Deutschlands Autofahrer sollen rücksichtlose Raser und Drängler sein. Von wegen! Dank ungebremster Zuwanderung geht es inzwischen in Europa ganz anders zur Sache. Wer kennt sie nicht, die testosterongefüllten arabischen und türkischen Jungmänner mit ihren vorzugsweise schwarzen BMWs, für die weder Gurtpflicht noch Handyverbot eine Bedeutung hat.

Meist zu mehreren unterwegs ignorieren sie in der Regel auch andere Vorschriften der Straßenverkehrordnung, wie Höchstgeschwindigkeit, Rotlicht oder Parkverbote großzügig. Ein Beispiel aus der Schweiz gibt uns einen kleinen Ausblick in den multikulturell bereicherten Straßenverkehr der Zukunft:

Weil er sich durch ein Überholmanöver provoziert sah, nötigte ein unbekannter Automobilist den anderen Lenker zum Anhalten und schlug auf dessen Auto ein.Gegenüber der Kantonspolizei sagte der 20-jährige Serbe, dass er am Donnerstag, 24. Mai 2007, etwa um 02.30 Uhr in seinem roten Mazda 121 durch Rothrist gefahren sei. Dabei soll er auf einen dunklen BMW aufgeschlossen haben, der nur etwa mit 40 km/h gefahren sei. Der insgesamt mit drei jungen Männern besetzte Kleinwagen überholte folglich den BMW. Sofort setzte dieser seinerseits zum Überholen an, fuhr am Mazda vorbei und hielt weiter vorne mitten im Kreisel beim Zentrum «Sennhof» an. Dort stiegen zwei Männer aus dem BMW und hielten den Mazda an.

Energisch machten sie dem jungen Mazda-Lenker klar, dass es ihm nicht zustehe, mit seinem schwächeren Kleinwagen einen BMW zu überholen. Folglich kam es zu einer Rangelei unter den Beteiligten. Dabei beschädigten die beiden Insassen des BMW auch noch die Karrosserie des Mazda und brachen den Zündschlüssel ab. Anschliessend machten sich die beiden Unbekannten aus dem Staub. Der Mazda konnte nicht mehr gestartet werden und musste abgeschleppt werden. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 3’000 Franken.

Beide Insassen des dunklen BMWs mit BL-Kontrollschildern sind etwa 25 Jahre alt und sind türkischer Herkunft.

Ein Psychologe mit Migrationshintergrund könnte sie vielleicht bitten, an einem Antiaggressionstraining teilzunehmen – wir wissen ja, Belehrungen, Strafen und Verbote sind in solchen Fällen kontraproduktiv. Man muss da sehr einfühlsam sein, damit sich die heranwachsenden Kulturbereicherer nicht noch mehr von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt fühlen.

(Spürnase: AWG)

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25 KOMMENTARE

  1. Heute ist es hier in den USA natürlich auch schon anders, teilweise, weil auch hier eine Entwöhnung von der Übernahme von Verantwortung stattfindet.

    Aber ich erinnere mich an Zeiten, da konnte man machen was man wollte. Man konnte (und kann immer noch)seine Fahrräder vorn ans Auto hängen, (Wohnmobil), oder sein Haus Up-side-down bauen. Was immer geschah, man war für den Schaden verantworlich und hatte ihn selbst zu regulieren.

    Dadurch das heute Verantwortung auf Dritte (Versicherungen) oder die Gesellschaft abgewälzt werden kann, man also angerichteten Schaden nicht mehr selbst in Ordnung bringen muß, ist jeder Respekt vor den erarbeiteten Werten anderer verloren gegangen.

    Das erklärt auch warum sich einige linksliberale Blogger, die den Wert der Freiheit grundsätzlich anders interpretieren, auch für die Freiheit plädieren Farbbeutel gegen Hausfassaden werfen zu dürfen. Womit wir bei der alten „Gewalt gegten Sachen“ Diskussion wären.

    Im konkreten Falle des obigen Posts, gibt es für mich, schon in pädagogischer Hinsicht, keine Entschuldigung dafür, daß die Schadensverursacher den (mutwillig) angerichteten Schaden nicht selbst in Ordnung bringen.

    Wer sowas aber als Richter fordert, bekommt einen Aktenvermerk. (Reusch). Weil so eine Justizzicke wie die Berliner Senatorin (als Beispiel) zwar politischen Vorgaben folgt, aber der Erziehungsgedanke in der Rechtsprechung bei ihr keinen Platz hat.

  2. Zunächst muß man feststellen, daß Esel und Kamel im islamischen Kulturbereich durch das Auto ersetzt wurde. Da es Musels (siehe „…Sex mit Nutztieren in Ordnung“) mit einer sexuellen Beziehung zu ihren Transportmedien gibt die sich auf das Vorbild von Mohammed stützen, kann es durchaus sein, daß einige Musels ersatzweise eine derartige Beziehung zu ihrem Auto aufgebaut haben. Unter diesen Umständen sollte man das Auto des Musels weder beleidigen, überholen oder etwas in den Auspuff stecken. Das kann man nicht mit Anti-Agressionstraining behandeln sondern mit Toleranz und Entgegenkommen.

    Für die Freiheit!

  3. @ rational

    Es geht nicht um den Islam. Nicht allein. Es geht besonders um eine Entzivilisierung. Darum, daß Heranwachsenden unkontrolliertes Verhalten als normal vorgelebt wird. Und das Gewalt entschuldbar wird.

    Da nehme ich auch staatliche Gewalt nicht aus.

  4. Wenn ihr wüßtet, wie lange ich darauf gewartet habe.
    Endlich kriegens auch andere mit.

    Auf Tempo 30 scheiß‘ ich,
    wer bremst, hat Angst…

    Vor einigen Jahren kam mir mal so ein lustiger Geselle in der Einbahnstraße entgegen, locker 70km/h, Lichthupe.

    Da weiß man gar nicht was man zuerst machen soll.
    Mußte dann, um Prügel aus dem Weg zu gehen, rückwärts bis zur nächsten Einbiegung.
    War eine sehr prägende Erfahrung.

  5. Auffällig ist, dass es auch bei Verkehrsdelikten ganz offensichtlich einen Migrantenbonus gibt. Fritz Schrammas Sohn wurde von zwei rasenden Musels totgefahren. Sie erhielten 2 Jahre auf Bewährung! Auf der A4 drängen 2 bekiffte(!) Musels einen Tanklaster von der Autobahnbrücke. Bei der Explosion des Tanklaster stirbt der Fahrer, die Brücke muss für Millionen saniert werden. Die Angeklagten erhalten noch vor dem Prozeß den Führerschein zurück. Die Haftbefehle werden wg. unklarer Beweislage aufgehoben…

    Derartige Beispiele könnte man noch viele bringen. Es scheint, als Migrant hat man bei Verkehrsdelikten gute Karten.

  6. Dieser Radfahrer war für den Autofahrer auch keine Bereicherung:

    30.05.2007 | 13:34 Uhr
    Radfahrer schlug Autofahrer

    … Um sich den Schaden anzuschauen, hielten beide an der Kreuzung Niehler Kirchweg an. Nach einem verbalen Streit schlug der etwa 170 cm große MTB-Fahrer den 36-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und flüchtete die Neusser Straße stadteinwärts.

    Der Flüchtige hatte eine kräftige Statur und dunkle Haare. Nach Zeugenaussagen hatte er ein südländisches Aussehen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/993965/polizei_koeln

  7. Eine weitere Kulturbereichende Spielart wurde hier leider vergessen. Das vollführen von Vollbremsungen wenn man auf dem Bürgersteig ein gutta Kollega gesehen wird und begrüsst werden muss. Natürlich nicht ohne ein kleines Schwätzchen zu halten.
    Obwohl ich muss es zugeben ich habe Strassenverkehrstechnich kapituliert und fahre jetzt selber einen dunkelen 3ern BMW. Es lebt sich so einfacher und ich kann den praktisch überall unbesorgt stehen lassen… 😉

  8. Rasende und (aus-)rastende junge Männer gab und gibt es überall. Es ist geradezu ein Merkmal junger Männer, aggressiv zu sein. Deshalb wurden und werden sie von alten Männern angeleitet bzw. missbraucht, für eine gute Sache einzutreten, z.B. christliche Kreuzzüge, moslemische Eroberungskriege, mongolische Raubzüge und so weiter und so fort. Auch Hitler und Stalin bedienten sich der jungen Männer für ihre mörderischen Machtphantasien.
    Da sind mir türkische oder arabische BMW-Raser lieber, die sich privat austoben, als „friedliche“ junge Männer mit schweren Koffern in Zügen der Deutschen Bundesbahn.

  9. @paul :
    Ja ne klar. Du bist auch einer der nach er multikulturellen Kontakt mit Neubürgen hatte auch während er Zähne aus seiner eigenen Blutlache sucht dabei denkt. Es hätten aber auch Deutsche sein können.

  10. naja, es liegt nunmal in ihrer mentalität, dass sie sich immer mit anderen messen müssen. solange ihnen keiner grenzen aufzeigt, fühlen sie sich nur bestärkter und denken (wenn man sowas denn überhaupt behaupten kann), dass sie grundsätzlich im recht sind, egal was sie tun.
    ———————————————

    da wünsche ich mir wirklich einen verstorbenen bekannten zurück. er wäre mein traumkandidat als migrationsminister, ausländer- und muselbeauftragter gewesen.
    ruhe in frieden Stefan Hentschel.
    ———————————————
    warum er der richtige gewesen wäre, sieht man hier, wo sich ein junger musel mal wieder nicht an aufforderungen halten muss, und die unmittelbare konsequenz zu tragen hat. würden alle so durchgreifen, würde es auch mit dem friedlichen zusammenleben klappen. weil klare grenzen aufgezeigt werden. es bringt nichts, wenn man leuten, die nur nehmen, immer mehr gibt. man muss ihnen klare grenzen und die konsequenzen bei verstößen vor augen führen.

    http://www.myvideo.de/watch/268170

  11. Also bei manchen Kommentatoren -ich werde jetzt keine Namen nennen – habe ich das Gefühl, sie haben vom wahren Leben noch nicht viel mitbekommen, jedenfalls nicht in einer Großstadt ….Im übrigen ist jeder eingeladen, hier Gastbeiträge herzuschicken und alles besser zu machen als wir.

  12. #4 rational (30. Mai 2007 18:06)

    He He !
    Kleiner alt-linker Pardonleser wa?
    Wie ich…
    War “ Mein progessiver Alltag“ von Chlodwig Poth.

  13. @ rational: Einfach schreiben – nicht zu lang – und ans Redaktionspostfach schicken. Einer von uns entscheidet dann, ob wir es bringen.

  14. @paul : Falls du es nocht gemerkt hast. Wir haben weder 1095 , noch 1939 , 1945 oder 1975,
    Wir haben 2007. Das einzige was zählt ist JETZT. Was soll das denn für eine Entschuldigung sein nur weil irgendwer , irgendwann , irgendwem was angetan hat deshalb dürfen HEUTE die MUSELS sich aufführen wie es in ihren primitiven Ländern und Kulturen mit ihrem gefährlich , grausamen Glaubenskonzept üblich ist ?
    Und all die Grausamkeiten die du aufführst sollten uns um so mehr bestärken diesen Wahnsinnigen einhalt zu gebieten. Weil genau DAS ist es was wir aus der Geschichte lernen sollten und nicht es einfach wieder geschehen lassen weil es schon mal war.

  15. Richtig, Paul: Schon Monty Python sangen in den 7o-ern: „Sei niemals gemein zu einem Nigger, Polacken, Kraut, Spaghetti“ usw.
    Will heißen: Die politische Korrektheit muss gewahrt bleiben, insbesondere in einem Blog der sich „politically incorrect“ nennt.
    Und wem das nicht gefällt, der kann ja die türkische Staatsbürgerschaft annehmen, dann klappt’s auch mit den Weibern:
    http://i18.tinypic.com/5xe9urk.jpg

  16. Aus einem Einzelfall kann man keine allgemeingültigen Schlüsse ableiten, das ist eine erkenntnistheoretische Grundregel. Gibt es für jedermann nachprüfbare Statistiken zum Fahrverhalten von arabischen und türkischen Jungmännern? Unterscheidet sich dieses wirklich signifikant vom Fahrverhalten deutscher Jung- oder Altmänner? Wo kann man diese Statistiken einsehen?

  17. @rudy_rallalah :
    Die Autoversicherer WÜRDEN dir da gerne Auskunft geben wenn dann nicht wieder wegen Benachteiligung gejammert würde. Aber rate mal warum bei bestimmten Volksgruppen die Prämien höher sind als bei anderen und wieso die oft erst gar keine Vollkaskoversicherung kriegen. Das machen die Versicherungen alles nur aus purer Boshaftigkeit oder was ?
    Ich hatte mal von einem Versicherungsmakler eine Versicherungspolice bekommen wo ich „nicht drüber reden sollte“. War ein spezieler Tarif NUR für Leute die ihren Führerschein in Deutschland gemacht haben und gewisse Mindestzeiten bereits in der EU wohnen und noch so paar Auflagen. Richtig PREISWERT !
    Schade nur das die gesamte Autosparte dann an eine andere Versicherung verkauft wurde und schwupps stiegen die Beiträge weil ich nun wieder die gesamte Multikulturelle fahrweise solidarisch sponsorn durfte. Finde ich überhaupt unverschämt das es zwar Versicherungen nur für Beamte nicht aber versicherungen nur für Deutsche gibt. Das würde MEINE Haushaltskasse deutlich entlasten !

  18. @Feuervogel

    Kommt darauf an: aus soziologischen Einzelfallstudien lassen sich bekanntlich keine allgemeingültigen Schlüsse ziehen. Einzelfallstudien dienen aber z. B. dazu, Hypothesen aufzustellen, die dann z. B. mittels Statistiken empirisch überprüft werden können. Es ist natürlich äußerst schwer, herauszufinden, ob es sich hier um eine verzerrte Wahrnehmung der Autorin aufgrund von Vorurteilen handelt, oder ob es sich tatsächlich so verhält, wie sie behauptet, da ja bekanntlich in offiziellen Statistiken nationale Herkunft und kulturelle Zugehörigkeit meist verschwiegen werden, wenn die Offenlegung ein negatives Licht auf die entsprechende Gruppe werfen könnte. Übertriebene politische Korrektheit führt hier, wie so oft, zu einem echten erkenntnistheoretischen Problem.

  19. #10 Zitat:
    „Begriffe wie “Kulturbereicherer” sind anfangs satirisch und witzig, werden sie ständig wiederholt, verlieren sie aber ihren Satirecharakter und werden fast zu Hassbegriffen.“

    Das Nachlassen des Satirecharakters ist auch angemessen, denn witzig finde ich die Situation schon lange nicht mehr.
    Zudem habe ich da auch durchaus einen Haß: und zwar auf die Leute, die -zumeist auch noch in meinungsbildenden Positionen sitzend- uns dieses Problemklientel immer noch als Bereicherung verkaufen wollen.
    Das Klientel selbst ist fast noch am wenigsten schuld am Problem, sondern diejenigen, die darauf verzichten, diese Herzchen in angemessene Schranken zu verweisen.

    #12 Zitat:
    „Rasende und (aus-)rastende junge Männer gab und gibt es überall. Es ist geradezu ein Merkmal junger Männer, aggressiv zu sein.“

    Konntest du mir das nicht ein paar Jahrzehnte früher sagen? Damals habe ich mir z.B. die ‚coolen‘ Dinge mühsam zusammengespart, anstatt sie mir einfach aushandygen zu lassen – so wie fast alle anderen Jugendlichen auch. Muss wohl landesweiter Testosteronmangel gewesen sein…

    @#19
    Und Nebukadnezar hat bestimmt auch mal ne Oma umgestoßen….
    Mann o Mann: wer von den heute den Planeten bewohnenden Mitmenschen ist a) dringend willens und b) in Form eines islamischen Präsidenten in Kürze in der Lage, den jüdischen Massenmord binnen Millisekunden um ein vielfaches zu übertrumpfen? Oder wolltest du uns damit sagen: bitte das noch abwarten, dann sind wir auf Platz 2, dann und erst dann dürfen wir auch das Maul aufreißen?
    Manches fasse ich einfach nicht…

  20. Ich finde nicht, dass Beate sich in irgendeiner Weise rassistisch geäußert hat, denn auch Mark A. Gabriel schreibt in seinem Buch „Islam und Terrorismus“, dass eine der hervorstechenden Eigenschaften der Araber zur Zeit Mohammeds war, dass sie dafür bekannt waren, alles bis ins Extrem zu treiben – „extreme Liebe, extremer Haß und keinerlei Toleranz gegenüber anderen, die anders waren als sie. Ihnen lag es nicht, sich mit Vielfalt oder den Überzeugungen anderer abzufinden. Für sie gab es nur einen Weg – ihren eigenen.“
    Natürlich ist nicht jeder Araber oder Türke ein Gewaltverbrecher, aber es sollte doch zu denken geben, dass diese Gruppierungen zu den gewaltbereitesten gehören. Und somit ist die Bezeichung „Kulturbereicherer“ auch in dem Kontext gerechtfertigt, dass diese Menschen mit Samthandschuhen angefasst werden und nicht genug darüber berichtet werden kann.

  21. Kleine Kinder sind ja an allem unschuldig.

    So auch an einer Ampel, an der ich halten musste und links neben mir ein PKW mit Kopftuchträgerinnen, beide sehr beleibt.
    Ich schaue über die linke Schulter nach hinten und sehe bei denen 3 kleine Kinder fröhlich auf den Rücksitzen hopsen, nicht angeschnallt.

    Ich machte die beiden Oberlippenbartträgerinnen per Daumenzeig nach hinten auf die Situation aufmerksam, lächelte und schnippste mit dem Gurt vor meiner Brust.

    Da haben die beiden mich angegeifert, dass die Mundsekrete bei denen die Beifahrerseitenscheibe hinunterliefen, von innen wohlgemerkt, gut dass ich kein Türkisch-Lippenleser bin.

    Da dachte ich…’Na gut. Lass es einfach sein.
    Wenn die das nicht kapieren (wollen) und ehe ihre Kinder vielleicht mal genauso werden, dann ist es besser so…‘

  22. gegen schwarze 3er bmw mit musels hilft nur noch ein hoeher-gelegter pickup truck mit monster wheelz und suedstaatenflagge ;-))
    event. gewehrhalter an der heckscheibe

  23. @ Paul#12 „Da sind mir türkische oder arabische BMW-Raser lieber, die sich privat austoben, als “friedliche” junge Männer mit schweren Koffern in Zügen der Deutschen Bundesbahn.“

    Gewaltkriminalität im öffentlichen Strassenverkehr läuft jetzt neuerdings unter „privat austoben“, oder wie?

  24. @#29 cyron

    Ach so? Beim Auto gilt übrigens die Gefährdungshaftung. Schon der Besitz dieser Sache birgt Gefahren, die den Besitzer dazu verpflichten, eine Versicherung abzuschliessen.

    Und diese Sache im Besitz von Leuten, die damit ihre Männlichkeit zur Schau stellen wollen!

    War es nicht bei der Fussball WM, wo eben mal einer beschloss, einen Boulevard herunterzubrausen und Fussgänger zu jagen?

  25. mh, dieses verhalten erinnert mich durchaus auch an durchgedeutschte mercedesfahrer, die, unbenommen ihres alters, scheinbar weder geschwindigkeitsbeschränkungen lesen noch diese einhalten können, geschweige denn sich korrekt, wenn überhaupt, ihres blinkers bedienen.
    aber darüber breiten wir doch lieber den mantel des schweigens, denn es ist schließlich das gute recht der säue, sich im eigenen stall auch als solche zu benehmen, gelle!

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