SpiegelDie Spiegel-Redaktion scheint, was den Ausgang der US-Wahlen im Herbst angeht, allmählich kalte Füße zu bekommen. Da „ihr“ Kandidat Barack Obama in Umfragen erstmals hinter dem Republikaner John McCain liegt, greifen die Links-Journalisten von der Hamburger Brandstwiete zum altbewährten Mittel: Schreckgespenster aus dem Hut zaubern und Ängste schüren! Doch was trotz aller Demagogie bei Bush schon nicht geklappt hat, wird bei McCain auch ins Leere laufen. Denn die Wahlen werden bekanntlich in den USA entschieden – und nicht im oberlehrerhaften Deutschland (Bild: Das neue Spiegel-Cover 35/2008).

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60 KOMMENTARE

  1. Ich habe hier auch im Rotfunk regelrechte Ergebenheitsadressen für den neuen Vizepräsidenten – äh, Kanditaten für das Amt des Vizeprädidenten gehört. Unglaublich. Kritikfrei. Unausgewogen. Öffentlich bezahlt.

  2. Oh man – jaja, die Rechtschreibung. Da habe ich zu früh auf „senden“ gedrückt… Tut mir leid, Leute! 🙁

  3. Wie schon gesagt, die Wahlen werden in den USA entschieden und net in Deutschland. Was soll also die Aufregung hier? Als ob der Spiegel Einfluss auf die amerikanischen Wähler hätte. Aber die Deutschen müssen ja schon immer den Rest der Welt (USA, China usw) verbessern, als ob das das eigene Land nicht nötig hätte.

  4. Ist doch egal wer gewinnt, zu sagen haben die dann doch eh nichts. Die Oel/Waffen,Geld Lobby finanziert beide und dann wird die Rechnung aufgemacht. Alles nur Spektakel damit das Volk glaubt es könnte mitbestimmen.

  5. Bewährung ab Januar 2009
    Klar hofft auf Freilassung

    Die Reststrafe des früheren RAF-Terroristen Christian Klar könnte nach Informationen des „Spiegels“ zur Bewährung ausgesetzt werden. Das Oberlandesgericht Stuttgart habe ein Verfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob Klar Anfang kommenden Jahres auf freien Fuß kommen kann.

    http://www.n-tv.de/Bewaehrung_ab_Januar_2009_Klar_hofft_auf_Freilassung/230820085313/1013012.html

    Ich bin dafür. Schließlich sind 2,8 Jahre Haft pro Mord angemessen.

    *Kotz*

  6. Ich bete zu Gott das MC Cain gewinnt, das aus seinem lager zwar etwas scharf gegen deutschland geschossen wurde finde ich nicht gut.
    Kann es aber verstehen, denn die Deutschen sind auch vor Obama gekrochen.

    Auf jeden Fall braucht die Welt ein Starkes und entschlossenes Amerika und das geht nur mit einem Republikaner.

  7. @Zvi was erwartest du auch , da sieht man Wowereit und Schröder ,beides sind „kommunisten“.
    Die lassen es sich gut gehen während ihn china gerade Tiere aufs bestialische Gequät werden.
    Tibeter gefoltert.
    Und den Taiwanesen mit Krieg gedroht wird.
    Das ist „anständige“ deutsche linke Politikerriege….

  8. Ich nehme mit Genugtuung zur Kenntnis, dass PI in letzter Zeit vermehrt diesen widerlichen angepasst-autoritären deutschen Charakter thematisiert.

    Alle wollen mitmachen und sich gegenseitig übertrumpfen bei der „richtigen“ Bewertung bestimmter Sachverhalte und der öffentlichen Meinungsbildung. Und wer aus der Reihe tanzt wird „erzogen“.

    So war es immer und so wird es auch bleiben!

  9. Ach, es gibt auch einen republikanischen Kandidaten? Ich dachte, es gäbe nur diese Obama.

    //Ironie Off//

  10. …das Spiegel-Bild finde ich gut. Der kuckt ein bisschen wie Charlton Heston drein, und nicht wie ein „Mal so mal so“-Weichei. Von Bin Barak hab ich bisher noch kein so treffliches Photo gesehen.

  11. Also am besten unter Spiegel-Lesern für pressefreiheit.ws werben? Wenn den Spiegel keiner mehr kauft, dann er nicht mehr so einen Mist verbreiten.

  12. „Doch was trotz aller Demagogie bei Bush schon nicht geklappt hat, wird bei McCain auch ins Leere laufen.“

    Eigentlich schade, dass die amerikanischen Medien sich offenbar nicht getraut haben, ihren Präsidenten vor seiner Wiederwahl stärker zu kritisieren. Vielleicht wäre George W. Bush dann nicht wiedergewählt worden…

    Heute würden übrigens weniger als 25 % der US-Bürger ihrem Präsidenten gute Noten geben.

    Hoffentlich wird das bei McCain nicht wieder so ein Reinfall, falls er die Wahl gewinnen sollte.

  13. Spiegel: Auf Bush-Bashing folgt McCain-Bashing

    Auch der Spiegel braucht ein Feindbild. Und das sind u.a. natürlich die US-Republikaner.

    Ich persönlich hoffe, daß McCain die Wahl gewinnt. Er verkörpert für mich ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit, Beständigkeit und Verläßlichkeit. Obama dagegen halte ich für einen Meister im Tricksen und Täuschen, ein Opportunist und Wendehals, absolut unglaubwürdig.
    Obama hat allerdings den vermeintlichen Vorteil, jünger und beweglicher zu sein.
    Doch der Wähler will daneben auch Inhalte sehen. Und wenn die Umfragen nun eher zugunsten von McCain ausfallen, zeigt dies, daß die Wähler langsam merken, daß Obama nicht viel mehr als eine große Klappe hat, aber auf die großen Zukunftsfragen des Landes keine überzeugenden Antworten anbieten kann.

    Da kann die deutsche Linkspresse noch so schimpfen, am Ende wird der amerikanische Wähler dem Kandidaten die Stimme geben, den er für dieses große Amt für geeignet hält. Ob es den Hetzern vom Spiegel gefällt oder nicht.

  14. Zitat

    Denn die Wahlen werden bekanntlich in den USA entschieden – und nicht im oberlehrerhaften Deutschland.

    /Zitat

    So ist es.
    Sie werden allerdings auch nicht auf dem
    PI-Blog entschieden…, ein bisschen weniger Aufregung wäre deshalb kein Fehler.

  15. OT: Dieser inkompetente Sozialist Edathy mit seiner WIDERLICHEN UND DUMMEN HETZE gehört nach Hause geschickt! Dieser üble, undemokratische Hetzer ist (noch) Vorsitzender des Innenausschusses – welch peinliche Farce.

    „Übelste Hetze“: Union verlangt Edathys Rücktritt

    Edathy missbrauche sein Amt in zunehmendem Maße, „um gegen die Union als Koalitionspartner in übelster und undemokratischer Weise zu hetzen“, heißt es in dem Schreiben der Unionsabgeordneten Hans-Peter Uhl (CSU) und Ralf Göbel (CDU), das der WELT vorliegt.

    Zuvor hatte bereits die CDU-Abgeordnete Kristina Köhler Edathys Äußerung als „widerlich, dumm und durch nichts mehr zu entschuldigen“ bezeichnet und seinen Rücktritt verlangt. … „

    http://www.welt.de/welt_print/arti2363589/Uebelste_Hetze_Union_verlangt_Edathys_Ruecktritt.html

  16. @ #6 Zvi_Greengold (23. Aug 2008 15:29)

    Ich hab mir die Fotos angesehen, also das Verteidigungsminister Jung und Innenminister Schäuble unsere Athleten besuchen, finde ich angemessen und das kann man auch erwarten, schließlich sind die beiden Herren deren sozusagen deren Vorgesetze, im Falle der Sportler, die bei der Bundeswehr dienen auf jeden Fall.

    Was die anderen beiden Kapeiken, also Frau Wowereit und Gas-Gerd, da wollten, erschließt sich mir nicht. Wär mal interessant zu wissen, auf wessen Kosten die da hingeflogen sind.

    Das erinnert mich so ein bißchen an den Ausflug von diesen Politikern nach Kalifornien, über den hier vor ein paar Tagen berichtet wurde.

  17. Ein berühmter Franzose sagte einst zu einem seiner heftigsten philosophischen Widersacher:

    „Mein Herr, ich bin ganz und gar nicht Ihrer Meinung, aber ich werde für Ihre Redefreiheit kämpfen, solange ich lebe !“

    So einer ist Senator John Mc Cain. Er kämpft unermüdlich dafür, daß Journale wie der SPIEGEL und andere frei ihre Meinung sagen dürfen. Denn Meinungsfreiheit ist Freiheit per se.

    Als nächster Präsident der USA ist John ein Garant von Freiheit und Wahrheit.

    FROM THE MOUNTAINS TO THE PRAIRIES °°°°°°°°°°°

    SEANTOR MC CAIN GO GO GO. JOHN FOR PRESIDENT.

    http://www.youtube.com/watch?v=yzkINTeCeUw&feature=related

  18. Da “ihr” Kandidat Barack Obama in Umfragen erstmals hinter dem Republikaner John McCain liegt, greifen die Links-Journalisten von der Hamburger Brandstwiete zum altbewährten Mittel: Schreckgespenster aus dem Hut zaubern und Ängste schüren!

    Angesichts dessen, was hier regelmäßig über Obama zu lesen steht, dessen Mittelnamen „Hussein“ z. B. pi nicht müde wird wieder und wieder zu nennen, entbehrt das nicht einer gewissen Ironie.

  19. #17 BUNDESPOPEL

    Der berühmte Franzose war m.W. der Kollege Voltaire.
    Danke, SPIEGEL, für’s nur leicht zensierte Zitat. 🙂

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“

    – VOLTAIRE, der große europäische Aufklärer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“

  20. Das war doch zu erwarten.
    Eines sollten wir uns verdeutlichen.
    Mit Leuten wie Bush oder McCain wäre ein Völkermord in Ruanda wohl kaum geschehen.

  21. Natürlich entscheiden weder PI noch der Spiegel die amerikanischen Wahlen. Aber darum geht es nicht. Indem der Spiegel jetzt gegen McCain polemisiert, kultiviert man in Deutschland auch künftig einen Antiamerikanismus, wenn McCain tatsächlich Präsident werden sollte.

    McCain steht für ein traditionelles, kapitalistisches oder eben einfach authentisches Amerika. Er eignet sich somit bestens als Feindbild für eine Journaille, die genau diese Werte in Deutschland und Europa rigoros bekämpft sehen möchte.

    Anitamerikanismus heißt nicht einfach nur gegen Amerika zu sein, sondern gegen Werte wie Freiheit, Patriotismus und Konservatismus. Für den Spiegel hat die US-Wahl also vor allem eine innenpolitische Bedeutung.

  22. McCain hatte recht. Die Deutschen sind Kriecher. Die einen Kriechen vor Obama, die anderen vor McCain. Diese ständige Berichterstattung zu den amerikanischen Wahlen, die sich über eineinhalb Jahre hinziehen, ist reine Zeitverschwendung, die von wichtigerem ablenkt.
    Nachdem die Deutschen schon an Bushs Krieg nicht teilnahmen, werden sich auch McCains Kriegsphantasien nicht teilen. Ich sehe also keine konkrete Bedeutung der amerikanischen Wahlen für die deutsche Politik.

    Zum Glück stecken wir Österreicher gerade im Nationalratswahlkampf, wodurch sich die aktuelle Berichterstattung zum Glück auf unsere Angelegenheiten konzentriert.

  23. McCain liegt aber derzeit (leicht) vor Obama. Übrigens stimmt es doch, daß er ein harter Hund und kalter Krieger ist.

  24. @Orianus:
    Und gegen Clinton oder Obama zu polemisieren, ist nicht antiamerikanisch? Foglich sind die Demokraten antiamerikanisch?

  25. @ Fighter:

    Wenn du die Deutschen so scheiße findest, geh doch bitte zur „Achse des Guten“ oder „jungle world“ oder so.

    Was die Präsidentschaftswahl betrifft, sieht es sehr, sehr schlecht aus. Wie immer, aber noch ein wenig schlechter. Zwei grauenhafte Kandidaten. Ein Sieg Barack Hussein Obamas wäre ein verheerendes Signal. Aber ein Sieg des radikalen Antiamerikaners Juan MexiCains könnte noch viel schlimmer sein. Dann wären die Proamerikaner endgültig weg vom Fenster, hätten bei den Republikanern noch weniger zu sagen. Bei einem Präsidenten Obama würden sich alle Reps entgegenstellen, nach zwei Jahren könnten im Kongreß die Machtverhältnisse geändert werden. Bei MexiCain würden alle Reps nur buckeln und mitmachen. Bei Obama könnte nach vier Jahren ein weniger schlechter Präsident kommen. Bei MexiCain hieße die Alternative: entweder 8 Jahre MexiCain oder nach vier Jahren ein noch fanatischerer Antiamerikaner von den Demokraten. Die Wahl ist nicht einfach, MexiCain könnte sich als das noch größere Übel erweisen.

    Hier übrigens der neuste Werbespot von Juan MexiCain, in dem er Obama vorwirft, sich zu wenig für Einwanderung und Straflosigkeit für illegale Einwanderer einzusetzen. Juan MexiCain ist also stolz darauf, mehr für die Hispanisierung und Überflutung der USA mit Einwanderern getan zu haben als sein Konkurrent.
    http://michellemalkin.com/2008/08/22/rncs-new-radio-ad-mccains-a-bigger-hispanderer-than-obama/

  26. Telefonat mit Wladimir Putin:

    > das Merkel soll endlich die Klappe halten
    > Inzwischen sind ja sogar eure Nazis vernünftiger:

    http://www.national-zeitung.de/Artikel_08/NZ35_2.html

    Keine Angst, nicht alle Deutschen denken wie Merkel und sind trotzdem keine Nazis.

    Ein Rentner hat bei uns inzwischen eine Lebenserwartung, wie bei euch ein kritischer Journalist.
    > Na, na, wir haben in Russland wenigstens noch kritische Journalisten, da bräuchte bei euch ja keiner Angst haben.

    Du solltest mit George W. Bush lieber noch eine Flasche Wodka trinken, solange Saakaschwili deine Datsche in Sotschi noch nicht besetzt hat.

    Ich glaube mit Hussein Obama wirst du keinen trinken können, sein Vater war Moslem, demnach ist er auch Moslem oder ihm droht die 6. Säule des Islam.

  27. #22 Sokrateer (23. Aug 2008 17:20)

    @Orianus:
    Und gegen Clinton oder Obama zu polemisieren, ist nicht antiamerikanisch? Foglich sind die Demokraten antiamerikanisch?

    Die „Demokraten“ gibt es in dem von Ihnen unterstellten Sinne nicht, zumindest nicht als homogene Partei. Obama steht für ein anderes Amerika, für welches genau, wissen wir nicht, weil uns der Kandidat außer „Change“ seine Programmatik weitgehend vorenthält.

    Lesen Sie bitte genau: ich sprach von Antiamerikanismus nicht in Amerika, sondern in Deutschland. Insofern ist Ihre Fragestellung nicht besonders relevant, zumindest nicht für das, was ich ausgesagt habe.

  28. Warum sollte ein deutscher Obama-Unterstützer anders zu beurteilen sein, als ein amerikanischer Obama-Wähler.

    Dass der NeoCon McCain für ein traditionelles Amerika stehen würde, dürften Paleocons entschieden zurückweisen.

  29. Die wenigen „Spiegel-Leser“ in den USA lassen sich nicht vom SPIEGEL in ihren schon bestehenden Meinungen zur Präsidentenwahl beeinflussen – und wenn dann marginal.
    Und die Amerikaner, die dieses (neuerdings) linke Propagandablatt ohnehin nicht lesen, können sich glücklich schätzen! :-)))

    PS:
    Ich habe den Spiegel vor drei Monaten gekündigt (den kann man doch nicht mehr lesen – das ist sogar meiner chinesischen Frau aufgefallen!

  30. @#22 Sokrateer

    McCain hatte recht. Die Deutschen sind Kriecher. Die einen Kriechen vor Obama, die anderen vor McCain. Diese ständige Berichterstattung zu den amerikanischen Wahlen, die sich über eineinhalb Jahre hinziehen, ist reine Zeitverschwendung, die von wichtigerem ablenkt.

    Na, dann sind wir schon zwei, die das so beurteilen. Ich habe lange genug in Deutschland gelebt, um das sagen zu können.
    Das hündische Winseln und sich Asche auf’s Haupt streuen ist weit verbreitet (bis zur völligen Peinlichkeit,in dieser Hinsicht sind Politiker wie C.F. Roth und Konsorten tatsächlich ein Spiegel der Wählerschaft) ebenso das Gelaber davon, wie toll nicht die Amis sind und was man ihnen nicht alles verdankt.
    Allerdings muß man vorsichtig sein: Die Mehrheit der Deutschen denkt sicher nicht so, aber die Kanaillen in der Politik, die Möchtegern-Intelektuellen und natürlich die deutsche Journaille, die neben der britischen zum widerlichsten gehört, das die Welt in dieser Hinsicht hervorgebracht hat.
    Letztlich ist es egal, WER im Amiland Präsident wird. Er wird, wie jeder Politiker (mit Ausnahme der deutschen und auch einiger österreichischen) zunächst Politik für sein Land machen, was auch ganz richtig ist.
    Nur die dummen Deutschen glauben, daß ein Präsident der USA die Aufgabe hat, vor allem ihnen das Heil und den Segen der „westlichen Wertegemeinschaft“ zu bringen.
    Sie vergessen, daß sie für die Amis als Staat noch immer Feindstaat sind – die antideutsche Hetze in Filmen und (oft primitiven) Comics tut das ihrige dazu. Na ja, Staaten haben keine Freunde, Staaten haben Interessen. Deutsche Politiker kapieren das einfach nicht.
    Ein Politiker eines Landes hat nach dem Staatsziel zu handeln. Und das heißt, daß der US-Präsident die Sicherheit der US-Bürger, ihren Wohlstand und die Prosperität des Landes zu wahren hat. Egal, wer darüber mault.
    Diese Ansicht ist für die Amis das natürlichste der Welt.
    Nach Aussage meiner Freunde in den USA wird der Obama nicht Präsident, auch wenn der McCain schon etwas alt und senil sein dürfte. Man wählt halt das kleiner Übel. Und die meisten denken, daß das McCain ist. Nach deren Definition ist der Obama ein Linksliberaler (bestenfalls).
    Aber vielleicht kenne ich ja die falschen Amis… 😉

  31. http://www.n-tv.de/Akeem_Ramsey_El_droht_Brief_an_McCain_mit_Anschrift/230820083011/1012966.html

    Samstag, 23. August 2008

    „Akeem Ramsey El“ droht
    Brief an McCain mit Anschrift

    Auf einen der Drohbriefe an das Büro des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain hat der mutmaßliche Täter seinen Namen und seine Adresse auf das Kuvert geschrieben.

    Wie die Justizbehörden mitteilten, wurde einer der Briefe, der weißes Pulver enthielt, von dem 39-jährigen Marc Harold Ramsey aus dem US-Bundestaat Colorado mit seiner korrekten Adresse, einem Gefängnis, auf dem Kuvert aufgegeben. Er soll ihn „Akeem Ramsey El“ unterschrieben haben.

  32. Ist es nicht ein bischen fragwürdig nur aufgrund des Covers von einer eingehend negativen Berichterstatung auszugehen?

    Naja unabhängig davon, obwohl ich den strikten Anti-Obama Kurs von PI nicht nachvollziehen kann , gilt das gleiche für die überkritische McCainund und euphorische Obama Berichterstatung der MSM. Zumal, McCain nimmt seit Jahren an der Münchener Sicherheits Konferenz teil, ist also weit stärker als Obama mit Europäischen Interessen und Politikansätzen vertraut. Aber nach Logik in der Berichterstatung zu suchen ist wahrscheinlich zwecklos!!!!

  33. #24 Weiterdenker

    Übrigens stimmt es doch, daß er ein harter Hund und kalter Krieger ist.

    Das hoffe ich doch stark, denn genau so einen brauchen wir jetzt. Ich für meinen Teil möchte nicht in den nächsten großen Krieg schlittern nur weil der Präsident zulange zu nachgiebig war und ich bin bestimmt nichts kein Obama Hasser.

  34. #26 FreieWelt (23. Aug 2008 17:21) @ Fighter:

    Wenn du die Deutschen so scheiße findest, geh doch bitte zur “Achse des Guten” oder “jungle world” oder so.

    Ist er doch schon 😉

    #31 PrinzEugen

    Tja, wenn deutsche Politiker keine Politik für „Ihr“ Volk machen liegt nicht an Ihrer Dummheit sondern sie handeln getreu dem Motto „wessen Brot ich Eß dessen Lied ich Sing“.
    Lies mal „wem dient Merkel wirklich“ besonders Interessant ist für wen Ihr Gatte arbeitet.

    Tja, mit den dummen Deutschen muß ich dir Recht geben. Nach ca. 7 Jahrezehnten der Umerziehung zum alleinschuldigen und dem Erfolg der „Frankfurter Schule“ und dem Marsch Ihrer Ausgeburten durch die Institutionen kann man aber nicht viel erwarten.
    Mit dem Feindstaat ist ebenso. Wer hat dann die Frankfurter Schule finanziert und deren Gründer ausgebildet und über den großen Teich geschickt?
    Der Linke Abfall der die Islamisierung vorantreibt, da in deren Ideologie die Völkische Abstammung sowieso nur ein Hinderniss ist zur eine Weltregierung ist das Produkt der USA.

  35. Der jeweilige Wasserstand im US-Wahlkampf kann uns Deutschen egal sein. Interessant ist das Wahlergebnis, die dann nominierte Regierungsmannschaft und ein Kurzportrait des Unterlegenen. Und rückblickend dann, was im Wahlkampf so gewesen ist und vorausschauend, was der neue Präsident so im Programmheft haft.
    Alles andere ist Zeitverschwendung, wer sich dafür interessiert soll US-Medien wahrnehmen.

  36. #25 Sokrateer

    Natürlich sind sie das, wie unsere Linken eben auch. Oder was sind Leute, die einen verkappten Musel als US-Präsidenten wollen, denn sonst?

    PI macht das genau richtig! Pro McCain, Contra Obama. Für eine freie westliche Welt, gegen ein gutmenschliche-naives System!

    Was aber soll man denn von dem Lauseblatt Spiegel erwarten? Strauß hatte einst Recht, als er diesem Schundblatt nach dem Hochverrat den Kampf ansagte!

    Zum Thema ein interessanter Artikel, wundert mich, dass PI dazu noch nichts geschrieben hat…

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/08/23/mccains-chance/

  37. @ #31 PrinzEugen (23. Aug 2008 18:11)

    Ein Politiker eines Landes hat nach dem Staatsziel zu handeln. Und das heißt, daß der US-Präsident die Sicherheit der US-Bürger, ihren Wohlstand und die Prosperität des Landes zu wahren hat. Egal, wer darüber mault.
    Diese Ansicht ist für die Amis das natürlichste der Welt.

    wie wahr …

    Nach Aussage meiner Freunde in den USA wird der Obama nicht Präsident, auch wenn der McCain schon etwas alt und senil sein dürfte. Man wählt halt das kleiner Übel. Und die meisten denken, daß das McCain ist.
    Nach deren Definition ist der Obama ein Linksliberaler (bestenfalls).
    Aber vielleicht kenne ich ja die falschen Amis…

    du kennst schon die richtigen … ich kenne hier auch keinen, der obama waehlen wuerde. ebenso wie ich, haetten sich auch viele der republikaner hier in meinem staedtchen (bei denen ich mich als volonteer angemeldet habe) einen anderen republikaner als kandidat gewuenscht (zu liberal), aber wir supporten natuerlich mccain, da: nobama geht schon mal gar nicht. mccain duerfte aber von aus einem grund momentan der beste kandidat der republikaner sein: er ist auch fuer demokraten waehlbar!

    uebrigens:
    @ #26 FreieWelt (23. Aug 2008 17:21)

    es waere zu riskant, dieses taktik-spielchen zu spielen und obama praesident werden zu lassen, damit sich in zwei jahren (vielleicht) die machtverhaeltnisse im congress aendern und mit der wahl obamas dann spaeter alle republikaner an einem strang ziehen. das ist ein heisses eisen. jetzt so zu waehlen, dass man in vier jahren vielleicht „mit dem richtigen“ ins rennen ziehen und gewinnen kann ist schlichtweg mist.

  38. #38 residentalien

    jetzt so zu waehlen, dass man in vier jahren vielleicht “mit dem richtigen” ins rennen ziehen und gewinnen kann ist schlichtweg mist.

    McCain als Präsident, Romney als Vize, eine gute Politik machen, und in vier Jahren übernimmt Romney – das erscheint mir als sinnvollere Variante.

  39. @ #39 Plondfair (23. Aug 2008 22:39)

    mein kommentar bezog sich auf den beitrag von freie welt, der meinte, dass bei einem sieg mccains die proamerikaner in 4 jahren endgueltig vom fenster weg waeren (und damit wohl andeuten wollte, dass dann die wahl obamas vielleicht besser waere).

    eine taktik, mit der mccain seinen vize zum naechsten praesidenten „aufbaut“ waere natuerlich sinnvoll und richtig (mccain wird sicher nur eine periode machen, rein altersmaessig gesehen).

    allerdings gibt es eine gefahr, wenn er romney ins boot holt: die huckabee-anhaenger koennten es ihm uebel nehmen und nicht zur wahl gehen. umgekehrt, also huckebee vize, romney-anhaenger bleiben zu hause, ist auch moeglich. deshalb koennte er auch jemand anders aus dem hut ziehen und aufbauen.

    in einem konservativen us-blog wurde der name sarah palin (gouvernor von alaska) ins spiel gebracht – eine interessante alternative.

  40. #19 Kuttel Daddeldu (23. Aug 2008 16:45)

    Wieso „sollte PI müde“ werden, Hussein Obama so zu nennen, wie er heisst?

    Er heisst eben Hussein und damit BASTA!

  41. #16 Philipp

    Edathy…

    Man muß immer wieder mal daran erinnern 😉 :
    Hier im Blog hatte mal jemand den Herrn Edathy als Islamofaschist bezeichnet!

  42. Es ist schon sowas von peinlich, wie eine Menge deutscher „Qualitäts-Journalisten“ sich die ganze Zeit so krampfhaft bemüht und von sich glaubt, den nächsten US-Präsidenten herbeischreiben zu können. Die denken doch wirklich, alle Deutschen wären so blöd und würden das nicht merken.

  43. @ #21:
    Sorry, aber der Völkermord in Ruanda wäre genauso abgelaufen unter McCain, Obama, Hillary oder Bush.
    Niemand hat Ruanda interessiert, alle Mächtigen haben weggeschaut und werden bei solchen Dingen auch in Zukunft wegschauen.
    Eiskalt aber objektiv:
    Dort gab und gibt es nix zu holen, außer eigene tote Soldaten und heutzutage will keine Regierung etwas tun, nur um der Moral willen, wenn man selber in das Fettnäpfchen treten müßte. Als Opposition kann man dann immer noch Legionen für die Befreiung fordern.

  44. Von G.W.Bush halte ich nicht viel (der Irak-Krieg ist extrem kontraproduktiv), von McCain noch weniger (mein Favourit war Mike Huckabee), aber von Obama halte ich NICHTS.
    Von Obama ist zu befürchten, dass er Guantanamo schließen wird, und wir haben von dort mit dem Lügner und Schmarotzer Murat Kurnaz und dem Brandstifter El Masri schon genug Kulturbereicherung bekommen. Die CIA hätte mit den beiden verfahren müssen wie mit den Moslembrüdern: Ausliefern an Syrien, und nie mehr von ihnen gehört.

  45. Also auf der Ausgabe 34 von dieser Woche ist Putin abgebildet und die Worte „der gefährliche Nachbar“. Ich vermute PI würde das nicht als Putin-Bashing bezeichnen und als Versuch sich in die russische Politik einzumischen, oder?
    McCain steht angesichts seiner eigenen Aussagen nach zweifelsfrei für einen härteren, konfrontativeren Stil gegenüber Russland. „Der kalte Krieger“ ist da eine passende Überschrift.

  46. Ich bin froh für beinahe jeden, der statt Obama Präsident wird. Und McCain wäre sogar richtig klasse!

  47. #41 residentalien

    in einem konservativen us-blog wurde der name sarah palin (gouvernor von alaska) ins spiel gebracht – eine interessante alternative.

    Das Problem Romney/Huckabee klingt schlüssig, aber John McCain ist ein alter Fuchs. Er wird bestimmt eine gute Lösung finden. Eine Frau als Vize hätte auch den Vorteil, daß man damit bestimmt einige Demokraten ansprechen kann, die nicht so ganz glücklich darüber sind, wie Barack Obama Hillary Clinto abserviert hat.

  48. Bei aller Lobhudelei für George W sollte man nicht vergessen, dass das „Abenteuer Irak“, die Amerikaner bisher 2 Billionen US Dollar gekostet hat – Ende offen. Alles auf Pump finanziert!

    Daher auch die Dollarschwäche! Die Rechnung wurde dem amerikanischen Steuerzahler bisher noch nicht präsentiert! Warum wohl?

    Gleich, welcher Kandidat gewinnt, er tritt ein schweres Amt an, denn George W. hinterlässt zerrüttete Staatsfinanzen!

    Die Obama Hörigkeit unserer Medienlandschaft ist jedoch schon erschreckend. McCain als Kalten Krieger zu bezeichnen, dürfte wohl ein Witz sein, und eines (einst) angesehenen Nachrichtenmagazins nicht würdig.

    Aber wie ja schon gesagt, die Wahlen werden Gott sei Dank nicht im Spiegel sondern in den USA entschieden. Und das ist auch gut so!

  49. #50 Dietrich von Bern

    Bei aller Lobhudelei für George W sollte man nicht vergessen, dass das “Abenteuer Irak”, die Amerikaner bisher 2 Billionen US Dollar gekostet hat – Ende offen. Alles auf Pump finanziert!

    Eine klassische Strafexpedition wäre billiger und wirkungsvoller gewesen: reingehen, mit aller Macht draufhauen, wieder rausgehen (mit dem freundlichen Hinweis, bei weiterem Fehlverhalten wiederzukommen).

    Der Versuch, Ländern wie Afghanistan Demokratie beizubringen ist absolut sinnlos. Diese Menschen möchten gerne im Mittelalter leben und wir sollten diesen Wunsch respektieren.

  50. @ Prinz Eugen
    @ Beowulf

    Ganz klar! Das amerikanische Volk erwartet zunächst einmal, dass ihr Präsident die Interessen der USA vertritt, d.h. für Prosperität im Inland sorgt und die Sicherheit der US-Bürger schützt.

    In der Regel haben die US-Präsidenten dies ja auch versucht. Das ist Realpolitik.

    Nur die Regierungen in der BRD und (abgeschächt) von Österreich haben anscheinden anderes im Sinne. Die wollen unter eklatanter Vernachlässigung nationaler Interessen die ganze Welt mit Wohltaten beglücken …

    Leider scheint es in den USA tatsächlich auch Interessen zu geben, den deutschen Nationalstaat durch Migration zu schwächen. Vielleicht weil der Nationalstaat, wenn er nicht durch linke Ideologie zersetzt wird, doch das überlegene Konstrukt ist …

    Letztlich wird Europa wohl dem Islam durch zahlenmäßige Majorisierung anheim fallen. Vor diesem Hintergrund kann ich die amerikanische Politik nicht ganz verstehen. Ein islamisches Europa wäre doch sicherlich kein Partner der USA … sondern eher ein Feind …

    Folglich müssten die USA doch mit allen Mitteln versuchen Einfluss zu nehmen, dass der Islam nicht zu stark wird in Europa. Und der Islam wird vor allem durch Migration und höhere Fertilitätsraten stark. Dennoch versucht die USA die Türkei in ihren Plänen einer Aufnahme in die EU zu unterstützen.

    Haben die USA Europa schon verloren gegeben?

  51. der spiegel, diese linke proleten-gazette für das linke deutsche intellektuelle prekariat hat mit seiner hirnwäsche glücklicherweise null einfluß auf den wahlausgang in den usa. es kann aber sein, daß immer mehr rütli-schulabgänger spiegel lesen. mein tip an den spiegel: schreibt in kurzen, verständlichen sätzen ohne fremdworte und einem 5000-worte-vokabular. damit euere zielgruppe auch verstehen kann, wa ihr da schreibt!

  52. Europa ist schwach!!

    Ein Kontinent der seine kulturellen Wurzeln leugnet,es als eine kulturelle Bereicherung
    verkauft von der Barbarei überrollt zu werden,
    der sollte verdammt nochmal seine dumme Fresse
    halten,wenn intakte Völker ,wie in den USA ,
    es nicht hinehmen von gutmenschlichen
    Demokratenschwuchteln um ihre Indendität gebrachtzu werden.
    AUCH WENN ES UNSEREN VOLKSERZIEHERN NICHT PASST,HUSSEIN OBAMA WIRD NICHT PRÄSIDENT!!

  53. „Man“ (das immer noch herrschende deutsche Linksestablishement) möchte bekanntlich gerne Obama als Präsidenten der USA haben. Man hört in den dominierenden Medien kaum negative Meldungen über Obama und falls man überhaupt mal was über McCain hört (lange erfuhr der gepolte deutsche Establishementpressekonsument ja kaum, dass es ausser Obama und Clinton noch weitere Kandidaten gab 😉 ), dann sicher nichts, was man als positiv bezeichnen könnte.
    Das Meinungsmacherflackschiff der linken deutschen Printmedien hat jetzt sein Kanönchen offen gegen McCain abgefeuert. Ob jemandem in den USA wenigstens das kleine Pulverwölkchen überhaupt aufgefallen ist, ist fraglich. Wer mal SPON(„wir spielen Meinungsfreiheit“) besucht hat, weiss dass der Spiegel nur bestimmte Meinungen zulässt, die dann seit Jahren als „repräsentativ“ ins Netz gestellt werden.

    Wer in diesen „SPIEGEL“ guckt, sieht das, was bestimmte Leute gerne für die Realität halten würden.

    sapere aude

  54. # 51 Plondfair

    Richtig, sehe ich genau so. Aber George W. war ja auch ein außen- und sicherheitspolitischer Amateur, der den unheilvollen Einflüsterungen der Öl-Lobby erlegen ist.

    Verantwortlich für das Desaster sowohl in Afgahnistan als auch im Irak sind wohl in erster Linie Don Rumsfeld und Dick Cheney und die übrigen Falken in der Regierung vom Schlage eines Paul Wolfowitz, die die komplizierten Mechanismen in diesen Regionen völlig negiert haben.

    Aber letztendlich ist George W. – als Präsident der USA – für diese Fehleinschätzungen verantwortlich.

    Im übrigen bin ich nach wie vor der Auffassung, dass man – trotz des Terrorregimes von Saddam – das falsche Schwein geschlachtet hat.

    Sowohl das Mullah Regime in Teheran als auch die wahibitischen Salafisten (die Wiege des internationalen Terrorismus) hätten das Ziel sein müssen. Dann hätte sich der Irak von allein erledigt.

    Aber das ging wohl nicht, bedingt durch die Finanzverquickungen der Familie Bush mit den bin Ladens, den Ölscheichs und dem Königshaus Fahd.

    Guggst Du hier:

    Finanzverquickungen

    Das weltweite Konglomerat aus internationalem Terrorismus, Finanzimperien und Geheimdiensten führt bisweilen zu überraschenden Verbindungen, so z.B. die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Familie Bush und den Bin Ladens: Bei der Carlyle Group, einer US-amerikanischen Rüstungs-Holding, hat sich eine illustre Schar von Personen zum Geldverdienen zusammengefunden, die früher bedeutende Posten in der Reagan- und der Bush-Administration innehatten. Sogar George Bush Sr. ist als „Berater für asiatische Angelegenheiten“ mit von der Partie. Umgekehrt war Carlyle auch schon Georg Bush Jr. gefällig, als dieser 1990 einen Aufsichtsratsposten beim Tochterunternehmen Caterair erhielt. Zu den ausländischen Investoren bei Carlyle gehört mit mindestens 2 Millionen Dollar die Familie Bin Laden. Auch außerhalb der Carlyle Group haben beide Familien schon gemeinsame Interessen verfolgt: Salem bin Laden, der von 1976 bis 1988 die Geschäfte der Saudi Binladin Group leitete, war Anteilseigner bei Bushs früherer Ölfirma Arbusto Energy.
    Auch der Scheich Khalid Bin Mahfouz, früherer Anteilseigner der BCCI-Bank, gehört zu den Investoren bei der Carlyle Group. Außerdem unterhält er enge wirtschaftliche Beziehungen zur Familie Bush und zur Familie Bin Laden. Insbesondere gilt Mahfouz als einer der Finanziers von Osama bin Laden, mit dem er verschwägert ist. Charles Lewis, Direktor des Center for Public Integrity, kritisierte den Lobbyismus der Carlyle Group: „Carlyle ist, soweit sie können, mit der gegenwärtigen Regierung verzahnt. George Bush erhält Geld von privaten Interessengruppen, die Geschäfte mit der Regierung machen, während sein Sohn gleichzeitig als Präsident agiert.

  55. #51 Plondfair

    Das sage mal unseren Politikern!
    Aber Strafexpeditionen sind ja Anachronismus und überhaupt… total menschenfeindlich.
    Wir machen lieber „Enduring freedom“, egal wie lange es dauert.
    Was die Russen im Kaukasus derzeit machen, ist halt eine klassische Strafexpedition. Deswegen auch das Gekeife hierzulande und aus den USA.

    Von McCaine habe ich auch mehr erwartet. Aber er ist ja auch lieber ein Georgier als Amerikaner. Naja, aber nur solange es ihm wohl in seinem Wahlkampf hilft. Der Mann erweist sich genauso wie sein Konkurrent als ein Phrasendrescher. Und die Bemerkungen, die hier bezüglich seiner Art, stets das Fähnchen nach dem Wind auszurichten, haben sich leider bewahrheitet.
    Aber ehrlich gesagt… die US-Bürger wählen ihren Präsidenten. Und wer sicherstellt, daß sich die russischen Panzer aus Georgia (US-Bundesstaat!) zurückziehen, der hat Amerika gerettet und darf im Oral, sorry, Oval Office mindestens 4 Jahre residieren. 😉

  56. #55 Selberdenker

    Vergiss den Spiegel!
    Der Stern hatte wenigstens drauf, die Hitlertagebücher zu veröffentlichen. 😉
    Und die „Welt“ adelt unsere Kanzlerin auf Bildungsreise zu einem politischen Schwergewicht…

    Man sollte vielleicht doch lieber mal wieder Fachliteratur oder Karl May lesen. 🙂

  57. Der kalte Krieger lol

    sind nicht die ganzen selbstmord Islam Attentäter kalte Krieger?

    Mc Cain ist eher ein heisser Krieger..

    was die die Tastachen verdrehen, schrecklich

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