„Die Kriminalität ist jung und männlich“, stellt die polizeiliche Kriminalstatistik 2006 fest. Was für eine Überraschung! Während die Zahl der Straftaten abgenommen hat, ist die Zahl der Gewalttaten gestiegen. Eine länderübergreifende Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz forderte daher kürzlich, „die Tatverdächtigendaten um die Herkunftsfaktoren“ zu erweitern – bislang werden diese nur in „deutsch“ und „nicht-deutsch“ unterteilt.

Auch sollten mehr Angaben zu Tatort, Tatzeit und Tatwaffen gemacht werden. Gerade zur Gewaltkriminalität sind genaue Aussagen zu den Tatverdächtigen wichtig.

Entscheidend ist das besonders bei der Jugendkriminalität, die oft langfristige Tendenzen der Kriminalitätsbelastung begründet; hier spielt die allgemeine Prävention bis hin zur Erziehung im weitesten Sinne eine wichtige Rolle. Daher ist es bedeutsam zu wissen, wo man ansetzen muss. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert schon seit längerer Zeit, in der Kriminalstatistik die Herkunftsländer der Straftäter zu erheben.

„Je größer die Zahl der eingebürgerten Deutschen ist, umso größer wird die Zahl der kriminalstatistisch erfassten deutschen Tatverdächtigen“, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende Rolf Jäger. Eine genaue Aussage, welche Kriminalität von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgehe, könne seit Jahren nicht mehr getroffen werden.

„Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.“ Die Folge sei, dass „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind“

Als wäre das nicht genau das Ziel der „wir-sind-alle-gleich“-Gutmenschen! Die Bedenkenträger laufen mit den dümmsten Argumenten Sturm gegen die Pläne, etwa das Kind beim Namen zu nennen. Man kennt die Masche aus Gesprächen mit Linken, die jede Diskussion mit der Aufforderung „definier mal, was du damit meinst“ im Keim ersticken. Das können sie auch im Falle von Migranten, denn wer ist schon Migrant, wer legt das fest? Und stigmatisieren genaue Informationen nicht etwa?

Als „kriminalpolitischen Schnellschuss“ bezeichnet der Bundesvorsitzende Bernd-Rüdeger Sonnen den Vorschlag der Innenministerkonferenz. Zwar sehe man auch, dass Daten über „Migrationshintergründe“ wichtig für die kriminologische Forschung seien. Allerdings sieht der DVJJ die Datenerhebung lieber in den Händen der Forschung als der Polizei – auch wenn sie gerne zugibt, dass mit keiner Studie so umfassende kriminalistische Daten erhoben werden könnten wie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik.

Überdies könne in der täglichen Polizeiarbeit nicht gewährleistet werden, dass diese Daten „sauber“ ermittelt würden. Zudem habe das Ansinnen etwas „Geschmäcklerisches“ und „Stigmatisierungspotential“. Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.

Auch in der Politik wird das Thema bislang eher gemieden. Seit vielen Jahren wird die Ungenauigkeit der Herkunftsangaben als Mangel empfunden, zugleich aber fürchten alle Behörden den Vorwurf der Diskriminierung bei Fragen über die Staatsangehörigkeit hinaus – erst recht, wenn sie Eltern und Großeltern miteinbezögen. Und eine deutsche Regelung kann leicht von Menschenrechtsgerichtshöfen überprüft werden. (…) Die Bestimmung beginnt beim „zugewanderten Ausländer“ der ersten Generation, reicht bis zum „zugewanderten Deutschen ohne Einbürgerung“ (Spätaussiedler) und hört beim „Kind zugewanderter oder in Deutschland geborener eingebürgerter ausländischer Eltern“ noch lange nicht auf.

Da Tatverdächtige nicht dazu verpflichtet sind, über ihre Staatsangehörigkeit hinaus Angaben zur Herkunft der Familie zu machen, befürchten Fachleute überdies, dass oft entweder keine Daten oder die falschen erhoben werden könnten. Grundsätzlich befürworten jedoch Mitglieder der interdisziplinären Arbeitsgruppe zur „Optimierung der bestehenden kriminalstatistischen Systeme“ den Vorschlag, Daten der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik um die Herkunftsdaten der Tatverdächtigen zu erweitern.

Befürchtet man gar, die so erhobenen Daten könnten etwa nicht dem Abbau von „Vorurteilen“ dienen?

» PI: Gewalt mit Migrationshintergrund

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46 KOMMENTARE

  1. Laut den neuesten Verdummungsmeldungen nimmt die Kriminalität ab, die Gewaltkriminalität „deutscher“ Jugendlicher aber nimmt zu.

    Also: Weitermachen wie gehabt!

  2. Hoffentlich kommt diese Erweiterung der Kriminalstatistik BALD !

    Ich freue mich jetzt schon darauf, wie die selbsternannten Gutmenschen dann hochrotieren 🙂

    Jaja, Stigmatisierung, Schüren von Vorurteilen, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, die ganze Palette eben..

    Aber das Volk wird sich nicht länger verarschen lassen wollen, und daher wird diese Aufklärung über die wahren Verhältnisse bei der Kriminalität kommen, früher oder später.

    Gehirnwäsche lässt sich eben nicht auf Dauer durchziehen..

  3. Ich will auch nur noch mal daran erinnern, dass wir hier vor einiger Zeit mal mit einem strenggläubigen Muslimen über das Thema Migrantengewalt diskutiert hatten, der uns erstaunt fragte, warum wir mit dem kriminellen Gesindel nicht härter umgehen, denn in seinem Heimatland, Syrien war das, würde ganz anders mit denen verfahren.

  4. Eines der typisch deutschen Problem: Anstatt einfach zu machen, wird darüber lamentiert, was eventuell passieren und geschehen könnte, wenn man unter Umständen etwas machen würde …

    Meine Fresse, es ist doch nicht so schwer. Ein zusätzliches Formularfeld und gut iss es.

    Dieses Land leidet an vielfältigen Formen von bösartigem Krebs.

  5. Das Erfassen des Ethnischen Hintergrundes MUSS kommen!!!

    Warum?

    Ganz einfach:
    Wenn es irgendwo ein Problem gibt MUSS immer genau geschaut werden, was das Problem ist, um gezielte Maßnahmen einleiten zu können.

    Nur weil es in manche Weltbilder nicht paßt, daß die geliebten Ausländer bzw. Migranten vielleicht doch krimmineller sind, kann doch nicht ewig der Topf auf dem Deckel bleiben und gefordert werden, diesen nicht anzuheben und reinzuschauen.

    Wenn jemand ein undichtes Dach an seinem Haus hat und es droht alles zu verschimmeln. Dann holt der Hausbesitzer einen Experten und der sagt: „Da muß ich aufs Dach, das muß ich mir genauer ansehen – von unten kann ich da nichts sagen“

    Der LinksGrüne Gutmensch sagt:“Hm – ich will aber nicht, daß Sie sich das genau ansehen, kann man das nicht anders lösen?“

    Experte:“Wenn Sie mich nicht genau hinsehen lassen wollen und es trotzdem repariert werden soll – da kann ich Ihnen ja nur das Komplette Dach austauschen – wird sehr teuer. Aber warum machen Sie einen solchen Unsinn, daß ich mir es nicht ansehen darf?

    Ich glaube jeder normal denkende Mensch muß zugeben, daß das Verhalten des Hausbesitzers sehr weltfremd ist. Entweder man kann das Problem gar nicht beheben, oder man muß eine irrsinnige teure Lösung durchführen.

    Und Politisch wollen diese Gutmenschan diese teure Lösung lieber, als das Problem zu betrachten: Den LinksGrünen ist es lieber, wir reden ewig weiter von allgemeiner Jugendkriminalität, und tun so, als ob alles gleich wäre. Die Wahrheit wird verdrängt.

    Und was ist der Preis, den wir bezahlen, damit niemand „stigmatisiert“ wird? Der Preis ist die Gesundheit des gesetztreuen Normalbürgers. Die LinksGrünen lassen lieber hie Leute weiterhin zusammentreten, niederstechen, beleidigen („Ich ficke alle Deutschen“), kaputt machen, zusammenschlagen (Stichwort Feuerwehr Ludwigshafen“), Ehrenmorde inkauf zunehmen.

    Diesen Preis sind jeden tag die LinksgGrünen wie Frau Pau, Frau Narges Eskandari-Grünberg, Frau Roth und Co. dazu bereit.

    Diese Leute, die uns Echtdeutschen nicht vor dieser Gewaltwelle schützen, opfern lieber die eigenen Leute, als daß sie des leidvollen Multikulti-Ansatz über Bord werfen.

    Das meint auch eine Marie-Luise-Beck letztendlich, was wir auszuhalten hätten.

    Das muß sich jeder Deutsche und deutschkulturelle Wähler klarmachen: Die Linksgrünen opfern uns, damit die Multikultilüge weiter betrieben werden kann.

    Pfui Teufel vor diesem Politikerabschaum, der uns ans Messer liefert.

  6. „Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.“ Die Folge sei, dass „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind“

    genau das ist doch sind und zweck der ganzen sache. nur so kann man die mär vom gewalttätigen deutschen aufrecht erhalten. würden die wirklichen daten auf den tisch kommen, würden die linksbraunen volksverblöder nmit schimpf und schande aus dem land gejagd werden.

    wer aber als insider tagtäglich mit dem widerlichen abschaum auf der straße zu tun hat weiß, dass 80% aller diebstähle von ausländern verübt werden (die kaufhäuser führen seit mehr als 15 jahren darüber interne statistiken), der weiss auch dass mehr als 80% aller raubüberfälle von zugewandertem abschaum verübt werden. dass drogen, menschenhandel und prostitution fest in der hand eingewanderter berufverbrecher sind ist schon seit den frühen 90ern kein geheimniss mehr. wo die russenmafia nicht ist, sind es die libanesen oder türken. es traut sich nur niemand das ganze öffentlich auszusprechen.

    wir haben jetzt gerade einmal knapp 1000 verbrechen dokumentiert und schon da ist eine tendenz deutlich sichtbar.

    ob es den linksbraunen speichelleckern passt oder nicht, die wahrheit wird ans licht kommen.

  7. @#5 Spaziergaenger

    Dieses Land leidet an vielfältigen Formen von bösartigem Krebs.

    Das tragische ist nur, daß dieser Krebs zum Gropßteil von den eigenen Deutschen gezüchtet wird…

  8. „Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.“

    Was ist denn das fürn Schwachsinn. Grade die Türken usw. Brüsten sich doch immer damit woher sie kommen und sind so stolz darauf.

  9. Wenn die Herkunftsländer der Straftäter in die Statistik einfließen würden, würde das Vorurteile abbauen statt sie zu erzeugen, denn dann könnte sachlich und sauber geurteilt werden statt vorzuverurteilen.

    Echnaton

  10. Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.

    Das muss man doch auch nicht machen, Es langt doch schon ein Blick auf den Namen. Wenn der Verdächtige Paul, Heinz, Bill usw heisst weiss man doch wo der herstammt. Genauso bei Achmed, Mohammed, Ali. Schwierig wirds lediglich bei Namen wie Roman.

  11. Christian Pfeie(r) ist bestimmt der Meinung, das so eine Erhebung wissenschaftlich irrelevant ist.

  12. aus „Polizeiliche Kriminalstatistik 2005 Berlin“:
    (…) Männliche nichtdeutsche Jugendliche wurden im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil bei folgenden Delikten häufiger der Polizei bekannt als männliche deutsche Jugendliche:
    3,0 mal so oft bei Sexualdelikten insgesamt;
    7,5 mal so oft bei Vergewaltigungen;
    2,0 mal so oft bei Straßenkriminalität;
    3,4 mal so oft bei Gewaltkriminalität;
    3,1 mal so oft bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung;
    3,6 mal so oft beim Straßenraub;
    2,4 mal so oft beim Handtaschenraub;
    3,6 mal so oft beim Erschleichen von Leistungen. (…)
    16,2% der deutschen Tatverdächtigen wiesen eine nichtdeutsche Herkunft auf. Im Ergebnis sind damit 42,8% aller ermittelten Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft. (…)

  13. Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.

    das ist sehr wohl zumutbar, viel eher zumutbar, als daß sich hochgefährliche Strukturen in der Allgemeinheit weiter verstecken können.

    In die Sache muß das Licht der Wahrheit rein. Scheinwerfer an…

  14. NOch ein Verbesserungsvorschlag:

    Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.

    ok herr Bernd-Rüdeger Sonnen: Dann lassen Sie uns doch nur die Herkunft von VERURTEILTEN erfassen. Ist das dann auch wieder dem Täter nicht zuzumuten?

    Man sieht schon – den Verneblern ist kein Argument zu blöde und sie sind absichtlich einfallslos bei der Behebung des Problems!!!

  15. Mitteilung gegenüber dem Autor (aus: „Abschied von Multikulti“ v. Stefan Luft)

    Nach Angaben des zuständigen Berliner Oberstaatsanwalts haben im März 2006 von dort insgesamt registrierten 425 Intensivstraftätern (IT) 330 (77,7%) einen „Migrationshintergrund“:
    einheimische Deutsche stellen demnach 22,3%,
    IT arabischer Herkunft 31,3%,
    IT türkischer Herkunft 27,3%.
    Nach der Staatszugehörigkeit waren 51,5% deutsche Staatsangehörige, darunter also zahlreiche Eingebürgerte.

  16. Aus „Jugend und Gewalt“ (repräsentative Dunkelfeldanalyse in 9 deutschen Städten) v. Peter Wetzels u.a.. Auszug stammt zwar aus 2001, ist aber sicher immer noch wahr.

    Die höhere Gewaltbelastung ist real
    Weder die häufig schlechte soziale Lage, das niedrige Bildungsniveau, noch ein selektives Anzeigeverhalten oder Mechanismen der Strafverfolgungsbehörden können also die höhere Gewaltbereitschaft insbesondere Jugendlicher türkischer Herkunft erklären. „Es ist nicht so, dass junge Migranten lediglich häufiger registriert werden, sondern es ist festzustellen, dass sie in der Tat häufiger Gewaltdelikte begehen“, stellen die Autoren fest.

  17. Die verträumten Llinksfaschisten reden die Probleme immer weg, sind alle Menschen gleich blablabla..

    Wie will man aber ansetzen, um Probleme mit den „Ethnien“ zu lösen, insbesondere derer, die immer Scheisse bauen, und uns bekannt sind.

    Aber nein, lieber reden und schwindeln sie sich eine „Bereicherung“ herbei , sowie den Klimawandel.

    Wie erbärmlich seid ihr linksgrünen faschisten eigentlich?

  18. Nun diese Feststellungen sind interessant. Aber mir drängt sich die folgende Frage auf.
    Hätte die Kriminalität infolge des demographischen Wandels eigentlich nicht deutlich seit Jahren sinken müssen. Rentner sind im statistischen Durchschnitt deutlich weniger kriminell als Jugendliche. Die Altersgruppe (14 bis 26 Jahre) der für Kriminalität besonders anfälligen jungen Männer nimmt im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung seit Jahren signifikant ab.
    Das die Kriminalität jedoch trotz dessen seit Jahren eindeutig ansteigt kann vermutlich auf „gewisse“ Sonderfaktoren (extrem hohe Kriminalität unter männlichen muslimischen Jugendlichen)zurückgeführt werden.
    Diesen Hinweis habe ich im Artikel vermisst.

  19. #20 Pro_Europa

    Tja Pro_Europa so sind am Ende doch alle ziemlich aehnlich in ihrem Eifer

    die einen wollen die Migrantengewalt (eine Tatsache) nicht wahrhaben, und dikreditieren jeden Versuch einer vernuenftigen Herangehensweise, indem sie jede Menge Argumente in der Qualitaet von „voellig Schwachsinnig“ bis „irgendwie nachvollziehbar“ in den Ring schmeissen,
    und die anderen wollen den Klimawandel (auch eine Tatsache) nicht wahrhaben und verhalten sich vergleichbar.

    Die Gruende fuer das „nichtwahrhaben wollen“ sind in beiden Faellen in einer stark dogmatischen „schwarz-weissen“ gepraegten Weltsicht zu sehen, denn fuer solche Dogmatiker sind alle „Fakten“ die mit ihrem Weltbild nicht uebereinstimmen automatisch Luegen.

    Sowohl die Migrantengewalt als auch der Klimawandel sind Tatsachen und als solche sollten ist die Feststellung dieser Tatsachen (ausser fuer Dogmatiker) kein Problem. Die Ermittlung der Ursachen fuer die genannten Tatsachen (also fuer den Klimawandel zB wie hoch ist der menschliche Einfluss auf lokale und globale Klimaphaenomene wirklich, wie koennen wir das messen, oder fuer die Gewalt, ist das religioes, kulturell oder sozial bedingt, welche Gesetze und Rahmenbdeingungen foerdern dieses Verhalten), und die Frage ob und mit welchen Mitteln man ihnen am besten begegnet sollte unter „Nichtdogmatikern“ das Ziel sein.

  20. @huxley:

    Beim Thema „Klimawandel“ werden wir in ein paar Jahren über das Geschrei der Klimahysteriker, Ökospinner und Bio-Esotheriker lachen können.

    Beim Thema Migrantengewalt dagegen wird es für uns nichts zu lachen geben!

  21. Ein paar Worte zu Rolf Jäger und seinem BDK: Die größere Polizeigewerkschaft, die GDP wollte sich den Äußerungen Jägers nicht anschließen und das Bundesinnenministerium sah sich im Sicherheitsbericht 2006 zu einer Richtigstellung genötigt (die hier zitierten Äußerungen Jägers sind ja nicht neu, sondern vom letzten Jahr):

    Die weit überwiegende Mehrheit der Ausländer in Deutschland, ganz besonders diejenigen, die bereits seit vielen Jahren hier sind, treten strafrechtlich nicht in Erscheinung. Die seit 1994 deutlich rückläufige, jedoch rein statistisch gesehen noch immer erhöhte Ausländerdelinquenz ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass etwa durchreisende Ausländer nicht von der Bevölkerungsstatistik erfasst werden, wohl aber deren Taten in der Strafverfolgungsstatistik. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Verstöße gegen ausländer- und asylverfahrensrechtliche Strafnormen etwa ein Viertel der Straftaten durch nichtdeutsche Tatverdächtige ausmachen, diese Vorschriften von Deutschen jedoch nicht verletzt werden können.

    Und wenn Ihr schon die PKS bemüht, dann schreibt doch bitte auch, was dort unter dem Punkt „Bewertungsprobleme“ ausgeführt wird:

    2006 besaßen 22,0 % (2005: 22,5 %) der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein Vergleich der tatsächlichen Kriminalitätsbelastung der nichtdeutschen Wohnbevölkerung mit der deutschen ist jedoch schon wegen des Dunkelfeldes der nicht ermittelten Täter in der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht möglich. Ferner enthält die Bevölkerungsstatistik bestimmte Ausländergruppen wie vor allem Illegale, Touristen/Durchreisende, Besucher, Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte
    nicht, die in der Kriminalstatistik als Tatverdächtige mitgezählt werden. Die Volkszählung von 1979 hat gezeigt, dass auch die Daten der gemeldeten ausländischen Wohnbevölkerung (fortgeschriebene Bevölkerungsstatistik) sehr unzuverlässig sind.
    Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nichtdeutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden.
    Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % (2005: 94,4 %) sehr hoch. Bei 17,5 % (2005: 16,6 %) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt: Vergehen, die von Deutschen in der Regel nicht begangen werden
    können. Ohne ausländerspezifische Delikte (zur problematischen Berechnung siehe Hinweis bei Tabelle T65) betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,4 % (2005: 20,0 %).

    Wer es ganz ausführlich mag, kann sich gerne auch noch diese Studie des KFN durchlesen.

    Von einer statistischen Kriminalisierung der Deutschen kann also nicht die Rede sein, eher von einer Kriminalisierung der Ausländer und eingebürgerten Deutschen, zumindest dann, wenn man die Statistiken so oberflächlich betrachtet wie Herr Jäger oder die Autoren von PI.

  22. das einzige problem, was sich bei der ganzen geschichte nur stellt, ist : der begriff „migrationshintergrund“ muss definiert werden.

    zb: nur bei beiden elternteilen aus dem ausland, nur ein elternteil von ausserhalb, im ausland geboren etc etc.

    die religionszugehörigkeit sollte ebenfalls notiert werden!

    wenn das geschafft ist, sollte solch einer statistik NICHTS mehr im wege stehen und den leuten werden die augen übergehen, wenn sie die wahrheit zur kenntnis nehmen müssen.

    es ist nämlich einfach HÖCHST UNWAHRSCHEINLICH, dass sich hunderte der verschiedensten menschen so komplett irren, wenn sie das gefühl haben, in ihrer jugendzeit x mal häufiger von „migranten“ geschlagen und bedroht worden zu sein, als von leuten, die eben nicht so aussehen, als kämen sie von „weit weit weg“…

  23. Das vorgebeugte Verschleiern verdoppelt nur den Unmut in der Bevölkerung!

    Ehrlichkeit währt am längsten!

  24. #25 sim (24. Mai 2008 14:12)

    das einzige problem, was sich bei der ganzen geschichte nur stellt, ist : der begriff “migrationshintergrund” muss definiert werden.
    __

    Kein Problem:

    ISLAMISCHER Migrationshintergrund.

    LÄßt sich schnell und eindeutig klären.
    +70% unserer Knackis,insb. sog. „Jugendliche“, sind Mohammedaner. Einfach mal Frau Zypries fragen.

    http://www.abgeordnetenwatch.de

    Zum Mohammedaner („ürkischen Libanesen“), der ein junges Mädchen mit Heroin vergiftet, und anschließend verbrannt hatte:

    “ … Den Ermittlungen zufolge war Ali K. im Jahr 2003 aus dem Libanon über die Türkei nach Deutschland eingereist. Im Dezember 2004 beantragte er in Berlin eine Duldung. Nachdem bei einem Abgleich seiner Fingerabdrücke festgestellt wurde, dass für ihn in der Slowakischen Republik bereits eine Asylverfahren eingeleitet worden war, wurde er abgeschoben. Zehn Monate später wurde er in Berlin erneut aufgegriffen, kam für einige Tage in Abschiebehaft und tauchte anschließend unter.

    Am 9. Oktober 2007 wurde er wegen Handels mit Drogen festgenommen. Ali K. soll gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf Neuköllner U-Bahnhöfen Heroin verkauft haben. Dafür wurde er am 1. April dieses Jahres vom Amtsgericht Tiergarten zu einer einjährigen Jugendstrafe verurteilt, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung. …

    Rot-Rot hat mitgedealt und mitverbrannt.

    http://www.morgenpost.de/desk/2016834.html

  25. Auch sollten mehr Angaben zu Tatort, Tatzeit und Tatwaffen gemacht werden

    Also wird das garantiert NICHT kommen.

    Wenn das auch noch amtlich belegt würde, dass legal besessene Schusswaffen bzw. Legalwaffenbesitzer in der Kriminalitätsstatistik überhaupt keine Rolle spielen, kämen unsere Politiker nach den diversen Waffenrechtsverschärfungen zu Lasten der gesetzestreuen Bürger in den letzten Jahre ziemlich in Erklärungsnot.

  26. @#25, hab ich doch oben schon geschrieben. Man schaue sich den Namen des Täters an. Ganz gleich ob Vor- oder Nachname. Die diversen Vornamen aus dem Türkisch arabischen Raum lassen sich ja leicht erkennen, genauso wenn der Nachnahme mit Al angeht oder der vor Ü oder Ö strotzt. Dann ists auch schon (schweins)wurst ob der Kandidat in D oder im Ausland geboren, bzw ob 1 oder beide Elternteile MiHiGru sind. Im Endeffekt spilts für die Statistik doch keine Rolle ob da jetzt ein paar mehr Türken, Afghanen, Libanesen drinstehen. An den Verhältnissen wird sich dadurch nichts ändern.

  27. Letztendlich müßten die linksgrünen Spinner doch selber davon überzeugt sein, daß ihre achso geschätzten Kulturbereicherer ein Haufen Krimineller ist. Sonst müßten sie doch sagen: „Ja dann macht doch Eure Statistik, da werdet ihr schon sehen, daß die lieben Ausländer bessere Menschen sind, als die Deutschen die ja durch ihr Nazi-Gen von vorneherein potentielle Mörder sind!“
    Wäre doch in ihrem Sinne wenn herauskäme, daß prozentual gesehen sogar weniger Ehefrauen von islamischen Patriarchen die Fresse voll bekommen, als von alkoholsüchtigen deutschen Stammtischbrüdern.
    Warum wollen Sie dann solche Untersuchung nicht??? Sind die etwa selber Nazis mit Vorurteilen???? 😉

  28. Man muss bedenken, dass die neuen Mitbürger auch Wahlpotential haben, deshalb sind sie halt Deutsche und deshalb tauchen sie in der Kriminalstatistik als Deutsche auf.

    Herrlich, diese BRD…

  29. Jedem ist klar, wer für die Gewaltverbrechen zum größten Teil verantwortlich ist, aber verwirrenderweise wird das Ganze relativiert, bzw. schöngelogen.

    Warum nehmen die ‚Eliten‘ die Moslems in Schutz?

    Die Moslems wollen uns töten oder netterweise nur versklaven (wenn wir nicht ungläubig sind).

  30. Wie heißt das doch so schön? Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

    Um die Daten der Deutschen mit Migrationshintergrund zu erfassen, bedarf es lediglich eines Hinweises in der Akte desjenigen: vorherige Staatsangehörigkeit: xxx, neue Staatsangehörigkeit: deutsch. Und wenn eine Staatsangehörigkeit nicht geklärt ist, da der Migrant „keine Papiere hat“ (weil er die vorher entsorgt hat), kann er eben auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Punkt-aus-Feierabend. Könnte mir vorstellen, daß dann doch viele Staatsangehörigkeiten geklärt werden können….was sehr hilfreich wäre.

    Im übrigen soll wohl nächstes Jahr vom Bundestag eine Volkszählung für das Jahr 2011 beschlossen werden, in der auch die Nationalität sowie die Religion einbezogen werden sollen.

  31. Das kommt nie durch !
    Da würde dann nämlich auch dem letzten Deppen klarwerden, wie sehr wir kulturell bereichert werden durch unsere lieben migrationshintergründigen Mitbürgerfreunde.
    Und das wäre ja gefährlich ! Am Ende würden manche noch unangenehme Fragen an die Politikerkaste stellen, oder Parteien wählen, die tatsächlich so etwas Verwerfliches wie das Wohl des Volkes im Sinne haben !

  32. @ #34 vossy

    Du glaubst doch nicht im ernst, dass so eine Volkszählung rational abläuft.

    Es wird alles wieder beschönigt und relativiert.

    Der Einzige, der punktgenau erfasst wird, ist der ehrliche Bürger, also der Dhimmi.

  33. @#29 Philipp

    +70% unserer Knackis,insb. sog. “Jugendliche”, sind Mohammedaner.

    Haste auch einen Beleg für diese Behauptung? Danke im Voraus!

  34. Da heisst es: “Als wäre das nicht genau das Ziel der “wir-sind-alle-gleich”-Gutmenschen! Die Bedenkenträger laufen mit den dümmsten Argumenten Sturm gegen die Pläne, etwa das Kind beim Namen zu nennen.”

    Manch einer mag sich fragen, wie all der Unfug zustande kommt, über den wir hier unterrichtet werden. Doch aehnliche ‚Wahnwelten‘ gab und gibt es auch anderweitig. Eine wurde erfreulicherweise schon erforscht. Wichtige Ergebnisse finden sich hier:

    http://vho.org/VffG/1999/3/Manon307-313.html

  35. „Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.“

    Das ist ein immens wichtiger Punkt!
    Die Islamophilen würde sich lieber die Zunge abschneiden als zu erwähnen, wie hier durch die Statistiken verzerrt werden.

    Wenn man nicht in Deutsche und Ausländer einteilen würde, sondern in Muslime und Nichtmuslime, bekäme man eine erheblich aussagekräftigere Statistik.

    Aber das gilt neuerdings als rassistischer Vorschlag.

  36. @ #33 Mistkerl (24. Mai 2008 15:58)

    Warum nehmen die ‘Eliten’ die Moslems in Schutz?

    Warum nehmen die Punks, Zecken und Antifanten die Moslems in Schutz?

    Der Islam hat das Öl.
    Der Islam kontrolliert die Medien.
    Der Islam hat über eine Milliarde fanatischer Anhänger.
    Der Islam hat Terrortrupps, Pallywood und Selbstmordattentäter.
    Der Islam hat im Westen die Antidiskriminierungsgesetze und die Paragraphen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit auf seiner Seite.

    Wer sich in einer bedeutenden Position in Wirtschaft, Politik oder im Beamtentum gegen den Islam stellt, läuft Gefahr seine Stelle und sein gesellschaftliches Ansehen zu verlieren. Wenn nicht gar sein Leben.
    An dieser Stelle einmal alles Gute für Hirsi Ali und Gert Wilders! (btw: Die hatten noch nicht mal eine einflußreiche Stellung.)
    Und jetzt eine Trauer-Minute für Pim Fortuyn!

  37. diese typen müssten viel öfter man ne abiparty stürmen, oder ne grillparty in den schicken vororten.

    stell mir gerade vor wie 25 musels ein grillfest von generaldiretor schmidhuber stürmen.

    abber…aaaber, leute, was macht ihr den da, lasst uns doch erst mal reden, wir können doch über alles reden……

    erst wenn es mal soweit ist wird sich was ändern..glaubt mir.

  38. Aus der Fuldaer Zeitung von heute:

    Drei Jugendliche bei Messerstecherei verletzt

    FULDA Bei einem Streit in der Innenstadt von Fulda sind am Freitagabend drei Jugendliche durch Messerstiche schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei waren zwei Gruppen von Jugendlichen in eine Rangelei geraten.

    Dabei zückten ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger ihre Klappmesser und stachen damit auf zwei 19 Jahre alte Jugendliche ein. Die Opfer wurden am Rücken und Oberkörper verletzt. Lebensgefahr bestand aber nicht. Ein Täter bewarf einen dritten Jugendlichen mit einer Steinplatte. Die Beamten nahmen die beiden mutmaßlichen Täter fest. Die Gruppen haben sich laut Polizei gekannt und sind schon häufiger in Auseinandersetzungen geraten. Beide Verletzten wurden in das Städtische Klinikum gebracht.

    Bitte ergänzen Sie: Bei den Tätern handelt es sich um ……..!

  39. Islam = Frieden? Warum sind einige Mohammedaner dann so gewältätig? Bitte Erklärung durch einen Muslim!

  40. Das Problem ist seit langem bekannt, Linksgrün wird es weiterhin souverän ignorieren, assistiert von den MSM. Selbst bei der Messerattacke auf Rabbi Gurevich hieß es zunächst, der afghanische Täter sei Deutscher – was ja rein rechtlich gesehen stimmt, und den Eindruck erzeugen soll, der Angriff sei von einem Neonazi ausgegangen.
    In D werden meines Wissens jedes Jahr über 100.000 Menschen eingebürgert. Ich hab‘ da nix gegen, wenn diejenigen, die eingebürgert werden, drei Kriterien erfüllen, was in jedem Einzelfall genau zu prüfen ist: legale Berufstätigkeit, die die Person und evtl. vorhandene Angehörige ernährt; ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache; vorbehaltlose Akzeptanz der deutschen Verfassungs- und Rechtsordnung. Ich bezweifle aber, daß dies seriös geprüft wird, trotz sog. „Integrationskursen“.

    Und wegen der zahlreichen Einbrügerungen von Leuten, die den deutschen Paß nicht verdienen, entsteht die Situation, daß der deutsche Staatsbürger Mohammed Gülgül einfach die gleiche Straftaten begeht wie vor seiner Einbürgerung, aber eben einfach als Kartoffel gezählt wird.

    Und bei den sog. „Rußland“deutschen isses genauso schlimm, wenn nicht schlimmer, denn die kriegen den deutschen Paß hinterhergeschmissen.

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