
Weitgehend unbeachtet von unseren Medien breitet sich seit vier Tagen eine Welle muslimischer Jugendgewalt in Dänemark aus. Die Unruhen begannen in Kopenhagen und haben inzwischen auch Aarhus im Westen des Landes erreicht.
Die Presse aus Österreich berichtet:
In der Nacht auf Mittwoch haben junge Migranten in Kopenhagen 14 Autos und 20 Müllcontainer angezündet. Es war bereits das vierte Mal in Folge, dass die Jugendlichen große Teile der dänischen Hauptstadt verwüsteten. Nun wurden 17 von ihnen verhaftet.
Die Vandalenakte der vergangenen Nächte breiten sich immer weiter aus: War zunächst nur der Stadtteil Nörrebro betroffen, so sind es nun bereits mehrere Bezirke von Kopenhagen. In Aarhus und in Kalundborg wurden Mittwochabend auch ein Autobus und mehrere Polizeiautos mit Steinen beworfen.
Der Polizei gelang es 17 Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren festzunehmen. Alle von ihnen haben einen Einwandererhintergrund, meint ein Sprecher der Polizei. Die Motive der Vandalenakte sind noch unklar. Die Polizei vermutet einen “ethnischen Hintergrund”.
Etwas genauere Informationen erhielten wir aus vertrauenswürdiger Quelle in Dänemark. Demnach begannen die Unruhen, nachdem die Polizei bereits seit drei Monaten offensiver gegen muslimische Jugendgangs vorgeht, die den Drogenmarkt in Kopenhagen kontrollieren. Häufige Ausweiskontrollen und Durchsuchungen nach Waffen und Drogen erregten den Zorn der Immigranten, die darauf begannen, wahllos Autos anzuzünden und durch Kurzschlüsse die Straßenbeleuchtung auszuschalten.
Die Auseinandersetzungen begannen in Norrebro und breiteten sich über Vesterbro in Kopenhagen (Foto oben) und Gellerupparken in Jütland bis nach Aarhus (Foto links) aus. Dort starteten die öffentlichen Busse am Morgen mit Polizeieskorten. Später musste der Busbetrieb ganz eingestellt werden. In Norrebro machten jugendliche Randalierer gestern die Mohammedkarikaturen, die nach dem Scheitern eines Mordkomplotts gegen einen Zeichner von dänischen Zeitungen erneut gezeigt wurden, für den Gewaltausbruch verantwortlich. Dänische Freunde sprechen bereits von bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einer Intifada in den betroffenen Landesteilen.
(Spürnase: Anders Gravers, SIOE Danmark)
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Bisher 152 Kommentare:




















































Prima! Gut integriert!
gelöscht
Erschreckend zu sehen, was da los ist.
Andererseits ist das die Chance nochmehr “Eier” zu zeigen und hart durchzugreifen.
Eine Gelegenheit, ein für allemal zu zeigen wer das sagen hat und das man sich nicht von ein paar Wildgewordenen vorführen lässt.
Dänen, ihr habt meinen vollen Respekt.
Wir sind ja inzwischen halbmondförmig von Intifada-Ländern umkreist:
Frankreich (Clichy-sous-Bois, Viliers-le-Bel)
Niederlande (Amsterdam-Sloterdijk)
Dänemark (Kopenhagen-Norrebro)
Schweden (Malmö-Rosengarten).
Was kommt bei uns zuerst?
Köln-Kalk, Berlin-Neukölln oder Hamburg-Wilhelmsburg?
Offensichtlich (zum Ärger der GrünInnen) kein spezifisch deutsches Problem. Dafür kann nun Helmut Kohl nichts und Roland Koch auch nicht.
Auch pumpen F, NL, DK und S Unsummen in den Sozialstaat, daran kann es auch nicht liegen.
Es war bereits das vierte Mal in Folge, dass die Jugendlichen große Teile der dänischen Hauptstadt verwüsteten. Nun wurden 17 von ihnen verhaftet.
gelöscht
Wielange wird es noch dauern, bis die Dressurelite bei uns hier den Spuk als das erkennt, was er ist, nämlich Dschihad gegen unsere Gesellschaften?
Ach ja, ich hätte auch Verständnis für Migrantengewalt, würde es mal ein paar TAz-Redaktuere treffen. Ich könnte den Islam vorübergehend sympathisch finden, gäbe es einen Anschlag auf die grüne Parteizentrale.
Wann kommt das bei uns im Fernsehen?
Der Spiegel berichtet schon, allerdings setzt er den Fokus anders:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,535240,00.html
Ein I- oder M-Wort wird man vergeblich suchen, man hat den Eindruck, die “jugendlichen” Dänen Lars, Ole, Sven und Lasse seien kriminell!
So So die Autos brotzeln die Scheiben
Klirren Eurabia wie ueblich,nicht der rede Wert?
#6 Moderater Taliban (14. Feb 2008 16:36)
was er ist, nämlich Dschihad gegen unsere Gesellschaften?
Bassam Tibi hat das schon ausgeprochen und die Aufstände in Frankreich eine muslimische Intifada genannt. Nur hören wollte es niemand!
Unsere Politik reagiert auf soetwas nicht.
Unsere Politik reagiert erst, wenn z.b. hier in Berlin jemand in der U-Bahn eine Bombe platzen lässt und 400 Leute sterben.
Dann tun sie einen auf Mitleid und nutzen das Ganze für den Wahlkampf. Abwählen!
Tja, das Problem wird ja inzwischen von immer mehr Europäern erkannt, wie die wachsende Beteiligung an dieser Website zeigt.
Aber starke Worte sind leider keine Lösung. Und ob es überhaupt eine Lösung gibt, wage ich zu bezweifeln. Denn Europas Begegnung mit der Religion der Friedens verläuft ja auch nicht anders als anderswo… Indien, Thailand, Philippinen, Nigerien, etc etc. Wo immer Islam auf Nichtislam trifft, gibt es Gewalt und die Forderung nach Separation und Scharia.
Die Brutallösungen des Mittelalters sind heute nicht akzeptabel, aber eine für den modernen Menschen akzeptable Lösung gibt es wohl nicht.
Deswegen bin ich pessimistisch — Europa hat sich diese tödliche Gefahr ins Haus geholt und wird jetzt daran zugrunde gehen.
Man muß es Mo schon lassen — sein Konzept der ständigen demografischen Eroberung funktioniert auch nach 1400 Jahren besser denn je. Leider.
Mal OT:
Wollte mich heute im Forum von http://www.gegen-islamisierung.info/ registrieren, aber die verwackelten Buchstaben, die den Sicherheitscode bilden, sind ja kaum zu identifizieren! ob, H oder K, I oder L, R oder A, es kommt dauernd zur Meldung der Falscheingabe und dann wird eine neue Wackel-Signatur erstellt. Aber bei dem Müll wundert es mich nicht, dass da so wenig los ist.
Ich hätte mich gerne mal ausgetauscht im Bereich Parteiengründung oder anderer gemeinsamer Aktionen. Denke mal, das in der PI community ein sehr großer Wunsch nach aktivem Handeln gewünscht wird und hier auch viel Potential für eine Kehrtwende in Deutschland mobilisert werden kann
Deswegen mag ich PI. Die neuerlichen Integrationsbemühungen der benachteiligten Jugendlichen wären dank des Bildungsauftrages der Standartmedien doch tatsächlich an mir vorbei gegangen…
OT: Eine anschauliche Darstellung des Ehrverständnisses im osmanischen Kulturkreis findet sich im Zusammenhang mit dem Ehrenmordprozess in MG tatsächlich im SPON
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,535286,00.html
Es sollten sich mal Mohammedanergangs vor dem Europaparlament zusammenrotten und dort herumwüten.
Unsere Vertreter in Brüssel werden die Herrschaften dann gewiß zum Tee bitten.
Obwohl, Deutschland engagiert sich stark im Kampf gegen Rechts, daher sollte es keine Ausschreitungen wie in Dänemark geben:
http://www.gruene-bundestag.de/cms/rechtsextremismus/dok/207/207641.extrem_gegen_rechts.html
Also Ehrlich, ich habe mir die Religion des Friedens anders vorgestellt.
Ich glaube Parteigruendung ist zu zeitkonsummierend,man sollte einfach 250000
Leute fuer ne Demo in Berlin Organisieren.
Mit dem simplen Slogan “Uns Reichts”
dabei machen sich ein paar Politicos gedanken!
Beispiel Demos in der alten DDR!!!!
“Die 68er fragten ihre Eltern, habt ihr denn nie Hitler mein Kampf gelesen!
Bald dürfen wir die 68er fragen, habt ihr
denn nie Mohammed mein Kampf (Quaran) gelesen!”
Da sind schon seltsame Parallelen in diesem Tiefpunkt der “Literatur”.
Größenwahn, Welteroberung, Rassismus.
Unser Umgang mit Nazis ist so differenziert wie die Menschen selbst. Jede und jeder einzelne muss seine Gedanken prüfen, eigene Vorurteile erkennen und überwinden
Was für ein hohlbroschiges beklopptes Gelaber
@ #12 WilliB
Doch.
Erstens über das Strafrecht. Wenn die Kuscheljustiz ausgehebelt würde und Mindeststrafen verhängt werden müßten, saßen die Täter im Bau und könnten zwar miteinander, aber sich nicht fortpflanzen.
Zweitens über die Aufnahme der Integrationsverweigerung in das Sozialgesetzbuch. Wer sich verweigert oder Ärger macht, wird mit Sachleistung abgespeist und das läßt sich noch steigern.
Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.
#4 Eurabier (14. Feb 2008 16:33)
Oh bitte, BITTE gestattet mir zu Vergleichen…
Japan:
Restriktive Einwanderungsbestimmungen. Es gibt jetzt sogar Pläne, wonach Menschen mit Sprachkenntnissen bei der Visavergabe bevorzugt werden sollen. Auch soll erwähnt werden, dass sich Japan nur nach ausgebildeten Arbeitern umschaut. Japan will keine Hilfsarbeiter, die wollen ausgebildete Spezialisten.
An die 60.000 Muselmanen auf 120.000.000 “Ureinwohner” Das heisst, auf einen Muselmanen kommen etwa 2.000 Japaner.
Kein Sozialstaat wie in D, S, Ö, F, NL, etc.
Keine Ghettobildung
Die Ureinwohner verlangen dass sich die Ausländer anpassen. Wer’s nicht tut, der hat Probleme.
Sprache muss gelernt werden (wer’s nicht tut, der wird langfristig keine Arbeit bekommen, keine Arbeit bedeutet kein Arbeitsvisum, kein Visum bedeutet man muss das Land verlassen; wer versucht das zu umgehen, der wird früher oder später garantiert erwischt werden, dank der Ausweispflicht für Ausländer (ich wurde bisher 4 mal kontrolliert)).
Die Staatsbürgerschaft wird nicht verschenkt. Wer sie will, der muss bereits ein Dauervisum haben und muss einen Antrag stellen. Danach erfolgt die Bearbeitung, auch von Seiten der Polizei (es gibt zwei Besuche der Polizei, einmal kommt die normale, und dann kommen noch die netten Jungs in den Anzügen). So kann schon der Verlust von ein bis zwei Punkten am Führerschein diese Einbürgerung stoppen (Japan hat das umgekehrte System, man verliert Punkte anstatt sie zu bekommen).
Integration auf Gemeindelevel wird verlangt. Wer sich nicht integriert der hat MASSIVE Probleme. Es gibt in Japan in den Wohngegenden die sog. “Neighborhood Association”, was soviel bedeutet wie ein Nachbarschaftsverein. Dort werden z.B. Feste geplant, mit der lokalen Polizei kooperiert, usw. Aber mittlerweile üben solche Gruppen auch Security Funktionen aus (was dann so aussieht, dass abdends eine Gruppe von 5 oder 6 Bewohnern der Gegend mit Signalwesten und Lampen durch die Strassen patrolieren um z.B. Jugendliche nach Hause zu schicken (ganz nach dem Muster der Nachtwächter, Polizei und Feuerwächter im Japan der Edo Periode). Wer sich also nicht integriert, sich nicht an die Lärmpegel oder an die Müllvorschriften hält, der wird schon bald MASSIV gemobbt werden, und zwar von der ganzen Kommune.
Strenge Strafen. Ich, als (noch) Ausländer, möchte unter keinen Umständen in einem japanischen Gefängnis landen. Auch für normale Japaner ist das eine höllische Vorstellung. Warum? Nun, ein japanisches Gefängnis hat üblicherweise keine Betten (Futons FTW). Es gibt keine TVs auf den Zellen, keine Bücher, gar nichts. Die Zellen sind spartanisch, und die Disziplin ist auch nicht zu verachten.
Interessantes Detail: die Zahl der Verbrechen in Japan ist RÜCKLÄUFIG. Mord, Raub, Einbruch gehen zurück, teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Warum ist das wohl so? Es liegt sicher an einer Mischung der japanischen Mentalität, den Gesetzen und auch der Durchsetzung selbiger. Es gibt in Japan keine Kuscheljustiz.
Die EU sollte von Japan lernen anstatt sich selbstgerecht auf die Schulter zu klopfen.
# 20 Moderater Taliban
Unser Umgang mit Nazis ist so differenziert wie die Menschen selbst. Jede und jeder einzelne muss seine Gedanken prüfen, eigene Vorurteile erkennen und überwinden
Was für ein hohlbroschiges beklopptes Gelaber
Genau Taliban, das sind die hirnverbrannten Dumpfbacken, die mit AntiNazi Fahnen auf die Museldemo in Köln Kalk gehen und da trotzdem was auf die Fresse kriegen. Dann aber meinen, daß sie die unterpriviligierten Musels trotzdem unterstützen müssen, gell Hartwig Pruzke…..
Einfach köstlich.
#22 Godzilla (14. Feb 2008 17:02)
Japan erinnert mich an das Deutschland der 6oer-Jahre:
Saubere und sichere Strassen, pünktliche Züge und keine KopftücherInnen!
Tu felix Nihon!
Das 68er-Virus hat es nicht durch Sibirien geschafft!
gelöscht
„Jetzt hat die Linke ihr wahres Gesicht gezeigt und es wird deutlich, wie richtig und notwendig die Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz ist.“ So hat heute der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Philipp Rösler auf Äußerungen der neuen Landtagsabgeordneten der Linkspartei Christel Wegner reagiert, die die Wiedereinführung der Stasi gefordert hatte.
Rösler sagte: „Mag sein, dass nicht alle Wähler der Linken eine sozialistische Gesellschaft in Deutschland wollen. Dass die Funktionäre der Linken aber eine Diktatur wollen, ist nunmehr offensichtlich.“ Die FDP habe immer die Befürchtung gehabt, dass die Linkspartei erst die Unternehmen verstaatlichen will, dann die Presse und am Ende auch das freie Denken aller Bürger. Das habe sich jetzt bestätigt.
die mit AntiNazi Fahnen auf die Museldemo in Köln Kalk gehen und da trotzdem was auf die Fresse kriegen.
Es gibt bei manchen Frauen einen Mechanismus, der ihnen sagt, daß auf die Fresse bekommen ein Zeichen von Liebe ist.
Man darf gespannt sein, wann es in unseren Städten knallen wird. Dann werden sie in den Talk-Shows sitzen und mit Betroffenheitsmine fragen: “Wie konnte es nur so weit kommen?” Doch dann ist es zu spät, möglicherweise ist es jetzt schon zu spät.
auf Äußerungen der neuen Landtagsabgeordneten der Linkspartei Christel Wegner reagiert, die die Wiedereinführung der Stasi>/b> gefordert hatte.
Das habe ich auch gerade bei Welt-Online gelesen. In was für einem bescheuerten Land, lebe ich eigentlich!?
“Christel Wegner sitzt für die Linke im niedersächsischen Landtag und will zum Schutz vor “reaktionären Kräften” die Stasi wieder einführen.”
http://www.welt.de/politik/article1674202/Politikerin_der_Linkspartei_fordert_neue_Stasi.html
#28 RDNZL (14. Feb 2008 17:11)
Aber erst wird dann bei Maybrit-Sabine Will vor “Generalverdacht” gewarnt und “Deeskalation” und “Besonnenheit” angemahnt.
Leidtragende werden unsere Polizisten sein, die dadurch bei den Aufständen verprügelt werden dürfen, ohne sich zu wehren, weil das “rassistisch” und “fremdenfeindlich” wäre!
Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.
Ohne solch inhaltsfreie Stehsätze geht’s bei Deutschen offenbar nicht.
Die “tödliche Gefahr” erscheint Nicht-Deutschen eher wie ein Haufen degenerierter Wohlstands-Würstchen. 99 Prozent der “tödlichen Gefahr” rufen nach der Mami, wenn es ernst wird.
Traumtänzer.
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“Weitgehend unbeachtet von unseren Medien…”
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Falsch!!!
“Weitgehend t o t g e s c h w i e g e n…”
Dies funktioniert nicht zuletzt dank des Internet zum Glück nicht.
Über die Gründe anscheinend gewollten Totschweigens dürfen all jene spekulieren, dies es nicht wissen.
#4
Vielleicht liegt es ja genau daran. Das starke Sozialnetz lockt die doch an wie Sch**** die Fliegen!
@ #31 Tennessee
Geht’s noch geschwollener? Wie wäre es mit dem Kontext meiner Äußerung?
#12 WilliB
Marieluise Beck: “Das müssen wir aushalten.”
Claudia Roth: “Islam heißt Frieden.”
Immer wieder taucht der Begriff Nazi auf, auch jetzt und in diesem Zusammenhang. Nicht dass ich nicht wüßte, was man darunter im Wortsinne zu verstehen hat (ich bin Jahrgang 1939), doch hat dieser Begriff hier und heute nichts verloren. Wenn die Grünen und alle anderen politisch korrekten Gutmenschen, die nicht auf ihrer Welle schwimmen, so nennen, ist das gelinde gesagt Schwachsinn und zeugt von mangelnder Kenntnis der Geschichte. Mich kotzt das mittlerweile hochgradig an. Wenn sich Menschen, mich eingeschlossen, zu ihren ureigensten Interessen äußern, begründete Ängste vor der derzeitigen Entwicklung haben, wird das als rechtsradikal und nazistisch verunglimpft. genauso dämlich ist es, wenn kritische Äußerungen zu Israels Politik sofort mit dem Begriff antisemitisch belegt werden.
Ich weiß zwar nicht wie, aber es sollte doch die Möglichkeit geben, sich gegen solche Verunglimpfungen zur Wehr zu setzen.
Denn wie soll sich eine konservative, von mir aus auch “rechte” Partei etablieren können, wenn sie sofort mit dem Begriff “rechtsextrem” bzw. nazistisch belegt wird.
Wer hat das gesagt: “An ihren Begriffen sollt ihr sie erkennen…”, oder so ähnlich.
#34 Lotar
weniger Sozialstaat ist besser.
#12 williB
seh ich genau so, ich habe hier schon einige Male geschrieben, dass wir keine Chance mehr haben, der Dampfer ist lange abgefahren.
Habe mir erlaubt die Grüne Mittelung von #16 Eurabier zu verändern. Klingt doch gleich viel besser.
frei nach Sokrates:”Nichts zu wissen ist keine Schande, aber nichts lernen zu wollen, eine um so größere!”
sorry, #13
#22 Max Emanuel
“Wir Europäer sind die erheblich tödlichere Gefahr, siehe unsere Geschichte.”
Geschichtlich moegen die Europaeer die “toedlichere Gefahr” gewesen sein, heute sind sie es gewiss nicht.
#8 besorgter Bürger (14. Feb 2008 16:38)
Wann kommt das bei uns im Fernsehen?
Dann, wenn irgendwo an den Wänden in den betroffenen gegenden von Moos überwachsenes SS-geschreibsel auftaucht und man ein paar bio-dänen gefunden hat, die “heil Dänemark” schreien.
die muß man dann digital vor brennende Autos retouchieren und *schwupps* haben wir JUGENDgewalt von “rechts”, gegen die man sich echauffieren kann.
DANN wirds auch gezeigt und breitgetreten in den Medien.
vorher aber das bewährte totschweigen und negieren.
die paar infos die evtl. durchsickern, werden dann gewohnheitsmäßig als “einzelfälle” und “hat nix mit islam” bewertet.
Tja, das hat man davon wenn man jahrzehntelang ohne jegliche Beschränkung und/oder Kontrolle, Leute aus der muslimischen Gosse einwandern lässt!Frankreich ist dabei die gleiche Erfahrung zu machen. Beide sind zu einem guten Teil selber schuld daran…..rom
Wir müssen noch viel mehr Leute informieren. Das ist die Grundvoraussetzung. Viele haben den Brandgeruch noch gar nicht bemerkt.
Dann sollten wir anfangen ganz offen über Ausschaffungen und einen Zuwanderungsstop zu REDEN. Wenn die Pläne zur demographischen Zurückdrängung der Muselmanen diskutiert werden, dann GEWÖHNEN sich die Leute daran. Bis jetzt ist das noch ein Tabu.
Broder:
Journalist Henryk M. Broder sprach gar von „Inländerfeindlichkeit“: Ein neues Phänomen sei, „dass ein Teil der Migranten die Gesellschaft verachtet, in die er gekommen ist.“
Feinde kann man nicht integrieren. Der Dialog wird nichts nutzen. Integrationsverweigerer müssen Europa verlassen.
Und es soll mir niemand erzählen, daß für einen stolzen Türken, der fast nur Türkisch spricht, der mit der türkischen Fahne herumläuft, der dem Islam frönen will, daß für solche Leute die Rückmigration eine HÄRTE wäre. Lächerlich.
Die Zulassung der Immigration von feindlich gesinnten Gruppen ist ein VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!
Deinen Vergleich mit Japan kann ich nur zustimmen. Mit einer Einschränkung: Der Rückgang der Verbrechensraten (die Verbrechensrate in Japan ist im internationalen Vergleich eh schon bemerkenswert niedrig)ist auf die Demographie zurückzuführen. Japan hat eine der geringsten Geburtenraten der Welt und dieser Trend hat schon früher als in Deutschland eingesetzt. Und Japan lässt quasi keine Einwanderung zu.
Japan sollte uns Deutschen als Beispiel dienen. Mit der Alterung der Gesellschaft können wir fertig werden. Mit der muslimischen Einwanderung nicht. Wie die Unruhen in Dänemark gerade wieder unterstreichen.
S A N T I A G O
Jeden Randalierer abschieben!
Einen nach den anderen!
zu#46
Zu teuer alle gleichzeitig immerhin gibts ja den A-380
#46 Mensch2.Klasse (14. Feb 2008 17:39)
Jeden Randalierer abschieben!
Einen nach den anderen!
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Aber vorher aufräumen lassen und Schadensersatz einklagen.
Ich dachte immer “Islam heisst Frieden”?
Kleiner Scherz…
MfG Bariloche