Man musste kein Sympathisant von Pro Köln sein, um angesichts des staatlich gewollten Zusammenbruchs der zivilisatorischen Ordnung am vergangenen Wochenende vom Entsetzen gepackt zu werden. Das ging nicht nur manchem Bürger so. Auch einige wenige Journalisten trauen sich noch zu schreiben, was sie sahen.

In der FAZ berichtet Matthias Hannemann über die Ordnung der Dinge:

Der ältere Mann hatte die braune Jacke aus dem Schrank geholt: die wasserabweisende mit dem Reißverschluss, wie es sie im Versandhandel oder im Kaffeeladen um die Ecke zu kaufen gibt. Dazu ein Lederetui für die Farbkopie mit der Großmoschee. Eigentlich unauffällig, dachte er. Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes.

„War das ein Nazi?“

Der Mann trägt eine grelle Ordnerweste, als käme er vom Saalschutz. Parteiabzeichen sind auf den Stoff genäht, er gibt sich reichlich offiziös. „Wer sind Sie, wo wollen Sie hin?“, fragt er, und die Menschen hinter ihm wiederholen seine Worte wie im Chor. Einige wollen einen Ausweis sehen. „Wer sind denn Sie, dass ich Ihnen das verraten müsste. Lassen Sie mich durch!“, versucht der Eindringling sich zu wehren. Doch man drängt ihn zurück – zu zweit, zu dritt, zu viert, voller Drohgebärden und ganz ohne Polizei. Die steht behelmt und mit angestrengten Gesichtern hinter der Wegsperre und weiß gar nicht, wohin sie schauen soll: zu den Wahnsinnigen vor oder hinter der Blockade.

In Köln, an diesem Samstag im September, singt man viel von Demokratie und Meinungsfreiheit und kann sie – so schmerzhaft das ist – im Grunde nicht ertragen. Man hätte die Rollläden herunterlassen können am Heumarkt. Man hätte stille Zeichen setzen können, so wie es Anwohner in den Schaufenstern mit Blumen und Protestzetteln versucht haben, stillen Widerstand leisten wie die Hoteliers und Taxifahrer, die sich weigerten, Teilnehmer des Kongresses zu beherbergen und in die Stadt zu fahren. Man hätte alles dafür tun können, um dem provokanten „Antiislamisierungskongress“ der Rechtspopulisten die Aufmerksamkeit zu entziehen.

Doch nicht einmal das Thema Islam ist an diesem Sonnentag gefragt. Nicht hier unten, direkt am Heumarkt, um den herum in jeder einzelnen der engen Altstadtstraßen ein selbsternannter Stoßtrupp hockt – im Namen der Demokratie.

„War das ein Nazi?“, fragt eine Schülerin, als der ältere Herr verschwunden ist. „Das sieht man doch gleich“, antwortet irgendjemand. Und bläst Seifenblasen in die Luft, die hübsch zerplatzen. Der Jubel der Zustimmenden übertönt selbst den Polizeihubschrauber. Seit Stunden hängt der über dem Rhein. Beobachtet, wie sich die Innenstadt füllt. Wie der Heumarkt leer bleibt. Wie sich am nahe gelegenen Bahnhof die Züge auf den Gleisen stauen; die Strecke nach Köln ist nach einem Anschlag auf eine Signalanlage teilweise blockiert.

Die Internationale auf den Barrikaden

„Was haltet ihr denn eigentlich von der Moschee in Köln, die bald gebaut wird?“ Am Buttermarkt, der von Kneipen gesäumten Parallelstraße zum Rheinufer, steht ein Herr mit Brille vor einer der Blockaden. Ein Lehrer offenbar. Er legt darauf Wert, gegen die Gesinnung von „Pro Köln“ zu demonstrieren. Doch er zögert plötzlich, sich in die Menschen hinter der Absperrung einzureihen. Was ihn stört, sind die alarmfarbenen Ordnerwesten. Sie prägen auch hier das Bild. Sollen es auch. Denn ausgegeben hat sie „Die Linke“, für zwölf Euro das Stück, wie es heißt. Beim Gewerkschaftsbund soll es dunklere Waten für umsonst gegeben haben. „Na los, was haltet ihr davon?“, wiederholt der Lehrer seine Frage. Die Westenträger schauen sich an, kopfschüttelnd: „Du bist doch auch nur einer von denen“, sagt der eine, der mit dem Spahnferkelbrötchen im Mund. „Ich finde das nicht in Ordnung, wie das hier abläuft“, sagt der Lehrer. „Wir müssen demonstrieren, klar. Denen da geht es ja gar nicht um Köln. Aber.“ „ Faschist!“, unterbricht ihn der Ordnungshüter. „Ihr seid doch genauso krank wie die Rechten, die ihr stark macht. Verfluchte DDR“, ereifert sich der Lehrer. „Faschist! Mach bloß, dass du wegkommst!“, schleudert man ihm ins Gesicht.

Prompt stimmt eine Gruppe auf den Barrikaden die „Internationale“ an. Nicht etwa halb im Scherz, wie dies früher bei Demonstranten einmal üblich war, zumal bei euphorisierten Juso-Grüppchen. Sondern laut und aggressiv, durchmischt mit antikapitalistischen Parolen, die nach einer Woche wie dieser so selbstverständlich skandiert werden wie selten zuvor. Abends, im Fernsehen, wird ein „Pro Köln“-Aktivist zu sehen sein, der „Nieder mit den Kapitalisten!“ brüllt.

Einige Schüler, die sich ebenfalls in die Menschenmenge an der Wegsperre gemischt haben, schauen sich unsicher an. Sie wissen nicht genau, was eigentlich in der Altstadt passiert. Dann aber singen sie mit. Vorsichtshalber. Schon weil ein Kamerateam jetzt auf die Absperrung draufhält.

Und das, obwohl die Kameraleute die Gruppen mit den schwarzen Kapuzenpullovern und den Allwetterjacken gesehen haben. Nur wenige Meter weiter, auf der Wiese am Rhein, streifen sie schwarze Sonnenbrillen über, knoten sich schwarze Tücher vor das Gesicht. „Hier sind doch überall Kameras der Rechten. Die führen doch Listen“, murmelt einer von ihnen, überrascht über die Frage nach Sinn und Zweck der Vermummung. Ganz überzeugt ist er von seiner Antwort aber offenbar selbst nicht. „Lach doch mal“, rufen wir ihm zu. Da zieht er tatsächlich die Zähne auseinander. Oder das, was von ihnen noch übrig ist.

„Werbeveranstaltung für den Baader-Meinhof-Film“

Am Geländer am Wasser lehnt der ältere Herr mit der braunen Jacke. „Das finde ich nicht gut“, murmelt er und schüttelt den Kopf. Was denn genau? „Nee, nee, nee.“ Wie bitte? „Na, das alles hier“, sagt er. Und will dann nicht mehr reden. Nie wieder.

Er ist nicht der Einzige, der hier lehnt oder auf den Steinen vor den Cafés sitzt, ein wenig verstohlen. Einige von ihnen haben sich eben an den Barrikaden noch als Touristen ausgegeben. Als Journalisten. Als Anwohner oder Brauhausbesitzer. Keine Chance. Nur ein Pärchen gibt zu, eigentlich zur Veranstaltung auf dem Heumarkt unterwegs gewesen zu sein. Sie sagen das ganz leise. „Aus Angst“ sagt der Mann, „aus Protest gegen die geplante Großmoschee für Köln-Ehrenfeld.“ „Wegen der Christen in der Türkei“, sagt die Frau, „und wegen der Selbstmordattentäter. Die sind ja überall.“

Sie sagt das genau in dem Augenblick, als die Polizei die Veranstaltung der Populisten absagt. Aus Sicherheitsgründen. Unterhalb des Turmes von Groß St. Martin fliegen jetzt Gläser und Blumentöpfe durch die Luft. Ziel ist ein Polizeiwagen, hinter dem sich eine Handvoll Männer mit auffallend kurzen Haaren duckt. Feixend, juxend, hohlen Blickes. „Das ist eine Werbeveranstaltung für den Baader-Meinhof-Film“, krakeelt es aus dem Biergarten nebenan. „Kei-ne-Gewalt“, skandiert von der anderen Seite ein Grüppchen Demonstranten. Ein Martinshorn ertönt von der Brücke, unter der sich eine Unterführung zum Heumarkt befinden soll. (…)

(Spürnasen: Kalif, Sascha, Alexander)

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105 KOMMENTARE

  1. Man sollte langsam anfangen, die Linken mit den gleichen Methoden zu bekämpfen die sie selber so eifrig gebrauchen, um diese Bande daran zu hindern, den öffentlichen Raum weiterhin für sich zu beanspruchen!

  2. Die skandalösen Vorkommnisse von Köln sind ein Vorgeschmack darauf, was Deutschland erwartet, wenn die Linken Macht bekommen.

    Was uns dann für eine wunderbare „bunte“ Zukunft blüht – Linksfaschisten beim Zerstören der Meinungsfreiheit und der Demokratie.

    Anschließend kommen dann die durch den Geburtenjihad emporgespülten Religionsfaschisten und übernehmen die Trümmer des ehemaligen Rechtsstaates.

    So in etwa 2030 dürfte es dann soweit sein mit dem islamischen Gottesstaat. Wir werden es alle noch erleben. Falls die bürgerliche Mitte nicht doch noch ihre Zurückhaltung aufgibt und Farbe bekennt.

    Rechtskonservativer Patriotismus muss in diesem Land möglich sein, ohne von dummdreisten Schrammas als „braune Soße“ diffamiert zu werden !

  3. Solange es die anderen trifft, wird es oft leicht akzeptiert. Aber wehe man ist mal selbst in der Situation und wird angegriffen. Es ist auch erschütternd wie leichtfertig Leute wie der Thierse als Vertreter unseres Volkes mit dem Begriff: „Demokratie“ umgeht. Wenn Freiheit nicht mehr auch die Freiheit der Andersdenkenden ist, was soll diese Freiheit dann noch wert sein?

    http://www.demokratische-liga.de/seiten/aktuell/20_09_2008_gegendemo_pro_koeln.htm

  4. Aus Wikipedia über Freikorps:

    Die neu gebildete Regierung unter dem SPD-Vorsitzenden Friedrich Ebert wollte die Auswirkungen der Novemberrevolution eindämmen und benötigte dazu „zuverlässige“ Truppen. Sie griff auf Freikorps zurück, die der Führung des SPD-Politikers Gustav Noske unterstellt wurden, der dies mit den Worten kommentiert haben soll: „Meinetwegen, einer muß der Bluthund werden.[…]Als die Regierung an der Jahreswende 1918/19 durch Plakatanschläge und Annoncen im Vorwärts die Freiwilligenwerbung einleitete, schlossen sich viele von ihnen, etwa 400.000 Mann, den Freikorps an. Nach der Niederschlagung des vom 5. bis 12. Januar 1919 währenden Spartakusaufstands in Berlin wurden die führenden KPD-Mitbegründer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von Soldaten der „Garde-Kavallerie-Schützen-Division“ unter dem Kommando Waldemar Pabsts am 15. Januar 1919 ermordet. Zu dieser Zeit wurden die Freikorps und andere aktive Truppen durch einen 500 Millionen schweren Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft gefördert. Der Mordauftrag an Waldemar Pabst kam am 12. Januar 1919 vom Leiter der Antibolschewistischen Liga, Eduard Stadtler, der wenige Tage zuvor auch Gustav Noske erfolgreich zum Einsatz von Gewalt überzeugte und […]“

  5. Toller, ergreifender Bericht. Die FAZ ist eins der ganz wenigen Blätter, die noch nicht gleichgeschaltet sind.

  6. So in etwa habe ich das auch erlebt!

    Ich konnte noch beobachten, wie ein linker Mob bestehend aus ca. 25 Verrückten eine (!) Frau mit „Nazi, Nazi“-Gebrülle niedergeschrien hat. Kurz bevor es zu Handgreiflichkeiten kommen konnte, hat sich Gott sei Dank die Polizei vor die Frau gestellt.

    Leider habe ich nicht mitbekommen, wie diese Frau überhaupt als „Nazi“ enttarnt wurde. Sie sah völlig normal aus. Der Hass dieses Mobs war so unerträglich! Das werde ich so schnell nicht vergessen.

  7. 1. #1 Reconquista Germanica (23. Sep 2008 18:06)
    Man sollte langsam anfangen, die Linken mit den gleichen Methoden zu bekämpfen die sie selber so eifrig gebrauchen, um diese Bande daran zu hindern, den öffentlichen Raum weiterhin für sich zu beanspruchen!

    Der Witz ist doch, dass die mit wirklichen Linken nicht das Geringste zu tun haben. Das ist ein lächerlicher Vasallen-Haufen, heute für Schramma, morgen für eine andere Witzblattfigur. Alle kämen mit Rückenmark für die Motorik aus, das Gehirn brauchen die nicht, das wäre ja zum Denken da.

    http://www.demokratische-liga.de/seiten/aktuell/20_09_2008_gegendemo_pro_koeln.htm

  8. Die Fuldaer Zeitung schreibt heute:

    Bischofskonferenz: Wie groß darf das Minarett werden?

    Einmal im Jahr kommen Deutschlands katholische Bischöfe am Grab des Heiligen Bonifatius, des „Apostels der Deutschen“, in Fulda zusammen, um sich über ein gemeinsames Vorgehen in zentralen Fragen zu verständigen.

    Diesmal geht es auch um ein eher unchristliches Thema – den Bau von Moscheen in Deutschland. Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, rief dabei zu einer Versachlichung der Diskussion auf. „Dort, wo Menschen leben, haben sie auch das Recht, ihre Religion auszuüben“, sagte er gestern. In welchem Umfang, darüber könne man reden.
    […]
    Hamburgs Erzbischof Werner Thissen erinnerte jetzt an die damals sehr genauen Vorgaben des Hamburger Senats für die Höhe der Kirchtürme: „Sie durften damals von der Straße aus nicht sichtbar sein.“ Grenzziehungen seien sicherlich auch bei Moscheen nötig.

    Vor allem gut vorbereitet mit den Behörden und intensiv mit der Wohnbevölkerung diskutiert werden müsse ein solcher Moscheebau, hatte Kardinal Lehmann geschrieben: Erforderlich sei „ein konstruktiver Meinungsaustausch auf der Grundlage wechselseitiger Wertschätzung“, und zwar über Standort und architektonische Gestaltung.

    Der Berliner Bischof und EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber ging sogar noch einen Schritt weiter – angesichts der heftigen Diskussionen, die in Städten wie Berlin, Köln oder Frankfurt um den Bau großer Moscheen geführt würden, müssten sich die Muslime fragen, ob die demonstrative Darstellung der eigenen Stärke im Vordergrund stehen dürfe. Bei den notwendigen politischen Entscheidungen um einen Moscheebau spiele deshalb mehr eine Rolle „als nur das Bauplanungsamt“, hatte der Protestant befunden – und damit bei deutschen Muslimen heftige Kritik geerntet.

    Offen ist, ob sich der katholische Kollege Zollitsch am Freitag auch so deutlich äußert.

    Siehe: http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/politik/zentral/politik/deutschland/art667,691372

  9. #7 Watson45

    Mach‘ Dir nichts vor, in JEDER (Tages)Zeitung läßt sich auch der ein oder andere gut recherchierte und journalistisch hochwertige Artikel finden…nur eben sehr schwer, da gut versteckt und vor allem in der Masse an Propaganda untergehend!

    Die FAZ und die WELT sind noch am ehesten brauchbar, allerdings auch nur mit Vorsicht zu genießen und ohne Querlesen bei der Jungen Freiheit, PI etc. untaugliche Quellen für Politik und Kultur.

  10. #8 klandestina

    Leider habe ich nicht mitbekommen, wie diese Frau überhaupt als “Nazi” enttarnt wurde. Sie sah völlig normal aus.

    Genau das war ihr Problem. Alle die „normal“ aussahen, wurden am Weiterkommen gehindert und pauschal als Nazis verdächtigt.

    #9 felixhenn

    Der Witz ist doch, dass die mit wirklichen Linken nicht das Geringste zu tun haben. Das ist ein lächerlicher Vasallen-Haufen, heute für Schramma, morgen für eine andere Witzblattfigur. Alle kämen mit Rückenmark für die Motorik aus, das Gehirn brauchen die nicht, das wäre ja zum Denken da.

    Das mag schon sein. In der Regel hatten einige Scharfmacher das Wort, während der erbärmliche Rest hinterher trottelte udn fleissig mitgrölte. Die Scharfmacher, ihre „Sponsoren“ und „Gönner“ sind zumeist aber bekannt und könnten im Vorfeld ausgeschaltet werden.

  11. #10 postman

    Der Iran wird schon bald militärisch bekämpft werden, verlaß Dich darauf!

    Ihre Ankündigung, Öl künftig nicht mehr in Dollar handeln zu wollen, hat das längst besiegelt und Meldungen wie die von Dir gepostete wird die Intervention noch beschleunigen…

  12. #2 byzanz (23. Sep 2008 18:12) Die skandalösen Vorkommnisse von Köln sind ein Vorgeschmack darauf, was Deutschland erwartet, wenn die Linken Macht bekommen.

    Es sind Zustände, wie ich sie Februar 1948 in der CSR erlebte. Wohin es geführt hat, das wissen wir alle.

  13. Waren die Vorkommnisse von Köln für Euch auch so fundamental, daß alles andere plötzlich völlig unwichtig wurde? Man schämte sich schon, so etwas Belangloses wie die sonst so heiß begehrten Fußballergebnisse nachzuschlagen. Litt man kurz zuvor noch unter Liebeskummer, war der plötzlich wie weggeblasen. Und man verspürte von morgens bis abends auch gar keinen Hunger, weil man sich einfach nicht vom Informationsfluß abhängen lassen wollte.

    Was zeigt uns das? Nichts ist so wichtig wie die Politik. Und darum gibt es auch keine Ausrede, sich nicht am Kampf um die Demokratie zu beteiligen.

  14. der eher linke Blog Lizaswelt berichtet, wie es Mina Ahadi (von den Ex-Muslimen) in Köln erging:

    „..vielleicht dreißig Leute hören Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime zu, die engagiert für eine „dritte Kraft“ wirbt. „Wir sind gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus, aber auch gegen die menschenrechtswidrigen, antidemokratischen und patriarchalischen Grundinhalte und Praktiken des Islam“, ruft sie in ihr Mikrofon.“ … “

    Eine Gruppe junger Mädchen in Antifa-Outfits bleibt kurz stehen und verfolgt Mina Ahadis Rede mit finsteren Mienen. Als Ahadi sagt: „Wir sind auch gegen den Bau von Moscheen, denn das sind keine Gebetshäuser, sondern Schulungszentren der Islamisten“, wird sie von den Mädchen ausgebuht und als „Rassistin“ beschimpft. „Ich komme aus dem Iran und bin vor dem Islam geflohen“, entgegnet sie den Aktivistinnen, doch die werden nur noch aggressiver. „Halt’s Maul“, brüllt eine von ihnen und präsentiert ein selbst gemaltes Schild, auf dem „Moschee olé!“ steht. Dann bewegt sich die Gruppe unter „Nazis raus“-Rufen Richtung Roncalliplatz, Mina Ahadi kann ihre Ausführungen fortsetzen.““

    Der ganze Bericht bei Liza:
    http://www.lizaswelt.net/

  15. „Lach doch mal“, rufen wir ihm zu. Da zieht er tatsächlich die Zähne auseinander. Oder das, was von ihnen noch übrig ist.

    Mensch, habt Ihr denn nicht den süßen, wonnigen Klaus erkannt?

  16. Je länger ich darüber nachdenke, um so klarer wird mir: Pro – Köln hat einen ganz schweren und entscheidenden Fehler begangen. Anti – Islamkongress. Was soll das? Eine Anti – Islamfete hätte es sein müssen. In Köln, auf den Rheinwiesen. Die Hells – Angels eingeladen „ Kommt Alle! Bratwurst und Freibier bis zum Abwinken“.
    Ich vermute mal, so an die tausend Biker wären gekommen. Wer schlägt schon eine herzliche Einladung aus? Es wäre ne lustige Gaudi geworden. Hungrige und durstige Rocker lassen sich nicht von ein paar pubertierende Antifantendeppen von den Grill- und Ausschankstellen fernhalten. Das wäre ein munteres Treiben geworden. Naja, jetzt ist es zu spät und man soll vergossener Milch nicht nachtrauern. Also für´s Nächstemal. Wie gesagt: Pro – Köln hat nen schweren Fehler begangen.

  17. Die Taktik, die hier angewendet wurde, um eine friedliche Versammlung zu verhindern und um faktisch den Rechtsstaat außer Kraft zu setzen, war ja nichts Neues, sondern ist in den letzten Jahren perfektioniert worden. Das hat nur niemand gestört, denn es war in erster Linie die NPD betroffen, also „nur“ eine rechtsradikale Partei. Nur hätte sich jeder schon vor Jahren denken können, daß das nur der Anfang war, und daß diese verfassungswidrige Vorgehensweise früher oder später jeden treffen wird, der gegen die Projekte „Eurabia“ und „Multikulturelle Gesellschaft“ zu protestieren versucht.
    Meines Wissens ist es schon ähnlich abgelaufen in Dresden bei Demonstrationen am 13. Februar zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomber. Bei diesen Demonstrationen haben, neben der NPD, auch ganz normale Bürger aus ganz Deutschland teilgenommen. Auch sie wurden in allen Medien als „Nazis“ bezeichnet und sinngemäß zum Freiwild erklärt.
    Vor einigen Jahren hatte die NPD mal in Berlin eine Demonstration ebenfalls zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens angemeldet. Die Demonstrationsteilnehmer kamen damals über den Versammlungsort Alexanderplatz nicht hinaus. Die vorgesehene Demonstrationsroute über die Straße Unter den Linden war auf über einen Kilometer von Gegendemonstranten blockiert. Ich kam gerade zufällig am anderen Ende dieser Gegenblockde an der Kreuzung Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße vorbei, als ich deutlich hörte, wie ein Polizist zu den Blockierern wörtlich sagte:“ Wir haben es geschafft. Die NPD hat ihre Kundgebung abgebrochen.“
    In Köln hat diese verfassungswidrige Strategie von bestimmten herrschenden Kräften jetzt eine neue Dimension erreicht.
    Die herrschenden Kräfte in Köln und in NRW wissen natürlich genau. daß das Thema „Islamisierung und Widerstand gegen die Islamisierung“ eine ungeheure Brisanz in sich birgt.
    Und sie wissen wohl auch, daß sie irgendwann von den Ereignissen schlicht und einfach weggefegt werden können.

  18. #14 Reconquista Germanica

    Genau das war ihr Problem. Alle die “normal” aussahen, wurden am Weiterkommen gehindert und pauschal als Nazis verdächtigt.

    Ja, das war wohl so! Ich hatte auch schon leicht verstärktes Herzklopfen, als ich einen grünen „Nazis raus“-Aufkleber, der mir entgegengestreckt wurde, dankend ablehnte.
    Bin dann schnell weg von dieser Gruppe!

  19. Ich habe nochmal ein paar Gedanken zu Köln:

    – Kritik soll ja oft oder immer auch ein verkapptes Kompliment sein. Wenn das Regime im Kampf gegen den patriotischen Emporkömmling sogar das Grundgesetz außer Kraft setzt, dann zeigt das die Angst vor unserem Potential.
    – Das schlußendliche Verbot des Kongresses spielt uns in die Karten. Es wäre bei der Situation am Heumarkt doch eh eine traurige Veranstaltung geworden. Aber so hat man uns freiwillig einen Riesenkoffer voller Argumente geschenkt.
    – Stellt Euch vor, die menschenverachtenden Steinewerfer hätten das Boot tatsächlich so seeuntüchtig bekommen, daß es gekentert wäre. Wie dann erst die Häme ausgefallen wäre.
    – Die Aktion mit dem Flugzeug sollte, falls finanzierbar, auch an normalen Tagen wiederholt werden. Vielleicht ist ja einer von Euch Hobbyflieger und kann so das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Am effektivsten wären Flüge über den Raum Ruhrgebiet/Niederrhein/Düsseldorf/Bergisches Land. Da kann man mit einem Schlag Millionen Leute erreichen.

  20. #17 Bokito

    Der Großteil der Linksextremisten und Antifasympathisanten ist strohdumm. Darin stehen sie der Springerstiefelfraktion in nichts nach. Dies wird den Linken auch früher oder später zum Nachteil gereichen, wenn man mit schlagkräftigen Fakten ihre bodenlose Argumentlosigkeit bloßstellen kann.

  21. #24 Citizen Kane

    Die armen Kinder wurden festgenommen und verschleppt, nach Guantanamo irgendwo bei Brühl! In Käfige! Dabei wollten die doch nur spielen!

    Ob Klaus auch dabei war? Der arme, arme Klaus. Im Käfig! Da blutet mir das Herz. 🙂

  22. Die Demokratie ist in Köln untergegangen. Das war erst der Anfang in Köln, Islamkritiker müssen sich warm anziehen. Lagfristig wird Islamkritik strafbar, soviel ist sicher. Die EU wird den Kampf gegen Islamkritiker mit Dekreten an die Provinzen unterfüttern.

  23. Ich habe mit meiner Frau die Veranstaltung besucht. Zuerst die Gegendemonstration am Roncalli-Platz. Hier hörten wir Herrn Schramma, der nur schrie und polterte gegen die Pro-Köln Partei.
    Dann sind wir die Hohe Str. gegangen.Hier fand eine kleine Demo von Moslems gegen den Moschee Bau statt. Die Rednerin (aus dem Iran) beschwor die Menschen, gegen den Bau zu stimmen, weil die Scharia die Frauen im Islam benachteiligen und die die Kinder in diesen Bauwerken zu Hass und Intoleranz erzogen würden. Man höre und staune, diese Worte von einer Moslemischen Frau zu hören.
    Nun sind wir an den Rhein ,unmittelbar unter die Deutzer Brücke gezogen. Hier erlebten wir alles das, was unser Staat wirklich will. Die Menschen aufhetzen in dem man gegen etwas aufruft, was wirklich nicht an diesem Ort vorhanden war, nämlich Rechtsextremismus. Selbsternannte Anführer konnten Menschen (Spaziergänger mit Kindern) dazu bewegen, Mauern vor der Polizeikette aufzubauen.
    Sprach man mit diesen Menschen, so konnte einem keiner eine Antwort darauf geben, was Pro Köln darstellt und aus welchem Kreis diese Menschen stammen.
    Die Geschichte Kölns und die Nazivergangenheit kannte keiner dieser Menschen.
    Die Antwort war immer die Gleiche „Die wollen keine Moschee, die Rechten.“
    Versuchten Menschen die Kette zu durchbrechen, so wurden sie von den selbsternannten Nazigegnern geschlagen und getreten. Die Polizei schaute dabei zu.
    Sogenannte Autonome erzählten uns, wie sie von der Polizei bei anderen Demos zusammengeschlagen wurden und dass auch keine Rücksicht auf Schwerbeschädigte dabei genommen wurde.Sie wären nach Köln wegen dem Hass auf die Exekutive gekommen.
    Nachdem all unsere Bemühungen gescheitert waren, die Menschen, dazu zu bewegen, sich ein Bild über diese Stadt und Ihre Führungspersönlichkeiten zu machen, gingen wir weiter zum Straßenfest in die Severinstr. und siehe da, wer feierte hier? Natürlich unser OB Herr Schramma!!!!! Da knüppelten sich die Demonstranten nieder und hier feierte der Mann, der vorher zu einem friedvollen Miteinander aufgerufen hatte???????
    Die Krönung war dann auf unserem Heimweg. Weil wir uns wagten, den enormen Aufwand zu kritisieren den dieser Polizeieinsatz darstellte, mussten wir uns von der Polizei anhören, „DAMIT IHR KEINEN DICKEN AUTOS FAHREN KÖNNT.“

  24. @Meister Eder: an anderer Stelle hab ich heute gelesen:
    „Die Linken protestierten in Köln gegen Nazis, verstanden vom Gesamtzusammenhang jedoch nur die Hälfte …“

    auch nett, leider etwas verklausuliert.

  25. Erstaunlich, dass hier so viel von den Linken die Rede ist. Aber, Herr Schramme ist von der CDU, Herr Laschet ist von der CDU, Herr Rüttgers, der oberste Dienstherr, ebenfalls CDU.

    Diese C-Politiker verursachen genau das gleiche wie die Linken. Sie sind noch schlimmer als die Linke, da man von denen weiss, wie sie ticken. Von den C-Politikern haben konservative Wähler bisher ein anderes Bild gehabt. Nun muss man aber eindeutig zur Kenntnis nehmen, dass diese C-Politiker die SPD und die Linken stellenweise links überholen.

    Ich kann keinen Unterschied mehr feststellen.

  26. #10 postman

    http://www.welt.de/politik/article2483597/Nordkorea-hilft-dem-Iran-beim-Bau-von-Atomraketen.html

    The two party leaders [Ehud Barak und Benjamin Netanjahu], both former prime ministers, are discussing an early election to preempt a Livni government. The plan is for their two parties to face the voter as a single bloc committed to form an emergency government for urgently confronting the Iranian nuclear threat.

    http://www.debka.com/headline.php?hid=5601

    Bei einer Regierung Barak/Netanjahu sollte sich der Giftzwerg in Teheran ganz genau überlegen, was er macht.

  27. #1 Reconquista Germanica (23. Sep 2008 18:06) ……..

    gebe dir absolut recht….wenn von denen 100 kommen müssen von uns 200 vor ort sein.
    kommen 1000 müssen wir 2000 sein.

    stellt euch mal vor wir würden auch noch die gleichen klamotten anziehen wie die….denen ihre dummen fressen würde ich dann gerne sehen !!!

  28. OT:
    Ich weiss nicht ob es schon jemand erwähnt hat, aber am Wochenende wurde die Politically Incorrect Gruppe bei StudiVZ ohne Begründung gelöscht. Mein Account wurde gleich hinterhergeschoben (natürlich auch ohne Begründung oder Vorwarnung). Würde mich keineswegs wundern, wenn das mit der aktuellen medialen Hetzjagd in Verbindung stünde.

  29. Auf die Dauer wird es nur einen gangbaren Weg geben: Man muss den Linken die „kulturelle Hegemonie“ entwinden. Die öffentlich Meinung muss wieder Abscheu vor der Linken entwickeln. Das fängt im kleinen an, wo jeder etwas tun kann: keine Zustimmung mehr zu linken Parolen im halböffentlichen Raum! Explizit und argumentativ rechte Thesen vertreten! Vor allem: Nichts mehr in Anführungszeichen setzten oder relativieren, was von rechts vertreten wird. Vor allem nicht immer einknicken mit Blick auf die NS-Zeit. Keine dummen Sätze wie: „Ich weiß Nazis haben schlimme Sachen gemacht…“, damit geht es gleich in die Defensive. Einfach mal nicht zurückschauen sondern nach vorne. Weiter bohren, dicke Bretter bohren, subversive Arbeit. Jeder hier sieht doch jeden Tag, wie sehr die islamische Gefahr (und nicht etwa die islamistische(!)) täglich zunimmt. Ein Bombenanschlag hier, eine Erpressung da. Abmeldung der Kinder vom Sport, Forderung der Einhaltung von Speisevorschriften. Irgendwann wird es bestimmt einen islamischen Feiertag geben. Im Grund sollte daher unser Motto sein: zero tolerance.

  30. @#33 Flyd Ja die sind auf der Jagd in allen Communities wir verlieren im Moment auch reihenweise Gruppe in anderen Communities.

    Passiert.

  31. #29 karlmartell

    Erstaunlich, dass hier so viel von den Linken die Rede ist. Aber, Herr Schramme ist von der CDU, Herr Laschet ist von der CDU, Herr Rüttgers, der oberste Dienstherr, ebenfalls CDU.“

    Da besteht doch kein großer Unterschied mehr. Außer in der Wirtschaftspolitik besteht doch kein Unterschied mehr zu den Sozis. Und mal was zum „C“, schreiben die überhaupt noch das „C“ auf ihren Wahlplakaten aus?
    2005 und 2002 hat man jedenfalls darauf verzichtet (siehe Links). Anscheinend soll es schon einmal aus dem Bewußtsein der Wähler verschwinden. Und beim Fastenbrechen erschließt man sich neues Wählerpotential, welches nach Köln bundesweit wegbricht.

    http://www.bpb.de/popup/popup_galerie.html?guid=Y40N2A&linkespalte=0&galerie_bild=0

    http://www.bpb.de/methodik/YPUDBH,0,0,Wahlplakate_2002.html

  32. #29 karlmartell (23. Sep 2008 18:54)

    Erstaunlich, dass hier so viel von den Linken die Rede ist. Aber, Herr Schramme ist von der CDU, Herr Laschet ist von der CDU, Herr Rüttgers, der oberste Dienstherr, ebenfalls CDU.

    Sie wollen sich bei den GrünInnen einschleimen.
    War immer schon die Strategie der flüsternden Schleimkröte Rüttgers.
    CK

  33. Die Reihen fest geschlossen
    unsere Zivilstasi funktioniert wie am Schnürchen.
    Horch und Guck macht mobil

    Mal ehrlich!
    Ich glaube diese Volltrottel ohne Gehirn haben mehr für Pro Köln getan als denen klar ist.
    Die Werbung geht bis ins Ausland.

  34. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass soetwas in Deutschland möglich ist: Polizei, „Demokraten“ und Antifa halten friedliche Demonstranten vom Demonstrieren ab.

  35. #1 Reconquista Germanica (23. Sep 2008 18:06)
    „Man sollte langsam anfangen, die Linken mit den gleichen Methoden zu bekämpfen die sie selber so eifrig gebrauchen, um diese Bande daran zu hindern, den öffentlichen Raum weiterhin für sich zu beanspruchen!“

    Hat schon bei der NPD und anderen nicht funktioniert. Da laufen dann auch die „normalen“ Bürger mit der Antifa mit und bilden Lichterketten zu 10000 Leuten, weil dann ja der böse rechte Mob „tatsächlich“ auf der Straße ist. Und wird auch nur ein Antifant mit ner Beule am Kopf ins Krankenhaus gebracht, dann wälzen das Fatima Roth und Cohn-Bendit nen Monat lang aus. Außerdem würde da die Polizei auch durchgreifen, natürlich nur gegen eine Seite, gegen die Bösen (nicht die Antifa, wie am Wochenende wieder mal gesehen).

  36. Die Polizei gibt auf. Aber sie tut es in der Gewissheit, es für einen guten Zweck getan zu haben.

  37. Wer sich Eurabia in den Weg stellt ist in Europa ein Paria.

    Zur Erinnerung.
    Als in Österreich die FPÖ an der Regierung beteiligt wurde, liefen die europäischen Regierungen Amok.
    Insbesondere hervorgetan haben sich dabei die Deutschen mit Schröder und Fischer und die Belgier.
    Parteien und Bürger ( siehe Brüssel,Köln), die sich dem ungehinderten Zuzug der Muselmanen in den Weg stellen, werden durch die Vorgaben der Eurokratur eliminiert. Warum sieht wohl der EU-Vertrag vor, auf eigene Bürger schießen zu dürfen.

  38. #2 byzanz (23. Sep 2008 18:12) „Rechtskonservativer Patriotismus muss in diesem Land möglich sein, ohne von dummdreisten Schrammas als “braune Soße” diffamiert zu werden !“

    Das ist scon seit Jahrzehnten nicht möglich. Spätestens, seit die CSU sich festlegte, daß es keine demokratische Partei rechts von der CSU geben kann. Alles andere haben 68, Stasi-Agenten in der BRD, SED’ler ab 1990 und Medien gerichtet. Frag doch mal die Republikaner wie das in den 1980’er war, wie ihren Gründervater, Schönhuber, fertig machte in eigener Partei und Medien. Hohmann, Günzel, Nitzsche, … waren schon damals aktuell.

  39. #42 Meister Eder (23. Sep 2008 19:16)

    Nachschlag gefällig? Gern. Hier erklären autonome Linksextremisten ihre Welt:

    Hallo Meister, sei doch kein Spielverderber!
    Sehen doch ganz modisch aus die Otti…, ääh Adifanten.
    Noch eine schöne rote Armbinde mit Antifalogo ein paar Applikationen in Form von
    Eichenlaub in Silber, auf der schwarzen Baseballkappe ein schöner silberner Totenkopf.
    Sieht dann aus wie eine SS Uniform fürs 21. Jahrhundert, jugendlich frech, sportlich, weniger streng vom großen Karl Lagerfeld.
    Die Cloodia würde damit in Paris auf dem Laufsteg bestimmt gaaanz total süß rüberkommen.
    Euer
    Citizen Kane

  40. #4 JudgeDread (23. Sep 2008 18:14)

    Ohne die ehemaligen Soldaten des Weltkrieges, die jetzt freiwillig in Freikorps dienten, wäre Weimar 1919 zu einer roten Räterepublik geworden, einem Sowjet.
    Wie war das doch mit den sich verselbstständigen Landesteilen in Süddeutschland und Sachsen, wer hat die wieder unter Regierungskontrolle gebracht? Wer hat im Baltikum geholfen die Polen vom noch größerem Landraub an den Baltischen Staaten abzuhalten und Schlesien gegen den polnischen Eroberungsfeldzug zu verteidigen versucht, als Völkerbund und Siegermächte des 1. WK wegsahen? Ja die Freikorps!
    Noske wäre ein Idiot gewesen, hätte er diese nicht Leute nicht genutzt, da seine Reichswehr viel zu schwach war um der Bedrohungen Herr zu werden, ganz wie die Sieger es sich gewünscht hatten. Nicht ohne Grund, machten diese dann auch erheblichen Druck zur Auflösung der Freikorps.
    Deutschland könnte sich glückschätzen, hätte die SDP heute einen Mann wie Noske und 400000 Bürger die in neuen Freikorps zu dienen und zu sterben bereit wären.

  41. Laschet, der fand, dass die Solidarität mit Muslimen so groß ist wie nie, hat noch so nen Knaller von sich gegeben.

    Auf die Frage dass
    in islamischen Ländern Freiheits – und Menschenrechte im Namen der Religion missachtet werden</b)
    antwortete er:
    ich frage mich, was das mit den in Köln friedlich lebenden Muslimen zu tun hat. Als Katholik muss ich mich auch nicht ständig für die IRA in Nordirland entschuldigen

    Das ist doch mal ein Argument!

  42. #49 Florian v.G.
    #1 Reconquista Germanica

    Man sollte langsam anfangen, die Linken mit den gleichen Methoden zu bekämpfen. […] Hat schon bei der NPD und anderen nicht funktioniert.

    Nein. Wir bekämpfen sie mit unserem Intellekt, mit unseren demokratischen, zivilisierten Überzeugungen und mit unseren Fakten.

  43. #34 Wotan

    stellt euch mal vor wir würden auch noch die gleichen klamotten anziehen wie die….denen ihre dummen fressen würde ich dann gerne sehen !!!

    Gibt es schon – leider bisher nur aus den extrem rechten Lager. 😉

  44. @#57 Reconquista Germanica Ich denke trotzdem das für Demos bestimmt auch ein schwarzer Block von den Demokraten angesagt wäre:-) Vieleicht erkennbar dadurch das wir die Steinewerfer aus dem schwarzen Block der Linken aussortieren oder ähnliches oder evtl. ein weißer Block wäre auch nicht schlecht.

  45. #20 Stammtischler (23. Sep 2008 18:38)

    Tolle Idee mit den Hell’s Angels, da hätten die Antifanten das Laufen gelernt. Nur wenn die Antifa die Bandidos anschleppt, dann wirds haarig.

  46. #20 Stammtischler

    Die Hells Angels bekennen sich weder links und schon gar nicht rechts, hier werden Dinge anders gelöst.

    Es werden Rotlichtmeilen für sich beansprucht sowie Szenelokalmeilen die dann schnell das unerwünschte Volk ins ferne ziehen lassen womit man dann klar macht: HIER IST KEIN PLATZ FÜR EUCH.

    Das alles schafft man nur durch konsequente und internationale Organisation die funktioniert.

    In jeder Stadt gibt es chapter diverser MC´s, ihr könnt euch denen gerne anschliessen und das Leben und Treiben einmal von innen beobachten, die meisten chapter sind mit den grossen verbrüdert, so hat man dann mal ein Bild was organisation bedeutet.

    Was diese Antifucker´s angeht: Deren Stunde hat bald geschlagen, und ich für meinen Teil werde diesem gesockse sicherlich nicht mehr mein mitgefühl aussprechen wollen wenn Sie mal wieder auf irgend nem Zeltplatz derbe was auf die Fresse bekommen. Im gegenteil: Pech gehabt das gesocks.

  47. Cologne: 21.09.2008

    Kill the german democratie: Mission accomplished!! Welcome to the jungle!

    Rote Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen, Schramma-SA marschiert …”!

    DER FASCHISMUS IST ZURÜCK! ICH KÖNNTE KOTZEN!!!

  48. #19 Meister Eder
    Zum Antifa-Klaus:

    Klaus besuchte mal eine Domina
    Und wollt das sie ihn fertig macht,
    das Problem war nur…
    …Klaus war erst acht

    ganzer Lyriktext unter:
    http://www.metrolyrics.com/klaus-lyrics-and-one.html

    Die Antifa gefällt sich in ihrer Rolle der Märtyrrer und als gelangweilte Oberschichten-Bubis und Mädels muss man dann seinen Frust mit kriminellen Taten abarbeiten.
    Wird Zeit, dass man ein Drilllager nach amerikanischem Vorbild für solche gelangweilten Kinder anbringt. Das wäscht die Gehirnwäsche von alleine weg.

  49. Die Aleviten finden den „türkischen Hitler“ Selim I. etwa so sympathisch, wie Ralph Giorano Heinrich HImmler.
    Macht aber nix, liebe Aleviten, wenn ihr über die Mannheimer „Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“ stänkert, gehört ihr auch „zu denen“. Also, Christen, Juden, Aleviten, Schiiten gemeinsam: Ein hoch auf die Yavuz-Selim-Moschee in Mannheim, dem Wahrzeichen feiger Duldsamkeit und Ignoranz, dem Leuchtturm des Islamfaschismus sunnitisch-nationalistischer Prägung!

    Der Massenmörder und DITIB-Held plante den Holocaust am Christentum. Immerhin.
    Lt. fr-Hobby-Schreiber ist wichtig: Der Bürger muss seine wahre Gesinnung beweisen!
    ER MUSS! Kapiert, sonst … gehört er auch „zu denen“.

    “ … Mutig und in ihren Protestformen einfallsreich waren die, die am vergangenen Samstag den pro-kölnern den Zutritt zur Stadt verwehrten. Doch der Rest der deutschen Bürgerschaft hat seine wahre Gesinnung noch nicht gezeigt. Deren Solidarität mit Einwanderern, die teilweise, wenn auch natürlich nicht sämtlich Muslime und Moscheebesucher sind, muss sich noch erweisen. … „

    Das war deutlich. Der Rest der deutschen Bürgerschaft hat seine wahre Gesinnung noch nicht gezeigt. Bis das Gegenteil bewiesen ist: ALLES NAZIS!
    Fakten: „Yavuz, der Grausame“, ist Vorbild der krassen Turknazis, „Türkischer Hitler“ ist als stolzes Lob gemeint, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen. Die Mannheimer Großmoschee kann man begründet Massenmördermoschee oder Türkenhitler-Moschee nennen, und die nachkommen seiner Opfer beweisen unvorschriftsmäßige Gesinnung, wenn sie nationalistisch-sunnitischen türkischen Moscheegängern und Massenmörder-Verehrern nicht ihre unverbrüchliche Solidarität zeigen. SChöne neue Welt, die uns das Haram-Hobbyschreiber da verspricht.

    @fr-HetzerIn HILAL SEZGIN: Meine türkischen FreundInnen und Bekannten sind solidarisch mit eurem Staatsgründer, und seiner staatsmännischen Gesinnung:

    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

    – Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk“
    (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954)

    DEn Lügnern geht die Puste aus. Ein Blick in den Koran, ein Blick aufs Moschee-Namensschhild (normalerweise blutrünstige Christenhasser und Kopfabschneider) genügt, und die Islamlüge ist geplatzt.

    „Kaum ein Deutscher, der beim Stichwort „Islam“ nicht sofort an Intoleranz und unterdrückte Frauen denkt“

    Ach woher denn!? „Isam“, da denke ich verträumt an Hochkultur, große Oper, berauschende Konzerte, fröhliche Feste, auch Weltliteratur, Samba und Karneval, Lebensfreude, Tanz, auch edle Restaurants und Spitzencuisine, edler Wein, strahlende Golmedaillen-Sportlerinnen, und noch viel mehr. An all dies denke ich, höre ich „Islam“.
    An was denn sonst?

  50. Einen hab ich noch!!

    Ich war am Freitag mit meinem Vater in Leverkusen, um mir die Eröffnungskundgebung
    des Anti-Islamisierungskongresses anzuschauen. Dort hatte ich mich mal
    in der Nähe des Idiotenblocks am Eingang des Kaufhofs positioniert.
    Mein Eindruck: Aggressives, ungepflegtes, äusserlich und
    und im Hirn vertrocknetes 68’er und vom Kampf-gegen-Rechts lebendes Lehrer- und
    Schmarotzergesocks, dumme Schulkinder im Karneval, stadtbekanntes Leverkusener Kommunistenpack und Kultur-Lev.-Schmocks,
    „Die Linke“ mit ihren Pfeifenverteilern, Kulturbereicherer in der Mittagspause (lach!!) und so weiter.
    Schablone drüber, Aussehen und Verhalten, alle Klischees bedient!
    Und die Fernsehteams, Sat1 und WDR.
    Sat1 fragt mich: Gehören Sie zu den Gegendemonstranten? Meine Antwort:
    Nein, ich bin Demokrat! Dummes Gesicht von denen und Abzug!
    WDR #1: Dunkelblonde Mikrofon***** (ca. 30+, Bild liegt vor) mit ihrem Kameralakaien.
    Schreit bei der ersten Rede sofort rum, besinnt sich aber sofort wieder! Upps, denkt Lalaki, da kann ich ja eine wirklich ausgewogene Berichterstattung vom Kölner Rotfunk, Stürmer- und Faschistensender erwarten.
    WDR #2: Anderes Team interviewt junge Türkin, rotes Kopftuch, ca. 18 Jahre alt, eloquente Erscheinung. Aber vor Interviewstart werden
    erstmal die pöbelnden Jungs (die mit der Mittagspause 🙂 ) aus dem Bild geschoben, könnte ja die Fernsehzuschauer zum Denken anregen, gelle??

    P.S. „Rote Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen, Schramma-SA marschiert …“!

    DER FASCHISMUS IST ZURÜCK! ICH KÖNNTE KOTZEN!!!

  51. II -> I

    #46 hubert.humpe

    Die Frankfurter Rundschau auf Umerziehungs-Trip:

    Höchste Zeit! Schließlich: Der Rest der deutschen Bürgerschaft hat seine wahre Gesinnung noch nicht gezeigt.
    haram, äh, HALAL „Islamnazi“ SEZGIN steht bereit, um die Gesinnung der Deutschen Bürgerschaft zu kontrollieren.

    @Aleviten-Mohammedaner, fr-Gesinnungstest erforderlich!

    Yavuz-Sultan-Selim, einer der blutigsten und widerlichsten Massenmörder der Menschheit, wollte (neben Christen und Schiiten) alle „UNGLÄUBIGEN“ Aleviten ausrotten.

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,

    da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. … « – http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

  52. Habe gerade folgenden Brief an die CDU-Fraktion gesandt:

    Sehr geehrte Damen und Herrn in der Union,
    als wertekonservativer Wähler Ihrer Partei können meine Frau und ich die von Ihnen zu verantwortende Politik nicht weiter unterstützen. Begründung:
    Kindergeld: Seit über zehn Jahren hat es keine Kindergelderhöhung mehr gegeben. Schon die von der Regierung Schröder durchgeführte Reform auf Grund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts entsprach nicht den Vorgaben dieses Urteils. Zwar wurde das Kindergeld massiv erhöht, dafür fiel aber der Kinderfeibetrag weg. In der Endsumme hatte ich mit meinen damals fünf Kindern nicht mehr Geld in der Tasche als vorher. Ein üblicher Taschenspielertrick der Politik. Ihre Regierung debattiert über eine Erhöhung von 10,-€ pro Kind für einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren. Lächerlich! Gleichzeitig wird das Geld für eine ideologiegeleitete Familienpolitik ausgegeben, in deren Mittelpunkt die kollektive Erziehung unserer Kinder steht. Gleichzeitig wagen Sie es, innerhalb kürzester Zeit die Diäten mehrmals zu erhöhen, der dreisteste Versuch erfolgte erst dieses Jahr. Oder: Wie jetzt zu lesen war, erhöhte sich der Vorstand der KfW sein Jahresgehalt von 400 000 auf 800 000 Euro. Und dann wundern Sie und andere Parteien sich über Politikverdrossenheit! Das spricht nicht für Ihre politische Intelligenz.
    Familienpolitik / Menschenbild: Die schon angesprochene Krippenpolitik entspricht nicht unserem christlichen Verständnis von Familie. Der Staat versucht in immer dreisterer Manier, den Eltern das Erziehungsrecht mit Hinweis auf Kindsmissbrauch zu entziehen. Unter anderem werden Kindern ab 14 Jahren kostenlos und gegen den Willen der Eltern mit Verhütungsmitteln versorgt und unter Umständen Mädchen ohne Wissen ihrer Eltern zu einem Schwangerschaftsabbruch verleitet. Das nennt sich dann christliches Menschenbild. Dass ich nicht lache. Wenn meine 19jährige Tochter (Schülerin) eine neue Brille braucht, muss ich die Kosten allein tragen. Das ist Ihre familienfreundliche Politik! Die Kosten einer Abtreibung übernimmt die Krankenkasse in vollem Umfang! Eine wirklich überzeugende Logik! Sie versuchen auf allen Ebenen im Kindergarten, in Schule und Gesellschaft ein oberfächliches liberales Menschenbild den Kindern und den Bürgern aufzuoktroieren. Sie sollten sich schleunigst von Ihrem C im Parteinamen trennen, dieses C spielt ja doch nur eine oberflächliche Rolle. Sie könnten sich ja einmal mit gleicher Vehemenz für den Bau christlicher Kirchen in muslimischen Ländern einsetzen wie hier in der Bundesrepublik für den Bau von Moscheen. Es ist zudem auch interessant, dass besonders Vertreter der Unionsparteien die gegen Rom gerichtete Institution „Donum vitae“ unterstützen, statt das von Ihnen so oft beschworene christliche Menschenbild gemeinsam gegen die neuheidnische Bio-Ethik, den auch in Ihren Gremien vorherrschenden Utilitarismus sowie gegen Gender Mainstreaming zu verteidigen. Ihr sogenanntes christliches Menschenbild ist doch nur ein hohle Phrase, wie die Debatte um die Freigabe von Stammzelllinien für die Forschung gezeigt hat.
    Köln: Ich möchte gleich klarstellen, dass ich kein Mitglied oder Überzeugungsanhänger von Pro Köln bin. Aber was da am Wochenende in Köln geschehen ist und noch den Beifall Ihrer Berufspolitiker findet, ist – gelinde gesagt – ein Skandal. Da wird roter und grüner linksfaschistoider Mob mobilisiert, um Bürgerinnen und Bürger daran zu hindern ihre Meinung öffentlich kundzutun. Da werden von Ihren Berufpolitikern alle Menschen, die kritisch gegen den Islam und Islamisierung Europas eingestellt sind, als Nazis beschimpft, ja geschlagen, getreten und bespuckt, und das unter dem Beifall Ihrer Berufspolitiker. Da werden Ausländer, Juden – ja, sogar Juden sind gegen die Islamisierung – und Unbeteiligte angepöbelt, als vermeintliche Staatsfeinde im Auftrag und mit Billigung und unter dem Beifall und mit Unterstützung Ihrer Berufspolitiker aus Gaststätten, Hotels und Pensionen geworfen, von einer Gesinnungsmafia gehetzt und verfolgt und schließlich von den Gutmenschen in Fernsehsendungen, Rundfunkbeiträgen, Zeitungsartikeln und anderen Medien an den Pranger gestellt und verurteilt. Das ist also die von Ihnen so hymnische gepriesene Toleranz! Darf dieser linke thier(i)s(ch)e Mob in Zukunft bestimmen, wer, wann, wo etwas sagen darf? Es ist verheerend, mit welchen Kräften sich die Union inzwischen identifiziert und solidarisiert. Alles, was nicht links und liberal ist, gehört (mund-)tot gemacht, wird ausgegrenzt, diffamiert, ja, sogar verfolgt. (Hier sei nur an Ihren so toleranten Umgang mit Ihrem ehemaligen Parteimitglied Martin Hohmann erinnert! Wie schön Sie dabei Ihr christliches Menschenbild zur Schau gestellt haben. Einfach grandios!) So weit ist unser Land unter Ihrer Regierungsverantwortung und unter der Flagge der Toleranz der Gutmenschen gekommen. Und dann wundern Sie sich über die zunehmende Politikverdrossenheit. Sie sind ja reichlich naiv, d.h. unfähig, weiterhin Verantwortung für unser Land und unsere Nation zu tragen. Ihnen gehört schon längst ein Denkzettel verpasst. Unsere Geduld ist am Ende. Und glauben Sie nicht, dass wir uns von ein paar konservativen Phrasen in den nächsten Monaten vor der Wahl noch täuschen lassen!

  53. Jeder Linke, Rote oder CDU-Komiker ein

    FASCHIST!!!! BESCHIMPFT SIE, DISKUTIERT MIT IHNEN, DISKREDITIERT SIE, MACHT SIE LÄCHERLICH!! SCHANDE ÜBER SIE!!!!

    SIE SIND DIE FASCHISTEN!!!!!!!!

    SIE RICHTEN DIESES LAND ZURUNDE!!!!

  54. Der Angriff auf eindeutig nicht gewalttätige Demonstranten, welche sich sowohl körperlich als auch auf Grund der erdrückenden Masse des Gegners nicht wehren können, sowie der Angriff auf Polizei mit Flaschen und Steinen wird dann beim Vorrücken der Ordnungsmacht von „Keine Gewalt!“-Rufen abgerundet.
    Noch feiger gehts ja wohl kaum.

  55. #20 Stammtischler

    Ich denke da hast Du recht.Ne Popveranstaltung
    gegen Islam (oder egal)mit Freibier wäre ein voller Erfolg in der Spaßgesellschaft geworden.
    Wie wärs mit „Rock gegen Islam“ ?
    (Ironie off)

  56. Am Samstag wäre ich sehr gerne nach Köln gekommen.
    Aber durch meine schwere Erkrankung ging es leider nicht.
    Pro-NRW Mann aus Aachen hat mir auch dringend davon abgeraten.
    Ich sitze im Rollstuhl und hatte auch keine große Lust mich von denen(als praktisch Wehrloser) vermöbeln zu lassen oder mir einen Stein an den Kopf werfen zu lassen, damit die sich vom Türkenfritz ein Eisernes Kreuz verdienen.

  57. Genau das ist der Mob, der in Mittelalter sich an Hexenverbrennungen ergötzte und bei der Reichskristallnacht die Juden jagte.

    Jeder einzelne, der Schrammas Ruf gefolgt und hingegangen ist, ist ein Täter, hat sich mitschuldig gemacht. Egal ob Schüler, Lehrer oder sonst wer.

    In pathologischen Texten steht genau diese Beschreibung für Massenhysterie, wo dann die Menge gleich unkontrollierbar wird.

  58. Traurig: ZEIT-Journalist in seinen elitären Gefühlchen verletzt.
    Wenn er jetzt stinkenden, selbsternannten SA-Toleranzkämpfern seinen Presseausweis gnädig zeigen DARF, und sich ein paar Meter weiter ein Häuflein verängstigter PolizistInnen hinter ihren Schildern versteckt: Was jammert er?! Gehört am Ende auch „zu denen“ …

    “ … Und wer die Blockade passieren will, musste schnell lernen, dass auch die Linke es mit dem Freiheitsbegriff bisweilen nicht so eng sieht. Von Journalisten verlangen sie etwa die Presseausweise. Wer sich weigert, das Dokument zu zeigen, muss sich auch rustikalere Äußerungen gefallen lassen. Interessierte, die sich selbst ein Bild machen wollen, befehligten sie gleich ohne große Diskussion zurück ins Glied. Auch von Übergriffen gegen einzelne Personen wird berichtet.

    Und die radikale Linke sollte gelernt haben, dass sie nicht all diejenigen buchstäblich mit Füßen treten darf, die ihre zuweilen sehr eigene Auffassung von Toleranz nicht teilen.“

    Ja eben, SA-Linke, hört auf den Schreiber vom JeSSen-Blättchen, und tretet doch insb. jüdische und südländisch aussehende „Nazis“ nicht gar so brutal ins Gesicht; wg. eurer eigenen Toleranzauffassung ohne Anführungszeichen.

    http://www.zeit.de/online/2008/39/koeln-demo-text?page=3

    „Rustikale Äußerungen“? Das heißt „proletarisch“, ZEIT-Nazi!
    Eins auf die Fresse hat noch keinem großbürgerlichen Lohnschreiber geschadet.
    Muttu „nicht so eng“ sehen. 🙂

  59. #72 survivor
    Ich denke da hast Du recht.Ne Popveranstaltung
    gegen Islam (oder egal)mit Freibier wäre ein voller Erfolg in der Spaßgesellschaft geworden.
    Wie wärs mit “Rock gegen Islam” ?
    (Ironie off)

    Wäre?? Das war’s doch. Kiffen und Kölsch Saufen, gegen Nazis und Klimawandel, und zur Ergötzung des primitiven MuKu-Mobs ein paar jüdischen Nazis in die Fresse treten, und Scheiß Deutschen Nazi-Bullen ein paar Pflastersteine oder Säure aus der Injektionsspritze verpassen.

    Zur Erinnerung: „5.000“: Das waren ca. 0,5% der KölnerInnen, die herankekarrten Jubelperser (!) nicht mitgerechnet.

  60. Was macht eigentlich der „Islamkritiker“ Giordano?

    Brütet er neue Hassparolen gegen Islamkritiker aus?

    Dürfte ihm jetzt schwerer fallen.

    Aber vielleicht geht’s so:

    Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit wurden zwar verletzt, auch den linken Terror muss man grundsätzlich im Allgemeinen verurteilen, aber ich bitte um Verständnis bei dieser linken Zivilcuorage wenn sie hier etwas übertrieben hat, denn wir können nicht deutlich genug auf die rechtsextremistische Gefahr von Pro Köln und Gesinnungsgenosssen hinweisen, auf diesen Abschaum, die Creme des Euro-Faschismus, die rechte Politcamorra, vom Verfassungsschutz beobachtete angebräunte Geschichtsnachhut „Pro Köln“, die sich zum sogenannten „Anti-Islamisierungskongreß“ zusammenrottet hat, zum faschistischen Großspektakel, die bekennenden Antisemiten, die das historische Auschwitz leugnen und die mich vergasen würden, wenn sie könnten.

    Daher bitte ich, Giordano, auch als Holocaustopfer um Verständnis.

  61. Philipp „Jubelperser (!) nicht mitgerechnet“

    Jubelperser das ist ein passender historischer Vergleich.

    0,5%,das bei dem propaganistischen Aufwand!

  62. Ich mag den Islam nicht und ich versuche, so gut ich kann, über ihn aufzuklären. Nicht, weil ich so besonders schlau bin, sondern weil unseren Mitbürgern jede Information über diese Ideologie vorenthalten wird.

    Dass ich dem zufolge per definitionem ein N*** bin, das weiß ich schon seit vielen Jahren.

    Neu und amtlich ist, dass ich z.B. auf eine der fundiertesten Seiten für Islam-Kritik dienstlich nicht mehr zugreifen kann: http://www.islam-deutschland.info, eine wirklich gute Seite mit Leuten, an denen sich ein Pierre Vogel die Zähne ausbeissen würde. Weil die ihn in Grund und Boden diskutieren würden.

    Grund: hate/racism.

    Davor schützt man mich. Und ich kann nicht mal auswandern.

    So what.

  63. Was meint denn Ulfkotte?

    Man hört so wenig von ihm über den rechtsradikalen Kongress der faulenden Eurofaschisten.

    Ich freue mich schon jetzt auf seine Stellungnahme. Dieser Feigling und Heuchler!

  64. #21 Ruebezahl

    Such mal bei youtube „antifa dresden“.
    Ich frage mich, warum bei denen immer die Israelfahne in der ersten Reihe mit weht.
    Als Freibrief für Provokationen oder steckt mehr dahinter?

  65. #81

    Sorry, habe „dienstlich“ übersehen.
    Hm… bei was für einem Dienst bist du denn?
    Was für Typen machen bei euch die EDV?

  66. @ Watson45 und alle, die noch an die FAZ glauben wollen:
    Lest mal bitte die Artikel zu Köln vom Montag! Danach könnt ihr sofort zurückrudern! Die Artikel waren so widerlich, dass ich die Zeitung nicht mehr lesen werde!

    Essenz: Alles heiße Luft von Pro Köln, es gab ja nicht mal Interessenten (Teilnehmer des Kongresses)! Kein Wort davon, dass die Teilnehmer massiv dran gehindert wurden, dorthin zu gelangen! KEIN WORT!!!

  67. #28 Nobbi (23. Sep 2008 18:51)

    Dann sind wir die Hohe Str. gegangen.Hier fand eine kleine Demo von Moslems gegen den Moschee Bau statt. Die Rednerin (aus dem Iran) beschwor die Menschen, gegen den Bau zu stimmen, weil die Scharia die Frauen im Islam benachteiligen und die die Kinder in diesen Bauwerken zu Hass und Intoleranz erzogen würden. Man höre und staune, diese Worte von einer Moslemischen Frau zu hören.

    #28 Nobbi (23. Sep 2008 18:51)
    Die Frau, die da gesprochen kat, ist keine Moslemin. Im Gegenteil, sie bekämpft den Islam, weil sie unter ihm gelitten hatte. Lies mal den Beitrag #18 Bokito (23. Sep 2008 18:31) durch, da ist von ihr die Rede.

  68. Terror ist nur mit Gegenterror zu brechen.
    Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft.
    Die Antifa-SA ist nur im Verhältnis 6 gegen 1 mutig. Erwischt man sie 1 zu 1, fangen sie an zu weinen und nässen spontan ein.
    Das habe ich selbst erlebt. Einmal hart angefasst und tief in die Augen geschaut und der mutige Gesichtzeiger und aufständische Anständige hat sich allen Ernstes eingepi..t. Eine kurze Ohrfeige für die keifende Schulabbrecherin neben ihm und der ganze Haufen ist gerannt.
    Typischer Mob halt.

  69. NRW ist wirklich das einzige Bundesland, in welchem die CDU noch schrecklicher ist als die SPD. Wer Schramma, Laschet und Rütgers wählt, hat sich im Endeffekt doch nur für einen multikulturellen Sozialismus mit christlicher Färbung entschieden.

    Im übrigen wurde vor kurzem auch die „Junge Freiheit“-Gruppe bei Studi-VZ gelöscht. Die Linken wollen anscheinend den Rückenwind durch die Erfolge der Linkspartei und die Kölner Hetztage nutzen, um die Demokratie in Deutschland ganz zu schleifen. Die Gruppe wurde allerdings in der Zwischenzeit wiedergegründet, nachdem sie vorher schon einge stalinistische „Säuberungswellen“ erleben mußte.

  70. #66 Philipp (23. Sep 2008 20:42)

    Das war deutlich. Der Rest der deutschen Bürgerschaft hat seine wahre Gesinnung noch nicht gezeigt. Bis das Gegenteil bewiesen ist: ALLES NAZIS!

    JUCHHUHH….

    Ich bin ein Nazi. Das wusste ich bisher noch nicht, aber nun bin ich schlauer. Wie könnte ich auch nur auf die aberwitzige Idee kommen, dass es NICHT so wäre!

    Ich bin für Demokratie, für Gewaltlosigkeit, für Einhaltung der Menschenrechte, für Gleichberechtigung, für Israel, für USA, aber …

    ich bin gegen linken Faschismus und gegen Islamisierung.

    Da muss ich doch einfach ein Nazi sein.

    🙂

    Mit dieser Ehre kann ich leben.

  71. Zitat:

    „Der Eurofaschismus hat am 20.09.2008 mit Pro Köln und anderen angebräunten verdeckten Nazis wieder sein Haupt erhoben und versucht nun durch die Opferrolle der verhinderten Zusammenrottung des s.g. Anti-Islamisierungskongresses weiteren Einfluss zu gewinnen.

    Wehrt den Anfängen!

    Noch glimmt es in der Asche des Rechtsextremismus und Pro Köln ist dabei das Feuer wieder anzufachen. Spült diese braunen Exkremente weg.“

    Frei übersetzt aus einer fiktiven Presseerklärung von Giordano nach dem 20.09.2008, wird noch auf PI veröffentlicht. wird.

  72. Hier noch die Hervorhebung eines denkwürdigen Vorfalls, der sich scheinbar am Rande ereignete und im obigen Artikel mit einem Halbsatz erwähnt wurde – in den Kölner Zeitungen meines wissens jedoch mit keinem Wort :
    Der Anschlag auf die Signalanlage.
    Das hört sich zunächst mal so an wie „Benzinflasche auf ein Haltesignal.“
    Die Version, die mir zugetragen wurde, ist jedoch sehr viel merkwürdiger :
    In einem Steuerhaus in Troisdorf, weitab vom Geschehen also, soll es „gebrannt“ haben.
    Später hieß es „Anschlag.“
    Das führte zu einem Ausfall der Signalsteuerung auf einer Teilstrecke der S- Bahnen.
    Zuständig für den Personenverkehr von der rechten Rheinseite – nach Köln.
    Zuständig für die S 13. Das ist jene Bahn, die vom Flughafen nach Köln führt – und die
    angeblich von einer Gleisbesetzung blockiert war.
    Ohne funktionierende Signalsteuerung keine Fahrgenehmigung !
    Es erhebt sich die Frage, wie konnten aus fernen Universitätsstädten zugeführte Jungstudenten und Antifa
    all die Bewegungspunkte der Demonstrationsteilnehmer besetzen
    an der Anlegestelle in Niehl sein
    den Flughafen erreichen obwohl die Strecke blockiert war
    intime Kenntnis über Orte der Signalsteuerung für bestimmte Strecken haben und soweit im Vorland Kölns einen präzisen Anschlag zur rechten Zeit verüben ?
    Die auffällige Tatsache, daß dieser Anschlag
    in Köln gar nicht als Grund für die Verkehrsbehinderungen zum Demonstrationsort benannt wurde, statt dessen ein anderer Grund – die Gleisbesetzung, die man in kurzer Zeit hätte räumen können – vorgeschoben wurde, läßt vermuten, daß es gar kein Anschlag war.
    Jedenfalls keiner von der Antifa.
    Und das gibt mir ein noch übleres Gefühl,
    als ich es die ganzen Tage habe.

  73. Man sollte langsam anfangen, die Linken mit den gleichen Methoden zu bekämpfen die sie selber so eifrig gebrauchen, um diese Bande daran zu hindern, den öffentlichen Raum weiterhin für sich zu beanspruchen!

    @ (#1) Reconquista Germanica (23. Sep 2008 18:06)

    Es werden bei mir Erinnerungen an einen Prediger (Prediger 1, Verse 9-12) geweckt, der vor mehr als 2000 Tausend Jahren sich mit diesen Gedanken beschäftigt hat:

    1,9 Das, was war, ist das, was [wieder] sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was [wieder] getan wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne. 1,10 Gibt es ein Ding, von dem einer sagt: `Siehe, das ist neu? Längst ist es gewesen für die Zeitalter, die vor uns gewesen sind. 1,11 Da gibt es keine Erinnerung an die Früheren. Und an die Künftigen, die sein werden, auch an sie wird man sich nicht mehr erinnern bei denen, die [noch] später sein werden. Nichtigkeit des Strebens nach Weisheit und Erkenntnis 1,12 Ich, [der] Prediger, war König über Israel in Jerusalem. [….]

    Ich habe Zweifel, ob Symptome zu bekämpfen der richtige Weg ist. Das christliche Abendland wendet sich immer mehr vom biblischen Gott ab, ersetzt die heilsame Lehre der Evangelien (Die Botschaft der Erlösung) durch humanistische Inhalte, wird geistlich blind, und hinterläßt ein Vakuum. Das Kopftuch sehen sie (die Europäer), doch sie sind geistlich blind, weil ein humanistisches Tuch (Decke) der Finsternis sich über die europäischen Nationen ausgebreitet hat, daß ihre Herzen verstockt hat. Sie hielten sich für klug, und strichen in ihrem humanistischen Übermut Gott nicht nur aus ihrem Herzen, sondern auch aus der EU-Verfassung. Sie können die geistliche Gefahr nicht erkennen, denn die humanistische (ohne Christus) Lehre macht geistlich blind. Jetzt sind die Symptome erkennbar, denn in das geistliche Vakuum ist der Islam auf Samtpfoten eingedrungen, und will nicht zurückweichen, gleichzeitig wird es durch den Humanismus in Schutz genommen, und verteidigt. Das humanistische Europa erkennt noch nicht den zerstörerischen Geist.

    Die christliche Ur-Gemeinde hat nicht mit dem Schwert für ihren Glauben gekämpft, Paulus sprach, unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut

    Epheser 6, Vers 12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt.

    Gott gab den „Nationen“ ca. 2600 Jahre Zeit (seit dem Exodus), sich für, oder gegen, das inspirierte Wort Gottes zu entscheiden. Deutschland entschied sich im letzten Jahrhundert für „Mein Kampf“, die Früchte davon waren, und sind, furchtbar. Wird die Geschichte sich wiederholen, wird Europa sich jetzt für „Mohammeds Koran“ entscheiden?

    Was Europa benötigt, daß ist Buße und Umkehr zum biblischen Gott.

    Paulchen

  74. #79 Roland (23. Sep 2008 22:14)
    Cooles Video – bin zwar kein HipHopser-Fan, aber
    auch cool, wie der Islam mit eingepflochtet wurde.

    #81 Isabella1166 (23. Sep 2008 22:26)
    Auch das ist echt ein Eingriff auf die Gesinnung, wenn man beruflich bestimmte Seiten nicht mehr aufrufen darf, wegen „Rassismus“! Hätte das schon rechtliche Konsequenzen bei Ihnen auf der Arbeit?

  75. #14 Reconquista Germanica

    Die Scharfmacher, ihre “Sponsoren” und “Gönner” sind zumeist aber bekannt und könnten im Vorfeld ausgeschaltet werden.

    Eigendlich eine sehr gute Idee, nur gleich das einem Himmelfahrtskommando. Wenn ausschalten dann nur durch Leute die sich auch erwehren können. Der „Normalo“ dürfte da hoffnungslos unterlegen sein.

  76. #20 Stammtischler

    Es wäre ne lustige Gaudi geworden. Hungrige und durstige Rocker lassen sich nicht von ein paar pubertierende Antifantendeppen von den Grill- und Ausschankstellen fernhalten. Das wäre ein munteres Treiben geworden.

    LOL.

    Guter Einwand, nur hätte man sich da auf das selbe Niveau begeben wie dieser komische OB. Glaube Schramma war der Name.

    So etwas ist einer Demokratie unwürdig. Besser ist es wenn, wie in Köln geschehen, sich die hohen Herren selbst die Maske vom Gesicht reißen, bzw. reißen lassen. Jeder konnte doch deutlich sehen von „wem“ die Gewalt aus ging. Auch der letzte Trottel muss doch jetzt erkannt haben was hier im Lande abläuft.

  77. Wäre nochmal zu erwähnen:wählt keine etablierten Parteien mehr, sonst wird die demokratische Wahl einmal euer eigenes Höllengrab sein! Demokratie mit den jetzigen Parteien bringt euch den Islam direkt ins Haus

  78. Der ungehinderte Zuzug der Muselmanen und die
    Islamisierung Europas geschieht einzig und allein im Interesse einer winzigen aber mächtigen Minderheit, die mit diesem Wahnsinn
    ihre Macht stärken und ihre Profite erhöhen will. Der Konkress in Köln durfte nicht stattfinden, weil eine derartige Veranstaltung
    diese Zusammenhänge hätte offen legen können.
    Nichts fürchten diese Geldgeier mehr, als die Wahrheit.

  79. Die Zecken werden ja schon in der Schule von den Alt-68er gezüchtet!!!
    So hab ich es immer erlebt.Da reden Lehrer den Schülern ein wie schlecht Deutschland ist und jeder der eine Deutsche Fahne hoch hält,ist ein Faschist und Nationalist.

  80. „nazis“ werden mit den selben methoden enttarnt, mit denen der nazi-mob einst „juden“ enttarnt hat. die sozialisten sind alle vom gleichen abschaum, ob rot oder braunrot.

  81. Ich frage mich immer wieder woher manche Leute das Wissen nehmen, bzw. unser GG nach eigenen Gütdünken so phantasiereich interpretieren.

    So eine Kommentatorin in der FAZ.NET vom 23.09.:

    Religionsfreiheit bedeutet: Jede Religion hat das Recht, ein repräsentatives Gotteshaus zu errichten.

    Sorry, aber: so ein ausgemachter Schmarrn.

    Religionsfreiheit heißt noch lange nicht, daß jede politisch/religiöse (und vor allem: gewaltverherrlichende, gegen das GG stehende) Weltanschauung daraus das Recht ableiten kann, ein riesiges, repräsentatives Versammlungs-, Gemeinde-, Lehr- und Wirtschaftsszentrum wie die Kölner Großmoschee bauen zu dürfen und hierdurch auch ungeniert Landnahme zu betreiben.

    Art. 4 GG, Satz 1 und 2

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    NIRGENDWO steht was davon, daß man da irgendein „Baurecht“ – oder was auch immer daraus ableiten kann. Jeder, der da sowas hineinphantasiert ist ein unverbesserlicher, linksrotgrüner Gutmensch oder einer der „Ober-Muslime“, die sonst auch hier eine unverschämte Forderung nach der anderen an den deutschen Staat stellen.

  82. @ #8 klandestina
    „Der Hass dieses Mobs war so unerträglich!“

    Der Mob ist aufgeladen wie eine Solarbatterie von der Sonne.
    Der Mob ist indokriniert von seinen politischen Vorbetern.

    Der Anti-aber-Faschismus ist der eigentliche „Euro-Islam“. Bassam Tibi soll zuahsue bleiben, er hat mit Europa und seiner Utopie gespielt, er ist ein Horckheimer Altschüler der Frankfurter (Umsturz)Schule.

  83. @ #75 Kybeline
    „Genau das ist der Mob, der in Mittelalter sich an Hexenverbrennungen ergötzte und bei der Reichskristallnacht die Juden jagte.
    Jeder einzelne, der Schrammas Ruf gefolgt und hingegangen ist, ist ein Täter, hat sich mitschuldig gemacht.“

    Und das alles geschieht, weil OB Schramma sich um den „sozialen Frieden“ sorgt.
    Also: PC-Dschihad für den Frieden…

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