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Barack Hussein Obama ist offenbar sehr stolz darauf, (jetzt) ein Christ zu sein. Für Diskussionsstoff sorgt indessen der letzten Monat „zufälligerweise“ in Rente gegangene Prediger seiner Kirche, der Trinity United Church of Christ (TUCC), Jeremiah Wright, der Obama getraut und seine beiden Kinder getauft hat.

Die Pensionierung Wrights zum jetzigen Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr, versucht sich Obama doch seit der in letzter Zeit laut gewordenen Kritik, von seinem Gemeindeleiter zu distanzieren. Der Grund: Wright ist ein rassistischer, anti-weißer Hassprediger, so lauten zumindest die Vorwürfe. Dass da durchaus was dran sein könnte, beweist dieses Video:

Einige der Aussagen Wrights:

„Wer kümmert sich darum, was ein armer, schwarzer Mann jeden Tag erleben muss, in einem Land und einer Kultur, die von reichen, weißen Leuten kontrolliert werden?“

„Jesus war ein armer, schwarzer Mann, der in einem Land und in einer Kultur lebte, die von reichen weißen Leuten kontrolliert wurden. Die Römer waren reich. Die Römer waren Italiener, das heißt sie waren Europäer, das bedeutet sie waren weiß, und die Römer beherrschten alles in Jesus’ Land.“

„Barack Obama passt nicht ins Schema: er ist nicht weiß, er ist nicht reich und er ist nicht privilegiert. Hillary passt in allen Teilen. Europäer passen in allen Teilen. Giuliani passt in allen Teilen. Reiche, Weiße passen.“

„Ich hab die Nase voll von Negros, die es einfach nicht begreifen: Hillay war kein schwarzer Junge, der in einem Einelternhaushalt aufgewachsen ist, Barack war einer. Barack weiß, was es bedeutet, ein schwarzer Mann in einem Land und einer Kultur, die von reichen, weißen Leuten kontrolliert werden, zu sein. Hillary kann das nicht wissen. Hillary wurde niemals Nigger genannt. … Hillary musste nicht doppelt so hart arbeiten, um akzeptiert zu werden. Reiche, Weiße können alles erreichen.“

„Ich bin so froh, dass ich einen Gott habe, der weiß, wie es ist, ein armer, schwarzer Mann in einem Land und einer Kultur, die von reichen, weißen Leuten kontrolliert und regiert werden, zu sein. Jesus hat mich gelehrt, meine Feinde höllisch zu lieben und nicht auf ihr Niveau der Scheinheiligkeit, des Hasses und der Kleingeistigkeit reduziert zu werden. Hillary hat von ihren eigenen Leuten nie gehört, sie sei nicht weiß genug.“

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71 KOMMENTARE

  1. Was habt Ihr erwartet? Politik und Christentum passen nicht zusammen. Niemals. Es gibt keine Gemeinschaft von Licht und Finsternis, Christus und Belial.

  2. Macht Euch keine Sorgen, der Obama wird nicht gewählt. Am Ende werden sich die Amis für den weis(s)en alten Mann entscheiden.

  3. Lasst doch Obama, Obama sein. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden und ihn wählen. Und ob nun Obama in Amerika regiert oder die große Koalition in Deutschland, viel schlimmer kann es für beide Länder ja nicht mehr kommen:-)

  4. Die unzufriedenen Türken in Deutschland haben ein eigenes Land, in daß sie zurückkehren könnten.
    Die unzufriedenen Schwarzen in den USA haben einen ganzen Kontinent mit vielen Staaten, da ist praktisch für jeden Geschmack etwas dabei.

    Ich betrachte Undankbarkeit als eine Sünde und Charakterschwäche.

    Roi Danton

  5. Woher will der Kerl wissen ob Jesus schwarz war?! Komischer Vogel… Wie #2 Octavian schon sagt… Der alte weise Mann wird das rennen machen 😀

  6. Trotzdem gröhlt Herr „Wright“ das ins Mikrophon, was man gemeinhin „Rassismus“ nennt. Wenn auch jetzt von der „Neger“-Ansicht aus (PC „Afroamerikaner“ oder ist was zur Zeit gültig?)

    Außerdem schwimmt Obama zu sehr auf der Messias-Welle. Immer noch ein Schaumschläger. Wenn die Bürger der USA auf ihn reinfallen haben sie selber Schuld.

  7. Die Amis haben auch alle ein religiöses Trauma.

    Der jetzige ist ja immerhin ein wiedergeborener Christ.

    Ein Bewerber der Republikaner war doch Mormone.

    Hoffentlich schaffts jenseits der Hillary-Obama-Hysterie McCain ins Präsidentenamt.

  8. Die Rassenprobleme in den USA werden noch lange lange weitergehen. Obwohl man objektiv sagen kann, dass Schwarze und Weisse die gleichen Chancen haben, werden es die Schwarzen den Weissen nie verzeihen, dass ihre Vorfahren einst als Sklaven nach Amerika kamen.

  9. Und jetzt auch das noch:

    Schwarzer Montag –
    Wall Street taumelt – Bear-Stearns-Aktie verliert 90 Prozent

    Und die Fed läßt fleißig US-Dollarnoten drucken !
    Kennen wir doch aus dem Deutschland der 1920er Jahre mit seiner Hyper-Inflation.

    Ich fürchte, die USA schlittern im Zuge der hausgemachten Immobilien-, Banken- und Finanzkrise in was ganz ganz Übles.

    Das muß hier auf PI auch mal gesagt werden dürfen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542003,00.html

  10. #10 Nathan

    Dabei sollten sie doch froh sein, nicht in Afrika leben zu müssen!

    Die Türken prahlen auch den ganzen Tag damit, daß die Türkei das schönste und das beste Land auf Erden wäre. Und wenn sie zurück in die alte Heimat sollen, fangen sie an zu heulen wie ein kleines Mädchen.

  11. Wright ist ein rassistischer, anti-weißer Hassprediger, so lauten zumindest die Vorwürfe.

    Also noch einmal zum mitschreiben, es ist nur der rassistisch, der einen Neger einen Neger nennt. Der Schwarze, der einen Weissen einen Weissen schimpft, ist höchstens „proud to be black“. Das ist kein Rassismus sondern die erwünschte Emanzipation des seit Jahrmillionen unterdrückten Schwarzen. 😉

  12. Interessant: wären die Weißen die Minderheit, dürften sie niemals damit rechnen, den Präsident zu stellen. Denn das wäre rassistische Beherrschung der Neger durch Weiße. Eine weiße Minderheti maßt sich an, die Mehrheit der Neger zu beherrschen.
    Und wenn sie in der Mehrheit sind, dürfen sie auch nicht den Präsident stellen, denn es ist rassistische Beherrschung der Neger durch die weiße Mehrheit.
    Das heißt: Weiße dürfen niemals irgendwo herrschen, wo auch nur 1 Neger oder sonstiger Nicht-Weißer lebt.

    Weiße sind das Krebsübel dieser Welt.

  13. #12 Echn Aton

    Schwarzer Montag –
    “Wall Street taumelt – Bear-Stearns-Aktie verliert 90 Prozent”

    Das hätten wir in der letzten Zeit auch schon ein paarmal gehabt, wenn unsere „geliebten Führer“ nicht rettend mit Steuergeldern eingegriffen hätten (nach der Motto „Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen“).

  14. US-Wahlkampf
    Obama stürzt in die Niederungen der Politik
    Es war für Barack Obama die bitterste Woche seit Verkündung seiner Kandidatur. Einen seiner Berater musste er wegen Hasspredigten verstoßen, ein anderer ist in einen Bestechungsskandal verwickelt. Verliert Obama jetzt die besondere Aura, die die Wähler so an ihm fasziniert?

    http://www.welt.de/politik/article1806646/Obama_stuerzt_in_die_Niederungen_der_Politik.html

    Man sollte sich seine Freunde genau ansehen. Tony Rezko, der Barack Hussein Obama sein Haus für 300.000 US $ unter dem üblichen Marktwert verkauft hat (böswillige Zungen könnten das auch Bestechung nennen), ist ein syrischer Araber, der in Chicago die finanzielle Unterstützung islamischer Gruppen in den USA betreibt, die alle gegen die Interessen der USA arbeiten. Resko’s Hauptgeschäftspartner sind Leute wie Jabir Muhammad, der der Sohn von Elijah Muhammad ist, welcher 40 Jahre lang der „Spiritus Rector“ der „Nation of Islam“ war. Heute ist es der Rassist, Louis Farrakhan, der Obama als die „Hoffnung der ganzen Welt“ anpreist. Sie verkünden, dass alle Weißen Teufel sind und dass Allah sie vernichten wird. Außerdem fordern sie einen neuen Holocaust für die Juden.

    „Zeige mir deine Freunde, und ich sage dir wer du bist.“

    The US Black Hitler:

    http://youtube.com/watch?v=3IcOFHNwokE

  15. Genau das ist das Problem der Schwarzen in den USA, sie suhlen sich im Opfertum und falten ihre Hände auf dem Schoss.Als ob es die Chinesen, Exilkubaner oder andere Minderheiten in dieser Gessellschaft nicht genau so schwer haben, aber mit dem Unterschied das sie ein Unternehmersinn und/oder Wissensdurst (besuch von Hochschulen) entwickeln um aus der Unterschicht rauszukommen.Diese Erfolgstrategie ist ja nichts Neues und den Schwarzen wohlbekannt, hatten doch die Juden und Schwarzen bis in die 60er Jahre hinein mit den selben Vorurteilen zu kämpfen (der kleine Unterschied lag einfach darin, daß die Juden mehrheitlich weißer Hautfarbe sind und schwieriger für Rassisten auszumachen waren.Die Juden waren die größten Supporter der Schwarzen, bis die Juden eben die Früchte ihrer Arbeit (Wissensdurst und Unternehmergeist) ernteten.Ab da wandten sich die Schwarzen von den Juden ab, da sie sie als Verräter in ihrer Sache sahen und das trotz vielen finanziellen Supports aus der jüdischen Community. Viele schwarze wenden sich dem Islam zu.Viele sind auch antisemitisch aus den oben genannten Gründen, weil die Juden eben es genau so schwer hatten es aber in der US-Gesellschaft zu was gebracht haben.Ich entsinne mich irgendwo ein Interview von Herbie Hancock (Jazzmusiker) gelesen zu haben der genau diese Problematik des „sich ständig als Opfer sehen“ kritisiert.Ich sehe viele Parallelen zwischen schwarzen und unseren europäischen muslimischen Heulsusen. Sie führen in bestimmten Kriminaldelikten, geben der Gesellschaft die Schuld und leben gern von der Wohlfahrt.Ich will den schwarzen nicht ihr Trauma der Versklavung ihrer Vorfahren absprechen, aber heute gibt es doch keine Sklaven in den USA. Woher also kennt die heutige schwarze Generation das Gefühl des Sklaventums, wenn nicht durch Einbildung.Und mal ehrlich, irgendwo können die Froh sein das ihr Urururgroßvater mit einem Sklavenschiff nach Amerika gebracht wurde, anstatt heute irgendwo in Afrika geboren zu werden und an Hunger und Bürgerkrieg zu leiden.Und die Nation of Islam sollte sich mal mit ihren Glaubensbrüdern in Arabien an einen Tisch setzen und deren noch heute existierenden Sklavenhandel verurteilen bzw. das abschlachten Schwarzer durch Arabische Reiterhorden in Dafur und nicht ständig die US-Gesellschaft anprangern.

  16. #14 Prosemit (17. Mrz 2008 20:56)
    Also noch einmal zum mitschreiben, es ist nur der rassistisch, der einen Neger einen Neger nennt. Der Schwarze, der einen Weissen einen Weissen schimpft, ist höchstens “proud to be black”. Das ist kein Rassismus sondern die erwünschte Emanzipation des seit Jahrmillionen unterdrückten Schwarzen. 😉

    Verstanden. Hätte ja auch garnicht anders sein können. Seien wir froh, solange dieser „Stolz“ noch christlich ist. Von den „Black Muslim“ hat man schon lange nichts mehr gehört. Schlafen die in der Taktik-Zentrale in Mekka?
    Und

  17. @#9 postman
    Die USA haben keine Rassenprobleme.
    Ein paar Spinner, die glauben aufgrund ihrer Hautfarbe sind sie besser wird es immer geben. Aber mehr ist es in den USA auch nicht. Kleine Gruppen verrückter und ewig gestriger. Und genau so eine Gruppierung ist die im Artikel angesprochene. Der religiöse Background ist da zweitrangig.
    Die Linken leben im Bezug auf Rassismus noch immer in den 50er Jahren. Die Zeiten haben sich geändert, aber aufgrund der Realität haben die ihre Vorurteile ja noch nie umgruppiert.

  18. Mir hat ja von Anfang an die Formulierung „als erster schwarzer Präsident der USA“ in den Medien missfallen… entweder Obama hat das Zeug zum Präsidenten oder nicht – und das ist völlig unabhängig von der Hautfarbe.

    Was der zurückgetretene Prediger da von sich gibt, ist unter aller Sau.

    „Ich bin so froh, dass ich einen Gott habe, der weiß, wie es ist, ein armer, schwarzer Mann in einem Land und einer Kultur, die von reichen, weißen Leuten kontrolliert und regiert werden, zu sein.“

    Man muß sich fragen, woher er weiß, wie sich ein schwarzer Mann fühlt, ist er doch selbst weiß. Oder ist das Wahlkampf für Obama?

  19. Man lernt ja nie aus. Von Wright weiss ich jetzt endlich, dass der Galiläer Jesus ein schwarzer Mann aus Afrika war.

    Was die Glaubwürdigkeit Obamas anbelangt, ist es eher unwahrscheinlich, dass er von den ständigen rassistischen Ausfällen seines spirituellen Mentors Wright nichts gewusst haben kann. Was jedoch die Sache noch viel schlimmer macht, sind die guten Beziehungen Wrights zur (schwarz) faschistisch-islamistischen und militanten Organisation „Nation of Islam“. Bekannter maßen ist Obama ja vom Islam zum Christentum konvertiert. Alles nur Zufall? Die Zweifel mehren sich, offensichtlich auch in den USA.

  20. #17 Plondfair

    “Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen”

    Geschieht nicht genau das derzeit in den USA, wo die Zeche „der Steuerzahler“ begleichen darf ?

    Ich will hier nicht irgendeiner Form von Sozialismus das Wort reden – denn der hat noch nie und nirgends funktioniert !!

    Aber es ist nunmal so, daß auch in den USA „der Staat“ von den Steuereinnahmen seiner Bürger lebt und finanziert wird – also von dem, was „die Bürger“ erwirtschaften.

    Und die großen Finanz-Institute in den USA, die derzeit ins Straucheln geraten sind, werden, sofern sie nicht pleite gehen oder gegangen werden, mit Steuergeldern (ersatzweise von der Notenpresse, was auf’s gleiche hinausläuft !) vor der Pleite gerettet – also aus dem Topf bedient, den der „Kleine Mann“ erwirtschaftet hat.

    Außerdem ist es so, daß:

    1.: viele US-Amerikaner in Aktien etc. investiert haben, die jetzt dramatisch an Wert verlieren. Sie verlieren also binnen Kurzem sehr viel von dem Geld, das sie über Jahre und womöglich über Jahrzehnte erwirtschaftet haben.

    2.: der US-Dollar, der seine Stärke in den vergangenen Jahrzehnten aus der starken US-Wirtschaft bezogen hat (einer Wirtschaft, für die die US-Amerikaner gerackert haben !), derzeit täglich weiter abstürzt.

    Damit verlieren die Sparguthaben und auch alle anderen Finanzwerte in den USA an Wert.

    Wer zahlt also die Zeche ?

    Echnaton

  21. In Amerika wird die PC auch überstrapaziert.
    Eine Beraterin Clintons hat gesagt, dass Obama nur aufgrund seiner Hautfarbe erfolgreich sei.
    Der Empörungsschrei darauf blieb natürlich nicht aus.

    Lustig finde ich Umfragen in Deutschland, nach denen McCain auf nur 5% und Hillary+Barack auf 95% kommen. Das Bild vom bösen Republikaner, das in unseren Medien ununterbrochen bemüht wird, scheint sich tief eingebrannt zu haben.

  22. die Witzfigur Osama wird sowieso nicht Präsident werden; also kein Grund zur Sorge.

    GO MCCAIN !!!!

  23. Übrigens USA:

    Heute liefen dort eine Menge Leute mit grünen Klamotten herum, tranken mit anderen Guinness oder Irish Whisky, gedachten ihrer irischen Wurzeln, beraubten oder messerten niemanden, und morgen sind sie wieder stolze US-Bürger!

    Tu felix America!

  24. Obama hat seinen Jeremiah Wright, McCain hat seinen John Hagee.
    Ein durchgedrehter Prediger gehört offenbar zur Standardausstattung, wenn man in den USA Präsident werden will.

  25. Ich finde es bemerkenswert, dass Menschen, die zur Hälfte Weiße sind, sich selbst als Schwarze einstufen und von anderen Schwarzen auch so wahrgenommen werden. Denn eigentlich gibt es – rein genetisch gesehen – keinen Grund, warum Obama von den Weißen weniger als weiß gesehen werden müsste als von den Schwarzen als schwarz.

    Dabei sind viele erfolgreiche sogenannte „Schwarze“ in Amerika zu 25% und mehr genetische Weiße. Auf diesen Teil ihrer Vorfahren scheinen sie allerdings wenig stolz zu sein, passt wohl nicht zur Opferrolle, in der sich die „black community“ gerne sieht.

    Die Firma DNA Print Genomics, Inc. bietet seit einiger Zeit Gentests an, mit denen man bestimmen kann, zu wieviel Prozent man asiatisch, indianisch, weiß oder schwarz ist. Ein bekannter schwarzer Bürgerrechtler ließ sich testen und fand heraus, dass er zu 0% schwarz war, obwohl er sich selbst immer als schwarz wahrgenommen hatte. Vielmehr waren seine Vorfahren Mischlinge aus Südsee-Insulanern, Indianern und Weißen.

    Das Merkwürdige an dieser offensichtlich auch kulturell geprägten Wahrnehmung ist, dass sie ursprünglich von den Weißen in Form der „one drop rule“ als Mittel der Rassentrennung verwendet wurde: Schwarz war, wer schwarze Vorfahren hatte, und sei es auch nur ein einziger. Heute klammern sich viele Menschen unbewusst an die „one drop rule“, wenn sie sich als Schwarze wahrnehmen, mitunter ohne genetische Basis.

    Man mag halten, was man will vom Verhalten Obamas, der sich in Biographien ausführlich mit seinem als Erzieher wenig in Aktion getretenen Vater beschäftigt, seine weiße Mutter, die ihn erzog und für ihn sorgte, jedoch keiner besonderen Erwähnung für wert befindet, aber mir scheint diese Taktik recht offensichtlich von dem Versuch motiviert, politischen Profit aus der „Rassenfrage“ zu ziehen. Damit aber tut Obama genau das, was er seinen Gegnern vorwirft: Er thematisiert, mehr noch, er instrumentalisiert seine Abstammung. Das lässt nicht gerade darauf hoffen, dass in Obamas Amerika die Hautfarbe künftig weniger zählt als die Qualifikation.

  26. sollen sich die so genannten Democrats ruhig gegenseitig fertigmachen. Umso besser für McCain.

  27. #25 Dietrich von Bern (17. Mrz 2008 21:30)
    Bekannter maßen ist Obama ja vom Islam zum Christentum konvertiert. Alles nur Zufall? Die Zweifel mehren sich, offensichtlich auch in den USA.

    Ach jee. Was macht er denn, wenn er nach Saudi-Arabien zum Staatsbesuch muss? Als „Abtrünniger“. Hoffentlich gibt es für solche Fälle eine Ausnamhe-Regelung in den Hadithen oder wie die heißen.

  28. Er ähnelt – will mir scheinen – optisch immer mehr Alfred E. Neumann. – Das war nur ein Spaß.

  29. Ihr macht euch viel zu viel Gedanken um Obama.
    Ich verstehe nicht warum man sich wundert wenn schwarze Prediger wettern.
    Ich kenne auch das Ausland und dort Intoleranz gegen Deutsche, nur weil ein paar meiner Landleute anfingen Größenwahn zu entwickeln. Die Knüppel flogen somit auch mir als Deutschem nur so um die Beine. Das war eine sehr gefährliche Situation und hätte beruflich beinahe ins Aus geführt. Ich bin heute noch stinksauer.
    Die Farbigen der USA zählen eben nicht zu den Privilegierten, da lag kein roter Teppich. Wer Mississippi Burning gesehen hat weis von was ich rede. Wer es nicht gesehen hat sollte sich erst mal bilden bevor er/sie hier völlig unqualifiziert große rassistische Töne spukt.
    Mich zumindest wundert’s nicht wenn ein alter farbiger Prediger heute noch Wut hat?
    Die USA ist vielschichtiger als man glaubt und Republikanisch ist nicht unbedingt gleich gut. Ex Politiker (Lobbyisten) mit besten Verbindungen ins Pentagon die heute in der Rüstungsindustrie 70.000.000 Dollar jährlich verdienen haben ganz eigene Interessen. Das Waffengeschäft wird durch Krieg genährt…, nicht durch Frieden.
    Nicht alles was da abgeht ist amerikanisch wie wir uns das vorstellen. Es geht um derart ungeheure grosse Summen (Billionen), dass manche schwerreiche Lobbyisten ganz hässliches und völlig unamerikanisches anstreben.
    Das soll keine Wertung sein, wer aktuell der geeignetere Präsident wäre. Auch McCain ist für mich glaubwürdig aber das Land hat kein Geld um die iranischen Mullahs zum Teufel zu jagen.

  30. Obama ging 20 in diese Kirche und will niemals solche Tiraden gehört haben. Ja sicher, das erinnert mich an die Kernaussage von 1945 als kein einziger Wiener damals, 1938, am Heldenplatz gewesen sein will.

    #37 bodo
    Wut ist eine Sache, landesverräterischer Rassismus eine andere (die weissen USA haben HIV erfunden um die Schwarzen zu bekämpfen? Das hat mit gerechtfertigter Wut nicht das geringste zu tun, das ist Rassismus übelster Sorte). Wright ist ein mieses kleines rassistisches A-loch.

    Mich zumindest wundert’s nicht wenn ein alter farbiger Prediger heute noch Wut hat?

    Dazu fallen mir zwei Antworten ein:
    1) Cry a river, build a bridge and jump from it
    2) Get the fuck over it.

  31. #9 postman (17. Mrz 2008 20:34)

    Die Rassenprobleme in den USA werden noch lange lange weitergehen. Obwohl man objektiv sagen kann, dass Schwarze und Weisse die gleichen Chancen haben, werden es die Schwarzen den Weissen nie verzeihen, dass ihre Vorfahren einst als Sklaven nach Amerika kamen.

    Und nicht zu vergessen, die Sklavenfänger in den afrikanischen Staaten waren fast immer arabische Mohammedaner, die die Schwarzen in die nächste Hafenstadt trieben und dann an gewissenlose Kapitäne höchstbietend verkauften zum Transport in die englischen und französischen Staaten des neuen Kontinents Amerika.

  32. #39 karlmartell (17. Mrz 2008 23:42)
    Und nicht zu vergessen, die Sklavenfänger in den afrikanischen Staaten waren fast immer arabische Mohammedaner, die die Schwarzen in die nächste Hafenstadt trieben und dann an gewissenlose Kapitäne höchstbietend verkauften zum Transport in die englischen und französischen Staaten des neuen Kontinents Amerika.

    Auch nicht zu vergessen die afrikanischen Häuptlinge, die Gefangene des Nachbarstammes verkauften oder notfalls auch eigene Leute. Ohne willige Helfer in Afrika hätte der Sklavenhandel kaum funktioniert.

  33. #32 Das paßt doch gut zu dem von mir heißgeliebten Bild vom „Quotenneger“.

    Ich hab nichts persönlich gegen diesen Mann.
    Ichkenne ihn nicht.
    Blos er ist ja 100% eine Marionette. Ein halbsynthetischer Emporkömmling. Die Strippenzieher vom Schlage eines Briezinsky sitzen in der zweiten Reihe.

    Gott bewahre uns vor einem Präsidenten Obama!

  34. Naja, ich glaube der obama wirds nicht werden, der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Ich glaube McCain wird gewinnen, und mit dem könnten wir sehr zufrieden sein, weil es durchaus ein Mann ist, der schon einiges an Lebenserfahrung hat. Also ich möchte hier nicht deutlicher werden.
    McCain ist sicher die beste Wahl für die USA und die Welt.

  35. Welch primitiver RASSISMUS von diesem schwarzen Haßprediger.

    Das rassistische Lügenschwein:

    „Barack Obama passt nicht ins Schema: er ist nicht weiß, er ist nicht reich und er ist nicht privilegiert. … „

    Also: Obama ist schwarz, arm und unterprivilegiert.
    Oder wie? 🙂

  36. Bodo

    So stellen sich die limo-liberals in Hollywood politische Bildung vor:

    Einmal „Mississippi Burning“ sehen und alles ueber Rassismus wissen.

    Wright ist ein Rassist und Demagoge erster Sorte! Afrika wartet auf ihn.

  37. Jesus war auf jeden Fall dunkelhäutig, überleg einfach mal wo er geboren wurde.

    Malcolm X hat damit auch schon immer argumentiert, hab aber kein Problem damit, fands eigentlich mal schön da meine Vorstellungen ein wenig ins Wanken gebracht zu sehen.

  38. Barack ist auch mit einer sehr unpatriotischen Frau verheiratet, um es mal vorsichtig auszudrücken. Er ist also alles mögliche, nur kein lammfrommer Schwarzer, der Weiße und Schwarze hier alle verbrüdert.

    Allerdings ist es hier sowieso nicht so, jedenfalls nach meiner Beobachtung, dass Weiße und Schwarze größte Probleme miteinander hätten. Es gibt wie überall solche und solche. Auf beiden Seiten. Die meisten kommen aber gut miteinander aus und die Hautfarbe ist relativ egal.

    Interessant fand ich die Aussage einer ziemlich linken Afroamerikanerin hier vor 4 Wochen, dass sie es nicht mag, dass Clinton und Obama sich gegenseitig mit Dreck bewerfen. Bei beiden nicht.

    Obama wird nie und nimmer Präsident, auch wenn das die Linken in D gerne so hätten. Aber die sind ja nicht wahlberechtigt hier. 😀

  39. So say we all @ #49 Heretic:
    Obama wird nie und nimmer Präsident, auch wenn das die Linken in D gerne so hätten. Aber die sind ja nicht wahlberechtigt hier. 😀

  40. 49Heretic und 50VoiVoD
    „Obama wird nie und nimmer Präsident…“
    Euer Wort in Gottes Ohr!

  41. Laut Wright ist „Israel“ ein „schmutziges Wort“, Originalton „Dirty word“, was auch so viel heissen kann wie „Schimpfwort“. Also auch ein Judenhasser. Danke, wer ihn jetzt noch verteidigt steht auf der selben Stufe.

    Wer’s nicht glaubt: 1. Video Wortwörtlich sagt er „I say that dirty word again… Israel“. Und Leute jubeln ihm zu, kann man deutlich hören.

    #47 Transatlantic Conservative (18. Mrz 2008 00:26)

    Bodo

    So stellen sich die limo-liberals in Hollywood politische Bildung vor:

    Einmal “Mississippi Burning” sehen und alles ueber Rassismus wissen.

    Wright ist ein Rassist und Demagoge erster Sorte! Afrika wartet auf ihn.

    Volltreffer, sir.

    Dürfte ich allen hier vorschlagen, sich einmal über gefälschte sogenannte „hate crimes“ zu informieren? Davon gab es nämlich eine ganze Menge (auch die Vergewaltigungsvorwurfe ans Lacrosse Team der Duke University waren ein solches, bei genauer Überprüfung erwies sich nämlich, dass die Behauptungen der schwarzen Stripperin sie wäre von den -natürlich weissen- Spielern vergewaltigt worden, gelogen waren; die Story wurde von den Medien dermassen ausgeschlachtet, dass die Duke Spieler schon im vorraus als 100% schuldig galten). Im Gegensatz dazu werden rassistisch motivierte Verbrechen an weissen Amerikanern verschwiegen. Schon irgendwie seltsam, oder?

  42. Es ist für mich erschreckend, zu sehen und zu hören, wie emotional der Vorwahlkampf in den USA geführt wird. Und wie weit weg von jeglicher Sachlichkeit, die hier dringend notwendig wäre, argumentiert wird.
    Obama Barrack wird zum Quasi-Messias aufgebaut. Drunter geht es wohl nicht! Hillary Clinton tut ihr bestes, versucht sachlich zu sein, erweckt aber den Anschein von Machtgier, vielleicht ist es kein Anschein.
    Und McCain? Zu alt! Und diese kümmerliche Auswahl bietet sich in dem noch immer mächtigsten Land der Erde!!
    Doch was solls, noch nie hat ein Präsidnet in den USA wirklich regiert, das tun ganz andere Leute.

  43. BUCHTIP!
    Out of America
    von Keith B. Richburg

    Kurzbeschreibung
    Ist Afrika zum Untergang verdammt? Ein Kontinent, unfähig, sich selbst zu helfen? Keith B. Richburg, ein Schwarzer, aufgewachsen in Detroit, reiste drei Jahre lang als Korrespondent der Washington Post kreuz und quer durch Afrika. In diesem Buch zieht er eine bittere Bilanz. „Ich habe es satt weiterzulügen. Ich bin diese Ignoranz und Heuchelei über Afrika leid. Ich habe drei Jahre zwischen seinen Leichen gelebt… Glauben Sie mir, ich hasse Afrika und seine Menschen nicht. Was ich hasse ist die Brutalität und die Vergeudung menschlichen Lebens, die Ungerechtigkeit, mit der diktatorische Regime den Menschen ihre Würde rauben.“

    http://www.amazon.de/America-Harvest-Book-Keith-Richburg/dp/0156005832/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1205833504&sr=8-1

  44. Sollte Obama wider Erwarten doch die Wahl gewinnen:

    2009 – Weißes Haus wird Obama sin Laden

  45. #53 Godzilla

    Laut Wright ist “Israel” ein “schmutziges Wort”, Originalton “Dirty word”, was auch so viel heissen kann wie “Schimpfwort”. Also auch ein Judenhasser. Danke, wer ihn jetzt noch verteidigt steht auf der selben Stufe.

    Find ich witzig, dass Du das schreibst. Ich weiss, das war nicht nett, aber ich hatte ihn gestern schon, vor Erscheinen dieses PI-Artikels hier, einem Video von Hitler gegenuebergestellt. Diese Stil (-und Inhalts) Verwandschaft ist grandios.

  46. Dieser Prediger ist ganz eindeutig ein Rassist.

    Das einzige Problem an der Sache: Es interssiert niemanden und wenn man es sagt, wird man als Nazi abgestempelt.

    Verkehrte Welt.

  47. #56 Optimist (18. Mrz 2008 11:13) Sollte Obama wider Erwarten doch die Wahl gewinnen:

    2009 – Weißes Haus wird Obama sin Laden

    2009 – Weißes Haus wird umbenannt in Schwarzes Haus 😉

  48. Doch was solls, noch nie hat ein Präsidnet in den USA wirklich regiert, das tun ganz andere Leute.

    ach ja? und wer regiert dann dort? Die Freimauerer? Die Illuminaten ? Die Ostküsten-Mafia? Die Wall Street ?

  49. @57 nu lasst mal den hitler im dorf… ich weiß, dass der vergleich nicht von dir kommt, aber auch das ist doch wieder die „nazi-keule“ die viele hier (zurecht!) verabscheuen.
    nach dem motto :
    wer genau so laut redet wie hitler oder beim reden in der luft rumfuchtelt wie hitler (was wahrscheinlich 80% aller emotionalen redner tun) der ist auch so böse wie hitler.
    L Ä C H E R L I C H !
    sorry…

  50. Ach was „Neger“ – tatsächlich ist Obama eine etwas dunkel geratener katholischer Ire und heißt eigentlich:

    Baraigh O’Bama !

  51. „Jesus hat mich gelehrt, meine Feinde höllisch zu lieben und nicht auf ihr Niveau der Scheinheiligkeit, des Hasses und der Kleingeistigkeit reduziert zu werden.“

    Voll der Hassprediger!

    :-/

  52. Es wird endlich mal Zeit für eine weltweite Trennung von Staat und Religion. Nicht so ein halbherziges Gefummel wie es unter Lenin praktiziert wurde. Da darf kein Stein auf dem anderen bleiben. Wer glauben will, soll das auch können. IN SEINEM KELLER ! Wer sich aber mit dem religiösen Unfug auf die Straße wagt gehört durch die Rutengasse geschickt und in Salz gerollt.

  53. Wer sich aber mit dem religiösen Unfug auf die Straße wagt gehört durch die Rutengasse geschickt und in Salz gerollt.

    Ich denke, Du hast gute Chancen, das noch erleben zu dürfen, Phygos.

    Ich für mich hoffe, dass ich vorher sterbe.

  54. Erst stürzen die Zwillingstürme ein, und DANN MÜSSEN DIE AMIS in einer „BARACKe“ leben …

  55. #62 sim

    wer genau so laut redet wie hitler oder beim reden in der luft rumfuchtelt wie hitler (was wahrscheinlich 80% aller emotionalen redner tun) der ist auch so böse wie hitler.

    Du redest dummes Zeug.

    Natuerlich ist der Hitler Vergleich uebertrieben. Uebertreibung ist ein Stilmittel und in diesem Falle legitim, denn Wright redet und gestikuliert nicht nur wie AH, sondern er ist ebenso wie AH ein Rassist, Sozialist und Volksverhetzer. Ist das nicht genug, um ihn mit dem „Fuehrer“ zu vergleichen?

    Ich haette ihn auch mit Stalin oder Mao vergleichen koennen. Von denen habe ich leider keine Videoaufzeichnungen.

    Und putz Dir Deine verkackte Ueberheblichkeit von der Backe, Du Schwaetzer!

  56. >Was habt Ihr erwartet? Politik und >Christentum passen nicht zusammen. Niemals. >Es gibt keine Gemeinschaft von Licht und >Finsternis, Christus und Belial.

    War David nicht König? War Moses nicht auch weltliches Haupt? Das Problem ist ein anderes: In den USA muss jeder sagen, er sei Christ, sonst kann er nicht Präsident werden. Wer das nicht kapiert …

  57. So stellen sich die limo-liberals in Hollywood politische Bildung vor:

    Einmal “Mississippi Burning” sehen und alles ueber Rassismus wissen.

    Geht es im Niveau irgendwie noch niedriger?
    Was lernt man heutzutage eigentlich in den Schulen?
    Offensichtlich GZSZ und DSDS im Unterricht wo man nicht aufpasst und auf dem Pausenhof wie die bösen schwarzen Heiden die armen weisen Christen in den USA heimtückisch versklavt haben?
    Das schreit natürlich nach berechtigter Rache der unterdrückten weißen RechtsRechten.
    Mann, Mann, Mann!
    Und außerdem wissen wir doch alle: Jesus war blond, mit einem blonden Bart und blauen Augen.Sieht man doch oft genauso auf frommen Bildern und in den Kirchen.

    Nee, nee, nee … soweit kann ich nicht runter, nicht mal mit allergrößter Anstrengung.

  58. #70 bodo

    Nee, nee, nee … soweit kann ich nicht runter, nicht mal mit allergrößter Anstrengung.

    Das liegt daran, dass Du schon auf dem Boden aufgeschlagen bist. Wenn Du tiefer willst, musst Du jetzt graben …

    Luftpumpe!

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