
Weitgehend unbeachtet von unseren Medien breitet sich seit vier Tagen eine Welle muslimischer Jugendgewalt in Dänemark aus. Die Unruhen begannen in Kopenhagen und haben inzwischen auch Aarhus im Westen des Landes erreicht.
Die Presse aus Österreich berichtet:
In der Nacht auf Mittwoch haben junge Migranten in Kopenhagen 14 Autos und 20 Müllcontainer angezündet. Es war bereits das vierte Mal in Folge, dass die Jugendlichen große Teile der dänischen Hauptstadt verwüsteten. Nun wurden 17 von ihnen verhaftet.
Die Vandalenakte der vergangenen Nächte breiten sich immer weiter aus: War zunächst nur der Stadtteil Nörrebro betroffen, so sind es nun bereits mehrere Bezirke von Kopenhagen. In Aarhus und in Kalundborg wurden Mittwochabend auch ein Autobus und mehrere Polizeiautos mit Steinen beworfen.
Der Polizei gelang es 17 Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren festzunehmen. Alle von ihnen haben einen Einwandererhintergrund, meint ein Sprecher der Polizei. Die Motive der Vandalenakte sind noch unklar. Die Polizei vermutet einen “ethnischen Hintergrund”.
Etwas genauere Informationen erhielten wir aus vertrauenswürdiger Quelle in Dänemark. Demnach begannen die Unruhen, nachdem die Polizei bereits seit drei Monaten offensiver gegen muslimische Jugendgangs vorgeht, die den Drogenmarkt in Kopenhagen kontrollieren. Häufige Ausweiskontrollen und Durchsuchungen nach Waffen und Drogen erregten den Zorn der Immigranten, die darauf begannen, wahllos Autos anzuzünden und durch Kurzschlüsse die Straßenbeleuchtung auszuschalten.
Die Auseinandersetzungen begannen in Norrebro und breiteten sich über Vesterbro in Kopenhagen (Foto oben) und Gellerupparken in Jütland bis nach Aarhus (Foto links) aus. Dort starteten die öffentlichen Busse am Morgen mit Polizeieskorten. Später musste der Busbetrieb ganz eingestellt werden. In Norrebro machten jugendliche Randalierer gestern die Mohammedkarikaturen, die nach dem Scheitern eines Mordkomplotts gegen einen Zeichner von dänischen Zeitungen erneut gezeigt wurden, für den Gewaltausbruch verantwortlich. Dänische Freunde sprechen bereits von bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einer Intifada in den betroffenen Landesteilen.
(Spürnase: Anders Gravers, SIOE Danmark)
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Bisher 152 Kommentare:

















Prima! Gut integriert!
gelöscht
Erschreckend zu sehen, was da los ist.
Andererseits ist das die Chance nochmehr “Eier” zu zeigen und hart durchzugreifen.
Eine Gelegenheit, ein für allemal zu zeigen wer das sagen hat und das man sich nicht von ein paar Wildgewordenen vorführen lässt.
Dänen, ihr habt meinen vollen Respekt.
Wir sind ja inzwischen halbmondförmig von Intifada-Ländern umkreist:
Frankreich (Clichy-sous-Bois, Viliers-le-Bel)
Niederlande (Amsterdam-Sloterdijk)
Dänemark (Kopenhagen-Norrebro)
Schweden (Malmö-Rosengarten).
Was kommt bei uns zuerst?
Köln-Kalk, Berlin-Neukölln oder Hamburg-Wilhelmsburg?
Offensichtlich (zum Ärger der GrünInnen) kein spezifisch deutsches Problem. Dafür kann nun Helmut Kohl nichts und Roland Koch auch nicht.
Auch pumpen F, NL, DK und S Unsummen in den Sozialstaat, daran kann es auch nicht liegen.
Es war bereits das vierte Mal in Folge, dass die Jugendlichen große Teile der dänischen Hauptstadt verwüsteten. Nun wurden 17 von ihnen verhaftet.
gelöscht
Wielange wird es noch dauern, bis die Dressurelite bei uns hier den Spuk als das erkennt, was er ist, nämlich Dschihad gegen unsere Gesellschaften?
Ach ja, ich hätte auch Verständnis für Migrantengewalt, würde es mal ein paar TAz-Redaktuere treffen. Ich könnte den Islam vorübergehend sympathisch finden, gäbe es einen Anschlag auf die grüne Parteizentrale.
Wann kommt das bei uns im Fernsehen?
Der Spiegel berichtet schon, allerdings setzt er den Fokus anders:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,535240,00.html
Ein I- oder M-Wort wird man vergeblich suchen, man hat den Eindruck, die “jugendlichen” Dänen Lars, Ole, Sven und Lasse seien kriminell!
So So die Autos brotzeln die Scheiben
Klirren Eurabia wie ueblich,nicht der rede Wert?
#6 Moderater Taliban (14. Feb 2008 16:36)
was er ist, nämlich Dschihad gegen unsere Gesellschaften?
Bassam Tibi hat das schon ausgeprochen und die Aufstände in Frankreich eine muslimische Intifada genannt. Nur hören wollte es niemand!
Unsere Politik reagiert auf soetwas nicht.
Unsere Politik reagiert erst, wenn z.b. hier in Berlin jemand in der U-Bahn eine Bombe platzen lässt und 400 Leute sterben.
Dann tun sie einen auf Mitleid und nutzen das Ganze für den Wahlkampf. Abwählen!
Tja, das Problem wird ja inzwischen von immer mehr Europäern erkannt, wie die wachsende Beteiligung an dieser Website zeigt.
Aber starke Worte sind leider keine Lösung. Und ob es überhaupt eine Lösung gibt, wage ich zu bezweifeln. Denn Europas Begegnung mit der Religion der Friedens verläuft ja auch nicht anders als anderswo… Indien, Thailand, Philippinen, Nigerien, etc etc. Wo immer Islam auf Nichtislam trifft, gibt es Gewalt und die Forderung nach Separation und Scharia.
Die Brutallösungen des Mittelalters sind heute nicht akzeptabel, aber eine für den modernen Menschen akzeptable Lösung gibt es wohl nicht.
Deswegen bin ich pessimistisch — Europa hat sich diese tödliche Gefahr ins Haus geholt und wird jetzt daran zugrunde gehen.
Man muß es Mo schon lassen — sein Konzept der ständigen demografischen Eroberung funktioniert auch nach 1400 Jahren besser denn je. Leider.
Mal OT:
Wollte mich heute im Forum von http://www.gegen-islamisierung.info/ registrieren, aber die verwackelten Buchstaben, die den Sicherheitscode bilden, sind ja kaum zu identifizieren! ob, H oder K, I oder L, R oder A, es kommt dauernd zur Meldung der Falscheingabe und dann wird eine neue Wackel-Signatur erstellt. Aber bei dem Müll wundert es mich nicht, dass da so wenig los ist.
Ich hätte mich gerne mal ausgetauscht im Bereich Parteiengründung oder anderer gemeinsamer Aktionen. Denke mal, das in der PI community ein sehr großer Wunsch nach aktivem Handeln gewünscht wird und hier auch viel Potential für eine Kehrtwende in Deutschland mobilisert werden kann
Deswegen mag ich PI. Die neuerlichen Integrationsbemühungen der benachteiligten Jugendlichen wären dank des Bildungsauftrages der Standartmedien doch tatsächlich an mir vorbei gegangen…
OT: Eine anschauliche Darstellung des Ehrverständnisses im osmanischen Kulturkreis findet sich im Zusammenhang mit dem Ehrenmordprozess in MG tatsächlich im SPON
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,535286,00.html
Es sollten sich mal Mohammedanergangs vor dem Europaparlament zusammenrotten und dort herumwüten.
Unsere Vertreter in Brüssel werden die Herrschaften dann gewiß zum Tee bitten.
Obwohl, Deutschland engagiert sich stark im Kampf gegen Rechts, daher sollte es keine Ausschreitungen wie in Dänemark geben:
http://www.gruene-bundestag.de/cms/rechtsextremismus/dok/207/207641.extrem_gegen_rechts.html
Also Ehrlich, ich habe mir die Religion des Friedens anders vorgestellt.
Ich glaube Parteigruendung ist zu zeitkonsummierend,man sollte einfach 250000
Leute fuer ne Demo in Berlin Organisieren.
Mit dem simplen Slogan “Uns Reichts”
dabei machen sich ein paar Politicos gedanken!
Beispiel Demos in der alten DDR!!!!
“Die 68er fragten ihre Eltern, habt ihr denn nie Hitler mein Kampf gelesen!
Bald dürfen wir die 68er fragen, habt ihr
denn nie Mohammed mein Kampf (Quaran) gelesen!”
Da sind schon seltsame Parallelen in diesem Tiefpunkt der “Literatur”.
Größenwahn, Welteroberung, Rassismus.
Unser Umgang mit Nazis ist so differenziert wie die Menschen selbst. Jede und jeder einzelne muss seine Gedanken prüfen, eigene Vorurteile erkennen und überwinden
Was für ein hohlbroschiges beklopptes Gelaber
@ #12 WilliB
Doch.
Erstens über das Strafrecht. Wenn die Kuscheljustiz ausgehebelt würde und Mindeststrafen verhängt werden müßten, saßen die Täter im Bau und könnten zwar miteinander, aber sich nicht fortpflanzen.
Zweitens über die Aufnahme der Integrationsverweigerung in das Sozialgesetzbuch. Wer sich verweigert oder Ärger macht, wird mit Sachleistung abgespeist und das läßt sich noch steigern.
Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.
#4 Eurabier (14. Feb 2008 16:33)
Oh bitte, BITTE gestattet mir zu Vergleichen…
Japan:
Restriktive Einwanderungsbestimmungen. Es gibt jetzt sogar Pläne, wonach Menschen mit Sprachkenntnissen bei der Visavergabe bevorzugt werden sollen. Auch soll erwähnt werden, dass sich Japan nur nach ausgebildeten Arbeitern umschaut. Japan will keine Hilfsarbeiter, die wollen ausgebildete Spezialisten.
An die 60.000 Muselmanen auf 120.000.000 “Ureinwohner” Das heisst, auf einen Muselmanen kommen etwa 2.000 Japaner.
Kein Sozialstaat wie in D, S, Ö, F, NL, etc.
Keine Ghettobildung
Die Ureinwohner verlangen dass sich die Ausländer anpassen. Wer’s nicht tut, der hat Probleme.
Sprache muss gelernt werden (wer’s nicht tut, der wird langfristig keine Arbeit bekommen, keine Arbeit bedeutet kein Arbeitsvisum, kein Visum bedeutet man muss das Land verlassen; wer versucht das zu umgehen, der wird früher oder später garantiert erwischt werden, dank der Ausweispflicht für Ausländer (ich wurde bisher 4 mal kontrolliert)).
Die Staatsbürgerschaft wird nicht verschenkt. Wer sie will, der muss bereits ein Dauervisum haben und muss einen Antrag stellen. Danach erfolgt die Bearbeitung, auch von Seiten der Polizei (es gibt zwei Besuche der Polizei, einmal kommt die normale, und dann kommen noch die netten Jungs in den Anzügen). So kann schon der Verlust von ein bis zwei Punkten am Führerschein diese Einbürgerung stoppen (Japan hat das umgekehrte System, man verliert Punkte anstatt sie zu bekommen).
Integration auf Gemeindelevel wird verlangt. Wer sich nicht integriert der hat MASSIVE Probleme. Es gibt in Japan in den Wohngegenden die sog. “Neighborhood Association”, was soviel bedeutet wie ein Nachbarschaftsverein. Dort werden z.B. Feste geplant, mit der lokalen Polizei kooperiert, usw. Aber mittlerweile üben solche Gruppen auch Security Funktionen aus (was dann so aussieht, dass abdends eine Gruppe von 5 oder 6 Bewohnern der Gegend mit Signalwesten und Lampen durch die Strassen patrolieren um z.B. Jugendliche nach Hause zu schicken (ganz nach dem Muster der Nachtwächter, Polizei und Feuerwächter im Japan der Edo Periode). Wer sich also nicht integriert, sich nicht an die Lärmpegel oder an die Müllvorschriften hält, der wird schon bald MASSIV gemobbt werden, und zwar von der ganzen Kommune.
Strenge Strafen. Ich, als (noch) Ausländer, möchte unter keinen Umständen in einem japanischen Gefängnis landen. Auch für normale Japaner ist das eine höllische Vorstellung. Warum? Nun, ein japanisches Gefängnis hat üblicherweise keine Betten (Futons FTW). Es gibt keine TVs auf den Zellen, keine Bücher, gar nichts. Die Zellen sind spartanisch, und die Disziplin ist auch nicht zu verachten.
Interessantes Detail: die Zahl der Verbrechen in Japan ist RÜCKLÄUFIG. Mord, Raub, Einbruch gehen zurück, teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Warum ist das wohl so? Es liegt sicher an einer Mischung der japanischen Mentalität, den Gesetzen und auch der Durchsetzung selbiger. Es gibt in Japan keine Kuscheljustiz.
Die EU sollte von Japan lernen anstatt sich selbstgerecht auf die Schulter zu klopfen.
# 20 Moderater Taliban
Unser Umgang mit Nazis ist so differenziert wie die Menschen selbst. Jede und jeder einzelne muss seine Gedanken prüfen, eigene Vorurteile erkennen und überwinden
Was für ein hohlbroschiges beklopptes Gelaber
Genau Taliban, das sind die hirnverbrannten Dumpfbacken, die mit AntiNazi Fahnen auf die Museldemo in Köln Kalk gehen und da trotzdem was auf die Fresse kriegen. Dann aber meinen, daß sie die unterpriviligierten Musels trotzdem unterstützen müssen, gell Hartwig Pruzke…..
Einfach köstlich.
#22 Godzilla (14. Feb 2008 17:02)
Japan erinnert mich an das Deutschland der 6oer-Jahre:
Saubere und sichere Strassen, pünktliche Züge und keine KopftücherInnen!
Tu felix Nihon!
Das 68er-Virus hat es nicht durch Sibirien geschafft!
gelöscht
„Jetzt hat die Linke ihr wahres Gesicht gezeigt und es wird deutlich, wie richtig und notwendig die Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz ist.“ So hat heute der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Philipp Rösler auf Äußerungen der neuen Landtagsabgeordneten der Linkspartei Christel Wegner reagiert, die die Wiedereinführung der Stasi gefordert hatte.
Rösler sagte: „Mag sein, dass nicht alle Wähler der Linken eine sozialistische Gesellschaft in Deutschland wollen. Dass die Funktionäre der Linken aber eine Diktatur wollen, ist nunmehr offensichtlich.“ Die FDP habe immer die Befürchtung gehabt, dass die Linkspartei erst die Unternehmen verstaatlichen will, dann die Presse und am Ende auch das freie Denken aller Bürger. Das habe sich jetzt bestätigt.
die mit AntiNazi Fahnen auf die Museldemo in Köln Kalk gehen und da trotzdem was auf die Fresse kriegen.
Es gibt bei manchen Frauen einen Mechanismus, der ihnen sagt, daß auf die Fresse bekommen ein Zeichen von Liebe ist.
Man darf gespannt sein, wann es in unseren Städten knallen wird. Dann werden sie in den Talk-Shows sitzen und mit Betroffenheitsmine fragen: “Wie konnte es nur so weit kommen?” Doch dann ist es zu spät, möglicherweise ist es jetzt schon zu spät.
auf Äußerungen der neuen Landtagsabgeordneten der Linkspartei Christel Wegner reagiert, die die Wiedereinführung der Stasi>/b> gefordert hatte.
Das habe ich auch gerade bei Welt-Online gelesen. In was für einem bescheuerten Land, lebe ich eigentlich!?
“Christel Wegner sitzt für die Linke im niedersächsischen Landtag und will zum Schutz vor “reaktionären Kräften” die Stasi wieder einführen.”
http://www.welt.de/politik/article1674202/Politikerin_der_Linkspartei_fordert_neue_Stasi.html
#28 RDNZL (14. Feb 2008 17:11)
Aber erst wird dann bei Maybrit-Sabine Will vor “Generalverdacht” gewarnt und “Deeskalation” und “Besonnenheit” angemahnt.
Leidtragende werden unsere Polizisten sein, die dadurch bei den Aufständen verprügelt werden dürfen, ohne sich zu wehren, weil das “rassistisch” und “fremdenfeindlich” wäre!
Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.
Ohne solch inhaltsfreie Stehsätze geht’s bei Deutschen offenbar nicht.
Die “tödliche Gefahr” erscheint Nicht-Deutschen eher wie ein Haufen degenerierter Wohlstands-Würstchen. 99 Prozent der “tödlichen Gefahr” rufen nach der Mami, wenn es ernst wird.
Traumtänzer.
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“Weitgehend unbeachtet von unseren Medien…”
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Falsch!!!
“Weitgehend t o t g e s c h w i e g e n…”
Dies funktioniert nicht zuletzt dank des Internet zum Glück nicht.
Über die Gründe anscheinend gewollten Totschweigens dürfen all jene spekulieren, dies es nicht wissen.
#4
Vielleicht liegt es ja genau daran. Das starke Sozialnetz lockt die doch an wie Sch**** die Fliegen!
@ #31 Tennessee
Geht’s noch geschwollener? Wie wäre es mit dem Kontext meiner Äußerung?
#12 WilliB
Marieluise Beck: “Das müssen wir aushalten.”
Claudia Roth: “Islam heißt Frieden.”
Immer wieder taucht der Begriff Nazi auf, auch jetzt und in diesem Zusammenhang. Nicht dass ich nicht wüßte, was man darunter im Wortsinne zu verstehen hat (ich bin Jahrgang 1939), doch hat dieser Begriff hier und heute nichts verloren. Wenn die Grünen und alle anderen politisch korrekten Gutmenschen, die nicht auf ihrer Welle schwimmen, so nennen, ist das gelinde gesagt Schwachsinn und zeugt von mangelnder Kenntnis der Geschichte. Mich kotzt das mittlerweile hochgradig an. Wenn sich Menschen, mich eingeschlossen, zu ihren ureigensten Interessen äußern, begründete Ängste vor der derzeitigen Entwicklung haben, wird das als rechtsradikal und nazistisch verunglimpft. genauso dämlich ist es, wenn kritische Äußerungen zu Israels Politik sofort mit dem Begriff antisemitisch belegt werden.
Ich weiß zwar nicht wie, aber es sollte doch die Möglichkeit geben, sich gegen solche Verunglimpfungen zur Wehr zu setzen.
Denn wie soll sich eine konservative, von mir aus auch “rechte” Partei etablieren können, wenn sie sofort mit dem Begriff “rechtsextrem” bzw. nazistisch belegt wird.
Wer hat das gesagt: “An ihren Begriffen sollt ihr sie erkennen…”, oder so ähnlich.
#34 Lotar
weniger Sozialstaat ist besser.
#12 williB
seh ich genau so, ich habe hier schon einige Male geschrieben, dass wir keine Chance mehr haben, der Dampfer ist lange abgefahren.
Habe mir erlaubt die Grüne Mittelung von #16 Eurabier zu verändern. Klingt doch gleich viel besser.
frei nach Sokrates:”Nichts zu wissen ist keine Schande, aber nichts lernen zu wollen, eine um so größere!”
sorry, #13
#22 Max Emanuel
“Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.”
Geschichtlich moegen die Europaeer die “toedlichere Gefahr” gewesen sein, heute sind sie es gewiss nicht.
#8 besorgter Bürger (14. Feb 2008 16:38)
Wann kommt das bei uns im Fernsehen?
Dann, wenn irgendwo an den Wänden in den betroffenen gegenden von Moos überwachsenes SS-geschreibsel auftaucht und man ein paar bio-dänen gefunden hat, die “heil Dänemark” schreien.
die muß man dann digital vor brennende Autos retouchieren und *schwupps* haben wir JUGENDgewalt von “rechts”, gegen die man sich echauffieren kann.
DANN wirds auch gezeigt und breitgetreten in den Medien.
vorher aber das bewährte totschweigen und negieren.
die paar infos die evtl. durchsickern, werden dann gewohnheitsmäßig als “einzelfälle” und “hat nix mit islam” bewertet.
Tja, das hat man davon wenn man jahrzehntelang ohne jegliche Beschränkung und/oder Kontrolle, Leute aus der muslimischen Gosse einwandern lässt!Frankreich ist dabei die gleiche Erfahrung zu machen. Beide sind zu einem guten Teil selber schuld daran…..rom
Wir müssen noch viel mehr Leute informieren. Das ist die Grundvoraussetzung. Viele haben den Brandgeruch noch gar nicht bemerkt.
Dann sollten wir anfangen ganz offen über Ausschaffungen und einen Zuwanderungsstop zu REDEN. Wenn die Pläne zur demographischen Zurückdrängung der Muselmanen diskutiert werden, dann GEWÖHNEN sich die Leute daran. Bis jetzt ist das noch ein Tabu.
Broder:
Journalist Henryk M. Broder sprach gar von „Inländerfeindlichkeit“: Ein neues Phänomen sei, „dass ein Teil der Migranten die Gesellschaft verachtet, in die er gekommen ist.“
Feinde kann man nicht integrieren. Der Dialog wird nichts nutzen. Integrationsverweigerer müssen Europa verlassen.
Und es soll mir niemand erzählen, daß für einen stolzen Türken, der fast nur Türkisch spricht, der mit der türkischen Fahne herumläuft, der dem Islam frönen will, daß für solche Leute die Rückmigration eine HÄRTE wäre. Lächerlich.
Die Zulassung der Immigration von feindlich gesinnten Gruppen ist ein VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!
Deinen Vergleich mit Japan kann ich nur zustimmen. Mit einer Einschränkung: Der Rückgang der Verbrechensraten (die Verbrechensrate in Japan ist im internationalen Vergleich eh schon bemerkenswert niedrig)ist auf die Demographie zurückzuführen. Japan hat eine der geringsten Geburtenraten der Welt und dieser Trend hat schon früher als in Deutschland eingesetzt. Und Japan lässt quasi keine Einwanderung zu.
Japan sollte uns Deutschen als Beispiel dienen. Mit der Alterung der Gesellschaft können wir fertig werden. Mit der muslimischen Einwanderung nicht. Wie die Unruhen in Dänemark gerade wieder unterstreichen.
S A N T I A G O
Jeden Randalierer abschieben!
Einen nach den anderen!
zu#46
Zu teuer alle gleichzeitig immerhin gibts ja den A-380
#46 Mensch2.Klasse (14. Feb 2008 17:39)
Jeden Randalierer abschieben!
Einen nach den anderen!
———————–
Aber vorher aufräumen lassen und Schadensersatz einklagen.
Ich dachte immer “Islam heisst Frieden”?
Kleiner Scherz…
MfG Bariloche
Hoffentlich geht wenigstens die Daenische Polizei und Sicherheitskraefte massiv gegen diesen Islam Mob vor, wenn noetig, kann ja die EU Verstaerkung senden.
Ausweisen und zwar mit kompletter Familie, in der diese kriminellen heranwuchsen, waere die einzige akzeptable Art, dieser “gelebten Integration” nach muslemischer Art, ein Ende zu bereiten.
#49 Bariloche (14. Feb 2008 17:43)
Ich dachte immer “Islam heisst Frieden”?
Kleiner Scherz…
MfG Bariloche
————————–
und Krieg heißt “Pazifismus”
ich schließe mich an. Auch kleiner Scherz.
Lasst sie doch ruhig ihr wahres Gesicht zeigen.
Würde uns Deutschen auch mal ganz gut tun.
Dann würde uns das Schönreden vergehen.
Man soll sowas ja nicht herbeiwünschen.
Aber freuen würd es mich schon wenn einige Muslime hier in Deutschland auch ihr Wahres Gesicht zeigen würden.
P.S.: Ich habe eine Garage.
“euroabier : “Frankreich (Clichy-sous-Bois, Viliers-le-Bel)”
Frankreich :
Paris, Lyon, Marseille (”la petite Algérie”), der ganze Süden, StraBburg, Lille usw, usw, usw.
#23 Godzilla (14. Feb 2008 17:02)
Oh bitte, BITTE gestattet mir zu Vergleichen…
Japan:
Restriktive Einwanderungsbestimmungen. Es gibt jetzt sogar Pläne, wonach Menschen mit Sprachkenntnissen bei der Visavergabe bevorzugt werden sollen. Auch soll erwähnt werden, dass sich Japan nur nach ausgebildeten Arbeitern umschaut. Japan will keine Hilfsarbeiter, die wollen ausgebildete Spezialisten.
….
Ich würde als JFK jetzt sagen “Ich bin ein Japaner”,
Jetzt sind die deutschen Katoliken auch von Sinnen!Lehmann Nachfolger ist für Moscheen.
http://www.welt.de/politik/article1672496/Zollitsch_betont_Recht_der_Muslime_auf_Moscheen.html#vote_1672504
Jugendkriminalität. Die dänische Jugend ist genauso kriminell wie die deutsche oder französische. In der Tat ein Problem. Hat aber natürlich alles nichts mit der Religion des Friedens zu tun.
OT:
Erdogan will türkisches Europa
http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E775E8F11A8A749D58AABBC756CADBACF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Endlich wagt es einmal jemand von der Führungsriege, es auszusprechen
Auch die geplante Ausweisung von zwei tunesischen Einwanderern, die einen Mordanschlag auf den Zeichner Kurt Westergaard geplant haben sollen, könnte die Proteste verschärft haben.
«Wir kennen die genauen Gründe dieser Aufruhr nicht und die festgenommenen Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren hatten wenig dazu zu sagen», sagte Munch. Als weitere mögliche Auslöser nannte er Langeweile während der dänischen Winterferien und Frust, der durch Polizeikontrollen ausgelöst wurde.
Die Ausschreitungen weiteten sich in der Nacht zu Donnerstag auch auf andere dänische Städte aus. So brannten in der zweitgrössten Stadt des Landes, Aarhus, Autos und Postfahrzeuge. Die herbeieilende Feuerwehr wurde dort mit Steinen beworfen.
Haben sich die tumben Gestalten aus Christiania für die Ausweisung der Tunesier schon entschuldigt?
Übrigens habt ihr gewusst, dass Abu Laban letztes Jahr gestorben ist?
Schön wär`s ja, wenn uns dann das Schönreden vergehen würde. Das wird es aber nicht.
Wenn es bei uns zur Moslem-Randale kommt, wird noch mehr Geld in sinnlose “Integrationsprojekte” gesteckt werden. 300 neue Integrationsbeauftragte werden eingestellt, neue Jugendzentren und Moscheen werden gebaut werden, damit die jungen Moslems sich nicht ausgegrenzt fühlen und uns nicht mehr angreifen “müssen”. Für die jungen Moslems wird außerdem ein flächendeckendes, kostenloses Boxtraining angeboten. Dann wir alles gut, denkt der Gutmensch.
PI!
Die Debatte gewinnt an Fahrt:
http://www.focus.de/politik/deutschland/erdoganrede_aid_237995.html
Erdoganrede
CSU wehrt sich gegen „Klein-Türkei“
Die Kölner Rede des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan soll auf Drängen der CSU im Koalitionsausschuss diskutiert werden – um eine „Klein-Türkei“ in Deutschland zu verhindern.
Der bayerische Europaminister Markus Söder sagte am Donnerstag in Berlin, Recep Tayyip Erdogan habe „klar gemacht, dass in Deutschland eine Klein-Türkei errichtet werden solle, mit der nationale türkische Ziele verfolgt“ würden.
Der Redeauftritt erledige sich nicht von alleine, so Söder. Die CSU werde deshalb das Thema Türkei auf die Tagesordnung des Koalitionsausschusses setzen, der am 6. März wieder zusammentreten soll. Erdogan hatte seinen in Deutschland lebenden Landsleuten erklärt, Assimilation sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Damit sei klar gesagt, wohin die Reise gehen solle, sagte Söder. Notwendig sei jetzt eine breite gesellschaftliche Diskussion und ein Konsens darüber, welches Deutschland man in Zukunft wolle.
Angst vor zweisprachigen Straßenschildern
Die Deutschen müssen laut Söder entscheiden, ob sie den Weg einer türkischen Minderheit in Deutschland einschlagen wollen. Konsequenzen wären Minderheitenrechte, eigene politische Parteien, Ausnahme von der Fünf-Prozent-Sperrklausel und zweisprachige Straßenschilder.
Eine weitere Frage sei, ob die Türkei mit dem angestrebten EU-Beitritt europäische oder nationalistische Ziele verfolge, sagte Söder. „Nach dem Erdogan-Besuch sollte uns klar sein, dass ein EU-Beitritt der Türkei die Türkei nicht europäischer, sondern die EU nationalistischer macht“, erklärte der Europaminister. Der Beitritt der Türkei zur EU ergebe keinen Sinn.
Der Präsident des bayerischen Landtags, Alois Glück (CSU), bezeichnete es in der „Süddeutschen Zeitung“ als großes Problem für die Integration, „dass die Entwicklung hier seit jeher stark von Ankara gesteuert wird. Und da gibt es vieles, das die Integration eher behindert als fördert“. Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) bezweifelte Erdogans Integrationswillen: „Wenn er wirklich Integration will, dann hätte er in Köln seine Landsleute aufgerufen, endlich ihre Frauen gleichberechtigt zu behandeln und die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens in Deutschland zu akzeptieren.“
Die Union lehnt schon seit geraumer Zeit einen Beitritt des Landes zur EU ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel will der Türkei aber eine privilegierte Partnerschaft anbieten.
Sen: Erdogan falsch verstanden
Der Türkeiexperte Faruk Sen sieht das türkische Regierungsoberhaupt missverstanden. Der Direktor des Zentrums für Türkeistudien bezeichnete die Annahme, Erdogan fordere eigenständige türkische Universitäten in Deutschland, als Schwachsinn. „Er hat sich lediglich für Lehrstühle in Türkisch ausgesprochen sowie für türkischen Sprachunterricht als Wahlfach“, sagte er dem „Münchner Merkur“.
Und auch vom neuen Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, kommt Schützenhilfe. Er billigt Muslimen das Recht zu, auch im Westen Moscheen zu bauen. Er erklärte im „Mannheimer Morgen“, man werde weiter das Gespräch suchen und den Muslimen helfen, in Deutschland eine Heimat zu finden: „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen.“ Die Bischofskonferenz habe sich auch immer dafür eingesetzt, dass bei Bedarf in Schulen islamischer Religionsunterricht erteilt werde, in deutscher Sprache und von in Deutschland ausgebildeten Lehrern.
http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E775E8F11A8A749D58AABBC756CADBACF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Integrationsdebatte
„Erdogan will türkisches Europa“
14. Februar 2008 Als Antwort auf die öffentlichen Auftritte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Deutschland fordert Bayerns Europaminister Söder (CSU) das „Einfrieren“ der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei. Die Grünen lehnten das umgehend ab und warfen der Union vor, aus gescheiterten Hetzkampagnen nichts gelernt zu haben.
Die Auftritte Erdogans hätten gezeigt, dass die türkische Regierung nicht die Annäherung an Europa suche, sagte Söder. „Stattdessen setzt Erdogan darauf, dass Europa türkischer wird“, sagte er weiter. „Das können wir nicht zulassen.“
Die CSU werde den weiteren Umgang mit der Türkei im Koalitionsausschuss zum Thema machen. Die mäßigenden Worte Erdogans nach dem Brandanschlag in Ludwigshafen, die von vielen deutschen Politikern als „hilfreich“ gelobt wurden, bezeichnete Söder als „ebenfalls pure Machtdemonstration“. Erdogan wolle zeigen, „wie er die Türken in Deutschland steuern kann“, sagte Söder der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Keine Rückendeckung aus Ankara“
Wenn Erdogan die von der CDU/CSU propagierte „privilegierte Partnerschaft“ mit der EU an Stelle einer vollen Mitgliedschaft nicht wolle, dann solle er „es eben bleiben lassen“, sagte Söder. Die Aussagen Erdogans, der Assimilation, also Annäherung als „Schande“ bezeichnete, hätten deutlich gemacht, dass Deutschland bei den Integrationsbemühungen „keine Rückendeckung aus Ankara“ erhalte. Da Integrationskurse kaum angenommen würden, müsse es Sanktionsmöglichkeiten geben.
Söder warnte vor der Gründung einer von der Türkei gesteuerten und finanzierten türkischen „Staatspartei“ in Deutschland. Binnen der nächsten Jahre sei damit zurechnen. „Erdogan verfolgt die Strategie, die hier lebenden Türken fest an die Türkei zu binden. Eine Partei würde ihm direkten politischen Einfluss ermöglichen“, sagte Söder der F.A.Z.. Immer knapper werdende Mehrheitsverhältnisse könnten auch einer kleinen „Migrantenpartei“ ermöglichen, sogar bei einer künftigen Regierungsbildung im Bund mitzugestalten.
Die Äußerungen Söders wurden umgehend von den Grünen kritisiert. Deren Parteivorsitzende Roth warf Söder vor, „nichts gelernt“ zu haben daraus, dass die Wähler einen „hetzerischen Koch-Wahlkampf“ ablehnten. „Spaltpilz Söder ignoriert wissentlich alle positiven Ansätze und Vorschläge von Erdogan“, empörte sich Frau Roth.
Eine Frage in die Runde:
Angenommen es gibt einmal einen europäischen Aufstand gegen die islamische Horde. Was glaubt ihr:
1) in welchem Jahr dieser stattfindet und
2) von welchen Staat dieser ausgeht +
3) aus welchen Anlass +
4) wie sieht der Aufstand dann aus (Lichterkette oder Leopard 2A6)???
Der Gewinner / die Gewinnerin (wollen doch politisch korrekt sein
gewinnt einen handsignierten Präsentkorb!
#17 Eurabier
Die Gruenskis werden selbst noch einmal von den Kulturbereichern als “Nazis” durch die Strassen gejagt werden.
Ich persoenlich werde das - vermutlich - aushalten.
@ #57 Freiherr vom Stein (14. Feb 2008 17:54)
Da ist sie wieder:
Ich wunder mich immer wieder, mit welcher Vehemenz CFR von Ihrer eigenen Lernunfähigkeit und Ignoranz auf andere schließt!! Es ist so UNFASSBAR!!!
Typisch! Jetzt suchen die Dänen schon selber nach plausiblen Gruenden fuer dies Intifada. Irgendwas muss der Däne ja falschgemacht haben, sont wuerde der Moslem ja nicht auf der Strasse wueten.
Meine Guete! Versuchts mal hiermit:
Hass,
Action,
Randale,
Nehmermentalitet,
keine Angst vor Konsekvensen,
nicht mein Land,
Schweinefresser,
Christen,
meine Eltern haben kein Problem damit,
etc
etwas off topic
Söder sagt: Erdogan will türkisches Europa
http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E775E8F11A8A749D58AABBC756CADBACF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
man beachte das Gedankenspiel Söders einer reinen türkischen partei in Dt…Horrorszenario? oder ist es bald soweit?
#60 erwin r analyst
Soeder ist mein gegenwaertiger Held aus den Reihen der “etablierten Parteien”.
Wo bleibt die Solidarität der Europäischen Presse
#62 Spaziergaenger
Was mich noch viel mehr wundert, ist, warum eine “konservative” Zeitung wie die FAZ CFR aus der gruenen Kleinpartei als gleichwertigen Gegner Soeders praesentiert.
Die Partei Soeders faehrt Ergebnisse um die 50 % ein, die Partei Roths um die 5 %. Warum also tut man so, als waere es besonders bedeutsam, wenn sich Claudia-Fatima zum einmilliardsten mal “empoert”?
@ #64 eymannwoistmeinacc
Vielleicht wäre es endlich mal gut, man könnte die CSU bundesweit wählen- als Gegengewicht gegen die unter Merkel sozialistisch gewordene CDU…
#32 Tennessee (14. Feb 2008 17:14)
Die “tödliche Gefahr” erscheint Nicht-Deutschen eher wie ein Haufen degenerierter Wohlstands-Würstchen. 99 Prozent der “tödlichen Gefahr” rufen nach der Mami, wenn es ernst wird.
Zitat Ende
Nur, weil hier die jahrzehntelange Gutmenschenerziehung, und die sowieso eher zurückhaltende Art der Europäer auf eine unendliche lange Geduld schließen lassen, sollte man nicht davon ausgehen,dass dies immer so bleibt.
Meine Befürchtung geht eher dahin, dass wir nach einer unendlichen langen Phase der Geduld es wieder übertreiben.
Und außerdem, fahre mal auf das Land und erklär den Leuten dort einmal, was sie doch für Weicheier sind.
Du wirst Spass bekommen, ob Du ihn als solchen empfindest, kann ich nicht beurteilen.
Und auch in der Geschichte zeigt sich, dass gerade der Europäer, nach außen hin Anstand und gutes Benehmen gezeigt hat, er im nächsten Moment auf die grausamsten und auch effektivsten Methoden zurückgreift.
Na,ja, ich glaube, wir werden leider noch Gelegenheit bekommen das zu erleben.
Gruss Wolfrabe
Frieden ist da, wenn alle besiegt sind!
Bei ARD und ZDF hab ich nichts zum Thema gefunden.
Haben die Dänen keine Armee mehr :))
@BeE beim ör haben scheinbar einige angst das dass auf deutschland uebergreifen könnte. deshalb zensiert man deshalb lieber die nachrichten bzgl. dieses themas.
#41 eymannwoistmeinacc
Weil wir nicht zwecks Abendgestaltung im Haufen zu den sozialen Brennpunkten gehen und Rütli-Borats aufmischen? Fänden Sie das erstrebenswert?
Hier wird der Bürgerkrieg als mögliche Konsequenz der Kulturbereicherung genannt. Man sollte aber berücksichtigen, daß ein guter Teil der männlichen Bevölkerung im Rahmen der Wehrpflicht gründlich im Umgang mit Handfeuerwaffen geschult wurde. Wenn ich Bilder von Scharmützeln in Gaza sehe, frage ich mich, warum die Helden dort ihre Kalaschnikows nicht besser werfen, denn zum Treffen langt es nicht. Dort reicht es auch sonst zu nicht viel, weil Kreativität im Weltbild gar nicht vorgesehen ist.
Wenn ich mich als Kind erfolgreich geprügelt habe, bekam ich zuhause Ärger, weil meine Mutter Handgreiflichkeiten nicht duldete.
So wurde ich sozialisiert, Meinungsverschiedenheiten nicht mit der Faust auszutragen, sondern diskutierend, und körperliche Gewalt als verwerflich anzusehen. Mir war es als Wehrpflichtigem unangenehm, auf dem Schießplatz auf die Pappkameraden zu schießen, weil mir anerzogen war, daß man auf Menschen ganz einfach nicht schießt. Das ist aber nichts weiter als zivilisatorische Tünche, die dann abfällt, wenn es brennt. Wie dünn sie ist, konnte man in Ex-Jugoslawien oder in Abu Ghraib sehen.
Es wäre schön, wenn diese Tünche größtmöglich erhalten bliebe.
Grund zur Besorgnis hinsichtlich unseres Überlebens als europäisches Abendland sehe ich nicht.
http://www.ansary-service.de/05%20Bilder/Sozial05.html
@#75 BePe
Das Staatsfernsehen hat sie entschieden das diese Nachrichten einen negativen einfluss
auf die allgemeine Bevoelkerung haben koennte.
Die Ausstrahlung des Programms wurde daduch
gekuendigt.
Ende der Durchsage.
Bürgerkrieg…würde ich das nicht nennen..oder stehen die Dänen auf der Strasse und greifen die Musels an? Das sind einfach nur Banlieu-Auswüchse. Hausgemacht natürlich…
Mich würden die Stimmen der Linksgerichteten Dänen nun wirklich sehr interessieren…ach, ich vergaß, die sind mit dem Halt-die-Schnauze-Bus abgehauen..
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Wir werden alle sterben
Sind wir doch mal ehrlich !!!
Die direkt von der unsäglichen Migationspolitik betroffenen Menschen sitzen in den großen und mittleren Städten und sind finanziell nicht in der Lage wegzuziehen. Leider haben diese Deutschen keine Stimme.
Die deutsche Durchschnittsbevölkerung die auf dem Lande oder in den Vororten wohnt bekommt die Kulturbereicherung ( noch) sehr selten am eigenen Leib zu spüren. Wenn dann dochmal was passiert wird immer ähnlich argumentiert ( Es sind ja nicht alle Türken so - oder - die Täter hätten ja auch Deutsche sein können)
In der ländlichen Gegend in der ich lebe wird das Problem noch überhaupt nicht adäquat wahrgenommen.
Das wird sich erst in einigen Jahren ändern wenn der Haß und die Gewalt aufs Land und die Vorstätte übergreift.
Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem
Na bei uns kann so etwas gar nicht passieren. Wir sind hier in Deutschland. Schon vergessen?
Hier muß man Anträge für so was stellen. Und die werden bestimmt nicht genehmigt.
1) “Bürgerkrieg…würde ich das nicht nennen” - und ich auch nicht. Bei einem Bürgerkrieg kämpft eine Gruppe Bürger gegen eine andere.
In diesem Falle würde sich die Bevölkerung eines Landes gegen die von ihren gewählten (?) Vertretern (?) nicht verhinderte, sondern geförderte Umvolkung und Landnahme durch degenerierte Abkömmlinge asiatischer Reiterhorden wehren.
Und zwar mit allem Recht.
2) Was # 81 Tizian schreibt, kann ich vollkommen bestätigen.
#4 Eurabier
Auch pumpen F, NL, DK und S Unsummen in den Sozialstaat, daran kann es auch nicht liegen.
Ich denke genau daran liegts.
Kein Geld, keine Stütze mehr und die Karawane zieht nach Hause.
@Max Emanuel
“Wenn ich mich als Kind erfolgreich geprügelt habe, bekam ich zuhause Ärger, weil meine Mutter Handgreiflichkeiten nicht duldete.
So wurde ich sozialisiert, Meinungsverschiedenheiten nicht mit der Faust auszutragen, sondern diskutierend, und körperliche Gewalt als verwerflich anzusehen. Mir war es als Wehrpflichtigem unangenehm, auf dem Schießplatz auf die Pappkameraden zu schießen, weil mir anerzogen war, daß man auf Menschen ganz einfach nicht schießt. Das ist aber nichts weiter als zivilisatorische Tünche, die dann abfällt, wenn es brennt. Wie dünn sie ist, konnte man in Ex-Jugoslawien oder in Abu Ghraib sehen.”
Zustimmung.
Auch ich bin so erzogen worden, auch ich könnte heute sicherlich noch ein G3 zerlegen und zusammensetzen. Ich habe in einer PzJg-Kompanie von der Pistole, G3, Uzi, LPzFst, 95mm-Kanone bis zur TOW alles geschossen, Sprenglehrgang eingeschlossen. Ich könnte sofort wieder mit diesen Dingen umgehen, ABER ICH WILL NICHT. Ich hoffe, es ist bei mir nicht nur Tünche; meine Gedanken überführen mich hin und wieder allerdings des Gegenteils.
Die Zulassung der Immigration von feindlich gesinnten Gruppen ist ein VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!
Besser kann man es nicht vormulieren.