Die Mongols, eine gewalttätige, zum größten Teil aus Moslems bestehende Rockerbande, die im Raum Bremen schon heftig für Terror gesorgt hat, schlägt jetzt auch in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins auf. Während die Bürger dort ihren berechtigten Unmut äußern, verkauft uns die Kieler Presse die Story beinahe als Bereicherung.

Die Kieler Nachrichten schreiben:

Die „Mongols haben ein Chapter in Kiel gegründet: „Wir wollen im September die Eröffnung unseres Clubheims feiern und erwarten Mitglieder aus Deutschland und Europa“, sagte der Kieler „Mongols“-Präsident, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will. Massive Unruhe fürchten die Nachbarn des auserkorenen Rocker-Domizils in der Stoschstraße. Das Landeskriminalamt will die Entwicklung „sehr genau beobachten“.

Sechs Vollmitglieder seien nötig gewesen, um das Chapter zu gründen, so der Präsident. Zu dem Umfeld der „Mongols“ zähle er etwa 40 Rocker, die aus Kiel und dem Umland kämen – und ständig gebe es Anfragen bezüglich einer Mitgliederschaft. „Bei uns sind Deutsche, Türken, Kurden, Albaner, Russen und andere Nationalitäten vertreten. Bremer sind nicht dabei“, sagte der Mann, der sich als Kampfsportler bezeichnet.

Zweck des Clubs seien Motorradfahrten und gemeinsame Abende in den Räumen mitten in Gaarden. Der „Präsi“ ist seiner Aussage nach der Chef der „Tigers Kiel“ gewesen, die es nach wie vor gebe. Er sei zu den „Mongols“ gewechselt, weil er Motorradfahren wolle. Mitglied könne auch nur werden, wer einen Kradführerschein habe oder gerade einen mache.

Einen bevorstehenden Rockerkrieg mit den Kieler „Hells Angels“ sieht er nicht. Man kenne sich und stehe in Kontakt. Er habe beobachtet, dass Mitglieder der „Hells Angels“ täglich an dem Clubhaus vorbeiführen. „Wir wollen Frieden und sehen keine Berührungspunkte.“ Er betonte aber auch: „Alles andere ist alles andere. Wir sind Männer.“ Und macht klar: „Wir sind Kieler und leben doch in einem Rechtsstaat. Wir wollen hier bleiben und bleiben hier. Wenn das jemandem nicht passt, kann der ja gehen.“

Die Anwohner fürchten massive Unruhen: „So etwas mitten in einem Wohngebiet, warum unterbindet das die Stadt nicht?“, empört sich eine Betroffene. Für die Neuansiedlung hat sie umso weniger Verständnis, als sich das bereits mit „Mongols“-Schild und Leuchtreklame versehene Haus unmittelbar am viel benutzten Weg zur benachbarten Hans-Christian-Andersen-Schule befindet.

Obwohl der Club erst dabei ist, im Stadtteil Gaarden Wurzeln zu schlagen, scheint seine Präsenz jetzt schon hoch. Kneipen und Sonnenstudios bedienen nach Darstellung der Kielerin zunehmend Kundschaft aus Kreisen der „Mongols“, hinter denen ein weit verzweigter libanesicher Clan stehen soll. Das geschieht teils durchaus zum Missfallen der Inhaber, wie ein Gaardener Wirt betont. Kaum läuft eine größere Gruppe „Mongols“ bei ihm auf, fahren auch schon Polizeiautos vor, um das Geschehen zu beobachten. Fürs Geschäft, so klagt der Gastronom, sei das wenig förderlich. „Dabei habe ich mit denen überhaupt nichts zu tun.“

Die „Mongols“ waren in die Schlagzeilen geraten, nachdem es Anfang Mai in Bremen zu einer brutalen Auseinandersetzung mit den „Hells Angels“ gekommen war – die Banden sind traditionell verfeindet. Kiels oberster „Mongol“ war damals dabei: „Ich weiß jetzt, was da auf beiden Seiten schief gelaufen ist.“ Nach der Schlägerei mit mehreren Verletzten wurden die Mongolen-Rocker in Bremen verboten und ein Kuttentrageverbot verhängt.

Aussagen der Mongols wie „Wir wollen Frieden und sehen keine Berührungspunkte“ oder „Wir sind Kieler und leben doch in einem Rechtsstaat“ machen uns glücklich – Friede auf Erden.

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42 KOMMENTARE

  1. OffTopic: Sarrazin-Interview mit der ZEIT:
    http://www.shragle.com/files/7f90aff9/67868678656.pdf

    Ein paar Auszüge:

    Sarrazin: … Es gab noch eine interessante Begegnung. Ende Dezember brachte mich die Bundeszentrale für politische Bildung zu einem Gespräch mit acht arabischen und türkischen Abiturienten von der Otto-Hahn-Gesamtschule in Neukölln zusammen. Vier Mädchen, vier Jungen. Alle vier Mädchen trugen ein Kopftuch. Eine von ihnen guckte mich keck an und fragte mich, was sie denn tun könne, um sich besser zu integrieren. Ich sagte daraufhin: »Sie sprechen perfekt Deutsch. Wenn Sie Ihr Kopftuch abnehmen, sehen Sie aus wie eine Italienerin oder Spanierin. Da sind Sie in Deutschland automatisch integriert. Sie heben sich durch die Art Ihrer Kleidung bewusst von der Mehrheitsgesellschaft ab, Sie wollen ja, dass man wahrnimmt, dass Sie anders sind.« Sie antwortete, nein, das Kopftuch gebiete ihr der Glaube. Mit meiner Halbbildung erwiderte ich: »Der Koran gebietet das Kopftuch nicht. Man kann auch ohne Kopftuch eine gute Muslimin sein.« In die acht Abiturienten geriet Bewegung, alle verneinten das, man müsse die Bekleidungsvorschriften genau beachten.
    Schließlich fragte ich: »Sie meinen also, alle Vorschriften des Koran seien uneingeschränkt gültig? « Alle acht bejahten. Daraufhin ich wieder: »Im Koran steht auch, dass ein Mann auch vier Frauen
    haben kann«, und fragte die Kecke: »Was ist denn, wenn Ihr Mann neben Ihnen drei weitere Frauen hat? Sie: »Wenn er uns alle gleich gut behandelt, ist das in Ordnung.« Die Direktorin, die etwas abseits saß, versank fast in den Boden. Die vier Jungen fanden das auch unheimlich gut. »Klar, dass ihr das gut findet«, rief ich zu ihnen hinüber. Da grinsten sie. Und danach wollten sie alle ein Foto mit mir. Schon wieder.

    ZEIT: Welchen Eindruck hat die Revolution in der arabischen Welt auf Sie gemacht?
    Sarrazin: Grundsätzlich finde ich, dass alles, was die versteinerten Verhältnisse im Nahen Osten lockert, nicht schlecht sein kann. Wie man eine Revolution bewertet, kann man aber immer erst am Ende sehen.

    ZEIT: Waren Sie überrascht, dass Muslime ihre
    Diktatoren abschütteln?
    Sarrazin: Ich fürchte eher, dass in der Mehrheit dieser Länder islamistische Regierungen gebildet werden. Es ist ja schließlich keine intellektuelle
    und gebildete Schicht, die da aufsteht. Die Hefe des Aufstandes sind junge Leute, die nicht wollten, dass es immer so weiterging, die Zugang zum Internet und zu Facebook haben.

    ZEIT: Die gebildet sind, die Englisch sprechen …
    Sarrazin: Wie gesagt, es war aber nicht nur die gebildete und intellektuelle Schicht, die da aufbegehrte.
    In der zweiten Phase einer Revolution
    kommen immer die zum Zuge, die radikaler, skrupelloser und besser organisiert sind. Ich kann keine Prognose machen, aber ich halte es für wahrscheinlich, dass wir bald islamistisch dominierte Regierungen sehen werden.

  2. …noch Sarrazin-ZEIT-Interview

    Sarrazin: … Wenn die Deutschen gut dastehen, dann deshalb, weil sie zum Pessimismus und zur Selbstkritikneigen. Sie sehen Probleme, wo andere sie noch gar nicht ahnen. Deshalb sind deutsche Ingenieure so gut. Die Menschen, die in Deutschland am meisten grübeln und Selbstmord begehen, sind die Schwaben. Nicht umsonst waren sie, was Innovationen und Reformgeist angeht, immer ganz vorne.
    Aber es gibt auch dort Zeichen des Verfalls. Der Bildungsforscher Jürgen Baumert hat jüngst geschrieben: Die Bildungsleistung in Baden-Württemberg wird wegen des stark ansteigenden Migrantenanteils zurückgehen.

    Quelle:
    http://www.zeit.de/2011/17/C-Interview-Baumert

    Sarrazin bekommt also wieder Recht: Deutschland verblödet Dank Einwanderung!

  3. Ja Friede auf Erden!
    Wahrscheinlich werden sich die Mongols ihre rechtsfreien Räume ertanzen!

  4. Das Landeskriminalamt will die Entwicklung „sehr genau beobachten“.

    Wow, so wie die Sicherheitsorgane ja auch in Berlin die brennenden Autos sehr genau beobachten. Die Mongols haben bestimmt gewaltigen Respekt vor diesem Staat, von dem Sarrazin (noch ein Interview!), hier gemünzt auf Berlin, folgendes konstatiert:

    Der Staat wird in peinlichster Weise in seiner Handlungsunfähigkeit vorgeführt.
    http://www.bild.de/regional/berlin/thilo-sarrazin/heinz-buschkowsky-waere-ein-guter-innensenator-19594468.bild.html

  5. @#4 crohde01

    Das ist schon krass, oder? Gestern noch die Türkenministerin heute der weibliche Sarrazin.
    Mir scheint die Frau ist weit integrierter in der Realität als viele dachten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13565574/Die-Aussagen-Oeneys-sind-eine-Fortsetzung-Sarrazins.html

    „Die Türken gucken fünfmal mehr Fernsehen als die Deutschen“
    „Je mehr Türken wir im Land haben, desto mehr Unruhe haben wir.“
    Ministerpräsident Winfried Kretschmann etwa will kein Kopftuchverbot muslimischer Lehrerinnen. „Nö“, antwortete Öney indes auf die Frage, ob sie das Verbot abschaffen wolle.
    „Ich bin nicht die Beschützerin der armen kleinen Migranten“, erklärte sie jüngst im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.
    Frau Öney müsse sich fragen, wofür sie Ministerin geworden sei… schließlich solle Öney als Anwältin der Migranten auftreten.

    Mir scheint, die Schwaben haben es mit Öney doch besser getroffen, als wir anfangs dachten.

  6. „Wir sind Kieler und leben doch in einem Rechtsstaat. Wir wollen hier bleiben und bleiben hier. Wenn das jemandem nicht passt, kann der ja gehen.“

    Da hören sie sich fast an, wie Narges Eskandarü Grünberg, die den Einwohnern ihrer Stadt empfahl, wenn ihnen die Integrationsprobleme zu viel würden, könnten sie ja woanders hinziehen. Schön, wie die Genossen Mongols die Theorien ihrer Grünen vordenker verinnerlicht haben.

    Und gegen so einen harmlosen Motorradclub, da kann doch wirklich niemand etwas sagen. Wenn es ein wenig laut wird, das muß man aushalten. 🙂

  7. #3 interessanter Artikel

    # ? PI versäumt hoffentlich nicht weiterhin den EURO? Wenn selbst Kohl schon Merkel kritisiert, sie hätte nicht den Kompass, um Europa zu retten. Vielleicht wird das politische Ziel der REP auch ohne REP bald realität werden und die REP braucht sich dann mir nicht mehr zu öffnen.

  8. Kulturelle Kulturbereicherung auf hohen Niveau:

    Am Freitag jährt sich der Brand des Gasthauses „Linde“ in Mühlacker. Am frühen Morgen des 26. August 2010 hat das Feuer dort einen Schaden von etwa 100 000 Euro verursacht. Auch 365 Tage später ist der einstige Gastraum eine Ruine. Vom Geschehen gezeichnet geht „Linde“-Pächter Mehmet Öztürk noch immer keiner Arbeit nach.

    http://www.pz-news.de/region/muehlacker_artikel,-Linde-Brand-wirkt-auch-nach-einem-Jahr-nach-_arid,289448.html

    Ja, lieber Herr Mehmet Öztürk. Da haben wir in der deutschen Sprache einen Fachausdruck für diese Vorgänge. Der Fachmann spricht von „heiß saniert“. Es ist schon komisch dass Sie genau vier Wochen vor dem Brand die Brandschutzversicherung gekündigt haben. Da hat wohl einer heiße Füße bekommen. Kein Grund zur Besorgnis. Dann bekommt der türkische Eigentümer der Gaststätte jetzt die Versicherungssumme. Und Herr Öztürk der ja jetzt ein Jahr lang nicht arbeiten konnte, wurde durch unserer aller Hartz4 vollversorgt.

    Dann noch viel Spaß Herr Öztürk in der Türkei. Gutes Nachhausekommen!

  9. Nachtrag zu #8 Sebastian (26. Aug 2011 11:51)
    Ekelhaftes Pack !
    Nur gut, dass ich die Mitgliedschaft damals abgelehnt hatte !

    Nicht, dass hier falsche Fragen aufkommen …
    bei den HA und nicht den Mongo(l)s …

  10. #9 Der Reconquistador:

    Bei mir:

    Deutsche Konservative Partei
    Pro Deutschland
    NPD
    Die Freiheit
    CDU

  11. #9 Der Reconquistador
    Die „Deutsche Konservative Partei“ ist doch auch bloß eine Briefkastenpartei die hofft über die Wahlkostenerstattung Geld abzuzocken. Genauso wie die APPD die ihren Bierkosnsum bezahlt sehen möchte.
    http://www.bpb.de/methodik/89CZN6

  12. Wie ist das eigentlich bei Moslem-Bikern?
    Dürfen die Bier trinken oder sitzen die alle brav beim Tee?

    Könnte mich bepissen vor Lachen bei der Vorstellung, in ein Monog-Clubheim zu kommen und die alle beim Teetrinken und Dame spielen zu erwischen 😉

    Also die Biker mit denen ich befreundet/bekannt bin, haben einen ordentlichen Zug drauf, da kann ich kaum mithalten.

  13. Wenn einem nicht passt, dass sie dableiben, darf man ja immerhin noch abhauen.

    Ich finde das echt tolerant von diesem Präsidenten, der sich als Kampfsportler bezeichnet, dass er noch die Fluchtmöglichkeit offen lässt, bevor seine Mongols-Affen einen um die Ecke bringen.

  14. Die FREIHEIT wird sicherlich eine Demo gegen diese Auswüchse von Multi-Kulti in Kiel sprich gegen „die Mongolen“ in Kiel organisieren? So würde man die Medienblockarde sicherlich kurz durchbrechen.

  15. Deutschland ist wortwörtlich zum Mekka der organisierten Kriminalität verkommen (aufgestiegen?).
    Nicht nur in den Reihen der volksfeindlichen Einheitsparteien, auch auf den Strassen regiert das Gesetz des Stärkeren und Dreisteren…

  16. In einem wirklichen Rechtsstaat würde eine solche Organisation als kriminelle Vereinigung verboten werden.Hier wartet man erst einmal ab,ob unsere Kulturbereicherer im Schlepptau mit asozialen Deutschen wirklich so gefährlich sind.Auf was warten sie?Das Anwohner der Straße oder Schüler der Schule bei „Rivalitäten“ verletzt oder ums Leben kommen.Dieses System ist ein Panoptikum.

  17. @#25 pellworm

    Ach komm, Scientology ist gefährlich aber doch nicht diese Motorradsportbegeisterten. Ja, wenn sich Scientologen dort eingemietet hätten, ich mag gar nicht an die Hysterie denken. Dabei wollen die nur an das Geld ihrer Mitglieder, wie die GEZ an das Geld der Leute will oder das deutsche Finanzamt. Gut, daß die Mongols keine Scientologen sind und wenn, dann könnte man auch nichts dagegen sagen, weil es ihre Religion wäre und Religionsfreiheit rangiert in Deutschland noch vor dem Grundrecht der körperlichen Unverletzlichkeit und dem Recht auf Leben.

  18. „Wir wollen hier bleiben und bleiben hier. Wenn das jemandem nicht passt, kann der ja gehen.“

    (Zitat)

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Maria Böhmer CDU)

  19. Mitglied könne auch nur werden, wer einen Kradführerschein habe oder gerade einen mache.

    Na klar, wer Motorrad fahren will, für den sind die „Mongols“ der Club der Wahl, wo ja bekanntlich bei den Mongols Bremen der einzige Typ mit Motorrad-Führerschein sich vier Wochen später mit seiner quietschbunten Maschine an einen Baum getackert hat und die Mongols fortan vollständig führerscheinfrei waren und mit dem öffentlichen Nahverkehr zum Kuttenklau anrücken mussten.

    Einen bevorstehenden Rockerkrieg mit den Kieler „Hells Angels“ sieht er nicht.

    Nee, klar, natürlich nicht.

    Man kenne sich und stehe in Kontakt.

    Klar, man haut sich ja alle vier Wochen die Hucke platt.

    „Alles andere ist alles andere. Wir sind Männer.“

    Ja, natürlich. Und wie echte Männer sind sie dann kürzlich gleich bei Auftauchen der Hells Angels in die nächste Polizeiwache getürmt und haben dort um Hilfe gewinselt. Und das, obwohl sie vorher noch groß auf ihrer Internet-Seite verkündet haben, alle Hells Angels worldwide plattzumachen.

  20. Aussagen der Mongols wie „Wir wollen Frieden und sehen keine Berührungspunkte“ oder „Wir sind Kieler und leben doch in einem Rechtsstaat“ machen uns glücklich – Friede auf Erden. Halleluja Dem geschulten PI-Leser, tropfen vor Rührung, Tränen auf die Tastatur.

    Er sei zu den „Mongols“ gewechselt, weil er Motorradfahren wolle.

    Die haben doch keine Motorräder. 😆 😆 😆

    Mongols bereichern jetzt Köln

    Die kriminelle Immigrantenvereinigung Mongols, ein Motorradclub ohne Motorräder, der kurzfristig vor der Bürgerschaftswahl in Bremen aus Angst vor einem Wahlerfolg der “Bürger in Wut” dort verboten wurde, hat jetzt im toleranten Köln ein neues Chapter eröffnet.

    http://www.pi-news.net/2011/06/mongols-bereichern-jetzt-koln/

  21. Während die Bürger dort ihren berechtigten Unmut äußern, verkauft uns die Kieler Presse die Story beinahe als Bereicherung.

    Ist doch auch eine „Bereicherung“, aber eine Negative. 😕

  22. „Bei uns sind Deutsche, Türken, Kurden, Albaner, Russen und andere Nationalitäten vertreten…“

    mit einem wort: der ganze multikulturelle abschaum.

  23. … was mich wirklich wundert ist: „Die Mongols, eine gewalttätige, zum größten Teil aus Moslems bestehende Rockerbande,…“… nach meiner Erinnerung und auch Informationen von Moslems, darf man sich laut Koran nicht tätowieren lassen.
    Aber entsprechende „Rocker“, wie auch auf dem Foto ersichtlich, sind fast zu 99% tätowiert. Irgendwie passt da etwas nicht wirklich zusammen.

  24. Es erinnert mich an die Bosnier, die 2010 in Konstanz wegen Menschenhandel und Zuhälterei vor Gericht standen.
    Mit Hilfe der Staatsanwaltschaft kamen alle Angeklagten ganz gut weg. Da wurde gegen Zahlung eines bestimmten Betrages das Verfahren eingestellt.
    Aus dieser kriminellen Gruppe hat sich eine noch größere vereinigung gegründet, sämtlich Moslems in Einheitskleidung, die unter anderem und wie meist, die Türsteherszene beherrschen.

    Es geht alles immer den selben Weg.
    In weiteren 20-30 Jahren wird dieses Deutschland nicht mehr wieder zu erkennen sein.
    Gut, dass ich das alles nicht mehr erleben werde.
    In diese Welt möchte ich auch nicht mehr hineingeboren werden.

  25. „…Für die Neuansiedlung hat sie umso weniger Verständnis, als sich das bereits mit „Mongols“-Schild und Leuchtreklame versehene Haus unmittelbar am viel benutzten Weg zur benachbarten Hans-Christian-Andersen-Schule befindet…“

    ———————————————————

    Na wie schön, da können die mohammedanischen Recken direkt ihre ihnen zustehende Beute begutachten und sich an die minderjährigen Kartoffelpferdchen heranpirschen. :mrgreen:

  26. @ ladyx73

    „… was mich wirklich wundert ist: “Die Mongols, eine gewalttätige, zum größten Teil aus Moslems bestehende Rockerbande,…”… nach meiner Erinnerung und auch Informationen von Moslems, darf man sich laut Koran nicht tätowieren lassen.“

    Gewisse Politiker würden dir nun antworten, dass es sich hierbei eben um gut integrierte Muslime handelt und Multi-Kulti funktioniert.

  27. Kiel Gaarden ist sowieso verlorenes Territorium.
    Da hausen fast nur Türken und Punks.
    Steht zusammen mit Mettenhof in der Liste der Bundesregierung als Gefahrenzone.

  28. „Sechs Vollmitglieder seien nötig gewesen, um das Chapter zu gründen, so der Präsident.“

    Putzig, eine kleine Demokratie wächst da also, inmitten der Moslem-Rocker-Mafia. Sicher ein Zeichen eines neuen Arabischen Frühlings…

  29. Na ja, der Wertewandel durch Volksaustausch und „Integration“ zieht sich eben durch die ganze Gesellschaft.
    Davon sind auch Parallelgesellschaften und „Minderheiten mit alternativem Lebensentwurf“ wie Rocker betroffen.
    Bevor nun wieder Einer was von „alles Berufskriminelle“ schreibt…erstmal informieren, wo die Hintergründe des „Rockertums“ denn im Grunde liegen und wie deren Ehrenkodex so ausschaut… 😉

    Dass eben keinen Wertewandel innerhalb der Gesellschaft erfolgt, wenn eine Integration stattfindet, verschweigen die Multi-Kulti-Gläubigen natürlich geflissentlich.

  30. Bei mir in Düsseldorf:
    Sind zwar nicht die „Mongols“, erzeugt in mir aber ein ungutes Gefühl, da nur ca. 6 km von mir entfernt und ich muss dort öfter mit dem Auto vorbei. Da dort direkt eine Ampel ist, bekomme ich Angst, wenn ich dann vor dem Kneipeneingang halten muss. Vor einer Woche standen dort wieder ca. 30 Typen draussen herum, vorwiegend Hells Angels und mehrere „Südländer“. Wenn man so eine Meute neben dem Auto stehen hat, bekommt man Atemnot 🙂
    Hoffentlich siedeln sich die „Mongols“ jetzt nicht auch noch in Düsseldorf an.

    13. Juli 2011

    Hells-Angels-Kneipe im Gerresheimer Bunker

    Düsseldorf. Gerresheim bekommt eine neue gastronomische Attraktion, die nicht jedem gefallen wird: Am 30. Juli soll im Bunker an der Heyestraße, im ehemaligen Restaurant „La Bamba“, die Musikkneipe „Red Pearl“ eröffnen. Haken an der Sache ist, dass die Gastronomen Mitglieder im Motorradverein „The Clan 81“ sind. Und der ist nach Angaben eines Polizeisprechers eng mit den „Hells Angels“ verbunden.
    […]

    http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/hells-angels-kneipe-im-gerresheimer-bunker-1.712372

    Zur Eröffnung am 30. Juli 2011 waren dabei:

    ………und sogar ein türkischer Motorradclub zu Gast………
    Beispielhaft kommunizierten Mitglieder des Leverkusener HA-Charters mit angereisten Hells Angels aus der Türkei in gebrochenem Englisch. ………

    http://www.xity.de/nachrichten/40221/duesseldorf/1596317/red_pearl_in_gerresheim_offiziell_eroeffnet

  31. Auf ihrer Webseite freuen sich die „Mongols“ über ihre neue „Niederlassung“ (Chapter) in Kiel.
    Die dort im dritten Kommentar genannten Städte können sich schon einmal vorbereiten:

    Hi Jungs ihr seid super Team in Kiel hab ich gehört seid ihr stark Leute .!!!!
    in koblenz -mainz – wiesbaden-Gelsenkirchen-düsseldorf-bonn ist gute ecke ein chapter aufzumachen.

    http://mongolsmc.de/guestbook?start=24

  32. Mongos? Das waren doch die Bremer Libanesen, die nicht mal Motorräder hatten bzw. zu blöd sind, um Motorrad zu fahren.

    Mit Kutten verkleidete Schönwetterfahrer sind uns echten Bikern sowieso ein Graus. Zu dämlich, um einen simplen Ölwechsel durchzuführen und ratlos, wenn die Karre nicht sofort aus Knopfdruck anspringt.

    Außerdem blockieren die feigen Schisser immer die schönen Kehren, weil sie ihre Karren lieber um die Ecke schieben, als sich mal in die Kurve legen.

    Dann sollen sich die Memmen doch gleich ein Quad kaufen!

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