tuerkinDie Religion des Friedens wird mal wieder aus den eigenen Reihen heftig torpediert. Diesmal berichtet eine junge Türkin über ihren Leidensweg in der Türkei. Auf dem Stellenwert eines Stück Vieh wurde sie gehalten wie eine Sklavin.

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet:

Sie hat riesengroße braune Augen, doch sie wirken leer. Rastlos. Nie kann sie den Blick lange an einem Punkt halten. Die 27-jährige Arzu (alle Namen der Betroffenen geändert), lebt seit Februar mit ihren beiden Kindern im Kasseler Frauenhaus. „Sie hat in der Türkei so ziemlich jede Form von Gewalt erlebt, die man sich vorstellen kann“, sagt Irmes Schwager, Mitarbeiterin im Frauenhaus.

Mit 14 wurde sie von einem 20-jährigen Mann vergewaltigt. „Ali war öfter zu Besuch bei unseren Nachbarn“, flüstert die junge Frau. Er hielt bei ihren Eltern um ihre Hand an. Die lehnten ab. Er komme aus nicht standesgemäßen Verhältnissen. Doch Ali erzählte ihren Eltern, dass sie keine Jungfrau mehr sei.

„Ich musste mit meiner Familie zum Frauenarzt“, flüstert Arzu. Daraufhin musste sie mit 14 Jahren ihren Peiniger heiraten. Ihre Familie wechselte aus Schande den Wohnort und brach den Kontakt zu ihr ab. Arzus Martyrium beginnt. „Ich wurde von Alis Familie wie eine Sklavin gehalten“, sagt sie. Putzen, kochen, waschen und auf dem Feld arbeiten. Gehorcht sie nicht, bekommt sie Schläge. Sie wird schwanger. Verliert aber das Kind.

Sie wird eingesperrt, darf nirgends mehr allein hin. Sie wird – wieder nach einer Vergewaltigung durch Ali- schwanger. Cam, ihr Sohn, der heute zwölf Jahre alt ist, kommt zur Welt. Ali trinkt, betrügt und schlägt sie. „Seine Familie fand das männlich“, sagt sie.

Sie versucht, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Ali findet sie. Im Krankenhaus wird ihr der Magen ausgepumpt. „Das Erste, was ich hörte, als ich wieder aufwachte, waren Alis Schreie auf dem Flur. „Ich dachte nur, oh nein, ich lebe noch“, sagt sie weinend. Was sie da noch nicht wusste, dass Selbstmord in der Türkei strafbar ist. „Ich bekam dadurch noch eine Anzeige wegen versuchtem Selbstmord“, sagt sie.

Jahre der Folter und Qual

Jahre unglaublicher Qualen vergehen. Arzu wird wieder schwanger. „Ich habe mir die ganze Zeit gewünscht, das Baby würde sterben“, haucht Arzu. Während der Schwangerschaft bekommt sie Lähmungen in den Armen, kann sich nicht rühren. Ihr kleiner Sohn füttert sie. „Ich konnte wegen der Schwangerschaft nicht operiert werden“, sagt sie. Das sei die einzige „prügelfreie Zeit“ ihres Lebens gewesen. Tochter Necla kommt gesund zur Welt. Fluchtgedanken kommen auf. Nachbarn erzählen ihr von Deutschland und den Rechten, die Frauen dort haben.

Dann geht alles ganz schnell. Mit gefälschten Papieren gelingt ihr die Flucht. Sie kommt in einem Asylbewerberheim unter. Ein paar Monate des Aufatmens. Arzu lernt eine iranische Familie kennen, die ihr unter die Arme greift. „Mein Sohn war eifersüchtig auf die ersten Freundschaften meines Lebens“, sagt sie. Er ruft den Vater in der Türkei an. „Eine Woche später stand er vor meiner Tür im Heim“, sagt sie mit tränenerstickter Stimme. Er schlägt sie krankenhausreif. „Von da an floh ich von Frauenhaus zu Frauenhaus.“ Jetzt ist sie in Kassel. Ihr erster Asylantrag wurde abgelehnt. Seit März wartet sie nun. „Wenn ich zurück in die Türkei muss, bedeutet das mein Ende“, sagt Arzu weinend.

(Spürnase Zentralachse)

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59 KOMMENTARE

  1. sorry für OT, ist aber wichtig:


    Türkei will Besuch von Geert Wilders verhindern

    Die Türkei will einen Besuch des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders verhindern. Die Regierung befürchte Provokationen gegen den Islam und gegen einen EU-Beitritt der Türkei, berichtete die türkische Tageszeitung „Aksam“ am Dienstag.

    Wilders bestehe bisher trotz diplomatischer Bemühungen der Türkei auf der Teilnahme an der Reise mit einer niederländischen Parlamentsdelegation. Sollte er wie geplant im Jänner anreisen, werde es keine Treffen der Gruppe mit Regierungsvertretern geben, berichtet die Zeitung.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/523814/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

  2. So ein Leidensweg gönnt man selbstverständlich keinem, aber die ganze Kultur in der Türkei ist ein Leidensweg für die Bevölkerung.
    Wir können schließlich nicht jeden aufnehmen. Und wenn wir sie doch aufnehmen, wird sie sich schnell mit ihrem „Ehemann“ vertragen und ihn auch, wegen Familienzusammenführung, nach Deutschland holen.

  3. #2 SidFK (25. Nov 2009 06:16)

    Und wenn wir sie doch aufnehmen, wird sie sich schnell mit ihrem “Ehemann” vertragen und ihn auch, wegen Familienzusammenführung, nach Deutschland holen.

    wie du recht hast! ich habe früher berufsbedingt tausende von ausländerakten gelesen, und man glaubt es nicht, wieviele von solchen „horrorgeschichten“ es dort gibt, die sich dann auf eine wundersame weise in eine unverbrüchliche liebe zwischen den beiden verwandeln sobald die frau eine unbefristete aufenthaltserlaubnis hat… schelm wer dabei böses denkt.

  4. DEr wirkiche Hohn ist , dass noch immer TAUSENDE um Asyl aus einem Land , das in die Eu will , kommen

    Interesant ist auch ..warum DEUTSCHLAND

    Fluchtgedanken kommen auf. Nachbarn erzählen ihr von Deutschland und den Rechten, die Frauen dort haben.

    Dann geht alles ganz schnell. Mit gefälschten Papieren gelingt ihr die Flucht. Sie kommt in einem Asylbewerberheim unter. Ein paar Monate des Aufatmens.

    Woher das Geld zur Reise??ß
    Der Sohn verpfeift sie ??
    Woher hat der Vater die Einreisegenehmigung?
    von was lebt der Vater hier ?

    Wieder 4 Problemfälle mehr !!

  5. diese frau duerfte endgueltig kuriert sein von den segnungen tuerkisch-islamischer „kultur“.
    sie kann ein wertvolle mitstreiterin werden im kampf gegen diese totalitaere menschenrechtsverachtende ideologie.

  6. Die Verfolgten der ismalischen „Ehre“ allesamt nach Deutschland zu holen, kann nicht die Lösung sein.

    Sorry, ist einfach so.

  7. Chester hat vollkommen recht:

    >Woher das Geld zur Reise??
    Der Sohn verpfeift sie ??
    Woher hat der Vater die Einreisegenehmigung?
    von was lebt der Vater hier ?

    Wieder 4 Problemfälle mehr !!<
    Ganz richtig. Eine schlimme Geschichte, aber auch ich habe da berechtigte Zweifel. Es geht nicht an, daß wir alle Türkinnen, die zu Hause maltraitiert werden, hier mitsamt ihren Kindern aufnehmen; außerdem sind im Zuge des "Familiennachzugs" dann bald der angeblich so schlimme Ehemann samt Geschwistern, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern…. da. Bei 4 weiteren bis zum seligen Ableben zu alimentierenden Personen aus einem uns feindlich gesonnenen Kulturkreis bleibt es da garantiert nicht.
    Es wäre interessant, den "Werdegang" der Familie weiter zu beobachten.
    Dazu paßt auf akte-islam.de die Nachricht, daß ein bereits seit 36 (!!!) Jahren hier wohnender, kein Wort Deutsch sprechender, arbeitsloser Analphabet aus Tunesien nun, nachdem sich ein SPD-Ex-Abgeordneter für ihn gutmenschlich eingesetzt hat, weiterhin in Deutschland bleiben und dort seine von uns bereitzustellende Rente genießen kann.
    Meine Wut wächst von Tag zu Tag.

  8. Meine Frau hatte auch eine deutsche Bekannte im Münchner Frauenhaus. Das man durch den Aufenthalt im Frauenhaus schnell zu einer Aufenthaltserlaubnis und der Sozialwohnung war dort unter den „Bosnierinnen“ (Zigeunerinnen aus dem Kosovo)und Türkinnen ein offenes Thema.

    In den Abendstunden und Wochenenden standen dann die „Gepeinigten“ in den Seitenstraßen mit ihren Mercedes-BMW-Familien.

    Innerhalb weniger Tage gabs dann vom Wohnungsamt die zweite Sozialwohung (zum Untervermieten an „Betriebsangehörige“ der Familienbäckerei, Klaufamilie aus dem Kosovo oder des eignenen türkischen Reinigungsbetriebs).

    So ähnlich soll das hier ablaufen. Und schnell wird ein Ali aus der Türkei nachgeheiratet.

    Der Moslem arbeitet europaweit nach einem ähnlichen Strickmuster. Wenn irgendwo etwas geklappt hat (Schweden, Österreich, NRW, Berlin …) wird das irgendwo anders genauso mit regionalen Verfeinerungen durchgezogen.

    Ich erinnere nur an die sogenannten „Massenvergewaltigungen“ im Balkan-Krieg, mit denen die „Vergewaltigten“ einen sicheren Aufenthaltsstatus erhielten. Tatbeteiligte: Moslem aus Bosnien und dem Kosovo. In der Kripo war das ein offenes Geheimnis, daß diese „Geschichten“ meist erlogen sind, um der Arbeitsaufnahme zu entgehen (Depressionen, Bürgerkriegstrauma)und einen sicheren Aufenthaltstitel zu erlangen.

    Ich glaube nicht an diese Story.

    Und wann kommt das erste moslemische Frauenhaus?

  9. #11 Deutscher Hausmeister

    Ganz so ähnliche Fälle kenne ich auch aus dem österr. Bundessozialministerium. Da gab es ebensolche Geschichten mit heulenden Weibern aus dem Kosovo und auch anderen islam. Ländern. Die wollten nicht sehen wie sie angelogen wurden. Ein trauriger Haufen Beamter die zu blöd sind und wenn einer doch was sagte wurde er von den anderen Kollegen „ruhig gestellt“. Er machte keinen Mucks mehr und schwieg. Kritik ist und war ein Fremdwort kein Wunder das sich die Asylbetrüger so einfach durchsetzen.

  10. So ein Dreckland wie es nun mal die Türkei darstellt hat in einer zivilisierten Wertegemeinschaft, wie es die EU nun einmal darstellt nichts, aber gar nichts, verloren. Insbesondere wenn dieses moslemische und asiatische Land von einem Islamist geführt wird. Erdogan will nicht nur die Scharia einführen, nein er macht sogar gemeinsame militärische Manöver mit den Iranern. Und die Türkei macht gerade einen großen Schritt in das Mittelalter. Ich denke so ein Dreckland soll doch mit dem Iran fusionieren. Aber nicht mit der EU.

    Und wie dieses moslemische Dreckland ihre Frauen behandelt zeigt doch dieses Beispiel ganz gut. Und alle Gutmenschen machen sich mitschuldig. Insbesondere Fatma Roth, die eine große Vorliebe für südländische Kalifenanhänger hat. Ich persönlich finde, dass man Fatma Roth wie in der ehemaligen DDR zwangsausbürgern und dann in ihr geliebtes Moslemsland abschieben müsste.

  11. Gibt es in DE eigendlich ein Opferschutzprogramm, vergleichbar mit dem Zeugenschutzprogramm ?

    Für solche und ähnliche Fälle sollte es doch möglich sein eine neue ID zu vergeben !

  12. Völlig kranke Zustände – bis zum abwinken.

    Man muss sich das mal überlegen. Da kommt also ein Typ daher, will die Tochter heiraten und wird abgelehnt. Bis hierhin will ich nichts einwenden.
    Um das Mädchen dennoch zu bekommen vergewaltigt er sie und beschwert sich bei den Eltern darüber, dass sie keine Jungfrau mehr ist, eben weil er sie vergewaltigt hat.
    Als Lohn für die Vergewaltigung darf er sie nun doch heiraten.

    KAPUTTER GEHT ES NICHT.

    Und solche Leute nehmen den Begriff „Ehre“ in den Mund?!
    Um der Schande (für die Familie) fehlender Jungfräulichkeit zu entgehen, wird die Tochter mit dem Vergewaltiger verheiratet.

    Hätte die Familie einen Hauch von Ehre, die diesen Namen verdient, dann würde sie die Tochter nicht dem Mistkerl überlassen, der bewiesen hat, dass er sowohl das Mädchen als auch dessen Familie verachtet.

    Jetzt fehlen nur noch ein paar Multikulturalisten, die uns erzählen, dass man das Wertneutral zu sehen habe und diese Menschen eben eine andere (natürlich völlig gleichwertige) Kultur haben.

    O tempora, o mores

    Roger

  13. Wenn ich das hier so lese kann ich die Zweifel
    einiger Kommentatoren gut nach vollziehen.
    Es sind einfach zuviel schlechte Erfahrungen gemacht worden bezügl. der Erschleichung einer Aufenthaltserlaubnis.
    Es ist traurig das man so etwas denkt wenn man von diesem Schicksal liest
    aber leider nicht unrealistisch.
    Ich selbst erinnere mich an Zeiten an denen “eingebildete Kranke“
    die Krankenhausstationen füllten, das Personal nannte es das „Balkan Syndrom“
    (das war bevor dieser Begriff eine andere Bedeutung bekam).
    Depressionen waren auch immer ganz klasse zu simulieren (“Südländer“ haben echt Talent),
    ist nur scheisse wenn man die Leute dann Abends in einer Kneipe trifft, selbst schon erlebt.
    Wie gesagt ein Generalverdacht ist immer blöd aber wen kann man das verdenken
    angesichts der vielen Erfahrungen!

    Lügen und Betrügen gegenüber Ungläubigen ist erlaubt, religös legitimiert.
    Mittlerweile wissen das auch die Ungläubigen.

    So leidet vielleicht manch muslimische Frau doppelt unter dem Islam, was für eine Scheisse!

  14. Die Geschichte ist doch faul.
    Ihr 12-jähriger Sohn war angeblich eifersüchtig und ruft den Vater an,
    und gibt dem mal eben die vollständige
    Adresse des Frauenhauses durch.
    Völlig ungewöhnlich, dass der kleine
    seine Mutter so hasst.
    Nehmen wir aber an, sie ist sehr dumm
    und kommt aus dem tiefsten Anatolien,
    dort hat der Sohn schon früh mitbekommen,
    dass seine Mama in etwa den Wert einer
    Ziege hat.
    Menschlichkeit kennt das Früchtchen wohl nicht gegenüber Frauen.
    Und sie kann sich nicht durchsetzen,
    ihn noch nicht mal für sich gewinnen.
    Soll sie ihre Probleme in ihrem Land
    lösen, wir haben genug eigenen Bodensatz.

  15. Dieser Bericht mag so manchem SZ und tz – Leser auf die Tränendrüsen drücken. Krokodilstränen werden fließen und ein Seufzen: „Ach die armen unterdrückten Menschen, denen muß geholfen werden!“
    Jedem SZ – und tz-Schreiberling wünsche ich eine muselmanische Familie die er persönlich zu ernähren hat, und wir dürfen ihn in spätestens vier Wochen in unseren Reihen begrüßen!:-)

  16. #6 Chester (25. Nov 2009 06:51)

    Bald wird die ganze Türkei auf der Matte stehen

    Laut einer Studie RTL kostet eine Person bis zum 50. um die 495.000

    http://www.rtl.de/extra/extra_991649.php

    Was nichts anderes bedeutet, als dass pro orientalischen Hartz IV-MigrantIn eine biodeutsche Scheißkartoffel auf ein Reihenhaus im Raum München verzichten muss….

    Eine echte „Bereicherung“, die uns die linksgrünen TotalversagerInnen ohne eigene Lebensleistung eingebrockt haben!

    Claudia Fatima Roth möchte weitere 30.000 Scheißkartoffeln enteignen:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/bleiberecht_verlaengern-1/einzelansicht/?cHash=3c05ae9031

    Zur Debatte um das Bleiberecht erklärt Claudia Fatima Roth:

    „Es ist zu begrüßen, wenn jetzt auch die FDP bemerkt, dass eine Verlängerung der Bleiberechtsregelung im Aufenthaltsgesetz bitter nötig ist. Denn andernfalls würden rund 30.000 Personen zum Jahresende eine dramatische Einbuße an Rechtssicherheit und Rechts- klarheit erleiden und in den Status der Duldung zurück- fallen.

    Wenn die FDP eine wirkliche Lösung hätte erreichen wollen, dann hätte sie rechtzeitig einen entsprechenden Gesetzentwurf einbringen müssen. Eine bloße Delegierung an die Innenministerkonferenz reicht nicht aus. Noch ist es nicht zu spät. Wir laden die FDP und alle anderen Fraktionen ein, dem grünen Gesetzesentwurf zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes zuzustimmen, der in der nächsten Woche in erster Lesung beraten wird.

    Über diese Gesetzesänderung hinaus brauchen wir eine nachhaltige Lösung für in Deutschland langjährig Geduldete. Nötig ist eine großzügige Bleiberechtsregelung in einem eigenständigen Gesetzentwurf. Darüber wird in den nächsten Monaten zu sprechen sein.“

  17. Wenn alles nur eine Story und „getürkt“ ist, gehört dann das Verprügeln in Deutschland dazu? So einen Fall muss man sorgsam prüfen und wenn die Dame es ernst meint, dann kann sie sich auch hier scheiden lassen, so dass der Familiennachzug nicht mehr geht. Danach sollte sie auch bleiben dürfen, wenn sich ihre Geschichte als wahr erwiesen hat.

  18. In manchen asiatischen Ländern sperren gewiefte Händler kleine Äffchen in jämmerlich enge Käfige und bieten sie dann auf dem Markt feil. Europäische Touristen bemitleiden die Tierchen, kaufen sie zu einem hohen Preis und setzen sie dann vor der Stadt im Wald aus. Dort werden die halbzahmen Äffchen dann wieder von den Händlern eingefangen und neuen Touristen angeboten.

    Der Unterschied: Die Äffchen können wirklich nichts dafür.

    Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass der Rest der Menschheit uns für sentimentale Trottel hält – was wir zu einem gewissen Punkt auch tatsächlich sind, es aber auf die unseren beschränken sollten.

  19. Der Frau möchte ich gerne Asyl in Deutschland gewähren, ihrem 12jährigen Sohn, der seine eigene Mutter verraten hat, allerdings nicht.
    Dieser Sohn hat beste Chancen, zu einem skrupellosen Psychopathen und Schläger zu werden wie sein Vater. Von diesen Typen laufen in Deutschland schon genug herum.

  20. #12 Islamkritiker (25. Nov 2009 08:09) So ein Dreckland wie es nun mal die Türkei darstellt hat in einer zivilisierten Wertegemeinschaft, wie es die EU nun einmal darstellt nichts, aber gar nichts, verloren..

    Und alle Gutmenschen machen sich mitschuldig. Insbesondere Fatma Roth, die eine große Vorliebe für südländische Kalifenanhänger hat. Ich persönlich finde, dass man Fatma Roth wie in der ehemaligen DDR zwangsausbürgern und dann in ihr geliebtes Moslemsland abschieben müsste.

    Hat da nicht mal ne Türken-Matraze besoffen in einem Interview gestammelt :

    Ich liebe die Türkei …. Ich liebe die PROBLEME in der Türkei ???

    IRRE

  21. OT
    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/emmerich/nachrichten/emmerich/Der-Tag-der-Ueberraschungen_aid_787145.html

    Es ist KEIN Russe sondern ein MUSEL

    Für Überraschung Nummer drei sorgt Hoppmann am späten Nachmittag. Es gibt neue Erkenntnisse zu Miro M.: Das Bundeskriminalamt hat herausgefunden, dass Miro M. überhaupt nicht Miro M. ist, sondern – durch Fingerabdruck bestätigt – Sahil H., geboren am 10. 5. 1972 in Aserbeidschan. H. kann auf eine kriminelle Vergangenheit zurückblicken: 1992 wurde er wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 9 Monaten Haft verurteilt, dann meldete er sich zur Armee, 1995 erhielt er eine eineinhalbjährige Haftstrafe wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die Neuigkeiten kommen bei Miros Anwälten Christian Thielmann und Andrea Groß-Bölting schlecht an. Sie erröten, und auch „Miro M.“ fühlt sich sichtlich unwohl.

  22. #25 Chester (25. Nov 2009 10:02)

    Naja, 1972 in Turk-Aserbaidschan geboren, also damals „Sowjetbürger“ und somit „Russe“….

  23. Ein Vorschlag!

    Um eine nachhaltige Änderung in der Türkei zu forcieren sollte man der Frau eine türkische Rechtsanwaltin zu Verfügung stellen.
    Diese könnte Medienwirksam eine Scheidung
    mit allem Zinober durchsetzen und der armen Frau eine neue Perspektive in der Türkei ermöglichen.

    Ein Leben im eigenen Land ist immer besser als in der Fremde!

    Deutschland mag ein Fluchtpunkt sein um sich „kurzfristig“ in Sicherheit begeben zu können. Dies sollte aber keinen Daueraufenthalt rechtfertigen oder in irgendeiner Art und Weise begründen.

    Lasst uns eine Interessengemeinschaft für diese Dame gründen mit dem Ziel, Sie als
    freie (geschiedene) Frau in Ihr Heimatland
    zurückkehren zu lassen.

    Der Noch-Ehemann sollte aufgrund der Vergewaltigen einer Minderjährigen, sowie der
    ständigen Prügeleien, ein EU-Einreiseverbot
    erhalten 🙂

  24. #27 nixmitburka

    Auch keine schlechte Idee, aber da sind dann noch zwei Familien, ihre eigene, ehrgekränkt, und die ihres Göttergatten, auch ehrgekränkt. Das vemindert die Überlebenschancen der Dame in der Türkei doch beträchtlich.

  25. #20 Eurabier (25. Nov 2009 08:55)

    Denn andernfalls würden rund 30.000 Personen zum Jahresende eine dramatische Einbuße an Rechtssicherheit und Rechts- klarheit erleiden und in den Status der Duldung zurück- fallen.

    Als Bio-Deutscher darfst du arbeiten und zahlen, bis du irgendwann den Löffel abgibst – *das* ist rechtssicher.

  26. das Schicksal dieser Frau tut mir leid!

    Aber wenn wir jetzt auch noch ein Asyl für verprügelte Türkinnen einrichten (Islam ist Frieden) dann haben wir bald 40.000.000 Einwohner und Sozialhilfeempfänger mehr. Eine Umfrage hier in einer linken Tageszeitung unter türk. Frauen hat ergeben, dass 80% der Frauen teilweise regelmäßig verprügelt werden (Islam ist Frieden).

    Wieso läßt man eigentlich so einen rabiaten und schwerkriminellen Türken zui Prügelorgien einreisen??

  27. Nachbarn erzählen ihr von Deutschland und den Rechten, die Frauen dort haben.

    Sind diese Rechte durch den Kampf gegen Rechts bedroht?
    Aber mal im Ernst: Hierzulande haben vor allem Muslime alle Rechte! Das Recht, nicht beleidigt zu werden, das Recht, ihre Steinzeitkultur nicht kritisiert zu haben etc etc….

  28. Für solche Fälle unterhalten Staaten Botschaften in anderen Staaten. So weit ich weiß, unterhält die Türkei eine bei uns.

    Dort sitzen auch keine „anatolischen Ziegenhirten“ sondern zivilisierte Menschen (beiderlei Geschlechts).

  29. #35 hundertsechzigmilliarden (25. Nov 2009 11:28)

    Wieso läßt man eigentlich so einen rabiaten und schwerkriminellen Türken zui Prügelorgien einreisen??

    Du bist ein Witzbold. Wie soll er sie denn verprügeln können, wenn er nicht einreisen darf?!?

  30. #7 Chester
    #10 Pythagoras
    Und all die anderend die gleicher Meinung sind…
    Auf die Leimspur bin ich früher mal reingefallen,heute nicht mehr.
    Ich hab einen Bekannten der für die Stadt Frankfurt/Main auf diesem Gebiet arbeitet.Leute höhrt Euch dem seine Storys mal an,auf welche Einfälle die kommen ist einfach unglaublich.

  31. Schöne Geschichte, allerdings stinkt das Ganze !

    Die türkischen Gesetze reichen aus, damit der Mann erhebliche Probleme bekommt. Jedenfalls hätte er grössere Probleme, als wenn das ganze hier in Deutschland stattgefunden hätte.

    Das Problem ist nur, dass die Frau Probleme hätte ihr Einkommen zu sichern. Ganz ohne Familie wird es schwer.

    Also ist die Dame nichts anderes als ein Wirtschaftsflüchtling. Deshalb wurde ihr Antrag auch abgelehnt.
    Ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, dass das ganze mit ihrem Mann abgesprochen ist, damit sie erst einmal in Deutschland Fuss fast. Jedenfalls wäre das nicht aussergewöhnlich.

  32. tja, und wenn ihre Kinder groß wachsen, dann sind wir in ihren Augen die bösen, rassistischen Europäer, und die europäischen Frauen werden sie als Huren beschimpfen.

    Sorry aber das erlebt man doch tagtäglich. Menschen aus der Ganzen Welt kommen zu uns von schwierigsten Verhältnissen in die Freiheit und (einigermaßen) Gleichberechtigung. Und paar jahre danach scheinen sie zu vergessen, von was für umständen sie gekommen sind, und fangen an mit den Forderungen und damit, unsere Welt und Kultur zu zerstören.

    Hab gar kein Vertrauen mehr in dieser Menschenart. Ich glaube, Europa sollte die Tore dicht machen und dann bemerken diese Menschen, dass sie selber was bewegen müssen, um die selbe freiheit zu genießen. Unsere Vorfahren haben unsere Freiheit mit ihrem Blut erkämpf. Ich persönlich wäre auch jederzeit bereit, diese Freiheit mit meinem Blut zu verteidigen. Aber ich bin nicht bereit, das Ganze hinzuschmeißen, um zu zeigen, wie tolerant wir denn sind… christliche Werte hin oder her…

  33. “Mein Sohn war eifersüchtig auf die ersten Freundschaften meines Lebens”

    Typische Moslem Sozialisation halt. Der Bub hilft zum Vater obwohl er bei der Mutter lebt und den seit womöglich Jahren nicht gesehen hat. Naja, vor 20 Jahren war ich auch noch etwas naiv und dachte, wenn sich mal alle Frauen zusammentun und ihre Kinder so erziehen, dass der Vater nicht mehr Rechte hat, wie die Mutter würde sich was ändern. Aber das ist wahrscheinlich zu viel verlangt.

    #20 Eurabier; Nur dass RTL da fürchterlich untertrieben hat, bzw manches untern Tisch fallen liess. Ich hatte das damals mal nachgerechnet und kam auf ungefähr die Hälfte mehr. Wenn man allein schon die statistischen Kosten die jeder Einwohner verursacht von 700€/Monat nimmt, kommt man schon auf 420.000€. Trotzdem wars gut, dass das mal jemand öffentlich ausgesprochen hat.

    Und zu den 30.000 geduldeten. Die hatten die Gelegenheit, sich Arbeit zu suchen, die haben sie nicht genutzt, also raus mit dem Volk.
    Wir haben selbst für die Autochthonen keine Arbeit mehr, warum sollen wir dann noch Leute aus aller Herren Länder, die nicht mal arbeiten wollen, vom Können mal ganz abgsehen mit durchschleppen. Das gesparte Geld ist besser für diejenigen angelegt, die Jahrelang in die Kassen einbezahlt haben.

  34. selbst der eigene Sohn hält zum Tyrannen-Vater anstatt zur gepeinigten Mutter!

    …das Frauenbild dieses Jungen ist so freiheitlich-fortgeschritten-westlich-europäisch wie die gesamte Türkei!! -.-

  35. Das sieht ganz nach einem Baustein aus der aktuellen Kampagne zur besseren finanziellen Ausstattung der Frauenhäuser aus. Die Medien bringen momentan ziemlich viel dazu.
    Nichts gegen eine bessere Ausstattung. Nur sollte man das ehrlich unter „Kosten der Zuwanderung“ summieren. Nichts anderes ist nämlich die Gewalt gegen Frauen größtenteils, als ein Ausfluß der „kulturellen“ Eigenarten dieser Migranten aus meist muslimischen Ländern.
    Der Artikel ist im übrigen, wie manche hier anmerken, etwas seltsam. Was wird aus dem prügelndem Ehemann? Vermutlich wird er hier ebenfalls staatlich und stattlich alimentiert.

    Wer etwas über die „kulturanthropologischen“ Hintergründe hören will, kann das mittlerweile auch an der Uni tun:

    Ehrenmorde?
    Hintergründe und Deutungen aus kulturanthropologischer Perspektive
    Mit Dr. Anna Caroline Cöster (Freiburg)

    Rubrik: Vorträge, Vorlesungen
    Zeitraum: Do 26.11.2009, 10:15 Uhr – 12:00 Uhr

    Ort: Seminarraum Sch4,
    Scharnhorststr. 100
    Veranstalter/ Kontakt: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie
    Scharnhorststraße 100
    48151 Münster
    Volkskunde.Institut@uni-muenster.de
    0251/83 24400,

  36. wichtiger Programmhinweis!

    DLF
    19:15 Uhr
    Zur Diskussion
    Gewalt im öffentlichen Raum –
    Der Hilferuf aus den Städten
    Diskussionsteilnehmer:
    – Konrad Freiberg
    Gewerkschaft der Polizei
    – Wilhelm Heitmeyer
    Universität Bielefeld
    – Stefan Luft
    Universität Bremen
    – Jürgen Roters
    Oberbürgermeister der Stadt
    Köln
    Diskussionsleitung:
    Stephan Detjen

  37. Und plötzlich ist die gesamte Family in Deutschland. Für wie doof hält uns eigentlich die Dressurelite ?

  38. Der Bub hilft zum Vater obwohl er bei der Mutter lebt und den seit womöglich Jahren nicht gesehen hat.

    Vielleicht hat das Kind – genauso wie seine kleineren Geschwister – auch nur ganz normales und vollkommen verständliches Heimweh? Und hat sich ein Herz gefasst und seinen Vater um Hilfe gebeten?

    Auch wir befürworten Kindesentführung ins Ausland nicht.

    Dieser Bericht mag so manchem SZ und tz – Leser auf die Tränendrüsen drücken.

    Dieser spezielle Bericht ist wohl eher auf die Tränendrüsen der islamkritischen Fraktion unter den gutmütigen Trotteln gedacht.

    Unsere Gutmütigkeit und Einfühlsamkeit ist ein wertvoller Charakterzug, der in dieser starken Ausprägung nur europiden Menschen zu eigen ist. Wir sollten ihn für unsere Nächsten (!) bewahren und stolz darauf sein.

  39. Das politische Hymen:

    ‚Doch Ali erzählte ihren Eltern, dass sie keine Jungfrau mehr sei.

    “Ich musste mit meiner Familie zum Frauenarzt”, flüstert Arzu. Daraufhin musste sie mit 14 Jahren ihren Peiniger heiraten. Ihre Familie wechselte aus Schande den Wohnort und brach den Kontakt zu ihr ab.‘

    Das ist sehr islamisch. Das gesamte Konzept vom Wali Mudschbir (islamische Zwangsverheiratung) gründet auf der Jungfräulichkeit (die derzeit im Staatsauftrag den VIKZ verharmlosende Essener Professorin Ursula Boos-Nünning schwärmt: Virginität), eine geborene ‚muslimische‘ Tochter aus orthodox-islamischer eben nicht nur Besitz der Familie, sondern auch wandelndes Jungfernhäutchen.

    DAFÜR steht die zweite Membran, die textile … das Kopftuch sozusagen als künstliches Jungfernhäutchen.

    Um dem ‚entehrt Sein‘ bzw. dem verstoßen doer ermordet werden vorzubeugen, ändert man (leider) nicht das sexualmagische, Frauen kultisch erniedrigende Weltbild, sondern schafft einen lukrativen Markt für Hymen-Restauratoren oder schariabefördernde Händler:

    http://www.jungfrauenhilfe.de/

    Unbotmäßige Jungfräulein der Stammesgottheit opfern, willkommen in der ‚Post-Moderne‘.

    !Venceremos, vorwärts Genossen …

  40. ‚Die künstliche Jungfernhaut ist hauchdünn beschichtet mit Kunstblut und besteht aus sich selbst auflösendem Kunststoff und reagiert auf Wärme und Feuchtigkeit, so dass es sich beim Geschlechtsverkehr selbst auflöst. Es wird etwa 15-20 Minuten vor der Anwendung aufgelegt und spannt sich dann von selbst, so dass das Echtheitserlebnis beim Akt vollkommen ist.

    Das künstliche Hymen ist gesundheitlich unbedenklich und ohne jede Nachwirkung.‘

    Nebenwirkung: Kalifat Europa.

    http://www.medcom24.de/node/3971

  41. #48 Osimandias

    ‚der in dieser starken Ausprägung nur europiden Menschen zu eigen ist‘

    … tu mal was gegen deinen erworbenen Rassismus, Charakter lässt sich schulen. Lass dich nicht hängen, gib dich nicht auf …

    Osimandias: Dass du die christliche Ethik der Gottesebenbildlichkeit – der ‚Nächste‘ ist eben JEDER – hier bei PI für deine gruppenchauvinistischen Zwecke missbrauchst, möchte ich als Christ und Menschenrechtler nicht hinnehmen. Troll dich zurück in deine fehlgeleiteten Kreise à la NPD.

  42. #7Chester
    Woher das Geld zur Reise??ß
    Der Sohn verpfeift sie ??
    Woher hat der Vater die Einreisegenehmigung?
    von was lebt der Vater hier ?

    Wieder 4 Problemfälle mehr !!

    #11 Deutscher Hausmeister
    Meine Frau hatte auch eine deutsche Bekannte im Münchner Frauenhaus. Das man durch den Aufenthalt im Frauenhaus schnell zu einer Aufenthaltserlaubnis und der Sozialwohnung war dort unter den “Bosnierinnen” (Zigeunerinnen aus dem Kosovo)und Türkinnen ein offenes Thema.

    In den Abendstunden und Wochenenden standen dann die “Gepeinigten” in den Seitenstraßen mit ihren Mercedes-BMW-Familien.

    Innerhalb weniger Tage gabs dann vom Wohnungsamt die zweite Sozialwohung (zum Untervermieten an “Betriebsangehörige” der Familienbäckerei, Klaufamilie aus dem Kosovo oder des eignenen türkischen Reinigungsbetriebs).

    So ähnlich soll das hier ablaufen. Und schnell wird ein Ali aus der Türkei nachgeheiratet.

    Aus diesem Grund sollte man schlicht und einfach JEDEN EINZELNEN FALL sorgfältig prüfen. Stimmt die Geschichte? Gab es wirklich eine Strafverfahren in der Türkei? Wurde sie wirklich in Deutschland verprügelt? War sie wirklich als Minderjährige schwanger? etc.
    Aber das wäre ja viel zu aufwändig und kostet ja viel zu viel Geld, deswegen ziehen sich dann Asylverfahren über Jahre hinweg oder man nimmt die Menschen einfach ungeprüft auf – die lebenslange Alimentierung ist anscheinend also sehr viel billiger!

  43. so traurig die geschichte auch sein mag, epruegel in der ehe sind kein asylgrund. sofort abschieben! hørt sich zwar herzlos an, ist es auch aber was hat der deutsche staat mit im ausland von auslændern verpuegelten auslændischen ehefrauen zu tun?
    Gar nichts!

  44. Erinnert mich „fast“ aber nur fast an den Österreicher Fritzl und viele andere europäische Vergewaltiger. Natürlich liegt nur am Islam. 🙂

  45. #22 plapperstorch (25. Nov 2009 09:19)

    Wenn alles nur eine Story und “getürkt” ist, gehört dann das Verprügeln in Deutschland dazu?
    ——————————————-
    Diese Story hört sich in meinen sensiblen Ohren tatsächlich wie eine Geschichte aus dem Musel-Morgenland an!
    Sie beeinhaltet alle Indegrenzien, die wir von überinterpretierenden, dramatisierenden und lamentierenden Orientalen/Türken hinlänglich kennen! Es wird ein Szenario aufgebauscht, das schon melodramatische Züge trägt.

    Wie diese Geschichte sehr schön zeigt, sind alle „Kapitel“ im Superlativ formuliert – der Komparativ wird vollkommen ignoriert. Das ist typisch für Geschichten aus dem Orient, wo alles überpointiert wird, alles wirkt schrecklich übertrieben ….um nicht zu sagen „getürkt“! 🙂

  46. #57 Cartel (25. Nov 2009 17:46)

    Erinnert mich “fast” aber nur fast an den Österreicher Fritzl und viele andere europäische Vergewaltiger. Natürlich liegt nur am Islam.:-)

    Vor allem dann, wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden.

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