"Arabboy"„Arabboy“ ist eine Erzählung der Berlinerin mit türkischem Migrationshintergrund Güner Balci, die aus persönlicher Erfahrung genau weiß, über welche Berliner Zustände sie berichtet. Ihr Buch erzählt die aus realen Erlebnissen zu einem Roman verwobene Geschichte des libanesisch-palästinensischen Jugendlichen – im Buch Rashid A. genannt, die der Neuköllner Wirklichkeit, wie Güner Balci sie erlebt hat, hautnah kommt.

Rashid betrachtet deutsche Mädchen als Freiwild, gerät in die Rotlicht-Drogenszene, landet im Gefängnis und merkt erst in der Ausschaffungshaft, wie sehr er das verhasste Deutschland geliebt hat.

Wie viele Migrantenkinder idealisiert Rashid sein Herkunftsland. Seine Gastheimat Deutschland ist ihm so lange verhasst, bis er fürchten muss, abgeschoben zu werden.

Rashid, Sohn einer libanesisch-palästinensischen Familie, ist weder Deutscher noch Libanese oder Palästinenser, er ist ein „Arabboy“, so nennt er sich in den einschlägigen Chaträumen, die er und seine Kumpel mit selbstgemachten Gewalt-Clips versorgen. Sie gehorchen dem Gesetz der Straße, auf der sich jeder sein Recht nehmen muss. Wer das nicht kann, wird zum „Opfer“ – er ist dem Lebenskampf nicht gewachsen. Mit Hilfe von Aabid, der es vom Flüchtlingsjungen zum „Mega-Checker“ im Rotlichtmilieu gebracht hat, macht Rashid kriminelle Karriere, bis er durch seine Drogensucht die Kontrolle über sein Leben verliert. Ihn rettet seine Verhaftung. Im Gefängnis wartet er auf seine Abschiebung – und Deutschland, das so verhasste Land, wird für ihn zum Inbegriff aller Sehnsüchte.

Die Autorin Güner Yasemin Balci verarbeitet mit dem Buch den Ekel ihrer eigenen Vergangenheit. Den Ekel, der endlich raus musste aus ihrem Kopf und aus ihrem Leben.

Die Jugendgewalt war Güner Balcis Alltag. Lange Jahre. Daher rührt der Ekel, immer noch. Sie ist im Rollbergviertel aufgewachsen. Bis vor kurzem wohnte sie in Neukölln. Das Rollbergviertel liegt nur wenige Gehminuten vom Rathaus Neukölln entfernt, es besteht vor allem aus seelenlosen Mehrgeschossern. So sehen stadtplanerische Siebzigerjahre-Katastrophen aus. 5700 Einwohner leben auf 30 Hektar. Offiziell sind knapp 40 Prozent türkischer oder arabischer Abstammung. Die Kriminalität ist hoch.

In den letzten Jahren wurde sie aber etwas eingedämmt. Es gibt dort immer wieder Modellprojekte. Im Januar dieses Jahres startete ein Programm zur schnelleren Ahndung von Straftaten Jugendlicher. Derzeit wird es auf den gesamten Bezirk Neukölln und auf Friedrichshain-Kreuzberg ausgedehnt.

„Arabboy“ ist zwar ein Roman, aber keine Fiktion, sondern eine Collage aus realen Begebenheiten, die Güner Balci erlebt hat oder die ihr erzählt wurden. Nur die Namen sind geändert. Zu ihrem eigenen Schutz. Güner Balci weiß, wie es sich anfühlt, als Nestbeschmutzerin zu gelten.

Auch der Junge, der im Buch „Rashid“ genannt wird, ist nicht erfunden. Als Bacli ihn kennenlernte, war er zehn Jahre alt. Sie beschreibt ihn in ihrem Buch:

Rashid war ein auffällig schöner Junge, einer, der bei den Mädchen ankam, sich sorgfältig kleidete und smarter war als die meisten seiner Freunde. Er stammte aus einer palästinensisch-libanesischen Familie, die zeitweilig im Araberhaus wohnte. Ein Junge wie er hätte es vielleicht auch in der deutschen Gesellschaft zu etwas bringen können, für seine Familie und sein soziales Umfeld aber war alles Deutsche verachtenswert. Seine Eltern waren Fremde in diesem Land geblieben. Sich mit den Deutschen gemeinzumachen, galt und gilt auch heute noch als „haram“, als Sünde. Nie hätte Rashid es gewagt, seine deutsche Freundin Bea mit nach Hause zu bringen. Vor den Eltern musste er diese Beziehung ebenso geheim halten wie seine Drogensucht, die ihn immer tiefer ins kriminelle Milieu verstrickte. Ich wusste, mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte. Eine Hilfe konnte ich ihm dennoch nicht sein. Denn je tiefer Rashid fiel, desto mehr Lügen musste er verbergen. Zuletzt wurde er durch seine Drogensucht selbst für Aabid, seinen Chef, zum unkalkulierbaren Risiko. Er betrog ihn um Geld. Vor der Rache des Zuhälters rettete Rashid die Verhaftung und die anschließende Abschiebung.

Der Autorin ist es wichtig, über diese Geschichten in ihrer brutalen, nackten Realität zu reden, denn

„wenn man gar nicht darüber spricht, erreicht man auch nichts.“ Wie bei Zwangsheiraten. Seit die vor ein paar Jahren offen diskutiert würden, bewege sich etwas. „Ich wollte ein krasses Beispiel erzählen, weil ich selbst so viel Krasses erlebt habe“, erklärt sie einer Zuhörerin. Und dass es „einen Teil der deutschen Gesellschaft gibt, der nicht als Teil der deutschen Gesellschaft angesehen wird“. Lebenswelten, die man überhaupt erst einmal wahrnehmen müsse. „Es gibt viele Menschen, die haben davon keinen blassen Schimmer.“ Die leben nur nicht in Neukölln. Meistens.

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82 KOMMENTARE

  1. Vor der Rache des Zuhälters rettete Rashid die Verhaftung und die anschließende Abschiebung.

    Tja, und wir wurden vor Ranzich gerettet.
    Da ist die Geschichte doch wirklich gut für alle beteiligten ausgegangen.

    Und wie bei 1000 und einer Nacht:
    Wenn er nicht von israelischen Präzisionsbomben in 1000 und eins Teile zerfetzt wurde, dann Allahu Akhbar’t er wohl leider immer noch in Gaza herum.

    Gute Nacht.

  2. Offiziell sind knapp 40 Prozent türkischer oder arabischer Abstammung. Die Kriminalität ist hoch.

    Bei uns sind sie frech wie Rotz, haben Mäuler wie Megaphone, sind aggressiv wie ein Kampfhund und dumm wie Hundesch…e. So dumm, daß sie uns bei Pisa auf das Niveau von Bananenrepubliken drücken.

    Und zu Hause ?? Da können Sie nicht einmal Geldscheine richtig drucken.

    Freitag, 2. Januar 2009

    Atatürk lächelt trotzdem
    Schreibfehler auf Geldschein

    Kurz nach der Einführung neuer Banknoten in der Türkei haben Sprachforscher einen peinlichen Schreibfehler auf einigen Geldscheinen festgestellt. Der Fehler betreffe den neu eingeführten 200-Lira-Schein, meldete die Zeitung „Milliyet“.

    http://www.n-tv.de/1078846.html

    Selten so über ünsere Kültürbürücherer gälücht !!

  3. #2 Conny008 (02. Jan 2009 22:14)

    Das ist nur die türkische Version der Fälschungssicherheit.
    Wer das dann richtig schreibt hat verloren.

  4. Könnte es sein, daß der Haß auf die Deutschen und das unkontrollierte Verhalten so vieler türkischer und arabischer Jugendlicher dadurch zustande kommt, daß ihre Eltern sich nicht mit dem Gastland Deutschland solidarisch erklären, sondern unsere Kultur verachten? Daß sie sich nicht integrieren wollen, sondern in ihrer eigenen Parallelgesellschaft leben? Es steht ja in dem Text: „für seine Familie und sein soziales Umfeld aber war alles Deutsche verachtenswert.“

    Für solche Menschen, die uns verachten, sollte kein Platz sein in unserem Land. Aber man unterstützt sie seitens unserer Politik dabei, sich ihre eigenen Gegengesellschaften zu schaffen.

    Das wird nicht gut gehen.

  5. Ich hab kein Bock mir irgendwelche scheiß Bücher über Hauptschularaber reinzuziehen, ich habe keinen Bbock, auf irgendeine Birne im Rahmen der Integration zuzugehen.
    Verdammt nochmal wir sind in (noch) in Deutschland.
    Aber es juckt dem Deutschen nicht. Hauptsache die Schutzgelderpressten Döner- China- und Afroimbissbuden sind in greifbarer Nähe und der deutsche Ranzen ist gesättigt.
    Wofür Adenauer und die Trümmerfrauen gekämpft haben, wofür durch jahrzehntelanges gefestiges Christentum unsere Werte erschaffen wurden, soll alles vergessen sein.
    Ich soll mich mit Koran-Arabern und anderen Ghettokindern auseinandersetzen. NEIN DANKE !!!
    Ich wander bald aus, wenn diese ständige Geilheit auf Islamisierung nicht aufhört. Aber der Deutsche sieht ja keine Gefahr, der Dönerladen ist ja täglich geöffnet.

  6. Wahnsinn, ein Rütli Borat hat erkannt das er bei uns doch nicht so schlecht lebte…

    Wie viele Scheissdeutsche hat der überfallen um seine Drogensucht zu finanzieren? Wieviel haben die ganzen Prozesse, Opferkosten bis hin zur auch nicht kostenlosen Ausweisung gekostet um diesen einen zu bekehren???

    Rechnet mal hoch was es da braucht, ja was alles passieren muss um dieses „Wunder“ millionenfach statt finden zu lassen…

  7. dieser Arabboy geht mir am ar*** vorbei, er ist genau der typ der unsere kinder von klein an abzieht, schikaniert, prügelt, halbtot schlägt.

    einer der nur austeilt und am ende weinend vor seinem richter steht….einer der sich in die hosen pisst vor angst wenn er alleine in den keller muss.

    ich sehne die tage herbei, wo diesen ganzen arabboys und ihren helfershelfern die rechnung aufgemacht wird.

  8. Zitat der Autorin

    „einen Teil der deutschen Gesellschaft gibt, der nicht als Teil der deutschen Gesellschaft angesehen wird“.

    Zitat Ende

    UND DAS HAT GRÜNDE DIE VORRANGIG NICHT BEI DER `ÜBERWIEGENDEN MEHRHEIT DER DEUTSCHEN ZU SUCHEN SIND …… wir sehen: Auch eine Frau die wirklich sehr viel Sinnvolles zu geben gewillt ist kann fallen und eine Verkehrung der Wahrheitslage versuchen……

  9. Erinnern Sie sich noch, damals in den 70ern und 80ern?

    Worüber haben wir damals so gesprochen:

    Motorräder, Autos, Musik, Science Fiction, Sport…

    Wir konnten es uns leisten, darüber zu reden, denn im Prinzip lief das Schiff BRD in ruhigen Gewässern, von Eisbergen keine Spur.

    Die BR Titanic hatte gerade Southampton verlassen, an Eisberge dachte niemand.

    Und nun sind wir auf dem Nordatlantik, einige laufen mit nassen Füssen nach oben, während der Rotweingürtel im Ballkleid zum Tanzssaal geht, auf dessen Bühne das ÖR-Orchester eine heile Welt vorgaukelt.

    Und so sind unsere Themen heute:

    9/11, Karikaturenstreit, Rütli-Schule, Islamkonferenz, Claudia Fatima Roth, Taqqyia, Schächten, Schandmorde, Zwangsheiraten, Medina-Suren, Hartz-IV-BMWs, Mekka-Suren, Schweinefleischverbot, Vergewaltigungen, MP3-Raub, Ypsilanti-Privatschul-Boom, PISA-Desaster (nicht in Fernost oder Sachsen), FDP-Mazyiek, Sharia, Kassam, Hamas, Hisbollah, Palliwood, Zuwanderungsgesetz, IntegrationslotsInnen, die Liste ist lang.

    Hätte es in 1975 Google gegeben, all diese Begriffe hätten exakt null Treffer ergeben!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. #8 heinZelmann

    DAS nenne ich mal ein Phantombild. Da kann sich der Passauer Polizeichef ein Beispiel nehmen. Dem Opfer wünsche ich, so weit man das jemanden nach einer Vergewaltigung überhaupt kann, gute Besserung.

  11. OT:

    Werden bald Eishockey-Vereine verboten?

    http://www.welt.de/politik/article2962717/Ermittlungen-in-Eishockey-Szene-im-Fall-Mannichl.html

    Attentat auf Polizeichef

    Ermittlungen in Eishockey-Szene im Fall Mannichl

    2. Januar 2009, 17:38 Uhr

    Neue Spur im Fall Mannichl: Nach Medieninformationen ermittelt die Sonderkommission jetzt auch in der Eishockey-Szene.

    Im Zusammenhang mit dem Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl ermittelt die Sonderkommission auch in der Eishockey-Szene. Die Spur ist allerdings „recht vage“, wie die Nachrichtenagentur AP am Freitag aus Ermittlerkreisen erfuhr. In der Woche nach dem Attentat, dessen Hintergrund in der rechten Szene vermutet wird, soll sich jemand am Rande eines Eishockey-Spiels in Passau mit dem Attentat oder der Beteiligung daran gebrüstet haben.

    Die Sonderkommission „Fürstenzell“, die inzwischen unter Federführung des Landeskriminalamtes arbeitet, habe die Recherchen in der Sportszene noch nicht abgeschlossen, verlautete aus Ermittlerkreisen. Das Passauer Team Black Hawks spielt in der Oberliga, der auf Bundesebene dritthöchsten Klasse.

  12. #9 Eurabier (02. Jan 2009 22:50)

    Eine sehr treffende, poetisch schöne, inhaltlich erschreckende Beschreibung.
    „Damals“, in den frühen 80ern, kannte man als Kind normalbürgerlicher Verhältnisse auch das Wort „Arbeitslosigkeit“ nur aus dem Fernsehen. Ebenso die „Gastarbeiter“ – das waren „Spagettis“, aber man kannte die allenfalls über Klassenkameraden von der Grundschule (später, als Gymnasiast, gar nicht mehr) oder vom italienisch Essengehen. Die Pizza fand man noch exotisch und nannte sie „Mafiatorte“. Ach ja, schöne Zeiten.

    Heute ist man froh, in überwiegend deutscher Nachbarschaft zu leben und im Kleingärtnerverein wenigstens noch ein paar Landsleute zum Klönen zu haben…

  13. #8 heinZelmann (02. Jan 2009 22:43)

    Was ist denn aus Köln geworden, muss ich meinen Schlusssatz in

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    ändern?

  14. @Eurabier Ausnahmen bestätigen die Regel. Ausserdem ists ja erstmal „nur“ die Pressemappe. In den Zeitungen erscheinen solche Meldungen gerne mal etwas … gekürzt. Und Fahndungsfotos in Zeitungen kenne ich erst seit Mannichl 🙂

  15. #9 Eurabier (02. Jan 2009 22:50)

    Da hast du vollkommen Recht, zu dieser Zeit, gab es eben auch nicht diese Zuwanderung mit den heutigen Problemen.

    In den Schulklassen, gab es höchstens, kinder von Italiener oder Spanier, mit denen man befreundet war.

    Ich möchte noch etwas in den Raum werfen, ich glaube, Neid spielt bei den Muslimen ein große Rolle.

  16. Zwei Meldungen, die im Kölner Stadtanzünder untereinander stehen und eigentlich alles aussagen:

    Kartoffel-Ärzte retten in einer Herz-OP einem tunesischen Mädchen das leben, während eine MohammedanerIn einem Kölner mit dem Messer ins Herz sticht:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1230850610875.shtml

    Rettender Eingriff bei Oumaya

    Von Claudia Hauser, 02.01.09, 22:38h, aktualisiert 02.01.09, 22:54h
    Ein Baby aus Tunesien kann nach einer OP im Herzzentrum jetzt ganz normal leben. Nach einer kleinen Odyssee kam die Mutter des kleinen Mädchens aus Sousse, um das Kind nach erfolgreicher Operation nach Hause zu holen.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1230850609964.shtml

    Köln – Karnevalsdienstag vor vier Jahren – ein strahlend schöner Wintertag, mit blauem Himmel, eiskalten Temperaturen und Sonnenschein. „Ideale Bedingungen für einen Winterspaziergang“, dachte Sozialarbeiter Willi H. (57, Name geändert). Arm in Arm mit seiner Ehefrau bummelte er durch Mülheim. Was dann geschah, hat seinem Leben eine katastrophale Wendung beschert. Ein Moment der Unaufmerksamkeit führte zu einem kleinen, aber hitzigen Wortwechsel und zog eine Tat nach sich, an deren Folgen der Mann sein Leben lang leiden wird. Das Geschehen und die furchtbaren Konsequenzen beschäftigten jetzt auch ein Kölner Zivilgericht; ein Strafprozess hatte schon zuvor stattgefunden.

    Der Sozialarbeiter hatte am Tattag unbeabsichtigt zwei muslimische junge Frauen angerempelt. Die Ältere hatte den Zusammenstoß als absichtlichen Angriff verstanden und den 57-Jährigen plötzlich mit einem Messer attackiert. Sämtliche Zeugen im Strafprozess sagten aus, dass die unbeabsichtigte Rempelei auf die beengten Straßenverhältnisse zurückzuführen gewesen sei und das anschließende Wortgefecht zwischen Willi H. und der Informatikstudentin bereits beendet war. Die 28-jährige Muslima jedoch zog das Messer aus ihrer Tasche, lief hinter H. her, baute sich vor ihm auf und stach ein einziges Mal zu: Sie traf mitten ins Herz.

    Durch diesen Angriff hatte H. zweimal einen Herzstillstand erlitten, akutes Nierenversagen und schwerste Hirnschädigungen waren die Folge. Deswegen verklagte Opfer-Anwalt Christoph Neunzig die Täterin vor dem Landgericht jetzt auf Schmerzensgeld. Sein Mandant hat monatelang auf der Intensivstation gelegen und über ein Jahr in einer Reha-Klinik verbracht.

    So, Edathy, melden Sie mich nun dem Verfassungsschutz, weil ich ein rechter Hetzer bin!

  17. So ein Buch einer Berlinerin mit türkischem Migrationshintergrund war seit langem überfällig !

    Meinen herzlichen Glückwunsch an Güner Balci — denn NUR DIE FRAUEN können es schaffen, dieser widerwärtigen, frauenverachtenden, Frauen diskriminierenden Gewalt-Ideologie namens ISLAM das Rückgrat zu brechen.

  18. Zwei Meldungen, die im Kölner Stadtanzünder untereinander stehen und eigentlich alles aussagen:

    Kartoffel-Ärzte retten in einer Herz-OP einem tunesischen Mädchen das leben, während eine MohammedanerIn einem Kölner mit dem Messer ins Herz sticht:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1230850610875.shtml

    Rettender Eingriff bei Oumaya

    Von Claudia Hauser, 02.01.09, 22:38h, aktualisiert 02.01.09, 22:54h
    Ein Baby aus Tunesien kann nach einer OP im Herzzentrum jetzt ganz normal leben. Nach einer kleinen Odyssee kam die Mutter des kleinen Mädchens aus Sousse, um das Kind nach erfolgreicher Operation nach Hause zu holen.

    Und die nächste Meldung:

    Köln – Karnevalsdienstag vor vier Jahren – ein strahlend schöner Wintertag, mit blauem Himmel, eiskalten Temperaturen und Sonnenschein. „Ideale Bedingungen für einen Winterspaziergang“, dachte Sozialarbeiter Willi H. (57, Name geändert). Arm in Arm mit seiner Ehefrau bummelte er durch Mülheim. Was dann geschah, hat seinem Leben eine katastrophale Wendung beschert. Ein Moment der Unaufmerksamkeit führte zu einem kleinen, aber hitzigen Wortwechsel und zog eine Tat nach sich, an deren Folgen der Mann sein Leben lang leiden wird. Das Geschehen und die furchtbaren Konsequenzen beschäftigten jetzt auch ein Kölner Zivilgericht; ein Strafprozess hatte schon zuvor stattgefunden.

    Der Sozialarbeiter hatte am Tattag unbeabsichtigt zwei muslimische junge Frauen angerempelt. Die Ältere hatte den Zusammenstoß als absichtlichen Angriff verstanden und den 57-Jährigen plötzlich mit einem Messer attackiert. Sämtliche Zeugen im Strafprozess sagten aus, dass die unbeabsichtigte Rempelei auf die beengten Straßenverhältnisse zurückzuführen gewesen sei und das anschließende Wortgefecht zwischen Willi H. und der Informatikstudentin bereits beendet war. Die 28-jährige Muslima jedoch zog das Messer aus ihrer Tasche, lief hinter H. her, baute sich vor ihm auf und stach ein einziges Mal zu: Sie traf mitten ins Herz.

    Durch diesen Angriff hatte H. zweimal einen Herzstillstand erlitten, akutes Nierenversagen und schwerste Hirnschädigungen waren die Folge. Deswegen verklagte Opfer-Anwalt Christoph Neunzig die Täterin vor dem Landgericht jetzt auf Schmerzensgeld. Sein Mandant hat monatelang auf der Intensivstation gelegen und über ein Jahr in einer Reha-Klinik verbracht.

    So, Edathy, melden Sie mich nun dem Verfassungsschutz, weil ich ein rechter Hetzer bin!

  19. @karl-friedrich Ja. Das „Südländern“ gerne machohaftes Verhalten nachgesagt wird, ist ja bekannt. Aber um machohaft auftreten zu können, braucht man Geld. Oder man zerstört so lange das Eigentum der Bessergestellten, bis die eigene Habe nicht mehr ganz so erbärmlich aussieht.

  20. Eigentlich macht’s Arabboy genau richtig!
    Er will abgeschoben werden aber weil das im Dhimmideutschland nicht so leicht ist, muss er sich schon in Drogen- und Nuttengeschaeften verwickeln. Was meint ihr, wieviel so ein Flugticket nach „Arabien“ kostet?
    Davor wuerd ich mich aber erstmal richtig austoben!

  21. #8 heinZelmann:

    Ganz schön dunkel, der „Kölner“.. Aber das war beim Thema Vergewaltigung schon zu erwarten.

    Tja, so detailliert können Fahndungsbilder sein 🙂

  22. #1 GottWillEs (02. Jan 2009 22:09)

    Wenn er nicht von israelischen Präzisionsbomben in 1000 und eins Teile zerfetzt wurde, dann Allahu Akhbar’t er wohl leider immer noch in Gaza herum.

    Hast Du nicht richtig gelesen? Das war ein Libanon-Pali, Nachkomme von Arafats PLO-Horden, die Hussein von Jordanien 1970 nach Norden kartätscht hat.
    Wenn wir Pech haben, ist der längst wieder hier aufgrund von Schäubles Edikt von 2006, daß man bei der Visa-Vergabe wegen des Elends nicht soooo genau hinschauen sollte.

  23. oh mann ich halts nicht mehr aus 🙁
    dieses schei*** buch interessiert doch keine sau!!!
    alles was da drin steht kann man doch tagtäglich live auf den strassen erleben oder bei PI nachlesen;)
    hauptsache die alte kann damit kohle machen.

  24. #5 BerndK:

    Auf dein „gefestigtes Christentum“ kann ich ebensogut verzichten auf den Islam.

  25. #5 BerndK:

    Auf dein “gefestigtes Christentum” kann ich ebensogut verzichten wie auf den Islam.

  26. Sämtliche amazon-Leserrezensionen zu diesem Buch, ob sie das Werk mit einem Stern oder fünf Sternen bewerten, zeigen auf jeden Fall, dass die Lektüre vielen Lesern die Augen öffnet.

    Aus einer amazon-Leder-Rezension zu diesem Buch:

    (…) Maßlos geärgert habe ich mich beim Lesen des Buches über die deutsche Justiz. Wie kann es sein, dass man für Steuerhinterziehung fünf Jahre ins Gefängnis wandert und jugendliche Intensivtäter immer und immer wieder Bewährungsstrafen bekommen. Damit ist doch keinem geholfen. Das Beste ist ja, dass Rashid ab seiner Ankunft in der Türkei wirklich nichts Schlimmes mehr macht, weil er Angst vorm türkischen Knast hat. (…)

  27. Die folgende Geschichte hat zwar nicht zwingend mit Migrantenkriminalität zu tun (da Täter unbekannt), aber da Migranten bekanntlich überproportional viele Verbrechen begehen, besteht die Möglichkeit, daß …

    Weshalb ich sie hier poste: Die Geschichte ist fast zu schön, um wahr zu sein. Und wer Spaß an „stories aus good old England“ hat und gerne spöttisch-süffisante englische Texte liest, wird Spaß an der Lektüre haben. Und vielleicht auch Tränen lachen.
    Außerdem geht es um einen echten nordischen Helden bei „Burglar flees in terror after homeowner returns from New Year party… dressed as Thor, God of Thunder

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1104050/Burglar-flees-terror-homeowner-returns-New-Year-party–dressed-Thor-God-Thunder.html

  28. Sie hassen uns, sehen uns und unsere Kultur als Minderwertig an und selbst wird ihnen von ihren Eltern und Imamen erzählt, was für tolle Edelmenschen sie doch sind.

    Dumm nur, dass es die verhasste Durchschnittskartoffel zu weit mehr gebracht hat als all die edlen Rashids und auch der Durchschnittskartoffelauswanderer in der Fremde es meist zu etwas bringt und kein parasitäres Leben führen muss.
    Diese Diskrepanz nagt natürlich an Rashid und seinen Artgenossen, kann ich verstehen.

  29. #21 King Ari (02. Jan 2009 23:32)
    dieses schei*** buch interessiert doch keine sau!!!
    alles was da drin steht kann man doch tagtäglich live auf den strassen erleben oder bei PI nachlesen;)

    Es soll Menschen geben, die nicht in Neukölln leben und PI meiden wie die Pest, dafür aber sehr gern ein Buch mit diesem Titel und dem Namen einer türkischstämmigen Verfasserin auf dem Cover in die Hand nehmen. Gerade für diese Leser kann das Buch sehr heilsam sein. Ich habe es nicht gelesen und werde es auch nicht tun, weil ich genügend andere Lektüre auf Halde liegen habe, aber allem Anschein nach ist Arabboy eine sinnvolle Veröffentlichung.

  30. #25 Israel_Hands (02. Jan 2009 23:38)

    Bei Steuerkartoffeln sind die Behörden nicht so zimperlich:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/1/2/news-102124383/detail.html

    „Eignungssicherung“
    Auto offen: Das wurde teuer
    Westfalen, 02.01.2009, Christof Hüls

    Altena. Eine Altenaer Schülerin soll 154 Euro zahlen, weil sie ihr Auto nicht abgeschlossen hat. Es hätte nicht viel gefehlt und der kleine Fiat Cinquecento von Kathrin Schnabel wäre „zum Zwecke der Eignungssicherung” abgeschleppt worden.

  31. Jeder „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ hat in Deutschland eben mehrere mögliche „Karrieren“ zur Auswahl. Die einen machen eine Lehre oder studieren, die anderen werden kriminell. Und wenn man den (viel zu hohen) Anteil der zweiten Gruppe senken will, dann muss man drüber reden und verstehen, wie es dazu kam. Mit „verstehen“ ist ausdrücklich nicht gemeint, dass man irgendwas entschuldigt, sondern das Begreifen gesellschaftlicher Mechanismen.

    Wer sich für einen Islamkritiker hält, weil er einfach nur keine Türken mag und sich mit ihnen auch nicht auseinandersetzen will, der ist hier falsch und sollte lieber in die Antarktis auswandern.

    Sorry.

  32. Mag ja sein, das die Frau das Erlebte in Form von diesem Buch verarbeitet, ich aber, brauch dieses Buch, um zu Wissen wie manche Leute drauf sind, da reicht die Tagespresse vollkommen aus.

  33. @ #8 heinZelmann

    Das klingt eher nach der Katze die im Kuhstall geboren wurde und der Bauer versucht sie seither zu melken!
    *ironie off*

    In diesem Fall ist die Polizei der Bauer. Echte Bauern sind schlauer! 🙂

    Habe seit dem 20.09. im günstigsten Fall nur noch Mitleid mit „unserer“ Polizei!

    Ein echter Kölner!

  34. Ob die Einsicht bei Arabboy oder Rashid oder sonst irgendeinem dieser gewalttätigen kriminellen, abartigen Gestalten noch einsetzt oder nicht, ist mir mittlerweile herzlich egal. Dieses Geschmeiß kostet satt Geld – auch mein Geld – und mein Verständnis für diese schmarotzende Bagage ist auf dem Nullpunkt angekommen. Ich mache aber diesen geistlosen Schurken keinen Vorwurf, sie machen das was sie können, sehr wohl aber dem politischen und medialen Lumpenpack, welches uns die zunehmende Kriminalisierung und Islamisierung, bei gleizeitigem Demokratieverlust, als unausweichliche Notwendigkeit, gar kulturell Bereicherndes „verkaufen“ will. Da diese Mischpoke nicht so strunzdumm sein kann, wie man zumeist annehmen könnte, darf man durchaus ins Kalkül ziehen, dass sich diese Herrschaften auf die eine oder andere Weise protegieren lassen. Wer kennt schon den immensen finanziellen Einfluß der Ölstaaten auf die Großindustrie, die direkt oder indirekt fast überall ihre dreckigen Finger im Spiel haben. Früher saßen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis.
    Wie sich doch die Zeiten geändert haben!

  35. #26 Conny008 (02. Jan 2009 23:42)

    Die Geschichte ist in der Tat zum lachen, so was gibt’s wohl nur in England.
    Allerdings ärgert mich ein Detail: bei Thor handelt es sich nicht um eine Heldengestalt der nordischen Mythologie, sondern um eine Gottheit.
    Soviel teutonische Korinthenkackerei sei gestattet 😉

  36. @28 „Auseinandersetzung“
    Wenn ich mich mal einmischen darf,
    Ich habe mir lange und intensiv über Türken den Kopf zerbrochen und bin zu dem Schluss gekommen, daß es das beste für alle wäre, wenn sie Deutschland verlassen. Niemand würde sie vermissen. Aber alles was die Türken genau wie Arabboy schmerzlichst vermissen würden, wäre unser (noch) industrieller Wohlstand und unser Geld, uns Deutsche würden sie nicht vermissen, weil sie uns hassen, verachten und verabscheuen, das ist die Wahrheit. Sie lieben nur das Geld und all den materiellen Reichtum und Überfluss, den es hier gibt.

  37. so ein lyrischer schund die sollten mal ein buch über den werdegang eines deutschen jugendlichen schreiben der in der muster multikulti-stadt stuttgart aufwächst..

    da haben wir ja mittlerweile die MHP vor der haustür..auf der speisekarte steht antisemitismus und deutschenhass..

    meine freundin kann nichteinmal mehr alleine einkaufen gehen! erst heute wurde sie von diesen säbelschwingenden mohammedanern angemacht (grund: sie ist blond und wickelt nicht 2m gardine um ihren kopf…)
    wenn ich nur dabei gewesen wäre…

    und alle welt wundert sich über die wahlen in österreich..? deutschland wach auf..

  38. Ein Buch, das ich mir sparen kann.
    Den Inhalt bekomme ich jeden Tag live vorgespielt, brauch ich nur aus meinem Fenster zu gucken.

  39. #27 Eurabier (02. Jan 2009 23:47)
    #25 Israel_Hands (02. Jan 2009 23:38)

    Bei Steuerkartoffeln sind die Behörden nicht so zimperlich:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/1/2/news-102124383/detail.html

    “Eignungssicherung”
    Altena. Eine Altenaer Schülerin soll 154 Euro zahlen, weil sie ihr Auto nicht abgeschlossen hat. Es hätte nicht viel gefehlt und der kleine Fiat Cinquecento von Kathrin Schnabel wäre „zum Zwecke der Eignungssicherung” abgeschleppt worden.

    Ja eben!

    Weil sie unterlassen hat, ihr eigenes Auto abzuschließen, hat diese Schülerin das Gesetz weitaus härter zu spüren bekommen als ein Rütli-Autoknacker das Gesetz zu spüren bekommt, der ein fremdes Auto aufbricht.

    Was absolut gerecht ist, denn alles, was die deutsche Schlampe erreichen wollte, ist, Migranten in Versuchung zu führen und dadurch die Kriminalitätsstatistik auf rassistisch-islamophobe Weise zu beeinflussen

    Das ist wie mit den unverschleierten Frauen. Die müssen auch bestraft werden, weil sie muslimische Kerle aus rassistischer Arglist in Versuchung führen.

    („Eignungssicherung“ ersetzt in Zeiten der Rütlisierung das, was man früher, als es noch keine unbegrenzten Bewährungsverlängerungen für Intensivtäter gab, „Schutz des Privateigentums“ nannte.)

  40. #32 Ryder (02. Jan 2009 23:58)
    Ich habe mir lange und intensiv über Türken den Kopf zerbrochen und bin zu dem Schluss gekommen, daß es das beste für alle wäre, wenn sie Deutschland verlassen. Alles was die Türken genau wie Arabboy schmerzlichst vermissen würden, wäre unser (noch) industrieller Wohlstand und unser Geld. Sie lieben nur das Geld und all den materiellen Reichtum und Überfluss, den es hier gibt.

    Ja, sie lieben an D das „soziale Netz“, die Krankenversicherung und – die kuschelige Justiz bzw. deren Hätschel-Vollzug.

  41. #28 hundeblick (02. Jan 2009 23:47)
    Ich seh mir nur die Bilder im „Normalfernsehen“ an. Und Sie erzählen sowas…
    Was war mit dem Opa in der U-Bahn.
    Erzählen Sie sowas DEM!!!

  42. Die Natur, und Gott auch, gab dem Menschen ein Gehirn. Es besteht aus mehreren Teilen mit unterschiedlichen funktioen, es ist auch in der Lage Informationen zu bearbeiten und zu speichern. Mit eineigen Teilen dieses Gehirns, kann man sogar denken.
    Wenn ein Arabboy also sieht, wie Deutsche leben, dann frage ich mich,m warum der nicht sein Gehirn einschaltet.

  43. Nachtrag :

    deren Mädels können das und wollen so leben wie unsere Mädels.
    Sind die dummen von Allah vernachlässigten Sklavinnen vielleicht Schlauer als die Jungs die mit ihren Muskeln denken??!!??!!??!!??!!

    Fragen über Fragen ………

  44. @Israel Hands
    Jap.Gerade die jenigen, die immer lautstark von Ehre und Stolz reden, sind in Wirklichkeit die schändlichsten Schmarotzer und Opportunisten, die bei jeder Gelegenheit die Hand aufhalten. Sie nehmen genauso leichtfertig diese Begriffe für sich in Anspruch, wie sie für sich die wahre Religion beanspruchen. Alles in allem ein einziger Witz.

  45. #37 D@ (03. Jan 2009 00:53)

    … warum der nicht sein Gehirn einschaltet

    Die meisten Arabboys denken wohl nur mit ihrem Doppelhirn zwischen den Beinen…das ist allerdings permanent eingeschaltet.

  46. (…)Nie hätte Rashid es gewagt, seine deutsche Freundin Bea mit nach Hause zu bringen.(…)

    Natürlich ist von „Rashid“ und seiner deutschen Freundin „Bea“ die Rede. An eine „Fatima“, die einen deutschen Freund „Stefan“ hat, darf man ja nicht mal denken.

  47. #24 Israel_Hands

    Sämtliche amazon-Leserrezensionen zu diesem Buch, ob sie das Werk mit einem Stern oder fünf Sternen bewerten, zeigen auf jeden Fall, dass die Lektüre vielen Lesern die Augen öffnet.

    Aus einer amazon-Leder-Rezension zu diesem Buch:

    „(…) Maßlos geärgert habe ich mich beim Lesen des Buches über die deutsche Justiz. Wie kann es sein, dass man für Steuerhinterziehung fünf Jahre ins Gefängnis wandert und jugendliche Intensivtäter immer und immer wieder Bewährungsstrafen bekommen. Damit ist doch keinem geholfen. Das Beste ist ja, dass Rashid ab seiner Ankunft in der Türkei wirklich nichts Schlimmes mehr macht, weil er Angst vorm türkischen Knast hat. (…)“

    Man kommt eher wegen wiederholten Schwarzfahrens ins Gefängnis als wegen wiederholter schwerer Körperverletzung.

  48. Nix Neues unter der Sonne.
    Typisch an der Erzählung nur, daß es „deutsche“ Mädchen gibt, die sich mit einem drogendealenden, raubenden Musel einlassen.

    Und sich dann über die Folgen wundern….

  49. Also wenn hier ein Buch besprochen wird, sollte man auch auf diesen Film hinweisen, der jetzt auf DVD erschienen ist:

    Arn – Der Kreuzritter

    Man schreibt das Jahr 1150, im heiligen Land liefern sich die Kreuzritter blutige Auseinander- setzungen mit den Muslimen, es ist ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen das übermäch- tige Heer. Arn Magnusson, Sohn einer schwedischen Adelsfamilie, wird Opfer einer politischen Intrige und zu 20 Jahren Dienst als Tempelritter verurteilt. Seine schwangere Geliebte Cecilia muss er zurücklassen. Durch seinen Mut und seine kämpferischen Fähigkeiten steigt er bald zu einem geachteten Heeresführer auf. Doch auch die unzähligen unerbittlichen Schlachten bringen nicht den erhofften Sieg. Arn gelingt schließlich die Rückkehr in seine Heimat zu Cecilia und seinem Sohn, doch kann er auch sein Volk vor der feindlichen Übernahme bewahren?

    http://filmstarts.de/kritiken/100672-Arn-Der-Kreuzritter.html

  50. # 28 hundeblick: „….Wer sich für einen Islamkritiker hält, weil er einfach nur keine Türken mag und sich mit ihnen auch nicht auseinandersetzen will…..“
    Ich glaube nicht, dass für die allermeisten hier „die Türken“ das Problem sind. Vielmehr kann man in gewisser Hinsicht noch froh sein, hier mehrheitlich türkische Migranten zu haben als z. B. wie in Frankreich ganz viele arabische (was auch mit der kolonialen Vergangenheit zu tun hat). Die Türkei ist immerhin offiziell (noch) laizistisch und auch die hier lebenden Türken könnten prinzipiell „gute“ Staatsbürger werden.
    Dem steht aber leider die völlig ungesteuerte Zuwanderung der letzten Jahrzehnte entgegen. Hätte man rechtzeitig, also spätestens Ende der 70er (also nach dem Anwerbestopp Willy Brandts), einige effiziente Begrenzungen eingeführt, dann sähe die Lage besser aus. Sprachtests, „Familienzusammenführung“ nur im begrenzten Rahmen, weitere Bedingungen wie gewisses Bildungsniveau etc…, einiges von dem hätte gewirkt (Lummer u. Co. hatten das alles gefordert) und zur Folge gehabt, dass es heute weniger Probleme gäbe.
    Aber so haben wir heute schon aufgrund der großen Zahl, vergrößert durch Import-Heiratspartner, Riesenintegrationsprobleme. Hinzu kommt der Islam-Faktor, der so in den 80ern noch nicht da war, sowie das bestürzend schlechte Bildungsniveau dieser Migranten. In Kombination mit dem Bildungsunwillen sowie den relativ üppigen staatlichen Transfers für diese Leute bringt dies das ganze Gefüge der Bundesrepublik zum Kippen.
    Man sieht also, dass es einen Zeitpunkt gab, indem das Gegensteuern noch gut möglich gewesen wäre. Jetzt kann man nur noch versuchen, dass der Laden nicht völlig zusammenbricht und auf das Wunder der Implosion des Islam/Islamismus hoffen.

  51. #11 Eurabier

    Dazu auch auf mvregio.de:
    http://www.mvregio.de/183984.html

    Derzeit ermittelt die Sonderkommission im Passauer Eishockey-Millieu. Die Spur soll allerdings „recht vage“, wie die Nachrichtenagentur AP am Freitag aus Ermittlerkreisen erfuhr, sein. (…)

    Verdachtsmomente in das Passauer Eishockeymilieu gab es schon mal ganz am Anfang der Ermittlungen im Fall Mannichl. Die waren dann allerdings zu Gunsten des Verdachtes auf einen rechtsradikalen Hintergrund verworfen worden.

    Inzwischen soll es auch erste Hinweise geben, dass die Verletzungen von Mannichl nicht so schwerwiegend waren wie Anfangs behauptet. Ein Informant, der anonym bleiben will, meinte mit dieser Wunde wäre jeder andere Bürger anschließend nach Hause geschickt worden.

  52. Früher saßen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis.
    Wie sich doch die Zeiten geändert haben!

    Dieser Satz ist leider so traurig
    wie er so wahr ist !

  53. OT – zu Mannichl Kripo ermittelt in Sportlerkreisen (aus Welt.de/politik)

    Neueste Erkenntnis:
    Das Tatoo am Hals des Täters war keine rechtsradikal zischende Schlange, sondern ein Hokeyschläger!
    Auf geht´s in die Sportarena. Gibt es beim Eishokey auch Rechtsaussen Spieler?
    Der Fahndungserfolg ist nun sicher

  54. OT:

    Attentat auf Polizeichef

    Ermittlungen in Eishockey-Szene im Fall Mannichl

    Neue Spur im Fall Mannichl: Nach Medieninformationen ermittelt die Sonderkommission jetzt auch in der Eishockey-Szene. Auf den Passauer Polizeichef wurde am 13. Dezember 2008 ein Messerattentat verübt. Passau bereitet sich auf einen Nazi-Aufmarsch und Gegendemos am Samstag vor.

    Im Zusammenhang mit dem Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl ermittelt die Sonderkommission auch in der Eishockey-Szene. Die Spur ist allerdings „recht vage“, wie die Nachrichtenagentur AP am Freitag aus Ermittlerkreisen erfuhr. In der Woche nach dem Attentat, dessen Hintergrund in der rechten Szene vermutet wird, soll sich jemand am Rande eines Eishockey-Spiels in Passau mit dem Attentat oder der Beteiligung daran gebrüstet haben.

    Die Sonderkommission „Fürstenzell“, die inzwischen unter Federführung des Landeskriminalamtes arbeitet, habe die Recherchen in der Sportszene noch nicht abgeschlossen, verlautete aus Ermittlerkreisen. Das Passauer Team Black Hawks spielt in der Oberliga, der auf Bundesebene dritthöchsten Klasse.

    (…)

    Mehr:

    http://www.welt.de/politik/article2962717/Ermittlungen-in-Eishockey-Szene-im-Fall-Mannichl.html

  55. Ich hätte so gerne Ipods oder eine PS3, aber leider müsste ich dafür eigenes Geld ausgeben, was ziemlich viel arbeit bedeutet.

  56. #43 karl-friedrich
    Also wenn wir schon bei Filmen sind, empfehle ich Der Mann, der niemals lebte. Wenn auch mit kleineren Schwächen, so ist der Film durchaus spannend und an vielen Stellen ausgesprochen direkt und pi, da wird in Bezug auf die „Religion des Friedens™“ kein Blatt vor den Mund genommen. Fazit: Durchaus sehenswert!

  57. hundeblick (02. Jan 2009 23:47)
    Wer sich für einen Islamkritiker hält, weil er einfach nur keine Türken mag und sich mit ihnen auch nicht auseinandersetzen will, der ist hier falsch und sollte lieber in die Antarktis auswandern.

    Ja klar doch, es ist der Islam der die Türken zu so sympathischen, wertvollen und überlegenen Wesen macht.

  58. Ich hätte da ne Lösung.
    MG3 auf Feldlafette und auf klar erkanntes Ziel „Feuer fr.. „.
    „Satire off“
    Ein paar Diskussionen und ein gründliches Anti-Agressionstraining werdens wohl auch tun.
    Zumindest in der rosaroten Lala-Welt unserer progressiven, fortschrittlichen, linken Weltretter.

  59. @ #8 heinZelmann (02. Jan 2009 22:43)

    Die Polizei Köln bittet um Mithilfe: Ein vermeitlicher Kölner hat in der Silvesternacht eine 21jährige vergewaltigt:

    ich finde, man muss die Kölner Polizei aber auch mal für so viel
    investigative Motivtion dankbar sein.
    Da sieht man gleich, dass sie noch
    in solider Sherlock Holmscher analytischer Philosophie arbeitet.
    …getreu dem schwierigen aber auch schönen Motto: „Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein – wie unwahrscheinlich es auch ist.“ 🙄
    Und ich finde für den Quantensprung darüber hinaus den die Kölner (aber auch die Passauer) Bullerei machte hat sie wirklich Lob verdient. Denn sie schliesst nicht nur das Unmögliche aus, sondern erst recht auch noch das Mögliche.
    Die Passauer Polizei ist da übrigens ähnlich kompetent und fähig, mit höchster analytische Präzision vorzugehen.
    An die auch noch einen schönen Dank und Gruss. 😆

  60. Ab 1.Januar knistert´s im Draht. Wir haben neue Leser.

    Es mögen „Belehrbare“ sein, so wünsche ich mir.

    H O R C H – W A S – K O M M T – V O N – D R A U S S E N – R E I N ? ? ?

  61. Auch wenn die Freude überwiegt, die Linken besiegt zu haben, so sollten wir bedenken, das unser Feind nur solange unser Freund ist, solange man einen gemeinsamen Feind hat.

  62. OT, aber interessant!

    Gestern Abend bei „Tietjen und Dibaba“ gabs einen Gast der Klartext redete.
    Ich traute meinen Ohren nicht. Harald Krasnitzers Aussage zur Integration traf mit wenigen Worten die volle Wahrheit.
    Sein Credo, aussprechen dürfen was Tatsachen sind.
    Selten hat ein prominenter Schauspieler so deutliche Worte gefunden wie er. Als Oesterreicher benannte er die Situation der Integrationsunwilligkeit in Oesterreich und Deutschland beim Namen.
    Den Namen sollte man sich merken.
    Sein neuester „Fall“ über den sicherlich diskutiert werden wird: Er ermittelt im Ausländermilieu in einer Mordsache. „Baum des Schweigens“ oder so ähnlich.

  63. nanu, harald krassnitzer, den habe ich immer für einen linkslinken gehalten. schauschau, da hat jemand nachgedacht.

    mfg

  64. Die Wahrheit über die muslimischen Parallelgesellschaften hat bereits Nekla Kelek sehr einleuchtend beschrieben. Mitleid ist völlig fehl am Platze, denn diese Gesellschaften manövrieren sich aus eigener Schuld ins abseits, da sie die deutsche Aufnahmegesellschaft verachten und hassen.
    Dass Arabboy Palästinenser ist, verwundert nicht. Palästinenser sind von Neid zerfressen über den Erfolg des Westens, denn Israel, das Land, wo Männer und Frauen gleichberechtigt sind, das wirtschaftlich erfolgreich ist und
    das westliche Werte pflegt, hat diese Steinzeitmenschen besiegt.

  65. PI Besucher gesamt: 14.850.291

    Wir sind eine Macht,vergessen Sie das bitte nicht.
    Wahltag ist Zahltag.

  66. #17 wien1529 (03. Jan 2009 10:33)

    Ja, hat er wohl.
    Das Sahnehäbchen war der Verweis auf den Niederländischen Einbürgerungstest:
    „In Holland wird den Asylbewerbern ein Film vorgeführt. In diesem sind ziemlich freizügige Scenen zu sehen. U.A. Frauen am Strand oben ohne. Wenn IHR das akzeptiert, weil es ein Teil unserer Kultur ist, könnt IHR bleiben. Ansonsten geht zurück in EURE Heimatländer“.
    Puh, das war mal deutlich.
    Der Moderator fragte Krassnitzer, wie er sich denn als Oesterreicher in Deutschland integriert hätte. Die Antwort: „Ich war demütig und habe mich eingeordnet“.
    Hut ab vor dem Manne.

    MfG

    Antonio

  67. Habe ich gestern auch per Zufall eingeschaltet und hatte mir schon gedacht jetzt kommt wieder so ein gutmenschliches Geseiere raus. Aber von wegen. Das Nazometer stand gehörig am Anschlag was man auch aus den dumm-dämlichen Blicken der anderen Diskussionsteilnehmern erkennen konnte.
    Chapeau Herr Krasnitzer.
    Wiederholung war heute bis 12:00 und ist glaube ich am 5.1 nochmal zu sehen.
    Den Tatort werde ich mir vielleicht auch mal reinziehen.

  68. Hat Schäuble das Buch noch nicht – im Rahmen der political correctness – konfiszieren lassen?

  69. #66 antonio (03. Jan 2009 09:59)

    Für alle die sich den Tatort anschauen wollen:

    Baum der Erlösung
    (RBB) Sonntag, 04.01.2009, 20.15 Uhr im Ersten

    Hinter der scheinbar friedvollen Bezeichnung „Baum der Erlösung“ verbergen sich tragische Schicksale. An den Ästen dieses Baumes in einem Waldstück in der Nähe der Tiroler Marktgemeinde Telfs haben sich innerhalb nur eines Jahres drei türkische Mädchen und ein junger Mann erhängt, weil sie einer Zwangsehe entgehen wollten. Seitdem trägt der Baum diesen Namen.

    http://www.daserste.de/tatort/sendung.asp?datum=04.01.2009

  70. #66 antonio (03. Jan 2009 09:59)
    Ja, über die Aussagen vom Krassnitzer war ich auch sehr erstaunt und erfreut!
    Erstaunt deshalb, weil er SPÖ-Mitglied ist. Aber Österreich tickt anders.

    Der Tatort, für den er Werbung gemacht hatte, läuft morgen. Und ORF 2 sendet morgen einen ganzen Themenabend über Integration.

    Ich habe das mal als Spürnasentipp an PI geschickt, und hoffe, dass sie es morgen bringen werden.

  71. Der Hass auf alles Deutsche vereint diese Jugendlichen der 3.+4. Generation, die keinerlei Interesse an Integration, und unseren Grundwerten haben. Leider ist die Möglichkeit der Ausweisung, zumindest bei Straftaten, über unser „refomiertes Staatsangehörigkeitsrecht“ kaum noch gegeben.

    Der Gipfel ist immer wieder das Verständnis von Politik und Teilen der Justiz für diese Kriminellen.

    Von daher darf es nicht die geringste Toleranz für diese Jugendlichen geben.

    D.h. Unterstützung von Parteien auf kommunaler und auch überregionaler Ebene, die sich gegen Multi-Kulti wehren.D.h. auch im täglichen Leben etwas dagegen unternehmen, mit dafür sorgen, dass sich diese Paralellgesellschaften nicht weiterentwickeln können. z.B. Unterstützer von Moschee- Projekten verbal angreifen.

    Oder nicht unbedingt den Moslem an der Ecke mit Einkäufen bei ihm unterstützen.

  72. Apropos „Tatort“. Gab es überhaupt schon mal einen ´Tatort´, in dem der Bösewicht Türke oder überhaupt Ausländer war? Selbst bei nachgestellten Szenen von ´Aktenzeichen XY´ spielen stets Deutsche mit akzentfreiem deutsch die Verbrecher. Alles andere wäre natürlich Hetze gegen Ausländer und damit strafbar.

  73. #77 Ingmar (03. Jan 2009 13:55)

    Gab es überhaupt schon mal einen ´Tatort´, in dem der Bösewicht Türke oder überhaupt Ausländer war?

    Ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mal hier.

    Allzu große Hoffnung über den Tatort morgen braucht man sich in dieser Hinsicht jedenfalls nicht zu machen. In einer Vorabkritik steht:
    „…es gibt ein politisch allzu korrektes Ende

    Trotzdem darf man gespannt sein, weil Felix Mitterer (Piefke-Saga) das Drehbuch geschrieben hat.

  74. #2 Conny008

    in der Türkei haben Sprachforscher einen peinlichen Schreibfehler auf einigen Geldscheinen festgestellt.

    Wer ein so simples Zahlwort wie „zweihundert“ in seiner Muttersprache richtig schreiben kann, gilt in der Türkei offensichtlich bereits als „Spachforscher“ und darf sich vermutlich Professor nennen.

    Da fällt mir ein Witz ein: Drei Türken müssen auf einem Amt etwas unterschreiben. Zufälligerweise heißen alle drei Achmed Özügül und alle drei sind Analphabeten. Zwei von ihnen unterschreiben mit „xxx“, der dritte aber mit „xxxx“. Auf die Frage des Beamten, wieso er mit einem x mehr unterschreibt sagt dieser Dritte: „Ich bin Dr. Özügül“.

  75. #26 Rechtspopulist (02. Jan 2009 23:35)

    Auf dein “gefestigtes Christentum” kann ich ebensogut verzichten wie auf den Islam.

    Ich habe im Zitat das fehlende Wort „wie“ ergänzt und schließe mich deinem Urteil an. Dabei ist das ursprüngliche Posting von BerndK eigentlich ganz vernünftig, nur das „gefestigte Christentum“ paßt da überhaupt nicht hinein. Weder waren die Trümmerfrauen glühende Christinnen noch hatte das Christentum insgesamt nennenswerten Anteil am Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg.

    Deutschland ist längst nicht mehr christlich. Auch jene Menschen nicht, die sich selbst als Christen sehen, denn wenn man die befragt, was genau sie glauben, dann wären die meisten von ihnen vor ein paar hundert Jahren, als das Christentum noch in seiner Blüte stand, als Ketzer verbrannt worden.

    Der entscheidende Fortschritt der modernen westlichen Zivilisation und der Grund dafür, warum sie jede andere Zivilisation der menschlichen Geschichte turmhoch überragt, liegt darin, daß sie die erste postreligiöse Zivlisation ist. Ihre Basis sind Wissenschaft und Technik und nicht religiöse Phantasien welcher Art auch immer.

    Gerade deshalb ist der Islam ja so gefährlich, denn er hat das Potential (was das Christentum längst nicht mehr schaffen würde) Europa wieder ins finstere Zeitalter des Glaubens zurückzuwerfen. Wenn das kommt (und ich befürchte es), dann werden die nächsten tausend Jahre von den Historikern der fernen Zukunft wohl einmal das „2. Mittelalter“ genannt werden.

  76. #10 Eurabier

    Und so sind unsere Themen heute:

    9/11, Karikaturenstreit, Rütli-Schule, Islamkonferenz, Claudia Fatima Roth, Taqqyia, Schächten, Schandmorde, Zwangsheiraten, Medina-Suren, Hartz-IV-BMWs, Mekka-Suren, Schweinefleischverbot, Vergewaltigungen, MP3-Raub, Ypsilanti-Privatschul-Boom, PISA-Desaster (nicht in Fernost oder Sachsen), FDP-Mazyiek, Sharia, Kassam, Hamas, Hisbollah, Palliwood, Zuwanderungsgesetz, IntegrationslotsInnen, die Liste ist lang.

    Hätte es in 1975 Google gegeben, all diese Begriffe hätten exakt null Treffer ergeben!“

    Mal kurz die „kulturelle“ „Bereicherung“ auf den Punkt gebracht.

    Die Realität in den deutschen Städten läßt sich nur noch besoffenen ertragen. 🙁

  77. Klasse, endlich mal ein Nachfolger von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ in aktueller Ausführung. Was 30 Jahren noch kein Thema in Gesellschaft war, in der multikulturellen wird es das endlich. Leider wird ihm nicht so ein durchschlagender Erfolg beschieden sein, weil politisch inkorrekt. Leider, leider.
    Diese 68ger Brandstiftergeneration kommt überall durch.

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