Die drei verhafteten „Schweizer“, die in München zum Spaß einem Mann die Schädelknochen gebrochen haben, hatten – huch – einen Migrationshintergrund. Die Eltern des einen Kindes äußerten inzwischen ihr Bedauern. Und zwar darüber, dass Sohnemann nicht in der Schweiz zugeschlagen hat. Dort würde er eher eine zweite Chance bekommen und nicht so hart bestraft werden.

Der Vater eines Verdächtigen ist außer sich über die Behörden in Deutschland und wettert über sie in einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“. Er finde es schade, dass das Verbrechen nicht in der Schweiz passiert sei, denn dort „bekämen sie eine zweite Chance“. Die Justiz in Deutschland würde zu hart bestrafen. Sein Sohn hätte am Telefon die ganze Zeit nur geweint und seine Tat sehr wohl bereut.

Allerdings wurde bisher bekannt, dass die mehrfach vorbestraften Täter keinerlei Reue mit ihrem um sein Augenlicht fürchtenden Opfer zeigten.

Die drei tatverdächtigen 16-jährigen Schüler aus der Schweiz seien im Untersuchungsgefängnis München-Stadelheim und hätten bisher „keinerlei Reue gezeigt“, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. „Sie zeigten sich in den ersten Vernehmungen völlig unbeeindruckt.“ In der Schweiz seien sie polizeibekannt und hätten offenbar auch schon Jugendarrest verbüßt. Die Jugendlichen hätten sehr abgebrüht gewirkt. Ob ein Mensch sterbe, sei ihnen seiner Ansicht nach im Prinzip egal gewesen

Gegen die Jugendlichen wird derweil wegen versuchten Mordes ermittelt.

«Die denken, dass sie mit ein, zwei Wochen Jugendarrest davonkommen», wundert sich ein Ermittler im Fall der drei Küsnachter Schläger vom Sendlinger Tor. Der bayrische Kriminalist sagt laut der «Süddeutschen Zeitung», dass die seit Donnerstag in München in Untersuchungshaft sitzenden Jugendlichen den Ernst der Lage noch nicht wirklich erkannt hätten. Wie hart sie von der deutschen Justiz angefasst werden dürften, können sie auch kaum ahnen. Denn in der Schweiz ist in ähnlichen Fällen recht milde geurteilt worden.

(Spürnasen: Freddy K, Jochen W., Ben K., Forian G., Terminator, Asma)

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86 KOMMENTARE

  1. Richter Rihe wird verständnis ermahnend sie veruteilen, zu mindestens, wenn nicht sogar 14 Sozialstunden und einem gestrengen DUDUDU. Die 3 werden also nie wieder straffällig werden, versprochen.

  2. Mann, kauft euch endlich eine Editierfunktion.

    Riehe / verständnisvoll / verurteilen …

  3. nach einem schweizer Meidenbericht heißen sie Ivan, Benji und Mike mit Vornamen

    Ist ja interessant. So langsam sickern die echten Namen durch. „Benji“ wurde bisher schön eingeschweizert. Nach diversen Druckberichten von tz, AZ und Bild München wahlweise in Alex, Robert oder Kevin.

  4. Für dieses marodierende Mordgesinndel haben nur 68er-Idioten der Sorte Claudia Roth Mitleid und Verständnis.

    Ich würde mit sowas kurzen Prozess machen.

  5. PI übernimmt die unqualifizierte Berichterstattung der deutschen Presse.

    Wenn die Redaktion die Kommentare zu den eigenen Artikeln lesen würde und vielleicht alemannische Dialekte verstehen würde, dann wüsste sie, dass der Vater kein Verständnis für den Scheissdreck (sic!) hat, den sein Sohn angestellt hat. Der Mann ist völlig gebrochen und verurteilt das Verbrechen deutlich.

    Die Aussage, dass sein Sohn in CH weniger Knast riskieren würde ist sachlich richtig, Dass sich ein Vater das – weniger Knast als 10 Jahre -auch für sein Kind wünscht, ist normal. Oder trifft das auf deutsche Väter nach 1945 nicht zu?

  6. „Hart angefasst“ werden die Schläger aber auch nur, weil es in München passiert ist.
    Auch das der Staatsanwalt wegen versuchten Mordes ermittelt beschränkt sich in solchen Fällen eher auf Süddeutschland.
    Ich bin mir ziemlich sicher das in Hamburg, Köln oder Berlin die Anklage auf Körperverletzung laufen würde und die Jungs jetzt schon wieder auf freiem Fuss wären.

    Was ich nicht wusste ist, dass auch in der Schweiz bei solchen Subjekten Kuschelkurs angesagt ist.
    Ich dachte, dass 68er Virus sei bei den Eidgenossen noch nicht so durchgeschlagen.

  7. Die zweite Chance hat der Junge übrigens bereits bekommen – der Vater wusste offensichtlich nicht, was der Junge schon angestellt hat. Und die Schule wusste das auch nicht.

    Unsere linken Behörden haben vor lauter Kuscheln Monster gezüchtet, und keiner weiss es.

  8. #4 FreeSpeech
    …und vielleicht alemannische Dialekte verstehen würde, dann wüsste sie, dass der Vater kein Verständnis für den Scheissdreck (sic!)…“

    Verstehen Sie Schweizerdeutsch?

    „Ha Schiissdräck gmacht“ heiss etwa „Ich habe Mist gebaut“, sehr harmlos also.

    Das sind Goldküstenschnösel, die wissen, dass ihnen Papi immer einen Spitzen-Anwalt besorgt.

    Nicht die Schweizer Justiz ist lasch, die Linken haben Geld wie Heu (dank den tiefen bürgerlichen Steuern) und wenden es gegen den eigenen Staat an.

    Fragen Sie einen Schweizer Richter oder Polizisten was der von linken Anwälten hält. Nicht druckreif.

  9. Wie hart sie von der deutschen Justiz angefasst werden…(…)

    Das ist doch lächerlich, da sitzt dann ein Hans-Werner-Riehe-Verschnitt als Richter und dann klappts bei den drei Lausbuben auch mit dem „Urteil“.
    Die „richtigen“ Anwälte, ein Staatsanwalt der
    von „Oben“ vorher politisch „richtig gebrieft“ wurde -das Verhältnis zur Schweiz ist zur Zeit dank des „hässlichen Deutschen“
    etwas angespannt- dann gibts so’n bischen was auf Bewährung. Schliesslich war man ja auch besoffen und zugekifft und das gibt nochmal Pluspunkte in der B-Note…

  10. na dann hoffen wir mal, dass de strafe so ausfallen wird damit die laaaange über ihre tat nachdenken können…denn wo kommen wir denn hin wenn ausländer oder gäste/urlauber in deutschland meinen würde sie dürften hier grundlos passanten zusammenschlagen und würden dann mit einer milden strafe davon kommen *hüstel*

    sooo ich wünsch euch dann noch was… werd mich jetzt so langsam mal auf dem weg machen ins nachtleben… mal gucken wie viele mitbürger mir heute wieder an den kopf werden ich sei ne frigide zicke die nicht mit südländern mitgeht 😀

  11. Gewalt findet gesellschaftliche Akzeptanz, gehört inzwischen praktisch zu den normalen Äusserungsformen. Die Gesellschaft ist verroht und Respekt vor dem Leben existiert nicht mehr – in einer Welt von Totschlägern, 68er-Abtreibern, Absaugern und schariaverseuchten und blutrünstigen Musels, für die die körperliche Strafe nicht hoch genug sein kann. Auspeitschungen, Steinigungen und Amputationen sind doch toll.
    Und wenn ich mir die verlogenen Politiker, die „ungerechte“ Justiz, die verkommenen Medien und so manche Pfaffen anschaue, weiss ich, dass die Gesellschaft im Dreck der Dekadenz badet und bald an der Unmoral absäuft.

  12. Bemerkenswert, weil fast schon moslemtypisch, ist auch die Reaktion des Vaters.

    Während in deutschen Familien schon der Haussegen schief hängt, wenn die Sprösslinge beim Ladendiebstahl oder Schwarzfahren erwischt werden ( ausser es handelt sich bei der Familie um Vollassis ) scheint für Moslemeltern die Tat selbst meist kein Problem zu sein.

    Orientalische Mihigru Eltern regen sich regelmäßig nur über uns scheiß Nazikartoffeln auf, weil wir so unverschämt sind ihre Söhne auch noch vor Gericht zu stellen.
    Das das eigen Fleisch und Blut ein Totschläger ist, scheint dagegen nicht weiter zu stören.

  13. #8 Schweizerlein (03. Jul 2009 22:20)

    Der Vater ist Handwerker.

    Haben Sie sich das Interview angehört? Lappi, tue d’Ohre-n-uf, kann man da sagen.

  14. Hieß es nicht
    „… drei schweizer Staatsbürger, von denen einer Migrationshintergrund hat“?

    Ist das eine neue Sorte der Volksverar****e?

  15. Er finde es schade, dass das Verbrechen nicht in der Schweiz passiert sei, denn dort „bekämen sie eine zweite Chance“.

    wären sie muslimisch, „bekämen sie auch in Deutschland eine zweite, dritte, vierte …Chance“ *ironie*

  16. @#13 vivaeuropa (03. Jul 2009 22:40)

    Habe auch gesucht wie blöd. Kann keine verlässliche Quelle finden. Mein letzter Stand ist auch, dass EINER der Schweizer ein Migrant ist.

  17. #8 Schweizerlein

    Der Vater hätte Mischt gesagt, wenn er Mischt meinte, aber er sagte Schissdräck, und das ist – am Mikrofon – sehr hart.
    Dass er die Vorgeschichte nicht kannte, ist andererseits eine bedenkliche Angelegenheit.

    (Sie dürfen mir natürlich gerne erklären, was Zürichdeutsch ist. Ich bin da aufgewachsen.)

    #15 Uncle Mike

    Nach meinen Quellen ist nur einer der drei ohne direkten MiHiGru,

  18. Bei uns werden sie hart bestraft??????
    Brauchen nur ne gute Sozialprognose, die sollten mal den kölner Komaschläger fragen.

  19. Jaja, „Schweizer“ werden in DE hart bestraft für sowas, während Die Schätzchen der Friedensreligion für „Ehrenmorde“ von Merkel schon bald den Bundesverdienstorden erhalten!

  20. Macht euch nichts vor, die bekommen ein halbjähriges Einreiseverbot in die Bundesrepublik und sofortige Abschiebung in die Schweiz.

  21. Schade, dass ich in meinem Vorurteil bestätigt wurde. Wenn irgendwo jemand sinnlos und brutal zusammengeschlagen wird, dann kommt sofort das Bild vom Südländer in den Kopf. Ein normaler Mensch tut soetwas nicht. Ich hatte auch oft Langeweile, Misserfolge und sonstigen Frust im Leben, aber niemals habe ich das an anderen Menschen ausgelassen. Wenn jeder der solche Probleme hat, gleich zum Totschläger würde, dann würden täglich tausende Leute erschlagen. Nein, es gehört schon eine besondere Veranlagung zu dieser Brutalität.

  22. #8 Schweizerlein:

    Nun, der Vater ist ein Handwerker, ich weiss nicht, ob sich Handwerker DIE Anwälte leisten können, die sie wünschen. Und, ich habe das Interview gehört. Der Mann spricht erstens akzentfrei Schweizerdeutsch und zweitens scheint er genauso fassungslos und entsetzt zu sein, wie wir alle.

    Nun, tragisch allemal. Und der Vater hat immerhin schon gesagt, dass ihm das Opfer unendlich leid täte. Und dass er geglaubt habe, mit seinem Sohn alles richtig gemacht zu haben.

    Ich will nicht mit ihm tauschen.

  23. #23 Sonar

    Ja,der arme arme Vater,was kann der einem Leid tun,ach wie furchbar,ganz schlimm.

    Da wurde einer fast getötet?Egal,der arme,arme Vater.

    Der Vater interessiert hier einen Dreck.Es geht darum das diese Bestien weggeschafft werden,egal wie und das den Opfern geholfen wird.

  24. Die mutmaßlichen Haupttäter sind meiner Meinung nach neben dem Schweizer Mike, dessen Vater interviewt wurde, zwei muselgeprägte Jugos. Der Fehler besteht darin, dass Schweizer mit Kulturbereicherern aus einem barbarischen Kulturkreis in eine Klasse getan werden. Mike ist dadurch in schlechte Gesellschaft gekommen. Verbrecher sind diejenigen, die jugendliche Schweizer mit diesen Barbaren zusammenpferchen, das ist vor allem die Saubande um Moritz Leuenberger.
    Interessant auch, dass Mike bisher nicht polizeilich in nennenswerter Weise (Kaugummidiebstahl mit 12) in Erscheinung trat und dass der Vater von Mike die beiden Mittäter nicht kennt.

  25. Die Brutalität der Migranten ist unbeschreiblich. Das ist die bereichernde Kultur die sie mitgebracht haben? Danke darauf kann jeder verzichten. Die Stinker aus der Schweiz sollten sofort in ihre angestammte Heimat zurück müssen. Die Schweiz sollte ihnen den Pass weg nehmen und ab in die Wüste.

  26. die haben einen Schweizer MIgrationshintergrund… toll.

    Schweizer stehen bestimmt nicht auf einer Stufe mit unsern Bereicherern aus dem Südland !

  27. Wie hart sie von der deutschen Justiz angefasst werden dürften, können sie auch kaum ahnen. Denn in der Schweiz ist in ähnlichen Fällen recht milde geurteilt worden.

    Soso, plötzlich gilt Deutschland als Musterland der harten Strafen, da kann mal sehen wie die Schweiz abgewirtschaftet hat wenn wir im vergleich zu denen härtere Richter haben!

  28. „Denn in der Schweiz ist in ähnlichen Fällen recht milde geurteilt worden.“

    Da wird ja grade so getan als sei das in Deutschland anders!

  29. Die BERLINER MORGENPOST erwähnt den Migrationshintergrund, der TAGESSPIEGEL jedoch nicht!

    Und es kommt noch besser: In der heutigen Ausgabe des TAGESSPIEGEL steht zu lesen, dass ein Grund für die Tat sein könnte, dass Deutsche in der Schweiz als Facharbeiter durch besonders gute Arbeit und Fertigkeiten auffielen und so den Einheimischen die Jobs streitig machen würden!!!

    Ist wirklich kein Scheiß und kann jeder nachlesen!

    Ich werde Anfang nächster Woche mein TAGESSPIEGEL-Abo kündigen…

  30. #24 Nitro:

    Ich habe hier nur Partei ergriffen für den Vater, auf dem viele verbal herumdreschen, obwohl er genauso fassungslos ist wie alle.

    Ich habe in KEINSTER Weise schöngeredet, was der Sohn getan hat. Ich habe kein Problem damit, wenn er lange Zeit eingebuchtet wird.

  31. es ist schon komisch zu erfahren, dass man in der Schweiz das dt. Strafmaß und Täterstrafgesetzbuch als HART empfindet. Hier bekommt doch jeder Intensivtäter noch die 200. Chance.

    Liebe Schweizer: Hier ist es nicht besser. Man sucht hier stets nach Entschuldigungen für den Täter, und sei es die schlimme Kindheit des Opas. Alles ist strafmindern. Vor allem MiHiGru

  32. Er finde es schade, dass das Verbrechen nicht in der Schweiz passiert sei, denn dort „bekämen sie eine zweite Chance“. Die Justiz in Deutschland würde zu hart bestrafen.

    Spinnt der verdammte Bastard?!
    Die Todesstrafe wäre grade einigermassen angemessen für diese miesen Schweine!

  33. Haben denn nun alle drei einen Migrationshintergrund oder zwei oder nur einer ?
    Einer soll Slowene sein, das wird der Iwan sein. Die anderen heißen Mike und Benji. Benji ist eine übliche Kurzform von Benjamin, für mich nicht eindeutig, daß der einen Migrationshintergrund hat.
    Musel ist wohl keiner von ihnen und es ist schon etwas sehr konstruiert, wenn man eine Verbindung zwischen ihrer Tat und ihrem Kontakt zu irgendwelchen Museln herstellt.
    Bei allem , was in den Muselländern schief läuft, ist es dort aber keinesfalls Brauch dass Teenager durch die Straßen laufen und unmotiviert Passanten verprügeln. Das ist, so traurig es ist, schon eher typisch für eine völlig degenarierte Gesellschaft westlicher Prägung, in der Jugendliche weder Respekt vor dem Gesetz noch vor älteren Menschen haben.
    Happy Slapping ( http://de.wikipedia.org/wiki/Happy_Slapping ) nennt sich das und stammt aus England. Daß es dort von Museln erfunden wurde, glaube ich auch eher nicht. Sich auf der Straße alkoholisiert prügeln, ist schon very british und eher weniger türkisch/ arabisch.

  34. #34 Tanner: Die BERLINER MORGENPOST erwähnt den Migrationshintergrund, der TAGESSPIEGEL jedoch nicht!

    Die Journalisten vom TAGESSPIEGEL halten ihre Leserschaft generell für unmündig und immer in der Gefahr nach rechts abzudriften. Selten ein Blatt erlebt, daß sich so arrogant erdreistet seine Leser über die Herkunft der Täter im Unklaren zu lassen. Ich frag´ mich schon lange, wie diese Journalisten morgen noch in den Spiegel schauen können, nachdem sie ihren Lesern wieder nur die halbe Wahrheit erzählt haben.

    Das erinnert mich an die Zeit des Vormärz, als die kleinen und grossen Despoten ihr deutsches Volk unter der Knute hielten und eine strenge Zensur herrschte. Bis das Volk explodierte und 1848 auf die Barrikaden ging und um ein vereintes und freies Deutschland kämpfte. Leider damals erfolglos.

    Wir leben wieder im Vormärz. Und wieder scheint eine Revolution notwendig zu sein, um Dinge geradezurücken.

    S A N T I A G O

  35. Zu:
    ……Dabei wollten sie nach eigenen Angaben nur aus „Spaß“ ein paar „Leute wegklatschen“..

    Dann wollen wir sie doch, „nur aus Spaß“, für 10 Jahre hinter Gitter bringen.

  36. Das Opfer tut mir zu tiefst leid. Ich hoffe er erholt sich von seinen schweren Verletzungen.

    Wie abartig müssen diese Täter sein, die fähig sind, ihrem am bodenliegenden Opfer immer und immer wieder in das Gesicht zu treten, mit der Absicht, dessen Persönlichkeit zu zerstören.

    In der Schweiz wurde zum Glück vom Volk die Verwahrungsinitiative, gegen den Widerstand aller nicht bürgerlichen Parteien, angenommen. Leider würde die Verwahrung in so einem Fall nicht angewendet werden, da diese Verbrecher zu jung sind, und man ihrer möglichen Resozialisierung mehr Recht einräumt,
    als dem Recht weiterer potenzieler Opfer, auf ein unversehrtes Leben.

  37. @Eurabier (03. Jul 2009 21:20)

    Ja, heutzutage würde mich Spiegel-Online nicht sperren, aber zu spät, den Print-Spiegel abonniere ich seit meiner Sperre nicht mehr!

    Entschuldigung für OT aber:
    auch als rechter Reaktionär möchte ich doch einen Stab für den SPIEGEL brechen.
    Ich glaube der Spiegel ist das ehrlichste MS Medium das wir zur Zeit haben.
    Immerhin verdanken wir ihm Autoren wie Broder, Mohr und Fleischhauer.
    Auch Matusek kann man nicht ernsthaft zu den Linken zählen.

    Die WELT schreibt zwar angeblich und gezwungen für ein konservatives Klientel, deren Redakteure bezeichne sich aber laut einer internen Umfrage eher mehrheitlich als links.
    Da die auch zusammen mit solchen Schrottblättern wie BILD in einem Verlag sind, kann man die vergessen. Daraus erwächst eben dieses Wischiwaschi was wir kennen.

    Die ZEIT schwebt zwischen hoch vergeistigtem Elitarismus und brutalem Linksfaschismus eines Jessen (Lenin Gemälde an der Bürowand!)
    Der FOCUS ist das schleimigste angepassteste Nullaussagemedium überhaupt.

    Ich glaube hier auch einige SPON Foristen zu erkennen, also Freunde , weitermachen,
    der Kampf gegen das Böse wird letztendlich zum Ziel führen 😉

  38. Der Witz ist wirklich, dass man uns suggeriert, dass die deutschen Jugendgerichte harte Strafen aussprechen, und dass diese Verbrecher mit zehn Jahren rechnen müssten.

    Zehn Jahre wäre die maximale Höchststrafe in Deutschland für Jugendliche bei mehrfach vollendetem Mord.

    Für versuchten Totschlag werden diese Möchtegern-München-Besucher, die wir nicht wirklich für diese bekiffte Barbarei gern haben, ein Drittel hiervon bekommen. Und nach halber Strafverbüßung werden diese Vögel noch im Jahr 2011 zu Mama und Papa in die häusliche schweizerische Wohnung entlassen.

    Meine Sympathie gilt den Opfern, und dass viele Schweizer offenbar den dt. “ Nazi-Knast“ als zu unwürdig für ihre verkommene Brut ansehen, spricht nicht für ihre Intelligenz.

    Hoffentlich feiert die Schule nicht noch Klassentreffen in München. Ich schlage Antalya vor.

  39. Mutmaßliche Kulturbereicherung in Singen

    Polizei-Bericht Aschenbrenner PD Konstanz:

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in der Alpenstraße ein 29-jähriger Mann, der in Begleitung seiner Ehefrau war, von drei jungen Männern zusammengeschlagen. Der Mann erlitt eine stark blutende Platzwunde. Eine Sofortfahndung führte zur Festnahme von drei 18-jährigen, die der Tat dringend verdächtig sind. Alle drei standen unter deutlicher Alkoholeinwirkung. Über die Motive der Beschuldigten gibt es bislang keine Erkenntnisse.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/03072009.aspx

    Aus dem Südkurier-Artikel:

    Drei alkoholisierte 18-jährige schlugen einen 29-jährigen Mann nieder und traten massiv auf ihn ein.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Betrunkene-Jugendliche-schlagen-Mann-krankenhausreif;art372458,3841600

    Der Polizei-Bericht verharmlost die Tat, während der Südkurier-Artikel die Tat wohl korrekt beschreibt. In dem Südkurier-Artikel ist auch von Zeugenaussagen die Rede, die zur Festnahme der Täter führten. Der Polizeibericht hat gegenüber dem SK die wichtige Info, dass die Tat ihm Beisein der Ehefrau des Opfers geschah.

    Dieser Aschenbrenner in Konstanz bringt die Polizei in Singen in Misskredit. Es kann nicht angehen, wenn in dem Polizeibericht verschwiegen wird, dass das Opfer zu Boden ging und dann von den Tätern massiv getreten wurde.

    Allem Anschein nach trifft die Singener Polizei keine Schuld an dem verfälschten Polizeibericht, denn der Südkurier-Artikel spricht dafür dass, dass die Singener Polizei die Singener Lokalredaktion des SKs korrekt über das Tatgeschehen informiert hat, während der Vertuscher Aschenbrenner von der PD Konstanz das Geschehen verfälscht an die Öffentlichkeit gibt.
    In der Kopfzeile schreibt dieser unmögliche Aschenbrenner dann auch noch Schlägerei in Singen. Aschenbrenner ist der falsche Mann an dieser Stelle. Merkt denn das keiner bei der hiesigen Polizei?

    Was für eine Kulturbereicherung spricht:

    – kein für die politisch korrekte Singener Polizei erkennbares Motiv

    – daraus folgt einigermaßen zwingend, dass sich Täter und Opfer nicht kannten und es sich um ein Zufallsopfer handelte

    – Tatort eine nachts muslimisch kontrollierte No-Go-Area, die die Musels mit ihren Dönerbuden kontrollieren

    – Personenkonstellation sowohl auf der Täter- als auch auf der Opferseite

  40. … in der Schweiz … „bekämen sie eine zweite Chance“.

    Die sind alle polizeibekannt und saßen schon im Jugendarrest. Das war ihre zweite (oder dritte oder vierte) Chance – sie haben sie verspielt.

    Die Justiz in Deutschland würde zu hart bestrafen.

    Wie? Ist das ein Scherz? Oder sind Schweizer Richter NOCH kuscheliger als deutsche?????

  41. «Die denken, dass sie mit ein, zwei Wochen Jugendarrest davonkommen», wundert sich ein Ermittler …

    So viel zur „pädagogischen Wirkung“ von Hätscheljustiz. Milde Urteile wirken bei jungen Gewohnheits- imd Neigungskriminellen nicht bessernd, sondern ermutigend, sie erzeugen bei jugendlichen Verbrechern ein „egal, was ich tue, mir kann keiner“-Gefühl.

  42. Gäbe es den von den LinksgrünInnen geforderten Doppelpass, diese drei türkischen KriminellInnen hätten niemals abgeschoben werden können:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/7/3/news-124476211/detail.html

    Langjährige Haft für drei junge Räuber – und Abschiebung

    Drei junge Männer (21, 23, 23) sind von Null auf Hundert in die Schwerkriminalität eingestiegen. Das mussten sie jetzt vor dem Bochumer Landgericht schwer büßen – mit langjährigen Haftstrafen. Sie werden auch abgeschoben, hieß es.

    Die drei sind Kumpels aus Herne, alle nicht vorbestraft. Ein Kaufmanns-Lehrling, ein Stapler-Fahrer und der Chef einer kleinen Handwerksfirma. Sie hatten im vorigen Januar bewaffnet und maskiert drei Spielhallen in Herne überfallen – in nur einer Woche.
    Opfer hatten „Todesangst“

    Einer bedrohte mit einer Schusswaffenattrappe das Personal. Einmal schlug er einem Gast in der Spielhalle mit dem eisernen Griff seiner Waffe auf den Kopf. Folge: Platzwunde. Die Gesamtbeute betrug gut 4000 Euro. Einige Opfer leiden psychisch bis heute unter den Überfällen. Sie hatten „Todesangst”, sagte Richter Josef Große Feldhaus.

    Nachdem einer der Täter (21) bereits vor einigen Tagen fünfeinhalb Jahre Haft erhalten hatte, bekamen die anderen beiden am Freitag ebenfalls fünfeinhalb Jahre beziehungsweise fünf Jahre und zehn Monate Haft. Außerdem werden sie laut Gericht abgeschoben, denn sie sind Türken. Geboren wurden sie zwar in Deutschland, nahmen aber nie einen deutschen Pass an.
    Abschiebung

    Als Ausländer verbüßen die Täter in der Regel rund die Hälfte der Haftzeit in Deutschland. Danach werden sie ins Herkunftsland ihrer Eltern abgeschoben. Würden sie wieder nach Deutschland einreisen und entdeckt, würde der ganze Rest der Strafe vollstreckt.

    Der Richter kreidete den beiden Angeklagten am Freitag auch an, nur ein „Lippengeständnis” abgelegt zu haben. Die Reue, die sie bekundet hätten, „kaufen wir Ihnen nicht ab”. Sie würden sich wegen der Folgen der Taten nur selber leid tun. Außerdem hätten sie „nicht ansatzweise” mal einen Schadensersatz oder ein Schmerzensgeld angeboten.

    Ein Verteidiger sagte am Freitag: „Wir haben es hier sicher nicht mit eiskalten Verbrechern zu tun, sondern mit jungen Tätern, die nicht überblickt haben, welches Unrecht sie verwirklicht haben.”
    Weiterer Prozess wegen Spielhallen-Überfällen

    Unabhängig von dieser Raubserie sind zurzeit in Bochum weitere vier Männer (27 bis 40) angeklagt, die in Herne Spielhallen überfallen haben sollen (Oktober bis Dezember 2008)

    Claudia Fatima Roth, diese VerbrecherInnen gehen wie so oft auf Ihr Konto!

  43. Am späten Donnerstagabend hat Kabel 1 eine Doku über das ehemalige Gefängnis Alcatraz (in Betrieb von 1934 – 1963) gesendet. Selbst noch lebende ehemalige Insassen (Hardcore-Gangster) haben berichtet, dass allein dieser ultimative Knast sie zum besseren Leben ‚bekehrt‘ hat.
    Wann werden unsere Polit- und Justizblödel endlich zur besseren Einsicht kommen?

  44. Bei Kewil gefunden:

    Türke verprügelt US-Bürger!

    Die Kartoffelbehörden spielen die Sache herunter, dennoch gibt das State Department eine Reisewarnung für Garmisch-Partenkirchen!

    Die Amerikaner machen es richtig! Wenn US-Touristen wegen türkischer SchlägerInnen wegbleiben, werden vielleicht auch die Polizisten des Mannichl-Freistaats aufwachen!

    Früher haben uns die Amerikaner vor den KommunistInnen geschützt, heute kann die islamische Bananenrepublik Deutschland US-Bürger nicht vor TürkenschlägerInnen schützen. Ein schwacher Trost für die US-Bürger: Deutsche schützt der deutsche Staat schon lange nicht mehr vor mohammedanischen GewalttäterInnen!

    http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/wirtshaus-schlaegerei-bayern-fuehrt-weltweiter-reisewarnung-382451.html

    Wirtshaus-Schlägerei in Bayern führt zu weltweiter Reisewarnung der USA

    München – Eine weltweite Sicherheitswarnung der USA für Garmisch-Partenkirchen hat zu Irritationen zwischen deutschen und amerikanischen Behörden geführt

    Wie der „Münchner Merkur“ (Samstagsausgabe) berichtet, gab das Münchner Generalkonsulat eine schriftliche Warnung an alle sich in Deutschland befindlichen US-Bürger heraus mit der Aufforderung, am Wochenende des 4. Juli von Reisen in den bayerischen Urlaubsort Abstand zu nehmen. Der 4. Juli ist der Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten. In der Reisewarnung, die von US-Konsulaten in ganz Deutschland tausendfach per Mail verschickt wurde und weltweit im Internet einsehbar ist, wird vor „Vergeltungsmaßnahmen“ einer deutschen Gruppe gegen US-Bürger gewarnt.

    Auslöser sei ein Vorfall vor einem örtlichen Nachtclub gewesen, weshalb amerikanische Staatsangehörige öffentliche Plätze, vor allem aber Restaurants, Bars und Diskotheken in der Gemeinde meiden sollten. „US-Bürger sollten äußerst wachsam sein“, heißt es in der Warnmeldung.

    Eine Sprecherin des US-Generalkonsulats in München bestätigte am Freitag gegenüber dem „Münchner Merkur“ den Inhalt der Nachricht, wollte zum Hintergrund aber keine Angaben machen. Sobald konkrete Anhaltspunkte für eine Gefährdung amerikanischer Staatsangehöriger vorliegen, seien die Konsulate verpflichtet, die Bürger umgehend in Kenntnis zu setzen, sagte die Sprecherin.

    Nach Informationen des „Münchner Merkur“ geht die weltweite Sicherheitswarnung zurück auf einen vergleichsweisen harmlosen Vorfall vor einer Garmischer Diskothek. Laut Polizei waren bereits am 27. Juni ein Zivilangestellter der US-Armee und ein gebürtiger Türkei vor dem Lokal in Streit geraten und aufeinander losgegangen. Im Folge des Handgemenges seien mehrere Personen verletzt worden. Einer der deutsch-türkischen Beteiligten soll dem Amerikaner damit gedroht haben, in den nächsten Tagen mit mehreren Freunden zurückzukommen und Rache zu üben.

    Ein deutscher Sicherheitsbeamter sprach von einer „alltäglichen Wirtshaus-Schlägerei“, die von den US-Behörden völlig falsch interpretiert worden sei. „Das ist sehr unglücklich gelaufen. Bevor wir es verhindern konnten, hat bei den Amerikanern einer auf den falschen Knopf gedrückt”, sagte der Beamte. Wegen des amerikanischen Unabhängigkeitstages und dem im Ort befindlichen „George C. Marshall Center“ für Sicherheitspolitik seien die US-Dienste alarmiert gewesen.

    Deutsche Sicherheitsbehörden betonen jedoch, es handele sich bei dem „unnötig aufgewerteten Ereignis“ um einen „regional begrenzten Vorfall“. Die Reisewarnung stehe in keinem Zusammenhang mit der diese Woche von der Bundesregierung bestätigten Warnung, dass islamistische Extremisten im Vorfeld der Bundestagswahl Terroranschläge in Deutschland verüben könnten.

  45. Hier die Reisewarnung:

    http://germany.usembassy.gov/acs/wardenmessages/070209/

    Germany Warden Message – July 02, 2009
    Garmisch-Partenkirchen Security Advisory

    The U.S. Consulate in Munich advises American citizens to avoid public gathering places, particularly restaurants, bars and discos frequented by American citizens, in the area of Garmisch-Partenkirchen, Bavaria during the July 4th weekend. This advisory is based on reports that a German group may seek retaliation against U.S. citizens in Garmisch-Partenkirchen for a recent incident at a local nightclub involving U.S. service members and German nationals. During this period, U.S. citizens are advised to maintain a high level of vigilance and to take appropriate steps to increase their security awareness.

    Soso, Vergeltungsmaßnahmen von Deutschen.

    Danke Claudia Fatima Roth für die Staatsbürgerschaft zum Nulltarif. Auch dieses Opfer türkischer Gewalt geht auf Deine Kappe!

  46. Es gibt nur eine Art der Einwanderung, dies ist eine mit einen Einwanderungsgesetz, daüberhinaus sind es zugewanderte Hergekommene.
    Dies schon seid Jahrzehnten, nur Blinde sehen dies anders….fertig aus.!

    Ich frage mich nur, was ist daran so schwer zu begreifen..??

    Das ist doch wie 2 und 2 zusammenzählen.
    Unwissenheit schützt aber vor Strafe nicht, das heißt es wird Prozeße in irgenteiner Form geben um die politisch Schuldigen für die Vorkommnisse in Europa in den letzten Jahrzehnten zu bestrafen.
    Gruß …und denkt an einige der 10 Gebote dabei.

  47. Bemerkenswert, weil fast schon moslemtypisch, ist auch die Reaktion des Vaters.

    Während in deutschen Familien schon der Haussegen schief hängt, wenn die Sprösslinge beim Ladendiebstahl oder Schwarzfahren erwischt werden ( ausser es handelt sich bei der Familie um Vollassis ) scheint für Moslemeltern die Tat selbst meist kein Problem zu sein.

    Orientalische Mihigru Eltern regen sich regelmäßig nur über uns scheiß Nazikartoffeln auf, weil wir so unverschämt sind ihre Söhne auch noch vor Gericht zu stellen.
    Das das eigen Fleisch und Blut ein Totschläger ist, scheint dagegen nicht weiter zu stören.

    GENAU!! … so sehe ich das auch!!

    IMHO … in hessen gibt es noch die todesstrafe, natürlich gilt bundes- vor landesgesetz, aber in manch einem fall, egal ob ein „bereicherer“ oder ein deutscher der angeklagte war, manchmal wäre es wohl passend diese zu verhängen – denn, viele der dazu passenden verurteilten scheinen keine andere sprache zu verstehen als konsequente rechtsprechung im falle einer verhaftung!

    aber heute wird ja beinahe fast jeder falschparkende nachhaltiger verfolgt als ein gewaltverbrecher!!

    … geschweige denn im verhältnis zu einem der anderen die knochen zu bruch getreten hat!

    ich bin für eine gewisse strafe …ab einem gewissen strafmass!!

  48. HARTE STRAFE ZIEMLICH SICHER

    Wenn es sich bei den Tätern NICHT um Mohammedaner handelt, und danach sieht es ja aus, dann werden sie bestimmt hart betraft. Mohammedaner hart bestrafen, das geht ja nicht. Wär ja nazimäßig. Dem Vorwurf will sich kein Richter aussetzen. Nicht-Mohammedaner 10 Jahre in den Knast stecken – jederzeit möglich.

    Aber vorher mal abwarten, was über die Identität noch herauskommt. Gewalt-Migranten in der Schweiz sind in aller Regel Bosnier und Kosovo-Albaner. Auch die Schule scheint ja nicht die absolute Überflieger-Geistesschmiede zu sein. Mal schauen, was die Jüngelchen vor Gericht über den Tathergang erzählen, und welche Rolle andere Mitschüler gespielt haben.

  49. Weiiss man denn, WOHER die „Schweizer“ ursprünglich stammten? Auch bei PI lässt man dieses unerwähnt, so dass man nur mutmassen kann.

  50. Mich wunderts nur was die EVP dazu sagen würde, die Partei der Religionsfreiheit in der Schweiz, die Partei der Mitläufer, die Partei der Charakterlosigkeit, die Partei, die Ihren Vater verleugnet, die Partei der Schande und des Verrats – sehr wahrscheinlich würde sie sagen – vergeben und vergessen – den die Affen wissen nicht was sie tun.

  51. Mich wunderts nur was die EVP dazu sagen würde, die Partei der Religionsfreiheit in der Schweiz, die Partei der Mitläufer, die Partei der Charakterlosigkeit, die Partei, die Ihren Vater verleugnet, die Partei der Schande und des Verrats – sehr wahrscheinlich würde sie sagen – vergeben und vergessen – den die Affen wissen nicht was sie tun.

  52. Der „Migrationshintergrund“ der Täter erschließt sich mir hier nach wie vor nicht. Einer war wohl Slowene, ein anderer Portugiese. Angeblich. Vielleicht ist ja noch ein Niederländer dabei oder ein Deutscher? Auch Deutsche sind in der Schweiz Migranten und dort von der Beliebtheit her tatsächlich vergleichbar mit gewissen „Südländern“ bei uns.

    Mit Slowenen und Portugiesen haben wir also plötzlich ein Migrationsproblem? Hallo?

  53. Kulturbereicherung ist wohl das neue Wort für solche Überfälle.

    @Ottawa: 1 offenbar waschechter Schweizer („Mike“), Rest Mihigru.

    Mit Microsoft Simulator lernt man fliegen und kann abstürzen, mit Rennspielen lernt man fahren und kann in die Wand donnern, mit Ego-Shootern lernt man den Kopf eintreten. Der Lerneffekt ist offensichtlich.

  54. In NRW Hätte man diesen Drecksäcken wahrscheinlich Gruppenkuscheln mit anschließendem Antiagressionstraining verschrieben. Für mich übrigens ein weiterer Grund das bestehende Waffengestz zu ignorieren.
    Wenn es um meinen persönlichen Schutz geht,dann bin ich ,UND NUR ICH,die höchste Richterliche Instanz!!!Hätte der Mann ein vernünftiges Messer oder etwas ähnliches bei sich gehabt,hätte er wenigstens noch ein oder zwei von diesen Hornochsen umnieten können.Statt dessen wird einem in diesem land verboten auch nur ein Klappmesser mit sich zu führen. Daß es auch anders geht,hat doch letztes Jahr in Köln jemand bewiesen:-) Das große problem dabei ist,daß die meisten Deutschen schon bei dem Gedanken in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt zu werden,völlig überfordert sind. Gottsei Dank nicht alle.

  55. In einem gesunden Rechtsstaat würden diese Burschen bis zu ihrem Lebensende gesiebte Luft atmen. Dann würde es sich nämlich der Nächste zweimal überlegen, ob er auf Menschenjagd in der Fußgängerzone geht. Auf einen ausgeführten Mord sollte die Todesstrafe stehen.
    1. Könnten solche Kakerlaken nach 15 Jahren nicht wieder ihre nächsten Verbrechen begehen und 2. Würde es sich der eine oder andere zweimal überlegen, einen Mord zu begehen, wenn er dafür mit seinem eigenen Leben bezahlen müsste.
    Wen interessiert es denn, ob diese Leute wieder in die Gesellschaft „eingegliedert“ werden?? Diese Leute sind etwas ganz anderes als normale Menschen, die niemals einen Mord begehen würden. (Ich rede hier nicht von Notwehr gegen Bereicherer) Ein Mörder braucht nicht wieder eingegliedert zu werden. Er hat es verwirkt und dafür soll er bezahlen.
    Man braucht nicht lange herum zu reden. All das passiert weil den Leuten kein Respekt mehr gelehrt wird und Verbrechen nicht mehr bestraft werden.

  56. #2 Eurabier (04. Jul 2009 03:16)

    In Garmisch-Partenkirchen gibt es also noch US-Truppen. Die haben da die alte Wehrmachtskasernen in Nutzung. Die Sache mit dem Türkenproblem läßt sich also ganz einfach lösen.

  57. @#2 Florian v.G.

    Mann, kauft euch endlich eine Editierfunktion!
    Riehe / verständnisvoll / verurteilen …

    Beim Bund heisst das: Denken, drücken, sprechen!
    Auch hier ist es nicht zuviel verlangt, seinen Senf nochmals zu überprüfen, bevor man ihn wegschickt, vor allem wenn es sich um Kurzzeiler handelt.
    Gibt aber Leute, die können keine 2 Sätze fehlerfrei schreiben, die schreien dann nach dem automatischen, elektronischen Duden!

    Mann, kauft euch endlich eine Editierfunktion!

    PI ist für Spenden jederzeit dankbar.

  58. Es ist schon bezeichnend für diese Sippschaften aus der Steinzeit!

    Wenn der missratene, schlecht erzogene Balg mit dem Gesetz konfrontiert wird, dann sucht man die Ursachen nicht etwa bei sich selber, nein, dann werden Lehrer, Mitschüler, Polizisten, Richter aufs Übelste beschimpft, oder gar bedroht!

    Mit diesem Gesocks habe ich keinerlei Mitleid, ich würde die sofort wieder dahin zurückprügeln, wo man heute noch mit getrockneter Wiederkäuer-AA heizt und kocht.

  59. @#8 Eugen von Savoyen

    Auch das der Staatsanwalt wegen versuchten Mordes ermittelt beschränkt sich in solchen Fällen eher auf Süddeutschland.
    Ich bin mir ziemlich sicher dass in Hamburg, Köln oder Berlin die Anklage auf Körperverletzung laufen würde und die Jungs jetzt schon wieder auf freiem Fuss wären.

    Genau, das ist immer abhängig davon, wo die Gesinnungsgenossen dieser Verbrecher an der Macht sind.

  60. Über Deutschland und deutsche Behörden sich negativ auszulassen, ist hier Alltag. Der Vater haut da in eine Kerbe, von der er sich die Solidarität der Schweizer erhofft. Funktioniert normalerweise auch ganz gut, die Schweizer sind auf abfällige Bemerkungen über Deutschland von ihren Medien so konditioniert wie Pawlows Hunde auf die Glocke.

    Doch bei diesen Vorfall, der übrigens die Schweizer Medien so stark beschäftigt wie selten, liegt der Fall zumindest bis jetzt anders. Die bei weitem meisten Befragten äussern sich dahingehend, dass die Täter hart bestraft werden müssen.

    Interessant ist noch die Rolle des Schulpräsidenten Heberlein und der Schulverwaltung, die nicht nur den mittlerweile heimgekehrten Klassenkameraden der fünf einen Maulkorb verhängt haben, sondern auch so tun als ob die Aussage der Münchner Polizei, die Täter seien in der Schweiz polizeibekannt, aus der Luft gegriffen seien. Er hätte davon gewusst, wenn es so gewesen wäre, sagt Heberlein.

    Das Kalkül dahinter ist klar: Verantwortung für unterlassene Aufsicht und Kontrolle vermeiden. So sind sie halt die Schweizer. Mit der Verantwortung für das eigene Fehlverhalten haben sie es wirklich nicht so dicke.

  61. es gibt auch protugiesische albaner also nicht die hoffnung verlieren, in der schweiz gibts auch südamerikanische jugendmörder nur schweizer jugendmörder gibts keine, weil die schweizer sind leider zu gut erzogen, da gibts noch die geschichte von den 8 kosovaren die einen schweizer verfolgten, der papa des 17 jährigen hat gesagt: sein sohn weiss jetzt ist nicht gut schlagen mann mit flasche und er auch jetzt habe gelernt nicht gut mache kaputt videohändy von die mann, nix gut, kann kommen polizei ja nicht wie in kosovo wo ist egal schlagen mit flasche und machen kaputt handy wenn ist nicht von kosovo du versthehen, hier in schweiz alle sind so parteisch, kosovojunge dürfen nichts kaputt machen nichtmal menschenleben

  62. #1 Florian v.G. (03. Jul 2009 22:06)

    Richter Rihe wird verständnis ermahnend sie veruteilen, zu mindestens, wenn nicht sogar 14 Sozialstunden und einem gestrengen DUDUDU. Die 3 werden also nie wieder straffällig werden, versprochen.

    Lieber mal auf Klecksen verzichten als so sinnentleert!

  63. All das kann passieren, weil uns der natürliche Verteidigungsreflex aberzogen worden ist. Stichwort: Deescalierungs – Strategie!

    Für den Biodeutschen heisst das, einem Agressor gut zureden, dann wird schon nichts passieren.

    Für den Agressor heisst das: Das ist ein Schlappschwanz, den kann ich ohne Risiko plattmachen und ins Krankenhaus oder in die Leichenhalle bringen.

    Wir sollten unsere natürlichen Verteidigungsreflexe wieder trainieren und aufleben lassen.

  64. #5 FreeSpeech (03. Jul 2009 22:13)

    Dass sich ein Vater das – weniger Knast als 10 Jahre -auch für sein Kind wünscht, ist normal. Oder trifft das auf deutsche Väter nach 1945 nicht zu?

    #11 saustall-d (03. Jul 2009 22:21)

    Die “richtigen” Anwälte, ein Staatsanwalt der
    von “Oben” vorher politisch “richtig gebrieft” wurde -das Verhältnis zur Schweiz ist zur Zeit dank des “hässlichen Deutschen”

    Ich finde es immer wieder niedlich, wie von Laien die Möglichkeiten eines Strafverteidigers überschätzt werden.

    Daß auch Dein weiteres Vorbringen Kokolores ist, zeigt sich zunächst darin, daß wir von einer mündlichen Hauptverhandlung in München sprechen. Da ticken die Uhren noch anders. Schon Sarstedt wies in seinem Buch, „Die Revision in Strafsachen“, zu mindest zu meiner Studienzeit ein Muß für jeden Strafverteidiger, darauf hin, in München solle man seine Rechtsmittel als Verteidiger so spät in den Briefkasten werfen, daß die StA davon erst nach Fristablauf etwas mitbekommt. Denn sonst gehen auch die ins Rechtsmittel und ist nix mit Verschlechterungsverbot.

    Wenn ich das alles richtig gelesen habe, mögen die Täter zwar abgebrüht aber dämlich sein.

    Immerhin hat die Polizei es geschafft, sie vor einer Kontaktaufnahme mit einem Strafverteidiger zu vernehmen (hätten sie sich geweigert, auszusagen ohne zuvor mit einem Pflichtverteidiger gesprochen zu haben, hätte die Polizei nicht so tiefgründig ermitteln können) zu können, als die subjektive Tatseite gut ausleuchten können. Ein beratener Beschuldigter hätte sicherlich nicht die Hosen so weit heruntergelassen.

    Auch die Tatsache, daß wegen Mordversuches ermittelt wird, belegt alles, nur nicht Deinen obigen Standpunkt. Immerhin wäre auch gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung eine Alternative gewesen.

    Schätze mal, da kommt ein ziemlich fetter Brocken auf die Täter zu. Natürlich keine 10 Jahre Jugendstrafe, weil daß das oberste Maß und somit für vollendete Taten darstellt.

    #40 McCarthy (04. Jul 2009 00:31)

    Benji ist eine übliche Kurzform von Benjamin, für mich nicht eindeutig, daß der einen Migrationshintergrund hat.

    Na, da vertue Dich mal nicht. Ich kenne in DE eine Thai, die Benji gerufen wird. Ihr Klarname lautet Benjawan. Du siehst, da haben auch andere Länder was zu bieten.

  65. #50 Eurabier, täusch dich nicht, wenn die mal ihre Strafe verbüsst haben, wird die Türkei schon Gründe finden, die Typen auszubürgern.
    Dann haben wir die an der Backe.

    #54 Indianer Jones

    daüberhinaus sind es zugewanderte Hergekommene.

    Ich würde das hergekommene gegen zurückgebliebene ersetzen, das triffts imo wesentlich besser. Wir reden ja schliesslich über die im Volksmund bzw Mediendeutsch so genannten Migranten, bzw Südländer. Gleichzeitig entschuldige ich mich bei den wahren Migranten, ihr seid damit nicht gemeint.

  66. Mein Mitgefühl dem Opfer!
    Die Verrohung der Jugend dürfte kein Migrantenproblem sein, ist weltweit zu beobachten.
    Da das Mitführen eines Knochens (Fahrradwerkzeug) nicht unter das Waffengesetz fällt, würde ich eine Begegnung mit diesen Kindern begrüßen.

  67. Danke für die gute Recherche!
    Als ich das gelesen habe, zweifelte ich sofort daran, daß es sich hierbei um echte Schweizer handelt.
    Meine Vermutung, hier ist Muselgesindeln mit Schweizer Paß am Werk hat sich bestätigt.

    Liebe Schweizer, schickt dieses Gesindel in die Wüste und eure muselseeligen Politker gleich mit. In Deutschland ist das auch schon längst überfällig.

    Natürlich komme ich mitte August wieder in die Schweiz um dort meinen Urlaub zu verbringen.

  68. kann es sein, dass die verbrecher von den milden strafen in d ermutigt worden sind?

  69. OT
    Meldung vom vergangenen Mittwoch aus meiner Geburtsstadt:
    „Multi-Kulti-Gang schlägt 17-jährigen krankenhausreif. Hauptverdächtiger : Russlanddeutscher“.
    „Was ? Kein Moslem dabei“, dachte ich, „das kann nicht sein“.
    Wie sagte doch mein ehemaliger, vom Marxismus träumender, Arbeitskollege einmal : „Ich hätte Vorurteile“.
    Meldung von gestern aus meiner Geburtsstadt:
    „Zweiter Haupttatverdächtigter ermittelt, ein
    13-jähriger Türke“.
    Seltsam das sich meine „Vorurteile“ in 99,9
    Prozent aller Fälle als richtig herausstellen ;.)
    Selbstverständlich gehen auch diese VerbrecherInnen auf das Konto von Claudia Fatima Roth. Ist da überhaupt noch Platz auf dem Konto ?

  70. Heute nennt die gedruckte Bild-Zeitung alle Totschläger mit geänderten Namen:

    Mark, Andreas und Yves. Das hört sich wohl unmigrantischer an als die wahren Namen:

    Ivan, Benji und Mike.

    Die haben alle Schiss, dass ihnen der Laden bald um die Ohren fliegt. Dass die Menschen aufwachen und keinen Bock mehr haben, sich von eingewanderter Migrantengewalt kaputt machen zu lassen.

  71. #30 byzanz

    Ich sehe das als Irreführung des Lesers. Übel.

    #28 wien1529

    Kaum. Die sind einfach, was #24 Ausgewanderter schreibt: dämlich.
    Wenn Schweizer in München den Mund aufmachen, sind sie spätestens nach dem zweiten Wort identifiziert.
    Und darum wurden sie nach meiner Meinung so schnell gefunden (- > Schweizer, Jugendliche, intellektuell herausgefordert – wieviele davon gibt’s gerade in München, und wo sind Gruppen gemeldet? Und ein paar Stunden später sind sie dingfest gemacht.)

  72. #77 Sepp Bayern (04. Jul 2009 13:15)

    Als ich das gelesen habe, zweifelte ich sofort daran, daß es sich hierbei um echte Schweizer handelt.
    Meine Vermutung, hier ist Muselgesindeln mit Schweizer Paß am Werk hat sich bestätigt.

    Liebe Schweizer, schickt dieses Gesindel in die Wüste

    Wissen Sie eigentlich, lieber Sepp, welches –wie Sie es nennen– „Gesindel“ die Schweizer zuallererst nach Hause schicken würden, wenn Sie könnten?

  73. Sorry! Hier nochmal leserlich

    #77 Sepp Bayern (04. Jul 2009 13:15)

    Als ich das gelesen habe, zweifelte ich sofort daran, daß es sich hierbei um echte Schweizer handelt.
    Meine Vermutung, hier ist Muselgesindeln mit Schweizer Paß am Werk hat sich bestätigt.

    Liebe Schweizer, schickt dieses Gesindel in die Wüste

    Wissen Sie eigentlich, lieber Sepp, welches –wie Sie es nennen– „Gesindel“ die Schweizer zuallererst nach Hause schicken würden, wenn Sie könnten?

  74. Im Interview mit Radio 1 klingt der Mann alles andere als kaltblütig. Er sagt sogar mehrfach, dass es ihm leidtut und dass die Opfer unschuldige Leute waren und dass die Jugendlichen mit der Gewalt aufhören sollen, weil sie damit auch ihr eigenes und das Leben ihrer Eltern kaputt machen. Das alles unter Tränen.

    Der „Blick“ hat das „Zweite Chance“-Zitat anscheinend aus dem Zusammenhang gerissen.

  75. #34 Die düütschi Sauschwoba, nehme ich an. Die reden doch meistens so unverschämt reines Hochdütsch…

  76. #36 Wirtswechsel (04. Jul 2009 17:24)

    Die düütsche Sauschwoba

    Hm, dann müsster ich auf meine nettesten Nachbarn, auf meine engsten Freunde und auf meinen Zahnarzt, auf x andere freundliche Leute verzichten, mit denen ich mich hier wohl fühle und die sich hier wohl fühlen. Andere gibt’s natürlich auch, aber die gehen über kurz oder lang von alleine und werden Minister, Kavallerie-Oberst, oder so was.

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