Putins Vorgehensweise in der Ostukraine gleicht der Vorgehensweise von Erdogan in Nordzypern.

Von M. SATTLER | 48 Jahre schon währt die illegale Besatzung Nordzyperns durch die Türkei – und weder die „EU“, die NATO, die USA noch sonstwer der „westlichen Wertegemeinschaft“ hat damit ein Problem. Der russische Einmarsch in der Ostukraine folgt dem Vorbild der Türkei in Nordzypern – dennoch antwortet „der Westen“ auf den illegalen russischen Einmarsch völlig anders als auf den illegalen türkischen Einmarsch. Warum?
Die türkische Besatzung Nordzyperns bildete ganz unverkennbar die Blaupause für die russische Besatzung der Ostukraine: In Zypern stand die türkische Minderheit damals unter nationalistischem Druck durch die griechische Mehrheit, die Türkei marschierte in der Rolle einer politischen Schutzmacht ein und ließ in Nordzypern anschließend eine türkische Republik ausrufen. Bis heute ist die Türkei der einzige Staat weltweit, der diese sogenannte „Republik Nordzypern“ anerkannt hat.

Putins Vorgehensweise in der Ostukraine gleicht also der Vorgehensweise der Türkei in Nordzypern nahezu haargenau: Die russische Minderheit in der Ukraine stand unter Druck seitens der nationalistischen ukrainischen Zentralregierung, in Gebieten mit russischer Mehrheit kam es zur Ausrufung eigener Republiken, Russland marschierte in der Rolle als Schutzmacht ein, völkerrechtswidrig ohne Frage, aber das war der türkische Einmarsch in Zypern ebenfalls.

Doch im Fall der türkischen Besatzung Nordzyperns ist das Völkerrecht für die „westliche Wertegemeinschaft“ offenbar nicht so wichtig. Sanktionen gegen die Türkei waren nie ein Thema. Vielmehr wird die Türkei Jahr für Jahr mit Milliardensummen aus der „EU“ gepäppelt und ist sogar offizieller„EU“-Beitrittskandidat. Für die „EU“, die NATO, die USA und all die sonstigen Vertreter der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, die die Völkerrechtstreue angeblich für sich gepachtet haben, ist die illegale Besatzung Nordzyperns durch die Türkei ein Nullthema.

Anders als gegenüber Russland allerdings besteht gegenüber der Türkei bereits eine lange historische Tradition seitens der Westeuropäer – einschließlich Deutschland – und der USA, Völkerrechtsbrüche und Menschenrechtsverbrechen jeglicher Art mit freundlichem Stillschweigen hinzunehmen: Schon der türkische Völkermord an den Armeniern war der „westlichen Wertegemeinschaft“ ziemlich gleichgültig. Vermutlich hätte es Hitlers Judenvernichtung nie gegeben, wenn die siegreichen Westalliierten des Ersten Weltkriegs nach dem Völkermord an den Armeniern sofort ein deutliches Zeichen gegen die besiegte Türkei gesetzt hätten, aber das haben sie bekanntlich nicht getan. Der völkerrechtswidrige Einmarsch der Türkei in Zypern war der „westlichen Wertegemeinschaft“ genauso gleichgültig, und die Niederbrennung tausender kurdischer Dörfer durch die türkische Armee – eine befreundete NATO-Armee! – im Kurdenkrieg 1992-1994 samt brutalster Menschenrechtsverletzungen, war für die „westliche Wertegemeinschaft“ auch nie ein Problem. Die Narrenfreiheit der Türkei in Fragen des Völkerrechts und der Menschenrechte hat daher für die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ bereits eine lange Tradition.

Bei Russland allerdings liegen die Dinge anders. Völkerrechts- und Menschenrechtsverbrechen in Russland wurden durch den Westen nur in der sowjetischen Zeit toleriert. Die Ideologie des Kommunismus war in der westeuropäischen – auch deutschen – akademischen Elite bekanntlich seit jeher populär, sie ist es in diesen Kreisen bis heute. Was in den Gulag-Lagern von Archangelsk und Magadan tatsächlich geschah, ob die Ukrainer ausgehungert, demokratische Oppositionelle totgeschlagen oder Millionen Menschen zwangsumgesiedelt wurden, wollte die „westliche Wertegemeinschaft“ in der Zeit der kommunistischen Herrschaft in Russland deshalb nie so genau wissen.

Diese gewollte Blindheit insbesondere des westlichen Akademikertums für die Zustände im sowjetischen Russland endete allerdings mit dem Fall des Kommunismus 1989: Nun gab es für das tonangebende linke Akademikertum in Westeuropa und den USA keinen ideologischen Grund mehr, beide Augen zuzudrücken. Im Gegenteil: Das Ende des kommunistischen Experiments in Russland galt vielen Intellektuellen in der westlichen Welt geradezu als Verrat an ihrer Lieblingsideologie, folglich wandelte sich die blinde ideologische Unterstützung für die Sowjetunion zu einem ebenso blinden Hass auf das nichtkommunistische Russland. Insbesondere das bis heute tendenziell prokommunistische Akademikertum und die stark linkslastigen Eliten aller westlichen Länder sehnen sich daher geradezu nach einem politischen und wirtschaftlichen Scheitern des nichtkommunistischen Russlands.

Der Vergleich zwischen der Türkei und der illegalen Besatzung Nordzyperns einerseits und den aktuellen Entwicklungen in Russland und der Ostukraine andererseits zeigt daher sehr deutlich: Es geht der „westlichen Wertegemeinschaft“ im Fall von Putins Russland gar nicht um Demokratie, den Bruch des Völkerrechts oder sonstwelche hehren „westlichen Werte“. Es geht einzig und allein darum, das ideologische Feindbild einer kleinen, weiterhin prokommunistischen westlichen Elite mittels massiver antirussischer Propaganda zum Feindbild der breiten Massen in Westeuropa und den USA fortzuentwickeln. Der Einmarsch Putins in die Ostukraine liefert dieser westlichen Elite daher nur einen weiteren, durchaus willkommenen Anlass, dieses politisch sowieso gewünschte Feindbild den westlichem Massen noch stärker einzudrillen.

Die Türkei hingegen soll den westeuropäischen Massen als liebenswerter Freundesstaat anerzogen werden – auch vor dem Hintergrund der voranschreitenden Umvolkung Westeuropas –, deshalb kann die Türkei tun und machen, was sie will, ohne nur ansatzweise in ähnlichem Maße zur politischen Zielscheibe der westlichen Eliten zu werden, wie dies gegenüber Putins Russland der Fall ist.

Russland ist nicht die Türkei, für Russland gilt keine Narrenfreiheit. Die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ wird daher bei Russland immer ein anderes Maß anlegen als gegenüber der Türkei. Auch wenn der türkische Einmarsch in Nordzypern die Blaupause für den russischen Einmarsch in die Ostukraine gewesen sein mag, sollte sich Putin daher über die traditionelle Doppelmoral der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ keinerlei Illusionen hingeben.

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75 KOMMENTARE

  1. Was passiert, wenn in Deutschland noch mehr Türken leben? Wird dann ein Teil Deutschlands ein Teil der Türkei oder gleich ganz Deutschland?
    Außerdem soll die türkische Kultur ja so bereichernd sein. Döner für alle!

  2. „Diese gewollte Blindheit insbesondere des westlichen Akademikertums für die Zustände im sowjetischen Russland endete allerdings mit dem Fall des Kommunismus 1989“
    ————————

    Das marxistische Akademikertum ist die unheiligste Pandemi!

  3. Der Kommentar hat einen Überlegungsfehler. Putin ist selbst Kommunist. Er war Spitzel des KGB im russischen Marionettenstaat DDR. Deswegen sind auch nirgends „Friedensdemonstanten“, weil diese Linksextremen natürlich mit Putin sympathisieren und heimlich hoffen, er hole Ostdeutschland „heim ins Reich“.
    Die Türkei ist ein anderes Thema. Auch ein wichtiges Problem. Nicht nur für Deutschland, aber auch für Griechenland und Zypern.
    Aber es stimmt, sowohl Erdogan in Nordzypern als auch Putin im Donbass machen einen gezielten Bevölkerungstausch.

  4. Die Türkei ist allerhöchstens Strategisch wichtig,
    mehr Wert hat sie nicht,und Zypern ist ebenfalls nicht wichtig genug
    für Sanktionen.
    Das sieht mit der Ukraine anders aus,dort fliesst das russische Gas,
    und ist weitaus billiger,als das, was uns bald die USA liefern wird.
    Aber die brauchen die Kohle um ihren maroden Haushalt zu finanzieren.
    Also benutzt man die Ukraine dafür,Sanktionen erlassen zu können,
    die Russland von der Weltwirtschaft abschneiden,und die USA fördern.
    Eines kann man doch mit Fug und Recht behaupten.
    Der Mensch oder die Menschlichkeit hört beim Geld verdienen auf.
    Und das wird die Ukraine auch noch bemerken,notfalls werden sie
    geopfert,wenn der Preis,für Sanktionen gegen Russland zu hoch wird.
    Man wird sich auf eine Entmilitarisiert Zone einigen,die Ukrainer notfalls
    umgesiedelt und das war es dann,mit der Pracht und Herrlichkeit und der
    Menschlickeit, der Freiheit und anderer Füllstoff,fürs Phrasenschwein !

  5. Meine liebe Freundin rief heute etwas panisch an, bzgl. Kriegsgefahr Ukraine.

    Das war ehrlich, sie konnte es alles nicht einordnen, fragte, soll ich für die Familie Vorräte bunkern…

    Ich konnte sie beruhigen, es gibt keinen Krieg! Vorräte immer gut, aber nicht wegen Kriegsgefahr, sondern wegen Stromausfall.

  6. Wenn die USA jetzt ihre Frackingplörre liefern, sind die Durchleitungsgebühren der Ukraine ja voll im Arxxxx. Guter Schachzug für ein sowieso Pleiteland.

  7. LEUKOZYT 23. Februar 2022 at 22:02

    Wenn ich in der Nähe bin, esse ich immer Bratkartoffeln bei ihm.

    Schon alleine aus Trotz 🙂 🙂

    +++++++++++++++++++

    ot aber wichtig.

    Die (unschöne) Wahrheit kommt scheibchenweise ans Licht !!

    https://www.welt.de/bin/Nebenwirkungen_bin-237107199.pdf

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus237106177/Coronavirus-Mehr-Impf-Nebenwirkungen-als-bisher-bekannt.html

    Eine Analyse von Millionen Versichertendaten der Betriebskrankenkassen BKK kommt bei den Nebenwirkungen auf erheblich höhere Zahlen als das Paul-Ehrlich-Institut.

    Die neuen Daten seien ein „Alarmsignal“, sagt BKK-Vorstand Andreas Schöfbeck.

    Erstmals liegen zu Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen die Zahlen eines großen deutschen Krankenkassenverbands vor.

    Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hat die Daten von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe analysieren lassen.

    Die Gesamtzahl der Nebenwirkungen liegt demnach um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    In einem Videotelefonat mit WELT sagte Schöfbeck am Mittwoch:

    „Die ermittelten Zahlen sind erheblich und müssen dringend plausibilisiert werden.“

    Bei der BKK ProVita sei man nach Angaben Schöfbecks hellhörig geworden, seit im Fallmanagement der Krankenkasse immer öfter Diagnosen aufgetreten seien, die auf Impfnebenwirkungen schließen ließen.

  8. Es geht um Russland grundsätzlich. Was die Türkei macht ist egal, da geht es um nichts, da ist nichts zu holen. Russland hat schon 1650 Sibirien bis zum Pazifik erobert. Die Schwarz – meerküste mit der Krim hat Russland erst 1780 erobert. Die Ukraine ist viel größer als die heutige Ukraine. Putin hat in seiner Rede vergessen auf die Vernichtung des Bauernstandes durch die Sowjet-Kommunisten hinzuweisen. Russland hat für seine grösse viel zu wenig Menschen. Russland hat es nicht ge-schafft Sibirien zuentwickeln. China steht schon in den Startlöchern bereit. Zwischen Russland und China gibt es keine verbindlichen Grenzregelungen. Russland hat eine Reproduktionsrate der Bevölkerung von 0,7!! Wenn Russland als Staat überleben will, brauchen Sie wenigstens die komplette Ostukraine. China könnte ganz schnell am Ural stehen. Die NATO, da ist wohl nicht allzuviel zu-erwarten.

  9. ???
    Nordzypern liegt auf einer Insel, ist strategisch und wirtschaftlich unwichtig, die Ostukraine ist Festland mit Zugang zur Schwarzmeerflotte.
    Putin will die alte UdSSR zurück. Ganz einfach. Für das Baltikum sieht es düster aus aber vielleicht kann man die 3 Staaten ja „Finnlandisieren“.
    Für Deutschland sieht es auch finster und kalt aus wenn die nächste Heizkosten Abechnung eintrudelt nur Holzbock, die sich ihre Diäten und Corona-Hilfszahlungen selber genehmigen kann und sich ihr Studium bezahlen lies: Die steht drüber.

  10. Ich habe eben
    Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg
    gesehen. Der Film geht über rund 1 h 40 min, ist also nichts für Leute, die stolz darauf sein, eine maximale Aufmerksamkeitsspanne von 10 Minuten zu haben, aber für alle anderen sehr empfehlenswert.

    Die Dokumentation ist von einem Reporter, der viele Monate in der Ost-Ukraine war, und zwar wirklich inmitten des Geschehens, einschließlich unterwegs mit Kampftruppen, aber er zeigt auch Bilder von erschreckenden Verwüstungen und entsetzten Zivilisten. Er bietet auch eine chronologische Schilderung der Ereignisse.

    Danach hat man keine Lust mehr, zu politisieren oder sich hohle Phrasen wie „westliche Demokratie“ und „territoriale Integrität“ anzuhören. Ich glaube nicht, dass man das, was da geschehen ist, einfach so verzeihen und in dem System, das aus dem „Euro-Maidan“ hervorgegangen ist, einfach so zur Tagesordnung übergehen kann. Auch die Ukrainer untereinander dürften leider durch diese Farbenrevolution so tief gespalten sein, dass die Spaltung, die hierzulande und anderswo durch die Impferei herbeigeführt wurde, daneben als Luxusproblemchen verblasst.

    Ich treffe keine „man sollte…“-Aussagen, aber ich würde mich freuen, wenn diese Teile der Ukraine unabhängig werden und bleiben können, was natürlich de facto ein Anschluss an Russland wäre. So können die Menschen sich aus dem Weg gehen und die Wunden vielleicht irgendwann heilen.

  11. Teil 2:

    Man habe daher den gemeinsamen Datenpool aller BKK-Kassen nach den dafür vorgesehenen Diagnose-Kodierungen T88.0 (Infektion nach Impfung/Sepsis nach Impfung), T88.1 (Sonstige Komplikationen nach Impfung, Hautausschlag nach Impfung), Y59.9 (Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen) und U12.9 (Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid?19?Impfstoffen) durchforstet.

    Das Ergebnis: Von Jahresanfang 2021 bis Mitte des dritten Quartals seien 216.695 BKK-Versicherte wegen Nebenwirkungen durch Impfstoffe behandelt worden. Herausgerechnet wurden 7665 Fälle von Komplikationen durch andere Impfstoffe. Etwaige mehrfache Behandlungen von Versicherten seien nicht in die Statistik eingeflossen – man habe pro Patient gerechnet.

    Zum Vergleich: Bis zum Stichtag 31.12.2021 verzeichnete das Paul-Ehrlich-Institut auf Basis von 61,4 Millionen Geimpften lediglich 244.576 Nebenwirkungsmeldungen, ausgelöst durch Covid-Impfstoffe.

    „Unsere Analyse zeigt, dass wir es hier mit einer deutlichen Untererfassung zu tun haben“, sagt Schöfbeck.

    Er verweist darauf, dass die von ihm und seinem Team ausgewerteten Daten nur 10,9 Millionen Versicherte umfassen und nur einen Zeitraum von siebeneinhalb Monaten; die Impfkampagne läuft in Deutschland bereits seit 14 Monaten.

    „Heftiges Warnsignal“

    „Gemäß unserer Berechnungen halten wir 400.000 Arztbesuche unserer Versicherten wegen Impfkomplikationen bis zum heutigen Tag für realistisch“, sagt Schöfbeck:

    „Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung läge dieser Wert bei drei Millionen.“

    Wie er sich die Differenz zwischen PEI- und BKK-Daten erklärt?

    Schöfbeck nennt das Meldesystem als Problem: „Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt. Gleichzeitig ist dieser Vorgang sehr zeitintensiv.
    Es ist schlicht unmöglich, alles zu melden.“

    Zur Art und Schwere der Beschwerden könne auf Basis des Datenpools keine Aussage getroffen werden, so Schöfbeck: „Klar ist nur: Es ist den Leuten so schlecht gegangen, dass sie zum Arzt gegangen sind.“

    Mit seinen Erkenntnissen wandte sich Schöfbeck in den vergangenen Tagen an verschiedene Institutionen, darunter die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung, den GKV-Spitzenverband und die Ständige Impfkommision (Stiko).

    Das Schreiben an Paul Cichutek, den PEI-Präsidenten, ist mit dem Betreff „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“ überschrieben. Der Verfasser erklärt darin, man sehe die neuen Zahlen „als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss“.

    Er erwarte schnelle Antworten, weil eine „Gefahr für das Leben von Menschen“ nicht ausgeschlossen werden könne.

    Schöfbeck ist seit 21 Jahren Vorstand der BKK Pro Vita mit Sitz in München.

    Der Krankenkassenbetriebswirt sagt, er fühle sich seinen Versicherten verpflichtet. Daher mache er die Daten öffentlich: „Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen. Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen.“

    Auch der Medizin-Statistiker Gerd Antes ist alarmiert: „Staat und Gesundheitssystem haben die Pflicht, diese Sachlage schnell aufzuklären.

    Der größte Schaden, der auftreten kann, ist die Beschädigung des Impfbereitschaft“, sagte der ehemalige Direktor des deutschen Cochrane-Zentrums gegenüber WELT.

    Vom Paul-Ehrlich-Institut war bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme zu erhalten.
    https://www.welt.de/bin/brief%20PEI_bin-237107021.pdf

    <<<<Das Schreiben von einer amtlichen Kasse ist schon ein echter Hammer. Und die sind nicht die einzigen, die sich so äußern. Aber eine solche Einrichtung schreibt so etwas doch nicht aus Jux und Dollerei, oder weil sie Impfgegner wären. Wenn die sich so äußern, dann frage ich mich wirklich, auf welcher Grundlage hier in den letzten zwei Jahren Gesundheitspolitik gemacht worden ist und mit welcher Berechtigung an so etwas wie ein Impfpflicht überhaupt nur gedacht werden kann.<<<

    <<<Ich hatte Schübe von Hautausschlägen nach jeder Impfung!
    Besuche beim Hautarzt brachten Salbenverschreibungen, aber garantiert keine Meldung einer Nebenwirkung.
    Abklingen dieser Nebenwirkung jeweils nach ca. 3 Monaten.<<<

    <<< Die massiven Nebenwirkungen waren allerdings schon 2021 in der Datenbank der WHO zu finden. Laut Eintrag gab es bisher die meisten unerwünschten Nebenwirkungen bei der Hepatitis B-Impfung: Unerwünschte Nebenwirkungen 104.619, Erfassungszeitraum 1984 – 2021. Unerwünschte Nebenwirkungen Covid-Impfung 2.457.386, Erfassungszeitraum 2020 – 2021 <<<<

  12. Ich an Putins stelle, würde die Ukraine abgeben und komplett Atomar abrüsten.
    Meine riesige Landmasse bewirten, es meinem Volk gut gehen lassen,
    Und so einen Kultursieg erringen. Natürlich würde ich jeden Europäischen oder USamericanischen.
    Politiker, der mein Land betritt, vor meinen Grenzanlagen pfählen.
    Aber deren Bevölkerungen bei mir Luxusurlaub machen lassen.

  13. @Saturn: Putin will die alten Grenzen zurück: Wie sagt Ihr Friedenstruppen. Schau mal nach Tadschikistan und Kirgisistan. Putin macht keinen Krieg. Diese beiden Länder waren kurz vor einem Krieg. Da hat Putin gesagt jetzt ist Schluß. War eine Lapalie weshalb die beiden Länder Krieg wollten. Einfach informieren. Putin hat daraufhin einen Friedenskonvoi gestartet, und die Länder befriedet und unter seiner Kontrolle gebracht. Waren früher Gebiete Russlands. So sieht es auch mit der Ostukraine und der Krim aus. War früher Russland. Putin möchte und will die alten Grenzen zurück. WAS ICH AUCH IN DEUTSCHLAND WILL!!

  14. @ Saturn 24. Februar 2022 at 00:08
    Ich an Putins stelle, würde die Ukraine abgeben und komplett Atomar abrüsten.
    Meine riesige Landmasse bewirten, es meinem Volk gut gehen lassen,
    Und so einen Kultursieg erringen. Natürlich würde ich jeden Europäischen oder USamericanischen.
    Politiker, der mein Land betritt, vor meinen Grenzanlagen pfählen.
    Aber deren Bevölkerungen bei mir Luxusurlaub machen lassen.
    ————————
    Die Anspielung auf Vlad Dracul habe Ich verstanden, aber hat der nicht nur Osmanen gepfählt?

  15. Geiselnehmer aus Amsterdam war ein islamischer Importkuffnuck!

    Wie eule54 bereits vermutet hatte.

    eule54 schrieb hier:

    > eule54
    23. Februar 2022 at 16:51
    Polizei rammt dämlichen Geiselnehmer von Amsterdam mit dem Auto.
    Unsere Schwachsinnsmedien berichten nichts über die Täterherkunft.

    Dann handelt es sich wohl wie üblich um einen Importkuffnucken!
    Wahrscheinlich islamisch.

    https://www.bild.de/video/clip/video/alarm-in-amsterdam-polizei-rammt-geiselnehmer-um-79245794.bild.html <

    Akkad wurde noch am Abend von einem Polizeiwagen angefahren, als er versuchte aus dem Geschäft an der Leidseplein zu flüchten. Schwer verletzt wurde der Geiselnehmer ins Krankenhaus eingeliefert, wo er am Mittwoch verstorben ist.

    Welch ein islamisches Miststück!

  16. @MKULTRA: Es ist ein Hilferuf, sachlich in der Wortwahl, dramatisch in der Aussage: In einem offenen Brief richten sich 700 Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten gegen die Covid-19-Impfpflicht für medizinisches Personal. Die Unterzeichner stammen aus dem gesamten Bundesgebiet und fordern Andreas Gassen auf, den Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, „sich für eine Aufhebung der nach Paragraf 20a geplanten Impfpflicht in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeeinrichtungen und vielen weiteren Einrichtungen einzusetzen“. Der Paragraf soll ab 15. März greifen.

    HAHAHA: Noch viel zu wenig!!!!!!!!!
    Aufhebung aller Maßnahmen. No Mask, No Vaccine, No Mandates!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  17. Weisses Blatt 24. Februar 2022 at 00:25
    Ich will die alten Ostgebiete auch wieder zurück.
    Allerdings hätten wir sie mit Flüchtlingsheimen und Moscheen angereichert.
    Da sind sie bei den Polen in besseren Händen.

    Putin expandiert zur Unzeit, die westlichen Völker haben noch einen
    Aufwachprozess und eine Coronavandetta mit ihren Politikern offen.

  18. @Sattler 48 Jahre schon währt die illegale Besatzung Nordzyperns durch die Türkei

    Und das ist immer noch nicht anerkannt. Das wird es auch nicht.

    Das steht dem Beitritt der Türkei, zur Europäischen Union, entgegen. Das ist ja wohl gut so.“

  19. Weisses Blatt
    24. Februar 2022 at 01:08
    @eule54: Hallo Patriot. Sei Stolz und Frei.
    ++++

    Klar doch! 🙂

    Was ich noch sagen wollte:

    Die Methode der Polizei aus Amsterdam, nämlich kriminelle Importkuffnucken mit dem Auto platt zu machen, sollte Schule machen!

    Viel kostengünstiger als in Deutschland, wo zunächst Jahrelang Gerichtstermine erfolgen, mit letztlich mildem Urteilsspruch und anschließender Vollversorgung.

    Da sollten sich unsere Behörden eine große Scheibe von abschneiden!

  20. Weisses Blatt
    24. Februar 2022 at 00:25
    @Saturn: Putin will die alten Grenzen zurück: Wie sagt Ihr Friedenstruppen.

    Putin möchte und will die alten Grenzen zurück. WAS ICH AUCH IN DEUTSCHLAND WILL!!
    ++++

    Na ja, die erfolgte Annektierung der Deutschen Ostgebiete ist jedenfalls völkerrechtswidrig erfolgt!

    Aber ich bin trotzdem nicht für eine Rückführung, weil 1. dort nach der Vertreibung keine Deutschen mehr sind und weil 2. vermutlich die deutschen Steuerzahler viele Billionen € über Jahre hinweg zur Aufpäppelung der Ostgebiete aufbringen müßten.

    Nutznießer wäre der Geldadel und unsereins müßte blechen! 🙁

  21. Runter Scrollen. Dann Seht Ihr ein Bild Und ein Schriftzug mit „Continue Reading“ und dann seht ihr Ukraine ist in und war Russland. Und das Volk, ein Teil möchte zurück. Vor allem was ihnen angetan wurde.

  22. Und Putin wird auch die Baltenstaaten einnehmen. Das SOLLTEN WIR AUCH WIEDER. Denn diese Kleinstaaterei bringt uns nicht weiter sondern spielt nur den ANDEREN ins warme Bett. BIG BIG BIG TECH

  23. Nachtrag:

    Die Wiedervereinigung Westdeutschlands mit der Ex-DDR fand ich i. O., weil in Mitteldeutschland nur Deutsche leben.

    Als Spitzensteuerzahler habe ich reichlich dafür blechen müssen (gehöre zu den
    10 % Steuerzahlern, die über 50 % des gesamten Steueraufkommens in Deutschland erwirtschaften).

    Bereichert an der Ex-DDR haben sich aber andere! 🙁

  24. Ein Rechtsbruch bleibt ein Rechtsbruch, egal wer ihn verübt.
    Und es kann auch kein Rechtsbruch durch einen anderen Rechtsbruch gerechtfertigt werden.

    Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es dem einen oder anderen nur darum gehen könnte, irgendwie das nicht mehr zu rechtfertigende Handeln Putins und seines Regierungsstabes zu verharmlosen oder gar zu entschuldigen.

    Putin ist leider nicht der, für den ihn viele hier gehalten haben und es sollte besser die vielleicht zu euphorische Sicht auf den Kreml-Chef einer Ernüchterung weichen.

    Ich ignoriere hierbei ausdrücklich das geostrategische Interesse der Amerikaner an der Ukraine ebenfalls nicht.
    Doch eines scheint die russische Führung nicht verstehen zu wollen, die Mehrheit der Ukrainer will nie wieder unter das Joch Moskaus und der Russen. Sie wollen souverän und frei sein und in gesicherten Grenzen leben.

    Nun glaubt offensichtlich Putin, ein Recht auf die Ukraine zu haben und deshalb jeden Trick und jede Schwäche der Ukraine ausnutzen zu können, um seinen lange gehegten Traum von einer Weltmacht Russland, nicht der Sowjetunion, allerdings in deren Grenzen, endlich realisieren zu können.
    Die Annektion der Ost-Ukraine wird aller Wahrscheinlichkeit nur der Anfang sein.
    Nicht zufällig führt er auch hier als Rechtfertigung die Nato-Osterweiterung an.

    Doch ein gewaltiger Unterschied besteht hier schon zu dem ehemaligen Imperium der Sowjetunion, der Beitritt der osteuropäischen Länder zur Nato war freiwillig und wurde nicht erzwungen.
    Es war also der freiwillige Wille dieser Länder, um nie wieder unter die Knute Moskaus zu geraten.
    Diese Länder haben die Nato sogar bedrängt, sie endlich aufzunehmen.

    Die Ukrainer wollen aber in der Mehrheit nicht den „Schutz“ Moskaus. Doch die russische Führung will sie dazu dennoch, gegen ihren Willen, mit aller Gewalt zwingen.
    Es gilt jedoch das Selbstbestimmungsrecht der Völker zu achten, selbst dann, wenn unbestreitbar auch die Amerikaner geostrategische Interessen mit ihrer Unterstützung der Ukraine verfolgen.
    Niemand ist bei diesem Konflikt selbstlos! Auch Putin und sein Russland nicht!

    Für uns Deutsche sollte gerade dieser Umstand deutlich machen, dass wir unsere eigenen Interessen besser selbst schützen und eben nicht darauf hoffen sollten, dass jemand anderes dieses für uns tut.
    Putin ist nicht unsere Rettung!
    Wir müssen schon selbst unseren eigenen Karren aus dem Dreck ziehen und für unsere Freiheit und Souveränität kämpfen.
    Nordstream 2 ist ja gerade dafür ein gutes Beispiel.
    Die einstweilige Einfrierung von Nordstream 2 wurde, so hieß es, in angeblich enger „Abstimmung“ Bidens mit Scholz veranlasst, aus „Rücksicht“ auf die Deutschen.
    Heuchlerischer und schamloser geht es kaum noch!

    Es war von Anfang an das Interesse und Ziel der Amerikaner, diese Deutschland unabhängiger machende Gasversorgung zu verhindern! Unterstützung erhielten die Amerikaner dafür von den Grünen.
    Olaf Scholz (SPD) knickt vor den Amerikanern endgültig ein.

    Das war eines der zentralen Ziele der Amerikaner bei ihrer jetzigen Europapolitik.
    Sie sind daher womöglich sehr froh, dass Putin ihnen auf dem Leim gegangen ist und den passenden Vorwand als Sündenbock geliefert hat, um diese lästige Gaspipeline endlich torpedieren zu können.
    Nun will die USA gegen die Betreiber von Nordstream 2 vorgehen.

    Die Sanktionen gegen Russland wird Deutschland womöglich schwerer treffen als Russland selbst.
    Das wird nun der hohe Preis sein, von dem Annalena Baerbock so leichtfertig und unverantwortlich phantasiert hat, den Deutschland angeblich so gerne bereit ist, nach ihrer Meinung für die Ukraine zu bezahlen, ohne natürlich die Deutschen auch nur ein einziges Mal nach ihrer eigenen Meinung hierzu zu befragen.

    Das Ganze Spiel um Sanktionen gegen Russland (und gegen Deutschland!) erscheint auch hier längst vorher eingefädelt worden zu sein. Der amerikanische Außenminister Blinken brauchte hierzu nur noch den Startschuss auf der Sicherheitskonferenz in München zu geben, um Russland zum rechtswidrigen Handeln gegen die Ukraine zu verführen.
    Insofern war auf Putin wirklich Verlass!

  25. Willi Witzig 24. Februar 2022 at 02:11
    ——
    …und was soll Scholz denn machen außer vor den Alliierten einzuknicken?
    Er hat um das Thema NS.2 herumgeeiert. Das Wort „North Stream 2“ nicht in den Mund genommen.
    Eine „sorgfältige Prüfung“ bzw. eine Aussetzung bedeutet keinesfalls ein AUS der Pipeline. So unklar O.Sch. nach innen ist, ist er auch nach außen. Keine so schlechte Taktik.
    Das ist so wie beim Auto-TÜV: „Du hast Mängel, lass‘ das reparieren und komme dann wieder“.
    Den „Schnatterlise-Preis“ den „wir“ angeblich (ich nicht) bereit sind zu zahlen: Das kann Scholz nur insofern recht sein als daß seine bzw. Lindners Steuereinnahmen steigen werden.
    Die Ukrainer, ihre ekelhaften Forderungen (die fordern wie die Türken) interessiert mich nicht.
    Mich interessiert aber wie die deutsche Industrie besonders durch das Agieren der Grünen an die Wand gefahren wird.
    Desweiteren ist es wichtig bei den Grundbedürfnissen zukünftig weniger abhängig zu sein vom Halbleiter bis zur Milchkuh.

  26. Putin hier, Putin dort. Wir sollen doch nur davon abgelenkt werden, daß es eine deutsche Regierung für Deutsche seit einigen Jahren nicht mehr gibt.

    „Globalisierung“ ist das Thema und ich bin sicher, daß die bekannten Multimilliardäre deutsche „Politiker“ gut überzeugt haben, so irrational gegen das „eigene“ Land zu agieren, wie sie es tun.

  27. Im Kambodscha der Roten Khmer, wollte die „westliche Wertegemeinschaft“ auch nie so genau wissen, was die Roten Khmer dort so treiben. Im Gegenteil, als die Vietnamesen dem Treiben ein Ende setzten, verurteilte die „westliche Wertegemeinschaft“ die Befreiung des kambodschanischen Volkes als Invasion. Übrigens, es wäre mir auch lieb, wenn uns Mal jemand befreien würde, von den Grünen Khmer.

  28. @ Alter Ossi 3:02

    Ja, es wäre mir auch sehr lieb, wenn uns jemand von den grünen, roten und mittlerweile auch gelben Khmer befreien würde.

  29. @Alter Ossi

    Ich denke, da müssen wir selbst einmal ran!
    Das ist sicherer, als auf irgendein „Befreier“ zu warten, der wie Godo niemals kommt.
    Und die „Befreier“, die wir als Deutsche schon kennenlernen durften und eine Berg von Leichen hinterlassen haben, die brauchen wir nun wirklich nicht noch einmal!

    Und bedenken sie, den einen „Befreier“ sind wir bis heute nicht losgeworden und betreibt hier nach Lust und Laune Wirtschaftsspionage wie es ihm gerade gefällt.
    Bei soviel „Befreiung“ entstehen dann als Nebenprodukt die Grünen und werden seltsam „befreit“ in die Regierung lanciert.

  30. @Willi Witzig
    24. Februar 2022 at 03:27
    @Alter Ossi

    Da haben sie natürlich Recht, ich weiß schon, dass uns außer dem Islam, niemand „befreit“. „Helf dir selbst, dann hilft dir Gott“. ist wahrscheinlich das Einzige, was in Frage kommt.

  31. Simon Akstinat / 23.02.2022 / 06:15 /
    Millionen tote Ukrainer: Der Holodomor

    Wer den Ukraine-Konflikt verstehen will, muss den kommunistischen Holodomor kennen. Im deutschen Geschichtsunterricht spielt diese absichtlich herbeigeführte Hungerkatastrophe bis heute kaum eine Rolle.

    Auch 90 Jahre nach dem millionenfachen Massenmord des Holodomor (zu Deutsch: Tötung durch Hunger) hat vermutlich eine Mehrheit der Deutschen noch nie von dieser Katastrophe in der Sowjetunion gehört – insbesondere nicht von deren Details.

    Die Ziele des Tötens durch Hunger waren hauptsächlich folgende:

    1. Zerschlagung des Dorfwesens, wo noch immer die Strukturen des „alten Zarenreiches“ lebendig waren.

    2. Raub des Getreides, um es gegen Devisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen, gewissermaßen ein Kolonialismus im eigenen Land. Kurioserweise ist immer wieder die Rede vom „Raubtier-Kapitalismus“ – der Begriff „Raubtier-Kommunismus“ hingegen kommt in Deutschland kaum vor.

    3. Zerschlagung ukrainischer Unabhängigkeitsbestrebungen.

    Während der Kommunismus in den Großstädten weitgehend durchgesetzt war, galt „das Dorf“ mit seinen Bauern vielen führenden Kommunisten als Inbegriff der Rückständigkeit, als Sinnbild des alten Zarenreichs der „Ikonen und Kakerlaken“ (wie es der 1940 in Mexiko von einem Kommunisten ermordete kommunistische Massenmörder Trotzki ausdrückte).

    Obwohl sich diejenigen Staaten, die sich wie die Sowjetunion auf Marx & Engels beriefen, gerne als „Arbeiter- und Bauernstaaten“ betitelten, fremdelten schon ihre Vordenker mit dieser Berufsgruppe. So schrieb etwa Friedrich Engels 1845 in einem Aufsatz: „Die Bauernschaft, die stupideste Menschenklasse auf Erden“

    Im Juni 1921 setzten die sowjetischen Kommunisten unter Michail Tuchatschewski (dieser Herr Tuchatschewski wird uns weiter unten im Text noch einmal beschäftigen) gar Giftgas gegen aufständische Bauern ein, die sich in den Wäldern bei Tambow versteckt hielten.

    Gesagt, getan: Die Entkulakisierung…

    Kannibalismus im Kommunismus

    Nach ihrer Deportation erwartete die leidgeprüften Menschen teilweise ein Horror, den sie sich selbst vorher vermutlich nicht hätten vorstellen können:
    Beispielsweise wurden etwa 6.100 Verschleppte auf der Insel Nasino im sibirischen Fluss Ob ausgesetzt – ohne Verpflegung, Unterkunft oder Werkzeug. Nach drei Monaten, im August 1933, waren von ihnen nur noch 2.200 am Leben – einige wurden Opfer des Kannibalismus ihrer hungernden Mitgefangenen.

    Der Fall erinnert an den vielleicht größten Fall von Kannibalismus im 20. Jahrhundert: das im Westen wenig bekannte Massaker von Guangxi von 1968 im Rahmen der chinesischen „Kulturrevolution“. Ein wesentlicher Unterschied zwischen diesem Kannibalismus in Maos China und dem von Nasino war allerdings, dass er nicht während einer Hungersnot passierte. Es war offenbar eine Art „Bestrafungs-Kannibalismus“, bei dem 421 namentlich bekannte Menschen mit Billigung der lokalen kommunistischen Behörden aufgegessen wurden. Mindestens Tausende von Menschen nahmen an diesem Kannibalismus teil.

    Während die Chinesen erst ab den 1950er Jahren unter landwirtschaftlichen Wahnsinnsprojekten der Kommunisten wie dem „Großen Sprung nach vorn“ oder der „Ausrottung der vier Plagen“ zu leiden hatten, ereilte die Bürger der Sowjetunion bereits zwischen 1929 und 1932 eine gewaltsame Kollektivierung…

    Der Massenmörder Kossior wurde von Boris Rodos gefoltert, um ihm eines der typisch sowjetischen Fantasie-Geständnisse (Kossior sollte schriftlich zugeben, dass er ein „polnischer Spion“ sei) abzupressen. Der Gefolterte hielt lange stand und brach erst zusammen, nachdem man seine 16-jährige Tochter in den Raum gebracht und vor seinen Augen vergewaltigt hatte. Anschließend wurde der „geständige“ Kossior von dem vielbeschäftigten Henker Wassili Blochin hingerichtet, der schon beim Katyn-Massaker 7.000 Gefangene mit eigener Hand erschossen haben soll. Nachfolger von Kossior als Parteichef der Ukraine wurde übrigens Nikita Chruschtschow, der als Nachfolger Stalins 1954 die Krim von Russland an die Ukraine „verschenkte“ – möglicherweise, um die russisch-ukrainische Aussöhnung nach der Stalin-Zeit zu fördern.

    Ironischerweise sorgte ausgerechnet dieses mutmaßliche „Versöhnungsgeschenk“ Chruschtschows (der aktiv an Stalins Verbrechen beteiligt war) 2014 für besondere Spannungen, weil nun Russland die wichtige Halbinsel „zurück-annektierte“….
    https://www.achgut.com/artikel/millionen_tote_ukrainer_der_holodomor

  32. Die Doppelzüngigkeit und unglaubliche Heuchelei des Westens ist mittlerweile schier unerträglich,der schmierige Greis Biden will zum Finale seiner verpfuschten irdischen Existens noch etwas Krieg spielen und
    redet seid Wochen einen Krieg in der Ukraine herbei,die Schmierenpresse tut ihren Part ganz im Sinne der westlichen Politverbrecher,es ist einfach nur noch zum Kotzen. Dreckige Scheiß Welt !!!

  33. Russland-Ukraine-Krise ++ Raketenangriffe in mehreren Städten ++
    Stand: 24.02.2022 06:04 Uhr

    Nach der Ankündigung von Kremlchef Putin hat der russische Militäreinsatz in der Ukraine begonnen – offenbar im ganzen Land. Die deutsche UN-Botschafterin Leendertse sprach von einem „schamlosen Völkerrechtsbruch“. Alle Entwicklungen im Liveblog.
    06:04 Uhr
    Russisches Militär nimmt ukrainische Luftwaffenstützpunkte ins Visier

    Das russische Militär hat nach eigenen Angaben ukrainische Luftwaffenstützpunkte und andere militärische Einrichtungen ins Visier genommen. Zuvor waren in den Städten Odessa und Charkiw Explosionen zu hören gewesen.
    06:01 Uhr
    Ukrainischer Präsident Selenskyj ruft Kriegszustand aus

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im ganzen Land den Kriegszustand ausgerufen. Das teilte er in einer Videobotschaft mit. Selenskyj rief die Bevölkerung auf, so weit es geht zu Hause zu bleiben. In vielen Städten seien Explosionen zu hören. „Wir sind stark. Wir sind zu allem bereit. Wir werden siegen.“
    06:00 Uhr
    Russischer UN-Botschafter: Moskau zielt auf die „machthabende Junta in Kiew“

    Die von Kreml-Chef Wladimir Putin verkündete „Militäroperation“ in der Ukraine zielt nach den Worten des russischen UN-Botschafters auf die Regierung in Kiew ab. Russland gehe „nicht gegen das ukrainische Volk vor, sondern gegen die Junta, die in Kiew an der Macht ist“, sagte Botschafter Wassili Nebensia auf einer Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats in New York.
    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-russland-ukraine-krise-donnerstag-101.html

  34. Im Video – ab Minute 26:25 – spricht Putin davon, dass das von den Sovjets errichtete Gastransportsystem in der Ukraine derart verschlissen sei, sodass dessen Betrieb mittlerweile mit großem Risiko zusammenhänge und mit großer ökologischer Gefahr.

    Müsste das nicht eigentlich unsere beliebten Grün*Innen schnurstracks auf den Plan rufen, froh seiend, dass es in der Ostsee eine dem hingegen technisch moderne und sichere und startbereite Leitung in der Ostsee liegt? Unabhängug von den korrumptiven Schlampern in der Ukraine?

    Aber nein. Wohlwissend natürlich, dass man hier in Deutschland & Co. mit den verschlissenen Leitungen in der Ukraine – makabererweise vielleicht schon schon seit Jahten (?) – auf einer technischen Zeitbombe sitzt – holt man lieber das – absolut ökologisch geförderte – Fracking-Gas aus den U.S.A., dass man ebenfalls – völlig ökologisch – über den großen Teich nach Europa schippert.

    Aber bittesehr. Trottet diesen Narrenschiffkapitänen in Berlin und Brüssel ruhig weiter hinterher.

    Mmmmmmäääääähhhhhh…….

    Oder….. hat Putin etwa gelogen? Sowas aber auch. Dieser bööööse Russe.

  35. Danke Maria-Bernhardine. Hab’s gelesen. Ja, es hat begonnen.
    Ob wir uns in Europa nun in einen neuen Großen Krieg hineinziehen lassen?

  36. Maria-Bernhardine 24. Februar 2022 at 05:59
    Simon Akstinat / 23.02.2022 / 06:15 /
    Millionen tote Ukrainer: Der Holodomor

    Wer den Ukraine-Konflikt verstehen will, muss den kommunistischen Holodomor kennen. Im deutschen Geschichtsunterricht spielt diese absichtlich herbeigeführte Hungerkatastrophe bis heute kaum eine Rolle.

    Auch 90 Jahre nach dem millionenfachen Massenmord des Holodomor (zu Deutsch: Tötung durch Hunger) hat vermutlich eine Mehrheit der Deutschen noch nie von dieser Katastrophe in der Sowjetunion gehört – insbesondere nicht von deren Details.
    […]

    Interessanterweise brachten die Bolschewiken exakt das Kunststück fertig, das die fiktive Handlung in in „Vaterland“ von Robert Harris war:
    man liess die düsteren Teile der eigenen Geschichte verschwinden und man gibt nur das zu, was man ohnehin nicht leugnen kann.

    Selbst Nikita Chruschtschow, der sich später als „Reformer“ und „Entstalinisierer“ inszenierte, war unter Stalin einer der Eifrigsten, als es darum gibt, die von Beria und Stalin angeordneten Deportations- und Erschießungsquoten zu übererfüllen.

  37. Danke Putin, endlich sind wir Deutschen nicht mehr die einzigen, die in den letzten 150 Jahren in Europa als einzelnes Land den ersten Schuss auf ein Nachbarland abgegeben haben …

    Unglaublich! Da kann Russland „Recht haben“ wie es will und die „Amis“ gehetzt haben wie sie wollen (ich bin hier ganz bei dem Video- Statement, welches Boris Reitschuster zu dem Thema abgegeben hat). Diese militärischen Maßnahmen sind dennoch unverzeihlich. Das, was heute Nacht begonnen hat, wird den Ruf Russlands auf die nächsten 100 Jahre zerstören. Als Deutscher sage ich da „Willkommen im Club“.

    Mikrothema am Rande: Und die freien Sachsen verkaufen Aufkleber mit der Parole „Frieden mit Russland“ wie weiland in der DDR. Gut, dass die AfD diesen separatistischen Spalterladen mit auf die Unvereinbarkeitsliste genommen hat.

  38. Bald wird die türkische Schutzmacht Köln annektieren, um die türkische Bevölkerung vor nationalistische Druck zu schützen.

  39. Sanfte_Lamm 24. Februar 2022 at 06:48

    […]Selbst Nikita Chruschtschow, der sich später als „Reformer“ und „Entstalinisierer“ inszenierte, war unter Stalin einer der Eifrigsten, als es darum gibt,[…]

    gibt ging

  40. Das_Sanfte_Lamm 24. Februar 2022 at 07:20
    Über diesen Artikel …

    Ändert man die Örtlichkeiten, ähnelt sich die Sprache frappierend.

  41. cruzader 24. Februar 2022 at 07:55

    Ändert man die Örtlichkeiten, ähnelt sich die Sprache frappierend.

    Ich denke, es ist ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der Türke in Deutschland Gebiete zu exterritorialen Zonen erklärt und in ihnen türkische-autonome Gebiete schaffen wird.
    Prinzipiell ist das ohnehin schon so, aber dann wird es offiziell. Und niemand wird ihn daran hindern.

  42. Gestern hiess es hier noch, das die Ausrufung
    Des Staates Donbas und die Anerkennung durch Russland völkerrechtlich i.o. sei,
    Analog dem Kosovo, heute heißt es hier Bruch des Völkerrechts.
    Was stimmt denn nun?

  43. OT
    Geiselnahme Amsterdam
    Der Täter wurde nicht aus Jux und dollerei überfahren bzw angefahren von der Polizei,
    Sondern er verfolgte die Geisel, welche durch einen Trick entkommen konnte, und auf die Straße lief.

  44. Was mich immer von der AfD abschreckte und unwählbar machte, war der starke Einfluss der Putinversteher und -verehrer in dieser Partei, die unerklärlicherweise nach einer fast 80- jährigen Friedensphase mit noch nie auf deutschem Boden gekanntem Wohlstand und Freiheitsrechten unter dem Schirm der USA und der NATO einem EX-Offizier des verbrecherischen KGB irgendwelche Sympathien entgegenbringen. Narren wie Höcke und Konsorten sind die wahren Totengräber einer klassisch konservativen Politik wie zu Zeiten Franz Josef Strauß mit starker, transatlantischer Verankerung im westlichen Bündnis und klarer Politik der inneren Sicherheit.

  45. atman 24. Februar 2022 at 08:42
    Narren wie Höcke und Konsorten sind die wahren Totengräber einer klassisch konservativen Politik wie zu Zeiten Franz Josef Strauß
    ……………………………………………………………..
    Unglaublicher Müll,was Sie da ablassen,wohl zuviel Koffein Im Body oder einfach dauerverwirrt ?

  46. Der Herr Scholz sichert der Ukraine volle Solidarität zu.

    Jaa, wie hirnrissig ist das denn?
    Will er mit unserer RestBW gegen das riesige Rußland
    in den Krieg ziehen?
    Das ist schon Napoleon schlechtbekommen und den
    Deutschen unter einem Herrn Hitler ganz besonders.

    Wenn Rußland seine Öl-,Gas- und Kohlelieferungen
    stoppt, wird unser Hintern ziemlich kalt werden, ganz
    abgesehen von der Funktionalität unserer Industrie.

    Die Deutschen sollten wie ein Mann auf die Barrikaden gehen
    und solche politischen Dilettanten zum Teufel jagen !!!!!!!

  47. Nun, ich nehme mir die im Reich des lupenreinen Demokraten Putin wohl eher nicht existente Freiheit heraus, eine andere Meinung zu äußern als die der ansonsten hier in Mehrheit vertretenen Nutzer. Ich sehe deshalb keinen Anlass, ausfallend und beleidigend zu werden. „Debatten“ dieser Art aus der untersten Schublade werde ich bestimmt nicht führen. Schönen Tag noch!

  48. Wieviele Tote ist Putin die Ukraine wert ? Dort findet kein Computerspiel statt, sondern es geht um reale Tote. Das scheinen hier manche zu vergessen. 1991 hat es in der Ukraine ein Volksabstimmung gegeben mir der Frage, ob man einen unabhägigen ukrainischen Staat haben möchte., 92 % der Bürger stimmten dafür.
    Ukrainische Patrioten werden mit allen Mitteln für ihr Land gegen die russischen Besatzer kämpfen. Putin hat den Nachrkeigsfrieden ohne Not zerstört. Dafür muss er zur Verantwortung gezogen werden.

  49. Anders als gegenüber Russland … besteht gegenüber der Türkei bereits eine lange historische Tradition seitens der Westeuropäer – einschließlich Deutschland – und der USA, Völkerrechtsbrüche und Menschenrechtsverbrechen jeglicher Art mit freundlichem Stillschweigen hinzunehmen: Schon der türkische Völkermord an den Armeniern war der „westlichen Wertegemeinschaft“ ziemlich gleichgültig. Vermutlich hätte es Hitlers Judenvernichtung nie gegeben, wenn die siegreichen Westalliierten des Ersten Weltkriegs nach dem Völkermord an den Armeniern sofort ein deutliches Zeichen gegen die besiegte Türkei gesetzt hätten, aber das haben sie bekanntlich nicht getan. Der völkerrechtswidrige Einmarsch der Türkei in Zypern war der „westlichen Wertegemeinschaft“ genauso gleichgültig, und die Niederbrennung tausender kurdischer Dörfer durch die türkische Armee – eine befreundete NATO-Armee! – im Kurdenkrieg 1992-1994 samt brutalster Menschenrechtsverletzungen, war für die „westliche Wertegemeinschaft“ auch nie ein Problem. Die Narrenfreiheit der Türkei in Fragen des Völkerrechts und der Menschenrechte hat daher für die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ bereits eine lange Tradition. (M. SATTLER)

    Gelegentlich wird zur Zeit die Appeasementpolitik der Westmächte gegenüber Hitlerdeutschland bemüht, obwohl deren Opfer, die CSR (Tschechoslowakische Republik) im Vorkriegsszenario von den Nazis als „Staat von Moskaus Gnaden“ bezeichnet wurde, und die Appeasementpolitik gerade darin bestand, Sowjetrussland als Garant der tschechoslowakischen Souveränität seitens aller interessierten Staaten fernzuhalten und zu neutralisieren.

    Eher ist die Lage Russlands nach dem Kommunismus mit Deutschland nach dem Versailler Vertrag vergleichbar, unabhängig davon, was „mündlich“ oder „schriftlich“ 1990/91 zu einer „Osterweiterung der NATO“ gesagt worden sein soll.
    Bei allen „historischen Vergleichen“ gerade ist M. SATTLERs Verweis auf das türkisch besetzte (Nord-)Zypern ein wichtiger Punkt!
    Diese anhaltende türkische Okkupation europäischen Territoriums hielt linksgrüne Türkei-Hilfswillige nie davon ab, die Aufnahme der Türkei in Europa zu postulieren – auch mit unverschämter Einmischung die USA -, was hierzulande innenpolitisch gelegentlich höchstens mal wegen der mörderischen „Kurdenpolitik“ innerhalb – und außerhalb! – der Türkei als „Partner“ der angeblich friedlichen und defensiven NATO relativiert wurde.
    Der „friedlichen NATO“, unter deren Schutzschild Portugal, Frankreich, Belgien und Großbritannien blutige Kolonialkriege bzw. Rückzugsgefechte führten und die USA ihren Vietnamkrieg, gehört die Türkei – Menschenrechte hin oder her -, von Anfang an an!

    Was SATTLER schreibt, stimmt vollumfänglich, nach dem Kollaps des Kommunismus “gab es für das tonangebende linke Akademikertum in Westeuropa und den USA keinen ideologischen Grund mehr, beide Augen zuzudrücken. Im Gegenteil: Das Ende des kommunistischen Experiments in Russland galt vielen Intellektuellen in der westlichen Welt geradezu als Verrat an ihrer Lieblingsideologie, folglich wandelte sich die blinde ideologische Unterstützung für die Sowjetunion zu einem ebenso blinden Hass auf das nichtkommunistische Russland. Insbesondere das bis heute tendenziell prokommunistische Akademikertum und die stark linkslastigen Eliten aller westlichen Länder sehnen sich daher geradezu nach einem politischen und wirtschaftlichen Scheitern des nichtkommunistischen Russlands.“

    Dieser Hass auf das post-kommunistische Russland korrespondiert übrigens vollauf mit dem Hass gegen osteuropäische Länder (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien usw.), und hierzulande gegen die „wehleidigen“, „rechten“ Ossis, die die abartigen „Segnungen“ eines inzwischen westlich geprägten Linksradikalismus aus Multikult und ISlamisierung, öko-, klima- und energiebedingtem Neo-Kommunismus, samt Aufgehen in einer überstaatlichen EU(-dSSR) nicht freudig teilen und sich querlegen!

    Und bezeichnenderweise wird die „Aggressivität Russlands und Chinas“, selbst Myanmars unter Aung San Suu Kyi, oder früher Serbien-Jugoslawiens, durch Linkgrüne und Atlantiker quer durch alle Blockparteien und „Qualitätsmedien“ immer wieder an der angeblich „brutalen Behandlung von Muslimen“ festgemacht – Tschetschenien, Uiguren, Rohingyas, Kosovaren, “Syrien“ usw. usf. – obwohl es sich um die Abwehr ISlamischer Aggression und Expansion handelt, auch im Falle Indiens im Kaschmir, oder Israels in Gaza, in der Westbank und im Libanon!
    Die ISlampenetration Westeuropas (inklusive des Plans, die Türkei in Europa aufzunehmen!) wird von den vermeintlich „verantwortlich Handelnden“ seit Jahrzehnten als „Bereicherung“ verkauft und aggressiv und totalitär-“alternativlos“ von oben durchgesetzt, ähnlich wie eben irgendwelche (perversen) sexuellen Orientierungen als neue Norm, ebenso ruinöse Transformationen, von einer Euro“politik“ billigen, sozialistischen Geldes bis zu klima-, energie- und coronabedingten De-Industrialisierungsmaßnahmen!

    Angesichts dieser linksradikalen Dekonstruktionsstrategien mit ihrer längst stattfindenden Massenverelendung und Liquidation vornehmlich des Mittelstandes klingt es wie Hohn, wenn von der Leyen tönt, Putin kümmere sich „nicht um Schäden seiner Volkswirtschaft“, um gleichzeitig ein „hartes Sanktionsregime“ anzukündigen – das absehbar uns mehr schmerzen wird als Russland, nachdem linksgrüne „Politik“ unter Murksel bereits eine „alternativlos“-destruktive Energiewende eingeleitet hatte, die „eigentlich“ durch russisches Erdgas abgefedert werden sollte.
    Auch hier krakeelte uns´ Anal-ena in ihrer penetrant nasalen Art, „wir sind bereit, für die Sicherheit der Ukraine einen hohen Preis zu zahlen!“ Na klar, genauso wie für Migration, Multikult, Türkei und ISlamisierung, für Klima- und Energiewende, für „Europa“ und Euro usw.!

  50. Mit moralisierenden Vorwürfen, wie sie in der „Bunten Republik“ leider an der Tagesordnung sind, wird man die Geschehnisse in der Ostukraine nicht erklären können. Man mag den lange hinausgezögerten Einmarsch russischer Truppen in die Gebiete Lugansk und Donezk mit der Handlungsweise der Türkei auf Zypern vergleichen, und sicherlich gibt es Parallelen. Sie hören aber bereits an der Frage auf, wer die beiden Volksrepubliken ausgerufen hat – das waren die dort ansässigen Russen selbst. Dann muß man klären wollen, warum. Niemand wird sich freiwillig zu einem solchen Schritt entschließen. Die Frage des „Warum“ ist im Westen stets unter den Tisch gekehrt worden.

    Für mich ist das Problem, bis dahin zumindest, viel eher mit der Lage der Deutschen in Polen oder den Sudetengebieten nach 1919 vergleichbar. Auch das Problem war letztlich durch (wenn wir so wollen) „westliche“ Willkür aufgrund der Versailler Beschlüsse und so genannten Vorortverträge entstanden, denen zufolge Grenzen und ganze Staaten nach eigenem Gusto und ohne Rücksicht auf die daran wohnenden Menschen künstlich erschaffen worden sind, und die Entwicklungen, die sich daran anschlossen, zeigen schon das Pulverfaß auf, das man sich damit selbst geschaffen hatte – eine Sache, die in der Ukraine allerdings eher auf die Rolle Stalins passen würde, weswegen sich Putin in seiner Rede am Vorabend auch darauf bezogen hatte.

    Parallel dazu, ist das Problem, über das man in Berlin und Brüssel jetzt mit markigen Worten in der üblichen „europäischen“ Großmannssucht polemisiert, im Westen hausgemacht. Es hätte vermieden werden können, wäre man allen früheren Beteuerungen zum Trotz nicht dazu übergegangen, die NATO bis an die russischen Grenzen zu erweitern zu wollen. Das aus westlicher Hybris gezeugte Bestreben, das eigenen Modell vorgeblich „demokratischer“ Glückseligkeit zu exportieren, ist einmal mehr gescheitert. Man muß Putin nicht mögen. Aber man muß schon ein Mindestmaß an Verstehenwollen mitbringen, weswegen die Russen, mit dem Rücken zur Wand, das tun, was sie gerade tun.

    Zur Ehrlichkeit gehörte ebenfalls, sich daran zu erinnern, daß man mit dem völkerrechtswidrigen NATO-Überfall auf Jugoslawien von 2008, in dessen Folge und aus nachgewiesenermaßen höchst fadenscheinigen Gründen einseitig vorgeschobener „Menschenrechte“ gleich eine ganze Reihe an Separatstaaten herbeigebombt hat, nichts anderes getan hat als das, was heute Rußland vorwirft. Nur war das von damals den heutigen Geschehnissen um Größenordnungen überlegen, und hier, im Donbass, haben wir es tatsächlich mit der staatlichen Unterdrückung von Minderheiten, denen unter anderem noch nicht einmal ihr russischer Dialekt zugestanden wird, zu tun gehabt.

    Es geht nicht darum, für Recht zu erklären, was keines ist. Das stete Anlegen zweierlei Maßes aber war stets ein Problem westlicher so genannter Demokratien. Wer aber die eigene Geschichte nicht wenigstens kritisch zu reflektieren willens oder in der Lage ist, sollte nun hier, schon wegen seiner eigenen höchst fragwürdigen Rolle in dem Ganzen, die Backen nicht allzu weit aufblasen wollen.

  51. üutin ist und bleibt ein KGB – Mann und wer solche Leute auch noch einen lupenreinen Demokraten nennt , der sollte sich mal in der Psychiatrie untersuchen lassen ! Unter Putin wurden viele Gegner bestialisch ermordet . Selbst der KGB – Mann der einen Suftragsmord nicht ausführen wollte , musste an Pollonium grausam sterben ! Solch ein Mann auch noch zu loben , widerstrebt mir zutiefst !!

  52. @klimbt 24. Februar 2022 at 09:24

    Wieviele Tote ist Putin die Ukraine wert ? Dort findet kein Computerspiel statt, sondern es geht um reale Tote. Das scheinen hier manche zu vergessen.

    Mir scheint vor allem die Frage der Toten in Donbass gerne vergessen zu werden, die vor dem russischen Einmarsch eine Rolle gespielt haben. Jetzt plötzlich spielen Tote eine Rolle? Mehr Heuchelei geht nicht.

    1991 hat es in der Ukraine ein Volksabstimmung gegeben mir der Frage, ob man einen unabhägigen ukrainischen Staat haben möchte., 92 % der Bürger stimmten dafür.

    Das mag sein, unterschlägt aber die nachfolgenden Entwicklungen in den 31 Jahren danach, die die mehrheitlich „russisch orientierten“ Leute im Donbass zur Segregation veranlaßt haben werden.

    Ukrainische Patrioten werden mit allen Mitteln für ihr Land gegen die russischen Besatzer kämpfen. Putin hat den Nachrkeigsfrieden ohne Not zerstört. Dafür muss er zur Verantwortung gezogen werden.

    Das Asow-Bataillon gehört für Sie hoffentlich auch dazu? Sie wissen schon, das sind die „Patrioten“ mit den erigierten rechten Armen und den Hakenkreuztägern, die sich unter anderem auch im Donbass entsprechend „betätigt“ haben und gegen die N*D sich eher als Sandkastenspiel auf einem Kindergeburtstag entpuppen dürfte.

    Ohne Not hat Putin gar nichts zerstört – das Ganze gehört letztlich in die Verantwortung derer, die die Russen mit ihrer NATO-Politik (Stichwort Ost-Erweiterung im Wortbruch) dazu erst getrieben haben. Es hätte nicht dazu kommen müssen.

    Das mit dem „Zur-Rechenschaft-Ziehen-Wollen“ von Kriegsverbrechern hat übrigens ein Herr Putin auch schon so geäußert. Sie wissen ja: „Nazi“, respektive der Verbrecher, ist in der Bunten Republik halt immer nur der, bei dem es gerade von Nutzen ist. Mal sehen, wer von euch schneller ist.

  53. Ukrainische Agonie: Der verschwiegene Krieg

    https://nuoflix.de/ukrainian-agony–der-verschwiegene-krieg

    Ist nur die Hälfte dieser erschütternden Dokumentation eines deutschen freien und investigativen Journalisten wahr, der seiner Aufgabe tatsächlich auch nachgekommen ist, muß man den russischen Einmarsch aus menschlichen Erwägungen sogar befürworten.

    Demnach steckt der Westen auch in diesem Sumpf bis an die Oberkante Unterlippe in dem Morden mit drin.

  54. Tom62 24. Februar 2022 at 10:16:
    Zur Ehrlichkeit gehörte ebenfalls, sich daran zu erinnern, daß man mit dem völkerrechtswidrigen NATO-Überfall auf Jugoslawien von 2008, in dessen Folge und aus nachgewiesenermaßen höchst fadenscheinigen Gründen einseitig vorgeschobener „Menschenrechte“ gleich eine ganze Reihe an Separatstaaten herbeigebombt hat, nichts anderes getan hat als das, was heute Rußland vorwirft. Nur war das von damals den heutigen Geschehnissen um Größenordnungen überlegen, und hier, im Donbass, haben wir es tatsächlich mit der staatlichen Unterdrückung von Minderheiten, denen unter anderem noch nicht einmal ihr russischer Dialekt zugestanden wird, zu tun gehabt.
    =======
    Sie haben inhaltlich durchaus recht, leider nicht mit den Daten!
    Die vorschnelle Anerkennung einzelner aus Jugoslawien hervorgegangener Staaten durch die Bundesrepublik, ausgerechnet nach der Wiedervereinigung, erfolgte bereits Anfang der Neunzigerjahre.
    Die Kriege unter Beteiligung serbischer Nationalisten, die Milosevi? (Rest-Jugoslawien/Serbien) ähnlich unter Druck setzten wie vermutlich die russischen und pro-russischen (nicht nur in der Ukraine) Putin, und die der Westen einseitig zu Bösewichtern stilisiert(e) – im Gegensatz beispielsweise zu muslimischen Ultras in Bosnien und im Kosovo! -, fanden später statt.
    Die Bombardierung Jugoslawiens/Serbiens durch die NATO (mit Bundeswehr) mit hysterischem rot-grünen „Auschwitz“-Gezeter (Scharping, die alte Flachpiepe) erfolgte 1999.
    2008 erfolgte die sogenannte Unabhängigkeit des zugunsten der muslimischen Albaner ethnisch gesäuberten Kosovo als NATO-Protektorat, dessen sprenggläubige Brüder und Schwestern übrigens von der Mehrheit der Albaner in Albanien zumeist mehr als kritisch gesehen werden…

    Wie oben beschrieben
    0Slm2012 24. Februar 2022 at 09:46
    ergriff (und ergreift) in Jugoslawien wie in Russland (Tschetschenien), China (Uigurenprovinz), Indien (Kaschmir), Myanmar (Rohingyias) und im Nahen Osten der Westen jedesmal ausschließlich Partei für den ISlamischen Extremismus mit seinen aggressiven Führungsstaaten Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan (Sunniten) oder Iran (Schiiten): Sie hassen sich ja gegenseitig!
    Der Dank in Gestalt von Terrorismus, organisierter und jugendlich-testosterongesteuerter Gewaltkriminalität sowie aggressiver Landnahme mit entsprechendem Machtanspruch erfolgt immer wieder prompt.

    Tatsächlich haben die bis heute als „Demokratisierungen“ firmierenden Destabilsierungsmaßnahmen eines fragilen, „atlantisch“ unterlegten Paktes westeuropäischer Länder mit den USA sich nicht nur gegen Jugoslawien und die ehemalige Sowjetunion bzw. deren Nachfolger Russland gerichtet, sondern auch gegen den Nahen Osten, mal als „coloured revolutions“, mal als militärische Interventionen (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien) – immer mit dem Ergebnis muslimischer Penetrationswellen gegen Westeuropa – und nirgendwo einer „Demokratisiereng“ (mit oder ohne Muselmänner! In der Ukraine eher ohne …)
    Ein Zusammenhang, der in Moskau, Peking und Neu-Delhi durchaus bekannt ist. Deshalb schickte Weißrussland letztes Jahr auch (im Auftrag Moskaus) jede Menge potenzieller Gottes-, Stammes- und Bürgerkrieger aus ISlamistan als „Touristen“ gen Westen. Sozusagen als Test westlicher Abwehrbereitschaft, und durchaus alles andere als gentleman-like!

    Nicht nur die westeuropäische Hinnahme ISlamischer Dauerpenetration mit unverhohlenem Anspruch auf feindliche Übernahme, durch die Negativeliten als „Bereicherung“ vertickt, zeigt die Schwäche des Westens mit den USA als stolpernde „Führungsmacht“, sondern auch eine „feministische“ Außen- und Sicherheits“politik“, mit dem (H)Ampel-Kindergarten und uns ´ Anal-ena vorneweg, und dürfte Putin stimuliert haben.
    Tatsächlich bin ich – unter anderen als linksgrün-linksradikalen Voraussetzungen – für eine europäische Verteidigungsgemeinschaft, die man allerdings eher Polen, Ungarn und Franzosen, auf keinen Fall „deutschen“ Weibern sämtlicher Geschlechter überlassen sollte!

  55. Warum verschweigt uns eigentlich die ganze Medienlandschaft die wahre Geschichte der
    Halbinsel Krim. Diese gehörte seit mehreren Jahrhunderten zu Russland. Bis im Jahre 1954
    der damalige russische* Präsident Chruschtchow der Ukraine ein Geschenk machen wollte.
    Ohne die Bewohner zu fragen, übergab er die Insel mit 80% russischen Bürgern und 20%
    Bürgern aus diversen Nachbarländern an die Ukraine! (*er war ukrainischer Abstammung).
    Bis zum Jahr 2014 Russland die Halbinsel zurückholte, war über all die Jahre kein Wort
    darüber gesprochen oder geschrieben worden. UNSERE VERLOGENE MAINSTREAM-MEDIEN
    lassen grüssen! Trotzdem werfen sie Russland nun vor die Krim zu Unrecht geholt zu haben!!!

  56. @Tom62 24. Februar 2022 at 15:37:
    @ 0Slm2012 24. Februar 2022 at 14:39
    Danke sehr!
    =======
    Tja, und was sagen wir nun zu Putins Angriff auf die Ukraine?!
    Mit Sahra Wagenknecht und anderen war auch ich der Meinung, dass Putin die Ukraine nicht angreifen und besetzen würde. Besetzen wird er sie wohl auch nicht, wohl aber versuchen, ein pro-russisches Regime zu errichten, was in der Ukraine zu schweren und langfristigen Konflikten führen wird.

    Interessant ist, dass sich Putin eines Antifa-Sprechs bedient mit lauter „Nazis in der Ukraine“, das auch der Hitler-Klon in Ankara, Erdogan, bediente, als er Murksel und Co. als „Nazis“ denunzierte, weil die ihm nicht schnell und weit genug zu Willen waren. Ebenso haben griechische Links- und Rechtspopulisten deutsche Politiker (inklusive Murksel) zu „Nazis“ erklärt, als an die Griechenlandrettung „frecherweise“ irgendwelche „Bedingungen“ geknüpft worden waren.
    Während freilich unterschiedlichste Potentaten mit vermeintlichen „Nahzis“ Interessen durchsetzen, werden bei uns im Lande immer breitere Teile der Bevölkerung zu „Nahzis“ erklärt (respektive „Rechtsextremisten“, „Rassisten“, „rechte Verschwörungstheoretiker“, „Extremisten der Mitte“), um gegenüber dem Ausland zu punkten und mögliche Revidierungen linksradikaler Politik im Vorfeld nachhaltig und „für alle Zeiten“ zu hintertreiben, so wie seit „Thüringen“ festgeschrieben wurde, dass es keine bürgerlichen Mehrheiten mehr geben darf, weil nur mit der AfD möglich; das ist nur vergleichbar mit der Demontage der deutschen Autoindustrie durch den politmedialen Komplex!

    Aber das nur nebenbei, allerdings zeigt sich darin eine Verkommenheit der westlich-abendländischen Zivilisation (vorneweg Buntschland, „natürlich“), die nicht zuletzt durch einen aus den USA herübergeschwappten Antirassismus die eigenen Grundlagen zu zerstören offensichtlich bereit ist, was über „Reklameneger“ in inzwischen fast jedem Werbespot hinausgeht und die ablaufende Zerstörung unserer westlichen, erfolgreich effeminierten und infantilisierten Gesellschaften zynisch unterlegt: Multikult und ISlamisierung (in Westeuropa) bzw. Hispanisierung (USA) mit noch anderen linken Auflösungserscheinungen und Dekonstruktionsstrategien. Dass davon neue Mächte – China, Russland, Indien und am gefährlichsten der ISlam ohne Zentralmacht (Huntington) – profitieren, wurde heute einmal mehr klar …

    Auch hier bei PI sehen ja manche in Putin einen „kommunistischen KGB-Funktionär“, während dieser im Sinne russischer Tradition bis zu Katharina der Großen zurück Machtpolitik betreibt, während eine linke, geradezu neo-bolschewistische „Politik“ samt neo-totalitärem Neusprech aus PC- und Gendergestammel zumindest in Westeuropa und der Deutschen Demokratischen Buntenrepublik nicht einmal mehr eigene Interessen zu formulieren wagt, ohne gleich die „Menschheit“ oder „die Welt“ klimagerecht und genderkonform „retten“ zu wollen, mit dem Ergebnis, dass es nicht einmal Ansätze von Machtpolitik mehr gibt! Ich würde hier übrigens auch die USA nicht (mehr) überbewerten wollen …

  57. @Ruedi 24. Februar 2022 at 15:31

    „Warum verschweigt uns eigentlich die ganze Medienlandschaft die wahre Geschichte der
    Halbinsel Krim. Diese gehörte seit mehreren Jahrhunderten zu Russland. Bis im Jahre 1954“
    1783-bis 1917 und dann von 1945 bis 1954 da kommt nicht solch lange Zeiten zusammen z.B. die Niederlande waren länger spanisch!

  58. Die Ukraine ist in den 90-ziger Jahren aus dem Verfall der UdSSR
    als Ergebnis der 2+ 4-Gespräche als eigenständiger Staat hervorgegangen.

    Der Westen ( Nato ) pocht nun auf die Eigenständigkeit der Ukraine.
    Dann hat er sich auch an das Verhandlungsergebnis: “ keine Osterweiterung
    der Nato“ zu halten.

    Dagegen hat die Nato schon mit der Aufnahme anderer ehemaliger Satteliten-
    Staaten wie Polen, das Baltikum und und verstoßen.

    Kein Wunder, daß die Russen sauer sind und dem nun einen Riegel vor-
    schieben wollen.

  59. Absolut zutreffend, Roger Köppels Beitrag zur russischen Aggression: Putins zynisches – und ja: mörderisches – Machtgehabe wurde durch die Schwäche des Westens bei gleichzeitigen eigenen schwersten Provokationen befördert: „Wer den Bären reizt, sollte über ein ganz großes Gewehr verfügen und nicht einfach mit einem Sackmesser oder gar nichts in der Hosentasche dastehen“, so Roger Köppel heute.
    https://www.pi-news.net/2022/02/weltwoche-daily-neuer-kalter-krieg/

    Abgesehen vom Gelaber über die „sicheren Grenzen“ Europas, die seit 2015 ein Witz sind, mit viel weitreichenderen und mörderischen Konsequenzen als nur einer russischen Invasion in der Ukraine, erzählen „unsere“ Politikaster gerade etwas von „Putins Isolierung“ in der „Weltgemeinschaft“ und von angeblichem „internationalen Recht“, in das die Baerbockin mal reingeschnuppert hat!
    „Sie sind so dumm und sie tun auch nur so“, spottete Wolf Biermann im Zusammenhang mit anderen erkenntnisresistenten Herrschenden.

    Ja glauben Baerböckin und Co. tatsächlich, dass ausgerechnet das Schicksal der Ukraine, eine europäische Komfortzone samt „Wertegemeinschaft“ das internationale Parkett zwischen Iran und Saudi-Arabien, China und Indien, Basilien und Südafrika, mit konfliktbeladenen shitholes in Afrika und ISlamistan – also die „Weltgemeinschaft“ gemäß linksgrünen Idioten! – „dort“ auch auch nur für einen Augenblick interessiert!? Wer außerhalb des Westens sollte Putin Kontra geben oder auch nur „beschämen“!? Das Regime in Nordkorea oder im Iran, China oder Indien, Mali oder Afghanistan, Somalia oder Burundi, Algerien oder die Hamas in Gaza!?

    Ich bin gestern durch mehrere arabische Sender gezappt, in denen „auch“ über die Ukraine berichtet wurde. Spätestens heute Abend ist man dort mit den eigen blutige Konflikten beschäftigt – die längst bis vor unsere Haustüren reichen!

  60. @0Slm2012 24. Februar 2022 at 19:20 | Tom62 24. Februar 2022 at 15:37

    Tja, und was sagen wir nun zu Putins Angriff auf die Ukraine?!
    Mit Sahra Wagenknecht und anderen war auch ich der Meinung, dass Putin die Ukraine nicht angreifen und besetzen würde. Besetzen wird er sie wohl auch nicht, wohl aber versuchen, ein pro-russisches Regime zu errichten, was in der Ukraine zu schweren und langfristigen Konflikten führen wird.

    Es ist ein paar Wochen her, da war ich auch dieser Ansicht. Nur ist zu bedenken, daß all das geschieht, weil Putin längst ein Getriebener ist – tatsächlich stehen die Russen mit dem Rücken zu Wand, solange ihre Sicherheitsinteressen ihnen verweigert werden. Jetzt sind die Würfel gefallen, „Minsk“ ist endgültig Makulatur, und es war mir klar, daß es nicht beim Donbass bleiben würde, weil der Mann mit diesem Sumpf – der Hinweis auf die „Nazis“ ist nicht bloß Polemik – ein für allemal aufräumen will – muß – und sich deswegen im Zugzwang sieht.

    Wollte Putin ein „rußlandfreundliches“ Regime im ganzen Land errichten, würde er sicherlich den gleichen Fehler machen wie die NATO ihn mit dem gleichen Land vor ihm gemacht hat. Es würde ihm die gleichen Probleme einbringen, wozu noch ein wahrscheinlich jahrelanger Guerillakampf gehören könnte, mit dem er es dann zu tun bekäme. (In Kiew seien die Waffen ausverkauft, war vor ein paar Tagen erst zu hören.) Für mein Teil wäre es am vernünftigsten, man würde sich mit dem Donbass begnügen. Der könnte dann zu Rußland kommen, um endgültig zu trennen, was nicht zusammen gehört – auch deswegen, damit die Wunden heilen können.

    Man wird sich zusammensetzen müssen. Das aber setzte ein Mindestmaß an Vernunft aller Beteiligten voraus, die die Hybris der üblichen Scharfmacher ganz außen vor läßt. Ich sehe derzeit jedoch leider noch nicht, daß das zu bekommen ist.

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