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Ungewöhnliche Rückendeckung hat gestern Faruk Sen erhalten, der unter Beschuss geraten war, weil er die „Türken als die neuen Juden“ bezeichnete und daraufhin entlassen werden sollte: Der Zentralrat der Juden in Deutschland findet nämlich den noch amtierenden Direktor des Zentrums für Türkeistudien wegen so etwas zu entlassen, sei unseriös. Faruk Sen sei ein „Freund“ der Juden.

RP-Online zitiert den Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer aus einem Brief an NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU):

Faruk Sen ist seit Jahrzehnten ein Freund der jüdischen Gemeinschaft nicht nur in Deutschland.

Sens Rede erscheint hier schon fast als Heldentat. Es heißt,

Sen sei weder ein Holocaustrelativierer noch ein Antisemit. Er habe die Kolumne in der türkischen Zeitung „Referans“ geschrieben, um einem jüdischen Unternehmer in der Türkei, der die dortige Fremdenfeindlichkeit verurteilte, beizustehen.

Kramer findet daher:

„Hieraus die Folgerung abzuleiten, wonach die Türken ‚die neuen Juden Europas‘ sind, ist unverhältnismäßig, falsch und indiskutabel.“

Ableiten muss man hier aber gar nichts, denn Sen hat wörtlich – nicht im von RP-Online zitierten Abschnitt aber nach FAZ-Angaben – gesagt:

„Fünfmillionenzweihunderttausend Türken leben in Europa, das durch große Grausamkeiten diesen Kontinent judenfrei zu bekommen versuchte. Sie wurden die neuen Juden Europas. Obwohl unsere Menschen, die seit 47 Jahren in Mittel- und Westeuropa beheimatet sind, … werden sie – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß und unterschiedlichen Erscheinungsformen – wie die Juden diskriminiert und ausgeschlossen.“

Mit Freunden wie Faruk Sen braucht man wohl wirklich keine Feinde mehr.

(Mit bestem Dank an alle Spürnasen)

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98 KOMMENTARE

  1. Sogar der Spiegel betitelt Faruk Sen als „den Mann,der mit 2 Zungen spricht“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,562649,00.html

    Und die türk. Presse ist auch empört, und ein Stück weit traurig:

    http://www.welt.de/welt_print/article2155878/Tuerkische_Pressereaktionen.html

    Türkische Pressereaktionen
    * Der Fall Faruk Sen hat es in der Türkei auf die Titelseiten der Tageszeitungen gebracht.

    „Sabah“ schreibt: „Erdbeben beim Zentrum für Türkeistudien“. Faruk Sen, Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien, solle abgelöst werden. Das habe der Vorstand beschlossen, nachdem Sen die Lage türkischer Migranten mit der von Juden unter den Nazis verglichen hatte. Sen habe gegenüber der Zeitung geäußert, „dass dies eine politisch motivierte Entscheidung“ sei.

    * „Hürriyet“ kommentiert den Abgang des Direktors Faruk Sen mit den Worten: „Weil er Deutschland kritisierte, musste er gehen.“ Der Kolumnist Yalcin Bayer fragt sich „wo die Pressefreiheit in Deutschland geblieben“ wäre. Die Zeitung druckte außerdem die komplette Kolumne von Faruk Sen, die er für die türkische Zeitung „Referans“ geschrieben hatte.

    * „Milliyet“ titelt ihren Bericht zu dem Vorgang mit der Zeile „Jüdische Abrechnung an Faruk Sen“.

  2. „Fünfmillionenzweihunderttausend Türken leben in Europa, das durch große Grausamkeiten diesen Kontinent judenfrei zu bekommen versuchte.“

    wieviele millionen christen/armenier lebten denn in der türkei, bevor diese die türkei durch große grausamkeiten „christenfrei“ zu bekommen versuchte?

  3. Was soll man schon von einem Verein erwarten, der jemanden wie Charlotte Knobloch als Vorsitzenden hat?

  4. Stephan Kramer:
    werden sie – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß und unterschiedlichen Erscheinungsformen – wie die Juden diskriminiert und ausgeschlossen.“
    …womit der Zentralrat der Juden den Muslimen wohl die „Nazikeule“ aushändigt.

    PI:
    Mit Freunden wie Faruk Sen braucht man wohl wirklich keine Feinde mehr.
    …sollte das vielleicht Stephan Kramer heißen?

  5. O.T.

    WER KÖNNTE DASS GEWESEN SEIN?

    Die Mordserie an Teenagern in Großbritannien reißt nicht ab – in London wurde der Schüler Ben Kinsella (†16) erstochen.

    Der Zeitung „Telegraph“ zufolge geriet Kinsella vor einem Pub in eine Schlägerei. Als er fliehen wollte, jagten ihn die jugendlichen Schläger, stachen auf ihn ein. Verletzt brach der Schüler zusammen.

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/06/30/teenager-mord/ben-kinsella-in-london-ermordet,geo=4996974.html

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,563006,00.html

  6. Herr Kramer scheint sich nicht sonderlich gut mit den Innen- und Weltansichten vieler türkisch(stämmig)er Mohammedaner in Deutschland auszukennen.

    Daß Herr Sen mit seinen Äußerungen einen Topoi bediente, der schon seit geraumer Zeit in der türkisch-muslimischen Gemeinschaft in Deutschland existiert um dazu dient sich in eine Opferrolle zu stilisieren und so Ressentiments gegen die deutsche (christliche) Mehrheitsgesellschaft zu schüren ist eigentlich kein Geheimnis und vor allem auch nichts neues:

    http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=1978

    Man beachte das Datum der Eröffnung. Sie bitte auch das Datum der Eröffnung dieses Gesprächsfadens in dem „Größten türkischen Politik-Forum Europas“: Es handelt sich um Juni des Jahres 2005(!)

    In dieselbe Richtung gehend:

    http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=22903

    Es ist verwunderlich, daß jemand so blind sein kann, nicht zu sehen, wie hier der Holocaust für die Durchsetzung von nationalen und religiösenen Interessen türkischer Mohammedaner in Deutschland instrumentalisiert wird.

    Das ganze hat von türkischer Seite aus betrachtet nur einen Zweck: eine Generalabsolution für die Verwendung der Nazi-Keule gegenüber der gesamten deutschen Gesellschaft, inbesondere auch gegenüber ihren politischen Institutionen und – darüber hinausgehend – auch gegenüber allen anderen Europäern zu erhalten.

    Befremdend, daß Herr Kramer vom ZdJ dies nicht erkennt oder nicht erkennen will.

    Es sei denn er wollte auf diesen ideologischen Volksverhetzungszzug der türkischen Mohammedaner mit aufspringen um, wie sie, daraus politisches Kapital schlagen zu wollen.

    Das mag ich aber nicht glauben, sondern tippe vielmehr an die weitverbreitete Ignoranz und Gutgläubigkeit qua Unwissenheit über den agressiven türkisch-islamischen Nationalismus, der in Europa immer mehr um sich greift.

  7. der zentralrat ist leider ein gutmenschenverein.
    targisch das dieser verein, die hier lebenden juden 105.000 repräsentiert.

    gerade in der jüdischen gemeinschaft gibt es ganz andere stimmen oder bei der deutscj-israelischen gesellschaft.

    ein paar nette brife an den zentralrat mit dem hinweis von wem die bedrohung ausgeht, wäre ja mal ganz nett!

    ich weiß,dass di mehrheit der jierlebenden juden anders denkt und sich ebenso nicht vom zentralrat repräsentiert fühlt.

  8. Er hat nach etlichen Medienberichten noch mehr Dreck am Stecken. Mal schauen, ob der Znetralrat der Juden ihm da auch raushelfen kann.

    Zudem ging sein Angriff ja gegen das Land, das seine Hetzereien finanziert, nämlich gegen Deutschland.

    Diese Aussage war natürlich kein Antisemitismus, sie war der pure Deutschenhass, und ein unmoralisches Reiten auf der Opferrolle, die den Türken nicht zusteht.

  9. #9 Antifaschist70 (30. Jun 2008 16:54)

    ein paar nette brife an den zentralrat mit dem hinweis von wem die bedrohung ausgeht, wäre ja mal ganz nett!

    —–

    Es wäre gut, hierzu Broder und Giordano zu hören.

  10. Im Artikel

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/808586/

    sinniert Cem Özdemir, woran es wohl liegen mag, daß keine türkischstämmigen Spieler in der dt. Nationalmannschaft spielen.

    Özdemir: Na ja gut, ich meine, als Bürger dieses Landes, der hier geboren und aufgewachsen ist, ist ohne jeden Zweifel klar, dass die deutsche Nationalmannschaft meine Nationalmannschaft ist. Aber eines hätte ich mir schon gewünscht, nämlich dass – so ähnlich wie in der Schweizer und in der Österreichischen Nationalmannschaft – auch jemand türkischer Herkunft in der deutschen Nationalmannschaft spielt.

    Capellan: Woran liegt das, dass das nicht so ist?

    Özdemir: Das hat, glaube ich, unterschiedliche Gründe. Das hat damit zu tun, wenn man mit den politischen Versäumnissen beginnt, dass die Politik zu lange gebraucht hat, bis sie das Staatsangehörigkeitsrecht geändert hat. Ich meine, es ist noch nicht so lange her, dass ein Roland Koch Wahlkampf damit gemacht hat, dass Kinder unterschiedlicher Herkunft unterschiedlich viel wert sein sollen.

    Vergessen wir nicht, dass in Hessen dieser dreckige Wahlkampf gemacht wurde damals gegen Kinder ausländischer Herkunft. So etwas prägt, so was prägt eine ganze Generation von Leuten, die damit aufwachsen, dass es Kinder erster und zweiter Klasse in Deutschland gab. Vergessen Sie nicht, dass Helmut Kohl nach dem schrecklichen Brandanschlag in Solingen davon sprach, dass er nichts von Beileidstourismus hält, also das heißt, er hat klar gesagt, der Schmerz der Familie Genc, die fünf Angehörige verloren hat, ist nicht mein Schmerz.

    bei diesem Geheule fragt man sich, warum Cem nicht mal auf die Probleme in den Regionalligen zu sprechen kommt:

    http://www.pi-news.net/2008/04/gegen-die-lasse-ich-nicht-mehr-spielen/

    oder zählen solche Fälle nicht, weil es da um kurdische Fussballmannschaften geht, in denen sowieso keine Türken zu finden sind? 😉

  11. Wortwahl und Inhalt der Auslassungen von Faruk Sen sind ein Schlag ins Gesicht von einigen hundert Millionen demokratischen, friedliebenden und sicherlich etwas zu toleranten Europäern.

    Herr Kramer hat anscheinend nicht richtig nachgedacht, sondern wieder einmal reflexartig die Möglichkeit wahrgenommen, gegen den „Extremisten der Mitte“ vorzugehen, also gegen den Europäischen Bürger. Möge er erkennen, welcher Bock da für einen Gärtner gehalten wird.

    Wo im übrigen die Pressefreiheit in Deutschland hin gegangen ist, kann man den Türken leicht beantworten. Die ist den Bach hinuntergegangen beim Verhätscheln eines vorzivilisierten Barbarentums, und durch den Wunsch, es auch noch dem letzten Kriminellen Recht machen zu wollen. Dass ausgerechnet ein türkisches Lügenblatt erster Güte diese Frage stellt, ist dabei nur eine weitere Unverfrorenheit.

  12. OT, aber eine vorerst gute Nachricht 😀


    Köhler unterschreibt Urkunde zu EU- Reformvertrag vorerst nicht

    Ist der EU-Reformvertrag von Lissabon grundgesetzwidrig? Bundespräsident Köhler stoppt jetzt den Ratifizierungsprozess des Abkommens: Er will erst ein Urteil der Verfassungsrichter abwarten – sie hatten ihn darum gebeten. Den Brüssel-Plänen der Bundesregierung droht damit ein Rückschlag.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,563041,00.html

  13. Ich reiche Urheberschutz für das Wort „Lemmingmanie“ ein. Dieses Wort gibt es anscheinend noch nicht (abgesehen von einem LP-Titel der deutschen Rockband Amon Düül aus den 70ern).

    Mit Lemmingmanie meine ich die Lust auf den Untergang. Davon sind speziell die Leute befallen, die sich Intellektuelle nennen. Und dabei ist es egal, ob diese Leute Atheisten, Christen oder Juden sind. Anders kann ich mir das Anbiedern an die Menschen nicht erklären, die einen umbringen wollen.

  14. Schon wieder gelöscht:

    Es ist nicht das erste mal, dass dieser arrogante schnösel Kramer sich erlaubt, sich dreist um ungelegte eier bzw. um dinge zu kümmern, die ihn in keinster weise etwas angehen.
    Dass er aber so bescheuert ist, die musels gegen uns ewige deutsche “bestien” in stellung zu bringen, obwohl er und seinesgleichen einer der ersten wäre, die über “die klinge” springen, hätte ich nicht mal
    Theo Retisch
    gedacht…..

  15. Vom ZdJ halte ich persönlich überhaupt nichts.

    Jahrelang wurde von dessen Stelle aktiv daran mitgewirkt alles zum eigenen Vorteil als rechtsextrem zu betiteln, insofern hat er einen nicht unbedeutenden Anteil an unserer momentanen Situation, in der sachliche Kritik nicht möglich ist ohne sofort in die Rechte Ecke gestellt zu werden.

    Das sie sich nun hier noch ins eigene Fleisch schneiden kann nur als Dummheit bezeichnet werden.

  16. Zur Personalie Faruk Sen ist vor einigen Tagen ausgerechnet in der taz ein meiner Ansicht nach sehr treffender Kommentar unter dem Titel „Falscher Fürsprecher: Das Zentrum für Türkeistudien will seinen Leiter entlassen – zu Recht“ erschienen. Darin heißt es:

    „Überdies wirft dieser Fall weitere Fragen auf. Zum einen ist Sens, von Jassir Arafat sattsam bekannte Strategie der zwei Sprachen, beispielhaft dafür, wie interessierte Kreise daran arbeiten, dass die hiesigen Türken Türken bleiben. Vom Lehrer für ‚muttersprachlichen Unterricht‘, der seinen Schülern einredet, dass deutsche Lehrer sie benachteiligten, über den Vereinsfunktionär, der auch dann von Rassismus redet, wenn es um Zwangsehen geht, bis zu einer Presse, die sich nicht zu blöd dazu ist, jeden Strafzettel wegen Falschparkens als ausländerfeindlichen Akt zu werten – sie alle nutzen die Erfahrungen von Diskriminierung und Ausgrenzung, von denen jeder Deutschtürke zu berichten weiß, für ihre eigenen, durchaus auch materiellen Interessen.“

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/falscher-fuersprecher/

  17. Der ZdJ merkt nicht, dass gerade solche Rückendeckung Wind in den Segeln der Braunen ist.

  18. Geopolitisch macht das Verhalten doch Sinn.

    Wer eine Auseinandersetzung mit dem Iran ins Kalkül zieht, braucht an der „Türkenfront“ Ruhe.

    Es ist eine Sache sich bei PI relativ konsequenzenlos auszutauschen oder am politischen Kampf tatsächlich teilzunehmen.

  19. Mir reicht es jetzt. Ich bin dafür, dass die Bundesregierung 10 Millionen Freilose im Nahen-Osten und Nord-Afrika verteilt, von mir aus auch 30 Millionen. 🙁

  20. Einiges was von Seiten des Zentralrates der Juden in Deutschland abgelassen wird, missfällt mir immer mehr.

    Ich habe es schon mal geschrieben hier im Blog.
    Soweit bekannt haben oder haben immer noch, der Staat Israel und die Türkei gute Beziehungen. Die israelische Außenpolitik scheint dem Zentralrat der Juden wichtiger zu sein als das eigene Ansehen in der Bundesrepublik. Darum biedert sich der ZdJ lieber den Türken an und knüppelt öfters auf die Deutschen ein, das ist risikolos, imponiert den Türken und dem Gröfaz der Türkei und die guten Beziehungen zwischen der Türkei und Israel bleiben erhalten.

    Damit mich keiner falsch versteht, ich bewundere Israel wie sie sich da unten zwischen dem ganzen Araber-Ges…. behaupten und die Juden in Deutschland sind für mich liebe, friedliche Mitbürger, aber offensichtlich sind die ganzen Verbände ob muslimisch, jüdisch oder was sich sonst noch alles in Deutschland tummelt, nur ferngesteuerte Instutitionen des Auslands. Deutschland ist zur Spielwiese ausländischer Mächte verkommen.

  21. Der ZdJ merkt nicht, dass gerade solche Rückendeckung Wind in den Segeln der Braunen ist.

    Yep, und zu Zeiten von Spiegel und Bubis wäre ein solcher Fauxpas nicht passiert. 🙁

  22. Ob Stepan Kramer die Millionen ermordeten Juden leugnet, in dem er sagt, man solle nicht den Überbringer der Nachricht strafen, ist mir völlig egal. Wenn Stephan Kramer meint, das Heraufsetzen des Bräutenachzugsalters auf 21 sei gleichzusetzen mit den Nürnberger Rassegesetzen, geht mir das auch am Hintern vorbei. Ja, selbst wenn er meint, die Mahnung an die türkische Gemeinde in Deutschland, doch mal einige Nobelpreise ranzuklotzen, sei so etwas wie eine Verschleppung in die Gaskammern, tangiert mich das wenig. Was Juden mit ihren Toten machen, ob sie auf sie spucken, ihre Sache.

    Nicht egal ist mir aber, wenn eine integrationsresistente und integrationsverweigernde Bevölkerungsgruppe aus dem Holocaust Nektar saugt und andeutet, die Deutschen könnten sie mal. Schliesslich sind das alles unsere Kosten, nicht?

    Die Dolmetscher, die Frauenhäuser, der Justizapparat, die Sozialpädagogen, die Krankheitskosten für die Misshandelten, die mit den oberflächlichen Messerwunden im Rücken usw. Dann ist mir das nicht mehr egal.

  23. Nicht nur Faruk Sen redet mit zwei Zungen, auch der Demagoge Hanf-Christian Ströbele (Bürgerkrieg90/Die GrünInnen) lebt in zwei Welten!

    Er ist zwar MdB des Wahlkreises Kreuzberg-Friedrichshain, aber er hat sein Büro in Tiergarten und seine Wohnung in???

    Der kinderlose Ströbele meint, niemand sei gezwungen, in Kreuzberg zu leben, findet aber, dass wegziehen nur wegen der Schule der falsche Weg sei!

    Und er fordert Mohammedaner-Tempel an jeder Ecke, unterstützt aber eine evangelische Privatschule für die Kreuzberg-GrünInnen, die wie der TAZ-GrüderIn Mehr ihre Kinder nicht dem multikulturellen Experimentder grünen WirrköpfInnen aussetzen möchten!

    Hier das ganze Interview, dass die Verlogenheit der GrünInnen aufzeigt, aber Realpolitik war noch die die Stärke von Bürgerkrieg90/Die GrünInnen aus dem Rot(h)weingürtel:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Christian-Stroebele;art270,2562069

    Wegziehen wäre falsch“
    Jede Menge Ärger für Christian Ströbele: Ob Schule oder Mediaspree – der Protest richtet sich in jedem Falle gegen Kreuzbergs Grüne. Mit dem Tagesspiegel spricht der Bundestagsabgeordnete über mögliche Veränderungen.

    Kreuzberger Eltern protestieren, weil sie keine geeigneten Schulen finden. Die Eltern fürchten vor allem den hohen Anteil von Migranten-Kindern in Schulen.

    Das ist tatsächlich ein großes Problem, das oft die Bedingungen des Lernens schwierig macht. Aber dieses Problem kann man nicht lösen, indem man die Schulen mit den 90 Prozent Migrantenanteil alleine lässt und die Klassenstärke auf bis zu 28 Schüler raufsetzt. Jeden Lehrer, den man hier einspart, muss man später an Sozialarbeitern, an Polizeibeamten und anderen dreifach aufwiegen.

    Die Eltern sagen: Warum sollen unsere Kinder die verfehlte Bildungspolitik, ob des Bezirks oder Senats, ausbaden? Dann ziehen wir weg. Können Sie das verstehen?

    Verstehen ja, aber ich finde es nicht immer richtig. Auch in kritischen Kiezen gibt es Schulen mit hohen Leistungsstandard und geringem Migrantenanteil. Und dass man den Notstand einer Schule verändern kann, hat die Rütli-Schule gezeigt.

    Aber erstmal wurden Generationen von Schülern bestraft, bis sich etwas verändert.

    Deshalb ist es wichtig, dass der Bezirkselternausschuss jetzt den Notstand ausgerufen hat und protestierend auf die Straße gegangen ist. Deshalb müssen wir zusätzlich von der Bundespolitik, vom Bezirk und vom Abgeordnetenhaus aus den Druck auf den Senat erhöhen, wenn die da Lehrer abziehen wollen. Man muss dem Beispiel der Rütli-Schule folgen.

    Tatsache ist aber doch: Die Probleme an den Schulen in Kreuzberg werden von Jahr zu Jahr größer, der Migrantenanteil steigt.

    Aber es wäre die falsche Reaktion, wenn diejenigen, die das Problem sehen und dagegen kämpfen, aus Kreuzberg wegziehen.

    Sie sind auch aus Kreuzberg wegzogen?

    Ich bin nicht aus Kreuzberg weggezogen. Ich habe noch nie dort gewohnt. Seit 25 Jahren habe ich den Wohnsitz in meinem Anwaltsbüro in Tiergarten wegen der Nähe zu den Gerichten. Es gibt ja keinen Zwang, in Kreuzberg zu leben.

    Einige Eltern sagen, sie würden bleiben, wenn sie eine evangelische Privatschule gründen könnten. Das wurde ihnen bislang von ihrer Grünen-Kollegin, der Bildungsstadträtin, Monika Herrmann, verwehrt.

    Ich unterstütze die Gründung dieser Schule. Das kann für einige der Ausweg sein. Aber das löst nicht das Problem der Gesamtbevölkerung. Und der Staat, die Bildungsstadträtin haben die Aufgabe, für die 95 Prozent anderen eine Lösung zu finden. Wir können nicht Dutzende von Privatschulen gründen. Auch die Stadträtin ist nicht gegen Privatschulen, strittig ist hier der konkrete Standort.

    Auch beim Projekt Mediaspree steht die Politik der Grünen in der Kritik. Eine Bürgerinitiative kämpft gegen die Bebauung des Spreeufers an der Oberbaumbrücke.

    Vieles von dem, was die Initiative „Mediaspree versenken“ will, ist richtig. Selbstkritisch muss ich eingestehen, dass viele von uns, die jetzt kritisch sind, sich lange leider um diese brachliegenden Flächen zu wenig gekümmert und auch gar nicht daran geglaubt haben, dass da mal was draus werden könnte.

    Könnte ja jetzt sein.

    Die Attraktivität des Spreeufers kann aber nicht nur einigen Investoren zugute kommen. Andererseits könnte ich es nie verantworten, dass der Bezirk Entschädigungen in Millionenhöhe zahlen müsste. Damit würden wir den Bezirk ruinieren. Das Geld würde sozialen Projekten dann fehlen.

    Was raten Sie?

    Ich bin dafür, jede Möglichkeit zu nutzen, um etwa die Forderung umzusetzen, erst ab einer Distanz von 50 Metern von der Spree zu bauen. Damit man die Kiezmischung erhält. Am Revaler Fünfeck haben wir das gleiche Problem. Auch da sage ich den Investoren, die schicke Bürotürme errichten wollen: Solche alternativen Kultureinrichtungen, wie sie sich hier angesiedelt haben machen die Attraktivität von Kreuzberg und Friedrichshain aus. Das andere, das Schicke und Sterile haben wir in Berlin genug.

    Kann sich der Bezirk die Haltung leisten?

    Berlin lebt ganz stark vom Tourismus. Und die Touristen kommen aus Kopenhagen und New York nicht nach Berlin wegen der sterilen Glaspaläste.

    Das Gespräch führte Claudia Keller

    Christian Ströbele (69) ist direkt gewählter Bundestagsabgeordneter in Kreuzberg. Eltern und Bewohner protestieren dort heftig gegen die Grünen, die auch den Bezirksbürgermeister stellen.

  24. Faruk Sen wird von türkischer Presse unterstützt. Wo bleibt die Pressefreiheit?
    Vergessen wir nicht, Faruk Sen ist kein Pressemann; er ist vom Steuerzahler dafür angestellt, sachliche Informationen wissenschaftlich aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. In diesem Amt hat er mit der Presse als Kommentator überhaupt nichts zu tun! Zudem widerruft er hier, was er in der Türkei von sich gibt! In der Hoffnung, daß er dort das Zeilengeld kassiert oder das Honorar und hier merkts niemand, ist er der mit der gespaltenen Zunge. Das kann sich der Steuerzahler nicht leisten! Hoffentlich bleiben seine Vorgesetzten bei ihrem Entschluß! Minister Laschet sollte prüfen, ob die Zweittätigkeit bei türkischen Presseorganen hier angemeldet ist und ob dies nicht in seinem Vertrag ausgeschlossen war! Und der Zentralrat sollte mal hinterfragen, wie es ist, wenn die Türken hier die modernen Juden der 30er/40er Jahre sind – wer dann wir sind?

  25. #26 Eurabier

    Kreuzberger Eltern protestieren, weil sie keine geeigneten Schulen finden. Die Eltern fürchten vor allem den hohen Anteil von Migranten-Kindern in Schulen.“

    Was wollen die denn, das war doch schon vor 10 Jahren abzusehen dass es so kommt. Damals als Studenten haben sie aber brav Rot-Grün gewählt, gegen Rechts und für mehr Krötenschutz demonstriert , und jetzt jammern sie rum. Ausgenommen von meiner Kritik sind natürlich die Deutschen die die da oben nicht gewählt haben, und nichts für die heutigen Zustände verantwortlich sind.

  26. Wie ich heute schon mehrfach geschrieben habe – könnte es sein, dass der ZdJ oder wenigstens Herr Kramer irgendwie Draht zur NPD hat? So dumm kann jemand doch gar nicht sein.
    Im Hessenwahlkampf betichtigte Kramer Roland Koch der Nähe zur NPD. Als der Rabbiner in Frankfurt niedergestochen wurde, vielen die Kommentare des ZdJ dagegen sehr mild aus, „ein Einzelfall, der sich hoffentlich nicht wiederholt“. Wesentlich schärfere Formulierungen bis zum Vorwurf der „geistigen Brandstiftung“ mussten sich katholische Geistliche gefallen lassen, die den Massenmord an ungeborenen Kindern mit dem Holocaust verglichen oder in einer unglücklichen Formulierung von „Kunst, die entartet“ gesprochen haben.
    Keiner vom ZdJ interessiert sich für radikale Muslime, die in Berlin zur Vernichtung Israels aufrufen. Herr Kramer findet es weit interessanter, in altem deutschen Liedgut bzw. der Biographie ihrer Verfasser nach Spurenelementen nationalsozialistischer Ideologie zu fahnden. Ich habe damit gerechnet, dass der ZdJ sich nicht zu Faruk Sen äußert – dass aber Stephan Kramer ihn auch noch in Schutz nimmt, verschlägt selbst mir die Sprache. Dazu kommt die penetrante Selbstgerechtigkeit und die unsägliche Arroganz des ZdJ.
    Gottseidank habe ich jüdische Freunde in Israel und auch hier.

  27. Was sagen eigentlich die jüdischen Jugendlichen dazu, die jeden Tag Spießrutenlaufen müssen im tolereranten Berlin.

    „Wir hören regelmäßig von verbalen und physischen Attacken“

    „Wir haben pro Klasse mindestens einen Schüler, der wegen antisemitischer Vorfälle von einer anderen Schule gewechselt ist“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2229153

    Ich bin dafür Godwill-Einwanderung aus dem Nahen-Osten nach Berlin zu fördern, so können wir Deutsche dann unsere Ausländerfreundlichkeit unter Beweis stellen. Und vor aller Welt wird damit dokumentiert, dass uns unsere Kultur und Identität am Arsch vorbeigeht und alle sind zufrieden. Sagen wir mal 1 Million nur für Berlin, so für den Anfang bis 2012. Denn Anscheinend will MANN es so, also soll es so auch geschehen. 🙁

  28. Wenn die Türken wirklich die neuen Juden sind, warum fliehen sie dann noch nicht? Wäre doch logisch, angesichts unserer Geschichte. Husch, husch, seid doch nicht blöd, packt eure Sachen.

    > Özdemir: Das hat damit zu tun, wenn man mit den politischen Versäumnissen beginnt, dass die Politik zu lange gebraucht hat, bis sie das Staatsangehörigkeitsrecht geändert hat.

    Ach Özi, auch deutsche Staatsbürger können Türken sein und sich mit dieser Nation identifizieren. Das Staatsangehörigkeitsrecht macht aus Türken keine Deutsche. Mit 21 geben die meisten hoffentlich die deutsche Staatsbürgerschaft wieder ab.

    > Ich meine, es ist noch nicht so lange her, dass ein Roland Koch Wahlkampf damit gemacht hat, dass Kinder unterschiedlicher Herkunft unterschiedlich viel wert sein sollen.

    Ach Özi, gerade wurde erst ein Türke wegen Demagogie gefeuert, willst du der nächste sein?
    Roland Koch hat nie behauptet Türkenkinder seien weniger Wert, nur das es nicht im Interesse der Deutschen liegt wenn sie die doppelte Staatsbürgerschaft bekommen, weil es dadurch attraktiver wird die deutsche überhaupt anzunehmen und diese Einbürgerungen nunmal nicht gut für uns sind.

    #20 BarbarismReturns (30. Jun 2008 17:42)
    > Der ZdJ merkt nicht, dass gerade solche Rückendeckung Wind in den Segeln der Braunen ist.

    Ganz genau. Niemand würde sich für Juden interessieren, aber dieser Zentralrat erweckt mit solchen Aktionen bei politisch noch nicht ausreichend informierten Menschen immer wieder den Eindruck die Juden allgemein möchten Masseneinwanderung und sind gegen Deutsche.
    Allerdings kann man den Zentralrat mit den Kirchen vergleichen, die sind genauso linksradikal, hat nichts mit den Juden zu tun.

    Übrigens ist der ZdJ wohl kaum eine Abteilung des israelischen Staates, wie es einige hier darstellen. Die Unterstützung der Türkei für Israel hängt wohl auch eher weniger von sowas ab, sondern davon das sie keine Araber sind und von der Zusammenarbeit profitieren.

  29. #31 European Patriot

    “ Mit 21 geben die meisten hoffentlich die deutsche Staatsbürgerschaft wieder ab.“

    Wenn sie die Wahl haben zwischen stolzer Türke und identitäts- und kulturloser „Deutscher“, ich bitte dich, was nehmen die dann wohl. Bleiberecht behalten die eh auf Lebenszeit, egal für was sie sich entscheiden. Und selbst wenn sie den BRD-Paß behalten, bleiben die meisten Türken, siehe die Doku vom Wochenende, wo eine Paßbeglückte sagte sie hätte lieber ihre eigene Hymne gesungen, und nicht die deutsche. Und überhaupt wollte sie eh nur den BRD-Bleiberechtslappen auf Lebenszeit. Deutschland ist tot und wird nur noch künstlich am Leben erhalten durch Volkmusiksendungen und Wiederholungen von 50er-60er-Jahre-Filmen. 🙁

  30. Dieses Statemanet ist ein schwerer Schlag ins Gesicht. Unbegründet, hinterhältig, opportunistisch. Ich habe den Eindruck bekommen Hr. Kramers (und weitere) Hauptanliegen besteht darin den Deutschen verbal in die Fresse zu hauen. Das ist nicht gut, garnicht gut.

    Es wird meine Meinung bzgl. dieser Thematik in Zukunft stark beeinflussen. Eben ist es genug, mehr als genug sogar.

  31. Typen wie Faruk Sen werden unterschätzt in ihren
    Möglichkeiten . Genauso wie die Türkei die
    Lage Europas im ersten Weltkrieg ausnutzte um sich der Armenier zu entledigen und heute noch
    diesen Völkermord leugnet verhält sich Faruk Sen. Schnell hat er erkannt in welche Lage er sich aus purer Berechnung manövriert hat
    jetzt werden Bündnisse geschmiedet um sich
    den Strick vom Hals zu schaffen -Taquiya in reinst Form- Faruk Sen ist nicht der letzte
    sondern nur ein Anfang in der jetzigen Missionierungphase des Islam .
    Jüdisch christliche Organisationen und der Dgb
    wollen eine ANTI Islam Konferenz in Köln verhindern -noch vor dem Iranischen Angriff
    auf Israel?

  32. #23 Laurel (30. Jun 2008 17:47): Sehr gut auf den Punkt gebracht!
    Die Türken und die Israelis haben ein seit Jahrzehnten ein Bündnis. Ich habe nie begriffen, welchen strategischen Nutzen dies für die Israelis hat. Der Staat Israel scheint ein sehr kurzes Gedächtnis zu haben. Historisch gesehen gibt es nämlich eine gewisse Mitverantwortung der Türken am Verlauf und Ausmass des Holocausts: Die Türkei, obwohl offiziell neutral, hat während des gesamten Weltkriegs die für die deutsche Kriegsindustrie notwendigen Rohstoffe Wolfram und Boron geliefert, die Deutschen haben diese mit erbeutetem Gold bezahlt.
    Während des Sechstage-Krieges in 1967 hat die Türkei, obwohl sie Nato-Mitglied war, ihren Luftraum für sowjetische Cargoflugzeuge geöffnet, deren Ladung für die Araber bestimmt war.
    2003 verweigert die Türkei die Öffnung der nördlichen Front gegen die Diktatur Saddams, die auch eine Bedrohung gegen Israel war.
    Trotz all dem ist das Bündnis aktiv und zu Gunsten der Türken, sie Israelis helfen ihnen mit ihrem Geheimdienst und Waffenindustrie, die Kurden zu bekämpfen.
    Vielleicht glauben die Israelis, dass im Falle eines Krieges gegen den Iran, die Türkei auf ihrer Seite mitkämpfen werden? Die Chance dafür, bei allem was wir über die Iraner und Türken wissen, ist plus minus Null!
    Israel weiss leider nicht, wer sein wirklicher Freund in der Region ist.
    Man möchte wünschen, sie würden von diesem bösen Traum bald aufwachen…

  33. Kramer ist leider kein guter Repräsentant für den ZdJ. Eigentlich ist er sogar der schlechteste Vertreter, an den ich mich erinnern kann.

  34. Ich denke der Zentralrat der Juden weiss solche über lange Jahre ihren Job machenden Leute wie Faruk Sen einschätzen.
    Oder ist eurer Meinung nach der Zentralrat der Juden von der weltweiten Muselverschwörung unterwandert?

  35. Seit Jahren werden Deutsche in einigen Stadtteilen Deutschlands durch (Migranten)Gewalt und Unterdrueckung diskriminiert.

    Vielleicht wirds mal Zeit auch einen ZdD einzurichten, einen Zentralrat der Deutschen!

    Ich werd langsam bekloppt in diesem Land…

  36. Der Herr Kramer kann gerne sein Gartenhäuschen dafür zur Verfügung stellen, dass der Herr Sen dort drin von morgens bis abends emsig „Türkeistudien“ betreibt (was auch immer das ist) und ihn angemessen von seinem privaten Geld für den Schwachsinn bezahlen.

    Ansonsten muss er eben damit leben, dass seine Meinung zu Personalentscheidungen anderer Leute irrelevant ist.

    Ganz davon abgesehen brauchen wir ein Zentrum für Türkeistudien ungefähr so dringend wie eine Ratte um Küchenschrank. Und ich fürchte, wir haben Legionen von solchen Geldverbrennungsanlagen, von denen man nichts mitkriegt, solange sich ihre Vertreter nicht allzu krass danebenbenehmen.

  37. Derjenige, der die Geschichte der letzten Jahre des ZDJ einigermaßen verfolgt hat und in folgedessen sich damit einigermaßen auskennt, muss „per defect“ wissen, dass Kramer ist nicht Knobloch und Knobloch wurde aus irgendeinem Grund still gestellt.

  38. Jeder sucht sich seine Freunde selber aus.

    Braucht sich keiner wundern, wenn dann mal ein Messer im Rücken steckt.

  39. …also der ZdJ lebt offensichtlich in einem Paralleluniversum.

    Anders kann ich mir diese weltfremden Reaktionen nicht erklären. Bereits seit Längerem – z.B. auch im Fall des antisemitisch motivierten Attentates auf den Rabbi Z. Gurevitch aus Frankfurt – betreibt der ZdJ eine Islam-Anbiederung, die haarsträubend ist.

    Ofensichtlich ist zumindest der in der medialen Öffentlichkeit stehende Vorstand vollkommen vom linksguten PC-Virus infiziert.

    Aber bitte, da ist der ZdJ nicht allein. Besser man macht Projekte gegen 3600 popelige gewaltbereite Nazis als gegen 400.000 Moslems, die in Deutschland die Sharia wollen.

    Da kämpft es sich einfach deutlich leichter, wenn man bei Hisbollah- und Pali- Demos in Berlin und Düsseldorf und bei der Gehirnwäsche, die Milli Görüs betreibt, schön den Kopf im Sand stecken lässt.

    Faruk Sen ein doppelzüngiger Lügner, der die Judenhasser-Trommel rührt? Ach woher denn? Ein guter Freund ist das!

    Mir soll mal einer vom ZdJ erklären, wie sich ein Türke erdreisten kann, die Situation seiner Landsleute mit der der Juden zwischen 33-45 zu vergleichen. Versteht der ZdJ nicht, dass damit das heutige Deutschland auf’s Übelste beleidigt und gleichzeitig das Schicksal der Juden bis in die Bedeutungslosigkeit relativiert wird?

    Diese komische Truppe um Frau Knobloch sollte schnellstens durch Personen ausgetauscht werden, die den Unterschied zwischen Realität und linken Traumwelten kennen.

  40. Ich habe nie begriffen, welchen strategischen Nutzen dies für die Israelis hat.

    Soweit ich weiß, bezieht Israel Wasser aus der Türkei.

  41. #41 Veritas

    Ich werd langsam bekloppt in diesem Land…“

    ehrlich gesagt warte ich nur noch darauf, dass jetzt einer kommt und Stolpersteine und die Errichtung eines zentralen Denkmals in Berlin für die Millionen Türken/Moslem/Ausländer fordert die es hier unter „unzumutbaren“ Umständen mit den Deutschen aushalten mußten. Mittlerweile halte ich in diesem Land echt alles für möglich. 🙁

  42. Faruk -Senn ein „Einzelfall-Journalist “ ,gleich wie Jensen-Dessen-Pax-Niggischwuli-Näher-Donaukurierschreiber,Augsburger-Allg. ich hör auf, sonst kommen Tausende von Einzelfälle-Schmierfinken zusammen

  43. @#42 Eisvogel
    Du hast Recht, diese Studien sind nur da zu da, einige Überflüssige Arbeitsplätze zu Argumentieren. Gibt es so etwas auch für Hindus-Budhisten-usw, dann kan bald Jede Sekte daherkommen!

  44. #46 Eisvogel. Die Menge an Wasser ist unbedeutend gering. Die Türken brauchen das Wasser selber. Wenn der Grund Wasser wäre, müssten sie aber eigentlich den Kurden dankbar sein, weil das meiste Wasser des Mittleren Ostens aus den Flüssen Euphrat und Tigris entspringt aus kurdischen Gebirgen, im kurdischem Territorium.

  45. #38 kurdishawk (30. Jun 2008 19:30)

    Vielleicht glauben die Israelis, dass im Falle eines Krieges gegen den Iran, die Türkei auf ihrer Seite mitkämpfen werden?

    Es reicht schon wenn die Türkei still hält und Überflugrechte sowie Warteschleifen für Tankflugzeuge gewährt.

    #46 Eisvogel (30. Jun 2008 19:58)

    Soweit ich weiß, bezieht Israel Wasser aus der Türkei.

    Wie funktioniert das, die Türkei ist kein direkter Nachbar von Israel?

  46. Das hätte ich jetzt aber nicht erwartet.

    Sehr, sehr aufschlußreich, diese Nachricht.

    Was wohl Broder und Giordani dazu sagen werden?

    Aber vielleicht ist es trotzdem möglich, ihn zu entlassen. Denn polarisieren statt zu integrieren tut er ja dennoch.

    So wäre seine Entlassung dann ein doppelter Schritt in Richtung Emanzipation der deutschen Menschen.

  47. Ach ja, was ist eigentlich aus den Armeniern, Chaldäern und Griechen geworden, die seit Urzeiten im Gebiet der heutigen Türkei lebten?

    Und was ist mit den Kurden, die von den Türken noch heute zusammengeschossen werden?

    Das kann man diesem Volk nicht oft genug aufs Brot schmieren.

    Klar, Türken sind faktenresistent.

    Warum? Weil sie in Wahrheit feindselig sind.

    Sie sind die wahren Nazis.

    Die Nazis der Gegenwart.

  48. Wie funktioniert das, die Türkei ist kein direkter Nachbar von Israel?

    Die fahren das wirklich mit Tankschiffen hin. Ich fand das auch merkwürdig, als ich es zum ersten Mal gelesen habe. In die Dinger gehen aber offenbar tatsächlich unglaubliche Mengen rein.

    @Kurishawk: Es geht nicht um Dankbarkeit. Es geht darum, dass Israel denjenigen in den Hintern kriechen muss, welche die Verträge unterschreiben und die Schiffe losschicken. Das sind nicht die Kurden sondern das ist die Regierung in Ankara.

    Mit dem ZdJ hat das aber garantiert nichts zu tun. Da geht es garantiert nicht darum, ob deutsche Juden „liebe“ oder „böse“ Sachen zu irgendwelchen Türken sagen. Da geht es um Hightech aus Israel.

  49. „Du Jude!“ …ist bei vielen gerade türkischen Jungproleten eine Art Beleidigung.

    …ist aber irgendwie OK, solange es eben türkischer Antisemitismus ist. 😉

    Zu Onkel Faruk:
    Gerade auch der Zentralrat der Juden in Deutschland sollte doch eigentlich dafür sorgen, das die Shoah nicht durch irgendwelche dümmlichen Instrumentalisierungen relativiert oder kleingeredet wird, oder?

    Im ZDJ zu sein bedeutet aber auch nicht, die Weisheit gepachtet zu haben.
    Ein so inkonsequentes Verhalten macht den ZDJ nicht gerade glaubwürdiger.

    Das Wort „kosher“ bedeutet doch auch „tauglich“ oder „geeignet“…
    Kann man das ev. von Nahrungsmitteln auch auf einige Vertreter des ZDJ übertragen?

    Wirklich „kosher“ kommen mir da einige Vertreter nämlich längst nicht mehr vor. 🙁

  50. „Faruk Sen sei ein “Freund” der Juden.“
    Ja klar, die Palis sind auch Freunde Israels.
    Und ALLE Deutschen sind Judenhasser.
    Verdrehte Welt!

  51. #4 Plondfair (30. Jun 2008 16:47)

    Was soll man schon von einem Verein erwarten, der jemanden wie Charlotte Knobloch als Vorsitzenden hat?

    Die Statements vom ZdJ sind mir seit Herr Spiegel verstorben ist, einfach nur noch unverständlich und nicht mehr nachvollziehbar.

    Sei’s drum. Der ZdJ wird wissen, warum.

  52. Diese Anbiederung verstehe ich jetzt einfach nicht. 🙁 Habe eigentlich über den ZdJ immer noch eine positive Meinung, kann mir keinen Reim darauf machen…

  53. Der Vertreter des ZdJ wird auch begreifen müssen das ein von deutschem Steuergeld finanziertes Zentrum für Türkeisstudien auftragsgemäß zu funktionieren hat. Wenn dann wie in dem Fall Sen diese Verantwortung personell nicht wahrgenommen wird, hat der Vorstand die Pflicht dies zu sanktionieren.

    Im Fall des H. Sen ist, neben den nicht aus dem Zusammenhang gerissenen Äußerungen, auch die Veruntreuung und die Beliebigkeit der Mittelverwendung Hintergund des Sanktionsverfahrens, dass sich dies nun im Fall Sen mit den möglichen Interessen des Staates Israel und des ZdJ reibt ist sein Problem und nicht dass der Steuerzahler!

  54. #41 Veritas (30. Jun 2008 19:39)

    Das ist eine blendende Idee.

    Gründung eines Zentralrats der Deutschen zur Interessenvertretung.

    Die Italiener in Deutschland sollten den Zentralrat der Italiener bilden.

    Für alle Europäer die gleichen Rechte, oder wie war das doch noch gleich.

  55. OT, obwohl es eigentlich um die Faruk Sen-Folgen geht:

    Hier redet sich gerade ein vernünftiger Realist um sein SPD-Parteibuch, guckst Du Auszug:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Heinz-Buschkowsky-Neukoelln;art270,2562833

    Ist nicht auch der Datenschutz ein Grund?

    Natürlich. Echte Vernetzung bedeutet Datenfluss. Bei uns ist der Datenschutz Täterschutz. Die für Neukölln zuständige Jugendrichterin Kirsten Heisig kann einem jugendlichen Straftäter zwar eine Schulweisung auferlegen – aber sie kann sie nicht kontrollieren, Denn sie darf nicht wissen, auf welche Schule der Täter geht. Das ist doch pervers!

    Hat in Berlin nicht das Quartiersmanagement die Aufgabe, Ämter, Menschen in den Kiezen, Polizei zu vernetzen?

    Ja, aber bisher nur mit dem Gutmenschen-Ansatz der Stadtteilfeste, einer kleinen Ausstellung und sicher im Einzelfall vielen guten und hilfreichen Projekten. Hier wirken engagierte Menschen – aber es fehlt ihnen an Werkzeugen zur Intervention, um zur Not auch aktiv repressiv auf Störer einzuwirken. Es fehlt hierfür die gemeinsame Philosophie.

  56. #62 karlmartell (30. Jun 2008 21:29)

    Und wir gründen den Zentralrat der Deutsch-Deutschen!

  57. Es ist unerträglich, wie sehr der Zentralrat der Juden bei NS-Vergleichen mit zweierlei Maß mißt – je nachdem, ob ein Deutscher oder ein Türke für diesen NS-Vergleich verantwortlich ist. Ich kann mich noch gut an das Drama erinnern, das der Zentralrat veranstaltet hat, als Roland Koch in der Vermögenssteuerdebatte die Bemerkung vom „Stern auf der Brust“ gemacht hat.

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat empört auf den NS-Vergleich des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) reagiert. Zentralrats-Präsident Paul Spiegel sagte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag in Düsseldorf: „Die aktuellen Ausfälle des hessischen Ministerpräsidenten sind eine unerträgliche Beleidigung aller Opfer und Überlebenden des Nazi-Terrors.“ Koch hatte im hessischen Landtag im Zusammenhang mit der Diskussion um die Vermögensteuer gesagt, wenn der ver.di-Chef Frank Bsirske die Namen von Vermögenden in Deutschland öffentlich nenne, sei dies eine „neue Form von Stern an der Brust“. Spiegel sagte: „Was für ein Geschichtsbewusstsein hat Roland Koch eigentlich, wenn er diesen historisch unhaltbaren Vergleich zieht.“

    http://www.juden.de/newsarchiv/dezember_2002/12_12_02_04.shtml

    Die verhältnismäßig harmlose Anspielung auf den Judenstern, die Roland Koch im Streit mit Ver.di-Bundeschef Frank Bsirske gemacht hat, hat bei dem Zentralrat einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Aber Faruk Sen, der seinen unerträglichen Vergleich zwischen der Lage der heute in Europa lebenden Türken und dem Schicksal der europäischen Juden bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wohlüberlegt für einen Zeitungsartikel formuliert hat, wird von dem Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, mit allen Kräften verteidigt.

    Dieser Stefan Kramer schreckt nicht einmal davor zurück, selbst einen NS-Vergleich anzustellen, in dem er feststellt, daß türkischstämmige Muslime heutzutage bei uns alltäglichen Diskriminierungen und Ausgrenzungen ausgesetzt sind, die teilweise in ihrer Erscheinungsform der Diskriminierung von Juden im letzten Jahrhundert ähnlich sind.

    Tatsache sei allerdings, dass „türkischstämmige Muslime in Deutschland, ja in Europa, trotz aller freundschaftlichen Beteuerungen, sehr wohl alltäglichen Diskriminierungen und Ausgrenzungen ausgesetzt sind, die teilweise in ihrer Erscheinungsform der Diskriminierung von Juden im letzten Jahrhundert ähnlich sind“, schreibt Kramer weiter.

    Dabei handele es sich hauptsächlich um die einschlägige Fremdenfeindlichkeit, die bis heute Juden und Muslime, aber auch Ausländer und Menschen dunkler Hautfarbe in Deutschland vereine.

    „Statt den Boten der Nachricht zu betrafen, sollten wir uns alle mehr und ernsthafter mit den Ängsten und Gefühlen der türkischstämmigen Muslime und anderer Minderheiten in unserem Land auseinandersetzen“, fordert der Generalsekretär des Zentralrats in seinem Brief an Minister Armin Laschet.

    http://www.welt.de/politik/article2162691/Zentralrat_der_Juden_nimmt_Faruk_Sen_in_Schutz.html

    Uns alle als Rassisten darzustellen, ist offensichtlich für Stefan Kramer ein so wichtiges Ziel, daß er dafür eine Relativierung des 3.Reichs als Kollateralschaden in Kauf nimmt.

  58. Lieber pavlovschen Dobermann,

    Israel teilt mit der türkischen Armee strategische Interessen. Die türkische Armee ist laizistisch immer und bis heute gewesen. Israel teilt mit den Kurden strategische Interessen. Ja, wie geht das.

    Israel kann für die promoslemische Regierung Erdogan nichts dafür.

    Bezüglich des ZDJs, die Juden in Europa können nichts dafür, dass sie in Europa ausgerottet wurden. Die Juden in Europa können nichts dafür, dass Europa sich selbst ausrottet.

    Es ist nämlich das promoslemische Europa, die die propalästinensische Lüge Israel auf ‚Sterben und Verderben‘ auferlegt.

    Und auf einmal soll ein SCHWACHER DEUTSCHER Jude sein, der das achso unendlich patriotische Deutschland wie kein anderer verrät.

  59. #55 Eisvogel (30. Jun 2008 20:31)
    Danke für die Info. Ich dachte die Israelis sind führend in der Meerwasserentsalzungstechnik, aber vielleicht ist so ein Wassertransport billiger als die gleiche Menge Süßwasser aus Meerwasser zu gewinnen.

    Mit dem ZdJ hat das aber garantiert nichts zu tun. Da geht es garantiert nicht darum, ob deutsche Juden “liebe” oder “böse” Sachen zu irgendwelchen Türken sagen. Da geht es um Hightech aus Israel.

    Das leuchtet schon ein, aber egal ich bleib dabei, Israel sähe es ganz bestimmt nicht gerne, wenn der ZdJ gegen Türkenverbände oder deren Vertreter wettern würde und würde ganz bestimmt Signale an den ZdJ senden dies einzustellen. Auch die türkische Regierung sähe darin eine Schwächung der Position ihrer Auslandstürken und würde alle Hebel, auch an Israel, in Bewegung setzen um solche Kritik zum Verstummen zu bringen. Immerhin hat die Türkei, ein massives Interesse daran ihre Auslandstürken fest in ihre nationalistische, religiöse Expansions-Politik als Pioniere einzusetzen. Irgendwann wollen die eine Zyprioisierung Westeuropas erreichen indem sie sowas wie einen Sonderstatus und eigene Verwaltung für die türkischen Gemeinden fordern wenn die Zahl der Türken immer größer wird, die Vorstufe hierzu bildet ja bereits die DITIB UND IHRE MOSCHEEZENTREN.
    Erdogan hat an die türkischen Frauen appelliert mehr Gebärfreudigkeit zu entwickeln, damit das türkische Volk größer wird, er will also nicht arbeitslose Türken ins Ausland schicken damit die Arbeit haben, sondern dass die das Siedlungsgebiet der Türken erweitern und darauf achten, dass sie sich nicht assimilieren, so etwas würde ich als Rassenpolitik in Reinkultur bezeichnen.

  60. #65 Walter M

    Dieser Kramer ist echt ein Drecksack. Ehrlich. Hab meine Meinung zum weltfremden Tun des ZDJ weiter oben schon geräuspert, aber was dieser Kramer so alles vom Stapel lässt: Unmöglich. Der ZdJ wird total unglaubwürdig.

    Der ZdJ eine moralische Instanz, welche eine Person, die die Judenvernichtung für seine eigenen, billigen Zwecke relativiert, in Schutz nimmt? Mit dieser Stellungnahme hat der ZdJ jegliche moralische Lufthoheit endgültig verwirkt.

    Der ZdJ: Eine linksgute, realitätsblinde Veranstaltung, welche keinerlei moralische Autorität mehr beanspruchen kann.

    Ich hoffe es gibt noch konservative Mitglieder der jüdischen Gemeinde in D., welche diesem Spuk schnell ein Ende bereiten!

    ZdJ-Vorstand: Auswechseln!

  61. #70 Mastro Cecco (30. Jun 2008 21:59)

    Leichter gesagt als getan!

    Die Moderation lässt mohammedanophile Posts fast immer durch, aber Mohammedanertum-Kritiker werden vom 68er-Blatt gnadenlos gelöscht, wenn das Rudolf Augstein noch erlebt hätte!

  62. wieviele millionen christen/armenier lebten denn in der türkei, bevor diese die türkei durch große grausamkeiten “christenfrei” zu bekommen versuchte?

    Ich weiß nur, dass in meinem Land die türkische-osmanische Besatzung, der 1526-etwa 1700 dauerte eine Entvölkerung von insgesamt 60% verursachte (darunter waren Verschleppte, Getötete, in die Sklaverei gezwungene und Vertriebene). Besonders im südlichen Teil des Landes war die Verwüstung ungeheuerlich. Diese Gebiete litten nämlich schon von Anfang an unter der türkischen Raubzüge. Hier (zum Beispiel in den Königlichen Komitaten (~ca. Ländereien) Bács und Valkó war die Entvölkerungsrate 90-100% (!). Es gibt Renessaince Städte, über die in den 1400s noch reichlich Berichte gibt, nach 1700, also nach der türkischen Besatzung aber keinerlei Spuren mehr gibt (Tatsächlich haben sie nur die Umrisse der Gebäude gefunden).

    Abgesehen davon, dass die Besatzung das Land in seiner Entwicklung verhinderte, hatte es auch schlimme Ursachen für die Zukunft. Die leer gewordenen Gebieten mussten mit slawischen Völkern und Wallachen von der Umgebung wieder eingesiedelt werden. Das verursachte eine solche Völkermischung, welche in den Zeiten der Nationalismus (Mitte 1800s) nicht mehr stabil zu halten war. Die Bevölkerungsbombe explodierte nach dem ersten Weltkrieg, wo das Land 78% (!) der früheren (seit ca. 980 geltenden) Gebiete verlor, denn diese schon von anderen Völker bewohnt waren und es galten ja die Wilson – Thesen, d.h. die Selbstbestimmungsrechte der Völker.

    Das Problem aber war, dass das Land früher eine wirtschaftliche Einheit bildete. Die Gebietsverluste verursachten eine wirtschaftliche Katastrophe. Die Bodenschätze in den Bergen (Hauptsächlich Gold, Silber, Braunkohle und Salz) wurden an anderen Staaten geschlossen. Die einheitliche Wirtschaftsländereien wurden in der Mitte separiert. Großländereien zersplittert, Tränke von den Viehhältern abgegrenzt, Bahne und Landstraßen, die früher eine systematische Einheit bildeten, zersplittert, teilweise an den neuen Staaten geschlossen.

    Diese negativen Effekte lassen sich bis zur türkischen Besatzung zurückzuführen.

    Nur ist meine Frage: Wurde denn die Bevölkerung der Türkei in zwei-drei Generationen (die Türkei wurde ja erst in den 1920s modernisiert) dermaßen verändert, dass wir nicht mehr vor ihren Größenwahn und Weltherrschaftsbestrebungen zu fürchten haben? Die türkische Mentalität ist sehr stark vom Osmanenreich und deren Macht beeinflusst. Sind wir uns sicher, dass wir diese Leute ohne sie ausführlich kontrolliert, abgecheckt zu haben unter uns lassen können?

    Wenn man türkische Internetforen in Deutschland liest, lassen sich ihre Absichte, und ihre Mentalität so einstufen, dass sie ein Sicherheitsrisiko für Europa sind.

    Dabei kann man auch solche äußerungen lesen, wie „was die Heeren unter Wien 1683 nicht vollbracht haben, bringen unsere Frauen durch ihre Gebärmutter zu Ende“.

  63. Nach dieser Entscheidung/Kommentar pro Sen muss sich fragen, ob der ZdJ mit den richtigen Leuten besetzt ist, die sehen was in D vor sich geht und Freund von Feind unterscheiden koennen.

    Nicht nur ist der Vergleich des Faruk Sen absolut falsch, er ist zynisch ihn zur Mundtotmachung gegen berechtigte Muslemkritik mangels Integrationsbereitschaft zu verwenden.

    Man muss davon ausgehen, dass der Beschluss, Sen von seinen Job zu entbinden, beibehalten wird, sonst kommen noch mehr falsche Signale in die Multikultiscene zu Ungunsten des Gastlandes.

  64. Nach WK II, alles viele von allem angeblich nichts gewusst haben, soll es einige gegeben haben, die sagten, sie hätten jüdische Freunde gehabt, denen auch geholfen und so weiter. In islamischen Foren las ich unlängst, dass einer schrieb, er wäre Moslem und hätte nichts gegen Juden, da er einige unter seinen Freunden hätte.

    Mir erscheint das gerade Antisemiten immer einen Juden kennen und dieser eine „Alibifunktion“ erfüllt.

    Ob das bei Sen ähnlich ist?

  65. Sehr gerne karlmartell,

    ein Paul Wolfowitz als Zentralratpräsident ist zwar eine schöne Vorstellung. In Deutschland ist das aber absolut unmöglich. Und die Tatsache, dass dies die einzige reale Aussicht für Deutschland ist, hat mit Israel, gelinde gesagt, nicht die Bohne damit zu tun. Sondern ausschließlich nur mit Deutschland.

  66. @ #76 karlmartell (30. Jun 2008 22:55)

    Mir erscheint das gerade Antisemiten immer einen Juden kennen und dieser eine “Alibifunktion” erfüllt.

    Ob das bei Sen ähnlich ist?

    Zitat aus der RP

    Er habe die Kolumne in der türkischen Zeitung „Referans“ geschrieben, um einem jüdischen Unternehmer in der Türkei, der die dortige Fremdenfeindlichkeit verurteilte, beizustehen.

    So raffgierig wie dieser Sen ist, drehte es sich bei Sen sicher um eine geschäftliche Beziehung zu diesem jüdischen Unternehmer und weniger um eine Alibifunktion, aber es war für ihn eine günstige Gelegenheit um gegen Deutsche zu hetzen, was er ja fast regelmäßig tat wenn er in der Türkei weilte. Dieses verkommene türkische Subjekt hat ständig gegen uns gearbeitet und Deutschland nur materiellen und ideellen Schaden zugefügt.

  67. Der ZdJ übernimmt sich wohl wieder einmal.
    Eine sich nicht anpassende Fremde Kultur welche über nur ca.50 Jahre in ihrer Mehrheit imigriert ist, mit einer nahezu ursprünglichen, unauffälligen ethnischen Minderheit gleichzusetzen ist verantwortungslos. Dies besonders vor dem Hintergrund der Qualität der Shoa (für die die es vergessen haben).

    Ob der Herrn nun einmal in seinem Leben etwas nettes über einen Juden oder die Juden als Ganzes gesagt hat macht hier gar nichts aus. Auch nicht wenn es aufgrund seiner Religion nicht alzu gewöhnlich erscheint.

    Auch würde es mich interessieren was der Herr zum Palästina Problem sagt, wenn denn schon in Europa der Holocaust 2.0 läuft.

    Einfach nur absurd.

  68. Faruk Sen ist nicht Wert, dass man deshalb den hochverdienten Feierabend versaut.

    Israel hat sehr gute diplomatische Beziehung zur Türkei. Die Türkei vermittelt zwischen Syrien und Israel, wegen der Golan Höhen. Wahrscheinlich deshalb hat der Zentralrat der Juden dem lieben Taqiyya Professör verziehen.
    Wie geht es den Kurden und Armenier in der Türkei ?
    Gute Nacht

  69. NAZI-KEULE ALS GEHHILFE

    Stephan Kramer – ist das nicht der mit der Nazi-Keule als ständiger Steh- und Geh-Hilfe?

  70. Wenn man die militärische Zusammenarbeit Israels und der Türkei zB. bei der Kampfpilotenausbildung genauer betrachtet wird man sich und Pi keinen Gefallen tuen. Genauer betrachtet ist dieses aber noch eine Zusammenarbeit des türkischen
    Militärregimes ,und nicht der muslimischen Akp
    mit Israel.
    Die Freiheit und der Fortbestand Israels muss im Interesse Europas liegen und nicht nur im Interesse der Usa. Verständlich ist die kompensierende Wirkung Israels ,auch wenn man
    dort schon lange verstanden hat worum es letztendlich den Türken mit ihrer Akp geht.
    Geholfen wird niemandem , mit weiterer Eskalation , weder den Muslimen noch den Juden noch den Christen .Deswegen ist eine terretoriale friedliche Trennung wahrscheinlich eher der Weg zu dauerhafterem Frieden in Europa.

  71. Die Stellungnahme des ZdJ packt mich da, wo ich täglich, ja stündlich erwischt werden möchte: bei der Toleranz.

    Ich bin dankbar für unablässige Hinterfragung.

  72. @ #84 Akkon (01. Jul 2008 01:08)

    Deswegen ist eine terretoriale friedliche Trennung wahrscheinlich eher der Weg zu dauerhafterem Frieden in Europa.

    Was soll ich mir darunter vorstellen?

  73. FARUK SEN HAT MIR GEGENÜBER, im Beisein einer Versammlung von Studenten an der Uni DUisburg wärend der Kulturtage 2006, auf mein Nachsetzen – weil er anderen kritischen Fragen ständig ausweicht oder mit „Gegenfehlern“ Ping-Pong spielt und wegen ständiger Verharmlosungen — IN DER TÜRKEI GEBE ES EINEN „Bestseller“/REKORDVERKAUF VON A.Hitlers „MEIN KAMPF“ ETWA SO GEANTWORTET :
    Das sei so, weil sich die Türken um sowas zu vermeiden wie die Nazi-Zeit, ja auch bilden müßten ! !

    > Und das „Verhindern“ bezieht sich wohl, seit dem Ludwighafener Hausbrand und der dazu laufenden dreckigen Kampagne von der TR oder Hyrriet dann aktuell auf hier,- wenn man auch noch im türk. TV die Scharz-rot-goldne Fahne mit dem Hahenkreuz überdeckt ?!
    – Wenn es stimmt was man mir auch im Übrigen von dieser wochenlangen Hasskampagne berichtet hat – sogar mit verwendeten Ausdrücken wie „Holocaust gegen die Türken“, – ja dann muß doch der skandalöse Artikel des famosen F. S. ganz in diesem Hetz-Sinne geschrieben worden sein !

    WAS IST DAS FÜR EIN DURCHTRIEBENER UND DOPPELZÜNGIGER HUND ! Ganz in der Art der Türkfanatiker und Antisemiten will er sich jetzt wehren, lt. Radionachrichten, indem er einen „Plot“, also Verschwörung aufdecken will !

    WER KANN DIES HIER DEM jüdischen ZENTRALRAT MITTEILEN oder der Leitung des Zentrums für Tüürkeistudien.
    Jüdische Funktionäre, die ihre Leute vor Hass und Gewalt schützen wollen, dürfen sich nicht zum Anwalt eines — wer so redet — Holocaust-Missbrauchers und – Relativierers, also verkappten Antisemiten, Demokratie- und Deutschen- und Judenverächters machen . – SCHREIBT PROTESTE an die betr. Adressen !

    Die Hetze hier von einem (?), den Zentralrat der Juden als Werkzeug ausländischer Macht anzuklagen, ist ebenfall strikt zurückzuweisen ! Im Übrigen : Letztlich ist die Lebensversicherung für Juden ISRAEL und nicht die deutsche Staatsmacht.

  74. #86 Laurel. Ich kann mir Folgendes vorstellen: Eine Allianz und Kraft der Freiheit, Demokratie, Frieden zwischen Indien-Israel-Kurdistan-Armenien, denn sie haben einen einzigen gemeinsamen Feind: Sharia und Jihad der fanatischen Massen der Türken, Araber, Perser.
    Gegen die islamistische Ideologie und Ausbeutung, die in der Region nicht weniger, sondern immer stärker wird, ist dies die einzig vernünftige, natürliche und legitime Strategie.
    Gegenwärtig und seit 1945 machen aber der Westen und Israel eine egoistische Real- und Machtpolitik in Zusammenarbeit mit den regionalen Terrorregimen und Eliten um des Öls willen. Die Konzessionen an die Islamisten ist ungeheurlich und stärkt sie immer weiter. Sie werden reicher, militärisch stärker und wollen wieder Weltpolitik machen, um den Islam zur Weltherrschaft zu führen. Der Westen hat diese Eliten aufgebaut und am Leben erhalten, und vielleicht ist es schon zu spät, die Geister loszuwerden, die sie gerufen haben… Jedenfalls sieht es nicht so aus, als ob sie am Status-quo irgendetwas ändern werden, so lange es noch etwas Öl gibt.

  75. Wie lange schauen wir noch tatenlos zu, dass unsere Volkszertreter über 5 Millionen Euro für einen völlig sinn- und nutzlosen Firlefanz wie dieses obskure „Zentrum für Türkeistudien“ zum Fenster hinauswerfen und stillschweigend dulden, wie der Leiter dieses absurden Konstrukts Spesen wie ein mittelalterlicher Großwesir verbrät?

    Und als Gegenleistung für diese großzügigen Pfründe geht dann dieser Fettfleck auch noch mit Anschuldigungen gegen Land und Leute seines Geldgebers an die Öffentlichkeit!

    Sind unsere Bundes- und Landespolitiker denn komplett verrückt geworden oder profitieren die womöglich noch auf verschlungenen Wegen von solchen Absurditäten?

    Das darf doch wohl alles nicht mehr wahr sein!

  76. @ kurdishawk

    Eine Allianz und Kraft der Freiheit, Demokratie, Frieden zwischen Indien-Israel-Kurdistan-Armenien

    Tut mir leid kurdishhawk, das ist Wunschdenken.
    Auch in Indien leben ca. 150 Millionen Moslems, auch dort gibt es Bombenterror.
    In Israel selber leben Moslems, deren Zahl ständig wächst, irgendwann haben die Israelis ein Riesenproblem im eigenen Land.

  77. @ Axion
    Unsere Politiker sind Feiglinge und Pfeifen.

    Eisvogel hat diese Einrichtungen treffend als „Geldverbrennungsanlagen“ bezeichnet.

  78. Sen sei weder ein Holocaustrelativierer noch ein Antisemit.

    Das allerdings hat auch niemand behauptet. Sen Beurlaubung ist nur die Reaktion auf eine ganze Kette von Fehlleistungen und Skandälchen. Angefangen von überhöhten Bewirtungskosten und Gehältern für Institutsangehörige, unverhältnismäßig protzige Dienstwagen und zuletzt seine unsägliche Kolumne in „Referans“.

    Faruk Sen wundert sich nur, ist jetzt beleidigt und gekränkt und sieht sich als Opfer politischen Mobbings:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/7/1/news-59380784/detail.html

  79. #3 kongomüller (30. Jun 2008 16:47)

    wieviele millionen christen/armenier lebten denn in der türkei, bevor diese die türkei durch große grausamkeiten “christenfrei” zu bekommen versuchte?

    Nach Ansicht eines „bekannten Turkologen“ war das Massaker an den Armeniern kein Völkermord, weil sich der Mord „nur an der russischen Grenze“ abgespielt hat. Vertreten wurde diese Ansicht in einem Interview des Deutschlandradio, Interview-Partner: Faruk Sen,
    nachzulesen hier:
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/477850/

  80. #93 Moltke Ich habe gerade dieses Interview gelesen und es beweist, dass F.S. die Propagandalügen des türkischen Regimes wiederholt und dafür an diesem sog. Studienzentrum eingesetzt war. Aber er stellt auch eigene Thesen auf, die historisch und soziologisch völlig haltlos sind. 1. Er behauptet, dass „in der Türkei jeder vernünftige Mensch“ wisse, „dass bei diesen Ereignissen in der Türkei zwischen 600.000 bis 1,3 Millionen Armenier umgekommen sind.“ Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Die sich dort als „vernünftig“ bezeichnen, sind die Kemalisten. Die und auch die meisten Türken würden niemals solche Zahlen in den Mund nehmen, weil sie diese Zahlen gar nicht kennen, weil sie vom Völkermord nichts wissen und weil jedes Wissen darüber verboten ist. Interessant auch, dass F.S. so ganz allgemein und passiv von „diesen Ereignissen“ und von den Ermordeten als „Umgekommene“ spricht. Die Ermordeten sollen einfach durch die „Deportationen“ umgekommen sein. 2. Dann behauptet er, „jeder Wissenschaftler von USA bis Österreich geht davon aus, dass die Armenier vorher auch mit der Unterstützung der russischen Armee auch gegenüber den Türken, die in der Gegend leben, auch Massaker ausgeübt haben.“ Er lügt ganz offen und frei, wenn er behauptet: „Kein Armenier ist in der Westtürkei umgebracht worden.“ Das Gegenteil ist wahr und richtig: die Ermorderung der Armenier begann im Westen des Landes und die ersten armenischen Opfer waren die Städtbewohner in Istanbul ind Ismir. Sie wurden als erste eingesammelt, umgebracht, deportiert; die zweite Gruppe waren die armenische Rekruten der osmanischen Armee. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Gruppe gegen das Reich nicht rebellierten oder Anzeichen dafür gab. Historisch richtig ist, dass die armenische Rasse in diesen Städten augelöscht werden sollte, deshalb ist seine Behauptung, dass „man“ „nur an der russischen Grenze diese Deportationen gemacht“ hätte, falsch. 3. Das Reich war nicht Planer und Durchführer der Ermorderung der Armenier, sondern so behauptet FS habe bloss einen „Beitrag“ geleistet. 4. Er versucht einen UN-Beschluss über Völkermord nach gängiger türkischer Lesart zu interpretieren, damit das was war, nämlich Völkermord, nicht von der Welt als Völkermord anerkannt wird, – die ganze Welt soll als Propagandathese der Türken akzeptieren – und er weiss nicht oder erwähnt nicht, dass dieser Begriff von Lemkin speziell für die Armenier gebraucht wurde. 5. Wieder typisch türkisch sollen die Armenier wiederholt Beweise vorzeigen, was seit 90 Jahren bekannt, dokumentiert und bewiesen ist.
    Erstaunlich bei all dem ist, dass dieser Mann, der den Völkermord leugnet, Direktor einer von der Bundesrepublik finanzierten Stiftung sein konnte…

  81. #73 Walter M

    Warum sollte es dir besser ergehen als mir?

    Der von mir verlinkte Artikel im ts wurde ebenfalls aus dem Programm genommen. Ich erhielt nicht mal mehr die Möglichkeit, mich gegen den Vorwurf von @maxim zur Wehr zu setzen.

    Ich hatte allerdings mit der „nachkriegsspezifischen Ausprägung des Antisemitismus, der Zentralratsphobie“, verbal auch etwas auf die Kacke gehauen, es aber bei der reinen Androhung meiner Erkrankung bewenden lassen und mit dem wesentlich skandalöserem iranischen Vortrag auf Einladung der Bundesregierung von neulich gegen den stumm geblieben Zentralrat gekontert.

    Schade, wieder nix draus geworden.

  82. warum sollte sich der „jüdische Aufsichtsrat“ für Rumpfdeutschland im Verblödungsgrad dem türkischen Dummschwätzer nicht ebenbürtig zeigen? Irgendwie gehts wohl immer um Geld, Macht, Einfluß und Wichtigtuerei.
    Ich denke da an einen „Zentralrat der Deutschen in der BRD“ der die Interessen der Eingeborenen wahrzunehmen vorgibt.

  83. #96 luther, bei deinem Nick solltest aber gerade du um etwas mehr Mäßigung bemüht sein. 😀

    Ich halte nicht viel vom Gerede über die Omnipotenz des Zentralrates. Es trägt oder trug, wenn ich mal an die Fälle Walser oder Hohmann erinnere, auch viel der neurotische Standarddeutsche zu dem verwirrenden Getöse in den Medien bei.

    Mit der fast schon peinlichen Hilfestellung für Faruk Sen, andererseits der sträflichen Tatenlosigkeit im Falle des Iraners, verspielt der Zentralrat zwangsläufig seine Deutungskompetenz (der Rausschmiss Sens ist medial bereits abgehakt).

    Besieht man sich aber Einzelakteure aus der Riege der sogennanten „Lobbyisten“, wie beispielsweise Esther Saphira, Henrik Broder, Ralph Giordano oder den Historiker Wolfsohn, kann ich unterm Strich absolut nicht meckern.

  84. Der ZdJ hat Faruk Sen mit seiner Intervention die Rehabilation geoeffnet – Eigentor erster Ordnung.

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