Georg Barfuss will Scharia einführenDie Äußerungen des designierten Integrationsbeauftragten von Bayern, Georg Barfuß („Wo die Scharia kompatibel ist, kann man sie anwenden“, „Wir brauchen so viele Moscheen, wie die Muslime wollen“ und „Was in der Scharia steht, ist mir egal“) haben die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zu einem offenen Brief an den FDP-Politiker bewogen. Welche Teile der Scharia hält Barfuß mit unserem Grundgesetz für kompatibel?

Auszug:

Wir haben uns ausführlich mit allen islamischen Rechtsschulen befasst, auch mit der in der Türkei vorwiegenden hanafitischen. Wir konnten dort keinerlei Kompatibiltät mit unserem Grundgesetz feststellen. Im Gegenteil: Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar.

Da Sie sich ja, seit Ihrer Zeit als Lauinger Bürgermeister, vorgeben, in Fragen des Moscheebaus und des Islams bestens auszukennen und dort auch konsequenterweise ohne Rücksicht auf Ihre später erfolgte Abwahl Ihre bedingungslose Unterstützung dem dortigen Moscheebauprojekt gewidmet haben, stellen wir die Lauterkeit Ihrer Motivation in Frage, den erklärten Willen der Bevölkerung, z.B. in München-Sendling, in dieser Sache zu missachten. Wir würden es begrüßen, wenn Sie sich dazu äußern würden. Hier der komplette offene Brief der BPE…

Wir von PI würden es außerdem begrüßen, wenn sich der neue bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer mal öffentlich zu den skandalösen Scharia-Äußerungen seines designierten Integrationsbeauftragten äußern würde. Vielleicht helfen dabei ein paar Emails unserer Leser: horst.seehofer@wk.bundestag.de

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65 KOMMENTARE

  1. Der Islam in den Städten Europas !

    Amsterdam 25 %
    Brüssel 33 %
    Marseille 25 %
    Stockholm 20 %
    Malmö 25 %
    Bradford 25 %
    Birmingham 25 %
    London 17 %

  2. Mir hat immer noch keiner verraten ab wann man moralisch verpflichtet ist zum äußersten Mittel zu greifen.
    … on Frage im Sinne Stauffenbergs natürlich!

  3. @1 gut das ich auf dem Land wohne 🙂 Irgendwann wird man eine neue Mauer erfinden, und diesmal als Schutz. Wo ist Berlin in der Aufzählung?

  4. Der Brief geht irgendwie bei dem barfüßigen Professor ins Leere.
    Der hat doch selbst gesagt, daß es ihn nicht interessiere, was in der Scharia drinstehen würde. Aber gut, daß es ein offener Brief ist!

    Ehrlich, unter uns gesagt, ich wünsche ihm ein leckeres Pilzgericht, wo es ihn auch nicht interessieren möge, was drin ist. 😉

    Au wei… jetzt rennt gleich einer zu unserem beliebten korrekten Blogwart petzen. 😀

  5. Der Herr Dr. Barfuss wird auf den offenen Brief nicht antworten. Dass er das als Politiker nicht nötig hat, sollte doch wohl jeder wissen.
    Wo kämen denn die Politiker hin, wenn sie sich für ihre Worte und Handlungen rechtfertigen müssten? Und man frage sich doch: Wem gegenüber sollte ein Politiker Rechenschaft ablegen?
    Ein Politiker hat immer recht!, meint jeder Politiker. Sogenannte offene Briefe werden ja gerade deshalb geschrieben, da nicht offene, also persönliche Briefe einen Politiker sowieso nicht erreichen.

  6. Wenn es auch nicht hier hineingehört
    Auf der Seite des Deutschen Bundestages Petitionsausschuss, kann man eine Petition gegen das hauptsächlich von Moslems praktizierte betäubungslose Schächten in Deutschland unterschreiben

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=register2

    Wenn es auch nicht hier hineingehört
    Auf der Seite des Deutschen Bundestages Petitionsausschuss, kann man eine Petition gegen das hauptsächlich von Moslems praktizierte betäubungslose Schächten in Deutschland unterschreiben

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=register2

  7. Begreift ihr endlich, dass die Dhimmitude sich nicht auf Linke, Linksfaschisten und Nazis beschränkt, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist? Oder ist dies auch wieder nur Ausdruck des Einflusses der Linkspartei?

    Ich jedenfalls habe Herrn Seehofer eine email zur Frage der Integration des islamischen Unrechtes geschrieben und gehe davon aus, dass ich von einem Praktikanten einen nichtssagenden vorgefertigten Text als „Antwort“ bekommen werde.

  8. Wir von PI würden es außerdem begrüßen, wenn sich der neue bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer mal öffentlich zu den skandalösen Scharia-Äußerungen seines designierten Integrationsbeauftragten äußern würde.

    Der Horstl bittet da noch um etwas Geduld. Er muss erst die Sabine fragen, was er da antworten darf.

  9. Ich stelle mir immer die Frage, warum solche Politiker unsere christlich-abendländische Gesellschaft in heutiger Form so sehr hassen, dass sie diese durch eine schleichende, aber schnell voranschreitende Islamisierung möglichst schnell beseitigen wollen. Inzwischen scheint mir bei den Befürwortern einer ungehemmten Einwanderung und die flächendeckende Bepflasterung Deutschland mit Moscheen eine rechtsradikale Gesinnung zu bestehen. So wurde in Holland ein Jude, der von Marokkanern verprügelt wurde, wieder nach Hause geschickt, da man durch häufige Vorfälle dieser Art inzwischen abgestumpft ist bzw. um der pc willen nichts unternimmt. http://www.parool.nl/parool/nl/4/AMSTERDAM/article/detail/38334/2008/10/21/Man-mishandeld-om-Joodse-afkomst.dhtml
    Vielleicht will man solche Zustände auch hier in Deutschland provozieren. Denn schließlich haben die Migranten im Gegensatz zu den Neonazis hier Narrenfreiheit, auch in bezug auf antisemitische Übergriffe (Man denke an die Messerattacke gegen einen Rabbiner, die vom Richter als „Warnstich“ uminterpretiert wurde. http://www.shortnews.de/start.cfm?id=710395 ) So können interessierte Kreise wieder antisemitisch agieren, ohne befürchten zu müssen, dass die Presse hierüber berichtet. Denn solche „Einzelfälle“ sind allemal nicht der Rede wert.

  10. Mal sehen, wie lange Barfuß es schafft, sich auf seinem Stuhl zu halten. Ich habe so das Gefühl, daß der keine fünf im Amt sein wird. Wenn da über längere Zeit immer wieder bürgerlicherseits Unmut über den hochkommt, werden sie den bestimmt vorzeitig elegant entsorgen (nach Brüssel oder so). So lange werden wir mit dem noch viel Spaß haben. Der Mann dürfte hier auf PI noch für viel Gesprächsstoff sorgen.

  11. #15 Eisenhower (29. Okt 2008 23:56)

    Korrektur, da ich ein Wort vergessen habe:

    „… keine fünf Jahre im Amt sein wird.“

    Ist eben schon spät, daher der Lapsus.

  12. @Arno S.: „Nicht barfuss durch die Hölle, sondern
    mit Barfuss in die Hölle.“

    Nein, weder barfuss, noch mit Barfuss, soll der doch allein gehen.

  13. Interessant wäre zu erfahren, welchen Teil der Scharia Herr Barfuß für kompatibel mit dem Grundgesetz hält: Die Auspeitschung, das Amputieren von Gliedmaßen, die Steinigung oder das Erhängen – alles gebräuchliche Strafen im Islam unter der Scharia, wie die meisten hier wissen. Erst letztes Wochenende wurde doch eine angeblich ehebrecherische Frau in Kismayo, Somalia unter dem Gejohle des Pöbels zu Tode gesteinigt. PI berichtete darüber. Tolle Ideen hat der Herr Barfuß da. Und es ist das letzte Mal gewesen, dass ich der FDP meine Stimme gegeben habe!

  14. Der BPE-Brief im Ganzen ist mir zu anklagend und zu aggressiv im Tonfall. Solche Briefe und Statements sollten betont höflich und „gefährlich“ sanft klingen. Das wirkt besser.

  15. Angewandtes Management:
    Naja so ein Lehrstuhl, auf dem einer erzählen kann, was er will. Es klingt immer „gelehrt“.

    Und Management: Dieser Mann handelt nach dem Motto: Hauptsache Bauaufträge für die Bauindustrie. Was kümmert mich die Kultur.

    Das sind so Typen, die ich unendlich hasse. Die gehen mit Scheuklappen über und zur Not unter den Leichen durch.

    Ist für mich schon klar, daß der von der CSU zur FDP ging. Die CSUler müssen eben mehr Rücksicht nehmen als FDPler.

    Wie hiess es noch vor dreissig Jahren, willst du mit Ellenbogen Minister werden, dann nur über die FDP.

  16. Der Barfußläufer weiß nicht was er da tut!
    ——————————
    #6 sniperkater (29. Okt 2008 23:19)

    Au wei… jetzt rennt gleich einer zu unserem beliebten korrekten Blogwart petzen. 😀

    Die SED-Petzliese habe ich doch zuletzt interviewt :mrgreen: gcukst du:
    Interview mit Didi und seinen nazisüchtigen ParanoiaGemeinschaft

    ——————————–
    Klar ist Dhimmitude in der MItte angekommen, ist jedem klar.
    Find ich interessant, daß man da als Linker das auch schon begriffen hat!

    Wie bist du da drauf gekommen? Wäre mal interessant zu erfahren, weil so kennt man die Linken eben meistens nicht!

    Und ja, es wird ein vorgefertigter Text für die Mülltonne sein. Dem kann man nur Feuer unterm Arsch machen, wenn man dem persönlich einen Hausbesusch abstattet! Zum friedlichen Protest vor der Haustür versteht sich!

    Alles andere bringt nichts!

  17. In der Türkei gingen im vergangenen hundertausende Menschen in riesigen Demonstrationen auf die Straße, um gegen die zunehmende Islamisierung der Gesellschaft zu protestieren. In Deutschland dagegen darf ein
    Politiker wie Barfuß einen derartigen Müll absondern, der eindeutig zeigt, dass er den diese faschistische Ideologie fördern möchte, ohne dass es sonderliche Proteste gibt. Man versteht die Welt nicht mehr.

  18. OT:

    Wie kann man individuellen PI-Lesern Privatemails schicken? Danke im Voraus fuer eine Antwort.

  19. Wer Politiker wie Barfuß ungestraft und ungehindert in aller Öffentlichkeit seine staatsgefährdenden Ansichten zugunsten des verbrecherischen und faschistoiden Islam verbreiten lässt, sollte sich nicht wundern, wenn das geistige und moralische Niveau unserer Politiker einen nie erahnten Tiefpunkt erleiden wird!
    Von intellektueller Redlichkeit, Integrität und vor allem von demokratischen Werten, sind solche Polit-Clowns so weit entfernt, wie die Erde von Alpha-Centauri!
    Und deshalb sind sie so brandgefährlich – im wahrsten Sinne des Wortes! 🙂

  20. „Die Zitate scheinen Sie von den nicht nur politisch inkorrekten (das alleine wäre nicht beanstandenswert, im Gegenteil) sondern leider auch in weiten Teilen reichlich braungefärbten http://www.pi-news.net übernommen zu haben,“

    So sehen die Anderen uns!

    „reichlich braungefärbt“…..

    http://bpeinfo.wordpress.com/2008/10/29/offener-brief-an-den-ersten-%e2%80%9eintegrationsbeauftragten%e2%80%9c-bayerns-den-mdl-und-langjahrigen-moscheebauberater-dr-georg-barfus/

  21. Neben diesen unsinn von reichlich braungefärbt – der weis wohjl nicht was braun (=nationalsozialistisch) ist, kann ich ihm grundsätzlich zustimmen in seinem Brief.
    Dumme ist nur, dass dies keine großen Auswirkungen haben wird – vielleicht, dass dieser Blödfuß weg muss aus parteitaktischen Überlegungen , aber die Gründe, wieso er dieses Amt bekam, sind damit nicht weg und werden dann halt von jem. anderem erfüllt.
    Wir haben eine Partei , die gerade nach 30 jahren die alleinherrschaft in Bayern verloren hat und nun nach *neuen* Wählerstimmen sucht – und dem gegenüber eine zahlenmäßig aufstrebende Gruppierung von Menschen, hier: Wählern,, die sich zumindest über den islam identifizieren.
    Das *geschwätze* im radio und in der Taz ist eine Seite, eine andere ist, dass er massiv schon seit Jahren Moscheebauanliegen gefördert hat – wenn es sein muss auch gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit vor Ort – und darin wird wohl auch ein grund liegen ihn das Amt des *Integrationsbeauftragten* gegeben zu haben – wobei man wohl ruhig unter Integrationsbeauftragter einen Euphemismus für *unser Mann für die Moslems (hier wohl sogar direkt: für die Türken)* – und zwar den konservativen Parten der Gläubigen und der Verbände.

  22. @undertaker1310

    Es geht dabei um das Schächten ohne Narkose. 2001 hat ein muslimischer Metzger das Recht beim BVG eingeklagt, ohne Narkose schächten zu dürfen.
    (Spiegel-Archiv, Titel: Zurück ins Mittelalter?)

    Das Schächten nach Verabreichung einer Narkose war natürlich (meines Wissens seit Anfang der 70er) erlaubt – Juden halten sich daran, Muslime nicht.
    ———————

    Der „tolerante“ Barfuß und die noch „tolerantere“ FDP. Wünscht sich die FDP nicht schon lange die Scharia? Mayzek, oder?

  23. man sollte denken, daß es ein gesetz für alle gäbe, aber herr barfuß will die zweiklassenjustiz etablieren.
    früher gab es ähnliches schon einmal, da wurde auf den adel ein anderes recht angewandt, als auf den bürger und für juden gab es ganz besondere gesetze. das ganze führte zu langen blutigen kämpfen bzw. bürgerkriegen und revolutionen(frankreich: freiheit, gleichheit, brüderlichkeit). heute wird die meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt und herr barfuß will jetzt auch die gleichheit vor dem gesetz abschaffen, was eigentlich die bundesstaatsanwaltschaft und den verfassungsschutz auf den plan rufen sollte, aber nichts geschieht.
    mit der barfuß`schen zweiklassenjustiz nähern wir uns langsam aber sicher den zuständen, die früher zu freiheitskriegen und revolutionen führten.

  24. #29 Zagreus

    So ist es. Eine anständige, wirklich demokratische Partei hätte nämlich überhaupt keinen „Integrationsbeauftragten“.

  25. Scharia ist mit unserem recht inkompatibel, weil Scharia gottgegeben ist, und unser Gesetz von Menschen gemacht, und weil die Scharia grundsätzlich von Menschen definiertes Recht ablehnt, ausser in einer Übergangsphase, wenn die Mosleme in einem Land noch in der Minderheit sind.

    Scharia ist Gottes Recht, unser Gesetz ist ein Verstoss gegen die Scharia.

  26. du lieber gott!
    leute,
    der herr barfuß ist politiker. wenn er einem linkspopulistischen boulevardblatt ein interview gibt, äußert er sich dementsprechent.

    ist was was neues?
    siehste.

  27. # 15 eisenhower

    Ja, leider werden solche Nulpen nach Brüssel entsorgt, während andere Länder ihre Besten dorthin senden.
    Dementsprechend werden die Deutschen auch dort über den Tisch gezogen.

    # 17 campo santo

    Ja, soller alleine gehn. Aber wir machen ihm Beine!

  28. Ich finde diesen offenen Brief ganz ok so. Ich denke nur, dass dies diesen Herrn Barfuß nicht interessieren wird, wenn er ihn denn überhaupt liest. Dass unsere Eliten(?) offen für eine Islamisierung unseres Landes eintreten ist erschreckend.
    Mal abgesehen davon: Von welchem Geld möchten denn Barfuß, die meisten unserer Politiker, einige Kirchenfürsten und andere Gutmenschen den Muslimen Moscheen bauen lassen, so viele sie wollen? Wir, das Volk, werden schon abgezockt und geplagt genug. Egal ob Hinterhof oder Moschee gepredigt dürfte in beiden das Gleiche werden und das ist der Hass gegen uns.

  29. # Sniperkater
    Was die da machen, auf dem Foto? Ich wage es mir kaum auszumalen, aber ich vermute, dass da mal
    wieder eine arme Frau die perverse, sadistische und frauenverachtende Seite der Sharia zu spüren bekommen wird.

  30. # 31 freespeech

    Das ist der Kern und damit ist im prinzip alles gesagt schon.

    #32 -tewe-

    aber selbstverständlich – und wenn er vor einer wahl steht und denkt, dass seine potentiellen Wähler dies hören wollen, äußert er sich auch dementsprechend.
    und wenn er gewählt wird mit solchen äußerungen, dann stimmt er auch für entsprechende gesetzte – denn er will doch wiedergewählt werden usw…

    wie bereits gesagt: barfuß wurde wohl gerade deshalb, weil er solch eine einstellung hat, zum integrationsbeauftragten gewählt – ich mutmaße einmal, damit er eben die *konservativen* muslime und Verände an die csu anbindet – und das hätte, falls das stimmt – gar nichts mit unseren recht oder nichtrecht zu tun, sondern nur eben mit: wir wollen erfolg haben – egal welche konsequenzen hat hat.

  31. Dr. Peter Krause wurde nach einer beispiellosen medialen Hetzjagd (auch durch die LinksgrünInnen) daran gehindert, im Freistaat Thüringen ein politisches Amt bekleiden zu können.

    Eva Herman wurde vom NDRessurelite gefeuert und von Johannes B. Kerner in einem Schauprozess (der zum Schreinemakern war) medial hingerichtet und in ihrer Existenz vernichtet, sie ist nun eine öffentliche Persona non grata. Dabei hatte sie nie den Nationalsozialismus verherrlicht, dies wurde ihr bösartigerweise von den LinksgrünInnen in den Mund gelegt!

    Wie lange wird also nun der Freistaat Bayern barfuß für das Kopftuch werben dürfen?

  32. Hervorragender Offener Brief!

    Nichts ist umsonst, alles wird gelesen, und wenn es so fundiert wie in diesem Fall ist, wird es auch Wirkung zeigen.

    Nicht nachlassen, Leute! Schreiben, verschicken, was das Zeugs hält. Und möglichst sachlich unterfüttern. Emotionale Bekundungen bringen wenig..

  33. Viel Unfug von der WAZ-Gruppe:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/metropolis-konferenz/2008/10/29/news-87004161/detail.html

    Integrations-Konferenz
    Multi-Kulti ist nicht mehr

    Bonn. Am zweiten Tag des Bonner Integrationsgipfels „Metropolis“ ging es um Deutschland als Zuwanderungsland. Das Umdenken war schwierig, lernt das Publikum, und es ist noch lange nicht zu Ende.

    Zu Fremden im Land gehören lieb gewonnene Vorurteile, aber damit räumt Ingve Lithman an diesem Morgen auf. Der Norweger von der Universität Bergen hat neue Studien mitgebracht zur Metropolis-Konferenz nach Bonn, und jetzt wissen die Teilnehmer nicht, ob sie über die Ergebnisse lachen sollen: „Zustimmung zu Einwanderung hat nichts mit dem Wohlstand eines Landes zu tun.“ Und: „Je mehr Einwanderer, desto größer die Zustimmung.“

    Was, bitte, ist an Integrationspolitik dann so schwierig?

    Vielleicht gerade, dass die alten Vorurteile nicht mehr stimmen und auch die Begriffe nicht: Man ist ja ein bisschen weg von „Multi-Kulti“, Rita Süssmuth traut es sich nicht mehr zu sagen, die frühere Bundestagspräsidentin, die heute in der Zuwanderungskommission sitzt, und auch Armin Laschet, der zuständige Minister in NRW, spricht es erst aus, als er keine Kamera entdecken kann. Schon die niederländische Integrationsministerin Ella Vogelaar hat gesagt in der ersten Runde des Tages: „Teilnahme an der Gesellschaft“ sei wichtiger als der Erhalt kultureller Vielfalt. Und auch der Brüsseler Migrationsexperte Jan Niessen fand: „Multikulturalismus hat nur auf das Verhältnis zwischen Mehrheiten und Minderheiten geachtet, nicht aber auf ihr Miteinander.“
    „Kollektive Erkenntnisverweigerung“

    Wahrscheinlich ist also gerade das Umdenken das Problem, gerade in Deutschland. Das habe „das Thema Migration lange lieber von sich ferngehalten“, gesteht Armin Laschet, der seinem Volk rückblickend „kollektive Erkenntnisverweigerung“ attestiert. Schon am Dienstag hatte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble „Versäumnisse“ eingestanden.

    Am zweiten Tag reden sie nun wieder über Deutschland Zuwanderungsland, diesmal fragt WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz, wie es denn besser ginge? Laschet aber muss erneut etwas zugeben: Seltsam sei, „dass wir heute, wo wir sagen: Wir sind Einwanderungsland, faktisch keines mehr sind: Es kommt keiner mehr.

    Deutschland hat umgedacht, sei aber „auf halbem Weg stehen geblieben“, klagt Rita Süssmuth. Es sind solche kleinen Hiebe, die zeigen, dass die Konflikte in der Debatte auch Parteienstreitigkeiten sind. Dabei sind sich doch alle einig, eigentlich: „Die Hürden für Zuwanderung liegen zu hoch“, klagt Süssmuth: „Man braucht nicht nur Hochqualifizierte, sondern auch Stahlarbeiter.“ Man müsse mitgebrachte Fähigkeiten anerkennen, fordert sie, und Peter Altmaier, Staatssekretär im Innenministerium, verspricht es: Ein entsprechendes Gesetz solle bis Januar durch die Gremien.
    „Du hast Pech gehabt, weil deine Eltern keinen Brockhaus haben“

    Trotzdem bleibt so viel zu tun, dass dem Plenum etwas schwindelig wird: Das Kommunalwahlrecht müsste geändert werden. Das gesellschaftliche Leben weiter geöffnet. Der Zugang zur Bildung verbessert, mehr Ganztag, mehr Frühförderung, und überhaupt: „15 Prozent Migranten auf den Gymnasien“, sagt Laschet, „das ist zu wenig.“

    Die Eltern müsste man erreichen; „was ist das für eine Gesellschaft“, fragt Cem Özdemir, Innenpolitiker der Grünen und ihr designierter Vorsitzender, „die sagt: Du hast Pech gehabt, weil deine Eltern keinen Brockhaus haben?“ Das aber wäre eine wunderbare Bildungsdebatte.

    Auch das Staatsbürgerschaftsgesetz hat Lücken; „es ist wie aus dem 19. Jahrhundert, nicht aus dem 21.“, sagt Süssmuth. Özdemir klingt fast ein wenig beleidigt: „Man hat den Eindruck, jeder Eingebürgerte ist einer zu viel.“ Das stimmt nun nicht, wehrt sich Laschet da, hier mache man ja längst Werbung um qualifizierte Ausländer und müsse „eigentlich eine Hierbleib-Prämie zahlen“. Den Minister muss zum Umdenken keiner mehr bringen: „Jede Einbürgerung ist ein Integrationserfolg.“

  34. Der Seehofer muß sofort mit Barfuß und Konsorten aufräumen.

    Sonst putschen ihn die braven Bayern gleich wieder weg.

    Die CSU-Bezirke lassen sich das nicht gefallen.

  35. Was diese Scharia-Diskussion angeht, weise ich auf Art. 20 GG hin:

    Abs. 1: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat

    Abs. 4: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    –> Gerade Absatz vier sollten sich einige Herrschaften aus den großen Parteien noch einmal genau ansehen.

  36. #46 Heiner und sonst keiner (30. Okt 2008 10:13)

    Ich würde sagen, Indonesien oder Malaysia, jenen „toleranten“ mohammedanischen „Vorzeigestaaten“!

    1995 pries der damalige malaysische Staatschef Mahatir sein Land noch als erfolgreichen mohammedanischen Tiger, der sich besser entwickeln würde als die EU, kurz danach stürzten die Tigerstaaten ab.

  37. Die Barfuß wird ja Integrationsbeauftragter der bayrischen Staatsregierung der in der Hauptsache die CSU vorsteht. Das gibt eine gnadenlose Klatsche bei der nächsten Wahl. Dann gehts locker in Richtung 30%

  38. Kotz – übel – brech
    Den Muselfreund sollte man sofort aufkn….
    Zu jedem Beruf benötigt man eine Ausbildung.
    Politiker kann auch der doofste werden. Gelle.

  39. #49 netcat

    Das gibt eine gnadenlose Klatsche bei der nächsten Wahl. Dann gehts locker in Richtung 30%

    Dafür reicht schon der Oberkomsomolze Horst Seehofer alleine aus.

  40. #51 Plondfair

    „Dafür reicht schon der Oberkomsomolze Horst Seehofer alleine aus.“

    Das stimmt allerdings, die linke Socke Seehofer hätte ich niemals gewählt. Bald ist ja wieder Wahl und dann gehts rund. Diesesmal habe ich kein Mitleid mehr mit der CSU 🙂

  41. #52 netcat

    Das stimmt allerdings, die linke Socke Seehofer hätte ich niemals gewählt. Bald ist ja wieder Wahl und dann gehts rund. Diesesmal habe ich kein Mitleid mehr mit der CSU

    Warum wurde die CSU denn abgewatscht? Bestimmt nicht, weil wir in Bayern auch eine linksalternative MultiKulti-Politik wollten.

    Und was macht die CSU? Sie schmeißt Huber und Beckstein raus (durchaus verdient) und holt ausgerechnet die rote Socke Seehofer als Nachfolger!!! Wie bescheuert kann man eigentlich sein?

  42. Barfuß: „Wir brauchen so viele Moscheen, wie die Muslime wollen. Wissen Sie, ich brauche in der Türkei keine Kirchen, weils keine Christen dort gib“

    Wenn der Moscheebau in Deutschland weiter so geht dann werden wir bald auch in Deutschland keine Christen, Juden, Hindu, Buddhisten, mehr haben.

    Laut Scharia dürfen Leute wie Barfuß nicht über Muslime entscheiden. Herr Barfuß wird einer der ersten, die „Djizye“ bezahlen müssen, damit er am Leben bleibt. Siehe Sure 9:29

  43. #54 Plondfair

    Die 2/3 Mehrheit hat den Stoiber einfach zum Größenwahn verleitet. G8, Büchergeld, Forstreform und Rauchverbot haben den Wahlsieg gekostet.

    Auf diese Schlappe den Seehofer zu packen ist schon eine heiße Idee. Wenn der Seehofer jetzt den Stoiber macht wirds lustig 🙂

  44. Bei dem Barfufuß hilft nichts mehr. Der ist ein typischer deutscher Besserwisser und an mir soll Deutschland und die Welt genesen Ideologe. Er ist der Meinung das er allein das Recht hat darüber zu entscheiden was das dumme Wahlvieh zu denken und hinzunehmen hat. Hinzu kommt, die in seinen Augen, Demütung durch die Wähler die er erfahren hat durch seine Abwahl. Denn sowas können solche Typen nicht verkraften, jetzt schalten sie auf stur, nach dem Motto jetzt erst recht. Und jetzt wird er gegen alle Widerstände dem widerbostigen Wahlvieh seinen Willen aufzwingen, ob die wollen oder nicht.

  45. #45 BUNDESPOPEL

    Seehofer ist eine klassische Fehlbesetzung. Farblos, gesichtslos und sehr flexibel in seinen Standpunkten. Seehofer ist ein politisches Stehaufmännchen, das ist aber auch alles. Man denke nur an sein Mitwirken bei der „Gesundheitsreform“ etc.

    Seehofer ist das Bild der CSU – der jämmerliche Rest einstiger Stärke. Ein Trauerspiel, dass die CSU niemanden in ihren Reihen findet, der den einstigen Geist der CSU verkörpert.

  46. Um den FDP-Mann zu befähigen, herauszufinden was kompatibel ist, sollten ihm eine Zahl Stockhiebe verpaßt werden. Nur Erfahrung macht klug! Danach weiß er wovon er spricht!

  47. #11 odobenus (29. Okt 2008 23:37)
    Sorry. so jetzt mit Namenszuteilung an dich:

    Klar ist Dhimmitude in der MItte angekommen, ist jedem klar.
    Find ich interessant, daß man da als Linker das auch schon begriffen hat!

    Wie bist du da drauf gekommen? Wäre mal interessant zu erfahren, weil so kennt man die Linken eben meistens nicht!

    Und ja, es wird ein vorgefertigter Text für die Mülltonne sein. Dem kann man nur Feuer unterm Arsch machen, wenn man dem persönlich einen Hausbesusch abstattet! Zum friedlichen Protest vor der Haustür versteht sich!

    Alles andere bringt nichts!

  48. #9 Rowald

    für was eine petition? das schächten ist laut ggb verboten aber da kräht doch kein hahn nach. den das ggb gilt für alle ausser musels.
    frage mich wo die ganzen tierschützer sind? eigentlich müsste in jede dönerbutze nen steinfliegen oder das schaufenster mit blut (am besten vom reinen schwein) verschmiert werden. aber wo sind die tierschützer? übrigens wusste aus meinem bekannten kreis niemand das in deutschland halal fras inner dönnerbutze steht. oder was sollenb diese fuck arabischen buchstaben in jedem 3. schaufenster in bonn? wohne ich in deutschland oder in marokko???

  49. #61wutgnom:Sie haben noch die Juden vergessen;viele sind gegen das Schächten,aber der Zentralrat der Juden besteht drauf,obwohl die meisten damit leben könnten,daß die Tiere nicht geschächtet werden…

  50. #13 pi-fan (29. Okt 2008 23:49)

    Ich stelle mir immer die Frage, warum solche Politiker unsere christlich-abendländische Gesellschaft in heutiger Form so sehr hassen,

    Politiker „hassen“ gar nichts. Politiker sind Opportunisten. Für so starke Gefühle wie Hass oder Liebe haben Politiker einfach nicht genug Charakter. (Wenige) Ausnahmen bestätigen hier ausdrücklich die Regel.

  51. #37 die klavierspielerin

    Mal abgesehen davon: Von welchem Geld möchten denn Barfuß, die meisten unserer Politiker, einige Kirchenfürsten und andere Gutmenschen den Muslimen Moscheen bauen lassen, so viele sie wollen? Wir, das Volk, werden schon abgezockt und geplagt genug. Egal ob Hinterhof oder Moschee gepredigt dürfte in beiden das Gleiche werden und das ist der Hass gegen uns.

    —-
    Auf das Volk als Zahlmeister sind die Musels nicht angewiesen. Zum einen kommt viel Geld für Moscheebau aus Saudi-Arabien, zum andern kann bei DITIB-Moscheen davon ausgegangen werden, dass die vom türkischen Religionsministerium (mit-)finanziert werden.
    Erdogan und seine AKP können sich inzwischen bei den EU-Töpfen bedienen (Vorbeitrittshilfen).
    Finanzierungsprobleme für Moscheen wird es auch künftig in Deutschland kaum geben, s. Duisburger Moschee, wo sich sogar außer dem Land NRW die EU beteiligt hat.
    Angeblich fließen jeweils auch großzügige Spenden der Gläubigen. Hartz IV wird ja demnächst auch aufgestockt.

  52. #55 Sesam (30. Okt 2008 12:20)
    Barfuß: „Wir brauchen so viele Moscheen, wie die Muslime wollen. Wissen Sie, ich brauche in der Türkei keine Kirchen, weils keine Christen dort gibt“

    Die richtige Antwort an den Barfüßer wäre:

    Wissen Sie, wir brauchen in Deutschland nicht noch mehr Moscheen, denn wir haben 1. schon genug davon und 2. schon genug Moslems im Land. Der Großteil der deutschen (und europäischen) Bevölkerung wäre dafür, dass nicht noch mehr Türken zuwandern, sondern im Gegenteil wieder in ihre Heimat zurückkehren, wo ihnen kein Leben unter Ungläubigen zugemutet wird.
    Auch diese Tatsache sollte ein „Integrationsbeauftragter“ berücksichtigen, bevor er möglicherweise durch unliebsame Vorkommnisse in der Zukunft zu dieser Einsicht gezwungen wird.

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