Der deutsch-israelische Autor Chaim Noll beschäftigt sich mit dem Wesen der Hamas und zeigt auf, dass deren Aktivitäten und Ziele ausnahmslos unmittelbar aus dem Koran abgeleitet werden. Es ist diese Organisation, für die Zehntausende „gute und besorgte“ Menschen in Deutschland auf die Straße gehen und auf die Israel „unangemessen“ reagiert. Mehr…

(Spürnase: Eva K.)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

76 KOMMENTARE

  1. „Israel wird so lange existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat“, heißt es zu Beginn der 1988 veröffentlichten, jedermann zugänglichen Charta der Hamas

    Der Islam wird so lange existieren, bis daß Israel ihn ……..

  2. Die Hamas ist nicht irgendeine politische Bewegung, die nebenbei auch islamisch ist, sondern die konsequente Anwendung des Islam auf eine ganz bestimmte historisch-geographische Situation. Das geht auch aus deren Charta unmittelbar hervor.

    Wer gegen die Hamas ist, ist gegen den Islam.

  3. ist doch klar, der Koran ist ja auch die allerhöchste Wahrheit und daraus kann und muss alles abgeleitet werden.
    Wirklich alles, vom Zähneputzen bis zum Terror.

  4. Hamas bedeutet reinen und unverfälschten Islam.

    Wer wissen will, was uns nach der erfolgten Islamisierung in Europa blüht, lese die Charta der Hamas.

    Es wird dort nichts taqiyyamäßig verschleiert, sondern erfrischen deutlich formuliert.

    An alle Politiker: Viel Spaß beim Bejubeln der nächsten Großmoschee !

  5. „Das Strafgesetzbuch regelt, welche Wortäußerungen in der Öffentlichkeit strafrechtlich zu verfolgen sind. Glaubensbekundungen („Allahu Akbar – Allah ist groß“) gehören sicherlich nicht dazu.“
    Sebastian Edathy

    Na dann …

  6. Jegliche Lebensfreude und Mitmenschlichkeit wollen diese imperialistischen Faschisten ausradieren, die gehen noch offensiver vor als Hitler.

  7. Es wird oftmals, mittels unverständnis dieses „GuteMensch“Verhalten kritisiert, nur denke ich mal, dass solche Menschen einfach nicht die Wahrheit verkraften können und sich somit blindlinks in irgendwelche „Gegen XYZ aus Prinzip“ verstricken (lassen), um eben ihre Hilflosigkeit gegenüber der Realität nicht Preis geben zu müssen.
    Das dadurch sehr oft die Seite derer gestärkt wird, die eigentlich einer Sache schaden, scheint dabei gerne übersehen zu werden oder wird erst gar nicht bemerkt.

    In meinem Bekanntenkreis ist das nicht anders. Da kommen häufiger die Grundaussagen wie : „Ne du, lass mich mal damit in Ruhe, ich will das auch gar nicht wissen, selbst wenn es wahr ist. Denn damit würdest du meine Weltanschauung zum Einsturz bringen und ich müßte mit Mißtrauen dieser Sache gegenübertreten und würde in diesen Menschen das Böse sehen. So will ich wirklich nicht leben müssen.“ und genau diesen Mechanismus benutzt z.B. die Hamas und ihre Schergen in der westlichen Welt.
    Das solche Demagogen wie C.Roth, Edathy, Beck und so weiter, dann leichtes Spiel haben, ist nicht weiter verwunderlich.

  8. #5 byzanz (16. Jan 2009 10:16)

    Hamas bedeutet reinen und unverfälschten Islam.

    Ja, mangelnde religiöse Konsequenz kann man der Hamas nicht vorwerfen.

    … die Charta der Hamas. Es wird dort nichts taqiyyamäßig verschleiert, sondern erfrischend deutlich formuliert.

    Auch in Europa zeigt die Taqiyya bereits deutliche Auflösungserscheinungen. Immer öfter wird von den Moslems Klartext geredet. Die Ursache ist wohl, daß sie sich bezüglich des Sieges des Islam über den Westen bereits so sicher sind, daß sie glauben, keine Rücksicht mehr auf die sie unterstützenden Gutmenschen nehmen zu müssen. Ich begrüße das, denn erstens bin ich ein Freund der Wahrheit und außerdem erhöht es die Zahl derer, die sich nicht mehr betrügen lassen. Leider hinkt dieser Prozeß des Klügerwerdens der Islamisierung sehr hinterher, so daß die Katastrophe wohl dennoch nicht ausbleiben wird. Aber schaden kann die Erkenntnis der Wirklichkeit jedenfalls nicht.

  9. #2 Argutus rerum existimator:

    Das wollte ich auch gerade sagen…

    Nicht anders verhält es sich bei Hizbullah, Al-Qaida und wie sie alle so heißen.
    „Allah-u-akbar“ ist dabei halt auch der Schlachtruf…
    Wann immer Bomben fliegen, Köpfe abgeschnitten oder Leute erschossen werden, ist er zu hören: „Allah ist größer!“

    Mir stellt sie die Frage, wie lange wir wohl brauchen, um endlich kollektiv zu begreifen, dass Islam halt nicht Frieden ist, sondern Unterwerfung durch Gewalt.

  10. Die Scheixx- UN hat sich ja jetzt auch eindeutig positioniert – natürlich gegen Israel.
    Drecksladen, leider zu einem Großteil von deutschem Steuergeld am Leben gehalten…

  11. Bei der Duisburg-Demo können wir endlich mal ein Zeichen setzen. Der Dellplatz (Veranstaltungsort) ist bequem vom Hauptbahnhof zu erreichen. Ich schlage vor, dass wir uns vor der Demo treffen und dann zum Dellplatz begeben. Wer Interesse hat, schickt mir bitte eine Mail:
    Columbin@gmx.de

  12. Wissen Sie, wann der Islam hierzulande „ankam“, wie es der Innenminister nennen würde?

    Er kam Anfang September 1972 in München (fast 30 Jahre vor 9/11) bei uns an, als mohammedanische TerroristInnen des „Schwarzen September“ das Olympische Dorf angriffen und Teilnehmer der israelischen Mannschaft als Geiseln nahmen!

    Die Spiele von München sollten „bunte Spiele“ sein und eine moderne, weltoffene Bundesrepublik zeigen, im klaren Kontrast zur Olympiade der Nazis 1936.

    Aber nach einer Woche wurden die bunten Spiele durch den als „Nahost-Konflikt“ euphemistsich umgelabelten Islam zerstört.

    Die noch junge deutsche Nachkriegsdemokratie war polizeitechnisch gar nicht auf mohammedanischen Terrorismus vorbereitet, was in israelischen Sicherheitskreisen allgemeines Erstaunen über die kastrierten Deutschen auslöste.

    Als Folge gab es auch dem Flughafen Fürstenfeldbruck eine planlose Schießerei des BGS und alle Geiseln waren tot.

    Damit sich dieses nicht wiederholen sollte, wurde dann die GSG 9 gegründet und fünf Jahre später beugte sich der letzte Kanzler mit Eiern keinem mohamemdanischen Terror mehr, aber das ist nun auch Geschichte angesichts von Duisburg 2009!

    Aber der Rotweingürtel empört sich lieber über „Unverhältnismäßigkeiten“!

  13. Chaim Noll ist bei den Linken aller Couleur sehr unbeliebt, auch bei denen, die z.B. in Hamburg für Israel und gegen die Hamas demonstrieren wollen.Denn er bringt die Linken in die richtige Relation zum Islam:

    Die Aura der Angst

    Kommunismus, Islam und ihre Wirkung auf Europa

    CHAIM NOLL

    Der Philosoph Bertrand Russell konstatierte in seinem 1920 erschienenen Buch The Theory and Practice of Bolshevism eine innere Nähe von Marxismus und Islam: „Unter den Religionen müsste der Bolschewismus eher dem Mohamedanismus zugerechnet werden als dem Christentum oder dem Buddhismus (…) Mohamedanismus und Bolschewismus sind praktisch, auf das Gesellschaftliche orientiert, nicht auf das Spirituelle, und ganz damit beschäftigt, das Reich dieser Welt zu gewinnen.“

    Auf den ersten Blick wirkt Russells Feststellung überraschend. Es mutet abwegig an, den Kommunismus mit einer Religion in Verbindung zu bringen, so anti-religiös, betont diesseitig, strikt wissenschaftlich wie sich Marxens Lehre gab. Der Marxismus setzt an Stelle Gottes einen radikalen Atheismus. Sehr verschieden in Kommunismus und Islam ist die rechtliche Lage der Frauen. Hier zählt der Marxismus zur Moderne, während die Lehre Mohameds einen Rückfall in die vor-biblische Epoche darstellt.

    Doch wer mit beiden Bewegungen, Kommunismus und Islam, seine Erfahrungen gesammelt hat, weiss um die erstaunliche Parallelität vieler Phänomene. Zunächst….:

    http://www.compass-infodienst.de/Chaim_Noll__Aura_der_Angst__Kommunismus__Islam_und_ihre_Wirkung_auf_Europa.3617.0.html

  14. #11 Rechtspopulist (16. Jan 2009 10:28)

    dass Islam halt nicht Frieden ist, sondern Unterwerfung durch Gewalt.

    Die arabische Wort für Frieden ist mit dem Wort Islam tatsächlich etymologisch verwandt. Das Mißverständnis beruht nur darauf, daß der Friedensbegriff im islamischen Kurlturkreis eine andere Bedeutung hat als im europäischen. Für Moslems besteht inhaltlich kein Unterschied zwischen Frieden und der totalen Untwerfung unter die Herrschaft des Islam. So gesehen ist der Spruch „Islam ist Frieden“ nicht zynisch sondern eher eine Fehl-Übersetzung ins Deutsche.

  15. Ja, das ist so (plus Einbezug der aktuellen Fatawa). Dies wird von unseren führenden linksrechten „Römern“, die mit ihnen teilweise heimlich verbündet sind (Israelgegnerschaft ist der gemeinsame Nenner!), vor uns verheimlicht. Eine klassiche False Flag Actions. Würden sich die in den unterschiedlichsten Organisation nicht nur vordergründig vereinten „Römer“ Europas uund Amerikas mit ihrer vollen Medienmacht gegen den Islam (I-Salam = Nicht-Frieden) und seine Kriegsbotschaft wenden, dann hätten die Moslems – wenigstens bei uns – bald ausgespielt und würden sich anpassen! Aber Spannungen und Krieg sind interessanter bzw. lukrativer und sollen das Erreichen gewisser alter „Römer-Ziele“ vorantreiben. Es sind die Identischen Ziele, wie sie die Moslems haben – mit dem Unterschied, dass die „Römer“ sie schon fast erreicht haben…

    Belege:

    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

    Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm
    http://www.aaronedition.ch/Propaganda_Due_Licio_Gelli.htm

  16. Ich denke, das Hauptproblem ist, dass ausgerechnet vile islamische Staaten, namentlich Saudi-Arabien und der Iran im Öl schwimmen. Ein Teil dieser Milliardeneinnahmen stecken diese Länder in die Kriegskase und fördern Terror und weltweite Islamisierung.

    Wieviel friedlicher wäre die Welt, wenn es dort kein Öl gäbe? Oder anders gefragt: was wäre der Islam ohne die öligen Hauptsponsoren?

  17. Das arabische Wort für Friede ist
    Salam

    Das arabische Wort für Unterwerfung ist:
    Islam

    Wers nicht glaubt, der kaufe sich bitte ein Arabisch-Deutsches Wörterbuch – egal welches; steht immer das gleiche drin

  18. #21 Denker (16. Jan 2009 11:01)

    Das arabische Wort für Friede ist
    Salam. Das arabische Wort für Unterwerfung ist:
    Islam.

    Ja, und diese beiden Wörter sind verwandt. Beide enthalten die semantisch relevante Konsonantenwurzel S-L-M.

  19. Nachtrag:

    Toleranz verlangt der Muslim nur von den andern…
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_23.htm

    Die Taqiyya ist sein beliebtestes Stilmittel. Dies zeigt auch der moderate Moslem Bassam Tibi auf (ist aus den europäischen Zeitungen verschwunden, weil er zu verheimlichende Fakts ausspricht… Dies bestätigt weiter oben Erwähntes und zeigt, dass viele Moslem eine Ende des Islam-Terrors, mit dem man so geschickt andere politische Ziele kaschieren kann, herbeiwünschen)!

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_25.htm
    (Bassam Tibi)

    Stellenwert der Lüge im Islam (analog „Römertum“…)

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_01.htm

  20. #22 Argutus rerum existimator

    Und Sklave und Schwarzer haben auf Arabisch auch die gleich Bedeutung, was man in Darfur beobachten kann, aber was interessiert die Gauches caviar aus dem Rotweingürtel schon Darfur angesichts des „Völkermords“ in Gaza!

  21. klare deutliche worte.

    einfach unmenschlich diese museln. hoffentlich jagt sie israel ins meer.

  22. Danke für diesen Wahnsinns-Link. Ok, vieles wußte man zwar schon, aber eben nicht alles und wie es so kurz und prägnant dargestellt wird, ergibt sich erst richtig klar die Perversion der „Linken“ und der „Gutmenschen“ in ihrem mehr oder weniger offenen Antisemitismus 2-3 Generation nach dem Holocaust in Deutschland, schon wieder!

    NIE WIEDER!

    Ups, ach ja, hier soll ja der angebliche Rechtsradikalen-Blog sein … 😉

  23. So beschreibt Wikipedia den Arbeitsmarkt im Iran:

    Arbeitsmarkt

    Trotz enorm hoher Arbeitslosigkeit ist die Wirtschaft 2007 noch auf Kinderarbeit und Billiglohnarbeiterinnen und -arbeiter vor allem aus Afghanistan angewiesen. Für die Beschäftigten gibt es keine gewerkschaftliche Vertretung. Besonders Billiglohnarbeiter sind starken Repressionen ausgesetzt.

    Das war’s. Ernsthaft. :mrgreen:

  24. #12 Roland

    Die UN hat sich schon viel früher positioniert. Es gab genügend Videos aus Gaza wo unverletze und Bewaffnete Hamasaktivisten mit UN Ambulanzwagen in Sicherheit gebracht wurden. Ähnliche Bilder gab es auch aus Bosnien, wo ebenfalls bewaffnete islamische Freischärler in weissen UN Schützenpanzern umhergekarrt wurden.

    Die UN ist ein riesen Haufen Dreck!

  25. Ich ärgere mich sehr über die Dummheit der UNO und der EU die die Islamofaschisten der Hamas über den Umweg UNWRA seit Jahrzehnten sponsern.

    Stoppt endlich die Zahlungen an den korrupten Haufen UNWRA.

  26. In dem Artikel von Herrn Noll wird der Koran garnicht erwähnt. Allenfalls ist von Hadithen und arabischer Tradition („muruwwa“) die Rede.

  27. #31 Wienerblut (16. Jan 2009 11:11)

    Die Leute sind vielleicht skrupellos, aber garantiert nicht dumm. Hier geschieht nichts ohne Plan, ohne Absicht, und die denken nicht fünf Jahre voraus, sondern 50.

    Richtig zur Sache geht es erst, wenn elemtare Dinge abhanden kommen. Zum Beispiel liegt die Selbstversorgungsmöglichkeit mit Lebensmitteln bereits jetzt unter 100% und könnte, bei Aufgabe der Tierhaltung, bei Nutzung aller Flächen mit Intensivlandwirtschaft, knapp auf 100% gehalten werden. Nur, nach Peak Oil und, viel schlimmer, dem Ausgehen der Kali-Vorräte in fünf bis zehn Jahren, sieht es anders aus. Dann haben wir hier Zustände, die jeder Mächtige gerne hätte – wer nicht kuscht, kriegt nichts mehr zu essen. Und wenn unser Geld nichts mehr wert ist, weil unsere Wirtschaft platt ist, kann auch nichts mehr importiert werden.

    Das soll nur ein Beispiel sein – es hat Gründe, weshalb man die Agrarstaaten in Osteuropa unbedingt in der EU haben will, und auch die Ukraine wird beitreten (und der NATO) ebenfalls – denn sonst gehen die Nahrungsmittel an Russland.

    Nach der großen Krise werden nur die Volkswirtschaften überleben, die über genügend Fläche und über Brutreaktoren verfügen. Den deutschen Brüter haben übrigens die Besatzungsmächte verboten- weil in den 80ern schon klar war, was 2020 Frankreichs Hegemonie bedeuten wird.

    Fazit: Wer Politiker für dumm hält, weil sie scheinbar dumm reden, verkennt die Realität.

  28. #33 Kim
    „In dem Artikel von Herrn Noll wird der Koran garnicht erwähnt. Allenfalls ist von Hadithen und arabischer Tradition (”muruwwa”) die Rede.“

    Hmmm
    Chaim Noll:
    …Die Hamas leitet alle ihre politischen Ziele aus Koranstellen und anderen islamisch-religiösen Quellen her. Die Charta der Hamas ist ein bemerkenswertes Dokument der Offenheit in unseren Tagen geschickter Verschleierung der Ziele des islamischen Dschihad.

    Über die Vernichtung Israels hinaus bemüht sich die Hamas um die weltweite Verfolgung von Juden und Christen, da diese dem Propheten nicht geglaubt und damit ihren Schutz durch Allah verwirkt hätten: „Unterwerfung ist ihr Los … Sie haben Allahs Zorn auf sich geladen und wurden verworfen, weil sie Allahs Zeichen leugneten, zu Unrecht die Propheten töteten, den Gehorsam verweigerten und sündigten“ (Koran, Sure 3, Vers 110 ff.). Mit Juden und Christen könne es daher grundsätzlich kein Einverständnis geben (Sure 2, Vers 120).

  29. O Gott, hab Erbarmen mit meinem inneren Frieden, PI macht mich zum Hasser oder ist es die Realität des Islam?
    Selbstredend das Letzte!

    Aber ich kann, nachdem ich die letzten Wochen hier mitgelesen habe und seit einigen Tagen mit kommentiere, nicht mehr unvoreingenommen das „normale“ Straßenbild der BRD betrachten.

    Ich beginne ernsthaft zu hassen!

    Geht es auch anderen so?

  30. Schön, dass der Hamas, ihren Ursprüngen und Motiven endlich etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. So kann sich vielleicht doch irgendwann ein breiteres Verständnis für die Lage Israels entwickeln – wie sollen die Israelis denn mit Leuten verhandeln, deren erklärtes Ziel die Vernichtung der Juden ist?

  31. Interessanter Beitrag. Aber, um des lieben Frieden willen, muss der deutsche Pazifist und Antisemit solche Kleinigkeiten eben ignorieren.

    Es ist nun mal das Menschenrecht der Hamas, Israel zu beschiessen, daran ist nicht zu rütteln. Wie sollen die sich denn sonst selbtverwirklichen? Vielleicht durch friedliche Arbeit? Arbeit? Das geht ja nun gar nicht. Schon gar nicht, seit das Wort überm Eingang deutscher KZs prangte.

    Nein, es ist inhuman, wenn Israel die Hamas daran hindern möchte, weiterhin Terrorakte zu verüben. Nicht inhuman ist es, wenn sich die Hamas unter Zivilisten verbirgt. Das kennen wir ja auch aus Deutschland. Eher soll ein 160-facher Kleinkrimineller weiterhin Kleinkriminalität betreiben, als dass ein deutscher Polizist seine Waffe abfeuert. Da soll ihm lieber die Hand verdorren, dem Polizisten.

  32. Ein Danke dem „Rheinischen Merkur“ dafür, dass die Zeitung diesen grundlegenden Artikel von Chaim Noll veröffentlicht hat.

  33. Voxx:

    Ja, leider. PI stört wirklich beim Schlafen … Schon manchmal habe ich auch überlegt, ob es für die Nerven nicht gesünder wäre, den Kopf in den Sand zu stecken. Aber das kann ich nicht wegen meiner Kinder…

    Man muß nur aufpassen, daß man nicht anfängt jeden zu verurteilen, sondern sich immer noch den Einzelmenschen ansieht.

  34. Die Ziele aus dem Mohammed-Koran ableiten…

    Aus was soll diese Gesellschaft auch sonst Ihre Ziele ableiten?

    Aus
    – dem Vertrauen an die Vernunft?
    – aus Freude an der Bildung?
    – den Wissenschaften?
    – dem technischen Fortschritt?
    – den wirtschaftlicher Wissen?
    – der Schönheit der Künste?
    – der Inkulturisation?
    – dem Interesse am Rest der Welt?
    – der Nächstenlieben?
    – dem Mitleid mit Schwächeren?
    – dem Glauben an Hoffnung?
    – der Suche nach der Wahrheit?

  35. Religion und Politik haben eins gemein: Sie bieten Platz für Extreme. Das ist so und wird immer so sein.
    Deswegen verurteile ich jede Form der Politik, von den Naturreligionen und jenen abgesehen welche den Mensch und nicht die Macht in den Mittelpunkt stellen.

    Wären die Menschen doch alle nur wie die Aborigines, es gäbe keine Kriege, keine Gier, keinen Hass.

    Friede, Freude, Eierkuchen, aber an soviel Echtheit kommt nichtmal das Heuchlertum der Wichbirnenchristen ran. Diese suizide Hippireligion hat alles dies erst ermöglicht, Dekandenz wohin man schaut, verfälschtes Heidentum, Umwertung und Angstherrschaft, das ewig Selbe Spiel.

    Ich muss hier weg, ich ertrag diese Welt nicht mehr.

  36. @ flame

    Deswegen verurteile ich jede Form der Politik, von den Naturreligionen und jenen abgesehen…

    Na dann viel Spaß beim Kanibalismus. Etwas pauschal Ihre Weltansicht, kann das sein?

  37. @Reconquista
    Stimme dir zu, nur ist es noch schlimmer:
    Die UN ist ein Riesenhaufen Dreck, mitfinanziert von deutschen Steuergeldern!

    @DNReb
    Hast Du Dich hier etwas rar gemacht in letzter Zeit oder liegt es an mir?
    Dein Blog gefällt mir übrigens immer besser- auch wenn Du z.T. schon fast ZU zynisch bist.

  38. Keiner hier kretisiert Israels unverhältnismäsige vorgehen gegen die Zivilbevölkerung!
    Warum?
    Mahl von der Schuldfrage abgesehen töten die Israelis 1/105 das schein hier niemanden zu stören weil jeder glaubt Israel habe das recht dazu zahllose Zivilisten zu töten
    hört euch mal lieber die Meinung der Oposition im Israelischen Parlament an!!! Die sind nemlich alles andere als begeistert und nennen das den Blutigsten Wahlkampf aller zeiten……………

  39. Was die Medien über George W Bush verschweigen. Bitte sendet diesen Text zu PI, damit sie es in einem Artikel veröffentlichen und das man dan darüber Diskutieren kann.

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/kommentar/kolumnen-single/datum/15/01/2009/der-unbeliebte-praesident-tritt-ab/

    Der unbeliebte Präsident tritt ab

    Er gilt als der unbeliebteste US-Präsident aller Zeiten. Am 20. Januar pünktlich um 12 Uhr endet die Amtszeit von George W. Bush. Anlass, zurückzuschauen auf acht Jahre eines Präsidenten, der mit evangelikalen Glaubensüberzeugungen identifiziert und zugleich weltweit abgelehnt wurde. Und auch den Medien waren eher Bushs Fehler Schlagzeilen wert.

    Als Bill Clinton das Ende seiner Amtszeit erreicht hatte, drehte er aus Jux ein Video, in dem er zeigte, wie er die letzten Tage im Weißen Haus verbrachte. Würde sein Nachfolger, George W. Bush, derartiges tun? Und wenn ja, würde es ebenso in der ganzen Welt mit Lachen aufgenommen werden? Bush Junior galt gemeinhin nicht als herausragend humorvoll oder etwa intelligent – eher sorgten seine Pannen und Versprecher für Lacher. Die meisten Deutschen werden froh sein, dass die Amtszeit des Präsidenten, dessen Versprecher – die „Bushismen“ – medial die Runde machten, nun zu Ende ist.

    Sein Nachfolger, der schwarze Hoffnungsträger Barack Obama, hat eine Welle der glühenden Verehrung ausgelöst, noch bevor er überhaupt eine wichtige politische Entscheidung getroffen hat. Auch er hat Versprecher in seinen Reden, auch er macht Fehler. Bereits im Wahlkampf passierte ihm der ein oder andere Fauxpas, der im Schwung der „Obamanie“ jedoch von den Medien geflissentlich übersehen wurde. Er wolle den „Präsidenten Kanadas“ treffen, sagte Obama einmal, wo doch das Staatsoberhaupt Kanadas die Queen ist; beim Gefallenen-Gedenktag verkündete er: „An diesem Tag, wenn unsere Nation ihre bruchlose Kette gefallener Helden ehrt – und ich sehe viele von ihnen heute im Publikum – ist unser Gefühl des Patriotismus besonders stark.“ Die Liste ließe sich fortführen. Eines steht fest: Hätte Bush solche Statements von sich gegeben – die deutschen Journalisten hätten sich nicht nur geschüttelt vor Lachen, sondern die neuen „Bushismen“ hämisch auf die Titelseiten gebracht. Sollte sich jemals Bushs Nachfolger an einem Brötchen verschlucken: weniger Hohn und Spott denn Angst und Sorge um den Gesundheitszustand des ersten schwarzen Präsidenten bestimmten die Medienaufmerksamkeit, so viel ist sicher.

    Der christliche US-Präsident, der die Welt anlog…?

    Zum Verdruss vieler Christen behauptete Bush zudem, nach Gesprächen mit Billy Graham, der oft im Hause Bush Gast war, zu Jesus Christus gefunden zu haben. In seinem Buch „A Man of Faith“ zeichnete der Journalist David Aikman die „geistliche Reise von George W. Bush“ nach und behauptete darin, kaum ein anderer US-Präsident in der Geschichte habe je so ehrlich seinen christlichen Glauben bezeugt wie Bush Junior.

    Aber hat dieser Mann mit den Cowboy-Allüren nicht einen Krieg geführt, aufbauend auf Lügen, die er der Welt präsentierte? Doch wie war die Situation kurz vor der Invasion der Alliierten im Irak genau? Im Grunde sprachen so viele Indizien gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein, dass das Rätsel nicht war, warum die Alliierten einmarschierten, sondern eher, warum die UNO-Mitgliedsstaaten dies nicht wollten. Es war, nebenbei, auch nicht Bush allein, der die Invasion wollte. Die Regierungen von 45 Ländern zählten sich zur „Koalition der Willigen“, darunter Afghanistan, Australien, Dänemark, Ungarn, Italien, Japan, Kuwait, Holland, Polen, Portugal, Süd-Korea, Spanien, Türkei und Großbritannien. Angesichts von Sebrenica war die deutsche Bundesregierung 1998 überzeugt, dass eine militärische Intervention als letztes Mittel notwendig geworden war. Angesichts eines Diktators und seiner seit drei Jahrzehnten herrschenden Baath-Partei im Irak aber, die nicht nur ununterbrochen gegen Israel und die USA hetzte, sondern ihre Entschlossenheit durch mehrere Angriffskriege gegen Kuwait und Israel sichtbar bezeugt hatte, standen in Deutschland alle Zeichen auf Pazifismus. Ein UN-Waffeninspektor sagte damals gegenüber der „Zeit“ auf die Frage: „Hätte dieser Krieg verhindert werden können?“: „Ja, aber Deutschland, Frankreich und Russland haben den Kriegsausbruch mit ihrer vermeintlichen Friedenspolitik unausweichlich gemacht.“

    Ein Krieg gegen den größten Israel- und USA-Hetzer

    War der Irak-Krieg denn gerechtfertigt? Bush ist sich dessen auch heute noch sicher, wie er bei seinem letzten Auftritt vor Reportern vor wenigen Tagen bezeugte. Heute sprechen die meisten – vor allem hierzulande – von der „Lüge“, dass es Massenvernichtungswaffen im Irak gegeben habe. Dabei hatten die UN-Inspektoren chemische Waffen im Irak gefunden, viele stammten noch aus dem Krieg gegen den Iran (1980 bis 1988). Die Inspektoren fanden zahlreiche Verstecke, bei denen nicht klar war, ob die mit Nervengiften wie Sarin und Senfgas bestückte Granaten aus jenem Krieg stammten oder erst vor kurzem dorthin verfrachtet worden waren. Die Inspekteure präsentierten Fotos von mindestens 18 „mobiler Labore“, Lastwagen, in denen biologische Waffen hergestellt werden konnten. Es war vor allem der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND), der den USA immer wieder entsprechende Informationen über unauffällige Kampfstoffwerkstätten mitteilte. Ganze Dörfer wurden unter Saddams Befehl und mit Hilfe aus der eigenen Familie („Chemical Ali“) ausgerottet. Die Inspektoren fanden über 40 Massengräber von Frauen und Kindern, die durch Kopfschuss hingerichtet worden waren. Tausende von zum Tode Verurteilte waren Experimenten mit chemischen Waffen ausgesetzt gewesen.

    Saddam hatte systematisch den Atomwaffensperrvertrag verletzt. Unter Billigung der UNO. Statt sich um diesen offensichtlich willensstarken Diktator zu kümmern, wollte Grünen-Chef Christian Ströbele George W. Bush vor das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag bringen. „Das Hassobjekt der Kriegsgegner in dem gegenwärtigen Konflikt ist nicht Saddam Hussein, sondern G.W. Bush“, wunderte sich damals Hans Magnus Enzensberger in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

    Israel war Hauptziel Saddams, das verheimlichte der Diktator nie. Nicht zufällig stand Israel wie kaum ein anderes Land hinter Bush. Die Israelis verdanken es dem scheidenden Präsidenten, dass er sie möglicherweise vor einem der schlimmsten Angriffskriege bewahrt hat. Als die amerikanischen Truppen in Bagdad einmarschierten, wurden sie von jubelnden Irakern begrüßt. Die Saddam-Statue, die vor laufenden Fernsehkameras stürzte, würde vielleicht heute noch stehen, hätte die Bush-Administration nicht gegen die Abstimmung der UN-Mitgliedsstaaten eine Invasion begonnen. Fünf Jahre später wirft ein irakischer Journalist bei einer Pressekonferenz Bush einen Schuh an den Kopf.

    Antiamerikanismus wie nie zuvor

    Bush hatte eine Welle des Antiamerikanismus ausgelöst. Der kritische Filmemacher Michael Moore wurde weltweit – und besonders in Deutschland – gefeiert. Als erster Dokumentarfilmer gewann er den Oscar. Die Nation, die Deutschland knapp 60 Jahre zuvor von Terror und Diktatur befreit hatte, wurde hierzulande nur noch als dumme, imperialistische Nation, und ihr Präsident als Affe dargestellt. Evangelikale Christen in Amerika, die Bush gleich zwei Mal zu einem Großteil gewählt hatten, erschienen deutschen Medienvertretern als rückständige Hinterwäldler, die einen Gottesstaat errichten wollten.

    Wenige Tage vor seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik überraschte Bush noch einmal mit politischen Entscheidungen, die ihm viele nicht zugetraut hätten – wenn sie hierzulande überhaupt noch jemand mitbekommen hat, denn die hiesigen Medien interessierten sich kaum noch dafür. Zum einen hat der Noch-Präsident vorige Woche ein Gebiet von der Größe Spaniens im Südpazifik zum Naturschutzgebiet erklärt. Auf einer Fläche von rund 500.000 Quadratkilometern wird dort künftig Meeresbergbau und gewerbliche Fischerei nur noch stark eingeschränkt erlaubt sein. Bush hatte bereits 2006 ein rund 363.000 Quadratkilometer großes Gebiet im Pazifik nordwestlich von Hawaii zum Schutzgebiet erklärt. Damit hat er mehr Meeresschutzgebiete geschaffen als jeder andere Politiker in der Geschichte.

    Aber war Bush nicht jedem als großer Umweltgegner bekannt? Ist er nicht schuld daran, dass die USA das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz nicht umsetzen? Praktisch jeder hierzulande ist davon überzeugt. Im Anti-Bush-Wahn der Medien geht eben auch unter, dass der entscheidende Widerstand gegen Kyoto aus dem – republikanischen wie demokratischen – Senat kam und sich bereits formiert hatte, als Bush noch Gouverneur von Texas war. Das Weblog „USA erklärt“ schrieb: „Auch unter Bushs Nachfolger wird es keinen Kyoto-Beitritt der USA geben. Dieser Autor sagt voraus, dass das für einige Leute ein Schock sein wird.“

    Bushs Einsatz für Religionsfreiheit

    Zum anderen erklärte Bush vor wenigen Tagen den 16. Januar zum „Tag der Religionsfreiheit“. An diesem Tag sollten die Amerikaner dem „Fundament für eine gesunde und hoffnungsvolle Gesellschaft“ gedenken: der freien Wahl der eigenen Religion. In Erinnerung an die Erklärung zur Religionsfreiheit von 1786 von Thomas Jefferson und an die „Bill of Rights“ von 1789, „die jedem Amerikaner die freie Religionsausübung garantieren“, sollte jedem bewusst werden: Die USA sind gegründet worden von Menschen, die vor religiöser Verfolgung geflohen waren. Religionsfreiheit sei einer der größten Segen des Landes, so Bush, der „Glaubenskrieger“ und „Kreuzritter“.

    In einem Interview noch vor der Wahl von 2000 sagte Bush: „Zu glauben, wir seien alle Sünder, statt: ‚Sie sind ein Sünder und ich nicht‘, kann jemanden weiterbringen.“ In diesem Interview, das noch vor dem 11. September geführt wurde, sagte er auch: „Es ist nicht die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Menschen zur Religion zu bekehren. Es ist vielmehr sein Job, ein Vorbild zu sein, gut durchdachte Entscheidungen zu treffen, Religionen zu respektieren und, wenn er darum gebeten wird, seinen Glauben vor der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aber niemals darf er behaupten: ‚Meine Religion ist besser als deine.'“ Dass Bush den Irak-Krieg irgendwann zum heiligen „Kreuzzug“ deklariert haben soll, konnte zwar niemand je nachweisen, hielt Journalisten aber nie davon ab, es immer wieder zu behaupten.

    Angesichts des Wahlkampfes 2008, in dem immer wieder auch der Glaube der Kandidaten beider Parteien genauestens unter die Lupe genommen wurde und beim Treffen mit dem evangelikalen Pastor Rick Warren jedes Wort John McCains und Barack Obamas auf die Goldwaage gelegt wurden, hätte man sich erinnern können an einen Satz Bush aus dem Wahlkampf vor neun Jahren: „Offen gesagt rede ich nicht gern über meinen Glauben, weil es in der Politik viele Leute gibt, die sagen: ‚Wählt mich, ich bin religiöser als mein Gegner.‘ Diese Art Leute gehen mir auf die Nerven.“

    Doch Bush-Feinde können sich freuen: egal, was er von nun an tun wird, George W. Bush will sich auf eine Ranch in Texas zurückziehen und nicht länger in der Öffentlichkeit stehen, das gab er diese Woche bekannt. Bei seiner letzten Pressekonferenz am Montag sagte er: „Wenn ich nach Texas zurückgehe und dort in den Spiegel schaue, bin ich stolz auf das, was ich sehe.“ Der „Spiegel“-Autor Henryk M. Broder, der seine Affinität zu Amerika gerne mit einer USA-Flagge am Revers kundtut, sagte auf die Frage, was er von Bush halte: „Ich glaube, George W. Bush wird in 20 Jahren ganz anders gesehen werden als heute.“ (PRO)

  40. Ich muss hier weg, ich ertrag diese Welt nicht mehr.

    Tja, flame- es gibt bloß keine andere.

    BTT:
    Die Helden der Hamas verstecken sich ja unter anderem unter der Kinderabteilung des Krankenhauses- das sind wirklich die übelsten aller Feiglinge, dieses miese Pack!

  41. #46

    Jetzt nochmal ganz langsam: Die Israelis bekämpfen die Hamas. Die Hamas nimmt die Zivilisten als Schutzschild.Deswegen ist die Hamas für deren Tod verantwortlich. Die Israelis versuchen, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, die Zivilisten zu schützen.

    Um die Hamas zu stürzen bedarf es nämlich außer den Israelis auch die eigene Bevölkerung. Die müssen verstehen, dass die Hamas nicht ihre Interessen vertritt, sondern nur die eigenen. Und das mit allen Mitteln. Koste es was wolle, auch das Leben der eigenen Bevölkerung.

  42. @Preussen1

    Zunächst mal: Deutsch als Fremdsprache? Oder Rechtschreibschwäche? Oder einfach keinen Bock auf korrekte Schreibweise?

    Ich empfehle mal militärische Fachartikel- angesichts der Tatsache, dass sich die Feiglinge der Hamas hinter der Zivilbevölkerung und ihren eigenen Familien verstecken, beurteilt man die geringen Kollateralschäden als geradezu revolutionär!

    Mit den Opferzahlen wäre ich zudem vorsichtig-die stammen alle von der neutralen Hamas…

    Und das es sowenig israelische Tote gab, ist zum einen Quell ständigen Bedauerns für die Hamas und alle Israelhasser, zum anderen aber angesichts von mehreren TAUSEND abgefeuerten Raketen ein kleines Wunder…

  43. Es wird immer wieder vergessen, dass

    Erklärtes politisches Nahziel der Hamas ist die Vernichtung Israels

    ist.

  44. Die Verbindungen zwischen Koran und Hamas sind in diesem Artikel recht schwach herausgearbeitet.

    ABER: es fällt ein sehr wichtiger Ausdruck, nämlich der Terminus „Waqf“. Dabei handelt es sich um islamische Stiftungen (Was die Hamas draus macht, ist eher nebensächlich). Und es gibt Bestrebungen, diese Stiftungen in Europa zu etablieren. Falls Interesse besteht, liefere ich PI gerne einen längeren Text dazu.

  45. #52 Alesys (16. Jan 2009 12:35)

    Ist die vernichtung Israels nun „Nahziel“ oder „Naziel“? 🙂

  46. #50 Roland
    Mit der Rechtschreibschwäche mögen Sie ja Recht haben, was aber nichts mit Intelligenz zu tun hat. Mir militärische Fachartikel zu empfehlen, halte ich für überflüssig, weil bei jedem militärischen Konflikt eins zuerst stirbt: „die Wahrheit“. Wobei Ihre Aussage über die revolutionär geringen Kollateralschäden davon abhängt, was in militärischen Fachartikeln zu lesen ist und wohl kaum der Wahrheit entspricht und obendrein noch sehr menschenunwürdig ist. Diesbezüglich über Sie: Schreibweise gut, Fachkenntnisse mangelhaft, Menschlichkeit ungenügend.

  47. @ Preussen1

    weil bei jedem militärischen Konflikt eins zuerst stirbt: “die Wahrheit”.

    Na wenn Sie hier der einzig Wahrheitsliebende sind, dann kuscheln Sie mal weiter mit der Hamas. Bevor wir’s vergessen:
    Islam = Frieden!

  48. @Preussen1
    Zunächst mal: Geht doch! Also einfach nur keinen Bock auf korrekte Rechtschreibung gehabt beim ersten Posting….

    Menschenunwürdig finde ich übrigens eher Feiglinge, die sich hinter Frauen und Kindern, unter Krankenhäusern und in Krankenwagen verstecken und nachher laut über zivile Opfer rumjammern.
    Dämlich dagegen sind Leute, die solchen Typen auch noch auf den Leim gehen.

    (Anwesende natürlich ausgeschlossen)…

  49. Nun, weil ich eben nicht nur auf militärische Fachartikel, sondern auch und vor allen Dingen, auf die Meinung von in Deutschland lebenden Juden wertlege, muss ich nicht gleich mit Hamas kuscheln. Die israelische Opposition sieht diesen militärischen Konflikt durchaus als Wahlkampfpropaganda, und sagt darüber hinaus, wenn ein anderes Land derart unverhältnismäßig so viele zivile Opfer in Kauf nehmen würde, wäre die Verurteilung vor der UN durchaus massiver. Man muss nicht gleich Hamas-Freund sein, nur weil man eine kritische Meinung die über dies auch aus Israel selbst stammt. Die Legitimation dazu, dürfte hier wohl keiner in Frage stellen. Kritik ist immer angebracht, wenn unverhältnismäßig viele Opfer zu beklagen sind. Von Hamas-Sympathie kann hier keine Rede sein, von fundierter Kritik allerdings schon.

  50. @ #7 Preussen1 (16. Jan 2009 13:32) Die

    Die israelische Opposition sieht diesen militärischen Konflikt durchaus als Wahlkampfpropaganda, und sagt darüber hinaus, wenn ein anderes Land derart unverhältnismäßig so viele zivile Opfer in Kauf nehmen würde, wäre die Verurteilung vor der UN durchaus massiver.

    Ich bewundere Ihren Mut, sich ohne Kenntnis der Lage in Israel sich nicht zu entblöden, sich hier zu äussern.

    Oder meinen Sie mit „israelische Opposition“ die gerade von der Wahl augeschlossenen „Palästinenser“?

  51. #57 Preussen1 (16. Jan 2009 13:32)

    Kritik ist immer angebracht, wenn unverhältnismäßig viele Opfer zu beklagen sind.

    Einmal abgesehen davon, daß die meisten Opfer auf palästinensischer Seite Kombattanten sind oder von der Hamas selbst verursacht werden – was wäre denn aus deiner Sicht eine „angemessene Reaktion“ auf die ständigen Angriffe der Hamas gewesen?

    Es gab Tote (allein 14 in der Stadt Sderot), Verletzte und immensen Sachschaden. Insgesamt wurden rund 10 000 Einschläge in israelischen Orten und landwirtschaftlichen Gebieten gezählt. Ihre Zahl steigt: waren es 2007 noch etwa 1200 Geschosse, zählte man 2008 bereits mehr als 2000.
    Quelle: Rheinischer Merkur

  52. So schnell werden aus Menschen Kombattanten, verlogener geht es wohl kaum noch. Jeder Tote in der Stadt Sderot ist selbstverständlich einer zuviel, im Gegensatz dazu ist allein die Zahl der getöteten Kinder mehr als 8 mal so hoch. Und mein Verständnis auf Selbstverteidigung basiert laut Grundgesetz auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Sie hingegen scheinen hier der Meinung zu sein, wenn ein flüchtender Attentäter sich in einem Kindergarten verschanzt hat, gleich das ganze Gebäude dem Erdboden gleichzumachen. Wenn das nicht asozial ist? Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Militärisch ist Hamas nicht zu besiegen, weil gerade die Ideologie der Hamas auf den unzähligen unschuldig getöteten Zivilisten basiert.

  53. @ Preussen1

    Oh bitte, „legitimierte Israel-Kritiker“ kennen bereits: Clauia Roth, Frankie Steinmeier, Horst Mahler, ARD, WDR, Süddeutsche, TAZ usw. usw.

  54. #57 Preussen1 (16. Jan 2009 13:32)

    Kritik ist immer angebracht, wenn unverhältnismäßig viele Opfer zu beklagen sind.

    Ein Piratenschiff, auf dem hundert Leute (Piraten und ihre Angehörigen) leben, nimmt einen Passagierdampfer unter Beschuß mit der erklärten Absicht, alle 10.000 Personen auf diesem großen Schiff zu töten und es mitsamt seiner Ladung zu rauben. Die Piraten feuern unzählige Schüsse ab, töten aber nur einen einzigen Passagier, weil sie nicht richtig zielen können. Schließlich gelingt es, das Piratenschiff zu versenken, wobei alle darauf befindlichen Leute ertrinken.

    Das gibt ein unausgewogenes Opfer-Verhältnis von 1:100. Dennoch käme wohl kein vernünfiger Mensch auf den verrückten Gedanken, die Versenkung des Piratenschiffs unverhältnismäßig und kritikwürdig zu finden.

  55. 2 #11 Preussen1 (16. Jan 2009 14:10)

    Militärisch ist Hamas nicht zu besiegen, weil gerade die Ideologie der Hamas auf den unzähligen unschuldig getöteten Zivilisten basiert.

    Normalerweise antworte ich nicht auf Trolle. Aber Sie haben so begnadet wenig Ahnung, dass es fast schon wieder rührend ist. Der „Erfolg“ der Hamas beruht darauf, dass man im Gaza Reservat (leider) weniger Angst vor Israel, als vor der Hamas hat. In meinen Augen ein fataler Fehler. Das war’s – munteres Trollern wünscht

    Prosemit.

  56. Preussen1:

    Wir sind hier nicht auf dem Fußballplatz, wo jemand vom Platz gestellt wird, wenn die Mannschaft mit zu vielen Leuten aufläuft.

    Nach dem Völkerrecht darf ein Land geeignete Maßnahmen ergreifen, um schon nur eine Bedrohung abzuwenden. Von Toten zählen ist da nicht die Rede.

    Stellen wir lieber die Gegenfrage: Warum sind die Palästinenser/Hamas immer wieder so blöde, einen so überlegenen Gegner anzugreifen? Jede normal gestrickte Nation hätte schon Alternativen wie Frieden, Handel usw. probiert.

    Nein, der Grund ist in der Charta der Hamas und somit im Kuran zu finden.

    Und nun verschone uns bitte mit Deinen dummen Platitüden der ewigen „Betroffenen“ und in Wirklichkeit Israel/Juden-Gegner!

    Du, in Darfur gibt’s mehr für Dich zu tun!

  57. Preussen1:
    Wo steht denn bitte im „deutschen Grundgesetz“ (sic!) was von Verhältnismäßigkeit der Mittel.
    Im deutschen Notwehrrecht gibt es übrigens auch keine Verhältnismäßigkeitsprüfung im engeren Sinne ….

    Nichtmal davon hat er also Ahnung… aber will uns hier die Welt erklären……

    Lies mal lieber ein Buch!

    Und da du ja selbst anscheinend doch grad zum Militärexperten geworden bist („Militärisch lässt sich die Hamas nicht besiegen“): Israel geht es bei dieser Militäroperation um eine Reduzierung der militärischen Fähigkeiten und der Arsenale der Hamas. Führungspersonal soll weitestgehend ausgeschaltet werden. Ausdrücklich NICHT geht es um eine Vernichtung der Hamas o.ä.

    Des weiteren schließe ich mich Prosemit an 😉

  58. ZDF-Dhimmis schreiben Heute

    Wie berichtet der arabische Sender Al Dschasira über den Gaza-Krieg? Informieren sich Muslime in Deutschland über Al Dschsira? „Forum am Freitag“-Moderator Kamran Safiarian fragt den Al Dschasira Deutschland-Korrespondenten Aktham Suliman. Der sagt: „Wir sind auf der Seite der Opfer.“
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/671072

    Vielen arabischen Staaten ist es eigentlich ganz recht, wenn Israel die radikal-islamische Hamas zerschlägt, sagt der ZDF-Kairo-Korrespondent Stephan Hallmann. Ihre Sicht des Krieges in Gaza können Sie hier beschreiben.
    http://forumamfreitag.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7502688,00/

    Einen schönen Freitag wünscht Ihnen
    Ihre Redaktion „Forum am Freitag“

    Weiter unten schreibt ein User:

    Der Krieg muss aufhören nicht die berichte darüber..
    wenn ich mir die zdf-nachrichten anschaue, so muß ich sagen geht
    mal mit guten beispiel voran, denn die fülle und die pro-palistinänsische
    haltung, nicht nur zdf, wird den krieg auch nicht beenden.
    heute steht in der bild..
    580 millionen euro hat der staat 2008 für auslandseinsätze ausgegeben, (auch mein geld ist dabei) seit 1992 11 Mlliarden insgesamt, wurde steuerzahlergeld beim fenster hinausgeschmissen, denn die welt ist keineswegs friedlicher geworden, und der steuerzahler
    hat aber gar nichts profitiert davon, eher das gegenteil, wenn ich mir die lohnstreifen der enkel ansehe.
    ein nullsummenspiel, ohne rendite.. wer die politik seit 1960 ,seit es TV gibt, die nachrichten verfolgt hat, der muss feststellen, daß sich in dieser zeit der islam nicht befrieden lässt, ich würde mal den thread eröffner, empfehlen, mal das zdf-archiv zur hilfe zu nehmen,
    dann wird er die wahrheit erkennen..

    Eigentlich hat er Recht, wirklich ein Nullsummenspiel.
    Der Russe, der wahr schlauer, der hat sich auf Grund der Aussichtslosigkeit, aus Afghanistan zurückgezogen
    wo kein Gas oder Öl , und eben keine Rendite …
    Den Russen, so sagt einer auf den Istvestia-Forum. tut heute der Bauch, weh , wenn sie daran denken, was der Krieg Geld und Menschenleben gekostet
    hat ..

  59. #57 Preussen1:
    Zitat: „Kritik ist immer angebracht, wenn unverhältnismäßig viele Opfer zu beklagen sind. Von Hamas-Sympathie kann hier keine Rede sein, von fundierter Kritik allerdings schon.“

    Dann sollte aber die dafür verantwortliche HAMAS kritisiert werden und nicht Israel!

  60. #46 Preussen1:

    Zitat: „Keiner hier kretisiert Israels unverhältnismäsige vorgehen gegen die Zivilbevölkerung!
    Warum?
    Mahl von der Schuldfrage abgesehen töten die Israelis 1/105 das schein hier niemanden zu stören weil jeder glaubt Israel habe das recht dazu zahllose Zivilisten zu töten.

    Wie Amerikaner und Briten mit einer unliebsamen Situation dieser oder vergelichbarer Art umgegangen wären, das haben sie schon in Hiroshima, Nagasaki oder auch Hamburg oder Dresden gezeigt.

    Was die Hamas oder die islamische republik Iran so alles anstellen würde, so sie denn könnten sehen wir am Vorgehen gegen die eigenen Leute!

    Wobei es dazu auch gehört, Ziviliten als Schutzschilde zu nutzen, um dann Leute wie dich dazu zu bewegen, Israel „Unverhältnismäßigkeit“ vorzuwerfen.

    Demzufioolge hieße „Verhältnismässigkeit“, dass sich die Israelis wie die Hasen zusammenschießen lassen, während sie ihre Waffen am besten gleich niederlegen, da in jede Schusslinie ein kinderwagen hineingeschoben werden könnte, wobei man nicht weiß, ob da nun ein Kind drin ist oder eine Bombe – oder beides.

    Abgesehen davon dass diese ständig vorgetragenen Unverhältnismässigkeits-„Kritik“ mit zweierlei Maß misst, bedeutete die „Verhätnismäßigkeit“, dass sich Israel halt an den Dauerbeschuss als Normalzustand gewöhnt. Irgendwann fliegen die Rakten dann soweit, dass sie das gesamte Land treffen – bis keine Israelis mehr da sind – soll das also die „Verhälrnismäßigkeit“ sein?

    Niemand hat Hamas gezwungen Israel jahrelang anzugreifen, niemand zwingt Hamas, sich in Schulen und hinter Kinderwagen zu verstecken und von dort aus dem Terror fortzusetzen.

  61. @ #5 byzanz :Zitat
    An alle Politiker: Viel Spaß
    beim Bejubeln der nächsten Großmoschee !
    </i

    Man könnte auch sagen:
    Haßprediger Tempel, die meisten sind
    nach dem „Heiligen “ (Ironie ) Fathi als Namenspatron getauft, siehe Biographie WIKI-Pedia….

    In Perugia -Italien hat nan sogar letztes Jahr sogar ein Waffenlager ausgehoben…
    also nicht nur im Gazastreifen,…

  62. #42 flame (16. Jan 2009 12:03)
    Als Germane & Heide, denke ich ähnlich, der Naturreligion, dem Menschen näher verbunden zu sein, wie verlogenen Politikern die Hand zu reichen. Eine freie Welt der Aboriginis setze ich von daher nicht mit Kannibalismus gleich, sondern mit Freiheitsgefühl in der Hemisphäre.
    Bißchen pauschal und träumerisch ist es dennoch so zu denken. Da müßte man auf einer einsamen Insel wohnen, weit ab der großen weiten Welt der Zivilisationen. Ist aber in unseren Industriestaaten nur sehr bedingt möglich. Und um das bedingt für möglich zu machen, muß man sich von totalitären Strukturen, wie dem Islam verabschieden.
    War ja zu letzt auch auf Pi, daß der Islam (wo Indonesien), versucht hat das eine Naturvolk unter ihre Regeln des Islam zu stellen. Der Islam regelt wirklich jeden und alles, nach seinen faschistischen Maßstäben.

    Zum Glück gibt es noch ein paar Wälder, Wiesen und ruhige Orte, wo man sich mal zurückziehen kann.

    ZURÜCKZIEHEN im IRRENHAUS DEUTSCHLAND 2009.

  63. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‚Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.'“ (Artikel 7) der Hamas Gründungscharta.

    Der Hamas ist ein Zweig der Moslembruderschaft, die sich in den Jahren 1976-77 in den Pali-Gebieten nach den Maßstäben der in den 1920er Jahren in Ägypten gegründeten Bruderschaft entwickelt hat.

    Die Muslim-Bruderschaft und der Hamas wollen einen „Gottesstaat“ gemäß des radikalen Ur-Islam. Ihr Vorbild ist dabei die Schimäre eines muslimischen „Idealstaats“, so wie in der „gütige Gesandte“ und seine Salafisten im 7. Jhd. vorgelebt haben.

    Vorbild einzige Institution sind daher der „heilige Koran“ und die Sunna (Hadithen) des „Propheten“. Eine weltliche Institution verbietet sich von selbst, denn das wäre verbotene >Taghud< (Beigesellung) und ist gleichbedeutend mit Apostasie (Abfall vom Glauben), ein im Islam todeswürdiges Verbrechen!

    Im Vordergrund der Ideologie – und einzige Richtschnur – von Muslem-Bruderschaft und Hamas stehen die „Schwertverse“ des Korans, die zum „Glaubenskrieg“ aufrufen sowie das durch den Koran und Hadithe manifestierte Gewaltdogma des Islam.

    Die Ideologie des Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.

    Der Hamas sieht Palästina als islamischen „Waqf“ (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss. In der im August 1988 herausgegebenen „Charta“ des Hamas steht zu lesen, dass „die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel“ der Organisation ist. Damit gerät auch Jordanien ins Vesier dieser radikal-islamischen Organisation, denn sie will auf dem gesamten Gebiet des ehemals britischen Mandatsgebiets Palästina den „Gottesstaat“ errichten!

    Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich der Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt!

    Offensichtlich setzt jetzt aber auch bei den sog. „konservativen islamischen Staaten“ (den Golf-Staaten u. Saudi Arabien) allmählich die Erkenntnis durch, dass der Hamas als Hindernis und Hemmschuh für einen dauerhaften Frieden in Nahost anzusehen ist, zumal der Einfluss des iranischen Mullah-Staates über den Hamas und die Hizbollah in der Region immer mehr wächst, was auch eine direkte Bedrohung dieser Staaten bedeutet.

  64. #42 flame (16. Jan 2009 12:03)

    hoffentlich leiden sie nie an einem eitrigen zahn oder einem blinddarmdurchbruch. heilung nach art der aborigines. also wirklich, man kanns auch übertreiben, die sehnsucht nach dem edlen wilden.

    mfg

  65. #62 Preussen1 (16. Jan 2009 14:10)

    So schnell werden aus Menschen Kombattanten, verlogener geht es wohl kaum noch. […]

    Wie würdest du denn einen Hamas-Terroristen bezeichnen, der sich bewaffnet und in normaler Kleidung unter Zivilisten mischt? Und wenn sie von Wohnblöcken, Schulen oder Krankenhäusern aus ihre Raketen auf Israel abfeuern, dann sind das nach der Haager Landkriegsordnung legitime Ziele – ob dir das nun paßt oder nicht.

Comments are closed.