Geisterbahn
Skandal in der Schweiz: Ein Journalist wurde in den Senkel gestellt. Die empörende Nachricht entnehmen wir der Schweizer Gratiszeitung 20 minuten. Sie haben keine Ahnung, was das bedeutet? Wir auch nicht, aber der Redensarten Index hilft weiter: „etwas, jemanden überbieten bzw. übertreffen; besser sein.“ Und wer war besser als der Journalist? Na klar! Ihr Lieblingsblog PI mal wieder.

Trotz des von uns so verstandenen Lobes kann man sich beim Lesen des ganzen Artikels allerdings nicht des Eindruckes erwehren, dass es den zwei an der Herstellung des preiswerten Blattes beteiligten Reportern gar nicht so recht ist, dass der große Mitbewerber, die Neue Luzerner Zeitung heute argumentativ den Kürzeren zog, als Pfarrerin Christine Dietrich sich bemüht sah, einige Fakten richtigzustellen, die Nachwuchsjournalist Sven Aregger bei seinen tagelangen Recherchen nicht hatte zur Kenntnis nehmen wollen. Neu für Schweizer Journalisten ist anscheinend, dass die Betroffenen das jetzt auch öffentlich tun.

Entsprechend unfreundlich fällt die Schlagzeile der 20-Minüter aus: „Anti-Islamischer Blog wettert gegen Schweizer Presse“. Dass Sven Aregger gleich die ganze Schweizer Presse ist, konnten wir ja nicht wissen. Für die Schweiz hoffen wir auch immer noch, dass es sich da um ein Missverständnis handelt.

Das Reporterteam der 20-minuten, das vom konservativen Schweizer Blog Winkelried, der ebenfalls über die Affaire berichtet, eher dem linken Spektrum zugeordnet wird, hat sich jedenfalls bei PI gar nicht wohlgefühlt. Der Besuch stand von Anfang an unter einem unglücklichen Stern. Ob es einer der 50 Sterne des Sternenbanners war, oder gar der böse Davidsstern, oder alles zusammen, geht aus dem Abenteuerbericht der Schweizer nicht so recht hervor:

News gegen den Mainstream – Proamerikanisch – Proisraelisch – Gegen die Islamisierung Europas – Für Grundgesetz und Menschenrechte. Die Schlagworte am Kopfende der Homepage machen keinen Hehl daraus, was den User erwartet.

So ist es. Und wer das nicht vertragen kann, weil er den Sowjetstern bevorzugen würde, sollte besser draußen bleiben. Denn unser Bekenntnis zu Grundgesetz und Menschenrechten war erst der Anfang aller Schrecken für die 20-Minuten-Reporter. Und mehr als den Hinweis auf Grundgesetz und Menschenrechte anbringen, können wir nicht. Sie waren gewarnt.

Aber was dann geschah, erzählen Ihnen besser die Bloggerkollegen vom Transatlantic Blog:

Also. Was mir spontan zu diesem Artikel von der 20-Minuten-Fassbind-Tina einfällt, ist der Satz: “Opinions are like a**holes, everybody has one.” oder wie Jane Mansfield einst zu Journalisten sprach: “Es ist mir egal, WAS ihr über mich schreibt. Hauptsache, Ihr schreibt meinen Namen richtig!”

Es stimmt doch, was Tina schreibt. PI HAT eine antiislamische Haltung und PI HAT auch einen zweifelhaften Ruf. Wäre dem nicht so, wäre das ein Zeichen dafür, dass wir etwas falsch machen und dass wir der Gleichschaltung zum Opfer gefallen sind. In diesem Sinne würde ich mich an der Stelle des PI Teams auch nicht irre machen lassen. Die Tina und Aregger erfüllen lediglich ihren Auftrag als Islamisierungsgehilfen, machen damit aber weitere potentielle Leser auf PI aufmerksam. So hat jeder der Beteiligten was davon.

Was mich viel mehr irritiert, sind solche Schlappschüsse wie die Sache mit dem “Killing an Arab” vom niedlichen Boy George/The Cure: Dass ein ausgewachsener (?) Journalist erstens nicht in der Lage ist, diesen englischen Text zu verstehen und zweitens, ihm das literarische Wissen mangelt, diesen Text als impressionistische Verarbeitung eines “Meisterwerks” eines hochverehrten Mitglieds der Kommunistischen Partei Frankreichs und Freund des Affen J.P. Sartre und Literatur(trost)Nobelpreisträger 1957, Albert Camus und dessen “L’Etranger” zu erkennen, das, liebe Freunde von PI, kotzt mich, gelinde gesagt, an.

Wir finden, damit haben die transatlantischen Kollegen die 20-Minuten zu Null Fränkli ganz schön in den Senkel gestellt.

» christina.fassbind@20minuten.ch

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63 KOMMENTARE

  1. Tatsache, in Untersuchungen bestätigt, SVP-Nahe sind etwa 1 Prozent der Journalisten.»

    Tina Fassbind, 20minuten.ch

    HOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHO……..

  2. Was soll man auch von irgendwelchen Nachwuchsjournalisten erwarten, die ohne Bildung MSM-mäßig in einen Beruf einsteigen, der von Altlinken und 68er Chefredakteuren dominiert wird. Sie müssen sich so artikulieren, sonst können sie den erstrebten Beruf an den Nagel hängen.

  3. Wieder mal ein Qualitätsschreiberling, der/die nicht zwischen redaktionellem Teil und Kommentarbereich zu unterscheiden vermag.

  4. gerade hier gefunde

    http://www.winkelried.info/2007/12/06/15-minuten-ruhm/ :

    15 Minuten Ruhm?
    Hätte wirklich jeder seine fünfzehn Minuten, Andy Warhol würde sich im Grabe umdrehen. Denn wenn’s bei manchen nicht nur eine Viertelstunde dauert, dann können es schon mal eben zwanzig werden. Wobei wir beim Thema wären. Tina Fassbind, Starreporterin des tamedia Blattes 20min, enerviert sich pulitzerpreisverdächtig über PI, Politcally Incorrect – Sektion Deutschland. Im Internet wettert sie über PI als eine Plattform deren Namen Programm ist. Ganz schreckliches Programm! So schlimm, dass wohl demnächst die Welt nicht am Klimawandel sondern am bevorstehenden Rechtsrutsch zu Grunde geht. Was erstens schlecht recherchiert ist (noch schlechter nämlich als der Bericht des Innerschweizer Journalisten Sven Aregger der heute in der Neuen Luzerner Zeitung über PI herzog), verkommt zweitens zu einer Medienhetze peinlichster Art. Denn Frau Fassbind, ihres Zeichens auch schon mal Redaktorin des linksaussen Wochenmagazins P.S. findet ihre zentralen Themen seit Ihrem Rausschmiss bei Tele Züri im Gratisblättchen 20min meistens unter der Rubrik „roter Anstrich“. Beim einfärben hilft ihr der zweite von insgesamt drei [!] 20min-Reporter, ein weiterer stadtbekannter Antifa-APO-Spezi: Maurice Thiriet.

  5. ….ich rate selten zu therapeutischen Gespraechen…… doch Tina du brauchst wirklich was ….. am besten von einem Vollinformierten ueber koranische Inhalte.

    Daneben stellst du eine Pendeluhr auf und die haeltst du auf wenn du meinst, dass du nun auch zur AntiKoranerin geworden bist. ….. dann beginnt eine neue Zeitrechung fuer dich und so kannst du das Pendel wieder in Schwung bringen …….und diesmal mit einem Gefuehl deine Lebenszeit aufrichtig zu nuetzen !

    Glaub mir …….die Abwendung von der Koranerei ist eine Bildungsfrage im Kopf wo Herzen noch relativ frei sind …… doch wo Herzen abgrundtief von Koranern dressiert sind ist Kopfhilfe allein bisweilen zu wenig.

    Hoffentlich gibts hier schon in Kuerze ein Zeichen deiner Umkehr und taetigen Reue, Tina !

  6. #11 Cherub Ahaoel (06. Dez 2007 23:10)

    Hier unterstellt mal einer, dass Linksfaschismus extrem DUMM sei ……. bitte Tina entkraefte dieses Vorurteil indem du beweist, dass Linksfaschos zumindest so clever sind linksfaschistoides Denken aufzugeben zugunsten einer Annaeherung an die Wahrheit.

    Du solltest zumindest schon mal schmunzeln koennen ueber deine 1 % …….

    ….waehrend ich sie mir schon mal wuensche !

    ..als Uebergang

    ….und dass all das was das Sozi – Wort an Ablehnung gegen Gott inne hat irgendwann dem Vergessen anheimfaellt.

  7. „Neu für Schweizer Journalisten ist anscheinend, dass die Betroffenen das jetzt auch öffentlich tun.“

    Auf PI eine Gegendarstellung vorzufinden, ist also mittlerweile öffentlich genug, dass getroffene Hunde aufjaulen.

    Schau mal an, wer hätte das vor 1-2 Jahren gedacht.

    Da wird noch der Tag kommen, wo einige dieser Journaille aufpassen werden, sich keinen Verriß auf PI zu holen.

    Und da haben sie auch allen Grund zu. Ich staune, wie viel in meinem Umfeld im Prinzip in ihren Äußerungen und Sorgen schon beinahe Gastkommentar-reif sind. Insbesondere solche, bei denen ich eher typische Gutmensch-Verirrung vermutet hätte.

    Und es braucht einige Zeit, bis die – so wie ich – das Zeitungslesen und Tagesschau-gucken lassen und auf die Suche nach zuverlässiger, quellenbelegter Information gehen.
    Und eines Tages finden sie PI. Dann müssen sie nur noch lernen, die Kommentare zu ertragen … 😉

    Und wer weiß, wer weiß … vielleicht können irgendwann die Wikipedianer ihre eigenen Regeln nicht mehr derartig verbiegen und müssen doch mal den größten Nachrichtenblog für relevant genug halten, ihn wenigstens mal zu erwähnen.
    Obwohl, die meisten hier haben sich schon damals bei der Sperrung des PI-Lemmas ein Ei drauf gepellt. Ich fand es trotzdem schade, weil daran so deutlich wurde, was durch diese selbstgerechte Gesinnungspolizei aus dieser schönen Idee bereits geworden ist.

  8. ..käseblatt!..liegt oft rum im tram u.auf strassen hier in der schweiz…danke pi,ihr seid gut…

  9. Das ist absolut positiv für euch PI. 20Minuten ist zwar ein riesen Schundblatt, hat aber in der Schweiz die grösste Auflage unter allen Tageszeitungen. Es handelt sich nämlich um eine Pendlerzeitung, die in allen Bahnhöfen und an vielen Standorten in zahlreichen Städten zu Hauf gratis aufliegen. Ich nehme an, dementsprechend gut besucht ist auch ihre Internetpräsenz. War doch tolle Werbung, denn wer islamophil ist besucht PI sowieso nicht und alle anderen kennen euch dank 20minuten.ch nun. Gratulation.

  10. Beruhigend zu wissen, dass PI jederzeit in der Lage ist, die selbsternannten „seriösen“ Medien in einem gekonnten Flankenmanöver schulbuchmäßig auskontern kann. Schach und Matt!

  11. Bei uns hier sagt man auch “ Den stell ich in mal in den Senkel „….allerdings hat derjenige der diesen Spruch tätigt im Normalfall immer die besseren Argumente auf seiner Seite (und ist sich seiner Sache deshalb ziemlich sicher).

    Wer weiß! Vielleicht hegt die Journalistin heimlich Bewunderung für PI.

  12. Ich denke, dass auch mal ein wenig Amüsement dazu gehört. Diese blamable Tina Fassbind dilettiert wirklich auf famose Weise; eine echte Real-Satire, was die da zusammen getippselt hat (Quotentante?). Ganz besonders ulkig war ihr empörter Versuch, „Killing an Arab“ als „Beweis“ für „Fremdenfeindlichkeit“ anzuführen. Vielleicht sollte sich diese Musik-„Koryphäe“ nicht ausschließlich die „Internationale“ und andere musische Klassenk(r)ampf-Werke eindudeln lassen. Bei dieser Dilettantin fällt mir ansonsten nur noch der Spruch ein: „HERR, LASS HIRN REGNEN!“

  13. Ach du meine Nase. Was ist das denn für ein Artikel von Frau Fassbind??? Sorry, aber ich habe so den Eindruck, als ob sie etwas irritiert ist. Bislang war mir nicht klar, daß PI mehrere Blogs anbietet, wo jeder des Autorenteams seinen eigenen Blog hat (betreibt).

    „In seinem Artikel berichtet Aregger über die evangelisch-reformierte Altdorfer Pfarrerin Christine Dietrich, die auf der PI-Homepage einen Blog betreibt und regelmässig Beiträge veröffentlicht.“

    Seit wann hat PI ein Gästebuch?

    Und dann kann Frau Fassbind noch nicht mal die Usernamen der Kommentatoren richtig schreiben (ne, LeKarcher oder doch lieber LeKracher?). Das sagt mir nur, daß sie sich wichtig machen wollte.

    Sehr geehrte Frau Fassbind, wenn Sie das nächste Mal einen Artikel verfassen, seien Sie doch bitte so gut, und recherchieren etwas besser als bei diesem. Dann könnte man Ihre Arbeit auch ernst nehmen so aber absolut nicht. Sie haben ein wunderbares Beispiel dafür geliefert, dass der Artikel in der NLZ über PI sowie den Diffamierungen gegen Frau Dietrich gerechtfertigt war und auch ist. Dafür danke ich Ihnen.

  14. Hier sieht man am praktischen Beispiel das Prinzip der Negation der Negation.

    PI hat seine Spione mittlerweile überall.
    Der Coup mit der Gratiswerbung in der Gratiszeitung war echt Klasse.

    Ihr solltet euch mal bei Frau Fassbind mit einem PI-Souvenir bedanken. Es ist ja bald Weihnachtszeit! 😉

  15. Was will uns der Kollege vom Transatlantic Blog mit diesem Beitrag denn nun sagen (außer, dass er so richtig super schlau und gebildet ist)?
    Wieso hat Freewheeling den Link auf „Killing an Arab“ denn gesetzt? Um eine Diskussion über den Existentialismus loszutreten?? Na klar…

    „Zum Kotzen“, wenn jemand Böses dabei denkt…

  16. Naja, da müssen wir nun alle etwas verständnis aufbringen. Zudem glaube ich, ihr verkennt hier etwas leicht die Intension, die dahintersteckt bei dem S. Aregger und T. Fassbind.
    Die Sache ist umgekehrt: die wollen bekannt werden an PI, dass jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt im Internet, kennt.
    Von daher ist es ja eine kluge Strategie – und auch aufgegangen – nun hat sich erst der gute Sven und dann als Trittbrettfahrerin die gute Tina einen Namen gemacht – schweizer kritische Journalisten (oder so ähnlich)! Wer hat vorher die Namen gekannt? Doch so gut wie niemand überregional – und nun ? Zumindeest für 1-2 tage kennt man sie, bis sie wieder tief unten im Vergessen entfleuchen.
    Von daher – gönnen wir ihnen ihrem Ruhm, viielleicht langt es ja für eine Festanstellung oder zumindest, dass die nächsten paar Artikel schneller genommen werden. Sven und Tina – ich drück euch die Daumen – ihr packt das schon – glück auf!

  17. Lustige Geschichte. Aber der Sänger von ‚The Cure‘ heißt nicht Boy George sondern Robert Smith.

  18. Ich finde den Artikel von Frau Fassbind gar nicht mal übel.
    Prinzipiell beschreibt sie lediglich Fakten. Dagegen ist nichts einzuwenden, ich wünschte mir, in Deutschland würden ihre Kollegen dasselbe praktizieren. Es kommt darauf an, was geschrieben steht, und nicht, was interpretiert werden kann.

    „Keiner nimmt hier ein Blatt vor den Mund. Und die Macher der Seite sind schnell mit einem Kommentar zur Hand, wenn es die Sache verlangt.“

    Exakt, Frau Fassbind. Und die „Sache“ (wobei ich eher zum Plural tendiere) gebietet es sogar, denn hier findet sich ein Forum, (fast) ohne Maulkorb.
    „Freier Sprachgebrauch für freie Bürger“, analog zum ähnlich lautenden Gebrauch der Autobahn, darf ich hier sagen und fordern. Öffentlich wäre ich abgewatscht worden, wie Herr Kerner vor einigen Wochen eindrucksvoll belegte, denn: „Autobahn geht gar nicht!“
    Wie lange das noch gut geht, ist nur eine Frage der Zeit, liebe Frau Fassbind, zumindestens in Deutschland, bald im gesamten Gebiet der EU. Denn dann darf der Staat, in orwellscher Manier, mich überwachen, intime Daten langzeitspeichern, und kann mir nicht mal ansatzweise garantieren, daß letztere in die falschen Hände geraten.
    Gerade hinsichtlich dieser Tatsache, muß Tacheles gesprochen werden können, „Für Grundgesetz und Menschenrechte“, wie Sie trefflich zitierten.
    Daß dieser Umstand einigen ein Dorn im Auge ist, u.a. Ihrem Kollegen Aregger von der Neuen Luzerner Zeitung. Sicher, es ist nicht nur ärgerlich, daß das Internet dem Otto-Normal-Bürger eine ganz andere Art der mediealen Information zur Verfügung stellt, sondern die Berichterstattung erhält zusätzliche, unliebsame Konkurrenz. Wie oft durften Blogger schon feststellen, daß sie in den sog. MSM Nachrichten erhielten, über die sie bereits Stunden, wenn nicht sogar Tage vorher informiert waren. Und, wie lautete der Grundsatz: nichts ist uninteressanter, als die Nachricht von gestern.
    Zudem, um nochmals darauf zurück zu kommen, sind in diesem Kommentarbereich (nicht im Gästebuch) die Meinungen ungefiltert zu lesen. Im Gegensatz zu denen der vermeintlich freien Presse.
    Es sollte den Einflußnehmenden langsam dämmern, daß es ratsam ist, dem Volk mal wieder zuzuhören, oder, um es klarer auszudrücken, auf´s Maul zu schauen.
    Journalisten wie Aregger, , um langsam ein Ende zu finden, die sich über den Ton, den Inhalt, sowie die Themenbereiche persé erregen, verwechseln Ursache mit Wirkung. Was glauben Sie, Frau Fassbind, warum bei PI tagtäglich 20.000 Besucher und mehr zu verzeichnen sind? Warum hier so viele Menschen posten? Weil ihnen gefällt, was dort draußen geschieht? Weil sie es befürworten, was mit ihnen, ihrer Familie, ihren Freunden, ihren Bekannten tagtäglich widerfährt? Weil sich hier ein Treffpunkt für knapp 27.131 max. Rechtsradikale/ Tag etabliert hat?

    Fragen über Fragen … Vielleicht animieren Sie mal Ihre Kollegen und Verläge darüber zu berichten, oder diese Fragen den Verantwortlichen zu stellen.

    Aber, wie gesagt, ich fand Ihren Artikel nicht schlecht. Und deswegen sprach ich Sie auch an. Vielleicht antworten Sie? Vielleicht sogar hier?

    Mit freundlichem Gruß,

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  19. Korrektur:

    Daß dieser Umstand einigen ein Dorn im Auge ist, u.a. Ihrem Kollegen Aregger von der Neuen Luzerner Zeitung, ist allzu verständlich.

    Kognitiv
    _____________________

    Remember Lepanto 1571

  20. In 20 Minuten ist wohl nicht mal mehr die Zeit für ein richtiges Zitat. Der Autor des Kommentars hieß LeKarcher und nicht LeKracher.

  21. Hallo Fuchur, alter Drache.
    Also, der Freewheelin kann sich nicht mehr genau erinnern wieso er den Link eingestellt hat.
    Ich glaube es ging in der Diskussion (die ich leider nicht mehr finde) wieder mal um Dinge, die man nicht sagt oder wenn man sie sagt, wie man sie sagt. Maulkörbe halt.

    Ich habe gleichzeitig auch auf The Clash verlinkt „Rock the Casbah“, übrigens.

    Nun, ich hätte niemals nicht geglaubt daß dies so einen Wind machen würde, galten The Cure (Sänger heisst Robert Smith!) seit jeher als Band für Linke und Gutmenschen. Ich selbst bin seinerzeit in der Punkszene groß geworden, daher staune ich darüber daß The Cure offenbar umgewidmet wurden zu einer Band für Lechzradikale?
    Diese Qualitätsjournalisten sollten schnellstens HewlettPackard informieren, haben die doch einen Song (Pictures of you) für eine Fernsehwerbung verwendet.

    Offenbar ist die beste Provokation die, die gar nicht als solche gemeint war. Also sowas.

  22. Nachtrag:

    Offenbar sind The Cure schwer in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich, zumindest früher hatten die einige echt gute Knaller geschrieben.

    As time goes by….

  23. News gegen den Mainstream – Proamerikanisch – Proisraelisch – Gegen die Islamisierung Europas – Für Grundgesetz und Menschenrechte. Die Schlagworte am Kopfende der Homepage machen keinen Hehl daraus, was den User erwartet.

    Was ist denn daran bitteschön so igittigitt?
    Wäre es dem Journalisten lieber mit: Antiamerikanisch, antiisraelisch, für die Islamisierung Europas, gegen GG und Menschenrechte? Welche Ziele verfolgt dann bitteschön der Journalist? Wenn er lieber in einem islamischen Gottestaat leben möchte empfehle ich ich 2 Schnupperwochen im Iran. Sollte er dort vielleicht von der einen oder anderen Menschenrechtsverletzung im Namen des Korans überrascht sein, kann er seine Unmut dort kundtun..doch vorsicht…der nächste Kran ist keine 20 minuten entfernt….

  24. Mark07,

    Die Schlagworte am Kopfende der Homepage machen keinen Hehl daraus, was den User erwartet.

    Das ist garantiert so ein Satz, den man im Journalistikstudium eingebleut bekommt. Diesen Satz habe ich schon zigtausendmal gelesen. Also wird der erstmal reingeknallt, ohne nachzudenken. Hört sich halt gut an – und führt vor Augen, daß dieser Qualitätsjournalist ein Problem mit Proisraelisch etc. hat.
    Wo bleibt die Antifa? Hier enttarnt sich ein Antisemit – und es geschieht nichts.

  25. Frage #2 Eurarabier: Wie kann in Uni-Städten wie Freiburg oder Tübingen ein Grüner OB werden?
    Antwort #15 Avrox: Tja, in TÜ und FR gibt es sehr viele Geist/Soz-Studiengänge…

    und nach ca. 50 ergebnislosen Semestern ist die schönste Studentenherrlichkeit einmal zu Ende. Regelstudienzeit und Studiengebühren fordern ihren Preis. Da trifft es sich gut, wenn gerade einen Stelle als Islameinführungsgehilfe zu besetzen ist.

  26. #31 Yups!

    In den 20 Min waren sogar zwei Artikel über Unstimmigkeiten in der SVP drin.
    Das sind echte Spürnasen, diese Instantreporter.

  27. Mal von der ursprünglichen Absicht vom „Killing an Arab“ abgesehen, fand ich das hier dazu ganz interessant zu lesen:

    http://oneimaginaryblog.wordpress.com/2007/06/05/killing-an-arab/

    Meursault’s reflection on his actions is not, however, a moment of self-glorification. Indeed, Meursault comments: “Then I fired four more times at the motionless body where the bullets lodged without leaving a trace. And it was like knocking four quick times on the door of unhappiness.” And when you consider this for a moment, it becomes particularly sad that my copy of Standing on a Beach came with a sticker on it which indicated that the song did not advocate violence against Arabs. (You know, just in case you mistook The Cure for a skinhead band.) Even more sad is the fact that it was left off the remastered version of Three Imaginary Boys as well as Greatest Hits. Moreover, when The Cure perform it, these days, they are inclined to use the lyric “Kissing an Arab,” and, on occasion, “Killing Another.”

  28. Erste Teil sollte „Mal von der ursprünglichen Absicht vom „Killing an Arab“-Kommentator“ abgesehen[…]“ heißen.

  29. #15 Micha (06. Dez 2007 23:28)

    vielleicht können irgendwann die Wikipedianer ihre eigenen Regeln nicht mehr derartig verbiegen und müssen doch mal den größten Nachrichtenblog für relevant genug halten, ihn wenigstens mal zu erwähnen.

    Ich bin selbst Wikipedianer und habe Einblick, wie es in der Wikipedia läuft. Eines Tages wird das wohl geschehen, aber in absehbarer Zeit rechne ich nicht damit.

    Allerdings ist das ein Spezifikum der deutschen Wikipedia und nicht unbedingt auf andere Sprachen übertragbar. Ein englischer Artikel beispielsweise hätte deutlich bessere Chancen sich zu halten.

    Deshalb meine Anregung an die Redaktion:

    Es sollte ein Muster-Artikel geschaffen werden, wie er für die Wikipedia (ohne die bedauerlichen politischen Querschüsse) grundsätzlich geeignet wäre – also kurz, informativ, neutral und stilistisch wohlformuliert. Dieser sollte dann auf PI verlinkt sein, damit jeder darauf zugreifen kann.

    Wer eine Fremdspache beherrscht, ist aufgefordert, eine Übersetzung in diese Sprache vorzunehmen und den übersetzten Text an die Redaktion zu schicken, die ihn ebenso wie den deutschen durch einen Link zugänglich macht.

    Danach kann jeder, der sich mit der Wikipedia eingermaßen auskennt, versuchen, ihn dort in der der jeweiligen Sprache unterzubringen.

    Hinweis: Die Wikipedia gibt es in sehr vielen auch kleinen Sprachen und Dialekten (Letzeburgisch, Schweizerdeutsch, Plattdeutsch, Esperanto …)

  30. Hier regen sich einige zu sehr über den Artikel auf.

    Was interessiert es die deutsche Eiche, wenn die Wildsau sich daran reibt?

    Ich hatte am Wochenende einen sehr interessanten Diskurs mit einem Schweizer aus Bern.
    Wir kamen auf die latente „Deutsch“ Feindlichkeit, die sich vor allem in den unteren Schweizer Schichten breit macht.
    Ich gebe nunmal wieder, wieso manche Schweizer ein Problem mit Deutschen haben.
    ——————————————
    Der Schweizer ist sehr auf den Konsens zweier Parteien/Personen aus. Zwei Schweizer stecken eher beide zurück, um einen Konsens zu finden.

    Die Deutschen haben eine ganz andere Diskussionskultur, wir gehen nicht auf einen Konsens ein. Wenn nun ein Deutscher plötzlich mit einem Schweizer diskutiert, oder beruflich in einer Auseinandersetzung steht, dann wird der Schweizer versuchen sich zu einigen, der Deutsche aber, und das macht er nicht weil er so böse und gemein ist, er macht es weil er es nicht anders kennt, wird es als Schwäche sehen und nachsetzen. Er hat den Degen auf der Brust des Schweizers, aber anstatt nun sich auf den Konsens zu einigen, sticht der Deutsche zu.

    Daher würden Schweizer, Deutschen in Diskussionen unterliegen, genauso würden sich Deutsche gerade im Mittelstand viel besser durchsetzen. Nicht nur das ihre Art „zu arbeiten“ eine vollkommen andere ist, viel schlimmer ist dieser deutsche Ehrgeiz. „Ich bin hier in der Firma, in einem anderem Land, ich muß zeigen was ich kann.“

    Und das schlimmste wäre: Schweizer können kein Hochdeutsch. Sie versuchen es… es klappt aber nicht. Deutsche würden immer Hochdeutsch sprechen… selbst ein schwäbischer Dialekt hört sich mehr als Hochdeutsch an, als das Schwyzerdütsch. Daher fühlen sich manche Schweizer im Gespräch mit Deutschen, wie von einem Lehrer gemaßregelt. Dabei sind die Deutschen weit weg vom Hochdeutsch und wollen niemanden maßregeln.
    ————————————

    Ich habe mich lange mit ihm unterhalten. Er gab das wieder, was wohl seine Landsleute denken. Es war sehr lustig, dies mal so zu sehen. Wir wollen ja den Schweizern nichts… wir sehen euch doch genauso als Deutsche…

  31. Schon wieder stehen wir vor der Grundsatzdiskussion: Freie Kommentare oder Kommentarsperre. Wie immer, wenn die Medien gegen PI ins Felde ziehen, greifen sie am kräftigsten den Kommentarbereich an. Es ist meiner Meinung nach falsch, wenn einige Leser hier eine Umerziehung der Kommentatoren fordern. Umerziehung betreibt schon die Dressurelite seit Jahren mehr als genug. Und ich finde, dass eine Meinung, die man nicht hört oder liest, deswegen noch lange nicht inexistent ist.

    Ich finde das Scheu der intellektuellen Elite vor dem Gestank und von den mißlichen Tönen des Volkes abbartig snobistisch. Sie leben schließlich von diesem Volk und mit diesem Volk. PI wäre es ein leichtes, den Kommentarbereich zu sperren. Dann hätte der Frau Tina F. das größte Teil ihrer Munition gefehlt. Aber damit wären diese Meinungen immer noch nicht aus der Welt. Sie wären lediglich unsichtbar. Frau Tina müsste sich in den Foren und kleinen Blogs bemühen, um sie zu finden. Und Frau Tina könnte Google und die Abmahnanwälte bemühen, damit das ganze deutschsprachige Internet vom Volkesstimme besser gesäubert wird. Aber irgendwoher würde dass Murren immer noch zu hören sein, egal wie unwillkommen es für Leute wie Frau Tina ist: diese „Stammtischtöne“ oder „populistische Äußerungen“ oder wie das in den elitären Kreisen heißt.

    Frau Tina merkt gar nicht, dass sie dadurch bei den Konservativen steht, die sie bekämpfen wollte. Sie gesellt sich zu den Unterdrückern, die sie ihre Macht KONSERVIEREN wollen, indem sie die Stimme des Volkes niederknüppeln.

    Allein der Titel, Untertitel und der 2. Absatz hat kein Referenz zu den Kommentaren bei PI. Was soll das? Ist das jetzt ein kritischer Artikel zu PI, zu den Kommentaren bei PI oder ein Eintopf, wo unter der Vorwand von PI die Stimme des Volkes kritisiert wird; oder unter dem Vorwand von den „populistischen“ Kommentaren PI eins reingehauen wird?

    Da hat PI auf alle Fälle den „professionellen“ Journalisten viel mehr Erfahrung voraus: PI hat einen natürlichen Umgang mit den Kommentaren, hier läßt man uns sagen, hier nimmt man sich unser an… Währenddessen rümpft Dame Tina Fassbind ihr feines, Channel-’68er-verwöhntes Näschen an uns, weil wir ihr nicht elitär genug vorkommen.

  32. Mein Dank geht an 20min

    Das meine ich ernst. Die Zeitung ist die meistgelesene Gratiszeitung in der Deutschschweiz. Auch Kids lesen die. Und mit der gesalzenen Berichterstattung werden ein paar Leuute neugierig gemacht.

    Bravo!

  33. #41 Almbauer (07. Dez 2007 10:37)

    „wir sehen euch doch genauso als Deutsche…“

    Gut ironisiert. Im übrigen gibt’s viele Deutsche hier, die sich sehr gut zurechtfinden in unserer Art.

  34. # 30
    Tina Fassbind = Lady Kracher…

    http://www.winkelried.info/2007/12/06/sven-areggers/#comment-1824

    Fragen an Sven Aregger

    Schon seit Wochen bereitet sich die linke Szene auf Angriffe auf rechte Blogs vor. Immer wieder findet man Anspielungen wie “… die werden sich noch wundern …”, “wartet nur …”. Wir wussten, das er nur noch ein Frage der Zeit ist, bis diese Angriffe über die Printmedien geführt werden, denn die Journis sind bekannterweise in dieser Szene besten eingebettet. Winkelried erfuhr davon schon etwa vor zwei Wochen.

    Heute trifft es die Altdorfer Pfarrerin Christine Dietrich. Sie schreibt regelmässig auf dem deutschen Blog PI. Der Journalist Sven Aregger (offz. Photo der Redaktion, dürfte etwa 10 Jahre alt sein) von den LZ Medien (Urner Tagblatt) bezeichnet diesen Blog als heikel, mit einem zweifelhaften Ruf. Zu Wort kommt dann natürlich der Hausexperte des Verlagshauses, Hansjörg Vogel. Er ist der Integrationsbeauftragte des Kantons Luzern und selbst einen Beitrag wert.

    Zu den Fachgebieten von Sven Aregger gehört die Homosexualität. Auf einer einschlägig bekannten Webseite ist ein Interview von ihm veröffentlicht (www.rainbow.at). Dabei befragt er Alex Inderkum, den Teilnehmer an der Mister-Gay-Wahl. In diesem Interview erklärt er Sven Aregger, welche Befreiung es für ihn war, als er sich als Homosexueller geoutet habe. Aregger will wissen, was ein guter Mister Gay ist:

    Ein guter Mister Gay setzt sich für unsere Welt ein. Er muss sein Coming-out schon hinter sich haben und zu seinen Gefühlen stehen können. Er soll ein Botschafter der Homo-, Bi- und Transsexuellen sein und sich für ihre Rechte einsetzen.

    Dabei bedankt sich auch Interkulm bei den Medien:

    Die Medien, besonders Talk-Shows, haben einiges zur Akzeptanz von Homosexuellen beigetragen. Und auch der Christopher-Street-Day hat geholfen, dass sich Lesben und Schwule gemeinsam gegen den Staat wehren. Zudem haben Studentenbewegungen auf der ganzen Welt für sexuelle Freiheit plädiert. Homosexualität ist keine Modeerscheinung.

    Sven Aregger wohnt in Altdorf und ist auch gleichzeitig Coach beim FC-Flüelen. Wir wollten uns mit ihm über das unterhalten, doch er war für eine telefonische Stellungsnahme nicht erreichbar. Vielleicht haben unsere Leser mehr Glück: sven.aregger@neue-lz.ch

    Autor: David Frankfurter
    Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Donnerstag, 6. Dezember 2007 20:05

  35. # 43
    „Wie ein Polizeisprecher gestern mitteilte, schwelten die Streitigkeiten zwischen den beiden türkischen Familien, die beide im Gartenbau tätig sind, schon seit mehreren Wochen. Schließlich beschlossen die Familien offenbar, die Differenzen mittels einer Massenschlägerei zu klären.“

    …finde ich gut! In diesem Fall der Schaden für die Umwelt ist gering – vorausgesetzt, die Kettensägen funktionieren…

  36. Ach…
    Ich als Schweizer kenne das 20-min sehr gut.
    Nun wenn eine Zeitung so gratis ist wie das 20-min, dann kann es ja auch nicht erstaunlich sein, wenn die Qualität der Berichte erschreckend schlecht ist und nur unterbelichtete anspricht.

    20-min = Sensationscomic für Gutmenschen..

    Ich empfehle da die Weltwoche. Die kostet was und bietet dementsprechend auch was!
    In dem Sinne…
    Grüezi

  37. 20min ist wohl das qualitativ schlechteste blatt in der schweiz, aber wahrscheinlich auch das meistgelesene. in diesem sinne kann man der tina nur danken, dass sie einen artikel verfasst (=irgendetwas zusammengelümmelt) hat, da dies die beste werbung für pi ist.

    @41 Almbauer: das hast du schön auf den punkt gebracht, ist wohl tatsächlich so.
    kleines bsp: ein deutscher bestellt einen kaffee: „ich bekomme einen kaffee.“ ein schweizer bestelllt einen kaffee:“ ich hätte gerne einen kaffee, bitte.“ da ist klar, dass dem schweizer der deutsche recht arrogant reinkommt, obwohl er dies ja nicht ist….

  38. 20min oder was nichts kostet ist nichts wert. Die linke Journalistin Tina Fassbind hat dort ihre Nische gefunden und tobt sich aus. Das Schöne ist, dass PI und Winkelried sich ins Szene setzten konnten. Das bringt beiden neue Leserschaft und das ist gut so.

  39. #49 FreeSpeech

    Wie meinst du das????

    #53 sugi

    Ich habe einfach versucht mit meinem Worten, meinen Schweizer Kollegen wiederzugeben.

  40. oder wie Jane Mansfield einst zu Journalisten sprach: “Es ist mir egal, WAS ihr über mich schreibt. Hauptsache, Ihr schreibt meinen Namen richtig!”

    Autsch. Das könnte ein sehr guter Meta-Scherz gewesen sein…
    … aber wohl doch eher ein Flüchtigkeitsfehler bei Jayne Mansfields Namen…

    DHH

  41. #63 Martin aus Zuerich

    Naja… ein Deutscher Rasser ist für euch schlimm???

    Aber das 85% der Vergewaltigungen durch Ausländer begangen werden, scheint nicht so schlimm zu sein?

    Sind das auch alles Deutsche, die Nachts übern Bodensee schwimmen?

    Sorry, wir Deutsche haben halt gewisse Eigenarten. Wir wollen nicht besser sein als Schweizer, wir wollen euch nicht „niedermachen“. Es scheint aber ein großer Bedarf in der Schweiz zu bestehen. Und Lohndumping könnt ihr uns ja nicht vorwerfen.

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