Joachim SwietlikJoachim Swietlik (Foto r.) ist ein mutiger Bürgerrechtler, der bereit ist, für die Interessen der Menschen dieses Landes offen einzutreten. So engagierte er sich von Anfang an der Spitze des Protestes gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Heinersdorf. Als die ARD dies Anfang Februar 2007 zum Thema einer Maischberger-Sendung machte, wurde er zum dreistündigen Vorgespräch mit einem Redakteur gebeten und anschließend offiziell eingeladen.

Nur einen Tag später kam dann völlig überraschend die Absage. Der Verdacht liegt nahe, dass dies auf einen Protest des ebenfalls eingeladenen Imams Abdul Tariq zurückzuführen ist, der die kritische Diskussion offensichtlich genauso fürchtet wie der Teufel das Weihwasser (PI berichtete).

Dies ist nur eines von vielen Zensurbeispielen rund um die schleichende Islamisierung Deutschlands. Joachim Swietlik ist auch im Vorstand der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa aktiv und gab PI München im Rahmen der Berliner Demo „Für Menschenrechte – Für Freiheit – Gegen Unterdrückung“ dieses bemerkenswerte Interview:

Wir brauchen noch viel mehr Menschen in diesem Land, die das offen aussprechen, was die Mehrheit der Bürger auch denkt. Sich aber nicht zu sagen trauen, da noch zu viele mediale Knüppel der Links-Rotgrün-Gutmenschenmafia in der Luft herumfliegen, um diese Aufrechten mundtot zu machen. Aber je mehr Menschen mutig aufstehen und je mehr Unterstützung sie dabei erfahren, desto schneller wird sich der Wind in Deutschland drehen. Wir dürfen die Mainstream-Meinung nicht länger den linksverdrehten 68ern und ihren geistigen Kindern überlassen. Es wird höchste Zeit, dass wieder der gesunde Menschenverstand die öffentliche Diskussion bestimmt. Und nicht selbstauferlegte Zensur, Denkverbote und Sprach-Maulkörbe. Die Kernaussagen von Joachim Swietlik treffen es auf den Punkt: Der Islam ist ein in sich geschlossenes Gesellschaftssystem, seine Ideologie ist brandgefährlich, die offiziellen Vertreter der Islamverbände sind wie Wölfe, die Kreide gefressen haben und die nächsten Jahre werden gesellschaftspolitisch von der Debatte um den Islam bestimmt werden. All diese Fakten gilt es multimedial unters Volk zu bringen.

Wir alle hier bei PI sind Bestandteil einer Bewegung, die mit Sicherheit zu einem Tsunami anschwellen wird. Wer jetzt schon mutig den Mund aufmacht wie ein Joachim Swietlik, wird später sagen können: „Ich war von Anfang an dabei“. Und sollte nicht erst dann aufspringen, wenn sich der Wind bereits in die andere Richtung gedreht hat. JETZT ist die Zeit, um tatkräftig mitzuwirken. Dies sollten sich vor allem auch alle verantwortlichen Politiker und Medienvertreter verinnerlichen, die jetzt noch wie Mäuse in ihren Löchern sitzen und vorsichtig abwarten, bis sich die gesellschaftspolitische Großwetterlage geändert hat.

(Text und Interview: byzanz)

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70 KOMMENTARE

  1. Gut formuliert.

    Die Ideologie ist tatsächlich schlimmer und gefährlicher als Sozialismus, National-Sozialismus, Kommunismus und Political Correctness zusammen.

    Der „Gottes Twist“ mit Allah ist zusammengefasst Massenmörder pur – keine Grenzen in der Anwendung jeglicher Gewalt.

    :mrgreen:

  2. er sagte es richtig, DAS, diese NazIslamisten und Terroristen sind die wahren Nazis und die stehen ja den NeoNazis in Deutschland sehr nahe…

  3. Um den Tsunami aufzuschaukeln müssen wir vielgleisig fahren: PI verbreiten, Flugblätter, Kommentare bei den MSM, Aufkleber und Diskussionen im Bekanntenkreis.

    50.000 PI-Leser erreichen flächendeckend eine halbe Million Menschen, da kommen dann Überlappungen zustande und immer mehr Menschen wachen auf, bevor sie als Opfer in den Polizeiberichten Erwähnung finden.

    Hatte ich noch in 2006 den Ruf eines rechten, fremdenfeinlichen „Ewiggestrigen“ (Obwohl bis 2005 Sozen-Wähler und mit wahrhaft multikulturellem Bekanntenkreis, der mir schon damals zustimmte), so ändert sich bei meinen Bekannten so langsam die Sichtweise.

    Ein Bekannter z.B. zog aus einer kleinen Gemeinde ohne MohammedanerInnen in eine viel größere Stadt mit viel MohammedanerInnen.
    Nach ein paar Wochen traf ich ihn und er sagte: „Ich fange jetzt an, wie Du zu denken!“

    Aha!

  4. Es ist derart peinlich daß es wieder zum kotzen ist.

    Wie lange will diese bigotte Medienpolitik so weitermachen?

    Diese Farce ist doch nur noch surrealistisch!

    Apropos surreal:
    Wann endlich werden meine Beiträge SOFORT veröffentlicht?

    Sowas nervt bei Diskussionen wirklich!

  5. Von postsowjet Russland lernen.
    Die Muselskis wollten sogar in Moskau eine Moschee bauen!
    Wurde rasant und nachhaltig verhindert.
    Die geschichtliche Erinnerung der russischen Orthodoxie besteht aus grausamer Konfrontation mit dem Islam, die Jahrhunderte andauerte. Es gab keine multikulturelle Bereicherung. Ich erkenne keinen Aspekt, der mich durch Islam bereichern könnte. Mental ist der Islam eine Form des Kretinismus.

  6. heftig, die FR schreibt heute über das Bad-Godesberg-Phänomen:
    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2041294_Randale-und-Pruegel-Das-Bad-Godesberg-Phaenomen.html
    Im wesentlichen stellt der Artikel die Realität so dar, wie die PI-Leser sie schon lange kennen (natürlich die gutmenschlichen Abmilderungsversuche im Text entsprechend eingerechnet).
    Eins wird aber klar: die Gewalt geht von bestimmten Migrantengruppenaus (ceterum censeo „Sarrazin hat recht).
    Ich gehe davon aus, dass PI diesen Aritkel noch bringt.

  7. Die Bundestagswahl 2013 sollte zur Schicksalswahl der Gutmenschen-Parteien werden. Wir brauchen eine neue Partei, die sich aus den PI-Gruppen und der Bürgerbewegung Pax Europa bildet und dabei gezielt auch Migranten in ihren Reihen hat, z.B. Güner Balci oder Sehran Ates. Dazu viele aus dem Zentralrat der Ex-Muslime und Migranten aus Spanien, Griechenland, Ungarn, Japan, Korea usw.

  8. #9 johannwi (27. Okt 2009 11:25)

    Das „Godesberg-Phänomen“ sollt in jedem Falle ein PI-Thread werden!

  9. OT

    Noch etwas zum aktuellen Prozess um die getötete Ägypterin Marwa El-Sherbini in Leipzig, der mit großem Sicherheitsaufwand und weltweitem Presserummel begleitet wird:

    Die Ägypter sollten zunächst einmal in ihrem eigenen Land gegen die Christenverfolgung vorgehen. Am 11. Juli 2009 wurde eine christliche Kirche angezündet, wobei die Sicherheitskräfte nicht einschritten. Die Tatverdächtigen wurden nicht verhaftet, obwohl sie namentlich bekannt waren. Die Polizei verhaftete vielmehr die Augenzeugen und bedrohte sie, ihre Aussagen zu ändern.

    Am 21. August 2009 wurde ein koptischer Geistlicher in Ägypten zum Tode verurteilt, weil er die Bitte ausgesprochen hatte, einen christlichen Gebetssaal eröffnen zu dürfen.

    Am 24. September 2009 wurde die 19-jährige Christin Amal in Ägypten entführt, um ihren Vater, einen koptischen Priester, zu erpressen. Bereit im April 2009 hatten Muslime Amals 22-jährigen Bruder Estephanos ermordet. Durch die Erpressung des Priesters sollte erreicht werden, dass er von der Strafverfolgung absieht.

    Am 15.10.2009 erschein bei csi.de ein Artikel, der davon berichtete, dass Christen in den ägyptischen Armee immer wieder Schlägen, Psychoterror und Folter ausgeliefert sind, damit sie sich zum Islam bekennen.

    Alle Fälle kann man hier nachlesen:

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

  10. Gutes Interview, das klingt weder extremistisch noch weichgespült, sondern kommt einfach überzeugend rüber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das verdient grottenschlechte Image des Islam nochmal großartig ändert. Die Stimmung ist sichtlich gekippt, die Gesellschaft überwindet ganz langsam ihr Multikulti-Stockholm-Syndrom und die nächsten Jahre werden ziemlich interessant. Besonders wenn die erste geschundene Gesellschaft in Europa anfängt, sich die Kontrolle über ihr verlorenes Land ernsthaft zurückzuholen, das dürfte der Startschuss für die restlichen Länder sein, wie 1848 oder 1989. Ich tippe mal auf Holland oder England. Die Franzosen und die Skandinavier hätten auch allen Grund, aber die sind einfach zu harmlos.

  11. #5 Eurabier (27. Okt 2009 11:15)

    50.000 PI-Leser erreichen flächendeckend eine halbe Million Menschen

    50.000 PI Leser, von denen etwa 45.000 nicht in der Lage oder willens sind, eine einfache Petition zu unterschreiben, was ja jetzt wirklich keine Leistung darstellt und wozu selbst ich fähig war. Solange sich die reine Leserzahl nicht in Aktionspotential umsetzen lässt, hat sie nur statistische Bedeutung.

    http://meideu.de/jetzt-eintragen?view=foxpetition

    Aber sehen wir das als Ansporn. Solche einfache Aktionen haben eine große Bedeutung in der Außenwirkung, allerdings nur, wenn statt 6.000 mindestens 100.000 Unterschriften gesammelt werden können. Ansonsten können sie sehr leicht als Schuss nach hinten losgehen, wenn die Mobilisierung ausfällt und sich dr Tsunami als laues Lüftchen über spiegelglatter See heraustellt.

  12. @ #15 brazenpriss (27. Okt 2009 11:39)
    @ #5 Eurabier (27. Okt 2009 11:15)

    50.000 PI-Leser

    Nein! Soviele sind es nicht!!!!

    Es sind 50.000 Klicks pro Tag – nicht 50.000 Leser!!

    Wenn du von den Klicks auf die Anzahl der Leser schließen willst, dann musst du die Klicks mindestens durch 20 teilen, vielleicht sogar durch 25

    Meiner Meinung nach stehen hinter diesen 50.000 Klicks pro Tag maximal 2000 Einzel-Personen; mehr nicht.

  13. @Eurabier

    50.000 PI-Leser erreichen …

    Gibt es diese 50.000 PI-Leser überhaupt???
    Ich habe eher das Gefühl, dass jeder Seitenaufruf als ein Leser gezählt wird.
    Jedesmal wenn ich somit einen ARtikel erneut aufrufe, werde ich als neue Besucherin gezählt.
    Drückt mal nachts um 4:30 (wenn wirklich kaum Besucher auf dieser Seite sind), 10x hintereinander die F5-Taste –> jedesmal wird der Besucherzähler um eins weiter gestellt.

    Daraus folgt:
    Wenn ich 20 Mal am Tag PI aufrufe (um z.B. neue Kommentare zu lesen), werde ich alleine als 20 Besucher gezählt.
    Also sind 50.000 Beuscher in Wirklichkeit nur 2500 Besucher!
    Wieviel das ist verdeutlicht vielleicht folgendes Beispiel:
    Die DVU hatte etwas über 100.000 Wähler deutschlandweit, das waren rund 0,4% der Wählerstimmen. (und es ist – zum Glück – vollkommen untergegangen).

    Was sollen dann 2500 (oder weniger) PI-Leser erreichen??
    Das ist doch ein verschwindent kleiner Teil der Bevölkerung.
    Klar, wenn man den ganzen Tag/tag-täglich bei PI (und ähnlichen Seiten) rumsurft und seinen Blick/seine Wahrnehmung auf Islamisierung richtet, kommt es einem schon so vor als sei man in der Mehrheit.
    Doch dies ist nicht so.
    Vielleicht (??) schauen 0,05% der Bevölkerung bei PI vorbei (wobei hier ja auch Österreicher, Schweizer, Niederländer …) mitlesen.

  14. Das ist ja mal WOW!
    Seit Tagen denke ich darüber nach, ob es diese 50.000 Leser gibt.
    Kaum schreibe ich was dazu, macht dies auch jemand anders. Fast zur gleichen Minute.

  15. Abschreckende Beispiele wie England und Belgien, sind „gute“ Beispiele.
    Jede islamische Faust im Gesicht des Bürgers ist eine überzeugende Faust für unsere Sache.
    Wir dürfen aber nicht vergessen: unser stärkster Feind ist die Angst in den Köpfen der Menschen, die zwar hören und sehen was läuft, sich aber nicht trauen offen über die Islamisierung unserer Gesellschaft zu sprechen. Deshalb brauchen die Leute den Ansprechpartner aus unseren Reihen.
    Sie brauchen den Infostand am Wochenende von Pax Europa, der ihnen das Gefühl gibt nicht alleine zu sein mit ihren Sorgen um Deutschland.
    Streut Wissen ins Volk, damit der Zweifel wächst, denn unsere Feinde schlafen nicht.
    In Zukunft werden gesprochene Fragen nicht mehr erlaubt sein, sondern nur noch die schriftliche. Jeder normal denkende Mensch weiß, daß dies oberfaul ist und er wird zu denken anfangen …

  16. Sehr schönes Interview.
    Ich bin grad dabei mein Umfeld aufzuwecken, da es hier im Sachsenland noch sehr ruhig ist und der Islam weit weg scheint.
    Deswegen verweis ich jeden auf PI und Drucke Auszüge einiger Artikel als Probelesung.
    Was ich dann sehe, ist unwissenheit und erschrockene Gesichter.
    Ich möchte nicht erst warten, bis es zu Spät ist, ich möchte mit Helfen den Menschen die Augen zu öffnen.
    Ich hoffe, unser bemühen wird nicht umsonst sein.
    Klasse Arbeit PI!!!
    Schöne Grüße aus Sachsen.
    PS: es werden heute mehr als 51000 Besucher;-)

  17. #11 Eurabier (27. Okt 2009 11:30)
    Ja, und dazu noch ergänzende Infos von Leuten aus dem Bonner Raum (Timur u. a.).

    #17 Denker (27. Okt 2009 11:44)
    Etwas mehr Einlzelpersonen sind es nach meinem Eindruck wohl.
    Was aber auffällt: Immer öfter wird von den Funktionären der politischen Korrektheit in Medien und Politik gegen PI scharf geschossen. Aktuell z. B. Wesely. Das wäre wohl nicht der Fall, wenn hier nur einige unwichtige Einzelpersonen etwas unwichtiges über Deutschland und die Welt schreiben und lesen würden, oder?

  18. PI hat nun einmal leider erfolgreich den Stempel „rechtsradikal“ aufgedrückz bekommen. Ich habe aber festgestellt, dass man gar nicht mehr die versuchen muss, die Leute von unseren Ansichten zu überzeugen. Jeder, mit dem ich über die Probleme der verfehlten Integration, des Islams und des Linksextremismus spreche, denkt so wie wir hier – nur die Leute trauen sich entweder nicht, es zu sagen, oder sie wollen einfach nicht in ihrer heilen Welt gestört werden.
    Ich habe auch festgestellt, dass es gar nichts bringt, die Menschen mit faktenwissen oder Argumenten überzeugen zu wollen. Viel effektiver ist es, wie bei einer guten Psychotherapie, einfach gelassen die richtigen Fragen zu stellen und die Leute selber auf die entsprechenden Antworten kommen zu lassen. Wirkt ungemein, denn hat das Weltbid erstmal einen kleinen Riß des Zweifels, kommt der Rest meist von ganz alleine.

  19. Immer öfter wird von den Funktionären der politischen Korrektheit in Medien und Politik gegen PI scharf geschossen. […] Das wäre wohl nicht der Fall, wenn hier nur einige unwichtige Einzelpersonen etwas unwichtiges über Deutschland und die Welt schreiben und lesen würden, oder?

    Beschäftige Dich doch mal mit Wahrnehmungspsychologie!
    Es wird nicht oft ‚gegen PI geschossen‘. Das mag zwar in Deiner Wahrnehmung so sein, aber diese ist subjektiv und selektiv.
    Auch recht empfehlensert ist die (psychologisch absolut anerkannte) Theorie der ‚kognitiven Dissonanz‘.
    Auch diese beschreibt sehr gut, wie und warum Du es so wahrnimmst.

    Nochetwas zu der Anzahl:
    Es gibt hier ja jemanden, der alle ARtikel durchließt (inkl. aller Kommentare).
    Dazu muss, jeder ARtikel x Mal aufgerufen werden um immer wieder nach Kommentaren zu schauen, die zu rechts oder zu links sind.
    Allein dadurch wird die Anzahl der Besucher in die Höhe getrieben.

  20. #15 brazenpriss; Ich habs schon mal geschrieben, eine weitere Untersuchungskommission, die eh nichts anderes als längst bekannte, aber ignorierte Fakten rausfindet, brauchen wir nicht. Der nächste Schritt wär wichtig und der wird eben nicht beschritten. Wenn jemand sich permanent weigert sich zu integrieren, dann hat er das Land in Richtung seiner (imaginären) Heimat zu verlassen. Das gilt auch für diejenigen, denen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen wurde.

  21. An Anna-Maria
    50000 Tausend Pi-Leser werden es nicht sein. Vielleicht 20000-30000 Tausend?
    Jeder von denen gibt kritische Gedanken zu diesem Thema an andere weiter und sei es nur die Ehefrau.
    Wichtig ist aber auch, das Pi ein Netzwerk aus Informationen und Aktionen darstellt.
    Es wird informiert und es wird zu Aktionen aufgerufen.
    Sicher, Pi ist noch zu klein, erst wenn 500000 Tausend Pi lesen, dürfen wir uns zurücklehnen und den ersten Kaffee trinken.
    Den zweiten Kaffee haben wir uns verdient, wenn jedes Wochenende in mehreren Städten Pax-Europa-Info-Stände die Menschen informieren.
    Es gibt noch sehr viel zu tun, packen wir es an! Ich falle lieber im Kampf, als daß ich zu Hause von Muselmanen im Fernsehsessel massakriert werde.

  22. #24 Anna-Maria (27. Okt 2009 11:56)
    Meine „Wahrnehmung“ beruht im wesentlichen auf einem Vergleich zwischen der Zeit von gerade mal 10.000 Zugriffen täglich (oder darunter) und heute; das ist übrigens noch gar nicht so lange her.
    Die Zahl der Besucher/Zugriffe ist für mich übrigens eher zweitrangig. Was ich und wohl auch ganz viele andere hier schätzen, das ist die große Hilfe als „Referenz-“ und „Vernetzungsmedium“. Unmöglich können Einzelpersonen die Entwicklung so umfassend verfolgen. Immer öfter lese ich aber, dass es im Nachbarort oder in der Region auch noch einige Leser/Kommentierer gibt. Im Idealfall führt das dann zu Aktionen wie in Hamburg oder München.
    Die JF hat auch nicht viele Leser, aber ein interview in ihr wird von der politisch korrekten Öffentlichkeit akribisch bewertet und verdammt. Die Öffentlichkeitswirkung ist also groß.

  23. Wer als Politiker eine Ideologie unterstützt, die ihren Anhängern befiehlt, gegen uns Deutsche Krieg zu führen, um ihrer Ideologie zur Herrschaft über uns zu verhelfen, und den Musels bei ihrem Allah-Krieg gegen uns hilft, muss wegen Landesverrats angeklagt werden. Der Tatbestand der friedensgefährdenden Beziehungen nach StGb §100 ist bei Schäuble wie auch bei Zypries durch die Islamkonferenz erfüllt, bei Schäuble allein durch die Aussage, der Islam sei ein Teil Deutschlands, wodurch er den Muslimfunktionären ermöglicht, daraus den Anspruch abzuleiten, in Deutschland gelte die Scharia. Schäuble hat mit dieser Aussage Landesverrat in einem besonders schweren Fall begangen, weil er dadurch auch den Schariamorden eine Legitimation erteilt hat.

    Bevor Schäuble diesen verhängnisvollen Satz, der Islam sei ein Teil Deutschlands, hätte aussprechen dürfen, wäre es seine Pflicht gewesen, den Islam auf seine Vereinbarkeit mit unserem Grundgesetz zu prüfen.

  24. #18 Anna-Maria

    Nochmal was zu den Besucherzahlen.

    Ich denke, wenn du einmal auf die Seite gehst, wird deine IP als einmal gezählt, ganz egal, wie oft du die Seite danach noch aufrufst, es wird nur einmal gezählt!

    Macht man nen Neustart, bekommt man ne andere IP, und würde dann nochmal gezählt werden, wenn man wieder auf die Seite geht.

  25. #24 Anna-Maria (27. Okt 2009 11:56
    Ergänzend möchte ich dich darauf hinweisen, wieviele von uns hier auch in anderen foren ihre Meinung äußern, entweder privat 1:1 oder bei Leitmedien im internet. Seit einiger Zeit wundern sich z. B. die taz-Leser, warum dort so viele „rechte“ ihre islamkritische (=“islamophobe“) Meinung äußern. Warum wohl? Viele werden sich jedenfalls hier vorher „informiert“ haben. Es ist so für viele bisher linke Gutmenschen erst möglich, sich von anderer (informierter) Seite ganz neue Ansichten über Islamisierung etc… zu holen. Dazu trägt PI also mittelbar bei, ohne dass die clicks eine Rolle spielen.

  26. Eine Bewegung ist erst dann eine Bewegung wenn sie ein klar formuliertes Ziel hat – das erkenne ich nicht!

  27. Vielleicht setzt das wordpress Script(was hier läuft) noch einen Cookie wo das Datum gespeichert wird.

    Dann kann man auch mit neuer IP rein ohne das extra gezählt wird.

  28. Wir brauchen noch viel mehr Menschen in diesem Land, die das offen aussprechen, was die Mehrheit der Bürger auch denkt. Sich aber nicht zu sagen trauen, da noch zu viele mediale Knüppel der Links-Rotgrün-Gutmenschenmafia in der Luft herumfliegen, um diese Aufrechten mundtot zu machen.

    Ich habe letztens einen Blogg zum Thema Islam in einem anderen Forum eröffnet. Erwartungsgemäß kamen natürlich auch Gut-Menschen mit dem Nazi-Knüppel.

    Daraufhin habe ich erläutert, daß nach dieser „Denk-Schule“ Nazi für alles Bürgerliche steht. Und dann habe ich gesagt, in diesem Sinne bin ich ein Nazi. Unterzeichnet habe ich dann mit „ein bekennender Nazi“. Damit nimmt man denen den Wind aus den Segeln.

    „Angestiftet“ von byzanz habe ich ihn dann meinerseits als Nazi im ursprünglichen Sinne bezeichnet. Daß er Sozialist ist, gab er ja unumwunden zu, also sagte ich klip und klar, daß auch die Nazis Sozialisten waren. Und dann kramte ich den Berliner Volksmund der 30er Jahre aus. Der sprach im Zusammenhang mit den Schergen der SA von „Bouletten“: Außen braun und innen rot. Den dämlichen Blick hätte ich gern gesehen. Auf jeden Fall hatte sich das mit dem Nazi fortan erledigt.

    Vieles was hier empfohlen wird, ruhig auch mal anwenden!

  29. OT

    Schweiz: Grüne wollen Einwanderung stoppen

    In der Schweiz machen Politiker der Partei „Die Grünen“ die Augen auf und entdecken die von ihnen mitverschuldete schlimme Realität. Weil sie wissen, dass sie in der Geschichte künftig nur noch geringen Erfolg beim Wähler haben werden, wenn sie das Thema Migration nicht offen anpacken, fordern Schweizer Grüne nun, die Migration zu stoppen.

    Es wird eng in der Schweiz. Der grüne Nationalrat Bastien Girod will das Thema nicht mehr den Rechten überlassen.

    Wie viele Einwohner verträgt die Schweiz? Welche Konsequenzen hat es für unser Land, dass die Bevöl-
    kerung in den vergangenen 30 Jahren um zwei Millionen angestiegen ist? Fragen, die für Linke bisher tabu waren.

    Der junge grüne Nationalrat Bastien Girod (28, ZH) hält das für einen grossen Fehler. «Es geht nicht um Nationalität, sondern um Lebensqualität.» Mit seiner Parteikollegin Yvonne Gilli (52, SG) hat er ein brisantes Papier ausgearbeitet, das SonntagsBlick vorliegt. Unter dem Titel «Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz: Kritische Beurteilung aus grüner Sicht» treten die beiden gegen die Scheuklappen linker Politiker an. «Die Themen Migration und Bevölkerungswachstum werden stark ideologisch betrachtet.» Wer sich kritisch zur Einwanderung äussere, laufe Gefahr, in die ausländerfeindliche Ecke gestellt zu werden, schreibt das grüne Duo.

    Der laut Girod zu hohe Zustrom von Neubürgern aus dem Ausland bringt grosse Probleme mit sich: «Durch das schnelle Bevölkerungswachstum in der Schweiz wird der Wohnungsmangel verschärft, sozial Schwache werden in schlechtere Wohnlagen verdrängt, Verkehrsengpässe auf Strasse, Schiene und in der Luft verschärfen sich, und die Lärmbelastung steigt.» Zudem würden Erholungsräume noch stärker zerschnitten und zerstört als bisher.

    Girod und Gilli möchten nun, dass sich ihre Partei diesem Problem endlich stellt. Nebst Vorschlägen für eine verbesserte Raumplanung haben die beiden auch Ideen, wie das Bevölkerungswachstum gebremst werden könnte. Mit einem Bündel von Vorstössen wollen sie das Thema in der Wintersession aufgreifen:

    • Statt ausländische Unternehmen anzulocken, möchten Girod und Gilli künftig gezielt lokale Unternehmen stärken und fördern.

    • Die Steuerpolitik soll reiche Ausländer nicht mehr in die Schweiz locken, dafür sollen die Steuern harmonisiert werden. Das heisst: keine Pauschalsteuer mehr und Anhebung der Steuerlast auf das Niveau der umliegenden Länder.

    • In Europa muss die Schweiz finanzielle Mittel einsetzen, um das Wohlstandsgefälle auszugleichen.

    Oder umgekehrt gedacht: Der Schweizer Lebensstandard würde mit diesen Massnahmen auf europäischen Durchschnitt nivelliert und damit für ausländische Zuwanderer weniger attraktiv. So würde die Einwanderung tatsächlich zurückgehen.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/einwanderung-bremsen-131689

  30. #35 Ypsilanti (27. Okt 2009 12:20)

    Ich halte

    Für Grundgesetz und Menschenrechte

    wie in der Titelleiste angegeben zwar nicht für eine klare Titelsetzung, aber zumindest gibt es eine Richtung vor mit der ich mich identifizieren kann.

    AT(At Topic :)) Ich bedanke mich bei byzanz für die ausgezeichneten Beiträge der letzten Zeit, die auch die Kluft zwischen Theorie (kluge Kommentare abgeben kann jeder) und Praxis aufzeigen.

  31. 22 johannwi (27. Okt 2009 11:50)

    Was aber auffällt: Immer öfter wird von den Funktionären der politischen Korrektheit in Medien und Politik gegen PI scharf geschossen. Aktuell z. B. Wesely. Das wäre wohl nicht der Fall, wenn hier nur einige unwichtige Einzelpersonen etwas unwichtiges über Deutschland und die Welt schreiben und lesen würden, oder?

    Man denke an die PI-Aktion der Münchner Gruppe:

    http://www.pi-news.net/2009/10/zensur-pur-im-muenchner-rathaus/

    Allein die Tatsache, dass die kinderlose ReferentIn nur schriftliche Fragen zuließ und Polizisten anwesend waren, die kritische Stimmen sofort raus werfen sollten, zeigt, wie viel Angst die linksgrünen DressurelitInnen inzwischen vor dem Durchsickern der Wahrheit haben!

    Wir können den linksgrünen TotalversagerInnen nicht verbieten zu lügen, aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen, so dreist, dass auch die letzte verschlafene Steuerkartoffel aufwachen wird! 🙂

  32. 50.000 PI Leser, von denen etwa 45.000 nicht in der Lage oder willens sind, eine einfache Petition zu unterschreiben, was ja jetzt wirklich keine Leistung darstellt und wozu selbst ich fähig war.

    Wie naiv ist es zu denken, dass die 50.000 Leser alle komplett die Meinung von PI und der aktivsten Aktivisten teilen?

    Schon mal überlegt, dass vielleicht 45.000 davon etwas oder völlig anders denken, aber sich hier dennoch informieren — ganz im Sinne des demokratischen Meinungsaustauschs?

    Ist es nicht sogar sehr gut, wenn es kein geschlossener Club ist, sondern auch Unentschlossene und sogar die Gegner von PI mitlesen? Können die nicht manches hier lernen, nämlich Dinge, die sie nicht wussten oder die sie sogar infrage stellen?

    Wann also hört dieses jämmerliche Gejammer hier endlich auf?

  33. Natürlich ist der Islam eine brandgefährliche faschistoide Ideologie. In seinem Herrschaftsgebiet lässt der Islam keine andere Meinung oder Lebensweise mehr zu und richtet sich sogar gegen vermeintlich Abtrünnige in den eigenen Reihen (Andersgläubige sind in diesem Stadium des Islam meist schon abgeschlachtet oder vertrieben) ABER: In Europa und der freien Welt hätte der Islam nie diese gefährliche Mischung erreichen können.

    Der Islam reitet auf einer Welle westlicher Dekadenz und nutzt unseren mangelnden Verteidigungswillen und die Denk- und Redeverbote sowie die Religionsfreiheit und das Asylrecht in unseren Ländern schamlos aus. In seinem Herrschaftsbereich sorgt der Islam durch sein Rückständigkeit, seine Unfähigkeit funktionierende Wirtschafts- und Staatssysteme und Verwaltungen aufzubauen schon selbst dafür, daß er nie zu Frieden und Wohlstand kommt. Der Islam muß aus Europa raus in die Wüste, wo er herkommt! Über kurz oder lang müssen uns z.B. die Araber das Geld, welches sie uns heute für Öl abknöpfen, für Wasser zurückzahlen. GEnau dieses positive Szenario wird durch die Kolonialisierung von Unten unterminiert.

  34. Wieso muß der Bekanntenkreis erst die Meinung ändern ? Ich habe einen großen Bekanntenkreis, bestehend aus Vereinsmitgliedern aus 2 Vereinen, sonstigen Freunden und Familienkreis.
    Die Leute sind zwar alle aus „ländlicher Gegend“ und die meißten haben noch nie negative Erfahrungen mit Kulturbereicherern gemacht, aber die RICHTIGE Meinung ist, bzw. war schon immer gegeben. Das ist eine Sache des gesunden Menschenverstandes

  35. Es geht wohl nicht in erster Linie um die Besucherzahlen bei PI, sondern eher über den Bekanntheitsgrad, mein Sohn hatt im Sommer Abitur gemacht und er hatt mir berichtet das die Mehrheit der Schüler der 10. bis 13. Klasse mit den Inhalten bei PI vertraut sind.

    Das heißt das alleine über 100 Gymnasiasten bei einen Einzugsgebiet von 30 000 Einwohnern PI kennen und sich dort regelmäßig informieren,die sind halt nicht alleine vorm PC, und wenn doch kopieren sie die Berichte und versenden sie, so wie auch anderes versendet wird!

    Mit anderen Worten, es ist nicht zwingend notwendig hier als Besucher zu fungieren um über PI informiert zu sein.

    Gruß

  36. #7 Habib aus Deutschlanistan

    Ich erinnere mich noch gut an deine Kommentare von vor vielleicht 1/2 Jahr (du hast im Gegensatz zu mir einen gut merkbaren Nick). Du hast damals lautstark das Niveau und die stark rechte Grundstimmung bei den Kommentaren beklagt und ich (und andere auch) haben dich am Anfang für einen Troll gehalten, also jemand, der nur stänkern will (deswegen bist du wohl noch unter Moderation). Allerdings habe ich damals auch gemerkt, dass du zwar eine deutlich differenziertere Sicht auf die Probleme hast, als mancher andere Kommentator hier hat, aber durchaus Recht hattest. Also: Ich jedenfalls freue mich, dass du wieder an Board bist.

  37. #47 Indianer Jones

    Was heißt „die Mehrheit der Schüler der 10. bis 13. Klasse ist mit den Inhalten bei PI vertraut“? Schauen die selbst gelegentlich aus Interesse rein, oder hat ein Alt-68er Lehrer mal PI im Unterricht durchgenommen und die Seite anhand einiger grenzwertiger Kommnetare zerrissen (also nach Art unseres „Freundes“ Niggemeier).

  38. #42 Eurabier (27. Okt 2009 12:50)
    Genauso ist es! Spohn u. Co. hätten in München eine offene Diskussion zugelassen, wenn sie nicht von PI und dem Umfeld gehört hätten. Da in Spohns Büro aber mindestens einmal täglich PI gelesen wird, mußten sie auch mit dem Erscheinen der Münchener rechnen.

  39. #43 Confluctor (27. Okt 2009 12:58)

    Etwas Lesekompetenz sollte allerdings schon vorhanden sein, bevor meine ironische Betrachtung des „Tsunami“ kritisch gewürdigt wird.

  40. #50 KDL (27. Okt 2009 13:42)

    @

    Ein Lehrer hatt damit nichts, aber auch gar nichts zutun, die kennen halt die Inhalte von PI.

    Gruß

  41. @#24 Anna-Maria

    Von der „kognitiven Dissonanz“ habe ich bisher in anderem Zusammenhang gehört, kurz gesagt, es bedeutet, dass Erkenntnis und Handeln nicht im Einklang stehen. Wie das Beispiel eines rauchenden Arztes, der ja um die gesundheitsschäflichen Auswirkungen seines Tuns weiß, es aber trotzdem macht. Insofern verstehe ich nicht, wass dies mit selektiver Wahrnehmung zu tun haben soll.

  42. #23 Onkel_M (27. Okt 2009 11:56) PI hat nun einmal leider erfolgreich den Stempel “rechtsradikal” aufgedrückz bekommen.

    Naja, ich denke mal, PI macht es den Leuten auch ziemlich leicht, wenn ich sehe, wie,meiner Meinung nach, irrelevante Themen wie „Omas, welche Naziaufkleber abrubbeln“ hier eingestellt und heiss diskutiert werden, anstatt diese Themen zu ignorieren und sich sachlich dem Thema Islamisierung Europas zu widmen.

  43. @brazenpriss

    Lesekompetenz

    Ich hab’s absolut nicht persönlich gemeint. Sorry, wenn das so ankam.

    Das Thema „tut endlich mehr, ihr 50.000“ kam ja häufig in verschiedener Form wieder, ich wollte es einfach nur allgemein in dem von mir erwähnten Aspekt beleuchten.

  44. @##5,15,17

    Die Zahl der Besucher kommt schon ungefähr hin. Sieht man sich die Zugriffsstatistik von gestern kommt man auf

    – 49550 Besucher
    – 147441 Seitenaufrufe

    Ich gehe davon aus, dass die Besucher der Größe „visits“ entspricht. Diese Zahl wird üblicherweise durch cookies oder die aufrufende IP-Adresse ermittelt. Praktisch dürfte die tatsächliche Besucherzahl leicht geringer ausfallen (bzw. nahezu gleich hoch), da vielleicht einige Leser mehrmals täglich mit verschiedenen PCs oder unterschiedlichen Browsern reinschauen.

    Die Zahl der Seitenaufrufe (page hits oder page views) könnte hingegen in der Realität sogar noch höher ausfallen, da einige Proxy-Server einmal aufgerufene Seiten in ihrem Cache halten und somit nicht neu aufrufen. Dies würde dann entsprechend in der Seitenstatistik nicht erfasst, bzw. mitgezählt.

    –> Verlässliche Zugriffszahlen sind schwer ermittelbar. Aber die angegebenen Zahlen bei PI dürften sich meiner Meinung in einer realistischen Größenordnung halten.

  45. #49 KDL (27. Okt 2009 13:37)

    Danke erstmal.

    Ja, einige Comments moniere ich auch weiterhin, aber ich weiß schon daß man gewisse Grundeinstellungen nie ändern kann, weder hier noch woanders.

    Klar sehe ich die Probleme völlig klar vor mir (oder auf unserer freien westlichen Welt)liegen, aber trotzdem bemühe ich mich auch weiterhin klar zu differenzieren.

    Nehmen wir mal als Beispiel den Marwa-Thread hier:
    Es ist (für mich zumindest) völlig klar daß der Mörder eine absolut fehlgeleitete Person ist, die tatsächlich LL plus SV verdient hat, besser noch: Abschiebung.

    Andererseits ekelt mich die Berichterstattung gestern im SpOn regelrecht an!

    Auf der einen Seite gibt es die (für mich) äußerst berechtigten Zweifel an der Neutralität der Justiz, andererseits erkenne ich auch an daß unser Staat sich weiter ducken möchte nur um „Frieden“ zu haben.

    Es ist ein feiger Eiertanz welcher da vollzogen wird, aber leider wird diese Berichterstattung durch den Hintergrund der Tat dominiert.

    Dazu noch der Megafail der zuerst eintreffenden Polizeikräfte, welchen den Ehemann durch Schüße lebensgefährlich verletzt haben… waia, man darf froh sein daß er es überlebt hat.

    Ich frage mich aber auch noch immer warum der Täter sich auf einer Schaukel aufgehalten hat.

    Egal, whatever:
    Ich bleibe auch weiterhin bei meiner Meinung daß Gewalttäter mit MuselMigrantenHintergrund sofort abgeschoben werden.

    Zur Not auch mit allen anderen Personen die dagegen protestieren.

    Aber diese Forderung ist objektiv betrachtet völlig oki, fast jeder denkt so.

    Was mich weiterhin wurmt ist daß hier eher rechts- als linkslastiges toleriert wird.

    Und daß bei den Leutchens immer brav vergessen wird daß Faschos und etablierte Parteien Schuld daran sind was hier abgeht.

    Aber wie gesagt, sollen doch alle glauben was sie wollen, mir reicht es zu wissen daß ein Großteil unseres Volkes trotz Wut, Angst und Verzweiflung doch nicht rechtsradikal wählen.

    (Ebenso objektiv sehe ich es nämlich auch an daß niemand wirklich ein Interesse an braun hat, dafür leben wir in zu modernen Zeiten um die Pest mit der Cholera auszutreiben… oder so)

    Was die Await-Geschichte angeht… naja, die muß ich wohl aushalten. 😉

  46. Ich glaube, es ist ein in der Geschichte bei-
    spielsloser Vorgang, wie eine Kultur in eine
    andere hineindrängt, und ihre Vertreter, noch
    in der Minderheit, also in einem frühen Sta-
    dium der Überfremdung, nicht nur anfangen For-
    derungen zu artikulieren, sondern diese mit
    einer latenten Gewaltandrohung unterstreichen.
    Möglich ist das allerdings nur, durch die ver-
    bale und moralische Unterstützung ander Sys-
    temfeinde, die als U-Boote des Kommunismus
    entarnt waren, nun die Massenimmigration
    zu ihrem Werkzeug machen, um dem Volk zu
    schaden, das ihnen hervoragende Ausbildungs-
    chancen ermöglicht hat, die vor allem für den
    Zugang zu öffentlichen Ämtern genutzt wurden.
    Aus den so ergaunerten Positionen heraus,
    läßt es sich vorzüglich an der Ausdünnung des
    eigenen Volkes arbeiten. Und so betrachtet,
    kann man es den Islamo-Migranten auch gar
    nicht mehr so sehr verübeln, für die eigene
    Spezies das Maximum an Vorteilen herausschla-
    gen zu wollen. Vorsichtshalber sei noch einmal
    darauf hingewiesen, daß es auch gut integrier-
    te Muslime gibt, von denen man leider nicht
    gewohnt ist, sich in aller Deutlichkeit von
    dem rabiaten Teil ihrer Religionsgenossen zu
    distanzieren. Was dann allerdings auch den
    Schluß nahelegt, daß ihnen diese Leute immer
    noch näher stehen, als die Angehörigen der
    europäischen Aufnahmegesellschaften. Was wie-
    derum die Frage aufwirft, auf welcher Seite
    sie stehen werden, wenn es eines Tages zu
    gewaltsamen Konflikten kommt. Die Antwort auf
    diese Frage halte ich für einfach und er-
    nüchternd, es sei denn man hängt weiterhin
    seinen Wunschgedanken nach.

  47. #59 Habib aus Deutschlanistan (27. Okt 2009 15:08)

    dafür leben wir in zu modernen Zeiten um die Pest mit der Cholera auszutreiben… oder so
    —————————
    Was mich anbetrifft kann ich nur teilweise recht angeben. Ich habe bei der letzten Wahl CDU / FDP gewählt obwohl mir deren Umweltprogramm mehr als gegen den Strich geht. Die Natur ist mir rational und emotional wichtig.

    Dennoch ekelt mich die Ausländer-Politik von SPD und Grünen (von den anderen ganz zu schweigen) so an, daß mich nicht einmal deren Umweltpolitik locken kann. Was nützt die heile Umwelt in diesem Land, wenn unsere Kultur und die Lebensverhältnisse hier zu Grunde gehen. Deshalb – auch wen es schwerfällt – muß man Prioritäten setzen. Allerdings ist die Enttäuschung über FDP/CDU teilweise schon vorprogrammiert. Die sind nur das kleiner Übel. Es wird Zeit, daß es eine neue konservative Partei für Deutschland gibt, der es gelingt, nicht rechts stigmatisiert zu werden.

  48. #62 Zallaqa

    „Dennoch ekelt mich die Ausländer-Politik von SPD und Grünen (von den anderen ganz zu schweigen) so an, daß mich nicht einmal deren Umweltpolitik locken kann. Was nützt die heile Umwelt in diesem Land, wenn unsere Kultur und die Lebensverhältnisse hier zu Grunde gehen“

    Volle Zusimmung! Meine Bedenken hinsichtlich
    der Umwelt gehen ebensoweit wie die der Grünen, jedoch lieber gar keine Umwelt, als
    Grüne in der Politik, oder auch nur in der
    Nachbarschaft! Die regen sich auf, wenn hier
    eine amerikanische Baumart eingeführt werden
    soll, weil sie angeblich nicht in unser Öko-
    system paßt, aber ganze Völkerstämme durch-
    einander würfeln, macht ihnen einen teuflischen Spaß.

  49. #6 Tapferer Elch:

    Er hat ja recht aber ich kanns nicht mehr hören. Das ist doch uns zumindest bekannt

    Dann mach mal Deinem Nick alle Ehre und verbreite dieses Interview. Schicke es an Freunde, Bekannte, Politiker und Journalisten. Trage dazu bei, dass diese Fakten, die vielen von uns mittlerweile bekannt sind, auch nach außen dringen! Wenn jeder von uns ein Multiplikator ist, dann wissen sehr bald sehr viel mehr Menschen Bescheid!

  50. #59 Habib aus Deutschlanistan

    Ja, dem stimme ich weitgehend zu. Und was den Satz „Was mich weiterhin wurmt ist daß hier eher rechts- als linkslastiges toleriert wird.“ kann ich nur sagen: Das ist eine urmenschliche Unart. So gut wie niemand vermag weit über den eigenen Tellerrand zu blicken. Und so ist es nur konsequent, dass jemand, der rechts denkt, rechte Verbrechen eher toleriert und jemand, der links denkt mit linken Verbrechen weniger Probleme hat. Die Ideologen von links und rechts wollen und wollten den Menschen dahingehend regelmäßig umerziehen. Es ist ihnen aber nicht gelungen und wird ihnen auch nicht gelingen.

    #62 Zallaqa

    Ja, das sehe ich genauso: Ich war langjähriger Grünenwähler – aus Umweltgründen. Mittlerweile habe ich eingesehen, dass diese Partei nichts weiter als scheinheilig (sogar noch scheinheiliger als die Linke) ist. Und um Umweltprobleme geht es denen nur noch am Rande.

  51. Doch byzanz, du gibst eine gute Figur ab. Dich können die Brüder vom Fernsehen – so sie den mal Mut zu Wahrheit finden – geradewegs als Reporter schicken wenn es ums Thema Islam geht.
    Und dass die Burschen Mut zur Wahrheit finden dafür werden wir schon gemeinsam sorgen.

  52. Zu der Frage wieviele Besucher und wie viele Zugriffe und welche Zahl Klicks zu zählen sind habe ich eine Frage.
    Ich nutze einen RSS Reader und bin oft erst Nachts online wegen meiner Arbeitszeiten. Trotz einiger aktualisierungen ging der Zähler der Seite nicht höher. Kann es sein das RSS Reader nicht in die Klickzahl kommen. Dann gäbe es eventuell sogar mehr Leser als angezeigt wird. Bin mir aber nicht sicher. Kennt sich da jemand technisch mit aus?

  53. #61 Linus (27. Okt 2009 15:40)

    Ich glaube, es ist ein in der Geschichte bei-
    spielsloser Vorgang, wie eine Kultur in eine
    andere hineindrängt, und ihre Vertreter, noch
    in der Minderheit, also in einem frühen Sta-
    dium der Überfremdung, nicht nur anfangen For-
    derungen zu artikulieren, sondern diese mit
    einer latenten Gewaltandrohung unterstreichen.
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Das haben sie doch immer schon gemacht…mit großen Erfolg sogar. Da gibts ein Drehbuch darüber wie man über das Gesetz mit wenig Gewalt ein Land übernimmt.

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