„Du kommst hier nisch rein“ ist Einleitung und Abschluss des häufigsten interkulturellen Dialogs an westdeutschen Diskotüren. Meist richtet sich die Ausladung an deutsche Kartoffeln und wird je nach zuständigem Mafiabezirk mit türkischem oder arabischen Zungenschlag verkündet. Wenn aber mal ein „Deutsch-Türke“ betroffen ist, geht die Sache vor Gericht. In Frage steht, ob der Besitzer eines Lokals noch selber entscheiden darf, wen er in seine Räumlichkeiten lässt.

Die Neue Presse berichtet aus Hannover:

Ein 35-jähriger Deutsch-Türke hat den Zaza-Chef vor dem Amtsgericht auf 300 Euro Schmerzensgeld wegen ungerechtfertigter Ungleichbehandlung verklagt – der Mann glaubt, dass er seinerzeit wegen seines ausländischen Aussehens nicht in die Disko gelassen wurde.

Der Clubbesitzer weist die Vorwürfe zurück. Ein erster Gütetermin wurde heute vertagt, weil es nach Ansicht des Richters zu einem Fristversäumnis der Kläger gekommen sein könnte. Ob es zu einer Hauptverhandlung kommt, soll nun am 21. November entschieden werden.

„Seit meinem 18. Lebensjahr werde ich immer wieder an Diskotheken mit fadenscheinigen Ausreden abgewiesen“, sagte der 35-Jährige, der seit 22 Jahren in Deutschland lebt. Mal behaupteten die Türsteher, es seien nur persönlich eingeladene Gäste zugelassen oder der Eintritt sei ausschließlich für Clubmitglieder. „Ich bin aber sicher, dass es nur um meine ausländische Herkunft geht“, behauptete der Verkäufer. Er erwarte eine grundsätzliche Entscheidung, ob und mit welchen Gründen jemand abgewiesen wird.

Auch der Clubbesitzer will nicht, dass die Klage aus formalen Gründen platzt. „Ich will eine gerichtliche Entscheidung darüber, ob ich das Recht habe, jederzeit auszusortieren, wer in meine Diskothek kommt und wer nicht“, sagte der 52-Jährige. Er weise Menschen nicht generell aufgrund ihrer Herkunft ab. „Es geht darum, in der Disco ein Gleichgewicht der Bevölkerungsgruppen zu haben, um Ärger unter den verschiedenen Nationalitäten zu vermeiden.“ Insgesamt weise er mehr Deutsche als Ausländer ab.

„Der Gastgewerbetreibende entscheidet allein, wer das Lokal betritt“, sagte Rainer Balke, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Niedersachsen in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Gast habe keinen Anspruch auf Einlass. Der Betreiber dürfe aber nicht beleidigend und diskriminierend werden. Eindeutig sei der Fall wenn der Gast betrunken ist und die Gefahr besteht, dass er randaliert, oder wenn der Gast den Kleiderkodex des Lokals nicht erfüllt.

Der Deutsch-Türke wollte am Ostersamstag gemeinsam mit mehreren Freunden in die Diskothek. Während seinen deutschen Bekannten ohne Probleme Einlass gewährt wurde, mussten der 35-Jährige und sein afrikanischer Freund draußenbleiben. Da die Verteidigung des Deutsch-Türken fälschlicherweise den Vorfall auf den Ostersonntag datiert hatte, muss das Gericht nun prüfen, ob die Klage aus formalen Gründen abgewiesen wird. Der gleichzeitig vom Clubbesitzer gestellten Widerklage auf Schadensersatz in Höhe von 1000 Euro wegen Rufschädigung stellte der Richter kaum Erfolgsaussichten aus.

» PI berichtete vor einiger Zeit schon über einen ähnlichen Fall in der Nähe von Aachen…

(Spürnase: Windfaust)

UPDATE: Passend zum Thema machte uns Leser Christian auf das folgende Video eines Messerangriffs in ähnlicher Situation aufmerksam. Erschreckend, aus welch nichtigem Anlass heutzutage ein Angriff auf ein Menschenleben erfolgt:

Two Doormen in Germany Get Stabbed
If you blink, you'll miss this knife attack…so don't blink. The reason for the attack is unknown, but I'd be willing to bet it has something to do with the guy on the left's ridiculous haircut.

Get humor videos at NothingToxic

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75 KOMMENTARE

  1. Ja und demnächst muss der dt. Hausbesitzer auch jeden Türken der dies verlangt in sein Eigenheim lassen und wehe wenn nicht, dann gehts vor Gericht. So absolut lächerlich diese Klagen auch sind, zeigen sie doch den allgemein verkommenen Zustand des Landes. Und ich hatte mal gedacht, solche Schwachsinns-Dinger würden nur in den USA vor Gericht kommen können, wie „Ich hab mir den Mund an zu heißem Kaffee von xy verbrannt, ich will 10Mio Dollar Schadenersatz von xy“.

  2. Alles NAZIS!

    „Der Gastgewerbetreibende entscheidet allein, wer das Lokal betritt“

    Damit sollte doch wohl alles klar sein, oder?
    Wenn ich mich nicht irre, gibt es noch sowas wie Hausrecht. Oder wurde das auch schon generell an Musel übergebn?!

  3. War länger nicht mehr in einer Disco.Wie ist das eigentlich heutzutage wo oben genannte Kreise an der Tür stehen. Hat man da noch Chancen als normale deutsche Kartoffel reinzukommen,oder kommen fast nur noch die weiblichen Kartoffeln rein um sie den Bereicherern zum Fraß vorzuwerfen?

  4. „Mit Turnanzug, Schmierlocken, 3 cm Goldkette mit Krummsäbel und Halbmond, Butterflymesser in der Tasche und Koks in der Nase kommen Sie nicht in meine Disko!“

    „Hey, alder, hassu Problem weil isch Türke bin oder was, hey?“

  5. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/112601/index.html

    Verletzte bei Hochzeitsfeier
    Neukölln
    # 3335

    Bei einer Hochzeitsfeier in Neukölln kam es in der vergangenen Nacht zu Auseinandersetzungen unter den rund 250 Gästen. Gegen 23 Uhr sollte ein 18-Jähriger nach einem Streit die Feier in der Neuköllnischen Allee verlassen. Dabei kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlauf ein 36-Jähriger einen Stich in den Oberarm erhielt. Der 18-Jährige erlitt eine Stichwunde am linken Oberschenkel. Die alarmierten Polizeibeamten stellten außerdem drei 17, 18 und 28 Jahre alte Männer fest, die ebenfalls leichte Verletzungen und frische Blutspuren an der Kleidung hatten. Zur Herkunft der Wunden wollte keiner der Beteiligten eine Aussage machen. Der am Oberschenkel verletzte 18-Jährige kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei leitete zwei Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Beendigung der Feier blieben rund 150 Gäste noch auf dem Platz vor dem Festsaal. Dort kam es am Rande der polizeilichen Maßnahmen zu einzelnen verbalen Attacken gegen die Beamten. Die Einsatzkräfte sprachen mehrere Platzverweise aus und trennten die noch streitenden Parteien.

    *lol*

  6. Sorry, aber da stellt sich mir erstmal die Frage: ..wer geht denn noch ins ZAZA ?!
    Ebenfalls ein gastunfreundlicher Betrieb, gleich nebenan, die Bierbörse.
    Weiterhin, was da teilweise die Türsteher in Hannover anbelangt, die fiesesten Typen, welche nur darauf warten, einen von den Gästen zu verprügeln…
    Allgemein kann man die nächtliche Innenstadt von Hannover nahezu als jugendgefährdend bezeichnen.
    Ich persönlich kann den Betreibern nur anraten, zukünftig Privat-Clubs zu betreiben,
    dass erspart viel Arbeit und Ärger.
    Letztlich auch wegen des Rauchverbotes, hier in unserer Bananen Rebublik.

  7. „Ich bin aber sicher, dass es nur um meine ausländische Herkunft geht“, behauptete der Verkäufer.

    Es ging wahrscheinlich nicht sosehr um seine ausländische Herkunft sondern vielmehr um die Tatsache dass er ein „Verkäufer“ war.

  8. Der Wirt entscheidet, wer Gast ist. Das ist so und das bleibt so.

    Die Aggressivität der Migranten gegenüber dem Land, dem sie so vieles verdanken, bleibt unverständlich.

    Denn es ist eine Form der Aggression, deutsche Gerichte wegen dem „Kopftuch“ zu bemühen. Formales Recht, emotional eine Unverschämtheit.

    Es ist ebenso eine Aggression, gegen die Rechte der Gastgeber zu klagen.

    Dreist und unverschämt, absolut unverständlich.

    Der 35-jährige Türke hätte seit 22 Jahren das Land verlassen können, das ihm so viel Kummer bereitet.

    Niemand hätte ihm nachgeweint.

  9. Meine Erfahrung ist, dass man als Deutscher einfacher in die Disco kommt und einige Discos kaum Ausländer reinlassen (ausser die Kumpels der Türsteher aus der Muckibude).

    Allerdings gehe ich schon seit einer Weile nicht mehr in Discos.

    Bei Szene-Discos ist es eher gemischt. Da ist es vor allem wichtig extrem modisch gekleidet zu sein und oft auch egal welche Staatsangehörigkeit man hat. Dort werden „unmodisch“ gekleidete genauso wenig reingelassen, wie Türken in Lederjacken.

    Welches Phänomen ich aber auf jeden Fall bestätigen kann, ist dass es in Discos, welche fast nur Deutsche drinnen haben, weitaus weniger Schlägereien gibt. Genauso ist es in Szene Discos eher ruhig.

    Aber sobald die Leute an der Türe weniger streng sind, ist die Wahrscheinlichkeit von Schlägereien in diesem Laden weitaus größer.

  10. In Hamburg findet heute anlässlich dieses Themas angeblich eine „Gesprächsrunde“ statt, an dem sogar der Innensenator teilnehmen soll. Initiiert worden ist das Ganze vom Hamburger Abendblatt, dessen Lektüre aufgrund seiner stetig schlimmer werdenden linkspolitischen Propagandatendenzen kaum noch zu ertragen ist. Schade drum, denn früher war das mal ein nettes Familienblatt.

  11. Achja, wenn nur Ausländer unter sich sind, gibt es mit Abstand die meissten Schlägereien.

    Deshalb auch Waffenkontrolle bei Discos mit Türkischer Nacht.

  12. Also eigentlich ist die Sache eine ganz andere. Als Deutscher/Nordwesteuropäer kommt man praktisch immer in die Disko, während viele Südländer von den oftmals ebenso südländischen Türstehern abgewiesen werden. Wieso: Sie kennen ihre Pappenheimer eben am besten!

  13. Eigendlich erüberigt sich die Frage wie der Prozess ausgehen wird. Der Discothekenbesitzer kann froh sein wenn er sich nicht auch noch eine Gefängnisstrafe einhandelt. Siehe das Urteil zu Fanny Truchelot.

    http://www.pi-news.net/2008/10/gemeinsam-die-stimme-erheben/#more-23070

    Das lex cologne, welches Wirte ausdrücklich unterstützt bestimmte Personengruppen den Service zu erweigern betrifft ja nur Inländer, Ausländer und vor allem anderes Denke.

    http://www.pi-news.net/2008/08/wer-nicht-fuer-uns-ist/

    „Da nehmen wirs heute mit den Gesetzen mal nicht so genau.“

  14. In Köln gehen die Uhren wieder einmal anders. Da entscheidet der Oberbürgermeister, wen die Gaststätten-, Hotel- und Restaurantbesitzer in ihre Räume lassen dürfen.

    Zur Erinnerung: Bei dem Anti-Islamisierungskongreß hat OB Schramma die Hoteliere und Gaststättenbetreiber angewiesen, seine politischen Gegner nicht in ihre Räume zu lassen.

    Schramma – der Obertürsteher von Köln.

  15. welche schei* anwälte vertreten solches gesöck vor dem gericht??

    gibts da keine „standesehre“ oder so was ähnliches???

    oder gehts denen nur um abzocke??? 🙁

  16. außerden frag ich mich:

    was machen türkische museln in einer disco???
    hat das der pädophile diktator nicht verboten???

  17. Nachtrag: Die Bundesbürger mit Migrationshintergrund machen es uns doch vor! ..wir haben hier in Hannover so einige derartige Betriebe, die NUR ihren Landsleuten Einlass geähren, z.B. die Russendisko auf der Hildesheimer Strasse. Dort traut sich sogar kaum noch die Polizei hin..!

  18. @#15:
    Den Glauben holen die nur raus wenn die ihn brauchen, vor Gericht oder allgemein zum Beleidigt sein.
    Ansonsten wäre viel verboten, was die ja gerade hier wollen, dann könnten die ja gleich im Orient bleiben.

  19. Glaub nicht, dass ein abschlägiges Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof Bestand haben würde.

    Eine elegante Umschiffung dieses wahrscheinlichen Urteils wäre aber, die Disco tatsächlich auf Club-Basis zu führen. Hab von solchen Clubs schon gehört. – Eintritt nur mit (Club)Ausweis. Wen ich in meinem Club (Verein) haben will und aufnehme, obliegt dann keiner gerichtlichen Beurteilung.

  20. welche schei* anwälte vertreten solches gesöck vor dem gericht??

    gibts da keine “standesehre” oder so was ähnliches???

    Redest du immer so respektvoll über deine Mitmenschen? Auch wenn ihr es ungern hört: Auch Bürger mit Migrationshintergrund haben Rechte.

    was machen türkische museln in einer disco???
    hat das der pädophile diktator nicht verboten???

    In deinen Augen ist der Prophet der Muslime also ein Diktator? Nun gut, das zeigt nur ein weiteres Mal, wie es um deine politische Bildung bestellt ist!

  21. Also ich als langjähriger Fotograf der Discoszene kann nicht bestätigen, daß die Discos voll mit Türken, Arabern etc. sind. Meistens werden diese abgewiesen. Auch ist es so, daß Clubbesitzer viel Wert darauf legen, daß bei Partyfotos vermehrt Deutsche zu sehen sind. Denn diese bringen das Geld in den Laden. Die Ausländer eben weniger.
    Wenn nun aber der Deutsche sieht, daß in dem Laden nur Ausländer sind kommt er nicht mehr.
    Abgewiesen werden kann passieren. Es kommt halt immer drauf an, wie man sich an der Tür gibt. Besoffen, aggressiv oder gekleidet wie Lotterlouis kommt man eben nicht rein.

  22. @11 enigma

    Das geht auch anders. Ich bin auf einer Party gewesen, die durch „Sicherheitsunternehmen“ unterstützt wurde, das offensichtlich nur aus Türken bestand. Sie haben jeden durchsucht mit Ausnahme ihrer Landsleute. Da gab es ein Küsschen links, ein Küsschen rechts und gut war! Man kann sich vorstellen, wie sicher ich mich gefühlt habe.

  23. Natuerlich haben Muslime Rechte,Sie haben das Recht nach Hause zu fahren und uns in Ruhe zu lassen.

  24. #21 heidegger (27. Okt 2008 12:21)

    Auch Bürger mit Migrationshintergrund haben Rechte.

    Für meinen Geschack sogar zu viele. Hier sollte man mit drastischen Einschränkungen beginnen.

  25. @svennobi
    @lässterer

    Genau diese Reaktionen erwarte ich von Leuten wie euch! Macht weiter so, so lauft ihr wenigsten nicht Gefahr, ernst genommen zu werden! Wobei ich mich Frage, ob man sich bei euch nicht doch schon lieber Sorgen machen sollte… nur so präventiv.

  26. 300 Euro Schmerzensgeld wegen ungerechtfertigter Ungleichbehandlung
    Na hoffentlich ist der Richter noch klar im Kopf und schmettert die Klage ab. Der Besitzer hat das Hausrecht! Damit kann und soll er bestimmen wer rein darf oder wer nicht. Aber die Herren sind ja schneller beleidigt als eine Leberwurst wenn ihr „Status“ nicht anerkannt wird.

  27. #27 heidegger Schön das du dann selbstverständlich für Nazis bist und diese natürlich nicht als Gefahr siehst.
    Aber das ist halt typisch NPD. Teile von denen verehren Selbstmordattentäter.
    Die NPD unterstützt Moslems du auch.
    Wenn du meinst.

  28. #27 heidegger Wer hat denn die Moschee in Marxloh gebaut? Ein NPD naher Holocaust-Leugner. Aber das ist ja für Gutmenschen ok.

  29. Dass am Karsamstag (und NICHT Ostersamstag, der sechs Tage nach Ostersonntag liegt) überhaupt eine Disko geöffnet haben darf, ist der eigentliche Skandal und sollte eine abendländische Republik erschüttern. Aber die Kulturlosigkeit ist mittlerweile schon sehr weit vorangeschritten.

  30. #21 heidegger: Klar haben auch die Türken „Rechte“ – Die nennen sich „Graue Wölfe“, haha…

    Spaß beiseite – Ich persönlich mag niemanden, der immer nur Rechte einfordert und von Pflichten nichts wissen will. Das gilt unabhängig vom „Hintergrund“!

  31. monsignore klingt nicht nach Mon Signore! Die echten befleissigen sich einer gepflegteren Sprache.

  32. ZdAi

    Schön das du dann selbstverständlich für Nazis bist und diese natürlich nicht als Gefahr siehst.
    Aber das ist halt typisch NPD. Teile von denen verehren Selbstmordattentäter.
    Die NPD unterstützt Moslems du auch.
    Wenn du meinst.

    Du sprechen ein sehr gut Deutsch.

    Trotzdem: Kann es sein, dass du da Einiges durcheinandergebracht hast? Denk doch mal darüber nach 😉

  33. In der „Privatwirtschaft“ zeigt sich, ob eine Intergration gelingt, bzw. Wo eine Intergration einer bestimmten Gruppe- eben nicht funktioniert.

    Gerade im Nachtleben zeigen sich die gravierenden Gegensätze zwischen muslimischen Migranten und allen Anderen.

    Das „gesetzliche Eingreifen“ in die freie Entscheidung „privater Anbieter“, darf eigentlich nicht stattfinden (auf dieses Thema bezogen).

    Türsteher sollten einen viel höheren „Stellenwert“ bei den Besuchern und der Polizei erhalten, denn ohne diese „Selektion“ wäre das unbeschwerte Feiern am Wochenende – in vielen Teilen des Landes nicht mehr möglich.
    Das sich viele Türsteher für eine relativ geringe Bezahlung zwischen Polizei,Randalierern und Gäste stellt, müsste eigentlich mehr Gewürdigt werden.

  34. ZdAi

    Wer hat denn die Moschee in Marxloh gebaut? Ein NPD naher Holocaust-Leugner. Aber das ist ja für Gutmenschen ok.

    Moschee-Bauten in Marxloh, Gutmenschen und NPD? Wo bist du denn unterwegs? Aufwachen: Das Thema ist ein Anderes!

  35. „Der Gastgewerbetreibende entscheidet allein, wer das Lokal betritt“, sagte Rainer Balke, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Niedersachsen in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Gast habe keinen Anspruch auf Einlass. Der Betreiber dürfe aber nicht beleidigend und diskriminierend werden.“

    Interessant. Da hätte dann deer Wirt die Pro-Koelner am Kongresswochenende neulich
    eigentlich auch nicht vor die Tuer setzen duerfen.

  36. Wer eine Disco hat sollte einen Mindestverzehr veranschlagen, oder den Preis so hoch halten, dass kein Musel mehr da rein will. Hinzu kommt am Eingang ein Drogenspürhund.
    In deren Pinten ist immer „Geschlossene Gesellschaft“. man sollte genau diese Teestuben verklagen!

  37. Wer mit diesem Verbrecher-bzw.Schmarotzervolk noch sympatisiert,muesste mal praeventiv ein Monat in Neu-Koeln wohnen.
    Mal sehen ob sich heidegger immer noch fuer die Rechte der ach so lieben Mitbuerger einsetzt.
    Wer Rechte fordert muss erstmal seine Pflichten erfuellen.

  38. @Jeremias

    Der echte Heidegger dachte lieber selbst nach.

    Jeremias geht dazu über Allgemeinplätze zu verteilen. Würdest du versuchen, meine Ausführungen zu verstehen, würdest du mekren, das meine Aussagen sehr wohl durchdacht sind. Eine gewisse geistige Reife setze ich natürlich voraus 🙂

  39. @Jeremias

    Ja der TITO war immer schon selbst seine Gewerkschaft.

    Ich sage es ja: Allgemeinplätze!

  40. Von mir aus könnten die das ganze Kroppzeugs gleich draussen lassen. Mit denen gibt es eh nur Ärger. Keinen Respekt vor nichts und niemandem, laut, pöbelnd, nur im Rudel unterwegs, ständig anderer Leute Freundinen anbaggern, sogar wenn der Freund daneben steht. Weiss ja jeder das Deutsche Frauen nur darauf gewartet haben von diesen, naja lassen wir das mal.

    Bei uns gibt es eine Szene Disko in der nur noch eine bestimmte Anzahl dieser Ölaugen rein gelassen wird. Der Betreiber musste sich auch als Rassist usw. beschimpfen lassen. Hat es bis Dato durchgezogen und es damit begründet dass er seit dem so gut wie keinen Stress mehr im Laden hat. Und das sei doch im Sinne aller anderen Gäste.

    Komisch was ??????

  41. #32 ZdAi (27. Okt 2008 12:53)

    Nicht so viel auf den lieben Ulfkotte (WAMS) bauen, ob er selbst es getan (Herr Kissel), darüber finde ich nichts, aber er hat 1979 den Irving auf seinem Bauhof sprechen lassen.

    Und dann hat er das offensichtlich nicht allein zu entscheiden. Und die Kissel-Gruppe hat wohl die Moschee gebaut.

    Aber, zum dem Zeitpunkt als das geplant wurde, gab es wohl noch kein Pro-NRW, deren Mietglied Herr Kissel jetzt ist.

    Hier mal das Impressum der Kissel-Gruppe.

    Wirklich sichere Quellen habe dazu noch nicht gefunden.

    Aber so schlimm kann es mit dem Mann wohl nicht sein, denn das habe ich gerade gefunden:

    Solingen
    SPD baut auf Kissel

    So weit meine Recherchen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Ach, ja auf dem 90. Geburtstag von Herrn Kissel, haben sich wohl alle Honoratioren der Stadt Solingen vergnügt und aushalten lassen, inklusive des OB.

  42. Gehobene Discotheken suchen sich ihr Publikum aus.

    Was soll daran schlecht sein?

    Und wenn sich ein Gastronomiebetrieb auf ein bestimmtes Publikum spezialisiert, finden auch nur diese Einlass.

    Einen Dresscode gibt es in vielen Bereichen des Lebens. Dazu gehört auch, daas man in Kaisers Klamotten reinpasst und den nötigen anderen Style mit sich bringt.

    Jeder Migrant, der dies befolgt, wird in keinem Club der Eintritt verwehrt.
    Denn die Clubs sind profitorientierte Unternehmen.

  43. Wer oder was ist eigentlich Zaza?? Vor Kurzem erst war doch hier ein Bericht über “ King Zaza“, diesen grenzdebilen Assi-Rapper. Auf Youtube nennen sich auch viele irgendwas mit Zaza…

  44. #4 nitro

    Wo oben genante Kreise an der Türe stehen, willst Du gar nicht rein. Denn dort verkehren auch nur oben genannte Kreise und restliches Ghettogeschmeiss.

    Am besten ist, man macht sich vorher ein wenig schlau. Im Internet kann man in der Regel zu fast jedem Laden gute Infos über das Publikum bekommen. Auch hängt es nicht selten von der Musikrichtung ab, was für Leute dort verkehren. Alles was Richtung Black Music, Booty oder gar Hip-Hop etc. geht, kann man getrost meiden, wenn es nicht gerade ein Nobelschuppen ist. Während man in Techno, Metal oder 80er oder gar Schlagerschuppen weitestgehend ungestört vor gewissem Klientel ist.

  45. wenn man jetzt anfagen würde in s zaza ausser den dekadente hannoveraner auch noch prollotarische türken rein lässt ist da auf jedenfall stress vorprogrammiert.
    man muss auch mal einsehen wenn man irgendwo nicht rein passt.

  46. Die Deutschen sind natürlich Rassisten, aber schweinisch inkonsequent!

    Da lassen sie die Ausländer zwar millionenweise ins Land, aber an der Diskotür lehnen sie sie ab…

  47. Eigentlich kann der Typ einem ja leid tun. Er mag ja wirklich friedlich sein und keiner Fliege was zu Leide tun können. Dann dürfte er sicher auch rein.

    Schön wäre es allerdings, wenn er erkennen würde, dass es leider viele andere gibt, die nicht so friedlich sind. Dass es leider regelmäßig und hauptsächlich mit (v.a. moslemischen) Migranten ärger gibt. Dann sollte er DARAUF sauer sein!

    Jeder, der sich auskennt, weiß, dass bei zu vielen (arabischen) Migranten in eine Diskothek Ärger vorprogrammiert ist. Bei zu vielen dieser „Besucher“ wenden sich die deutschen Besucher verständlicher Weise zunehmend ab und der LAden ist kurze Zeit später tod!

  48. #51 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Daran zeigt sich doch überdeutlich, dass wenn wir mitbestimmen dürften, es keine Einwanderung in diesem Umfang gäbe, wie uns unsere Politkasperle ständig weiss machen wollen, dass sie ja im Namen der Mehrheitsgesellschafthandeln würden.

  49. #54 Reconquista Germanica (27. Okt 2008 14:08)

    Weiß noch nicht einmal, ob sie uns das weismachen wollen.
    Die allgemeine Argumentation ist doch: Das Volk, sprich der Pöbel, ist viel zu doof, rassistisch, nazihaft, um über Einwanderung oder irgendetwas entscheiden zu dürfen, deshalb nehmen weise Gestalten wie CFR uns die Entscheidung ab.
    Der Volkswille ist irrelevant, weil das Volk rassistisch ist.

  50. #23 heidegger (27. Okt 2008 12:21)
    „Auch wenn ihr es ungern hört: Auch Bürger mit Migrationshintergrund haben Rechte.“

    Ja.
    Haben sie.
    Das recht in ihre vielgerühmte Heimat zurückzukehren, etwa.
    Übrigens haben auch Zecken Rechte. Etwa das Recht PI zu meiden und auf indymedia herumzuspammen.

    In diesem Sinne

  51. #29 heidegger (27. Okt 2008 12:46)
    Kann mich wenig beeindrucken, ob Du mich ernst nimmst, oder nicht. Ich stehe in den Startblöcken. Wenn die Zeit reif ist, um mehr zu tun als hier bei PI etwas rumzuschreiben, stehe ich wiede mit an vorderster Front. Dann beginnen die Musels etwas ernst zu nehmen, was sie vorher noch nie gekannt haben.

  52. Also prinzipiell wäre mir das schnuppe ob da Türken in der Disco sind oder nich. Wenn sie sich nicht ständig so daneben benehmen würden. Den Frauen an den Po grabschen und an die Brüste( Wildfremde, oft auch wenn der Freund daneben steht) Das habe ich schon öfter erlebt, und höre es auch oft von Bekannten.
    Im wesentlichen haben diese Bereicherer meist Drogen und nen Messer dabei, wobei auch ein guter Türsteher nicht immer alle Verstecke findet. Dann gibts da ja noch Ko tropfen, die dann die Kartoffelfrauen so allah will gefügig machen.
    Also wenn der ungläubige scheißdeutsche Nazi meint er kann das Risiko nicht abschätzen, es hängt ja auch mit Menschenkenntnis zusammen dann bleiben sie draußen und Basta!
    Klar, verhindern kann man es trotzdem nicht, da es schwierig sein dürfte den Laden mit mündigen, gebildeten, herren der deutschen Sprache vielleicht sogar türkischen Studenten zu bereichern und das Niveau der Ausländer an das hierzulande nicht mer überall gängige anzupassen.
    Fazit:Wer sich ordentlich mit mir unterhalten kann nich so obermacker proleten cool ist (wie diese türkischen haarwichsenvernichter) angemessen gekleidet ist und Frauen respektiert ist willkommen.

    *wer so jemanden kennt bitte melden ! 😉

  53. Fanatischer Aberglauben und Rassenhaß unter Schwarzafrikanern:

    http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=8709272&imageindex=1

    http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=8709272&imageindex=2

    Hallo Multikultilinksgrüne: Ist das auch „kulturelle Bereicherung“, wenn Menschen von einem rasenden getötet und zerstückelt werden?

    An diesem Beispiel zeigt sich wieder einmal sehr deutlich, daß der Multikulturalismus eine für die menschliche Zivilisation sehr gefährliche Ideologie ist.

    Denn das Kerndogma des Multikulturalismus lautet: JEDE, wirklich JEDE „Kultur“ -und mag diese noch so verbrecherisch, menschenverachtend, grausam und barbarisch sein- muß zwingend toleriert werden.

    Ob afrikanischer Rassismus und Aberglauben, ob islamischer bewaffneter Dschihad: Alles nur „kulturelle Bereicherung“!
    Das alles darf somit nicht in Frage gestellt oder auch nur kritisiert werden.

    Was muß eigentlich noch alles passieren, damit diese Multikulti-Spinner endlich merken, wie hirnverbrannt sie sind?

    Wie wär´s mal mit aztekischer „Kultur“?
    Gefällt Euch Multikultis doch so toll!
    Da wird den Menschen das Herz mit dem Messer herausgeschnitten.
    Macht aber nichts. Ist doch nur „Kultur“. Muß man halt aushalten.

    Meine Forderung: Die Ideologie des Multikulturalismus muß endlich umfassend geächtet und bekämpft werden!

  54. #23 heidegger (27. Okt 2008 12:21)
    Auch wenn ihr es ungern hört: Auch Bürger mit Migrationshintergrund haben Rechte.

    Und diese Rechte müssen dort aufhalten, wo sie unzumutbar die Rechte anderer einschränken. Deshalb geht es diesem Diskobetreiber auch um eine Grundsatzendscheidung. Es ist ihm im Prinzip freigestellt, seine Gäste auszuwählen – es sei denn, sie sind Migranten, dann muss er sich vor Gericht zerren lassen. Es nimmt diesen Migranten keiner das Recht, eine Disko zu besuchen, in der sie auch willkommen sind. Wenn sie keine finden können, sollten sie sich mit einigen linken Multikultisspinnern zusammentun und eine eigene Disko aufmachen.
    Wo bleibt das Recht der Deutschen, sich ohne unerwünschter „Gäste“ – egal welcher Herkunft – zu treffen?

  55. Wenn ich Mieter bin, oder gar Eigentümer, entscheide ICH, und nur ICH, wenn ich in meine 4 Wände lasse! Der Staat hat sich hier gefälligst rauszuhalten!

    Oder leben wir schon in einer Diktatur?

  56. Ich bin mal gespannt wie es ausgeht.
    Es ist jedenfalls schonmal bezeichnend für die „objektive“ Presse in Deutschland das dieser Fall so kritisch beäugt wird, während der Rausschmiss der „Pro Köln“ – Anhänger aus einem Lokal als Zivilcourage gefeiert wird.

  57. #66 Erwin Mustermann
    (ironie)
    Hmm ich tippe, dass unsere lieben südländer einfach deprimiert waren, weil sie auch in der Spielothek abgewiesen wurden. Nun wollten sie lediglich eine Entschädigung für die Mühen der Anreise und wenigstens das Eintrittsgeld für die nächste Türkendisse rausholen. Denn in einer Stadt wie München gibt es kein problem mit gewalttätigen Ausländern, lediglich mit spiesserischen Rentnern und Kartoffeln, die dem Rechtgläubigen Herrenmenschen ungehorsam sind. Fazit: Eine falsche Auffassung von Recht und Gesetz die in den Medien aber schon sehr bald richtiggestellt werden wird. Denn ISLAM HEIßt FREIDEN und Basta!(/ironie)

  58. Schuld haben die Betreiber selbst.
    Warum machen sie nicht einen Club aus den Läden?
    Dann kann sich jeder die Mitglieder auswählen.
    Und gut ist.

  59. Ich wurde auch schon das eine oder andere Mal an der Discotür abgewiesen. Die Türsteher waren sog. Südländer. Kann ich mir jetzt auch irgendwo 300,00 € abholen.
    Aber das gilt ja natürlich nur für unsere Bereicherungsschätze. Die haben hier nämlich nur Rechte. Sie müssen überall reingelassen werden und müssen alles kriegen was sie wollen. Und wir haben die Pflicht dafür zu arbeiten und Steuern zu zahlen.

  60. @heidegger

    Klar,auch Migranten haben Rechte,blöd nur,dass viele nichts von Pflichten halten,da sie der Ansicht sind,diese Pflichten gingen entgegen ihrer Rechte und deshalb würden diese Pflichten nicht für den gläubigen Mohammedaner gelten.
    Ich hatte vor einigen Wochen das Vergnügen,diese Erkenntnis bei einer Unterhaltung auf einem Mohammedanerblog wiedereinmal bestätigt zu bekommen,wohlgemerkt von bestens integrierten Mohammedanern aus der 3.Generation(so war zumindest deren eigene Einschätzung :mrgreen: ).
    Zu der Discosache:ein Discobetreiber kann es sich nicht leisten,aus rassistischen Gründen eine Kundenselektion dürchzuführen;an der Türe wird nach wirtschaftlichen Massstäben aussortiert:Das Publikum muss zum Image des Ladens passen und muss Geld ausgeben können.Als erstes ist dafür zu sorgen,dass gute Mädels drin sind,die bekommt man durch gutes Männermaterial und andersrum,das ist eine Endlosschleife…Bleiben in einer Disco aufgrund von Belästigung oder regelmässiger Prügeleien die guten Gäste eines Geschlechts weg,kommen auch keine guten Gäste des anderen Geschlechts mehr und der Laden ist tot.
    Dass der Stress erfahrungsgemäss meistens gleichzeitig mit den Jungkan…sorry, -migranten Einzug hält kann man nicht den Betreibern anlasten,denen ist es egal,wer sein Geld im Laden lässt solange es nur einigermassen stressfrei und ruffördernd bleibt.
    Schauen Sie sich doch bloss mal die Discos in Ihrem Umfeld an;die Läden mit einem guten Ruf sortieren an der Tür aus,die Läden mit schlechtem Ruf lassen alles rein,besuchen sie mal die jeweiligen Tanztempel und beachten Sie das Publikum…was fällt wohl auf?
    Der klagende Verkäufer sollte sich besser bei seinen Landsleuten beschweren,da ist er an der richtigen Adresse.

  61. Leider wird der Discobetreiber verurteilt werden. So einfach mit Hausrecht, ist das leider nicht.

    So´ne Disco läuft unter der Rubrik „Öffentliche Tanzveranstaltung“ und da gelten die Antidiskriminierungsgesetze…

    Wenn sich das erstmal unter unseren Schätzen herumgesprochen hat, kann eigentlich jede Disco dichtmachen.

    Nur als Privatclub kann man sich die Leute aussuchen, aber das wird für viele Betreiber nicht zum Überleben reichen.

  62. Also ich kann dazu nur sagen, dass es meiner Meinung nach nicht stimmt, dass meistens wir „Kartoffeln“ abgewiesen werden, es stimmt eher das meistens unsere „Kulturbereischara“ abgewießen werden.
    Aber sicher nicht nur aus dem Grund weil sie Ausländer sind, sondern weil die Türsteher ja selbst öfters Türken usw. sind und ihre Pappenheimer kennen.
    Ich hatte mal ne Unterhaltung mit nem türk. Türsteher, aber wenn er nicht Ockan oder so ähnlich geheißen hätte, hätte mans nicht gemerkt, der erzählte mir das er selbst die meisten Türken/Kurden/Albaner usw. nicht reinlässt, da dies meistens (95%) diejenigen sind die am ende Ärger machen.

    Tja und jetzt soll mal ein Türke, einen anderen Türken wegen Rassismus/Diskriminierung verklagen. Das wäre doch mal was 🙂

  63. Hartes Video, aber is ja ganz normal in usnerer Gesellschaft und wird gerne gesehen, von Muselnazis, Linksnazis und unserer „Politelite“!

    #74 AndKoe (28. Okt 2008 01:36)

    Also ich kann dazu nur sagen, dass es meiner Meinung nach nicht stimmt, dass meistens wir “Kartoffeln” abgewiesen werden, es stimmt eher das meistens unsere “Kulturbereischara” abgewießen werden.
    Aber sicher nicht nur aus dem Grund weil sie Ausländer sind, sondern weil die Türsteher ja selbst öfters Türken usw. sind und ihre Pappenheimer kennen.
    Ich hatte mal ne Unterhaltung mit nem türk. Türsteher, aber wenn er nicht Ockan oder so ähnlich geheißen hätte, hätte mans nicht gemerkt, der erzählte mir das er selbst die meisten Türken/Kurden/Albaner usw. nicht reinlässt, da dies meistens (95%) diejenigen sind die am ende Ärger machen.

    Kann ich genauso bestätigen. Nur war ich jetzt schon lange nicht mehr in gemixten (europ./muselm.) Disotheken unterwegs, um einschätzen zu können, ob es inzwischen dort, wie an Schulen üblich, Deutsche bereits auch schon als Kartoffel beschimpft und diskriminiert werden!?
    Respekt haben Muselesel ohnehin noch nie gehabt!

  64. Heidegger war ein nazistischer Volltrottel.

    Hier bringt der User „heidegger“ das Kunststück fertig,

    sich mit Abstand noch dämlicher als der Nazi und Vollidiot Heidegger aufzuführen.

    „Das Spiegelspiel der weltenden Welt entringt als das Gering des Ringes…“

    Jaja. Die Idioten sterben nicht aus.

    Ratio

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