Paul WestonEs musste passieren. Die Frage war nur, wann. Schreiber auf Internetseiten wie zum Beispiel Gates of Vienna haben Jahre lang die totalitären Impulse der Europäischen Union und der Apparatschicks, die in ihrem Kielwasser schwimmen, detailliert ausgeführt. Und jetzt ist es ans Tageslicht gekommen. Ein friedlicher demokratischer Protest, organisiert von Menschen, die auch nicht die Spur von gewalttätigem Benehmen in der Vergangenheit gezeigt haben, wird verboten, weil der Bürgermeister von Brüssel, ein Herr Freddy Thielemans, glaubt, dass er die öffentliche Sicherheit nicht garantieren kann und vielleicht auch nicht wünscht, die zarten Befindlichkeiten der in Brüssel ansässigen Gemeinschaft von Moslems aufzubringen.

(Quelle: Gates of Vienna , Übersetzung: Eisvogel )

Was für ein Gefühl der Befreiung! All die Stunden der Recherche, des Lesens und des Schreibens über die Europäische Union und ihre feigen Pläne für die "Gemeinschaft" der Bürger waren nicht vergebens. Egal wie sehr wir auch gedacht hatten, dass wir im Recht sind, da war doch immer dieser nagende Zweifel im Hinterkopf, dass all das vielleicht doch zu fantastisch ist, um wahr zu sein; ist es wirklich möglich, dass weiße führende Politiker Westeuropas (und zwar ungewählte, aber auch das kann doch nicht wahr sein, schließlich leben wir doch in einer Demokratie, oder?) darauf aus waren, ihr eigenes Volk zu verraten und zu opfern, die ganze halbe Milliarde, nur für die Erhaltung der Macht und ihren Platz an der unerschöpflichen trüben Geldquelle?

Aber jetzt hat Europas totalitäre Neue Ordnung in all ihrem schleimigen, verräterischen, verlogenen, nackten Streben ihr Gesicht gezeigt. Wenn sie bereit sind, uns die freie Meinungsäußerung und die Demonstrationsfreiheit zu verweigern, was werden sie uns noch alles verweigern? Sind womöglich all die fast unglaublichen Geschichten, die quer durch "rechtsgerichtete" Internetseiten kursieren und in denen die haarsträubende Behauptung aufgestellt wird, dass die EU das alte christliche Europa in eine neue islamische Einheit namens Eurabia einbinden will, vielleicht doch wahr?

Und wenn das zutrifft, was ist mit der bedrohlichen Vorstellung von Verhaftung durch Europol (deren Hauptquartier sich sinnigerweis im ehemaligen Gestapo-Hauptquartier befindet) gefolgt von Abtransport und Gerichtsverhandlung vor der Eurojust, wobei beide Organisationen den Justiz- und Polizeibehörden der Nationalstaaten übergeordnet sind? Könnte es wirklich zutreffen, dass eine solche Verhaftung aufgrund der bloßen Kritik an einer EU-Institution stattfindet? Eine Kritik die dann anschließend als ein verbrecherischer Akt fremdenfeindlichen Hasses bezeichnet werden wird?

Das können doch nur Gerüchte sein, das klingt zu sehr nach Orwell und Big Brother, um wahr zu sein. Aber diese Pläne sind bereits in den Schubladen der EU und warten nur darauf, dass ihre Stunde kommt und die wird kommen, bevor die nächsten zwei Jahre vergangen sind, nach denen die EU die totale Kontrolle über ihre Untertanen haben wird. Keine Wahlen mehr, keine Souveränität, keine Nationalstaaten, nur ein Minderheitenstatus in Jizya-zahlender Dhimmitude.

Werden Sie die EU verlassen können? Ich bezweifle es. Das gigantische Experiment der "Sozialen Gerechtigkeit" zusammen mit einer alternden Bevölkerung wird die unablässig steigende Steuerlast seiner arbeitenden Bevölkerung brauchen. Wenn Sie denken, dass Sie einfach so an Bord eines Schiffes in Richtung Australien gehen können, dann denken Sie noch mal nach, alter Junge; ohne den Steuerzahler wird die EU zusammenbrechen. Sie brauchen unsere Steuer-Euros und Sie werden gar nirgends hingehen.

Wie die Geschichte gezeigt hat, entstehen weltbewegende Ereignisse oft aus dem Nichts. Wenn der Bürgermeister von Brüssel die Demonstration am 11. September genehmigt hätte, wären wahrscheinlich ein paar tausend Leute angereist, hätten ein paar Flaggen geschwenkt und wären wieder nach Hause gegangen. Die Medien hätten es ignoriert und die EU wäre fröhlich weiter ihren Weg in die volle totalitäre Herrschaft gegangen.

Aber jetzt sind die Handschuhe ausgezogen. Dadurch, dass er seine totalitäre Hand gezeigt hat, bevor die EU die totale Macht hat, hat Bürgermeister Thielemans uns eine Vision der Zukunft gezeigt, und diese Vision ist eine von Stiefeln, Flaggen, Gulags, Knechtschaft, Geheimpolizei, Religionspolizei und "psychiatrischen Anstalten" für jene, die politisch/religiös nicht auf Linie sind.

In ein paar Jahren sind wir vielleicht nicht mehr in der Lage, die EU an irgendetwas von dem zu hindern, was sie will – das Internet wird blockiert sein, Dissidenten im Gefängnis und die Telefone angezapft – aber wir können heute noch etwas dagegen unternehmen.

Und dieses etwas ist, am 11. September in Brüssel zu sein. Das mag unsere einzige Chance sein, Eindruck auf unsere Herren und Meister von der EU zu machen, bevor sie den Protest unmöglich machen.

Mit seinem Verbot einer demokratischen Demonstration hat Bürgermeister Thielemans ein Zeichen gesetzt, das von den Brüsseler Politikern sehr genau beobachtet werden wird. Er hat uns ins Gesicht geschlagen, uns den Fehdehandschuh hingeworfen, er hat den ERSTEN Schuss in einem neuen Krieg abgefeuert. Wenn wir jetzt weglaufen und uns vor dieser Eröffnungssalve verstecken, dann sind wir als Volk, als Rasse*, als Kultur und als Zivilisation erledigt.

Lassen wir nicht zu, dass Thielemans und seine EU-Kumpanen nach nur einem einzigen aggressiven Akt einen Sieg erringen. Tun wir unsere Pflicht. Buchen wir das Ticket nach Brüssel. Es kann sein, dass wir in den kommenden Jahren zurückblicken werden und dass dann dieser 10. August entweder als der Anfang des Widerstandes oder der Anfang vom Ende verzeichnet sein wird.

* Auch wir beugen uns in gewisser Hinsicht der PC, und eben weil das Wort ‚Rasse‘ im deutschen Sprachgebrauch und durch unsere Geschichte negativ belastet ist, haben wir dies wie im Text übersetzt. Im englischen Original steht: Race…. und an die Jungs und Mädels von der Aufpassbloggerseite: ganz langsam wieder Luft holen …

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