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Missbrauch durch katholische Pfarrer oder schwule Pfarrer?

Von KEWIL | Heute hat die katholische Deutsche Bischofskonferenz ihre Missbrauchsstudie vorgestellt. Von 1946 bis 2014 wurden 1670 Kleriker sexuell übergriffig. Das ist nicht neu, schon seit Jahren liest man in unserer kirchenfeindlichen Presse fast täglich von Fällen sexueller Gewalt im katholischen Pfarrhaus.

Was man aber in der politkorrekten Lückenpresse nie liest, ist die eklatante, unübersehbare Tatsache, dass es sich bei diesen kriminellen Taten um schwule, homosexuelle, homoerotische Priester handelt, die sich vorwiegend an Knaben und Jugendlichen zwischen sieben und 17 in kirchlichen Internaten und Heimen, bei Ministranten und Jugendgruppen und sonstwo sexuell vergriffen haben. Wer denn sonst? Es handelt sich um Schwule!

In der Bibel steht nichts davon, man solle Kindern und Jugendlichen an den Penis greifen oder seinen eigenen von Minderjährigen bespielen lassen. Auch Päpste, Bischöfe und Theologieprofessoren haben das nie gefordert. Im Gegenteil: seit den zehn Geboten und laut Kirchenlehre ist Unkeuschheit klar eine Sünde. Nein, nicht der Katechismus ist schuld, sondern die Tatsache, dass all diese sündigen Vikare, Kapläne, Pfarrer und Bischöfe homosexuell waren und sind.

Es ist unerklärlich und eine Riesenfrechheit, dass die schwulenhörige Regenbogen-Presse und die allgegenwärtige Homosexuellen-Lobby selber keinen einzigen Satz dazu sagen, ja nicht einmal den Verdacht äußern, es könnte alles mit gleichgeschlechtlicher „Liebe“ zusammenhängen. Das sollte sich die Öffentlichkeit nicht gefallen lassen. Darum ganz klar: Nicht katholische Pfarrer, sondern schwule Pfarrer haben tausendfachen sexuellen Missbrauch betrieben.

Und weil die verschwulte katholische Kirche nicht in der Lage ist, das eigenmächtig und nicht von Jesus befohlene Zölibat aufzuheben, wird das Pfarrhaus weiterhin Homos anziehen, die dort ihre Geilheit abnormal bis hin zu Straftaten ausleben. Schafft das Zölibat endlich ab!




Baden-Württemberg: 16 Prozent der Schüler Muslime

PI-NEWS berichtet schon seit  Jahren  über den durch die Einwanderung aus muslimischen Gesellschaften angefeuerten Geburtendschihad. Durch die seit drei Jahren beschleunigte Einwanderung  Millionen von Glückssuchern aus afrikanischen und arabischen Ländern wurde diese Entwicklung noch einmal massiv beschleunigt.

Jetzt folgt plötzlich auch in der Mainstreampresse das große „AHA“. Im grün-schwarz regierten Südwesten fallen den Pressevertretern förmlich die „Klotzböppel“ aus dem Gesicht. Anders ist der mit weit aufgerissenen Augen geschriebene Artikel der Stuttgarter Nachrichten wohl nicht zu interpretieren.

Jeder 13. Baden-Württemberger ist plötzlich ein Moslem wird registriert. „Die Zahl der Muslime im Land ist deutlich stärker gestiegen als erwartet“, steht da. Wirklich? Was erwartet man, wenn Millionen Moslems ins Land gelassen werden, die zudem noch aus Gesellschaften kommen, wo Familien im Schnitt über fünf, sechs Kinder oder mehr verfügen!

Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung beträgt jetzt offiziell 7,5 Prozent. Drei Jahre zuvor 5,7 Prozent, was einen Anstieg von 35 Prozent bedeutet.  Und was noch viel beunruhigender, weil  noch zukunftsweisender ist: Der Anteil der Muslime unter den Schülern beträgt jetzt über 16 Prozent in Baden-Württemberg (Gesamtschülerzahl in B-W für das Schuljahr 2018/19 ist 1.106.519, davon 180.000 Muslime).

Wenn dann noch bedacht wird, dass die geburtenstarken Jahrgänge 2016/17 der sich hier befindlichen syrischen, afghanischen und afrikanischen Familien noch gar nicht in der Schülerstatistik niederschlägt und der Familiennachzug dieses Jahr erst anlief, dann ist klar: Diese Entwicklung wird sich noch massiv beschleunigen.

Zeit für einen radikalen Kurswechsel! Es geht nicht nur um Deutschland – es geht um ganz Europa, das kurz vor der Eroberung durch den Islam steht.




DITIB lässt zur Eröffnung der Kölner Großmoschee ihre Maske fallen

Von MARKUS WIENER | Die für Samstag angekündigte Eröffnung der Kölner DITIB-Großmoschee durch den islamischen Türkenpräsidenten Recep Erdogan versetzt die Domstadt in helle Aufregung. Während es beim Berliner Teil der Deutschland-Visite des Despoten vom Bosporus vor allem um internationale Politik geht, werden in Köln kulturelle Pflöcke eingeschlagen: Die Eröffnung der großen Zentralmoschee im Hauptquartier der türkisch-islamischen Union DITIB durch Erdogan persönlich markiert das Ende einer jahrzehntelangen Lüge. Nicht die Integration der hier lebenden türkischstämmigen Muslime ist das Ziel von DITIB und Co., sondern deren dauerhafte Abschottung in einer kulturell-religiösen Parallelgesellschaft – mit Expansionspotential für die Zukunft und einer Rolle als “fünfte Kolonne Ankaras” in der Gegenwart.

Nun ist dies alles nicht neu und auch in der Vergangenheit nicht besonders geheim gehalten worden. PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren Bescheid und der Verfasser dieser Zeilen wurde nicht nur einmal als Rechtsextremist, Rassist oder Ausländerfeind diffamiert, weil er die Wahrheit über DITIB im Kölner Stadtrat oder anderswo kundtat. Neu ist aber die brutale Offenheit, mit der die DITIB und ihre Strippenzieher in der Türkei diese Islamisierungspläne nun verfolgen. Dies geschieht in einer Art und Weise, die sogar die infantilsten deutschen DITIB-Unterstützer vor den Kopf stößt. Reihenweise kehren die Feigenblätter der etablierten Parteien und anderer “gesellschaftlich-relevanter Gruppen” dem sogenannten Moscheebeirat kurz vor der offiziellen Eröffnung den Rücken.

Der plump-primitive SPD-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef “Jupp” Wirges, der über Jahre die Moschee-Kritiker der Bürgerbewegung Pro Köln aufs übelste beschimpft hatte (“soll die braune Soße doch im Rhein versinken”), lässt nun auf einmal in der ihm eigenen Noblesse via Presse ausrichten, er fühle sich von der DITIB “verarscht”. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker tut weinerlich kund, dass sie sich nicht als bloße “Statistin” für die große DITIB-Islamisierungshow hergeben wolle. Ein paar kritische Worte müsse sie schon an die Erdogan-Jünger richten dürfen … Die CDU-Integrationsstaatsekretärin Serap Güler konstatiert, dass die DITIB mit Erdogan als Stargast auch noch die letzten Fürsprecher verlieren würde: „Der Ditib-Bundesverband muss sich dann nicht weiter lächerlich machen und andere für dumm verkaufen, indem man behauptet, man sei ein deutscher Religionsverband für hiesige Muslime.“ Die Integrations-„Strahlkraft“ der Moschee sei schon jetzt „erloschen“, so Güler weiter. Nur der Kölner Alt-OB “Türken-Fritz” Schramma (CDU) hat den Schuss noch nicht gehört und will auf jeden Fall zur Eröffnung seines Lebenswerkes gehen – Statist hin oder her. Ob ihm wohl jemand sagen könnte, dass es bei der großen Erdogan-Sause bestimmt kein Frei-Kölsch und nur Halal-Schnittchen gibt?

Von Seiten der DITIB ist zu alldem nichts zu hören. Medienanfragen würden zurzeit nicht beantwortet, melden die Kölner Tageszeitungen verdutzt. Warum sollte DITIB auch? Haben die “nützlichen Idioten” aus Politik und Medien doch all die Jahre wunderbar funktioniert und können nun nach getaner Arbeit im Orkus verschwinden. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. An welche herrschaftlichen Verhaltensweisen werden wir “schon länger hier Lebenden” uns erst gewöhnen müssen, wenn DITIB und andere Islamverbände nicht mehr nur einige Millionen, sondern zig-Millionen Menschen in diesem Land repräsentieren? Den ersten Muezzinruf von der neuen Kölner Großmoschee wird es trotz anderslautender Versprechungen bestimmt schon früher geben.

Doch Warner und Mahner vor dieser Entwicklung wurden in der Vergangenheit ja nicht angehört, sondern im Gegenteil noch ausgegrenzt und verhetzt. Jetzt müssen eben auch notorische Gutmenschen mit den Konsequenzen leben.

Diese beinhalten neben den politisch-medialen Verwerfungen auch zahlreiche Straßenproteste gegen den Erdogan-Besuch. Interessanterweise werden diese im multikulturell bereicherten Köln hauptsächlich von Aleviten und anderen türkischstämmigen Erdogan-Gegnern sowie von diversen Kurdenverbänden organisiert werden: Importierte Konflikte auf deutschem Boden statt vitale Widerstandskraft der einheimischen Bevölkerung. Auch das ist eine bezeichnende Momentaufnahme und ein Sinnbild für den Zustand und die innere Verfasstheit der (west)deutschen Gesellschaft, zumindest in den großen Städten.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Natürlich ist das Holocaust-Denkmal „ein Denkmal der Schande“

Von KEWIL | Nachdem einige Juden völlig vernünftig in die AfD eingetreten sind, denn es ist die einzige Partei, die gegen den Islam, den Hauptfeind der Juden hierzulande, ankämpft, rotieren Politik und die üblichen Schmieranten in der linksversifften Presse wieder heftigst. Der umstrittene AfD-Parteimann Björn Höcke habe gesagt, das Holocaust-Mahnmal in Berlin sei ein „Denkmal der Schande“. Das sei antisemitisch. Ja was hätte er denn anderes sagen sollen? Vielleicht:

Das Holocaust-Mahnmal ist ein „Denkmal deutschen Ruhmes“, ein „Denkmal der Ehre“, ein „Denkmal der Rechtschaffenheit“, ein erhabenes „Denkmal der Würde“?

Geht’s noch, ihr dämlichen Medien? Natürlich ist das Holocaust-Mahnmal ein „Denkmal der Schande“, also genau das, was Höcke gesagt hat. Und er war der Meinung, ein solches Bauwerk gehöre nicht ins Herz von Berlin gleich neben das Brandenburger Tor! Ein paar Kilometer weiter weg hätte auch gereicht.

Und dieser Meinung waren viele damals, als man daran ging, die deutsche Schande ins Zentrum von Berlin zu betonieren, unter anderem auch Juden wie Henryk M. Broder. Welches andere Land der Erde ist auch so freudig voller Sündenstolz im Büßergewand wie die Berliner Republik?

Wo steht ein Denkmal für den Terror Stalins in der ehemaligen Sowjetunion mit 30 Millionen Toten? Nirgends. Dafür gibt es immer noch Denkmäler für den roten Massenmörder Stalin. Wo steht das Mahnmal für die 80 Millionen Chinesen, die von den Kommunisten dort ermordet wurden. Der vorsitzende Massenmörder Mao prangt dafür groß über der Einfahrt ins Pekinger Regierungsviertel! Auch Merkel ist da schon durchgefahren.

Man ist einfach angewidert von dem vielen unlogischen Gedöns, das über die AfD abgesondert wird; zum Beispiel hier von Michel Friedman, der seine Freizeit einst mit ukrainischen Zwangs-Nutten verkokst hat und deshalb als Vize des Zentralrats der Juden zurücktreten musste, aber ungeniert heute noch mediengeil auf allen Kanälen seinen verqueren Senf abgibt. Mehr Vernunft und Logik bitte!




Eilt: CDU feuert Merkel-Liebling Kauder!

Sensation in Berlin: Bei der Wahl zum Chef der CDU/CSU-Fraktion unterlag der langjährige Vorsitzende Volker Kauder (69) am Dienstag in einer Kampfabstimmung seinem Herausforderer Ralph Brinkhaus (50). Es war das erste Mal seit 1973, dass bei der Wahl zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion mehrere Kandidaten antraten.

Brinkhaus gewann mit 125 zu 112 Stimmen überraschend gegen den Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Zwei Abgeordnete enthielten sich.

Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses wurde die Fraktionssitzung unterbrochen. Der Fraktionsvorstand zog sich zu einer Sitzung zurück, um über die Konsequenzen aus der Wahl zu beraten.

Die Wahl galt als Gradmesser für den Rückhalt von Kanzlerin Merkel in der Berliner Unionsfraktion: Schließlich galt Kauder als enger Vertrauter der Kanzlerin.

„Ich kandidiere für neuen Schwung in der Fraktion, nicht gegen die Kanzlerin“, hatte der Finanz- und Haushaltspolitiker Brinkhaus zuvor angekündigt.

Anders als Kauder, der sich anfangs niemals mit AfD-Politikern in eine Talkshow setzen wollte, will Brinkhaus verstärkt „mit jenen ins Gespräch kommen, die sich von uns abgewandt haben“. Auch im Mittelstand gebe es immer mehr Protestwähler, „um die wir uns stärker als bisher kümmern müssen“, sagte Brinkhaus.

Kauder hatte 13 Jahre die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU geführt. Als Merkel 2005 in das Kanzleramt einzog, wurde Kauder Fraktionschef. Zuletzt hatte er zunehmend den Unmut in der Fraktion zu spüren bekommen, der sich dort auch gegen die Kanzlerin aufgestaut hatte. Im Asylstreit mit der CSU kam es im Sommer zu getrennten Sitzungen der Abgeordneten der Schwesterparteien – ein Novum.




Verfassungsschutz und AfD – keine Fehler machen!

Von GÖTZ KUBITSCHEK | […] Man muß den Einsatz des Verfassungsschutzes gegen die einzige Partei, die die Verfassung schützen will, sehr ernst nehmen, und daher lautet der Rat an die AfD: keine Fehler machen!

Das Schwert muß in der Hand des Gegners stumpf werden, und stumpf wird es nur, wenn er es folgenlos zum Einsatz gebracht hat, offensichtlich folgenlos, für jeden offensichtlich folgenlos.

Daher drei Ratschläge:

1. Die Partei muß ernst nehmen, was in ihr als Schlagwort gilt: daß wir unter einer „Herrschaft des Unrechts“ zu leben haben. In den falschen Händen gehört auch der Verfassungsschutz zu den Herrschaftsinstrumenten des Unrechts, und die AfD darf nun, also im entscheidenden Moment, nicht vergessen, daß sie angetreten ist, dieser Herrschaft ein Ende zu bereiten und das Recht wieder ins Recht zu setzen.

2. Die sogenannten „Liberalen“ in der Partei müssen sich von dem Gedanken verabschieden, daß es im Kampf um die politische Macht eine AfD in einem Zustand gäbe, der für die herrschende Klasse und ihre Zivilgesellschaft akzeptabel wäre. Mit oder ohne Höcke, mit oder ohne Vogelschiß: knapp 20 Prozent (und im Osten Mehrheitswerte) sind in jeder Form inakzeptabel für diejenigen, die es sich im erbeuteten Staat gemütlich gemacht haben. Kurze Gedächtnisübung: Der Gegner befindet sich außerhalb der Partei. Außerhalb! AUSSERHALB!!

3. Die Partei muß in den nächsten Wochen weniger nach außen, mehr nach innen arbeiten: Gewählt wird sie sowieso – es gibt ja keine Alternative. Schlimm wäre jedoch, wenn sich nun die ängstlicheren parteiinternen Teile von der Androhung in Panik versetzen ließen und um ihre Reputation fürchteten. Deshalb ist jeder beruhigende Satz nach innen, ist jeder Kurzurlaub in AfD-Regionen wie dem Erzgebirge oder dem Süden Sachsen-Anhalts Gold wert. 20 Prozent kriegt der Gegner nicht mehr klein, außer es gelingt ihm, sie aufzuspalten. Und dies kann nur gelingen, wenn die Sorte AfD-Erklärer, die sich bisher stets irrte, nun wiederum zu Irrtum bläst und Panik verbreitet – mit Panik-Vorträgen etwa, in denen der Untergang der „Republikaner“ Mitte der Neunziger Jahre auf einen drohenden Untergang der AfD übertragen wird.

Und noch ein Ratschlag:

4. Schaut nach links, schaut, wer dort alles seit Jahren nicht nur beobachtet wird, sondern in den VS-Berichten als offen verfassungsfeindlich geführt und dennoch von der Zivilgesellschaft „gegen rechts“ eingemeindet, gefeiert, durchgefüttert wird, oder gar staatlicherseits gefördert, prämiert und beschirmt. Man blickt dann gelassener auf die Androhung einer (ergebnisoffenen) Beobachtung und denkt in anderen politischen Zeiträumen.

(Den ganzen Artikel bei sezession.de lesen)




Und-haste-nich-gesehen: Deutscher Professor backpfeift Merkel!

Von PETER BARTELS | Das Beste kommt manchmal wirklich erst zum Schluss … Da „erdreistet“ sich tatsächlich ein deutscher (!) Professor in einer deutschen (!) Talkshow, die „Größte Kanzlerin aller Zeiten“ zu ohrfeigen. In Deutschland!! Im Land der bunten Wattebäuschchen.

  • Der Professor: Karl-Rudolf Korte
  • Die Talkshow: Hart aber Fair vom 24.9.
  • Die Kanzlerin: Angela Merkel, seit drei Jahren GröKaz

Wer sich hin und wieder auf „phoenix“ verirrt, kennt den „Ewigen Erklärbär“, Professor Korte. Hauptberuflich sitzt er auf dem „Leer-Stuhl“ (JOHANNES DANIELS) der Uni Duisburg-Essen: „Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und moderne Staatstheorien“. Bei Phoenix (ZDF dito) muss er Suggestivfragen beantworten. Nun ja, die größten Zwangs-Belehrer der Fernsehgeschichte sind halt so; der „Schwarze Kanal“ der SED war dagegen eine strahlend lichte Informations-Oase liberaler Demokratie und freiem Journalismus. ARD, ZDF, phoenix? Asche zu Asche ..

Hart aber Fair („Verstehen die Bürger diese Regierung noch?“). Professor Korte holt mit sanfter Stimme zur schallenden Backpfeife aus: „Dass die Kanzlerin sich über Wochen mit der Causa Maaßen beschäftigt hat, ist ein Zeichen von Realitätsferne … Das ist nicht umkehrbar … Das sind Stufen der Vereinsamung … Es ist schwer, diesen Machtabstieg aufzuhalten … Wir brauchen eine Gestaltungsidee … Doch an der Spitze steht eine Kanzlerin, die sich dem systematisch entzieht …“

Eine gelernte SED-Bürgerin, die sich ungeprüft von einem ehemaligen ZDF-Frühstücksei schnappatmend eine Antifa-Zecke in den dicken Hintern stecken läßt – KANZLERIN??

Die jeden aus der Nomenklatura löscht, der nicht lügen will, was sie lispelt, wie eben auch Verfassungsschutzpräsident Maaßen – KANZLERIN??

Die so „realitätsfern“ ist, wie GröFaz, als General Wenck ihm Berlin „entsetzen“ sollte, während die Stalin-Armee schon die rote Fahne am Brandenburger Tor hisste – KANZLERIN??

„Gestaltungsideen“ von einer, die ihr halbes Leben lang einen Fünfjahresplan nach anderen in den sozialistischen Untergang freudig erfüllen durfte – KANZLERIN??

Kanzlerin? Weil sie elf Millionen Pleite-Griechen Milliarden um Milliarden auf den Marmortisch der Reeder-Multis knallte? … Kanzlerin? Weil sie die umweltfreundlichste Energie der Welt, die Kernenergie, abschaffte, weil auf der anderen Seite derselben Welt drei Japaner von Sturm und Flut von der Leiter in den Tod gestürzt wurden? … Kanzlerin? Weil sie Millionen „gläubige“ Faulpelze, Messer-Mörder und Blondinen-Beglücker ins grenzenlose Penunse-Paradies Germoney lockte und immer noch durchwinkt – KANZLERIN?

Pro domo, GröKaz: Sie hatte Physik n u r im SED-Staat studiert, kannte n u r die Schrott-Kernkraftwerke von Greifswald und Tschernobyl.

Pro domo, GröKaz: Sie kannte nur die Sozialistische Planwirtschaft Plaste und Elaste. Zweiraumwohung in der Platte? Nur bei Heirat und Kegel. Leukoplast-Trabi? Elf Jahre Wartezeit. Telefon mit eingebauter Stasi? 18 Jahre Wartezeit. Apfelsinen? „Jahresendzeitfest“ (deutsch: Weihnachten).

Oratio pro domo, GröKaz: Sie hatte in ihrem SED-Staat natürlich auch nicht gelernt, wann Schluss, Ende, Aus ist. Eine deutsche Geschichte eben … Siehe GröFaz Hitler. Siehe GröSoz Honecker. Immer und überall Nick-Esel bis alles in Scherben fiel und fällt. Nur die Namen wechseln. Bei „Merkel drüben“: Mielke, Mittag, Egon Krenz. Bei „Merkel hüben“: Kauder, Klops, Wolfgang Schäufele. Es wurde, es wird abgenickt bis endlich „alle“ zu spät gekommen sind, bis endlich „alle“ vom Leben bestraft werden. Oder von den „Montagsspaziergängern“. Und wieder sind es diese verdammten Sachsen … Bei denen bekanntlich die schönen Mädchen zwar auf den Bäumen wachsen, aber Gottseidank noch nicht für Araber und Afrikaner.

Hart aber Fair – nicht nur eine Art Stunde, weil ein mutiger Professor die „Kanzlerin“ ohrfeigte, ihren Vasallen den „Charme von Büroleitern“ attestierte. Auch, weil Merkel-Nickesel wie CSU-Mayer (Drehhofers linkischer Bamf-Verpenner) sich entlarven … SPD-Müller, der Berliner „Schulden-Bürgermeister“ sich enttarnen konnte … Die SED-LINKE Wagenknecht (nomen e s t omen) die dunkelrote Maske fallen lassen mußte. Und alle unisono mit den Augendeckeln klimperten: Die „Außendarstellung unserer Politik muss verbessert werden“. Deutsch: Noch mehr Potemkin, noch mehr Lügen. Ernst Elitz in BILD: Und wieder die alte „GroKo-Kümmerer-Litanei: Mietpreisbremse, Mütterente, Grundrente, Wohnungsgipfel…“

Hart aber Fair – auch eine Art Sternstunde, weil tatsächlich mal wieder einer von der AfD dabei war, der längst zweitstärksten Partei Deutschlands: Professor Jörg Meuthen (57): „Es wird weitergewurschtelt, weitergewurschtelt, weitergewurschtelt!“ Da staunt der BILD-Ombudsmann u n d selbst der PI-NEWS-Schreiberling: Aha!! … Aber auch hier wird Prof. Korte konkreter: Die AfD ist „Frustventil“ für die nervöse Mitte im Land der Angst-Weltmeister, in dem es so viele TV-Krimis gibt wie nirgends. Und „apokalyptische Talkshows, die Ängste schüren.“

Darauf eine Rakete, Prof. Korte. Keine Angst: Sie schießt Wattebäuschen. Leider immer noch keine bunten …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Interview zur Zerstörung des AfD-Infostandes in München-Giesing

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag, den 15. September zerstörten gegen 14 Uhr wutentbrannte Fans des FC Bayern München Amateure einen Infostand der AfD am Münchner Wettersteinplatz. Bei der AFD-Kundgebung mit Peter Boehringer am vergangenen Samstag auf dem Münchner Stachus (PI berichtete) führte ich hierzu ein Interview mit der Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker, die den Infostand geleitet hatte und auch kurz nach dem Überfall geistesgegenwärtig ein Video filmte, das sie live auf Facebook sendete. Im Interview (oben) sind Fotos des demolierten Infostandes zu sehen.

Die Randalierer waren gerade vom Spiel gegen den TSV Buchbach (2:2) aus dem Giesinger Stadion herausgekommen. Ob sie vom mageren Unentschieden gegen den gerade mal dreitausend Einwohner zählenden oberbayerischen Ort frustriert waren, sich durch die mehrfachen Negativ-Aussagen ihres Präsidenten Uli Hoeneß über die AfD manipulieren ließen oder die Hetz-Propaganda von diversen Altpolitikern und manchen Mainstream-Medien verinnerlicht haben, bleibt offen.

Sie hinterließen jedenfalls ein Bild der absoluten Verwüstung. Zeugenaussagen nach sollen es aus einem Pulk von 15-20 Bayernfans zwei gewesen sein, die auf den Stand einschlugen und zutraten. Glücklicherweise richtete sich die Zerstörungswut „nur“ gegen das Material und nicht das Personal der AfD, so dass es keine Verletzten gab.

In diesem Video ist zu sehen, wie nach der Zerstörung weitere Bayernfans an dem kaputten AfD-Stand vorbeikamen und angesichts der Verwüstung höhnisch „ohhh“ rufen. Außerdem beleidigen sie Frau Bößenecker mit „Blöde Hure“ und „Scheiß Nazis“. Der blinde Hass dieser Menschen macht sprachlos. Die Betroffenheit der beteiligten Bürger, die diese maßlose Wut der linksgestörten Gewalttäter erleben mussten, ist in den Aufnahmen spürbar. Die Polizei war schnell vor Ort, um mögliche Beweise zu sichern:

https://www.youtube.com/watch?v=LKf8BiYrkC8

Der Stern hat zwei Tage nach dem Vorfall einen Artikel mit einem Video veröffentlicht, in dem ein Telefoninterview mit Misha Rosalie Bößenecker und Teile der Videosequenzen des zerstörten Standes zu sehen sind. Die Münchner Abendzeitung meldete:

Wie die Polizei am Montag mitteilt, wurde ein Informationsstand der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) am Samstagmittag von mehreren Personen „erheblich beschädigt“. Laut AfD sollen die Täter, zwei Männer, Fankreisen des FC Bayern zuzuordnen sein. Offenbar ein AfD-Anhänger postete und teilte ein Video auf Youtube, auf dem der zerstörte Stand dokumentiert wird.

Als der Mann das Video aufnimmt, laufen vier junge Passanten vorbei und beleidigen den mutmaßlich Geschädigten, der sich mit seinem Stand am Wettersteinplatz befindet, wüst. „Scheiß AfD-Penner, Scheiß Nazis, verpisst Euch!“, schreien sie ihn an. Der Mann entgegnet: „Was soll der Scheiß? Hören Sie auf, mich anzugreifen.“ Wieder brüllen die jungen Männer, als sie zur Rolltreppe der dortigen U-Bahnstation laufen: „Scheiß Nazi, verpiss dich!“ Der Mann antwortet: „Hier ist niemand Nazi.“

Beim Bayerischen Rundfunk ist ein Foto des zerstörten Standes zu sehen. Des Weiteren berichteten die tz und der Kopp-Verlag. Hoffentlich überführen die Aufnahmen der U Bahn-Überwachungskamera die Gewalttäter, so dass sie ihre gerechte Strafe erhalten.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Remscheid (in)tolerant: Antifa-Göre mimt Toleranzapostel

Das Aktionsbündnis “Remscheid tolerant” tritt nach eigenen Angaben “für Toleranz, den uneingeschränkten Schutz der Demokratie, der Religionsfreiheit und der Menschenwürde ein.” Ferner ist auf der Internetseite des Vereins zu lesen, dass man sich für Menschenrechte, Freiheit, Solidarität und Gewaltlosigkeit stark mache. “Es gilt die unumstößliche Grundlage unseres demokratischen Systems, insbesondere unter Berufung auf unser Grundgesetz, zu erhalten. Die Partner des Aktionsbündnisses widersetzen sich Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit.”

Mit diesen letzten euphemistischen Floskeln nähert man sich freilich des wahren Pudels Kern. Geht es doch in der Praxis von “Remscheid tolerant” in Wirklichkeit darum, ziemlich intolerant gegenüber Andersdenkenden zu sein und die Menschen in Remscheid zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen.

So gesehen ist die Wahl von Anne Marie Faßbender zur neuen Vorsitzenden des Aktionsbündnisses vielleicht doch ganz passend. Die linksdrehende Antifa-Göre, die schon seit Jahren mit aggressiven und beleidigenden Auftritten am Rande patriotischer Veranstaltungen im bergischen Städtedreieck Wuppertal-Remscheid-Solingen auffällt, verkörpert geradezu idealtypisch den intoleranten Gutmenschen. Immer strotzend vor reinem Gewissen und die Moral auf der eigenen Seite glaubend, auch wenn man andere Menschen ausgrenzt, schikaniert, verhetzt und beleidigt.

Auch die patriotische PRO-Fraktion im Remscheider Stadtrat kann davon ein Lied singen. Trotzdem zeigt man sich dort generös und will der langjährigen Antifa-Nachwuchs-Fachkraft nach ihrer Wahl zur “Remscheid tolerant”-Vorsitzenden eine neue Chance geben:

Angesichts des unflätigen Verhaltens der damaligen Remscheider Jugendratsvorsitzenden Anne Marie Faßbender, das sich am 27. Februar 2016 anlässlich zweier PRO-Kundgebungen im Bergischen Städtedreieck zutrug und durchaus den Tatbestand der Beleidigung erfüllen kann, hofft PRO Remscheid, dass sie nun mit ihrem Wechsel vom Status einer Heranwachsenden zu einer Erwachsenen zu demokratischeren Formen der politischen Auseinandersetzung finden wird. Jeder einstige Radikalinski, der zur Demokratie zurückfindet und damit illegalen Handlungen ein für alle Mal abschwört, ist als ein Gewinn für die Gesellschaft zu betrachten. Sollte es zutreffen, dass Anne Marie Faßbender auch nicht länger die Nähe zum gewaltbereiten „Schwarzen Block“ der „Autonomen Antifa“ sucht, wie dies anlässlich einer Gedenk-Demonstration für den verstorbenen Westafrikaner Mohammad Sillah am 14. Januar 2017 zu beobachten war, könnte sie sich tatsächlich konstruktiv in die Stadtgesellschaft Remscheids einbringen. Möglicherweise haben die mehrtägigen und massiven Randale des „Schwarzen Blocks“ im Zuge der Anti-G20-Ausschreitungen in Hamburg Sommer 2017 zu einem Umdenken bei Faßbender geführt.

Ob diese “ausgestreckte Hand” nun ernst gemeint ist oder nur ironisch: Es bleibt die grundsätzliche Frage, wie es die linke Szene immer wieder schafft, bereits ganz junge Menschen dermaßen auf Hass gegen Andersdenkende zu trimmen. Auch diesem Übel gilt es nach einer politischen Wende grundsätzlich zu begegnen und die verhetzten Jugendlichen in den Schoß der Gemeinschaft zurückzuführen.




Clan-Mitglieder zollen Bremer Landgericht ihren „Respekt“

Im Juli vergangenen Jahres hatten mehrere Clanmitglieder in der Seestadt Bremerhaven aus einem nichtigen Anlass (Ahndung einer Ordnungswidrigkeit im Rahmen einer Verkehrskontrolle) Polizisten brutal angegriffen. Erst mit weiteren Unterstützungskräften konnte die Polizei die eskalierte Situation in den Griff bekommen.

PI-NEWS hatte seinerzeit über den Angriff ausführlich berichtet. Ein Video der Szenerie, auf dem die Brutalität und Respektlosigkeit der berüchtigten Clanmitglieder eindeutig zu erkennen ist, wurde daraufhin millionenfach in den sozialen Medien und auf YouTube geteilt.

Etwa ein halbes Jahr später sorgte der Sachverhalt dann erneut für Schlagzeilen, weil die in Untersuchungshaft befindlichen Clanmitglieder wegen Überlastung des Bremer Landgerichts vorzeitig entlassen werden mussten.

Zu diesem Zeitpunkt wurde der veritable Justizskandal von der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) im Rahmen einer Aktuellen Stunde auch in den Bremer Landtag getragen. In seiner damaligen Rede zur Thematik hatte der BIW-Abgeordnete Jan Timke diese Justizposse deutlich benannt – gefolgt von Abgeordneten von CDU und selbst SDP, die ähnlich argumentierten.

Im aktuell laufenden Gerichtsprozess haben die stets vom rot-grünen Bremer Senat verhätschelten Clan-Mitglieder der kapputgesparten Bremer Justiz und deutschen Öffentlichkeit jetzt deutlich gezeigt (Beitragsvideo von „buten un binnen“), was sie von ihnen halten.

Auch das Onlineportal der Nordsee Zeitung berichtet:

Noch mehr Vorwürfe gegen Bremerhavener Polizei-Angreifer

Sie sollen in der Goethestraße in Bremerhaven-Lehe Polizisten angegriffen und verletzt haben, und das nur wegen einer Verkehrskontrolle. Am Montag gab es bei der Prozesseröffnung am Landgericht dann eine Überraschung: Es geht nicht nur um den Fall vom Juli 2017. Eine ganze Reihe von Vergehen aus den vergangenen zwei Jahren wird den Geschwistern zur Last gelegt, die aus dem Libanon stammen sollen.

Die lange Latte an Vorwürfen war bislang unbekannt. Im Mittelpunkt des Prozesses steht aber die Attacke gegen die Polizisten am 3. Juli 2017 in der Goethestraße. Video-Aufnahmen von den Angriffen mit Flaschen und Pfefferspray wurden damals mit dem Handy gefilmt und über die sozialen Netzwerke veröffentlicht.

Die Aggressivität sorgte bei vielen Bürgern für Entsetzen. Die Angeklagten behaupten hingegen, provoziert worden zu sein. Für weiteres Entsetzen sorgte dann die Überraschung, dass die Angeklagten im Frühjahr auf freien Fuß gesetzt werden mussten, weil der Prozess nicht rechtzeitig starten konnte.

Der nächste Prozesstag, bei dem weitere Vorwürfe gegen die mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Clanmitglieder offengelegt werden und auch die Polizisten als Zeugen zu Wort kommen, ist für den 15. Oktober anberaumt und ist öffentlich. PI-NEWS wird darüber berichten.




Deutschlands politische Spitze: heuchlerisch, brutal, verlogen, erbärmlich

Von WOLFGANG HÜBNER | Das vorletzte Septemberwochenende hat keine wirklich neuen, aber erneut beängstigende Aufschlüsse über den desolaten Zustand der gegenwärtig politisch Mächtigen in Deutschland gegeben. Und das in einer Zeit, in der sich große Gewitterwolken einer schon realen wirtschaftlichen und bald drohenden militärischen Konfrontation zwischen der um ihre dominierende Weltmachtstellung besorgten USA auf der einen Seite und Russland/China auf der anderen Seite immer deutlicher zusammenballen.

Sollte dieser Konflikt eskalieren, und dafür spricht viel, wird Deutschland als NATO-Mitglied und Zentralstaat der EU nicht unberührt bleiben. Es ist daher von existenzieller Bedeutung für alle Deutschen, von wem und in welchem Geist sie regiert werden. Wer sich die Ereignisse der letzten Wochen und Tage auch nur maßvoll kritisch anschaut, wird alles andere als beruhigt der Zukunft entgegenblicken. Was sich die sogenannten „Spitzenpolitiker“ nach den Ereignissen in Chemnitz geleistet haben, lässt nur einen Schluss zu: In einer echten Krise werden wir mit diesem Personal allesamt in höchster Lebensgefahr sein. Betrachten wir uns also die aktiven Charaktermasken in den politischen Führungspositionen Deutschlands etwas genauer.

Steinmeier hat sich bis heute nicht vom Hass-Konzert in Chemnitz distanziert

Da ist an der repräsentativen Spitze eines Staates ein bei Wahlen gescheiterter SPD-Politiker, der weder direkt noch indirekt vom Volk gewählt wurde, sondern sein Amt dem Kuhhandel zweier im Niedergang befindlicher „Volksparteien“ verdankt. Nach Chemnitz hatte dieser Bundespräsident nichts Besseres zu tun, als ordinäre Hetze und gewaltpredigenden Hass gegen „Rechts“ zu fördern und zu schützen. Steinmeier hat sich bis heute nicht von den unerträglichen Darbietungen bei dem Antifa-Konzert in Chemnitz distanziert.

Vielmehr verbreitet dieser Präsident des Parteienkartells am vorletzten Septemberwochenende schöne Worte über „Dialog“ und „Verständigung“ bei der staatlich organisierten Veranstaltung „Deutschland spricht“, in der Menschen unterschiedlicher Meinung sich austauschen sollen. Abgesehen davon, dass solcher Austausch tagtäglich millionenfach geschieht, ist das reine Heuchelei: Wo hat sich Steinmeier je besorgt gezeigt, wenn die linken Sturm- und Schlägertruppen mal wieder eine angemeldete patriotische Demo blockieren, eine AfD-Veranstaltung stören und steuerzahlende Bürger als „Nazis“ diffamieren, weil diese Bürger es nicht ertragen, wie das Recht in Deutschland gebeugt wird?

Schäuble signalisiert Ende des Rechtsstaats

Da ist der amtierende Bundestagspräsident Schäuble, der nach all den Pseudo-Diskussionen um Abschiebung nun einfach mal brutal offenbart, dass faktisch alle, die über die offene deutsche Grenze gelangt sind und weiterhin gelangen, auch hier bleiben werden. Den „schon länger hier Lebenden“ empfiehlt, nein befiehlt Schäuble, sich größte Mühe zu geben, diese Invasoren aus allen Weltgegenden irgendwie und auf Teufel komm raus zu integrieren.

Damit signalisiert der Bundestagspräsident nichts weniger als das Ende des Rechtsstaates hierzulande. Denn ein solcher ist Deutschland nicht mehr, wenn ein Parksünder, der eine Bußgeldzahlung verweigert, notfalls in Haft genommen wird, aber ein rechtmäßig abgelehnter Sozialasylant nicht mehr abgeschoben werden soll. Doch wo zweierlei Recht praktiziert wird, gibt es kein Recht mehr, das diese Bezeichnung verdient. Auch das ist eine Erkenntnis des vorletzten Septemberwochenendes, und gewiss nicht die unwichtigste.

Merkel verwechselt linke Agitation mit dem Empfinden eines Volkes

Da ist eine Bundeskanzlerin, die ungeprüft, aber offensichtlich nur zu gerne Unwahrheiten der Linksextremen über die Chemnitzer Ereignisse verbreitet. Damit schadet sie nicht nur einer ganzen Stadt, sondern dem Ansehen Deutschlands weltweit. Denn die Lüge von rechtsextremen Hetzjagden auf Ausländer verbreitet sich mit den modernen Medien in den letzten Winkel des Globus – insbesondere wenn selbst die Flüchtlingskanzlerin sich dieser Lüge mit schmutzigem Kalkül bedient.

Aus gleichfalls schmutzigem Kalkül, nämlich um einen hochqualifizierten, aber Merkel-kritischen Beamten aus einer staatlichen Schlüsselstellung zu säubern, orchestriert das Bundeskanzleramt mitsamt den allzeit bereiten Staatsmedien die widerwärtige Kampagne gegen den Verfassungsschutzpräsidenten. Weil das CDU-Mitglied Maaßen offenbar eher die Verfassung als das von dem AfD-Aufstieg in Hysterie und Panik gestürzte Parteienkartell schützen wollte, hat die CDU-Vorsitzende auch nicht die konfuse Mithilfe einer berufslosen SPD-Funktionärin gescheut, um Maaßen zu entmachten.

Damit ist der Weg frei für eine Neubesetzung mit dem klaren Auftrag, die AfD und die patriotische Bewegung in Deutschland maximal zu bekämpfen. Dass Merkel sich am Tag nach dem letzten Septemberwochenende dafür entschuldigt, beim ersten Kompromiss in Sachen Maaßen zu wenig an das „Empfinden der Menschen“ (wer auch immer damit gemeint ist) gedacht zu haben, ist entweder purer Zynismus. Oder es beweist, was ebenso schlimm wäre, dass die Kanzlerin die Agitation in den links-grünen Medien samt der Nöte der SPD-Führung allen Ernstes mit dem Empfinden eines Volkes verwechselt, das nicht zuletzt dank Merkels Grenzöffnung ganz andere Probleme hat. Auf die aber hat die Pfarrerstochter noch nie mit einer Entschuldigung reagiert.

Seehofer? Wie immer – Drehhofer!

Da ist auch noch der müde Seehofer, der seinem Ruf als „Drehhofer“ mal wieder glänzend bestätigt hat. Allzu gutgläubig und vorschnell waren all jene, die ihn auch in oppositionellen Foren wegen seiner geplanten Ernennung von Maaßen zum Staatssekretär als cleveren Taktiker gelobt hatten. Doch wie der Verfasser dieses Textes schon vor einigen Tagen vermutete, werden einige Anrufe aus exportorientierten bayrischen DAX-Konzernen gereicht haben, den Spielzeugeisenbahnfan wieder aufs richtige Gleis zu bringen. Denn so schlecht auch diese Berliner Koalition das Land regiert, umvolkt und langfristig ruiniert – noch dampft die wirtschaftliche Konjunktur. Und die soll wenigstens im Inland nicht durch politische Turbulenzen wie Neuwahlen gestört werden.

Seehofer wurde zwar auch von den Staatsmedien und einer langen Liste von Merkel-Fans aus der Unterhaltungsbranche, die sich selbst größenwahnsinnig als „Kulturschaffende“ missverstehen, massiv unter Druck gesetzt. Aber er hätte gerade in dieser Situation endlich jene Standhaftigkeit zeigen können, die er schon im Herbst 2015 sowie kürzlich beim Konflikt mit Merkel vermissen ließ. Sein Umfaller am vorletzten Septemberwochenende, für den nach Belieben herumgestoßenen Maaßen eine herbe Demütigung, hat ihn endgültig zu einer erbärmlichen, ja verachtenswerten Figur gemacht. Italiens Salvini weiß, warum er keine Werbung für Seehofer machen will.

Nahles nur noch kläglich

Und da ist noch die „Ätschi-bätschi“-Vorsitzende der SPD, die zweifellos die kläglichste Rolle im Spitzenquintett der politischen Führung gespielt hat. Sie hat zwar ihr Amt nach jetzigem Stand noch einmal gerettet. Ob das auch für ihre Partei zutrifft, kann füglich bezweifelt werden. Denn wir wissen jetzt nur, dass der politisch-mediale Komplex die SPD weiterhin zu brauchen glaubt. Immer mehr Wähler sind da aber ganz anderer Meinung.

Merkel und Seehofer haben Maaßen der berufslosen Sozialdemokratin aus gleichermaßen geteilter Angst vor Neuwahlen und der AfD geopfert. Aber diese politische Schandtat kann noch einen gewaltigen Preis fordern. Denn unglaubwürdiger denn je sind sie nun alle: Steinmeier, Schäuble, Merkel, Seehofer und Nahles. Armes Deutschland.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.