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Vergangenen Donnerstag fand in München eine weitere große islamkritische Saalveranstaltung statt. Mit Michael Mannheimer kam der vielleicht mutigste Journalist Deutschlands. Er hielt den Vortrag „Eurabia – Die Kapitulation Europas vor dem Islam“. Zweieinhalb Stunden lieferte er hochinteressante Fakten, die auch für belesene Islamkritiker Neues boten.

Der Saal war mit 140 Personen gut gefüllt. Interessanterweise fehlten diesmal die uns bestens bekannten Moslems, die sonst bei jeder Islam-Veranstaltung vertreten sind. Entweder waren sie im Osterurlaub oder wussten, dass sich ein Michael Mannheimer nicht aufs Glatteis führen lässt. Seine profunden Korankenntnisse und seine Erfahrungen durch seinen 15-jährigen Aufenthalt als Auslandskorrespondent haben ihn beim Thema Islam zu einem alten Hasen gemacht. Wer schon brandgefährliche Situationen in Pakistan überlebt hat, lässt sich auch nicht mehr durch muslimische Taqiyya in die Irre führen.

Trotz des langen Vortrags verließ kaum einer vor dem Ende der Veranstaltung den Saal. Denn die Fakten, die Mannheimer mit einer gut illustrierten Diapräsentation lieferte, flogen den Zuhörern wie Peitschenhiebe um die Ohren. Der Journalist mit einem Vierteljahrhundert Berufserfahrung kennt kein Herumlavieren. MM spricht Klartext. Er hat sich in seiner Laufbahn schon immer mit totalitären Ideologien beschäftigt. Vor 9/11 beschäftigte ihn hauptsächlich die Bedrohung durch den Kommunismus. Nach dem schlimmsten Terroranschlag in der Geschichte der Menschheit fragte er sich, wie die Planung dieses fürchterlichen Attentates ausgerechnet in Deutschland, noch dazu in sogenannten Gebetshäusern, durchgeführt werden konnte. So fing er an, sich mit dem Islam zu befassen. Seine gesammelten Erkenntnisse aus fast einem Jahrzehnt journalistischer Recherche prasselte nun auf die Versammlung ein.

Angesichts der Fülle von Aussagen muslimischer Funktionäre und Politiker bestehe kein Zweifel, was der organisierte Islam mit Europa vorhabe: Unterwerfung unter die Regeln einer 1400 Jahre alten Ideologie. Dies unterfütterte Mannheimer mit einer kleinen Auswahl einschlägiger Zitate:

Da der Referent auch ein ausgewiesener Islamkenner ist, der über das Leben des Propheten Mohammed bestens Bescheid weiß, belegte er den muslimischen Eroberungswillen auch mit entsprechenden Koranpassagen:

Diese Islamisierung sei eine von bestimmten einflussreichen Kreisen gewünschte Entwicklung, um die europäischen Nationalstaaten allmählich aufzulösen und zu einer multikulturellen Einheit zu verschmelzen.

Bedeutende Islamwissenschaftler wie Prof. Bernhard Lewis sähen nun in dieser massiven Einwanderung die historisch dritte muslimische Angriffswelle auf Europa:

In Europa hätte diese Unterwanderung bisher leichtes Spiel, denn breite gesellschaftliche Kreise unterstützten die muslimische Einwanderung. Neben weiten Teilen linksgrüner Politiker seien auch Kirchen und Gewerkschaften weitestgehend unkritisch eingestellt. Und bei links- wie rechtsextremen Parteien gäbe es eine starke Affinität zum Islam:

Der Koran sei das größte Integrationshindernis für Muslime in Europa. Denn an zahlreichen Stellen werde ganz bewusst die Abgrenzung von Nichtmuslimen gefordert:

Diese Desintegration werde von vielen muslimischen Verbänden wie Milli Görüs ganz gezielt gefördert:

Michael Mannheimer hat viele entlarvende Aussagen muslimischer Repräsentanten aus den verschiedensten Ländern zusammengetragen, die keinen Zweifel über die Geisteshaltung in diesen Kreisen aufkommen lässt.

Eines der größten Probleme, mit denen sich der Westen konfrontiert sehe, sei das übergreifende Solidaritätsgefühl unter Muslimen. Dies verhindere die Identifikation mit dem Gastland und führe auch zu globalen Aktionen im Spannungsfall.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Muslimen übersteige die Solidarität mit dem Gastland bei weitem. So habe beispielsweise in Dänemark die muslimische Grünen-Politikerin Asmaa Abdol-Hamid ihre Glaubensgenossen im Irak öffentlich zum gewaltsamen Widerstand gegen dänische Soldaten aufgefordert:

Mannheimer brachte nun viele Beispiele von Islamisierungserscheinungen in ganz Europa, beispielsweise die horrend überproportionalen muslimischen Vergewaltigungszahlen an skandinavischen Frauen. Gleichzeitig sei es eine islamische Doktrin, möglichst viele Nachkommen in die Welt zu setzen, um die Ausbreitung des Islam zu unterstützen.

Da in Norwegen den Statistiken zufolge „nichtwestliche Einwanderer“ zehnmal so häufig in den Sozialsystemen landeten, sich unter der Bezeichnung aber auch hart arbeitende Chinesen oder Inder befänden, mache dies das ganze Ausmaß des muslimischen Problems deutlich.

Zusätzlich würde die ohnehin unerträgliche Situation durch Aufrufe radikaler Imame zur Schädigung der westlichen Gesellschaft noch weiter verschlimmert. So habe beispielsweise Imam Ahmed Salam in den Niederlanden die Steuerhinterziehung gefordert, um den Zusammenbruch des Staates zu beschleunigen:

Die Einhaltung der Scharia-Gesetze würde auch immer häufiger und drastischer eingefordert. So habe beispielsweise der Imam von Rotterdam Homosexuelle als Krankheit sowie eine „Gefahr für den Fortbestand der Gesellschaft“ bezeichnet und gefordert, sie „öffentlich aufzuhängen“:

Die Umwandlung der niederländischen Gesellschaft schreite rasch voran. So sei aus einem Bibelmuseum in Nijmwegen mit Geldern aus dem Golfstaat Oman ein Koranmuseum geworden:

Besonders plastisch schildert es der radikale Islamisten-Prediger Abu Hamsa al-Masri in London, denn sein Gastland Großbritannien empfinde er wie „das Innere einer Toilette“. Und bald würde ein „muslimischer Herrscher“ im Weißen Haus sitzen:

In Frankreich gebe es mittlerweile über 1000 No-Go-Areas, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraue. Die Ausschreitungen im Jahre 2006 hätten schon an bürgerkriegsähnliche Zustände erinnert. Interessanterweise seien sie überall im Land in der Nähe von Moscheen ausgebrochen:

2005 sei in Marseille mit der bedauernswerten Franco-Tunesierin Ghofrane Haddaoui die erste Frau in Europa gesteinigt worden:

In Spanien habe der Imam Muhammad Kamal Mustafa von der Moschee in Fuengirola an der Costa del Sol das Buch „Die Frauen im Islam“ veröffentlicht, in dem er das richtige Schlagen von Frauen beschreibe:

Der Ex-Muslim Magdi Allam warne seit einigen Jahren die Italiener eindringlich vor der Islamisierung. Moscheen seien ein „Terror-Netzwerk“ und mit dem Gutmenschentum würde man sich sein eigenes Grab schaufeln:

1994 sei vom islamischen „Kultur“-Institut in Mailand eine Videokassette verkauft worden, auf der sich folgender Inhalt fand: „Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist die Religion der Gewalt“:

In der Schweiz werde für das Jahr 2040 ein muslimischer Bevölkerungsanteil von 76% prognostiziert.

Daher sei es geradezu verständlich, dass in Bern nun das größte islamische Zentrum Europas für 80 Millionen Franken entstehen solle:

In Österreich sei der Wiener Imam Adnan Ibrahim so frei gewesen, auf seiner Homepage in arabischer Sprache zu hetzen. Dort war die Rede, dass muslimische Männer keine Ehen mit Christinnen eingehen sollten, da dies „fremdes Blut in unsere Nachkommen“ bringe, was ein „soziales Verbrechen“ sei. Außerdem bezeichnete er alle Länder, in denen Muslime „keine Macht und keine Herrschaft“ hätten, als „Länder des Krieges“. Sein Pech war, dass man sich in Österreich die Mühe machte, diese Texte zu übersetzen. So erging 2006 gegen ihn Strafanzeige wegen Aufrufs zum Terrorismus.

Der Vorsitzende der Österreichischen Kriminalbeamten Alfred Ellinger habe sich 2007 äußerst skeptisch angesichts des Umfangs der islamischen Einwanderung geäußert und von einem künftigen „Schlachtfeld Europa“ gesprochen:

Für Deutschland sähen Prognosen von Wallstreet online ein Kippen der Mehrheitsverhältnisse für das Jahr 2051 voraus:

Studien über die Kriminalität von Migranten werden gerne von Politikern und Medien verschwiegen. Michael Mannheimer hat die Verurteiltenstatistik von 2004 untersucht, die erschreckende Entwicklungen dokumentiere:

Der Verfassungsschutzbericht Hessen aus dem Jahr 2004 komme zu einem ernüchternden Ergebnis:

Nach islamischer Vorstellung sei die Welt in das Haus des Islams und das Haus des Krieges eingeteilt. Endziel aller Bestrebungen müsse es sein, die gesamte Welt zu islamisieren:

Der Koran liefere für dieses Vorhaben sozusagen die Lizenz zum Töten:

Diverse Zitate aus der islamischen Welt lassen nichts an Klarheit übrig. So ziehe Daniel Pipes zu Recht ein ernüchterndes Fazit:

In dieser Situation könne man Parallelen zu der Zeit ziehen, in der Hitler in Deutschland an die Macht kam. Mannheimer zitiert den Historiker Karl Dietrich Bracher:

„Lähmung und Verfall eines freiheitlichen Staatswesens waren nicht zuletzt die Folge verwirrter Maßstäbe, geschwächter Abwehrbereitschaft und falscher Illusion über Toleranz gegenüber Feinden der Demokratie“.

Nach dem Vortrag folgte noch über eine Stunde Diskussion, bei der zahlreiche Nachfragen gestellt wurden. Wie es denn sein könne, dass die Gefahr der Islamisierung trotz der erdrückenden Faktenlage in der Öffentlichkeit immer noch so verharmlost werde. Mannheimer stellte fest, dass es in Deutschland einfach viel zuviel ideologisch festgelegte linksgrüne Überzeugungstäter in Politik und Medien gäbe. Die Entscheidungspositionen in der Presselandschaft seien zu 70 % von linksgrünen Alt-68ern unterwandert. Und viele konservativ eingestellte Kräfte hätten einfach nur Angst vor gewalttätigen Reaktionen aus der fundamental-muslimischen Szene. Dies beeinflusse das Handeln und die Aussagen vieler Politiker. Außerdem schielten einige schon nach künftigen Wählerschichten, und da würden Muslime angesichts der demographischen Verschiebungen künftig ein großes Machtpotential bilden. Und letztlich könne auch die Befürchtung vor diplomatischen Verstrickungen mit der islamischen Welt, auf die man ja wegen der Öl-Lieferungen und der wirtschaftlichen Verflechtungen auch angewiesen sei, eine mögliche Hemmschwelle für Klartext gegenüber einer machtorientierten gewaltverherrlichenden Ideologie darstellen.

Natürlich kam die Frage, was man denn tun könne. Mannheimer appellierte eindringlich an die Zivilcourage der Bürger, sich zu organisieren, beispielsweise bei der Bürgerbewegung Pax Europa und in den örtlichen PI-Gruppen. In Zukunft müsse die Kampagnenfähigkeit mit Demonstrationen und Kundgebungen unter Beweis gestellt werden. Politiker müssten spüren, dass sich in der Bevölkerung eine starke Bewegung entwickle, die man nicht mehr unterschätzen dürfe. Erst wenn sich ein Bürgerwille artikuliere, müssten Politiker dem auch Rechnung tragen. Wenn alles so ruhig weiterlaufe wie bisher, bestehe auch kein Handlungszwang für die Verantwortlichen unserer Gesellschaft. Mannheimer beklagte auch, dass es bei uns noch keinen Geert Wilders gebe. Aber es sei schon eine positive Entwicklung, dass es jetzt in der Union die Aktion „Linkstrend stoppen“ gebe.

Man muss zum Schluss kritisch anmerken, dass im Saal durchaus noch einige Plätze leer geblieben waren. Im Vergleich zur ersten Saalveranstaltung gab es in dieser Hinsicht keine Weiterentwicklung. Normalerweise hätte der Raum bei diesem hochkarätigen Referenten aus allen Nähten platzen müssen. Aber unser Eindruck auch von den Infoständen in der Münchner Fußgängerzone bestätigte sich: Bei vielen Menschen ist das Problem Islam zwar auf dem persönlichen Radarschirm angekommen. Aber solange das eigene Leben noch nicht tangiert ist, engagiert man sich noch nicht weiter. Immerhin interessierte sich der Radiosender Bayern 5 für das Thema und wird am kommenden Sonntag, den 18. April in der Zeit zwischen 13 und 13.30 Uhr eine Reportage senden. Außerdem hat ein Münchner TV-Sender Interesse an einer Ausstrahlung bekundet.

Nächste Woche wird hier auf PI eine ausführliche Videodokumentation des aufsehenerregenden Vortrages folgen. Zunächst geht es aber erstmal nach Berlin, um am Freitag einen weiteren Versuch zu unternehmen, Claudia Roth den Dhimmi-Preis 2009 zu übergeben. Um dann anschließend am Samstag aus Solidarität mit Geert Wilders vor der niederländischen Botschaft zu demonstrieren. Wir hoffen, dass zu dieser enorm wichtigen Veranstaltung zahlreiche Islamkritiker aus ganz Deutschland anreisen werden. Nichts wäre kontraproduktiver als ein kleiner Haufen von ein paar Dutzend Unentwegten.

Die nächste Münchner Saalveranstaltung folgt im übrigen am Freitag, den 14. Mai, 19 Uhr im Zunfthaus. Es wird um die Frage gehen, wie gefährlich der Islam ist. Außerdem stellt die Bürgerbewegung Pax Europa einen 10-Punkte-Plan vor, der an Politiker und Medien weitergeben wird. Es wird auch viel Zeit für eine ausführliche Bürgerdiskussion geben.

Wer übrigens Interesse an der CD ROM mit dem ausführlichen Vortrag von Michael Mannheimer inklusive aller Dias haben möchte, kann diese für 12 Euro inkl. Porto und Verpackung unter folgender email-Adresse bestellen: Mimerk98@aol.com

(Text: byzanz / Fotos: RChandler / Dias: Michael Mannheimer)

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65 KOMMENTARE

  1. Nächste Woche wird hier auf PI eine ausführliche Videodokumentation des aufsehenerregenden Vortrages folgen.

    Ich freu mich schon 🙂
    Danke für den Artikel!

  2. Danke an PI-München!

    PI-Köln und PI-Aachen werden in Berlin da sein!

    Auf nach Berlin Leute! 😉

  3. OT

    Peine: 20 ausländische Jugendliche schlagen Punks mit Eisenketten

    „Eisenkette auf Kopf gehauen“

    13.04.2010: Erschreckende Szenen haben sich in der Peiner Südstadt auf dem Friedrich-Ebert-Platz abgespielt. Jugendliche ausländischer Herkunft haben hier mehrmals Punker brutal mit Knüppeln und Eisenketten angegriffen.
    Peine. Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks.

    Tim sagt der PAZ: „Ich saß dort mit meinem Freund und seiner hochschwangeren Freundin auf der Mauer, und wir beide haben ein Bier getrunken. Plötzlich sind etwa 20 ausländische Jugendliche aus der benachbarten Kneipe gestürmt und haben uns von hinten mit Knüppeln und Eisenketten attackiert.“ Der Punker habe einen Knüppelschlag auf den Kopf erhalten, während sein Freund von einer Eisenkette auch schwer am Kopf verletzt wurde. Es habe weitere Tritte und Schläge gegeben.

    „Das ging alles so schnell, dass wir gar nicht reagieren konnten“, erklärt der Punker, „ich konnte nur noch schnell meine Hunde wegschicken, damit sie nicht auch verletzt werden“. Nur die hochschwangere Freundin im Alter von 24 Jahren hätten die aggressiven Jugendlichen nicht angegriffen.

    Sie habe auch die Polizei und den Rettungswagen gerufen. „So konnte mein blutender Freund glücklicherweise schnell im Peiner Klinikum behandelt werden. Er hat immer noch starke Schmerzen“, sagt Tim.

    Die ausländischen Jugendlichen seien nach dem Angriff schnell wieder verschwunden, sodass die Polizei niemanden mehr erwischt habe. Am Donnerstag habe es eine ähnliche Attacke gegeben.

    Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“. Die Peiner Polizei ermittelt noch.

    http://www.paz-online.de/PAZ/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen

    Weitere „Einzelfälle“ hier: http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

  4. Für ein Biss´chen Öl verkauft man unsere Seelen an die Teufel des Islam. Da verzichte ich lieber aufs Auto fahren Flugzeuge und alles was diesen Saft benötigt als denen Eintritt in mein Leben zu gestatten. Haben die erst mal die Oberhand ist es sowieso vorbei mit Luxus wie Autos usw. Sie werden uns enteignen wie Hitler das mit den Juden und Romas machte. Niemand wird wer Eigentum besitzen alles wird den Mohammeds gehören weil sie uns alles stehlen werden. Dank an alle Linksrotbraungrünen Verbrecher in den Regierungen. Mein Enkel tut mir schon jetzt leid.

  5. „Mannheimer stellte fest, dass es in Deutschland einfach viel zuviel ideologisch festgelegte linksgrüne Überzeugungstäter in Politik und Medien gäbe…“
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    Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird es dieses Sammelsurium von Linkspopulisten und Islam- Arschkriecher auch hierzulande, persönlich treffen. Es gibt für die Mohammedaner kaum etwas schlimmeres als Verrat.
    Je tiefer unsere dialogtrunkenen Gutmenschen den „Rechtgläubigen“ hinten reinkriechen (entgegenkommen), desto mehr werden sie von diesen verachtet. Unsere selbstverliebten Wohltäter, sind zu willfährigen Lobbyisten dieser Klientel mutiert.

    In Großbritanien, musste das letzte Woche Samstag kein geringerer als George Galloway schmerzlich erfahren. Das Parlamentsmitglied der Labourpartei und Möchtegern- „Palästinenser“, wurde auf einer Wahlkampagne im Osten Londons von einer Jihadistengruppe, der Al-Muhajiroun angegriffen und holte sich dabei eine blutige Nase.
    Sie beschimpften ihn als versifften Kaffir, dem man nicht die Hand reichen solle und sprachen Todesdrohungen gegen ihn aus.
    Well done Mister Galloway, wer nicht hören will muss fühlen.

    Und ich bin darüber weder empört, noch „ein Stück weit betroffen“.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/04/that-was-no-attack-it-was-a-love-tap-george-galloway-set-upon-by-muslims.html

    http://www.therespectparty.net/breakingnews.php?id=858

  6. Wow in München geht was.
    Weiter so, ihr seid Vorbilder.

    @7 abili
    Haha der letzte Absatz ist super, gehe jetzt mit einem Grinsen ins Bett. Einige Leute verstehen halt nur Aua.

  7. Ich bin Student, stehe unter Zeitdruck, habe kaum Geld aber nichtsdestotrotz komme ich nach Berlin um für das Symbol Wilders, der gegen die Islamisierung, für die Meinungsfreiheit und für unser „old europe“ einsteht meine Stimme zu erheben. Wir müssen manchmal unser persönliches Wohl zugunsten eines höheren Zieles einschränken. Es geht um unsere Zukunft und Ausreden zählen nicht. Also kommt auch ihr alle bitte mit!

  8. OT
    Linker Bildungsforscher fordert „Unterschichtenpädagogik“ und attestiert Migrantenfamilien „fehlendes Bildungsstreben“.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/schule/Bildung-Neukoelln-Heinz-Buschkowsky-Joerg-Ramseger;art295,3084938
    Unter dem Eindruck der desaströsen Bildungsrealität in Berlin dämmert es einigen linken hardcore-„Bildungsforschern“. Ausgerechnet Dr. Jörg Ramsegger, einer der Verantwortlichen für den Bildungsirrsinn („Grundschullehrer müssen Türkisch können“), fordert jetzt für die Berliner türkisch-arabischen Migrantenkinder eine „Unterschichtenpädagogik“.

  9. Herr Mannheimer, ein HOCH auf Sie!!

    Sehr gut, sehr gut!!

    Diese, Ihre, Ergebnisse und Informationen braucht die WELT!!!

    Danke Ihnen und wünsche weitere Erfolge in der Arbeit gegen die Islamisierung Europas.

    gruß

    Zaphod

  10. Mist, kann nich einpennen.

    Politik Umgang mit Stammtischparolen
    Rubrik: Politik

    Nehmen Ausländer Arbeitsplätze weg, gibt es zu viele Asylanten und sind das nicht alles nur Schmarotzer? Dann vielleicht noch ein kleiner rassistischer Witz und das Fass ist eigentlich zum Überlaufen gebracht, aber wie reagiert Mensch in solch einer Situation ohne eine aggressive Stimmung aufkommen zu lassen und es sich nicht mit den Arbeitskollegen, Schulkameraden oder Freunden zu verscherzen? Florian Willner von der Linksjugend sagt: „Rassismus ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und man begegnet ihm jeden Tag, die Linksjugend [’solid] bietet zu diesem Zweck einen Workshop an.“

    Termin: 13. April, 18 Uhr, in der Geschäftsstelle der Linken, Altstädter Markt. Thema: Argumentations- und Verhaltenstraining im Umgang mit Stammtischparolen.

    Vor Ort ist u.a. das mobile Beratungsteam aus Potsdam.

    Die Kommentare XD 😀

  11. links und/oder rechts 14-04-10 | 23:45
    Ihr unfrisierten, unrasierten, ständig auf irgendwelchem Zeug unterwegsseienden, mit Absicht schlecht angezogenen und immer anti-Staat eingestellten Menschen wollt dem Ottonormalverbraucher erzählen was er darauf antworten soll was er eh denkt?
    Ihr seid ja noch weiter von der Wirklichkeit entfernt wie Kirk zu Sternzeit 23451 von der Erde.

    Moritz Harms 14-04-10 | 09:25
    Zum Glück sind die Linken völlig ohne Stammtischparolen. Ein ganz kleiner Überblick:

    Soldaten sind Mörder

    Atomkraft Nein Danke

    Abrüstung jetzt

    Bildung statt Banken

    Nazis raus

    Mit machen, selbst machen, Kapitalismus kaputt machen

    etc…

    Es ist sicherlich sehr löblich eine weitere Aktion gegen das braune Gedankengut zu veranstalten. Dennoch: „Wer im Glaushaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen“ 😉
    MfG

    Linke 08-04-10 | 18:53
    Mein Gott, habt Ihr Linken keine anderen Probleme? Ihr linken seid doch mit dem Thema „Nazis“ schon krankhaft besessen,jeder der Eure ideologien nicht vertretet oder auch andere Anziehsachen anzieht die Euch ein Dorn im Auge sind,weil Ihr vieleicht dort etwas sehen wollt,alles Nazis,überall sind Nazis(krank halt).Und jetzt noch vorschreiben wollt was man am „Stammtisch“ erzählt? Das ist mal wieder ein Beweis dafür,die Linken braucht kein Mensch,wollen am liebsten wieder alles diktieren, verbieten, alles nur geschwafel und nichts verwirklichen können.

    😀

  12. Da soll mal einer Sagen unsere Schätze gehen nicht zur Schule.Im Gegenteil, sie tun sogar alles um hinein zu gelangen und in den Genuss von Bildung zu kommen.
    :mrgreen:

    Einbruch in Schule

    Neu-Isenburg (kd) ? Beim Anblick eines Passanten sind am Sonntagmorgen vier Einbrecher aus der Albert-Schweitzer-Schule an der Neuhöfer Straße geflüchtet.

    Kurz vor 6 Uhr beobachtete der Zeuge laut Polizeibericht die südländisch aussehenden Jugendlichen beim Heraustragen von Computerteilen. Diese ließen die Beute zurück und flüchteten in Richtung Pappelweg. An dem Gebäude waren ein Fenster aufgehebelt sowie mehrere Fenster und Türen für den Abtransport von Gegenständen geöffnet. Sechs Computer und sieben Flachbildschirme hatten die Ganoven bereits auf einen Boller- sowie einen Einkaufswagen im Innenhof geladen, weitere Geräte standen innen vor den Fenstern aufgereiht. Die Polizei bittet um Hinweise, Tel.: 069/80981234.

    Die Computer sollten sicherlich nur für eine nächtliche Lernsession ausgeborgt und am nächsten Tag wieder zurückgebracht werden. Denn unsere sozial benachteiligten Migranten haben sonst keine andere Möglichkeit an das Wissen zu gelangen.

    http://www.op-online.de/nachrichten/neu-isenburg/einbruch-schule-711769.html


  13. Nee oder ??!!


    Kopftuchstreit eskaliert
    von Falk Madeja

    Was wird Geert Wilders gedacht haben, als er heute diese Geschichte gelesen hat? Hat er inmitten seiner Bodyguards in den Schreibtisch gebissen, oder im Gegenteil triumphierend von ”Gefundenem Fressen” geredet oder gar igendwelche Feudel herumgeworfen haben? Wir wissen es nicht.

    Wir wissen allerdings, dass an der niederländischen Kopftuchfront weiter hart gekämpft wird. Einer Front, bei der Geert Wilders moslemischen Frauen eine jährliche Strafsteuer von 1000 Euro für das Tragen sogenannter “Kopf-Feudel” (Kopftücher) auferlegen wollte.

    Nun kommen auch die islamischen Mitbürger in Aktion. Eine Frau jedenfalls. Die Kopftuchträgerin will 11.000 Euro Schadensersatz! Ein Betrag, mit dem sie immerhin elf Jahre die wildersche Kopftuch-Steuer bezahlen könnte.

    Was ist passiert? Die Dame aus Heerhugowaard fuhr 2007 im Vergnügungspark Linnaeushof in Bennebroek mit einem Kartauto herum. Ihr Kopftuch verhedderte sich in dem Fahrzeug, würgte sie und führte sie ins Krankenhaus! Und nun will sie 11.000 Euro Schadensersatz. Warum nicht gleich 100.000, eine Millionen oder ein Milliarde – keine Ahnung. Auch nicht, warum sie nicht mit Helm statt Kopftuch gefahren ist. Und ich weiss auch nicht, was ihr Anwalt sich dabei gedacht haben. Die Klage wurde erst mal abgewiesen.

    Um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen: Geert Wilders dürfte diese Klage wohl am ehesten als ”Gefundenes Fressen” sehen. Einen Ausdruck, den die Niederländer doch tatsächlich genau so – also auf Deutsch – gern verwenden.


    http://blogs.taz.de/meineguete/2010/04/13/kopftuchstreit_eskaliert/

    War da nicht neuöich schon mal was mit MuselmanInnen und Go carts in Australien.
    Ich sags ja diese rassistischen islamophoben, von Hitler entwickelten Gefährte gehören umgehend aus dem Verkehr gezogen.

  14. Vater und Sohn festgenommen

    Er hatte am Dienstag kurz vor Mittag in der Friedrichstraße unvermittelt einen 68-Jährigen mit Fäusten und Füßen traktiert und ihn dabei im Gesicht verletzt. Der ältere Mann war beim Schuhgeschäft von dem 23-Jährigen gefragt worden, ob er ihm nicht zehn Euro geben könne. Als der ablehnte, wurde der Jüngere handgreiflich und beleidigte den Mann mit den Worten „Scheiß-Deutscher“. Ein Zeuge rief die Polizei und lotste sie zum Tatverdächtigen an den Busbahnhof. Als dieser dort festgenommen wurde, griff der Vater des 23-Jährigen ins Geschehen ein und versuchte, die Beamten wegzuziehen. Nun wurde auch er festgenommen, beide wurden zur Wache gebracht.

    http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Vater-und-Sohn-festgenommen-_arid,97830.html

    Oh mann ey. Wenn man so durch die Nachrichten googelt wird einem ganz schwindelig.

  15. Ist das in München immer noch so schwierig mit den Wohnungen wie 78? Ich zieh glaub ich um.

  16. Wird die Powerpoint-Präsentation auch als PDF zum Download angeboten? Die könnte man dann schön per Mail an Bekannte verschicken und den einen oder anderen aus dem linksgrünen Tiefschlaf wecken.

    Zu einer praktischen Folge mohammedanischer Eroberung im öffentlichen Raum sollte PI einen Thread über die verprügelten PunkerInnen in Peine eröffnen, der von

    #7 abili (15. Apr 2010 00:41)

    angesprochen wurde.

    Hier sieht man, dass die natürlischen Verbündeten der MohammedanerInnen, die Punks, inzwischen selber zum Opfer ihres ach so toleranten Weltbildes wurden, der Multikulturalisms frisst seine KinderInnen!

    In Peine hat die SPD übrigens einen AraberIn als Stadtverbandsvorsitzenden.

    Seit dem gestrigen Artikel nun eine interessante Wendung:

    Die Dressurpresse PAZ gibt nun den antifaschistisch-toleranten PunkerInnen eine Mitschuld an der mohammedanischen Eroberung, nennt nun die PunkerInnen „Banden“ (!!!) und will dieSache nun in Richtung „Bandenkrieg“ drücken, auf keinem Falle soll nun der wahre Grund ans Tageslicht, da steckt bestimmt die lokale Peiner SPD dahinter.

    Punks sind zwar naive „Kämpfer gegen Rechts“ und pöbeln vielleicht einmal im Suff, aber dass sie hier mit mohammedanischen SchlägerInnenbanden auf eine Stufe gestellt werden, das verwundert den Betrachter danndoch ein wenig!

    Hier der aktuelle Artikel zur Sicherung:

    http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Sie-verbreiten-Angst-und-Schrecken2

    14.04.2010 23:00 Uhr

    Peine
    „Sie verbreiten Angst und Schrecken“

    Angst herrscht bei einigen Geschäftsleuten an der Peiner Bahnhofstraße in Richtung Friedrich-Ebert-Platz. Die Punker und ausländischen Jugendlichen machen dort ständig Ärger – jetzt gipfelte der Streit in einer brutalen Schlägerei mit Knüppeln und Eisenketten.

    Peine. Alarm in der Peiner Südstadt: Am Friedrich-Ebert-Platz haben etwa 20 Jugendliche ausländischer Herkunft einige Punker krankenhausreif geschlagen und gingen dabei mit unglaublicher Brutalität vor. Einige Geschäftsleute an der Bahnhofstraße wundern sich nicht über die Eskalation.

    Eine Geschäftsfrau, die namentlich nicht genannt werden möchte, sagt der PAZ: „Wir haben mit beiden Banden ständig Probleme, die verbreiten hier Angst und Schrecken. Auf der einen Seite pöbeln die ständig betrunkenen Punks unsere Kunden an, und auf der anderen Seite lungern hier libanesische, kurdische und türkische Jugendliche herum, die mit Messern spielen und Fußgänger belästigen.“

    Kritik an Kessler

    Die Peinerin sieht sich daher gezwungen, ihre Öffnungszeiten zu ändern. „Ich kann meinen Kunden nicht mehr zumuten, dass sie hier bis 20 Uhr herkommen. Das ist zu gefährlich, und deswegen verkürze ich auf 18 Uhr“, betont sie. Auch die Geschäftsfrau selbst fühlt sich bedroht, wenn sie abends zu ihrem Auto auf den Parkplatz geht.

    Ein anderer Ladenbesitzer erklärt: „Wir haben bereits mehrmals die Polizei gerufen, aber getan haben die Beamten nichts. Ständig sind hier Schlägereien, deswegen wundern mich diese brutalen Ausschreitungen überhaupt nicht.“ Die Auseinandersetzungen zwischen den Jugendlichen ausländischer Herkunft und den Punks würden seit langem stattfinden, „die schreien sich hier ständig an oder bewerfen sich mit Flaschen“. Kritik gibt es von den Geschäftsleuten auch an Bürgermeister Michael Kessler (SPD), „der immer von Integration spricht, aber vor unseren Problemen die Augen verschließt“. Kessler bestreitet dies und sagt: „Bisher waren mir diese extremen Ausmaße nicht bekannt. Wir stehen in engem Kontakt mit der Polizei, und ich werde auch mit den Geschäftsleuten sprechen, damit sich die Situation so schnell wie möglich normalisiert.“
    Hintergrund

    Das sagt Peines Polizei-Sprecher Stefan Rinke

    Laufen derzeit die Vernehmungen der verletzten Punker?
    Ja, die haben begonnen.

    Gibt es Verdächtige? Wie viele sind es, und wie alt sind sie?
    Wir ermitteln wegen des Verdachts der Körperverletzung derzeit gegen vier Personen im Alter zwischen 17 und
    27 Jahren.

    Sind sie schon vorher auffällig geworden?
    Zum Teil sind diese Personen schon polizeilich in Erscheinung getreten – auch wegen Körperverletzungsdelikten.

    Wie bewerten Sie die Heftigkeit der Schlägerei?
    Wenn mehrere gemeinsam, eventuell auch mit Knüppeln, gegen andere vorgehen, handelt es sich um gefährliche Körperverletzung.

    Wird ab jetzt am Friedrich-Ebert-Platz häufiger Polizei-Kontrolle gefahren?
    Wir haben am Tag nach dem Vorfall Kontakt mit allen beteiligten Gruppen aufgenommen und auch unser Präventionsteam eingebunden. Bewährt hat sich auch unser guter Kontakt zum „Runden Tisch der Südstadt“. Der Friedrich-Ebert-Platz wird „normal“ im Rahmen unserer Streifentätigkeit angefahren.

    Sind Platzverbote denkbar?
    Platzverbote sind rechtlich nur bei vorliegenden Straftaten möglich. Bisher sind die Punker lediglich durch maximal „Pöbeleien“ aufgefallen. Von subjektiver Angst in der Südstadt ist uns nichts bekannt! Vielmehr ist das subjektive Sicherheitsempfinden in der Stadt Peine sehr hoch!

  17. Die Passivität der Elite und Führung wird am Ende für den blutigen Bürgerkrieg verantwortlich sein.

  18. Da haben wir es wieder:
    …Doktrin, möglichst viele Nachkommen zu produzieren …

    Wie von mir schon öfter geschrieben:
    Sie werfen durchschnittlich, wie pervers, 8,1 Junge und in 1,5 Generationen sind wir, Germanistan und Europa, platt.
    Die Welt-Mörder setzen auf den Geburten-Djihad und Deutschistan brüllt: Hurrrraaaaa !

    Wir lassen zu, daß unsere Kinder und Kindeskinder eines Tages abgeschlachtet werden.

  19. „Leistungsträger“ zu sein, fordert Frank Henkel von den Immigranten:
    >Der CDU-Landesvorsitzende Frank Henkel nannte das Thema Integration eine „Schicksalsfrage“ für die Stadt. Davon hänge ab, ob in Zukunft soziale Spannungen oder ein friedliches Miteinander in Berlin dominierten. Zuwanderung solle ausschließlich nach deutschen Interessen erfolgen, die Zuwanderer sollten „Leistungsträger und nicht Leistungsempfänger werden“, so eine der Leitlinien.<
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53f93f83e70.0.html
    Donnerwetter: Einwanderung nach deutschen Interessen! – Folgt jetzt, nach dieser "fremdenfeindlichen, rassistischen" Äußerung der Ausschluß des Herrn Henkel aus der CDU? Da dürfen wir gespannt sein!

  20. Danke an M. Mannheimer für die geballte Ladung an Informationen!

    Danke an die PI-Gruppe München für die tolle Aufarbeitung!

    Solche Vorträge sollten von den regionalen PI-Gruppen überall im Land organisiert werden.

    Medien kommen dann nicht umhin davon zu berichten.

  21. Es war wirklich ein großartiger Vortrag, total gelungen. Schade war nur, dass sich von den ganzen geistigen Flachwichsern keiner getraut hat, hereinzuschauen. MM hätte sie so schön zerlegen können.

    Aber nach Berlin gehen wir auf eine Veranstaltung der Gegenseite zum islamischen Zentrum, hoffentlich muss man die Fragen dort nicht schriftlich einreichen.

  22. Sehr klasse Leistung, wäre sehr gerne dabei gewesen aber München ist zu weit für mich. Das Einzige, was mir leid tut: Letzes Mal waren 200 Teilnehmer bei der Konferenz und hier waren „nur“ 150. Es wäre fantastisch, wenn die PI-München solche Veranstaltungen auch in anderen Bundesländern organisieren könnten!! Aufklärung ist das Wichtigste im Moment. Leider ist zu vielen Leuten die Gefahr Islam noch nicht klar und jede Islamkritik wird als rassistische Aussage aufgefasst, nur weil sie keine Ahnung haben und können sich so ein teuflisches Vorhaben nicht vorstellen. Die normale, etablierte Presse schreibt extra viel zu wenig über das Thema. Ich wünsche mir eine bundesweite Kampagne für die Aufklärung an der so viele Leute wie möglich involviert werden. Zusammen sind wir stark!!!

  23. #29 Eurabier
    Die Peiner Zeitung hat also nochmal kräftig nachgelegt. Und schuld sind beide Seiten. Aha, ich mag diese nutzlosen ungewaschenen Punks auch nicht, aber ich kann mir beim besten Willen nicht ausmalen warum ein Häufchen verblendeter Multikulturalisten sich gerade mit ne Horde Anatolen anlegen sollte.

    Bürgermeister Michael Kessler (SPD), „der immer von Integration spricht, aber vor unseren Problemen die Augen verschließt“.

    Das sagt alles.
    Wenn man diesen deutschenfeindlchen SPD Kloppi nicht bald abwählt wird die „Pein“ für die Bürger noch um einiges größer werden. Aber es muss erst der ganze Dachstuhl lichterloh brennen, bis Jemand nen Feuerlöscher zur Hand nimmt.

  24. „Die Entscheidungspositionen in der Presselandschaft seien zu 70 % von linksgrünen Alt-68ern unterwandert“

    Das sind die Kinder der Nazitätergeneration, die ihre Untaten nicht wirklich aufgearbeitet hat! Brauchen sie wieder einen neuen „Großen Führer“, vielleicht mit dem Name „Erdogan“?
    Die Presse-und Meinungsfreiheit in Deutschland hat das Gesocks weitgehend schon beschnitten. Nun wollen sie Deutschland mit Hilfe der Islamisierung zerstören.

  25. ……….“Bürgermeister Michael Kessler (SPD), „der immer von Integration spricht, aber vor unseren Problemen die Augen verschließt“. Kessler bestreitet dies und sagt: „Bisher waren mir diese extremen Ausmaße nicht bekannt.“……

    Und dann die Polizei die gar nicht weiss was los sein soll:

    …….“Von subjektiver Angst in der Südstadt ist uns nichts bekannt! Vielmehr ist das subjektive Sicherheitsempfinden in der Stadt Peine sehr hoch!“…….

  26. Ob nun 150 oder 200 Leute bei dieser exzellenten Veranstaltung dabei waren, ist eigentlich egal.
    Wichtig ist, daß solche Informationsabende permanent wiederholt werden, denn es gehen immer mindestens 10 Besucher nachdenklich, wenn nicht sogar bekehrt nach Hause und fangen mit dem Denken an.

  27. Heute gibt’s Bärchen und byzanz im Doppelpack – Klasse!

    Leider sind Veranstaltungen wie diese mit Michael Mannheimer geeignet, den Zuhörern jeglichen Mut zu nehmen. Es scheint einfach schon zu spät … deshalb will auch diese CD nicht haben. Ich würde verzweifeln (einen solchen Vortrag im Kreise Verbündeter zu hören, ist das eine; ihn allein zu Hause anzusehen, etwas anderes).

    Aber so darf man nicht denken. Jetzt heißt es handeln, spät zwar, aber so Gott will nicht zu spät: Veranstaltungen wie die obige besuchen, Demos besuchen, an die BPE und an PI spenden, Mitglied bei der BPE werden … !

  28. Ist es OffTopic hier festzustellen, dass Michael Mannheimer auf Wikipedia trotz seines Bekanntheitsgrades nicht einmal erwähnt wird? Statt dessen erfährt man dort zum Beispiel, was das Tattoo auf dem Bauch von Jana Bach bedeutet…

    Eine Wiki-Seite für Michael Mannheimer – was haltet Ihr davon?

  29. Liebe Münchner PI´ler

    den Bericht über diesen Vortrag werde ich mir heute Abend noch einmal in Ruhe durchlesen. Da schmerzen einem sprichwörtlich die Zähne wenn man auch nur die Zusammenfassung liest!

    Herrn Mannheimer einmal live zu sehen ist mir hoffentlich auch bald einmal möglich.

    Die Frage die mich beschäftigt, ja regelrecht quält ist, WARUM werden diese Fakten so hartnäckig von unserer freien Presse ignoriert?

    LRG, ja.

    Aber die Fakten sprechen eine Sprache die gar nicht umgedeutet werden kann. Jeder der es liest versteht es, erkennt es. Warum nur reagieren so wenige auf diese Tatsachen mit der nötigen Erkenntnis?

    Zum Schluss ein kleiner Trost:

    Ein Donnerstag in der Osterwoche ist wohl auch für viele Menschen in München und Umgebung ein willkommener (Kurz)Urlaubstag. 25 % sind da durchaus kein Beinbruch.

    Liebe Grüße

  30. Danke!!
    PI München hat wirklich eine Vorbild- und Vorreiterfunktion!

    Argumentativ kann niemand gegen MM anstinken!
    Davon braucht unser Land noch mehr.

  31. Guten Tag,

    ich habe mir den gesamten Artikel durchgelesen und schwanke zwischen Entsetzen und unbändiger Wut gegen diese „Schätzchen“.

    Aber die gepflegte Ignoranz dieses Problems seitens derer die etwas ändern könnten (wenn sie denn wollten ?) kotzt mich maßlos an.

    PI News hat mir vollends die Augen geöffnet.

    Danke.

  32. Mannheimer stellte fest, dass es in Deutschland einfach viel zuviel ideologisch festgelegte linksgrüne Überzeugungstäter in Politik und Medien gäbe. Die Entscheidungspositionen in der Presselandschaft seien zu 70 % von linksgrünen Alt-68ern unterwandert. Und viele konservativ eingestellte Kräfte hätten einfach nur Angst vor gewalttätigen Reaktionen aus der fundamental-muslimischen Szene.“

    Die 68er sind wirklich die großartigsten Menschen. Sie haben die Macht über die Welt errungen, nur mit einem Haufen dysfunktionaler Ideen bewaffnet, von Adorno über den Dekonstruktivismus bis hin zum Genderismus. Alles weltfremder Quatsch, der nichts mit klassischen linken Theorien zu tun hat.

    Wenn man einem SPD-Mitglied aus den Sechzigern die heutige „Linke“ zeigen würde, würde er einen Lach- oder einen Wutanfall bekommen, nur eines würde er ganz sicher nicht: sich bei SPD/SED/Grünen einreihen.

    Die Medien finanzieren sich in der Regel über den Verkauf von Anzeigen. Das redaktionelle Umfeld muß den Vorstellungen der Anzeigenkunden entsprechen. Das Publikum liest und hört aber gerne auch mal „Kritisches“.

    Genau diese Marktlücke bedient der ganze esoterische, grüne Quark: kritisch bis zur Hysterie, aber grundsätzlich völlig belanglos. Das ist die Definition der Grünen.

    Es geht um Geld und Macht. Es waren die Päpste, nicht noch so fanatische Nonnen, die die katholische Kirche groß gemacht haben. Die Political Correctness wurde nicht in Kreuzberger Studentenkneipen ausgeheckt, sondern an amerikanischen Elite-Universitäten.

    Wenn ein Journalist wie Mannheimer mit der nervtötenden Theorie von der 68er-Verschwörung ankommt, diskreditiert er damit auch seine Ausführungen über den Islam.

    Das Denken in Links-/Rechts-Kategorien ist wirklich die zentrale Schwachstelle der Islamkritik. Der „Kampf gegen Links“ ist eine Falle, in die hier viele nur allzu gerne hineinstürmen.

    Möglichst große, möglichst einheitliche Märkte sind wirtschaftlich wünschenswert. Erst Europa, dann die Türkei, der Maghreb, die Ukraine, Rußland …

    Das entspricht der ganz normalen wirtschaftlichen Logik. Verschwörungstheorien braucht dafür kein Mensch.

    Vor allem keine, die das Rummelplatznonnenäffchen Roth zur welthistorischen Figur aufwerten will.

  33. Es geht doch. 🙂

    Ein Top Artikel. Würde vllt noch wünschen, das man nach anklicken der Grafiken (ohne zu speichern) diese noch vergrößern kann.

  34. Die CDU , d.h. die CHRISTLICH ,demokratische Union
    Deutschlands , sowie deren Politiker und Parteigremien sollten sich , denke ich (als relativ treuer CDU-Wähler und 22Jahre lang Mitglied ), auch mal mit dem Thema Islam und dessen Randproblematiken sowie der Islamisierung Europas befassen und dazu eine , auch in Hinblick auf ihre eigene Programmatik und Wählerschaft , klare und eindeutige Stellung beziehen !

    In diesem Sinne fände ich es sehr lobenswert , wenn Sie obigen Artikel nicht nur einfach als rechtes oder rechtspopulistisches Geschwätz oder Panikmache abtun würden , sondern in der Weiterleitung dieses Artikels den Ausdruck der tiefempfundene Besorgnis eines Ihrer Wählers und braven demokratischen Staatsbürgers und Mitbürgers für unser Land , unserern Kontinent und die Zukunft unserer Kinder und Enkel hier sehen würden .
    (Ebenso möchte ich Ihnen und ihrer Partei und deren Gremien nachfolgendes Interview

    http://www.profil.at/articles/1012/560/265086/man-islamfeind-geert-wilders-interview

    mit dem Islamkritiker und Parteichef der niederländischen Partei für die Freiheit PVV , Geert Wilders , ans Herz legen , dessen klare Position in dieser Sache nicht nur dazu geführt hat ,das seine PVV eine der stärksten Parteien der Niederlande wurde , sondern auch zeigt , daß das Islam-Problem auch in der europäischen Bevölkerung und Wählerschaft durchaus ernsthaft zur Kenntnis genommen wird .)

    Auch als CDU Wähler fände ich es gut , wenn Sie zu der Problematik eindeutig Stellung beziehen würden , alleine schon um nicht unnötig eigene Stammwähler an die Pro-Partei oder andere Parteien , die hier eindeutige und unverückbare Positionen eingenommen haben , zu verlieren .

    Ich würde mich freuen ,noch rechtzeitig vor meiner NRW-Briefwahl ,über dieses Thema von Ihnen und Ihrer Partei zu hören

    und verbleibe in tiefer Sorge um Europa ,Deutschland und die Zukunft der UNION
    mit hochachtungsvollen Grüßen

    Ihr

    Ihr

    Kölschdoc

    Diesen Brief (mit meinem Namen)verschickte ich eben an meinen CDU Bundestags-,Landtags und Ortskandidaten ….

    und Herrn Rüttgers ….
    ….
    bitte evtl nachmachen !

  35. Die sogenannten spirituellen Köpfe dieser Sekte sind wohl hauptsächlich männlich, gespeist wird ihre Ideologie durch eben die drei Bücher die sie von einigen schlauen Männern aus dem 7. Jahrhundert nach Christus erstellt worden sind. Sie haben auch eine neue Schrift entwickelt, ich nenne sie die neuarabische Schrift. Diese Schrift leitet sich von aramäischen bzw. hebräischer Schrift ab. Diese neuarabische Schrift wurde auch entwickelt um nämlich die neue imperialistische Ideologie islam perfekt zu designen. Diese imperialistische, politische Ideologie wurde als Gegenkonstrukt zum byzantischen Imperium, einem christlichen Imperium entwickelt. So ist das keineswegs eine Religion sondern ein Machwerk sehr schlauer Männer.

  36. Das sogenannte Migrantenproblem haben wir, weil die Gastarbeiter die seit den siebziger Jahren zu Boom-Zeiten eingewandert sind und aber hiergeblieben sind.
    Nun haben wir keine Boom-Zeiten mehr, sondern eine Rezession und zu wenig Arbeit. Damit werden die Gastarbeiter zum Problem, die Gastarbeiter sind wie die Bezeichnung schon besagt nur zu Gast hier und das gastland ist nicht verpflichtet diese zu integrieren. Sondern wenn Gastarbeiter nicht mehr gebraucht werden müssen sie zurückgeschickt werden.Gastarbeiter wieder zurückzuschicken ist nicht unmenschlich sondern einfach logisch, das herkunftsland ist dann für die Migranten zuständig. da aber die Herkunftsländer meisten ziemlich diktatorisch regiert werden, meistens arm sind, nicht in der Lage sind ihre Untertanen zu versorgen, wollen die meisten Gastarbeiter hierbleiben. Denn in Deutschland mit einer guten Sozialinfrastruktur läßt es sich viel besser leben als in den Herkunftsländern. Diese Menschen aus Gedeih und Verderb zu integrieren halte ich für einen Unsinn, wenn sie sich nicht integrieren lassen wollen dann sollen sie doch einfach zurückzukehren. Wenn sich die Gastarbeiter und ihre Sprößlinge sich unmöglich aufführen und die Rechte des gastgebenden Landes verletzen hat der Gastgeber durchaus das Recht solche Leute außer Landes zu verweisen.
    Und ich bin auch nicht dafür Extrawürschte für Gastarbeiter zu erfüllen, das heißt irgendwelche Priviligien für eine totalitäre menschenverachtende Sekte zu erfüllen.

  37. Wer ist der Moderator der mit Mikro in der Hand unter dem Zitat von diesem Historiker zu sehen ist?
    Kenn den bis jetzt nur vom Multi-Kulti-TV und der Verleihung des Anti-Dhimmi-Awards.

  38. Tja,da wissen wir ja wo der Zug hinfährt.
    Ob Europa für eine kriegerische Ausseinandersetzung in der Lage und befähigt ist möchte ich bezweifeln.
    Vor allem weil der Feind im Inneren bekämpft werden muss.
    -Logische Schlussfolgerung-
    Bürgerkrieg“
    nach Durchsicht der Dias bleibt mir keine andere Sichtweisse.
    Mein armer Sohn….
    Es wird unweigerlich Krieg geben.
    Danke an unsere Realitätsverweigerer in der Regierung.

  39. #34 Tolkewitzer (15. Apr 2010 08:40)

    >Bundesverdienstkreuz für PI-München!<
    ………..
    Was haben die vorbildlichen Freunde von PI- München Dir getan, dass Du sie mit einem unwerten Stück eingefärbtem Pressblech beleidigen willst???
    Das haben sie nicht verdient, besonders wenn man bedenkt, wen das Blechding noch so "schmückt"!!!
    Gruss

  40. Tolle Arbeit – Gruß aus Berlin an PI-München! Wir hoffen, etliche von Euch am Samstag bei der Wilders-Demo zu sehen und zu sprechen.

  41. Großartig diese Veranstaltung. Großartig auch die Aufsätze von Michael Mannheimmer, die man hier als PDF „downloaden“ kann. Ich vermute, wir werden noch in diesem Jahr Michael Mannheimer bei Illner, Plasberg oder Will sehen. Dann entwickelt sich die Islamkritik zu einer Lawine.

  42. Der Islamismus ist totalitär und menschenverachtend, schon allein bei der Behandlung von Frauen. Wo soll denn eine vergewaltigte Frau die vier Zeugen herbekommen, die bezeugen das sie vergewaltigt worden ist. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit und auch quasi ein Freibrief für Vergewaltigung, das kann nur aus einem Hirn eines geisteskranken Irren stammen solche menschenverachtentenden Gesetze.
    Diese gesamte Ideologie ist gegenüber der christlichen Lehre ein Rückschritt gewesen. Und das immer noch an dieser archaischen menschenverachtenden Ideologie festgehalten wird ist mir ein Rätsel.
    Der islam ist nicht minder totalitär, uniform und militant wie alle anderen totalitären Ideologien wie Nationalsozialismus.
    Nationalsozialismus hat auch seinen eigenen Kult entwickelt um eine möglichst große Masse von Menschen unter Gruppenzwang zu bringen.
    Es ist grundsätzlich gegen die freie Persönlichkeitsentwicklung des menschlichen Induviduums und den freien Willen gerichtet.

  43. Islam ist die Pestbeule am Anus der Menschheit.

    Wieviel Millionen sind im Namen dieses destruktiven Glaubens gemordet worden?

    Aber es gibt auch Andere, die an ihre politische Ideologie „glauben“

    Beide sind brandgefährlich!

  44. Tief empfundene Dankbarkeit für diesen
    tapferen Mann.
    Bezüglich der Besucherzahlen möchte ich
    sagen, dass es schon Heute wieder heisst.
    Kümmere Dich nicht darum. Lass uns in Ruhe
    leben. Mach da nicht mit. Wir bekommen dann
    Ärger.
    Das ganz große Problem ist, dass die
    Demokratie nie in Deutschland angekommen
    ist. Unsere Kopfegestuerten wollen das
    auch gar nicht. Wir werden denen schon
    jetzt zu frech. Siehe Internetkontrolle.
    Wie sagte doch Frau Ferkel zutreffend.
    Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf
    Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf
    alle Ewigkeit.
    Sie hat uns doch nicht belogen.

  45. Mannheimer sagt die Wahrheit! Man muss sich wirklich an den Kopf fassen, wenn man sich fragt, was fundamental muslimische, im Voraus nicht integrationswillige „Asylanten“ in Norwegen suchen…

    Es ist grösstteils gezielte Infiltration im Namen des „Heiligen Krieges“. Die „Einwanderer“ sind stolz auf ihre Tücke (Taqiyya) und ihren Zusammenhalt und amüsieren sich köstlich an den naiven, für sie kämpfenden Linksgrünen – noch! Die türkischen und arabischen Führer geben es ja zu, wie nicht nur ich, sondern auch Mannheimer eindrücklich belegt!

  46. Bravo, einfach gut!

    Das, was die „Münchner“ da bieten, ist echt professionell.

    Meine Hochachtung.

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