buerokratie300.jpgBerlin sitzt tief in der Schuldenfalle. Überall knirscht es im Getriebe: Die Angestellten im öffentlichen Dienst mussten daher eine Zwangsverkürzung ihrer Arbeitszeit mit Gehaltseinbußen von bis zu 12% hinnehmen, fehlende Lehrer sorgen für Unterrichtsausfälle ohne Ende, die Klassen werden immer größer, ebenso die Gruppen in den städtischen Aufbewahranstalten mit Namen KiTa. Polizeireviere werden geschlossen und der Dienst am Bürger immer weiter eingenschränkt, Geräte auf Spielplätzen werden nicht erneuert, Parks nicht gepflegt und Straßen nur notdürftig geflickt. Für eins aber hat die Hauptstadt Mittel: Für ein weiteres Monstrum im Dienste der Bürokratie: Eine städtische Antidiskriminierungsstelle.

Die bei der Sozialverwaltung angesiedelte Behörde soll bestehende Beratungsangebote in den Bezirken bündeln, die Arbeit koordinieren, Diskriminierungsfälle dokumentieren und Fortbildungen organisieren. Für Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, Alters, der ethnischen Herkunft, des Glaubens, der sexuellen Identität oder einer Behinderung, dürfe es keine Toleranz geben, betonte Knake-Werner (Linkspartei/PDS).

Sie sei überzeugt, dass viele Menschen sich diskriminiert fühlten, aber nicht wüssten, wie sie sich dagegen wehren könnten.

Prima! Da wissen die Mitglieder der Heinersdorfer Bürgerinitiative doch gleich, wo sie sich gegen Knake-Werners Diffamierungen wehren können!

(Spürnase: spital8katz)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

16 KOMMENTARE

  1. Ich gehe auch davon aus, daß Knake-Werner nur von der bestehenden Anzeige ablenken will.

    Werden wir Deutschen dann auch vor Diskriminierungen der Moslems geschützt? Kann das nicht wirklich glauben.

    Das soll mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein weiter „Verein“ FÜR die Interessen der Moslems werden – nichts weiter!

    Frau Knake-Werner, solch eine „Institution“ brauchen wir nicht!

  2. Artikel 1: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

    Abschnitt 1

    Allgemeiner Teil

    § 1 Ziel des Gesetzes

    Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

    Ich dachte, daß dieses Gesetz bereits für uns alle gilt und es daher keine Sonderregelungen im Umfeld islamverliebter PolitikerInnen geben müßte…?!? Aber wenn schon die Sharia nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist, müssen wir natürlich auch spezielle Anlaufstellen für geplagte Muslime schaffen. Und die werden das nutzen – es ist ja förmlich eine Einladung dazu, Städte und Gemeinden mit weiteren Klagen und Beschwerden zu überfluten! Braves Deutschland!

  3. Na wunderbar. Demnächst dürfen also Türken und Araber nicht mehr unter „Generalverdacht“ gestellt werden, obwohl eindeutig ist, dass sie an Gewalttaten überproportional beteiligt sind. Auch Kritik am Islam wird verboten – denn dies stellt ja eine Diskriminierung aller Moslems dar. Macht nur weiter so, ihr linken Idioten.

  4. das war ja mal wieder klar, dass solch eine Schnapsidee von der Linken kommt. Was besseres fällt den nicht ein oder?

  5. naja, wenn Wowereit abgewählt wird, weiß man ja, was man wieder streichen kann …

  6. @ # 4

    Na ja, vor Gericht muss er erst mal, da er die fünf Freischüsse deutlich überschritten hat.

    Bis zum nächsten Termin am 15. kann sich das Gericht aber noch ausgiebig mit den religiösen und kulturellen Besonderheiten des „mutmasslichen“ Täters vertraut machen und diese bei der Urteilsfindung entsprechend würdigen.

    Falls noch nicht geschehen, wird er als erstes eingebürgert, wegen der Statistik…

  7. #2 Wahr-Sager (03.04.07 19:01)

    „…Macht nur weiter so, ihr linken Idioten…“

    Läßt sich das erweitern – politisch unkorrekt – auf “ Ihr linken Arschlöcher“ ?

  8. Wenn man sich mal durch die Homepage einer grösseren Stadt durchklickt, dann sieht man, was es in Deutschland für eine Integrations-, Migrations-, Gleichstellungs-, Antidiskriminierungsindustrie gibt, besetzt von Migrationswirten mit Doppelnamen, kinderlos und Quasselstudienhintergrund.

    Alles im Prinzip unproduktive Arbeitsplätze, aber teuer und a la longue staatszersetzend!

    http://www.berlin.de/lb/intmig/index.html

  9. Wenn die verkommene Hauptstadtmißgeburt für so einen Unsinn Geld zum Fenster rauswirft, dann soll sie pleite gehn! Mitsamt ihrem Halbkommunistensenat.

    Ich hab nichts dagegen!!!

  10. So etwas bräuchen wir – damit wir entlich unsere Diskriminierung im eigenen Land mal anzeigne können.

    kleine Berichtigung aber noch zum leittext:
    “ Für eins aber hat die Hauptstadt Mittel: Für ein weiteres Monstrum im Dienste der Bürokratie: Eine städtische Antidiskriminierungsstelle.“

    Berlin hat über 5000 Beamte (!), die daheim rumsitzen, weil es nichts für sie zu tun gibt und volles Beamtengehalt erhalten, da sie auch nie etwas verkehrt gemacht haben (wie auch :P). Oder: berlin hat auf teufel komm raus vor ein paar jahren beamte eingestellt und nun einfach viel zu viele, die sie nicht mehr losbekommen – Personal ist sozusagen kein Hinterungsgrund für soetwas für Berlin 😛

    Und noch ein kleine Ergänzung: Berlin stellt keine Lehrer als Beamte mehr ein und Berlin finanziert so gut wie keine Referenteratsstellen für Lehrer, andere Bundesländer bieten beides noch – ratet mal, wohin jeder irgendwie versucht zu gehen, sobald sein DStaatsexamensstudium für den lehrerberuf zu Ende geht ? 😛

  11. Ist doch prima. Wer von einem türkisch-arabischen Kültürbereicherer bespuckt und angeböpelt wird, kann sich dort gleich beschweren.
    Oder habe in den Sinn und Zweck dieser Behörde jetzt nicht ganz verstanden?

  12. #12, Mahner:

    Absolut falsch!!!!

    An der 68er-Rollenverteilung wird nicht gerütlit, ähh gerüttelt:

    Deutscher = Täter und Mohammedaner = Opfer

  13. Da hast Du Recht, Eurabier. Diese Gesetze sind nicht für uns gemacht. In Schweden wurde das sogar deutlich ausgesprochen:

    Die schwedische Radikalfeminstin Joanna Rytel verfasste einen Artikel „Ich werde niemals einen weißen Mann gebären“ für die große schwedische Tageszeitung Aftonbladet, in dem sie Dinge schreibt wie „Keine weißen Männer bitte …. ich kotze auf sie.“ Nachdem deswegen eine Klage eingegangen war, erklärte der schwedische Staatsanwalt Göran Lambertz, warum man das nicht als Rassismus bezeichnen könne:

    „Der Zweck hinter dem Gesetz gegen die Aufstachelung zu ethnischem Hass war, den gesetzlichen Schutz für Minderheiten verschiedener Herkunft und Religion zu sichern. Es war nicht beabsichtigt, dass Fälle, in denen sich Menschen kritisch oder abfällig über Männer mit ethnisch-schwedischem Hintergrund äußern, von diesem Gesetz betroffen sind.“

    Kaukasophobie – der akzeptierte Rassismus

  14. # 14 Eisvoge

    „Nur Araber sind richtige Männer!“
    Susanne Osthoff

    „Hier in Kreuzberg fühle ich mich wohler als zuhause in Bayern!“
    Claudia Fatia Roth

    „Deutschland muss verdünnt und heterogenisiert werden“
    Danile Cohn-Bendit

    „Jeder Migrant ist eine Bereicherung für unser Land!“
    Sharieluise Beck

    „Der Islam muss in Deutschland eingebürgert werden!“
    Volker Beck

    „Migration als Chance“
    Zöllner, Berliner „Bildungs“senator

    „Islam heisst Frieden“
    Claudia Fatima Roth

Comments are closed.