Schon einige Schlaumeier haben die Schutzmauer zwischen Israel und Palästina, die einzig und allein gebaut wurde, um den florierenden palästinensischen Terrorismus einzuschränken, mit der Berliner Mauer verglichen. Dies zu behaupten ist nicht nur beliebt und politisch korrekt, es ist jetzt auch noch Kunst: Das Projekt „Wall on Wall“ des deutschen Fotografen Kai Wiedenhöfer ist genehmigt worden.

Geplant ist offenbar, im Herbst an der Berliner East-Side-Gallery Panoramafotos von den Grenzen dieser Welt auszustellen. Unter anderem von der Mauer zwischen Israel und Palästina, dem Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko sowie der ‚Peaceline‘ in Belfast.

Auf Petitiononline ist ein offener Brief erschienen mit dem auch Sie gegen dieses „Kunstprojekt“ demonstrieren können. Den deutschen Text lesen Sie hier (Quelle HaGalil):

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat im Februar 2008 beschlossen, die Ausstellung „Wall on Wall“ – Mauer auf Mauer – auf der spreeseitigen East-Side-Gallery zu zeigen, dem längsten erhaltenen Stück der ehemaligen Berliner Mauer. Diese Mauer war sichtbarster Ausdruck des diktatorischen Einparteiensystems der DDR.

Zum wiederholten Mal wurde jedoch der endgültige Beschluss über diese Open Air-Ausstellung verschoben und soll jetzt am 23. April 2008 in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg gefasst werden. Zuvor diskutiert der Kulturausschusses der BVV auf seiner Sitzung am 16. April 2008 das Projekt. Bisher haben sich die Fraktion der SPD sowie der Landesarbeitskreis Shalom Berlin der Linksjugend [`solid] der Partei Die Linke und weitere Abgeordnete öffentlich vom Projekt „Wall on Wall“ distanziert.

Selbstverständlich ist jede Kritik an Abschottung, Mauern (zumal in den Köpfen), Rassismus und der Weigerung, Menschen in Not Schutz zu bieten, elementarer Bestandteil jeder Demokratie. Viele Gruppen, Organisationen, Politiker und Engagierte aus allen Teilen der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland sind insbesondere seit Anfang der 1990er Jahre deshalb im Bereich Flüchtlingspolitik und Antirassismus aktiv, da die Angriffe und Morde von Neonazis an Flüchtlingen und Migranten seit 1990 bis dahin ungekannte Ausmaße angenommen haben. Mehr als 100 Menschen, welche von Nazis als ›undeutsch‹ definiert wurden, sind seitdem ermordet worden.

Was jedoch ist der Sinn dieses hier in Frage stehenden Projekts „Wall on Wall“? Es sollen für einige Wochen Bilder des Fotografen Kai Wiedenhöfer auf die Mauerstücke der East Side Gallery angebracht werden. Wiedenhöfer ist Initiator dieses Projektes, 2007 publizierte er einen Bildband mit Fotografien des Antiterrorschutzwalls in Israel bzw. den Gebieten der Palästinensischen Autonomiebehörde.

Zwischen dem 29.09.2000 und dem 1.12.2004 wurden in Israel 919 Israelis von palästinensischen Terroristen ermordet. 6123 Israelis wurden verletzt. Insgesamt gab es in dieser Periode 20.416 Terrorattacken.

Die tagtäglichen terroristischen Angriffe und Mordanschläge wie jüngst vor wenigen Tagen im Treibstofflager Nahal Oz, wo zwei Juden ermordet wurden – einer der beiden Ermordeten hinterlässt seine Ex-Frau sowie eine Tochter in Deutschland – sollen durch den Antiterrorschutzwall, der zum überwiegenden Teil ein Zaun ist, verhindert werden.

In dem Bildband von Wiedenhöfer sind 50 doppelseitige, im Panoramastil aufgenommene Bilder dieses Antiterrorschutzwalls in Israel zu sehen. Die Bilder wurden zwischen 2003 und 2006 aufgenommen und zeigen ohne Kontext unterschiedliche Perspektiven auf diesen Schutzwall. Harmlose Pferde, kleine Kinder und arabische Frauen mit Kopftuch stehen israelischen Soldaten und eben diesem Zaun/dieser Mauer gegenüber. Täter sind für Wiedenhöfer nur die Juden, Palästinenser ausschließlich die Opfer. Er zeigt kein einziges Bild eines von einem islamisch-arabischen Selbstmordattentäter zerfetzten Juden. Kein einziger fanatischer, von der Terrororganisation Hamas oder Predigern in den Moscheen im Westjordanland aufgehetzter Jihadist wird gezeigt. Seit Jahren benutzen jene die eigene Zivilbevölkerung als Schutzschilde oder Bombenschmuggler. Gegen all diese Terroristen richtet sich jedoch dieser Zaun. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Mehr als eine Million ihrer Staatsbürger ist arabisch. Der israelische Minister für Wissenschaft und Sport ist ein Araber. Diese Araber ziehen es vor, in Israel zu leben anstatt in einem der es umgebenden undemokratischen, islamisch-arabischen Regimes.

Wer die Berliner Mauer, Ausdruck einer Diktatur und Abwehr westlich-liberaler Lebenseinstellung, mit dem israelischen Zaun gegen die Mordanschläge von palästinensischen und sonstigen antisemitischen Terroristen vergleicht, handelt verantwortungslos und antisemitisch. Es ist Kennzeichen des neuen Antisemitismus, dass Israel mit Diktaturen verglichen oder gleichgesetzt wird. Das zeigt sich in einer der Fotografien in dem 2007 publizierten Fotoband von Wiedenhöfer: Dort ist auf Seite 92/93 ein Foto des Schutzwalles abgebildet, welcher von Antisemiten wie folgt beschmiert wurde: »Warsaw 1943«, daneben Hakenkreuze und ein Davidstern, daneben »American Money – Israeli Apartheid«. Die Gleichsetzung des Warschauer Ghettos mit der Situation der Palästinenser heute in den Gebieten der Palästinensischen Autonomiebehörde ist ein typischer und besonders infamer Fall von Judenhass. Juden werden mit ihren Mördern, den Deutschen Nationalsozialisten, gleichgesetzt.

Die Arbeitsdefinition der Europäischen Union zu Antisemitismus sowie die internationale Antisemitismusforschung haben dies ebenso als Judenhass analysiert.
Auch die jetzt geplante Erweiterung um Bilder der Grenzanlagen in USA/Mexiko, der Südwestgrenze Europas oder Nordirlands ändert nichts an der Grundausrichtung dieser skandalösen Ausstellung.

Wir können uns nicht vorstellen, dass zumal Mitglieder der Fraktion der Grünen, der größten Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, eine solche Ausstellung unterstützen wollen, da doch Teile dieser Partei, das ehemalige Bündnis 90, ehemals Oppositionelle in der DDR waren und kein Interesse an der grotesken Verharmlosung der Berlin Mauer haben dürften.

Wer sich gegen den Antiterrorzaun wendet, der eine reine Abwehrmaßnahme Israels darstellt, verschließt die Augen davor, dass ohne den Zaun Menschen täglich in Todesangst mit dem Bus in Tel Aviv oder Jerusalem zur Arbeit fahren.

Sollte sich die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg für die geplante antijüdische Fotoausstellung „Wall on Wall“ aussprechen, sehen wir das als Zeichen, dass sie nichts aus der Geschichte gelernt hat und Judenhass sowie Antiamerikanismus und eine Verharmlosung der menschenfeindlichen Berliner Mauer der DDR unterstützt.

Wir fordern von der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin:

– kein Platz für die antiisraelische Ausstellung „Wall on Wall“ an der Berliner Mauer
– keine Verniedlichung der diktatorischen SED-Herrschaft und dem Gefängnis DDR
– keine Gleichsetzung von Demokratien (Israel, Europa, Nordirland, USA) mit einer Diktatur (DDR)

Zudem fordern wir von der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg:

– Kein Platz für antisemitische Weltverschwörungstheorien, wie sie Teil der von Kai Wiedenhöfer geplanten Ausstellung sind (Israel-Nazis-USA-Geld-Israels »Apartheid«)
– Den Aufbau einer Städtepartnerschaft mit der täglich von Raketen aus dem Gazastreifen bedrohten israelischen Stadt Sderot, analog zur Städtepartnerschaft des Bezirks Tempelhof-Schöneberg mit der israelischen Stadt Nahariya
– Solidarität mit dem Staat Israel und ein Glückwunschtelegramm zum 60. Geburtstag!



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40 KOMMENTARE

  1. Aha, die üblichen Verdächtigen, Adrienne Göhler, das war doch die Dame, die drei Tage nach 9/11 in einer Veranstaltung die Twin Towers als Phallussymbole bezeichnete, und der ganze Saal sich auf die Schenkel klopfte.
    Es ist halt immer die selbe rotbraune Soße, die runterkleckert.
    Es soll auch mal Zeiten gegeben haben, die intelligente Kunst hervorgebracht hat, voller Kraft und Innovation und nicht Claquers Kitsch in der 15. Auflage, die dem linken Mainstream in großer Weltgeistgeste hinterherhechelt.
    Deutschland ist mit seinem nach Innen gewandten Blick derartig degeneriert in seinen kulturellen Äußerungen, man könnte zum Selbstmordattentäter werden.

  2. „..Schutzmauer zwischen Israel und Palästina, die einzig und allein gebaut wurde, um den florierenden palästinensischen Terrorismus einzuschränken.“

    Nun gut, es ist nicht unwahr, dass es dort Terroristen gibt, jedoch muss man auch bedenken, dass Israel Strom, Lebensmittel, Wasser, also den ganzen Import und Export von Palästina kontrolliert und einschränkt.
    Was bleibt nun den Palästinensern übrig? Wenn man nichts hat, dann hat man auch keine Angst vor dem Tod.

  3. Das Projekt “Wall on Wall” des deutschen Fotografen Kai Wiedenhöfer stellt nichts anderes als eine Verharmlosung und Relativierung der Verbrechen des Sozialismus dar. In zeiten der drohenden Beteiligung der umbenannten SED an diversen Landesregierungen und sogar der Bundesregierung, ist jeder demokrat aufgefordert, mit allen Mittel gegen die Stasipartei und jeglichem Versuch, der Verharmlosung und Relativierung ihrer Schreckensherrschaft vorzugehen.

  4. Das Abschreckenste Beispiel ist doch Berlin selber, nach dem fall der Mauer Versank Berlin in Moslemgewalt. Das gleiche würde Israel passieren, nur nicht in ein paar Jahren sonder innerhalb von Tagen/Stunden. Würde die Ausstellung auch darüber Aufklären, hätte ich überhaupt nix dagegen.
    Was anderes:
    Ich glaubs ja garnicht, jetzt haben sogar schon WÖRTER Migrationshintergrund !!!
    http://de.news.yahoo.com/afp/20080425/tsc-d-sprache-c2ff8aa_1.html

  5. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    OFF TOPIC
    FÜR BERLINER

    gong-gong-gong

    Letzter Aufruf für alle Passagiere in die Zu-
    kunft einer liebenswerten Stadt.

    Bitte begeben Sie sich möglichst rasch in die
    Abstimmungslokale und stimmen Sie für Tempel-
    hof mit

    – JA –

    Dann sitzen Sie weiter in der 1. Klasse !

    Denn – nicht nur über den Wolken darf die
    Freiheit grenzenlos sein !

    gong-gong-gong

    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

  6. Die Mauer der SED war dazu da, ihre eigenen Leute nicht entkommen zu lassen!
    Israelis wollen kein Einsickern von Mörderbanden und Attentätern!
    Jeder friedliebende Mensch kann nach Israel einreisen und die Israelis können reisen, wann immer sie wollen, können, mögen!
    Lebte ich in Israel, könnte die Mauer nicht hoch genug sein!
    Der Vergleich mit der Einkesselung der Deutschen in der DDR ist absurd!

  7. Der Vergleich mag absurd sein, im Endergebniss jedoch trift es auf jede der oben erwänten Mauern zu.

  8. War die Berliner Mauer etwa tatsächlich ein „Antifaschistischer Schutzwall“, der das Eindringen der ganzen Westberliner Sprengstoffgürtelfaschisten in die Hauptstadt der DDR verhinderte? Scheint so.

  9. Wie ein Button zu einer Petition hier? Will PI etwa schon wieder Abstimmungen manipulieren? – Das wird noch böse enden 😉

    Ich habe selbstverständlich soeben unterschrieben.

  10. „Mauern, die zum EINsperren dienen – nicht gut.“
    Also ich bin froh das um Gefängnissen Mauern stehen die die Insassen EINsperren.

  11. Ich sehe es ähnlich wie Gilgenbach @#6

    Es ist doch absolut offensichtlich, dass die Berliner Mauer nicht, absolut gar nicht, mit der israelischen Grenzmauer zu tun hat/verglichen werden kann.

    Die Effektivität der israelischen Mauer lässt sich in der Auswirkung muslimischer/palästinensischer Terrorakte objektiv ablesen, obwohl die Anzahl der Terrorakte gestiegen ist, aber die Attentate nicht mehr so ‚effektiv‘ sind.

    Es ist absolut fahrlässig oder auch vorsätzlich, zu behaupten, dass die Berliner Mauer mit der Transjordanienmauer etwas zu tun hat.

    Es ist sowas von grotesk von den Gutmenschen, Leuten zu unterstellen, dass sie antisemitisch seien, obwohl diese Leute absolut pro-israelisch sind.

    Die Linken flennen an Shoa-Mahnmalen rum, aber hofieren den größten Feind der Juden und damit sind keine deutschen ‚Täter‘ gemeint.

    Als Jude würde ich keine Angst vor einem Deutschen haben, ich hätte eher vor Moslems Angst.

    Unsere sogenannten Eliten und unsere größten Schätze sind der Untergang Deutschlands.

  12. Es ist schlimm was in Deutschland abgeht. PI und Mitstreiter, stellt euch weiterhin auf die Hinterbeine!

  13. Es ist nicht nur eine moralische Pflicht,
    sondern ein profundes Bedürfnis, obige Petition
    zu unterzeichnen.

    Diese Petition ist eine der Waffen von Freiheit
    und Wahrheit – trainieren wir uns auch im
    Gebrauch aller anderen Waffen !

  14. Also ich bin froh das um Gefängnissen Mauern stehen die die Insassen EINsperren.

    Das sind eigentlich auch Mauern zum Aussperren, Bad Religion.

    Wenn Du das Volk der Gefängnisinsassen nimmst und das Volk der Gesetzestreuen, dann ist es das letztere, das die Gefängnismauern haben will und auch baut! Und zwar um die ersteren AUSzusperren. Die Mauer steht nicht, um die Gesetzestreuen davon abzuhalten, ins Gefängnis einzudringen.

    Natürlich ist es – von gefährlichen Menschen abgesehen – nicht richtig, Menschen aus der eigenen Gesellschaft auszusperren.

  15. @ 19 Eisvogel
    Na gut, so kann mann es natürlich auch Argumentieren, dann sind Wir halt alle Eingesperrt.
    Und natürlich haben auch alle recht die behaupten mann könne nicht die eine Mauer mit der anderen Vergleichen, das einzige was alle gemeinsam haben ist ,sie sind „Schutzwälle“. Nicht ich sondern der „Künstler“ hat mit diesem Vergleich angefangen, habe lediglich versucht Seiner einsichtigen darstellung eine andere sichtweise dagegenzustellen.

  16. Die Israelis tuen das einzig richtige.
    Wenn ich könnte, dann würde ich auch so eine Mauer bauen. Und das Schengener-Abkommen verbrennen!

  17. irgendwo hat auch kunst ihre grenzen. vor allem dort, wo sie als intrument der politischen meinungbildung fungiert. mag sein, dass diese hirnrissige bilderaktion, im richtigen kontext, vernünftig sein könnte, aber wer es nicht kann, sollte es bleiben lassen und lieber tiere fotografieren.
    @24 mal davon abgesehen, das der größte teil der „mauer“ nur ein zaun ist.

  18. Was gibt es da zu diskutieren ?

    Finger weg von der East -Side -Gallery.

    Sie sollen ihre Ausstellung (wenn es denn sein muss) in einem privaten Ausstellungsraum organisieren.

    Das ist ein absoluter Skandal.

  19. Achtung: Es handelt sich bei der sog. „Mauer“ zum allergrößten Teil (m.W. 97%) um einen (High-Tech-)ZAUN.

    „Mauer“ wird von den Medien gerne benutzt, um an die Berliner Mauer zu erinnern und damit die Ungerechtigkeit zu betonen.

  20. Israel hat das Recht sich vor genozidalen Arabern zu schuetzen. Ausserdem ist es ein ZAUN. Nur 13 km oder so sind Mauer und das auch nur in Gebieten wo Araber schon oefters von haeusern geschossen haben.
    USA hat das Recht ein Mauer zu bauen um sich vor einer Illegalen Einwanderungswelle aus der Dritten Welt zu schuetzen.
    Mit Nordirland kenn ich mich nicht so, aber die Protestanten dort habn auch ein Recht sich vor National-Katholischen Extremisten zu scheutzen.

  21. tja…..nur dass 96%davon eigentlich ein
    ….
    Z A U N sind!
    nur an sehr gefährlichen stellen(zb bei qalqiliya) ist es wirklich eine mauer(circa 25km)

    mir fehlen die worte zu dieser ausstellung!
    einfach geschmacklos!

    Der Zaun rettet verhindert terroranschläge und verhilft so zu einem normalen und sicheren leben!

  22. #29 Teddy Mohammed

    Mit Nordirland kenn ich mich nicht so, aber die Protestanten dort habn auch ein Recht sich vor National-Katholischen Extremisten zu schuetzen.

    Mit Nordirland kenn ich mich nicht so (aus):

    Da hast Du Recht – es ist nämlich genau umgekehrt!

  23. Ich verstehe den Sinn dieser Aktion nicht. Wieso sollte Israel seine Außengrenzen und seine Bevölkerung nicht vor den Terroristen schützen dürfen ?

  24. Die Mauer hat einen Riesenfehler:

    Sie ist nicht hoch genung und viel zu kurz. Es kommen immer noch Moslems raus.

  25. Dieser Fotograf Kai Wiedenhöfer hat laut wikipedia einige Jahre Arabisch in Syrien studiert.

    Da werden sie ihn schön anti-israelisch geprägt haben…

  26. Wieder einmal eine Schande für Deutschland.

    man fragt sich, ob die, die zugestimmt haben, sich überhaupt darüber klar sind, dass Berlin die Hauptstadt Deutschlands ist.
    Und die East-side-Gallery ein deutsches Denkmal.
    Berlin, die Stadt , in der wohl die meisten deportierten Juden Deutschlands lebten, lässt so etwas zu, anstatt so etwas im Namen der von Merkel versprochenen Freundschaft zu Israel auszuschlieBen.

    Diese Petition sollte ganz oben erscheinen, damit niemand sie übersehen kann.

  27. Diese Mauer um Palästina ist wie ein Gefängnis. Die Menschen dort bekommen nichts von der Außenwelt mit, leben in bitterer Armut und die einzigen, die dort etwas Richten können sind die Hamas, die aber vom Ausland finanziell von Terroristen unterstützt werden.
    Es gibt keine Schulen, die einzigen die dort unterrichten sind die Hamas.
    Man sollte dort die Armut bekämpfen, dann klappt es auch mit der Hamas, denn sie vermitteln den Palästinensern das die Juden schuld an allem sind.

    Außerdem wird der Export und der Import eingeschränkt. Vor etwa 3 Monaten wurde sogar der Strom abgekappt, worauf hunderte Menschen in Krankenhäusern starben weil die Beatmungsgeräte ausfielen.

    Man muss dort ganz anders vorgehen um den Terrorismus zu bekämpfen, da das eigentliche Volk wie in einem Gefängnis lebt.

    Man sollte dies auch von einer anderen Seite betrachten und nicht alles verallgemeinern.

  28. Dies Vorhaben finde ich OK-
    Hoffentlich versäumt man es auch nicht all die ermordeten Israelis aufzulisten.
    Ich würde auch keine Terroristen in meine Wohnung lassen. Da schliesse ich doch lieber die Tür ab.

  29. Wolf Biermann hat einmal ganz treffend gesagt, diese Mauer zu bauen war falsch, aber sie nicht zu bauen wäre wohl noch falscher gewesen. Die islamistischen Terroristen zwingen Israel zu diesen Maßnahmen. Und die Mauer hat die Anzahl der Anschläge auf die Zivilbevölkerung signifikant verringert.

    Wolf Biermann hat noch was gesagt: Er habe lange genug hinter der DDR-Mauer gelebt, um zu wissen, dass der Vergleich mit der Mauer im Westjordanland großer Schwachsinn ist.

  30. Ich halte ein solches Kunstwerk für ausgemachten Schwachsinn. Dass der Vergleich des Schutzzauns mit der Berliner Mauer völlig daneben ist, wurde ja bereits begründet dargelegt.

    Aber Kunst kann eben auch schwachsinnig sein – das gehört zur Freiheit der Kunst. Und Freiheit ist der Wert, für den wir uns hier vor allem stark machen.

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