In bestimmten „Kulturen“ heiratet man gerne innerfamiliär. PI berichtete darüber bereits im letzten Jahr. Das Risiko schwerster Missbildungen oder Krankheiten ist bei den Kindern, die aus solchen Verbindungen hervorgehen, mehr als doppelt so hoch wie bei nicht miteinander verwandten Eltern. Dennoch wird, statt aufzuklären, lieber nach Kräften vertuscht.

„Normalerweise in der Bevölkerung sehen wir fötale Fehlbildungen ca. zwei bis vier Prozent. Bei den Familien, die Verwandtenehen haben, diese Zahl verdoppelt sich. Das heißt, bei diesen Familien haben wir ein Risiko von sechs bis acht Prozent. Das ist enorm hoch.“

weiß der Pränataldiagnostiker Ömer Kilavuz, der in Kreuzberg arbeitet, wo viele Türken und Araber leben, die traditionell gerne Verwandtenehen arrangieren und der dem Namen nach wohl eher unverdächtig ist, von neonazistisch-rassistischen Motiven getrieben zu werden oder Vorurteile schüren zu wollen. Unsere verantwortlichen Politiker sehen keinen Handlungsbedarf, weil man ja Gott sei Dank keine Zahlen habe und auch um Himmels Willen keine haben möchte.

Die Integrationsbeauftragte im Kanzleramt, Maria Böhmer, steht zu diesem Thema nicht für ein Interview zur Verfügung.

Die Jugend und Familienministerin Ursula von der Leyen auch nicht. Ihre Pressestelle erklärt uns den Grund, Zitat:
„Über das Ausmaß von Verwandtenehen in Deutschland liegen keine belastbaren Daten vor.“

Deshalb sehe man auch keinen Handlungsbedarf und ignoriert mit aller Kraft die Tatsache, dass es an der verordneten islamischen Bereicherung (noch) etwas zu kritisieren gebe. Denn schließlich, so die AOK, könne Berichterstattung zu dem Thema verdächtig sein

einer von interessierter Seite angezettelten ausländerfeindlichen Kampagne zu dienen.“

Na dann gute Nacht!

(Allen Spürnasen zum Thema herzlichen Dank)

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53 KOMMENTARE

  1. “Wir trampeln durch die Rüben, wir trampeln durch die Saat. Hurra, wir verblöden, für uns bezahlt der Staat.” – Werner Beinhart

    Wenn zu Hause in Südland ein behindertes Kind zur Welt kam, dann hat es „die Katze gefressen“. Bei uns kommen die dummen Kartoffeldeutschen für die entstehenden Kosten auf. Die Südländer haben doch überhaupt keinen Grund, mit der Inzucht aufzuhören.

  2. nun seht das doch nicht so eng. die tollsten pferde-, hunde- und katzenrassen, die leistungsfähigsten rinder-, schweine und schafsrassen wurden alle durch inzucht „geschaffen“. man nahm zwar aus einer bestehenden rasse eine genetische veranlagung und kreuzte diese in die gewünschte ein …. um sie aber zu verfestigen wurde inzucht betrieben.

    warum sollen also unsere mohammedanischen mitesser nicht nach dem gleichen prinzip handeln dürfen. vielleicht steckt ja der versuch dahinter ein „genetisches gedächtnis“ zu schaffen. der eine kann besser bomben basteln, der nächste besser kinder vergewaltigen und wieder ein anderer vielleicht eignet sich hervorragend als flaggenverbrenner. ist doch toll sowas.

  3. das müssen wir aushalten!
    immerhin wird das die mehrheitsbevölkerung in eurabia werden. gewöhnt euch schon mal dran. wahlweise: harem mit xx ehefrauen, pädophile bräutigamme mit kindsbräuten, imamehen, die ohne staatssegen als echte ehen gelten… was auch schon alles praktiziert wird!!

    las neulich das schicksal einer 10-jährigen geschwängerten türkin – passiert in deutschland!!

  4. Also wenns wirklich extreme Missbildungen hat uind geistig stark behindert ist, kann es immernoch Präsident des Iran werden.

    Mit normalen Mißbildungen steht einer Karriere im Deutschen Bundestag ebenso nix im Weg.

    Also viel Aufregung um nichts.

  5. Wenn ich durch manch Bezirk in deutschen Städten laufe, könnte ich schwören, die Rate der Missbildungen liegt bei 90 %!

  6. #6 Reconquista Germanica

    stimmt, ich hab gehört in sonthofen und in stuttgart, soll es ebenfalls zu extremen miss“bildung„en gekommen sein. hier waren aber deutsche davon befallen.

    das wird doch nicht so ein seltener, mohammedanischer virus sein? man weiss ja nie.

  7. Dies könnte natürlich eine Erklärung sein für die totale moralische Demenz mancher mohamed. MiHigrus.
    AAABER NEIN…..
    In früheren Zeiten ging ja auch der Witz: „Warum haben die Engländer so ein Empire errichtet? Um von ihren Frauen wegzukommen!!“
    Natürlich werden sich all diese inzestuösen Schätzchen als unentbehrliche Rentensicherer und Leistungsträger der neuen, idealen Gesellschaft unserer 68er-Multikultisten erweisen.
    Hat daran etwa jemand seine Zweifel? Ihr Nazis?!?
    Es ist doch nur die Schuld unserer rassistischen, elitären Gesellschaft, daß diese potentiell hochbegabten und hochmotivierten Nachkommen des unfehlbaren Propheten nicht ihren Platz in der Gesellschaft finden.
    Dieser vermeintliche Makel muß unbedingt mit weiteren Multi-Millionenbeträgen aus den Steuergeldern der verbohrten, chauvinistischen Urbevölkerung behoben werden.
    Es ist schließlich nicht die Schuld der allseits willkommenen Kulturbereicherer, daß ihnen mit unserer typisch westlichen Arroganz die traditionelle Triebabfuhr mit ortsüblichen Nutztieren verwährt wird. (SatireMod aus)
    Verflucht, wo ist der Kotz- Smiley ???

  8. Deren Niveau zeigt sich z.B. hier:

    http://www.algerien-forum.de/thema.php?id=41536

    Um zu verstehen, worum wir eigentlich diskutieren, ist es nicht unwesentlich, zu wissen, was unsere Zuwanderer denken, finde ich.

    Der Thread: „Sind Schwimmbäder haram“ besteht seit Monaten, und kein deutscher Schwimmbadbesucher findet einen Zusammenhang – zwischen uns‘ Moslems und deren eigenartig offenen Aussagen.

    Wir sind schmutzig.

  9. Für die (sehr hohen) Kosten, die bei der Behandlungen derartiger Behinderungen anfallen,
    steht die Gemeinschaft der Versicherten grade. Dafür werden dann einem schwer Kranken, der sich nicht zu den priviligierten Privatversicherten zählt, wichtige, aber angeblich zu teure Medikamente vorenthalten.
    Dazu kommen möglicherweise noch weitere Kosten:
    viele der Schulabbrecher und Messerstecher auf
    der Straße haben einen Inzucht-Hintergrund.

  10. Mir tun die Menschen leid die von dieser Ignoranz verkrueppelt werden.

    Die Politiker die das nicht aufgreifen wollen sind Rassisten — wenn dies Deutschen Kindern passieren wuerde, ginge das nicht so lasch einher. Wahrscheinlich machen die das absichtlich, ein Art der Aggression durchs Unterlassen (da es sich ja nur um ‚dumme Tuerken‘ handelt und die sowieso nerven, da kann man jetzt mal feste drauf, im Schutzte des PCs sogar…!) Genau so wie die die schlechte Behandlung von den Frauen auch still schweigend als ‚Selbstbestrafung‘ sehen.

    And die Poster hier: Ist schon hart was ihr hier vom Stapel lasst, ein wenig Menschenliebe taet euch schon gut, auch wenn es manchmal frustrierend ist — die meisten dieser Leute sind ‚Kanonenfutter‘ fuer ihre Imame, denen das ganz egal ist wie dreckig es ihren ‚Schafen‘ geht.

  11. #11 imli

    And die Poster hier: Ist schon hart was ihr hier vom Stapel lasst, ein wenig Menschenliebe taet euch schon gut, auch wenn es manchmal frustrierend ist — […]

    Wenn das so ist, dann würde ich vorschlagen, daß du mit einem guten Beispiel voran gehst und einige dieser armen Schäfchen bei dir zu Hause aufnimmst und auf deine eigenen(!) Kosten versorgst.

  12. imli ist wohl ein Frischling. 😉

    Das die Politker dagegen nichts unternehmen, liegt an der Politischen Korrektness.

    Würde man es wagen, die Inzucht bei Muslimen zu kritisieren, würden sich diese bestimmt beleidigt fühlen und man wäre auf ewig als böser Rechtspopulist abgestempelt.

    Mir tun solche Leute nicht leid, sie sind an ihren Leid selbst schuld!
    Den sie scheren sich einen Dreck darüber, ob ihr Kind behindert zu Welt kommt. Das beweist die Jahrelange Inzucht bei Muslimen.
    Vorhin in einem Fernsehbericht wurde eine Muslimische Frau befragt, die ein behindertes Kind durch Inzucht zur Welt gebracht hat, ob sie es nochmal machen würde und Sie sagte „jain“. Ohne Kammera wäre es ein „ja“ gewesen, so hatte sie sich ausgedrückt.

    Mir tut nur leid, das wir das ganze bezahlen müssen!

    Und merke: man liebt seinen Gegener nicht, der einen ein Messer in den Rücken rammt.

  13. Nix Frischling. PFOAD, OK? ;-P

    Aber ein Baby ist nun mal an wirklich nichts schuldig, und die Krankheiten von denen wir sprechen sind oft eine lebenslange Qual. Sowas hat keiner verdient.

    Und vom Prinzip ‚Selbstbestrafung‘ halte ich nichts, und ich denke auch nicht das es sowas wir ‚Erbschuld‘ gibt — die Kultur kann ich Scheisse finden, aber auch das Elend derer verstehen die in dieses Hassgebilde ihrer pervertierten Kultur verstrickt sind, und von ihm geistig, seelisch und koerperlich verdorben werden.

  14. Sarkasmus: Macht ja nix. Wir zahlen ja dafür mit unseren KK-Beiträgen.

    Wenn sie sich so sehr lieben, dann sollen doch Schwestern und Brüder meinetwegen auch noch heiraten…weil: Auch wenn sie missgebildet sind, der IQ ist bestimmt phänomenal….arrrgh.

    –> RAUS!

  15. Ich erinnere mich noch gut an einen Artikel in einer Berliner Tageszeitung zu dem Thema (weiß leider nicht mehr, in welcher das stand). Um sich gegen den reflexartigen Rassismusvorwurf abzusichern, hat man vorsichtshalber gleich nur türkische Kinderärzte zum Thema befragt, die aber – ganz doll „rassistisch“ – Alarm geschlagen haben und mehr Aufklärung zum Thema eingefordert haben, auch von den „türkischen Gemeinden“. Der Appell versandete – wer hätte das gedacht – natürlich ungehört.

    Natürlich kam trotzdem das übliche Rassismus-Gesülze einiger Gutmenschen, die es rassistisch finden, Familien über die Gefahren des Inzest aufzuklären.

    Was man übrigens nicht vergessen darf: für viele ist das ein Immigrationsgrund. Eine Familie kassiert für die Pflege eines behinderten Kindes durchaus 1500 Euro oder mehr pro Monat. In der Türkei gäbe es dafür jarnüscht. Die Kinder werden natürlich nicht zu diesem Zweck in die Welt gesetzt, aber diese Familien gerne per Heirat hier nach Deutschland geschafft, weil hier nicht nur der Unterhalt, sondern auch das Pflegegeld kassiert werden kann. Bezahlen tut das natürlich der deutsche Depp, was im Rahmen den Solidaritätsprinzips ok ist – solange man nicht durch Doofheit behinderte Kinder produziert.

    Übrigens sieht man in Neukölln und ähnlichen Stadtteilen auffallend häufig kleine türkische Kinder, die solche komischen Hörgeräte haben, die auf die Kopfhaut „aufgetackert“ werden (sich also nicht im Ohr befinden). Soweit ich weiß, sind Gehörsschäden ein sehr verbreitetes Phänomen dieser verwandtenehentypischen Behinderungen. Also das springt schon ziemlich ins Auge.

    Neulich wurde in einem Muselmanenforum über das Thema diskutiert, aber nur abgewiegelt, so nach der Devise: meine Schwester hat auch einen Cousin geheiratet und alle Kinder sind kerngesund.

    Was aber meiner Meinung nach unterschätzt wird, sind die Grenzfälle, also die Minderbegabungen mit einem IQ von 60-75. Die sind noch nicht richtig behindert, aber eben extrem lernschwach und schlecht lebensuntüchtig. Darunter dürfte ein ganz erheblicher Teil fallen. Das ist natürlich ein WAHNSINNSTABUTHEMA. Soviel zum Thema „Ingenieure von morgen“. Hauptsache, man macht sich wacker was vor. Augen zu und durch. Und im März 1945 feste an den Endsieg glauben.

  16. Da wundere ich mich nicht mehr, wenn ein grosser Prozentsatz der jungen Emigranten keinen ordentlichen Schulabschluss schafft und zu nichts zu gebrauchen ist. Idioten konnte man früher noch zum Strassen putzen anheuern, aber schon seit vielen Jahren machen dies Maschinen schneller und besser. Wenn das so mit der Inzucht weitergeht, wird man nicht darum herumkommen, zu gegebener Zeit sogenannte Idioten-Viertel einzurichten.
    Die Rate dieser über den Zaun verkuppelten Kreaturen soll zwar unbekannt sein. Bei 5 Mio. Musels dürfte aber schon eine ganz stattliche Batterie von Idioten auf die Gesellschaft zukommen. Wie ist es eigentlich, wenn ein Idiot sich mit einer Idiotin vermählt? Führt das zu Nachkommen in Form von Super-Idioten? Ich weiss es nicht. Nichts gegen diese armen Idioten, die dafür nichts können. Diejenigen, die solches ermöglichen oder sogar erzwingen, sollte man an den Karren fahren. Aber auch hier ist der deutsche Staat inkl. der von der Leyen zu feige, einzugreifen. Sind das Memmen und Suppenhühner an der Spitze Deutschlands. Ich habe vor denen jeglichen Respekt verloren.

  17. Aufklärung wäre natürlich schon nicht verkehrt, das bin ich mir Dir einer Meinung! Das ein neugeborenes Kind nichts dafür kann ist auch richtig.
    Aber diese Kinder werden später auch mal groß und Heiraten ihre Cousinen, sonst würde es ja nicht so viele Fälle geben!

    Die Aufklärung unter sich funktioniert halt nicht, da sind die Moscheen gefragt?!

    Aber, die Leute sind halt so verbohrt und würden dazu sagen, es war Allahs Wille.
    Das ist genauso verrückt wie der Bericht über Afrika, da hacken die ihre geklauten Fressalien zu Brennholz und verkaufen es, oder zerstampfen das Saatgut zu brei um es zu essen und wunder sich, warum es bald nix mehr zu beißen gibt…

    Hier bei uns rennt ein schwer Inzucht enstandender Migrant durch die Straßen und erntet durch seine Landsleute nur verachtung und gespött. Ist wahrscheinlich so üblich, in diesem Kulturkreis.

    Wenn man es ihnen erklären würde, würden die es sowieso nicht glauben. Jedenfalls die strengläubigen, die es in Deutschland onmass gibt. Ich frage mich auch, wie man solche Leute erreichen kann, das geht wahrscheinlich nur über Türkische TV Sender u.ä., da die wenigsten Deutsches Fernsehen sehen, weil sie die Sprache nicht verstehen.

    Man sollte aber unter anderem auch verbieten, das Cousinen in Deutschland heirraten dürfen. Und wie die Krankenkassen fordern einen Gentest einzuführen, für genau solche Fälle.

  18. #1 LeKarcher
    vor allem gibt es im Falle von Mißbildungen den deutschen Sozialstaat, der das dank vieler medienverbildeter Dhimmis offenbar gerne auffängt.

  19. #15 imli
    „ich denke auch nicht das es sowas wir ‘Erbschuld’ gibt — die Kultur kann ich Scheisse finden, aber auch das Elend derer verstehen die in dieses Hassgebilde ihrer pervertierten Kultur verstrickt sind“

    Sonderbar, dass den deutschen genau diese Erbschuld immer wieder schmackhaft gemacht wird, da hat heute ja auch keiner Verständnis für das Elend derer die von 33-45 in „Hassgebilde“ verstrickt wurden…man mahnt eher immer dazu an aus diesen Fehlern zu lernen, aber eben jene Mahner lassen schon wieder zu bzw. fördern sogar, dass hier faschistoide Kulturen mit unterirdischer Hemmschwelle zur Gewalt dank staatlicher Unterstützung Fuß fassen und sich nach Belieben inzestiös reproduzieren können.
    Super aus der Vergangenheit gelernt, Toleranz bis zur Intoleranz, aber wissentlich dieser Dinge wollen die Verursacher nachher alle wieder von nichts gewußt haben.

  20. #18 Paula
    …und da wundern wir uns, dass trotz ständiger Steuer- und Abgabenerhöhungen, steigender Krankenkassenbeiträge und Preise das Haushaltsdefizit immer größer wird und die Leistungspakete für den Normalbürger seitens der sozialen Netze immer kleiner.

  21. Seit doch froh!
    Man sollte dies gar nicht unterbinden, sondern noch fördern, da die sabbernden Wracks dieses perversen Inzests zwar kurzfristig noch Geld kosten, allerdings den mittel- bis langfristigen Clash of Civilisation in diesem Land vorteilhafter für die Alteingesessenen gestalten.
    Machen wir uns doch nichts vor. Es wird in diesem Land und in Europa bald zu brutalen Auseinandersetzungen und den Kampf ums Überleben kommen. Je schwächer die Muslimextremisten dann sind, umso besser. Übrigens sollten wir dabei nicht den gutmenschlichen Fehler begehen und gegen Feinde, die von Menschen-, Völker- oder Kriegsrecht noch nie etwas gehört haben, geschweige denn jene Regeln anwenden, diese zum Schaden unserer Soldaten und Bevölkerung anwenden. Es herrscht Ausnahmezustand, wie der Nazi-Jurist Carl Schmitt einmal richtig betont hatte.
    Und für alle PC-Hetzer: Meine muslimischen Freunde sehen das genauso!

    Shalom ans Abendland,
    Shlomo

  22. Was, die Böhmer steht für so was Wichtiges nicht zur Verfügung ?

    Na ja, es soll vorgekommen sein, daß Feuerwehrleute grade Festgast einer Inzuchtshochzeit waren, als im Kiez ein Brand ausbrach….

  23. @skinner (22): Also ich sehe nicht das die Menschen in 1933-45 besonders ’schlecht‘ waren, sondern denke eher das es wohl eine der vielen ueblen Varianten der Menschlichkeit war — vergleichbar mit vielem in der Geschichte. Ein Roemer, Grieche, Egypter, Assyrier etc war bestimmt nicht schlechter als ein Deutscher, und es gibt so einige Voelker in der Geschichte wo der beruehmte ‚Deutsche Herrenmench‘ Waisenknabe dagegen waer. Und den Dummheitscalculus der Equivalence zu quaelen ist mir zu dumm. Mir ist das egal was jemand anders macht, was zaehlt ist was ich mache (oder nicht).

    Ein Baby kann nichts dafuer das seine Eltern Idioten sind.
    Im uebrigen, ich verbitte es mir mit meinen Grossvater gleichgesetzt zu werden, und genauso wie mir, stehen ich diese Recht auf ein eigenes Leben und indentitaet auch anderen zu.

  24. Ach ja, dachte das ich es nochmal deutlich sage:

    Es sind Kinder die diesen Irrsinn mit schweren Schmerzen bezahlen und sie sterben auch meistens bevor sie alt genug sind um die Welt zu verstehen.

    Das ist alle Justifikation die ihr moralisch braucht um gegen diesen Wahnsinn zu sein, es ist einfach eine schlimme Sache die hier passiert, basta.

  25. #6 Reconquista Germanica (01. Aug 2008 22:22) Wenn ich durch manch Bezirk in deutschen Städten laufe, könnte ich schwören, die Rate der Missbildungen liegt bei 90 %!

    Das ist auch das Ergebnis meiner 40jährigen Studie mit dem Arbeitstitel: „Wie verwandelt man ein Arbeiterviertel ohne Soldaten in ein Schlachtfeld?“

  26. „Belastbare Zahlen“ (Auszug):

    “ … Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen (siehe nebenstehender Artikel), bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.

    Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen.

    Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.

    Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen.

    Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit.

    Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60 Prozent der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30 Prozent der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.

    „Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert. Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“.

    Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken.“ …

    http://www.duisburg.de/micro/verwandtenheirat/102010100000122457.php

  27. Im rbb-blog läuft eine heftige Diskussion zum Thema islamische Inzucht und gescheiterte Integration ab.

    Fundstück:

    Achmed Mohammed meinte am 01.08.2008 11:32

    „ihr nazis wir machen was wir wollen ihr habt uns nix zu sagen!
    ist doch eure demokratie und bis ca. 2060 nutzen wir sie auch. dann ist deutschland, Frankreich un so. sowieso unser Land dann werden wir die mehrheit sein und euch regieren!
    im gegensatz zu euch bekommen wir wenigstens kinder!
    wenn meine brueder auch jetzt noch schweigen ALLE denken wie ich wir warten nur auf unsere zeit.
    Allah ist mit uns und hat uns nach europa geführt!“

    http://blog.rbb-online.de/roller/kontrasteblog/entry/die_cousine_als_ehefrau_behinderte

  28. die verblödung durch inzest ist die voraussetzung um guter musel zu werden (IQ<64). 😆

  29. Es ekelt mich schon wieder an, wie im von Philipp zitierten Blog in den Kommentaren der Kulturbereicherer die Legende vom Wiederaufbau Deutschlands durch Gastarbeiter verbreitet wird. Vielleicht kann jemand, der dort angemeldet ist und mitdiskutiert, diesen Link posten
    http://fact-fiction.net/?p=822
    und dieses Buch empfehlen:
    http://www.amazon.de/Diplomatische-Tauschgesch%C3%A4fte-Gastarbeiter-westdeutschen-Besch%C3%A4ftigungspolitik/dp/3412200743/ref=sr_1_1/028-1189263-1518155?ie=UTF8&s=books&qid=1217663379&sr=8-1

  30. Interessant wäre mal zu erfahren, was ist, wenn in Familien schon seit Generationen immer oder meist Verwandte einander geheiratet haben. Hat da noch einer die „Mendel’schen Regeln“ parat?

    Wenn bei einfachen Cousin/en-Ehen schon 6-8% der Kinder behindert sind, wie hoch ist dann der Prozentsatz, wenn auch schon die Eltern und Großeltern interfamiliär geheiratet haben? Ich möchte es mir eigentlich kaum vorstellen.

    Im Forum des rbb gab es übrigens ein paar (Kranken-)Pfleger, die in Krankenhäusern bzw. Behinderteneinrichtungen für Kinder arbeiten. War wirklich lesenswert, was die so über den Anteil von Kindern aus Verwandtenehen berichten.

    @ skinner
    Der Kostenfaktor ist enorm. Und selbstverständlich werden behinderte Kinder aus der Türkei durch eine Wiederverheiratung eines Elternteil oder andere Tricks nach Deutschland gelotst, weil solche Kinder hier der reinste Goldesel sind.

    Wirklich aufregen kann man sich aber auch darüber, dass der deutsche Depp auch noch die Fertilitätsbehandlung bezahlt, falls Aische oder Fatima nicht gleich schwanger werden. Selbstverständlich haben die Importbräute keinen Cent in die Kassen einbezahlt, aber der deutsche Dussel darf dann mal ein paar tausend Euro aufbringen, damit die Importware endlich schwanger wird, um dann endlich ihr – dann oftmals – behindertes Kind zur Welt zu bringen, um das sich der Staat dann auch noch kümmern darf, und zwar LEBENSLANG mit mehreren tausend Euro pro Monat.

    Dieses Land ist in einem unglaublichen Prozess des „Downbreedings“ befindlich. Minderintelligenz wird nicht nur hofiert, sondern regelrecht herangezüchtet, die anderen können zusehen, wo sie bleiben. Und da wundert man sich über schlechte PISA-Ergebnisse, mangelnde Schulabschlüsse, zu wenige Studenten, steigende Lohnnebenkosten.

  31. #36 Paula

    Interessant wäre mal zu erfahren, was ist, wenn in Familien schon seit Generationen immer oder meist Verwandte einander geheiratet haben. Hat da noch einer die “Mendel’schen Regeln” parat?

    Es gibt einen sog. Inzuchtkoeffizienten, mit dem man Risiken berechnen kann.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Inzuchtkoeffizient

    Ansonsten kann ich sagen, dass mir diverse Kinderärzte über die entsprechenden Probleme berichtet haben. Die Eltern sind in der Regel uneinsichtig und machen fröhlich weiter mit Kinderzeugen.

  32. Ein Fallbeispiel: Ist der Uropa heterozygot für eine autosomal rezessive Erbkrankheit (also Überträger, aber nicht krank) beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass sein Urenkel, der aus einer Verbindung zwischen seinen Enkeln hervorgeht, für diese Erkrankung homozyot ist, also erkrankt, rechnerisch 6,25%.

  33. @ Fenris

    Und was ist, wenn nicht nur der eine Uropa, sondern auch der andere Überträger ist, und außerdem auch die Opas und/oder Omas?

  34. #39 Paula: Wenn ich mich nicht täusche, müsste sich, wenn Uropa und Uroma Überträger sind, das Risiko verdoppeln. Wenn Opa und Oma gesichert Überträger sind, ist es irrelvant, ob Uroma und Uropa Träger sind. Dann hängt das Risiko davon ab, wie viele der Opas und Omas Überträger sind. Kann man sich dann aber ausrechnen, wenn die Erbgänge der klassischen Mendelgenetik folgen (was übrigens für Taubheit meist nicht der Fall ist). Die Chance, dass ein Heterozygoter das krankmachende Gen weitervererbt, beträgt 50%. Ein von einer autosomal-rezessiven Krankheit Betroffener wird also mit einer rechnerisch 100%igen Wahrscheinlichkeit die krank machenden Gene weitervererben. Man kann das Ganze auch an Beispielstammbäumen durchexerzieren.
    Bei Interesse kann ich das „Taschenlehrbuch Humangenetik“ empfehlen.
    Schönen Gruß.

  35. Ich habe den kontraste-beitrag gesehen und verlinkt. Die behauptung „Normalerweise in der Bevölkerung sehen wir fötale Fehlbildungen ca. zwei bis vier Prozent. Bei den Familien, die Verwandtenehen haben, diese Zahl verdoppelt sich. Das heißt, bei diesen Familien haben wir ein Risiko von sechs bis acht Prozent,“ ist wissenschaftlich nicht haltbar, wenn angaben „zwischen 2 und 4% (das wäre das doppelte!) bzw. 6 und 8%“ schwanken

    Auch halte ich die angaben in bezug auf deutsche für falsch, denn im beitrag stellte eine türkin selbst fest:
    „Ich habe in einem Kindergarten gearbeitet und habe feststellen müssen, leider feststellen müssen, dass sehr viele Kinder, Migrantenkinder, von bestimmten Krankheiten betroffen sind. Sei es Mukoviszidose oder Bronchitis. Und sehr auffallend war, dass wirklich deutsche Kinder diese Krankheiten nicht hatten.“

    Wovon hier nicht die rede war, sind die geistigen und seelischen behinderungen. Es ist kein wunder, wenn den türkisch-arabischen kindern die beschränktheit ins gesicht geschrieben steht.
    Von seelischen schäden ganz zu schweigen.

    Und nicht nur die brd, sondern ganz europa wird mit diesen krüppeln überschwemmt….

    Besonders erbärmlich ist, dass die kassen jede dieser superteuren sonderbehandlungen finanzieren, uns deutschen aber immer mehr zuzahlungen für medikamente bei krankheiten nach einem langen arbeitsleben abverlangen, die in die grössenordnungen von zig euros gehen.

    Nicht etwa
    Theo Retisch
    sind alle europäischen völker nicht mehr in der lage, ihre eigene existenz gegenüber invasoren (siehe täglich italien) und barbaren zu verteidigen.

  36. Soweit ich weiß, spielen bei den Verwandtenehen klassische Erbkrankheiten eine Rolle, aber auch Krankheiten, die eigentlich nicht im engeren Sinne Erbkrankheiten sind, sondern Krankheiten, die wirklich nur dann auftreten, wenn bestimmte Genkombinationen/“Defizit“-Kombinatinen der Eltern/Großeltern aufeinandertreffen (ich glaube, das ist ja bei der Mukoviszidose auch so, die meines Wissens nicht weitervererbt werden kann, sondern nur bei bestimmtem genetischen Aufeinandertreffen der Eltern-Chromosomen entstehen kann – anders als z. B. bei der Bluter-Krankheit).

    Wäre mal interessant dazu Näheres zu erfahren. Vielleicht kann hierzu noch jemand was sagen?

  37. #42 Paula

    Soweit ich weiß, spielen bei den Verwandtenehen klassische Erbkrankheiten eine Rolle, aber auch Krankheiten, die eigentlich nicht im engeren Sinne Erbkrankheiten sind, sondern Krankheiten, die wirklich nur dann auftreten, wenn bestimmte Genkombinationen/”Defizit”-Kombinatinen der Eltern/Großeltern aufeinandertreffen

    Hier passt das Beispiel Taubheit. Hier spielt das eine Rolle, was man als genetische Heterogenität bezeichnet. So können beispielsweise zwei Gehörlose durchaus gesunde Kinder haben, was daran liegt, dass die Eltern für mehrere Gene homozygot sind, die in Kombination diese Taubstummheit erzeugen. Die einzelnen Gene können durchaus nach klassischen Mendel-Regeln vererbt werden, nur eben die Krankheit Gehörlosigkeit als solche nicht.

    ich glaube, das ist ja bei der Mukoviszidose auch so, die meines Wissens nicht weitervererbt werden kann, sondern nur bei bestimmtem genetischen Aufeinandertreffen der Eltern-Chromosomen entstehen kann – anders als z. B. bei der Bluter-Krankheit

    Mukoviszidose ist ein klassisches Beispiel für eine autosomal-rezessiv vererbte Krankheit. Bekommen bekommen zwei gesunde, heterozygote Eltern ein Kind, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es an Mukoviszidose leiden wird, bei rechnerisch 25%.
    Bei der Bluterkrankheit, also Hämophilie, liegt die Sache ein wenig anders, da es sich hier um eine geschlechtschromosomgebundene Kranheit (sog. x-chromosomal-rezessive Krankheit) handelt. Ein Mann, der an dieser Krankheit leidet, wird sie nicht an seine Söhne vererben, da seine Söhne von ihm das y-Chromosom erben. Eine Mutter, die heterozygot für diese Krankheit ist, wird sie mit 50%er Wahrscheinlichkeit an ihre Kinder vererben. Wenn ihr Partner gesund ist, werden ihre Töchter (wenn man von Spezialfällen absieht) nie erkranken, alle ihre Söhne aber mit 50%er Wahrscheinlichkeit.
    Wie gesagt, das „Taschenlehrbuch Humangenetik“ ist sehr gut, wenn man sich für diese Materie interessiert.

  38. tritt PI nun dafür ein die deutsche gesetze zu ändern um geschlechtsverkehr unter verwandten generell zu verbieten, bei welchem grad ist die grenze eurer vorstellung nach PI? weil einfach nur quellen wiedergeben ohne eigene meinung ist nicht so prall, da kann ich mir auch nen newsreader entsprechend einrichten und muß nicht täglich auf PI vorbeisurfen.

  39. Eins ist sicher, die Krankenkassenbeiträge werden langfristig steigen, oder die Leistungen dramtisch sinken. Und was hat man uns jahrelang erzählt, Einwanderung sichert Renten- und Sozialsysteme. Das war wohl nix.
    Man könnte ja aufklären, geht aber nicht weil das „Nazi“ ist. Echt toll, was für Knaller verheimlichen die Politiker uns denn noch, weil die Knaller angeblich „Nazi-Bäh-Bäh“ sind, und kehren sie deshalb unter den Teppich. Kann es sein, dass die Politiker z.B. auch das dramatische Ausmaß der Unterwanderung durch den politischen Islam in Deutschland kleinreden und unter den Teppich kehren. Ich behaupte jetzt mal frech, dem ist so.

    Das deutsche Volk wird in jeder Hinsicht von seinen PolitikernInnen/FirstClass-FreeTicket-FunktionärenInnen belogen, betrogen und hinters Licht geführt. Diese
    deutschen(?) „Eliten“ werden kein einziges existenzielles Problem des Volkes lösen, denn sie sind Teil des Problems, und zwar eins der größeren Teile!

  40. Bin ich froh das ich aus einer kath. Erblininie komme, Verwandtenehe bis ins siebte Glied verboten.

  41. #46 Mario74

    Na wie ich die BRD-„Eliten“ kenne wird es sofort abgelehnt mit dem Hinweis auf Nürnberg. Ich würde sagen, der linke sexuelle Entabuisierungs-Trend geht eher in Richtung totaler Freigabe. Da war doch kürzlich dieser Fall von Bruder und Schwester.

    Zitat:
    „Der Paragraf 173 sei ein „historisches Relikt“ und sei eine Verletzung der Grundrechte, argumentierte Frömling.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/sachsen_aid_124965.html

    Für die finanziellen Folgen darf dann das Volk geradestehen. So sieht ein Volk aus, welches sich im historischen Prozeß des Niedergangs befindet.

  42. Was aber meiner Meinung nach unterschätzt wird, sind die Grenzfälle, also die Minderbegabungen mit einem IQ von 60-75. Die sind noch nicht richtig behindert, aber eben extrem lernschwach und schlecht lebensuntüchtig.

    Wie bitte, Grenzfälle, das ist die durchsnittliche Intelligenz unserer türkischen … , da gabs ja noch nicht lange ne Untersuchung bezüglich DurchshnittsIQ der einzelnen Länder. Ich weiss die Ergebnisse nicht mehr, aber Deutschland war ziemlich genau bei 100 (fragt sich ob mit oder ohne Türken) die Japaner deutlich drüber, was wohl daran liegt, dass die keine Einwanderer reingelassen haben, bzw sie sogar dazu gezwungen wurden. Die Türken lagen IIRR bei 68 was genau zwischen deinen Werten liegt.

  43. #27 imli
    bin ich generell Deiner Meinung, mir geht es hier aber darum, dass der öffentliche und vor allem mediale Tenor auf der einen Seite jeden deutschen zum Angehörigen eines Tätervolkes macht und ich mir dann aus dieser Sichtweise, die ich übrigens ebenso verurteile, die Logik ableite dies in gleichgelagert, von den Medien verniedlichten Fällen ebenso zu übertragen.
    Natürlich kann auch ein Baby nichts dafür, dass seine Eletern oder Großeltern Idioten waren, zumal keine Folgegeneration sich anmaßen sollte über Begebenheiten zu urteilen
    deren Umständen sie nie ausgesetzt war! Das ist mehr als scheinheilig, erst recht wenn diese fälschlicherweise meint über weitaus weitgefächerte Informationsquellen und „ethische Spitzfindigkeiten“ zu verfügen.
    Abgesehn sind charakterliche bzw. geistige Merkmale, zumindest aus meiner Sicht, ebenso vererbungsrelevant wie die primären Äußerlichen. Dass natürlich das prägende Umfeld eine ebenso entscheidende Rolle spielt was zumindest die ethisch-moralische Entwicklung angeht sei dabei unbestritten.
    Natürlich kann auch der Verstand eines jeden noch so von der Natur beschenkten durch das spätere Umfeld nachhaltig gen 0 verbogen werden, dümmer geht immer!

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