Die tödlichen Messerstiche am Berliner Badesee „Im Saatwinkel“ und ähnliche, wenn auch weniger dramatische Ereignisse in Berliner Bädern, haben bei Politikern einen absurden Aktionismus ausgelöst. Statt sich endlich der Tatsache zu stellen, dass die Akteure fast vollständig einen moslemischen Migrationshintergrund haben, fordern sie ein allgemeines Messerverbot. Das ist an Lächerlichkeit wirklich kaum noch zu überbieten, könnte man dann doch nicht einmal mehr ein Essbesteck kaufen.

Dieser Logik folgend, müsste man konsequenterweise auch Autos verbieten, weil einige Fahrer „wilde Sau“ spielen. Nebenbei stellt sich noch die nicht ganz unwichtige Frage, wie ein solches Verbot durchgesetzt werden sollte. Die Berichte über das unverschämte und gefährliche Benehmen der jugendlichen Kulturbereicherer, wenn sie denn einmal offen und ehrlich zu finden sind, sprechen eine deutliche Sprache:

In Berlins Sommerbädern gibt es eine ungeschriebene Gesetzmäßigkeit: Bleibt es über mehrere Tage heiß und sonnig, knallen bei einigen Gästen sämtliche Sicherungen durch. Richtig gefährlich wird es zwar vergleichsweise selten, aber wenn es zu Prügeleien und Messerattacken kommt, sind die Verantwortlichen in der Regel männlich, haben einen Migrationshintergrund und sind höchstens 30 Jahre alt. Diese Badegäste in Schach zu halten ist an vollen Tagen für die Sicherheitsleute und Schwimmmeister die eigentliche Herkulesaufgabe. Dafür zu sorgen, dass niemand ertrinkt, wird so schon fast zur Nebensache. Erst kürzlich haben die Schwimmmeister im Sommerbad Pankow, wie berichtet, zehn Messer auf dem Boden eines der Schwimmbecken gefunden.

Würde jetzt noch von einem islamischen Migrationshintergrund die Rede sein, dann wäre es richtig. Denn nur um diese Migranten geht es. Das Verhalten dieser Jugendlichen mit normalem „Machogehabe“ zu erklären ist schlicht eine Verkennung der Tatsache, dass die islamische Gewaltkultur diese Jugendlichen in ihren Familien von klein an geprägt hat und jetzt von ihnen konsequent nach außen getragen wird. In diesm Zusammenhang sei noch einmal den Beitrag „Menschenrechte im Islam – innerfamiliäre Gewalt“ von Turmfalke hingewiesen. Natürlich ist es politisch nicht korrekt, Migrantengewalt mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Richtig ist es trotzdem.

(Spürnasen: Hojojutsu und Florian G.)

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