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Die schweizerische Außenministerin, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (SP), trug bei ihrem Gas-Deal mit dem iranischen Präsidenten die Friedensfahne gleich auf dem Kopf in Form eines weißen Kopftuchs. Sowohl der Handel selbst als auch das weiße Tuch stinkt indessen vielen Schweizern aus Menschenrechts- und aus Frauenrechtsgründen, denn Calmy-Rey hat das Tuch des Anstoßes freiwillig getragen.

Calmy-Rey verteidigt den Gashandel heute im Interview mit der NZZ am Sonntag, geht auf die Kopftuchfrage allerdings nicht ein. Hier ein Auszug:

Auf Pressebildern sieht man Sie mit Ahmadinejad lachen – worüber?

Als ich den Präsidenten begrüßte, drehte ich den Fotografen den Rücken zu, worauf diese protestierten. Ich habe mich umgedreht und musste über die Situation lachen. Das Gespräch selber verlief in einem von Ernst und gegenseitigem Zuhören geprägten Klima. Denn die von beiden Seiten dargelegten Positionen verlangten nach vertieften Erklärungen.

Aus dem Ausland und von Nationalräten fast aller Parteien wird kritisiert, Sie seien in eine Propaganda-Falle der Iraner getappt. Was sagen Sie dazu?

Das ist falsch! Um in einen Dialog zu treten, musste ich nach Teheran reisen. Ich habe unsere Vorstellung der Menschenrechte im direkten Gespräche mit dem Präsidenten, mit dem Außenminister und vor der Presse verteidigt. Ich betonte, dass Prügelstrafen, Amputationen und Steinigungen inakzeptabel seien. Ich sagte, dass Israel zur Staatengemeinschaft gehöre. Es scheint mir mutiger und schwieriger, seine Sache im direkten Gespräch zu verteidigen, als vom Sofa aus Kritik zu üben.

Ich bin auch nach Iran gegangen, um der Unterzeichnung eines Gas-Liefervertrages beizuwohnen. Damit habe ich ein Schweizer Unternehmen unterstützt, denn die großen Schweizer Konzerne müssen sich entwickeln können und Zugang zu den Energieressourcen haben. Ich habe es gemacht und ich würde es wieder tun! Das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat mit seiner Arbeit und seinen Kontakten dazu beigetragen, dass dieser Vertrag unterzeichnet werden konnte. Meine Anwesenheit war darum notwendig. Es handelt sich dabei um strategische Interessen unseres Landes. Die Schweiz ist unabhängig und souverän. Möglicherweise decken sich unsere Interessen nicht mit denjenigen anderer Länder, aber es ist meine Pflicht, sie zu verteidigen.

Der Kopftuchskandal wird dafür im Sonntagsblick aufgegriffen. Die FDP-Ständerätin Christine Egerszegi, die im letzten Jahr mit Calmy-Rey auf der Rütli-Wiese aufgetreten war, meint dazu:

„Ich bin erstaunt, dass Frau Calmy-Rey im Iran ein Kopftuch trug. Ich verstehe Calmy-Reys Beweggründe nicht. Es ist unnötig, ein Kopftuch zu tragen!“

Egerszegi selbst hat es schon vorgemacht. Sie traf sich im November 2007 in Riad offiziell mit dem saudischen König Abdallah bin Abdelaziz Al-Saud – ohne Kopftuch. Das Kopftuch ist für sie „ein Symbol der Unterdrückung“.

CVP-Chef Christophe Darbellay findet:

„Wir verlangen, dass sich die Bundesrätin vor der Außenpolitischen Kommission erklärt. Calmy-Rey muss uns sagen, warum sie diesen peinlichen Kniefall vor Ahmadinedschad gemacht hat.“

Auch der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz nimmt zu dem Fall Stellung:

Über dieses „Stück Stoff“ ist in den letzten Jahren so viel Unsinn geschrieben worden, dass es sich lohnt, seine eigentliche Bedeutung noch einmal in Erinnerung zu rufen. Aus Sicht der Muslime ist die Sache einfach: Obwohl es der Koran nicht ausdrücklich vorschreibt, steht das Kopftuch als traditionelles Signal weiblicher Unterwerfung für die männliche Dominanz.

In der Islamlobby des Westens hat sich die respektlose Sprachregelung durchgesetzt, die Musliminnen trügen es „freiwillig“. Damit verfälschen deren Vertreter allerdings – wohl eher „unfreiwillig“ – nichts Geringeres als Allahs Wort selbst. Er und sein Gesandter Muhammad haben eindeutig bestimmt, dass die Männer über den Frauen stehen, dass sie das alleinige Verfügungsrecht über die Frau ausüben – vor allem sexuell – und für deren Verhüllung sorgen sollen.

Europaweit nimmt die Zahl der Kopftuch-Trägerinnen zu – ein sicherer Indikator dafür, dass auch die strengeren Interpretationen des islamischen Glaubens auf dem Vormarsch sind. Wenn westliche Repräsentantinnen auf Staatsbesuch im Nahen Osten mit dem Tuch auftreten, signalisieren sie damit vorauseilende Demut, die auf herrschende Muslim-Männer eher erheiternd wirkt. Denn in ihren Augen hat dieses „Stück Stoff“ auf dem Kopf ihrer nicht-islamischen Besucherin nur eine Bedeutung, wenn diese Musliminnen wären oder ihren baldigen Übertritt planten.

Ist da in Hinblick auf Übertritt schon etwas geplant, Madame Calmy-Rey?

» Kontakt zur Schweizer Außenministerin.

(Mit bestem Dank an alle Spürnasen)

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65 KOMMENTARE

  1. OT: Wer will sich den Ostersonntag verderben?

    Claudia Roth* heute bei „Zimmer Frei“ mit Götz Alsmann und Christine Westermann.

    22:45 WDR**-Fernsehen

    Wer Spucktüten vorrätig hat, kann ja mal reinschalten. 🙂
    *–> Die Namensgeberin der gleichnamigen Moschee (ab 2050)
    **–> (WeltfremderDhimmiRundfunk)

  2. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, warum die SVP nicht schon lange bei 50% ist.

  3. Ja die Schweizer!

    Sie haben am 1ten Weltkrieg verdient….

    Sie haben am 2ten Weltkrieg verdient…unter anderem die Juden an der Grenze abgewiesen ( nicht deren Vermögen wohlgemerkt, nur die Menschen)….

    …und sie sind weiterhin sehr geschäftig!

  4. Erwin, ganz einfach, weil es immer noch genügend schlafende Blödis gibt- auch in der Schweiz.

    Man kann ja über alles reden…

  5. Fürs Schweizer Vaterland hätte Calmy-Rey aber ruhig noch weitergehen können. Ahmadinedschad scheint sie ja zu mögen. Also für ein paar Liter Extraöl hätte sie es ja machen können…

  6. Ich freu mich schon auf die EM in der Schweiz im Sommer!

    Besonders auf das Spiel Schweiz-Türkei!

    Gebt allen weiblichen Fans der Schweizer ein Kopftuch zu dem Spiel, sonst könnte ja ein türkischer Fan in der Ehre verletzt sein!

  7. Sind die Verträge überhaupt 100% gültig? Mit dem Schleier hat die Dame doch die islamischen Regeln akzeptiert, und da ist eine Frauenunterschrift unter einen Vertrag nur 50% wert.

  8. Gebt allen weiblichen Fans der Schweizer ein Kopftuch zu dem Spiel, sonst könnte ja ein türkischer Fan in der Ehre verletzt sein!

    In der Ehre verletzt sind sie sowieso. Das ist ein Grundzustand. Den kriegt man nicht weg, wie schwarze Haare und Sommersprossen.

  9. Dann hat sie sicherlich auch am Landestypische Unterhaltungsprogramm teilgenommen. Bei einer Steinigung den ersten Wurf freigehabt und sogar bei einer Erhängung von Vergewaltigungsopfern ins Kranführerhaus einen Blick reingeworfen.

  10. #8 FreeSpeech (23. Mrz 2008 17:43) #4 Eisenbieger (23. Mrz 2008 17:40)

    Bevor du deine grosse Klappe aufreisst, google mal nach
    evian 1938
    ————————————-

    Ziemlich freche Antwort auf was wahres!

    Wundert mich sowas? Nein!

  11. Würden sich Frauen aus dem Iran – so sie denn aus ihren Gefängnissen ohne jede Beschränkungen ausreis(s)en dürften, hier in Europa auch an unsere Gepflogenheiten anpassen und ihre Ganzjahres-Faschingskostüme abwerfen ?

    Oder wäre da immer ein „Religions“-Wächter zugegen, der darauf achtet, daß die Bekleidungsvorschriften auch außerhalb des Irans peinlich genau eingehalten werden ?

    Echnaton

  12. @Freespeech
    Evian war mir nicht bekannt- ein warnendes, trauriges Geschehen für alle, die evtl. mal aus Europa vor der Islamisierung abhauen wollen…. 🙁

  13. … und dann gibt es noch Schweizerinnen und Schweizer, die glauben, dass solches Vorgehen ethisch korrekt ist – vor allem gegenüber der starken Hand der USA … 😉

  14. #9 Deutsche Kartoffel18 –> bin auch schon sehr gespannt,auch auf das Verhalten der Türken in D.

    #7 dudelbag –> sehenswert (SehBefehl!)

    #2 Smakager –> lesenswert(LeseBefehl!), ich schau mir obama immer live im original auf msnbc an und kann dem artikel nur zustimmen, denn warte mal ab, wie die republikaner den unter feuer nehmen werden, falls er kandidat wird. aus der sache mit seinem rassistischen priester, zu dem er 20 jahre in die kirche ging, kommt er nicht mehr raus. deshalb: McCain… YES! GO JOHN!!!

  15. Kommentar beim Blick:

    HEINRICH, CHUR – 10:32 | 23.03.2008
    Wenn die Aussenministerin ihr Tragen des Kopftuches mit Landesgepflogenheiten rechtfertigt, ist nur zu hoffen, dass sie nie einen nacktgehenden Pymäenstamm besucht…

  16. Unlängst hat hier einer gemeint, die Schweiz wäre auch längst in den Händen der Multikulti-Schwuchteln. Da scheint ja tatsächlich etwas dran zu sein.

    Interessant auch das Geheuchel über Menschenrechte hinter dem die wahren wirtschaftlichen Interessen versteckt werden. So dumm wird doch wohl keiner sein, dass er Calmy-Rey glaubt, sie hätte ernsthaft beabsichtigt, Adolfineschad mit dem Geplärre über Menschenrechte beeindrucken zu können.

  17. Gewissen vor Recht
    Verlag, Zürich 1993; 256 S., 30,- sFr. | © DIE ZEIT, 1993

    Es passiert nicht alle Tage, daß ein Buch Regierungen zum Sinneswandel zwingt. So eines ist „Grüningers Fall“. Es belegt, daß der St. Galler Polizeikommandant Paul Grüninger kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges aus ehrenwerten Motiven Menschenrechte vor Recht gestellt hat. Hunderten, womöglich Tausenden von Juden hat er damit die Flucht aus Nazideutschland in die Schweiz ermöglicht.

    Jahrelang hat sich die Kantonsregierung von St. Gallen hartnäckig geweigert, den seinerzeit mit Schimpf und Schande fristlos entlassenen und strafrechtlich verurteilten Polizeichef zu rehabilitieren. Nun mußte sie endlich klein beigeben und Grüninger „Anerkennung und Respekt“ für sein Tun zollen – 54 Jahre nach seiner Tat, 21 Jahre nach seinem Tod.

    Der Schweizer Historiker Stefan Keller zeichnet kein Bild eines strahlenden Helden. Paul Grüninger erscheint als anständig, korrekt, ja, mit seinem alleweil exakt gezogenen Mittelscheitel und der gestrengen randlosen Brille geradezu als spießbürgerlicher Schweizer. Er war Mitglied der konservativen Freisinnigen Partei, wenngleich „ohne großes Engagement“. Er spielte leidenschaftlich Fußball, gab sich gerne dem helvetischen Kartenspiel Jass hin, sang einen schönen Tenor im Männerchor und stand dem Polizeidiensthundeführerverein vor. Paul Grüninger war weder ein Draufgänger noch ein Traumtänzer und auch kein Intellektueller. Er war, wie es in der Eidgenossenschaft heißt, ein guter Schweizer aber, wie sich herausstellte, war er zudem ein gu ter Schweizer.

    Weder Bestechungsgelder noch „fesche Jüdinnen“, wie ihm unterstellt wurde, sondern uneigennützige, couragierte Mitmenschlichkeit bewogen ihn, Urkunden zu fälschen, unrichtige Aussagen zu machen, vorgesetzte Dienststellen zu täuschen und gar aktiv Einreisen von Gefährdeten in die Wege zu leiten Und damit fiel er aus der Reihe in dem verängstigten neutralen Land, das getreu dem Motto „Das Boot ist voll“ Verfolgte aus dem Dritten Reich alles andere als großherzig aufnahm. Zwischen 10 000 und 15 000 Juden sind an der rettenden Grenze abgewiesen worden. Ende März 1938 verfügte der Bundesrat, die Landesregierung, unmißverständlich: „Abgesehen von der Lage unseres Arbeitsmarktes gebietet schon der Grad der Überfremdung die strikteste Abwehr solcher Elemente. Wenn wir einer unseres Landes unwürdigen antisemitischen Bewegung nichtberechtigten Boden schaffen wollen, müssen wir uns mit aller Kraft und, wo es nötig sein sollte, auch mit Rücksichtslosigkeit der Zuwanderung ausländischer Ju- Von Fredy Gsteiger den erwehren.“ Der Chef der Fremdenpolizei in Bern (der „die Verjudung der Schweiz verhindern“ wollte), aber auch manche kantonalen Polizeikommandanten, besonders jener im St. Gallen benachbarten Kanton Thurgau (der sich brüstete, „keinen einzigen Juden“ hereingelassen zu haben), befolgten die Vorschriften strikt und, wie gefordert, „rücksichtslos“.

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    Paul Grüninger blieb die große Ausnahme Selbst jüdische Vereinigungen hielten sich häufig bedeckt – aus Furcht, der latente Schweizer Antisemitismus könnte die hier ansässigen Glaubensbrüder gefährden, wenn die Zahl der Flüchtlinge zu groß würde Grüningers Betätigung als Fluchthelfer in den Jahren 1938 und 1939 konnte nicht lange unentdeckt bleiben. Es gab zu viele Mitwisser. Zuletz! fiel ihm gar sem Vorgesetzter, der sozialdemokratische St. Galler „Polizeiminister“ Valentin Keel um seine Wiederwahl bangend -, in den Rücken Grüninger wurde unverzüglich seines Postens ent hoben, seiner Pensionsansprüche beraubt und voi Gericht für schuldig befunden. Ihm wurden nach träglich „Charakterdefizite im Sinne fehlendei Hemmungen“ und sogar „geistige Störungen“ be scheinigt Die örtlichen Gazetten schwiegen betreten übei die Absetzung und ließen die Rufmörder gewäh ren. Niemand mochte sich für Grüninger einsetzen. Schließlich war Deutschland nahe und die Stimmung m der Ostschweizer Metropole nicht eben judenfreundlich Grüninger überlebte seinen Rauswurf und seine Verurteilung am Vorabend des Zweiten Weltkrieges um mehr als drei Jahrzehnte. Mit Gelegen heitsjobs, als Handelsvertreter für Teppiche und Schweinefutter, als Fahrlehrer oder Aushilfs-Grundschullehrer schlug er sich kümmerlich durch. Erst spät wurde das Ausmaß seines Wir kens anerkannt. In Israel wurde er zum „Gerech s ten aus den Völkern“ erklärt, in Washington und ? Los Angeles steht sein Name heute auf Ehrenta-I fein. I Nicht so in St. Gallen. Jahrzehntelang ver E steckte sich die Regierung hinter juristischen I Wortklaubereien. Immer wieder wies sie Vorstöße S zu seiner Rehabilitierung ab. Nun, da mit Stefan I Kellers Buch offenbar ist, wie selbstlos Grüninger 5 handelte und wie haltlos alle Unterstellungen wa-1 ren, konnte sich jedoch das offizielle St. Gallen nicht länger drücken.

    Vorletzte Woche rang sich der Regierungsrat nach langem Verhandeln zu einigen dünnen Sätzen durch, die Grüningers politische Rehabilitierung bedeuten. Doch stolz auf ihren Helden scheinen die Ostschweizer nicht zu sein. Im Gegenteil Sie drucksen herum und erklären eine rechtliche Rehabilitierung für unmöglich. Wie gering das Interesse an einer freimütigen historischen Debatte ist, machte Markus Hofmann, Fraktionschef jener maßgeblichen St. Galler Partei deutlich, die das Wort „christlich“ im Namen führt: Er begrüßte es, „daß dieses ganze Theater um den Fall Grüninger endlich vorbei ist.“

    ———————————-

    Es gab Menschen, die Juden geholfen haben, aber sie waren Einzelfälle.

    Der Staat Schweiz, war bisher bei jedem Weltkonflikt der Gewinner!

    Egal was einzelne Menschen vollbrachten…die gabs auch in Deutschland, z.B. Schindler.

  18. @ Eisenbieger

    In diesem Konflikt, im Konflikt mit dem Islam, wird die Schweiz mit solchem Verhalten NICHT der oder die Gewinner/in sein.

    Garantiert – das weiss man seit der Entstehung des Islams und lässt sich empirisch Beweisen. Punkt.

    😉

  19. #25 Die Realitaet (23. Mrz 2008 18:14) @ Eisenbieger

    In diesem Konflikt, im Konflikt mit dem Islam, wird die Schweiz mit solchem Verhalten NICHT der oder die Gewinner/in sein.

    Garantiert – das weiss man seit der Entstehung des Islams und lässt sich empirisch Beweisen. Punkt.

    —————————-

    Ich schrieb bisher!

  20. Auch der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz nimmt zu dem Fall Stellung:

    Über dieses „Stück Stoff“ ist in den letzten Jahren so viel Unsinn geschrieben worden, dass es sich lohnt, seine eigentliche Bedeutung noch einmal in Erinnerung zu rufen. Aus Sicht der Muslime ist die Sache einfach:

    Koran, Sure 33 Vers 59:

    „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

    Echnaton

  21. „Auch der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz nimmt zu dem Fall Stellung“:

    Über dieses „Stück Stoff“ ist in den letzten Jahren so viel Unsinn geschrieben worden, dass es sich lohnt, seine eigentliche Bedeutung noch einmal in Erinnerung zu rufen. Aus Sicht der Muslime ist die Sache einfach:

    Koran, Sure 33 Vers 59:

    „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

    Echnaton

  22. Satire an

    Schon lächerlich diese sozialistisch-westlichen Emanzen! In Europa weigern sie sich der Familie was zu kochen oder überhaupt Kinder zu bekommen, und kaum sind sie islamischen Ausland, verbiegen sie ihren emanzipatorischen aufrechten Gang soweit, dass man ihn nur noch als kriechen vorm Manne bezeichnen kann. Mal ganz davon abgesehen, dass man diese westlichen Emanzen nicht mehr wiedererkennen kann, wenn sie einen Islamisten geheiratet haben. Dann setzt der Verstand der westlichen Emanzen vollends aus.

    Satire aus

  23. 14 Eisenbieger (23. Mrz 2008 17:49)
    #8 FreeSpeech

    Ziemlich freche Antwort auf was wahres!

    Wahr? Naja, wer sich den Holocaust wegreden will, sieht die Wahrheit anders.

  24. 14 Eisenbieger (23. Mrz 2008 17:49)
    #8 FreeSpeech

    Ziemlich freche Antwort auf was wahres!

    Wahr? Naja, wer sich den Holocaust wegreden will, sieht die Wahrheit anders.
    ———————————

    Bist du so dumm, oder tust du nur so?

    Wo rede ich den Holocaust weg? Ja als Mensch, der Familienangehörige im Holocaust verloren hat!

    Mann, liess mal richtig, bevor du auf die Menschen los gehst!

  25. Für FreeSpeech..zur Wiederholung…

    #4 Eisenbieger (23. Mrz 2008 17:40) Ja die Schweizer!

    Sie haben am 1ten Weltkrieg verdient….

    Sie haben am 2ten Weltkrieg verdient…unter anderem die Juden an der Grenze abgewiesen ( nicht deren Vermögen wohlgemerkt, nur die Menschen)….

    …und sie sind weiterhin sehr geschäftig!

    Wo ist da eine Holocaustbeschönigung?

  26. @#4: ich glaub mich tritt ein pferd. schon überlegt, wer die weltkriege startete? dann darfst du gerne noch versuchen zu moralisieren…

  27. @#4: ich glaub mich tritt ein pferd. schon überlegt, wer die weltkriege startete? dann darfst du gerne noch versuchen zu moralisieren…
    ————————————

    Der Begriff Nutzniesser, scheint dir fremd zu sein…

    Heute sagt man Heuschrecke, oder einfach Menschen, die an der hilflosigkeit anderer verdienen…

  28. @#4: ich glaub mich tritt ein pferd. schon überlegt, wer die weltkriege startete? dann darfst du gerne noch versuchen zu moralisieren…
    ————————————

    Der Begriff Nutzniesser, scheint dir fremd zu sein…

    Heute sagt man Heuschrecke, oder einfach Menschen, die an der hilflosigkeit anderer verdienen
    —————————-

    Nichts anderes hat die Schweiz wärend des 2ten Weltkriegs getan…

    Das ist historisch belegt!

  29. @ sugi

    naja, wahrscheinlich hat unser Eisenbieger ein Exemplar der geheimen Protokolle der Weisen von Bern in die Finger gekriegt. Hiermit entschuldige ich mich – wenn mir das als niederer Insektenschädling gestattet ist – stellvertretend für die Schweiz bei Eisenbieger und dem ganzen Planeten für den ersten und zweiten Weltkrieg.

    😉

  30. jepp, und das bestreite ich auch nicht. finde es nur ein bisschen peinlich, als deutscher staatsbürger vom hohen ross aus moralisieren zu wollen… schliesslich hat die schweiz „dank“ deutschland „profitiert“…

  31. Mensch! Nachbarn! Schweizer! Freunde!
    (Bin „Deutsch-Südwestler“…)

    Wohin ist es mit Eurem „Heidi“ gekommen?!
    Statt sich beim Besuch in der iranischen Wolfsschanze stolz die Schweizer Fahne um ’s Hirn zu winden, greift sie sich die österreichische Kriegsflagge (weißer Adler auf weißem Grund), um so gewandet Adolfidinejad den kapitulatorischen Kratzfuß darzubringen.
    Ob sie als Gastgeschenk statt köstlicher Schweizer Vollmilchschokolade in türkischen Honig eingelegte Datteln überreicht hat (reiste sie über Ankara?)?
    Da werden der Geißen-Peter (oder heißt der jetzt auch schon Omar?) samt Großvater aber traurig sein!
    Dabei wäre ein der Situation angemessenes schweizer Gastgeschenk doch so naheliegend gewesen:
    Ein Apfel und eine Armbrust!
    Der Apfel für Adolfidinejad, der ersten Schuß für ’s „Heidi“! Mit der textilen Sichtblende vor der Optik hätte die Sache – außer für A. für uns alle – nur gut ausgehen können.
    Und ich hätte Euch Schweizern auf ewig nachgesehen, daß es Wilhelm Tell gar nicht gab!

    Don Andres

  32. #37 Rabbit (23. Mrz 2008 19:40) @ sugi

    naja, wahrscheinlich hat unser Eisenbieger ein Exemplar der geheimen Protokolle der Weisen von Bern in die Finger gekriegt. Hiermit entschuldige ich mich – wenn mir das als niederer Insektenschädling gestattet ist – stellvertretend für die Schweiz bei Eisenbieger und dem ganzen Planeten für den ersten und zweiten Weltkrieg.

    ———————————

    Was soll dieser Unsinn?

    «? Ja, los mal, wänn du ibschlossä bisch und nüt me z’Frässä häsch ?»
    ————————-

    Überschrift:

    Auszug:Am 10. Mai sah ich beim Weg zum Arzt, wie ein Schweizer Flugzeug einen Schwab herunterbrachte, in Bassersdorf. Die Schweizer hatten ja Messerschmidt-Flugzeuge von den Deutschen. Und Duttweiler wollte ja mehr als 1000 Flugzeuge kaufen, und dazumals hatte man ihn ausgelacht, wie man heute den Blocher auslacht. Duttweiler hatte aber recht.

    Und die Diskussionen um’s RÈduit?

    Ja, da hat man ja gar nicht gesprochen über solche Dinge; man wusste auch gar nichts weiteres. Man hatte ja zuwenig Abwehr gegen die Panzer im Mittelland, die hätten das Militär ja aufgerieben; dann wäre alles kaputtgegangen. Aber solange man in den Bergen verteidigen konnte… Denn die Festungen hatten schon Lebensmittel für mehrere Jahre.

    „Was häsch wellä?“ Sonst wäre das Militär auch noch kaputtgegangen. Dann wäre das Militär vielleicht in Russland gelandet und mancher „Burscht“ und manches Mädchen wäre heute nicht auf der Welt, weil der Vater dort umgekommen wäre. Von Österreich sind etwa 10’000 junge Leute in Russland gefallen, weil sie mit Hitler mit mussten.
    ——————————

    Das sind Auszüge, aus dem großen Scchweizerischem Widerstand…

    Soll ich weiter zietieren?

    Übrigens:http://www.kzu.ch/fach/g/chwk2/David7b.htm

  33. # 16 Echn Aton

    Tun sie garantiert nicht. Hatte letztes Jahr einen Bekannten mit seiner iranischen Freundin zu Gast (die hatte tatsächlich eine Ausreisebewilligung. Die trat natürlich unverschleiert und ohne Shador auf. Die war im Kaufrausch und kaufte sich nur die schärfsten Klamotten und knappsten Minis.

    Hab bei mir gedacht:“Wenn die in den Iran zurückkommt und die Sittenwächter öffnen ihren Koffer, wird die auf der Stelle verhaftet“.

    Ich vermute, dass sich jedoch auch im Iran (trotz Sitten- und Tugendwächtern) einiges regeln läßt, sofern man zur wirtschaftlichen Elite gehört.

    Der Calmy-Rey empfehle ich den Übertritt zum Islam und wünsche ihr darüber hinaus einen richtigen Muslim als Mann, der sie jeden Tag durchprügelt, wie der Koran es befiehlt!

    Adolfidinejad und „unser“ Micheline, das neue Traumpaar der Regenbogen-Presse und Trash-Medien.

  34. @ sugi

    naja, wahrscheinlich hat unser Eisenbieger ein Exemplar der geheimen Protokolle der Weisen von Bern in die Finger gekriegt. Hiermit entschuldige ich mich – wenn mir das als niederer Insektenschädling gestattet ist – stellvertretend für die Schweiz bei Eisenbieger und dem ganzen Planeten für den ersten und zweiten Weltkrieg.

    —————————–

    Wenn Ihr mit persönlichem fertig seid, kümmert euch doch bitte um die fakten….

  35. Wer sich als weibliche Politikerin vor dem autoritären Staatschef einer Theokratie freiwillig in vorauseilendem Gehorsam erniedrigt, verliert jedes Recht, in Europa, wo es überhaupt keine Zivilcourage kostet, Frauenrechte zu vertreten.

  36. eisenbieger
    lass dich nicht nerven von leuten, die nichts begreifen…
    du hast an einen menschen erinnert, einen menschen, der geholfen hat. paul grüninger. wenn sie sich an ihn erinnern in israel, los angeles und washington-dann ist er nicht tot-
    jeder muss sich einmal entscheiden, ob er ein lump sein will oder ein mensch. und dieser polizist hat einen namen, weil er ein mensch geblieben ist.
    all das andere generve ist doch nur ideologie, schweiz hin schweiz her. die lumpen haben alle dreck am stecken und leichen im keller – von wo auch immer sie sind. …erinnert euch lieber an die menschen

  37. Ich warte noch auf Antwort!

    Jawohl, mein Bieger!

    Inwiefern soll die verlinkte Schülerarbeit Dein vulgärsozialistisches Geschichtsbild über die Schweiz im 2.Weltkrieg stützen?

    Dass die Schweizer Armee leider nicht ausgerüstet war, die Wehrmacht zu überrennen und Europa zu befreien, dazu brauche ich deine Schülerarbeit übrigens auch nicht. Das weiss ich nämlich schon von meinem Grossvater, der mit seiner Gruppe mit Einzelschussgewehren, je 100 Patronen und ohne schwere Waffen 1940 an der Grenze bei Schaffhausen den deutschen Haubitzen gegenüberstand. Er hätte im Kriegsfall wohl keine Viertelstunde überlebt, aber – so seine Wahrnehmung – die ganze Gruppe hätte wenigstens versucht, jede einzelne der 100 Patronen vor dem Exitus noch abzufeuern. Aber dank Deines tollen Geschichtsunterrichts weiss ich ja jetzt, dass das bloss das verlogene Geschwätz einer Heuschrecke und eines Kriegsprofiteurs gewesen sein muss.

    Aus genau dieser Zeit stammt übrigens auch die bis heute noch latent deutschfeindliche Stimmung hierzulande, welche eigentlich erst mit meiner Generation langsam wieder zum Erliegen kommt. An dieser positiven Entwicklung können auch so seltsame Zeitgenossen wie Du – zum Glück- nicht viel ändern.

    So, jetzt ist aber Schluss mit der Trollfütterung…

  38. An Eisenbieger

    Der letzte Deutsche, der in diesem Ton die Schweiz beleidigt hatte, wurde 1291 erschossen:

    TROLL DICH!

  39. #4 Eisenbieger (23. Mrz 2008 17:40)

    Also Herr Eisenbieger,
    Ich finde, Sie gehen da entschieden zu weit.
    Wer hat den I. und II. WK (zumindest mit-)verursacht? Wohl eher der grosse Kanton als die kleine Schweiz. – Das ist historischer Fakt!

    Fakt ist auch: Die Schweiz hat vor und noch im II.WK im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung mehr Juden Schutz gewährt als alle anderen Länder weltweit.
    Nicht zu vergessen ist, dass die Schweiz damals vom Wahnsinn umzingelt war und der Gröfaz jederzeit hätte einmarschieren können. Unsere Eltern und Grosseltern haben keineswegs profitiert vom Hitlerkrieg; vielmehr haben sie unter grosssen persönlichen Opfern das Land herausgehalten aus dem wütenden Krieg und so der Schweiz und auch den in der Schweiz lebenden Juden den besten Dienst erwiesen. Durch politisches und wirtschaftliches Taktieren und, so kann man heute leichtfertig urteilen, „Kollaboration“. Es blieb dem Land, das von Hitler umzingelt war, gar nichts anderes übrig, als Kompromisse einzugehen.
    Heute lässt sich billig kritisieren; aber die allermeisten „Kritiker“ haben die damalige Bedrohung nicht miterlebt. Niemand kann in Frieden leben, wenn es der Nachbar nicht will, und mit Hitler hatte die Schweiz fürwahr einen schwierigen Nachbarn. Aber die Schweizer sind damals, und das ist ihnen zugute zu halten (!), nicht wie die Deutschen dem Hitlerwahnsinn erlegen. Denken Sie mal über die Faktenlage nach.

  40. octavian,
    du solltest mal wegkommen von deiner schul-weisheit. die schweiz wollte und wird niemand angreifen – und der gröfaz schon garnicht…
    du vernebelst doch nur und du verschweigst – denn ihr werdet momentan angegriffen! noch nicht gemerkt? eure ministerInnen laufen schon mit kopftuch rum…was hat das denn mit dem ewigen adolf zu tun? wir haben eine neue zeit und da müssen neue antworten her! wo sind denn jetzt eure 100 schuss munition für einzelschussgewehre (rabbit)
    hast du die bedrohung heute noch nicht mitgekriegt? sagt dir yvan schneider etwas?

  41. #50 nehring (23. Mrz 2008 22:15)

    Ich hab ja nicht angefangen mit Adolf….sondern der Eisenbieger; und seinem verqueren Geschichtsbild musste widersprochen werden.

  42. Die schweizerische Außenministerin, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (SP), trug bei ihrem Gas-Deal mit dem iranischen Präsidenten die Friedensfahne gleich auf dem Kopf in Form eines weißen Kopftuchs.

    Und damit zeigt der schweizer Dhimmi doch gleich seinen Respekt vor AchmachmirdenDjihad. Mehr kann der nicht erwarten von dieser Idiotin.

  43. Koran, Sure 33 Vers 59:

    “O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

    Also, was lernen wir daraus: der Mohammedaner hat keine Kontrolle über seine Gehirnfunktionen.Unter der Großhirnrinde schlummert die älteste Region des Gehirns, das limbische System. Es entwickelte sich bereits vor Millionen von Jahren. Dieses primitive Urhirn steuert angeborene Triebe wie Hunger Durst und…Sexualität. Außerdem regt es die Ausschüttung von Hormonen, zum Beispiel die des Testosterons an.

    Sieht der Mohammedaner ein westlich gekleidete Frau, gerät das limbische System in Erregung und aus ist es mit der Kontrolle.

    Das hat sich seit Mohammed’s Zeiten nicht geändert. 😉

  44. 12 Deutsche Kartoffel
    bist du so schön, von Angesicht und Gestalt, dass du über andere urteilen kannst?
    An „innerer Schönheit“ mangelt es dir, was deine Worte deutlich machen.

  45. # 22
    ja, da ist schwer was los in der CH, die selben Drecksmanipulationen der linkslastigen Politiker/innen und MSM wie in D.

    # 24
    leider wahr

    # 50
    Zitat: „Unsere Eltern und Grosseltern haben keineswegs profitiert vom Hitlerkrieg; vielmehr haben sie unter grossen persönlichen Opfern das Land herausgehalten aus dem wütenden Krieg“
    Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, und jetzt wird alles, was unsere Eltern und Grosseltern unter grosser Entbehrung geleistet haben, durch die linkslastigen Gutmenschen dem Islam wie Perlen vor die Säue geworfen. (Selbstverständlich gab es auch in der CH etliche Kollaborateure; das muss auch gesagt werden.)
    Diese Calmy-Rey sollte man stundenlang kläpfen (= ohrfeigen)!

  46. in diesem Land möchte ich , dass jede Frau ohne Kopftuch, in selbst gewählter Kleidung , ein selbstbestimmtes Leben leben kann.
    Würde ich ein muslimisches Land aufsuchen, würde ich verschleiern, was sich nur verschleiern läßt. Denn offensichtlich sind muslimische Männer nicht in der Lage ihre Augen, ihre Hände ,ihre Pimmel zu beherrschen (obwohl sie doch sonst die großen Herrscher sind). Ein einziges weibliches Haar scheint sie schon völlig um den Verstand zu bringen.
    Wäre ich aber eine Muslima, würde ich mich fragen:“Bin ich für die schwächelnden Männer verantwortlich? Sollen sie sich doch ihren Pimmel an`s Bein binden. Dann braucht Frau auch kein Kopftuch oder Dschador u.s.w.

  47. in diesem Land möchte ich, dass jede Frau ohne Kopftuch, in selbstgewählter Kleidung, selbst- und eigenständig reden und handeln kann. Würde ich ein islamisches Land besuchen, würde ich verschleiern was sich nur verschleiern läßt. Denn offensichtlich ist es muslimischen Männern niemals möglich, ihre Augen, ihre Hände, ihre Pimmel zu beherrschen,(obwohl sie sonst die großen Herrscher sind)
    Ein weibliches Haar, scheint sie schon völlig um den Verstand zu bringen.
    Als Muslima würde ich mich allerdings fragen: bin ich verantwortlich für die schwächelnden Männer? Sollen sie sich doch ihren Pimmel an`s Bein binden, dann braucht Frau auch kein Kopftuch, Dschador u.s.w.

  48. #4 Eisenbieger

    Hätte die Schweiz damals nicht den Juden das Leben gerettet vor den Deutschen, dann würden heute kaum noch Juden leben.

    Und wäre das alles nicht so gekommen, könntet ihr Deutschen heute nicht in Massen in die Schweiz einwandern und von unserer Wirtschaft profitieren. Es wäre wohl billig hier zu sagen, die Deutschen würden nur an der Schweiz verdienen. Euer Land habt ihr mit eurem Wahlverhalten und eurem Wachkoma zerstört und heute fallt ihr wie die Heuschrecken in die Schweiz ein.

    Also würde ich lieber deine vorlaute Klappe halten!!!

  49. #4 Eisenbieger

    Übrigens kannst Du froh sein, dass wir deine Landsleute heute aufnehmen auf der Flucht vor der Islamisierung Deutschlands. Ich bin sicher, in 70 Jahren wird wohl wieder ein Hirni wie Du von den bösen Schweizern schreiben, die die flüchtigen Deutschen abgewiesen hätten!

  50. Dass auch in der Schweiz vor 70 Jahren einiges krumm gelaufen ist, ist unbestritten. Interessant ist aber, dass sich die „Aussenministerin“ der Schweiz – eine SP-Politikerin… – durch die gleiche Anpassungsbereitschaft und Geschäftemacherei auszeichnet wie gewisse Politiker (nicht nur, aber auch in der Schweiz) vor 70 Jahren. Aber vielleicht bringt’s mehr, wenn wir uns wieder der Gegenwart zuwenden?
    Soeben habe ich von einem Bekannter die Kopie einer Mail bekommen, die er an die sagenhafte Frau Calmy-Rey gesandt hat – trotz einigem Lokalkolorit lesenswert:
    Zitat:
    „Sehr geehrte Frau Bundesrätin Calmy-Rey
    Sie bedienen ebenso notorisch wie ungefragt die ganze Welt – und mit besonderer Vorliebe die USA und Israel – mit moralisierenden Sprüchen und Belehrungen. Gleichzeitig haben Sie aber keine Hemmungen, bei einem miesen Deal mit einem Regime mitzuwirken, das die Menschenrechte mit Füssen tritt. Sie lassen sich lachend und sogar mit einem Ihren Kotau signalisierenden Lumpen auf dem Kopf mit einem Mann fotografieren, der den Holocaust leugnet und die Ausradierung Israels von der Landkarte fordert. Sie pilgern zu einem Mann, der ein Land mit einer Strafgesetzgebung vertritt (ich kann sie Ihnen auf Wunsch gerne zustellen), die das Abhacken von Gliedmassen regelt und die festlegt, dass die Steine für eine Steinigung nur faustgross sein dürfen, damit die Qualen möglichst lange dauern. Das ist das Land, in welchem Menschen – sogar minderjährige Mädchen – inmitten einer Allah Uakbar grölenden Menge an Kranen aufgehängt werden, und zwar ganz langsam, damit sie möglichst lange zappelnd leiden müssen, bis sie endlich krepieren können; der Vorgang kann – wie dokumentiert wurde – gegen eine Stunde dauern.
    Ihnen kann man tatsächlich den Status einer Politikerin attestieren, die sich von der linkslastigen Journaille hofieren lässt und die darauf spekuliert, dass der inzwischen nur noch aus Schwächlingen, Witzfiguren, SelbstdarstellerInnen und LügnerInnen bestehende Bundesrat dem Treiben dieser sog. Aussenministerin tatenlos zuschaut.
    Eine Nachbemerkung: Ich bin weder jüdischen Glaubens noch bei der SVP, und gerade deshalb, weil ich mir sehr wohl eine unabhängige Meinung leisten kann, wäre es spannend zu wissen, welche Rolle der andere SP-Mitspieler bei diesem Iran-Deal spielt. Ihr Parteifreund, der Ex-SBB-Boss Benedikt Weibel, sitzt ja im VR der EGL – was m.W. bisher von sämtlichen Medien verschwiegen wird.
    Es ist halt schon so: Die FDP-Sauerei bei der Swissair war erbärmlich, sie hat uns Steuerzahler Milliarde gekostet. Aber sobald die SP-Politiker an den Futternapf kommen, sind die linken Seilschaften kein Jota besser als andere Klüngel. Höchstens mit dem Unterschied, dass die SP-Leute – siehe Weibels Rolle in der SBB-Cargo-Sauerei (nebst Pensionskassen-Debakel etc.) – in den Medien gehätschelt und geschont werden.
    Und gleich noch eine Nachbemerkung: Gerade für die Frauen bietet die rasante islamische Reconquista eine katastrophale Perspektive. Die kraftlose Appeasement-Haltung der Classe politique – auch hier in der Schweiz – wird sich bitter rächen. Wahrscheinlich viel schneller, als wir es uns heute vorstellen können.
    Es ist mir klar, dass Sie diese Zuschrift nicht mal zur Kenntnis nehmen werden und auch auf die Frage nach Ihrem Parteifreund nicht ehrlich antworten werden: Pecunia non olet – sobald es um Geld geht, sind auch wir Schweizer traditionsgemäss zu jedem Dreckgeschäft bereit.
    Für dieses Land kann man sich wirklich nur noch schämen.“
    Zitatende.
    PS: Man kann der Dame übrigens online schreiben. Der Link „Kontakt zur Schweizer Aussenministerin“ steht am Schluss des PI-Textes.

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