Besser spät als nie: Neun Tage nach PI berichtet jetzt auch die Rheinische Post von der Teilnahme mehrerer Vertreter des Krefelder Ausländerbeirates an einer Veranstaltung der faschistischen Grauen Wölfe. Eine Nachfrage der Zeitung ergibt: Der Besuch war kein Zufall. „Die Grauen Wölfe sind in Deutschland nicht verboten“, erklärte Özkurt gestern auf Anfrage der Rheinischen Post und lobt die Integrationsbemühungen der Extremisten. weiter

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23 KOMMENTARE

  1. Und so geht meine Heimatstadt vor die Hunde…Verzeihung, vor die Wölfe!

    Zum Glück zeichnet sich abends auf der Rheinstraße, Stadtmitte, ein anderes Bild. Dort gibt es noch Widerstand gegen diese „Gesellschaft“.

  2. Downgrade für „Islamische Religionspädagogik“.
    Da sich nur 4 (in Worten vier) Studienbewerber für Islamische Religionspädagogik angemeldet haben, wurden die Zulassungsvoraussetzungen herabgestuft. Künftig müssen die Bewerber nur noch ein einziges weiteres Fach studieren, statt zwei. Na ja, es gibt ja ein, zwei Fächer, da kommt auch noch der Blödeste mit. 😉
    http://www.igmg.de/nachrichten/wissenschaft/newsdetails-wissenschaft/article/1/zulassungsvoraussetzungen-fuer-den-studiengang-islamische-religionspaedagogik-geaendert.html
    http://www.igmg.de/nachrichten/newsdetails/article/23/neuer-masterstudiengang-islamische-religionspaedagogik-an-der-universitaet-osnabrueck.html

  3. Besser spät als nie, so wird dieser Hokuspokus wenigstens einem breiteren Publikum am Niederrhein zugänglich gemacht.Aber ob man sich darüber aufregen wird wage Ich zu bezweifeln… .LEIDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. „Die Grauen Wölfe sind in Deutschland nicht verboten.“

    Die NSDAP war vor 70 Jahren in Deutschland auch nicht verboten.

  5. Gäste formten den Gruß der nationalistischen Bewegung: ausgestreckter Arm, mit der Hand angedeuteter Wolfskopf.

    Gäste formten den Gruß der nationalistischen Bewegung: ausgestreckter Arm, mit der Hand angedeutetes „W“ für „Wictory“.

  6. Der Verein Anadolu Federasyonu klebte in der Südstadt Plakate, in der er unter anderem einen rassistischen Angriff im Jahr 1997 verurteilte. Vier türkische Todesopfer habe es damals gegeben. „Ein Fehler“, erklärte Vorstandsmitglied Cengiz Oban gestern auf Anfrage. „Der Familienvater hat den Brand selbst gelegt. Wir werden die Plakate überkleben.“

    Ludwigshafen allüberall!

  7. Mir steht das Integrationsgehabe Oberkante Unterlippe.

    Gläubige Muslime sind nicht integrationsfähig!

    Aber unsere linke Europapolitik braucht ja genug Analphabeten, die ihr Kreuz bei den Wahlen machen. Ohne Multi-Kulti kein Sozialismus in Europa.

  8. Mindestens drei Mitglieder des Krefelder Ausländerbeirates haben in Linn eine Gedenkveranstaltung besucht, an der auch die vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten, als nationalistisch eingestuften „Grauen Wölfe“ beteiligt waren.

    Also eines wird man dem Verfassungsschutz nie vorwerfen können: er habe zu wenig beobachtet

    Er beobachtet und beobachtet und beobachtet… Beim Beobachten tritt man nämlich niemandem auf die Füße.

    So richtig wunderschön politisch korrekt.

  9. Der Verein Anadolu Federasyonu klebte in der Südstadt Plakate, in der er unter anderem einen rassistischen Angriff im Jahr 1997 verurteilte. Vier türkische Todesopfer habe es damals gegeben. „Ein Fehler“, erklärte Vorstandsmitglied Cengiz Oban gestern auf Anfrage. „Der Familienvater hat den Brand selbst gelegt. Wir werden die Plakate überkleben.“

    Ahja, jetzt nennt man pure Hetze einen Fehler!
    Cengiz, nenne es doch „Fehlerchen“, klingt niedlicher!

    „Tschuldigung, wir wollten nur ein bißchen hetzen!“

  10. #5 JJPershing
    #6 JJPershing
    soll heißen Ablehnung oder Zustimmung für die einen wie auch die anderen?
    Vor allem kann ich mich nicht entsinnen,
    -dass die NPD u.ä. ganze Stadtteile besetzt
    halten und dort unbehelligt agieren und
    gezielt ihren Nachwuchs nach rassistisch-
    fundamentalistischen Richtlinien in
    staatlich subventionierten Gebetsmühlen
    oder Vereinen ausbilden,
    -dass es je einen Antrag auf ein
    Verbotsverfahren gegen die grauen Wölfe gab,
    -dass ein solches daran scheiterte, weil V-
    Männer bei den gr.Wölfen eingeschleust
    wurden.
    Also nicht nach Häuflein in den Schluchten von Gebirgstälern suchen…

  11. #11 skinner (12. Apr 2008 12:21)

    Ich lehne sowohl diese komischen Hunde wie auch den Club der V-Männer ab. Ein Verbotsverfahren gegen letztere wird es nicht wieder geben. Zieh aus der NPD alle V-Männer ab, und es ist so gut wie keiner mehr übrig.

    Meine Beiträge zielten darauf ab, die Sinnfreiheit der karikierten Aussagen hervorzuheben.

  12. Wir alle sollten uns um Entwicklungshilfe bezüglich der Abschaffung oder Abmilderung ihrer Dhimmitude bei der RP und ihrem Forum OPINIO bemühen !

    Auch Presseorgane wie die RP und ihre Opinio ,in der bisher jeder Verweis auf PI-News als politisch unerwünscht sofort gelöscht und nicht zugelassen wird ,leben und richten sich nach Lob und Tadel !

    Ich würde mich freuen ,wenn auf den nachstenhend sehr vernünftigen Beitrag aus Opinio ,viel von Euch kleine ,objektive lobende Beiträge reinsetzen ,um ein wenig die Dhimmitude von RP und Opinio zu unterlaufen

    hier der Beitrag :

    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::325570&hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/deutschland/debatte

    Minarette in Deutschland
    von provisor | Düsseldorf | 318 mal gelesen
    Einige kritische Betrachtungen zum Kölner Moscheenstreit
    Mitte 2007 erfuhr man erstmals aus der Zeitung vom Plan, in Köln eine Moschee mit mehreren bis zu 55m hoch aufragenden Minaretten zu bauen; eine kleinere in Duisburg steht kurz vor der Vollendung.

    Welcher Reisende hat nicht schon die orientalischen Moscheen mit ihren hoch in den Himmel ragenden spitzen Minaretten bestaunt? Beim Betrachten der imposanten Bauten wie z.B. der „Blauen Moschee“, Al-Aksa Moschee oder Omayaden-Moschee hat jeder kunstliebende Reisende, so wie ich auch, die Baumeister dieser filigranen Kunstwerke bewundert und ihr Können neidlos anerkannt.

    Die Muslim-Gemeinden in vielen deutschen Städten sind so groß geworden, daß sie den Platz für ein entsprechend dimensioniertes Gotteshaus fordern können. Die Moschee als Ort des Gebets entspricht ja in ihrer Konzeption unseren christlichen Kirchen und jüdischen Synagogen. – So dachte ich auch, bis ich auf verschiedene sehr kritische Artikel zu diesem Thema stieß. Warner sowohl aus dem christlichen als auch dem islamischen Lager sind einhellig der Meinung, daß die Symbolkraft der Moschee nicht unterschätzt werden dürfe. Beispielhaft möchte ich hier auf die Artikel von Giordano Bruno,Necla Kelek und B.Kohler verweisen, die man unter dem Stichwort „Minarett“ aus dem Internet herunterladen kann. Der Tenor ist der gleiche: die Moschee ist eben kein bloßes Gotteshaus, sondern Herrschaftssymbol, welches insbesonders die Herrschaft des osmanischen Reichs ( ! ) symbolisieren soll. Auch sei die Konzeption einer sog. „Freitagsmoschee“ , wie die in Köln geplante, eben keine bloße „Kirche“, sondern mit der angeschlossenen Koranschule ein religionspolitischer Treffpunkt.

    Hier schellten auch bei mir die Alarmglocken. Wir nüchternen Westeuropäer haben schon lange verlernt, dem Symbol eine ausreichende Bedeutung beizumessen. Dies ist bei den asiatischen und afrikanischen Völkern nicht geschehen und insbesondere in islamischen Gebieten deutlich zu beobachten. Vergessen wir nicht, daß die „Grüne Fahne des Propheten“ ein Schwert zeigt. Daß dieses Symbol durchaus noch seine ursprüngliche Bedeutung beibehalten hat, zeigen uns täglich neu die Bilder aus Afghanistan, Pakistan und dem Irak. Hier hat man nämlich als Antwort auf die „Invasion des Westens“ zum Dschihad, zum Heiligen Krieg aufgerufen, und dieser Krieg ist nicht akademisch sondern blutig real. Können wir es uns also wirklich leisten, in unserem doch wohl in der Mehrheit noch christlich orientierten Land ein solches Fanal des fundamentalen Islamismus zu dulden, die deutlich sichtbaren islamistischen Tendenzen?

    Auf das Problem des radikalen Islamismus und Dschihadismus haben die oben zitierten Mahner hingewiesen. Des weiteren möchte ich auf die aufschlußreichen Artikel von Bassam Tibi verweisen, welcher uns klar die Folgen einer falsch verstandenen Glaubenstoleranz und zu großer Blauäugigkeit vor Augen führt. Es ist bezeichnend, daß Herr Tibi ehemals Prof. für internationale Politik in Göttingen und Ismalogie an der Universität St. Gallen und besonders profilierter Kenner des Islamismus in allen seinen Spielarten inzwischen enttäuscht Deutschland den Rücken gekehrt hat und nun in den USA lehrt.

    Diese Abhandlung findet man unter der Rubrik „Kultur“ in der RP vom 4.3.2008. Wäre dieser und andere Artikel des Herrn Tibi und der anderen Mahner nicht wert gewesen, als Schlagzeile auf der ersten Seite jeder Tageszeitung in Deutschland zu erscheinen?!

    In einer früheren Zeit wurde der Deutsche vom Ausland zur Beschreibung seiner biederen Gesinnung gern als „Deutscher Michel“ karikiert, mit der im 19. Jhdt. üblichen Abendkopfbedeckung, der Schlafmütze. – Haben uns unsere Politiker und Massenmedien inzwischen diese Mütze so tief über die Augen gezogen, daß wir gar nichts mehr sehen?

    Man will uns weismachen, daß jede Glaubensrichtung das Recht zur Manifestation in ihrem Sinn habe. Ist dies wirklich so? Ist Glaube immer als wertfrei anzusehen?

    Stellen wir uns doch einmal folgendes Szenario vor: in Deutschland bildet sich entsprechend dem bei einigen Teilen der Jugend immer beliebter werdenden Faible für altkeltische und altgermanische Lebensweise eine neue Sekte. Diese kauft in einer beliebigen deutschen Großstadt, sagen wir in München, in Sichtweite der Frauenkirche ein Grundstück. Auf diesem wird ein großer Tempel im Stil der Walhalla errichtet. Die zur Verzierung außen angebrachten altkeltischen, altnordischen und indogermanischen Siegeszeichen, SS-Rune und Hakenkreuz, wären deutlich sichtbar. Auf Frage nach ihrer Symbolkraft würden die Anhänger dieser Sekte äußern, sie wollten mit diesen Zeichen ihren Glauben an den Sieg des nordischen (arischen) Menschen über den Nicht-Arier ausdrücken. – Welcher Aufschrei würde von Berlin bis Teheran erschallen? Und ich möchte noch weitergehen, um die Absurdität dieser Einschätzung der absoluten Wertefreiheit zu demonstrieren: glaubten nicht Adolf Hitler und sein Anhang wirklich an die ewig währende Feindschaft zwischen Ariern und Nicht-Ariern? Und sah Hitler nicht die wahnwitzigen Massenvernichtungen von Juden,Russen und anderen ethnischen Gruppen als legitimes Mittel eines Kampfs, eines Kriegs gegen diese? Waren nicht also in seiner Verblendungstheorie die Juden seine Feinde, als Folge seines Glaubens?

    Können wir also wirklich eine derart gefährliche Symbolik tolerieren? In einer Zeit der Hassprediger? Die Islamisten und Dschihadisten sprechen offen vom Krieg, und ich weigere mich zu glauben, daß hier eine rein akademische Auseinandersetzung gemeint sei.

    Die Hassprediger und von uns als „Terroristen“ bezeichneten Führer des extremsten Flügels verwenden ganz bewusst den Begriff „Kreuzzug“, wenn sie auf die „Friedensinitiativen“ des Westens und der Amerikaner insbesonders zu sprechen kommen. Wir sollten nicht vergessen, daß das Abendland über fast 1000 Jahre hindurch von mohammedanischen Armeen bedroht wurde. Erst der Zusammenschluss der christlich-abendländischen Völker konnte diesen Ansturm abwehren. Durch die blutigen Massenschlachten von Tours und Potiers bis Wien wurde verhindert, daß heute von Prag bis Paris die´mittelalterliche Schari´a herrscht.

    Man wird hier entgegenhalten, daß auch die Christen unter dem Kreuz zahlreiche Greuel begangen haben und auf die Kreuzzüge, Inquisition und Hexenverfolgungen verweisen. Dies trifft zu. Aber hier liegt ja gerade der Unterschied: das neuzeitliche Christentum hat der Gewalt abgeschworen. Der Priester und Missionar suchen allein durch Worte und entsprechend gute Taten die Völker zu überzeugen. Das Kreuz ist ein rein religiöses Symbol geworden, ohne jedweden machtpolitischen Anspruch. Die christliche Kirche ist ein Ort der Versammlung, nicht mehr.

    Dies trifft, wie wir gesehen haben, weder für die Moschee noch die „Grüne Fahne“ Mohammeds zu. In verschiedenen Artikeln über die Wesenszüge der islamischen Baukunst ist zu lesen, daß der ursprüngliche Gebetsraum der Mohammedaner ein Zelt war. Warum kann man es im Abendland nicht bei dieser Konzeption in entsprechend künstlerisch ausgeformter Gestaltung belassen? In weiteren Artikeln zu diesem Thema wird nachgewiesen, daß die Hagia Sophia zu ihrer heutigen Form fand, indem eine christlich-byzantinische Basilika nachträglich umgebaut und mit Minaretten ausgestattet wurde. Auch hier ist also wieder der tiefen Symbolik der Überwindung des Christentums durch den Islam Ausdruck verliehen worden.

    Die Moschee in ihrer vollen Ausgestaltung hat somit heute ihre Existenzberechtigung in den mohammedanischen Gebieten, dort hat der Islam das Christentum wie auch andere Religionen verdrängt.dort hat er gesiegt. Im Abendland ist dies aber gottseidank wohl doch noch nicht der Fall. – Wenn der Islam in seiner Gesamtheit den gleichen Reifungsprozess durchgemacht hat wie das Christentum, wenn er nur noch eine mit anderen Religionen rein akademisch konkurrierende Lehre ist, wenn der radikale Islamismus und Fundamentalismus und insbesonders in seiner Extremform als Dschihadismus in allen islamischen Ländern abgeschafft ist, können Moscheen im Abendland zugelassen werden. Vergessen wir nicht, daß die Schari`a zum größten Teil aus mittelalterlichem Denken entspringt, so ist es z.B. auch heute noch in einigen islamischen Ländern zumindest bei der bäuerlichen Bevölkerung Sitte, daß Lügnern die Zunge abgeschnitten und Dieben die Hand abgehackt wird. Die ebenfalls aus dem Mittelalter stammende Sitte der tiefen Verschleierung der Frauen und die Beschneidung ihrer Rechte ist in vielen Publikationen zu Recht angeprangert worden. – Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: erst wenn der Islam in seiner Gesamtheit aus dem Mittelalter in der Neuzeit angekommen ist, wenn er alle anderen Religionen, Sitten und Gebräuche akzeptiert und respektiert, haben Moscheen im Abendland ihre Berechtigung. Ich möchte es noch pointierter formulieren ( die muslimischen Leser und Abendländer,die mit dem Islam vertraut sind, werden die Bedeutung der von mir gewählten Bilder verstehen ) : Minarette können zu dem Zeitpunkt in Deutschland gebaut werden, zu dem z.B. in Damaskus in Sichtweite der Omayaden-Moschee ein christliches Gotteshaus im Stil einer bayrischen Barockkirche mit nackten Putti und durchmodellierten gekreuzigten Christus-Figuren errichtet werden darf, zu der der Pfarrer an kirchlichen Festtagen in einer Prozession mit Kreuz und Monstranz an der Spitze seiner Gläubigen ziehen kann, welche nach dem Kirchgang im bayrischen Bierzelt bei Starkbier und Schweinshaxe in Krachledernen oder Hotpants mit entblößter Brust tanzen und feiern dürfen.

    Genau zu diesem Zeitpunkt kann dann auch die Türkei in die EU aufgenommen werden!

  13. Sie setzen sich dafür ein deutsche zu lernen. Was sind das den für Argumente ? Dafür setzt sich die NPD auch ein.

  14. Was soll das Löschen nichtbeleidigenter Kommentare ???

    Ich habe lediglich geschrieben, daß die Grauen Wölfe für mich „Faschisten“ sind !

    Und dass ich den Wunsch habe , dass sie Deutschland verlassen !

    Was ist daran eventuell beleidigend oder „politisch inkorrekt“ ?

  15. „Auch dem linken Spektrum zuzuordnende Ausländerorganisationen treten in Krefeld in Erscheinung. Der Verein Anadolu Federasyonu klebte in der Südstadt Plakate, in der er unter anderem einen rassistischen Angriff im Jahr 1997 verurteilte. Vier türkische Todesopfer habe es damals gegeben. „Ein Fehler“, erklärte Vorstandsmitglied Cengiz Oban gestern auf Anfrage. „Der Familienvater hat den Brand selbst gelegt. Wir werden die Plakate überkleben.“

    „Der Familienvater hat den Brand selbst gelegt.“

    Darin scheinen die ja Übung zu haben!

  16. Dauernd wird gegen Faschismus gewetter, in den Medien, bei Demos, in den Schulen, von Politikern.
    Jedoch nur bei Inländern.
    Jedoch dort, wo er am auffälligsten sichtbar wäre, (bei den Einwanderern!) da stellen sich diese „Gutmenschen“, Linksfaschisten und anderer Gestörte blöd.
    Oder sind sie es tatsächlich?

  17. Das alles nur mit Neo-Nazis !!!!

    Die Presse wäre voll damit,

    der Aufschrei der Politik würde bis zum Pluto

    zu hören sein (Wenn Physikalisch auch unmöglich).

    Aber neeeeee,

    das sind Türken da muss man Tolerant sein.

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