Von MANFRED W. BLACK | Die Supermarkt-Kette Edeka hat mit ihrem neuen Weihnachts-Werbevideo Wellen der Empörung ausgelöst. „Die Dislike-Funktion unter dem entsprechenden YouTube-Video läuft (…) heiß“ („Wochenblick“). Dieser Edeka-Rohrkrepierer ausgerechnet zum Weihnachtsfest ist freilich keineswegs die erste Marketing-Bruchlandung des genossenschaftlich organisierten Unternehmensverbunds im deutschen Einzelhandel.

Unter dem scheinbar weihnachtlichen Slogan „Lasst uns froh und bunter sein“ wird im Werbespot (Video oben) eine deutsche „Familie Müller“ präsentiert – mit einem Vater, einer Mutter und einer umtriebigen Teenager-Tochter. Die drei überlegen an der Frische-Theke von Edeka, wie das diesjährige Weihnachtsmenü kulinarisch ausgerichtet werden soll.

So weit, so gut. Doch dann gibt es plötzlich im Marketing-Clip mehrere Rückblenden. Inhalt: die bisherigen Männer-Bekanntschaften der Tochter und die dadurch bestimmten Speise-Pläne für mehrere Weihnachtsfeste.

Bekanntschaften der Tochter und auch der Speiseplan: Multikulti

Der Spot berichtet zunächst über den japanischen Freund, mit dem die Tochter vor einem Jahr verbandelt war. Deswegen musste es zum Weihnachtsfest 2019 ein japanisches Essen geben. Ein Jahr zuvor war die männliche Bekanntschaft ein Marokkaner, daher gab es zu den Weihnachtstagen 2018 ein marokkanisches Mahl.

In diesem Jahr becirct ein offensichtlich italienisch-stämmiger Fleischtheken-Mitarbeiter einer Edeka-Filiale gleich die ganze Familie Müller. Deswegen scheint nun heuer bei den Müllers alles auf edle italienische Kost zum Fest hinauszulaufen.

Was sagt der Videofilm  – wiederum gedreht von der Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“, die politisch schon öfter mal ins Gerede gekommen ist – den potentiellen Edeka-Kunden? Dass heutzutage selbst zum wichtigsten Fest der Deutschen politisch die neue „bunte und diverse Vielfalt“ angesagt ist?

Dass es längst en Vogue ist, beim Fest der Feste hierzulande orientalische Speisen zu reichen? Dass das „spießige“ traditionelle Weihnachtsessen aus der Mode gekommen ist? Und dass junge deutsche Frauen gut daran tun, nicht auf junge weiße Männer zu stehen? Zugunsten von „Bekannten“ aus aller Welt – am besten aus dem Orient?

Das Nachrichtenportal „Yahoo.com“ hat die Edeka-Message auf den Punkt gebracht. Die Werbe-Botschaft sei klar: „Edeka umarmt alle Ethnien und Kulturen ebenso, wie es die Mustermenschen im Werbespot tun.“

Überraschend viel Empörung über „Rassismus“ und „Sexismus“

Dieser Spot kommt freilich längst nicht so gut an, wie es sich „Jung von Matt“ und das Edeka-Management gewünscht haben. Sogar einige Linke kritisieren das Werbe-Video als „rassistisch“ und „sexistisch“. Selbst eine Online-Petition gegen die eigenwillige Marketing-Kampagne ist gestartet worden.

Das konservative österreichische Portal „Wochenblick“ hat alle Reaktionen im Netz auf die „Darstellung der multikulti-affinen deutschen Familie mit der promiskuitiven Tochter“ analysiert. Der Tenor bei der übergroßen Mehrheit der Kommentare ist entschieden ablehnend. Das Magazin zitiert ein repräsentatives Beispiel: „Ladet die Party- und Eventszene zum Weihnachtsschmaus. Frohes Buntfest ….“ (sic), lautet etwa ein Kommentar.

Ein User stellt gar für sich fest: „Was darf es für diese Weihnachten sein? Definitiv nicht Edeka“. Und erntet dafür im Netz breite Zustimmung. Die allermeisten Kommentatoren schreiben, dass die Supermarkt-Kette einen peinlichen Marketing-Fehlgriff gelandet habe. Dass die Edeka-Kette in krasser Verkennung der Stimmung in der Bevölkerung versucht hat, in politisch opportunistischer Weise eine Multikulti-Ideologie eifrig zu befeuern.

Mittlerweile gibt es zu diesem Spot weit über 16.000 Dislikes – und nur rund 600 Positiv-Stimmen. Es ist also mehr als fraglich, ob die Edeka-Marketingabteilung mit ihrer Multikulti-Propaganda potentielle Kunden begeistern konnte.

Erstaunlich, dass der mediale Mainstream im deutschsprachigen Raum die Werbeaktivitäten von Edeka bisher kaum oder gar nicht aufgespießt hat. Werden heute vom Mainstream selbst sexistische Filmchen durchgewunken – wenn sie nur geeignet sind, die ethnische „bunte Vielfalt“ in einem zumindest halbwegs günstigen Licht erscheinen zu lassen?

Der einsame alte weiße Mann

Schon 2015 hatte ein Edeka-Werbespot die Gemüter erregt. Da ging es – vorbei an jeglicher gesellschaftlicher Realität – um einen Großvater, der seinen Tod vortäuscht, um die Familie zum Fest zu sich in seine Wohnung zu locken. Viele Millionen von Fernsehzuschauern dürften den Spot gesehen haben, er wurde sogar millionenfach als Clip im Netz geklickt. Man konnte die Marketing-Botschaft „richtig blöde finden“ („Süddeutsche Zeitung“).

Aber das Video erfüllte sämtliche Bedingungen eines „viralen Marketings“. Weil es sehr viel Aufmerksamkeit generiert hat. Und weil es unterschwellig schon damals mit Vorurteilen gegenüber dem „alten weißen Mann“ gespielt hat, der eigentlich schon fast tot ist, aber mit krassen Tricks versucht, Aufmerksamkeit wenigstens in seiner Familie zu erregen.

Muttertag: Der total unfähige Vater

Noch deutlicher wird der Opportunismus der Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“ in einem Werbe-Video für Edeka zum Muttertag 2019. Hier rezitiert „eine Sprecherstimme im Voice-Over ein Loblied auf den unermüdlichen Einsatz eines Elternteils“ (Medienmagazin „Horizont“), der Mutter.

Während der schwarz-weiß gedrehte Film gleichzeitig ausschließlich solche Väter präsentiert, die bei ihren pädagogischen Bemühungen um ihre eigenen Kinder kläglich scheitern. Ob beim Kämmen der Haare oder beim Mixen der Babynahrung. Selbst beim einfachen Ballspiel wird der Vater als kläglicher Versager hingestellt, der meist auch noch eher hässlich anzusehen ist.

„Den Vätern will einfach keine der elterlichen Pflichten gelingen“ („Horizont“). Dem Kind wird schließlich die provozierende Aussage in den Mund gelegt: „Danke Mama, dass Du nicht Papa bist!“

Man könnte es auch anders formulieren. Ganz im Geist der „modernen Zeit“ wird deutlich: Die emanzipierte Frau gehört ganz einfach zum sympathischeren – und fähigeren – Teil der Gesellschaft, eigentlich können wir auf die Männer, wenn die Kinder erst mal gezeugt sind, nachhaltig verzichten.

Zeitgeistige Werbung: Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen

Spätestens das Edeka-Weihnachts-Marketing 2020 – mit der indirekten Aufforderung, an Weihnachten auf typisch deutsche Weihnachts-Riten tunlichst zu verzichten –, verdeutlicht, dass sehr viele Werbeleute mittlerweile versuchen, offensiv auf der Welle des herrschenden linken Zeitgeists zu surfen, der allerorts bemüht ist, alte und bewährte Traditionen auf den Kopf zu stellen. Genauer: zu eliminieren.

Solche Werbebotschaften stehen im vollen Einklang mit der „fortschrittlichen“ Ideologie, die dem deutschen Michel vor Augen führen will, dass heute die „bunt-diverse Vielfalt“ angesagt ist. Dass das Werbe-Video zumindest indirekt auch noch übereinstimmt mit den Zielen der Bewegung „Black Lives Matter“ und der Aktivisten von „Cancel Culture“, macht den Clip zu einem wahren linken Meisterstück.

Die Hamburger Werbeagentur hat gleich mehrere Fliegen mit einer einzigen (Film-)Klappe geschlagen. Besser geht’s nimmer. Jedenfalls aus Sicht der „progressiven“ Kulturschaffenden.

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194 KOMMENTARE

  1. Nicht nur EDEKA, die Werbung wird immer dreister!

    Die MAINSTREAM MEDIEN spielen jetzt sogar schon GOTT!

    TV PERVERS!

    Heute Abend polarisiert das Deutsche Fernsehen
    hier ARD
    mit einem perversen Massenspektakel der übelsten Art 20:15:

    Die TV Zuschauer dürfen als Richter über Leben und Tod einer Person entscheiden, mit Voting abstimmen!

    Die Selbstmörder richten in den Familien schon genug Schaden und Schrecken an, nicht umsonst wurden sie vom Volk und aus den Kirchen ausgestoßen.

    Wenn sich jemand unbedingt meint umbringen zu müssen, dann soll er aufhören zu essen und zu trinken, und nicht noch die Ärzte in Schwierigkeiten bringen, die Ärzte, die Leben retten sollen und nicht durch Töten Gott spielen sollen.

    Zu allem Überfluss nennen sie die dreckige Klamauksendung auch noch „Gott“, warum nicht „Allah“? wo die die Hälfte der Zuschauer doch an Allah glaubt.

    ARD hören Sie auf Gott zu spielen!
    Und ziehen Sie den Namen Gottes nicht durch den Dreck, genau genommen durch Ihre schmutzige Klamauksendung!

    Hören Sie auf, für Selbstmord und Abtreibungen Reklame zu machen!

    Was soll das?
    Die alten Weißen sollen alle Selbstmord machen, damit die Bunten dann in ihre Häuser einziehen können?
    Neue Weltordnung?

  2. Herrje…
    In den letzten Jahren war dem Pack die EDEKA-Werbung zu sehr Nazi, die selbsternannten Nazi-Jäger fanden Botschaften in Nummernschildern verwendeter PKWs, im Speiseplan, ja sogar im ganzen Spot…
    Jetzt versuchen sie ein wenig auf Multikulti zu machen – auch nicht richtig.

    Die blöden Deutschen sollten sich doch lieber wieder mehr auf Corona konzentrieren….

  3. Die Werbung wirbt nur noch für Umvolkung.
    Nirgendwo sind noch deutsche weiße zu finden ohne dass irgendwas dzu gemixt wird.

  4. Ausgerechnet Edeka. Zocken ihre Kunden mit dem Parkgebühr-Kopfgeldjäger Park&Control ab. Wahrscheinlich teilen die sich die total überhöhte Beute von 30 Euro für parken auf dem Kundenparkplatz ohne Parkscheibe. Tja, soziales Engagement hört schnell beim eigenen Stammkunden auf, insofern er Deutscher ist.

  5. Die Werbefritzen wissen:
    Italiener werden akzeptiert. (Sind ja auch Christen).
    Wenn ein Marokkaner ins Haus will, dann muss er sich von dem Italiener den Schlüssel zur Hintertür geben lassen!

  6. Hat der EDEKA-Sympath da allen Ernstes Schweinefleisch mit Weißweinsoße empfohlen? Das geht aber gar nicht, was sollen unsere muslimischen Mitbürger denn dazu sagen? Und „Familie Müller“ hat sowieso nichts mehr zu melden. Aber was soll’s, wenn’s nach den Genossen Droste und Lauterbach geht, fällt Weihnachten dieses Jahr ohnehin flach.

  7. Die Werbung ist mittlerweile integraler Bestandteil deutscher Buntenpolitik. Ich frage mich, ob die Unternehmen Zulagen bekommen, wenn sie ihre Werbung schön bunt gestalten. Warum sonst macht die gesamte Wirtschaft am Verrat gegen seine eigene Kunden mit? Ich meine wer ist denn die Zielgruppe der oftmals überteuerten Produkte? Etwa die Multikultitruppe, die sich beim Werbeunternehmen ablichten lassen? Nein, kaufen dürfen wir den Kram, nachdem wir uns haben ideologisch weichklopfen lassen. Werbespots komplett mit Schwarzen gedreht. Man muss zeitweise verwundert draussen nachschauen, ob man noch in Buntland ist, oder evt. im Schlaf nach Südafrika abtransportiert wurde. Bestes Beispiel die Kuppelagenturen, wo alles bunt zusammengewürfelt im Bett liegt. Klar, für Menschen mit Niveau. Ausgerechnet die holen sich so einen schwarzen Blutwurstträger ins Haus… Die Realität sieht doch so aus, dass nur vom Elternhaus abgedrehte oder abgerichtete Teenies mit diesen Typen im Park rummachen, und zwar unterste soziale Schublade, nix mit Niveau.
    Daher, aus die Kiste. Die permanente Berieselung in TV, Radio, Werbeflyer, soll uns mürbe machen für das, was Merkel mit uns vor hat. Nie und nimmer!

  8. Bei Edeka waren für mich die ersten Merkelgäste aus Schwarzafrika zu bewundern, die in blütenweißem Outfit einen Salatkopf oder sonstiges publikumswirksam durch den Laden balancierten.

    Daneben wirkten die normalen Angestellten, die auspackten, einräumten…… wie graue Mäuse!

    Höhepunkt für mich war eine ältere Frau, die sich einem der so Rausgeputzten an den Hals warf, irgendeinen Namen wie Hussein oder so rief und „Du hier?“ Einfach nur zum Fremdschämen!

    Seltsamerweise war der Spuk relativ schnell vorbei….
    Warum wohl?

  9. Kaum ein Werbespot, in dem nicht irgendwie eine Fremdethnie
    vorkommt.
    Ich, autochthoner Deutscher, wehre mich gegen diese
    ständige Friede-Freude- Eierküchenmentalität, die uns
    da aufgepfropft werden soll.

    Ich wehre mich dagegen, Anhänger einer Raub- und
    Mordideologie wie dem Islam auch noch in mein Herz schließen
    zu müssen.

    Demnächst wird noch ein Gesetz geschaffen, nach dem uns
    Deutschen die Zuneigung zu potentiellen Mördern, Vergewaltigern
    und Räubern gesetzlich angeordnet wird.

    Es stinkt nur noch zum Himmel.

    Ab sofort nicht mehr bei EDEKA kaufen.
    Mal seh’n, wie lange die das durchziehen.

  10. Da weiß man doch gleich wo Patrioten nicht einkaufen nämlich bei EDEKA!

    Was erlauben die sich, die sind so mainstream angepasst das man die besser unter ihresgleichen läßt und diese Läden meidet.

    Der neue Wahlspruch: EDEKA ist auch nicht mehr das was es einmal war!

  11. Derzeit steht das Video mit 1119:22342 Daumen rauf/runter bei Youtube.
    Fragt man sich wo die ganzen „Wir sind mehr“ Hohlbirnen sind?

  12. Ich liebe Filme, in denen Neger komplexe Handlungen vorführen.

    Zu den härteren Sachen zählen Schrauben mit einem Rechtsgewinde lösen, einen Rasenmäher starten und einen Wasserschlauch halten.

    Leider wird bei den Filmen nie gezeigt, wie viel Tage notwendig waren, den Negern zu erklären, was eine Kamera ist.

    Besonders beliebt sind auch Filme wo Neger erklären, wie man ein Schnitzel macht. Im deutschen Fernsehen machen Neger immer unwahrscheinlich komplizierte Sachen. Allerdings wird kein einziges mal die Vorgeschichte gezeigt.

  13. Kalle 66 23. November 2020 at 11:23
    Aber was soll’s, wenn’s nach den Genossen Droste und Lauterbach geht, fällt Weihnachten dieses Jahr ohnehin flach.
    ———————————-
    Muss ja nicht gleich flach fallen. Edeka bietet ja extra einen 150 Gramm Halal Rollbraten mit Fufu für Einzelfestessen an.

  14. Wir können noch froh sein, dass die Weihnachtspolizei noch nicht unterwegs ist, klopft oder klingelt, die völkische Weihnachtsgans konfisziert und nachprüft, ob auch jede Familie migrationswillig einen Dunkelhäutigen zu Weihnachten eingeladen hat, und das Essen halal ist.

    Nur noch Corona bewahrt uns davor!

  15. “ japanischen Freund,“
    **************
    Hab gerade Tränen gelacht!
    Aber beruhigt euch. Hier in France ist es noch viel schlimmer. Da geht Werbung ohne Kraushaar und Julia Roberts- Gedächtnis- Lippen gar nicht.

  16. Habe mir das Filmchen gerade angeschaut ! Was für ein ideologiebefrachteres Machwerk !

    Für wollten die Sozialsten den „Neuen Menschen“ in einer „klassenlosen“ Gesellschaft formen ! Heute heißt dieser Terminus „Bunte Gesellschaft “

    NIE WIEDER EDEKA

  17. Es liegt doch an Uns entsprechend darauf zu reagieren ; einfach EDKA zu ignorieren.
    Inzwischen werben viele Firmen in Ihren Spots mit Multikultipersonen oder BLM , FFF . Wir haben uns angewöhnt , solche Artikel nicht mehr zu kaufen ( Beispielsweise „ Toffife „ .

  18. jeanette 23. November 2020 at 11:40
    Wir können noch froh sein, dass die Weihnachtspolizei noch nicht unterwegs ist, klopft oder klingelt, die völkische Weihnachtsgans konfisziert“
    *************
    Keine nationalistischen Egoismen im Kochtopf! Das Wort „halal“ sollte gerade zu Weihnachten immer griffbereit sein. Es geht ja (s. USA) dieses Jahr besonders um Versööööhnung.

  19. Na ja, es ist inzwischen „Mode“ geworden, dass manche Werbeagenturen und einige Produktvertriebe auch in ihren Katalogen nahezu auf jeder Seite einen dunkelhäutigen Menschen abbilden.

    Ich verstehe z. B., dass ein Textil-Klamotten-Vertrieb wie Lands End, der international aufgestellt ist und vor allem auch in USA verkauft, durchaus zielgruppenorientiert Neger-Models in Katalogen abbildet. Das ist notwendig und keinesfalls als Provokation gedacht. Das passt, ist optisch unaufdringlich und hat mich noch nie gestört. Weil es eben konkret zielgruppenorientiert gemacht ist.

    Wenn aber inländische Vertriebe, teils hochwertige Mode-Vertriebe, sich gemüßigt sehen, „auf Neger zu machen“, stört mich das, denn die Zielgruppe sind in der Regel normale hellhäutige Inländer mit genügend Taschengeld.

    Da ich mich selbst im Bereich Forst/Jagd zeitweise „rumtreibe“, ordere ich Kleidung und Ausrüstung durchweg bei renommierten deutschen Spezialvertrieben. Auf deren Websites oder in deren Katalogen ist mir das „Auf-Neger-Machen“ zum Glück noch nicht vorgekommen. Sollte ich das aber einmal sehen, bestelle ich dort nichts mehr. Mal schaun, ob diese Firmen umsatzmäßig – sollte es denn einmal soweit kommen – Ersatzbestellungen (statt meiner) aus Afrika bekommen. Ich schätze nicht.

    Generell gilt für mein persönliches Kaufverhalten:
    Wer sich als deutscher Vertrieb in einer Art vorauseilendem Gehorsam an links-grüne Buntheit mit Gehirnwäsche-Ambition werbemäßig ranmacht, bekommt von mir keinen Cent! Bei Lands End dagegen kaufe ich, weil dies werbemäßig keine Provokation beinhaltet.

  20. Das Dumme ist: Rewe ist nicht besser. An der Fleischtheke war ich bei Edeka wegen dummer Maskenanmache schon ein halbes Jahr nicht mehr. Nun gut, es gibt noch Lidl, Aldi, Combi, Marktkauf, usw.
    Netto gehört übrigens auch zu Edeka.

  21. „bunte Vielfalt“

    ..der nimmer enden wollende feuchte Traum aller Weltverbesserer, die seit Paul Gauguin von der „besseren Gesellschaft“ halluzinieren, in der die Menschen nicht mehr für ihren Lebensunterhalt arbeiten brauchen und den Tag in ständiger Fröhlichkeit mit Singen, Tanzen, und Liebemachen verbringen.
    Menschen aus allen Kulturen und aller Hautfarben leben glücklich, zufrieden und friedlich sukzessive in Trabantenstädten.

  22. Ich glaube, vielen ist die eigentliche Ponte nicht aufgefallen. Lieber einen sauberen Japaner als einen dreckigen Marokkaner…

  23. .
    Nun, den
    Großkrämern
    geht’s halt nur um
    eine möglichst große Zahl
    von Konsum-Enten; woher die
    letztendlich kommen, ist denen
    vollkommen egal … — klar,
    Hauptsache der Umsatz
    steigt und äh, der
    Rubel rollt.
    .

  24. Der Spot bildet nicht die Wirklichkeit ab. Kein Kunde trägt Maske, auch die Müllers nicht. Auch die Angestellten tragen keine Masken. Der Verkäufer aus irgendwoher trägt auch keine Einmalhandschuhe, die schon vor Corona vorgeschrieben waren.

    Die Schlampe von Tochter wohnt sicher auch nicht mehr bei den Eltern. Bei drei Haushalten könnte es da schon schwierig werden mit dem gemeinsamen Essen. Bei Ausgangssperren und strenger Kontingentierung des Zutritts in den Laden wird es möglicherweise auch mit dem Einkauf nicht klappen.

    Ja, Herr und Frau Müller werden an Weihnachten italienisch essen. Ravioli aus der Dose. Das Flittchen ist im Asylheim eingeladen. Dort gibt es Halal-Catering-Frass, Schoko-Pudding, Wodka, Ecstasy und zum Schluss KO-Tropfen. Corona und Syphilis sind inbegriffen.

    Herr und Frau Müller werden die Ansprache ihres Bundespräsidenten geniessen und auch Frau Merkel und Gott danken. Mit einem Weisswein von der Tanke klingt der Abend besinnlich aus, wenn nicht noch Lauterbach mit einem SEK vorbeikommt, um nachzusehen.

    🖤

  25. A. von Steinberg 23. November 2020 at 11:50
    Na ja, es ist inzwischen „Mode“ geworden, dass manche Werbeagenturen und einige Produktvertriebe auch in ihren Katalogen nahezu auf jeder Seite einen dunkelhäutigen Menschen abbilden.
    […]

    Die gehören inzwischen zum Lebensalltag und werden es wohl auch bleiben. Dazu kommt, dass die zu den willigen Konsumenten zählen, die wie sonst niemand gesteigerten Wert auf zur Schau gestellte vermeintliche Wohlstandsinsignien (das auf archaischste Weise) legen, wie teure Smartphones, stylische Markenkleidung und Glitzer Bling Bling.
    Der kostenbewusste und rational denkende und handelnde (alte männliche) Abendländer stört dabei nur.

  26. @hhr 23. November 2020 at 11:45
    jeanette 23. November 2020 at 11:40
    Wir können noch froh sein, dass die Weihnachtspolizei noch nicht unterwegs ist, klopft oder klingelt, die völkische Weihnachtsgans konfisziert“
    *************
    Keine nationalistischen Egoismen im Kochtopf! Das Wort „halal“ sollte gerade zu Weihnachten immer griffbereit sein. Es geht ja (s. USA) dieses Jahr besonders um Versööööhnung.
    *****

    Stellt euch mal vor, bald käme die neue Anti-Corona-Maßnahmenempfehlung zur Weihnachtszeit „Verzicht auf einen Haushalt für die Bewirtung eines Goldstücks“. Die Zeit bis dahin kann sich jeder noch im Multikultikochen üben. Dient der Integration, für deren Schwierigkeiten der Deutsche verantwortlich gemacht wird. Da kann er was gut machen.
    (Satire)

  27. Kaufe da schon seit Jahren nicht mehr ein.
    Teurer als die Konkurrenz, schlechtere Qualität und bei von Franchisenehmern geführten Filialen häufig auch dreckig, unmodern und klein.
    Die Center sind waren ok, aber da ist ja dann auch alles erneut ~10 Cent teurer.

  28. Barackler 23. November 2020 at 11:59
    Die Schlampe von Tochter wird im Asylheim zusaetzlich auch noch mit AIDS, Hapatytis C und Chlamydien beschenkt!
    Die Dosen von Ravioli an Familie Mueller werden von einem Velokurier aus Ukraine in Gasmaske gebracht….
    Sonnst alles authentisch fuer BRD in Plandemiezeiten!

  29. Heute dauert es keine 10 Sekunden bis der erste Neger in der Werbung auftaucht. Bei Mercedes, fährt Neger natürlich Mercedes. Als Straßenfeger und Spülhilfe muß man ja gut verdienen, oder waren doch Drogen im Spiel? Das ist ein Grund zum Umschalten und diese Produkte tunlichst meiden.

  30. jeanette 23. November 2020 at 11:11

    Die Weihnachtsgans steht nun bei Edeka vor der Theke!
    ——————————————————————–
    9 von 10 Enten empfehlen Rinderbraten zu Weihnachten ! 😀

  31. wernergerman 23. November 2020 at 12:03
    na, ja arme Eltern- haben eine Nutte gross gezogen….. Es kommt vor.

    Kinder sind heutzutage die ersten Opfer von Indoktrinationen, seit Georg Lukacs von der „Frankfurter Schule“ den Fehler in Marx‘ Thesen erkannte, dass nicht das Proletariat die Zielgruppe für Agitation sein soll, sondern Kinder und Universitäten.
    Daher Kinder wachsen heute von klein auf mit der Indoktrination auf, das Multikulturalismus und völlige (sexuelle) Sittenfreiheit etwas schönes sind und es sind die Universitäten, die die perfekten Brutstätten für selbsternannte „Gesellschaftsingenieure“ sind.

  32. ich gucke BRD Luegenkanaele nur zum Belustigung. Am amuesantesten finde ich BRD Werbespots- ueberall sind es Neger. Ich kriege den Eindruck das die fuer Afrika gemacht sind. Mit allen Verantwortung sage ich klip und klar-ich werde keine Produkte kaufen die auf diese Weise propagiert werden.Ich habe Zweifeln an deren Qualitaet.

  33. jeanette 23. November 2020 at 11:11

    Die Weihnachtsgans steht nun bei Edeka vor der Theke!
    ——————————————————
    …und das ganz ohne Maske !

  34. Weihnachten wird wohl leider ausfallen müssen. Aber zum Fastenbrechen in der Moschee sind wir Restdeutschen doch hoffentlich noch zugelassen?! Dann gibt’s für alle lecker Döner, und Töchterchen „Müller“ kann sich gleich noch einen neuen Lover angeln.

  35. ghazawat 23. November 2020 at 11:37

    Ich liebe Filme, in denen Neger komplexe Handlungen vorführen.

    Zu den härteren Sachen zählen Schrauben mit einem Rechtsgewinde lösen, einen Rasenmäher starten und einen Wasserschlauch halten.

    Leider wird bei den Filmen nie gezeigt, wie viel Tage notwendig waren, den Negern zu erklären, was eine Kamera ist.

    Besonders beliebt sind auch Filme wo Neger erklären, wie man ein Schnitzel macht. Im deutschen Fernsehen machen Neger immer unwahrscheinlich komplizierte Sachen. Allerdings wird kein einziges mal die Vorgeschichte gezeigt.
    —————————————————–
    Ich habe seit Dez 2017 die Glotze dauerhaft aus.
    Aber zuvor hatte man auch ständig diese Quoten-Neger gesehen die nicht trotz sondern wegen ihrer Hautfarbe im TV auftreten durften.

  36. Watschel
    23. November 2020 at 12:17

    „Aber zuvor hatte man auch ständig diese Quoten-Neger gesehen die nicht trotz sondern wegen ihrer Hautfarube im TV auftreten durften.“

    Blödes Aussehen, stumpfe Augen, dicken Lippen und eine platte Nase sind ein Garant für einen Fernseher Erfolg.

    Je prototyphafter ein Neger, desto besser. Zur Not wird noch mit Schminke nachgedunkelt, wie Roberto Blanco freimütig bekannte. Er hat sich immer besonders schwarz geschminkt.

    Freie Texte lässt man Neger ja nicht aufsagen. Das geht meistens schief.

  37. Bei soviel bunter Einfalt werden die Genossen von EDEKA umgehend mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und zum Hoflieferanten von Schloss Bellevue ernannt.

    ***
    Frage an Radio Eriwan:
    Falls sich die Corona Fallzahlen nicht gut entwickeln, was dann?
    Antwort des Senders:
    Sie werden ganz gewiß Muttis Fünfjahresplan übererfüllen. Sie werden dann in die Lage versetzt den Freizeitsport und auch den Profisport, zumindest den Hallensport, komplett ächten zu können.
    Alles andere, wie das Einschleppen von Asyltouristen, Weihnachten mit Weiß- oder schwarzafrikanischen Intensivtätern, der Kampf gegen Rechts, Rassismus und gegen das Denken jeglicher Provenienz, bleibt als zivilgesellschaftliche Pflicht selbstverständlich unberührt.
    Die Parteien des Merkelblocks, sie schaffen das.

    https://www.welt.de/sport/article220777512/Karl-Lauterbach-Koennte-mir-vorstellen-dass-wir-den-Freizeitsport-komplett-verbieten.html

  38. Das_Sanfte_Lamm 23. November 2020 at 12:13
    Kinder sind heutzutage die ersten Opfer von Indoktrinationen, seit Georg Lukacs von der „Frankfurter Schule“ den Fehler in Marx‘ Thesen erkannte, dass nicht das Proletariat die Zielgruppe für Agitation sein soll, sondern Kinder und Universitäten.
    Daher Kinder wachsen heute von klein auf mit der Indoktrination auf, das Multikulturalismus und völlige (sexuelle) Sittenfreiheit etwas schönes sind und es sind die Universitäten, die die perfekten Brutstätten für selbsternannte „Gesellschaftsingenieure“ sind.
    — Aber functionier tut es auch nicht immer. Wann ich noch in BRD war, habe ich einen 19 jahrigen Bengel kennengelernt. Einen Deutschen aus Tajikistan. Er sprach kein Deutsch wenn auch seine beide Eltern Deutsche waren, die Mutter war stumm. Er hiess Sergey. Ich habe immer ihm freundich ausgelacht- Du bist Deutscher Srjozscha. Habe dem Kerl geholfen mit Behoerden und so. Wir waren gute Freunde. Er hatte sein Traum- er wollte einen VW Scirocco besitzen.dann ist er aus dem Dorf weg gezogen. Nach paar Jahren traf ich ihm auf den Parkplatz von Real in Celle. Haben uns herzlichst beruesst. Der sagte- Komm, ich zeig dir was! und wir gingen- Da stand ein tiefergelegter glaenzender Scirocco. Sergey sagte mir dass er auch mittelweile geheratet hatt. Habe ich gefragt ist sie eine Einheimische?
    Junge war empoert- Bin ich etwa Verrueckt? Meine Frau ist unsere- Deutsche aus Kasachstan!

  39. ghazawat 23. November 2020 at 12:23

    Watschel
    23. November 2020 at 12:17

    „Aber zuvor hatte man auch ständig diese Quoten-Neger gesehen die nicht trotz sondern wegen ihrer Hautfarube im TV auftreten durften.“

    Blödes Aussehen, stumpfe Augen, dicken Lippen und eine platte Nase sind ein Garant für einen Fernseher Erfolg.

    Je prototyphafter ein Neger, desto besser. Zur Not wird noch mit Schminke nachgedunkelt, wie Roberto Blanco freimütig bekannte. Er hat sich immer besonders schwarz geschminkt.

    Freie Texte lässt man Neger ja nicht aufsagen. Das geht meistens schief.
    ————————————————
    Und wer als Migrant selbst fürs Fernsehen zu blöd ist für den wird ein nutzloses Amt gechaffen (Bürgerschaftliches Engagement..) und wird zur Staatssekretärin ernannt.

  40. wernergerman 23. November 2020 at 12:03

    na, ja arme Eltern- haben eine Nutte gross gezogen….. Es kommt vor.
    ————————–

    Ja genau, und der Hampelmann Vater glotzt noch dämlich dazu.

  41. Haseloff + Jensi haben heute einen Ipmfstoff-Hersteller in Dessau besucht.
    In das „Cluster“ wurden 500 Millionen Euro Steuergelder gepumpt um ca. 2000 Arbeitsplätze zu schaffen.
    Dass heisst, dass jeder Arbeitsplatz mit 250.000 Euro subventioniert wurde und ohne Steuergeld niemals entstanden wäre.
    Jetzt werden nochmals 113 Millionen nachgeschossen.
    Das zeigt das Problem:
    Ohne Steuergeld läuft in diesem Land gar nichts mehr.
    Da kann jeder der 2000 Arbeiter 50 Jahre buckeln um die „Subvention“ mit Lohnsteuer zurückzuzahlen, bevor der 1. Euro wirklich erwirtschaftet wird.
    Und so sieht es überall im Lande aus, es wird alles nur künstlich mit Steuergeld am leben gehalten.
    Totale Voodoo-Ökonomie!

  42. Am Fernseher gibt einen Knopf, der heisst „AUS“ !
    Der Kunde kann mit seinem „Kaufverhalten“ zeigen, was er davon hält.

  43. wernergerman 23. November 2020 at 12:03

    na, ja arme Eltern- haben eine Nutte gross gezogen….. Es kommt vor.
    ———————-

    Das Wichtigste habe ich noch vergessen:

    Und der dumme deutsche Hampelmann kann dann für die Freunde der Tochter bezahlen.
    Falls sie so einen heiraten, wird das Bezahlen nie mehr ein Ende finden,
    der deutsche Hampelmann Vater kann dann noch die Familie seiner Tochter mit ernähren.

    Wir kennen einige solcher Fälle, wo die Tochter sich ein Urlaubssouvenir entweder aus Kuba oder der Dominikanische oder sonst woher einen Habenichts mitgebracht hat, die Eltern dann zum Dauerzahler werden, alles um die Tochter glücklich zu machen.

  44. Ich bringe all meine Pfandflaschen nur noch zu Edeka, greife an der Kasse das Bargeld ab und gehe dann zum anderen Supermarkt um mit dem Geld einzukaufen.

  45. Früher sprachen wir vom Quotenneger, der hin und wieder mal in einem Film, einem Spot auftauchte. Nun wird es der Quotenweiße sein, den wir bald nur noch hier und da zu Gesicht bekommen. Am schlimmsten ist die Autowerbung, wo irgend so ein esoterisches Weib, natürlich bunt, ihre Verrenkungen macht. Sind die Werbeleute alle hohl oder was?
    Selbst die Werbeprospekte, die ich hin und wieder zu Rate ziehe (ich wohne weitab von irgend welchen Einkaufstempeln und muß meine Einkaufsfahrten so benzinsparend wie möglich planen), zeigen eine gewisse „Inhaltslosigkeit“, denn die beworbenen Waren werden im Prospekt immer größer dargestellt. Gibt es Engpässe, die mit solchen (Riesen)Bildern vertuscht werden sollen? Ich denke, Vielfalt ist angesagt.

  46. jeanette
    23. November 2020 at 12:27

    „Der „Deutsche Mann“ wird mit solcher Werbung kastriert!“

    Der deutsche Mann wird schon seit langem verschwult und lernt schon in der Schule, dass Schwulsein besonders wertvoll ist.
    Altmaier blasphemisch: „Gott hat nicht gewollt, dass ich eine Frau liebe“

  47. Mal was anderes:

    Über diesen EDEKA Schmarren regen sich mehr Foristen
    auf, als über die Bullerei in dem vorherigen Artikel mit
    dem Klavierspieler.

    Geht die PolizeiGewalt jetzt schon in die Normalität über???

  48. .

    Locker bleiben. Japanische / Italienische Speisen zur Weihnachten ?

    .

    Warum nicht ? Wenigstens ist bei EDEKA Kundschaft überwiegend Bio-Deutsch.*
    ______________________________________________________________________________

    .

    1.) * : Lebe in NRW-Großstadt (>500.000 Einwohner), Innenstadt: Bio-Deutsche Kunden in deutlicher Überzahl, das heißt schon was.

    2.) Gegenteil sind realkauf, ALDI, Lidl, etc., wo man als weißer Bio-Deutscher ethnisches Zaungast-Gefühl hat.

    .

    .

  49. erich-m 23. November 2020 at 12:35

    Am Fernseher gibt einen Knopf, der heisst „AUS“ !
    Der Kunde kann mit seinem „Kaufverhalten“ zeigen, was er davon hält.
    —————————

    Aber davon merkt Edeka auch nichts wenn wir den TV ausschalten.

  50. Muna38 23. November 2020 at 11:10
    Die Werbung wirbt nur noch für Umvolkung.
    Nirgendwo sind noch deutsche weiße zu finden ohne dass irgendwas dzu gemixt wird.

    Doch doch, beim Auto und Immobilien Verkauf !

  51. Echte Deutsche gehen eh nur noch zur Tafel !
    In den USA riesige Schlangen vor den „Food Bank’s“ (Essensbanken = Tafel), sie schießen überall wie Pilze aus dem Boden in den Großstädten.
    Armut hat das größte Wachstumspotential von allem.
    Heute EDEKA – morgen Tafel!

  52. Heisenberg73 23. November 2020 at 11:21

    Der „Italiener“ in dem Video sieht aber sehr nach Nafri aus.
    —————————————
    Genau!
    Das ist ja Betrug!
    Nie im Leben ist das ein echter Italiener!
    Wir wollen die Geburtsurkunde sehen!!!

  53. ghazawat 23. November 2020 at 12:36
    jeanette
    23. November 2020 at 12:27

    „Der „Deutsche Mann“ wird mit solcher Werbung kastriert!“

    Der deutsche Mann wird schon seit langem verschwult und lernt schon in der Schule, dass Schwulsein besonders wertvoll ist.
    Altmaier blasphemisch: „Gott hat nicht gewollt, dass ich eine Frau liebe
    — Na , ja, Herr Gott ist gnaedig gewesen. Die eine Frau gegenueber… Wenn ich das mir vorstelle ,wie es aiseheh koennte, wird mir schlecht.

  54. Bekanntschaften der Tochter und auch der Speiseplan: Multikulti

    Der Spot berichtet zunächst über den japanischen Freund, mit dem die Tochter vor einem Jahr verbandelt war. Deswegen musste es zum Weihnachtsfest 2019 ein japanisches Essen geben. Ein Jahr zuvor war die männliche Bekanntschaft ein Marokkaner, daher gab es zu den Weihnachtstagen 2018 ein marokkanisches Mahl.

    Habe das beim ersten Sehen gar nicht erkannt, man wird älter…
    Einen Japaner lernt man nicht so schnell kennen.
    Wo treibt sich die Tochter überall herum?
    Oder lernt sie ihren neuesten Freund jeweils vor Weihnachten
    an der Edeka-Theke kennen?

  55. @Neunzehnhundertvierundachtzig
    „Ausgerechnet Edeka. Zocken ihre Kunden mit dem Parkgebühr-Kopfgeldjäger Park&Control ab. Wahrscheinlich teilen die sich die total überhöhte Beute von 30 Euro für parken auf dem Kundenparkplatz ohne Parkscheibe.“

    Ich kann Sie beruhigen, das tun inzwischen fast alle Großen. Auch ALDI, Kaufland, LIDL, Penny, real und REWE verlangen vielerorts schon eine Parkscheibe. Allerdings kassieren die Strafen nur die Dienstleister, die die Kontrollen durchführen. Der Markt hat dafür keine Kosten und immer freie Stellplätze für echte Kunden.

  56. Tja, wenn es zu Weihnachten etwas „italienisches“ oder „japanisches“ sein muss, dann hat die Familie den Sinn von Weihnachten nicht erfasst!

  57. jeanette 23. November 2020 at 12:42
    Heisenberg73 23. November 2020 at 11:21

    Der „Italiener“ in dem Video sieht aber sehr nach Nafri aus.
    —————————————
    Genau!
    Das ist ja Betrug!
    Nie im Leben ist das ein echter Italiener!
    Wir wollen die Geburtsurkunde sehen!!!
    ———————————-

    Stellt eine Beleidigung gegenüber Italienern dar!

  58. Der Verkäufer ist kein Italiener! (muslimischer Hintergrund!) Das hört man deutlich am Akzent, an der Sprachmelodie!
    Auch der Ehemann hat muslimischen Hintergrund (Nordafrika). Das hört man deutlich am Akzen und der Aussprache.
    Die Werbung….lasst sie die ruhig machen…..ich kaufe nicht mehr bei Edeka!!!!
    Auch glaube ich, dass die Fleischwaren inzwischen bei Edeka halal sind!!!

  59. „Lehrerin verteilt Arbeitsblatt mit rassistischer Darstellung

    Eine Lehrerin gab an die Schüler einer ersten Klasse ein Arbeitsblatt raus,
    das eindeutig rassistische Darstellungen enthielt.
    „Erstklässler erhielten Buchstaben-Puzzle, das schwarze Person zeigte,
    mit der das N-Wort gesucht wurde. Bildungsministerin reagiert.“

    HAttps://www.kn-online.de/Kiel/Kiel-Lehrerin-verteilt-Arbeitsblatt-mit-rassistischer-Darstellung

    * DER NORDSCHLESWIGER !!!

  60. Habe heute gelernt, dass es brandgefährlich ist sich mit Sophie Scholl zu vergleichen, oder diese auch nur zu erwähnen.
    Sophie Scholl und Anne Frank, die Säulenheiligen der Gutmensch-Republik.
    Vergleiche dürfen offenbar nur noch ganze besonders elde Menschen ziehen.
    Also AfD, Achtung!

  61. Ja, und nach der Bescherung unterm Weihnachtsbaum singen wir dann japanische Folksongs oder italienische Opernarien.

  62. Wie bescheuert die Neger-Werbung in Deutschland mit ihrem Lieblingsobjekt Neger ist, sieht man gerade am „Black Friday“ – ein Kunstimport aus Amerika, wo mit dem „Black Friday“ mit einer Riesenrabattschlacht seit Jahren der Weihnachtsverkauf startet.

    „Black“ heißt in diesem Jahr ungeniert „Schwarz = Neger“, da nicht nur bei Amazon, sondern bei allen in Deutschland ausgestrahlten Spots zum“Black Friday“ um Neger kreisen. Also Schwarze für den Schwarzen Tag. Da wird ganz ungeniert und plump eine Rabattschlacht mit Negern verknüpft und alle finden das toll. Also genau die, die sich sonst immer HB-männchenmäßig aufregen, wenn Neger zu irgendwas mit Schwarz gezeigt werden, etwa Kakao, Schokolade, Schwarzfahren oder Schwarze Löcher.

    Laß das mal die AfD machen: NAHSIS! RASSISTEN!

  63. Wie weit sind diese Idioten eigentlich von der Realität entfernt, dass sie den Leuten immer weiter diesen Propaganda-Dreck servieren? Das könnte ja schon fast eine Satire von PI-NEWS sein:

    Das Abziehbild von „deutschem Vater“ giert regelrecht nach allem, was irgendwie fremd ist und sieht dabei aus, als hätte er einen dauerhaften organischen Hirnschaden. Die Mutter wirkt wie eine Puffmutter, die gratis ihre Tochter anbietet (natürlich nur Migranten). Die willige deutsche Tochter will gleich den italienischen Metzgereifachverkäufer flachlegen.
    Natürlich kann man Parmaschinken mögen, doch dieses Video suggeriert, dass wir alles fressen sollen, nur weil es fremd ist. Nebenbei bestätigt es alle Klischees migrierter orientalischer und afrikanischer Beutesucher von den leicht zu habenden deutschen Schlampis, die in Deutschland nur auf sie warten. Auch deshalb kommen sie in Massen, die Männer aus Islamien und Afrika. Die wenigen Japaner bringen in der Regel andere Vorstellungen von Deutschland mit.

    Schön dass solche Ekelspots den Leuten aufstoßen, schon bevor freie Medien darüber berichtet haben.
    Das Ding ist so dämlich, es wirkt schon fast wie eine bewußte Provokation, die vor Weihnachten einfach nur zersetzend wirkt. Doch was hat EDEKA davon?

  64. Und die erwachsene (!) Tochter geht brav mit ihren Eltern für das Fest einkaufen und zieht sich jedes Jahr einen Neuen zu Weihnachten rein. Japaner, Mexikaner … Und jetzt will sie den Syrer, der auf Italiener macht, zu Weihnachten vernaschen. Na dann, Prost Mahlzeit.

  65. Jetzt werden wir nicht nur von der Politik belehrt, was wir zu denken und wie wir zu leben haben, jetzt erdreistet sich auch noch der Bananenverkäufer um die Ecke das zu tun! Botschaft des Supermarktsleiters: Es ist wünschenswert wenn sehr junge Frauen es mit möglichst vielen Ausländern treiben (respktive sich mit ihnen fortpflanzt…Klartext: heißt den deutschen Mann ausmendelt…). Mami und Papi unterstützen das von ganzen Herzen und bekochen die wechselnden Männerbekanntschaften! Hoffentlich holen die im Gästezimmer nicht das Messer raus und drehen ein Video! Soll vorgekommen sein!
    Bevölkerungspolitik aus dem Einkaufsladen! Abscheulich! Widerlich! Bei den Nazis gab es Paarungsverbote, unter Erika gibt es Paarungsgebote! Der Persilschein einer deutschen Frau besteht heute darin, dass sie nachweisen kann keine Ausländer an ihrem Bett abzuweisen. Alles andere wäre schließlich rassistisch! Unter linksversifften Frauen gängige Praxis. Man sehe sich mal alte Wahlplakate von denen an: Eine weiße Frauenhand grabscht lüstern einen schwarzen Männerarsch an…https://www.welt.de/politik/deutschland/article4315565/Gruene-haengen-umstrittenes-Po-Wahlplakat-ab.html
    So weit sind wir gekommen: Edeka betreibt Bevölkerungspolitik!

    Ich kaufte für mich und meine Familie regelmäßig bei Edeka ein, weil dieser Supermarkt am nächsten liegt. Ab jetzt werde ich nur noch bei der Konkurrenz einkaufen! Da wir dem Laden eine Menge Geld verloren gehen. Hoffentlich setzt denen nun nicht noch jemand Ratten hinter die Fleischtheke!

  66. wernergerman 23. November 2020 at 12:03
    na, ja arme Eltern- haben eine Nutte gross gezogen…
    ———————————-
    Bitter genug. Aber die Gesinnungsbehörde arbeitet jetzt bald auch an den Eltern. Für den Fall, dass es ihnen einfallen sollte, der weiblichen Kuffnuckenmatratze samt ihrer neuen Errungenschaft den Zutritt zum Haus zu untersagen. Ich denke da an Entzug des Hausrechtes von Papa, wegen eines rassistischen Straftatbestandes. Wäre doch gelacht, wenn der Staat nicht zuletzt lacht. Aus diesem Stoff werden Tragödien gemacht.

  67. Bei dem Marrokkaner sollte Edeka mal vorsichtig sein: Wenn die umtriebige Tochter den mal fallen lässt, könnte das für die hochgefährlich werden!

  68. LEUKOZYT 23. November 2020 at 12:56

    Eine Lehrerin gab an die Schüler einer ersten Klasse ein Arbeitsblatt raus, das eindeutig rassistische Darstellungen enthielt. „Erstklässler erhielten Buchstaben-Puzzle, das schwarze Person zeigte,
    mit der das N-Wort gesucht wurde. Bildungsministerin reagiert.

    Du kriegst die Tür nicht zu! Was soll denn ein deutscher Erstklässer antworten? Etwa in fließendem amerikanischen Englisch „person of color“? Oder britisch „person of colour“? Oder neudeutsch „Poc“? Pocke?

    Hat was von einem absurden Spiel: „Bitte beschreiben Sie etwas, ohne es zu beschreiben.“

    Bei kleinen Kindern – die in Kindergärten und Schulen dazu angeleitet werden, z.B. Tiere, also Katzen, Hunde, Wale, Tiger, Pandabären möglichst präzise zu beschreiben (welche Farbe, was für Fell, wo kommen sie her) klingt das dann so:

    „Da war so ein, so ein … ein Mensch! Er hatte … äh … und wollte … ehm … also der war so da und mehr darf ich nicht sagen!“

  69. „Mittlerweile gibt es zu diesem Spot weit über 16.000 Dislikes – und nur rund 600 Positiv-Stimmen. Es ist also mehr als fraglich, ob die Edeka-Marketingabteilung mit ihrer Multikulti-Propaganda potentielle Kunden begeistern konnte.“

    Nicht nur nicht begeistern, sondern auch vergrätzen. Wenn wegen des Spots mindestens 16.000 Familien ihr Weihnachtsessen für ca. 250,– Euro + bei der Konkurrenz kaufen und Edeka nachhaltig boykottieren, dann kann Edeka gleich noch mehr kopftuchtragende Kassiererinnen beschäftigen, die passen dann vielleicht besser ins Konzept.

  70. .

    Nafri (?) im EDEKA-Video. Oder doch „echter Italiener“. Beides ist möglich.

    .

    Nicht vergessen: Araber haben 9-16 Jh. genetische Spuren im Stiefel hinterlassen.
    ________________________________________________________________________________

    .

  71. Offensichtlich buttert Soros mehr Geld in den Laden als die Kunden.
    Ob sich die bald zu entlassenden KassiererInnen davon was kaufen können, darf bezweifelt werden.

  72. Made in Germany West 23. November 2020 at 13:21

    „kann Edeka gleich noch mehr kopftuchtragende Kassiererinnen beschäftigen,“

    Vor drei Jahre sah ich beim Rewe zum ersten Mal ein Kopftuch an der Kasse. Der Laden hat mich seitdem nie wieder gesehen.

  73. Made in Germany West 23. November 2020 at 13:21
    „Mittlerweile gibt es zu diesem Spot weit über 16.000 Dislikes – und nur rund 600 Positiv-Stimmen.
    ———————————
    Bei Youtube ist der aktuelle Stand 1138:22783 like/dislike.

  74. @jeanette 23. November 2020 at 11:03:
    Heute Abend polarisiert das Deutsche Fernsehen hier ARD mit einem perversen Massenspektakel der übelsten Art. 20:15: Die TV Zuschauer dürfen als Richter über Leben und Tod einer Person entscheiden, mit Voting abstimmen!

    Wie kann man einen Fernsehfilm so grotesk missverstehen? „Gott“ ist ein Theaterstück von Ferdinand von Schirach, das die ARD in Szene gesetzt hat. Dabei sind die Zuschauer nicht „Richter über Leben und Tod einer Person“, es geht vielmehr um die Frage, ob ein Mann, der seinem Leben ein Ende setzen will, von seiner Hausärztin ein todbringendes Medikament verlangen kann. Das BVerfG hat im Frühjahr den Weg zu einer liberaleren Gesetzgebung in Sachen „assistierter Suizid“ geebnet, Spahn stellt sich bisher quer, darum geht es:

    https://www.daserste.de/unterhaltung/film/gott-von-ferdinand-von-schirach/sendung/index.html

    Von Schirach, früher Strafverteidiger, heute erfolgreicher Schriftsteller, ist Spezialist für knifflige Fragen juristischer/ethischer Natur. In seinem Stück „Terror“ ging es vor vier Jahren um die Frage, ob es gerechtfertigt ist, ein Passagierflugzeug abzuschießen, das Terroristen in ein vollbesetztes Fußballstadion steuern wollen, ob man 164 gegen 70.000 Leben abwägen kann. Der heutige Abend verspricht ähnlich spannend zu werden.

  75. erich-m 23. November 2020 at 13:05

    „Ja, und nach der Bescherung unterm Weihnachtsbaum singen wir dann japanische Folksongs oder italienische Opernarien.“

    Ich habe mal vor 30-40 Jahren erlebt, wie ein japanischer Mädchenchor anlässlich eines Staatsbesuches das Deutschlandlied gesungen hat. Da sind mir glatt ein paar Rührungstränchen gekommen.

    Die Japaner stehen auch sonst auf europäische Kultur. Beim Anblick von Lederhosen und Kuckucksuhren drehen sie völlig durch.
    Und hier ein Beispiel, mit welcher Freude das Tokyo Symphonieorchester den Wilhelm Tell Galopp von Rissini spielt:

    https://www.youtube.com/watch?v=j3T8-aeOrbg

  76. @ridgleylisp 23. November 2020 at 13:07

    Für mich ist die Cadbury-Weihnachtswerbung von 1914 immer noch die Angemehmste und Sinnreichste. Hier mache ich nochmal gern darauf aufmerksam:

    https://www.youtube.com/watch?v=6KHoVBK2EVE

    Ja, danke! Das ist ein Spot, der verbindet. Im Unterschied zu dem Dreck ganz oben kommen beide Seiten gut weg. Auch die deutsche Kultur wird hier liebevoll dargestellt. Sowas ist selten.
    Versöhnung ist das Ziel, nicht irre Vergottung des Fremden und devote kulturelle Selbstaufgabe, wie bei EDEKA und anderen Opfern des Zeitgeistes.

  77. friedel_1830 23. November 2020 at 13:21

    .

    Nafri (?) im EDEKA-Video. Oder doch „echter Italiener“. Beides ist möglich.

    .

    Nicht vergessen: Araber haben 9-16 Jh. genetische Spuren im Stiefel hinterlassen.
    ________________________________________________________________________________
    …. und die Mafia!!

  78. wenn das Weihnachtsangebot bei Edeka doch so bunt wie die deutsche Gesellschaft ist, wie in ihrer eigenen Werbung oben versprochen und garantiert wird, soll doch das gleiche Edeka Unternehmen ab März 2021 mal mit einem Juden für die Lebensmittel und Fressalien zum großen Fastenbrechen der Moslems zum Ende des Ramadans werben

  79. Hier in den Niederlande auch keine Werbung ohne Schwule, Genderwahnsinn, Schwarze,Transen , Debiele usw.

  80. @Der boese Wolf 23. November 2020 at 13:37
    @erich-m 23. November 2020 at 13:05

    Japaner schätzen in der Regel deutsche Kultur mehr als die meisten Deutschen.
    So wie auch Südkoreaner und auch viele Chinesen.
    Habe vor gut einem Jahr vor einem Brauhaus am Kölner Dom gesessen. Es war gerammelt voll mit Touristen und deshalb mußten wir uns an einen Tisch mit Südkoreanern setzen. Ein Ehepaar mit ihrer erwachsenen Tochter. Sie wirkten etwas verunsichert. Wir kamen ins Gespräch. Es waren sehr gebildete, kulturell hochstehende Leute, die sicher einen Haufen Geld besaßen. Sie hatten den Dom besichtigt und waren im Museum gewesen. Sie waren verwundert darüber, dass sie kaum Deutschen begegnet waren. Ok, an diesem Tag war es wirklich extrem. Offenbar waren gerade noch einige Busse mit Arabern angekommen und die Domplatte war voller Vollverschleierter. Doch sie hatten Ähnliches auch in anderen Teilen Deutschlands wahrgenommen, abseits der Touristengebiete. Die Leute machten sich Sorgen um das Verschwinden deutscher Kultur in Deutschland.

  81. Ich kaufe gern bei unserem Edeka ein.
    Für die meisten Kopftücher zu teuer, deshalb angenehm für mich.

  82. Hatten die nicht 2015 bereits marrokanisch?

    Sollte es am Heiligabend corona konform etwa arabische Falafel geben statt Weihnachtsgans? Oder Wintergans?

    Da gehen sie dahin unsere Traditionen.

    Darf der Typ überhaupt eine fremde Frau bedienen? Wie bunt und vielfältig sind doch die Farben der Kopftücher.

    Und der hat auch so freundlich gefragt. Letztes Jahr? Durften wir da noch Weihnachten feiern? Oder war das vor 2 Jahren, als es uns noch erlaubt war?

    Warum müssen diese Marrokaner mit unterm Baum sitzen?

    Ich dachte, Weihnachten ist christlich und ein sogenanntes Familienfest.

    Sitzen wir Deutschen mit am Ramadan Tischtuch?

    Und gibt es Würstchen vom Schwein?

    Wie früher in Deutschland. Lange her.

    Am besten wären Masken in den nationalen Flaggen nicht mit Rentieren.

    Und wie fröhlich alle sind, waren sicherlich vorher in der Multi Kulti Kirche mit einer Predigt aus dem Koran. Bunt und vielfältig.

    Edeka liebt eben alle.

  83. Wenn ein Werbespot „Wellen der Empörung“ auslöst, ist das noch kein Grund, sich mitzuempören. Ich plädiere ohnehin dafür, das Wort „Empörung“ wegen Dauerbenutzung auf den Index zu setzen. Ständig ist jemand im Netz empört, im Moment sind alle über die AfD empört, davor über Trump, über Macron, „Ein Sturm millionenfacher Empörung“, titelte FAZ.net, wo man das Wort besonders gern hat, es ging um China, „Empörung über brutale Festnahme eines Schwarzen in London“, „Schwedischer König sorgt für große Empörung“ und so geht das immer weiter, es ist nicht mehr zum Aushalten.

    Bei dem oben erwähnten Edeka-Opa-Spot ging es nicht um den „alten weißen Mann“, wie die Zwischenüberschrift behauptet, sondern schlicht um einen alten Mann, dem es trickreich gelingt, seine Kinder und Enkel an Weihnachten nach Hause zu locken. Ein fabelhaft Spot übrigens, der Millionen zu Tränen gerührt hat.

  84. @ Babieca 23. November 2020 at 13:20
    „Bei kleinen Kindern …angeleitet…möglichst präzise zu beschreiben …“

    Zum Stichwort „moeglichst praezise“ ein schwank aus meiner gegend:
    ab und an besuchen mich meine nachbarskinder, sie ist 6, er ist 4.
    beide wohl erzogen, bekennend christlich, zellbiologin/architekt, vorbildlich.
    er muss mal. ich frage sie, ob er das geschaeft schon alleine erledigen kann.

    „ja, er hat ja einen penis, da geht das einfacher als bei mir. ich habe eine vulva.“
    sagt sie mir – anatomisch korrekt – leicht laechelnd, aber ohne zu kichern.
    er hat dann tatsaechlich problemlos „klein“ an einem gartenbaum abgelassen,
    nur vergessen, das ding wieder einzutueten und die latzhose hochzuziehen.
    das hat sie dann gemacht, praezise wie eine mutter.

  85. @ Barackler 23. November 2020 at 11:59

    Ja, Herr und Frau Müller werden an Weihnachten italienisch essen. Ravioli aus der Dose. Das Flittchen ist im Asylheim eingeladen. Dort gibt es Halal-Catering-Frass, Schoko-Pudding, Wodka, Ecstasy und zum Schluss KO-Tropfen. Corona und Syphilis sind inbegriffen.

    Super-Kommentar mit genau meinem Humor, danke. Denn ohne diesen kann man sich wirklich bald einen Strick nehmen – der ganz alltägliche Irrsinn in Deutschland.

  86. Sein letztes Wort: Edeka – so bunt wie unsere Gesellschaft

    Ich hätte da noch ein paar andere bunte Beispiele:
    ein jesidisches Mädchen, die sich in einen Deutschen verliebt (Arzu Özem).

    Oder die Tochter eines türkisch-sunnitischen Imams, die sich
    – in einen Christen
    – Roma
    – Schiiten
    – oder (Allah bewahre) einen Ex-Mohammedaner
    verliebt …?

    – Oder ein albanisches Mädchen, die sich in einen Romajungen verliebt …

    Oder pakistanisch / afghanisch / syrischer / afrikanischer Mann (Verehrer vom Vergewaltiger Mohammed) und einem deutschen (naiv-bunten) jungen Frau.
    Weitere bunte Beispiele unter ehrenmord.de

    Oder wäre das dem Edeka dann doch zu bunt?
    Aber dann fehlt mir der Hinweis im Werbespott, wie bunt es denn nun sein soll.

  87. Edeka empfiehlt es bunt.

    Mir fehlt da der Warnhinweis
    +———————————————————————–
    | Zu Risiken und Nebenwirkungen
    | lesen Sie ehrenmord.de
    | oder fragen pi-news.de
    | oder beschäftigen sich damit, wie der Vergewaltiger Mohammed
    | mit Frauen umgegangen ist.
    +———————————————————————–

    http://www.pi-news.net/2018/01/kika-love-story-zwischem-moslem-syrer-und-16-jaehriger-deutscher/

  88. @ridgleylisp 23. November 2020 at 13:07
    Für mich ist die Cadbury-Weihnachtswerbung von 1914 immer noch die Angenehmste und Sinnreichste. Hier mache ich nochmal gern darauf aufmerksam:

    Die ihrerseits für massenhaft Empörung gesorgt hat, siebenhundert Beschwerden gingen beim britischen Werberat ein, der Spot wurde als unangemessen, historisch falsch und sogar als „obszön“ bezeichnet, weil er die „Gefühle über einen Konflikt, der Millionen Leben gekostet hat, ausbeutet“, um Verkaufszahlen zu generieren. Das war übrigens kein Spot für Cadbury-Schokolade, sondern für die Supermarktkette Sainsbury’s.

    https://www.ft.com/content/831453b4-8abd-11e4-be0e-00144feabdc0

  89. Jetzt wechseln wir die Familie in dem Werbespot mal aus !
    ____________________________
    Wir nehmen keine deutsche Familie, die an der Edeka-Fleischtheke steht,
    sondern eine türkische oder afghanische Familie
    mit einer fick-geilen Tochter, die ihre Männer wechselt wie
    ihre Tampons.

    Die Werbeagentur würde Todesdrohungen erhalten und
    alle Edeka-Filialen bräuchten Polizeischutz.
    Oder ?

  90. Heute morgen auf Instagram:
    Ein geschniegelter Neu-Bürger, Marke Mustafa, hält einen Strauß weiße Rosen und einen Milka- Nikolaus freundlich in die Kamera .
    Habe mich kurz gefragt, wo die lila Ziege abgeblieben ist…,

  91. Wenn der Marokkaner ein Anhänger der Friedensreligion gewesen wäre,hätte das japanische Weihnachtsessen ein Jahr später bestimmt nicht mehr stattgefunden.

  92. @Tritt-Ihn 23. November 2020 at 14:40

    Jetzt wechseln wir die Familie in dem Werbespot mal aus !
    ____________________________
    Wir nehmen keine deutsche Familie, die an der Edeka-Fleischtheke steht,
    sondern eine türkische oder afghanische Familie
    mit einer fick-geilen Tochter, die ihre Männer wechselt wie
    ihre Tampons.

    Die Werbeagentur würde Todesdrohungen erhalten und
    alle Edeka-Filialen bräuchten Polizeischutz.
    Oder ?

    Kannste dir nicht ausdenken, die Sprenggläubigen würden zur Hochform auflaufen – Dschihad in sämtlichen EDEKA-Filialen wäre angesagt, nach Charlie-Hebdo- und Bataclan-Manier.

  93. @ Barackler 23. November 2020 at 11:59
    Ja, Herr und Frau Müller werden an Weihnachten italienisch essen. Ravioli aus der Dose. Das Flittchen ist im Asylheim eingeladen. Dort gibt es Halal-Catering-Frass, Schoko-Pudding, Wodka, Ecstasy und zum Schluss KO-Tropfen. Corona und Syphilis sind inbegriffen.

    🙂
    Zum Glück gibt es Schokopudding, sonst ist im Asylheim gleich mal 5. Advent.

  94. Aus dem 1936 (!) gegruendeten Werk fuer den „Krrraft durch Frrreude“ -Wagen

    „Ein ägyptischstämmiger Zeitarbeiter soll im VW-Werk in Zwickau
    Rassismus erlebt haben. So soll er unter anderem Sprüche wie
    > „Würde die Mauer noch stehen, wäre der ganze Abschaum nicht hier“ oder
    > „So viele Affen hier“ zu hören bekommen haben.
    Der VW-Zeitarbeiter ist inzwischen nach Hannover zurückgezogen,
    ist seit acht Wochen krankgeschrieben und geht zum Psychotherapeuten.
    HAttps://www.rnd.de/wirtschaft/rassismus-im-vw-werk-nach-rassismusvorwurfen-von-agyptischstammigem-zeitarbeiter-aussert-sich-jetzt-die-chefetage-3TODE4I4ZZDENPOYRTM5F33IDY.html

    Apropos Affen:
    „Erneut stürzt Aktivistin bei Protesten im Dannenröder Forst ab“
    HAttps://www.rnd.de/politik/dannenroder-forst-wieder-sturzt-aktivistin-ab-vorwurfe-gegen-polizei-N6WV6F5DBPHEHIVYXWCEVISGAE.html

  95. erich-m 23. November 2020 at 12:31
    „Haseloff + Jensi haben heute einen Ipmfstoff-Hersteller in Dessau besucht.
    In das „Cluster“ wurden 500 Millionen Euro Steuergelder gepumpt um ca. 2000 Arbeitsplätze zu schaffen.“

    Es riecht immer mehr nach weltweiter Komintern Planwirtschaft. Die Rotchinesen entwickeln auf Bestellung Grippen aller Art: Hongkong-, Asiatische-, Schweinegrippe oder Covid 132 damit im Westen Soros , B&B Gates GmbH, KG und Co und Spießgesellen die Klaviatur der Diktatur nach Belieben und zur Rendite Optimierung bespielen können. Nicht einmal George Orwell hätte ein solches Szenario bedenken können. Das real-existierende Grauen hat schon immer die gruseligste Phantasie um Längen übertroffen.

  96. Wie wird Weihnachten auf „Marokkanisch“ gefeiert? In Marokko lebt nur 0,1% Christen, der Rest sind überwiegend Muslime. Mehr muss man dazu nicht sagen…außer, nie wieder bei Edeka einkaufen!

  97. Aska 23. November 2020 at 15:10
    Wie wird Weihnachten auf „Marokkanisch“ gefeiert?

    Es werden jede Menge Christbaumkugeln aufgehängt.

  98. Meine Tochter arbeitet in der Werbebranche, Sie muss multikulti einfügen, ist Unternehmensvorgabe und das bei einem Branchen übergreifendem Unternehmen ähnlich Edeka. Also egal wo ihr kauft, in den Prospekten wimmelt es nur so von …
    Ich mache mir mittlerweile einen Spaß damit und verwende es als Suchspiel. Wer hat am schnellsten zehn markiert oder so.

  99. LEUKOZYT 23. November 2020 at 12:56
    „Lehrerin verteilt Arbeitsblatt mit rassistischer Darstellung“

    „Erstklässler erhielten Buchstaben-Puzzle, das schwarze Person zeigte,
    mit der das N-Wort gesucht wurde. Bildungsministerin reagiert.“

    Und das in Sleeswijk-Holstein, wo die bodenständige Landesmutter*In eine waschechte Neger*In ist, die das erklärte Ziel der globalen Protestbewegung „Black Lives Matter“ dort umsetzt. Aminata fordert ja, dass schwarze Afroafrikaner nach Jahrhunderten der Erniedrigung und Beleidigung endlich als gleichwertige Neecher wahrgenommen und behandelt werden. Massa*In Touré treibt eine zweite, eine afroafrikanische Aufklärung à la Idi Amin voran, die rassistische Wahrnehmungsraster politisch inkorrekter Lehrer*Innen dekonstruiert.

  100. @ ghazawat 23. November 2020 at 12:23

    Freie Texte lässt man Neger ja nicht aufsagen. Das geht meistens schief.

    Deshalb liebt Frau Merkel sie ja so…

    Don Andres

  101. Der von Edeka verwendete Begriff „bunt“ kommt aus dem linksextremen Bereich.
    Es gründet auf dem Links-Rassistischen „BuntIstDieBessereRasse“.

    Wie wohl alles vom Kommunismus
    es klingt auf den 1. Blick gut,
    aber funktioniert nicht.

    Hier ist bunt gescheitert, absolut gescheitert:
    – Mohammedanische türkisch-Aserbaidschan gegen christliche Armenier
    – Mohammedanische Türken gegen alle „Ungläubigen“ (Reduktion Bevölkerungsanteil Christen von 25% auf 0,2% letzten 100 Jahre)
    – Mohammedanisch-nationalistische Türken gegen Mohammedanisch-national-sozialistische Kurden
    – Mohammedanische Albaner gegen Roma und christliche Serben und
    – Mohammedanische Rohingya gegen buddhistische Myanmar
    – Mohammedaner in Andalusien (Reconcista)
    – Mohammedaner auf dem Balkan (500 Jahre osmanische Besatzung)
    – Anhänger vom Islamisten Mohammed in Nigeria gegen „Ungläubige“ (Boko Haram, Entführung von 300 „ungläubigen“ also minderwertigen Mädchen)
    – Mohammedaner (IS) gegen Jeziden
    – Mohammedaner gegen Schwarze (Sklaverei, siehe Tränen des Dschihad)
    – usw

    Ja, es gibt auch Konflikte ohne Mohammedaner, z.B.
    – zwischen Iren und Schotten, die (eigentlich) identische Kultur, Sprache und Religion haben
    – zwischen Männern und Frauen (40% Scheidung in Deutschland).


    Also was genau will Edeka mit „bunt“?
    Scheitern?
    Ideologische GEZirnwäsche?

  102. Warum springt Edeka auf diese linksextremen und rassistischen Begriff „bunt“ auf?
    Ich vermute,die Agentur „Jung von Matt“ ist linksextreme kontaminiert.
    Bei Edeka wurde der Spott von den Verantwortlichen abgenickt, um nicht durch den Meinungsterror einer linken Minderheit in den Gulag geschickt zu werden. Das wäre hinderlich für die Karriere.

  103. @Der boese Wolf 23. November 2020 at 13:37

    Jedes Jahr kommen Asiaten (Südkoreaner, Japaner, Chinesen) nach Deutschland, um klassische Musik zu studieren. In ihrer Heimat ist das besonders wertvoll. Natürlich hassen grüne und linke unsere Kultur. Da sieht man den Unterschied.

  104. Man fragt sich, ob die Ideologie die hinter diesen Botschaften steht natürlich entstanden ist oder natürlich in dem Land entstanden ist, dessen Abschaffung sie propagiert (ausgenommen der Mutterspot, denn die fortschrittlichen Frauen sind ja die Feinde der Männer im eigenen Land),
    Man kann zumindest daran zweifeln. Nur wo, wie und zu welchem Zweck haben sich Externe das dann ausgedacht. Man kann eigentlich nur unterstelle, dass in der Tat der Nationalstaat aufgelöst werden soll.

    Ich meine, nicht, dass ich jetzt eine großartige Erkenntnis verkünden will. Aber ich wüßte nicht mehr, warum ich das mittlerweile noch als Verschwörungstheorie ansehen soll. Aber vor 2 Jahren durfte ich das privat noch nicht sagen. Das löste Empörung aus.

    Ich meine natürlich ist das jetzt bei Edeka auch schon ein Selbstläufer. Edeka macht sich vermutlich keine Gedanken um die Auflösung des Nationalstaats. Die wollen nur weltoffen sein. Aber schon erstaunlich, wozu sich diese Kreaturen, die über solche Spots entscheiden herablassen. Was spielt sich in denen ab?

  105. Was soll den bunt bedeuten? Es geht doch nur um den Islam. Wenn alles islamisiert ist, kann kann nicht mit bunt bezeichnen Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die sich als Religion tarnt.

  106. Aska 23. November 2020 at 15:10
    Wie wird Weihnachten auf „Marokkanisch“ gefeiert? In Marokko lebt nur 0,1% Christen, der Rest sind überwiegend Muslime.

    Genauer:

    Länderprofil Marokko von opendoors
    Zusammenfassung
    Ein immer wiederkehrendes Problem für Christen, die offen über ihren Glauben sprechen, betrifft Artikel 220 des Strafgesetzbuches, der das „Erschüttern des Glaubens eines Muslims“ kriminalisiert. Dies bringt viele Christen, die mit anderen über ihren Glauben sprechen, in Gefahr, strafrechtlich verfolgt und verhaftet zu werden. Fürsprecher für die Rechte von Christen sind auch zur Zielscheibe von gewalttätigen Angriffen islamistischer Kämpfer geworden. Während das Gesetz nur die Evangelisationstätigkeit bestraft, können Muslime, die den christlichen Glauben annehmen, auf andere Weise bestraft werden, zum Beispiel durch den Verlust des Erbrechts und des Sorgerechts für ihre Kinder.

    Beispiele aus dem aktuellen Berichtszeitraum
    Mehrere Christen muslimischer Herkunft wurden verhaftet und von den Sicherheitsbehörden zu ihrem Besitz von Bibeln und ihrem Kontakt zu ausländischen Christen befragt.
    Christen muslimischer Herkunft sind häufig Opfer von körperlicher Misshandlung oder sogar sexuellen Missbrauchs durch Mitglieder ihrer (Groß-)Familie. Mindestens vier Christinnen muslimischer Herkunft wurden gezwungen, einen muslimischen Mann zu heiraten.
    Im Berichtszeitraum des Weltverfolgungsindex 2020 wurden mindestens zwei Kirchengebäude beschädigt. Die Zahl der Kirchengebäude in Marokko ist sehr klein.
    Mindestens einem Christen muslimischer Herkunft wurde seine Wohnung von seiner eigenen Familie demoliert.

    https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/marokko

    Edeka will es bunt???
    Was sagt Edeka zur bunten Christenverfolgung in Marokko?
    Will Edeka das auch in Deutschland haben?
    Und unsere Landeskirchen finden das vermutlich auch noch gut?
    Danke, ich kann darauf verzichten.
    Ich möchte unsere Verfassung behalten und keine bunte Scharia.

  107. T.Acheles 23. November 2020 at 15:44
    – Verehrer vom kriegerischen Eroberer, Islamisten und Dschihadisten Mohammed gegen ***

    Unsere Regierung unterstützt die ethnische Reinigung und Segregation in vielen dieser Konflikte, in dem sie „Flüchtlinge“ aus diesem mohammedanischen Apartheidsystem aufnimmt, z.B. Roma aus dem Kosovo, Jeziden aus Syrien, Christen aus dem Gebiet vom Rassisten Mohammed.

    Das bedeutet im Klartext:
    – unsere Regierung sieht in der Akzeptierung der mohammedanischen Apartheid das kleinere Übel
    – hat aufgegeben, das Mohammedanische Aparheitsystem vor Ort zu ändern
    – also weder durch Stärkung der Unterdrückten, noch durch diplomatischen oder wirtschaftlichen Druck.

    Die Linken nennen das „Schutzsuchende“ und bunt.
    Für mich ist das Unterstützung von Mohammed-konformer ethnischer Säuberung.

    Also ich stimme unserer Regierung zu:
    Multikulti mit Anhängern vom Islamisten und Faschisten Mohammed funktioniert nicht.
    Da ist Segregation das kleinere Übel.
    Aber dann bitte keine Faschisten nach Deutschland holen.

  108. Einfach abstoßend, uns Deutschen so eine Multikulti-Werbung aufzudrücken. Bin oft bei Edeka, sehe dort aber so gut wie keine Afrikaner und Araber. Diese finden sich doch eher bei Penny oder Lidl.
    Wir sollten all diese Multikultipropaganda-Firmen boykottieren. Ich bekomm auch bei Netto meine Weihnachtsgans- oder Ente.

  109. Jetzt fällt mir gerade ein, dass es EU-Vorschriften gibt, wonach Großfirmen zur Multikultipropaganda gezwungen werden.

  110. @ ridgleylisp 23. November 2020 at 13:07

    Für mich ist die Cadbury-Weihnachtswerbung von 1914 immer noch die Angemehmste und Sinnreichste. Hier mache ich nochmal gern darauf aufmerksam:

    https://www.youtube.com/watch?v=6KHoVBK2EVE

    *****************************************

    Ja, ein schöner Spot, der das Positive Denken fördern kann. Allerdings erzählt er die Geschichte nicht zu Ende. Beim alltäglichen Sturmangriff am nächsten Morgen wurde der deutsche Protagonist komplett zerfetzt, sein Gegenüber hatte Glück und verlor im Schützengraben nur beide Beine.

    🖤

  111. Zusatz zu Barackler 23. November 2020 at 16:30:

    Man lese Alexander Moritz Frey „Die Pflasterkästen: Ein Feldsanitätsroman“. Beschreibt den Schützengraben-Wahnsinn in WK I aus Sicht eines Sanitäters.

  112. Nachtrag:
    Und ich erinnere an die Ziele und Mulikultivorstellungen der Genossen der Antifa, die sie auf diesem Plakat kundtaten
    http://www.pi-news.net/2014/02/antifa-e-v-fordert-zwangsvergewaltigungen-von-volksdeutschen-frauen/
    Pi-Artikel: Antifa e.V. fordert Zwangsvergewaltigungen von „volksdeutschen“ Frauen.
    Unvergessen! Und die Fußtruppen, Schläger und Wegelagerer der SPD, Grünen und Linken meinen das auch genau so! Der Edeka-Schrott ist die freundliche Ausgabe des Originals.

  113. Ergänzung zu Zusatz zu Barackler 23. November 2020 at 16:30:

    Lesedauer wenige Stunden. Übelkeit sehr lange anhaltend.

  114. Und wieder ein bunter multi-kulti Werbespot, in dem eine junge deutsche Frau (hellhäutig) einen ausländischen Partner hat.

    Warum ist die Konstellation in 95% der Fälle weisse Frau mit dunklem Mann? Warum sehen wir in der Werbung so selten einen weissen Mann mit asiatischer oder afrikanischer Frau???

    So erklärt sich natürlich die breite Front ( teilweise schon Hetze) die bereits seit einigen Jahren gegen den sogenannten „weißen Mann“ gefahren wird. Begriffe wie „alte weiße Männer“ oder „toxische Männlichkeit“ drücken schon alles aus wie linksgrüne Ideologen über hellhäutige Männer denken. Man will uns offensichtlich ausrotten bzw. hat der weiße Mann scheinbar nur noch eine Existenzberechtigung wenn er homosexuell, queer oder sonstwie „anders“ ist. Vor allem scheinen einige nicht zu wollen, dass der weiße Mann sich vermehrt.

    Vermehrung und Verpaarung soll es wohl nur noch zwischen weißen Frauen und dunklen Männern geben.

  115. früher gab es an Weihnachten einen „bunten Teller“ für die Kinder.
    mit einer Mandarine in der Mitte.

    …und morgen Kinder wird,s nix geben, nur wer hat kriegt noch geschenkt.
    frei nach Erich Kästner

  116. Mit Verlaub, aber die junge Dame in diesem Werbespot präsentiert sich als Dirne, bei der es ständig neue exotische Stecher gibt, offensichtlich mit dem Segen der Eltern. Kein Wunder dass die Moslems in deutschen Frauen nur Beute sehen und uns alle ansonsten zutiefst verachten. Diese Gesellschaft hat jede Selbstachtung verloren.

  117. @INGRES 23. November 2020 at 15:50
    Nur wo, wie und zu welchem Zweck haben sich Externe das dann ausgedacht.

    Ganz einfach, die Firmen/Konzerne lassen sich von den Werbefuzzis einreden, dass „bunt“ und „Multikulti“ der Imagepflege dient, „Diversity Marketing“ nennt man das. Dass man damit baden gehen kann, hat die Deutsche Bahn vorgeführt, auch der Deutschen Bank dürfte es wenig nützen, wenn sie sich bei den Schwulen anbiedert: Geld abheben unterm Regenbogen – Bild des Tages 22.07.2020 – Queer.de. Oder hier: Homosexualität in Führungspositionen: Toleranz in Unternehmen (faz.net). Die Edeka-Multikulti-Werbung wird übrigens auch von links, und zwar als „rassistisch“ kritisiert.

    By the way: Ist hier schon angekommen, dass Michael Klonovsky für den Bundestag kandiert, für die AfD in Chemnitz? Sollte der Coup gelingen, dann können sich Claudia, Helge, Annalena und all die anderen Kleingeister aber ganz warm anziehen.

  118. @ridgleylisp23.November2020 at 13:07
    Das Video hat mich zum Weinen gebracht. Wie froh war ich immer, daß meine Kinder, 1967, 1970 und 1980 geboren, in einem Land in Frieden und Sicherheit aufwachsen und leben können. Und nun ist die Kacke aber dermaßen am Dampfen, daß man jeden verdammten Tag mit Unheil rechnen muß. Diese dicke Wachtel, deren Plan zur Zerstörung Deutschlands ich bereits 2005 vorhersagte, soll der Blitz beim Sch…en treffen. Und als besonders schlimm sehe ich, daß Familien zerbrechen, daß Kinder keinen Respekt vor der Lebensleistung der Eltern, der Großeltern mehr haben und dieses von Staats wegen noch gefördert wird.

  119. wrecker 23. November 2020 at 17:15
    Mit Verlaub, aber die junge Dame in diesem Werbespot präsentiert sich als Dirne, bei der es ständig neue exotische Stecher gibt,
    —–
    Die Japaner sollen angeblich eher einen kleinen Schniedelwutz haben und ziemlich pervers sein. Das haben mir die Mädels aus Asien immer erzählt als ich dort gearbeitet und gelebt habe.
    Und die Weihnachtsgänse kommen meistens ganz aus Polen/Ungarn. Die nordfriesischen Weihnachtsgänse hat die Vogelgrippe (Geflügel-Corona) dahingerafft.
    Das sind wirklich ganz trübe Aussichten auf Weihnachten. Dann noch das Böllerverbot, der geplante Corona-Soli. Mir reicht’s für heute. ‚Der Bock ist fett‘ aber das Jagen werden die Grünen auch bald noch verbieten.

  120. @ Jens Eits 23. November 2020 at 17:06

    Und wieder ein bunter multi-kulti Werbespot, in dem eine junge deutsche Frau (hellhäutig) einen ausländischen Partner hat.

    Warum ist die Konstellation in 95% der Fälle weisse Frau mit dunklem Mann? Warum sehen wir in der Werbung so selten einen weissen Mann mit asiatischer oder afrikanischer Frau???

    *********************************************

    Meinen Sie so was wie Ting Tong?

    https://www.dailymotion.com/video/x2w5t2o

  121. Jens Eits 23. November 2020 at 17:06
    Und wieder ein bunter multi-kulti Werbespot, in dem eine junge deutsche Frau (hellhäutig) einen ausländischen Partner hat.
    ————-
    Die Werber wissen schon was sie machen.
    Eine Abbildung der Wirklichkeit eben. Deutsche Frauen stehen auf 20 cm und auf Jemanden, um den sie sich kümmern dürfen weil er „diskriminiert“ wird aber im Bett ein ganzer Kerl ist.
    Mit dem Alter legt sich das. Dann zählt nur noch die Kohle. Besonders auf den Werbeplakaten an den Bushaltestellen und Einkaufszentren sieht man nur noch Ausländer als logische Konsequenz der Umvolkung.

  122. Muna38 23. November 2020 at 11:10
    Die Werbung wirbt nur noch für Umvolkung.“
    ***********
    Das ist sicher von oben vorgegeben.

    „Artikel 220 des Strafgesetzbuches, der das „Erschüttern des Glaubens eines Muslims“ kriminalisiert.“
    *****************
    Kam mir bei dem „Eklat“ heute im BT mit CFR auch so vor, als ein Abgeordneter von der AfD wegen seiner „Alltagsmaske“ von CFR in Kindergarten Manier gerügt wurde. Ich hatte das Gefühl, hätte der Abgeordnete sie über die Sinnlosigkeit einer Maske generell aufgeklärt hätte sie ihn bestraft ( sie hat ihm ja sogar einen Ordnungsruf angedroht) weil er ja ihren Glauben an die Maske erschüttert hätte.

  123. letzte Woche suchte ich bei Addidas einen Hoodie (Kapuzensweatshirt) … ALLE männlichen Models waren ‚bunt‘ bis schwarz … habe es deswegen gelassen und eine Alternative gefunden …

    Wie erklären sich die ‚bunten‘ Models?
    1. sind billiger
    2. es steckt ‚wording‘ dahinter

    o.k. mit 1. könnte ich knapp leben …

  124. Edeka ist ein Wirtschaftsunternehmen. D.h. alles was die machen, ist investionsgetrieben. D.h. weiter, die bekommen durch ihre Volksverarsche Vorteile gegenüber ihrer Konkurrenz. Ist doch auch klar. Wer sieht, wie Edeka mit den eigenen Fahrern herumspringt, wie die Lagermitarbeiter durch die Kühllager gescheucht werden, immer mit dem Knopf im Ohr, der erkennt die Fratze hinter der sozialen Maske.
    Worum sollte sich das Unternehmen auf so halsbrecherische Werbegags wie den in 2018 sonst auch einlassen?
    Focus weiss:
    „Ohne Vielfalt ziemlich langweilig“
    Mit leeren Regalen hält eine Edeka-Filiale Rassisten den Spiegel vor!
    Die Supermarktkette Edeka hat genug von Rassisten. Und möchte mit einer einfallsreichen Idee zeigen, wie arm Deutschland ohne Vielfalt wäre. In einer Hamburger Filiale haben die Verantwortlichen kurzerhand die Regale ausgeräumt und statt der Produkte Aufsteller platziert.https://www.focus.de/politik/videos/ohne-vielfalt-ziemlich-langweilig-edeka-filiale-schmeisst-auslaendische-waren-aus-dem-regal-ein-schild-verraet-warum_id_7493105.html

    Daher, weiter so Edeka. Ihr wisst ja, wenn die Gewinne mal einbrechen sollten, zahlen wir von unseren Steuern weiter. Ihr habt ja alles richtig gemacht.
    Edeka= Kolchosenfiliale Germoney.

  125. Kritik des Phallozentrismus 23. November 2020 at 12:56

    Auch glaube ich, dass die Fleischwaren inzwischen bei Edeka halal sind!!!
    ———
    Richtiges Fleisch gibt’s vermutlich an der Fleischtheke aber nicht das Verpackte. Am meisten würde ich bei Kaufland aufpassen. Die Frau (Russin) eines meiner Kumpels arbeitet dort. Das tolle, hübsches Mädel mit dem typischen „r“ spricht perfekt deutsch. Wenn die nach dem 3.Voddy anfängt zu erzählen was da so abgeht…
    Bei EDEKA gibt es aber auch viele Einzelhändler, die unabhängig agieren. Also nicht wie bei ALDI oder Penny.

  126. wrecker 23. November 2020 at 17:15
    Mit Verlaub, aber die junge Dame in diesem Werbespot präsentiert sich als Dirne, bei der es ständig neue exotische Stecher gibt, offensichtlich mit dem Segen der Eltern.“
    ********************
    Seit Jahren sexuell aktive HWG-Tochter geht mit Bruder und Eltern einkaufen? Das ist doch mal lustig und modern.

  127. Keinen Geschlechterquoten-Unsinn mit der AfD! Gender ist schon schlimm. Nun auch noch Quoten, die gegen das GG sind. Ich bin für das Leistungsprinzip, d.h. jeder kann es mit guter Leistung nach oben schaffen. Außerdem werden damit Firmen enteignet. Normalerweise entscheidet der Chef, wer in eine Position kommt und keine Quote im Gesetz.

    https://www.youtube.com/watch?v=vVnX8mcgWNA

  128. Was ist an der Edeka Werbung falsch, das weiß doch jedes Kind.
    Keiner trägt Maske!
    Niemand hält Abstand!

    dabei gibt es doch jetzt die voll stylisch angesagten must have Masken im
    Xmas design mit blingbling und rentieren und schneeflöckchen und glöckchen

  129. Edeka ist seit Jahren volkserzieherisch unterwegs und hat schon 2008 die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet: https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_der_Vielfalt, einem Verein unter der Schirmherrschaft unserer geliebten Kanzlerin. Dem kann man sich nur durch Boykott entziehen.

    Vor drei Jahren haben sie den Hamburgern vorgeführt, wie leer die Regale „ohne Vielfalt“ aussähen („So leer ist ein Regal ohne Ausländer“), ging auch nach hinten los. „Hoffentlich erkennt Edeka, wie leer ein Geschäft ohne Kunden ist“, schrieb „Focus“-Leser Rudi Grolig. „Was bildet sich dieser drittklassige Discounter eigentlich ein, die Kunden zu bevormunden?“ Mit dem Spot „Danke Mama, dass du nicht Papa bist“ haben sie einen weiteren Missgriff gelandet. Der „Opa“-Spot war zwar erstklassig, würde mich aber auch nicht zur Kundin machen. Drittklassig, stimmt, in Frankfurt nur in ärmeren Randbezirken angesiedelt.

  130. So, so, ihr guckt also alle noch Werbung. Egal, ob Film oder Werbung, sobald dunkelhaarige, bunte Vielfalt auftaucht, ist der Finger an der Bedienung. Leider kann ich fast nichts mehr zu Ende schauen.

  131. erich-m 23. November 2020 at 12:40
    Echte Deutsche gehen eh nur noch zur Tafel !
    ……..
    dafür gibt es den Werbeslogan:
    „haben Sie kein Geld, dann gehen Sie doch „tafeln“
    keine ironie, keine satire,

  132. Super Toll: Werbung fürs quer Feld ein Vögeln von Nafris: Völkerverständigung pur. Nächstes Jahr wünsche ich mir eine EDEKA Reklame mit der komplett umgebauten Tessa Ganserer und der Antonia Hofreiter*In bei der gemeinsamen Pralinenfertigung. EDEKA ist doch eine Frontorganisation der Amadeu Antonia Stiftung, oder?

  133. Wenn alle Hersteller und Dienstleister, die im Werbefernsehen jetzt (mit Ausnahme der Kack- und Reizdarm-Reklame) um die Wette eifern, wie furchtbar tolerant und weltoffen sie doch alle sind und bei wem die meisten Neger integer durchs Bild hüpfen – warum waren sie´s dann nicht allesamt schon früher – tolerant, bunt, weltoffen? – Warum erst heute, alle auf einen Schlag, wie auf Kanzlerinnen-Kommando?

    … Schon sehr verdächtig, das alles.

  134. Ich habe bis jetzt nicht auf diesen TV-Spot geklickt. Ich will es auch nicht, denn nachdem ich mir alles durchgelesen habe, entstanden automatisch die Bilder dieses TV-Spot`s in meinem Kopf. Wenn ich es mir ansehe, werde ich gezwungen sein mich anzumelden und einen weiteren Daumen runter zu geben. Ich hab aber kein Bock mich bei einem Verbrecherverein anzumelden.

    Nein nein, jetzt sind Andere dran; nämlich die, die vor vielen Jahren schon die Kurve hätten kratzen müssen.

  135. ZU:
    Kritik des Phallozentrismus 23. November 2020 at 12:56
    ZITAT:“….ich kaufe nicht mehr bei Edeka!!!!
    Auch glaube ich, dass die Fleischwaren inzwischen bei Edeka halal sind!!!
    ZITAT ENDE.
    ————————————————————————————————

    Dazu:
    Das wäre mal eine Untersuchung wert, die man PI veröffentlichen sollte:
    Welche Ketten verkaufen dieses nur unter bestialischen Schlachtbedingungen „erzeugte“ Fleisch, das „halal“ genannt wird?

    Ich bin der Meinung, dass keiner/keine, de/die auch nur einen Funken Anstand und Gefühl besitzt, solche Produkte aus Tierquälerhand kaufen sollte.

  136. Ich habe mir jetzt nicht die Kommentare durchgelesen, hoffe aber, dass auch andere festgestellt haben, dass man hier für das junge Blag mit dem Handy einen Trampel mit widerlich fetten Oberschenkeln genommen hat. Wie muss dann erst die Hinterseite aussehen. Das krönt dann den ganzen Mist.
    Sexistisch? Absolut, könnte unser Straßenbild nur bereichern, wenn es davon weniger gäbe.

  137. A. von Steinberg 23. November 2020 at 19:07

    Bei dem Wort halal muß ich fast kotzen und wüsste auch gerne, wer halal und nicht halal verkauft.
    Ich bin bereit zu sterben, bevor ich halal verzehre. Das sage ich nicht nur so. Bevor ich halal verzehre, grase ich lieber.

  138. EDEKA, eigentlich EDK: Abkürzung für „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“

    Wollten die Grünen nicht neulich den Kolonialismus ins kollektive deutsche Schuldbekenntnis aufnehmen?

    🙂 🙂 🙂

  139. Heta 23. November 2020 at 18:07
    Edeka ist seit Jahren volkserzieherisch unterwegs und hat schon 2008 die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet: https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_der_Vielfalt, einem Verein unter der Schirmherrschaft unserer geliebten Kanzlerin. Dem kann man sich nur durch Boykott entziehen.

    ———————————————

    Alle machen mit! Wie früher, als man das Bekenntnis zum Führer unterzeichnete! Die übergrosse Mehrheit der Menschen sind eben Opportunisten und Mitläufer, damals wie heute.

  140. Flüchtling, Asyl, Migrant war gestern. Jetzt kommen einfacher Afrikaner:innen.
    Da fühl ich mich gleich besser…
    die wollen bestimmt nur arbeiten.
    Nicht so nichtsnutzig, wie diese Flüchtlinge..

  141. Jens Eits 23. November 2020 at 17:06
    Und wieder ein bunter multi-kulti Werbespot, in dem eine junge deutsche Frau (hellhäutig) einen ausländischen Partner hat.

    Warum ist die Konstellation in 95% der Fälle weisse Frau mit dunklem Mann? Warum sehen wir in der Werbung so selten einen weissen Mann mit asiatischer oder afrikanischer Frau???

    ——————————————

    Man könnte den Spot auch so bringen: Deutsche Familie mit Sohn vor der Fleischtheke. Heisse Italienerin (Typ Monica Bellucci) als Verkäuferin: Was darf’s denn dieses Jahr sein? Die Eltern: Letztes Jahr hatten wir russisch (in der Rückblende sieht man den Sohnemann mit einer vollbusigen blonden Olga turteln), im Jahr davor thailändisch (Rückblende zeigt den Sohn mit einer sexy Siamesin). Die Verkäuferin preist ein mailändisches Schnitzel an. Der Sohn: Italienisch, wie lecker!

    Ist das etwa sexistisch??? 🙂

    Warum bringt man es dann mit einem deutschen Mädchen als Migrantenmatratze???

  142. In englisch geprägten Gegenden gibts an Weihnachten immer gebratenen Türken zu essen. Na gut ausser vor ein paar Jahren, da wurden Prinz Charles seine selber gezogenen Turkeys geklaut. Die hat dann halt ein anderer gegessen. Das sollte ich vielleicht mal probieren.

    Anti-Untermenschen 23. November 2020 at 12:08; Ich kauf da höchstens mal Samstag ab Mittag ein, weil die immer abgelaufene Lebensmittel um 1/3, manchmal sogar die Hälfte reduziert verkaufen. Sonst höchstens mal was, was es woanders nicht gibt.

    Hans R. Brecher 23. November 2020 at 19:52; Auch als „Ende der Karriere“ bekannt.

  143. Ausserdem ist das Video völlig unrealistisch! Überlegen wir doch mal logisch: Wenn das Mädel zuerst einen Marokkaner als Freund hatte, danach einen Japaner, muss sie ja zwischenzeitlich mit dem Moslem Schluss gemacht haben. Und wie enden solche Trennungen für gewöhnlich? Na? Eben! Es sei denn der Japaner wäre ein Samurai und hätte den Marokkaner in Streifen geschnitten.

  144. Haremhab 23. November 2020 at 15:53
    Der helle Wahnsinn! Über 6 Mrd für Asylkosten pro Jahr! Dafür ist unendlich viel Geld da. Nur für eigene Volk wird geknausert. Geld wächst nicht auf Bäumen.
    ————————-

    Die Deutschen sollen ja gern „verrecken“ – so die Politiker und Antifa, die das Land zusammen regieren.

  145. Haremhab 23. November 2020 at 15:53

    Diese Geldsummen können sich nur die vorstellen, die auch begreifen wie weit das Universum geht.
    Ich mache es mir immer leicht und versuche in 6 Mrd Euro zu schwimmen wie Dagobert Duck.

  146. Die Netto-Bude hat Halal-Fleisch verkauft. Ich bin mir nicht sicher, ob die Produkte, in grün verpackt, von einem Betrieb mit deutschem Namen (ich habe ihn mir nicht aufgeschrieben) aus dem katholischen osnabrücker Land, noch heute im „Sortiment“ sind. Ich habe mal vor Wut ein paar Packungen mit einem Taschenmesser durchstoßen.
    Halal-Türken-Pizza (Lamacun) gibt es aber noch in Tiefkühlung.
    Das Personal ist schon seit etwa drei Jahren international und nicht wenige sind auch halal.

    Was für eine üble Sache da von den Käufern und den Supermarktketten unterstützt wird. Drüber reden hilft!

  147. Die Werbung ist genau kalkuliert. Da gehen dann die Profiteure der Atomisierung der Gesellschaft hin. Die meinen, dass so etwas nicht abschreckt.

  148. @Kalle 66, 23. November 2020 at 11:23:
    „Hat der EDEKA-Sympath da allen Ernstes Schweinefleisch mit Weißweinsoße empfohlen? Das geht aber gar nicht, was sollen unsere muslimischen Mitbürger denn dazu sagen?“
    – – – – –
    Auf Al Jazeera läuft diese Werbung sowieso nicht. Und ob die ganzen Deutsch-Türken usw. deutschsprachiges Erziehungsfernsehen schauen oder nicht doch im Kabel oder per Satellit was anderes???

  149. Die Hamburger Werbeagentur hat gleich mehrere Fliegen mit einer einzigen (Film-)Klappe geschlagen. Besser geht’s nimmer. Jedenfalls aus Sicht der „progressiven“ Kulturschaffenden.

    Nun ja: besser geht´s nimmer aber Alternativen gibt´s immer.

    Der nächste REWE oder Aldi ist bestimmt nicht weit!!! Da gibt´s auch gutes zu kaufen.

  150. almighurt 23. November 2020 at 11:58
    Noch schlechter ist Amazon. Werbespots, in denen nur noch Neger vorkommen. Kein Weißer.

    ——–
    Gemeint ist jetzt wohl der Amazon-Werbespot mit der Ballett-Tänzerin.
    .
    Noch viel schlimmer finde ich den anderen Werbespot von Amazon. Wieso gibt es da keinen Aufschrei? Vielleicht haben viele Leute diesen Spot noch gar nicht beachtet:
    .
    Ca. 4-5 erwachsene Neger feiern in einem Zimmer Weihnachten.
    Kurz vor Ende des Spots sieht man, dass auch noch eine kleine, weiße und blonde Liliputanerin mit im Raum ist.
    .
    Was wollen die uns damit sagen? Dass Neger die Allergrößten sind, im Vordergrund stehen und Weiße allgemein nur noch ganz kleine Nebendarsteller im Land sind? Damit meine ich nicht nur in der Werbung.

  151. Habt ihr das schon gesehen? Weihnachtsmalbuch extra für Neger:
    .
    Weihnachtsmalbuch: Weihnachten mit mit Schwarzen Engeln und einem Schwarzen Weihnachtsmann (Deutsch) Taschenbuch – 11. November 2020
    .
    Lieferung: Montag, 30. Nov. Siehe Details.
    Schnellste Lieferung: Samstag, 28. Nov. Siehe Details.
    Zauberhaftes Malbuch mit Locken-Engeln und Weihnachtsmann (Black Santa) zum Ausmalen für Afrodeutsche, Afrotürkische, Schwarze Kinder. Das Buch umfasst 25 Motive und 2 Weihnachts-Labyrinthe für coolen Rätselspaß!

    .
    https://www.amazon.de/Weihnachtsmalbuch-Weihnachten-Schwarzen-Engeln-Weihnachtsmann/dp/B08NJXP32L

  152. Rheinlaenderin 23. November 2020 at 22:42
    Habt ihr das schon gesehen? Weihnachtsmalbuch extra für Neger:

    —————————————-

    Verrückt! Und der Zwarte Piet wird verboten!

  153. Zu A. v. Steinberg, 23. 11. 2020, 19:07:

    Ich habe mehrmals an den Fleischtheken von Edeka und Rewe nachgefragt, ob es sich um „halal“ Fleisch handele.
    Die Antwort der Fleischereifachverkäuferinnen: Ich weiß es „nicht!“
    Abgepacktes Fleisch aus Truhen kaufe ich nicht, weiß nur von Lidl, dass die „halal“öFleisch in Truhen anbieten. In den anderen Geschäften habe ich abgepacktes Fleisch noch nicht nach solchen Produkten untersucht. Das Thema werde ich aber im Auge behalten und weiter an den „Frischtheken“ fragen.

    Da mir aber keine Auskunft bisher gegeben wurde, darf ich als Kunde davon ausgehen, dass all das Fleisch, was angeboten wird (außer den rosa Tierchen mit dem Ringelschwänzchen) „halal“ ist.
    Sollen die angesprochenen Konzerne mir doch bitte Gegenteiliges beweisen!!!!

  154. „jeanette 23. November 2020 at 11:03

    Hören Sie auf, für Selbstmord und Abtreibungen Reklame zu machen!“

    Ich stelle mir gerade die – rein fiktiven – Reaktionen der Medien vor, wenn man diese Reklame machen würde… mit multikulturellen Darstellern, also Schwarzen, Arabern, Türken. Ebenso beim Thema Abtreibung.

    Ob es wohl ein Geschrei gäbe? Oder eher nicht, weil da dann zwei linke Motive gegeneinander stehen würden…? DAS wäre bestimmt sehr erhellend und unterhaltsam…

  155. Edeka ist Opfer seiner Geldgier, des Jugendwahns, der
    Perversionen u. der linksversifften Werbeagentur(en).

    Relativ neu: Schwarze Berufskleidung für Marktkauf-Mitarbeiter.
    Ich schrieb an die Zentrale, sprach mit einem der Marktleiter,
    erklärte die negativen Eigenschaften von Schwarz: Tod, Krieg,
    Trauer, Antifa/Schwarzer Block, SS, Tschador, schw. Kassen,
    Schwarzgeld, Schwarzhandel… Antwort: Firmenphilosophie.

    Im Advent 2018 od. 19 verkaufte Marktkauf direkt neben den
    Molkereiprodukten einen perversen „Adventskalender“ von
    der versauten Firma Amorelli, die Sexgegenstände für
    romantische Liebe ausgibt. Mit anschaulichem Werbeaufsteller.
    Das vor den Augen von Familien mit Kindern. Dieses Jahr
    wirbt Edeka-Markkauf mit einem koprophilen Exkremente-Spiel
    für Kinder ab 5 J.:
    https://kurzelinks.de/fhsa

    Wenn eine Gesellschaft kein Schamgefühl mehr empfindet,
    besteht sie nur noch aus Idioten, Abgestumpften, Perversen
    u. Monstern.

    Im WDR-TV läuft gerade „Der junge Karl Marx“. Schaue mir
    den Propaganda-Schund nicht an.
    https://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/der-junge-karl-marx,5fa044398189650fcdcd43cc.html

  156. Die wenigsten wissen, dass EDEKA die Abkürzung ist für „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Edeka

    Es wäre doch mal lohnenswert, diese koloniale Geschichte der EDEKA journalistisch aufzubereiten, ebenso ihre Verbandelung mit den Nazis.

    Dann dürfen sie sich mit dem folgenden Shitstorm auseinander setzen, und haben keine Zeit mehr für diesen Bullshit.

  157. Und was überrascht eigentlich daran?LÓreal,Amazon und Konsorten sind auch nicht besser.Oder Toom,Real,DB AG, alle mit wehenden Regenbogenfahnen vor ihren Filialen.Normalbürger nicht willkommen.Und trotzdem rennen alle hin wenn das Angebot stimmt.Scheinheilige Diskussion,solange keine Konsequenz des Verbrauchers zum Gewinneinbruch führt.
    Ach so.Bitte mal im ,,Werbefernsehen,,genau hinsehen.In den Werbespots wo`s um Erholung,Urlaub,Freizeitaktivitäten,kurzum La Dolce Vita geht,immer wieder der Quotenschmarotzer aus dem nichteuropäischen Ausland,in einer Hauptrolle zu sehen.Egal ob es Sinn ergibt.Wenn es aber um ,,Arbeit,,geht ist genau diese Gruppe nirgendwo aufzufinden.Außer natürlich in belehrenden Rollen,stimmt`s Amazon? So wird Meinung gemacht.Bitte mal ds Wort,,Boykott,,nachschlagen.Vieleicht hilft`s.

  158. Die Werbung soll uns sagen, was angesagt ist. Also liebe Frauen. Dann mal ran an die Buletten. Lasst euch von der bunten Welt verzaubern und vermöbeln. Mahlzeit.

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