Hagia Sophia in IstanbulDie katastrophale Lage der Christen im islamischen Orient ist allein deshalb ein Argument gegen jeden noch so kleinen Quadratzentimeter für den Islam in Europa, weil sich die Unterdrückung von Andersgläubigen sowohl bei einer Auseinandersetzung mit der Scharia als auch bei Betrachtung des real existierenden Islams klar als ein systematisch an den Islam gekoppeltes Phänomen erweist (der Klassiker hierzu: Bat Ye’or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, 2005).

(Von Frieda)

Aber können wir denjenigen Muslimen, die durch die rege Moscheebautätigkeit in Europa repräsentiert werden, wirklich eine Verantwortung für das Leiden von Andersgläubigen in der muslimischen Welt zuschreiben? Sollten wir ihnen nicht im Sinne des vielbeschworenen „friedlichen Miteinanders“ einen weiteren Vertrauensvorschuss entgegenbringen? Gehen wir also einmal vom Konkreten aus.

Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD), präsentiert sich gerne als Opfer islamfeindlicher Verschwörungstheorien und unbegründeter Vorurteile. Wie man am 2.12.2009 in der ARD-Sendung „hart aber fair“ erleben durfte, strengt er sich dabei bis zur Selbstaufgabe an: Er überraschte nicht nur mit der Aussage, Kopftücher und Geschlechterapartheid hätten „nichts mit dem Islam zu tun“, sondern er bekannte auch, dass ihn Berichte über Benachteiligungen von Christen traurig machten und er gerne etwas dagegen tun würde. Bevor man ihn jedoch darauf hätte festnageln können, spielte er bereits einen weiteren Trumpf aus: Als deutscher Muslim könne er sich eben nur um „unser Land“ kümmern und nicht auch noch um den fernen Orient. Ein Trumpf ist diese Rhetorik deshalb, weil maßgebliche deutsche Politiker planen, den Islam zu integrieren; Phrasen wie „unser Land“ oder „der Islam ist in Deutschland angekommen“ sind Musik in ihren Ohren.

In den öffentlichen Debatten zum Schweizer Minarettverbot wurde häufig auch von Nichtmuslimen das Argument angeführt, man dürfe die Muslime in Europa nicht für die Diskriminierung von Christen im Orient in Geiselhaft nehmen. Um dieses Argument zu bewerten, sollen die Aussagen Aiman Mazyeks – der durchaus als Prototyp eines Islamfunktionärs gesehen werden kann – einmal genauer betrachtet und zur Realität in Bezug gesetzt werden:

Zum einen ist stets von „Ländern“ die Rede, von denen Ungerechtigkeiten gegen Andersgläubige ausgingen. Man zeigt mit dem Finger auf abstrakte Regierungen und böse Machthaber, von denen man im Zweifelsfall immer sagen kann, dass sie gar nicht nach dem Islam regieren. Tatsächlich jedoch werden diskriminierende Bestimmungen in den jeweiligen Ländern nicht nur von Muslimen umgesetzt, sondern vor allem von Muslimen festgelegt – und zwar nicht von Muslimen, die „nichts mit dem Islam“ zu tun haben, sondern von Religionsgelehrten und Muftis. Einige exemplarische Fatwas hat das Institut für Islamfragen ins Deutsche übersetzt, etwa hier, hier oder hier. Bei spontanen Gewaltexzessen, wie sie gerade kürzlich wieder aus Ägypten gemeldet wurden, ergießt sich der Mob nicht selten direkt aus den Moscheen in die christlichen Viertel.

Zum andern erklärt man jedoch – wie bereits erwähnt – mit den betreffenden Ländern nichts zu tun zu haben, und bittet stattdessen mit der Miene des ewigen Opfers darum, doch endlich als deutscher oder europäischer Muslim anerkannt zu werden. Nationalstaatliches Denken ist dem Islam jedoch fremd: Die muslimische Gemeinschaft (umma) und ihre innere Solidarität kennen keine Ländergrenzen; ein solches Denken wird ausdrücklich zurückgewiesen. Das globale Selbstverständnis lässt sich besonders gut am charakteristischen Empörungsverhalten beobachten, sei es anlässlich eines Mordfalls in Dresden oder eines Volksentscheides in der Schweiz. Kommt die Sprache jedoch auf Christenverfolgungen durch die umma, so wird nicht nur die Möglichkeit, darauf eventuell Einfluss nehmen zu können, sondern auch nur jegliche moralische Verpflichtung, angesichts solcher Ereignisse die Stimme zu erheben, von Islamvertretern in Deutschland entrüstet zurückgewiesen. Damit entbinden sie sich nicht nur der Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen durch die Glaubensbrüder, sondern manövrieren sich im selben Atemzug geschickt in die Opferrolle: Nicht die Muslime verweigern demnach die Integration in Deutschland, sondern die undankbaren Gastgeber, die einen immer wieder mit dem Islam in Ägypten oder in der Türkei in Verbindung bringen.

Tun wir also Herrn Mazyek unrecht, wenn wir ihn mit Christenverfolgungen konfrontieren? Klares Nein. Der ZMD, als dessen Generalsekretär Mazyek fungiert, ist über die ihm angehörenden Vereine fest an das internationale Netzwerk der Muslimbruderschaft angebunden (Standardwerk zum Überblick über die internationale Muslimbruderschaft: Johannes Grundmann, Islamische Internationalisten, 2005). Dieses Netzwerk unterhält in Europa Einrichtungen zu religiöser Bildung und Rechtsprechung, hinter denen einflussreiche muslimische Autoritäten und Muftis aus aller Welt wie Yusuf al-Qaradawi stehen – die heikle Frage nach der Finanzierung der zahlreichen europaweiten Einrichtungen soll an dieser Stelle einmal ausgeklammert werden. Die stärkste Basis der Muslimbruderschaft ist nach wie vor Ägypten. Genauso, wie niemand Aiman Mazyek daran hindert, sich für ein Kopftuchverbot an deutschen Schulen einzusetzen, könnte er auch jederzeit versuchen, eine internationale Initiative zur Außerkraftsetzung der Scharia im Umgang mit religiösen Minderheiten anzustoßen. Aber nein – er hat ja beteuert, dass die Identifikation mit dem Islam für ihn an den Grenzen „unseres Landes“ endet. Das Leid der ägyptischen Kopten scheint Mazyek nicht gerade den Schlaf zu rauben.

Ebenso offenkundig sind die nicht genutzten islampolitischen Einflussmöglichkeiten der größten türkischen Verbände DiTiB und Milli Görüs (IGMG) hinsichtlich der Lage der Christen in der Türkei: Als Ableger des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten ist die DiTiB schon von ihrer Struktur her eng mit dem Verwaltungsapparat und der Politik des türkischen Staates verbunden. Was die IGMG betrifft, so ist ihr geistiger Führer Necmettin Erbakan sowohl ehemaliger türkischer Ministerpräsident als auch politischer Weggefährte des jetzigen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Erbakans Nichte, die Tochter eines langjährigen IGMG-Vorsitzenden in Deutschland, ist mit dem ägyptischstämmigen Islamfunktionär Ibrahim El-Zayat verheiratet. El-Zayat wiederum, der seine Verbindungen zur Muslimbruderschaft mühsam herunterspielen lässt, sitzt gemeinsam mit Aiman Mazyek und illustren Gestalten wie dem Saudi Nadeem Elyas im ZMD. Doch der gutgläubigen Öffentlichkeit präsentiert sich Aiman Mazyek als bodenständiger, deutscher Provinzmuslim, für den der islamische Orient ebenso weit weg ist wie für Lieschen Müller.

Muslime, die sich mit Moscheen und ihren Bauherren in Europa identifizieren – und sei es nur über geteiltes Beleidigtsein –, aber auch die willigen Helfer auf nichtmuslimischer Seite sind von ihrer Verantwortung für die reale Unterdrückung von Andersgläubigen, Atheisten und Apostaten im Islam nicht freizusprechen. An erster Stelle jedoch steht die Verantwortung der Funktionäre selbst. Daher:

Keine Moscheebauprojekte mehr auf europäischem Boden! Keine Zugeständnisse mehr an den organisierten Islam! Keinen Talkshowsessel mehr für Aiman Mazyek!

(Foto oben: Hagia Sophia in Istanbul)

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66 KOMMENTARE

  1. Und wie verschafft man sich gehör wenn man derselben Meinung ist ?

    Zückt den Rotstift und lasst Sie Eure Stimme hören 😉

    Eine Nachricht die jeder zur Kenntnis nimmt, jeder weiterverbreitet und keiner beseitigen wird:

    http://de.rayezlaturquie.com/

    Das ist eine Aktion aus Frankreich und wie so oft: Je mehr mitmachen umso besser.

  2. Dem Leugnen der Verantwortung für Christenverfolgung und -unterdrückung in den Herkunftsländern kann man auch einfach durch die Frage nach der doppelten Staatsbürgerschaft begegnen. Denn wenn man sich für die Verhältnisse im Herkunftsland nicht zuständig fühlt, dann kann man ja wohl auch kaum die doppelte Staatsbürgerschaft einfordern.

  3. Eine sehr einleuchtendes Argument, das offensiv vorgetragen werden muß. Die Türkei mischt hier mittels DITIB u. a. überall hier mit. Beispielsweise die Großmoschee in Ehrenfeld, mit muslimisch orientiertem Einkaufszentrum, wird von der DITIB errichtet. Dann müssen in solchen Fällen auch die Auftraggeberländer betrachtet werden.

  4. „Religion ist was feines …. wenn sie nicht dauernd andere Leute in die Luft sprengen will“

    hehe

    „Und die Taliban sollten nachts mit Lichtreflektoren rumlaufen“

    Nuhr im ZDF

  5. Den Muslimen nur das gewähren, was sie Andersgläubigen in ihren Ländern auch gewähren.

    Mazyek mischt sich zwar in die Angelegenheiten anderer Länder, hier die Schweiz ein, sagt aber gleichzeitig, er habe nichts mit anderen (islamischen) Ländern zu tun?

    Hier in Deutschland mischen sich alle ein, Türkei, Ägypten, Marokko, Algerien, Libyen natürlich, Pakistan und viele mehr..

  6. gibts keine Möglichkeit die Hagia Sophia zu sprengen sie dem Erdboden gleich zu machen und sie aus allen Geschichtsbüchern zu streichen..

    Das ist ein Schandfleck Römisch-Grieschicher Geschichte…

  7. #11 goldstr0m (08. Dez 2009 23:37)

    Ja hab ich auch gesehen. Biersaufende Punks sind 1000x ungefährlicher und harmloser als dieser Muselhaufen.

    „Isch fick die alle….Isch ficke die alle…“ und dann wollte der Musel den Punk noch bei der Polizei anzeigen, weil der ihn angeblich geschagen hätte. Alle 3 Mitmusel haben seine gelogene Aussage gedeckt.

    Konsequenzen: Keine!

  8. @ #14 Stolze Kartoffel (08. Dez 2009 23:51)
    Yep,
    und auf N24 Buschkowsky mit Klartext; mal wieder.

  9. #12 isochor

    Gern mag ich berichtigt werden!

    In die Luft sprengen? Ist es nicht unsere Kirche? In die Luft sprengen ist tilgen! Es muss uns bewusst werden, dann wird wieder uns das gehören, was immer uns war! Dafür müssen wir streiten!

    Wir wollen doch nur, was uns gehört zurück bekommen!

    Sie haben gestohlen, geraubt, vergewaltigt und uns alle erniedrigt.

    Die Wahrheit schmerzt, aber die Geschichte spricht für sich!

  10. Buschkowsky und Sarrazin sollen am Donnerstag laut der Frau Leah Rosh zu Gast bei ihr sein. Welch ein Traumduo. Aber welche Sendung ist das? Wo kann man das sehen?

  11. OK, es ist wohl keine TV Sendung aber für Berliner interessant, vielleicht geht jemand von PI hin?

    NÄCHSTER SALON
    Donnerstag, 10. Dezember 2009
    Datum:
    Donnerstag, 10. Dezember 2009
    Uhrzeit:
    Einlass: 19:15 Uhr
    Beginn: 20:00 Uhr
    Ort:
    Ephraim-Palais
    Poststraße 16
    10178 Berlin (Nikolaiviertel)
    Eintritt:
    12 Euro / Person
    Thema:
    Lea Rosh spricht mit:
    Dr. Thilo Sarrazin – Finanzsenator a.D. Berlin – Vorstandsmitglied Deutsche Bundesbank
    Heinz Buschkowsky – Bürgermeister Berlin-Neukölln

    über:
    Wie recht hat Sarrazin?
    Kritik und Beifall, Fakten und Belege

  12. #20 Hauptmann

    Und wie stellt sich Buschkowsky das vor? Angeblich ist das Machwerk namens Koran doch Wort für Wort von Allah diktiert und darf nicht geändert werden. Streicht man all die Suren die zur Gewalt gegen sog. Ungläubige aufrufen und die restlichen menschenverachtenden Stellen bleibt weniger über als bei einem „Kochbuch der guten englischen Küche“ …

  13. Der Mayzeck. Als junger Mann bereits Student bei der Moslembruderschsft in Kairo. Seitdem mehrmals jährlich bei Kongressen des internationalen Islamismus.

    Er ist einer der Arme der islamistischen Hydra in Europa.

    Näheres über die Hydra bei Dr. Hans Peter Raddatz..

    http://www.scribd.com/augenoeffner

  14. Hallo #20, lieber Herr Hauptmann,
    eine Reformierung des Islam ist genauso wahrscheinlich wie der Gewinn der deutschen Meisterschaft durch Borussia Mönchengladbach. Die entscheidende Frage wird vielmehr sein: schafft es der freie Westen, sich gegen eine Steinzeitideologie durchzusetzen?
    Können wir mit einer säkularen Tradition dem Islam Widerstand leisten? Können wir unsere Frauen mobilisieren, der frauenverachtenden Gewaltideologien entgegenzutreten? Können wir die Meinungsherrschaft sowohl der öffentlich-rechtlichen als auch privaten TV-Sender beeinflusssen?
    Meiner Ansicht nach sind dies Schicksalsfragenm, die unser aller Zukunft beeinflussen. Ein jeder muss sich jetzt unbedingt fragen: Habe ich wirklich alles getan, um die Zukunft unseres Lande positiv zu prägen? Verbreitet bitte die Nachricht von Pi-News.net im Bekanntenkreism, macht Stimmung gegen die menschenverachtende Ideologie des Islam, setzt euch für das deutsche Grundgesetz ein. Bitte habt Mut, der Wind dreht sich.

  15. #22 Wienerblut (09. Dez 2009 00:15)

    Es gibt islamische Reformer. Ansatz ist zB den Koran historisch zu betrachten.

    Kleine Strohhalme, ich weiss…

  16. #26 Hauptmann (09. Dez 2009 00:28)
    Diese islamischen Reformer werden sich NIE durchsetzen. Sie haben es in hunderten von Jahren nie geschafft, wie gross stehen die Chancen, das sie sich in den nächsten 50 Jahren durchsetzen? Ich würde darauf nicht einen Euro setzen. Warum sollte uns überhaupt eine Reformation des Islam interessieren? Wir haben in Deutschand eine christlich-jüdische Tradition. Meiner Ansicht nach brauchen wir nichts weiter zu tun, als diese zu verteidigen. Wenn das mit der entsprechenden Geschlossenheit passiert, haben wir nichts zu befürchten.

  17. #1 elohi_23 (08. Dez 2009 22:58)
    Die Minarette von Hagia Sophia in Istanbul müssen weg!

    Klicken Sie auf meinen Namen!!! :mrgreen:

    Übrigens: Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende! 🙂

    Die Legende berichtet, daß sich in der Sophienkirche, als die feindlichen Horden eindrangen, plötzlich die Wand hinter dem Altar geöffnet habe. Der Priester, der gerade die Messe las, verschwand mit dem Kelch, worauf sich die Mauer wieder schloß. Aber wenn einst ein rechtgläubiger Herrscher in die befreite Kirche zurückkehren wird, wird sich die Mauer wieder auftun. Durch sie wird derselbe Priester zurckkommen und die unterbrochene Messe zu Ende zelebrieren!

    Eines Tages wird auf der Hagia Sophia wieder das Kreuz Christi erstrahlen!!!

  18. #29 Order of the dragon (09. Dez 2009 00:41)

    Das hoffe ich, dafür bete ich! 🙂 Aber wann es soweit sein wird, das weiß nur Gott! 🙂

    Es wird geschehen. Denn Christus ist stärker als alle Dämonen, als alles Böse auf der Welt, stärker auch als der Lügenprophet und Todesbote Mohammed!

    Wir werden siegen! 🙂

  19. #31 Mastro Cecco (09. Dez 2009 00:55)
    Das kann ich voll unterschreiben 🙂
    Eins ist sicher: das Gute wird über das Böse triumphieren. Bei der Definition des Bösen sollten wir uns eigentlich einig sein… Mohammed ist ein grosser Teil davon. Alles wird gut; der Weg dorthin wird aber schwer. Letzten Endes bin ich aber vollkommen überzeugt, das sich die Vernunft durchsetzen wird… oder kann irgend jemand hier Gegenargumente für den Islam vorbringen? Für die Zukunft. oder für das Mittelalter… die Wahl liegt bei jedem Einzelnen…

    P.S.: WIR sind das Volk

  20. „Menschen bei Maischberger“, … warum lädt man Peter-Scholl-Latour immer noch ein? Dieser Mann ist alt, seniel und seines eigenen Wortes nicht mehr mächtig.

    Ich habe ihn damals „bewundert“ und habe kein interesse, seinem Ansehen zu schaden. Welches Ansehen haben die „Öffentlich Rechtlichen“?

    Es wird ja (dafür bezahlen wir alle) im öffentlich rechtlichem Fernsehen immer behauptet, „Neutral“ zu sein. … Davon sind die öffentlich Rechtlichen“ weit entfernt.

    Eines, macht mir aber Mut, … es wird drüber geredet, … auch wenn es dem Islam nicht paßt. Es sind nicht mehr die „Nazis, Braunen usw.“, es ist „die Mitte“, die sich wehrt.

    Also PI (bin leider erst spät zu euch gestoßen), macht weiter mit eurer Aufklärungsarbeit. … Ihr gewinnt nur dazu (und ich bin stolz, dazuzugehören).

  21. Ein interessanter Bericht auf 3sat über die Justiz in der Türkei, der nicht untergehen sollte und damit bei pi in guten Händen ist.

    Einen direkten link kann ich nicht setzen, auf der verlinkten Seite findet man diesen unter „32 Jahre Haft für ein Buch“

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?scsrc=2&date=2009-12-08&division=kulturzeit&cx=97

    Türkei
    © ap Lupe
    Proteste nach dem Mord an Hrant Dink.
    Journalist am Pranger
    Nedim Sener drohen 32 Jahre Haft für ein Buch
    Der Journalist und Schriftsteller Nedim Sener muss sich in der Türkei wegen seines Buches „Mord an Hrant Dink und die Lügen des Nach- richtendienstes“ vor Gericht verantworten. Ihm drohen 32 Jahre Haft. Gleich drei Verfahren hat die Staatsanwaltschaft gegen ihn eingeleitet – unter anderem wegen „Verunglimpfung staatlicher Organe“.
    Sener behauptet in seinem Buch, dass der Mord an den armenischen Journalisten nur durch Fehler der Polizei möglich wurde. „Ich hätte nie gedacht, dass ich wegen eines meiner Bücher, in dem ich die Wahrheit geschrieben habe, wie ein Terrorist behandelt werde“, so Sener. „So wirft man mich mit dem Mörder von Hrant Dink und seinen Komplizen in einen Topf. Man will mich mit denselben Gesetzen bestrafen, die auch gegen sie angewendet werden.“

    „Dunkle Mächte im Staatsapparat“
    Am 19. Januar 2007 wurde der armenische Journalist Hrant Dink in Istanbul auf offener Straße erschossen. Ein Schock für viele, zumal er sich stets für ein friedliches Miteinander zwischen den Türken und der armenischen Minderheit eingesetzt hatte. Mit Hilfe von Überwachungsvideos konnte der Täter schnell gefasst werden: Ein 17-Jähriger schien den Mord aus nationalistischen Motiven begangen zu haben. Doch inzwischen haben viele ihre Zweifel. „Gehen Sie auf die Straße und fragen Sie irgendwen, wer die Mörder von Hrant Dink sind, sagt Fethiye Cetin, die Anwältin von Hrant Dink. „Man wird ihnen mit Sicherheit sagen, dass der Täter und seine Komplizen lediglich Ausführende sind. Die wahren Planer des Mordanschlags sind dunkle Mächte im Staatsapparat.“

    Nedim Sener, Journalist der Tageszeitung „Milliyet“, blieb hartnäckig. Er recherchierte im Mordfall Hrant Dink und fand etliche Unstimmigkeiten. Auch Sener vermutet hinter der Tat weitere Hintermänner. Er prangert besonders die Polizei an. Sener schreibt, dass der Mordplan der Polizei nachweislich bekannt war, sie ihn aber absichtlich verschwieg, anstatt Hrant Dink zu beschützen. „Für einen türkischen Journalisten ist es schwierig, wenn er sich mit den offiziellen Informationen nicht begnügt und weiter recherchiert“, sagt Sener. „Wenn man hierzulande die staatlichen Quellen als glaubwürdig akzeptiert und mit ihnen eine sogenannte Aufklärungsarbeit leistet, wird man reich und berühmt. Ich habe mich aber mit der Verantwortungslosigkeit und dem Fehlverhalten der Beamten beschäftigt, deswegen stecke ich nun in großen Schwierigkeiten.“

    „Opfer einer Strategie“
    Hrant Dink hatte sich für die Versöhnung der Armenier mit den Türken eingesetzt. Er kämpfte für die Öffnung der Grenze und die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen beider Länder. Dass ausgerechnet er ermordet wurde, ist für den ehemaligen Militärrichter Ümit Kardas kein Zufall: „Die Militärs verfolgen ein Ziel: in der Bevölkerung Angst schüren, um sich unverzichtbar zu machen und weiterhin Macht und Einfluss zu haben. Auch Hrant Dink wurde Opfer dieser Strategie“, so Kardas. „Die Militärs machen den einfachen Leuten, den Politikern, aber auch der Justiz Angst. Deswegen kommt man im Mordfall Hrant Dink nicht an die Hintermänner heran, die im System weiter oben sitzen. Da unsere Regierung sich in letzter Zeit nicht mehr allzu sehr um einen EU-Beitritt bemüht, fehlt hier leider auch der äußere Druck, um in diesem Fall weiterzukommen.“

    Der Mord an Hrant Dink ist einer von vielen unaufgeklärten Fällen: Seit mehr als 15 Jahren demonstrieren Menschen, deren Angehörige ermordet wurden, in Istanbul für Gerechtigkeit. Unter den Opfern, die von Zivilpolizisten abgeholt wurden und teilweise spurlos verschwanden, waren auch viele Journalisten – allein in den 1990er Jahren mehr als 30. In den meisten Fällen wurden die Täter nicht gefasst. Immer wieder werden die Leichen von lange Vermissten zufällig entdeckt. „Heute befinden sich 15 türkische Journalisten in akuter Lebensgefahr“, berichtet Orhan Erinc vom türkischen Journalistenverband. „Die Bedrohung ist inzwischen amtlich, so dass sie unter permanentem Polizeischutz leben müssen. Darüber hinaus wurden in letzter Zeit viele Kolumnisten und Journalisten Opfer gewalttätiger Übergriffe oder erhielten Morddrohungen.“

    „Das Leben wegen eines Buches ruiniert“
    Sener weiß, dass er im Gegensatz zu seinen ermordeten Kollegen noch Glück hat. Dass sein Fall aber im Istanbuler Gerichtshof für Schwerverbrechen verhandelt wird, dafür hat er kein Verständnis. „Die Tatsache, dass ich wegen eines Buches in diesem Gerichtshof für Schwerverbrechen angeklagt werde, sagt viel über die türkische Justiz“, so Sener. „Die Polizisten, die im Mordfall von Hrant Dink schwere Fehler begangen haben, werden sich hier niemals verantworten müssen. Bestenfalls wird man sie vor ein Gericht für kleinere Verbrechen stellen und zwei Jahre Haft verlangen. Dann kriegen sie aber maximal sechs Monate auf Bewährung und kommen mit kleinen Geldstrafen davon. Mein Leben aber will man mir wegen eines Buches richtig ruinieren.“

    Die türkischen Behörden wollen sich zu den laufenden Verfahren nicht äußern. Soviel ist aber klar: Die Staatsanwaltschaft fordert für den Mörder von Hrant Dink 20 Jahre Haftstrafe, für den Journalisten Nedim Sener 32 Jahre.

    Sendedaten
    Kulturzeit: montags bis freitags,
    um 19.20 Uhr
    mehr zum Thema
    „Wir alle sind Armenier!“ – Sorgt der Mord an Hrant Dink für einen Umbruch in der Türkei? Die Türkei in der Zerreißprobe – Intellektuelle melden sich zu Wort Kein Platz für Kritiker – Für den Pianisten Fazil Say ist die Türkei auf dem Weg zu einem „Gottesstaat“
    08.12.2009 / Halil Gülbeyaz („ttt“/NDR) /

  22. „(…) die Geschichte von den zwölf unreinen Jünglingen (was sie Unreines getan hatten, habe ich nie erfahren), die (…) in Bangladesh in Dhaka hingerichtet wurden. Im Sportstadion von Dhaka wurden sie mit Bajonettstichen in Brustkorb und Bauch hingerichtet, in Gegenwart von zwanzigtausend Gläubigen, die auf den Tribünen im Namen Allahs applaudierten. „Allah Akbar, (…) Allah Akbar“. (…) Nach den zwölf unreinen Jünglingen töteten sie auch einen zwölfjährigen Jungen, der sich auf einen Körper gestürzt hatte und schluchzte mein-Bruder, mein-Bruder. Ihm zerquetschten sie den Kopf mit Militärstiefeln. (…) am Ende des Gemetzels die zwanzigtausend Gläubigen (…) die Tribünen verließen und auf den Platz hinunterstiegen. Aber, es gab kein ungeordnetes Gedränge, nein. In Reih und Glied formierten sie sich langsam zu einem feierlichen Zug. Langsam erreichten sie die Mitte des Platzes und, unaufhörlich Allah Akbar, Allah Akbar psalmodierend, gingen sie über die Leichen. Sie zertrampelten sie zu einem blutigen Teppich aus zermalmten Knochen…

    Oriana Fallaci, Die Wut und der Stolz, Seite 100-102.

  23. Die Türkei mischt hier mittels DITIB u. a. überall hier mit

    Hier entsteht ein Staat im Staate,eine Parallelgesellschaft.
    Das ist es doch,was ALLE nicht sehen wollen.

    Die wollen sich nicht „integrieren“,was für eine blödsinnige Lebenslüge,die uns hier allen aufgetischt wird.

    Die wollen hier den Laden ganz übernehmen und zwar zu IHREN Bedingungen.

  24. Christus ist kein zurückeroberer von Kirchen und Tempeln. Christus hat mit diesen Dingen nichts zu tun. Christus tut etwas ganz simples. Christus erobert sich selbst. Es formt keine Materie zum Himmel hoch, es formt sich selbst zum Himmel hoch. 😉

  25. Die Politik in Berlin wendet nicht Schaden vom deutschen Volke ab,sondern fügt ihm schwersten Schaden zu,Tag für Tag.

    Denn die wichtigsten Zukunftsfragen werden unterdrückt und totgeschwiegen, und da sind Regierung,Opposition und Medien gleichauf in ihrer tödlichen Ignoranz.Wir müssen sie zum Reden zwingen,indem wir sie von immer mehr von der Macht entfernen.

    Aber Totschweigen endet tödlich.
    Für uns alle.

  26. ANTIFA, sei sehr willkommen. Trotzdem ist es eine sehr „fragwürdige“ Auslegung des Christentums.

    Ich bin kein Kirchgänger, trotzdem Gottesfürchtig.

    Für mich gelten „Menschenwerte“ (niemanden quälen usw.) … Möge der Islam dieses irgendwann beherzigen.

    Null Tollernanz, Europa gehört uns!!!

  27. Gerade in der aktuellen Debatte, die durch die Schweizer Anti-Minarett-Initiative so langsam bei den MSM die Erkenntnis islamischer Intoleranz gegenüber jedem anderen, nicht-islamischen Glaubens- und Ordnungssystem dämmern lässt („Christen und Kirchenbauverbot in den islamischen Ländern“, ist es außerordentlich wichtig, nicht nur auf Fatwas hinzuweisen, sondern auf den zeitlosen „Pakt von Umar“.

    Er kam vor allen Fatwas; er stand am Beginn des Islam; er ist mehr als 1000 Jahre alt, heute so aktuell wie damals, elemtarer Bestandteil der Scharia und regelt bis heute die Diskrimminierung und Unterwerfung von Christen unter den Islam – die im Islam als selbstverständlich, allahgegeben und damit als naturgesetzlich empfunden wird.

    Die Christendiskrimminierung und als Teilaspekt das Kirchenbauverbot sind im islamischen „Rechtssystem“ so tief (und so lange) verankert wie der Tod bei Glaubensabfall. Diese tief verankerte, der gnadenlosen Islamisierung Tür und öffnende Bestimmung wurde von Umar bewußt so formuliert, als ob die (von Umars mit dem Tod bedrohten) Christen den Mohammedanern ihre Unterwerfung freiwillig anbieten.

    Demütigend.Denn Demütigung ist ein wichtiger Bestandteil des Islam, der nur entweder-oder (Dichotomien)kennt: haram-halal/erlaubt-verboten, überlegen-unterlegen, herrschend-unterworfen, erhaben-gedemütigt, Moslem-Nichtmoslem, Gläubiger-Ungläubiger, Mann-Frau, rein-unrein.

    Pakt von Umar, wörtlich:

    Als Umar ibn al-Khattab, möge Allah ihn segnen, den Christen von Syrien Frieden anbot, schrieben wir ihm: Im Namen Allahs, des Gnädigen und Allerbarmers. Dies ist ein Brief an den Diener Allahs Umar, Befehlshaber der Gläubigen, von den Christen der Stadt ………….. Als du gegen uns zogest, baten wir dich um Schutz (aman) für uns, unsere Nachkommen, unseren Besitz und die Mitglieder unserer Gemeinschaft. Im Gegenzug verpflichteten wir uns zu folgendem:

    1. Wir werden (von Muslimen heute stets als „wir sollen“ übersetzt) in unseren Städten und Nachbarschaften keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchsklausen bauen.

    2. Wir werden weder tagsüber noch nachts diejenigen reparieren, die verfallen oder die in den Vierteln der Muslime liegen.

    3. Wir werden stets unsere Tore für Passanten und Reisende geöffnet halten.

    4. Wir werden allen Muslimen, die unseren Weg kreuzen, für drei Tage Kost und Logis gewähren.

    5. Wir werden in unseren Kirchen oder Häusern keine Spione (Gegner des Islam) beherbergen oder sie vor den Muslimen verstecken.

    6. Wir werden unseren Kindern nicht den Koran beibringen.

    Auch deshalb unter anderem die Wut, wenn wir um die mörderischen, unlogischen, fanatischen oder „göttlichen“ Inhalte des Korans wissen – und der Versuch, uns vom Koran fernzuhalten.

    7. Wir werden unsere Religion nicht öffentlich bezeugen und niemanden zu ihr bekehren.

    ((Deshalb kommen Musels immer mit dem paranoiden Vorwurf „Missionierung“, sowie ein westlicher Humanist in islamischen Ländern irgendwas sagt, was nicht allahkonform ist – etwa „denke selber – nutze deinen Verstand“. Da Mohammedaner koranbedingt kein Konzept für Westler jenseits von „Christen“ haben, ist jeglicher Versuch unter „echten Gläubigen“ lebensgefährlich, Interssen an der Moderne oder einem Leben jenseits der Ideologie Islam zu wecken. Siehe Türkei, Jemen, Ägypten, Saudi, Jordanien, Pakistan, Marokko,Mali, Mauretanien, Sudan, etc.pp.)

    8. Wir werden niemanden von uns daran hindern, zum Islam überzutreten, so er es möchte.

    (wenn wir ihn gefoltert oder vergewaltigt haben, möchte er /sie es in der Regel gerne, um sein Leben zu retten oder die Schmerzen abzustellen. Siehe Kopten in Ägypten, Christen in Pakistan, Bangladesh, Nigeria, Sudan etc.)

    9. Wir werden Muslimen Respekt erweisen, und wir werden uns von unseren Stühlen erheben, wann immer sie wünschen, darauf zu sitzen.

    Schlimm, daß das in Europa noch nicht klappt. Aber wir Moslems arbeiten daran.

    10. Wir werden nicht versuchen, Muslimen zu ähneln, indem wir uns ihrer Kleidung anpassen, etwa der Kappe, dem Kopftuch, den Schuhen oder der Haartracht.

    11. Wir werden nicht so reden wie sie (“Salam alaikum”) und wir werden nicht ihre (arabischen) Vornamen übernehmen.

    12. Wir werden nicht auf Sätteln reiten, keine Schwerter gürten und keine einzige Waffe mit uns führen.

    Daher Applaus zur legalen Entwaffnung der Dhimmis; fröhliches Aufrüsten bei Mohammedanern.Dhimmi-Gesetze – menschgemachte Gesetze – also Gesetze einer Demokratie – gelten für Mohammedaner nicht.)

    13. Wir werden keine arabischen Inschriften auf unseren Siegeln verwenden.

    14. Wir werden keine vergorenen Getränke verkaufen.

    15. Wir werden uns die vordere Kopfhälfte rasieren.

    16. Wir werden unsere eigenen Kleider tragen, egal wo wir sind. Als Zeichen werden wir uns den Gürtel (Zunar) umbinden.

    (Der Zunar war gelb. Vorläufer vom Judenstern)

    17. Wir werden keine Kreuze auf unseren Kirchen zeigen oder Kreuze und unsere heiligen Bücher in den Straßen der Muslims oder auf ihren Märkten.

    Kreuzverbot. DEr Pakt von Umar gründet sich auf Koran und Hadithe. Er gilt bis heute in allen Mohammedanischen Staaten, führt zu einer Kreuz-Paranoia. Hintergrund: Für das jüngste Gericht im Islam wird versprochen: Jesus erscheint als Prophet Allahs neben Mohammed, um das Christenum zu zerstören. Die Zeichen:“um das Kreuz zu zerbrechen, den Wein zu verschütten und die Christen, die den Koran zur Bibel verfälschten, zurück auf Allahs Pfad (Scharia) zu führen.

    (dezidierte mohammedanische Analyse, englisch):
    http://www.answering-islam.org/Authors/JR/Future/ch06_the_muslim_jesus.htm

    Zeigt die mohammedanische Unfähigkeit, jenseits korangegebener Begriffe zu denken.

    18. Wir werden die Klappern (statt Glocken benutzte Geräusche) in unseren Kirchen fast lautlos schlagen, um die Menschen zum Gebet zu versammeln.

    19. Wir werden unsere Predigten nicht laut halten, wenn ein Muslim anwesend ist.

    20. Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.

    21. Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.

    22. Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.

    Sollen wir (Christen) diese Versprechen, für die wir einstehen, in irgendeiner Weise verletzen, verlieren wir den vertraglich vereinbarten Schutz (dhimma) und dürfen für den Vertrauensbruch und den Verrat bestraft werden.

    Das letze ist die Willkür- und Pogromklausel.

    Umar ibn al-Khittab entgegenete: Unterzeichnet, was sie versprechen, aber fügt zwei Klauseln hinzu und sorgt dafür, dass sie zusätzlich befolgt werden. Sie lauten:

    23. Sie (die Christen) werden niemanden kaufen, der Sklave eines Muslims ist.

    24. Wer absichtlich seine Hand gegen einen Muslim erhebt, verliert den Schutz dieses Paktes.

    Pogromklausel Nr.24 gilt mittlerweile in allen westlichen Ländern. Zivilisierten Menschen ist das nicht klar. Muslims wissen das sehr wohl. Das gehört sozusagen zum Küchenislam (statt Küchenlatein) ihres „Kulturkreises“.

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/

    Mehr zum Pakt von Umar:

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-vertrag-der-unterwerfung/

  28. #33 Wonderland

    Hallo auch von mir. Willkommen in einem der wenigen seetüchtigen Boote in rauher See

  29. … Super Kritik.

    Verstanden habt ihr mich aber bestimmt nicht.

    ,,, „Seeuntüchtige Boote“ … das ist Türkei, die sich nicht an Vertröäge halten.

    Aus der Türkei wird gesteuert, was in Europa geschieht.

    Es kann alles richtig sein, quälen und vergewaltigen kann nie richtig sein, … deshalb wehre ich mich.

  30. #35 Mastro Cecco

    Das von dir beschriebene sadistische Massaker für die Gottheit des Schariarechts vergisst man nicht, gut, dass Oriana Fallaci darüber sprach und schrieb. Die Mörder und Leichenzertrampler werden es Herrn Schäuble oder Herrn Laschet uns nicht erzählen, schon gar nicht im Fernsehen.

    #33 Wonderland

    Moscheen, Koranschulen und Imam-Ausbildungen sind die Maschinerie einerseits eines extremen Fundamentalismus, der Psychoterror der Bedrohung mit der islamischen Hölle.

    Andererseits geht es um den praktizierten fiqh, eine zweite Gerichtsbarkeit (Schariah Court).

    „Der Weg ist für das islamische Recht (Familienrecht, dort gerade auch Personenstandsrecht) freizumachen, (f) opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law; (g) the protection of European Muslims from Islamophobia“

    http://www.militantislammonitor.org/article/id/2044

    Muslime sind laut ECFR-Scheich Ceric davor zu schützen, dass jemand ‚unbegründete Furcht‘ vor dem Islam äußert. Das von Bosniens Großmufti Ceric von Europas Staaten geforderte Muslim Law jedoch ist das Scharia-Familienrecht, nach welchem die Polygamie ebenso möglich ist wie die Verheiratung sehr minderjähriger Mädchen (womöglich irgendwann, Scharia strebt nach Vollständigkeit, auch das legalisierte Apostasieverbot wie in Malaysia oder, de facto, in Ägypten).

    In Koranschulen andressierte Panik vor dem Islam-Teufel (iblîs, ‚azazil) oder in der muslimisch geprägten Familie vermittelter Höllenwahn lassen sich staatlicherseits eher nicht verhindern, das islamische Recht aber dürfen die säkularen Staatsbürger nicht legalisieren.

    Die Scharia muss illegal bleiben!

    Zu ‚Opening the way‘ (des die Rechtsspaltung betreibenden Mustafa Ceric) hier der ungekürzte Redetext der Erklärung der europäischen Muslime.

    ‚A DECLARATION OF EUROPEAN MUSLIMS‘

    http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:0ZGH_VsQdgwJ:www.gees.org/documentacion.php%3Fid%3D1082%26pdf%3D1+%22opening+the+way%22+ceric+%22muslim+law%22&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESgmfyGSF8Npp6JFTg4C_YcYEihXKKM1qeZoPvjXXwiXNg2ibGCJ-7GBtIfGQs97zC3liVP0L5LjCSEdP9L205k0KtvJxrhgA_2OFvQwBuxD-1aJZALqzUJrwG6s1koHYTcQrUCx&sig=AHIEtbRctLAccQG7Tr9iJeCB-dWnR-zEKQ

  31. was ist den mit dem Dhuimmi-Sender ZDF los

    Frontal 21 erlaubte sich die Türkei harsch zu kritisieren ???

    Wie ging diesr Beitrag durch den Wächterrat ??

  32. Frontal 21:
    Ich hatte mich schon bereit gemacht zum aufregen, aber nach dem Bericht bin ich fast ungläubig vom Sofa gefallen!

  33. Hier der kleine Brüller zum Frühstück:

    „Der Islam ist in Europa wichtiger als das Christentum“

    […]
    Caldwell: Wenn eine unsichere Mehrheitskultur, die alles relativiert, auf eine Kultur trifft, die zwar in der Minderheit ist, aber ein großes Selbstvertrauen und Dynamik hat, dann ist es normalerweise die Mehrheitskultur, die sich der Minderheitskultur anpasst.
    […]

    SPIEGEL ONLINE: Halten Sie die europäische Mehrheitskultur für so schwach, weil sie säkular ist?

    Caldwell: Der Islam ist in Europa die zweitgrößte Religion. Aber das ist nur statistisch richtig. Wenn man die Lebendigkeit seiner Ideen betrachtet, ist der Islam in Europa die viel wichtigere Religion als das Christentum.
    […]

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665841,00.html

  34. sondern er bekannte auch, dass ihn Berichte über Benachteiligungen von Christen traurig machten und er gerne etwas dagegen tun würde. Bevor man ihn jedoch darauf hätte festnageln können, spielte er bereits einen weiteren Trumpf aus: Als deutscher Muslim könne er sich eben nur um „unser Land“ kümmern und nicht auch noch um den fernen Orient.

    Interessant: „Als deutscher Muslim könne er sich eben nur um „unser Land“ kümmern“, und niemand in der ganzen Runde fragte ihn daraufhin, warum er sich dann zur Schweiz äussere.

    Heuchler.

  35. sogar die FAZ hat die Schnaze vom „Nebulösen Islam“ voll

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E8998012173514C02B6927B57E3EA0B60~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Minarettstreit
    Ein Bärendienst für Europas Muslime

    Frau Baer muss es wissen, sie ist Sprecherin des „Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien …
    würden doch nur von „den Medien“ instrumentalisiert. Schließlich sei die Geschlechterfrage in allen Religionen ein Problem. Basta
    oje oh jemine…Furien am Werk

  36. Guter Beitrag. Wir müssen Mazyek aber nicht aufgrund der Christenverfolgung in islamischen Ländern festnageln, wenn es doch genug vor „unserer Tür“ zu kehren gibt. Allein das Schweigen von ZDM und Ditib bei Schandmorden läßt da sehr tief blicken.

    @ # 20 Hauptmann:

    Der Islam ist nicht reformierbar. Erwähnt wurde schon, daß der Koran das immer gültige und unveränderliche Wort Allahs ist. Das ist aber nur ein Grund.

    Ein weiterer Grund für die Nichtreformierbarkeit des Islam liegt darin, daß es sich nicht um eine Religion im eigentlichen Sinne handelt, sondern um ein geschlossenes Gesellschaftssystem mit eigenem Wirtschafts-, Staats- und Rechtssystem. Die pure Religion Islam allein könnte eventuell reformierbar sein, nicht jedoch das geschlossene Gesellschaftssystem Islam.

    Ich verweise im übrigen auf den Beitrag von PI bezüglich des Vortrags von Barino im Dezember 2008 in Berlin.

    http://www.pi-news.net/2009/01/video-vom-barino-vortrag-in-berlin/

    Darin äußerte Barino sinngemäß, daß der Islam sich zwar moderner Methoden bedient (Internet, Handy o.ä.), jedoch nicht modernisierbar ist.

    Unsere „Eliten“ müssen jetzt nur noch begreifen, daß der Islam eben nicht nur Religion, sondern ein geschlossenes Gesellschaftssystem ist. Dann wären wir wieder einen kleinen Schritt weiter.

  37. Waren die Juden auch nciht selber schuld an ihrem Schicksal zur Nazizeit! Ich fasse diese Logik nicht mehr!

  38. In den öffentlichen Debatten zum Schweizer Minarettverbot wurde häufig auch von Nichtmuslimen das Argument angeführt, man dürfe die Muslime in Europa nicht für die Diskriminierung von Christen im Orient in Geiselhaft nehmen.

    Ja, dieses Argument nervt und ist ein typisches Ablenker-Argument, das die Debatte in eine komplett falsche und blöde Richtung führt.

    Es suggeriert, es ginge darum, in der Schweiz oder Deutschland lebende Moslems dafür zu bestrafen, dass Christen in ihren islamischen Heimatländern (oder anderen islamischen Ländern) schlecht behandelt werden.

    Das ist nicht der Fall!

    Es geht darum, zu verhindern, dass solche Zustände in Zukunft auch in Europa herrschen.

    Allerdings wird das nicht durch Minarettbau-Verbote oder Moschebau-Verbote oder Burka-Verbote oder Kopftuch-Verbote oder auch nur Islamkritik verhindert.

    All diese Dinge sind belanglos und schnell wieder weg, wenn sich die Mehrheiten ändern.

    Das wird einzig und allein durch ein rigoroses Einwanderungsverbot und zumindest teilweise Rückführungsanstrengungen verhindert.

    Trotzdem war die Minarett-Abstimmung ein sehr wertvolles Signal. Nicht deshalb, weil Minarette irgendetwas bewirken, sondern deshalb, weil es – wie ja auch Moslems und Gutmenschen lamentierend sehr richtig erkannt haben – es eine Unfreundlichkeit ist und zeigt, dass das Volk diese Einwanderer mehrheitlich nicht will, bzw. wenn es sie schon ertragen muss, sie wenigstens ärgern will.

  39. Davon abgesehen kann man Christen in islamischen Ländern mit Moslems in christlichen Ländern nicht vergleichen!

    Bei diesen Christen handelt es sich um alteingesessene Einheimische, bei den Moslems handelt es sich um aus bösartigen Gründen in einer sehr kurzen Zeitspanne importierte Fremde.

  40. #24 Der Islam würde sich von innen zerstören,wenn man alle Mohamedaner,welche die Werte des Abendlandes nicht kapieren in ihre Herkunftsländer zurückführen würde. Sie haben hier am Paradies geleckt und würden somit für erhebliche Unruhe bei ihren Glaubensbrüdern sorgen.

  41. @uriel65: Moslems wissen schon längst, dass es in unseren Ländern in jeder Hinsicht schöner ist als in ihren eigenen.

    Sie führen das aber nicht auf den Islam zurück.

    Und sie haben damit auch nicht ganz Unrecht, denn der Islam ist in der Tat nur zu einem Teil dafür verantwortlich.

  42. Die islamischen Diktaturen können sich echte Religionsfreiheit, die sie in Europa – unter völliger Verdrehung der Realität und der Rechtslage – einfordern, gar nicht leisten!

    Wenn man sich mal vor Augen führt, dass es selbst in Ländern, in denen die Sharia (perverses) Gesetz ist, die also voll islamisiert sind, immer noch zahlreiche Menschen gibt, die sich trotz dieses staatlichen Rund-um-die-Uhr-Terrors in allen Lebensbereichen offiziell zum Christentum oder anderen nicht-islamischen Lebensformen bekennen, kann man sich leicht ausmalen, was es in diesen Gesellschaften zur Folge hätte, wenn Kirchenbau, Konversion, freie Religionsausübung und religiöse Toleranz verwirklicht würde: die gesamte Maschinerie islamischen Terrors würde mittelfristig zusammenbrechen. Der Islam ist als politisches System nur mit Gewalt durchsetzbar und erhaltbar, selbst im arabischen Kernland, davon bin ich überzeugt. Echte Religionsfreiheit in diesen Ländern würde langfristig das Ende díeser Haßideologie bedeuten, erst politisch, langfristig aber auch in den Köpfen, in den Herzen.

    Darum gibt es keine Differenzierung zwischen „moderat“ und „islamistisch“: der Islam ist der Totfeind von Freiheit und Menschlichkeit, in allen seinen Erscheinungsformen. Und er muß überall angeprangert und bekämpft werden – hier in Europa, aber nach Möglichkeit auch in den islamischen Diktaturen, mit allen Mitteln.
    Die Geschichte lehrt uns, dass sich noch nie eine Terrorherrschaft auf Dauer halten konnte, schon gar nicht gegen den Willen der Beherrschten. Deshalb müssen wir diesem System die Unterstützung der Menschen nehmen, möglichst viele überzeugen und über diese „Religion“ und ihren verbrecherischen „Erfinder“ aufklären.
    Die Meinungsdiktatur in unserem Land bröckelt – nutzen wir die Chance!

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