MoneyMoneyDer 46-jährige Mann mit dem typisch schweizerischen Namen Mehmet O. erhielt gleich aus drei Quellen ein gutes Einkommen: 1. Aus eigener Arbeit – Anstellung zu 100 Prozent, 2. von der Sozialhilfe, die von der Arbeit nichts wusste – 100 Prozent und 3. von der Invalidenversicherung, die von beidem nichts wusste, noch einmal eine 100-prozentige Entschädigung

Von der Sozialhilfe allein kassierte er nach Blick-Angaben gut 2700 Franken monatlich (fast 1800 Euro), aus eigener Arbeit verdiente er daneben über 6500 Franken (rund 4300 Euro). Industriearbeiter Mehmet O. kam also mit den zusätzlich-erschlichenen Invalidenbeiträgen auf ein zusammen-betrogenes Monatseinkommen von weit über 6000 Euro.

Dem Seelendoktor klagte Mehmed O. über seine psychischen Probleme, die in der Kindheit wurzeln sollten.

Die waren anscheinend so gravierend, dass ihm der Arzt ein Zeugnis nach dem anderen ausstellte. In jedem war von einer 100-prozentigen Arbeitsunfähigkeit die Rede. Doch Mehmed O. fuhr mit dem Bus nicht nur zum Arzt, sondern auch täglich zu seinem Arbeitsplatz. In einem Industriebetrieb arbeitete er in der Produktion – als geschätzter Mitarbeiter.

Erst nach dem elften Arztzeugnis flog er endlich auf: als der frechste Simulant der Schweiz. Für das Sozialamt Winterthur war es ein böses Erwachen. In der Anklageschrift, die SonntagsBlick vorliegt, steht: „Vom 1. Januar 2004 bis ­6. Juni 2006 bezog der Angeklagte (…) Sozialhilfegelder (…) von insgesamt 82.022,30 Franken“… . Dass Mehmed O. in der selben Zeit von seinem Arbeitgeber einen Bruttolohn von Fr. 197.955,90 Franken bezog, verschwieg er dem Sozialamt. …

Seinen größten Coup landete Mehmed O. bei der Invalidenversicherung. Im gleichen Zeitraum, in dem er arbeitete und krankgeschrieben war, liefen Abklärungen bei ­der IV. Die bescheinigte ihm schließlich ebenfalls eine 100-prozentige Arbeitsunfähigkeit.

Gemäß seinem Anwalt Marcus Wiegand bezieht Mehmed O. seit längerem eine 100-prozentige IV-Rente. Die sei erst nach dem Sozialhilfebetrug angelaufen – das eine habe mit dem anderen nichts zu tun: „Mein Klient hat eine Therapie gehabt und nicht nur simuliert“, sagt der Rechtsvertreter dazu.

Paradox ist nur: Das Gericht wird Mehmed O. schuldig sprechen, weil er als Scheinkranker Sozialhilfe abzockte – diesbezüglich ist er im ­Wesentlichen geständig. Die IV hingegen stuft ihn immer noch als Vollinvaliden ein – und zahlt ihm klaglos eine volle Rente.

Wenn der Staat an so etwas zu Grunde geht, muss sich keiner wundern.

(Spürnasen: Jo und Felix)

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47 KOMMENTARE

  1. #2 Unbeschnitten (07. Sep 2009 12:17)

    Abschieben!

    Und was glaubst du, wo der einen Tag später einen Antrag als politisch Verfolgter stellen wird?

  2. Der ist fast schon „überintegriert“: In das Arbeitsleben UND in die Sozialsysteme! Beispielhaft…

  3. Also, auch wenn er bei der regulären Preisverleihung jetzt rausgeflogen ist, einen Ehren-Oskar für Kreativität hat er aber doch schon verdient, oder?

  4. ach der hat nen guten job… der wird das geld sicher zurück zahlen können *räusper*

    zeigt aber nur wie leicht es ist an geld zu kommen wenn man wenig skrupel hat

  5. Frage an die Eidgenossen in der Runde:

    Gibt es in der Schweiz auch andere ähnliche Sozialbetrüger, die nicht so viel Erfolgt gehabt haben, wie in dem oben geschilderten Fall?

    Oder war es nur ein Einzelfall?

    Bitte um ehrliche Antwort(en)!

  6. Und in Essen wird abends gegessen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/9/7/news-132134565/detail.html

    Essen. Zusammen zu essen, schafft Nähe. Und so ist das gemeinsame Fastenbrechen von Stadtspitze und Migrantenvertretern im Ramadan mittlerweile eine Tradition im interkulturellen Dialog der Stadt Essen.

    Der Termin hat längst seinen festen Platz im Kalender der Stadt Essen: das gemeinsame Fastenbrechen von Stadt- und Migrationsvertretern. In der Moschee Heßlerstraße zog Muhammet Balaban, Vorsitzender des Integrationsbeirates, vor dem noch amtierenden Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger, dem türkischen Generalkonsul Hakan Akbulut und zahlreichen Gästen ein positives Resümee zur Kommunalwahl: „Wir haben unsere Ziele erreicht, was die aktive Wahlbeteiligung angeht. Darüber hinaus wurde eine politische Spaltung vermieden.”

    ….

    „Deutsche Bevölkerung muss uns wahrnehmen“

    Auch die Verwaltung soll sich weiter öffnen. In diesem Jahr wirbt sie, in Kooperation mit Migrantenvertretern, verstärkt um Auszubildende aus dieser Zielgruppe.

    Da in diesem Jahr nach der Wahl auch vor der Wahl bedeutet, richtete der Vorsitzende des Integrationsbeirates auch noch den Blick auf den 27. September. Balaban: „Nutzen Sie nicht die Briefwahl, sondern gehen Sie persönlich zur Urne. Die deutsche Bevölkerung muss uns wahrnehmen.”

  7. Wäre ja interessant zu erfahren, was dem nun blüht. Wohl eher nichts, dazu müsste sich das ganze schon mit einer deutschen Scheisskartoffel in Deutschland abgespielt haben. Hier jagt man sogar Nichtleistungsbezieher, damit die sich für eine gefälligere Arbeitslosenstatistik von Amt abmelden.

  8. Also ehrlich, würd ich niemals tun sowas wenn ich dazu Gelegenheit hätte. Niemals nie.

    Das schwöre ich beim Grab meiner Oma:))!

    Meine Meinung: Richtig blickig der Typ, Musel hin, Musel her.

    Und die PI-Jammerei hier ist einfach tuntig.

    Man kann doch auch mal dem Gegner Respekt zollen, wenn einer frech diese verquasten Sozialsysteme ausnutzt.
    MfG cf29

  9. Bei christlichen Rumänen, konfuzianistischen Chinesen und hinduistischen Indern sind Rüttgers und Laschet sehr mutig, ob sie auch bei ihren mohammedanischen „Schätzen“ so reden würden?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4478075/Integrationsminister-rechtfertigt-Rumaenen-Schelte.html?page=2#article_readcomments

    Von allen Seiten hagelt es Kritik für Jürgen Rüttgers‘ despektierliche Äußerungen über die Arbeitsmoral von Rumänen. Doch ausgerechnet der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet nimmt nun seinen Ministerpräsidenten in Schutz

  10. so etwas könnte in Südtirol nie passieren.
    Weil alle Dienstleister vernetzt sind.
    Ich kenne Jemand der als Bearbeiter von Sozialhilfeanträgen beschäftigt ist, die sind alle vernetzt-Arbeitsamt-Rentenamt-usw.
    Ein Klick beim Arbeitsamt genügt, und schon weiß man ,was jeder verdient hat.
    (Ausser Schwarzarbeit natürlich)

  11. So etwas wird so lange möglicch bleiben, solange es das abscheuliche Satanskonstrukt namens „Wohlfahrtsstaat“ gibt. Im Sozialismus bekommt immer der am meisten für wenig Arbeit, der das System für sich am besten nützt. Marktwirtschaftliche Bedingungen werden ja eliminiert, also was regts euch so auf?

  12. Bonn – HARIBO-Angestellter
    Bein zu kurz – gefeuert!
    Von JAN GERULL
    Die unglaubliche Geschichte des Hassan K. (45, Name geändert).

    Seit einem Sportunfall in der Kindheit ist sein rechtes Bein sieben Zentimeter kürzer als sein linkes. Deshalb verlor er seinen Job bei Haribo, seine Krankenkasse, bekommt nicht mal Hartz IV.

    Alles begann 2007. Nach 19 Jahren beim Süßwaren-Giganten musste er in eine andere Abteilung der Bonner Firma wechseln. Vorher arbeitete er sitzend. Jetzt musste er im Job stehen. „Ich habe starke Schmerzen bekommen, es ging nicht mehr.“

    Seitdem ist Hassan K. krankgeschrieben, bekam anfangs noch Krankengeld. Dann ging der Ärger los. Die AOK „steuerte ihn aus“. Heißt: Sie kündigte ihm, weil er angeblich seine Mitwirkungspflichten nicht erfüllt hat.

    Darüber ist seine Rechtsanwältin Beatrix Hüller empört: „Man hat ihn angerufen. Er war nicht da, die Familie verstand kein Deutsch. Dann war er raus aus der Versicherung.“

    Den nächsten Ärger gab´s mit der Rentenkasse. Die will ihm den orthopädischen Spezialschuh für 2.000 Euro nicht bezahlen, mit dem er bei Haribo wieder anfangen könnte. Sie zahlt nur ein einfaches Modell. K.: „Mein Arzt sagt, dass mit diesem einfachen Schuh die Schmerzen bei der Arbeit zurückkommen.“

    Weiter ging´s: Haribo kündigte das Arbeitsverhältnis. Justiziar David Toparkus: „Wir glauben nicht, dass er in Zukunft wieder bei uns arbeiten kann.“

    Eine Aussage, die Rechtsanwältin Hüller auf die Palme bringt. „Wieso kann das Weltunternehmen Haribo nicht 2000 Euro für den orthopädischen Schuh eines Mitarbeiters bezahlen?“ Denn ihr Mandant will unbedingt wieder arbeiten.

    Es geht um K.s Existenz. Er bekommt kein Arbeitslosengeld, kein Hartz IV, lebt vom Geld seiner Familie. Seine Anwältin hat Haribo und die AOK verklagt. „Es kann nicht sein, dass jemand von allen hängen gelassen wird und durchs soziale Netz fällt!“

    —–

    auch so ein fall-zum schmunzeln trotz der behinderung!!!

    familie kann kein deutsch ist schon der erste hammer,der zweite ist das er es in all den jahren nicht fertig gebracht hat sich das geld zusammen zu sparen-der dritte hammer ist wieder die armselig rührselige geschichte an sich.

    wir sollten spenden für den menschen-der braucht tempos zum heulen….

  13. Jetzt will Cem Özdemir doch nicht mehr Minister werden:

    http://www.migazin.de/2009/09/06/turkische-presse-europa-vom-05-09-2009-bundestag-iftar-cem-ozdemir-bundeswehr/all/1/

    Özdemir fordert Minister mit Migrationshintergrund

    In der HÜRRIYET und der SABAH fordert der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, in der nächsten Bundesregierung müsse auch ein Politiker mit Migrationshintergrund. Er halte nichts von Quotenregelungen für Migranten, aber genauso wie die Aufnahme von Serdar Tasci oder Mesut Özil ein gutes Zeichen ist, wäre auch ein Minister mit Migrationshintergrund ein gutes Zeichen. Dieser müsse dorthin aber nicht aufgrund seiner Herkunft, sondern aufgrund seiner Qualifikation.

  14. Ob bei denen auch der GV vorbei schaut, wenn es denn um die Rückforderung der Leistungen geht?

    Der YouTube-Link mit der SAT-1-„Reportage“ über die Türken-(Geld)-Wäscherei ist immerhin auch schon ein Jahr alt…und was ist passiert? In der „Presse“ ist nichts zu lesen!

    Jeder blöden bio-deutschen Steuer-Kartoffel stellt der GV vom Finanzamt den Fuß in die Tür, wenn er mal (als selbständiger Unternehmer aufgrund ausbleibender Rückstände) seine SV-/Krankenkassenbeiträge nicht zahlen kann!

    Diese Mentalität der Sozialschmarotzerei ist zwar auch bei unseren bildungsfernen Schulabbrechern deutscher Abstammung anzutreffen, aber dort ist die ARGE schnell mal mit einem Hausbesuch auf der Spur…während in den No-Go-Areas Berlins (Hermannstraße, Gropiusstadt, Rollbergviertel, etc.) die selbst ernannten „Sozialfahnder“ sich an der geschlossenen Haustür „verabschieden“ lassen!

    Der Ermittlungsbehörden sind ständig überlastet, der versprochene Datenabgleich zwischen Sozialbehörden, Finanzamt, Ausländerbehörden und Polizei existiert faktisch nicht, zumeist müssen über Jahrzehnte lang aufgestaute Papierberge gewälzt werden, zentrale Datenbanken scheitern an den Einwänden der „Datenschützer“!

    Somit fühlen sich unsere MiHiGru-Schätzen sogar noch bestätigt die „Ungläubigen“ zu betrügen und zu bestehlen, der Quarkran gibt ihnen die „Rechte“…und wenn nicht greifen ja immer noch die §§ 16 und 17 StGB (Tatbestands- und Verbotsirrtum), die Ihnen jeder Dhimmi-Richter gerne krummbiegt!

    Dieses Betrügerpack mißbraucht unseren Sozialstatt und diskreditiert damit all diejenigen, welche sich an die Vorschriften halten und durch Not oder Zufall gezwungen sind Sozialleistungen zu empfangen!

    Würde unsere Legislative nicht ständig vor den linken Verfassungsfeinden duckmäusern und speichelleckend den Islamisten und ihren Staatsverbrechern die Stange halten, dann hätten wir Bürger die Möglichkeit uns selbst zu wehren! Aber nein, es ist wichtiger Paintball zu verbieten und im Gegenteil „Dönerschwerte“ als „folkloristische Brauchtumspflege“ zu legitimieren!

    Ich sag es so wie viele denken:
    Hätten wir ähnlich den USA einen „2. Zusatzartikel zur Verfassung“ („„Da eine wohl organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.““) dann würden so einige tausend unserer „lieben Kulturbereicherer“ freiwillig die „Heimreise“ antreten!

    Italien ist da schon ein gutes Stück weiter, immerhin lässt es sogenannte „Brügerwehren/-patrouillen“ zu, die in ihrer Umgebung für Ordnung sorgen können…bei den immer weiter eingeschränkten Mitteln unserer Polizeibehörden müssten wir hier in Deutschland eigentlich schon tausende von Bürger-Milizen besitzen!

  15. Betrüger bekommen doch immer die schärfsten Strafen. Bei diesem Grossbetrüger wird schon wieder der Migruh-Hintergrund als mildernd angesehen. Jedenfalls hat er volle Arbeit geleistet und die blöden Schweizer Kartoffeln brav geschädigt. Ganz im Sinne des Islam. Der Westen ist selber schuld wenn er zu Grunde geht an seinen Zuwanderern. Zuwenig Kontrolle zuviel Geld für Moslems das kann nicht gut gehen.

  16. Koffer sind schon gepackt,morgen geht`s in die
    Schweiz 🙂 da läßt es sich gut leben.(Auf anderer Leute kosten,noch besser als in D )

  17. Es ist immer wieder verblüffend, mit welcher nonchalanten Frechheit sich diese islamischen Gesellschaftsfeinde, auf Kosten des Wirtsstaates Vorteile in Form von Geld und Leistungen verschaffen.
    Es scheint bei diesen notorisch arbeitsscheuen Personen beinahe sportiven Charakter zu besitzen, die Sozialkassen möglichst effizient anzuzapfen und dem trägen Rechtssystem der europäischen Länder somit ein Schnippchen nach dem anderen zu schlagen.
    Diese Gesellschaftsschädlinge wissen dabei ganz genau, dass ihnen unser Rechtssystem, kaum etwas anhaben kann, weil es nicht auf solche dreisten Leistungserschleicher und Sozialverbrecher ausgerichtet ist.
    Solange es für solche unverschämten Abzocker keine wirklich schmerzhaften Strafen gibt, werden weiterhin Muslem-Lümmel, wie dieser hier vorgestellte, unsere Sozialkassen anzapfen, ausplündern und absaugen.

  18. Gibt es in Deutschland auch. Fast alle türkischen Rentner bekommen zusätzliches Geld vom Staat und haben in der Türkei Mieteinnahmen von Tausenden von Euros. Ja – wer will´s auch nachprüfen………………?

  19. Es wäre interessant zu wissen, ob der die Arbeitsunfähigkeit attestierende Arzt auch auf einen urschweizerischen Namen wie z.B. Mustafa hört.

  20. Das wäre einfach zu lösen, wenn die Behörden stadt- und länderübergreifend untereinander besser vernetzt wären, aber da schreien die Gutmenschen ja sofort nach dem Datenschutz. Die wissen schon warum.

  21. So werden Sie IV-Betrüger!
    Von Hermann Lei, Kantonsrat und Rechtsanwalt, Frauenfeld/Schweiz

    Die geplante Sanierung der IV über die Mehrwertsteuer gibt uns Gelegenheit, einen Blick auf die Invalidenversicherung zu werfen. Gedacht war die Invalidenversicherung – zusammen mit der Sozialhilfe – als letztes Netz gegen den freien sozialen Fall. Sie federte Schicksalsschläge ab.

    Mittlerweile ist daraus eine Vollkaskoversicherung mit Komfortgarantie geworden. Gegenleistung wird keine verlangt. Ein breites Leistungsangebot lockt, die Bedienung ist kundenfreundlich. Schwierigkeiten und Widerstände überwindet ein Heer von staatlich finanzierten Rechtsanwälten. Heute dominieren bei der IV nicht mehr das an den Rollstuhl gefesselte Unfallopfer oder der vom langen Arbeitsleben gezeichnete Schwerarbeiter. Vorherrschend sind vielmehr Frührentner mit psychischem Leiden oder mit – oft nicht objektivierbaren – Schmerzsymptomen. Das zieht Grenzfälle an. Und es ermöglicht leichten IVMissbrauch.
    So funktioniert es:

    Leitfaden für den IV-Betrug

    1. Erzählen Sie dem Arzt, sie litten unter andauernden, schweren und quälenden Schmerzen. Der Schmerz sollte ohne ersichtlichen Grund entstandensein. Erwähnen Sie nebenbei aber unbedingt ihre psychosozialen Belastungen wie Familien- und Migrationsprobleme.

    2. Erklären Sie, Sie könnten morgens nicht aufstehen, hätten das unbändige Bedürfnis, den ganzen Tag zu schlafen, fühlten sich niedergeschlagen, weinten, sobald sie eine Arbeit ergreifen müssten, und lebten nur von Tabletten.

    3. Klagen Sie über sich verstärkende, immer unerträglichere Schmerzen im Rücken. Weigern Sie sich allerdings strikte anzugeben, wo genau diese Schmerzen lokalisiert seien. Erwähnen Sie beiläufig psychiatrische Nebenbeschwerden.

    4. Erfinden Sie notfalls eine bisher unbekannte Krankheit oder nennen Sie Symptome neuer, noch nicht erforschter Krankheiten wie Elektrosmogleiden, Beinunruhe oder Verhexung. Reichern Sie notfalls Ihre Leiden mit Schilderungen über Bettnässen oder mit Spontanfäkalsprache an.

    5. Der IV-Antrag ist unter kundiger Mithilfe von Fachleuten zu stellen.
    Spätestens nach der Ablehnung durch die IV-Stelle ist ein Anwalt beizuziehen. Die Kosten übernimmt im Rahmen der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung der Staat.

    6. Ist die Rente zugesprochen worden, so verlegen Sie den Wohnsitz heimlich ins Ausland, wo sie ruhig weiterarbeiten können. Behalten Sie Ihren formellen Wohnsitz in der Schweiz, damit Sie zusätzlich Ergänzungsleistungen verlangen können.

    7. Haben Sie keine Angst vor dem Erwischtwerden. Sie müssen kaum etwas befürchten. Die Strafen sind lächerlich mild.

    Rente für den Blender – nichts für den Bedürftigen

    Weil es für den Unverfrorenen und den Unverschämten so leicht ist, kommen die Sozialeinrichtungen längst nicht mehr hauptsächlich den Bedürftigen und den Bedauernswerten zugute, sondern immer mehr den Sozialprofiteuren und den Schmarotzern. Somit erfolgt eine Umverteilung von den Fleissigen zu den Faulen, von den Tüchtigen zu den Trägen.

    Bestraft wird, wer seinen Beitrag zum Funktionieren der Gesellschaft leistet; belohnt wird, wer der Gesellschaft seinen Beitrag versagt und sich allein von seinen Mitmenschen tragen lässt. Wer wirkdagegen immer schwerer. Und der Missbrauch korrumpiert den Anständigen: Er will auch einmal profitieren. Es erstaunt daher nicht, dass die umfangreichen Leistungen der IV, die bequeme Möglichkeit, fremde Ressourcen anzuzapfen, immer reger wahrgenommen werden. Die Sozialindustrie wird damit zur Wachstumsbranche und absorbiert immer mehr volkswirtschaftliche Ressourcen. Die Umverteilungswirkung ist dabei gewaltig. Wer seinen Lebensunterhalt mit eigenem Einkommen finanzieren will, arbeitet durchschnittlich während eines halben Jahres für den Fiskus. Eine MWST-Erhöhung verstärkt diese ungerechte Umverteilung sogar noch.

    Wer die Probleme der IV wirklich lösen will, muss Missbräuche und Auswüchse bekämpfen. Dann werden Steuererhöhungen unnötig, dann bleibt den Fleissigen mehr Geld, dann ist auch wieder Geld da für die wirklich Bedürftigen, für die, die es nötig haben.

    Quelle:Schweizerzeit Nr. 21 vom 04.09.2009

  22. #30 Sonar (07. Sep 2009 15:23)

    Es wäre interessant zu wissen, ob der die Arbeitsunfähigkeit attestierende Arzt auch auf einen urschweizerischen Namen wie z.B. Mustafa hört.

    Mit Sicherheit. Glaubensbrüder helfen sich da gerne mal aus. Auch sind sie bestechlich. Du mußt auf den (Sozial)Ämtern nur Musels sitzen haben und die winken dir als Muselkopf alles durch. Kleiner Teil für den sozialen Mitarbeiter, kleiner Teil für die gemeinsame Ummah und ein großer Teil für den Muselantragsteller. Die deutschen Arbeitssklaven werden doppelt und dreifach abgezogen für eine Ummah, ein Staat,- ein Weltkalifat!

    Was ist aus dem Fall mit der Wäscherei und Luxusvilla geworden? Mit Sicherheit im Sand versackt. So läuft das.

  23. also alles was recht ist. dieser wackere herr hat doch folgendes eindrucksvoll unter beweis gestellt: deutschland hat kein monopol auf patente herzliche und tolerante kulturbereicherer!!!

    warum soll es den schweizern auch besser gehen?? weiter so….

  24. 1. Aus eigener Arbeit – Anstellung zu 100 Prozent, 2. von der Sozialhilfe, die von der Arbeit nichts wusste – 100 Prozent und 3. von der Invalidenversicherung 4.Geldwäsche bzw Import /Export 5.Drogenverkauf bzw Waffenhandel -woher kommt das Zeug sonst?
    6.Menschenhandel bzw Schleusertätigkeit 7.Krankenkassenbetrug ,bzw Krankenkassenkartenhandel 8.Betrug an Ungläubigen durch Taquyia wo es nur geht…9.Liste der Nebenverdienste kann endlos fortgesetzt werden

    Wir die dummen Ungläubigen ,bieten eben viele Möglichkeiten …und arbeiten möglichst fleissig an unseren eigenen Untergang.

  25. Einfallsreich sind sie schon, diese muslimischen Sozialschmarotzer.
    Aber, Gott…äh Allah sei Dank, auch sehr dumm!:-)

  26. Die Kommunistische Tageszeitung (TAZ) wundert sich:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/intrige-oder-wahlbetrug/

    Zitat:

    Dortmunds SPD zeigt trotz des Sieges bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl Auflösungserscheinungen. Denn nur 17 Stunden nach Schließung der Wahllokale verkündete der scheidende Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer eine Haushaltssperre: Bis zu 100 Millionen Euro fehlten bis Jahresende im Etat – dabei hatte die SPD im Wahlkampf noch mit den ausgeglichenen Finanzen der zweitgrößten Stadt Nordrhein-Westfalens geworben.

    Tja, in Dortmund kann man einen Besenstiel als Kandidaten aufstellen: So lange SPD draufsteht, wird der gewählt!

    Dumme Wähler werden beschissen. Gut so! 😀

  27. Die Europäer sind selber schuld das sie abgezockt werden! Wieso lassen sie es zu, dass die Politiker ein (A)Sozialsystem installieren auf welches praktisch jeder Erdenbürger zugriff hat wenn er sich schlau anstellt. Als Schweizer hat man in keinem Land der Welt ein Anrecht darauf lebenslang in ein fremdes Sozialsystem einzuwandern, warum, weil andere Völker schlauer sind und genau wissen, das falsche finanzielle Anreize dazu führen dass diese auch garantiert abgerufen werden.

  28. @ #20 Eurabier
    Jetzt will Cem Özdemir doch nicht mehr Minister werden:

    Özdemir fordert Minister mit Migrationshintergrund

    Dieser müsse dorthin aber nicht aufgrund seiner Herkunft, sondern aufgrund seiner Qualifikation.

    Cem hat doch Erfahrung im Erlangen von Krediten zu günstigen Konditionen – könnte er da nicht „Kreditminister“ werden und der Wirtschaft aus der Klemme helfen?

  29. Ach, die schweizer, die hatten es ja….

    Und nun das:
    Invaliden-Renten in Kosovo sistiert
    Nach den Morddrohungen zieht die IV im Kosovo die Schraube an

    http://www.balkanforum.info/f9/iv-renten-kosovo-sistiert-71517/ vom 1.9.09:

    Etwa ein Sechstel aller IV-Renten, nämlich 50000, geht ins Ausland. Deshalb will die Invalidenversicherung (IV) die Betrugsbekämpfung in diesen Ländern verschärfen. Das ist nicht immer einfach, wie das Beispiel Kosovo zeigt.
    Dort mussten die verdeckten Abklärungen abgebrochen werden, weil die IV-Ermittler bedroht worden waren.“

    Tja, und nun gibt es todesdrohungen von den betrügern, schrieb http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Unsere-Leute-haben-Morddrohungen-erhalten/story/13991532

    Theo Retisch
    sind das doch alles arme opfer von politischen umständen, die die bösen europäer verursacht haben….praktisch jedoch sollten man mal die schweizer ärzte unter die lupe nehmen, die solche atteste ausstellen.

  30. @ #45 Theo Retisch

    “Etwa ein Sechstel aller IV-Renten, nämlich 50000, geht ins Ausland. Deshalb will die Invalidenversicherung (IV) die Betrugsbekämpfung in diesen Ländern verschärfen. Das ist nicht immer einfach, wie das Beispiel Kosovo zeigt.
    Dort mussten die verdeckten Abklärungen abgebrochen werden, weil die IV-Ermittler bedroht worden waren.”

    Ihr ungläubigen Schweine, zahlt und haltet das Maul, sonst fliegen die Messer – noch im Ausland, bald auch hier.

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