schluss-mit-lustig_440Einen Tag nach Schrammas Teilkapitulation seinen sofortigen Rücktritt zu fordern, erfordert ungefähr soviel Zivilcourage, wie mit einem großen Schießgewehr vor einem toten Elefanten fürs Safarifoto zu posieren. Die Entleihung des Begriffs „Montagsdemo“ aus der Bürgerrechtsbewegung gegen den Unrechtsstaat „DDR“ schien daher reichlich unpassend für eine kleine Versammlung vor dem Kölner Rathaus. Zumal unter den plötzlich erweckten Bürgerrechtlern so mancher stand, der dem Stasistaat bis ins Grab die Treue gehalten hatte. Manche sogar darüber hinaus. „Schluss mit lustig“, nannte sich das ganze.

Jahrelang war Schramma als Marionette der rot-rot-grünen Ratsmehrheit Befehlsempfänger und ausführendes Organ, oft genug gegen die eigene Fraktion. Ob zum bloßen Machterhalt oder aus innerer Überzeugung, sei hier nicht das Thema. Wir haben seine Politik oft genug kritisiert.

Sein für viele überraschender Verzicht auf eine weitere Kandidatur kam aber vielen der Fädenzieher zu schnell. Nachdem Schramma die Kölner CDU am Gängelband der Linken in die Selbstzerfleischung bugsiert hatte, hätte man ihn doch gerne noch als Buhmann gegen den neuen Messias Jürgen Roters (SPD) im Wahlkampf geschlachtet. Um die Affaire Schramma und die U-Bahnkatastrophe nachhaltig auszuschlachten, fordern Grüne und SED den sofortigen Rücktritt der politischen Leiche, und erfinden zu diesem Zweck einen Bürgerprotest. Eben die sogenannte „Montagsdemo“.

Aus gutem Grunde ist man sich allerdings nicht ganz sicher, ob der Fangschuss auf den toten Elefanten nicht doch nach hinten losgehen könnte. Die Kölner Bürger reagieren recht empfindlich auf Versuche, die mit dem Verlust von Menschenleben verbundene Katastrophe für welche politischen Zwecke auch immer zu instrumentalisieren. So hielt man sich vornehm im Hintergrund und eine nicht näher definierte „Gruppe von Bürgern“ tauchte aus dem Nichts auf und rief zum Protest.

Auffallenderweise handelt es sich bei diesen Bürgern, soweit sie bekannte Namen tragen, durchweg um Günstlinge und Parteigänger blutroter und giftgrüner Kleinkultursubvention. Etwa Linkskabarettist Jürgen – von der Gnade des WDR – Becker. Unter den knapp 100 Teilnehmern der merkwürdigen Veranstaltung dann auch zahlreiche Gesichter, die als dritte Garde Kölner Kleinkulturschickeria schon bessere Tage gesehen hatten. Jetzt war es an der Zeit, sich für jahrzehntelange lukrative Protektion erkenntlich zu zeigen, denn neben dem moralinsauer beklagten Klüngel der Etablierten gibt es in Köln sehr wohl auch den Filz linken Gutmenschentums, genährt von WDR, Grünen und SED.

wallraff-schranGesichtet wurde etwa – wir sprachen weiter oben bereits vom Stasistaat – Günter Wallraff, der mutige Erfinder der Ausbeutung des Türken durch den Deutschen, der seine großspurig angekündigte Lesung von Salman Rushdies Satanischen Versen in der Kölner Moschee dann doch lieber ins heimische Wohnzimmer verlegt hatte. Oder Migrationsfilmemacher Peter Schran, ein wackerer Kämpfer gegen rechts der ersten Stunde, dem man immerhin zugute halten kann, dass er mit seinen Berichten aus der Parallelwelt muslimischer Migranten die Tatsachen mittlerweile recht realistisch darstellt.

Die Bedenken der politischen Drahtzieher des Bürgerschreckprotestes erwiesen sich als durchaus berechtigt. Schon die Ankündigung der Veranstaltung im begeisterten Kölner Stadtanzeiger hatte eher zurückhaltende Leserkommentare erbracht. Tatsächlich blieben die Demonstranten offenkundig unter sich. Kölner „Normalbürger“ blieben der Veranstaltung ebenso fern wie die politischen Hintermänner.

Nur einer musste wieder patzen. Der kommunistische Ratsherr Claus Ludwig, in seiner Freizeit auch als Gespenst auf dem Melatenfriedhof tätig, erwies sich erneut eher als Mann der Tat als der Überlegung, dem die Pläne der Genossen bezüglich diplomatischer Taktik wohl zu hoch waren. Ungeniert platzierte der Linksaußenstürmer der Stasi-Fraktion sich im Zentrum der Ereignisse und entlarvte den Bürgerprotest der „Montagsdemonstranten“ als das, was er war: Ein letzter intriganter Versuch, Kapital aus dem Unglück namens Schramma zu schlagen.

schluss-mit-ludwig_440

Und weil auch die Linken aus dem Beispiel ihrer Gegner lernen, wollen sie jetzt alle, ähnlich wie Pro Köln in Ehrenfeld, jeden Montag wiederkommen. Bis zum Endsieg des Kommunismus.

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43 KOMMENTARE

  1. Ich finde es auch lustig wie die treuen Multikultiverfechter auf einmal über ihren Anführer herfallen, das kennt man sonst nur aus dem Berufsverbrechermilieu.

  2. Die merken nicht einmal wie dämlich sie sind und halten sich selbst für die Elite eines Landes/einer Stadt!!!
    Das sie unter sich bleiben sehen diese verblendeten Idioten nicht einmal, die sehen nur die paar kümmerlichen Gestalten ihresgleichen und suhlen sich in dem Gedanken mal wieder große Revolutionäre zu sein…

  3. Orientierungslosigkeit vor dem Kölner Rathaus. Die einen schlagen dahin, die anderen dorthin.

    Und was die Kommunistenhorde anscheinend noch nicht realisiert hat — so einen tollen Verbindungsmann zu den Brüsseler Eurabisierungsbanden und Typen wie der Stalinbraut Petra Sau werden nie mehr haben.

    SIC TRANSIT GLORIA MUNDI.
    (Lateinlehrer verstehen das, ODDA nicht mal das ?)

  4. Wallraff hat auf jeden Fall mehr Arsch in der Hose, wenn es darum geht, etwas gegen Islamisten zu unternehmen, als die meisten Schreiberlinge hier. Und zu kritisieren, dass er schlechtbezahlte Scheißarbeit dokumentierte und dokumentiert, kann nur jemandem einfallen, der sich mit Boreout-Syndrom vermutlich in einem klimatisierten Büro den Hintern platt sitzt und für die richtige Karriere schlichtweg nicht begabt genug war.

  5. Sinnfreies Agitpropgehampel vor dem spanischen Bau interessiert keine Sau, würde ein weniger empfindsamer Mensch zu dieser Aktion bemerken…

  6. Das Plakat, das die 3 Affen darstellen soll?, ist gut. Haben das Kinder gemalt? Peinlich wie die ganze Aktion. Naja, linkes Gehabe halt, nachtreten.

  7. …..habt ihr mal gesehen über wieviel Seiten im Verfassungsbericht über NAZIS, LINKE und Islam geschrieben wurde. Bei den 30 Zeilen über Pro hätte man uns auch gleich draußen lassen können.

  8. # 7 Wahnfried

    Bosonders viel „Arsch inne Hose“ braucht, wer Jahrzehnte lang Seit‘ an Seit‘ mit der Stasi gegen die faschistische, prozionistische, us-hörige Bundesrepublik, die Freiheit und – am wichtigtsten – gegen die Menschenwürde der qua Geburt nichtswürdigen Deutschen gekämpft hat.

    Wallraff – ein Kandidat für den höchsten Tschekisten-Orden !

  9. Endlich das Schramma geht aber die die Lautstark den sofortigen Rücktritt fordern sind doch die Linksfaschisten denen Schramma permanent für Aktionen in den Arsch gekrochen ist ! Die die Pewrsonenkontrollen am Antiislamisierungskongress durchgefüht (angemaßt) haben!
    Schöne (Demokratische) Freunde!!

    Alles zum Anti-Islamisierungskongress

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  10. Im Grunde genommen der gleiche Haufen wie der der BraunSozialisten von der NPD.

    Der einzige Unterschied für mich: die RotSozialisten geben offen zu, Deutschland und alles nationale und patriotische zu hassen.Die BraunSozialisten behaupten, Deutschland, das Deutschte Volk und die Deutsche Nation, über alles zu lieben. In Wahrheit ist es die Liebe eines Zuhälters zu seiner Hure.

    Deutschland ist in den letzten 76 Jahren von Sozialisten aller Art zu Grunde gerichtet worden. Ob es nun 68er-Sozialisten, SED-Sozialisten oder Nationalsozialisten waren, das Ergebnis ist immer das Gleiche: Gewalt, Chaos, Armut, Diktatur und Krieg.

  11. #7 wahnfried (31. Mär 2009 12:18)

    >Wallraff hat auf jeden Fall mehr Arsch in der Hose, wenn es darum geht, etwas gegen Islamisten zu unternehmen, als die meisten Schreiberlinge hier>

    Wie äußert sich das denn bei Wallraff, außer seiner dokumentierten Äußerung, er wolle in der neuen Siegesmoschee der DTIB aus Salman Rushdie´s „Satanischen Versen“ vorlesen.

    „Dat koss´ nix“, sagt der Kölner, das ist billiger und wohlfeiler Populismus.

    Nun ist ja Wallraff sicherlich ein faccettenreicher Mann, ein sehr guter investigativer Journalist, aber er vertritt auch unkritisch eindeutig linke Positionen.

    Und das mit der „schlechtbezahlten Scheißarbeit“ soll wohl ein Witz sein. Die überwiegende Mehrheit der Türken sind ja in den 60-ern als unqualifizierte Arbeiter ins Land gekommen. Sollten die etwa als Ingenieure, Techniker oder wissenschaftliche Mitarbeiter angestellt werden. Und noch etwas: Für ihre „Scheißarbeit“ sind sie in der Regel gut bezahlt worden.

    Ich empfehle Dir – bevor Du die Verhältnisse in der „Scheiß Bundesrepublik“ kritisierst, mal Deinen Blick auf die reichen Golf Staaten und Saudi Arabien zu richten.

    Wie die ihre Gastarbeiter und „muslimischen Brüder“ behandeln, wie die finanziell abgespeist und behandelt werden. Es stände Herrn Wallraff gut an, einmal über diese unerträglichen und menschenunwürdigen Verhältnisse zu berichten!

  12. Überfall auf ein Redaktionsbüro wegen unliebsamer Berichterstattung:

    Vermummte attackierten «Berliner Kurier»:
    Überfall auf Redaktion schockt Mitarbeiter

    Im Fahrstuhl auf dem Weg zum 15. Stock, in dem der «Kurier» ebenso wie die Netzeitung und die «Berliner Zeitung» im Berliner-Verlags-Haus am Alexanderplatz sitzt, ist der Überfall Hauptgesprächsthema. «Die kamen reingestürmt und brüllten irgendwas», berichtet eine Mitarbeiterin. Dann hätten die Randalierer Bildschirme, Tastaturen und alles mögliche, was sonst so auf Schreibtischen steht, auf den Boden geschmissen.

    Vielleicht sei der Überfall eine Rache der Rocker gewesen, die der «Kurier» am Tag der Tat «Rocker-Weicheier» genannt hatte, weil sie mit «Kleinbus statt Motorrad» zu einem Treffen gefahren seien.

    http://www.netzeitung.de/vermischtes/1313058.html

  13. Zumal unter den plötzlich erweckten Bürgerrechtlern so mancher stand, der dem Stasistaat bis ins Grab die Treue gehalten hatte. Manche sogar darüber hinaus.

    Wandelnde Karteileichen oder normale Zombies? Aber dass auf dieser Demo Untote unterwegs sind, dürfte niemanden wundern.

  14. Und ich war mal so stolz auf meinen Doktor-Titel der Universität Köln…

    Was ist nur aus Köln geworden?

    Damals war mir Köln ans Herz gewachsen, heute scheint mir Köln vollständig heruntergewirtschaftet sein. Schade um diese Stadt, in der ich viele Jahre zu Hause war.

  15. So bekommt ein rot-rot-grünes Köln einen SPD-Oberbürgermeister, ein paar Moscheen und Schramma wird hochdotiert untergebracht versorgt und alle sind zufrieden. Alle, fast alle;-)

    Damit sich etwas in Köln ändert, müsste Pro Köln die absolute Mehrheit der Sitze im Rat haben und den Oberbürgermeister stellen, ansonsten wird weiterhin totgeschwiegen, diffamiert und manipuliert.

  16. #18 Kalfaktor

    Aber dass auf dieser Demo Untote unterwegs sind, dürfte niemanden wundern.

    Das stimmt. Spätestens wo diese Gestalten auf dem Friedhof Leichen wecken mußten, gegen ProKöln. Letzte Antimoscheedemo.
    Erinnert mich so ein bissel an „Armee der Finsternis“.

    😉

  17. Schluss mit lustig:

    Rise of sea levels is ‚the greatest lie ever told‘

    But if there is one scientist who knows more about sea levels than anyone else in the world it is the Swedish geologist and physicist Nils-Axel Mörner, formerly chairman of the INQUA International Commission on Sea Level Change. And the uncompromising verdict of Dr Mörner, who for 35 years has been using every known scientific method to study sea levels all over the globe, is that all this talk about the sea rising is nothing but a colossal scare story.

    Despite fluctuations down as well as up, „the sea is not rising,“ he says. „It hasn’t risen in 50 years.“ If there is any rise this century it will „not be more than 10cm (four inches), with an uncertainty of plus or minus 10cm“. And quite apart from examining the hard evidence, he says, the elementary laws of physics (latent heat needed to melt ice) tell us that the apocalypse conjured up by
    Al Gore and Co could not possibly come about.

    http://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/christopherbooker/5067351/Rise-of-sea-levels-is-the-greatest-lie-ever-told.html

  18. OT, aber die Kommentare will über die drei hungerstreikenden Türken bei VW auf der WELT will ich doch sichern:

    gelöscht. Kann sein, dass die WELT solchen Dreck stehen lässt, wäre nicht das erste mal. Aber hier hat sowas nichts zu suchen. PI

  19. Claus Ludwig war von Anfang an bei den sog. Montagsdemos in Köln dabei, wenn ich richtig informiert bin. Auf diese Weite hat er mit seiner Tarnliste „Gemeinsam gegen Sozialraub“ den Einzug als Einzelmandatsträger in den Kölner Rat geschafft, bevor er sich mit der Gruppe von der SED-PDS (jetzt die Linke)zu einer Fraktion zusammengeschlossen hat. Die Leute – zumindest viele davon – waren sich nicht im Klaren darüber, daß sie mit Claus Ludwig einen Hardcore-Kommunisten wählen.

  20. Na diese Linken und Kommunisten sind doch nichts weiter als elende, erbärmliche Feiglinge. Sie wissen doch ganz genau, dass ihnen nichts passiert. In einer islamischen und/oder kommunistischen Diktatur sind die ganz schnell weg vom Fenster. Und dazu bekämpfen diese A… den Staat, von dem sie wegleben und träumen von der Überwindung des Schweinesystems. Glauben die etwa, dass die nach der Überwindung dieses furchtbaren Systems an den Schalthebeln der Macht sitzen werden? Warum gehen die nicht einfach in ihre jeweiligen Paradiese, wenn es hier so furchtbar ist?

  21. #25 wolfi (31. Mär 2009 15:26)

    31.03.2009,15:14 Uhr grauerwolf sagt:
    Ihr verdammten Hurensöhne, passt auf was ihr sagt. Ihr deutschen könnt euch nur vollfressen mit Bier und Bratwurst und n?cht arbeiten.

    Bozkurts und arbeiten – der war gut. Einige glauben anscheinend, wir haben schon den 1. April.

  22. #25 wolfi

    Die Kommentare sind unter aller Kanone. Wenn die von der „Welt“ gelöscht werden, habe ich vollstes Verständnis dafür.

  23. Ich bin für eine „Gegendemo“, bei der die Teilnehmer dieser Demo, mit vielen schönen Eiern und Tomaten beworfen werden.
    Wäre interessant wie die Tugendbolde reagieren, wenn sie einmal von ihrem eigenen Wein, pardon, schal schmeckendem Tee, zu kosten bekommen 🙂

  24. Sorry, kleine Gscheithaferlbemerkung bzgl. Zeichensetzung:

    Statt ‚Jürgen – von der Gnade des WDR – Becker‘ muss es korrekt ‚Jürgen „von der Gnade des WDR“ Becker‘ heißen.

    PI: Vielen Dank. Gibt es da draußen noch mehr von der Sorte, oder haben wir jetzt alle zusammen, bei PI?

  25. Warum werden Kommunisten nicht verfolgt in Deutschland? Bei Nazis käme ja auch niemand auf die Idee zu behaupten Hitler hätte den Faschismus nur falsch umgesetzt, aber die Kommunisten behaupten es unentwegt von Stalin bis Pol Pot!

  26. #36 Erich H. (31. Mär 2009 17:41)
    >>Warum werden Kommunisten nicht verfolgt in Deutschland?<<

    „Das deutsche „Post-DDR-Malheur fing damit an, dass die Revolution von 1989 keine war. Die Gegner des Westens und der Demokratie, die SED-Ober-, Mittel- und Unter-Chefs, die Staatssicherheits-Berijas und ihre willigen Helfer landeten, bis auf lächerlich wenige Ausnahmen, nicht vor Richtern und in Gefängnissen.“

    Stattdessen wurde sofort mit dem Verzeihen begonnen. Der Möchtegern-Kanzler Rudolf Scharping erklärte, er wissen nicht, wie er sich verhalten hätte, sei womöglich „ein schweigender, duldender Hasenfuß“ geworden. Und auch der „Second-Hand-Bismarck Helmut Kohl“, der seine Macht 1990 durch die sofortige Rehabilitierung der Ost-CDU-Mitläufer ausbaute, sagte, er wäre wahrscheinlich auch ein Mitläufer geworden, wenn er in der DDR gelebt hätte. Schließlich Merkel. Über sie sagt Biller: „Das alles machte der stalinhaft-klammheimlichen Kohl-Killerin Merkel Mut, und sie erklärte plötzlich immer öfter, immer lauter, immer schamloser: ‚Ich war keine Heldin. Ich habe mich angepasst.’ Eine solche Extrem-Untertanin darf jetzt also das Drehbuch von sechzig Millionen westdeutschen Leben umschreiben.“

    Aus Anpassung, folgert Biller, sei ein neudeutscher Kollektivismus entstanden. Der äußere sich jetzt unter anderem darin, dass Kinder auf Zeugnissen für ihr „Einfügen in die Gruppe“ benotet werden. „Noch unappetitlicher und folgenreicher ist das langsame, alles vergiftende Verschwinden des Ich, des Individuums und seiner Schönheit aus dem gesellschaftlichen Diskurs. Der Einzelne, der in Deutschland nie besonders viel zählte, aber in der coolen BRD noch am meisten, was die zu jenem einmaligen deutschen Staat in der langen Geschichte der deutschen Staaten machte, zählt fast nichts mehr.“

    Guckst Du hier: „Deutschen Deprimierende Republk“

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E268B034D9E5745B48131BFF63261828A~ATpl~Ecommon~Scontent.htm

  27. ot

    deutscher/türk. Obama bei Einreise in USA gestoppt

    Beim ersten Besuch Cem Özdemirs als Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in den USA ist es zu einer Panne bei der Ankunft gekommen. Er wurde nach Informationen des „Tagesspiegels“ eine Stunde ohne Angabe von Gründen festgehalten. Özdemir und seine Frau Pia Castro wurden am Flughafen Washington-Dulles zu einer „secondary inspection“ genannten gründlichen Überprüfung herausgewinkt. Die Deutsche Botschaft hatte Özdemirs Besuch angekündigt, um Vorzugsbehandlung als „VIP“ (Very Important Person = besonders wichtige Person) gebeten und einen Mitarbeiter an den Airport geschickt. Bei der Passkontrolle, berichtete Özdemir, sei ihm ein „B“ in die Einreisepapiere gestempelt worden, das Zeichen für eine Spezialbefragung. Dann seien er und seine Frau in einen Nebenraum gewiesen worden. „Das wirkte wie ein rechtsfreier Raum.“

    bild.de

  28. Bis zum Endsieg des Kommunismus.
    brauch man schon längst nicht mehr befürchten, denn die haben ja schon längst ihr Opperationsgebit übernommen.
    So lange noch Kohl Kanzler war, haben sich diese Stasitypen noch verstecken müssen, aber erst als Schröder Kanzler wurde, kamen sie aus ihren Mauselöchern wieder hervon. Danach wurden diese auch in den Ämtern an verantwortlichen Stellen buckxiert, und bestimmen bereits seit dieser zeit was in Deutschland gespielt wird. Selbst die Wachmannschaft vom Bundestag, besteht aus bewaffnete Stasi und können sogar die Ganze Regierung urplötzlich verhaften und so einen Umstürz in Deutschland durchführen. Bei einer Großveranstaltung am Brandenburger Tor, sagte damals noch der später verstorbenen Bundespräsident J. Rau; „aber wer sich mit den Mördern bemein macht, aus welchem Grunde auch immer, wer ihnen Schutz und Hilfe gewährt, ist den Mördern gleich. In den Stasigefängnissen verschwanden unzählige politische Gefangene. Die Krematorium musten vom zuständigen Personal geräumt, das niemand sehen sollte wie viel Leichen die Stasi verbrannten und schon gar nicht in welchen Zustand diese waren. über 1000 Tote an den innerdeutschen Grenze, welche von der „Grenztruppe“ einfach wie Hasen abgeknallt wurden. Zeigen was für ein Mördersystem die Sowjetischen Besatzungszone war. Das diese Mörderbande heute bis in die Regierung gelangen konnten, ist auch hauptsächlich der Schröderregierung (SPD) zu verdanken. Gedenkstätten die das System der Ostzone zeigen wie man bei der Stasi behandelt wurde und etliche andere Dinge in solchen Stätten, werden mit immer geringeren Zuwendungen bis in die „Aufgabe“ getrieben um die Verbrechen der verbrecherischen Ostzone zum verschwinden zu bringen. Selbst in den Schulen werden die Schüler nicht über die wahren Zustände aufgeklärt, aber statt dessen gezeigt, wie schön doch die DDR gewesen war. Diese Stasitäter bekommen seit kurzem eine Ehrenpension zwischen 650 bis 800 Euro pro Monat für deren begangenen Verbrechen, neben ihrem Einkommen das so um die 5000 Euro beträgt und noch immer auf den von ihnen geklauten Grundstücken sitzen dürfen. Das ist das Wahre Gesicht dieser Rotlackierten Faschisten von SPD und Grüne samt deren Befehlsgeber Die Linke. Selbst in der CDU sitzen diese bandieten drin und sorgen dafür, das diese Partei immer mit inner parteilichen Streitigkeiten zu kämpfen hat und deshalb eine schwache Partei zu sein hat damit die Roten Lumpen diese Land im ganzen unter ihre Macht bekommen. So wurde auch die CDU von diesen SPD-Banditen ausgetrickst das sie die 10wichtigsten Minister in dieser Regierung stellen. So spielt die CDU nur eine Nebenrolle und regiert wird das Land von der eigentlichen sozialistischen Täterschaft der damaligen Ostzone. Deshalb stimmt auch der erste Satz nicht ganz, weil dieses Land bereits schon längst sozialistisch regiert wird.

  29. #39 ProContra (31. Mär 2009 18:08)

    >Die Deutsche Botschaft hatte Özdemirs Besuch angekündigt, um Vorzugsbehandlung als „VIP“ (Very Important Person = besonders wichtige Person) gebeten und einen Mitarbeiter an den Airport geschickt.>

    So etwas macht die Deutsche Botschaft nicht aus eigenem Antrieb. Das geschieht in der Regel auf Anweisung des Auswärtigen Amtes.

    Und alle involvierten Mitarbeiter der Botschaft – die eh´genug um die Ohren haben – sind mal wieder begeistert, wenn so ein B-Promi über das AA angekündigt wird und „Vorzugsbehandlung“ verlangt.

    Prima, dass es diesmal voll in die Hose gegangen ist. Da merkt der Özdi gleich bei der Ankunft in Washington D.C., dass in den USA die Uhren etwas anders ticken als in Europa. Und dass das „Deutsche-Migranten Ticket“ in den USA nicht wert ist.

  30. Schramma wird sicher weich fallen. Es bedarf wohl keiner hellseherischen Fähigkeiten, wenn man voraussagt, dass er nach seinem Ausscheiden einen gutbezahlten Job in der Oppenheim-Esch-Holding, den Abgreifern von Köln, oder einem ihrer Ableger antreten wird.

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