Tzahal-OrchesterIsrael-Freunde aufgepasst: Das israelische Tzahal-Orchester (Foto) befindet sich momentan auf Tournee durch sieben deutsche Städte. Mit den Einnahmen aus den Konzerten möchte die israelische Hilfsorganisation Keren Hayesod u.a. Holocaust- und Terroropfern in Israel helfen und die Integration von Neueinwanderern fördern. Gestern war Tournee-Auftakt in Dortmund, morgen (16.11., 19.30 Uhr) gastiert das Ensemble in Hannover im „Haus der Region“, Hildesheimer Str. 20.

Das Tzahal-Orchester hat für diese Tournee wieder eine Gruppe von Top-Musikern aus ihren Reihen freigestellt. Es hat von typisch israelischer Musik über Folk bis Pop, Musical bis hin zu 50er-Jahre-Bigband-Stücken vieles im Repertoire. Auf ihrer ersten Deutschland-Tour Anfang des Jahres waren die Zuschauer so begeistert, dass Keren Hayesod (KH) – die älteste Stiftung Israels (gegr. 1920) mit staatlichem Auftrag – jetzt ein zweites Mal mit einer Gruppe nach Deutschland kommt.

Hier alle Termine im Überblick:

– 16.11. Hannover: Haus der Region, Hildesheimer Str. 20 (19.30 Uhr)
– 17.11. Kassel: Jesus Centrum, Mendelssohn-Bartholdy-Str. 27 (19.30 Uhr)
– 19.11. Stralsund: Sankt Marienkirche, Marienstr. 16 (19 Uhr)
– 21.11. Hamburg: Jüdische Gemeinde, Grindelhof 30 (19.30 Uhr)
– 22.11. Chemnitz: Kraftwerk e.V., Kaßbergstr. 36, Kaßberg (17 Uhr)
– 23.11. Nürnberg: Historisches Rathaus, Rathausplatz 2 (19.30 Uhr)

Mit Hilfe von KH konnten allein in den 90er-Jahren eine Million neue Einwanderer in Israel ein besseres Leben beginnen. Seit der Gründung des Staates Israel brachte der Keren Hayesod, mittels der Jewish Agency, fast drei Millionen Einwanderer nach Israel und ermöglichte deren Eingliederung; er errichtete 800 landwirtschaftliche Siedlungen, schuf 1.300 Sozialprojekte, sanierte 90 runtergekommene Wohngegenden und Entwicklungsstädte, betreute und bildete 300.000 benachteiligte Jugendliche durch die Jugend-Alijah aus und half bei der Förderung einer jüdischen Erziehung für Tausende von Kindern auf der ganzen Welt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten (Spendenkonto Keren Hayesod: SEB Bank Frankfurt/M., BLZ 500 101 11, Konto-Nr.: 1007 165 400).

Hier zur Einstimmung ein Auftritt von Tsahal-Sängern während eines Keren Hayesod Young Leadership-Events in Jerusalem:

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47 KOMMENTARE

  1. @Kahanist
    Um Kahanist zu werden, muß man Jude sein. Nichtjuden werden in den Reihen der Kahanisten nicht toleriert. Rabbi Mer Kahane lehrte, dass Judea und Samaria, ausschließlich den Juden gegeben wurde. Sie sollten dort gemäß den Schriften und Prophezeiungen ethnisch abgeschlossen leben.
    Ich war in diesem Sommer am Grab des Zadik Dr. Baruch Kapper Goldstein in Kirjat Arba. Ich durfte die Grabanlage erst nach einem DNA Test über meine halachische Abstammung betreten.

  2. Und was sagen unsere Bereicherergremien dazu?

    @ 6, Joel

    Bitte nicht als Schulmeisterei ansehen, aber so einen Sch… sollte man auch hier nicht verzapfen:

    „Repatuare“. Wenn man nicht weiss wie, weglassen!

    So etwas ist immer ein gefundenes Fressen für unsere „Freunde“…

  3. #6 Joel (15. Nov 2009 15:15)

    Ach du Schande ! Wußte ja, daß es irgendeinen Haken an der Sache geben würde. Hallo, Tzahal-Orchester: Wir wollen auch Hardrock hören !

  4. Gut, dass ich nur etwas gegen die israelische Regierung und ihre dämliche Sieldungspolitik habe… 😉

  5. #12 baden44 (15. Nov 2009 15:32)

    LOL – ich dachte, das wäre die neue Rechtschreibung für Repertoire. Aber wer weiß heute schon noch, wie was geschrieben wird, nach der xten Reform der Reform ?

  6. #14 Rollbrettfahrer87 (15. Nov 2009 15:37)
    Gut, dass ich nur etwas gegen die israelische Regierung und ihre dämliche Sieldungspolitik habe…
    ______________________________________

    Und warum hast du etwas dagegen ? Hast du dadurch ein Stück Brot weniger ? Die Angehörigen der Armee und über 300 000 jüdische Menschen sind davon genau so betroffen. Es geht da nämlich um Existenzrecht oder nicht, schon mal nachgedacht ?

  7. Danke für den Tip PI, ich werde es wahrnehmen. *freu

    Übrigens beginnt am 12. Dezember Chanukka, das jüdische Lichterfest, wer den israelischen Soldaten eine Freude machen will kann es gerne tun und sich solidarisch erklären.

    ZÜNDET EIN LICHT AN – Festpaket für israelische Soldaten ….

    Möchten Sie einem israelischen Soldaten oder einer israelischen Soldatin zum jüdischen Chanukka-Fest ein Geschenk machen?

    Besonders allein lebende Soldaten und Soldatinnen, deren Familien im Ausland sind, werden sich wirklich darüber freuen!

    Zeigen Sie, dass diese Soldaten und Soldatinnen Ihnen am Herzen liegen.

    Legen Sie auch einen persönlichen Gruß per E-Mail dazu!

    Israel Heute hat ein einzigartiges Festpaket zusammengestellt:

    – Zwei Paar spezielle, bequeme Armee-Socken, besonders warm im kalten Winter.

    – Ein Gutschein für Israels größte Cafékette Aroma(www.aroma.co.il) gültig in allen Cafés für eine Tasse Kaffee und ein Croissant. Für eine wärmende und entspannende Pause unterwegs zur Grenze oder am Wochenende.

    – Ein Gutschein für Zwei in einem der vielen Globus-Kinotheater (www.globustickets.co.il)
    – Schokolade & ausgewählte Süßigkeiten.

    Israel Heute hat einige Soldaten zu diesem Festpaket befragt und die Antwort war deutlich: JA, solch ein Festpaket wäre das Beste, was wir bisher bekommen haben!

    Mehr dazu:

    http://www.israelbasar.com/Catalog/ProductDetails/tabid/61/productId/5790/Default.aspx

  8. #2 gerndrin (15. Nov 2009 14:42)
    Und wie kann ICH einwandern???
    _______________________________

    Wir schmeissen die Moslems raus und lassen dafür gute, loyale Deutsche einwandern, was meinst du ?

    😉 😉 😉

    *Spaßhalber natürlich.

  9. Gut, dass ich nur etwas gegen die israelische Regierung und ihre dämliche Sieldungspolitik habe… 😉

    Ich finde auch das es hier um das Existensrecht der Juden geht. Die Araber sprechen ihnen das ja ab und wollen sie ausrotten. Ausserdem kultivieren die Juden das Land und die Gegend wo sie was bauen. Das bringen die Araber niemals fertig! Araber können nur alles ruinieren und leben gerne in Geröllwüsten wo alles dem Verfall preis gegeben ist. Trotz der Milliarden aus Euopa. Warum auch gehen die Araber nach Israel und suchen da Arbeit. Jeden Tag gehen Tausende über die Grenzen um Geld zu verdienen zu ihren verhassten Nachbarn. Selber sind sie unfähig irgendwas auf die Beine zustellen da fehlt es an Intelligenz und die Überwindung der Faulheit.

  10. #21 Joel (15. Nov 2009 16:11)

    auch nicht schlecht, dein Tip. Niemand nimmt dir den Fehler übel, wer viel schreibt (arbeitet) macht viel Mist oder ?

    Und zu der Anmerkung – Kahanist: Werden kann man natürlich nur, wenn man Jude ist, zur Unterstützung und Solidarität bedarf es das nicht. Und darum geht es wohl eigentlich.

  11. @8 Joel

    „Sabaton“ ist eine schwedische Band.
    Bei diesem einen Song gehts um den Sechstagekrieg aber sonst haben die – meines Wissens – mit Israel und der Zahal nicht viel zu tun.

  12. Schade daß Winter ist, sonst wäre ich beim Nürnberg-Auftritt an meinem Israel-Air-Force T-Shirt zu erkennen.

    Und gegen die Siedlungspolitik der Juden hab ich nie was gehabt (der Ursache/Wirkung-Effekt ist mir durchaus bewußt), aber wer auch nur annähernd Sympathien für das Pali-Pack hegt, welches geschlossen vom Baby bis zur Großmama jubelnd Terroranschläge auf Zivilisten feiert liest bitte diesen Witz:

    Was ist zu tun wenn man 20 tote Palästinenser sieht?
    Lachen und nachladen.

  13. @16 Rollbrettfahrer

    Gut, dass ich nur etwas gegen die israelische Regierung und ihre dämliche Sieldungspolitik habe… 😉

    Bevölkerungswachstum ist ne ganz normale Sache. Sollen sich Juden nicht fortpflanzen dürfen?
    Es gibt keine Vernünftigen Argumente gegen den Siedlungsbau. (Ausser man stört sich daran, dass Juden Kinder bekommen oder hat Mühe damit wenn jemand brach liegendes Land zum blühen bringt).

  14. Freesbee
    Dein “ Witz “ ist weit unter der Gürtellinie. In was für ein Licjht willst du uns stellen ? Glaubst Du ernsthaft, dass es uns Spass macht auf PA zu schießen ? Wir sind doch keine Mörder, auch wenn uns Medien gern so darstellen.
    Das Israel-Air-Force T-Shirt würde ich Dir runterreißen, wenn Du im meiner Gegenwart solche “ Witze “ erzählen würdest

  15. #8 Joel (15. Nov 2009 15:15)

    In Israel selbst werden aber durchaus andere Musikrichtungen gespielt.

    Wussten Sie, dass israelische Jugendliche 5.000 Unterschriften gesammelt haben und an die israelische Botschaft in Deutschland geschickt haben mit der Bitte *Tokio Hotel* möchte doch ein Konzert in Israel geben. Und TH gaben im Okt. 2006 ein Konzert in Tel Aviv.

  16. @Thomas A. 🙂 Vielleicht sollten Sie nach OBEN bauen ? Ist schon vorgeschlagen worden !!

    Das jüdische Problem hat es immer schon gegeben. Als die Juden in ihrem Heimatland lebten, fegten die Assyrer, die Babylonier, die Griechen, Römer, Araber, Kreuzfahrer und dann wieder die Araber mit Schwert und Fackel durch Israel. Immer und immer wieder wurde die jüdische Bevölkerung Israels ermordet und versklavt, das Land wurde entleert und umbenannt, neue Bevölkerung wurde importiert, um ihren Platz einzunehmen. Dann fiel das unterdrückende Reich auseinander und die Juden kehrten zurück, gewannen ihre heiligen Orte wieder, bauten neue Häuser, pflanzten Weingärten und kultivierten Felder. Und der Kreislauf begann von vorne.

    Jetzt haben wir das Jahr 5769 oder 2009. Und das jüdische Problem besteht auch heute noch, denn für diejenigen, für die die Existenz von Juden das Problem ist, wird es immer ein jüdisches Problem geben.

    Der moderne jüdische Staat Israel war kaum wieder aufgebaut, da entschied die Welt, dass die vor dem Nationalsozialismus geflüchteten Juden die Unterdrücker und die palästinensischen Araber, die unter Mufti Mohammed Amin al-Husseini mit Hitler am Holocaust arbeiteten, ihre Opfer seien.

    Das sollte die gebräuchliche Darstellung der jüngsten Phase des „jüdischen Problems“ werden. Wobei das jüdische Problem natürlich darin besteht, dass es Juden gibt. Die größte Bedrohung des Friedens im Nahen Osten heute, erklärt die Welt, ist die, dass es Juden gibt, die in Städten in Judäa und Samaria leben. Diese Städte werden „Siedlungen“ genannt und sie sind auf eine Weise „abträglich für den Ausgang“ des Friedensprozesses, wie es die arabischen Städte und Dörfer in Teilen Israels es offensichtlich nicht sind.

    Wenn ein Araber ein Haus baut, werden seine Rechte, dies zu tun, verteidigt. Wenn ein Jude ein Haus baut, ist er eine Gefahr für den Frieden. Egal, dass es keinen Frieden und keinen Friedensprozess gibt, aus dem einfachen Grund, dass die Hamas- und die Fatah-Terroristen, denen die Welt einen Staat übergeben will, weiterhin versuchen Juden zu töten.

    Für einen Diplomaten demonstriert das jedoch nur, dass es sich um ein jüdisches Problem handelt. Immerhin versuchen all die Terroristen, Juden zu töten. Klar sind die Juden das Problem.

    Die beiden großen Übersee-Agenden der Administration Obamas bestehen darin die Juden davon abzuhalten dort zu leben, wo er sie in ihrem eigenen Land nicht haben will und Israel davon abzuhalten sich gegen einen Atombombenangriff des Irans zu verteidigen. Wie gewöhnlich sind es nicht die islamisch-arabischen Terroristen, die versuchen Juden zu töten, noch das Atomwaffenprogramm des Iran, die das Problem darstellen – es sind die Versuchte der Juden nicht von ihnen umgebracht zu werden, die den Frieden bedrohen.

    Und natürlich gibt es immer Hofjuden, die ihnen zu Hilfe eilen – nicht den Juden, sondern denen, die immer weiter das jüdische Problem beackern. Alan Dershowitz verwendete einen Vorschlag von Yousef Munayyer vom für die Hamas eintretenden American Arab Anti-Discrimination Committee neu, dass Juden in Siedlungen gezwungen werden sollten, nur vertikal zu bauen, aufwärts, statt seitlich. „Lasst sie vertikal“ oder einen auf den anderen gestapelt werden, in einer wahrlich postmodernen Architekten-Vision eines Ghettos als Wolkenkratzer.

    100 Stockwerke hohe Ghettos aus Glas und Stahl werden das jüdische Problem kaum lösen. Sie bilden nur ein besseres Ziel ab. Das Problem sind nicht die Siedlungen, denn es ist kein Siedlungsproblem, sondern ein jüdisches Problem.

    Hitlers Problem war nicht, dass es in Deutschland lebende Juden gab, sondern dass es lebende Juden gab. Punkt. Als die Juden Deutschland verließen, folgten ihnen Hitlers Armeen in den Westen und in den Osten. Selbst in den Nahen Osten, da Hitler dem Mufti von Jerusalem schwor, dass sein Ziel in der Region sei die Juden in Israel auszumerzen. Das Problem des Iran ist nicht, dass es Juden gibt, die in Teilen von Judäa und Samaria leben. Weder die Hamas noch die Fatah sind bereit die Recht von Juden anzuerkennen, die in irgendeinem Teil von Israel leben – oder das Existenzrecht Israels. Nicht einmal, wenn die Siedlungen weg sind.

    Das jüdische Problem kann nicht dadurch gelöst werden, dass Juden in Ghettos ziehen, seien diese vertikal oder horizontal. Denn es ist kein Problem, das dadurch verursacht wird, wo Juden leben, sondern dadurch, dass Juden leben. Fatah und Hamas und ihr Ahnherr, der Mufti, haben hart daran gearbeitet das Problem der lebenden Juden zu lösen. Obama hilft ihnen das Problem zu lösen, indem er es einmal mehr als ein „jüdisches Problem“ betrachtet, statt das Problem derer, die die Juden zu sehr hassen, um zu leben und leben zu lassen.

    Die Diplomatie hat versucht „den Kreislauf der Gewalt“ durch „den Kreislauf des Appeasement“ zu ersetzen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass der eine den anderen nährt. Israel hat seit dem Yom Kippur-Krieg eine Generation lang versucht seine Feinde zu beschwichtigen, nur um zu erfahren, dass nicht einmal die Landabgabe eines Mehrfachen der eigenen Fläche genug Appeasement darstellt. Juden in der Westbank haben hart daran gearbeitet jede Minderheit mit einem Groll gegen sie zu beschwichtigen und haben es dennoch nicht geschafft zu begreifen, dass auch noch so viel Appeasement niemals ausreicht.

    Ein Jahrhundert der Rhetorik, Philosophie, Diskussion und Existenzangst lässt sich auf eine einfache Tatsache reduzieren. Es gibt keine Möglichkeit ein Problem zu lösen, wenn versäumt wird es zu definieren. Das jüdische Problem ist ein Problem nicht der Juden, sondern derer, die die Juden töten wollen. Es gibt keine Lösung des Problems, außer der, ihnen die Vollendung dieses Auftrags zu verwehren.

    Während einige Wolkenkratzer-Ghettos planen und überzeugt sind, dass die Lösung die „liebevolle Strenge“ Obamas sei, damit der die Juden aufhören solch ein Problem zu sein – ist die einfache Antwort, dass es keine Antwort gibt, sondern dass wir weiter leben werden. Das Leben ist keine so furchtbar komplexe Gleichung; es kann in reichlich einfachen Begriffen verstanden werden. Wenn Leute dich als Problem betrachten, dann besteht deine Lösung darin, sie von allem abzuhalten, was sie tun können, um „dieses Problem zu lösen“.

    Dieser Definition stimme ich zu……

    http://heplev.wordpress.com/2009/07/17/das-judische-problem/

  17. kids sind überall auf der Welt gleich und Tokio Hotel ist nun mal eine der besten Bands für diese Altersgruppe.
    Ich mag aber eher TACT – richtig guter Hip Hop aus Israel mit einer nationalreligiösen Intension.

  18. Wo lebst Du denn , Zahal ?
    Ich im Jahr 5770 ! oder ist der Artikel schon ein Jahr alt ?
    heute jedenfalls ist
    Yom Aleph, 28th Cheshvan 5770

  19. @Zahal

    … Das jüdische Problem ist ein Problem nicht der Juden, sondern derer, die die Juden töten wollen.

    Ja. Deswegen gibt es auch keine logische Argumentation seitens der Israelhasser.

    Was mich frustriert sind die ganzen Kopfnicker, die sich nicht einmal ansatzweise mit Geschichte und Gegenwart Israels auseinandergesetzt haben. Sie empören sich über den Siedlungsbau (dabei ist es doch völlig irre, den „palästinensischen“ Blutrausch mit der blossen Existenz von Siedlungen zu rechtfertigen). Obwohl immer wieder und aus reinem Goodwill, ganze Landesteile den Arabern überlassen wurden, in denen danach sogleich Mord und Totschalg herrschten, behaupten sie immer noch, dass das Verscherbeln von Land Frieden bringen würde. Dabei herrscht nachweislich immer nur dort Krieg wo Israel abgezogen ist.
    Trotzdem: Bibi braucht nur zu husten und schon scheint es für die Kopfnicker verständlich, dass Arabische Terroristen jüdische Familien abschlachten.

    Ich bin vollkommen mit dir einig: Das „Problem mit den Juden“ ist einzig ein Problem der Judenhasser. In Anbetracht dessen zeugt die Ruhe und Zurückhaltung Israels von enormer Disziplin und Grösse.

    Die Wolkenkratzer- und Ghettopläne können einem fast schon die Tränen in die Augen Treiben. Ich frage mich wie weit das noch geht. Wann wird sich der erste (linke, intellektuelle) Israeli selbst töten, in der Hoffnung auf diese Weise den Israelhassern entgegenzukommen?

    Um bei all dem irrsinnigen Judenhass nicht zu vergessen welche Verheissungen und welcher Segen dem Jüdischen Volk zu teil wird, ist es – finde ich – wichtig den Tanach zu studieren.

    Shalom

  20. #33 Joel (15. Nov 2009 18:27)
    Wo lebst Du denn , Zahal ?
    Ich im Jahr 5770 ! oder ist der Artikel schon ein Jahr alt ?
    heute jedenfalls ist
    Yom Aleph, 28th Cheshvan 5770
    _____________________________________

    upps, darauf habe ich nicht geachtet, sorry…… 😳 😳 😳 😳

    der Artikel ist schon älter ja…….

  21. #34 Thomas A. (15. Nov 2009 18:29)

    Wie Recht du hast, genau dort liegen die Probleme und sie werden NICHT von Seiten der Juden/Israelis gelöst werden können, erst wenn der letzte Kopfnicker anfängt, selbstständig zu denken, über Ursache und Wirkung, und gerade über deinen letzten Absatz den viele Juden gerne verschenken und abgeben würden, nur um in Frieden leben zu können. Denn auch dort liegt eines der Ursachen – Neid, Missgunst, Kain und Abel, der Brudermord, Ismael und Isaak, Segen und Fluch, all das gehört zur Geschichte der Menschheit.

    Was mich am meisten erschreckt, daß auch verstärkt die Kirchen wieder „mitarbeiten“. Die Amtskirchen meine ich. Denn selbst wenn Israel sich nur auf den Strand von Tel Aviv beschränken würde, würde sich nichts ändern.

    Shalom Chaverim 🙂 wurde oben gesagt…… das ist ein Kompliment.

  22. Ismael und Isaak, Segen und Fluch

    Es mußte heißen Isaak und Ismael

    Die Thora ist hier in ihrer Berichterstattung ganz eindeutig. Hagar wurde mit ihrem Sohn Ismael vom Volk Israel abgetrennt und mit reichlichen Geschenken für ein gutes Leben und Neuanfang, weggeschickt. Ismael wurde prophezeit, dass aus ihm große Geschlechter und Königreiche entstehen würden, solange er sich an das Gesetz G-ttes hält. Die Stammesgebiete der Ismaeliten ( heute nennen sie sich Palästnenser)liegen im heutigen Libanon und Syrien. Noch heute berufen sich die PA auf den Patriarchen Awraham und Ismael. Nur das Gesetz hielten und halten sie nicht. Im Gegenteil; Sie konvertierten zum Islam und kamen in das Land zurück, was für sie tabu ist. Das heutige Israel ist viel kleiner, als das vorher biblische Land, dass haSchem seinem Volk zum alleinigen Erbteil zuerkannt hat.
    Der Lauf der Geschichte hat es mit diesem Land seit dem Jahr 71 nicht gut gemeint. Ewiger Streit und Kriege, zerrissen als Spielball verschiedener fremder Religionen, hat dieses Land viel Leid erfahren.
    Doch jetzt, seit der Gründung des Staates Israel, der Verwirklichung der zionistischen Idee, in der Voraussicht, der Erfüllung der Prophezeiungen, erblüht es. Juden kehrten aus der Diaspora heim und schufen innerhalb von 60 Jahren aus Wüste ein blühendes, hochentwickeltes Industrieland, dass sich der Demokratie verschrieben hat.
    Die Ideeologie, die das Volk Ismael verführt hat, bereitet jetzt die Vernichtung Israels und aller Juden vor. Sie wollen uns alles nehmen, was uns heilig ist. Und nicht nur uns !

  23. Mist, dass Berlin auch nicht dabei ist als Auftrittsort 🙁

    Ich hätte das Tzahal-Konzert ebenfalls gerne beucht.

  24. #40 Joel (15. Nov 2009 20:45)

    Du hast in fast allem Recht. Vor allen Dingen mit den Plänen, die sie haben, deshalb schreiben wir ja auch hier. Der Islam will tätsächlich die Auslöschung Israel und nicht nur dessen, sondern auch die Auslöschung und/oder Unterwerfung aller „Ungläubigen“. Weltweit !!! Deshalb ist Israel ein Meilenstein, egal ob man es religiös oder weltlich sieht, in der Geschichte der Menschheit und deren Entwicklung, fällt Israel, fällt die gesamte freie Welt.

    Trotz aller theologischen Unterschiede müssen von daher dringenst Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Hindus, Christen, Juden und alle Naturvölker an EINEM Strang ziehen.

    Nur in einem muss ich dir widersprechen, die meisten konvertierten nicht, sie wurden zwangsislamisiert. Lies mal das Buch von Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam.

    Dort wird auch die Geschichte der Juden ab 670 der christlichen Zeitrechnung behandelt. Es zeigt, wie der Islam ALLES unterworfen hat, denn der gesamte Nahe Osten war ja vorher jüdisch, christlich, zoroastrisch, bis die arabischen Beduinen und Nomaden das gesamte Gebiet mit Feuer und Schwert, Versklavung und Unterdrückung erobert und beherrscht hat.

    Shalom, möge HaSchem es nie zulassen. Und er wird es nicht. Ganz klar NEIN !!!!

  25. Ich kann jedem nur PI’ler nur wärmstens empfehlen, schaut Euch die Tzahal-Truppe an, singt und tanzt mit! Und danach macht mal Urlaub in Israel.

    Nach 7 Jahren Urlaub in Israel verfüge ich mittlerweile über eine wunderbare Musiksammlung, die es in sich hat. Schaut Euch diese beiden Videos zu meinem ultimativen Lieblingssong Anovim Anovim an, seht selbst…

    http://www.youtube.com/watch?v=RCE2h035FHU
    von Mordechai Ben David (mit Bildern von dem was
    Israel seit Jahren durchmacht)

    und

    live von Yossi Green und Yaakov Shvekey in Cesarea am Meer:
    http://www.youtube.com/watch?v=ubww95f67Ug

    @ Zahal falls Du weitere Konzertdaten (in Israel) hast, bitte posten 🙂

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