Statt wegen versuchten Totschlags wurden zwei als U-Bahnschläger bekannt gewordenen Messerstecher (PI berichtete) nur wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die bizarre Begründung: Der Messerstich sei spontan erfolgt, weil das Opfer sich gewehrt habe. Das seien die Angeklagten nicht gewohnt.

HR-online berichtet:

Das Landgericht Frankfurt verhängte gegen die 18 und 19 Jahre alten Männer drei und fünf Jahre Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten einen 23-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Dieser hatte zuvor versucht, eine Schlägerei zu schlichten, das hat laut Urteil die Angeklagten provoziert. „Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt“, sagte Staatsanwalt Peter Seigfried.

Als sich der 23-Jährige gegen die Angriffe wehrte, sei einer der nun verurteilten Angeklagten in Bedrängnis geraten. Er sei es nicht gewohnt, dass sich seine Opfer wehrten. Daraufhin habe er spontan das Messer gezogen und zugestochen. Die Tat ereignete sich vor etwa einem Jahr. Für die Richter stellt die Tat eine gefährliche Körperverletzung dar – keinen versuchten Totschlag. So sei es keine Absicht gewesen, den 23-Jährigen zu töten, sondern nur einzuschüchtern, hieß es in der Urteilsbegründung.

Ein Warnstich sozusagen… Die Staatsanwaltschaft prüft wegen des milden Urteils Revision.

(Spürnasen: Klaus B. und observer812)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

108 KOMMENTARE

  1. “Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt”, sagte Staatsanwalt Peter Seigfried.

    Autorität?!? Kann es sein, daß dieser ehrenwerte Herr etwas geraucht hat, was ihm nicht bekommen ist?

  2. #2 Grindcore (26. Mai 2009 13:34)

    Möglicherweise ist der Richter korrupt.

    Oder die Cousins dieser beiden Schätzchen wissen, wo sein Haus wohnt.

  3. Wenn ein Rütli-Borat schon vor Gericht offen zugibt, dass es ihn „überrascht habe“, dass sich seine Opfer wehren, dann hat er ja offensichtlich früher schon mehrere Gewaltdelikte begangen….

    Aber ein Gewaltopfer mehr oder weniger in einer Stadt, in der die LeiterIn des „Amtes für multikulturelle Angelegenheiten“ vor ihrer Wohnung von ihrer eigenen Kleintel (1:5) auf die Intesivstation geprügelt wurde oder wo ihre Chefin als Integrationsbeauftragte (GrünInnen) autochthonen Frankfurtern die Auswanderung von Moscheebaugegnern naheliegt, jene Metropole, in der schon Vizekanzler Fischer Polizisten verprügelte, wo Afghanen Rabbis niederstechen dürfen…..

    Krankfurt am Main 2009

  4. Es ist noch nie vorgekommen, dass Messerstecher ihre Opfer töten wollten. Erschießungskommandos wollen ja auch nur die Reflexe ihrer Opfer testen.
    Was ist nur aus diesem Land geworden?
    Von Heimat kann schon lange keine Rede mehr sein.
    Wenn ich auf Reisen gefragt werde, wo ich zuhause bin, fällt es mir oft schwer eine Antwort zu finden.

  5. Respekt ist auch das Motto der BundesintegrationsbeauftragtIn:

    respekt2009,
    der Integrationspreis der Bundesregierung

    Ich möchte, dass alle Menschen, die in unserem Land leben, sich hier auch wirklich zu Hause fühlen. Ob sie selbst, ihre Eltern oder Großeltern schon in Deutschland geboren wurden oder ob sie aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, darf dabei keine Rolle spielen. Jede und jeder – insbesondere Kinder und Jugendliche – sollen die gleichen Chancen haben, sich ihre Träume zu erfüllen, ihre Talente zu entfalten und ihr Leben so zu führen, wie sie es sich wünschen.

    Menschen aus Zuwandererfamilien erleben noch immer, dass man ihnen mit Vorurteilen begegnet. Ich weiß, dass viele von Euch sich sehr dafür engagieren, solche falschen Bilder zurechtzurücken. Es gibt überall in unserem Land vorbildliche Integrationsprojekte von und für Jugendliche. Die besten davon möchte die Bundesregierung mit dem Integrationspreis „respekt2009“ auszeichnen.

    Übrigens: Wusstet Ihr schon, dass in Deutschland 15 Millionen Menschen leben, die ihre Wurzeln in anderen Ländern haben, weil sie selbst, ihre Eltern oder Großeltern irgendwann einmal nach Deutschland zugewandert sind? Das ist beinahe jeder fünfte Einwohner unseres Landes!

    Die Bundesregierung hat die Integration dieser Menschen zu einem wichtigen Thema ihrer Arbeit gemacht. Dafür gibt es den Nationalen Integrationsplan mit vielen konkreten Vorhaben und Zusagen für das gemeinsame Zusammenleben. Dabei machen alle mit – der Staat, die Unternehmen, viele Organisationen aus Sport, Kultur und Gesellschaft, und vor allem sehr viele Menschen, die sich vor Ort für Integration einsetzen. Für mich ist der Nationale Integrationsplan meine wichtigste Aufgabe. Ich achte sehr genau darauf, dass alle Zusagen eingehalten und alle Vorhaben schnell und gut umgesetzt werden. Der Abbau von Klischees und Vorurteilen gegenüber Frauen und Mädchen aus Zuwandererfamilien ist mir dabei besonders wichtig.

    Integration geht uns alle an! Macht mit!

    Eure
    Maria Böhmer
    Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin
    Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

  6. Über die Tötungsabsicht läßt sich evtl. noch streiten.
    Wobei ich eine Messeratacke immer als tödlichen Angriff werten würde.
    Das perverse ist unser Jugendstrafrecht.
    Das wurde in den 60igern geschaffen um Eierdiebe, Heranwachsende die mal über die Stränge schlagen in ihre Schranken zu weisen.

    Jetzt findet das bei gewalttätigen Berufskriminellen (neudeutsch Intensivtäter) Anwendung.
    Dafür war das nie gedacht. Es ist ein untaugliches Instrument um mit der Muselgewaltwelle fertig zu werden.

  7. Wie wär’s mit einem Grabstein:

    „Der deutsche Rechststaat

    1945 – 2009

    Seit 1968 lag er im Koma, nun ist er endlich von seinem Leiden erlöst.“

  8. #10 Sauerkartoffel (26. Mai 2009 13:46)

    Auch der Artikel 4 GG konnte nur so ausgestaltet werden, weil die Väter des Grundgesetzes nie davon ausgingen (wie auch), dass es auch unzivilisierte „Kultur“kreise gibt, die sich eines Tages millionenfach auf den Weg über den Balkan und das Mittelmeer machen würden.

  9. Doch versuchter Ehrenmord in Langenfeld: Marokkaner Khalid B. wollte seine Ex-Feundin erschiessen –
    Vor einem Mietshaus verletzt ein 26-Jähriger seine Ex-Freundin (23) und deren Vater (53) lebensgefährlich und schießt sich dann selbst in den Kopf. Zuvor gab es Streit um den Sohn (2). Der Täter war als Schläger aktenkundig.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  10. Wieder mal etwas für meine (große) Schublade „das glaub ich nicht, PI“ !!! Nein, nein, nein!

  11. Die Strafen von drei und fünf Jahren für gefährliche Körperverletzung, wenn auch nicht für versuchten Totschlag, sind doch gar nicht zu kritisiern. Selbst ein vollendeter Mord ergibt nach Jugendstrafrecht maximal zehn Jahre.

    Wichtiger erscheint mir, dass diese Schätzchen laut hr-online jeweils „erheblich vorbestraft“ sind, so dass das Opfer berechtigt fragen kann, warum erst jetzt eingegriffen wurde.

  12. Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr, sondern ein zahnloser Krüppel mit Selbstmordabsicht.

  13. #8 Eurabier

    Respekt?
    Hmmmmmm?
    Ich habe einen 50% Migrationshintergrund, den man mir auch ansieht.
    Ich wurde noch nie in irgendeiner Form diskriminiert.
    Allerdings wurde ich von muslimischen „Mitbürgern“ schon häufig belästigt, bedrängt, beleidigt („Scheiß Neger, geh nach Afrika“, „Schlampe“ etc.),es wurden grundlos Schläge angedroht.
    Ich wüsste schon, wem die gute Frau Böhmer etwas Respekt beibringen sollte.
    Was solls?
    Ich wähle REPs und fertig!

  14. So ein Quatsch kommt eben dabei heraus, wenn man meint allen Menschen die gleiche Würde zusprechen zu können. Fakt ist, daß der Messerstecher seine Würde zu verteidigen glaubte, obwohl er als jemand, der einen bewaffneten Raubüberfall macht, gar keine Würde besitzt bzw. nur ein Minimum davon hat.

  15. Und wieder ein Schandurteil der 68er-Justiz.

    Wer mit einem Messer auf einen Unbewaffeneten losgeht, der einen Streit, den die beiden Gewalttäter vorher provoziert hatten, schlichten wollte, der hat sich in jedem Fall des versuchten Totschlages, wenn nicht gar des versuchten Mordes, schuldig gemacht.

    Diese Schandrichter gehören allesamt vor ein Tribunal und dann mit der Höchststrafe bestraft.

  16. wie ich in den Kommentaren gelesen habe, lesen hier einige Rechtsanwälte mit.

    Gibt es eine Möglichkeit, gegen Richter juristisch vorzugehen, die mit solchen milden Urteilen das Recht missbrauchen und solche Verbrecher auf die Gesellschaft loslassen?

    Ich meine, schon das GG definiert, dass jede Deutsche (ja gut, ich bin jetzt keine, aber ich solidarisiere mich mit den Deutschen :)) also dass jede Deutsche des Recht auf ein würdiges leben hat und auf Sicherheit.

    Bistimmt gibt es eine Möglichkeit, gegen solche Richter irgendwie juristisch vorzugehen. Das ist ja ein Verbrechen, wenn ein milder Urteil nicht anhand der Gesetze getroffen wird, sondern mit solchen blöden BEgründungen, dass
    (1) Verbotsirrtum vorlag (2) der Täter hat vom Absicht des Tötens abgesehen, weil er nach 20 Messerstechen aufgehört hat anzugreifen (3) der Tat erfolgte nicht spontan,

    usw.

    (Das letzte Mal bin ich in Hessen auch ganz spontan die Geschwindigkeitsgrenze überschritten, trotzdem muss ich das Bußgeld zahlen, oder?)

  17. Es kann doch nicht sein, dass so ein mieser kleiner Staatsanwalt ernsthaft davon spricht, dass miese kleine Messerstecher sich in ihrer „Autorität“ angegriffen fühlen und der beknackte Richter ihm dann scheinbar in der Argumentation auch noch folgt?

    Was für unsäglich asoziale Vollpfosten sprechen bei uns eigentlich „Recht“?

  18. Rüffel aus Brüssel:

    http://www.zeit.de/online/2009/22/europarat-rassismus

    Vor allem die Integration von Asylbewerbern, Juden und Schwarzen bereitet dem Europarat große Sorgen. Diese Menschen blieben Ziele „rassistischer, fremdenfeindlicher und antisemitischer Angriffe“, erklärte die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Rates (ECRI) in ihrem Deutschlandbericht.

    Die Kommission schlägt vor, bei Straftaten eine rassistische Motivation als erschwerenden Umstand zu werten. Deutschland solle Einwanderern mehr beim Deutschunterricht helfen und dafür sorgen, dass Kinder nicht wegen sprachlicher Schwierigkeiten in der Schule benachteiligt werden. Diskriminierungen müssten wirksamer verfolgt werden. Ferner sollten die Behörden den geltenden Rechtsrahmen gegen rassische Diskriminierung besser bekannt machen.
    Anzeige

    Sorgen bereiten der Kommission Parteien mit rassistischen, antisemitischen oder revisionistischen Positionen, die in den vergangenen Jahren Anhänger gewonnen hätten. „Trotz der beträchtlichen Anstrengungen der Behörden, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen, sind rassistische Reden im Internet und die Zahlen Rechtsradikaler oder Neonazis nicht zurückgegangen“, heißt es.

    Muslime, Türken, Schwarze, Sinti und Roma gäben an, dass sie im täglichen Leben diskriminiert würden, heißt es. Besonders Schwarze würden Opfer rassistischer Gewalt. In einigen Bundesländern existieren nach ihren Angaben „Verbotszonen“, bekannt als „No-Go-Areas“, in die sie sich nicht allein hineinwagten oder die sie vollständig mieden.

    Die Kommission untersucht regelmäßig die Lage in den 47 Europaratsländern. Sie bescheinigt Deutschland, seit ihrem 3. Deutschlandbericht 2004 aktiv gegen Neonazis ermittelt zu haben. Mit der Verschärfung der Strafen für rassistische Reden bei öffentlichen Auftritten sei zudem die Zahl von Neonazi-Veranstaltungen deutlich zurückgegangen.

    Die ECRI begrüße die Entschlossenheit der Behörden, alle Formen des Antisemitismus zu verurteilen und zu bekämpfen und die jüdische Kultur in Deutschland zu fördern, heißt es. Die Schaffung einer Konferenz des Islams in Deutschland wird von dem Ausschuss als „wichtiges Zeichen der Veränderung“ gewertet.

  19. Für ´nen Starfrisör vorm Verhandlungstag hat Harz4 aber noch gereicht, oder wie sehe ich dass?!….

    Wenn ich beim nächsten Streit meinem Mitarbeiter das Frühstücksmesser in die Nieren ramme, weil er mich in meiner Autorität verletzt hat, weiss ich ja, nach 3-5 Jahren bin ich wieder raus……

    Ich bin es eben nicht gewohnt, dass mir jemand widerspricht….

  20. #23 Reconquista Germanica

    Recht und Gerechtigkeit haben bei uns schon lange nichts mehr miteinander zu tun!

  21. Jetzt im Augenblick Oliver Geissen Show auf RTL.

    Titel: „In mein Bett kommt nur ein Südländer“

    Übel, gaanz übel.
    lol

    Bitte einschalten, da tun sich Abgründe auf.

  22. #27 Roger1701

    “In mein Bett kommt nur ein Südländer”
    Das ist ja wohl Rassismus pur!
    Wir sollten den Verfassungsschutz rufen.

  23. Die Zeit wird kommen, da wird die BRD diesen Menschen eine Ausbürgerungsprämie bezahlen.

    Man beginne heute. Mindestens im Gegenwert eines neuen 3ers.

  24. Ich denke, ähnlich hats im 3. Reich auch angefangen zu richtern!
    Erst wahnwitzig kleine Urteile für Täter, dann garkeine Bestrafung mehr.
    In vielerlei Punkten stürmt diese Karikatur BRD in Richtung Diktatur!
    Zwar subtiler und manchmal kaum merkbar, aber die Richtung ist es!

  25. Muslime, Türken, Schwarze, Sinti und Roma gäben an, dass sie im täglichen Leben diskriminiert würden, heißt es

    Muslime und Türken…… soso! Wie siehts denn mit den Christen aus in der Türkei? In Ägypten? Saudi Arabien? Iran? Aktuell Pakistan?

    Noch mehr Zucker in den Arsch blasen geht nicht.

    Auch ich werde diskriminiert weil ich sehr hellhäutig bin. In meinem Leben gab es schon tausende dummer Bemerkungen und Beleidigungen über meine Hautfarbe.

  26. zwischen drei und fünf Jahren Haft? Das ist ja richtig hart! Ich hätte erwartet die kriegen ein Kuschelgespräch und eine Terapiereise in die Südsee.

  27. ich kann mich an einen Richter erinnern, der sagte
    „… das Unglück begann damit, dass sie Messer und Totschläger einpackten…“

    Warum gilt das hier nicht?
    Wenn ich als Intensivtäter ein Messer einpacke, bevor ich abends rausgehe um andere zu prügeln und zu berauben, dann packe ich doch nicht das Messer zum Apfelschälen ein.

    Ich kann es mir nur so erklären:
    Der Richter hat privat nie Zugang zu Ausländern, wohnt in einem vornehmlichen Viertel und seine Kinder wurden noch nie kulturell bereichert. Aber eine ausreichende Erklärung ist das nicht.

  28. #25 Totentanz (26. Mai 2009 14:02)

    Wenn ich beim nächsten Streit meinem Mitarbeiter das Frühstücksmesser in die Nieren ramme, weil er mich in meiner Autorität verletzt hat, weiss ich ja, nach 3-5 Jahren bin ich wieder raus……

    Bist du Muselgrant?

    Nein? Dann heißt es weiter Maul halten, von früh bis spät schuften und mit deinen Steuern und Sozialabgaben die kulturelle Bereicherung finanzieren.

    Ach so, und immer schön lächeln, wenn du von einem Rechtgläubigen zurechtgewiesen wirst. Wird schon nicht so schlimm werden.

  29. „Er konnte nicht davon ausgehen, dass sich sein Opfer wehrt…“

    Nun, er kann auch weiterhin davon ausgehen, dass sich noch nicht einmal seine Wirtsgesellschaft, in der er sich befindet, wehren wird.
    Das würde ich eine Blankovollmacht für weiter Straftaten nennen. Fein gemacht.
    Das nennt man wohl Chuzpe.

  30. Unser Rechtssystem ist nicht geschaffen für solch eine Mentalität!!!!

    Wir versagen hier auf ganzer Linie, anstatt solchen Leuten zu zeigen: SO NICHT!

    Naja, ist ja nur ein Einzelfall! :)))

  31. Also an alle, die mit dem Auto auf ausländischen Autobahnen unterwegs sind: Geht davon aus, dass es nur eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gibt. Ihr begeht in einem „Rechtsstaat“ somit höchstens ein Verbotsirrtum.

  32. Habe ich etwas überlesen oder ist die Strafe wegen günstiger Sozialprognosen nicht zur Bewährung ausgesetzt worden?

    In so fern wäre das ja schon eine Verbesserung zu Urteilen früherer Jahre. Immerhin wurden jetzt mal 2 Schwerstkriminelle mit nicht-deutschen Wurzeln ohne Bewährung verurteilt. Das hätte es unter Herrn Riehe wohl nicht gegeben.

    Dass man immer noch einen Grund findet, warum man andere Menschen mit dem Messer abstechen muss wird das ewige Geheimnis dieser Richter bleiben.

  33. #34 Totentanz

    Wenn man in diesem Land weniger Fremdenfeindlichkeit will, muss man die Musels rausschmeißen. Denn die sind feindselig gegen alles, was nicht-Musel und ihnen damit fremd ist.
    Ganz klare Sache!

  34. -> #41 MatthiasW

    Bewährungsstrafen gibt es nur bis zu 2 Jahre. Hier waren es 3 und 5 Jahre.

  35. Allein die Tatsache, dass sich Polizisten von Verbrechern beschimpfen lassen, noch dazu als „Nazi-Schwein“ etc., und nicht mit „Du dreckige Tuerkensau“ antworten, zeigt, wie wenig Eier wir haben.

  36. dieser richter und der staastanwalt gehören auch abgestochen.

    sry, aber da geht mir der hut hoch.

  37. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man solchen Urteilern so lange auf die Fresse hauen müsste, bis sie zu Verstand kommen.

    Na ja mit solchen Gedanken bin ich natürlich nicht rechtsstaatfähig

    (mooning)

  38. Mit Gegenwehr werden diese Kulturbereicherer aber in Zukunft öfter mal rechnen müssen.

    Es wäre dann durchaus möglich, daß derartige Kulturbereicherer mal „angestochen“ werden (siehe: Kommentar #31 Hausener Bub)
    oder sich einen „Warnstich“ einfangen.

    Bei den heißblütigen Deutschen gehört das zur Kultur dazu – das müssen die aushalten.

  39. #29 lord voldemort

    Echt rassistisch, die Show.
    Stereotype gegen Deutsche und gegen Südländer.

    Am Übelsten ist ja wohl die Blonde ganz links.

    „Es gibt ja wohl auch Deutsche, die ihre Freundin unterdrücken oder nur an das Eine denken.“
    Aber leidenschaftliche Deutsche gibt´s natürlich nicht. Und kiffen, sagt sie, tun auch nur Deutsche.

    ganz üble Talk-Show grade auf RTL.

    Jetzt nach der Werbepause kommt eine, die sagt, sie steht auf Südländer, weil die nicht lieb und nett sind, sondern „Frauen zeigen, wo´s lang geht“.

    rofl

  40. Sollte es sich bei diesem Urteil um ein stabiles handeln (also ohne neg. Revisionsbescheid), ….kann sich wohl in Zukunft jeder auf dieses Urteil berufen, wenn ihm der Dolch, den jeder zivilisierte Mitteleuropäer stehts geschliffen und poliert bei sich führt, in die Weichteile eines anderen Menschen stößt, weil er ……!

    Ich kann nicht mehr, sonst bekleckere ich noch meine Tastatur!

    Hat das alles noch irgend etwas mit Recht zu schaffen?

  41. Etwas OT: Diesen Kommentar habe ich heute dem Tagesspiegel geschrieben zu seinem Artikel über das bevorzugte Stechen in die Oberschenkel:

    Zensur im Tagesspiegel

    Diesen Kommentar müßt Ihr dieses Mal nicht unbedingt veröffentlichen, denn er geht direkt an Euch, die Redaktion.

    Die Meinungs- und Pressefreiheit ist eine der höchsten Errungenschaften der Demokratie. Der Grad der zugestandenen Meinungsfreiheit kann als direktes Maß der Freiheit einer Gesellschaft verstanden werden. So ist ein Kennzeichen von Diktaturen und totalitären Staaten die Zensur, also die Einschränkung eben dieser Meinungsfreiheit.

    Die Meinungsfreiheit ist die Grundidee einer freiheitlichen und aufgeklärten Gesellschaft. Unterbindet man nun diesen freien Austausch der Meinungen, verstößt man nicht nur gegen ein Menschenrecht, man untergräbt das gesamte Fundament unserer Gesellschaft. Durch die Tabuisierung von Positionen bleiben Argumente unberücksichtigt, Fakten werden unterschlagen.

    Und das, was Ihr hier im Tagesspiegel macht, ist offene Zensur!

    So habt Ihr neulich mein Statement zu Eurem Jubel-Interview, daß die Migranten angeblich loyaler zu Deutschland seien als die Deutschen selbst, das nur aus zwei Zitaten von Professor Mark Gabriel bestand, der immerhin islamische Wissenschaften an der Al-Azhar-Universität in Kairo lehrte und damit wissen müßte wovon er redet und Eurer ganzes Interview ad absurdum führte, einfach nicht veröffentlicht.

    Und zu dem Thema hier mein Hinweis, daß es journalistisch unsauber ist, weil hier alle Jugendlichen stigmatisiert werden – obwohl wir alle wissen, daß es Jugendliche aus dem islamischen Kulturkreis sind, die hier den Messereinsatz betreiben.

    Auch der Tagesspiegel versucht immer öfter, unter dem Deckmantel der „politicall correctness“ die Realität zu verschweigen und dem geneigten Leser eine andere Realität vorzugaukeln, die aber mit der Wahrheit nichts zu tun hat.

    Ihr begebt Euch damit auf das Niveau von gleichgeschalteten Presseorganen der eingangs erwähnten Diktaturen oder bestenfalls von manipulativen Schmierenblättern.

    Ich kaufe aus diesem Grund Eure Zeitung schon seit Jahren nicht mehr. Und empfinde damit dann auch Null Mitleid mit Eurer Zunft, wenn die Leserschaft immer mehr runter geht. Das ist nämlich nicht alleine die Schuld des Internets als Medium an sich. Nein, die Leute haben einfach keine Lust mehr auf diese Art Meinungsmanipulation, die Ihr wohl Journalismus nennt. Der typische Journalist von heute weiß wohl nicht mehr, was investigativer Journalismus und pluralistischer Meinungskanon in einer Demokratie bedeutet. Als „4. Gewalt im Staate“ versagt Ihr gerade, wieder einmal…

    So lange Ihr so manipulativ „berichtet“ ist Eure Zeitung völlig bedeutungslos – und eine Pleite würde niemand groß bemerken!

  42. fast OT

    Ebenfalls hat die Richterin Marie-Luise Broich wiederholt ein Skandalurteil verhängt. Einige Richter urteilen definitiv nicht mehr im Namen des Volkes!!……….!!!!!““““““““““

    Es kommt wieder die Zeit, da werden die kochen, putzen und Kinder aufziehen, dann haben wir wieder Frieden in der Welt, der Feminismus wurde durch die CIA gefoerdert und auch finanziert, da gibt es keinen Unterschied zwischen den Kommunisten und den Kapital-Kommunisten…das Resultat haben wir heute, Familie ist ein Auslaufmodell, Kinder werden entzogen und unter Kontrolle der Dikataturen indoktriniert und gefuegig gemacht…kein Unterschied zum Islam, nur optisch besser verpackt, Endzeit !

  43. Na fünf jahre ist ja im Gegensatz zu sonstigen Urteil wirklich nicht milde!

    Sieben sind natürlich besser, aber es ist ein sehr sehr gutes Zeichen, dass die Staatsanwaltschaft dieses urteil für zu milde hält

    Vor drei vier Jahren wäre es einfach so durchgewunken worden!

    Ich glaube, beim dem 19jährigen besteht kein Erziehungsbedarf, der ist so doof, der müsste wohl zum Schutz der Menschheit in Sicherheitsverwahrung! schön wäre, es wenn auch andere Gerichte solch einem Strafmaß folgen!

  44. Urteile wie dieses, öffnen der SCHARIA Tür und Tor! Und das ist der ganze Sinn und Zweck, den dieses 68er-Gesochse uns peu à peu u.a. durch Urteile dieser Art verkaufen will!

    Germaniam esse delendam!

  45. @ Schlesier1976 (26. Mai 2009 13:44)

    #Wären das Deutsche gewesen, hätten sie wenigstens 10 Jahre gekriegt.#

    …und der Zusammengeschlagene Türke, tönte noch immer das Echo der Tat als KGR-Parole (Kampf gegen rechts) aus jedem Medium.

  46. Da ich EU Briefwahl gemacht habe muß ich nach diesem Artikel feststellen, mein Kreuz hab ich an der richtigen Stelle gemacht! 😉

  47. Ich erläutere mal was sich die Richter dabei gedacht haben:

    Will ich jemand wegen Totschlag verurteilen muss ich nachweisen, dass dieser jemanden töten wollte bzw. dies „billigend in Kauf nahm“. Da ich niemand in den Kopf sehen kann und ein gut beratener Angeklagter immer sagen wird es sei nur ein Warnstich gewesen (oder nichts sagt) kann ich diesen Tötungsvorsatz nur aus den äusseren Umständen ableiten – und der Bundesgerichtshof stellt an diesen Nachweis sehr hohe Anforderungen, allein aus der Lebensgefährlichkeit der Tathandlung kann nicht ohne weiteres auf Vorsatz geschlossen werden.

    Das Gericht wollte wohl sein Urteil in dieser Hinsicht „revisionsfest“ machen.

    Und 3 bzw. 5 Jahre Jugendstrafe (also KEINE Bewährung) sind für eine Körperverletzung schon recht knackig.

  48. Ein Warnstich – ne ist klar.
    Kann man diese Testosteronstrotzenden Steroidjunkies auch ähm… vorläufig erschießen?

  49. #47 instinctive (26. Mai 2009 14:22)

    Allein die Tatsache, dass sich Polizisten von Verbrechern beschimpfen lassen, noch dazu als “Nazi-Schwein” etc., und nicht mit “Du dreckige Tuerkensau” antworten, zeigt, wie wenig Eier wir haben.

    Andersherum ist anders, nicht wie bei Mannichl oder Kurass:

    http://www.migazin.de/2009/04/22/angehendem-polizeikommissar-wegen-auslanderfeindlichkeit-gekundigt/

    Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg bestätigte die Entlassung eines angehenden Polizeikommissars aus der niedersächsischen Polizeiakademie. Er hatte eine türkischstämmige Kollegin und “Scheißtürke” und “Türkenschlampe” bezeichnet.

    Ein Beamter auf Widerruf (Polizeikommissar-Anwärter) könne wegen berechtigter Zweifel an seiner Verfassungstreuepflicht und an seiner sonstigen persönlichen Eignung aufgrund von ausländerfeindlichen, antisemitischen und beleidigenden Äußerungen sowie einem aggressiven Auftreten außerhalb des Dienstes auch im Umgang mit Kollegen entlassen werden, hieß es in dem Urtei

  50. Möglicherweise ist der Richter wirklich nicht mehr richtig im Kopf. Ihm und die seinen sollte mal solch ein Drecksack begegnen. Aber der Richter weiß ja, er darf sich nicht wehren. Was ist das eine kranke Justiz!

  51. Das Urteil wundert mich nicht wirklich.

    Auch wenn es OT ist, etwas paßt es:

    „Alter, isch schwör dir – isch mach disch Messer“ Wenn 16-Jährige „Isch mach disch Messer“ oder „Machst du rote Ampel“ sagen, belauscht Heike Wiese, Sprachforscherin an der Universität Potsdam, sie gern. Auf einer Tagung der Deutschen Akademien der Wissenschaften will Wiese am 27. Mai beweisen, dass Kiezdeutsch keine Gefahr für die Sprache ist. Sie sieht es als Bereicherung. Berliner Morgenpost von heute:

    http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1099533/Alter_isch_schwoer_dir_isch_mach_disch_Messer.html#reqRSS

    #47 instinctive: weil es so ist, daß polizisten dafür verurteilt werden, die anderen dagegen nicht oder sehr lächerlich.

  52. Vergesst über das Urteil nicht den Widerspruch zur Münchener Moschee. Verteilt Flugblätter. Macht mit. Bundesweit.

    Das Urteil hatte ich gestern schon in der FAZ gelesen. Da war von Frankfurtern die Rede. Aber Frankfurter und Messer..Klar das das unser neue südländische Jugend war.

    Der Tag wird kommen, wo solche „Jugendlichen“ einmal aus versehen einen Zivilbeamten angreifen und der sich versehentlich durch Einsatz der Schußwaffe wehren muss. Mal sehen, ob die Richter dann mit dem Beamten auch gnädig verfahren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  53. Na also:

    http://www.migazin.de/2009/05/26/%E2%80%9Emigrantenkinder-und-studierende-als-gewinner%E2%80%9C/

    Migrantenkinder und Studierende als Gewinner
    Redaktion, 26. Mai 2009 | Gesellschaft Drucken | Weiterempfehlen | Bookmark

    Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sagte beim Besuch der Münchner Hauptschule am Winthirplatz beim offiziellen Startschuss für das Projekt „Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“ der Stiftung Mercator, dass das Land Bayern Kindern mit Migrationshintergrund besser gerecht werden wolle. „Wir müssen die jungen Menschen mit Migrationshintergrund intensiver als bisher fördern“, so Minister Spaenle. „Nur mit einer intensiven Sprachförderung und weitergehenden Anstrengungen zur sozialen und kulturellen Integration können wir den Kindern mit Migrationshintergrund besser gerecht werden. Nur so können wir ihre Begabungen besser entwickeln helfen und zugleich den Bedürfnissen unserer Gesellschaft entsprechen“, ergänzte der Minister.

  54. Und nach der Tat nun religionskonforme Seelsorge im Knast:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/?em_cnt=1770764&

    Die vor zwei Jahren unterzeichnete Integrationsvereinbarung füllt sich mit Leben: Zehn Frauen und sieben Männer ausländischer Herkunft werden seit November von der Stadt zu „Seelsorgehelfern“ qualifiziert. In sechs Schulungen haben sie bereits 122 Stunden absolviert. Gegen Ende des Jahres sollen sie fertig sein. Dann startet das Projekt „Muse – Muslimische Seelsorge“.

    Erste Einsatzgebiete der 17 ehrenamtlichen Laienhelfer, die keine Geistlichen sind, aber den Koran kennen und die Muttersprache der Betroffenen beherrschen, sind die Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) und das Wiesbadener Gefängnis, teilt Integrationsdezernentin Birgit Zeimetz (CDU) mit. Auch in Altersheimen könnten die Seelsorgehelfer tätig werden. Außerdem soll eine Telefonseelsorge eingerichtet werden. Gut 26000 Muslime leben nach Schätzung des Wahlamts in der 275.000-Einwohner-Stadt.
    ANZEIGE

  55. „Nur so können wir ihre Begabungen besser entwickeln helfen und zugleich den Bedürfnissen unserer Gesellschaft entsprechen“

    der staatsanwalt p.seigfriet, hatte der forderung schon vorgegriffen.
    das funktioniert hier hand in hand.

  56. Zitat: „Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt…“

    Das geht gar nicht! wie kann ein Kuffar es wagen die Autorität zweier „Südländer“ – also Muslime – anzugreifen?

    Weiter heißt es also, der Messerstecher „…sei es nicht gewohnt, dass sich seine Opfer wehrten.“

    Deutschland 2009 – bald sind Wahlen –

    Republikaner wählen!

  57. Freue mich im Geiste auf die „Gegenwehr“ dieser Herzchen, wenn der 150-Kilo-Russe in der Doppelzelle nachts nach Zärtlichkeit verlangt, 😉

  58. @ #20 Rechtspopulist

    du wirst nicht jeden erreichen, der hier schreibt. leider. meine stimme bekommen die bornierten ebenfalls nicht! es reicht.

  59. Vor allem die Integration von Asylbewerbern, Juden und Schwarzen bereitet dem Europarat große Sorgen.

    Sagt mal ticken die noch? „Integration“ von Juden im Zusammenhang mit dem von Asylbewerbern und Schwarzen zu nennen?
    Seit wann muss dann Juden integrieren, die so ziemlich alles um in der Gesellschaft nicht sonderlich aufzufallen. Und falls sie überhaupt auffallen, dann durch Leistung.

    So eine unverfrorene Frechheit – und wieder ein Beleg wer die wahren Nazis von heute sind.

  60. Im eigenen Fall einer Zivilrechtklage beim DDR-Gericht gegen eine staatliche Instanz wurde mir mit unverhüllter Deutlichkeit eine Lektion über Rechtswesen in Diktaturen erteilt. Eine Offenbarung. So muß sich Adam nach dem Verzehr der verbotenen Frucht gefühlt haben.

  61. Bei dem haarsträubenden Urteil hat es wohl sogar diesem Migranten-Flegel die Haare aufgestellt !

    jetzt stelle man sich vor ein deutscher kleinkrimineller und halbstarker Ureinwohner, hätte mit irgendeiner Waffe zugeschlagen und zugestochen, weil sich sein Opfer nicht verprügeln oder ausrauben lassen wollte. Au au. Schwerer Raubüberfall, versuchter Mord, keine Jugendstrafe – nicht unter 10 Jahre Knast…

    Rechtsbeugung ist das, was hier abläuft und nichts anderes.

  62. Allein schon wegen diesem hässlichen Metro Haarstyling sollte man den Typ für über 5 Jahren Knast verknacken. Das viele Haarspray verstößt schon gegen sämtliche Umweltschutzgesetze.

    Aber dass der Richter annahm, der fühle sich in seiner Autorität verletzt, ist lächerlich.
    Wenn ein männlicher mohammedanischer Heranwachsender, sich erst wie eine Tussi aufstylt und dann ein Messer zieht, wenn er paar auf die Backe bekommt, dann hat er weder Autorithätsgefühle noch Ehre, sondern ein Proplem mit seiner Männlichkeit.
    Jemand, der sich so als Mann auftackelt, hat möglicherweise schwere Konflikte mit seiner Kultur und sexuellen Ausrichtung.

    Das Erscheinungsbild und Verhalten von Metro-Messer-Mohammedanern (MMM) ist ein Ausdruck, dass erzkonservative muslimische Männer aus dem Morgenland nicht in einer hochmodernen Industrienation klarkommen.

  63. Ich hoffe doch sehr, dass das Opfer noch wegen unbotmäßiger Gegenwehr angeklagt wird.

  64. #76 doktor (26. Mai 2009 15:30)

    Bei dem haarsträubenden Urteil hat es wohl sogar diesem Migranten-Flegel die Haare aufgestellt !

    Ist das wirklich die Frisur eines der Beschuldigten? Ich vermute, das linde Urteil geht auf einen besonderen „Haartracht-Bonus“ zurück.

  65. Ich hoffe das solche Richter auch mal „kulturbereichert“ werden, aber intensiv … Meine Entscheidung ist gefallen, Briefwahlunterlagen am Freitag abgeholt,gehen morgen in Post. Werde REP wählen. Jetzt erst recht !!

  66. @3 Plondfair – Davon gehe ich aus! Das hat mit Rechtsprechung nur wenig zu tun! Bei all diesen seltsamen Urteilen steckt mehr dahinter! Davon bin ich überzeugt!

  67. Wir überziehen hier die Gutmenschen sowohl mit sachlicher Kritik als auch mit Hohn und Spott.
    Aber was ist es, das sie motiviert? Was ist die Ursache für die uns unverständliche Argumentation? Könnten wir sie noch treffender mit beißender Ironie und entlarvenden Argumenten bloßstellen, wenn wir ihre Befindlichkeiten besser verstünden?
    Ist es, wenn es sich um Deutsche handelt, die Scham über die deutsche Geschichte? Ist es bei anderen Europäern die Scham über ihre Kolonialgeschichte? Ist es deren Unvermögen, marxistische Bruchstücke in ein Weltbild zu integrieren? Oder sind es Reste christlicher Empfindungen?
    Gutmenschen haben immer das Bedürfnis Menschen in Gute und Böse einzuteilen und dann den Guten und damit Unterdrückten wie einst Robin Hood zu Hilfe zu eilen.
    Grundsätzlich ist das ja keine schlechte Charaktereigenschaft. Aber sie sind die Opfer ihrer eigenen Vorurteile und falscher Verarbeitung von Informationen.
    Wenn in Indien Hindus Christen ermorden, sind die Christen selbstverständlich die Bösen. Wenn aber Hindus Moslems ermorden, sind die Hindus die Bösen. Immer.
    Wenn Mugabe weiße Farmer übelst unterdrückt ist das nicht schlimm, denn es wehren sich ja nur die Opfer des Kolonialismus.
    Sie haben sehr feine Abstufungen in ihren Sympathien. Es sind aber Sympathien, die auf einem rudimentären Weltverständnis beruhen.
    Wenn aber Hutus und Tutsis über einander herfallen, ist das für Gutmenschen der Gau.
    Denn sie wissen nicht, wer die Guten und wer die Bösen sind.
    Wie können wir mit Gutmenschen umgehen, deren Wahrnehmung der Welt nur bruchstückhaft ist und deren Gerechtigkeitsgefühl einem Jesus nicht nachstehen will?

  68. Erstaunlich. Ich bin wirklich überrascht über dieses Urteil! Da wird ein Mensch niedergestochen, weil er sich wehrt und die Südländer bekommen ein derart hartes Urteil von drei und fünf Jahren! Wieso hat der Deutsche nicht stattdessen diese Strafe erhalten? Wieso gibt man ihnen stattdessen nicht zumindest noch die ein oder andere Chance? Eine kurze Ermahnung und ernste Riehe Miene hätte doch wohl alle mal gelangt! Warum musste der Deutsche auch provozieren? Er hätte sich vor allem auf den Boden legen müssen und die Tritte und Schläge über sich ergehen lassen! Wie Joschka Fischer schon sagte „die Deutschen müssen heterogenisiert, verdünnt und eingehegt“ werden, dem sollten die BRD Gerichte auch beipflichten und dagegen angriffwehrende Deutsche bestrafen! Daher sind mehr Masseneinwanderung, Verdrängung der Deutschen und härtere Urteile gegen die Angriffwehrer zu fordern!

  69. Scheiss drauf was diese Pisser gewohnt sind!
    Eine Messerstecherei ist eine Messerstecherei!
    Ab dem Moment wenn einer sein Messer zieht, ist davon auszugehen, dass er jemanden töten will und fertig.

  70. EIn Deutscher, der sich mit einem Minimeeser gegen drei türkische Angreifer zur Wehr setzte, wurde meines Wissens wegen versuchten Totschlags drei Jahre verknackt. Umgekehrt haben die Richter dagegen „Verständnis“ … geht’s noch?

  71. “Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt”

    Ihrer was ? Jeden Hundhaufen respektier ich mehr als diese Art von „Mensch“.
    Wann wird eigentlich der Fall des Fehlverhaltens des „Opfers“ verhandelt ? Da ist doch sicher noch Schmerzensgeld wegen seelischer Grausamkeit zu holen.

  72. An AufrechterDemokrat

    Dabei handelte es sich um Sven G. der sich mit einem Messer gegen drei Albaner wehrte, die bereits seinen Freund niedergeschlagen hatten! Er bekam etwa vier Jahre Haft obwohl er nicht einmal vorbestraft war. Es war definitiv Notwehr, wurde jedoch als versuchter Totschlag verurteilt.

    Natürlich nur deshalb weil Sven Deutscher war und der Täter Nichtdeutscher!

  73. opferverachtung und opferverhöhnung sind wohl qualitätsmerkmale um in doitschesland richter zu werden.

    nur so sind solch perverse urteile zu erklären.

  74. Soll man darüber lachen oder weinen?

    Ich weine!

    Wirklich!

    Ich meine: Das darf doch wohl nicht wahr sein!

  75. In Köln-Choranweiler hingegen bereitet sich die Polizei schon mal auf den VorbürgerInnenkrieg vor:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1242833464187.shtml

    Polizei erhöht Präsenz in Chorweiler

    Von Tim Stinauer, 26.05.09, 17:25h
    29 junge Männer sind auf einer Grünfläche am Weichselring in Gewahrsam genommen worden. Sie hatten selbst gebastelte Waffen dabei und warteten offenbar auf ihre Gegner. Eine Ermittlungsgruppe soll nun die Hintergründe des Konflikts klären.

  76. Die Richter gehören allesamt in den Knast bei Wasser und Brot wegen Beihilfe zu massiver Gewalt, Mord, Tütung usw.

    Ich hatte einmal Ehrfurcht vor Richtern, heute sind das für mich nur noch verräterische Clowns, nichts weiter!!!

  77. die Begründung des Richters macht fassungslos,
    in die lächerlichen Strafen sind Vorverurteilungen einbezogen. Die Täter lachen sich schlapp. Was uns dieser Spuk kostet!
    Wir müssen dem ein Ende bereiten.

  78. „Hier zeigt sich wieder einmal die juristische Impotenz des BRD-Weicheierstaates…“

  79. Man sollte sie langsam daran gewöhnen, dass Opfer sich wehren und ihnen ultimativ klarmachen, dass sei keine Autorität besitzen, nur weil sie aggressiv sind. Autorität erwirbt man durch Fähigkeiten, die gesellschaftlich gebraucht werden.

  80. Das grösste Verbrechen, was dem Deutschen Volk
    angetan wurde, ist uns mit Barbaren gleich
    stellen zu wollen. Es wurde uns inpliziert,
    wir sollen uns mit Barbaren auf einer Stufe
    Stellen. Es wurde uns unterstellt, wir würden
    unsere Kinder und Frauen schlagen.

    Bitte vergesst das alles nicht.

  81. Ja was wollt Ihr denn? Das Opfer kann doch froh sein, dass es nicht angeklagt wurde wegen Beleidigung und Angriff gegen einen Herrenmenschen!!! Also ist doch alles in bester Ordnung…

    Ironie off

  82. “Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt”, sagte Staatsanwalt Peter Seigfried.
    —————————————–

    wo haben die denn diese AUTORITÄT geklaut ?
    haben sie wohl einen richter ausgeraubt !?

  83. Der Messerstich sei spontan erfolgt, weil das Opfer sich gewehrt habe. Das seien die Angeklagten nicht gewohnt.
    Und wenn man nicht gewohnt ist sich der „Autorität“ von Jungmomahmmednanernzu beugen. Gewohnt kommt von gewöhnen und hat nichts mit akzeptieren zu tun…
    Wir kennen es schon lange und haben uns an diese Gangster gewöhnt. Wir hatten uns auch an die Römer, den 30jährigen Krieg, die Rheinland- besetzung usw.usf gewöhnt und angepasst. Wir sind immer noch da, werden mehr und warten ab.

    Ganz speziell an die sicherlich mitlesenden Kulturbereicherer und Gutmenschen: Beeilt euch mit euren Machenschaften, gebt euer bestes denn wir tun es auch. Gewöhnen = ja Verlieren = gehört dazu, kennen wir
    Aufgeben und euch so weitermachen lassen = NIE

  84. Fünf Jahre bedeutet zumindest die Möglichkeit abzuschieben -spart Kosten -Ausweiss auf Probe gibt es ja leider noch nicht bei uns….
    die nachträgliche Aberkennung für völlig sprachunkundige oder Wiederholungstäter sollte besser heute als morgen eingeführt werden
    ist aber natürlich kein Thema -wir erfinden lieber neue Steuern um diesen Wahnsinn zu finanzieren -den Wahnsinn der Demokratievernichtung aus Dummheit

  85. Zu: #22 AchMachIchIhnPlatt (26. Mai 2009 13:55)

    >Und wieder ein Schandurteil der 68er-Justiz.

    Diese Schandrichter gehören allesamt vor ein Tribunal und dann mit der Höchststrafe bestraft.<
    Sehe ich auch so. Dem messerstechenden Herrenmenschen-Südländer wird eine „Autorität“ zuerkannt, die das Opfer (das selbstverständlich kein Recht auf Unversehrtheit, geschweige denn eigene Autorität hat) durch die Tatsache, daß es sich wehrt, schuldhaft infrage stellt.
    Perverser gehts nicht mehr.

  86. Wie bitte? Das Opfer hat sich gewehrt? Sind wir wieder so weit, dass wir die Hand erheben gegen Ausländer? Fascho-Schwein!

  87. Unsere Rechtsverdreher schönen also mal wieder die Kriminalstatistik, wie auch bei folgendem „Vorfall“ geschehen:

    http://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article540272/Acht_Jahre_Haft_fuer_toedlichen_Stich_am_Tegeler_See.html

    auch hier war ein tödlicher Messerstich in den Rücken kein Mord… „weil das Merkmal der Heimtücke fehlte und der Helfer gewusst habe, dass er sich in Gefahr begibt“…

    auch einen Belastungszeugen dieser Tat hat der damals 17jährige Jugendliche anschließend lebensgefährlich verletzt…

    auch ein trauriges Urteil zum Thema Zivilcourage

Comments are closed.