Weil sie sich durch christliche Nachbarn, die in ihrem Gemeindehaus beteten, beleidigt fühlten, haben Muslime in Kairo im Anschluss an den Moscheebesuch Jagd auf die Ungläubigen gemacht. Der FOCUS spricht wertneutral von „Zusammenstößen“, obwohl aus dem Bericht hervorgeht, von welcher Seite die Angriffe erfolgten. Wie man an den Umständen erkennen kann, hat der Vorfall nichts mit dem Islam zu tun.

Der FOCUS berichtet:

In Kairo sind bei Zusammenstößen zwischen Christen, Muslimen und der Polizei mehrere Menschen verletzt worden. Die Sicherheitskräfte sprechen von acht Verletzten, Augenzeugen von Dutzenden. Laut Augenzeugen hatten sich nach dem Gebet zum Sonnenuntergang in einer Moschee des Stadtteils Ain Schams Hunderte Muslime versammelt, um dagegen zu protestieren, dass die Christen des Viertels in einem Gemeindehaus beteten. Die Polizei habe eingegriffen, als der Streit zwischen beiden Gruppen eskalierte.

(Spürnase: Francois, Politischer Beobachter)

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53 KOMMENTARE

  1. Mich würde mal die Predigt des Imans von Kairo interessieren.
    Bestimmt ging es in seiner Predigt um Frieden, Nächstenliebe und Toleranz 😉

  2. Ist nur die Spitze vom Eisberg, ihr solltet mal meinen Onkel (Kopte mit Verwandten in Kairo) hören, was da richtig abgeht.

  3. Den Juden wurde teilweise offen/teilweise verdeckt vorgeworfen, sie hätten sich gegen den Holocaust nicht gewehrt und sich ihrem Schicksal ergeben. Aber auch die ganze Welt wollte all das bekanntlich nicht wahrhaben.

    Heute werden in islamischen Ländern Christen verfolgt in Szenen, die in einigen Zügen an die Reichspogromnacht erinnern und durchaus von staatlicher Seite zumindest nicht überall abgelehnt werden.

    Im Jahr 2008 scheint sich die Welt nicht nur nicht zu kümmern, sie beschwichtigt und beschönigt sogar noch. Darüber hinaus würde dieser Kommentar als Holocaustverharmlosung sicher in den meisten Foren der MSMs gelöscht werden.

  4. An Anschläge gegen Christen und deren Gebetsstätten werden wir uns gewöhnen müssen. Nicht nur in den Muselländern.
    Letzten Samstag bewarfen im Niedeländischen Gouda drei Marrokaner die Eingangstür der Reformierten Kirche “ Vaste Burcht “ mit einem Brandbeschleuniger.

  5. Und wir Opferlämmer bauen denen auch noch auf unsere Kosten Moscheen…..mal gespannt wann die nach dem Freitags-Po-in-die-Luft-strecken sich von einem Gottesdienst im kölner Dom beleidigt fühlen und ein Massaker dort veranstalten…

  6. Meine Fresse PI: Jetzt kommt doch mal aus eurem satirischen Zynismus raus und macht aus der Meldung keine Zote, sondern das, was sie ist: Eine Nachricht.

    Jetzt wird mal schnell diese Zeile gestrichen: „Wie man an den Umständen erkennen kann, hat der Vorfall nichts mit dem Islam zu tun.“
    …und schon hat man eine wertvolle Meldung.

    Danke!

  7. Ohne Reziprozität läuft nichts

    Wenn man die Leggewies auf die fehlende Reziprozität hinweist, d. h. dass Mohammdanern hier das Recht auf Moscheen zugestanden wird, in ihren Heimatländern jedoch Christen keine Kirchen haben dürfen und verfolgt werden, dann kommt immer das Standardargument: Ja wir sind hier aber in Deutschland und da gilt Religionsfreiheit. Diese Leute, die sonst der Globalisierung das Wort reden, behelfen sich hier plötzlich eines nationalstaatlichen Arguments. Man sollte aber einmal zur Kenntnis nehmen, dass für die Musels die Ummah das Leitbild ist und diese sich aufteilt in das Haus des Friedens, das ist dort wo der Islam herrscht und andere Religionen nicht geduldet werden oder nur sehr eingeschränkt, und in das Haus der Krieges, in dem gegen die eingesessene Gesellschaft Krieg geführt wird, solange bis der Islam herrscht.
    Merken solche Idioten wie Leggewie denn nicht, dass sie mit ihrer Missachtung der Reziprozität die Intoleranz der Muslime fördern? Merkt denn so ein Idiot wie Schäuble nicht, dass er die Christenverfolgung in der Türkei begünstigt, wenn er mit dem deutschen Ableger der türkischen Religionsbehörde, die diese Christenverfolgung ins Werk setzt, über die Etablierung des Islams in Deutschland verhandelt?

    Man kann dem Dschihadismus der Mohammedaner nur Einhalt gebieten, wenn man für Religionsfreiheit in islamisch beherrschten Ländern eintritt, und die Möglichkeiten der Religionsausübung für Muslime in Deutschland davon abhängig macht. Das wäre dann mal ein ehrbares Geschäft auf Schäubles Basar.

  8. #7 da stimme ich dir voll und ganz zu. der sarkasmus auf kosten der opfer muss nicht sein, hier kapiert auch so jeder was abgeht. kein gescheiter leser wird annehmen, die gewalt sei von den christen ausgegangen. wundert mich allerdings, dass die polizei die muslime nicht hat machen lassen sondern dazwischen gegangen ist. hätts so in köln nicht gegeben.

  9. Zusammenstösse?
    Was war für ein Verhältnis?
    100 zu 1,2?
    Das nenne ich eher Lynchjustiz, Verfolgung, Religiöse Säuberung, Religionsfreiheit mit Füsse treten, abr nicht Zusammenstösse!

    In Europa wird schon wegen Islamkritik das grobe Geschütz ausgefahren, in Egypten darf man ruhig elementareren Menschenrechte missachten und bei uns bleiben die Gutmenschen einfach still….

  10. In Österreich hätten wir es nun mit einem „Einzelfall-Kulturdelikt“ zu tun gehabt!

    Bei den TäterInnen hätte es sich zudem um „Jugendliche“ gehandelt!

  11. In Kairo sind bei Zusammenstößen zwischen Christen, Muslimen und der Polizei mehrere Menschen verletzt worden.

    Diese Zusammenstöße gehen wahrscheinlich auf ein missachtetes Stoppschild zurück. Es entstand Sach- und Personenschaden. Das Verkehrsgericht ermittelt.

  12. „… als der Streit zwischen beiden Gruppen eskalierte …“ Super Formulierung. Nett, daß die besinnungslose Streitsucht betender Christen nicht – wie zweifellos verdient – beim Namen genannt wird.
    Es lebe der friedliche Islam!
    *Ir. off*

  13. „Zusammenstöße“ erinnert mich daran, wie „ab heute morgen… zurückgeschossen“ wurde… *fg*

  14. Siehe auch

    http://www.aina.org/news/20081121173940.htm

    koptische Christen wurden inhaftiert und ihre Geschäfte geplündert, nachdem ein 14-jähriger koptischer Junge während einer Beerdigungsprozession nicht von seinem Esel abgestiegen ist. Zweck der Inhaftierung war sicherlich das Werben um Dialogbereitschaft.

    Der Zorn der Muslime hat zwar mit dem Islam nichts zu tun, ist aber zweifellos dennoch berechtigt:

    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

    „Dhimmis durften nur Esel, nicht jedoch Kamele oder Pferde reiten. Sie mußten ehrerbietig vor ihren Eseln absteigen, wenn Moslems vorbeikamen.“

  15. es kam also zu „zusammenstößen“, aha!
    das hört sich so nach einer größeren wirtshausschlägerei an, bei der beide seiten gleichermaßen schuld sind. das ist typisches msm-gutmensch-sprech. die politisch inkorrekte, weil treffendere bezeichnung für die vorgänge lautet: christenpogrom!
    aber auf dem auge sind unsere achso kritischen, alles hinterfragenden und alle ungerechtigkeiten aufdeckebnden msm zu 1000% blind.

  16. Die Hatz auf die Christen ist in Ägypten doch schon seit Jahrzehnten eröffnet.

    Christliche Mädchen und Frauen werden massenhaft entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert.

    Wer kann verlässt – ähnlich wie in Palästina, dem Libanon, Syrien o. Irak – das Land und sucht eine neue Zukunft in Übersee oder Europa. Das Gute an der Sache: Damit verlässt die Elite aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung das Land, eine Elite, die trotz widriger Verhälnisse über Jahrunderte hinweg „den Laden am Laufen hielt“.

  17. #2 knuesel:

    Bring doch mal Berichte von den Verwandten Deines Onkels aus Kairo. Dürfte sicherlich interessant sein, unzensierte Nachrichten von Betroffenen aus dem Frontbereich zu lesen. Vielleicht werden hier dann eigene Meldungen daraus veröffentlicht..

  18. Warn-Demos der kommunistischen Kulturmafia mit Bedrohung und Gewalt kennen auch die europäischen Christen.

    Warnstich und Warnschuß durch Migranten und einheimische autonome Terrorbanden hat bereits tausenden europäischen Christen das Leben gekostet.

    Soll niemand sagen, wir seien nicht gewarnt.

    „Wer nicht hören will, muß fühlen.“

  19. Der Vorfall zeigt doch sehr deutlich, was uns Christen auch hier in Deutschland erwartet, wenn es einmal „genügend“ Mohammedaner bei uns gibt. (Der Geburtenjihad läßt grüßen.)

    Auch in anderen Ländern mit mohammedanischen Mehrheiten sind Verfolgung von Christen, Abfackeln von Kirchen, etc. keine Seltenheiten.

  20. Der Vorfall zeigt doch sehr deutlich, was uns Christen auch hier in Deutschland erwartet, wenn es einmal „genügend“ Mohammedaner bei uns gibt. (Der Geburtenjihad läßt grüßen.)

    Auch in anderen Ländern mit mohammedanischen Mehrheiten sind Verfolgung von Christen, Abfackeln von Kirchen, etc. keine Seltenheiten.

  21. # 18 Kongomüller

    Klar, die Verursacher dieser „zünftigen Wirtshausschlägerei“ sind wie immer die leicht erregbaren, südländischen Bajuwaren in ihren Krachledernen!

  22. Mügeln ist kein rein ostdeutsches Phänomen mehr!

  23. PI berichtet: “ … haben Muslime in Kairo im Anschluss an den Moscheebesuch Jagd auf die Ungläubigen gemacht … „

    Was war denn Thema der Freitagspredigt?

    Sure 9,123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.“

  24. echt nette zeitgenosse, diese mohammedanischen götzenanbeter!

    aber dafür hat ihnen ihr „alla“-götze schon einen platz im ewigen feuer bereitet!!!

  25. Schon wieder schreiben Sie, auch dieser Vorfall habe nichts mit dem Islam zu tun. Womit denn sonst ?
    Kann mir das mal jemand erklären ?

  26. #30 Bernie0711
    neu hier?

    hat nichts mit dem Islam zu tun.

    Ist einer der beliebtesten Appeasement Ausredesprüche der Islamvertreter, Politiker und Mainstreammedien. Daher wird diese Floskel hier gern benutzt um die lächerlichkeit derselben aufzuzeigen.

  27. Natürlich hat das nichts mit dem Islam zu tun.
    Die UNO sollte den Christen verbietn zu beten, damit nicht andauernd friedliche Muselanten beleidigt werden.

  28. Das beste Medikament für unsere MSM-BerichterstatterInnen wäre ein mehrwöchiger Aufenthalt in hypotoleranten Gegenden wie Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten etc.
    Als perfekter Denkansporn hat es mir immer wieder diebische Freude bereitet, junge Gutmenschen, vornehmlich weiblicher Natur, zu Entwicklungshilfeprojekten nach z. B. Ägypten zu schicken. Haben sie sich durch Durchlesen von Sätzen wie „Blonde Haare bitte dunkel färben/tönen“ nicht abschrecken lassen, so setzte sich nach ersten „Bekanntschaften“ mit Einheimischen unisono ein Denkprozess in gang, der zwar häufig tränenreich, aber fast immer zielführend war.

  29. Der focus-Artikel lässt sich einfach kopieren und als Flugblatt ausdrucken.
    Dieses dort auslegen, wo man nicht Gefahr läuft, von einer Kamera dabei gefilmt zu werden.
    Sollte man dennoch erkannt werden, kann nicht der Vorwurf volksverhetzender oder rassistischer, diskriminierender Schriften erhoben werden.

    Los Leute, das sollte jede(r) wissen im Land. Legt 10 Stück davon aus in den nächsten Tagen.

    Wenn wir uns darin üben und eines Tages zu größeren Stückzahlen kommen, könnte die Presse aufmerksam werden und Moslems müssten sich erklären, wie sie es mit der Toleranz halten. Es würde weitere Menschen für das Problem sensibilisieren.

    Für die Freiheit!
    rotgold

  30. Mit Islam hat das natürlich alles nichts zu tun!
    Wer das anderes behauptet kommt nach Durban2 vor den Kadi!
    Merkt euch das gefälligst!!!

  31. #34 Pour le Mérite

    Sie glauben gar nicht wie oft ich daran gedacht habe, alle Naiven, Gutmenschen, Augenverschließer, moderate Moslems, Konvertierte, Schäuble, Roth, DJ Ötze und noch tausend Andere in den Irak, Pakistan, Iran und ähnlich Länder zu verfrachten und dort einer Intensivkur in Sachen Islamverständnis zu unterziehen. Die würden sich alle um 180 Grad drehen, wenn die Frauen eingesperrt werden geschlagen unterdrückt. Schwule am Baukran baumeln, Frauen gesteinigt werden und der Hass gegen Demokratie, Meinungsfreiheit, Wissenschaft, Ungläubige, Christen, Juden etc., Frauenrechte, USA und quasi alles worauf die westlich Zivilisation sonst noch stolz ist, schir grenzenlos ist.

    Leider werden wir nicht allen die Augen öffnen können, nur mit Aufklärung, Diskussion und Hoffnung, dass die MSM doch hin und wieder mal die Wahrheit berichten. Reale Erlebnisse aus einem Land mit 100% Muselanteil bleibt den meisten vorenthalten, aber Kreuzberg, Neükölln, Wedding, Chorweiler, Kalk etc. sind auch schon eine gute demonstration, wie es enden kann.

  32. Und was sagen die christenbonzen dazu?

    Nichts!

    Stattdessen bejubeln die bischöfe friedrich (ev.) und Jaeschke (kath.) den christenhasser Ceric bei der skandalösen biser-preisverleihung.

    Und wieder einmal und keinesfalls
    Theo Retisch
    hielten sie wieder mal auch die zweite wange hin….

  33. wenn ich mir nur Pierre Vogel anschaun diesen scheiss Fanatiker der bei youtube seine behinderte video rein stellt das der Islam wunderschön usw.man da kriege ich das kotzen wer unternimmt denn hier was gegen Pierre Vogel
    und seine Fanatiker …=?niemand und das ist das problem der läuft frei rum in Deutschland und macht werbung in Internet für seine Glaubensrichtung die uns alle noch in den abgrund führen wird der kriegt immer mehr zuwachs weil kein wiederstand da ist…

  34. #5 grausam (24. Nov 2008 12:04)

    Seien Sie versichert, dass das nur eine Frage der (kurzen) Zeit ist…

    Betrachten wir das, was in Kairo und Anderswo geschieht, die Vorboten für Europa sind.

  35. #39 Theo Retisch (24. Nov 2008 19:59)

    Die Antwort für diese Dhimmis kommt gewiss. Von der Christengemeinde nämlich. Von „denen da unten“! Einige Obere sind total „durchgeknallt“.
    Es brodelt in den Gemeinden an allen Ecken und Kanten.

  36. Na also,es geht doch.
    Die mohammedaner entwickeln sich weiter.
    Momentan sind sie auf dem Stand von 1938.

  37. Fremdenverkehrsämter, Reiseveranstalter, Auswertiges Amt zukleben mit Mails und Nachfragen ob es als Christ sinnvoll ist dort Urlaub zu machen und Land und Leute kennenzulernen. Und immer wieder nachhaken.

  38. In der TV-Show „Supertalent“ tritt zur Zeit ein christlicher Ägypter mit Sufitänzen auf. (Nebenbei, die Sufis, obwohl Moslems, bekommen wegen ihrer spirituellen Auslegung des Korans von den Glaubensbrüdern auch ordentlich auf die Mütze.) Jedenfalls, der Mann ist in Ägypten geboren, wahrscheinlich Kopte, wäre mal interessant zu erfahren, warum er/seine Familie das Land verlassen haben. http://www.clipfish.de/channel/249/video/2775427/supertalent-derwisch-shinouda-ayad

  39. #41 rotgold fragt mich:)

    „Und was tust du dagegen?
    Ganz praktisch?“

    Als christ brauche ich keine organisation, die auch noch geld abkassiert, sondern ich halte mich an das Lutherwort von der freiheit eines christenmenschen:
    der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten!

    Und darum habe ich, nicht etwa
    Theo Retisch,
    dieser organisation meine beiträge durch austritt entzogen, um nicht noch den orgnisierten niedergang des christentums mitzufinanzieren!

  40. #2 knuesel:
    Bring doch mal Berichte von den Verwandten Deines Onkels aus Kairo. Dürfte sicherlich interessant sein, unzensierte Nachrichten von Betroffenen aus dem Frontbereich zu lesen. Vielleicht werden hier dann eigene Meldungen daraus veröffentlicht.

    @ (#22) byzanz (24. Nov 2008 13:20)

    Aber Vorsicht, es besteht zusätzliche Lebensgefahr für die Christen vor Ort, wenn sie in kritischen Berichten wiedererkannt werden!

    Paulchen

  41. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, Wjatscheslaw Moshe Kantor, spricht endlich offen über die Bedrohung durch den Islam:

    „Und wir erleben diese Intoleranz und Aggression genauso bei einem aufkommenden neuen Antisemitismus islamischer Herkunft in Europa. Oft werden Gewalttaten gegen Juden in Europa als Einzelereignisse abgetan (…)
    Es seien wieder die Juden, die für alles Unheil der Welt verantwortlich sind, hat der iranische Präsident sogar vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt.
    Heerscharen perspektivloser junger Muslime in vielen Ländern werden mit solchen Hassparolen mobilisiert.“

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/1624523_Was-Europas-Juden-beunruhigt.html

  42. #47 Theo Retisch (24. Nov 2008 23:09):

    Wie uneigennützig und mutig.

    Ich bin beeindruckt von deinem Engagement.

    Hätten sich doch zu alen Zeiten Leute so für den Nächsten eingesetzt, dann wäre uns – theoretisch – einiges erspart geblieben.

  43. die Bosheit der Mohammedanisten ist ja nichts Neues…

    .. aber immer wieder schlimm, daß solche Nachrichten im noch-christlichen Abendland vollkommen ausgeblendet werden.

    Der Vogel Strauss ist ein nettes Tier.

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