Ausgerechnet die Tempelwächter politisch korrekter Selbstverdrehung von der linksextremen taz sind unter fürchterlichen Verdacht geraten. Beim Versuch, einen Witz zu reißen, wurden alle Schwarzen aufs Schwerste beleidigt. Der Vorwurf ist natürlich unsinnig, denn erstens bestimmt die taz, was rassistisch ist und zweitens kann zwar Kritik an einem deutschen Islamkonvertiten rassistisch sein, niemals aber eine Handvoll Dreck in Richtung USA zu werfen.

Der Spiegel schreibt:

Umso überraschender ist daher die Titelseite vom heutigen Donnerstag: Dort prangt ein Foto des Weißen Hauses mit der Überschrift „Onkel Baracks Hütte“. Am unteren Bildrand steht in kleineren Buchstaben: „Das Weiße Haus in Washington: Wird Barack Obama der erste schwarze Präsident, der dort einzieht?“

Die Überschrift spielt auf den Roman „Onkel Toms Hütte“ von Harriet Beecher Stowe an. Stowe schrieb das Buch 1852 als Schrift gegen die Sklaverei – doch das Buch gilt als vorurteilsbeladen und umstritten. Inzwischen ist „Onkel Tom“ eine Beleidigung für Schwarze, da der Begriff mit unterwürfigen Afroamerikanern assoziiert wird.

Der Titel habe ihn „sprachlos“ gemacht, sagt der Geschäftsführer der American Academy in Berlin, einem privaten Institut für transatlantischen Austausch. Für Gary Smith ist klar, dass „Onkel Tom“ eine rassistische Beleidigung ist. „Die ‚taz‘ Redakteure haben offensichtlich ihre Prinzipien über Bord geworfen, um einen Witz zu reißen“, sagt er SPIEGEL ONLINE und ruft zu mehr Selbstreflexion auf: „Journalisten, die darauf pochen, vorurteilsfrei zu sein, müssen stärker über ihre eigene Rolle in der Verbreitung von Vorurteilen nachdenken.“ Es gebe unzählige Möglichkeiten, das Thema Rasse im Wahlkampf intelligenter zu behandeln.

Die „taz“-Redakteure stehen zu ihrem Titel. „Die Überschrift ist als Satire gemeint“, erklärt Vize-Chefredakteur Reiner Metzger SPIEGEL ONLINE. Onkel Toms Hütte sei allen Deutschen bekannt, und damit auch die Diskussion um rassistische Elemente in dem Buch. „Die Überschrift soll die Leute dazu anregen, über Vorurteile nachzudenken“, erklärt er.

Laut Metzger ist Rasse in Obamas Wahlkampf ein Thema, das totgeschwiegen wird. „Die Tatsache, dass er ein Afroamerikaner ist, spielt permanent eine Rolle in der Kampagne, aber niemand redet darüber“, sagt Metzger, „und damit kann man spielen.“

Laut Metzger ist die „taz“ für ihre ironischen Überschriften bekannt. „Ich bin sicher, dass 99 Prozent unserer Leser das richtig verstehen. Die anderen haben Pech gehabt. Man kann es nicht allen recht machen.“

Das ist auch nicht die Aufgabe eines linken Spießerblättchens. Es reicht vollkommen, die Ressentiments der halbgebildeten Leserschaft zu bedienen, und da verkauft sich Antiamerikanismus nun mal am Besten, weil es in Deutschland als besonders gebildet gilt, über die erfolgreichste Nation der Gegenwart zu lächeln. Interessant: Als die taz in der Vergangenheit einen „Onkel Tom Witz“ über Condoleezza Rice riss, fühlte sich kein Minderheitenfunktionär in Deutschland beleidigt. Muss die taz sich im Falle eines Präsidenten Obama womöglich in Zukunft um einen differenzierten Antiamerikanismus bemühen?

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63 KOMMENTARE

  1. Ja, die „gute“ alte taz. Gross geworden ist sie tatsächlich dadurch, dass sie thematisierte, was andere Zeitungen verschwiegen. So ändern sich die Zeiten und die Zeitungen. Heute zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie verschweigt, worüber andere Zeitungen berichten.
    Damit hilft sie ihren alt und selbstgefällig gewordenen Lesern, die von ihnen maßgeblich mit angerichteten Missstände zu verdrängen und weiter in einer Traumwelt zu leben.

    Die taz ist eines der wenigen Projekte aus einer längs vergangenen konstruktiven Phase der Linken, dass (wenn auch nicht sonderlich wirtschaftlich erfolgreich) überlebt hat. Das Scheitern der konstruktiven Linken war eigentlich das, was mich davon überzeugt hat, dass Sozialismus auch keine Lösung ist. Wenn er im Kleinen nicht funktioniert, läuft er im Grossen auch nicht besser.

    Und wenn wir da die die „gute“ alte taz als Paradebeispiel nehmen, sie ist genossenschaftlich organisiert. Aber mit einem Blick ins Impressum stellen wir fest, dass wir bei „Druckerei“ schon wieder in der Welt der „bösen“ Wirtschafts-Heuschrecken angekommen sind. Damit kann sie gerade noch die verkommende Verlogenheit dieser linken „Idealisten“ dokumentieren und sonst nichts.

  2. Na die, -wie wird immer so nett gesagt..- vom Kreuzberger Kinderstürmer – „dürfen“ das doch.

    Aber wehe einer sagt „Ein schwarzer Präsident im WEISSEN Haus….“ dann brennt aber der „Bush“, bei der TAZ.
    Übrigens mein Problem mit Obama ist nicht seine Hautfarbe, das ist mir völlig egal, es geht mir darum once a muslim (mostly) always a muslim die Denke hat er nun mal als Kind mit(ein)gebracht bekommen.

    Ausserdem sind es noch ein paar Monate bis zur Wahl (gut die Kombi Obama/Hillary ist schon ne Konkurenz für Mc Cain keine Frage) aber warten „wirs“ mal ab – im Mai 2004 wußte ich bereits das GBW wieder Präsident werden würde – die entsprechenden Kommentare dazu seinerzeit, kann man sich wohl vorstellen.

    Und wie war das noch mit den angeblichen Spenden der „Muslim Brotherhood“ für O(s)bama ??

  3. Bei LinksGrünen gibt es dafür eine Pauschalerklärung:

    “Die Überschrift ist als Satire gemeint”

    “Die Überschrift soll die Leute dazu anregen, über Vorurteile nachzudenken”.

    Und wenn das nicht reicht, werden alle, die nicht der Meinung der TAZ sind, für dumm erklärt:

    “Ich bin sicher, dass 99 Prozent unserer Leser das richtig verstehen. Die anderen haben Pech gehabt.

    LinksGrün = RECHTER BRAUNER RAND

  4. Erstaunlich ist die absolut fehlende Einsicht der selbsternannten Anständigen. Wer sich durch die erhabene „taz“ rassistisch angegriffen fühlt, hat schlicht „Pech“ gehabt. Davon abgesehenn wollte man doch nur „spielen“… 🙂

    Man ist von Seiten der Redaktion so von den eigenen Satirefähigkeiten überzeugt, daß man sich „unfehlbar“ glaubt.

    Da erinnere ich mich an einen mehrere Jahre zurückliegenden Vorfall bei der „taz“. Dort schrieb man einst:

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2001/02/17/a0100

    „Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig.“

    …und wunderte sich, daß die moslemischen Schützlinge der Redakteure mit einer erbosten Fatwa daherkamen. Entschuldigungen wurde verlangt und die „taz“ reagierte überheblich mit folgender „Entschuldigung“:

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2001/02/17/a0100

    Wenn die Fatwa droht
    Das taz-Ressort „Die Wahrheit“: Damit Komik entlarvend wirkt, müssen Regeln verletzt werden

    Kaum war der Vers weggedruckt, hagelte es Beschwerden: „Sie haben kein Recht, durch Beleidigungen und herabwürdigende Äußerungen Millionen von Muslimen in Deutschland in ihren religiösen Anschauungen zu verletzen“, schrieb ein Schwerverletzter. Viele Beleidigte verlangten eine Entschuldigung: „Ich erwarte, dass die taz sich für diese bedauerliche Passage auf niedrigstem Niveau entschuldigt.“ Auf niedrigstem Niveau entschuldigen? Kein Problem: Tschuldigung.

    So reagieren rote Socken, wenn sie zu Recht gemaßregelt werden – nämlich ohne Gnade noch einen oben drauf !

  5. Ist für mich keiner Nachricht wert: Den Linksextremisten von der taz Rassismus vorzuwerfen ist irgendwie ein bissle absurd…

    Die taz ist übrigens so klein, ideoligisch verblendet, unbedeutend und unobjektiv, dass sie meiner Meinung nach einfach LINKS liegen gelassen und ignoriert werden sollte – wer sich mit der taz auseinadersetzt nimmt diese über Gebühr ernst.

    Der Linksextremismus in der ZEIT ist da meiner Meinung nach schon ein größeres Problem – es muss klar gemacht werden, dass die Zeit nicht mehr seriös ist, sondern dem linksextremen Kulturpessimismus hinterher läuft und ihn zum Mainstream erheben will.

  6. #5 Hausener Bub
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2001/02/17/a0100

    Die taz war schon damals sehr von sich eingenommen:

    17.02.2001
    Deshalb braucht es immer noch die Wahrheit und die taz, die als einzige Tageszeitung die satirische Form der Auseinandersetzung mit den Phänomenen der Wirklichkeit ermöglicht.

    Seltsam aber, dass man sich so gewandelt hat von der, die über alles Witze machen darf, zur Verteidigerin der Religionsfreiheit und Beschützerin muselmanischer Empfindlichkeiten?

  7. @ #8 Kowski

    Den Linksextremisten von der taz Rassismus vorzuwerfen ist irgendwie ein bissle absurd…

    Warum ist das absurd? Sind Linksextreme automatisch nie rassistisch? Und die von der taz doppelt nie? Oder manchmal doch „ein bissle“?

  8. Der taz ist das wiederfahren, was in Deutschland eigentlich jedem mal passiert: Ihr wird Rassismus vorgeworfen. Na und, man sollte das nicht überbewerten. Witzig ist allerdings, das diesmal den Gutmenschen selbst Rassismus vorgeworfen wird. Linken Rassismus gibt es doch gar nicht? Doch gibt es, besondes gegen Christen, Gutverdiener oder Konservative. Jetzt sogar gegen Schwarze, das ist neu. Auch wenn das zugegeben wahrscheinlich keine Absicht der taz-Autoren war.

    Jetzt bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis wieder die „Rechtsradikalen“ an dem „Missverständnis“ Schuld sind. Bei den Fahnenpinklern ging es ja ganz schnell……

  9. was soll denn jetzt hier rassitisch sein? ist doch superwitzig der spruch. naja allerdings find ich auch türcken, polen, juden, schwulen und blondinenwitze witzig. hab ich da einen beschissnen humor oder bin ich rassist?

  10. Die “taz”-Redakteure stehen zu ihrem Titel. “Die Überschrift ist als Satire gemeint”, erklärt Vize-Chefredakteur Reiner Metzger SPIEGEL ONLINE.

    Ach so, das war Satire? Na, dann ist doch alles in Ordnung. Die grünen Jugendlichen haben schließlich auch künstlerisch-satirisch auf die Deutsche Flagge uriniert.

  11. Hier wird klar und deutlich:

    Liebe Gutmenschleins!

    Wenn ihr immer auf andere zeigt, den moralischen Zeigefinger erhöht und zum Beispiel, euch als höhere Wesen anseht, dann macht ihr euch das Leben damit selbst nur schwerer.

    Die ganzen Intelligenzbestien der Gutmenschen hat sich darauf eingeschossen, in jedem Forum auf Rechtschreibfehler anderer hinzuweisen. Eine wahnsinnig aufreibende Heldentat, wenn es sonst im alltäglichen Leben, keine Möglichkeit dazu gibt, den Moralfinger zu heben, dann muss man eben primitiverweise auf die Rechtschreibfehler der anderen verweisen.

    Und so verhält es sich auch mit „Rassismus“ oder, wie man Nazis erkennt und einteilt, wer einer ist und wer nicht (dazu fehlt ja nur noch der Judenstern am Ärmel zur Kennzeichnung – siehe Hetzjagd auf das Bürgertum- NETZ-GEGEN-NAZIS).

    Ihr selbst werdet somit irgendwann zu eurem eigenen Opfer, weil soviel Dünnschiss fließend ist und auch eure Hosenbeine erreichen wird.

    Zudem macht ihr eurer Leben sehr schwer, weil jetzt alles auf euch selbst schaut, ob ihr richtig schreiben könnt und wehe ihr macht auch nur einen Fehler, dann werdet ihr von euren eigenen aufgestellten Regeln entblößt!
    Ihr müsst also jetzt perfektionistisch genau aufpassen, dass euch keine Fehler passieren. Mir wäre das einfach zu anstrengend, zudem bin ich ein Mensch und nehme mir heraus, Fehler zu machen und auch einzugestehen! Aber genau, damit haben linksextreme Gutmenschen das allergrößte Problem, überhaupt ihre eigenen Fehler einzugestehen (lieber schiebt man die Schuld auf andere)!

  12. War doch nur Satire…hmm..Moment, Satire…das kam uns doch gerade schon mal unter von wegen Satire!

    Zitat aus der Stellungsnahme der Grünen Jugend zum Bepinkeln von Schwarz-Rot-Gold

    dass NCIHT gepinkelt wurde und es vielmehr ein künstlerisch-satirischer Akt war…

    Vergleiche dazu dieses Zitat vom taz-Vize-Chefredakteur Reiner Metzger

    Die “taz”-Redakteure stehen zu ihrem Titel. “Die Überschrift ist als Satire gemeint”, erklärt Vize-Chefredakteur Reiner Metzger SPIEGEL ONLINE.

    Meine Güte, für wie dumm will man das Volk verkaufen!

  13. @ #11 FreeSpeech

    Na, die Kritik sollte sich jetzt aber gegen die Heulsusen richten, nicht gegen die Taz.

    Im Grunde völlig richtig, aber wer so leichtfertig andere verdächtigt, wird es auch ertragen können, wenn ihm einmal das gleiche widerfährt, und sei’s von unserer ‚rechtsextremistischen‘ Seite.

  14. für die TAZ ist Osama als halbweisser Amerikaner kein wirklicher benachteilgter „Onkel Tom“, sondern eben nur ein „kapitalistisches Ami-Schwein“. Deswegen kann man ihn gar nicht rassistisch beleidigen !

  15. Eigentlich warte ich darauf, daß jemand bei „Netz gegen Nazis“ einen Beitrag über den verdeckten Rassismus der „taz“ schreibt. 🙂

    So nach dem Motto „Rassisten und Schwarzenhasser haben die taz unterwandert und beschädigen massivst unser Ansehen in der Welt, was kann ich tun ? Gibt es eine Selbsthilfegruppe oder Initiative der ich mich anschließen kann ? Ich weiß nicht mehr weiter.“

  16. Bisher war Obama für euch doch ein Moslem und ein Schwarzer, also Angehöriger zweier feindlicher Gruppen. Und jetzt ist er auf einmal Amerikaner? Wie kommt´s?

  17. @ #22 Erwin_L

    Bisher war Obama für euch doch ein Moslem und ein Schwarzer, also Angehöriger zweier feindlicher Gruppen.

    Mit wem sprichst du?

  18. Kinderkram.
    Zur TAZ habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Gern gelesen zur Wendezeit, als es noch eine eigene Ostausgabe gab. Die war revolutionär, frech und lesenswert. Es kam die Währungsunion und damit übernahmen die etablierten Westredakteure ganz Berlin. Von Stund an waren Berichte über die (angebliche) Benachteiligung sämtlicher Minderheiten dominierend. Mir platzte dann der Kragen, als eine weinerliche Graswurzeltante die Verhältnisse in einem Asylantenheim beklagte. „60 Männer und nur ein Duschraum! Bettwäschewechsel nur einmal in der Woche!“ Für jemanden, der gerade aus einem DDR-Infanterieregiment kam, in dem alle 2 Wochen das Bettzeug gewechselt wurde und es für 120 Mann nur eine einzige Dusche gab (und kein TAZ-Redakteur das besonders schlimm, weil Normalzustand, fand), war diese Weltfremdheit (Neben dem Binnen-I) dann der letztendliche Auslöser, das Blatt zu kündigen. Vielleicht bin ich auch nur erwachsen geworden. Die TAZ ist es nicht.

  19. “ … thematisierte, was andere Zeitungen verschwiegen.“:

    ½-OT: Hochinformatover Text über „Klimaschutz“-Zensur bei der WELT:

    Am 25. Mai hatte ich vier Exemplare der Samstagsausgabe der „Welt“ einzupacken. Dabei fiel mir auf, dass der Kommentar auf der ersten Seite während des Druckens komplett ausgetauscht worden war: bei einem der vier Exemplare hatte er den Titel „Die Abkühlung“, bei den anderen drei Exemplaren den Titel „Verstolperter Klimaschutz“. Nun wurde ich hellhörig, da Klimaschutz ein Thema ist, mit dem ich mich als studierte Naturwissenschaftlerin intensiv beschäftigt habe. …

    http://www.newropeans-magazine.org/content/view/8028/270/

  20. Also ich finde die taz nicht so schlimm wie den Tagespiegel. Bei der taz sind meine Kommentare fast immer durchgekommen, auch wenn ich die Autoren der taz „beschimpft“ habe, wie beispielswiese den Höge. Beim Tagesspiegel widerum wird schon zensiert, wenn man mal fragt, warum denn trotz Anwerbestopps immer noch so viele Ausländer nach Deutschland gekommen sind. Was mich bei der taz irritiert- da schreiben exorbitant viele Mihigrus. Entsprechend fallen die Artikel aus.

  21. löscht mich wenn es nötig sein sollte, aber ich glaube in der tat, dass … ’schwarze’ und araber minderwertige rassen sind die zum wohle der menschheit … na egal lassen wir das.

    ah ja, meldest du dich schon mal freiwillig als KZ-Kommandant ?

  22. #29 lilybird: was für ne gequirlte scheisse, du troll…

    @ #22 Erwin_L: wo bitte steht das hier ? wer ausser ihnen spricht von feindlichen lagern bzgl. barack obama ?
    Oder war der Beitrag künstlerisch-satirisch gemeint ?

  23. Oh, wer möchte als ersten die Berliner Verkehrsbetriebe wegen Rassismus verklagen, weil es eine U-Bahn-Station „Onkel Toms Hütte“ gibt?

  24. löscht mich wenn es nötig sein sollte, aber ich glaube in der tat, dass … ’schwarze’ und araber minderwertige rassen sind die zum wohle der menschheit … na egal lassen wir das.

    Wow! Echter Rassismus (nicht etwa der konstruierte Rassismus-Vorwurf von links, wenn man z.B. die extrem fragwürdigen Rituale gewisser Religionen kritisiert) ist mir schon lange nicht mehr begegnet.
    Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.

  25. #22 Erwin_L (06. Jun 2008 13:05)

    Bisher war Obama für euch doch ein Moslem und ein Schwarzer, also Angehöriger zweier feindlicher Gruppen. Und jetzt ist er auf einmal Amerikaner? Wie kommt´s?

    Um was geht´s eigentlich in deinem Beitrag?

    Für Euch..wer ist das denn? Hast du für uns eine typische Schublade aufgemacht? Kann es sein, dass du sehr viele Klischees im Kopf hast?

    Feindlicher Gruppen..wer denn und was ist das denn für eine Einteilung?

    Mir ist´s gleich, ob Obama ein Amerikaner ist, verschimmelt weiß ist oder Neger.
    Es wird sich zeigen, ob er zu Amerika steht oder zu islamtreu handelt.

  26. @ #34 Kowski

    Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.
    Vielleicht war das genau seine/ihre Absicht.

  27. Morgen schreibt die taz, daß die Kritik eine Aktion rechter Gruppierungen sind. …

  28. @ #34 Kowski @ lilybird

    Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.

    Vielleicht war das genau seine/ihre Absicht.

  29. @ #33 atomhirsch

    Oh, wer möchte als ersten die Berliner Verkehrsbetriebe wegen Rassismus verklagen, weil es eine U-Bahn-Station “Onkel Toms Hütte” gibt?

    Richtig! Aber ick trau mir nicht.

  30. der beitrag hat es richtig herausgearbeitet: die usa sind die erfolgreichste nation der gegenwart. und deshalb wird auch mit barack obama der erfolgreichste politiker präsident!

  31. Na ja, man sollte das auch nicht überbewerten! Geschmacklos, mehr nicht……top

  32. #34 Kowski : „Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.“

    Und das ist auch genau der Sinn der Sache.

    Dann noch schnell ’ne Copy machen, auf dem eigenen Wadenbeißer-Blog einfügen, und schon ist die Page wieder vor Bedeutungslosigkeit gerettet.

    Wo der Kommentar original mal herkam, kann doch eh keiner nachvollziehen.

  33. und deshalb wird auch mit barack obama der erfolgreichste politiker präsident!

    Worin war er denn bisher erfolgreich, wenn man vom Wahlkampf (und dafür hat er seine Strategen) einmal absieht?

  34. #36 Fensterzu (06. Jun 2008 14:19)

    „@ #34 Kowski

    Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.“

    „Vielleicht war das genau seine/ihre Absicht.“

    Treffer.
    Niggemayr läßt grüßen.

  35. Wie es in einer Live-Show auf einem deutschen Multi-Kulti-Sender formuliert wurde, Ahmad ergriff zur Problematik das Wort :

    „Is Bush Kriegsverbrecher, muß gehen und raus aus Irrak !“

    Der Friedensapostel wird sich nicht hindern lassen, noch mehr „Dreck“ über den großen Teich zu schleudern …..

    Namens der taz und aller, die des rechten Glaubens sind …..

  36. Thema Fahnenpinkler noch mal (Comment Closed)

    Auf den Zdf funktioniert die Zensur prächtig.
    Obwohl-Spiegel -Focus die Grünenpartei als Quelle angegeben wurde

    *Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag enthält Behauptungen, die für die Redaktion nicht nachprüfbar
    sind. Die entsprechende Stelle wurde editiert.

    http://www.zdf.de/ZDFforum/foren/sendungen/forumamfreitag/F4653/msg1651620.php

    Da wird wohl so eine grüne Pfeife Moderieren.
    Grüne-Islamisten auf ZDF, mit dem zweiten Balken im Auge, sieht man besser

  37. #45 LeKarcher (06. Jun 2008 17:06)

    Ganz am linken Ende wird es braun.

    Nix neues, ganz links und ganz rechts ist diesselbe braune Scheiße.

  38. Vielleicht kann ein handwerklich begabter Mitleser eine Eva-Herman-Medaille basteln und sie dem Verantwortlichen bei der taz zusenden – oder besser noch, auf der Straße umhängen und die Reaktion filmen…

  39. “Die Überschrift soll die Leute dazu anregen, über Vorurteile nachzudenken”, erklärt er.“

    Schon wieder der typisch pädagogisch erhobene Zeigefinger.
    Leute, denkt nach, wir wollen euch zum „kritischen“ Nachdenken bringen!
    Aber gefälligst in unserewr Richtung.
    Peinliche Ausrede für Unbildung.
    Ich habe das Buch gelesen. Vor Jahren.
    Tenor: Liebes, kleines schwarzes Nigger, wenn du lieb, dann dir helfen weisse Massa und sein gut zu dir. Grauenhaft.
    Man kann einen Afroamerikaner nicht mehr beleidigen, als mit der Anspielung auf dieses Buch.
    Aber, da es sich aber um US-Afroamerikaner handelt, „gildet“ die Rassismuskeule natürlich in diesem Falle NICHT.
    Wie schrecklich doch der Mangel an Bildung ist.

  40. tut mir leid wegen #29. ich meinte natürlich nicht die rassen sondern die kulturen. ansonsten bleibe ich bei meinem ceterum censeo.

    PS: mit den linken hab ich schon länger nichts mehr am hut

  41. Ganz schön lustig unsere linken Fascho-Fahnenpinkler. Alles so witzig und ihre Politik scheinbar voll von Satire. Erst heiteres satirisches auf die Staatsflagge pissen und dann Witze über Schwarze reißen. Man warum haben die keine Comedy Kanal im Fernsehen?

  42. #34 Kowski (06. Jun 2008 14:12)

    löscht mich wenn es nötig sein sollte, aber ich glaube in der tat, dass … ’schwarze’ und araber minderwertige rassen sind die zum wohle der menschheit … na egal lassen wir das.

    Wow! Echter Rassismus (nicht etwa der konstruierte Rassismus-Vorwurf von links, wenn man z.B. die extrem fragwürdigen Rituale gewisser Religionen kritisiert) ist mir schon lange nicht mehr begegnet.
    Jedenfalls tust du PI absolut keinen Gefallen, wenn du hier solch radikale Meinungen postest.

    #36 Fensterzu

    Vermute ich auch! Kann es nicht sein, das ein SATIRIKER! den Blog nur in Verruf bringen will? Könnte mir schon vorstellen, das die SATIRIKER durch die Pinkelaktion auf den Gedanken gekommen sind: Wow, wir müssen auf der web-side xy nur solche Sprüche abgeben und schon gilt die Seite als NAZI-verseucht!

    Wer gibt sich schon die Mühe und prüft die ID und die wahren Motive des Autoren?

    Die Staatanwaltschaft freut sich!

    Allerdings, das gleiche könnte ja auf Seiten, z.B. der Grünen, Kommunisten, Weltverbesserer etc. ja auch passieren….. 🙂

  43. Nochwas!!!
    Merkt Ihr was?
    Die MSM pfeifen im Walde.
    Angst macht sich breit!
    Die „Informationen“ die die uns sevieren, werden im Internet auf unterschiedliche Weise interpretiert und von allen Seiten beleuchtet.
    Sehr ärgerlich für die.

  44. #51 lilybird (06. Jun 2008 20:16)

    tut mir leid wegen #29. ich meinte natürlich nicht die rassen sondern die kulturen.

    Das find ich jetzt echt klasse von Dir, dass Du nun doch nicht die minderwertigen Rassen, sondern bloß die minderwertigen Kulturen der Schwarzen und der Araber … äh … dings da.

    Also alle Achtung auf jeden Fall. Das ist voll korrekt von Dir. Chapeau!

  45. Seit wann ist die taz unter den Satiremagazinen gegangen?

    Findet man sie demnächst am Bahnhofskiosk in einer Reihe mit Titanic und Eulenspiegel?

  46. #55 Libero

    findest du nicht, dass steinigungen, verstümmelungen, pädophilie usw anzeichen kulturelle fehlentwicklungen sind ? nachdem es völlig normal ist, die westlichen kulturen zu bewerten, finde ich es völlig normal auch andere kulturen zu bewerten. und für mich sind kulturen in denen gewalt so eine zentrale bedeutung hat MINDERWERTIG. und da ich diese kulturen für nicht entwicklungsfähig halte, denke ich, dass es das beste wäre ihren kontakt mit dem rest der menschheit auf ein absolutes minimum zu beschränken und für den fall dass sie gefährlich werden, diese gefahr zu neutralisieren.

    zu den rassen: schwarze haben ein besseres rhythmusgefühl als weiße oder asiaten. es würde mich wundern wenn es nicht noch andere unterschiede gäbe.

  47. Tja, dann bin ich wohl einer von denen die Pech gehabt haben!
    Hab das Buch auch nicht gelesen. Ist Zeitverschwendung. Die taz halte ich für ein schwaches Blättchen, die sollten wirklich zur Satire wechseln. Würd mehr Sinn machen!

  48. Es ist einfach nur schön, dass die Idioten selbst Opfer ihrer eigenen gutmenschlichen Rassismuskeule werden.

    Das ist so witzig, wie ein Bombenbastler, der sich aus Versehen selbst sprengt.

    Sowas gefällt mir.

  49. Satire ist, wenn die Linksextremen selbst darüber lachen können.

    Und was in ihrem Zentralorgan, der TAZ, steht gibt die Linie für linke Stammtische vor.

    Vielleicht kann man sich ja morgen schon wieder über irgendeinen Furz aus der rechtsextremen Ecke ganz furchtbar künstlich aufregen. Das beruhigt dann das nicht vorhandene Gewissen ganz sicherlich.

  50. Die taz könnte ab und zu einen Gastkommentar von Horst Mahler abdrucken, das würde nahtlos zu den Rassisten dort passen. Ziemlich plump, Rassismus mit Satire zu begründen und dafür die Meinungsfreiheit zu reklamieren.

  51. Naja scheint aber diesesmal so zu sein, das die TAZ einen drauf bekommen hat:

    http://short4u.de/484a76322e691

    Rassismus-Diskussion über taz-Titel
    Ist dieses Wortspiel diskriminierend?

    Nicht nur in US-Blogs, auch in der taz wird der Titel vom Donnerstag kontrovers debattiert: Ist die Anspielung auf „Onkel Toms Hütte“ im Zusammenhang mit Obamas Kandidatur unzulässig? Zwei Stimmen.

    usw-

  52. Ich hätte es ja anders gesagt!

    Meine Schlagzeile würde lauten:

    Falls Obama gewinnt: „Die ersten, die das WEIßE Haus betreten, sind die Maler!

    Denn es wäre ein Sicherheitsrisiko erster Kategorie! Man stelle sich mal den farblichen Kontrast vor, eine Einladung für jeden Scharfschützen.

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