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PI distanziert sich von wilden Sprayern

Islam=Faschismus blue-wonder.orgIn eigener Sache: So sehr sich PI freut, wenn der funktionale Zusammenhang zwischen der Islamisierung Europas und dem Wiedererwachen des Faschismus in Gestalt des Islamo-Faschismus von immer mehr Menschen entdeckt wird, so entschieden distanziert sich PI von wilden Sprayern.

Beim politischen Meinungskampf setzen wir auf das Internet, auf Demonstrationen, Plakate, Aufkleber und T-Shirts – alles soll der Aufklärung über die islamische Bedrohung dienen. Aber natürlich respektieren wir fremdes Eigentum und verunstalten keine fremden Wände, Brücken und Mauern (was im übrigen als Sachbeschädigung strafbar wäre). Insoweit sehen wir Bilder wie das oben, das in Hamburg an den Landungsbrücken gemacht wurde, mit gemischten Gefühlen: Schön, dass jemand gemerkt hat, wer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht. Aber schade, dass derjenige nicht bedacht hat, dass zu dieser Ordnung auch das unversehrte und unbesprayte Eigentum gehört.




DFB bittet um Fatwa


Die Islamisierung Europas ist bekanntlich ein Hirngespinst islamophober Hetzer. An diesem Glaubenssatz ändern auch Vorgänge, wie die folgenden nichts: Der Deutsche Fußballbund und andere Gremien des Profifußballs haben bei sogenannten „Gelehrten“ aus Drittweltländern ein islamisch „theologisches“ Gutachten (Fatwa) angefordert, um die Vertragsbedingungen muslimischer Fußballstars mit den steinzeitlichen Lehren des Islam in Einklang zu bringen. Vermittelt hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).

Der DFB berichtet auf seiner Homepage:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), die Deutsche Fußball Liga (DFL), der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt haben Maßnahmen getroffen, um entstandene Unstimmigkeiten zwischen muslimischen Profifußballern und ihren Vereinen in Bezug auf das Fasten im Monat Ramadan in Verbindung mit ihrer Berufsausübung künftig zu verhindern.

Der ZMD bot Vertrauensgespräche mit betroffenen Spielern, Vereinsverantwortlichen und führenden Funktionären von DFB und DFL sowie des FSV Frankfurt an, die dann schließlich zu einer gemeinsamen Stellungnahme bei einem Treffen in der DFL-Zentrale führten.

Theologische Gutachten eingeholt

Darin sagte der ZMD unter anderem auch die Einholung theologischer Rechtsgutachten zu. Angerufen hat der ZMD neben seinen eigenen religiösen Gutachterrat die Al-Azhar (Kairo/Ägypten), eine der führenden Autoritäten des Islams, und den Europäischen Fetwa-Rat (European Council for Fatwa and Research, ECFR).

Die Gelehrten der Al-Azhar kamen zu dem Schluss: „Der Arbeitsvertrag zwischen dem Spieler und dem Verein zwingt den Spieler zu einer bestimmten Leistung, und wenn diese Arbeit, laut Vertrag, (nicht für Amateur- und Hobbyfußball) seine einzige Einkommensquelle ist und wenn er im Monat Ramadan die Fußballspiele bestreiten muss und das Fasten Einfluss auf seine Leistung hat, dann darf er das Fasten brechen.“

Für alle Rechtgläubigen folgt an dieser Stelle des Berichts ein Link zur Übersetzung des arabischen Originaltextes beim Zentralrat der Muslime. Schließlich sollen die mohammedanischen Spieler auch eine seriöse Quelle haben, um ganz sicher zu sein, nicht durch eine teuflische List der Ungläubigen zur Sünde verführt zu werden.

Aufgrund dieser eindeutigen Aussage verzichtete der Europäische Fetwa-Rat auf ein weiteres theologisches Gutachten und schloss sich dieser Meinung an, zumal die El-Azhar darin beispielhaft ausführte, dass man bei allen Rechtsschulen des Islam zum gleichen oder ähnlichen Schluss gelangen kann.

„Rechtssicherheit verschafft“

„Den Vereinen wie auch den Spielern ist damit sowohl im arbeitsrechtlichen wie im theologisch rechtlichen Sinne ´Rechtssicherheit´ verschafft worden“, kommentierten einvernehmlich ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek und Christian Seifert dieses Gutachten. Der DFL-Geschäftsführer sagte zu, dieses Ergebnis an Spieler und Vereine in der Bundesliga mehrsprachig als Handreichung weiterzugeben.

Der Geschäftsführer des FSV Frankfurt, Bernd Reisig, kommentierte das Ergebnis so: „Wir begrüßen sehr, dass nun eine Regelung gefunden wurde, welche gestattet, dass Spieler professionell ihrer hochleistungssportlichen Arbeit nachgehen können und dabei vollumfänglich ihren Glauben leben dürfen. Der FSV Frankfurt ist froh, dass er mit dazu beitragen konnte, dass eine Lösung der Problematik gefunden wurde.“

„Glaube und Beruf nicht im Konflikt“

„Dieses Gutachten, welches der Zentralrat im vollem Unfang mitträgt, erlaubt den muslimischen Profifußballern nun, ohne falsche Schuldgefühle sowohl ihren Beruf, als auch ihren religiösen Pflichten nachzugehen“, sagte Aiman Mazyek. „Einmal mehr wird entgegen manchem Vorurteil deutlich: Glaube und Beruf können sich einander bedingen und stehen nicht im Konflikt zueinander. Der muslimische Profi kann die Fastentage in der spielfreien Zeit nachholen und erweist somit Gott und dem heiligen Monat Ramadan weiterhin die Ehre und den Respekt.“

In der ZMD-Stellungnahme heißt es weiter: „Die Gesunderhaltung des Körpers spielt eine tragende Rolle im Islam und geht soweit, dass gottesdienstliche Pflichten im Islam Einschränkungen unterliegen, soweit der Körper dadurch Schaden nehmen könnte. Da der Profifußball-Beruf der existentiellen Absicherung der Familie dient, gelten hier für den Muslim wie bei anderen Berufen, wo körperliche Schwerstarbeit verlangt wird, Erleichterungen und Ausnahmeregelungen.“

Nicht bekannt ist, ob der DFB bereits Schariagerichte fordert, um weitere arbeits- und vertragsrechtliche Fragen mit mohammedanischen Spielern rechtsgültig zu entscheiden.

(Spürnase: Solver)




Afghane greift Straßenbahnfahrerin an


Weil er sich durch ein Werbeplakat gegen das Schwarzfahren beleidigt fühlte, hat ein 42-jähriger Afghane eine Straßenbahnfahrerin angegriffen und verletzt. Kann man ja auch verstehen. Seine Gefühle wurden verletzt. Kommt ja überall vor, wahrscheinlich verschweigt deshalb die Frankfurter Neue Presse den afghanischen Hintergrund und spricht ganz korrekt nur von einem „Mann“. (Foto: Andere Kampagne)

Die Augsburger Allgemeine berichtet etwas offener:

Der aus Afghanistan stammende Fahrgast hatte wegen des aus seiner Sicht unsittlichen Plakats eine Diskussion mit der Tramfahrerin angefangen und dann die Fassung verloren. Er schlug auf die 36-jährige Frau ein und verletzte sie dabei, wie die Polizei am Sonntag in Frankfurt mitteilte.

Das Plakat, das vor Schwarzfahren warnen soll, zeigt einen nackten Mann, dessen Gesäß von einer übergroßen Fahrkarte verdeckt wird. Nachdem der 42-Jährige die Straßenbahnfahrerin angegriffen hatte, rief diese die Polizei. Als die Funkstreife die Personalien des Mannes aufnehmen wollte, wurde er auch gegen die Beamten handgreiflich. Diese konnten ihn jedoch überwältigen und mit aufs Revier nehmen.

Bestimmt zahlen wir dem netten Mitbürger Sozialhilfe und ein Dach über dem Kopf. Da könnten wir wirklich etwas mehr Rücksicht nehmen…

(Spürnasen: fassungslos und Hausener Bub)




Moslems drohen Facebook mit Massenaustritt


Wenn Facebook nicht gelöschte Seiten reaktiviert und außerdem die Nutzungsbedingungen ändert, werden – so drohen moslemische Nutzer – alle Moslems das Netzwerk verlassen. Facebook hatte Seiten mit „islamischem Inhalt“, die natürlich absolut friedlich waren, gelöscht. Außerdem müsse die Herabwürdigung des Islam, sprich das Aussprechen von Wahrheiten, verboten werden.

Die Zeit berichtet:

Den Facebook-Betreibern droht Ärger mit der muslimischen Community. In einem Posting auf der Seite rufen mehrere Mitglieder des sozialen Netzwerks dazu auf, Facebook zu boykottieren. Der Grund: Facebook soll am 8. Juli vier populäre Seiten mit islamischen Inhalten gelöscht haben. Sie hätten gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.

Das bestreiten die Initiatoren des Aufrufs vehement: Die gelöschten Seiten seien „total friedlich und frei von jeglicher Form der Volksverhetzung“ gewesen, schreiben sie. Die Facebook-Betreiber hätten unverantwortlich gehandelt und die religiösen Gefühle von mehr als 1,5 Milliarden Muslimen verletzt.

Die Autoren des Protesteintrages machen sich nicht nur für eine sofortige Reaktivierung der gelöschten Seiten stark. Sie wollen, dass Facebook einen neuen Paragrafen in seine Nutzungsbedingungen aufnimmt. Dort soll festgeschrieben werden, dass die Herabwürdigung der religiösen Symbole des Islam verboten ist. Darüber hinaus wollen die Verfasser des Boykottaufrufs erreichen, dass alle Facebook-Seiten oder -Gruppen, die sich direkt oder indirekt respektlos gegenüber dem Islam äußern, gelöscht werden.

Die Autoren des Boykottaufrufs appellieren an ihre Glaubensbrüder, am 21. Juli aus Protest gegen die Löschung der Seiten ihre Facebook-Mitgliedschaft zu beenden.

Das Qualitätsblatt malt sich natürlich schon mal aus, wie furchtbar das wäre:

Mark Zuckerberg und Co. dürften den Aufruf kaum auf die leichte Schulter nehmen: Nach Angaben der Verfasser des Protest-Postings haben die deaktivierten Seiten immerhin 2,47 Millionen Fans. Diese könnten dem weltweit größten sozialen Netzwerk vielleicht bald den Rücken kehren, und damit auch allen ihren muslimischen und nicht-muslimischen Kontakten. Viele von ihnen wollen stattdessen zu Madina wechseln. Madina ist eine Art Facebook-Ableger, der sich vornehmlich an die muslimische Community richtet.

Besondere Bedeutung kommt dem Streit zu, weil mit diesem Schritt die potenziell länder- und religionsübergreifende Natur von sozialen Netzwerken wie Facebook in Frage gestellt wäre. Unterschiedliche Kulturkreise schneller miteinander ins Gespräch zu bringen ist eigentlich die besondere Chance großer, digitaler Communitys.

Na dann auf, zum fröhlichen Einknicken!

(Spürnasen: Leser und db72)




Selbstmordrate unter jungen Türkinnen sehr hoch

Die Selbstmordrate unter jungen türkischen Frauen ist doppelt so hoch wie unter Deutschen. GrünInnen und LinkInnen macht das nichts aus. Allein das Thema anzusprechen, gilt als Rassismus! Schließlich handelt es sich um schützenswerte „kulturelle“ Besonderheiten.

Die WAZ berichtet:

Die Hoffnung stirbt zuerst. Die Hoffnung auf ein Leben ohne Gewalt und Repressalien, ohne mittelalterlich anmutende Wertvorstellungen. 2010 erscheint die Lebenswirklichkeit junger türkischstämmiger Frauen in Deutschland häufig hoffnungslos: Sie werden zwangsverheiratet, eingesperrt, nicht selten geschlagen. Junge türkischstämmige Frauen, das ergaben mehrere Untersuchungen, bringen sich doppelt so häufig um wie gleichaltrige Deutsche. Bei Selbstmordversuchen liegt die Rate der 18- bis 35-Jährigen sogar sechs Mal höher. „Die Betroffenen sind komplett isoliert“, sagt Meryam Schouler-Ocak, Oberärztin der Psychiatrischen Universitätsklinik der Berliner Charité und Leiterin des Projektes „Beende dein Schweigen, nicht dein Leben“.
(…)
Sogenannte „Import-Bräute“ zählen zur größten Risikogruppe. Das hat übrigens nicht nur die Psychologin im fernen Berlin erkannt, das verkünden Kripobeamte und Mitarbeiter von Beratungsstellen bereits seit Jahren auch in dieser Region. Unter vorgehaltener Hand, inoffiziell.

Als Fremde in einem Land, dessen Sprache die Frauen nicht beherrschen, kommen sie in eine Familie, die sie beherrscht. Mit einer despotischen Schwiegermutter und zuweilen einem Machismo als Ehemann. Der die Monogamie und Ehre der Frau propagiert, aber gleichzeitig sein Verhältnis mit der lockeren Deutschen von nebenan auslebt. „Diese Frauen haben massive Anpassungsprobleme. Ihr Traum vom Leben in Deutschland scheitert, gleichzeitig müssen sie den bisherigen Lebensstil aufgeben“, erklärt Schouler-Ocak. „Aufgrund der Sprachbarrieren sind die betroffenen Frauen abgeschnitten von sozialen Hilfsangeboten und Therapiemöglichkeiten.“

Dennoch tun Linke und Grüne alles, um die Sprachbarrieren möglichst hoch zu halten und den Import von sprachunkundigen Kindsbräuten zu erleichtern. Für ihre Multikulti-Lebensdoktrin wird das Recht auf Selbstbestimmung, das man nur für sich selbst beansprucht, leichtfertig geopfert. Es betrifft ja auch nur andere. Dafür wird jeder in die rechte Ecke geschoben, der sich mit dieser Situation nicht abfinden will.

Hier aufgewachsene türkische Mädchen leiden laut Schouler-Ocak unter kulturellen Konflikten: Eltern, die sich in der neuen Heimat nicht wohlfühlen; Verbote durch Väter und ältere Brüder; soziale Kontrollen der Community und Moscheevereine, Minderwertigkeitsgefühle, Frustrationen. „Junge Frauen wachsen mit dem Ehr- und Reinheitsbegriff der Eltern auf, aber gleichzeitig sehen sie, wie Gleichaltrige leben.“ Auch ohne Druck von außen könne dieses Konfliktpotenzial eskalieren. „Bei einem Thema wie Jungfräulichkeit kann sich die Krise so auswachsen, dass manchen Frauen Suizid als einziger Ausweg erscheint.“

Multikulti kann so schön sein!

(Spürnase: Ruhrpottler)




Hamburg: Proteste für Pascal E. gehen weiter

Die Proteste für den ermordeten Hamburger Pascal E. (PI berichtete) gehen weiter. Die Polizei, die wie berichtet ihre ganze Stärke auf das Verhindern von Protestkundgebungen der Trauernden legt, hat Gott sei Dank auf Facebook nichts zu sagen, so dass sich dort eine schon 500 Mitglieder umfassende Gruppe mit dem Namen „Gegen Gewalt in Harburg“ zusammentun konnte.

Die Harburger Nachrichten sind bestürzt, dass das Thema auf den Tisch kommt und titelt:

Stimmung wird gefährlich

Ganz so, als wenn von der Facebook-Gruppe die Gefahr ausgehen würde und nicht von den butterweich angefassten Wiederholungstätern, wird die übliche Täter/Opfer-Umkehr betrieben! Das Regionalblatt verrät auch, was die Stimmung so gefährlich macht:

Die Mitglieder der Facebook-Gruppe sind erschüttert über diese Eskalation der Gewalt in ihrem Stadtteil und fordern härtere Strafen. Unter anderem heißt es dort: „Es kann nicht sein, dass schon wieder ein Mensch in Harburg getötet wird, weil er seine Freundin beschützen möchte. Man kann nachts nicht mehr S-Bahn fahren oder in bestimmten Gebieten nach 23 Uhr auf die Straße gehen, da man Angst haben muss, überfallen zu werden. Es muss etwas geschehen!“ – „Jemand mit acht Vorstrafen wegen Körperverletzung stellt eine Gefahr für jeden rechtschaffenen Menschen dar.“ Oder: „Keine Entschuldigungen und kein Mitleid für die Täter, gerade wenn sie schon mehrfach aufgefallen sind. Wegsperren und Sicherheitsverwahrung.“ In anderen Foren regiert zum Teil blanker Hass.

Kann man den Menschen verdenken, dass ihre Gefühle in Hass umschlagen, wenn ständig Wehrlose abgestochen werden? Die Zeitung bemüht sich auch, die christlichen Wurzeln des Täters herauszustelllen und das Gute des Islam:

Wie berichtet, wurde das Opfer von dem christlichen Aramäer mit türkischen Wurzeln, Mathias A. (27), nach einem Streit mit mehreren Messerstichen verletzt.
(…)
Auch vom Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Hamburg wird die Tat aufs Schärfste verurteilt. „Ob allerdings härtere Strafen die richtige Lösung sind, vermag ich nicht zu sagen“, sagte gestern Imam Ramazan Ucar den HAN. „Wir verabscheuen jede Form von Gewalt. Es gibt keine Alternative zum Dialog.“ Thomas Butter, Sprecher der Hamburger Innenbehörde, sagte auf HAN-Anfrage: „In einer Großstadt wie Hamburg gibt es immer Gewalt. Das kann keine Polizei der Welt verhindern. Natürlich ist jede Straftat eine zuviel. Wichtig ist, dass Messerangriffe hart sanktioniert werden.

Gut zu wissen!




Terror gegen Soldatenfamilien

Hinter der weinerlichen Betroffenheitsmiene manches Gutmenschen steckt eine hässliche Fratze. Die subtile Hetze von Medien und linksgrünen Politikern gegen Soldaten, die im Auftrag des Parlaments im Auslandseinsatz sind, werden vom Fußvolk bereits in handfesten Terror unterhalb jeder moralischen Messlatte umgesetzt. Jetzt kommen unglaubliche Details über die Friedensaktivitäten deutscher Menschenfreunde ans Licht.

Der FOCUS berichtet:

Bei der Verabschiedung von knapp 20 Soldaten aus der Clausewitz-Kaserne in Nienburg an der Weser seien deren Gesichter auf für die lokale Presse bestimmten Fotos unkenntlich gemacht worden, berichtete die „Mitteldeutsche Zeitung“ vom Dienstag unter Berufung auf das Bundesverteidigungsministerium. Der örtliche Kommandeur habe dies damit begründet, dass entweder in die Wohnungen der Soldaten eingebrochen werde, während sie nicht da sind, oder aber Familienmitglieder anonyme Anrufe erhalten, wonach ihre Angehörigen in Afghanistan gefallen seien, obwohl dies gar nicht zutreffe.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, dies komme immer wieder vor. Auch würden Soldaten oder deren Angehörige vereinzelt angepöbelt. Die Bundeswehr sei deshalb dazu übergegangen, die Anonymität der Soldaten im Auslandseinsatz grundsätzlich zu wahren. So würden öffentlich nur ihre Vornamen genannt und die Gesichter auf Fotos unkenntlich gemacht. Darüber hinaus würden Informationen über Tod und Verwundung immer persönlich überbracht und nicht via Telefon, um Falschinformationen auszuschließen.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut Königshaus, sagte: „Solche Fälle gibt es.“ Neben gewöhnlichen Einbrechern seien „Wirrköpfe“ und „angebliche Antimilitaristen“ am Werke, die zynisch mit den Gefühlen von Angehörigen spielten und eine gezielte Strategie der Verunsicherung betrieben. In diesen Kreisen werde auch zu Trinkgelagen eingeladen, wenn Soldaten gefallen seien – unter dem Motto: „Feste feiern, wie sie fallen“.

Die politischen Wirrköpfe fallen allerdings nicht vom Himmel, sondern rekrutieren sich ohne große Scham in der sogenannten Antifa wie auch in den Jugendorganisationen von GRÜNEN, Linkspartei, DKP, SPD und DGB. Es beginnt mit Schreierei gegen Gelöbnisse und endet im blanken Terror – unter dem wohlwollenden Nicken der politischen Drahtzieher in den höheren Etagen der üblich verdächtigen Parteien. Auch wenn Linkspopulisten wie Sebastian Edathy (SPD) sich angesichts der neuesten Enthüllungen mit feiner Witterung für das politisch noch Zumutbare jetzt betroffen geben, müssen sie sich doch fragen lassen, was sie inhaltlich geleistet haben, um innerhalb der eigenen Jugendorganisationen, die Werte, für die unsere Soldaten stehen, zu verteidigen. Wann hat denn der parteieigene Moralapostel den Sinn der Bundeswehr oder des Einsatzes in Afghanistan vor JUSOS zu vermitteln, wenn diese zum Protest gegen Gelöbnisse oder antiamerikanischen „Friedensdemonstrationen“ aufriefen?

Der MDR hatte bereits vor drei Wochen auf das Problem aufmerksam gemacht und dabei sorgfältig darauf geachtet, dass verräterische Logos, etwa der Linkspartei oder dieser nahestehender Organisationen, auf den gezeigten Flugblättern weder zu sehen sind, noch Verantwortliche genannt werden:

PI-Leser sind dagegen schon lange über die Aktivitäten des inneren Feindes informiert:

» Kein Frieden in der Heimat
» SED-Plötz verhöhnt unsere Gefallenen
» Kunduz: Fünfte Kolonne mordet mit
» Soldaten stehen hinter Oberst Klein
» Eklat im Bundestag: Linke provoziert Rauswurf
» Soldat in deutschem Bus angegriffen
» dpa: Frei erfundene Zitate gegen Bundeswehr

(Spürnasen: pmKnecht, Denker, Niven, Jo, Franz, Foto oben: Kommunisten stören einen Gottesdienst für Soldaten in Köln)




Bus-Verbot für beleidigende Hunde

Manchester TerrierIn London werden auf bestimmten Linien Passagiere mit Hund nicht mehr befördert. Es geht nicht darum, dass diese Hunde besonders groß, laut oder bösartig wären, sondern nur darum, dass es Hunde sind und somit eine Beleidigung für muslimische Gefühle. Judith Woods erklärt im Telegraph, wie ihr Manchester Terrier Daisy letzte Woche zweimal am Betreten eines Londoner Busses gehindert wurde.

Wenn eine „muslimische Lady“ im Bus sitzt, könnte der Hund als Beleidigung empfunden werden, erklärt der Fahrer – die Türen schließen sich, der Bus fährt weg, Frauchen und Hund bleiben an der Haltestelle stehen. Sie müssen auf den nächsten Bus ohne „muslimische Lady“ warten oder zu Fuß gehen. Der folgende Bus hatte einen muslimischen Fahrer – keine Chance für eine Dame mit Hund. War Großbritannien nicht kürzlich noch ein christliches Land und die Londoner Verkehrsbetriebe ohne religiöse Zugehörigkeit?

(Spürnase: AM)




Doch kein Glaube an einen Gott

Blic-FotomontageWährend uns in Dialogveranstaltungen gerne versichert wird, Christen und Muslime würden letztlich doch alle an denselben Gott glauben, scheinen bei den Muslimen daran erste Zweifel aufzukeimen. So will das Oberhaupt der Islamischen Gemeinschaft in Serbien, Hauptmufti Muamer Zukorlic, die zum schweizer Ringier-Verlag gehörende serbische Zeitung Blic auf 100 Millionen Euro verklagen. Diese hatte gewagt, Zukorlic auf der Humorseite in einer Fotomontage im Gewand eines orthodoxen Bischofs darzustellen, der mit Papst Benedikt XVI. Händchen hält. Unter dem Bild war zu lesen: „Größerer Katholik als der Papst“.

Finanznachrichten.de berichtet:

Nun will die Islam-Gemeinschaft das Blatt auf 100 Millionen Euro verklagen, heißt es in einem in Belgrad veröffentlichten Protest dieser Glaubensgemeinschaft. Mit der Fotomontage, auf der Zukorlic eine Mütze mit einem Kreuz trägt, seien die religiösen Gefühle aller Muslime tiefst beleidigt worden, hieß es.

Die Islamische Gemeinschaft verlangt deswegen eine umgehende Entschuldigung des Blattes und eine „symbolische Vergütung“ im Wert von 100 Millionen Euro. Sollte „Blic“ dem nicht folgen, droht die Gemeinschaft mit einer Strafanzeige und der Aufforderung an alle Muslime in Serbien, die Zeitung zu boykottieren. „Blic“-Chefredakteur Veselin Simonovic reagierte umgehend. Seine Zeitung wollte niemanden beleidigen und außerdem sei das Foto auf der Humor-Seite erschienen.

Die Gefühle der Muslime sind augenscheinlich sehr wertvoll und können – wie wir schon leidvoll erfahren mussten – auch von Humor verletzt werden. Ob der „Hauptmufti“ im Rahmen einer Blitzumfrage unter den mehr als 1,8 Milliarden Muslime ermittelt hat, dass diese sich ALLE von der Fotomontage beleidigt fühlen, lässt sich der Meldung nicht entnehmen. Zudem ist unklar, wie die „symbolische“ Entschädigung unter allen Muslimen dieser Welt verteilt werden soll. Zumindest die vier Fünftel, die nach Abzugs des Anteils, der Allah und seinem Gesandten gehört (Sure 8, Vers 41) und damit 80 Millionen müssen unter die Umma gebracht werden.

Vielleicht könnten sich die Muslime darauf verständigen, ein paar Botschaften und serbische sowie schweizer Flaggen zu verbrennen, worauf sich die betroffenen Länder beleidigt zeigen. Die Ansprüche könnten dann untereinander aufgerechnet werden. Darüber sollten wir in den Dialog treten.

Hinweis: Die Blic-Fotomontage liegt PI bislang nicht vor. Sollte einer unserer Leser darüber verfügen, bitten wir um Zusendung an pi-team@blue-wonder.org




Erstklässler durfte nicht zum Schwimmunterricht


Die Sexualisierung von Kindern wird in der Friedensreligion traditionell ganz groß geschrieben. Wie krank kann man sein? So durfte etwa ein rechtgläubiger Schüler der ersten Klasse (!) einer Bad Godesberger Grundschule nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, weil er – laut Vater – dort zur Sündhaftgkeit erzogen wird. Es wären nämlich leicht bekleidete Mädchen dort.

Diese „Schamhaftgkeit“ wird von Linken und Grünen auch nie kritisiert, sondern als erstrebenswerte Tugend hingenommen.

Schwimmverbot für einen Schüler (7) wegen angeblich zu leicht bekleideter Klassenkameradinnen. Weil sie ihrem Sohn den Schwimm-Unterricht verboten, stand jetzt ein Elternpaar wegen Verstoßes gegen die Schulpflicht vor Gericht.

Der Junge ging auf einer Rüngsdorfer Grundschule in die 1. Klasse. Schon kam es zum Konflikt seiner muslimischen Eltern mit der Schulleitung. Das Paar wollte den Siebenjährigen vom Schwimmunterricht zu befreien. Begründung des Vaters (40): „Beim Schwimmen werden Kinder an Sündenhaftigkeit gewöhnt. Noch ist mein Sohn frei von Sünde, soll zu Schamhaftigkeit erzogen werden.“ Religiöse Gefühle dürften nicht verletzt werden.

Die Schulbehörde schmetterte das Ansinnen ab: Der Schüler war weiter verpflichtet, beim Schwimmen zu erscheinen. Da griffen die Eltern zu Selbstjustiz: Sie verboten ihrem Kind, zum Unterricht zu gehen. Dreimal fehlte der Junge.

Kurz darauf flatterte den Eltern ein Bußgeldbescheid über 280 Euro ins Haus. Sie legten Einspruch ein. Amtsrichter Oliver Schoenijahn : „Der Staat hat einen Bildungsauftrag. Der Sohn muss am Schwimmunterricht teilnehmen.“

Der Vater lenkte ein und versicherte: „So lange, bis eine Behörde oder ein Gericht ihn davon befreit hat, wird er zum Schwimmen gehen.“ Da reduzierte der Richter das Knöllchen auf je 90 Euro.

Ob der Richter auch das Knöllchen ungläubiger Falschparker auf ein Drittel reduziert, wenn sie Besserung geloben?

(Spürnase: Volker L.)




Muslimische Wut über Medina

In Dänemark fühlten sich junge Muslime in ihren religiösen Gefühlen durch den Namen einer Sängerin – Medina – verletzt und bewarfen die Künstlerin bei einem Open-Air-Konzert in Ishoij bei Kopenhagen mit Eiern. Sie waren der Auffassung, dass der Name Medina, der für die heilige Stadt des Islam stünde, nicht zu nackter Haut und erotischen Texten passe.

Als die 15-20 Jahre alten Muslime die Eier warfen, stoppte die dänische R&B- und Hip-Hop-Sängerin Medina (eigentlich Andrea Fuentealba Valbak) die Musik und hielt ihnen eine Standpauke: „Hier sind einige, die zuhause schlecht erzogen wurden. Und ich finde, dass es richtig, richtig respektlos gegenüber denjenigen ist, die hierher gekommen sind, um es schön zu haben, und dann zerstört ihr das. Es ist fair, wenn ihr meine Musik nicht leiden könnt, aber dass ihr gekommen seid, um die fucking faulen Eier zu werfen, was soll das? Eure Eltern sollten sich schämen! Ihr könnt es uns doch nicht kaputt machen, wenn wir Spaß und Freude haben! Das ist ein fucked Benehmen!“ Sprachs und setzte das Konzert fort. Inzwischen wurden die Jugendlichen von der Polizei abgeführt.

Der dänische Politiker Naser Khader sagte zu dem Vorfall, dass eine Grenze erreicht ist, wenn der Name Medina junge Muslime provozieren kann. Dass dies in Ishoej geschah, ist wieder ein Beweis dafür, dass der Wertekampf die ganze Zeit unter der Oberfläche brodelt. Sie sollten einen einfachen Fahrschein nach Medina bekommen.

(Übersetzte Zusammenfassung von Alster, Spürnase: Werner S.)




Tropenparadise wollen einfach nicht untergehen


Mist mit den Fakten: Der Eisbär weigert sich auszusterben, die Gletscher schmelzen zu langsam, die Winter werden immer länger und jetzt weigern sich auch noch die Südseeinseln, trotz real existierender (?) global warming unterzugehen. Schlecht fürs Geschäft mit der Angst! Michael Miersch beschreibt in der WELT den Untergang der Drohkulisse.

Er schreibt:

Angeblich versinkende Südseeinseln sind ein starkes Kapitel in der großen Erzählung von einer herannahenden Klimakatastrophe. Wie schwindende Eisbären und die schmelzende Gletscher weckt die Botschaft von den untergehenden Tropenparadiesen heftigere Gefühle als dürre Temperaturkurven. Dass die Bestände der Eisbären sich erfreulich vermehren, haben Zoologen schon vor Jahren dokumentiert (obwohl Al Gore und seine Freunde weiterhin das Gegenteil behaupten). Dass die Gletscher im Himalaja längst nicht so schnell schmelzen wie der Weltklimarat behauptet, bewiesen indische Wissenschaftler vergangenen Herbst. Und jetzt versinkt auch noch das Insel-Szenario.

Forscher von den Fidschi-Inseln und aus Neuseeland veröffentlichten diese Woche einen Vergleich historischer und aktueller Luftaufnahmen von 27 Pazifik-Inseln. Ergebnis: 23 davon sind seit den 50er-Jaren gleich groß geblieben oder gewachsen. Sogar der Inselstaat Tuvalu, der immer wieder als dem Untergang geweiht dargestellt worden war, besitzt heute mehr Landfläche als damals. Sieben seiner neun Atolle wurden größer. Ähnlich gut sieht es für Malediven im indischen Ozean aus, deren Ministerpräsident vor dem Kopenhagener Klimagipfel medienwirksam unter Wasser posiert hatte. Und auch die Küstenlinie von Bangladesch weitet sich aus, statt zu schrumpfen.

Die guten Nachrichten werden jedoch nicht überall freudig aufgenommen. Manche haben Angst um die Angst. Was wird nur aus den Klimazielen Europas, wenn immer mehr Fakten die Szenarien und Prognosen widerlegen? Im „über-grünen Deutschland“ (Newsweek) sank die Zahl der Klimaängstlichen von 62 auf 42 Prozent der Bevölkerung. Die Erschütterung des Weltbildes haben sich die Untergangspropheten selbst zuzuschreiben. Hätten sie nicht jede unbewiesene Hiobsbotschaft sofort in die Welt hinaus posaunt, stünden sie jetzt nicht vor den Trümmern ihrer Drohkulissen.

Nichtsdestotrotz wird dieser Tage die nächste Weltklimekonferenz vorbereitet. 5.000 Deligierte werden dann Kohlendioxyd produzieren, um die Welt vor eben dem zu retten.

(Foto: Das Kabinett der Malediven hat im Oktober letzten Jahres medienwirksam auf dem Meeresgrund getagt – um auf die Klimaerwärmung hinzuweisen.)


(Spürnasen: penck und Pittiplatsch)