WahlkreuzDer Verein „Christen an der Seite Israels“ schlägt den Bürgern vor, die angestrebte Israelpolitik der Bundestagskandidaten zum Prüfstein für ihre Wahl zu machen. Über 420 Kandidaten haben sich den Fragen der Aktion gestellt. Die Antworten fielen größtenteils im Grundsatz israelfreundlich aus. Als judenfeindlich mag sich in Deutschland kaum ein Politiker outen.

Doch zur realen, praktischen Nahostpolitik scheiden sich die Geister in verschiedene Lager sogenannter „Israelkritiker“. Die Grünen sorgen sich beispielsweise auffallend stark um die Menschenrechte der Palästinenser. Claudia Roth ließ verlauten: „Seitens der Hamas haben sich moderatere Stimmen gemehrt“. Die Linke sieht die Hamas gar ausdrücklich als Gesprächs- und Verhandlungspartner, so beispielsweise Katja Kipping, Stellvertretende Parteivorsitzende der Linken. Deutlich abgelehnt wird die Hamas von der CDU/CSU.

Sie finden alle gesammelten Kandidaten-Statements hier.

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38 KOMMENTARE

  1. Claudia Roth ist intellektuell gar nicht in der Lage, einen solchen Posten zu bekleiden. Sie würde in jede Islamisten-Falle tappen, die ihr geboten wird.

    Sie ist eine Gefahr für die innere Sicherheit und den inneren Frieden.

  2. Als judenfeindlich mag sich in Deutschland kaum ein Politiker outen.
    Zitatende

    Warum wundert mich das bei diesen Polit-Vögeln wie CFR, Ströbele usw. eigentlich nicht?

  3. ach die Frau Fathma Roth?

    Die Scheinheilige und den Scheinheiligen?

    Die UN stärken?

    Aha vielleicht mit einem weiteren völkerrechtswidrigen Krieg Deutschlands wie in Sachen Serbien? Frau Roth hat es zusammen mit den anderen scheinheiligen Friedenspartei, den Grünen und natürlich der SPD geschafft, im Namen des deutschen Volkes den ersten Krieg nach 1945 anzufangen. Und ausgerechnet noch völkerrechtswidrig.

    3 Tage nach Kriegsbeginn hat sie dann scheinheilig in die TV’s geschluchzt „die armen Kinder, die da im Bombenhagel sterben müssen“

    Jetzt stehen bereits unsere Soldaten seit über 10 Jahren im Kosovo (1/2 Jahr sollten sie nur bleiben) und beschützen dort die moslemische Mafia, die moslemischen Menschenhändler und die moslemischen Rauschgifthändler und moslemischen Schmuggler. Einen moslemischen Terroristen haben sie dort zum mafiösen moslemischen Präsidenten gekürt. Und für diese kosovarische moslemischen Banditen geben wir Milliarden EUR Steuergelder aus.

  4. Ist schon gaaanz lange sonnenklar, dass die Grünen und die LINKE nicht wählbar sind im Sinne des 21. Jahrhunderts. Die Grünen und die LINKE sind Steinzeitfanvereine, weil sie sich gegen Israel stemmen.

    Wer hat Faustkeile für die Grünen und die LINKE???

  5. Typischer Linker Antisemitismus. Zu diesem Thema kann ich nur das Buch „Unter Linken“ von Jan Fleischhauer empfehlen. Er hat dem linken Antisemitismus darin ein ganzes Kapitel gewidmet

  6. Ich sehe die Gefahr seit langen in Vereinen die in der Grundstruktur linksgrün sind. Bestes Beispielist der Verein Mehr demokratie e. V.
    Die fordern das Ausländerwahlrecht für Drittstaatler und beherbergen hauptsächlich Linke und Grüne als Mitglieder.
    Da der Hauptpunkt bzw. das Hauptziel der bundesweite Volksentscheid ist, hat der Verein 5000 Mitglieder. Nicht alle sind für das Ausländerwahlrecht, aber der Bundesvorstand und die Landesverbände NRW und Berlin setzten sich durch.

  7. hmmmmm.

    die historischen fakten:
    israel und insbesondere jerusalem, ist von mohammedanischen raubbeduinen überrannt worden.
    eignetlich wollten die völker friedlich miteinander leben, ackerbau und viehzucht betreiben.
    doch die auf gier basierende aneignungsideologie der mohammedaner wollte dies nicht zulassen.

    seitdem glauben moslems einen nie-verlöschenden anspruch auf jerusalem zu haben. („nie“ – da islamisierung eine einbahnstraße ist, die umkehr mit tod bestraft).

    islam ist die größte gefahr für die menschheit.
    für sie ins das prinzip der abschreckung nicht anwendbar. sie würden atombomben zur vernichtung der ungläubigen immer zünden.

    deshalb: schneidet sie aus unserer gesellschaft wie einen tumor heraus.

  8. Wer muselfreundlich ist, kann niemals Israelfreundlich sein.
    Das gilt auch für die CDU und SPD, die sind nur scheinheilig.

  9. Es zeigt sich beim Thema Nahost-Konflikt stets eine bedenkliche, aber allgemeingültig Schizophrenie:

    Weil Israel ein demokratischer Staat ist, der versucht, zivile Opfer nach Kräften zu vermeiden, kritisiert man die Politik des Landes umso heftiger und wirft ihm Terror und Unterdrückung vor. Die Hamas jedoch, eine echte Terrororganisation, welche es auf das Töten von Zivilisten abgesehen hat, wird inzwischen mitunter als viel moderatere Kraft und gesehen. Man unterstellt einem Mörderhaufen, er könne und wolle „Frieden schaffen“.

    Darin verrät sich nicht nur häufig Antisemitismus niederster Art. Dies ist auch einer allgemeinen Politik geschuldet – einer Politik, die Demokraten der Bruch von Menschenrechten vehement vorwirft, aber Despoten und Diktatoren von jeder Verantwortung befreit sehen möchte.

    Wen wundert es da, dass bis vor einem Jahr noch eine Mehrheit der Deutschen angab, dass die USA die größte Bedrohung für den Frieden in der Welt seien? Wie hat man die USA gescholten für ihren Umgang mit den Gefangenen in Guantánamo Bay während der Ära Bush, aber das Riesenreich China, das Menschenrechte bloß als leere Phrase kennt, Verletzungen derselben von anderen Staaten aber durchaus anzumahnen sich bisweilen die Freiheit nimmt, wenn dies Vorteile bringt — eben dieses China hat man nicht kritisiert, weil man sich vor den diplomatischen Reaktionen aus Peking fürchtete! Die USA als ein demokratisches und freiheitsliebendes Land drohten selbstverständlich nicht, wegen Kritik ihre Handelsbeziehungen abzubrechen und eine neue Eiszeit heraufzubeschwören. Ebenso haben jene „Menschenrechtler“ und Friedensfreude auch davon abgesehen, die islamischen Musterstaaten Iran oder Saudi-Arabien wegen ihrer schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen anzuklagen – Länder also, in welchen man Jugendliche hängt und Frauen nicht selten mit der Todesstrafe droht, weil sie vergewaltigt wurden, Länder, die politische und religiöse Freiheit nicht einmal im Ansatz gewähren wollen.

    Die USA sieht man in solch elitären Politikerkreisen wohl bisweilen ebenfalls als den Großen Satan an — und Israel folglich als den kleinen. Israel hat aber nicht nur den Nachteil, dass es sich um ein demokratisches Land handelt, welches sich Kritik stellt (und in dem diese selbst geübt werden darf, man denke an den Libanonkrieg 2006). Das Land hat zudem den Nachteil, dass es sich inzwischen aller der widerlichen Angriffe von Antisemiten ausgesetzt sieht. Der Antisemitismus ist dabei oft derselbe geblieben, er tarnt sich heute nur gerne als Antizionismus oder, noch euphemistischer, als „Israelkritik“. (Wie sinnvoll übrigens, bei einem solchen Konflikt nur Kritik an einer, nämlich der aufgeschlosseneren Seite zu üben…)

    Man kann unterstellen, dass Politiker von Linkspartei und Grünen grundsätzlich ein Problem mit dem Staat „Israel“ haben, aber kaum eines mit Mahmud Ahmadinedschad, sieht man ihn doch wohl eher als Lösung an.

    Fast allen Politikern, gleich welcher Partei, unterstelle ich, dass sie vom Nahost-Konflikt nichts, aber auch gar nichts wissen. Sie haben keinerlei historische Kenntnis und kein Reflexionsvermögen. Aber sie wissen eben, dass man es mit einem demokratischen Staat machen kann. Das sagt leider viel über die Parteien aus, denen sie angehören.

  10. Ich muss ehrlich gestehen, dass Israel bei meiner Wahlentscheidung ABSOLUT KEINE Rolle spielt.
    Ich bin zwar im Prinzip uneingeschränkt pro-israelisch, zumal ich dort auch Freunde habe, aber Israel ist momentan keine Hilfe für uns und kann es auch nicht sein. Wir haben hier selbst Probleme, die wir lösen müssen, und Israel kommt definitiv auch ohne uns zurecht.

    Aber Saddam Hussein wurde auch gestürzt, weil er eine Bedrohung für Israel war. Es gab sehr viele Selbstmord-Anschläge in Israel und Saddam tat, was er konnte, um diese Anschläge zu fördern, so wurden etwa die Familien von Selbstmord-Attentätern mit Geld unterstützt.

    Nach dem Sturz Saddams ist es in Israel in der Tat friedlicher geworden, aber zu welchem Preis??? Das von Saddam noch beschützte Christentum im Irak steht vor der Ausrottung, der radikale Islam hat massiv an Boden gewonnen, die Mullahs im Iran sind viel mächtiger als vorher, Europa ist von islamischen „Flüchtlingen“ überschwemmt und ungeheuer viele Soldaten haben ihr Leben verloren. Ein Preis, den wir alle zahlen.

    Das bedeutet nicht, dass ich Israel jetzt feindlich gesonnen wäre, absolut nicht. Aber Israel kann bei einer Wahlentscheidung keine Rolle für mich spielen. Israel ist ein politischer Faktor und sollte als solcher auch von uns behandelt werden – nach Kosten und Nutzen. Alles andere ist uninteressant.

  11. @#10 aberratioictus (26. Sep 2009 15:21)

    so ist es!

    der witz ist doch der:

    die israelischen moslems sind die freiesten moslems in der welt.
    ihr lebensstandart ist duetlich höher als weit über 95% der moslems in anderen islamischen staaten.

    frag mal einen israelischen moslem, ob er nach gaza, west bank oder libanon ziehen würde.

    hahahaaaaaaaaaaaaaaa!

  12. #12 Lan.Aslam

    Schlimm ist aber, dass die meisten Politiker hier ausnahmsweise wirklich für ihr Volk zu sprechen scheinen (siehe etwa die Umfrage zur größten Bedrohung für den Weltfrieden, wobei die meisten Deutschen die USA nannten). Dabei ist doch offensichtlich, dass es sich hierbei einzig um eine Doppelmoral handelt!

    Apropos: Die arabischen Staaten, die sich nun immer vehement für die Rechte der entrechteten Palästinenser einsetzen, waren ja auch in der Vergangenheit oft diejenigen, die die Palästinenser am allermeisten unterjocht und entrechtet haben – nämlich, als das Gebiet noch zu ihrem Einflussbereich gehörte.

  13. @#13 aberratioictus (26. Sep 2009 16:08)

    genau.

    aber es ist noch viel schlimmer.

    es hat nie ein palästina gegeben. palästinenser würden aus jordanien vertrieben.
    die inner-arabischen konflikte haben millionen palästinensern das leben gekostet.

    soweit ich weiss, übertrifft die zahl der inner-muslimischen konflikt-toten die opfer des israel-„palästina“ konfliktes um einen faktor 100 oder sogar 1000.

  14. Deutlich abgelehnt wird die Hamas von der CDU/CSU.

    Liebes PI-Team,
    was soll das? Sollen einen Tag vor der Bundestagswahl PI-Leser doch die CDU wählen? Die CDU ist unwählbar, das wissen Sie genau.

  15. Wählt die REPs
    Die haben sich vielleicht eins, zwei mal nicht israelfreundlich benommen (Wie alle anderen Parteien auch), aber wohl nur, um im braunen Sumpf zu fischen. Wenn sie sehen, dass sie auch ohne

  16. … Israelhass auskommen, werden sie die neue CSU.

    (Eine Korrektur-Funktion bei Kommentaren wäre sehr hilfreich)

  17. Es tut mir leid, aber Ihr Beitrag ist (absichtlich?) irreführend! Natürlich ist die Linke, was Israel anbetrifft, fast vollständig untragbar. Ist die Westerwelle-FDP da wirklich besser? Eben nicht. Ist die gesamte CDU gegen die Hamas? Ist es nicht merkwürdig, dass die größten Moscheen in den CDU-regierten Städten durch die Lokalpolitiker durchgeboxt werden (während die SPD/Grüne Multi-Kulti-Romantik sich eher auf Strassefeste mit Knoblauchbroten beschränkt)? Ich glaube, dass man nach diesem Kriterium nicht entscheiden kann. Aber wenn, dann ist ganz klar die SPD vorne. Leider? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

  18. wählt rep!

    fertig!

    es ist nicht wichtig, ob schwaz-gelb oder rot-rooooot
    rankommt.

    sie verkaufen unsere heimat. sie verkaufen uns.
    sie hassen unsere geschichte. sie hassen uns.

  19. Morgen gehen wir wählen und wir wählen alle
    REP!REP!REP!REP!REP!
    Und wenn die Reps keinen Kandidaten haben dann den von der CDU um Rot/Rot/Grün zu verhindern…

  20. @#10 aberratioictus (26. Sep 2009 15:21)

    so ist es!

    der witz ist doch der:

    die israelischen moslems sind die freiesten moslems in der welt.
    ihr lebensstandart ist duetlich höher als weit über 95% der moslems in anderen islamischen staaten.

    frag mal einen israelischen moslem, ob er nach gaza, west bank oder libanon ziehen würde.

    hahahaaaaaaaaaaaaaaa!

    Da gibt es auch nicht den monatlichen Sozialhile-Cheque von den Jehudis. 😉

  21. Katja Kipping!!?
    Dieses rothaarige Hexenweib kommt aus meinem WAHLKREIS… *AUSRAST* …überall hengen diese gottverdammten Plakate mit diese Visage herum.

    Sowas hätte man im Mittelalter auf den Scheiterhaufen geschmissen. Abe naja, die Brandschutzordnung in DE ist eben zu streng (was für die linke Hobby-SA ja leider nicht gültig zu sein scheint.

  22. Wieso eigentlich nur Die GRÜNEN und DIE LINKE?

    Wieso nicht die SPD und die CDU, die gar nicht genug Faschisten aus moslemischen Höhlengemeinschaften auf Kosten der Gemeinschaftskasse hier etablieren können?

    Oder etwa die faschistoide FDP (Möllemann und Co.lassen grüßen)?

    Ausgerechnet die Partei der IM Erika (leider habe ich die mein ganzes Leben gewählt)mit ihrem offenbar geistig abwesenden Innenminister, die hier einen nicht mehr ertragbaren Zustand mit ihren Unterschichtenimporten verursacht hat, soll nun weiterhin gewählt werden?

    Ich teile die Meinung einiger PI-Blogger nicht, die meinen „das kleinere Übel“ mit der CDU zu wählen oder „Zeit zu gewinnen“.

    Die FDJ-Fähnleinführerin und IM Angela Mürkül hat für den Fortschritt in unserer Republik rein gar nichts gebracht.

    Allerdings hat Sie uns in Sachen DDR-System politisch enorm Bereichert. Dazu gehört die Gleischaltung der Medien und die Schaffung einer Sozialistischen Einheitspartei, gegliedert in mehrere Blockparteien, die da heißen CDU, SPD, FDP und DIE GRÜNEN.

    Wer heute glaubt, das „kleinere Übel“ zu wählen, der glaubt auch, dass die CDU in der DDR tatsächlich eine Oppositionspartei war.

    Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe, dass hier bei PI tatsächlich Leute zur Wahl der „Gemeinschaft der Neanderthalerfreunde“, der NPD, aufrufen.

    Dass eine derart mit den Mohammedanern sympathisierende und faschischtische Judenhasserpartei hier gerade bei PI (israel- und amerkafreundlicher Blog)emfohlen wird, kann nur verwundern und -zumindes bei mir- ein Kotzgefühl hervor rufen.

    Gruß

    Golem

  23. die reps sollen eine alternative sein was israel angeht? keinesfalls! auch wenn sie nicht linksrotbraun sind, so haben sie bzgl israel auch keine bessere position als steinbeisser und merkel. eher schlechter, keine eindeutige positionierung und das ist kritisch.

    die pbc dagegen hat eine eindeutige positive haltung zu israel.

  24. Rolf Schlierer (Bundesvorsitzender der Republikaner)

    „Mit der Lieferung von Raketen an Israel steht Deutschland schon mit einem Bein im nächsten Golfkrieg“

    Republikaner fordern Einstellung aller Zahlungen und materieller Hilfen an Israel

    Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die politischen Führungen in Deutschland und den USA auf, mäßigend auf Israel einzuwirken

    All diese Aussagen sind zwar schon ein paar jährchen alt, aber ich habe nicht eine Aussage der Republikaner gefunden, die für Israel spricht. In diesem Fall ist für mich keine Aussage auch eine Aussage…
    Alles was man ihnen positiv auslegen könnte, sind allgemeine Aussagen gegen Antisemitismus mohameddanischer Einwanderer. Die sind vor diesem Hintergrund ungefär so glaubwürdig, wie die Verurteilung des Antisemitismus von NPD & Co. von den linksradikalen Grünen und PDSED. Etwas gegen den Antisemitismus von NPD & Co.

    Die einzige Partei, die sich traut sich klar und glaubwürdig hinter Israel zu stellen ist die PBC.

  25. Weiß jemand, ob sich an den REP-Statements von 2001- 04 irgend wesentliches geändert hat ?
    ich habe mir das grad mal – dank EUCH – durchgelesen, – s.u.:

    Die scheinbar galant-diplomatisch gerechten Formulierungen sind in geradezu widerwärtig klassisch links/rechts-formelhafter rücksichtsloseste, aber harmlos klingende euro-anti-israelische Verdummungspolitik.

    Mit soetwas Unaufgeklärtem und Herzlosem kann es für mich keine wahl-taktische Gemeinsamkeit zu den REP geben.

    – Kein ISRAEL und Freiheit verkaufen für Öl/Gaz(prom) und Kulturaustausch ! –
    – Republikanische Zivilisation statt Multi- und Mono-„Kultur“ gegen den Westen & ISRAEL !

    REP-Zitat :
    . . . Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die politischen Führungen in Deutschland und den USA auf, mäßigend auf Israel einzuwirken. Der Terrorangriff dürfe nicht dazu führen, berechtigte Interessen der arabischen Völker zu ignorieren und Israel die Fortsetzung oder gar Verschärfung der Repression gegen die arabische Bevölkerung in Palästina zu gestatten. Vielmehr müsse man auch nach der moralischen Mitverantwortung aller Beteiligten im Nahen Osten für den Angriff fragen, sollte sich der Verdacht auf islamische Terroristen als Urheber bestätigen.

    V.i.S.d.P.: G. Tempel, Bundesgeschäftsstelle

  26. OT

    @all

    Kann man den Macher dieses Videos anzeigen wenn man ihn kennt?
    Aus einer Quelle, der ich vertraue, kann ich behaupten das der Macher dieses Videos http://www.youtube.com/watch?v=TEwuERcluMI
    Roger Schwedes ist.
    Wer sich ( nachvollziehbarerweise ) nicht mehr an ihn erinnern kann oder will, er ist ein ehemaliges Pro NRW Mitglied der zum Islam konvertierte.
    Meiner Meinung nach ein gutes Motiv weshalb er diese Videos verbreitet.

  27. Unsere israelfeindlichen Parteien übersehen vieles, am meisten aber die Entwicklungen vor Ort. Wenn sie sich für die Akzeptanz einer Terrorgruppe aussprechen, zeugt das für mich an Realitätsverlust und Inkompetenz, gemischt mit einem gehörigen Schuss Antisemitsimus.

    Umfrage im Gazastreifen, in Ägypten, in Jordanien und in der West Bank: Hamas verliert drastisch an Unterstützung; Hamas würde heute die Wahlen verlieren; Mehrheit im Gazastreifen ist für Freilassung von Shalit

    Pressemappe zu den aktuellen Nahost-Verhandlungen

    In den palästinensischen Autonomiegebieten ist das Ansehen der Hamas dramatisch gesunken. Das zeigt eine umfassende Umfrage, die arabische Analytiker im Auftrag der Forschungsgesellschaft „Greenberg Research“ in arabischer Sprache durchgeführt haben. Die Umfrage wurde vom „Israel Project“ finanziert, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die Förderung von Frieden und Sicherheit im Nahen Osten einsetzt.

    Wenn heute in den palästinensischen Autonomiegebieten Wahlen wären, würde die gemäßigte Fatah den Umfrageergebnissen auf 39 Prozentpunkte kommen, zehn Prozent mehr als die radikalislamische Hamas, die nur 29 Prozentpunkte erreichen würde. In der West Bank führt die Fatah sogar mit 45 Prozent. Hier kommt die Hamas auf nur 28 Prozent. Im Gazastreifen liegt sie fast punktgleich mit der Fatah (33 zu 30 Prozent). Während die Umfragen im Vorfeld der letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten zu ähnlichen Ergebnissen kamen, gibt es Gründe für die Annahme, dass sich das politische Klima inzwischen sehr verändert hat, und dass die Hamas heute eher als Teil des Problems denn als seine Lösung betrachtet wird.

    Die Palästinenser sind mit der von der Hamas geleisteten Arbeit sehr unzufrieden. Dies gilt vor allem für den Gazastreifen, wo 58 Prozent sagen, dass sie unzufrieden mit der Hamas sind, davon sind 43 Prozent sogar „sehr dagegen“. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, genießt größeres Vertrauen als die Hamas. Dies gilt nicht allein für die West Bank (71 zu 37 Prozent) sondern auch für den Gazastreifen (48 zu 38 Prozent).

    „Es gibt gute Gründe dafür, warum Präsident Abbas zu vorgezogenen Wahlen aufruft. Die Palästinenser wenden sich intensiv von der Hamas ab. Wenn es heute Wahlen gäbe, so würde die Hamas verlieren. Dies würde eine monumentale Verschiebung innerhalb des politischen Spektrums der Palästinenser widerspiegeln,” sagte Dr. Stanley Greenberg, US-amerikanischer Meinungsforscher und Hausdemoskop der Demokratischen Partei.

    Der Stimmenverlust der Hamas wurde durch die Krise im Gazastreifen beschleunigt, die von den Palästinensern als Katastrophe empfunden wird. Araber, die zur Krise im Gazastreifen befragt wurden, erklären die Hamas für mitverantwortlich. Auf die Frage, wer eine größere Schuld an der gegenwärtigen Krise im Gazastreifen trägt – Israel, die Hamas oder beide – antwortete die Hälfte der Öffentlichkeit in den palästinensischen Gebieten (einschließlich des Gazastreifens) mit „beide oder die Hamas“.

    Ein wesentlicher Grund für die geschwächte Position der Hamas ist die Reaktion der Bewegung auf den Rückzug Israels aus dem Gazastreifen 2005. Die Mehrheit der Palästinenser im Gazastreifen (51 Prozent) und in der West Bank (57 Prozent) ist dafür, dass der Beschuss Israels mit Raketen eingestellt wird.

    Ein wichtiger Hinweis auf die Diskrepanz zwischen der palästinensischen Öffentlichkeit und der Hamas ist zudem die Tatsache, dass zwei Drittel der Menschen im Gazastreifen der Ansicht sind, dass die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit durch die Hamas von Bedeutung ist. Jennifer Laszlo Mizrahi, Gründerin und Präsidentin des „Israel Project“, sagt dazu: „Es ist großartig zu sehen, dass sich die Mehrheit der Araber im Gazastreifen für die Freilassung von Gilad Shalit ausspricht. Ich hoffe, dass er bald nach Hause kommen kann.”

    Greenberg führte am 7. Mai 2009 Tests mit zwei Fokusgruppen in der Stadt Ramallah in der West Bank durch. Vom 7. Juli bis 4. August 2009 führte Greenberg eine Umfrage in der West Bank (286 Befragte mit einem Fehlerquote von +/- 5.79 Prozent) und im Gazastreifen (259 Befragte mit einem Fehlersquote von +/- 6.09 Prozent) durch, die auf nationaler Ebene repräsentativ ist. Die Umfrage wurde in persönlichen Interviews auf Arabisch durchgeführt, als Teil des neuen arabischen Friedensprojektes des „Israel Project“.

    Über das Arabische Friedensprojekt des „Israel Project“: Das arabische Medienprogramm von The Israel Project (TIP) führt unter anderem Umfragen zur öffentlichen Meinung in Ägypten, in Jordanien, in der West Bank sowie im Gazastreifen durch, um herauszufinden, was die unmittelbaren Nachbarn von Israel wirklich denken und wollen – und wie man sie dazu ermutigen kann, einen nachhaltigen Frieden mit Israel zu unterstützen. TIP ist ein Resource Center für Journalisten und versucht, auf diesem indirekten Wege Frieden zu fördern.

    Gegenwärtig berichten die arabischen Medien wenig über Israels Friedensbemühungen, über die große Zahl an Koexistenzprogrammen von Juden und Arabern, die Frieden wollen, oder über die Rechte der israelischen Araber. Als Reaktion wendet sich TIP an 5.000 arabische Medien, um ihnen den Zugriff auf Tatsachen, Quellen und Informationen zu ermöglichen, damit sie umfassender über Israel und den Nahen Osten berichten können. Bisher nutzen rund 2.000 arabische Reporter in Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und in Jerusalem den Service, den TIP auf Arabisch zur Verfügung stellt.

    Das Ziel von TIP ist, Frieden unter den Menschen im Nahen Osten zu fördern. Ein zentraler Bestandteil dieser Bemühungen ist die Durchführung von 1.600 persönlichen Interviews (alle Gespräche wurden von Arabern auf Arabisch unter Einwohnern in Ägypten, Jordanien, der West Bank und im Gazastreifen durchgeführt), um mehr über die Hoffnungen und Träume der unmittelbaren Nachbarn Israels zu erfahren. Die bahnbrechenden Forschungsergebnisse dieser neuen Umfrage werden TIP und anderen dabei helfen, besser zu verstehen, was für die arabischen Nachbarn Israels wichtig ist, und welche Politik für sie einen echten Unterschied macht.

    ——————————————————————————–
    TIP ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Presse und die Öffentlichkeit über den Staat Israel zu informieren und Sicherheit, Freiheit und Frieden zu fördern. Die Organisation bietet Journalisten, Führungskräften und Entscheidungsträgern zuverlässige Informationen über den Staat Israel. The Israel Project ist mit keiner Regierung oder Regierungsbehörde verknüpft.

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