Das regt sogar die Süddeutsche auf: Der Verlag der Weltreligionen hat „Das Buch der Weisungen für Frauen“ ins Deutsche übersetzt – ohne ein einziges kritisches Wort. Vielmehr wird im Klappentext darauf hingewiesen, dass es sich um „gültige islamische Vorschriften und Bestimmungen für Frauen“ handele. Nach einem mehr oder weniger ausführlichen Hinweis, dass wir lange Zeit auch nicht besser waren, kommt der Autor zur Sache.

Nein, skandalös an dem Vorgehen des Verlags der Weltreligionen ist vielmehr, dass diese „Weisungen für Frauen“ heute, im Jahr 2009, ohne irgendeine ernstzunehmende historisch-kritische Distanzierung herausgebracht wurden. In Nachwort und Kommentar der Edition wird die immense sozialpraktische Wirkung solcher diskriminierenden Vorschriften – also die Unterdrückung und Misshandlung von Millionen muslimischer Frauen – mit keinem einzigen Wort beim Namen genannt. Stattdessen heißt es, das Buch von Ibn al-Djauzi sei „als Ratgeber oder guideline für die muslimischen Frauen konzipiert – ein Brevier für alle Lebenslagen“.

Obwohl der Kommentar selbst von einer Frau geschrieben wurde – die Übersetzerin und Kommentatorin, Hannelies Koloska, ist Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arabistik der Freien Universität Berlin und arbeitet dort in einem Sonderforschungsbereich zu den „ästhetischen Dimensionen der arabischen Sprache“ -, wird die unerträgliche Frauenverachtung, die bis heute vielen als Gebot ihrer Gesetzesreligion gilt, in der Edition kleingeredet, verharmlost oder verschwiegen. Der höchst defizitäre Kommentar, der jede kritische Einordnung, jede sozialhistorische Wirkungsgeschichte vermissen lässt, lobt etwa, wo es um die Gewalt des Ehemanns als Bestrafung der Frau geht, dass der Autor „die Erlaubnis zu schlagen durch seine Ausführungen einschränkt und in den meisten Fällen als kein probates Mittel ansieht“. Zur Forderung der Beschneidung der Frau vermerkt der Kommentar, sie sei „unter den islamischen Rechtsgelehrten stets heftig umstritten“ gewesen: Kein Wort davon, was diese Forderung bis heute anrichtet.

So ist der Islam, Ihr süddeutschen Redakteure. Er ist heute nicht besser als gestern. Man kann sich nicht ein paar Stückchen herauspicken und den Rest für ungültig erklären.

Und all dies sind keine Versäumnisse, sondern Programm. So verwahrt sich die Editorin dagegen, dass Ibn al-Djauzi „in älteren Werken der westlichen Wissenschaft (. . .) häufig als unversöhnlicher religiöser Polemiker und Fanatiker dargestellt“ wurde, sowie gegen eine „von außen an den Text herangetragene Geschlechterkonzeption“. Und der Klappentext schwärmt vom „ersten Autor der islamischen Welt, der versuchte, den von der offiziellen Bildung ausgeschlossenen Frauen grundlegendes religiöses Wissen zu vermitteln und sie an der islamischen Gelehrsamkeit teilhaben zu lassen“.

So wie es ja auch bei der Süddeutschen normalerweise Programm ist, jede Kritik am Islam und dessen negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft mit der Nazikeule zu erschlagen.

(Spürnasen: Norbert und Christian G.)

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52 KOMMENTARE

  1. Die gleichzeitige Erregung der Gutmensch-Dialogpartner über die Kritik an Kermani bzw. an der Preisverleihung ist bezeichnend. Längst wären gerade an „Intellektuelle“ wie Kermani kritische Fragen von Süddeutscher u. Co. zur Verträglichkeit des Islam mit unserer Gesellschaft überfällig, aber stattdessen herrscht meist Schweigen oder Empörung über diejenigen, die solche Fragen aufwerfen (nichts anderes ist im Kern die Kritik an Kermani).

  2. #2 Baschti

    Ich denke, die meisten Fachkräfte schreckt die Rechtschreibung unserer Journalisten ab.

  3. Duisburg: „Südländer“ schlagen Fahrradfahrer zusammen – Wo bleibt der Aufschrei der Ökos ?
    Ohne Grund schlugen gestern (25.05.), gegen 18.45 Uhr, mehrere Jugendliche einen 40-jährigen Mann zusammen. Der Geschädigte war auf der Schulstraße in Rheinhausen mit seinem Fahrrad unterwegs, als er der Gruppe begegnete. Zunächst versuchte einer der Jugendlichen gegen das Fahrrad zu treten, was ihm allerdings nicht gelang.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  4. Eine wertvolle Veröffentlichung. Da kann jeder selber sehen, was „grundlegendes religiöses Wissen“ und „islamische Gelehrsamkeit“ ist, für die Frauen

    „von der offiziellen Bildung ausgeschlossen“ werden sie übrigens durch den Islam bzw. dessen Vertreter – eben diejenigen, die so ein Buch schreiben.

    Die Verquertheit ist wunderschön. Ich werd’s mir bestellen.

  5. Leute, wenigstens merkt für einmal die SZ was. Sie zitiert sogar das aus den gültigen Regeln:

    „Die Frau muss wissen, dass sie für ihren Ehemann wie ein Sklave ist. Sie verfügt nicht über sich selbst, noch über seinen Besitz außer mit seiner Erlaubnis. Sein Recht kommt vor ihrem und dem ihrer Verwandten. Sie muss immerzu bereit sein, ihn zu erfreuen mit allen Mitteln der Reinlichkeit. Sie soll sich aber nicht vor ihm wegen ihrer Schönheit rühmen, noch ihn für etwas Hässliches an ihm tadeln. (. . .) Eine Frau muss (. . .) die Kränkungen des Mannes erdulden, wie ein Sklave sie erträgt.“

  6. Interessannt ist der Artikel schon ! Belegt er doch wie sich Journalisten winden und zieren wenn sie etwas schreiben müssen was eigendlich ihrer Gutmenschenphilosophie entgegensteht ! Das sie aber nicht ignorieren oder verschwinden lassen können!
    Und gleichzeitig die Befürchtung ob des geschriebenen selbst von ihren Kolegen schief angesehen zu werden!
    Trotzdem fällt ihnen nicht ein ihr eigenes Weltbild zu hinterfragen!

    Ausländer dürfen ihre Namen nicht helvetisieren

    Interview mit Judith Wolter, zur aktuellen Stigmatisierungskampagne

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  7. Das ist wohl eines der tausend Eier des Kolumbus, die laut „Mein Kampf“ in der ganzen Welt herumliegen.

  8. Prantl&Co geben ihr Weltbild nie auf:1.Sie machen ihren Job und kassieren 2.Für eine Umorientierung reicht’s verstandesmäßig wohl auch nicht mehr, ihre Sprüche leiern sie auswendig runter und 3.Man bräuchte Mut, den verbrauchen sie leider auf ihren Zeitreisen, um das Hitler-Regime zu stürzen!!! Und wenn sie nicht gestorben sind, so kämpfen sie noch weiter…….

  9. …arme frauen, welch ein rückschlag in europa für die emanzipation- so ein buch auch nur wahrzunehmen…

  10. Nach einem mehr oder weniger ausführlichen Hinweis, dass wir lange Zeit auch nicht besser waren,

    Das mag ich so besonders an unseren Relativierern. Immer schön und ohne Verstand anmerken, dass
    – das Christentum auch brutal war,
    – in der europäischen Geschichte auch Frauen rechtlos waren,
    – die Bibel voller Gewaltdarstellungen ist,
    – wir vor 500 Jahren… etc, pp.
    – und wir deswegendes Islam noch 500 Jahre Zeit geben müssten.

    Auch im Teil 3 der Jubelserie „Morgenland“ stellt sich deutsche Priester hin und betont, wir hätten vor 500 Jahren…
    Begreifen diese Figuren nicht, dass das nicht vergleichbar ist? Vor 500 Jahren waren Frauen überall auf der Welt mehr oder weniger rechtlos, es gab kein Beispiel für eine Gesellschaft der Gleichberechtigung. Heute haben die Mohammedaner mehrere Gesellschaftsentwürfe vor der Nase und verharren trotzdem in ihrem antiken Rollenmodell.

  11. @ 2 Bastl

    „Es ist einfach Fakt. Dieser Staat sucht sich die Einwanderer sehr wohl penibel aus. Sie müssen fähig sein, maximalen Schaden anzurichten, muslimischen Hass und Fanatismus in sich tragen. Nur so kann sich dieser Staat in seinem Selbsthass suhlen und Buße tun.

    Dazu passend:

    Ostasiaten wären natürlich gut für die Wirtschaft. Wenn man einen Chinesen irgendwo aussetzt malocht er fünf Jahre in der Industrie und macht dann ein Restaurant auf. Nach 10 Jahren hat er dann eine Kette und nach 15 Jahren ein Welthandelsimperium. Die Ostasiaten haben sich bisher in jeder Gesellschaft binnen kurzem an die Spitze gesetzt.

    Neger hingegen sind für die Wirtschaft eher nicht so brauchbar wegen Bildungsmängeln und inkompatibler Mentalität. Aber sie eignen sich hervorragend als Haustiere für Multikultifreunde. Sie sind irgendwie arm und unterdrückt, haben aber keine für uns erkennbare Kultur, die sich von unserer eigenen abgrenzen ließe und somit vielleicht eine Gefahr darstellte. Sie sind absolut nicht bedrohlich. Sie sind uns in allen Belangen unterlegen (aber tanzen können sie, ist halt ein Lebemann, der Neger).

    Man fand den Kompromiß bei Moslems. Bei denen ist zumindest ein Teil der Bevölkerung willens zu Niedriglöhnen Knochenarbeit zu verrichten, und den Rest zahlt und verwaltet der Staat.
    Die eine Hälfte für die Industrie und die andere als Spielzeug für die Linken. Fairer Handel.

  12. Die kommunistische Tageszeitung (TAZ) stellt fest:

    „Nicht immer kann einen der Koran wieder nach oben bringen.“

    „Migranten mit psychischen Problemen.
    Krankheit im Herzen“

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/krankheit-im-herzen/

    Na so was: Haben die TAZ-Fuzzis PI gelesen?

    :mrgreen: 😀 😈 😆 😎 🙂 :mrgreen: 😀 😈 😆

    „Die Patienten haben Angst, dass ihnen jemand ihren Glauben wegtherapieren will, und meiden den Fachmann“

    Interessante Erkenntnis: „um Krankheitsverläufe besser verstehen zu können, kann eine religiöse Anamnese hilfreich sein“.

    Ja, das glaube ich auch. Wer dem Muselwahn verfallen ist und nur noch den blutrünstigen Koran im Kopf hat, der braucht in der Tat eine „religiöse Anamnese“! :mrgreen: 😀 😆 😈 😆

  13. Solche leise Kritik an gewissen „historischen“ Unfeinheiten im Islam dienen diesen SZ-Typen allerdings nur als Feigenblatt, um auf dem Hauptgleis weiter mit Volldampf Richtung Multi-Kultistan weiterzufahren.

  14. solcher diskriminierenden Vorschriften – also die Unterdrückung und Misshandlung von Millionen muslimischer Frauen

    Na, was denn jetzt? Ich bin schon total verwirrt. Bisher hieß es, dass man mit Koptuch eigentlich Emanzipation ausdrückt, das Prügeln der Frauen eine kulturelle Besonderheit ist, und Ehrenmorde nur ein Irrtumverbot.

    Also jetzt ist es doch Unterdrückung der Frau?

    Bitte um Aufklärung 🙂

    Oder haben die kommunistischen „Tussies“ und Praktikanten zwischen zwei Joints bemerkt, dass es vielleicht doch nicht so schön ist, diese „kulturelle Besonderheiten“ ohne Rückfragung zu akzeptieren, und dass die Freiheit und Demokratie in Europa vielleicht doch so imperialistisch sei? (Was auch immer das bedeuten soll)

  15. Und all dies sind keine Versäumnisse, sondern Programm. So verwahrt sich die Editorin dagegen, dass Ibn al-Djauzi “in älteren Werken der westlichen Wissenschaft (. . .) häufig als unversöhnlicher religiöser Polemiker und Fanatiker dargestellt” wurde, sowie gegen eine “von außen an den Text herangetragene Geschlechterkonzeption”. Und der Klappentext schwärmt vom “ersten Autor der islamischen Welt, der versuchte, den von der offiziellen Bildung ausgeschlossenen Frauen grundlegendes religiöses Wissen zu vermitteln und sie an der islamischen Gelehrsamkeit teilhaben zu lassen”.

    Ja, gerade soviel religöse „Bildung“, daß sie weiß, welche Arschbacke sie ihm zum Züchtigen hinhalten darf.

    Meine Güte, welch Zynismus!

  16. Nach einem mehr oder weniger ausführlichen Hinweise, dass wir lange Zeit auch nicht besser waren

    Wir waren immer besser. Auch „lange Zeit“ waren wir besser als das. Es sind lernfaule Gutmenschen, die so was schreiben. Oder dann ist noch schlimmer, dann schreiben sie als bezahlte Verräter. Ich würde denjenigen allen nachträglich das Abi aberkennen, die so was schreiben. Sie kennen einfach unsere Geschichte nicht, wenn sie die Unterdrückung und Benachteiligung der Frau in der christlichen Vergangenheit (oder von mir aus in der jüdischen) mit dem Islam gleichsetzen.

    Hier habe ich mal nur ein paar Bilder klischeehaft zusammengestellt, die zeigen, dass unsere Vergangenheit immer noch viel freundlicher und galanter den Frauen gegenüber war. Aber ich könnte Bibliotheken damit fühlen.

  17. Typische Doppelmoral der SZ. Nicht gegen die archaischen Zustände in unserem Land vorgehen aber gleichzeitig gegen ein Buch wettern, das die tatsächlichen Gegebenheiten aufzeigt.
    Den Konvertiten will man damit sicher nicht den Weg zu ihrem Glück versperren.

    #12 Mastro Cecco (26. Mai 2009 17:01)

    “Strache: EU-Türkei: (…)
    Die Verhandlungen müssten unverzüglich abgebrochen und nie wieder aufgenommen werden.”
    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=36408

    Sehr guter Fund. Daran sieht man wie sich die Verhältnisse in den europäischen Ländern ähneln. Da sollten sich unsere deutschen „Konservativen“ mal eine gehörige Scheibe abschneiden.
    Allen Unionsanhänger sei gesagt: So sieht ein eindeutiges NEIN zum EU-Beitritt der Türkei aus. Alles andere a la „privilegierte Partnerschaft“ bedeutet mittel- bis langfristig einen Beitritt durch die Hintertür.

  18. #12 Norbert Gehrig

    Es ist prinzipiell eine gute Idee C.F. Roth ein Exemplar dieses Buch zu schenken. Doch, falls sie es überhaupt ließt, bin ich sicher, dass ihr Kommentar so ausfällt: „Das ist die Einzelmeinung eines rückständigen Autors, die nichts mit dem heute gelebten Islam zu tun hat. Und außerdem gab es bis in die 60er Jahre ein ähnliches Frauenbild auch in Deutschland“.

  19. Warum aufregen? Es stehen ja nur Tatsachen drin, gradliniger und ehrlicher gehts ja gar nicht.

    Warum kommt mir bei solchen Sachen immer „Mein Kampf“ in den Sinn? Da stand ja auch auf den ersten zehn Seiten worum es geht.

    Wie sagte doch Max Frisch in „Biedermann und die Brandstifter“?:

    „Es gibt keine bessere Täuschung als die Wahrheit.“

  20. #12 Norbert Gehrig

    „Leute lasst uns sammeln und unserer Claudia Fatima ein Exemplar davon zum Geburtstag schenken..“

    Das ist wirklich eine gute Idee!

    Machen Sie das, verschicken Sie eine Pressemitteilung und stellen sie sich vor den Bundestag oder so. Mit grossem Foto-Beitrag in PI.

    Super!!

  21. So ein widerliches und menschenverachtendes Buch müsste verboten werden!
    Wofür haben wir denn die letzten Tage unser GG gefeiert?
    Langsam wird mir schlecht!

  22. – #21 GenGin (26. Mai 2009 17:25)
    Neger hingegen sind für die Wirtschaft eher nicht so brauchbar wegen Bildungsmängeln und inkompatibler Mentalität. Aber sie eignen sich hervorragend als Haustiere für Multikultifreunde. –
    Wenn ich so etwas bei PI lesen muss, wird mir schlecht. Ich glaube, den meisten Mitlesern brauche ich nicht zu erklären, warum. Oder soll hier Herrn Niggemeier zugearbeitet werden?

  23. “Die Frau muss wissen, dass sie für ihren Ehemann wie ein Sklave ist. Sie verfügt nicht über sich selbst, noch über seinen Besitz außer mit seiner Erlaubnis. Sein Recht kommt vor ihrem und dem ihrer Verwandten. Sie muss immerzu bereit sein, ihn zu erfreuen mit allen Mitteln der Reinlichkeit. Sie soll sich aber nicht vor ihm wegen ihrer Schönheit rühmen, noch ihn für etwas Hässliches an ihm tadeln. (. . .) Eine Frau muss (. . .) die Kränkungen des Mannes erdulden, wie ein Sklave sie erträgt.”

    Ja, Leute, im Islam ist die Frau sogar höher gestellt als der Mann, wie man hier lesen kann. Zumindest wird das gerne von unseren
    „Islam-Experten“ und DiTiB-Freunden EXPLIZIT erwähnt. Gegen über Konvertitinnen übrigens auch. Ich finde, jede europäische Frau, die einen Gewaltmusel heiratet, sollten wir ein Exemplar zusenden. Einfach als schönes Eröffnungsgeschenk für ihr Leben als „Acker“ und „Sklave“.

  24. @21: „Neger hingegen sind für die Wirtschaft eher nicht so brauchbar wegen Bildungsmängeln und inkompatibler Mentalität. „

    Doch die sind sehr gut. Zum Beispiel für Baumwolle und Tabak zu ernten 😀

    Gut, gut, ich weiß schon, ich gehe zurück in die Ecke in die Moderation. 🙂

    Im Wikipedia gibt es übrigens ein Artikel (nur im Englischen) darüber, dass die Volker ganz unterschiedliche IQs haben. An der Spitze die US, Israel, Deutschland, Japan und Korea, während die ersten afrikanischen Länder tauchen nur in der Mitte erst auf.

    Aber sowas ist ja Autobahn. Man sagt lieber nichts, jedenfalls bleiben diese Feststellungen auch dann Tatsachen, wenn darüber zu sprechen verboten ist…

  25. @ #14 rossi

    Prantl&Co geben ihr Weltbild nie auf

    Ganz bestimmt nicht! Heribert Prantl, der Gute, wird sich die Brille noch ein wenig höher auf die Nase schieben, den Zeigefinger an die frei gewordene Nasenstelle legen, den anderen Zeigefinger hochheben und uns Dummerchen erklären, warum man den Islam ganz doll gegen die rechtsradikalen Angriffe durch Leute wie uns verteidigen muss und gleichzeitig auch den Finger auf die Wunden dieser herrlichen Religion legen kann, denn Wunden sind es, die wir geschlagen haben durch unsere Intoleranz und Ignoranz, sonst wäre der Islam nämlich vollkommen rund und gut, so wie Heribert und die SZ.

  26. Den Satz muß man sich auf der Zunge zergehen lassen „…die Erlaubnis zu schlagen durch seine Ausführungen einschränkt und in den meisten Fällen als kein probates Mittel ansieht..“ Daraus folgt eindaeutig, daß es Fälle gibt, wo das Schlagen ein probates Mittel ist – Wie steinzeitlich muß man orientiert sein, oder wie grünverdummt, wenn man diese islamische Hinterwäldler-Ideologie, oder sollte ich besser sagen, Idiotie, in unserer freiheitlichen Gesellschaft willkommen heißt? Die Musels sind hier definitiv NICHT willkommen. Die sollen sich nach X-stan verziehen, dort ihre Frauen verprügeln oder steinigen, sich gegenseitig Gliedmaßen abschneiden oder sonstwie mit Schneidwerkzeugen bearbeiten. und ehrenvolle Morde begehen. HIER NICHT!!!!

    Gegen die Islamverdummung – für die Freiheit!

  27. Militante Emanzipation und Scharia

    Die Männerhäuser sind brechend voll mit armseligen geschundenen Gestalten und jeder zweite hat ein langes Lebkuchenmesser im Bauche stecken.

    Deutsche Männer reden sich an den Stammtischen aufgeregt die Köpfe heiß über Babypuder, Kuchenrezepte und wo der schönste Kindergeburtstag war.

    Scheidungsopfer hauseln barfuß und besoffen auf dem Campingplatz umher weil sie alles verloren haben.

    Prof. Barfuß (FDP) wollte sogar schon die Scharia in Bayern einführen, man kann seinen schweren Leidensweg nur erahnen.

    Sagt der Blick von Steinmeier zu Erika nicht: Bald werde ich auf dein freches Lügenmaul den ersten Stein werfen.

    Sagt der Blick von Özdemir zu Claudia Roth nicht: Bald hängst du fette Schlampe am Baukran.

    Sagt der Blick von Hosenlatz-Dany zu Koch-Merlin nicht: Bald wird deine 6 jährige Tochter eine hübsche Braut an meiner Seite sein.

    Die Stasi-68er, Giftgrüne Emanzen, Rote Flintenweiber und militante Alice Schwarzers, nagen mit ihren schiefen Zähnen am christlichen Ast auf dem wir sitzen und merken es nicht einmal.

  28. #38 Mosquitoes (26. Mai 2009 19:59)

    und militante Alice Schwarzers, nagen mit ihren schiefen Zähnen am christlichen Ast auf dem wir sitzen und merken es nicht einmal.

    Da kennst du aber Alice Schwarzer schlecht!
    Die ist schon im Widerstand gegen den Islam, da dachte von uns auch nur ansatzweise noch keiner im Traum dran.
    Und sie ist es heute noch!
    Geh mal auf ihre Seite oder bei Emma recherchieren.

  29. Wer genau liest, findet: Trotz aller Kritik an dem Buch ist diese Kritik keine am Islam selbst. Denn der wird ja stets nur falsch interpretiert wie eben von diesem Ibn al-Djauzi (oder all den anderen Imamen).

  30. Naja, in dem oben auf Amazon verweisenden Verweis liest sich das doch ganz putzig:

    Die Frau ist wie der Mann eine rechtsfähige Person. Deswegen obliegt es ihr, nach Wissen über ihre religiösen Pflichten zu suchen, damit sie zur Gewißheit gelangt. Wenn sie keinen Vater, Bruder, Ehemann oder nahen Verwandten hat, der sie die Pflichten lehrt oder sie unterweist, wie die Gebote zu erfüllen sind, so möge ihr das vergolten werden. Wenn sie niemanden hat, den sie fragen und von dem sie lernen kann, so soll eine Frau sie unterweisen, wenn diese es vermag. Wenn es eine solche nicht gibt, dann soll sie von den alten Leuten lernen. Wenn sie von jungen Leuten lernt, dann nicht in Einsamkeit, und sie sollen sich dabei auf das Notwendigste beschränken. Wenn irgendein religiöses Problem auftaucht, soll sie fragen und sich nicht fürchten, denn Gott schämt sich der Wahrheit nicht.

    Überliefert von A’isha, Gott möge Wohlgefallen an ihr haben: „Der Gesandte Gottes, Gott segne ihn und schenke ihm Heil, sagte: ‚Wenn die Frau aus dem Haus ihres Ehemanns etwas spendet, erhält sie dafür Lohn, ebenso der Ehemann und auch der Schatzmeister. Dabei verringert der Lohn des einen den des anderen nicht.'“

    Sehen wir doch unserer kulturellen Bereicherung gelassen entgegen – ich geh mich mal gepflegt übergeben…

  31. #40

    ComebAck Verbrennt “Das Buch der Weisungen für Frauen”

    Verbrennen schaft nur neue Mythen. Aufklärung
    ist jetzt wichtig.

  32. #35 Sveriges_fana (26. Mai 2009 19:05)
    #21 GenGin (26. Mai 2009 17:25)

    IQ hat nichts mit Genen zu tun sondern mehr mit Wissen über bestimmte Themen sowie Training des Gehirnes um. z.b: Mathematische Logik zu erkennen. Im Bush wird das nicht benötigt und ist somit auch weniger trainiert.
    Der IQ eines landwirtschaftlichen Knechtes oder einer Dienstmagt vor 80 Jahren war ebenfalls sehr gering. Wo sollte es auch herkommen?

    Solche Aussagen wie Farbige sind von Haus aus unfähig, schaden dem Blog hier und somit dem Widerstand gegen den Islam ungemein … sorry wenn ich es sage, lassen somit auch nicht auf eine besondere ausgeprägte Intelligenz und Erkenntnis der Vertreter solcher haltlosen Thesen schließen.
    Derartiger Rassismus fehlt gerade noch um uns hier unnötige Probleme zu schaffen. Wollt ihr dem Blog PI absichtlich schaden?

  33. Jochen10, die Aussagen von GenGin schaden zwar dem Blog, aber ihre prinzipielle dogmatische Verneinung entbehrt auch jeder wissenschaftlicher Basis. Mehr werden wir erst wissen, wenn das Genom voll entschlüsselt ist. Und davor müssen auch noch einige Denkverbote fallen. Etwa die, die den Genetik-Nobelpreisträger James Watson kürzlich per Bannstrahl trafen. Der meinte, objektiv gesehen spreche die heutige empirische Faktenlage für die Vermutung, die Schwarzen könnten vielleicht genetisch bedingt im Schnitt etwas weniger intelligent sein. Ironischerweise wurde ihm dafür dann sofort der Galilei-Preis der Stadt Padua aberkannt. Eine bessere Ehrung kann es eigentlich kaum geben.

  34. #46 pilhamu (26. Mai 2009 22:05)
    Natürlich gibt es immer Unterschiede. Einen Mongolen haben sehr eigene Gesichtszüge, genau wie Polynesier oder Inder usw. usf.
    Intelligenz hat aber viel mit Fleiß, Wissen und letztendlich Training des Gehirnes zu tun.
    Gen hin Gen her. Alleine bei uns Deutschen stoßen wir da schon auf extreme Unterschiede bei der Intelligenz. Welche gigantischen Gen Unterschiede sollte es nun bei uns geben?
    Es wäre arrogant ohne Ende nun hier alles an den Genen festmachen zu wollen.
    Möglichkeiten und Fleiß machen den Erfolg aus. Kulturelle Gegebenheiten haben noch einen starken Einfluss auf Erfolg … dann endet es aber auch schon.
    Alles andere messen zu wollen erinnert mich an die Diskussionen vor 25 Jahren, dass Japaner nur gut kopieren können aber nichts selbst hinbekommen. Aus heutiger Sicht ein Treppenwitz.
    Wer wissen will wie kompliziert es war vor 150 Jahren Disziplin in unsere Vorfahren zu bringen sollte mal ein bisschen nachforschen.

    Nein, nein: Ein Farbiger Mensch, der es zu was bringen will und vergleichbare Möglichkeiten wie unsereins hat wird es auch zu was bringen. Ob der nun biologisch in der Lage ist 3%punkte mehr oder weniger in die Waagschale zu werfen, spielt dabei nicht die allergeringste Rolle.
    Man sollte sich nicht unnötig selbst diskreditieren indem man auf ein solch schmales Brett aufspringt.
    Fleiß, Fleiß und noch mal Fleiß ist der Schlüssel zur Intelligenz und natürlich ein gutes förderndes Umfeld sowie strategisch richtiges Vorgehen.
    Es ist gefährlich mit Genen herumhantieren zu wollen. Da werden wir wohl doch nicht der verheerenden Theorie vom GröFaz nacheifern wollen.
    Etwa wieder die Büchse der Pandora öffnen?

    Stelle mir vor ein dummdeutscher Faulpelz mit IQ von 95 wird größenwahnsinnig wenn er eine Farbigen vor sich hat und merkt nicht mal das der einen IQ von 135 hat
    Dahin läuft es dann doch … oder etwa nicht?

  35. Sorry wegen der Stillblüten oben, kommen von Copy Paste und es ist spät
    Gute Nacht allerseits.

  36. Dachte die Sz wäre schon pleite -wer liest denn sowas ? Anscheinend erkennen die Macher der Sz
    langsam dass ihr Trallala Geschreibsel nichts mit der
    realen Welt auf deutschen Strassen zu tun hat.

    Die Angst der Szler vor hartz 4 ist es die sie zum Umdenken zwingt ,spät aber immerhin.

  37. @:
    #33 Fleet
    #45 Jochen10

    Leute, mal kurz die politisch korrekte Puste anhalten und den Sarkasmus der polemischen Aussage erkennen. Nur weil Autobahn – Begriffe (Neger) und drastische Verallgemeinerungen und Übertreibungen benutzt wurden, ist es noch lange kein Rassismus, ok?!

    Ich vergaß die Quelle anzugeben, dies sei hiermit nachgeholt.

    Die Essenz ist folgende: Deutschland sucht sich seine Zuwanderer durchaus genau aus. Die einen (Asiaten, Inder) wären tatsächlich nützlich für Deutschland und werden konsequent gegängelt (Kinder statt Inder) und ferngehalten.
    Die anderen (Türken, Araber) werden hier samt ihren steinzeitlichen Traditionen als kulturelle Bereicherung willkommen geheißen und dürfen maximalen Schaden anrichten, damit unsere RotGrünInnen Buße tun können.

  38. mit büchern haben die deutschen probleme.
    hitlers „mein kampf“ hat damals auch keiner richtig gelesen, geschweige denn kapiert.
    es ist wirklich so: lesen alleine, wenn man es denn tut, reicht nicht, man muß den inhalt auch kapieren. und dazu gehört eine intellektuelle mindestausstattung.

  39. #40 Jochen10 (26. Mai 2009 20:39)

    Alice Schwarzer will die Frauen nur vom Kopftuch befreien – um ihnen ein Lebkuchenmesser in die Hand zu drücken:

    „Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.“

    Gender Mainstreaming ist Teil des Programms der Roten Hexenmeister und Grünen Giftmischer und sie hat gewusst, dass die 68er von der Stasi unterwandert waren:

    „Bei der Stasi ging das so: Ein angeblicher Kollege namens Pietsch aus Leipzig bat die Kollegin um ein Treffen in Paris. Warum nicht? Doch dann hieß es plötzlich, das Treffen solle in Straßburg stattfinden, und ich sollte für Geld Informationen liefern. Da habe ich dann geschaltet und den Kontakt abgebrochen. Doch wie oft ist der Kontakt von potenziellen Informanten nicht abgebrochen worden? Wie viele Spitzel gab es eigentlich bei den 68ern und in der Frauenbewegung?“

    http://www.emma.de/mein_68_2008_30.html

    Marianne Birthler sollte mal „IM Putzgruppe“ und „IM Hosenlatz“ überprüfen.

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