Die Straßen sind wie leergefegt. Hinter den Vorhängen Ihrer ärmlichen Teestuben und Schneiderwerkstätten wagen Sie sich nur noch flüsternd zu unterhalten. Bei den Kölner Muslimen, die die Stadt aufgebaut haben, ohne je nach Lohn oder gar Dank zu fragen, geht die Angst um. Angst vor Typen wie diesem: Ratsherr Breninek (67) von Pro Köln, der gleich eine ganze Gruppe junger Muslime durch die Innenstadt hetzte. Oder vor den aggressiven Anquatschungen durch militante Rentner in U-Bahnen. Denn am 20. September fallen die Rechtspopulisten zu tausenden in Köln ein. Werden dann wieder Hunderte Türken verbrennen, wie jüngst bei den Brandanschlägen in Ludwigshafen? Die Kölner Polizei verspricht jetzt in über 30.000 Flugblättern, die die Kölner freiwillig mit ihren Steuern spendiert haben, die Kölner Muslime vor der dräuenden Gefahr zu beschützen.

Der Kölner Stadtanzünder berichtet:

Die Kölner Polizei hat am Freitag ein Flugblatt vorgestellt, mit dem sie speziell die hier lebenden Muslime über den Anti-Islamisierungskongress von „Pro Köln“ informieren will. 30 000 Flyer sollen in den nächsten Tagen in den Briefkästen rund um die Veranstaltungsorte landen.

„Wir werden alles dafür tun, dass es den Rechtsextremen nicht gelingt, in dieser Stadt Angst und Unruhe zu verbreiten“, sagte Einsatzleiter Michael Temme bei der Vorstellung des Flugblattes im Ehrenfelder Bezirksrathauses. Viele Bürger, vor allem diejenigen mit Migrationshintergrund, würden Ausschreitungen befürchten. Diese Furcht will ihnen die Polizei mit Hilfe des Flugblattes nehmen. „Wir werden Sie vor Gewalttätern schützen“, heißt es darin unter anderem.

„Wir sind gegen diesen Aufmarsch der europäischen Rassisten“, sagte Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges bei der Vorstellung. „Und wir dürfen auf ihre Provokationen nicht hereinfallen.“ Wenn die Konferenzteilnehmer wie angekündigt am Freitag im Bus zur Ehrenfelder Moschee fahren sollten, werde man sie dort erwarten und zeigen, dass Ehrenfeld „bunt – nicht braun“ sei. DITIB-Generalsekretär Mehmet Yildirim und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Kölner Integrationsrates, riefen, ebenso wie Wirges, dazu auf friedlich zu demonstrieren und sich nicht provozieren zu lassen.

Speziell geschulte Polizeibeamte verteilten anschließend die ersten Exemplare der Flugblätter vor der Ehrenfelder Moschee, in den nächsten Tagen sollen insgesamt 4 000 Blätter unter die Leute gebracht werden. Weitere 30 000 Flugblätter wird die Polizei in die Briefkästen der Haushalte rund um die Veranstaltungsorte werfen. Nach Schätzungen der Polizei werden etwa 1 000 Teilnehmer und circa 12 000 Gegendemonstranten in der Stadt erwartet.

Und zur Not, wenn die Polizeikräfte nicht ausreichen sollten, gibt es ja noch die freiwilligen Helfer der Antifa. Die Helden, die schon die Bevölkerung von Rostock 2007 und Hamburg 2008 beschützt haben, stehen selbstverständlich auch in Köln bereit, um der Polizei bei ihrer Schutzaufgabe unter die Arme zu greifen.

Nur die Kölner Eingeborenen scheinen den Ernst der Lage noch nicht erkannt zu haben. Die ewigen Karnevalisten reagieren in den Leserbriefen an den Stadtanzeiger mit eher zurückhaltendem Applaus. Hier fehlt es ganz klar an probaten Mitteln zum Kampf gegen Rechts™.

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139 KOMMENTARE

  1. Die Polizei dein Freund und Helfer!?
    Naja die werden schon sehen, was sie davon haben, wenn sich die Mohammedaner wieder in Ehre verletzt fühlen und sich dazu entschließen friedlichen Demonstranten das Motto ,,Islam ist Frieden´´ mit der Faustzu verdeutlichen -.-

  2. Speziell geschulte Polizeibeamte verteilten anschließend die ersten Exemplare der Flugblätter vor der Ehrenfelder Moschee

    Hm, baut diese Flugblatt-Verteil-Schulung direkt auf der Anti-Rechts-Rotlichtbestrahlung auf?

    Ansonsten: Es ist nicht zu glauben, wie tief eine Stadt, ihre Politiker und ihre Polizei noch sinken kann.

    Was die „Muslime in Angst“ angeht, so habe ich mir sagen lassen, dass die Muslims in der Türkei auch in schrecklicher Angst vor den dort verbliebenen Christen und Armeniern leben. Eine Angst, die nur durch regelmäßige Morde an Christen leichte Linderung erfährt.

  3. Ich bin dabei, alleine um zu sehen, wie aggressiv die sogenannten AntiFa Gruppen sein werden… werde aber zunächst im Hintergrund bleiben und Bilder schießen und Videos aufnehmen, mal sehen, was mir vor die Linse kommt….

  4. Die Polizei dein Freund und Helfer!?

    Die meisten Polizisten sind bestimmt nicht für den Islam – die müssen nur Befehle ausführen!

  5. Ich hoffe, daß alle Straftaten, die von der SA der Linksfaschisten ausgehen werden, ausgiebig auf Video dokumentiert werden.

    Dann schaun wir mal, wie der Kölner Polizeipräsident dazu Stellung nimmt…ähh sich windet.

  6. Wer dabei ist, bitte ordentlich Fotos von den Linken machen, wenn sie um sich werfen und blindwütig vor Hass zerstören.

  7. Ich freue mich auf den 20zigsten man lernt ein paar von PI persönlich kennen. Dafür lohnt sich das Ganze schon.

    Wenn ich angegriffen werde, werde ich mich massiv wehren.
    Die einzigen, die ich da als Ordnungsmacht akzeptiere, ist die Polizei so wie immer.
    Glaube das nennt man Gewaltenteilung:-).

    Sollte Schramma mich anrempeln werde ich das als tätlichen Angriff sehen.

  8. Wie war das nochmal?

    Polizeipräsident Klaus Steffenhagen teilte mit, daß im Zusammenhang mit dieser Versammlung bis zu 40.000 Demonstranten in Köln erwartet werden,…

    Jetzt ist plötzlich „nur“ noch von 12.000 die Rede?

    Hauptsache die Polizei kann uns Anwohner vor dem gewaltbereiten Antifamob schützen 😉

  9. #5 bear 007
    Da hast Du wohl Recht – ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Polizisten so doof sind und nicht wissen, was sie davon zu halten haben.

    Leider müssen die halt auch nur Anordnungen ausführen und die kommen derzeit leider nur von Leuten, die zu blöd sind ein Loch in den Schnee zu brunzen.

  10. Trotzdem gehorscht die Polizei wie damals und geht gegen das Volk,ob Richter ,Presse und Medien von den Politker ganz zu schweigen.Was sind das unmenschliche Dinge die hier in Deutschland vor gehen,sie helfen dem Islam und wollen Andersdenkende bedrohen und die Moslems als unschuldigt darstellen.Die Polizei ,Richter und Politiker machen sich schuldig ,wiedermal am eigenen Volk.

  11. Gegen welche Rasse wird denn am 20. demonstriert?

    Also ich bin britischer Staatsbürger und werde gegen Moscheenbau und gegen Sonderbehandlung von Mohammedaner protestieren.
    Vor dem Deutschen Grundgesetz sollten nämlich alle gleichbehandelt werden(keine Außnahmen bei Vielehe, Schächten, Ehrenmorde, Gewalt in der Ehe usw.).
    So steht es zumindest im Grundgesetz.
    Außerdem protestiere ich mit großen Israelbutton gegen den islamischen Antisemitismus.

    Bin ich jetzt ein Rassist?

  12. Was die 30 000 Flugblätter betrifft — „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Sie müssen wohl so handeln(PC-ZWANG).

    Darüber hinaus — die Polizei wird bereitstehen und definitiv sich ausbreitende Randale verhindern, egal, von welcher Seite sie kommt.

    Darauf dürfen wir Gift nehmen.

    Die Kölner Polizei ist okay. Sie hat es bewiesen und beweist es immer wieder.

    Es ist leider die Justiz, die so manchen guten Fang wieder sofort, obwohl gemeingefährlich, in die Freiheit entläßt.

    Auf die Dauer ist das natürlich auch frustrierend für die Polizeibeamten, wenn sie jemanden berechtigt festnehmen und derselbe ihnen zwei Stunden später wieder ins Gesicht spuckt, weil von der Justiz freigelassen.

    Da hätte ich irgendwann auch keine Lust mehr.

  13. Unglaublich wie selbst die Polizei sich an die Moslems ranschleimt und jeden als rassist begeifert der gegen diese Moschee geilheit einsteht. Die 68er sind wirklich durch sämtliche institutionen marschiert und haben verbrannte erde in den Köpfen hinterlassen.

  14. gibt es auch Flugblätter für die Anwohner, in denen Tipps gegeben werden, wie man seine Fenster am Besten verrammelt und gegen „Steinschlag“ schützt?
    Würden mir die unbeteiligten Bürger nicht so Leid tun, würde ich es Schramma und der Stadt Köln sogar gönnen, dass die Innenstadt von der Antifa kurz und klein geschlagen wird und diese mal so richtig die Sau rauslässt. Denn vielleicht ist bei manchen Kommunalpolitikern doch noch Hoffnung und sie lernen daraus, gegen wen man sich das nächste Mal rüsten muss…

  15. Übrigens weiss jemand ob es ähnliche Flugblätter in denen die Polizei verprach die Teutonen vor den Jung-Moslems zu schützen?

  16. Aha.
    War mal auch vor jahren auf so einer nazidemo als unbeteiligter Zuschauer, da waren ungefähr 6 Hundertschaften notwendig um die türkische und linke Bevölkerung vor ca. 2 dutzend „NPD-Gewalttätern“ zu „beschützen“

    Als dann die üblichen Parolen wie „ein Baum, ein Strick, ein nazigenick“ unter den Augen des CSU – OBs und seinen anderen Politkaspern erhallten, bat ich den Einsatzleiter der Polizei einzugreifen, da ich es als steuerzahlender Bürger nicht haben möchte, dass Gewalt bzw. Mordaufrufe – gegen wen auch immer – durch diese Stadt skandiert werden.

    Der hat nur belämmert geschaut und gemeint dass dies schon ok sei, schliesslich sei es ja nicht ernst gemeint.
    Deshalb wahrscheinlich auch die 600 Polizisten, nur für eine Gruppe linker Spassmacher…

  17. Früher, da verstanden wir unter „Ivy-League“ Universitäten wie Stanford, Oxford, Harvard, Yale oder Princeton.

    Das war einmal, die neue Ivy-League liegt in Bielefeld, guggst Du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit

    Der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ zielt darauf, feindselige Einstellungen zu Menschen unterschiedlicher Herkunft sowie mit verschiedenen Lebensstilen in der deutschen Gesellschaft mit Hilfe eines Begriffs von großer Spannweite zu erfassen und zu systematisieren. Als gemeinsamer Kern der diesem Begriff zugeordneten Phänomene wird eine Ideologie der Ungleichwertigkeit angenommen – die Gleichwertigkeit und Unversehrtheit von spezifischen Gruppen der Gesellschaft werde in Frage gestellt. In die empirische Forschung werden offene und verdeckte Menschenfeindlichkeit einbezogen. Die federführende Forschergruppe spricht nicht von einem Phänomen, sondern von einem „Syndrom“. Die Bezeichnung „Syndrom“ für den Diskriminierungskomplex ist der Medizin entlehnt und bringt zum Ausdruck, dass die verschiedenen Symptome oft gleichzeitig oder korreliert auftreten.

    Wesentliches Kennzeichen des Forschungsprogramms ist die Arbeit auf der Basis empirischer Sozialforschung, die mittels repräsentativer Langzeituntersuchungen die typischen Korrelationen der Teilphänomene herausarbeiten soll. Neben Fremdenfeindlichkeit und Rassismus wird auch die Abwertung des Religiösen betrachtet, d.h. Antisemitismus und Islamphobie. Einbezogen werden darüber hinaus die Herabsetzung sexuellen oder sozialen Andersseins, d.h. die Abwertung von Obdachlosen, Homosexuellen und Behinderten sowie die Demonstration von Sexismus und Etabliertenvorrechten. Jährlich wird in einer repräsentativen Befragung von 3000 Personen, die in Form von Telefoninterviews durch NFO Infratest vorgenommen wird, die Verbreitung dieser Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands erhoben. Ein Teil der Personen wird in mehreren aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um Entwicklungen des Syndroms dokumentieren zu können. Für das Forschungsprogramm besonders wichtig ist die Untersuchung der statistischen Korrelationen zwischen den einzelnen Elementen.

    Das Syndrom Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit beinhaltet der Definition nach folgende Elemente:

    Rassismus [Bearbeiten]

    Zum Phänomen des Rassismus zählt nach Ansicht der Forscher z.B. die von 12,6 % der Befragten im Jahr 2007 vertretene Auffassung, dass die Weißen zu Recht führend in der Welt seien. (2002: 16,4%; 2004: 13,1%). Der Aussage, Aussiedler sollten besser gestellt werden als Ausländer, da sie deutscher Abstammung seien, schlossen sich 18,5% der Befragten an (2002: 22%; 2004: 21,9%).

    Fremdenfeindlichkeit [Bearbeiten]

    Fremdenfeindlichkeit drückt sich nach Ansicht der Forscher u.a. darin aus, dass 54,7% der Befragten im Jahr 2007 der Auffassung waren, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben würden (2002: 55,4%; 2004: 60%). Zudem, so die Auffassung von 29,7%, sei es richtig, Ausländer zurückzuschicken, wenn die Arbeitsplätze knapp würden (2002: 27,7%; 2004: 36%).

    Antisemitismus [Bearbeiten]

    Hinsichtlich des Antisemitismus wurde von 15,6% der Befragten im Jahr 2007 zu viel Einfluss von Juden in Deutschland konstatiert (2002: 21,7%; 2004: 22%). Etwa 17,3% waren überzeugt davon, dass Juden durch ihr eigenes Verhalten eine Mitschuld an der Judenverfolgung trügen (2002: 16,6%; 2004: 12,8%).

    Homophobie [Bearbeiten]

    Bezüglich der Homophobie äußerten 31,3% der Befragten im Jahr 2007 Ekel, wenn Homosexuelle sich in der Öffentlichkeit küssen (2005: 34,8%). Dass Homosexualität unmoralisch sei, antworteten 15,3% (2005: 16,6%). Gegen die Möglichkeit der Ehen zwischen Frauen und zwischen Männern sprachen sich 35,4% aus (2005: 40,5%)

    Abwertung von Obdachlosen [Bearbeiten]

    Zur Frage hinsichtlich der Obdachlosenabwertung sagten 2007 38,8%, dass ihnen Obdachlosen in Städten unangenehm seien (2005: 38,9%). Der Aussage, Obdachlose seien arbeitsscheu, stimmten 32,9% zu (2005: 22,8%). Der Forderung, bettelnde Obdachlose sollten aus den Fußgängerzonen entfernt werden, schlossen sich 34% der Befragten an (2005: 35%).

    Abwertung von Behinderten [Bearbeiten]

    Hinsichtlich der Behindertenabwertung gaben 7,7% der Befragten im Jahr 2007 an, dass viele Forderungen von Behinderten „überzogen“ seien (2005: 8,3%). Ebenso meinen 12,7% der Befragten, dass für Behinderte in Deutschland zu viel Aufwand betrieben werde (2005: 15,2%). Dass Menschen mit Behinderungen zu viel Vergünstigungen erhalten würden, wurde von 8% behauptet (2005:7,5%).

    Islamophobie [Bearbeiten]

    Islamophobie drückt sich in einer generell ablehnenden Haltung gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams aus. So sind 2007 29% der Befragten der Auffassung, dass Muslimen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte (2004: 24%). Und 39% der Befragten fühlen sich durch „die vielen Muslime“ wie Fremde im eigenen Land (2004: 35,1%).

    Klassischer Sexismus [Bearbeiten]

    Das Phänomen des „klassischen Sexismus“ bezieht sich auf geschlechtsdiskriminierende Vorstellungen. So sollen sich Frauen nach der Auffassung von 28,5% der Befragten im Jahr 2007 wieder auf die „angestammte“ Rolle der Ehefrau und Mutter besinnen (2002: 29,4%; 2004: 29,3%). Und 18% stimmten der Aussage zu, dass es für eine Frau wichtiger sein sollte, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen (2004: 15,6%).

    Etabliertenvorrechte [Bearbeiten]

    Etabliertenvorrechte umfassen die von Alteingesessenen, gleich welcher Herkunft, beanspruchten raum-zeitlichen Vorrangstellungen, die auf eine Unterminierung gleicher Rechte hinauslaufen und somit die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Gruppen verletzen. Für 35,1% der Befragten im Jahr 2007 sollten diejenigen, die schon immer hier leben, mehr Rechte haben als solche, die später zugezogen sind (2002: 40,9%; 2004: 35,5%). Und wer neu sei, solle sich erst mal mit weniger zufrieden geben; 52,8% vertreten eine solche Auffassung (2002: 57,8%; 2004: 61,5%).

  18. Die Kölner Polizei ist okay. Sie hat es bewiesen und beweist es immer wieder.

    Mag für den einfachen Schupo gelten.

    Die Führung der Polizei ist politisch indoktriniert, die sind genausolche Heuchler wie unsere Politiker.

  19. Aber wenn ich dieselbe Art Information im Falle einer geplanten Moschee gefordert habe, haben sie mich alle abgewiesen. Um die Moslems zu informieren, dafür kann man auf Steuerzahler-Kosten Tausende von Flugblätter drucken und verteilen. Um uns zu informieren, wenn sie den Invasoren eine neue Moschee genehmigen, dafür wollen sie nichts tun.

  20. #15 ZdAi

    nee, kann leider nicht, da ich derzeit nicht im Lande bin. Ich werde alles online verfolgen.

    Ich hoffe aber, dass das ein Signal wird und dass die Bevölkerung endlich mal begreift, dass man auf der richtigen Seite steht und sich nicht einreden lassen muss, man sei Nazi oder Rassist.
    Ich bin keines von beiden, aber massiv besorgt dass unser Land gegen die Wand gefahren wird, von Leuten die einfach nicht kapieren wollen, was der Islam eigentlich ist und wohin die Reise geht.

  21. Jetzt bin ich mal ganz verschwörungstheoretisch, darf ich zur Abwechslung auch mal 😉

    Die Kölner Polizei möchte mit der Aktion möglichst viele Muslime auf den Kongress aufmerksam machen, die vorher aufgrund von mangelndem Interesse an Köln und Deutschland oder Sprache noch überhaupt nichts davon wussten.

    Nun erhofft sich die Kölner Polizei, dass ein „Hallo Du, ich bin der Hartwig!-Effekt“ einsetzt:

    Einige Jugendliche beschimpften mich ohne erkennbaren Grund als “Scheiss Deutscher”, “Schweinefresser” und “Nazischwein” und schlugen mir ins Gesicht. Wären nicht einige ältere migrantische Männer mäßigend eingeschritten, wäre es vermutlich zu noch massiveren Gewalttätigkeiten gekommen. Auch andere TeilnehmerInnen mit scheinbar “deutschem” Hintergrund wurden angepöbelt. An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, wiel sie anscheinend von einem grossen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist.

    http://www.pi-news.net/2008/01/hallo-du-ich-bin-der-hartwig/

    Und die Antifa ist völlig verdattert!

    Ach, was ein schöner Traum!

  22. #23 Jack_Black (12. Sep 2008 21:09)

    Wieder mal ein exzellenter Artikel von Fest, der nicht die Aufmerksamkeit bekommen wird, die er verdient…

    #16 Markus Oliver (12. Sep 2008 20:57)
    #26 CH4200 (12. Sep 2008 21:12)

    Mein Verstaendnis fuer die Polizei schwindet ebenfalls immer mehr. Jeder Polizist hat Moeglichkeiten, seinen Unmut zu aeussern, notfalls kann er sich auch einen anderen Job suchen. Ganz so schnell ist man doch seinem Arbeitgeber auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

  23. Versteht doch endlich:
    Die Christen, Europäer und Ungläubigen sollen endlich einsehen, das die Stadt Köln islamisch ist und den Muslimen gehört. Das unreine Pack der Ungläubigen soll die Stadt endlich verlassen, und nicht weiter Allahs Willen verletzen sowie Allah und die Gläubigen andauernd und fortwährend beleidigen durch blosse Anwesenheit!
    Dschihâd fî sabîl Allâh!

  24. „Wir werden alles dafür tun, dass es den Rechtsextremen nicht gelingt, in dieser Stadt Angst und Unruhe zu verbreiten“

    Vielleicht sollte die Polizei in den Großstädten einfach mal eine Bürgerbefragung machen, wer dort wirlich „Angst und Unruhe“ verbreitet.

  25. Bei so vielen unangenehmen Wahrheiten kann ich die Angst der Mohammedaner verstehen.
    Oder habe sie etwa Angst davor dass sie ihre Ehre verlieren weil sie ihre Töchter und Frauen nicht mehr unterdrücken, schlagen und umbringen dürfen?

    Dabei wäre es so einfach.
    Integration und positives Einbringen in unsere Gesellschaft.

  26. Ein multikulturelles Erfolgsmärchen verkaufen uns die HohepriesterInnen des Kölner Stadtanzünders:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660549042.shtml

    Durch gezielte Werbung wuchs der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund in der Stadtverwaltung von 2,5 Prozent im Jahr 2005 auf nunmehr 27 Prozent. Viele Bewerbungsschreiben landen dabei direkt auf dem Müll.

  27. #5 bear007 (12. Sep 2008 20:40)

    Die meisten Polizisten sind bestimmt nicht für den Islam – die müssen nur Befehle ausführen!…….

    na da wäre ich mir aber nicht so sicher. wieviel polzisten kennst du den ?

  28. #31 Deutsch-Indianer der untere Polizist ist nun mal Executive. Bei den Höheren bin ich mir manchmal nicht so sicher.

    Und seien wir ehrlich, wenn du nen Beamtenstatus hättest würdest du dir auch Mühe geben deinen Job nicht zu verlieren.

  29. Sind die Flugblätter denn auf türkisch ? Könnte man eins davon die Tage online stellen ?

    Unglaublich sowas…

  30. Infos von der Pressekonferenz Pro Köln

    Auf die europäische Dimension des Kölner Anti-Islamisierungskongresses verwies heute der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. Im Rahmen einer Pressekonferenz teilte Beisicht mit, daß die zahlreichen patriotischen Spitzenpolitiker aus Frankreich, Österreich, Flandern und anderen Ländern über eine weitere Vernetzung der demokratischen rechtspopulistischen Bewegungen verhandeln würden. Mittelfristiges Ziel sei dabei die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Rechtspartei. Zudem bestätigte Beisicht die Eckpunkte des Anti-Islamisierungskongresses: Am Freitag geht es im Anschluß an eine internationale Pressekonferenz mit den prominenten Gästen zu einer Stadtrundfahrt in verschiedene Kölner Multikulti-Viertel und zum geplanten Standort der DITIB-Großmoschee. Gleichzeitig wird in der Nachbarstadt Leverkusen mit der flämischen Abgeordneten Hilde de Lobel eine öffentliche Auftaktkundgebung stattfinden. Zur Hauptkundgebung am Samstag auf dem Kölner Heumarkt – mit Rednern wie dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, FPÖ-Chef HC Strache, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter, FN-Chef Jean Marie Le Pen oder dem italienischen EU-Abgeordneten Mario Borghezio – erwartet Beisicht rund 1500 Besucher.

    „Dabei haben wir volles Vertrauen zur Kölner Polizei und sind davon überzeugt, daß die Einsatzkräfte mit ihrem ausgeklügelten Sicherheitskonzept die Versammlungsfreiheit trotz linker Blockadeversuche vollumfänglich durchsetzen werden. Für die Sicherheit aller Bürger werden umfangreiche Maßnahmen ergriffen“, so Beisicht weiter. Auf Nachfrage bestätigte der Vorsitzende der pro-Bewegung zudem, die anstehende Kommunalwahl in Köln zu einer „Volksabstimmung über die Großmoschee“ umfunktionieren zu wollen. „Dafür werden wir bereits nächste Woche ein machtvolles Zeichen gegen die Islamisierung setzen.“

    Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter forderte zudem eine „Bereitschaft zur Integration“ als Bringschuld für alle Migranten ein. „Die Politik muß klare Anforderungen formulieren, was wir erwarten und was wir im Gegenzug nicht dulden werden.“ Hier hätten die etablierten Parteien auf ganzer Linie versagt. Als Beispiel dafür nannte sie die Entrüstungsstürme, die noch vor wenigen Jahren losbrachen, wenn man nur forderte, daß alle hier auf Dauer lebenden Ausländer wenigstens Deutsch lernen sollten.

    Im Anschluß an die Pressekonferenz erreichten die Verantwortlichen von pro Köln und pro NRW weitere erfreuliche Nachrichten aus Flandern. Der Vlaams Belang als Mitorganisator des Kongresses erweiterte noch einmal seine parlamentarische Delegation. Zusätzlich zu Filip Dewinter und der Abgeordneten Hilde de Lobel werden nun auch noch der EU-Abgeordnete Philip Claeys sowie die flämischen Parlamentsabgeordneten Marginet, Jan Penris und Erik Deleu mit nach Köln kommen – neben den mehreren Hundert „einfachen“ Vlaams-Belang-Mitgliedern, die am 20. September mit gut einem halben Dutzend Reisebussen aus ganz Flandern anreisen werden.

    Online-URL
    http://www.pro-nrw-online.de/newsletter/files/newsletter/nl_20080912173144_p.html

  31. #37 Wotan (12. Sep 2008 21:27)
    HaHa das möchte ich wohl meinen, deren Job wäre auch sehr viel leichter ohne die Bereicherung.

    #39 Eurabier (12. Sep 2008 21:28)
    Du schreibst das doch immer, wahrscheinlich wird es auch irgendwann mal zutreffen.

  32. naja da wir ja alles gewaltbereite Rechte ja sogar Nazis sind halten wir es doch am 20 zigsten frei nch dem Östereichichen Sänger und Liedermacher

    Gehn wir Türken Vergiften in Köln
    Satiere off

    ( Orginaltext: Tauben vergiften im Park )

  33. Die Netzeitung ist auch mal wieder fleißig am Hetzen

    Anti-Islam-Kongress versetzt Köln in Angst

    http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1151997.html

    Ganz Köln zittert also vor den bösen Islamgegenern, die alle Nazis sind.

    „Der türkisch-islamische Verband DITIB, Bauherr der von «pro Köln» angefeindeten künftigen Großmoschee, freut sich über den breiten Widerstand gegen den «internationalen Rassistenaufmarsch». “
    Wenn ich sowas lese, wird mir speiübel.

    Sie scheinen nicht zu verstehen, dass Nazis und Islam sich unheimlich ähnlich sind. Beides sind gefährliche, menschenverachtende Ideologien. Und das Islam keine Rasse ist, das scheinen sie auch nicht zu verstehen…

    Heute war der letzte Tag an dem ich dieses Nachrichtenportal gelesen habe. Sie haben keine Klicks von mir verdient 🙂

  34. Hoffentlich sind die 30.000 Flyer umweltfreundlich…

    @ralf2008 auf türkisch muss sein , damit keiner versteht ^^ selbst die meisten Türken verstehen nicht ,..siehe Rüpeltürke IQ 40

  35. Welt online schreibt:

    Für seinen brutalen Überfall auf einen Rentner Ende 2007 bekam der Deutsch-Türke eine Strafe von zwölf Jahren Gefängnis. Ein Revisionsantrag läuft. Tritt das Urteil in Kraft, soll der 21-Jährige abgeschoben werden und die Strafe in der Türkei absitzen. Doch Serkan A. will heiraten und damit in Deutschland bleiben…

    …Serkans Anwalt Florian Wurtinger macht gegenüber der Bild-Zeitung jedenfalls keinen Hehl aus der vielschichtigen Motivation seines Mandanten: „Sicher ist es gleichzeitig ein Schutz vor Abschiebung. Serkan ist Vater eines deutschen Kindes und bald Ehemann einer deutschen Frau – das erschwert die Abschiebung erheblich.“

    Na, da dürfen wir doch gratulieren.

  36. Lasst die alle Hetzen die Zittern doch. Weil sie genau wissen das wenn die Demokratie wieder im Lot ist der Tag der Abrechnung kommt. Fatima Roth wird dann bestimmt sehr gerne Mittelos in die Türkei auswandern.

  37. Das habe ich gerade auf Bild-Online gefunden:

    20 Jahre Haft für nicht-autorisierte Übersetzung des Korans

    Ein Gericht in Kabul hat einen Journalisten und einen Geistlicher wegen der Veröffentlichung einer nicht genehmigten Koran-Übersetzung zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt. Ahmed Ghus Salmai und Mullah Kari Muschtak brachten eine Koranausgabe auf Dari heraus, einer dem Persischen ähnlichen Sprache, ohne den Originaltext auf Arabisch anzufügen. Laut Anklageschrift enthielt die Übersetzung zudem Fehler. Menschenrechtsorganisationen baten bei dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai um eine Begnadigung der beiden Männer.

  38. Der Faschismus ist nicht an bestimmte politische Richtungen gebunden, er kriecht
    aus der Mitte der Gesellschaft, heute aus dem naiven Gutmenschentum.
    Den dummen Migranten, den dummen nach Mekka betenden, ist noch nicht einmal der
    Vorwurf zu machen.
    Der faschistische Feind lauert in der deutschen Gesellschaft- wieder mal- diesen gilt es zu bekämpfen.
    Es ist ein Bürgerkrieg zwischen dem deutsche latenten Faschismus, der diesmal von links kommt und den Anständigen.
    Sicher, „die Anständigen“ ist ein indifferenter Begriff, aber alle politisch Inkorrekten wissen, was damit gemeint ist.
    Lasst uns den Kampf am 20.9. mit Mächtigkeit beginnen, lasst uns unseren Willen zeigen, dieses faschistoide Treiben zu beenden.
    Die Polizisten stehen in Ihrer privaten Meinung auf unserer Seite, aber sie werden von diesem Heuchlerstaat auf uns gehetzt.
    Also Leute , besinnt Euch , es geht nicht gegen den kleinen Türken, es geht gegen
    die deutschen Gesellschaftshasser, das 68er Pack, gegen die links-grünen Faschisten!
    PI, wann kommt die reaktionär konservative Partei? Lasst sie uns endlich gründen!
    PI, Ihr könntet die Basis dafür bilden, Gefolgschaft hättet Ihr.
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  39. Warum wird eine Demonstration, die nicht der Meinung der Dressur-Elite entspricht, immer als „Aufmarsch“ bezeichnet?
    Das ist auch so ein Unwort.
    Genau wie das inflationäre „Rechtspopulist“.

  40. #45 Storm (12. Sep 2008 21:53)

    Die Bundesregierung verurteilte Ende Juli den Kongress von «pro Köln». Er schade den Bemühungen um ein friedliches und respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit.

    Ich habe das gerade mal aus der Netzeitung aufgegriffen, was heißt eigentlich „friedliches und respektvolles Zusammenleben„?

  41. nebenbei:
    „gigantische Leistungsexplosion“ bei den Migranten-Bewerbern für Ausbildungspätze bei der Stadt Köln:http://www.ksta.de/html/artikel/1218660549042.shtml

    In einem Kommentar wurde das jedenfalls so genannt. Es ist auch wirklich befremdlich und eigentlich nicht erklärbar, wieso es von 2005 auf 2008 einen Anstieg von 2,5 auf 27 Prozent bei den städtischen Auszubildenden mit Migrationshintergrund gegeben haben soll. Gleichzeitig sollen nämlich die meisten Bewerbungen „auf dem Müll“ gelandet sein (so die städtische Ausbildungsleiterin.
    Logischerweise müßten also migrantische Bewerber innerhalb kürzester Zeit unglaublich gut und die autochthonen unglaublich schlecht gewesen sein…….

  42. „Werden dann wieder Hunderte Türken verbrennen, wie jüngst bei den Brandanschlägen in Ludwigshafen?“
    ———————————————-

    Die Gefahr besteht durchaus. Bekanntlich sind ja die Türken Deutschlands neue Juden und müssen deshalb von der demokratischen Staatsmacht beschützt werden.

  43. Das Elend in Deutschland muß aufhören, tut mir, den Kölnern, den Deutschen, den Europäern und euch den Gefallen und kommt alle friedlich zum Anti-Islamisierungskongress
    am 20.09.2008 nach Köln.

    Viele Grüße aus Köln Heinz.

  44. #57 johannwi Da gibt es irgendwo eine Quelle drüber. Migranten werden in Köln nicht nach vorhandener Leistung eingestellt sondern nach evtl. zu erwartender Leistung nach der Ausbildung.

  45. Alles nicht so schlimm. Die Kölner Qualitätspolitiker machen sich eben schlimme Sorgen um das gefühlte Wohlergehen der zugewanderten Bevölkerungsgruppen. Dafür sind Politiker bestens ausgebildet und dafür werden sie bestens bezahlt.

    In anderen Städten dagegen sind die Einwohner schutzlos dem Mob ausgeliefert:

    Zum Beispiel Frankfurt:

    Nordend
    Grölende Jugendliche mit Wasser überschüttet
    Frankfurt – Wütende Anwohner haben am Mittwochabend von ihren Fenstern aus etwa 20 Jugendliche mit Wasser überschüttet. Daraufhin drangen zehn Jugendlichen gewaltsam in ein Wohnhaus und quälten eine 59-jährige Bewohnerin mit Tritten und Schlägen. Die Frau musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

    Die 15- bis 16-jährigen Jugendlichen in Hip-Hop-Kleidung waren vorher lauthals grölend durch die Schleiermacherstraße in Richtung Berger Straße gelaufen und daraufhin von mehreren Anwohnern ergebnislos zur Ruhe ermahnt worden. Doch die Reaktion lief ins Gegenteil: Die Jugendlichen beantworteten die Ermahnungen mit üblen Beleidigungen.

    Quelle: FR-Online

    Wobei unklar bleibt: Waren das jetzt Skinheads in Hip-Hop-Kleidung, Neonazis in Hip-Hop-Kleidung, katholische Messdiener in Hip-Hop-Kleidung oder Südländer in Hip-Hop-Kleidung ?? (kopfkratz)

    Wären es grölende skinheads gewesen , wäre das sicher erwähnt worden. Wie hier zum Beispiel:

    politisch korrekte Täterbeschreibung

    Wären es Neonazis gewesen, wäre ein Oberstaatsanwalt mit dem Helipkopter angeflogen gekommen und die FR hätte dieses Tätermerkmal bestimmt nicht unterschlagen.

    Viel Alternativen bleiben das also nicht mehr.

  46. #59 Heinz (12. Sep 2008 22:44)

    Ich glaube kaum, das einer hier in einer anderen Absicht nach Köln kommt, aber bei den Linksfaschisten Antifa bin ich mir da nicht so sicher.

  47. Suche immer noch eine Mitfahrgelegenheitfür den 20., hatte zwar eine aber von denen hört man nichts mehr. Wohne in Frankfurt/M, bin stubenrein und kann mir sogar das Rauchen verkneifen(wenns sein muß). Erwachsen, nicht-links, umgänglich(Hört sich bald an wie eine Heiratsanzeige lol). Beteilige mich an den Spritkosten natürlich.
    Gibts außer Worten auch Solidarität und Zusammenhalt ?

    Wer noch Platz hat, bitte eine email an:

    tom270@gmx.net

    Wär echt toll

  48. @#59 Heinz Ich bin kein Linker der sagt wir sind Frieden und auch kein Moslem der dasselbe sagt.
    Deren Frieden ist bekannt.

  49. Durch solche Aktionen werden Muslime geradezu couragiert Straftaten zu begehen… Die Linken sind die Totengräber dieses Landes .

  50. @alter ego

    schönes Lied, nicht? von Georg Kreisler gesungen.
    Die Muslime würden es nicht verstehen.

    Allerdings haben die Kölner Muslime und ihre linken Förderer verstanden, dass der Kölner Stadtrat mehrheitlich gegen die Stimmen der pro Köln Fraktion einen Antrag der pro Köln Fraktion abgelehnt hat:

    „Gegen Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen.“

    ABGELEHNT hat!!!

    Für Jedermann einsehbar unter der Niederschrift, Seite 22, und Wortprotokoll Seite 35:
    http://www.stadt-koeln.de/ratderstadt/protokolle/index,html

  51. Unglaubliche Dhimmi-Dummi Aktion der Kölner Polizei.
    Als Folge dessen werden wir nun außer 10000 oder mehr Antifanten auch noch ein paar Tausend gewaltbereiter Türken auf der Straße haben, die erst durch die PolizeiFlyer auf die Veranstaltung aufmerksam wurden.
    Wie oben gesagt,die hätten sonst gar nichts mitbekommen und nichts kapiert.
    Jetzt wird außer dem schwarzen Block noch einer mit roten Fahnen mit Halbmond dazukommen.
    Da hat sich die Polizei schön selbst ins Knie geschoßen.

  52. „Wir werden alles dafür tun, dass es den Rechtsextremen nicht gelingt, in dieser Stadt Angst und Unruhe zu verbreiten.“

    Die einzigen, die seit Wochen „Angst und Unruhe“ verbreiten und dazu noch linksfaschistische Krawallchaoten und gewalttätige Antifas so richtig aufhetzen, sind der Kölner Stadtrat und vorneweg der „Türkenfritz“!

    Kann man denen nicht was wegen „Volksverhetzung“ oder ähnlichem anhängen?

  53. #55 karl-friedrich (12. Sep 2008 22:26)

    „Ich habe das gerade mal aus der Netzeitung aufgegriffen, was heißt eigentlich “friedliches und respektvolles Zusammenleben“?

    In ihrer ungeheuren Weisheit spricht die BREG ja von den „Bemuehungen“ um ein friedliches und respektvolles Zusammenleben…
    Sie weiss also, dass dies derzeit durchaus nicht stattfindet, sondern, dass dieses friedliche Zusammenleben vielleicht, vielleicht dann eintritt, wenn wir uns alle ganz doll bemuehen – was quasi das offizielle Eingestaendnis ist, dass die Gleichung Muelltikulti = Muell weiterhin Gueltigkeit besitzt.

  54. Die Zahlen der zu erwartenden Gegendemonstranten verheißen nix gutes. Mir wird RICHTIG ÜBEL, mit welchen Methoden hier hantiert wird. Das Schlimme ist nur: mach mal „Normalos“ den WAHREN ISLAM begreiflich! Das wollen die gar nicht hören! Und Du wirst in der Tat sofort als „brownie“ abgestempelt, wenn man etwas mehr Vehemenz und Konsequenz fordert! Mann Mann Mann, wie kann man nur so BLIND sein??
    Da ich zum Zeitpunkt des Kongresses in Spanien arbeiten muß (WIRKLICH), bitte ich euch, objektiv über die Geschehnisse zu berichten. Ich bin bei euch!!

    Und liebe Mohammedaner: ZAKAZ VSTUPU!!!!

  55. #69 Deutsch-Indianer (12. Sep 2008 23:33)

    Nachtrag: Oder wie der beruehmte Aphoristiker D.I. N’dianer zu sagen pflegt:

    „Multikulti ist eine tickende Zeitbombe
    und Integration der Versuch, sie rechtzeitig zu entschaerfen“

  56. Hier und in anderen Foren sind die Kölner Polizei bzw. deren Einsatzleiter unbedingt darauf hinzuweisen, dass das Gewaltpotential eindeutig und ausschließlich bei den linken und linksextremen Gegendemonstranten zu erwarten ist. Jede Person, die auf Seiten der Kongressteilnehmer zu Schaden kommt, geht auf das Konto der Polizei und ihrer Verantwortlichen. Ich bin sicher, dass bei ausreichenden Hinweisen auf diesen Sachverhalt die jeweiligen Einsatzleiter sich ihrer Verantwortung bewußt sind.
    Gerichtliche Überprüfungen ihrer Entscheidungen oder Fehlentscheidungen im Nachhinein, vor allem bei gewalttätigen Übergriffen der Antifanten, möchten die Verantwortlichen sicher vermeiden.

  57. #6 Humphrey

    Dann schaun wir mal, wie der Kölner Polizeipräsident dazu Stellung nimmt…ähh sich windet.

    Man wird wie meist die linksterroristischen Ausfälle der roten SA den ‚Rechten‘ zuschreiben – sei es durch einfache Tatsachenverdrehung, sprich Lüge oder dass sich die jugendlichen Randalierer von den Rassisten provoziert fühlten. Wetten, dass?

  58. Hallo, war gerade mal feiern, kurz mal rein gucken, wie so oft auf PI aber da wurde mir nun doch ein weniger übler, nein trauriger, als sonst, wenn PI die gegenwärtige Parallellage spiegelt:
    Wo lebe ich eigentlich? DRR? Drittes Reich? Iran? …?
    Zensur, Propaganda, Hexenverfolgung in diesem unserem freien, aufgeklärten Land? Selbst wenn die Veranstalter extremistische Ansichte vertreten würden, selbst wenn Moscheen und die Religion des … mit unserer Kultur, Menschenverständnis … passen könnten, so kann doch die Staatsgewalt nicht Partei ergreifen, nicht in dieser Form, nicht unter diesen Voraussetzungen. Entweder man ist so stark und selbstbewußt, dass potentielle Staatsgefährder ihre Meinung äußern dürfen oder man gibt tatsächlichen Staatsgefährdern den Freiraum, alle Freiheiten nur für sich zu beanspruchen, kein Korrektiv, keine Diskussion, keine Lernbereitschaft, keine Demokratie zulassend. Und dann noch von total wie nicht normal vorstellbar total unseren Lebensweg Fremden, die uns mit einem Lächeln hassen. Damit könnte ich leben, wenn es nur mein Schicksal wäre – die Menschheit würde schlußendlich die Liebe verlieren, wenn wir uns selbst, den freien Geist aufgeben würden und dem Wahn eines selbsternannten und perversen Gröpaz folgen müssten.
    Gute Nacht liebe KameradenInnen 😉

  59. #67 survivor

    Ich fürchte, die kriegen immer alles mit und freuen sich, dass die Linken und Antifanten ihren Job machen.

  60. „Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Rassist durch die deutschen Medien gehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen und an seinem Volk.“

    Abgeändert von einem alten Bekannten der einen Spinner, der mit jeder Macht die er gewann, seinen Verstand verlor, ermorden wollte.

  61. Könnte man eine Polizei, die sich in politische Dinge einmischt, politische Vokabeln gebraucht und politisch urteilt, dann auch eine politische Polizei nennen?
    Wenn die NRW-Polizei eine politische Polizei ist, und damit politisch Stellung bezieht… wo ist dann meine Polizei, die meine Position vertritt? An die ich mich wenden kann wenn ich eine Polizei brauche?
    Man sollte die Polizei privatisieren, dann kann ich meiner eigenen beitreten bzw. Beiträge zahlen.

  62. Nicht ein einziger der lausigen Journalisten der „Qualitätspresse“ hat es bisher fertiggebracht, mal zu recherchieren, mit welchen Mitteln die Ehrenfelder Moschee eigentlich finanziert wird. Na denn mal: Glückwunsch.

    Früher konnte man mal stolz auf die deutsche Presse sein, inzwischen traut sich offenbar kaum noch einer, mal „Piep“ zu sagen. Haben wir es da eigentlich nur noch mit unterwürfigen Karrierehechlern zu tun, oder gibt es noch so etwas wie investigativen Journalismus?

    Derzeit präsentieren sich unsere „Nachrichtenmagazine“ wohl eher als Witzveranstaltung. Aber immer feste auf China zeigen, klaro.

  63. #68 halali

    Kann man denen nicht was wegen “Volksverhetzung” oder ähnlichem anhängen?

    Nein, denn nach neuerer Auslegung gelten das Grundgesetz und Strafgesetzbuch für die politische Rechte nur eingeschränkt, wobei die Einschränkungen variabel sind und fallbezogen festgelegt werden.

  64. #55 karl-friedrich

    Mit friedliches Zusammenleben meinen sie,
    dass 2 Kulturen nebeneinander leben und sich
    respektieren.
    Solche Entwicklungen gibt es ja tatsächlich.
    Z.B. in Lateinamerika oder der Karibik. Dort
    flossen afrikanische und europäische Kulturen
    zusammen und führen heute eine friedliche Koexistenz.

    Wenn jetzt lauter Buddhisten einwandern würden, wäre es weitaus weniger bedrohlich.

    Aber Islam ist halt eine recht aggressive Kultur/Ideologie, wenn man sich mal in der Welt(Geschichte) umschaut.
    Eine friedliche Koexistenz funktioniert aber
    nur mit 2 friedlichen Kulturen.
    Der Nationalsozialismus war ja auch sehr agressiv.
    Und leider sehen sie die Bedrohung immer noch im 3. Reich, das nun schon über 60 Jahre untergeganen ist und bis auf ein paar Irre keine Anhänger mehr hat…

    Die eigentliche Bedrohung, den eigentlichen Faschismus sehen sie nicht. Sie denken, es sei eine friedliche Kultur, die hier einwandert.

    Vergleichen wir mal Kulturen mit Tieren.
    Da gibt es Raubtiere und Pflanzenfresser.
    Wenn ich eine Ziege und eine Kuh habe…so lasse ich sie zusammen auf eine Wiese leben. Dann sind sie nicht so allein.
    Wenn ich aber ein Löwe und ein Wolf habe…würde ich sie nicht zusammen in ein Gehege tun.
    Auch nicht den Wolf und das Schaf. Oder den Löwe und die Kuh.

    Leider denken sie der Wolf sei ein Schaf.
    Und der Nationalsozialismus ist ein ausgestorbener Tyrannosaurus rex… und sie denken, er lebt noch und sie müssen ihr Schaf vor ihm beschützen. Dabei merken sie nicht, dass der Islam, der „Wolf im Schafspelz“ ist,
    der sie bald verschlingen wird.
    Sie sind nicht böse, sie sind einfach nur blind.

  65. #72 ralf2008

    Danke Ralf!

    Josef Wirges Bezirksbürgermeister Ehrenfeld:
    „Köln und Ehrenfeld ist bunt und nicht braun“

    Diese opportunistische Pfeife scheint mir von der Visage her meistens
    blau anstatt bunt zu sein! ;-))

    So einer hängt als einer der Ersten am mohammedanischen Baukran!

    Dieser Kerl buhlt um Wählerstimmen der Mohammedaner, um sein persönliches Einkommen zu wahren, gegen die deutsche Bevölkerung.
    Ergoogelt Euch seinen Wirkungshintergrund!

    Ich bin vom linken Niederrhein (nachgewiesene Vorfahren seit dem 14ten Jahrhundert)und liebe die Colonia als unsere kulturelle Hauptstadt.
    Ich bin kein Gläubiger, aber der Dom steht für mich für alles, was ich liebe an unserenm schönen Land!
    Ich will dort keinen Mohammedanerdom, keinen Kinderschänder und Frauenverächter Dom!!
    Wer ist der neue Prinz Eugen??
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  66. Die etablierten Parteien reagieren deshalb so panisch, weil sie Angst haben das eine neue Partei ihr mühsam aufgebautes Lügengebäude zerstört. Deshalb sind sie auch bereit die roten SA-Horden in einem gewissen Rahmen gewähren zu lassen.

  67. #84 Citizen Kane

    Diese opportunistische Pfeife scheint mir von der Visage her meistens
    blau anstatt bunt zu sein! ;-))

    Ebenso wie Schramma.

  68. @Steppenwolf

    Die etablierten Parteien reagieren deshalb so panisch, weil sie Angst haben das eine neue Partei ihr mühsam aufgebautes Lügengebäude zerstört. Deshalb sind sie auch bereit die roten SA-Horden in einem gewissen Rahmen gewähren zu lassen.

    Auch weil sie ihr Einkommen bewahren wollen bis sie abkratzen um dann den Scherbenhaufen ihren Kindern und Enkeln zu überlassen. Dieses Pack!
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  69. Zunächst einmal eine Bitte um Klarstellung :
    Habe ich das richtige Zahlenverhältnis aus dem
    Artikel im Kölner Stadtanzeiger rausgelesen :
    1.000 Teilnehmer am AntiIslamKongreß –
    und
    12.000 Gegendemonstranten ???
    Wenn ich andere Berichte dazunehme über diverse entfernt vergleichbare Aktionen in Brüssel und anderswo – ja, ich fürchte das Zahlenverhältnis wird so oder noch schlechter sein.
    Gott ! Das wird ein publizistisches Massaker!
    1.000 Mann – das füllt den Platz, auf den diese Kundgebung durch Kungelei verschoben wurde gut an. Auf diesem Platz wird es dann ein Gedränge geben wie auf dem Weihnachtsmarkt. In den engen, verwinkelten Gäßchen der Kölner Altstadt werden alle Zuwege
    blockiert sein von johlenden Pulks von Gegendemonstranten, mit Flaschen in der Hand,
    tätowierten Antifasozis und ihre in punkigen Fummel gedreßten keifenden Liebchen.
    Normalkölner mit Einkaufstüte fallen da schon von weitem auf – und lassen von diesem Marsch ins Ungewisse nach all dem Tumultgeraune der
    Kölner Medien (Express : WDR sorgt sich um die Pänz !!!) lieber ab.
    Der AntiIslamkongreß kann froh sein, wenn er sein Podium gestütztes Programm heil durchkriegt. Und seine 1.000 Teilnehmer heil wieder rauskriegt.
    Aber so ein Kommandounternehmen wie „Protestfahrt zur Kölner Moschee“ ?
    Der Platz dieser geplanten Moschee liegt in ebenfalls in einer engen Straße in einem engen
    dicht besiedelten Viertel. Es ist jenes berühmte Ehrenfeld, in dem sich spontan ein
    Netzwerk aus 60 mulitkultibegeisterten Kneipen gebildet hat, die jeden Islam – Kritiker („Rassisten“!) rauswerfen wollen.
    Mit Riesenbussen, stadtunkundigen Fahrern durch ein Spalier linksorientierter, stark studentisch und türkisch durchsetzter Viertelsbevölkerung ?
    Ein Superplan !
    Jede Kurdendemonstration bekommt in Köln als
    Demonstrationsort DIE RINGE genehmigt.
    Das ist der Ort, wo einen jeder sieht, der jeden Verkehr aufhält – und also der Ort, an dem eine Demonstration auffällt.

    PI: 1.000 Teilnehmer führen keineswegs zu Gedränge auf dem Kölner Heumarkt. Gedränge herrscht dort bei Karnevalsveranstaltungen, wo 30.000 und mehr kommen. Die Polizei wird diesen Platz mit Bedacht vorgeschlagen haben, weil sich auf dem weitläufigen Platz Kongressteilnehmer und Gegendemonstranten gut voneinander trennen lassen. Der ursprünglich vorgesehene Platz am Dom wäre in jeder Hinsicht problematischer gewesen.

  70. auch die polizei hat gewaltenteilung;die uniformierten kriegen die gewalt…

    und die schreibtischstrategen verteilen,wer die gewalt ausgeübt hat…

  71. Nun, sind wir froh über jede Art von Werbung für diesen Kongress, der endlich mal die Dinge beim Namen nennen wird, auch ohne das es den bisherigen Islamisierern unserer Gesellschaft gefällt, die nun auf Staatskosten sich auch nicht davor scheuen die Polizei in ihrem Sinne einzubinden.

    Die persiflierte Darstellung der nicht vorhandenen Mohammedanerängste können hier nur das polemisieren was eh nicht Gegenstand der Gesellschaft ist, Islamfeindlichkeit.

    Eine islamkritische Einstellung ist allerdings angesagt, auch wenn es den etablierten Blockparteien nicht schmeckt, denn wenn wir nicht achtgeben, werden Teile unserer Gesellschaft genau in das Lager der Islamophilen überführt werden, und der Anti Islamisierungs Kongress schein ein probates Mittel zu sein, genau dieses zu unterbinden….

  72. @ #70 vstup zakazan, einverstanden soweit, aber glauben Sie wirklich, irgendein Muselmann wird Tschechisch verstehen?

  73. @Paula

    Hier regeln mal wieder ein paar Muselmanen auf ihre Art ihre komischen Beziehungsgeflechte:
    Frau ist mit Araber liiert, er prügelt sie, sie zeigt ihn an, der Kumpel will dass sie die Anzeige zurückzieht, sie weigert sich, blablabla. Ehre, verbaute Zukunft, Lichterkette: wo?

    Liebe Paula,
    Ich verstehe Ihren rhetorischen Sarkasmus!
    Ich bin stolz darauf, dass wir die Gleichberechtigung der Frauen in unserem Land
    und im Westen schon FAST geschafft haben.

    Die Suffragetten haben es unter unsäglichem Leid erstritten, sonst keiner!

    Der Witz ist, dass die 68er Machos jetzt das für sich reklamieren!
    Cohn-Bendit: „Wir wollten nur bumsen!“-oder war es R.Langhans?
    Dieses bigotte Heuchlerpack!
    Lichterketten wird es von dieser Seite für die Frauen nicht geben.

    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  74. Ich bin stolz darauf, dass wir die Gleichberechtigung der Frauen in unserem Land
    und im Westen schon FAST geschafft haben.

    Am Sonntag Kamillentee trinken? Was soll das fast?
    Ich bin gegen gleichmachen. Eine Frau ist eine Frau und ein Mann ein Mann. Welche Frau nimmt einen weiblichen Mann? Und welcher Mann eine männliche Frau? Beide haben ihre Potenziale aber gleich werden sie nie hoffe ich.

  75. @ZdAi

    Am Sonntag Kamillentee trinken? Was soll das fast?
    Ich bin gegen gleichmachen. Eine Frau ist eine Frau und ein Mann ein Mann. Welche Frau nimmt einen weiblichen Mann? Und welcher Mann eine männliche Frau? Beide haben ihre Potenziale aber gleich werden sie nie hoffe ich.

    Lieber ZdAi!
    Ich versehe unter Gleichberechtigung nicht Gleichmacherei.
    Um Gottes Willen, missverstehen Sie mich nicht.
    Gleichberechtigung ist evolutionär betrachtet rational, Gleichmacherei irrational.
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  76. @#94 Citizen Kane Es gibt genug Bestrebungen die das anders sehen und evolutionär zu handeln dürfte knapp werden.

  77. @ZdAi

    Citizen Kane Es gibt genug Bestrebungen die das anders sehen und evolutionär zu handeln dürfte knapp werden.

    Das müssen Sie mir näher erläutern, sonst verstehe ich es nicht.
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  78. Man schaue sich die Bestrebungen der Un und der EU an. In Teilen hat man das Gefühl das ein Mensch geschaffen werden soll ohne Unterschiede. Sei es geschlechtlich, genetisch oder kulturell.
    Im Endeffekt ein einziger Brei der sich dann noch Mensch nennt. Unterschiede zu benennen gilt jetzt schon als Rassismus. Wobei die EU zB. auch Ideologien als Rasse definiert.

    Ich finde es gut das es Unterschiede gibt und die sollten auch so erhalten bleiben und nicht Zwangsvermischt werden. Jeder Mensch ist einzigartig und nicht universell wie es die Gender Menschen gerne hätten.

    Auch wenn es verboten wird zu sagen eine Frau ist schwächer ändert es nichts an der Evolution.

    Oder das es Unterschiede gibt in der Entwicklung der einzelnen Gruppen. Diese Unterschiede sind nicht zu negieren. Deshalb folgen Verbote anstatt das Gute zu sehen.
    Eins ist klar Völker kommen und gehen.

  79. Unter Völker verstehe ich auch und gerade Menschen die sich als aufgeklärt und human geben und dadurch die Aufklärung und Humanität verraten, in dem sie sie sich als überlegen fühlen und die anderen als eine Entwicklungsstufe tiefer, und den anderen die Zeit geben sich zu entfalten. Das führt zu einer Vernichtung derer selbst.

  80. Freiheit ist ein Kampf. Wer denkt durch Toleranz gegenüber unfreien werden diese Menschen automatisch frei irrt.

  81. @ZdAi

    Auch wenn es verboten wird zu sagen eine Frau ist schwächer ändert es nichts an der Evolution.

    Wenn ich Ihre Implikation richtig verstanden habe, ist sie mit Verlaub eine fatale Falschinterpretation der Evolution.
    Sie haben selbst von „Potentialen“ gesprochen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Kontinuität der Evolution ein Ungleichgewicht
    zwischen Geschlechtern der gleichen Spezies rational oder sinnvoll sein soll.
    Sie benennen dieses mit dem in diesem Zusammenhang indifferenten Begriff „Schwäche“,
    den Sie mir bitte näher erläutern sollten.
    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  82. @ZdAi

    Freiheit ist ein Kampf. Wer denkt durch Toleranz gegenüber unfreien werden diese Menschen automatisch frei irrt.
    Ich weiß schon, was Sie sagen wollen, und ich stimme Ihnen zu, jedoch sollten Sie die Formulierung noch einmal überdenken.;-)

    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  83. @ZdAi

    Freiheit ist ein Kampf. Wer denkt durch Toleranz gegenüber unfreien werden diese Menschen automatisch frei irrt.
    Ich weiß schon, was Sie sagen wollen, und ich stimme Ihnen zu, jedoch sollten Sie die Formulierung noch einmal überdenken.;-)

    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  84. @ZdAi

    Freiheit ist ein Kampf. Wer denkt durch Toleranz gegenüber unfreien werden diese Menschen automatisch frei irrt.

    Ich weiß schon, was Sie sagen wollen, und ich stimme Ihnen zu, jedoch sollten Sie die Formulierung noch einmal überdenken.;-)

    Mit freundlichem Gruß!
    CK

  85. Ich konkretisiere ich beziehe mich bei dem Wort Schwäche rein auf die körperliche Maximalkraft.

    Denke aber das ging aus dem Gesamtpost hervor.

    Unfreie sind auch nur eine Verbaldefinition die aus dem Ich des einzelnen hervorgeht oder in bestimmten Fällen aus Gruppen.

    Ich sehe in meiner Erfahrungswelt Freiheit anders als ein für mich Unfreier(Ideologie gebunden z.B Moslem ).

    Der Widerspruch könnte daraus hervor gehen das man feststellt das das Allumfassende Wissen nicht vorhanden ist.

    Irgendwer hat hier einen guten Satz dazu gepostet: Toleranz ist nur ein Vorwand. Ein nett klingender
    Vorwand, nicht in den Ring zu steigen. Wer als Person
    nämlich Position bezieht, der braucht Dreierlei:
    1. Grundlagen, die eine Position zu tragen vermögen.
    2. Tapferkeit als Tugend, um für das Gebotene auch
    einzutreten.
    3. Wissen, Selbstbewusstsein und Geschick, um für meine
    Position begeistern zu können.

    Ich sehe die Sache auch nicht global. Wir leben in Deutschland und die Deutschen haben nun mal eine andere Einstellung zu Gesetzen und Werten.

    Im Islam braucht es brutalste Bestrafungen um das sog. Recht durchsetzen zu können.
    In Deutschland ist das Rechtssystem nun mal auf einer relativ Ideologiefreien Vernunftwelt aufgebaut. An die sich auch die meisten halten und auch halten können.
    Es sei denn sie unterliegen einem anderen Apparat der dem freien Apparat zuwider läuft. Bei den Moslems ist das ein Repressionsapparat der kleinste Verfehlungen einer Ideologie verfolgt.
    Die Argumentation sie sind doch in Deutschland funktioniert nicht. Der Mensch muß von sich aus akzeptieren wo und in welchem System er leben will.
    Nicht umsonst gibt es kein demokratisches mohamedanisches Land.

    Und eins darf manIN:-) niemals vergessen der Mohammedaner wählt es freiwillig was er ist. Er wird nicht so geboren er nimmt seine Ideologie von sich aus an und damit ist jeder Mohammedaner für sich verantwortlich. Die Eltern für ihre Kinder bis die Kinder frei wählen können.

    Es ist also die Schuld eines jeden einzelnen was er ist. Die Wahl ist immer da.

  86. Letzter Satz zum Islam:
    Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken,
    dass
    er sich auf diese Reise freut…

  87. Warnungen haben noch nie etwas genützt!
    Die EU benötigt, eine paneuropäische Partei, die, die weitere Zuwanderung nach Europa unterbindet (”Europa ist voll!”), sich für direkte Demokratie (Volksabstimmugen, wie in der Schweiz), die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht (auch auf Frauen ausdehnen!), die Bildung einer Miliz (zum Schutz von Synagogen, Polizeistationen und Volksfesten) und Waffenbesitz (wie in den US) einsetzt! Nebenbei gesagt, in jenem Fünftel aller US-Staaten, in dem der private Besitz von Feuerwaffen untersagt war (Gun Control), war die Zahl der Verbrechen, um gut ein Drittel, höher, als in den anderen! “Natürlich”, behaupten die Befürworter (Bösmenschen), von Gun Control, das Gegenteil!

  88. # 67 Survivor
    Unglaubliche Dhimmi-Dummi Aktion der Kölner Polizei.
    Als Folge dessen werden wir nun außer 10000 oder mehr Antifanten auch noch ein paar Tausend gewaltbereiter Türken auf der Straße haben, die erst durch die PolizeiFlyer auf die Veranstaltung aufmerksam wurden.
    Wie oben gesagt,die hätten sonst gar nichts mitbekommen und nichts kapiert.
    Jetzt wird außer dem schwarzen Block noch einer mit roten Fahnen mit Halbmond dazukommen.
    Da hat sich die Polizei schön selbst ins Knie geschossen.

    Die schießen sich sowieso nur gegenseitig in die Knie. Nur nicht auf Mohammedaner, denn das könnte ja die Mohammedaner und Mohammedanerbraut Fatma Roth beleidigen.

  89. #27 Eurabier

    Uni Bielefeld… „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit…“

    An den Zahlen ist einerseits interessant, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung offensichtlich trotz aufrichtiger Bemühungen der Dressurelite das selbständige Denken noch nicht gänzlich aufgegeben hat

    und

    andererseits ist mal wieder auffällig, mit welcher Selbstverständlichkeit „Sozialforscher“ ihre höchst subjektiven Wertvorstellungen zur objektiven Messlatte für „Menschenfeindlichkeit“ erklären und daraus die „wissenschaftliche“ Erkenntnis ableiten, dass eigentlich die halbe Bevölkerung aus unverbesserlichen Nazis bestehen muss, weil sie die Dinge etwas anders sieht als erwünscht.

    Die Art und Weise, wie solche „Forschungsergebnisse“ zustande kommen, kenne ich nur zu gut, da ich ebenfalls an der schwer 68er verseuchten Uni Bielefeld die „Methoden empirischer Sozialforschung“ gelernt habe und genau diesen pseudowissenschaftlichen Humbug schon damals kritisiert habe, obwohl ich zu dem Zeitpunkt selber noch eher tendenziell links orientiert war.
    Aber Linke, die mit offenen Augen durchs Leben gehen und ihr Gehirn benutzen, sind irgendwann so angewidert von den allgegenwärtigen Lebenslügen und der abstoßenden Selbstgerechtigkeit des 68er Establishments und seiner jugendlichen Speichellecker, dass sie irgendwann nicht mehr links sind.

  90. #84 Citizen Kane (13. Sep 2008 01:03)

    Diese opportunistische Pfeife scheint mir von der Visage her meistens
    blau anstatt bunt zu sein! ;-))

    Das selbe habe ich auch gedacht, als ich das Interview gesehen habe 🙂

  91. ..
    Frage für mündige Bürger :
    .
    .
    Für die, die sich nicht dem randalierenden Pöbel aussetzen wollen und nicht persönlich erscheinen, sich jedoch trotzdem ein objektiveres Bild machen wollen :

    Wird es eine LIFEÜBERTRAGUNG der REDEN dieser Veranstaltung oder LIFE-YOUTUBE-Mitschnitte der REDEN geben oder müssen wir den, aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen unserer Qualitätsapresse glauben müssen ?

  92. #81 Paula

    Tja, investigativer Journalimus ist ein Begriff aus den 70er Jahren, als Reporter unter Einsatz ihres Lebens Mißstände in diktatorischen Ländern aufdecken wollten.
    Im Laufe der Zeit wurde dieser Begriff immer mehr trivialisiert und im Prekariatsfernsehen für allen möglichen Unsinn wie Nachbarschaftsstreitereien etc. pervertiert.
    Damals waren es hauptsächlich linke Reporter, die das betrieben.
    Heute wo der Mainstream „links“ ist, gibt es ihn nicht mehr. Man müßte ihn neu erfinden!

  93. Immer wenn du denkst es gehts Nichts mehr,
    kommt von irgendwo was Unglaubliches daher….

    Oder wie ging der Spruch nochmal?

  94. >Der ewig ängstliche Muslim-lol- so habe ich das noch gar noicht gesehen.
    Wahrscheinlich war es nur islamische Angst, die in Berlin einen gewissen Fart(=Furz) dazu trieb,einem Scheißdeutschen das Messer in den Kopf zu jagen.
    Islamische Angsat,die die Ehrenmorde entschuldigt.
    Islamicshe Angst, dass sich eine Frau vor der Schönheit der Ehrenvergewaltigung sperrt.
    Islam ist Angst?
    Wenn es hier so schlimm ist, sollen sie doch auswandern- es ist schön in Bagdad!

  95. Biker schützen die Polizei

    Messerstecherei mit 50cm lange Schneide!

    50 Polizei-Beamte werden von Motorradclub 2 Stunden lang vor 100 teilweise alkoholisierte Personen beschützt!

    In Mörlenbach feierte der Heimat und Verkehrsverein seine Kerb. Vorsitzender des
    Vereins ist Bürgermeister Lothar Knopf. Auch er bedankt sich ausdrücklich bei den Night Riders, die sich „wie eine Leibgarde vor Polizei und Rettungskräfte“ stellte, als schon Flaschen und Gläser flogen.
    Zwei Stunden lang hatten rund 100 teilweise alkoholisierte Personen versucht, die Polizeiarbeit zu verhindern und Polizisten und andere Uniformträger immer wieder attackiert.
    Begonnen hatte alles mit einer Messerstecherei, bei der ein 23-Jähriger durch Schnitte mit einem Messer mit einer 50 Zentimeter langen Schneide verletzt wurde.
    Als Polizei und Rettungskräfte eintrafen, eskalierte die Situation. Die Kerb-Schläger bedrängten die Polizei, die versuchte, den Tatortbereich zu sichern. Immer mehr Polizeikräfte wurden angefordert.
    Zuletzt mussten sich 50 Beamte der Angriffe erwehren.
    „Die Night Riders sind in einer Schutzfunktion aufgetreten“, meinte ein Beamter. Die Motorrad-Rocker, die sich als Motorradclub verstehen, tragen auf ihren Kutten (Jacken) als Symbol (Rückenaufnäher) einen Geist, der auf einem Motorrad durch die Mondlicht klare Nacht fährt. Daneben steht das Gründungsjahr 1975.

    http://www.dpolg-mannheim.de/Standpunkt/sp3608.pdf

    Die Deutschen Polizeigewerkschaft hat ein zentrales Mahnmal für im Dienst getötete Polizeibeschäftigte in Berlin beantragt.
    Kann ich gut verstehen, die Biker sind ja auch nicht immer da.
    Aber ich würde keinen Antrag stellen, ich würd es einfach hin bauen, mitten vor den Reichstag, so dass jeder Politiker drüber stolpert.

  96. Der erwartete Mob von 12000 Leuten ist aber ganz schön dürftig für eine Stadt mit fast 60000 Studenten und 100000 (offiziell) Muselmanen. Die Schnittmenge zwischen beiden liegt wohl in ihrem Umfang nahe null.

    Taschenlampenfest? Was ist das denn? Ersetzt das politisch korrekt den Martinstag? Damit alle teilnehmen können und sich keiner „ausgegrenzt“ fühlt, der ansonsten sich selbst, seine Kinder und seine Frauen (sic!) schlimmer ausgrenzt, als es in jedem historischen Apartheitsystem gegeben war? *Kopfschüttel*

    Übrigens: „Protestler“ aus Belgien und den Niederlanden? Da ist man bei Fussball-Großveranstaktungen weiter und lässt die reisenden Chaoten (dort Hooligans genannt) erst gar nicht über die Grenze. Die sollen ihre Steine in Brüssel werfen, mit etwas Glück trifft es dort auch die richtigen…

  97. 30 000 Flyer zur Information des Muselgesindels und das über Steuergelder. KOTZ!
    Die können doch sowieso nicht lesen, dazu sind ihre Inzestgehirne zu klein geraten.

  98. P.S.: Man sollte diese unselige Moschee direkt nach der Einweihung abfackeln. Das sollte man überhaupt mit ALLEN Moscheen machen, um dem Gesindel klarzumachen, dass sie hier nicht erwünscht sind.

  99. „Wir sind gegen diesen Aufmarsch der europäischen Rassisten“, sagte Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges bei der Vorstellung. „Und wir dürfen auf ihre Provokationen nicht hereinfallen.“ Wenn die Konferenzteilnehmer wie angekündigt am Freitag im Bus zur Ehrenfelder Moschee fahren sollten, werde man sie dort erwarten und zeigen, dass Ehrenfeld „bunt – nicht braun“ sei. DITIB-Generalsekretär Mehmet Yildirim und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Kölner Integrationsrates,

    riefen, ebenso wie Wirges, dazu auf friedlich zu demonstrieren…


    – eigentlich vermisse ich in dem Bericht noch ein oder 2 Namen.

  100. Diese Aktion der Polizei ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten und kann nur durch Alt-68er an den Schalthebeln der Macht initiiert worden sein! Die Söhne und Enkel der Nazis wollten alles viel besser machen als ihre Väter, die sie aufgrund ihrer Tatenlosigkeit oder gar Beteiligung bei Naziverbrechen, wärend der dunklen 12 Jahre, nur verachten können wollten! Ohne das Hirn zu nutzen, stellt man sich geschlossen gegen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rechtspopulismus“, diesmal sogar die „Antifantische Aktion“ Schulter an Schulter mit der Polizei!
    Menschen, die die Bedrohung durch den Superfaschismus der Gegenwart und der Zukunft erkennen und versuchen etwas dagegen zu unternehmen, werden von den dummen linksgetrimmten Massen und jetzt auch von der Staatsgewalt als „Faschisten“ attakiert! Diejenigen, die sich so gerne als DIE Antifaschisten sehen möchten, sind in Wahrheit, möglicherweise ohne es zu merken, die Wegbereiter und Helfer eines Faschismus, der das Dritte Reich an Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Blutvergiessen bei weitem übertreffen wird.

  101. #26 Jack_Black

    Schön dass dies mal endlich einer offen ausspricht, aber unsere Politiker wird das nicht interessieren. Und was dann am ende rauskommt kann man beim WDR schon einmal studieren. Eins ist sicher, wenn es weiter geht wie bisher mit der Einwanderung und Demographie, werden werder das GG noch Deutschland dieses Jahrhundert überleben.

  102. #127 Heinz

    Die Söhne und Enkel der Nazis wollten alles viel besser machen als ihre Väter, die sie aufgrund ihrer Tatenlosigkeit oder gar Beteiligung bei Naziverbrechen, wärend der dunklen 12 Jahre, nur verachten können wollten! … …“

    Diese Söhne, Töchter und Enkel sind genau sone totalitären Penner wie ihre bucklige Nazi-Verwandtschaft. Einziger unterschied ist, deren Haß richtet sich nach innen, während sich der Haß ihrer Väter sich gegen außen richtete.

  103. Kompliment an den Autor, einer der lustigsten Texte, die ich jeh gelesen habe.
    Die Polizisten sind aber auch ganz schön lasch geworden. Die gute deutsche Polizeiausbildung scheint nachgelassen zu haben…

  104. Meine Güte, wie verdreht diese Zeitgenossen doch sind… 🙁

    Ich sehe es schon kommen: Ein Häuflein Rechtspopulisten, die sich der Islamkritik bedienen, für sich Werbung zu machen im Verbund mit wenigen, wirklich mutigen Bürgern, die zu dem berechtigten Thema bereit sind, endlich Flagge zu zeigen.

    Auf der anderen Seite straff orgnisierte Linksradikale im Verbund mit ideologisch eingenordeten, gewerkschaftsunterstützten SchülerInnen und StudentInnen mit Scheuklappen, die sich ernsthaft einbilden, von ihnen hinge es ab, an diesem Tag ein „viertes Reich“ zu verhindern. 😉
    Eine drohende Türkenhorde kann ich mir unter den Anti-Islamkritikern auch noch gut vorstellen.

    Dazwischen die Polizei, die eigentlich täglich Integrationsproblematik am eigenen Leib nachvollziehen darf, aber das Maul halten muss und im Sinne von OB Türkenvater Schrammas Schergen vorgehen muss. Die in Antifa-Kreisen traditionell verhassten Polizisten müssen zusätzlich damit rechnen, von linkem Mob beworfen, verarscht oder sonstwie beleidigt zu werden.

    Auf die Gelegenheit zu einem derartigen Kasperle haben ausgehärtete Linksideologen in allen Gesellschaftsschichten Deutschlands schon lange und sehnsüchtig gewartet.
    Jetzt dürfen sie endlich wieder…
    …dem Establishement dienen.

    🙁 sapere aude

  105. Es wäre schön, wenn sich die Polizei auch mal dazu bekennen würde Scheißdeutsche und Ungläubige vor Gewalt zu schützen. Ich möchte auch mal so ein Flugblatt kriegen.

  106. Viele Bürger, vor allem diejenigen mit Migrationshintergrund, würden Ausschreitungen befürchten.

    Das bringt den Unterschied zwischen Muslimen und Antifaschisten am besten auf den Punkt.

    Die Antifas sind Autonome, sie helfen sich selbst in eigener Initative und auf eigenes Risiko, und verlangen von keiner Obrigkeit andern irgendetwas zu verbieten.

    Die Muslime sind Bürger, sie haben jegliche Intiative und Risikobereitschaft an eine Obrigkeit abgegeben, und warten darauf dass diese anderen alles mögliche verbietet.

    Die Kongreßteilnehmer sind mit umgekehrtem Vorzeichen eine Mischung von beiden Mentalitäten. Dürfte interessant werden welche Richtung darin die Oberhand gewinnt.

  107. Naja, jetzt weiß ich wenigstens wofür ich in dieser Stadt dicke Knöllchen bezahle. Damit die lieben Türken feine Flugblätter zugesteckt bekommen. Die armen armen armen Türken. Kriege ich auch ein Flugblatt als Katholik, wenn die Linken vor dem Kölner Dom strafbare Sitzblockadetrainings machen?

  108. #134 Cannabis Kommando (13. Sep 2008 17:51)

    Wie viel hast du geraucht, dass du diese Schei*e, die du hier absonderst, selber glaubst?

    Antifaschisser helfen sich selbst?
    Dass ich nicht lache! Sie sind die ersten, die nach der Polente rufen, wenn sich ein Rechter mal gegen die Duschgegner zur Wehr setzt.

    Und dass die Antifuzzis gegen Verbote waeren, ist auch ganz was neues. Ueblicherweise hat das linke Gesocks nichts „Autonomeres“ zu tun als von der Obrigkeit zu fordern, diese und jede Organisation oder gar bestimmte Meinungen zu verbieten!

    Du lachhafte, realitaetsverleugnende Wurst!

  109. Die „Geister die man rief“ werden die Verursacher dieser unsäglich verlogenen und zutiefst undemokratischen Hetzkampagne gegen ProKöln nicht mehr los.

    Herr Schramma, Herr Schmalenberg, Herr Steffenhagen, Herr Ditjen und der unsägliche Wirges werden die Verantwortung für Gefährdungen übernehmen müssen, die die Stadt Köln während der Wahrnehmung eines FDGO Rechts durch Pro Köln ereilen werden, denn deren Eskalation haben sie geradezu durch ihr undemokratisches wie auch unehrliches Handeln herbeigeführt.

    Die Polizei suggeriert im Auftrag des Polizeipräsidenten Kölns eine Gefährdungslage aus dem Lager der Islamkritiker, obwohl genau diese Gefährdungslagen von der Antifa Szene ausgeht, die sich nicht zu blöde ist in ihren Medien ,wie z.B. Indymedia, oder auf stadtweit zu sehenden Plakate und ausliegenden Handzetteln auch genau dies als Absichtserklärung darzustellen, die Islamisierer unserer Gesellschaft werden sich die Hände reiben.

    Es ist nicht zu glauben, zu welchem Irrsinn die o.g. Menschen sich in ihrem Multikulti und Machtwahn hinreißen lassen, ohne auch nur ansatzweise die Interessen der indigenen Bevölkerung im Auge zu haben, die durch die Schaffung von Orten der Niederwerfung in der evident gewaltoreintierten Politideologie der Unterwerfung in der Stadt Köln ihre angestammten Lebensräume verlieren.

    Die nächsten Kommunalwahlen mögen dem Rechnung tragen und diesen höchstkritischen Entwicklungen ein Ende bereiten…..

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