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Ein Krieg der deutschen Medien gegen die eigene Bevölkerung

imageEs gibt eigentlich kaum noch konservative Menschen im Lande, die sich nicht schon über die überwiegend tendenziöse und unausgewogene Berichterstattung unserer deutschen System-Medien geärgert haben. Sehr anschaulich kann man es gerade wieder bei den jüngsten Pegida & Ableger-Aktionen in diversen Großstädten erleben.

(Von cantaloop)

Nahezu kein Artikel in den ausschließlich links angehauchten Medien, der nicht mindestens mehrfach die Schlagwörter „fremdenfeindlich“, „rechtsradikal“, „rechtsextremer Mob“, etc. benutzt. Mit solchen Satzbausteinen und Worthülsen kreiert man eine Art von Suggestiv-Berichterstattung, die sich vornehmlich an die etwas weniger internetaffine Generation 50 Jahre plus X richtet. Speziell diese Menschen sind oftmals noch in der Tradition gefangen, alles zu glauben, was in den vermeintlich „seriösen“ Medien publiziert wird. Das wird schon stimmen, weil „es ja so in der Zeitung steht“ – oder „im Fernsehen kommt“. Selten wird eine „System“-Berichterstattung von der älteren Generation kritisch genug hinterfragt, so dass aktuell leider noch keine Änderung dieses inakzeptablen status quo zu erwarten ist.

Man kann aber getrost davon ausgehen, dass unsere linke Medien-Phalanx, zu der sich auch gerne Politiker sämtlicher Block-Parteien, natürlich die Amtskirchen, die Gewerkschaften – sowie die extrem deutschfeindlichen NGO´s wie beispielsweise Pro Asyl oder Amnesty zählen lassen, explizit nicht Interessen der Mehrheit von indigenen Deutschen vertritt. Diese ticken nämlich im Kern durchaus konservativ.

Nein, es geht vielmehr um Macht – und darum, die sog. Meinungsführerschaft zu bekommen – so wie es der Partei „Die Grünen“ bereits gelungen ist. Die Themensetzung in der deutschen Politik ist mittlerweile grün dominiert – und das nicht etwa, weil alle Politiker grünlinks „gepolt“sind, sondern weil es die Bündnisgrünen vortrefflich verstanden haben, aggressiv die Meinungsführerschaft an sich zu reißen und die übrigen Parteien damit vor sich „herzutreiben“. Und es funktioniert (leider) immer noch prächtig, wie man sieht. Die Publizistin Bettina Röhl hat diesen Sachverhalt vor einiger Zeit in einem hervorragenden Essay herausgearbeitet…..

Somit unterstützt diese linksgrüne „Pressemaschinerie“ ganz offen die islami(sti)sche „Gegen“-Gesellschaft, in dem sie dieser sehr oft nach dem Mund redet – und meistens keinerlei Kritik an derselben gelten lässt, ohne nicht ihre allseits bekannten „N*…*“-Keulen auszupacken. Es ist ihrer Ansicht nach nicht zulässig, Kritik an Flüchtlingen oder gar dem Islam auszusprechen. Mit solch perfiden Mitteln wird Angst geschürt. Angst, sich kritisch zu äußern. Sie fördern somit gezielt die Islamisierung Deutschlands – und im Umkehrschluss natürlich auch das Erstarken der Extremisten an den politischen Rändern. Und sie wissen es genau, denn alles kann man diesen „Qualitäts-Journalisten“ unterstellen, aber keinesfalls, dass sie dumm sind. So spaltet man eine Gesellschaft. Sie glauben jedoch, dass sie moralisch im Recht wären – und infolgedessen schreiben können, was sie für „richtig“ halten. Sie fühlen sich „überlegen“ und legitimiert. Fast schon eine Analogie zu den strenggläubigen Muslimen, denen sie durch ihr Verhalten die Wege ebnen.

Und was ist denn eigentlich mit dem sog. Presse-Kodex, den ja bekanntlich jeder Journalist/Redakteur zu beherzigen hat? Dieser wird mittlerweile nach Belieben verbogen und zurechtgezimmert – mit teils abenteuerlichen Begründungen. Dem geneigten Leser ist sicher noch die furchtbare Geschichte von Daniel S. in Bremen-Kirchweyhe in Erinnerung, der traurige Tiefpunkt einer zutiefst unseriösen Berichterstattung, die die Tatsachen komplett verkehrt hat – und somit eine völlig andere Intention erreichte. Viele Leser glaubten aufgrund dieser Presseberichte tatsächlich, dass Rechtsradikale etwas mit dem furchtbaren Tod von Daniel zu tun gehabt hätten – und nicht etwa die „jugendlichen“ türkischen Mitbürger, die es tatsächlich waren. Hierbei spricht man auch von reziproken Effekten.

Aber, da im Leben bekanntlich nichts so konstant ist, wie die Veränderung – tut sich auch im Medienbereich mittlerweile eine ganze Menge. Nahezu alle etablierten linken Zeitungen im Print-Sektor sind rückläufig. Die Generation „Internet“ informiert sich glücklicherweise ausführlicher und breitgefächerter, daher bleibt zu hoffen, dass sich mittel- bis langfristig auch die Macht der Medien nivelliert und dass wir in naher Zukunft möglicherweise wieder mit einer etwas faireren und ausgewogeneren Berichterstattung rechnen können.

Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen. Das wäre wie ein enormer Rückenwind für die gesamte Bewegung – und dieser kann – und wird die gesamtpolitische Situation im Lande enorm „durcheinanderwirbeln“. Genau davor fürchten sich die „guten“ linken Medienmenschen. Und das zu Recht.




Tugce A. / Daniel S. – es gibt keine Opfer zweiter Klasse

tugce2Vor einem Offenbacher McDonalds totgeprügelt. Tugce Albayrak ging dazwischen, als zwei Mädchen auf einer Toilette belästigt und bedrängt wurden. Sie ging dazwischen, als andere nur wegschauten. Sie riskierte ihr Leben und verlor es. Auch wenn Polizei und Staatsanwaltschaft wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ ermitteln: Es war, unabhängig aller juristischer Spitzfindigkeiten, Mord. Der Täter, ein der Polizei bereits bestens bekannter 18 Jahre alter Serbe, schweigt feige.

[…] Der Tod von Tugce Albayrak ist aber eben kein Einzelfall. Er ist die Spitze des Eisbergs, unter dem sich tausende Überfälle und Prügelattacken verstecken. Viele dieser Gewalttaten schaffenes nicht einmal in die Randspalten der lokalen Tageszeitungen. Politik und Medien müssen sich deshalb die Frage gefallen lassen, ob sie, bewußt oder unbewußt, nicht von einer Opferhierarchie ausgehen.

Erinnert sich noch jemand an den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S., der im März 2013 in Kirchweyhe von einem Türken brutal totgeprügelt wurde? Auch er war zur falschen Zeit am falschen Ort. Auch er erlag im Koma seinen schweren Verletzungen. Auch sein Tod schaffte es in die überregionale Berichterstattung. Allerdings aus einem anderen Grund als bei Tugce Albayrak. Bei Daniel S. trauerten die „Falschen“.

(Den kompletten Artikel von Henning Hoffgaard gibt es in der JUNGEN FREIHEIT)




Kirchweyhe-Totschläger will in Revision

imageVERDEN. Der Prozeß um den Mord an Daniel S. könnte neu aufgerollt werden. Der junge Mann war im März 2013 im niedersächsischen Kirchweyhe brutal verprügelt worden und starb an den Folgen der Verletzungen. Der Täter Cihan A. wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Nun fechten seine Anwälte das Urteil an. Sie begründen dies mit Drohungen aus der rechtsextremen Szene gegen den Richter. „Für mich ist das Urteil kontaminiert“, sagte einer der Anwälte des Täters nach Angaben des Spiegels. „Wenn man im nachhinein von der Bedrohung hört, denkt man: Die hat gewirkt.“ (Näheres dazu bei der JF! Nutzen Sie auch unsere Suchfunktion mit dem Stichwort ‚Kirchweyhe‘!)




Das große Tabu: Deutschenfeindliche Ausländer-Gewalt

Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute Teil 4: „Das große Tabu: Deutschenfeindliche Ausländer-Gewalt“.

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung als „deutsche Kartoffel“ oder „Schweinefeischfresser“ über Raub, Prügel- und Messerattacken, sexuelle Gewalt bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag. Nur die wenigsten Fälle – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur allgemein von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

– Schon 1998 ergab eine Studie des Kriminologen Christian Pfeifer: Deutsche sind überproportional Opfer, junge Türken und andere Orientalen überproportional oft Täter von Jugendgewalt.

– Statistiken über deutschenfeindliche Gewalt werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch deutschenfeindliche Gewalt. Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer rechtsextremer Gewalt ofziell mit 63 und inoffiziell mit bis zu 183 angegeben.

– Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nichteuropäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer als Deutsche gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als Migrationsbeauftragte der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt fndet in Deutschland bis heute nicht statt.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


» Teil 1: Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher
» Teil 2: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt
» Teil 3: Polizisten – die Prügelknaben der Nation!




Dresdner feiern Marwa El-Sherbini-Festival

Justizminister Jürgen MartensAm kommenden Dienstag ist es fünf Jahre her, daß ein eingewanderter Russlanddeutscher in einem Dresdner Gericht die Ägypterin Marwa El-Sherbini erstochen hat. Da es sich um eine ausländische Mohammedanerin und keinen eingeborenen Deutschen wie den von einer türkischen Kopftreter-Horde erschlagenen Daniel Siefert in Kirchweyhe handelt, ist das scheinheilige Trauer-Gedenken inzwischen größer als die politkorrekte Veranstaltung jährlich im Februar, wenn Dresden seine Einäscherung durch die kriegsverbrecherischen alliierten Bomber immer mehr unter den Teppich kehren will. Es wird nicht mehr lange dauern und „neue historische Forschungen“ werden behaupten, 1945 sei überhaupt kein Dresdner gestorben. Zurück zu Marwa El-Sherbini:

Im Foyer des Landgerichts erinnert eine Gedenktafel an den Mordanschlag – und die Sicherheitsschleuse am Eingangsbereich. Seit der Tat werden – wie auch in allen anderen sächsischen Gerichtsgebäuden – Besucher auf Waffen kontrolliert. Unter der Gedenktafel wird Justizminister Jürgen Martens (FDP) am Dienstag um 13 Uhr vor geladenen Gästen eine kurze Rede halten und der jungen Ägypterin gedenken. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, wird da sein, Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), Vertreter der Justiz, des Ausländerrats, Dresdner Muslime. Auch Hiba Omari wird an der Gedenkveranstaltung teilnehmen. Die Studentin aus Jordanien ist die erste Marwa-El-Sherbini-Stipendiatin Dresdens. Es ist ein würdevoller Rahmen im kleinen Kreis. Mehr ist im Foyer des Justizzentrums am Sachsenplatz nicht möglich. Ab 17 Uhr werden dann Dresdner öffentlich vor dem Haupteingang des Landgerichts an den sinnlosen Tod der stolzen Muslima erinnern.

Dazu wird von den den tiefroten Antifanten wieder die beschissene Statistik rechter Gewalttaten der von der Stasi-Spitzelin Anetta Kahane geführten Amadeu-Antono-Stiftung vorgelesen:

Ein Vorbereitungskreis, dem neben dem Ausländerrat weitere Initiativen angehören, bereitet alljährlich die öffentliche Veranstaltung vor. Im Anschluss an eine Rede von Marianne Thum von der RAA Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt werden die Namen von 184 Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland verlesen. Für jeden Toten wird eine weiße Rose auf die Stufen der Eingangstreppe gelegt. „Der Zusammenhang ist uns wichtig“, sagt Mitorganisatorin Elisabeth Naendorf vom Ökumenischen Informationszentrum.

Und das ist beileibe nicht alles:

Das Dresdner Ratshaus verweist gefragt nach Folgen des Mords an Marwa El-Sherbini auf Erfolge des „Lokalen Handlungsprogramms für Toleranz und Demokratie und gegen Extremismus“. Mehr als 150 Projekte seien seit 2010 in der Stadt gefördert worden. Eines davon: das Marwa-El-Sherbini-Stipendium. Hiba Omari studiert seit 2012 an der TU Dresden Elektrotechnik. „Sie ist eine Botschafterin für Weltoffenheit und Toleranz geworden“, lobt Rathaussprecher Kai Schulz. Am 13. Februar [man beachte das Datum] etwa sei die Studentin den ganzen Tag mit der Oberbürgermeisterin unterwegs gewesen. Anfang Juni habe das Kuratorium beschlossen, das Stipendium der jungen Frau für ein weiteres Jahr zu verlängern, der Stadtrat müsse noch zustimmen.

Und natürlich der Dauerbrenner:

Der Stadtrat wird wohl auch ein weiteres Projekt erneut vorgelegt bekommen: Die Benennung einer Straße nach der ermordeten Ägypterin.

PI geht noch weiter und schlägt vor, die Dresdner Frauenkirche in Marwa El-Sherbini-Moschee umzubenennen. Nur das wäre wirklich angemessen!




Akif Pirinçci im JF-Interview: „Sie errichten überall ihre aufdringlichen Korankraftwerke“

jf akif-1 Allahseidank schwor Pirinçci am 7. Mai beim publizistischen Großinquisitor Dr. Alfons Proebstl ab. Er widerrief seine politisch höchst inkorrekten Mainstream-lästerlichen Thesen und entschuldigte sich unter Tränen beim deutschen Gutmenschenvolk. So entging er knapp dem medialen Scheiterhaufen beim strengen Proebstl. Zur Buße wird nun seine linke Niere höchstbietend im Internet versteigert. Aber jetzt hat er skandalöserweise noch eine rechte! Dass er früher sogar sein Herz auf dem rechten Fleck trug und viele für einen anständig-rückgratlosen Kriech-Deutschen beschämende Ansichten vertrat, zeigen Auszüge aus einem Interview mit der Jungen Freiheit, das Anfang April in gedruckter Form veröffentlicht wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Rückblickend treibt es dem gemeinen deutschen Bückling die Schamesröte ins Gesicht, was dieser türkische Nazi so alles von sich gab. Er muss damals wirklich total „von Sinnen“ gewesen sein:


Die Publizistin Birgit Kelle meint: „Pirinçci ist bildhaft, brutal, vulgär und …“

Ich gebe zu, manchmal bin ich ein bösartiger Gnom, der überall sein Gift verspritzen muß. Yeah!

„.. er schreibt nicht nur, er tobt sich aus.“

Stimmt. „Deutschland von Sinnen“ habe ich in einem dreimonatigen Wutanfall zusammengedonnert. Aber jetzt geht es mir besser.

Besonders die Grünen erregen Ihren Zorn.

Sie sind vor allem dafür verantwortlich, daß in diesem Land die Wertmaßstäbe zerstört worden sind. Und alles, was sie behauptet haben, waren dreckige Lügen. Stichwort Waldsterben.

Die Grünen repräsentieren wie keine andere Partei die Moral in der Politik.

Sag mal … hamse dir …? Die Grünen! Diese Mischung aus „Schämt euch!“- Attitüde, Technikfeindlichkeit, Kindersex-Sehnsüchten, Selbsthaß auf alles Eigene und Deutsche und Überhöhung des Anderen! Dieser fortschreitende Hirnschwund! In welchen verkommenen Zustand die Grünen – und ich meine gar nicht nur die Partei, sondern diese Weltanschauung – unser Land gebracht haben, wird doch täglich an tausenden Beispielen deutlich.

Zum Beispiel?

Zum Beispiel, daß man in einer Kneipe zwar nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauchfreien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben darf. Und die ganze linksversiffte Presse applaudiert dazu. Oder neulich im Fernsehen: Ein Deutschkurs für Einwanderer machte einen Ausflug. Wo führt die Lehrerin hin? Ins Holocaustmuseum. Voller Sündenstolz erzählt sie ihren Schülern von den Millionen Morden. Nicht zu fassen! Das ist, wie eine schöne Frau zu sich nach Hause einzuladen und ihr dann als erstes dein verschissenes Klo zu zeigen. Mann, ist das krank!

Erstaunlich, denn als Einwanderer, Atheist, Hedonist und Schriftsteller gehören Sie eigentlich zur klassischen grünen Klientel.

Ich gehöre bestimmt nicht zu den verblödeten Hampelmännern und Hampelfrauen, die sich von den Grünen was vom Pferd erzählen lassen.

In lhrem Buch schreiben Sie: „Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser – das bin ich wohl auch!“

Mal ehrlich, beim Islam handelt es sich um eine vor Urzeiten erfundene Story. Warum soll man die nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Micky Maus zu hassen, oder Mr. Spock.

Weil der Islam eine Religion ist.

Wenn ich sage, ich hasse Jesus, würden Sie gähnen und einschlafen, weil wir Jesus längst zu einem Pausenclown gemacht haben. Doch nur für den Islam tun wir so, als sei Religion noch etwas wahnsinnig Wichtiges. Und warum? Weil wir fürchten, daß seine Anhänger sonst ausflippen.

Das ist der Grund, warum Politiker vorsichtshalber dieses „Der Islam gehört zu Deutschland“ – Zeug reden und warum wir sie überall ihre aufdringlichen Korankraftwerke errichten und ihnen auch sonst alles durchgehen lassen – ihre Frauen zu verschleiern, ihr flegelhaftes Benehmen, ihre Arroganz und nicht zuletzt das ständige Handaufhalten bei Papa Staat.

Warum sind Sie eigentlich nicht beleidigt?

Warum sollte ich?

Weil die Figur des beleidigten Migranten alle Wege in die Feuilletons öffnet.

Ach, Sie meinen die, die sich selbst ständig zum Ausländer machen und dann beklagen, daß die Deutschen so schrecklich ausländerfeindlich seien. Tut mir leid, ich habe hier noch keine Diskriminierung erfahren. Und ich glaube, wer sich in Deutschländ anständig benimmt, dem passiert das in der Regel auch nicht. Viele von diesen Leuten bekommen öffentliche Förderungen oder gar irgendeinen Preis – dafür, daß sie ihr Heimatland schlechtmachen. Das ist zutiefst ehrlos! Ich habe in Deutschland noch nie einen Preis oder eine besondere Förderung, aber ich habe hier eine Chance bekommen. Ich liebe Deutschland, es war immer gut zu mir, und ich habe keinen Grund, beleidigt zu sein.

Ihr Buch beginnen Sie mit einer Ode an Deutschland, die jedem nichtmigrantischen Autor als Nationalkitsch um die Ohren geprügelt werden würde.

Warum soll ich das nicht schreiben? Warum sollte man seine Heimat nicht lieben? Was sollen eigentlich ständig diese allergischen Reaktionen?

Kostprobe: „Deutschland, du goldenes Elysium. Du kraftvoller Stier. Du schönstes aller schönen Länder. Niemals möge der Adler sein wachsames Auge von dir wenden, immerdar seine scharfen Fänge, sein starker Schnabel dich beschützen.“

Toll!

Sie trauen sich was.

Und lesen Sie mal das Schlußkapitel, das ist noch viel schöner.

Migrantenbonus?

Quatsch. Man kann sehr viel sagen, man muß sich nur trauen.

Woher hommt lhre Liebe zu Deutschland?

Als ich etwa zehn war, kamen wir aus unvorstellbarer Armut in Istanbul in die Eifel. Plötzlich war alles so herrlich grün und es gab Platz, ich dachte ich sei in Kanada. Zum ersten Mal sah ich einen Wald. Dann arbeitete meine Mutter nur einen Monat, und schon konnte sie mir ein Lego-Auto kaufen – unfaßbar! Wir sahen es als kaum begreifbares Geschenk, daß Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben – ihr seid uns nichts schuldig. Außer vielleicht, einmal Teil unserer Gesellschaft zu werden.

Und wollten Sie das?

Na klar, ich fand dieses Land einfach klasse! Und ich schwöre, daß ich in den Siebzigern kein türkisches oder arabisches Mädchen mit Kopftuch oder Schleier gesehen habe. Jeder von uns Ausländerbengeln – die wir uns als solche gar nicht mehr verstanden – konnte in perfektem Deutsch parlieren. Und „der Prophet“ hat uns ebenso rasend interessiert wie Opas alter Stinkstiefel.

Warum ist es dann heute so schwierig mit der Integration?

Weil – vor allem dank meiner Lieblingspartei – diese Vorstellung aufgekommen ist: Bloß nicht assimilieren! Das funktioniert aber nicht. Spätestens wenn das Geld alle ist, bricht so eine Gesellschaft auseinander. Dann hat er sich ausgetanzt, der Karneval der Kulturen.

Ist es wirklich richtig, sich so radikal von seinen kulturellen Wurzeln abzuschneiden?

Das ist genau die Frage, die jetzt jeder von WDR-Soziodokus hirngewaschene Trottel einwenden würde. Meine Antwort: Ja, ist es, wenn die Mist sind!

Sie sind ganz schön hart.

Mal ehrlich, hat man im letzten Jahrtausend je von einer epochemachenden Erfindung aus einem islamischen Land gehört?

Zum Beispiel die arabischen Zahlen …

Im letzten Jahrtausend!


An dieser Stelle muss man kurz unterbrechen. Die sogenannten „arabischen“ Zahlen wurden in Indien erfunden und von den Arabern lediglich nach Europa weitergeleitet. Diese Klarstellung sind wir den Indern schuldig, die in ihrer Geschichte auch noch 70 Millionen Tote durch den islamischen Djihad erleiden mussten.

Die kurz nach der Islamisierung von bis dato hochstehenden Kulturen noch erfolgten wissenschaftlichen Leistungen waren die letzten Zuckungen des Geistes, bevor der Islam den selbstständigen Wissensdurst im Keim erstickte. Im Islam gilt die Regel: Alles Wissen steht im Koran, mehr braucht es nicht. Nun, danach zu urteilen müsste die Erde eine Scheibe sein, um die die Sonne kreist. So ist auch die Fehlanzeige bei Nobelpreisen, wissenschafltichen Errungenschaften und Erfindungen in der islamischen Welt zu erklären. Islam macht nicht nur aggressiv, sondern auch dumm.


Bestimmt gibt es da was …

Hören Sie auf nachzudenken, Sie werden eh nichts finden! Nächste Frage: Gibt es einen islamischen Staat, der es mit der Wirtschaftskraft des unscheinbaren Norwegen aufnehmen kann?

Äh … keine Ahnung.

Nein! Und ich sage Ihnen noch was: Alle islamischen Länder zusammen können das nicht.

Sind Sie sicher?

O Mann! Nächste Frage: Geben die islamischen Länder dafür wenigstens kulturell den Ton an? Na? Nennen Sie mir wenigstens ein Feld: Kunst? Literatur? Film? Philosophie?

Jetzt hören Sie schon auf.

Und warum soll ich aufhören? Weil die Antwort nein ist!

Was wollen Sie damit beweisen?

Nichts, ich will wissen, warum die deutschen Medien dennoch wie besessen von dem Thema sind.

Zum Beispiel weil die islamische Welt eine bedeutende geopolitische Größe darstellt.

Ach, jetzt kommt das … „Flächenbrand“ und so … klar … Dann machen wir doch mal den Schwanzvergleich: Wie ist denn 2003 der Irak-Krieg ausgegangen? In nur drei Wochen haben die Amis das Land problemlos besetzt – problemlos? Pardon! Eine Woche saßen sie im Sandsturm fest. Der Irak hatte so 3.700 Panzer. Die Amis haben alle zerstört und wie viele eigene verloren? Keinen! Na, wer hat jetzt den Längeren?

Wie erklären Sie sich diese angebliche Besessenheit der deutscben Medien?

Zwei Gründe: Erstens das linksgrün-versiffte Dogma, daß Zuwanderung, namentlich islamische, automatisch ein Segen fur Deutschland sei.

Und zweitens?

Zweitens, es ist zu spät.

Zu spät?

Es leben schon zu viele Muslime hier, als daß man sich ihres nicht zivilisierbaren Anteils problemlos entledigen könnte, ohne Bürgerkrieg zu riskieren.

Sie wollen einen Bürgerkrieg?

Nein, ich nenne nur Gründe, warum hier ständig der Schwanz eingezogen wird. Weil sich weder unter deutschen Politikern noch unter den durch jahrelange feministisch-pazifistische Gehirnwäsche verweichlichten deutschen Jungmännern noch genügend Leute für eine kriegerische Abwehr finden.

Für Aufsehen sorgte lhr auch im Buch enthaltener Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“. Dort behaupten Sie, in Deutschland finde ein „schleichender Genozid“ statt.

Im niedersächsischen Kirchweyhe hatte eine Gruppe Türken den unschuldigen jungen Daniel S. in die ewigen Jagdgründe befordert. Ich schrieb, daß diese Tat sich in eine ganze Serie von Bestialitäten einreihe, die meist von jungen Männern moslemischen Glaubens an jungen Deutschen begangen werden. Übrigens: Es gibt unter den Mordopfern nie Frauen – weil die in der Regel vergewaltigt werden.

Allerdings haben die Titer meist wohl nur wenig Ahnung vom Islam.

Richtig, aber das was sie davon zu hören bekommen haben reicht, um sich als „Masters of the Universe“ zu fühlen.

Sie reagieren lediglich Minderwertigkeitsgefühle ab, die durch Ausgrenzung der deutschen Gesellschaft provoziert wurden.

Ja klar, und am Arsch hängt der Hammer! Ich sage Ihnen, das ist eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, und ich kann Ihnen versichern, daß nichts und niemand so viel Selbstbewußtsein hat wie ein Araber oder Türke, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt. Und ich glaube, daß die Zahl der so Ermordeten bewußt geheimgehalten wird, da sonst offenbar werden würde, daß es sich um einen veritablen Bürgerkrieg handelt.


Zweiter Einschub: Nach statistischen Untersuchungen soll es sich seit 1990 um 3700 von Ausländern ermordete Deutsche handeln. Wie viele Moslems unter den Tätern sind, könnte man an den moslemischen Prozentzahlen unter den in Gefängnissen einsitzenden Mördern und Totschlägern ablesen – wenn diese statistisch erhoben werden würden. Wahrscheinlich würde man sich wundern. So haben beispielsweise knapp 80 Prozent der Intensivtäter in Berlin einen sogenannten Migrationshintergrund. „Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei“, sagte der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Focus, wie die Junge Freiheit Ende November 2013 berichtete.


Was sollen wir tun?

Ich weiß, daß viele Einwanderer guten Willens sind, sich bei uns zu integrieren und ihre Chance zu nutzen. Was man aber mit den Islam-Heinis machen soll, weiß ich auch nicht. Am besten wohl ein Ticket in die Heimat.

Haben Sie keine Angst, Haß zu schüren?

Haß schüren die, die Deutsche totschlagen, nicht die, die das kritisieren.

Ihr Buch öffnet den Blick in einen Abgrund, wieso ist es dennoch so witzig?

Die Ironie entsteht, weil wir diese abstruse Medienwelt haben, in der der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet ist. Schalten Sie den wieder ein, wird das Absurde deutlich. Nehmen Sie etwa das neue Werbevideo der EKD. Na, wo spielt das wohl? Auf einem öffentlichen Scheißhaus, wo auch sonst? Dann kommen Schwule und Lesben aus der Kabine, wo sie sich eben befummelt haben, und eine Frau rasiert sich das Kinn. Damit wirbt man für eine Kirche. Mir ist das ja egal, ich bin Atheist. Aber das ist doch, als wären wir live in einer Episode von „South Park“.

Oder denken Sie an Rosa von Praunheim in der Harald-Schmidt-Show, wo er ein von ihm vollgespritztes Kondom auf den Tisch knallte. Reaktion: Der lustige Harald grinste, das Publikum applaudierte. Und alle finden den Christopher-Street-Day im Fernsehen natürlich gaaaanz toll. Weil die Kamera nicht runterschwenkt, wo Männer auf offener Sraße die Schwänze anderer Männer lutschen, und die Kinder am Straßenrand schauen zu. Ich zeig das in meinem Buch eben mal auf: Deutschland von Sinnen.


Das Interview mit Akif Pirinçci, veröffentlicht in der Druckausgabe 15/2014 der Jungen Freiheit vom 4. April, führte Moritz Schwarz. Wir können uns jetzt auf das Gespräch von Akif am kommenden Dienstag Mittag bei Dr. Proebstl freuen, in dem sich der Querulant von seinen üblen volksverhetzenden Thesen distanziert..




Hamburg: „Allahu akbar“ für Diren Dede

Diren Dede Trauerfeier,1In einem Park vor der Yeni-Beyazit-Moschee im Hamburger Stadtteil Altona ertönt mehrmals ein „Allahu Akbar“ für einen toten Einbrecher. Diren Dede, der von einem amerikanischen Hausbesitzer auf dessen Grundstück nach Mitternacht bei einem Einbruch erschossen wurde, ist am Sonntag im Sarg durch die Reihen von 500 bis 700 Muslimen getragen worden.

Der „Hamburger“ wurde noch am gleichen Tag in die Türkei überführt, wo er heute beigesetzt werden soll. Bezüglich der islamischen Trauerfeier und Diren Dedes Tod schreibt BILD verzerrend, „die Nachricht schockte ganz Deutschland“. Warum sind dann aber auf den Bildern nur Türken zu sehen? Und das Plakat, das Diren Dede zeigt, ist auch nur mit einem türkischen statt einem deutschen Satz überschrieben.

Diren Dede Trauerfeier,2

Was für ein Hohn! Nach dem Mord durch Türken an Daniel Siefert, der sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen, gab es nur die Angst, dass „Rechte“ seinen Tod instrumentalisieren könnten. Man forderte Toleranz und richtete sogar einen „Runden Tisch gegen Rechts“ ein. Damals auch keine Spur von ehrlicher Anteilnahme durch Politik, Presse oder Kirche. Der Innenminister verweigerte seine Anteilnahme und weigerte sich sogar nach Nachfrage, der Familie des toten Deutschen sein Beileid auszusprechen.

Für den Einbrecher Dede gab es schon Benefizspiele, Spendenaufrufe, Demonstrationen, Ermittlungsverfahren, sogar von deutscher Seite und wie jetzt bekannt wurde auch Beileidsbriefe des US-amerikanischen Konsulats und von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD).

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Auch wenn Politik, Presse und Justiz gebetsmühlenartig und suggestiv Sympathie für einen angeblichen „Hamburger“ und „Deutschen“ erzeugen wollen, so ist es interessant zu beobachten, dass auf den Fotos doch nur türkische Personen zu finden sind. Diren Dede lebte in einer muslimischen Parallelgesellschaft und wurde schlussendlich auch ausschließlich von einer ebensolchen betrauert.

Folgender Satz von Abraham Lincoln bewahrheitet sich immer wieder:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“




Hinz: Über Pirinçci, Ängste und Stutenbissigkeit

Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung, doch auch vor der Realität, die man bis dato im Griff seiner politisch korrekten Begrifflichkeit zu haben glaubte. Der Beweis: Kein einziger Pirinçci-Kritiker geht auf die Bluttat von Kirchweyhe ein, die Pirinçci in dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ thematisiert hatte, der auch im Buch zitiert wird. Im März 2013 hatte in dem Ort bei Bremen ein Migranten-Mob dem 25jährigen Deutschen Daniel S. die Hirnschale und das Rückgrat zertreten – für Pirinçci eine neue Eskalationsstufe im „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“ – den deutschen.

Während der Ermittlungen wurden Zeugen bedroht, der Prozeß endete kürzlich mit lächerlich geringen Strafen – für die deutschen Qualitätsjournalisten war und ist das kein Thema. Ein Muster beginnt sich zu wiederholen, das Margret Boveri 1945 in ihrem Berlin-Tagebuch festhielt, als die deutschen Männer sich vor den russischen Soldaten versteckten. Die „männliche Substanz in Deutschland“, so Boveri, sei „so dezimiert gewesen und in Gefahr, vollends ausgelöscht zu werden, daß die Männer sich notwendigerweise unsichtbar machen mußten, um überhaupt zu überleben“. (Den kompletten Artikel von Thorsten Hinz gibt es in der Jungen Freiheit)

Ebensfalls lesenswert ist die Analyse zu Hinzs Artikel von Martin Lichtmesz bei Sezession im Netz.




Grundlose Messerbereicherung in Kaufungen

Eine weitere deutsche Kartoffel hat die Vorzüge der friedlichen und fortschrittlichen Multikulti-Gesellschaft kennengelernt. Ein gerade einmal 19 Jahre alter Mann ist Opfer des südländischen Temperaments geworden, als er im hessischen Kaufungen gerade nichtsahnend eine Straßenbahnhaltestelle aufsuchte.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Offenbar liegt lediglich Hass als Motiv vor, denn dem jungen Mann wurde nach dem feigen Messerangriff nichts abgenommen – nh24 berichtet:

Kaufungen. Ein 19 Jahre alter Mann aus Kaufungen ist am frühen Freitagabend von drei Männern in Kaufungen brutal angegangen und schwer verletzt worden. Unter anderem stach ihm einer der Männer mit einem Messer in den Oberschenkel. Der 19-Jährige schleppte sich nach der Attacke an der Haltestelle Kaufungen Papierfabrik zunächst noch nach Hause, wie ein Sprecher der Kasseler Polizei am Samstag berichtet.

Der 19-Jährige befand sich gegen 19:45 Uhr auf dem Heimweg, als er kurz hinter der Straßenbahnhaltestelle Kaufungen-Papierfabrik plötzlich von hinten umgerissen wurde. Dabei erhielt er auch einen Faustschlag ins Gesicht. Er wurde nun von drei männlichen Tätern weiter attackiert, die dabei nicht ein einziges Wort sprachen. Dann flüchteten die Aggressoren in Richtung Straßenbahnhaltestelle. Der junge Mann schleppte sich nun mit seinen Verletzungen nach Hause. Hierbei stellte er dann fest, dass er offensichtlich einen Messerstich in den Oberschenkel bekommen hatte. Das Motiv für den Angriff ist völlig unklar. Dem 19-jährigen wurde nichts abgenommen. Er wurde zur ärztlichen Behandlung im Krankenhaus aufgenommen.

Die drei Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter: Ca. 180 cm, groß, korpulente Erscheinung, schwarze Haare, drei-Tage-Bart, südländisches Aussehen, bekleidet mit dunklem Sweat-Shirt und dunkler Jogging-hose.

2. Täter: Ca. 175 cm groß, schlank, drei-Tage-Bart, bekleidet mit schwarzer Jacke mit sog. Alpha-Symbol auf dem Rücken und heller Hose

3. Täter: ca. 180 cm groß, Brillenträger, näheres nicht bekannt. Alle drei Täter waren um die 20 Jahre alt.

Hinweise bitte an die Polizei in Kassel unter Tel.-Nr.: 0561/9100.

Ein weiterer Erfolg für viele südländische „Mitbürger“, denen es eine wahre Freude ist, Deutsche leiden zu sehen. Man erinnere sich nur an die Verhöhnung des von Türken ermordeten Daniel Siefert. Auf Facebook verhöhnte er das Opfer: „Ein Bastard Nazi weniger in Weyhe das ist ja suppii“.




Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand

Was die Feuilletons der Republik anläßlich des Erscheinens von Deutschland von Sinnen veranstalten, ist, man muß es so direkt sagen, die reine Show. Daß kaum einer über das Buch schreibt und schon gar nicht über die objektive Lage, auf die es antwortet – geschenkt. Aber was stattdessen so alles spekuliert, theoretisiert, enthüllt, geraunt, geblökt und geunkt wird, das geht auf keine Kuhhaut.

Es ist das alte Spiel, bei dem Thermometer die Schuld für die angezeigte Temperatur gegeben wird. Man muß es zerschlagen und zertreten, als ob es dadurch kühler würde. Ja, regt Euch nur auf, schon wieder ein Ernst Jünger-Zitat! Einer Eurer Kollegen hat dieser Tage den Typus des Einzelgängers als Waldgang-Leser enttarnt. Wohin soll das führen? Soll der auf Staatskosten geführte »Kampf gegen Rechts« aus Gründen der politischen Korrektheit bald auch das Individualwandern unterbinden? Ihr nervösen Kollegen von Zeit, Spiegel, taz, Welt, European und wie sie alle heißen, Ihr tut dieser Tage nichts anderes, als im Stundentakt Kulissen vor die Entstehungsgeschichte eines einzigen Buches zu schieben, auf daß der empörende und allen gut erinnerliche Anlaß dieses Buches mit dem Namen KIRCHWEYHE keinesfalls zur Sprache komme. Damit nicht gesagt werden muß, daß am Anfang dieses Buches nicht etwa der blinde Haß stand (abgesehen vom Haß der damaligen Täter), sondern die Wut eines Türken auf seine Landsleute, die seit einiger Zeit ohne ersichtlichen Grund junge deutsche Männer tottreten, und dann seine Wut auf die Deutschen, die sich dagegen nicht zu wehren wissen, die sich gar nicht wehren wollen und die da, wo sie es etwa doch noch wollen, gar nicht dürfen und sofort unter den Verdacht des Rechtsradikalismus gestellt werden. Hatte nicht auch der Bürgermeister von Kirchweyhe nach der Ermordung des jungen Deutschen durch junge Türken zum »Kampf gegen Rechts« aufgerufen? Hatte nicht Akif Pirinçci ihn deswegen auf der Achse des Guten ein »verkommenes Subjekt« genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?

(Fortsetzung des Artikels von Andreas Lombard hier)




Ein Jahr nach Kirchweyhe: German Defence League gedachte bundesweit Daniel Siefert

Die German Defence League machte in den vergangenen Tagen bundesweit auf den grausamen Mord an Daniel Siefert aufmerksam. In vielen Städten Deutschlands wurden symbolisch Straßenschilder, Bushaltestellen und Gebäude in „Daniel-Siefert-Platz“ umbenannt. Natürlich auch an der Bushaltestelle in Kirchweyhe, an der Daniel die tödlichen Verletzungen zugefügt wurden. Wir gehen davon aus, dass kein Platz, keine Straße nach ihm benannt werden wird. Der German Defence League war es ein Bedürfnis, auf diese Art und Weise auf das Verbrechen nochmals aufmerksam zu machen.

Die German Defence League hinterließ an Ort und Stelle ein Flugblatt mit diesem Text:

Daniel Siefert

Geboren am 11. Juni 1987
Gestorben am 14. März 2013

Ermordet von Migranten, weil er Deutscher war!

Das Opfer und seine Familie wurden von den Tätern und der „Anti“fa verspottet und verhöhnt!

Die Familie wurde von den Politikern im Stich gelassen!

Sein Grab und die Gedenkstätte wurden mehrfach geschändet!

Die Beerdigung musste unter Polizeischutz stattfinden!

Die Presse berichtet politisch korrekt und verschweigt den wahren Hintergrund des Mordes an Daniel: Hass auf Deutsche und Christen!

Kein Politiker hat sich vor Gericht sehen lassen!

Migrantenverbände schweigen!

Keine Straße und kein Platz wurden nach Daniel benannt!

Das holen wir heute nach!

Wir rufen dazu auf, selbst Flugblätter zu drucken. Jeder kann so eine Aktion durchführen! Rüttelt die Menschen auf! Macht darauf aufmerksam, dass Unschuldige getötet werden! Die Verantwortlichen müssen damit konfrontiert werden.

Wer schweigt, macht sich mitschuldig!

German Defence League Kirchweyhe – Tatort Bushaltestelle

German Defence League Berlin

German Defence League Detmold

German Defence League Düsseldorf

German Defence League Köln

German Defence League Lippstadt

German Defence League Mönchengladbach

German Defence League Stadthagen – Moschee

German Defence League Ostwestfalen/Bielefeld

ostwestfalen_gdl

German Defence League Rhein-Neckar

German Defence League Schaumburg/Bückeburg

German Defence League Westpfalz

German Defence League Sauerland

Und noch einige weitere Städte, wie hier im Video zu sehen:


Ein Jahr nach Kirchweyhe – was bleibt (siehe dazu diesen politisch korrekten dreiminütigen NDR-Filmbericht vom 14.3. von der Mahnwache für Daniel)?

• Eine Mutter, die still Blumen niederlegt,
• Eine Ansprache von Pastor Holger Tietz zum Gedenken an Daniel: „Wir treten dafür ein, dass Weyhe bunt ist. Und dass alle Mächte, alle Parteien, die versuchen wollen, Weyhe in irgendeiner Weise politisch nach rechts zu schieben, dass wir solche Kräfte mit den demokratischen Mitteln bekämpfen.“ Derselbe Pastor, der sich vor der Kamera jovial schmunzelnd Sorgen macht, um seine „Schäfchen, die um ihren Hirten Angst haben“.
• Rechte, die weiße Rosen zum Gedenken ablegen, dazu Kommentar NDR: „Rechte, die weniger Wert legen auf demokratische Mittel.“
• Weyher, die Daniel gedenken, „friedlich und bunt“, so der NDR.
• Eine „eigens aus Bremen angereiste Gruppe der „linksgerichteten Antifa aus Bremen, um die Veranstaltung der Rechten zu verhindern“
• Tobias S., Bruder von Daniel, der deren unwürdige Treiben nicht akzeptiert und sich dem Antifa-Mob entgegenstellt.
• Eine Antifa, die sein Weltbild korrigiert: „Das sind Nazis. Das sind Nazis.“
• Ein Schlusswort von Tobias: „Ob das rechts ist oder Antifa, beide haben hier im Endeffekt nichts zu suchen, sag ich persönlich, um ihre Sachen da auszunutzen, sondern … das hat nichts mit Daniel zu tun.“

Wir von PI teilen diese Meinung und wir möchten dem nichts hinzufügen.




Kirchweyhe – 5 Jahre Haft für ein Menschenleben

Der Fall aus dem kleinen Ort Kirchweyhe hat die Öffentlichkeit ebenso bewegt wie der grausame und sinnlose Tod von Jonny K. im großen Berlin. Und auch der Tod von Daniel Siefert auf dem Bahnhofsvorplatz dieses Vororts von Bremen war grausam und sinnlos. Totgetreten, -„gestiefelt“- von einer Gruppe testosteron- und alkoholgeschwängerter Zuwanderer aus dem mohammedanischen Kulturkreis. Totgetreten aus völlig nichtigem Anlass – weil er einen Streit schlichten wollte, den die mohammedanischen „Bereicherer“ vom Zaum gebrochen hatten.

(Von Hinnerk Grote)

Gestern hat das Landgericht Verden sein Urteil verkündet: Fünf Jahre und neun Monate Jugendstrafe für Cihan A., den „Haupttäter“. Alle anderen Tatbeteiligten kommen straflos davon, die Verfahren gegen sie wurden schon frühzeitig eingestellt. Die „JF“ berichtet:

Das Landgericht Verden hat Cihan A. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der damals 20 Jahre alte Mann hatte den 25jährigen Daniel S. im März 2013 in Kirchweyhe so schwer verletzt, daß dieser wenige Tage später an Hirnblutungen starb. Die Staatsanwaltschaft, die nach widersprüchlichen Zeugenaussagen vom Mordvorwurf abrückte, hatte zuletzt sechs Jahre Jugendhaft gefordert. Der Fall sorgte deutschlandweit für Entsetzen.

Der Tat vorausgegangen war ein Streit zwischen deutschen und türkischen Jugendlichen. Daniel S. hatte dabei versucht den Streit zu schlichten. „Mit menschenverachtendem Vernichtungswillen“ habe ihn jedoch Cihan A. „aus vollem Lauf heraus mit einer Sprungbewegung wie ein Kickboxer“ in den Rücken getreten, argumentierte die Staatsanwaltschaft. Daniel S. prallte gegen einen Bus. Auf das bewußtlos am Boden liegende Opfer wurde weiter eingetreten.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und womöglich wird die Verteidigung des Cihan A. gegen dieses Urteil Revision einlegen, was natürlich ihr Recht ist in einem „Rechtsstaat“.

Es soll hier nicht die Frage gestellt werden, ob es denn nun Mord, Totschlag, oder eben „nur“, wie letztlich im Urteil angenommen, weil nichts anderes beweisbar zu sein scheint, Körperverletzung mit Todesfolge war, was sich dort, auf dem Bahnhofsvorplatz von Kirchweyhe, in der Nacht zum 10. März 2013 ereignet hat.

Für eine abschließende juristische Bewertung, wie sie das Gericht nach der Hauptverhandlung zu treffen hatte, dürften uns allen die Aussagen der Tatzeugen und –beteiligten nicht hinreichend bekannt sein.

Was wir jedoch bewerten können, das sind die Äußerungen von Sympathisanten des Täters nach der Tat. Die „JF“ berichtet weiter:

Nach der Tat wurde Daniel S. von jungen Türken auf Facebook verhöhnt. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise Ali E. Und Hussein fügt hinzu: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht, daß das so schlimm endet. Es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis.“ Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden, da Freunde von Cihan A. bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet hatten und damit drohten, auch die Trauerfeier zu sprengen.

Einen deutschfeindlichen Hintergrund der Tat hat die Staatsanwaltschaft jedoch schon in ihrer Anklage ausdrücklich ausgeschlossen. Und wir wissen auch nicht sicher, ob Cihan A. wirklich, und wie zu recht zu vermuten ist, aus deutschfeindlichen Motiven tat, was er tat. Ob er Daniel zu Tode „gestiefelt“ hat, weil Daniel Deutscher war. Und weil sich ein mohammedanischer „Herrenmensch“ von einer „deutschen Kartoffel“ nun mal nichts sagen lässt.

Was wir jedoch nach diesen Äußerungen im Internet wissen: Cihans Freunde würden aus eben diesen Beweggründen genau so handeln, wie Cihan gehandelt hat. Und die furchtbare Erkenntnis sollte lauten: Es gibt nicht nur einen Cihan, es ist kein Einzelfall.

Es ist an der Zeit, dass aus diesem „Rechtsstaat“ wieder ein Staat wird, der nicht die Täter verhätschelt und die Opfer verhöhnt. Ein Staat, in dem wieder Recht gesprochen wird, so wie die Staatsbürger es wollen: „Im Namen des Volkes“.

Ein Rechtsstaat eben.

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen