gi_aktion3Der Begriff der Islamophobie führt in die Irre. Anders als beim echten Phobiker verschlechtert sich beim Islamophoben das Krankheitsbild, je mehr der Patient über den Gegenstand seiner Befürchtung weiß. Islamophoben ist daher zur Zeit ein Spaziergang rund um die Kölner Universität nicht zu empfehlen. Dort hat die Aktionsgruppe „gi“ widerstandsfähige Denkhilfen geklebt, die vielfach bestehende Wissenslücken über den Koran mit markanten Zitaten schließen, und dem Betrachter ein barrierefreies Denken ermöglichen sollen.

Ein Aktivist berichtet:

Nicht nur die Gruppe  unterm-schleier war am Wochenende aktiv. Die Aktionsgruppe http://www.aktion-gi.org/ hat wieder einmal zugeschlagen.

Die Kölner Uni und Umgebung wurde mit Denk- und Lernhilfen der besonderen Art bereichert. Neben den finstersten Anweisungen Mohammeds mit Quellenangabe wurden auch Erdoganzitate geklebt. Im Link bekommt der interessierte Newcommer eine kleine aber feine Auswahl von Websites an die Hand. Mit der Aufforderung „Wehret den Anfängen!“ sorgen nun über tausend kleine Aufkleber für ein kleines Gegengewicht zu der islamophilen Berichterstattung der Staatsmedien. Damit die Aufkleber nicht von irgendwelchen Wirrköpfen entfernt werden, sind diese besonders widerstandsfähig, also echte Widerstandsaufkleber. Es ist geplant, weitere Stadtteile mit Denkhilfen auszustatten. Für barrierefreies Denken.

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55 KOMMENTARE

  1. … gut Aktion ! Es hilft nur aufklären! Wenn ich mit Leuten über den Islam rede stelle ich immer wieder fest das diese nicht die geringsten Kenntnisse darüber haben!

  2. Aus dem aktuellen Türkazin:

    http://www.migazin.de/2009/07/16/turkische-presse-europa-vom-16-07-2009-–-jugendamt-visafreiheit-islamophobie/all/1/

    Islamophobie ist in Deutschland weit verbreitet

    Unter dieser Schlagzeile gibt die ZAMAN den Worten des Ägyptischen Schriftstellers Alaa Al Aswany (52) wieder, der sich häufig in Deutschland aufhalte. Sein Eindruck sei, dass Islamfeindlichkeit in Deutschland weit verbreitet sei. Früher hätten Menschen ihre islamfeindlichen Einstellungen noch für sich behalten. Heute hätten sie dazu keinen Grund mehr und würden offen über ihre islamfeindlichen Gedanken sprechen. Dieser Umstand habe eine Atmosphäre geschaffen, mit der Menschen – wie der Dresdener Täter im Landgericht – das Recht für sich beanspruchen, einen anderen Menschen töten zu dürfen.

  3. Bei Kewil gefunden, ein Artikel der MSM-Schmierfinken:

    http://www.zeit.de/2009/30/Islamophobie

    Doch kann diese Art der Islamophobie lediglich erklären, warum Taten wie die in Dresden möglich sind. Die verzögerte Reaktion von Medien und Politik begründet das nicht. Wie tief die Islamfeindschaft in die Mehrheitsgesellschaft hineinragt, lässt sich indes nicht leicht klären, weil es neben dem Hass auf Muslime auch eine berechtigte Islamkritik gibt – anders als beim Antisemitismus (al-Qaida ist Wirklichkeit, während es sich bei der »jüdischen Weltverschwörung« um ein reines Hirngespinst handelt). Wer islamistischen Terror, Zwangsehen oder Ehrenmorde anprangert, ist nicht automatisch ein Rassist. Auch (bestimmte) Moscheebauten kann man als zu groß, hässlich oder am falschen Platz gebaut kritisieren, ohne gleich als »islamophob« gelten zu müssen. Viele Umfragen über das Ausmaß der Islamfeindschaft kranken daran, dass sie zwischen Polemik und Kritik nicht sauber unterscheiden. Darum hat es keinen Sinn, die Frage nach den fünf Tagen pauschal mit Islamophobie zu beantworten.

    Noch weniger handelt es sich um einen Versuch der Politik, sich Ressentiments zunutze zu machen. Rechtspopulisten wie in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich haben in Deutschland keine Chance. Die wenigen Versuche – die Kampagne von Roland Koch in Hessen, antiislamische Parolen im CSU-Kommunalwahlkampf in Bayern – scheiterten. Erfolgreich waren dagegen politische Bündnisse von den Grünen bis zur CDU gegen braune Rattenfänger, die mit der Hetze gegen Moscheen und Kopftuch Stimmen zu gewinnen versuchten. »Pro Köln« zum Beispiel hat es nicht vermocht, die Domstädter in großer Zahl gegen die geplante Großmoschee aufzubringen.

    Dabei hätte es in den vergangenen Jahren manchen Anlass gegeben, um das Zusammenleben zwischen Muslimen und deutscher Mehrheitsgesellschaft zu vergiften. Die Bundesrepublik ist vom Ruheraum des internationalen Terrorismus zur Zielscheibe geworden. Mehrfach haben radikale Islamisten – die Kofferbomber von Köln etwa oder die Sauerländer Gruppe – einen Anschlag versucht, der nur dank der Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden beziehungsweise aus Zufall nicht gelang.

    Dennoch hat sich das Verhältnis in der vergangenen Zeit eher entspannt als verhärtet. Dafür ist die vom Innenminister initiierte Islamkonferenz zu loben, auch wenn die vielen Treffen nur wenige fassbare Ergebnisse gebracht haben. Wolfgang Schäuble selbst pilgerte bis nach Ankara, Kairo und Damaskus, um die neuen Deutschen und ihre fremde Religion zu verstehen. Der offiziellen Politik seitdem Islamfeindlichkeit vorzuwerfen, muss absurd erscheinen.

    Es geht also nicht um Islamfeindlichkeit, eher um Islamferne – vielleicht auch um eine in der Ferne gedeihende Kälte und Abneigung. »Es war keine böse Absicht, sondern eher Gleichgültigkeit und Ignoranz«, meint Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Noch fehlt uns Sensibilität für die muslimische Gefühlswelt. Noch immer hat man das Gefühl, dass die deutsche Gesellschaft mit dem Rücken zu ihren Migranten lebt, dass sie ihnen zu wenig gibt und zu wenig von ihnen verlangt. Noch immer sind hier »wir« und da »sie« – die Identifikation und die selbstverständliche Solidarität fehlen, und das ist es, was die Muslime in der trägen öffentlichen Reaktion auf die Mordtat von Dresden gespürt haben mögen. Die Islamkonferenz war eben nur ein Anfang.

    Und die Medien? Zufällig hat sich kürzlich eine Journalistenvereinigung für Migranten gegründet. Sie will dem Missstand abhelfen, dass in deutschen Redaktionen fast keine Einwanderer arbeiten. Wäre es anders, so hätte es diese langen fünf Tage gewiss nicht gegeben. Und es sollte sie nie wieder

  4. Ich weiß nicht ob ich das an meiner Uni auch kann, recht klein (600 Studenten). Und super viele Linke und Grüne, auch viele Gastmusels aus Afrika.
    Falls ich erwischt werde, müsste ich wohl mit meiner Exmatrikulation rechnen. Also ist dann wohl äußerste Vorsicht geboten.

  5. Klasse Aktion! Mehr davon, auch in anderen Städten!

    @ HomerJaySimpson: Was spricht gegen einen „Nachtspaziergang“ der anderen Art?

  6. Sollte PRO Köln am 30. August ein zweistelliges Ergenis einfahren, gibt es präventiv schon mal den Vorwurf der „Wahlfälschung“:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/7/16/news-125950612/detail.html

    Köln. 15000 Wahlhelfer braucht Köln für die drei Wahlen in diesem Jahr und geht nun neue Wege: Freunde, Bekannte und Nachbarn sollen sich zu Wahlhelfer-Grüppchen zusammenfinden. Der Verein „Mehr Demokratie“ befürchtet Wahlmanipulation, besonders durch Rechtsextreme.

  7. – wie der Dresdener Täter im Landgericht – das Recht für sich beanspruchen, einen anderen Menschen töten zu dürfen.

    Das sagt AUSGERECHNET ein „M“ ??
    Ich muss mal kurz rückwärtsverdauen…

    Oder geht es Hr.Aswany um die „exklusivrechte“ beim töten ?
    Sind diese dann etwa nur dem Islam vorbehalten ??

    Und Frage wieviele Nichtmoslems wurden in der Zeit ermordert in der es in Dresden zu diesem Verbrechen kam ??
    Langsam aber sicher sollten die Vetreter von Kulturen welche schon seit x tausend Jahren untergegangen sind die Schnauze halten.

  8. off topic:

    Der iranische Präsident Ahmadinedschad hat in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gefordert, Deutschland wegen des Mordes an der Ägypterin Marwa El-Sherbini zu verurteilen.

    Fall Marwa – Ahmadinedschad schreibt Protestbrief
    (. . . . .)
    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon aufgefordert, seinen „rechtlichen, historischen und menschlichen Pflichten nachzugehen. Ist es nicht an der Zeit, diesen brutalen Mord ausdrücklich zu verurteilen? Warum sollten manche Staatsoberhäupter angesichts ihrer unmenschlichen Taten Immunität haben?“, heißt es in dem Schreiben Ahmadinedschads an Ban.
    (. . . . .)

  9. #7 Eurabier (16. Jul 2009 16:46)

    Diese Journalisten sind entweder informationsresistent, korrupt oder handeln naauf Befehl, nur mit freier Presse hat das nicht mehr zu tun. aus meiner Sicht handelt es sich um den nächsten medialen GaU nach Sebnitz, Düsseldorf und Mittweida.

    Ansatt zu recherchieren, was tatsächlich auf dem Spielplatz vorgefallen ist und was den Täter dazu getrieben hat, wird die Ermordung von Marwa El-Sherbini instrumentalisert um Forderungen aller Art zu erheben. Eine Verbindung zur Tat und wie eine Wiederholung zu vermeiden wäre, wird geflissentlich verschwiegen.

    Es würde mich schon interessieren, wieviel die muslimbruderschaft und der Iran für die plötzlich auftauchende Masse an Gefälligkeitsartikeln hingeblättert haben.

    Journalisten dieser Kategorie finde ich noch widerlicher als Ahmadinejad, von dem ich nichts anderes erwarte.

    „Wenn Sie das nicht tun, werden größere Tragödien passieren und mehr unschuldige Menschen Opfer von Ungerechtigkeit und Diskriminierung werden“, schreibt der iranische Präsident. Der Mord an der jungen Ägypterin sei ein „Anzeichen von radikalem Rassismus innerhalb Teilen der Bundesregierung und der deutschen Justiz“, heißt es weiter. „Es ist jedoch nicht verwunderlich, da ja manche der deutschen Politiker sogar ihr eigenes Volk und ihre eigene Jugend gegenüber den Zionisten (Israel) stets demütigen und sie dazu zwingen, von den Zionisten (Israelis) bis zur Ewigkeit erpresst zu werden“, schreibt Ahmadinedschad.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4131901/Fall-Marwa-Ahmadinedschad-schreibt-Protestbrief.html

    Ahmadinejad spricht wenigstens aus, was in deutschen Redaktionsstuben gedacht wird.

    Trotzdem ist jetzt der Augenblick gekommen, die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran abzubrechen.

    Es reicht.

    Und jeder, der meint, Ahmadinejad zustimmen zu müssen, sollte seine sachen packen und in den Iran gehen. Spätestens seit 1989 kann jeder Deutschland verlassen, wo immer er hin will. Der Iran und Saudiarabien sind die idealen Pflaster für Islamgroupies und Regimejournalisten.

  10. #4 Eurabier

    Klasse Werbung für Deutschland. 😉 Mehr davon, die sollten alle islamischen Regierungen dazu auffordern ihre Bevölkerung vor einer Umsiedlung nach Deutschland zu warnen! 🙂

  11. Was steckt unter einer Burka?

    Beim Yoga und beim Friseur, beim Gynäkologen und bei der Polizei: die Künstlerin Eva Schwingenheuer hat die Burka in allen möglichen Lebenslagen gezeichnet.

    ksta.de: Frau Schwingenheuer, sind Sie lebensmüde?

    SCHWINGENHEUER: Ich hatte eine Auswahl von zehn Zeichnungen gebunden und an zehn verschiedene Verlage geschickt. Es gab viele – übrigens sehr nette – Absagen und die eine, schnelle Zusage von Eichborn. Damit wären wir auch wieder beim Anfang: Ich finde es toll, dass ein Verlag den Mut hatte, nach dem Karikaturenstreit so etwas Kontroverses zu machen. Da geht’s ja nicht nur um mich als Autorin, sondern um einen ganzen Verlag mit seinen Mitarbeitern.

    Da wird es bestimmt noch Theater geben… Ich habe mir jedenfalls heute ein Buch bestellt, es ist in Deutschland Versandkostenfrei und wird per Rechnung bezahlt, mal sehen wann es eintrudelt.
    Bin schon gespannt auf die schönen Bildchen. 😆

    buecher.de Tel: 0821 / 70040
    Telefonisch meldet sich die Weltbild Zentrale, welche direkt zur buecher.de Hotline weiterverbinden kann.

    Eva Schwingenheuer: Burka
    Eichborn Verlag, 1. Auflage 2009, Frankfurt am Main
    96 Seiten, 7,95 Euro
    ISBN: 978-3-8218-6069-5

  12. Wieviele von den 3 mohammedanischen Nobel-Preisträgern in Naturwissenschaften waren nun genau in Ostdeutschland?

    Offensichtlich ist dort die Spitzenforschung nun massiv bedroht, naja, der Journaillen-Schmierfink hat sicher schon in der Schule Mathematik abgewählt und scheint faktenresistent zu sein:

    http://www.zeit.de/2009/30/Kommentar-Dresden-Attentat

    Ausländerfeindlichkeit

    Anschlag auf die Forschung

    Rassisten in Ostdeutschland bedrohen auch die Wissenschaft

  13. Zu dieser „Islamophobie“ nochmal ganz deutlich: Das Wort ist ein moderner islamischer Kampfbegriff, zu einem ähnlichen Zweck erfunden wie die „Palästinenser“: Um den Westen weichzukochen, Kritik am Islam zu verbieten und um den Islam zu verbreiten. „Islamophobiker“ sind diejenigen, die im Koran noch „Leute des Buches“, Polytheisten oder „Vieh“ hießen.
    Khomenei hat „Islamophobie“ 1979 intensiv gebraucht; „Islamophobie“ wurde (wieder ein Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Sunniten und Schiiten, wenn es um „Ungläubige“ geht) zum Kampfschrei islamischer Staaten, namentlich der OIC.

    Das ist mir ganz wichtig:
    Vorbild ist der Kampfbegriff „Zionismus“: Seit die OIC am 10. November 1975 die Resolution 3379 in der UN durchgesetzt hat, daß „Zionismus = Rassismus“ ist, versucht sie die gleiche Definitin für „Islamophobie“ durchzusetzen.

    Und wenn es in der UN nicht klappt, dann auf Staatsebene. Und wenn es da nicht klappt, dann über den Umweg über naiv-dumme westliche Wohlstandsschreiber, früher Journalisten genannt.

    Was Eurabier aus Migazin und Zeit zitiert hat, liest sich für jeden, der weiß, daß der Islam eine ebenso totalitäre Ideologie ist wie der Nationalsozialismus (der in Deutschland pausenlos bekämpft wird), folgendermaßen:

    <i<"Naziphobie ist in Deutschland weit verbreitet

    Unter dieser Schlagzeile gibt die ZAMAN den Worten des Ägyptischen Schriftstellers Alaa Al Aswany (52) wieder, der sich häufig in Deutschland aufhalte. Sein Eindruck sei, dass NS-Feindlichkeit in Deutschland weit verbreitet sei. Früher hätten Menschen ihre NS-feindlichen Einstellungen noch für sich behalten. Heute hätten sie dazu keinen Grund mehr und würden offen über ihre NS-feindlichen Gedanken sprechen. Dieser Umstand habe eine Atmosphäre geschaffen, mit der Menschen – wie die linksradikalen Randalierer in Berlin und Hamburg – das Recht für sich beanspruchen, einen anderen Menschen töten zu dürfen.

    Doch kann diese Art der NS-Phobie lediglich erklären, warum Taten wie die Berlin und Hamburg möglich sind. Die verzögerte Reaktion von Medien und Politik begründet das nicht. Wie tief die NS-Feindschaft in die Mehrheitsgesellschaft hineinragt, lässt sich indes nicht leicht klären, weil es neben dem Hass auf Nazis auch eine berechtigte Nationalsozialismuskritik gibt.
    Wer nationalsozialistischen Terror, Aktion Lebensborn oder die Tötung unwerten Lebens anprangert, ist nicht automatisch ein Rassist. Auch (bestimmte)Protzbauten kann man als zu groß, hässlich oder am falschen Platz gebaut kritisieren, ohne gleich als »NS-Gegner"« gelten zu müssen. Viele Umfragen über das Ausmaß der NS-Feindschaft kranken daran, dass sie zwischen Polemik und Kritik nicht sauber unterscheiden. Darum hat es keinen Sinn, die Frage nach den fünf Tagen pauschal mit NS-Phobie zu beantworten.

    Dabei hätte es in den vergangenen Jahren manchen Anlass gegeben, um das Zusammenleben zwischen Nazis und deutscher Mehrheitsgesellschaft zu vergiften. Die Bundesrepublik ist vom Ruheraum des internationalen Terrorismus zur Zielscheibe geworden. Mehrfach haben radikale Nazis – die Kofferbomber von Köln etwa oder die Sauerländer Gruppe – einen Anschlag versucht, der nur dank der Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden beziehungsweise aus Zufall nicht gelang.

    Dennoch hat sich das Verhältnis in der vergangenen Zeit eher entspannt als verhärtet. Dafür ist die vom Innenminister initiierte NS-Konferenz zu loben, auch wenn die vielen Treffen nur wenige fassbare Ergebnisse gebracht haben. Wolfgang Schäuble selbst pilgerte bis nach Niflheim, Walhall, Berlin, Mölln und in No-Go-Areas, um die neuen Deutschen und ihre fremde Religion zu verstehen. Der offiziellen Politik seitdem NS-Feindlichkeit vorzuwerfen, muss absurd erscheinen.

    Es geht also nicht um NS-Feindlichkeit, eher um NS-Ferne – vielleicht auch um eine in der Ferne gedeihende Kälte und Abneigung. »Es war keine böse Absicht, sondern eher Gleichgültigkeit und Ignoranz«, meint Aiman "Heil" Mazyek vom Zentralrat der Nazis. Noch fehlt uns Sensibilität für die nazistische Gefühlswelt. Noch immer hat man das Gefühl, dass die deutsche Gesellschaft mit dem Rücken zu ihren Herrenmenschen lebt, dass sie ihnen zu wenig gibt und zu wenig von ihnen verlangt. Noch immer sind hier »wir« und da »sie« – die Identifikation und die selbstverständliche Solidarität fehlen, und das ist es, was die Nazis in der trägen öffentlichen Reaktion auf die Mordtat von Berlin gespürt haben mögen. Die NS-Konferenz war eben nur ein Anfang.

    Und die Medien? Zufällig hat sich kürzlich eine Journalistenvereinigung für Nazis gegründet. Sie will dem Missstand abhelfen, dass in deutschen Redaktionen fast keine Nazis arbeiten. Wäre es anders, so hätte es diese langen fünf Tage gewiss nicht gegeben. Und es sollte sie nie wieder geben.

  14. Herbert sagt:
    Liebe Welt Redaktion,

    ich bitte Sie die Kommentare von Pi News verblödeten zu löchen. Es kann / darf / soll nicht sein das Welt.de eine Platform für Nazis von Pi news darstellt. Bitte bleiben Sie standhaft. Pi News Rassisten können sich auf ihrer verblödeten seite austauschen aber sollten den Normalen Bürger in Ruhe lassen.

    Gruß Herbert
    ———————————————–

    Gefunden im Kommentarbereich der WELT-Online bezüglich der Soziallasten.:-)

  15. #20 Dr.Weizenkeim: Der Kommentar aus der „WELT“ zeigt, dass wir PIler mittlerweile als geschlossene Bewegung wahrgnommen werden, zumindest von solchen Altlinken wie dem Schreiber „Herbert“ – Ein guter Anfang!

  16. #13 Walter M

    Ich bin immer wieder sprachlos ob der Chuzpe dieses Mörders und Antidemokraten, kurz Verbrechers Ahmadinedschad. Es gehört schon viel dazu so unverfrohen zu sein!

  17. #20 Dr.Weizenkeim

    …..verblödete Nazis von PI……….

    Das ist der terminus der 68er-Ideologen.

    Alle, die ihrer Ideologie widersprechen oder eine andere Meinung haben, wären irre oder schwachsinnig.

    Selbstkritik, nicht vorhanden, Selbstreflexion, nicht vorhanden, Toleranz nicht vorhanden, Intelligenz, nicht vorhanden…..

    Doof sind immer nur die Anderen.

    Es wird noch ein hartes Stück Arbeit, diesen größenwahnsinnigen und radikalen Spinnern das Handwerk zu legen.

  18. #9 Gil
    Nachts wäre schon gut, die frische Luft genießen und vorher etwas Mut antrinken. Am besten wäre an das Brett mit den Klausurergebnissen heften 😀 , wobei das wohl recht schnell wieder abgerissen wird (von den Filzhaaren im Asta)

  19. #19 Babieca (16. Jul 2009 17:31)

    „Zu dieser “Islamophobie” nochmal ganz deutlich: Das Wort ist ein moderner islamischer Kampfbegriff“

    Völlig richtig. Mich würde interessieren, wer diesen Begriff erstmals bei uns in Deutschland verwendet hat. Denn immerhin hat man mit seiner Einführung gleichzeitig ein Denk-und Redeverbot installiert, wie es totalitären Regimen zum Ruhm gereicht.

  20. Wenn ich „Islamophob“ sein sollte dann ist der Islam das Problem und nicht ich.

    Wenn ich dem Islam gegenüber eine kritisch/ablehnende Haltung einnehme, dann ist es an den Islam sich so zu ändern dass diese Haltung sich hin zur Toleranz und Akzeptanz abmildert.

    Ich muss mich nicht ändern. Schon gar nicht in meinem eigenen Land, zugunsten einer Ideologie für die ich eigentlich nichts als Verachtung empfinde.

    Meine „Phobie“ bezieht sich übrigens NUR auf den Islam, nicht auf Hindus, Buddhisten, Christen, Taoisten, Shintoisten, Anhänger von Naturreligionen, Agnostiker oder Atheisten.

    Nur für Sozialismus (egal ob rot oder braun) empfinde ich ähnliches wie für den Islam.

  21. Super Aktion!

    Danke an alle, die fleißig waren. Es macht riesigen Spass, zuzusehen, wie die Leute die Aufkleber eigentlich lesen möchten, sich aber nicht trauen, stehen zu bleiben. Besonders an der heutigen Kölner Massenuni ist das Islamkritikverbot – nicht nur unter Studierenden – allgemein anerkannt. 😀 Man wird die Aktion entweder unter „Naaazi-Ausländerhass“ o.Ä. abbuchen oder offiziell ignorieren. In jedem Fall werden die „Anti“fa-Affen (deren Propaganda AStA und die Scheißhäuser der Uni-Köln dominiert) viel zu überschmieren haben. 😉

    (Kann man die Aufkleber schon irgendwo bestellen? PayPal-Spendenkonto?)

  22. Schön,dass auch immer mehr Linksliberale den Islam in seinem Kern erkennen,anders als die Medien suggerieren.

  23. Ich bin islamophob… Leide zwar nicht drunter, aber..

    zahlt die Kasse eigentlich eine Behandlung dagegen?

    Imerhin bin ich ja krank?!? 😕

  24. dass die deutsche Gesellschaft mit dem Rücken zu ihren Migranten lebt, dass sie ihnen zu wenig gibt

    ——————————–

    ja was denn noch alles zum teufel? deutschland? europa? dhimmisklaven? die nur arbeiten, damit es den mohammedanern gut geht? noch mehr geben?

    wie ich dieses undankbare, jaja, ich weiss, alles, was sie abgreifen können, ist ihr von ihrem allah zugesagtes göttliches recht, gesindel hasse.

  25. Ach ja,
    wieder dieser Herbert….

    Gefunden in WELT-Online,
    Thema Soziallsten.

    Ist die PIA eine von uns?? 🙂

    Herbert sagt:
    @pia

    wiso gehen Sie nicht auf Ihre Hetzseite Pi und rufen weiter jeden Tag agnz laut das Sie am besten Türken und Moslems tot sehen wollen. Sie sind bei allem respekt in meinen Augen Krank, mehr nicht und jetzt verschonen Sie uns bitte mit Ihrem Geistesblitz

  26. @ #4 Eurabier
    Der ägyptische Schriftstellers Alaa Al Aswany:

    Früher hätten Menschen ihre islamfeindlichen Einstellungen noch für sich behalten. Heute hätten sie dazu keinen Grund mehr und würden offen über ihre islamfeindlichen Gedanken sprechen.

    Mein Gott, klingt das schön – und das aus der Feder eines ägyptischen Schriftstellers!

    Danke!

  27. #18 Eurabier

    Das sind die typischen Schauer-Märchen der Mainstreamjournaille. Wenn das alles stimmen würde was die sich zusammenfantasieren, würden die Moslems in Scharen das Land verlassen. Tun sie aber nicht, und das Gegenteil ist sogar der Fall, es kommen immer mehr. Die wissen halt genau, dass ihnen die Politiker Deutschland schlüsselfertig übergeben werden, und das in Deutschland, ein von den Eliten garantiertes, sorgenfreies Leben auf sie wartet.

  28. #26 KyraS (16. Jul 2009 17:58)

    Mir ist die „Islamophobie“ als breit gestreuter Begriff zum erstenmal nach dem inszenierten und koordinierten Mohammed-Karikaturen-Geschrei aufgefallen. Nachden die islamische Welt – also die OIC – ein halbes Jahr darüber gebrütet hatte und Strategiekonferenzen abhielt, tauchte der Begriff für mein Empfinden zeitgleich von den USA über Norwegen, Dänemark, Australien etc. – also über die ganze Welt verteilt auf.

    Damals fand ich irgendwo – könnte sogar Wiki gewesen sein – Khomeini als Urheber des Begriffs. 1979.

    Klar war dann schnell: Das Wort wurde zu seinem Neustart( „Relaunch“) im Frühjahr 2006 der Traum eines internationalen Islam-PR-Managers: Überall verständlich, überall praktisch, überall zitiert, überall verstanden, überall als „schrecklich“ gebranntmarkt. Spontan, ohne Nachdenken, ohne Recherche. Sinngemäß: „Und ein Wort fiel vom Himmel und die Journalisten nutzen es und sahen, daß es gut war.“

    Und es war, noch besser als erhofft, ein Totschlagargument gegen Islamkritiker von Tag eins des Einsatzes an. Das Wort und sein damit ausgeteiltes Stigma funzte plötzlich und schlagartig weltweit. Mohammedaner waren vermutlich selber ganz platt, wie toll sich dieses Wort entwickelte.

    PI hatte damals, also 2006, den Button „Islamophobe and proud of it“. Jihadwatch diskutierte rauf und runter. Der australische „Islam Monitor“ dito. Europäisch/amerikanische Islamkritiker (Gates of Vienna, Western Resistance, Tundra Tabloids) etc. nahmen das Wort ebenfalls auseinander.

    Trotzdem ist heute in jedem freien/westlichen Land (die von Australien über Canada über die US über Norwegen über Neuseeland allesamt fest in der Hand von 86-/linken Journalisten sind) – das Wort „Islamopobie“ fest verankert.

    Genau wie „Nazi“. Wenn ich heute im Auge meines mohammedanischen oder linken Gegenübers das ultimative Schwein bin, nennt er mich sogar „islamophober Nazi.“ Oder, wie neulich in einer Welt-Diskussion, „faschistischer Nazijude“.

    Das scheint sowas wie die „eierlegende Wollmilchsau“ zu sein. (Meine Nichte läuft auch immer blau an, wenn sie das maximale Schimpfwort nicht auf Anhieb findet. Neulich schuf sie in ihrer Verzweifelung: „Du Kakerlakenarschdrecksau!“)

    Hier fängt die mohammedanische Logik aber wieder gewaltig an zu hinken: Nazis waren recht islamophil… 😀

    Will damit sagen: Keine Angst vor dem Label „Islamophobie“. Im Gegenteil: Immer feste druff. Islamophobie ist die gesündeste Haltung, die man gegenüber einer mörderischen totalitären Ideologie haben kann.

    Wie das Program Islam 1.0 seit 1450 Jahren installiert wird:
    http://www.islam-watch.org/iw-new/index.php?option=com_content&view=article&id=90:making-of-muslim-mind&catid=68:mumin&Itemid=58

  29. Ich freue mich schon auf das Geschrei. Vielleicht werden bald vor Hass platzende, Steine werfende, Tod den Scheiss-Deutschen skandierende Personen einer gewissen Herkunft durch Kölns Straßen marodieren, um zu zeigen, wie friedlich und tolerant der Islam doch ist.

  30. #18 Eurabier; 3?, meines bescheidenen Nichtwissens warens nur 2, davon keiner in Deutschland.

  31. Aktion GI – find ich gut! Vielfach würde es schon reichen einfach einen Hinweis auf diverse Seiten zu hinterlassen. Hat schon bei der Welt-Leserschaft bleibende Eindrücke hinterlassen 🙂

  32. Darf ein „Rechtgläubiger“ so eine Sure aus dem „heiligen Koran“ überhaupt von der Wand kratzen?
    Aber warum sollte er auch, er kann ja nicht einmal beleidigt sein.

    Gute Aktion.

  33. #32 Selberdenker

    mach Dir 8 – 10 verschiedene Sprüche auf eine Seite im word.doc, hol Dir gummiertes DinA4 Papier und schieb die durch Deinen (Laser)Drucker, mit ner Schneidemaschine hast Du in ner halben Stunde Deine Wunschaufkleber und los gehts :-)))

  34. Obwohl ich eigentlich gegen Schmierfinken und Wildplakatierer aller Art bin, finde ich die Aktion um der Wichtig- und Dringlichkeit des Themas willen sehr gut.

    Erste Frage: Macht man sich durch eine solche Aktion strafbar, oder begeht man lediglich eine Ordnungswidrigkeit? Wie würde eine Bestrafung aussehen, wenn man erwischt würde? Könnte sie höher ausfallen, da die Aufkleber besonders schwer nur zu entfernen sind?

    Zweite Frage: Woher kann man solche Aufkleber beziehen? 😉 Und wann gibt es endlich die neuen PI-Aufkleber?

  35. „Wäre es anders, so hätte es diese langen fünf Tage gewiss nicht gegeben. Und es sollte sie nie wieder geben.“

    Dem letzten Satz kann ich ungeprüft zustimmen.

  36. In den 70/80er Jahren gab es den Kampfbegriff „antikommunistisch“. Auch das galt als eine Art „gruppenbezogener Menschenhass“, und Bundespräsident R.v.Weizsäcker sprach sich ähnlich dagegen aus wie heute Merkel und Steinmeier gegen „Islamfeindlichkeit“. Bei der Wiedervereinigung von 1989 gab es dann im Westen noch viel mehr Wendehälse als im Osten. Die deutsche Selbstunterwerfungsbewegung, wie Dregger die „Friedensbewegung“ damals richtig bezeichnete, hat schon eine ziemlich beschämende Geschichte hinter sich, die von Konrad Löw in dem Buch „Bis zum Verrat der Freiheit“ schön zusammengefasst wurde. Man könnte auch von einer Bewegung des auf die eigene Gruppe bezogenen Menschenhasses sprechen.

  37. PS Alfred Dregger sprach damals von „Selbstunterwerfungsbewegung“. Heute könnte man das auch „Islam“ nennen, denn Islam bedeutet Selbstunterwerfung. Allerdings konsequenterweise unter den Willen eines Gottes, der weiß, dass Krieg für uns besser ist als Frieden. Genau hierin liegt letztlich die Dialektik der „Friedensbewegung“. Hier gelangt sie schlussendlich zu ihrem Ziel. Also stimmt es doch: Islam ist Frieden.

  38. Habe mal auf den Link der Aktion geklickt – und finde, das kurze Statement dort, ganz allein für sich, mit den Links natürlich, geben einen idealen Aufkleber:

    Aktion Gegen Islamisierung

    Der Islam ist eine Gefahr für unsere freiheitliche, demokratische Gesellschaft.

    Eine kritische und vorurteilsfreie Beschäftigung mit dem Islam, seinen Lehren und seinen heute praktizierten Formen legen wir jedem freiheitsliebenden Demokraten nahe. Befreien Sie sich von den Fesseln jahrelanger Indoktrinierung („Islam heißt Frieden“), lesen Sie den Koran, informieren Sie sich durch Literatur und Internetseiten!
    Wir empfehlen Ihnen im Folgenden einige Internetseiten mit weiteren Informationen:
    ( … hier dann die Links …)

    Werde ich ausdrucken und recht zahlreich verkleben!

    Übrigens:

    #32 Selberdenker:

    Es macht riesigen Spass, zuzusehen, wie die Leute die Aufkleber eigentlich lesen möchten, sich aber nicht trauen, stehen zu bleiben. Besonders an der heutigen Kölner Massenuni ist das Islamkritikverbot – nicht nur unter Studierenden – allgemein anerkannt.

    … deswegen werden zahlreiche Klotüren INNEN diesen Aufkleber tragen!

    Ja, langsam kommt was in Bewegung. Wirkt vielleicht noch nicht für Sept. 2009, aber dafür in 2013, und da ist NOCH NICHT alles zu spät. Nur deutlicher!

  39. Ich dachte gerade: „Die weiße Rose 2009“
    Mal sehen wie die Kämpfer für die Freiheit diesmal enden.

  40. Anders als beim echten Phobiker verschlechtert sich beim Islamophoben das Krankheitsbild, je mehr der Patient über den Gegenstand seiner Befürchtung weiß.

    Das ist tatsächlich so. Ich kann es aus eigener Erfahrung bestätigen. Und auch bei den Menschen in meinem Umfeld: Je mehr sie vom Islam wissen, um so weniger wollen sie ihn in ihrer Nähe haben.

  41. #4 Eurabier (16. Jul 2009 16:39)

    Aswany ist übrigens durch und durch homophob. Von so einem Typen brauchen wir uns nicht über „Islamophobie“ belehren zu lassen. Leider gibt es zu viele, die ihm bereitwillig zuhören …

  42. #7 HomerJaySimpson (16. Jul 2009 16:49)

    Falls ich erwischt werde, müsste ich wohl mit meiner Exmatrikulation rechnen. Also ist dann wohl äußerste Vorsicht geboten.

    Ein Nacht- oder Morgenspaziergang könnte da wahre Wunder helfen. 🙂
    Aber auch bei helllichtem Tag gibt es viele einsame Orte: Aufzug, Treppenhaus, Mensatisch, Präsenzbibliothek, Seminarraum, Mülleimer …

  43. meine persoenliche einstellung zum islam und seiner politik hat ihre wurzeln in der kindheit, im fassungslosen erleben des feigen mordanschlages auf die israelische olympiamannschaft in muenchen. und meine einstellung ist in den letzten 37 jahren tausendfach bestaetigt worden.
    ich habe auch eine kritishe einstellung zu roten ampeln: sehe ich eine vor mir, bleibe ich stehen. ein vorurteil, gewiss. es ist ja nur ein rotes licht, und natuerlich werde ich nicht jedes mal totgefahren, wenn ich trotzdem ueber die strasse gehe.
    nicht jedes mal, nein.
    ein erfahrungsbedingtes vorurteil halt.
    wir sind alle opfer von vorurteilen: wenn es in der ferne blitzt und donnert, nehmen viele einen schirm mit, obwohl es doch noch gar nicht regnet. man koennte es auch angepasstes verhalten nennen.

  44. >Dennoch hat sich das Verhältnis in der vergangenen Zeit eher entspannt als verhärtet.Dafür ist die vom Innenminister initiierte Islamkonferenz zu loben, auch wenn die vielen Treffen nur wenige fassbare Ergebnisse gebracht haben.Wolfgang Schäuble selbst pilgerte bis nach Ankara, Kairo und Damaskus, um die neuen Deutschen und ihre fremde Religion zu verstehen<
    Soso, er pilgerte. Nach Mekka durfte er ja nicht pilgern, da dürfen "Ungläubige" nicht hin.
    Verstanden hat er offenbar gar nichts, und die alten Deutschen gehen ihm am Toches vorbei, sonst wäre er den ganzen dreisten Versuchen der Moslemverbände, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen, endlich wenigstens verbal entgegengetreten.
    Proportional zu den Unverschämtheiten der sog. "Rechtgläubigen" wächst das Dhimmitum deutscher Guties & Politiker.

  45. Diese Aktion gefällt mir, der werde ich mich anschließen.

    Ein paar kleine Basteltipps für die Allgemeinheit:
    Statt teurer Aufkleber, wie sie hier schon einmal diskutiert wurden, empfehle ich die sogenannten „Spuckies“ mit denen wir in meiner Jugend viel Freude hatten:
    Einfach das gewünschte Motiv mit einem Laserdrucker auf handelsübliches Papier drucken, dabei ist geringere Papierqualität zu bevorzugen, und mit reichlich von dem immer verfügbaren „Haftmittel“, welches der Name verrät, auf leicht raue, trockene Untergründe wie Mauern aufbringen.
    Die Dinger sind da nur schwer wieder zu entfernen wenn die erst einmal richtig angetrocknet sind.

    Wer keinen Laserdrucher zur Hand hat, Fotokopien tun`s auch.

    Wem diese Methode zu kleistern zu unsymatisch ist, dem empfehle ich einen leicht herzustellenden, für diese Zwecke hervorragenden Kleister:
    Etwas Haftcreme (für die Dritten) mit Wasser glattrühren, und in selbst befüllbare Tuben (Campingbedarf, Apoteke), oder vergleichbare handliche Gefäße füllen.
    Passt in jede Tasche und ist immer schnell verfügbar wenn sich die Gelegenheit bietet.

    Wenn man da etwas herumexperimentiert hat, und erstmal ein wenig Erfahrung hat, kommt man auf sehr gute Ergebnisse.

  46. Solch Aktion würde ich gerne im bonner Raum gerne machen. Jedoch parteipolitisch völlig unabhängig.
    Sollte es hier ähnlich gesinnte geben, wäre ich über eine Nachricht sehr dankbar.
    picomser@freenet.de

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