Junge Leute bewaffnen sich und werden immer jünger? Hat man auch schon festgestellt, wie oft bei diesen ein Migrationshintergrund vorliegt? Nein? Das ist politisch nicht korrekt? Man wills lieber nicht wissen und schon gar nicht verbreiten.

In Pforzheim, stellt der für die Jugendarbeit zuständige Grüne Axel Baumbusch fest, bewaffnen sich 80% der Jugendlichen.Die Pforzheimer Zeitung schreibt:

Als Axel Baumbusch, Grünen-Stadtrat in Pforzheim und zuständig für die Jugendarbeit Stadtteile, in der jüngsten Gemeinderatssitzung die Bemerkung fallen lässt, 80 Prozent seiner Klientel sei bewaffnet, weiten sich einige Augen. Als er anfügt, es handle sich keinesfalls um normale Taschenmesser, werden die Mienen noch besorgter. Im Plenum sitzt auch Polizeichef Burkhard Metzger. Er nickt – weil er weiß, was beispielsweise in den Büroräumen der Fahndungs- und Ermittlungsgruppe „Gold“ (FEG) schlummert. Die PZ nahm gestern Einblick.

„Was haben wir denn da?“ Norbert Kreis, einer der erfahrensten Beamten der FEG, zieht einen Hosengürtel aus der blauen Box. Die Gürtelschnalle ist optisch etwas gewöhnungsbedürftig und verrät auf den ersten Blick: Mit dem Besitzer ist nicht zu spaßen – die Schnalle besteht aus einem Schlagring.

en gibt’s in Kreis’ Fundus auch solo, garniert mit Wurfsternen, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Einhandmessern (legal zu kaufen, aber verboten, außerhalb der eigenen vier Wände bei sich zu tragen), asiatischen Würgehölzern, einem langen Dolch aus der Pforzheimer Gothic-Szene, Teleskopschlagstöcken (an Fasching in Ersingen konfisziert bei vier 17-Jährigen), einem Butterfly- und einem Klappmesser. Nicht mehr im Fundus, weil mittlerweile weitergeleitet ans städtische Ordnungsamt, ist ein Messer, das gerade in Mode ist, auch wenn aktuell Waffengeschäfte bestreiten, sie noch im Angebot zu haben: scheckkartenkleine Flacheisen oder Plastik-Etuis mit scharfem Innenleben, gerade oder gebogen, deren unterer Teil sich ausklappen lässt. „So groß wie eine Kreditkarte und nicht viel dicker – ideal, um es immer bei sich zu haben“, wirbt die Herstellerfirma in einschlägigen Katalogen. Wie für Einhandmesser, Radarwarner oder Polizeifunk-Scanner gilt jedoch: kaufen erlaubt, benutzen verboten.

„Es wird immer mehr von dem Zeug mit sich geführt“, wissen sowohl Sozialarbeiter als auch Polizist. „Es gehört einfach dazu, es ist cool“, sagt Kreis, „und die Jungs werden immer jünger.“ Hinzu komme der Gruppenzwang – und mit ihm bei Auseinandersetzungen die Gruppendynamik. Insbesondere bei Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund gehöre das Messer zur Grundausstattung – natürlich nur für den Fall der Notwehr . . .

Selbstverständlich. Und Strafen bei Einsatz gibt es sowieso nicht. Es sei denn, man ist Deutscher und wehrt sich

(Spürnase: Puseratze)

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59 KOMMENTARE

  1. Daher sollte man selber auch nicht mehr unbewaffnet aus dem Haus gehen. Wenn man es allerdings benutzen muss, sollte man sich als Bio-Deutscher schnell vom Acker machen, sonst endet man wie der arme Student im verlinkten Artikel…

  2. Ich hab mich auch bewaffnen müssen, leider.
    Ohne diese Migru-Menschen wäre es viel sicherer!

  3. Als er anfügt, es handle sich keinesfalls um normale Taschenmesser, werden die Mienen noch besorgter.

    Weil ein Huntsman, so wie meines, eine „Waffe“ ist. Genau.

  4. Für welchen Zweck ist die abgebildete Gabel gedacht? Für den Verzehr der möglicherweise erbeuteten Delikatessen?

  5. OFF-TOPIC:

    Der Historiker Michael Wolffsohn zieht eine Bilanz von 5 Jahren Papst Benedikt XVI und rechnet mit dessen interreligiöser Brückenbaukunst ab. Wolffsohn verklärt dabei völlig einfältig den Islam und kritisiert wieder die Regensburger Rede, die den Islam unsäglich verunglimpft habe. Besonders krass: Islamische Gewalt sollte doch bitteschön im Verhältnis zu den christlichen Kreuzzügen verstanden werden. Der ganze Artikel hier:

    http://www.welt.de/kultur/article7208568/Der-interreligioese-Scherbenhaufen-des-Papstes.html

  6. Zitat Michael Wolffsohn:

    [Benedikt XVI.] hätte ergänzen können, dass Juden und Christen im Koran nicht als „Ungläubige“ gelten, sondern Schutz genießen

    Und wenn er das ergänzt hätte, könnte man das mit dem Schutz genießen dann wiederum auch näher erläutern….

  7. Vom Mitführen oder Gebrauch eines Messers, das kein Taschenmesser ist, kann man jedem Deutschen ohne Migrationshintergrund nur abraten, wie der fall Sven G. überdeutlich zeigt.
    Mein persönlicher, völlig legaler Favorit ist der Jetprotector, der auf mehrere Meter seine Wirkung entfaltet. (Gibts auch in der kleinen Ausführung für 29,90 Euro)

    http://www.youtube.com/watch?v=PtNO52-LXWk&feature=related

  8. Und sowas schreibt man in der Zeitung, damit es alle lesen können?

    Pfui, das ist ja vollkommen inkorrekt.
    Am besten einen Balken über PF.

  9. Wenn es die erste „Gegenwehr“, von normalen Bürgern gibt, dann ist das Geschreie groß.

    Sie wollen es ja nicht anders. Wer nicht hören will, muß fühlen. Traurig aber wahr.

  10. #4 Abu Sheitan

    Für welchen Zweck ist die abgebildete Gabel gedacht? Für den Verzehr der möglicherweise erbeuteten Delikatessen?


    …Leberverzehr des besiegten Feindes,… Kräfteübernahme und so.
    – etwa wie auf Fidji (vor 143 Jahren).
    So sieht eben der Rücksturz einer Zivilisation
    in eine atavistische Stammesunkultur aus.

    Was Zivilisation braucht um dahin zu kommen ?
    Nur einen Haufen Politiker, der sich einen,
    wenn auch nur dünnen, Wahlsieg durch
    AtavistInnen-Stimmen verspricht.
    Dafür nehmen etablierte Politiker
    liebend gerne jede Steinzeit in kauf.
    Naja, und eben auch noch die Leute,
    die diese Politiker dann wählen.

  11. Am Sonntagmorgen um drei Uhr wurden die jeweils 19-jährigen Christian, Benedikt und Lucas in der Würzburger Innenstadt von sechs Kulturbereicherern attackiert. Die Kulturbereicherer schlugen mit Fäusten unvermittelt auf sie ein. Die Polizei berichtete darüber und bezeichnete das ganze als Schlägerei, obwohl es eine Attacke der Kulturbereicherer war. Lucas wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Er erlitt einen Schädelbasisbruch und eine Vene in seinem Gehirn war geplatzt. Die Polizei verharmloste das in ihrer Meldung als eine Platzwunde.

    Christian und Benedikt wurden nicht so schwer verletzt. Erst fünf Tage nach der Tat wurden sie von der Polizei vernommen. Christian sagt, er würde mindestens einen der Kulturbereicherer erkennen, wenn ihm die Polizei Fotos registrierter Kulturbereicherer zeige. Auch das hat die Polizei bisher nicht gemacht. Man kann wieder einmal nur zu dem Schluss kommen, dass die bayrische Polizei bei Kulturbereicherungen unwillens ist, die Täter zu ermitteln.

    Es ist tatsächlich so, dass unsere Jugend von Politik und Polizei im Stich gelassen wird. Die innere Sicherheit ist in Bayern nicht mehr gegeben. Die Polizeiarbeit dreht sich fast nur noch darum, die Kulturbereicherung vor dem Bürger zu vertuschen, zu verharmlosen oder bewusst falsch darzustellen. Das ist ein Skandal.

    http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Platzwunde-war-lebensgefaehrlich-Polizei-entschuldigt-sich;art735,5540008

  12. Ich bin seit nahezu 11 Jahren auch ständig bewaffnet. „Cool“ ist es zwar nicht, aber leider notwendig.

  13. Junge Leute bewaffnen sich und werden immer jünger?

    Verkürzt gesagt :

    Junge Leute . . . werden immer jünger.

    Ist da gedanklich etwas durcheinander geraten ?

  14. Na hey, Messer sind ein Kültürgut.
    Und den Behalt der Kültür will man als guter Mensch doch fördern statt einschränken.

    Wie blutleer…ähm…farblos wäre unsere Kultur ohne die verordnete Bereicherung?

  15. Seit den 70er Jahren sind schätzungsweise mehrere 10.000 Deutsche Opfer der bundesrepublikanischen Masseneinwanderungspolitik geworden.

    —————-

    Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung: Für Deutsche hat die BRD nur Verachtung übrig. Willkommen in der molekularen Endzeitgesellschaft der Bundesrepublik

    08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.

    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

    Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd“. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise“ hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

    22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.

    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

    Der Student Sascha K.(26) , Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.

    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!“ Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung“. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

    „Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.

    Robert Edelmann (23) , ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt“, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt“) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

    Timo Hinrichs (24) , war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

    Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter).
    Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

    Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
    In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.

    Kirsten Späinghaus-Flick (26) , Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.

    Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.

    Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.

    Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

    Frühjahr 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

    15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.

    Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

    12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.
    Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
    „Ich stech’ dich ab.“

    Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

    Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten“ in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

    Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

    …Immer wieder fallen die Worte Ehre und Stolz. Es sind ihre wichtigsten Werte. Niemand darf sie beleidigen. „Zuschlagen“, sagt Arkan, „ist ein Kick.“ Für die Opfer ist es ein Trauma. Wie für Jonathan, ein blasser, schmaler Junge von 15 Jahren. Eines Tages auf dem Weg zur Schule kreisen ihn zehn Jugendliche mit Migrationshintergrund ein. „Hast ein Handy?“ Sie durchsuchen ihn, nehmen ihm Handy und Geld ab, er zittert vor Angst. „Wenn du jemandem was sagst, bringen wir dich um.“ Sie schlagen Jonathan ins Gesicht. In der Schule und zu Hause erzählt er nichts, er schämt sich, hat Angst. Aber der erste Überfall war nur der Beginn, monatelang wird er bedroht, geschlagen, beraubt. Irgendwann gibt er das Geld freiwillig, es wird zu einer Art Wegezoll. Drei Monate später besucht seine Klasse die von der Polizei betreute Jugendrechtsinitiative Neukölln. … Der Schüler ist fast der einzige Deutsche in der Klasse, ein Außenseiter, aber nach seinem Auftritt gratulieren ihm die anderen. Der seltene Zuspruch macht Jonathan Mut, den Polizisten zu fragen, ob er mal mit seiner Mutter vorbeikommen könne. Als der Junge mit der Mutter kommt, redet er nur zögerlich. Die allein erziehende Mutter weint, sie hört die Geschichte zum ersten Mal. „Das Problem ist, daß sich kaum jemand traut, die Täter anzuzeigen“, sagt der Jugendbeauftragte. Berliner Tagesspiegel, 18.03.2007

    „Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche mußte er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter. Eine resolute, stämmige Frau, doch man spürt ihre Angst, daß ihr die Dinge entgleiten könnten. Weil sich Lukas „total verändert“ habe, seine Aggressionen immer größer werden. „Ich kriege ihn gar nicht mehr runter“, sagt Eveline Kramer. Sie ahnt, daß aus dem ewigen Opfer Lukas auch ein Täter werden könnte.“ Berliner Tagesspiegel, 21. Mai 2007

    Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

    Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

    München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.

    Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

    28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

    Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
    Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”

    Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

    Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

    14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.

    Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG

    17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.

    Nicht immer schaltet sich das Kanzleramt ein. Werden in der BRD junge Einheimische, und damit potentielle Widerständler gegen die Etablierung einer globalisierten Einheits- und Mischgesellschaft aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Die klassische Verachtung der eigenen Art, die am Ende sowieso verschwinden soll.
    Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten. Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig. Irgendwann geht der Schuß böse nach hinten los. Dann nämlich, wenn immer mehr Bürger dahinterkommen, daß jede Opposition zu diesem Verbrechersystem automatisch als rechts, rechtsextrem oder neonazistisch denunziert wird. Ab da hat der rechte Popanz seinen Schrecken verloren, rechts zu sein gilt nicht mehr als soziales Stigma, sondern als Ausweis der inneren Distanz zu einem kriminellen Staatswesen, und es wird vielleicht sogar in eine Rolle als Mittel zur Herstellung eines politisch-gesellschaftlichen Gemeinschaftsgefühls hineinwachsen.
    Das System ist in einer für das Volk fatalen Win-Win-Situation. Entweder errichten sie ihre Diktatur schleichend über den Kampf gegen Rechts und Preisgabe des Landes an den Globalismus, oder offen, indem sie durch einen Rechtsruck den Vorwand bekommen, die letzten „demokratischen“ Grundrechte auszuhebeln und das Volk auf offener Straße abzuknallen.

  16. Messer und K.O Gas sind auch meine ständigen Begleiter !
    Das sind aber nur moralische Krücken weil man da für zu dicht dran muss.

  17. Ist ja Lustig.
    Thema: Messer
    Name Polizeichef: Metzger.
    Wenn diese Jugendlichen heute diese Waffen haben,welche haben sie dann morgen?

  18. Eine Waffe ist nicht die richtige Alternative, aber sie schützt und schreckt auch ab. In New York wurde mal ein Mann von vier Farbigen angegriffen, er hatte damals einen Farbigen erschossen und wurde wegen Notwehr freigesprochen.

    Was will man anders machen? Etwa so enden wir Herr Brunner aus München? Ein Täter ist wohl nach deutschem Recht auch wohl eher Opfer. Und wenn die in den Knast kommen, zahlen wir das alles. Die bekommen sogar Urlaub, machen eine Ausbildung und haben Anspruch auf Taschengeld.

    In diesem Sinne

  19. Selten so einen Schwachsinn gelesen.
    Die lesen nicht mal ihre eigenen Gesetze richtig.
    Seit wann sollen den Scheckartenmesser Waffen sein?
    In dem Bericht ist nur der Dolch eine Waffe.
    Alle anderen Messer fallen nicht unter Waffen.

  20. # 19 Nalanda

    Wie in DE.
    Der Täter hat ein langes Vorstrafenregister.

    Wie immer.Staat wird zu spät wach.

  21. Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit wann in Europa zu den Terrormassakern an den Europäern auch Strassenmasserker der Marke Armeniergenozied dazukommen.

  22. #20 frundsi – für Deine Liste:
    <b
    Marburg Tunesier ersticht seine Frau

    13.04.2010 – 01:14 UHR
    6.30 Uhr: Diplom-Informatiker Moncef A. (55) klingelt bei der örtlichen Polizei – und verkündet, dass er soeben seine Frau Tanja (†39) mit mehreren Messerstichen erstochen hat. Die Beamten halten den Mann fest, eilen zum Wohnhaus in die Biegenstraße, finden Leiche und Tatwaffe. Ein Sprecher: „Es bestehen keine Zweifel, dass der Mann der Täter ist.”
    Im 1. Stock des Hauses lebte Tanja mit ihrem Mörder und den Kindern Sara (15) und Semi (6). Darüber liegt die Wohnung ihres pflegebedürftigen Vaters Heinz (82), früher erfolgreicher Kies-Unternehmer. Im Erdgeschoss ist eine Immobilienberatung.
    Laut Nachbarn soll sich Tanja überwiegend um die Kinder und den Vater gekümmert haben. Moncef A. (55) sei zuletzt arbeitslos gewesen, der Tunesier habe seine Frau oft ins Haus gerufen, wenn sie sich länger draußen aufhielt.
    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2010/04/13/hilfloser-opa-unter-schock/gerade-wurde-seine-tochter-erstochen.html

  23. Insbesondere bei Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund gehöre das Messer zur Grundausstattung – natürlich nur für den Fall der Notwehr . . .

    PI schreibt:

    Selbstverständlich. …

    Mit eurem Ironiedetektor ist was nicht in Ordnung. Der letzte Halbsatz ist doch Sarkasmus pur. Dafür ein dickes Lob an die Pforzheimer Zeitung.

  24. #9 Klopperhorst (16. Apr 2010 19:57)

    Pack Du erst mal 100 kg. Das möchte ich sehen. Alles jenseits von 175 kg ist eine hervorragende Leistung……

    200 kg sind schon atemberaubend, besonders bei diesem geringen Gewicht des Athleten.

  25. #25 unmoderiert (16. Apr 2010 21:05)
    was bietest du an? ich habe einen kleinen gasrevolver und ein terzseitig angeschliffenes ausbeinmesser ab und zu dabei!
    hast du alternativen? (komm mir nicht mit illegalem oder äxten und schewertern bitte.)

  26. #27 Kaspar Hauser (16. Apr 2010 21:07)

    In New York wurde mal ein Mann von vier Farbigen angegriffen, er hatte damals einen Farbigen erschossen und wurde wegen Notwehr freigesprochen.

    Der Mann hieß Bernhard Goetz. Der Farbige starb nicht, sondern sitzt seither im Rollstuhl. Goetz wurde im Strafprozess freigesprochen, aber im Zivilprozess zu 48 Millionen Dollar (Amiland!) Schmerzensgeld an den Rollstuhlmann verurteilt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Goetz

    Stern: Später wurden Sie zur Zahlung von 43 Millionen Dollar an eines der Opfer, das heute im Rollstuhl sitzt, verurteilt.

    Goetz:Stimmt, aber ich habe bis heute keinen Cent gezahlt. Ich bin pleite, habe nur mein Existenzminimum. Außerdem, das Urteil war lächerlich.

    Stern:Haben Sie sich bei den Opfern entschuldigt?

    Goetz:Warum sollte ich? Sie waren keine Opfer. Sie hatten mich bedroht. Wenn Sie eine Bank überfallen, müssen Sie ja auch damit rechnen, erschossen zu werden. Natürlich ist es schlimm, wenn ein Mensch verkrüppelt wird. Ich wollte das nicht. Ich hätte ihn lieber getötet.

    (aus: http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-bernhard-goetz-609378.html)

  27. Programmhinweis:
    Deutschlandfunk
    Gesichter Europas 17.04.2010 · 11:05 Uhr
    Das tägliche Misstrauen
    Die Islam-Debatte in Dänemark
    Von Marc-Christoph Wagner
    Einst galt Dänemark als eines der liberalsten Länder Europas. Doch die Zeiten haben sich geändert. Seit dem Amtsantritt der rechtsliberal-konservativen Regierung im Jahr 2001 verfügt Dänemark über eines der striktesten Zuwanderungsgesetze des Kontinents.

    Vor allem die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, die die parlamentarische Mehrheit der Regierung sichert, hat deutliche Spuren in der politischen Kultur des Landes hinterlassen. Ihr Traum von der homogenen Gesellschaft ist mittlerweile politischer Konsens. Dänemark, so schallt es inzwischen aus fast allen Parteien, sei ein christliches Land mit christlichen Werten. Wer hier leben wolle, müsse sich dementsprechend anpassen.

    Vor diesem Hintergrund hat sich der Islam zum Feindbild entwickelt. Der Streit um die Mohammed-Karikaturen und der versuchte Anschlag auf den prominenten Zeichner Kurt Westergaard gaben der hitzigen Debatte noch Auftrieb. Mittlerweile vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in Politik und Medien Ängste geschürt werden, an dem nicht vor der schleichenden Islamisierung der dänischen Gesellschaft und der Gefährdung der eigenen Kultur gewarnt wird.

    1) Eine Parallelgesellschaft, die keine sein will
    Die multi-ethnische Gemeinde von Gellerup

    2) Leben unter ständiger Bedrohung –
    Der Karikaturist Kurt Westergaard

    3) Miteinander statt übereinander reden –
    Die Rolle von Politik und Medien in Dänemark

    4) Eine liberale aber christliche Gesellschaft –
    Die dänische Integrationsministerin Ronn Hornbech

    5) Endlich angekommen – Ein moderater
    Moslem träumt von Normalität

  28. P.S.:

    #37 Israel_Hands (16. Apr 2010 22:16)

    Laut „Stern“ wurde Goetz zu 43 Mille verurteilt, laut Wiki zu 48. Daher die Unstimmigkeit in meinem Posting.

  29. #36 mike hammer

    Blendung und Überraschungsmoment sind die Alternative.

    Da für habe ich einen netten kleinen focusierbaren 300mw Laserpointer. Focusierbar deshalb da ein Pünktchen nicht praktikabel ist. Das muss schon ein Tellergrosser Punkt sein. Wer da rein glotzt und das selbst noch auf ausreichender Distanz sieht kurzzeitig nichts mehr. Wie du diese Zeit dann nutzt liegt an dir.
    Kleine Anmerkung , die üblichen Präsentationsdinger haben <1 bis max 5 mW. Das Teil ist da schon eine ganz andere Hausnummer.
    Noch sind mir die 500mW bisschen zu teuer aber das wird das nächste.

  30. # 33 Deutscher_ Ritterorden
    Das Ding ist gut gelle.Schweizer Präzision eben.
    Nicht nur die Wirkung bei dem den es trifft. Die umstehenden Muselkumpels denken dann noch da wäre Blut gespritzt bei Mehmet im Gesicht.
    Eigenes Blut können die gar nicht ab.

  31. #43 Ingmar (16. Apr 2010 22:38)

    Allmählich beschleicht mich der unterschwellige Verdacht, daß die Macher von PI eine Kippa tragen und deutsche Patrioten als Waffe gegen eigene Feinde mißbrauchen. Deshalb ade, liebes PI!

    Ade und auf Nimmerwiederseh’n. Wir werden Sie nicht vermissen.

  32. MORGEN (Samstag, den 17. April 2010) um 14 Uhr:

    DEMO für Geert Wilders in Berlin !

    „Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht – Solidarität mit Geert Wilders”

    Kommt zur niederländischen Botschaft in Berlin !!!

    Klosterstr. 50, 10179 Berlin-Mitte

    Ich werde da sein !!

    Gruß
    Thomas Lachetta

  33. #41 unmoderiert (16. Apr 2010 22:28)
    interessant u.u. kann man es an meinen gasrevolver montiren! danke!

  34. Nun, wenn schon einmal das Wort Pforzheim hier bei pi auftaucht, dann auch eine Stellungnahme.
    Zuerst einmal: Pforzheim hat nichts mit ähnlich lautenden Darmwinden zu tun. Obwohl, unwohl wird mir schon bei dem Gedanken an diese Stadt.
    Die Polizei, aber besonders das Käsblättchen „Pforzheimer Zeitung“ haben längst ihren Beitrag zu den immer aktueller werdenden Migrantenproblemen geleistet ( Wegschauen ist auch eine Art Mittäterschaft ).
    Pforzheim ist nicht nur eine dreckige und völlig vertürkte Stadt geworden, sie ist das Beispiel, wenn ein großes Dorf am Rande des Schwarzwalds gerne eine Stadt sein möchte, es aber über einen orientalischen Basar hinaus nicht schafft.
    Bedenkt man, dass eine große Meute von Verrückten in dieser Stadt zwei deutsche Jungen als Nazis von der Schule verstossen und ihre Zukunft gefärdet haben, weil sie nach einer Party in leicht angetrunkenem Zustand an die Hauswand eines jüdischen Außenseiter-Mitschülers ( russischer Herkunft ) an die Hauswand uriniert haben …. Schande über Pforzheim. Würde man die Beleidigungen, Gewalttaten und Probleme, die dort von Migranten ausgehen, als Rückflüge in ihre Heimatländer belohnen anstatt mit Kuschelprogrammen, wäre es wie eine ganzjährige Vogelfluglinie Richtung Orient.
    Nette Messerchen gab es vor einiger Zeit in Form von handlichem Campingbesteck bei Tsch…oh… wir Deutsche sollten vielleicht – als Hobbyhandwerker – ein Teppichmesser oder eine Reserve-Klingenschachtel ( ähnlich zu obigem Messerfoto ) zur eigenen Sicherheit in der Tasche haben.
    Deutsche wehrt Euch !

  35. #37 mike hammer (16. Apr 2010 22:08)

    „was bietest du an? ich habe einen kleinen gasrevolver und ein terzseitig angeschliffenes ausbeinmesser ab und zu dabei!
    hast du alternativen? (komm mir nicht mit illegalem oder äxten und schewertern bitte.)“

    Alternative: Schraubenzieher!
    Gilt nicht als Waffe, ist aber genauso wirksam!
    Hatten einen Todesfall in der Familie durch Schraubenzieher. Wurde entsprechend bewertet und der Täter kam mit einer Kleinigkeit davon, obwohl 17 mal zugestochen.

  36. #5 Unterhelm Falcone; Der Papst ist ein Bayer, das adelt ihn ohnehin schon und ganz besonders im Vergleich zu irgendwelchen Hysterikeren. Christenbashing die 1234…

  37. #48 Wotan47 (16. Apr 2010 23:27)
    mein herzlichstes beileid. ist eine schlimme sache das die gerichte nicht die tat sondern das mittel bestrafen!

    ja bauhaus ist immer noch eine „gute“ adresse.
    (das klpp-bajonet des nagantarabiners der sks und der chinesischen kalaschnikovs sind so geformt!)

    nun tragisch 17 mal mann mann.

  38. @koltschak

    Das waren keine echten (gültigen) Versuche. Im Kraftdreikampf MUSS die Hantelstange die Brust berühren.
    Alles über 100kg (bei diesem) Körperbau ist eh „gestofft“.
    Vllt. hätte er echte (gültige) 140 kg geschafft. Das ist nicht außergewöhnliches. Ich selber habe Hilfestellung bei 3 x 150 und 1 x 180 kg gegeben. Das waren aber gültige. Der Typ sah auch ganz anders aus. Dazu kommt das diese Showtypen oft die Beine nicht trainieren. Das sieht dann richtig S……. aus.
    Wenns schon sein muss, dann erstmal echt aufbauen und dann (wenns dann nötig tut – ist aber nicht unbedingt langfristig gut für die Gesundheit)……..xxx.
    Bei „uns“ waren solche Typen auch. Fast gleich mit angefangen. Jaaa toll waren die schnell weit voraus. Nur kein xxx mehr wars auch schnell wieder weg.

    Gruß
    Zack1

  39. #53 johannwi (17. Apr 2010 01:39)

    Hey, Leute! Habt ihr bemerkt?!

    Es kommt kein Link zu Stern und Spiegel von dieser WebSite durch. Nur Fehlermeldung 404.

  40. Ein Messer hab ich auch immer dabei – natürlich legal und gesetzeskonform (§ 42a WaffG !! ).
    Ist ein WERKZEUG, nix anderes.
    Messerkämpfer sind schließlich entweder tot oder im Gefängnis…. (es sei denn, es handelt sich im Muslime, natürlich)

  41. Also Leute, wir fahren jetzt los nach Berlin.

    Wir sehen uns dann um 14.00 vor der Holländischen Botschaft.

    Lasst uns viele sein, lasst uns ein Zeichen setzen.

    Bis später.

    Checkshalt

  42. @#13 talkingkraut
    Natürlich sind die Polizisten im totalitären Staat nur dazu da, das System zu schützen und Tribut einzutreiben. sonst würden sie ja dem System nicht dienen.
    Daß man von der Polizei als unbescholtener Staatsbürger keine Hilfe erwarten kann, sollte jedem doch mittlerweile klar sein.
    Das Gute ist, daß die Jugend mehr und mehr lernt, daß die von linken Lehrern aufgebaute Scheinwelt und die Realität nicht zusammenpassen.
    Es reicht, wenn wir nur einen Teil der Jugend noch brauchbar halten, bei denen verfängt das Gejabber davon, daß der andere da doch „auch ein Mensch“ sei am Tag des Gerichts dann nicht.

  43. Damals als die Russen abgezogen sind konnte man ein Kalaschnikov und ein Eimer Patronen für ein Paar West-DM kaufen. Hab‘ nicht gekauft, ich depp. Das hätte jetzt so viele Probleme gelöst.
    So ist das, wenn man bei Schnäppchen nicht zugreift.

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