Rüdiger LohlkerEin Musterbeispiel für demagogische Irreführung bietet der Standard-Artikel „Strategien der Skandalisierung“ von Rüdiger Lohlker (Foto), Professor für Orientalistik an der Uni Wien. Lohlker nennt die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam Skandalisierung, „skandalisiiert“ aber zugleich die Auseinandersetzung mit Aspekten des Islam, die unvereinbar zu einer freiheitlichen Demokratie stehen.

Er schreibt:

Reale Muslime interessieren kaum (…)

– wenn sie es tun, so kommt man um die Verbrechen der Zwangsehen und Ehrenmorde nicht umhin. Dazu nimmt der Orientalist keine Stellung. Somit überführt er sich selbst in dem Artikel als demjenigen, den Muslime nicht interessieren. Sofern sie nicht angebliches Opfer der bösen österreichischen Gesellschaft werden, sondern der Kultur des Islam und der daraus abgeleiteten Umsetzung von Gesetzen und Normen.

(…) werden im öffentlichen Raum nur bemerkbar mit Kopftuch, mit der Absicht, Moscheen zu bauen.

Lohlker verdreht völlig die Bewertungsmaßstäbe. Er nennt „werden nur bemerkbar durch“ obwohl dieses „nur“ eine penetrante Vereinnahmung und ungefragte Umgestaltung unserer Lebenswelt darstellt, die sich so keine andere kulturelle Gruppierung anmaßt. Und: Wie nimmt man denn sonstige kulturelle Gruppierungen wahr, die ohne Symbole verfassungsfeindlicher Geschlechterapartheid und aggressiver Tempelbauerei auskommen? Lohlker stellt Muslime über andere Personengruppen mit seiner spezifischen Fürsprache. Ein klarer Fall positiver Diskriminierung und somit nicht anders zu verstehen als die Variante von kulturellspezifischem Rassismus.

Zugleich sehen sie sich ins Licht der Medien gestellt – auch das für viele Muslime eine verstörende Erfahrung.

Wenn sich eine kulturelle Gruppe derart ablehnend und aggressiv fordernd gegenüber den Mitmenschen verhält, ergeben sich daraus zwangsläufig Diskussion und Berichterstattung. Das ist elementarer Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Indem Lohlker die Nutzung dieses Grundrechtes suggestiv als etwas verletzendes verbindet, diskreditiert er dieses Grundrecht und seine Inanspruchnahme. Er stellt sich auf die Seite des fundamentalistischen Islam, in dem Islamkritik tabuisiert ist, anstatt an die Muslime zu appellieren, sich unserer menschenrechtlichen Kultur gegenüber zu öffnen und deren Vorteile zu genießen. Lohlker erweckt durch seine Argumentation den Eindruck, dass ihm die humanistischen Errungenschaften unserer Kultur nicht mehr bewußt, oder nicht werthaltig genug sind, vermittelt zu werden. Es stellt sich die Frage nach der Reputation Lohlkers, wenn sich ihm diese für jeden Demokraten doch eigentlich selbstverständliche Ansicht nicht erschließt, und er es in seinem Artikel unterlässt, die Prioritäten gemäß der österreichischen Verfassung zu setzen.

Der zweite Akt beginnt mit der journalistischen Lektüre einer Studie über islamische Religionslehrer in Österreich, die für Aufruhr sorgt. Angesichts von ca. 20 Prozent der darin Befragten, die problematische Ansichten äußern, nur zu verständlich. Die wissenschaftlich saubere Studie legt damit den Finger auf eine Wunde, die an mehreren Orten schwärt (so jetzt auch in Graz). Es mag beruhigen, dass 75-80 Prozent der Befragten mit der Demokratie keine Probleme haben.

Man stelle sich vor, 20 Prozent christlicher Religionslehrer würden vergleichbare verfassungsfeindliche Positionen vertreten. Niemand käme auf die Idee von einer mutwilligen Skandalisierung zu sprechen, wenn darüber debattiert wird. Auch würde niemand lobend erwähnen, daß 75-80 Prozent unproblematische Ansichten vertreten bzw. diese eventuell auch nur zur Schau stellen, denn welche Elemente gibt es denn im Islam überhaupt, die mit den Menschenrechten übereinstimmen? Kaum welche.

Es ist nicht nur bedauerlich, sondern bedrohlich, wenn ein Medium wie der Standard sich für derartig einseitige Darstellungen hergibt, die die Öffentlichkeit in die Irre führen:

Zugleich ist dies aber ein Musterfall für die gängige Verknüpfung von Islam und Terrorismus, die wiederum nur Abwehrreaktionen hervorruft und eine konstruktive Krisenbewältigung blockiert.

Es ist der Autor selbst, der den Islam einseitig und willkürlich mit Terrorismus in Verbindung bringt. Weitaus mehr Menschen, und zwar vorwiegend Muslime, die Lohlker angeblich so am Herzen liegen (oder ist es vielmehr der Islam als Ideologie?), werden Opfer von Ehrenmorden und Zwangsehen. Die Reduktion des Islam auf Terror ist in der Tat völlig deplaziert. Obwohl Terrorismus im Islam ausgeprägt gehäuft auftritt, so gibt es diesen in vielen Kulturen. Zwangsehen und Ehrenmorde sind jedoch Verbrechen, die extremst schwerpunktartig im islamischen Kulturkreis auftreten. Hinzu kommt das teils geradezu bestialische Unrecht der islamischen Rechtssprechung mit Todesfoltern wie Steinigungen, Verstümmelungen wie Amputationen, qualvollen Demütigungen wie Auspeitschungen. Leider versäumt es der „Orientalist“ Lohlker, hierzu Stellung zu beziehen, und diese unmenschlchen, abscheulichen Verbrechen mit der gebotenen Deutlichkeit zu verurteilen, und dabei auch die ethische und juristische Quelle dieser Handlungen nicht auszuklammern.

Es drängt sich der Eindruck auf, dass dies garnicht das Anliegen dieses Orientalisten ist:

Die akute Krise sollte als Chance begriffen werden, auf allen Seiten einen Neuanfang zu wagen, ohne in die Falle der Verdammung „des Islams“ oder der der Einigelung zu gehen.

Wieder dreht er in unterstellender Weise die Sachverhalte um ins Gegenteil. Als wäre es nicht der fundamentalistische Islam, der sich einigelt, immer dreister Sonderrechte einfordert, verfassungsfeindliche Strukturen wie die Geschlechterapartheid propagierend, ect. Deklassierend unterstellt er dem Anliegen der Bewahrung der Menschenrechte, insbesondere auch für Muslime, in „die Falle der Verdammung“ zu tappen. Als wäre die distanzierende Ablehnung von Verbrechen und Diskriminierung eine Verdammung. Die Suggestion Lohlkers besteht darin, beständig assoziativ positiv besetzte Begriffe zu verwenden, die konträr zu den Inhalten des Bezugsthemas stehen. Er schreckt nicht davor zurück, pro-menschenrechtliche Standpunkte quasi präventiv buchstäblich zu verdammen, wenn man sich nicht seiner Sichtweise anschließt. Diese lautet: „Die akute Krise sollte als Chance begriffen werden, auf allen Seiten einen Neuanfang zu wagen“; was bedeutet, er stellt unsere menschenrechtliche Kultur zur Disposition. Doch darf es bei menschenrechtlichen Fragen ein „aufeinander zugehen“ überhaupt geben? Bedeutet nicht jedes „aufeinander zugehen“ mit einer Ideologie, die derart massiv die Menschenrechte ablehnt wie der Islam, eine Preisgabe der Menschenrechte? Wäre es nicht angebracht, die fundamentalistischen Muslime in Österreich dazu aufzufordern, sich für unsere Kultur zu öffnen? Unserer Kultur endlich den gebührenden Respekt aufgrund ihrer humanistischen Ausrichtung zu zeigen? Die Kopftücher abzulegen und die eigene Kultur der Tugend der Selbstkritik zu unterziehen, dazu einzuladen, den Propheten aufgrund all seiner Gäueltaten und Kriege genauso kritisch zu sehen wie wir es in unserer Kultur z.B. mit den Inquisitoren tun? Doch Lohlker vertritt andere Ideale. Hinter seinem harmlos, ja gradezu einladend klingenden „Neuanfang“ steht nichts anderes als die Forderung des Umbaus unserer menschenrechtlichen Gesellschaft und Kultur, um sie kompatibel mit dem Islam zu gestalten.

» ruediger.lohlker@univie.ac.at

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43 KOMMENTARE

  1. Es ist beängstigend wie immer wieder neue Experten aus dem erlauchten Kreis unserer Eliten auftauchen, um sich als Steigbügelhalter einer unmenschlichen Ideologie und Totengräber unserer Zivilisation zu betätigen. Ob denen ihr Gewissen wohl mit Petrodollars, oder einer Ferienvilla in der Türkei ruhig gestellt wurde?

  2. @#1 Volker (11. Feb 2009 06:06)
    Ja aber der Scheitel war glaube ich auf der anderen Seite, das muss er noch ändern, dann ist der Fan perfekt.

  3. Was für Kaltlichtleuchten heute so habilitieren können

    ACK, ist halt europäisch. *)
    Meine seit der zweiten Hälfte der 60er bisher linear gewachsene Aversion gegenüber bestimmten „Wissenschaften“ schwenkt in den exponentiellen Teil ein. *Grrrrh*
    ————
    *) Brüssel/Straßburg/Lissabon 🙁

  4. Dieser Text zeigt nur, dass dieser Typ vor lauter Schreibarbeit nicht annähernd mit den realen Begegnungen der III Art konfrontiert war oder ist. Schätze mal – Einfamillienhaus ausserhalb, dicken Wagen vor der Tür und Parkplatzreservierung am Arbeitsplatz, so dass man nicht gezwungen ist, mit den armen sog. Migranten eine Begegnung haben zu müssen, um auch wirklich zu erleben wie diese Menschen unter uns böse Menchen leiden müssen. – Realsatire, nenne ich so etwas.

  5. Und wieder einer der sich wichtig machen möchte. Man kann diesen Typen nur wünschen, einmal hautnah mit dem Islam konfrontiert zu werden. Dann wissen die unsere Freiheiten mehr zu schätzen. So bescheuert kann kaum jemand sein, nicht zu sehen was in moslemischen Ländern abgeht.

  6. Die Verdrängung von realen Fakten gelingt keinen Vertretern der „Wissenschaft“ so gut wie denen der Politideologie der Unterwerfung, obschon alle nichtwissenschaftlichen Wahrnehmenden die realen Fakten wie: Segregation, Menschenrechtsverletzung, Gewaltaffinität und parasitäre Lebensweise durch genau die Vertreter des Islams weltweit innerhalb dieses Unkulturkreises und an seinen Bruchlinien wahrnehmen.

    Unser Problem ist, die Bruchlinienkonflikte dieser archaischen Lebensformen sind in die Mitten unserer Gesellschaft verortet worden, da wird auch kein noch so obsoletes Multikultifaschogeschwafel Abhilfe schaffen.

    Hier ist mehr denn je der gesunde Menschenverstand gefragt, der, wenn er funktioniert, die wegbereitenden, islamisierenden Parteienstrukturen Deutschlands bei nächsten Gelegenheiten durch Wahlen neutralisiert….

  7. #2 halal_iiih
    Was für Kaltlichtleuchten heute so habilitieren können.

    Yep. In den Geisteswissenschaften kommt man durch bloße Eloequenz statt Intelligenz und Opportunismus, ganz nach oben.

    In den Naturwissenschaften und der Technik, kann man durch drillartiges Pauken, also unreflektiertes, formalistischen Lernen, ganz nach oben kommen.

    Unser Bildugssytem bringt zuhauf Akademiker hervor, die unfähig sind gleichzeitig zu popeln und zu pupsen. Kopfschüttel

    Peinlich für die so Aufgestiegenen und gefährlich für die Gesellschaft, wird es nur, wenn diese Halbintellektuellen dann selbstständig denken müssen.
    Ein Mensch mit weit geringerer Bildung, aber Bauernschläue- die berühmte schwäbische Hausfrau- ist diesen promovierten oder gar habilitierten Schwachmaten, was rationales Handeln betrifft, dann oft weit überlegen.

  8. gelöscht. Wenn er die Moslems wahrnehmen würde, so wie sie sind, würde er ihren Separatismus und ihre Arroganz erkennen. Er hat wahrscheinlich nie versucht, eine junge Kopfuchtträgerin wie einen Mann anzusehen, sonst hätte er sofort erkannt, dass er für ein Moslemmädchen mit Kopftuch gar nicht als Mann gilt.

    Dort fängt es an und nicht bei den Ehrenmorden: Dass die Moslems uns gar nicht als vollwertige Menschen betrachten.

  9. #15

    …hmm…. Der Mann ist Deutscher, Ostfriese aus Emden, an wen sollte er mich erinnern ??

  10. Der Mann ist Orientalist. Was verlangt man da? Ein Amerikanist (gibts wirklich) würde sicher auch nicht den „American Way of Life“ in Bausch und Bogen verdammen wollen. Was er letzlich aber zum Ausdruck bringen will ist ein: „Alles ist halb so wild. Be cool, man.“ Ob so eine Haltung angebracht ist, wage ich hier mal schwer zu bezweifeln.

  11. @ #18 doardi: Warte, ich hab´s gleich….ein österreichischer Kunstmaler….wie war noch der Name….es liegt mir auf der Zunge….

  12. #19 Schoensessel (11. Feb 2009 09:15)

    Aber die Kunstakademie in Wien hatte ihn abgelehnt, so wurde er, glaube ich MigrantIn und ging nach Deutschland.

  13. @ Eurabier

    Das Staatsvolk in der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich ist die deutsche Ethnie. Debatten, ob Beethoven „Österreicher“ und Hitler „Deutscher“ gewesen sei, sind absolut fruchtlos. Oder ist etwa aus deutscher Sicht ein Russe kein Russe mehr, bloß weil er beispielsweise im Baltikum geboren worden ist?

  14. Was zum Teufel wissenschftlert der Vogel??? Dient das irgendwie dem Fortschritt der Menschheit??? Steigert es den Export wirtschaftlicher Güter??? Werden neue Nobelpreisträger ausgebildet??? Oder hat er eine Schmarotzerprofessorenstelle die ihm zwar ein dickes Gehalt beschert, aber unnütz ist wie ein Jodeldiplom?
    Und ausgerechnet eine solche geistige Luftpumpe möchte den Normalbürger vorschreiben wie sie zu denken und zu handeln haben. Es wird immer dreister in Österreich und Deutschland.

  15. Adolf-Double und Musel-Versteher mit Doktortitel. Der Herrgott hat WIRKLICH einen großen Tiergarten…

  16. Kritikunwilligen und Unfaehigen wie diesen Mitaeufer hier haben wir es zu verdanken dass Damagogen wie Hitler in Europa an die Macht gekommen sind, und mit dem Islam ist es genauso.

    Fuer diese Typen ist nur wichtig dabei zu sein, egal in welche Richtung und ob die Karre an die Wand faehrt

  17. (…) werden im öffentlichen Raum nur bemerkbar mit Kopftuch, mit der Absicht, Moscheen zu bauen.

    Was ist mit islamischen Konzerten, Ausstellungen, dem regen islamischen Vereinsleben?
    Islamische Spitzengastronomie, Haute Couture,
    islamische Literatur, Hochkultur allgemein,
    Breiten- und SPITZENSPORT,
    was wären wir ohne den Mohammedanismus?

  18. Das sind die Mitlaeufer und Relativierer
    Er will uns sagen, dass das Gute relativ ist.
    Er will uns sagen, dass zwischen demokratie und faschismus das Gute relativ ist.
    Er will uns sagen, dass zwischen Gemeinschaftssinn und Diskriminierung das Gute relativ ist.
    Er will uns sagen, dass zwischen Freiheit und Unterdrueckung das Gute relativ ist.
    Er will uns sagen, dass zwischen Gleichberechtigung und Diskriminierung der Frau das Gute relativ ist.
    Da ist ewas nicht ganz im Lot mit sochen Menschen

    Fuer diese Typen ist nur wichtig dabei zu sein, egal in welche Richtung und ob der Karren an die Wand faehrt.

  19. Der Orientalistikprofessor ist ein Beispiel für fehlende Wertfreiheit in den Sozialwissenschaften; ein Problem auf das bereits Max Weber vor 90 Jahren hingewiesen hat.
    „Der Orientalist möchte für die Deutung der Wirklichkeit einen gewissen Objektivitätsanspruch nicht entbehren, andererseits aber gleichzeitig das Geschehen im Sinne eigener Zielsetzungen beeinflussen. Der Orientalist wird zum Moralisten und zum Politiker, ohne zugeben zu wollen, dass er dabei die Grenzen der Wissenschaft überschreitet. Die natürliche Konsequenz ist, dass er zum Moralisten im Gewande des Theoretikers, zum Politiker in der Maske des reinen Wissenschaftlers, also zum Ideologen wird.“
    Diese Sätze schrieb vor über 40 Jahren Hans Albert. Allerdings war vom Nationalökonomen zu lesen und nicht vom Orientalisten. Vgl. Marktsoziologie und Entscheidungslogik

  20. #1 Volker

    „An irgendwas erinnert mich die Frisur und der Schnauzer. An was denn nur?“

    Marc Dutroux?

    „Dutroux‘ Vater Victor war ein orthodoxer Leninist. Er schlug seine Frau und seine Kinder oft wegen Kleinigkeiten.“ (Wiki)

  21. Skandalisiert? Ein Skandal ist es, dass hier immer mehr bildungs- und integrationsresistente Moslems zuwandern, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Ein Skandal ist es, dass immer mehr Lebensbereiche von den Moslems unterwandert werden, skandalös ist die Gethoisierung, skandalös ist es, dass muslimische Intensivtäter mit Samthandschuhen angefasst werden.

  22. Danke PI. Ihr habt dieses anbiedernde Geschreibsel des *hust* Islamexperten hervorragend zerpflückt.

    Wäre es nicht angebracht, die fundamentalistischen Muslime in Österreich dazu aufzufordern, sich für unsere Kultur zu öffnen? Unserer Kultur endlich den gebührenden Respekt aufgrund ihrer humanistischen Ausrichtung zu zeigen? Die Kopftücher abzulegen und die eigene Kultur der Tugend der Selbstkritik zu unterziehen, dazu einzuladen, den Propheten aufgrund all seiner Gäueltaten und Kriege genauso kritisch zu sehen wie wir es in unserer Kultur z.B. mit den Inquisitoren tun?

    Genau DAS ist der springende Punkt, den auch hierzulande alle Roths, Edathys und Albogas vergessen haben.

  23. Professor für Orientalistik an der Uni Wien.

    Bei derr Frrisur frage ich mich, ob der Mann in seiner Freizeit vielleicht Postkartenmaler ist. Da gab es doch schon einmal einen, der……

  24. Gerade die „Skandalisierung“ beider Standpunkte zeigt die unvereinbarkeit der islamischen mit der christlichen Ethik.

    Also, Problem erkannt. Der nächste Schritt kann logischerweise nur lauten: Islam geht nach Hause.

  25. Dieser Hof-Orientalist verrät seinen Lehrer: Prof. Tilman Nagel, bei dem er wissenschaft-liche Orientalistik gelernt hat. Nicht alle Orientalisten sind feige, korrupt oder schlecht ausgebildet. Wer schrieb vor dem 11. September 2001 das Buch „Von Gott zu Allah?“ Ein Orientalist! Aus diesem haben ganz Heerscharen von Islamkritikern gelernt. Selbst die FAZ hat es erst nach dem 11.9.2001 besprochen, denn die Feigheit ist ein Meister aus Deutschland.

  26. Komisch, der diskutiert die 20-30% undemokratischer Einstellungen der Fascho- Muslime einfach weg,- so als ob es die nicht gäbe!

    Aber er der Ösi-Prof wird schon wissen, warum er sich rechtzeitig den Hitlerscheitel zugelegt hat!

  27. „Zugleich ist dies aber ein Musterfall für die gängige Verknüpfung von Islam und Terrorismus, die wiederum nur Abwehrreaktionen hervorruft und eine konstruktive Krisenbewältigung blockiert.“

    Ist der Mann nur einfältig, oder selber ein Ideologe?
    Der Terrorismus ist abscheulich, keine Frage, aber verglichen mit anderen Praktiken des Islam ist er gar nichts.
    Ein ganzes Leben unter dem absoluten Totalitarismus des Islam ist ein viel schlimmeres Schicksal.
    Die Verbrechen der islamischen Justiz, die Regeln und Verbote, die vom Beten bis zum Stuhlgang alles regeln, das Verbot von Musik, Kunst, einem anständigen Liebesleben, Literatur, Philosophie, die Unterdrückung der Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen, die Zwangsehen.
    So ein Leben ist viel schlimmer als der Tod.
    Und wenigstens sind die Terroristen – auch wenn man sonst nicht viel gutes über sie sagen kann – in dem Moment ihrer Verbrechen ehrlich, was man von vielen Mohammedanern nicht behaupten kann.

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