Mit der immer entscheidender werdenden Präsenz der Muslime in den europäischen Ländern und speziell seit den Attentaten des 11. Septembers 2001 liegt die Frage „Ist der Islam eine Gefahr für Europa?“ auf allen Lippen. Als Antwort darauf haben Christophe Geffroy und Annie Laurent in einem Buch mit dem Titel „Ist der Islam eine Gefahr für Europa?“ (erschienen im La Nef-Verlag) Christen befragt, die sich gut mit dem Islam auskennen und aus verschiedenen Hintergründen stammen.

(Von Michel Garroté, Übersetzung PI)

Jedem von ihnen wurden die drei gleichen Fragen gestellt:

Frage 1: Ist der Islam Ihrer Ansicht nach wahrhaft schlecht und gefährlich, ist er totalitär?

Frage 2: Hat der Islam den Kommunismus als Hauptgefahr für Europa abgelöst?

Frage 3: Ist es möglich, im Frieden mit dem Islam zu leben? Kann und soll man mit ihm einen Dialog führen?

Diese Befragung wurde durchgeführt mit Vater Frédéric-Marc Balde, Vater Maurice Borrmans, Vater Henri Boulad, Rémi Brague, Vater Michel Gitton, Vater François Jourdan, Vater Mansour Labaky, Laurent Lagartempe, Vater Michel Lelong, René Marchand, Dominique und Marie-Thérèse Urvoy sowie dem Abt Guy Vandevelde.

Annie Laurent, Ko-Autorin des Buches, kommt zum Schluss (Auszüge):

Der Islam eine Gefahr für Europa

Die einzige Art und Weise, ein harmonisches Zusammenleben in Europa zu garantieren, ist die Muslime wie Personen zu behandeln, die dieselben Rechte und dieselben Pflichten haben, wie die anderen Staatsangehörigen. Dies geschieht durch ihre individuelle Assimilation an die Kultur, die sie aufnimmt, was selbstverständlich auch Verzicht von ihrer Seite her beinhaltet.

Aber der Frieden hat diesen Preis und der Frieden ist untrennbar verbunden mit der Wahrheit, wie Papst Benedikt XVI. oft in Erinnerung ruft. Außerdem ist es erforderlich, dass sich die Europäer in drei entscheidenden Bereichen zusammenreißen:

1. Sie müssen aufhören, rot zu werden über ihr religiöses, kulturelles und historisches Erbe und ihre intellektuelle Freiheit wiederfinden, um mit Mut und ohne Angst, die zur Irrationalität führen kann, entgegenzutreten.

2. Sie müssen von einer vorauseilenden Unterwerfung ablassen, die von ihnen (noch) nicht verlangt wird, weil diese Haltung, die ich als „geistige Dhimmitude“ bezeichne, sie zu gefährlichen Zugeständnissen führt.

3. Sie müssen daran arbeiten, ihrer dekadenten Gesellschaft das anziehende Gesicht des Evangeliums zurückzugeben, das mit ihrer Konversion verschwindet.

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62 KOMMENTARE

  1. OT: Die Nachtexpress-Attacke!

    Heute Morgen im WDR 5 kam das damalige Opfer zu Wort!

    Bewegende Erzählung, die ich dokumentieren musste:
    http://tinyurl.com/3xz3hp6

    Damaliger Bericht von PI über diesen „Vorfall“
    http://www.pi-news.net/2009/02/security-in-deutschland-eigenschutz-geht-vor/

    Am 01.03.2010 (1 Jahr später!) gab es die „Vorurteilung“ der Täter! Natürlich Bewährung!
    http://tinyurl.com/2u3j3gv

    Für mich war es ein Mordversuch! Wer anderen ins Gesicht tritt… Aber ich bin ja doof und die Justiz ist schlau!

    Nichts darf vergessen werden!

  2. mit der islam kann man nur reden, wenn man alles akzeptiert was der islam vorschreibt.islam ist sehr weit von dem was die menschen als demokratie bezeichnen.wahre gesicht des islam werden wir sehen wenn es zuspät ist.als mann ist der islam sehr interresant ,frau hat nichts zu sagen,man kann kinder schlagen ,man kann die töchter zwangsheiraten.der mann ist wie ein könig.wer das alles nicht tut ist sowieso kein richtiger moslem.ja der islam ist ein gefahr nicht nur für europa, sondern für die gesamte menschheit.

  3. OT:
    Das muss man sich mal vorstellen:

    Bei Phoenix wird gerade der „Bundesparteitag“ der Linksextremenen live übertragen.

    … und dafür bezahlt man GEZ

  4. Es gibt nur einen wirklichen Weg: Islam verbieten!!

    Null Toleranz und keine Zugeständnisse mehr!

  5. OT: Die Nachtexpress-Attacke!

    Heute Morgen im WDR 5 kam das damalige Opfer zu Wort!

    Bewegende Erzählung, die ich aufzeichnen musste:
    http://tinyurl.com/3xz3hp6

    Damaliger Bericht von PI über diesen „Vorfall“
    http://www.pi-news.net/2009/02/security-in-deutschland-eigenschutz-geht-vor/

    Am 01.03.2010 (1 Jahr später!) gab es die „Verurteilung“ der Täter! Natürlich Bewährung!

    Für mich war es ein Mordversuch! Wer anderen ins Gesicht tritt… Aber ich bin ja doof und die Justiz ist schlau!

    Nichts darf vergessen werden!

  6. #7 Zaphod Beeblebrox

    Nicht den Islam verbieten, die Moslems muss man in ihre Heimatländer ausschaffen. Nicht der Islam möchte uns töten, die Moslems hier in Deutschland möchten dies tun.

  7. #6 Heimat (15. Mai 2010 16:35)

    Den SED Parteitag habe ich auch gesehen. Mit 4 x Kotzen kam ich so gerade aus. Wie oft hast Du gereihert?

    Was die für einen geistigen Dünnschiss von sich geben ist schon echt klasse. Und da ein Großteil der Biodeutschen doof wie Bohnenstroh ist, werden immer mehr Trottel dieses Kommunistenpack wählen. Hört sich prima an: Verstaatlichung der Banken, Mindestlohn, Gleiberechtigung für alle (meinten bestimmt nur sich und ihre Muselfreunde), Weg mit den Alpen-wir fordern freien Seeblick usw.

    Und da ja jeder arbeitsscheue Asi meint, dass er von denen ganz viel Geld fürs Nichtstun und fürs Nichtdenken bekommt, können wir uns auf die nächsten von der SED gefälschten Wahlen schon mal freuen.

  8. #10 A Prisn (15. Mai 2010 16:45)

    Ich glaube schon das wir den Islam brauchen. Schaue mal auf die letzten Wahlergebisse. Die sagen doch ganz klar: „Noch mehr Islam. Bitte bereichert mich“.

  9. Der abgebildete Eifelturm liegt tendenziell südlich von Deutschland. Ist Frankreich etwa das ominöse Südland?

  10. Natürlich ist eine politische Theorie, die sich coram publico als „Religion“ maskiert, eine tödliche Gefahr für Europa.

    Sie betreibt die Bündelung aller Gewalten in einer Hand. In der des Anführers einer solchen „Religionshorde“.

    Was da entsteht, kann man getrost einen „Gottesstat“ nennen — in diametraler Opposition zur theoretischen Manifestation des Staates im Abendland.

    Eine tödliche Gefahr sind gleichfalls indigene Exponenten, die die Drohung verharmlosen. Sie erhoffen sich die Realisierung ihrer partikularistischen Interessen durch eine „neue“ Staatsgewalt.

    Zum Beispiel die Kinderschänder, die darauf bauen, daß ihre Verbrechen in der von ihnen unterstützten neuen Ordnung straflos akzeptiert werden.

    „Schweizerzeit“ berichtet über einen Kinderschänder, der im Zusammenwirken mit Ökofaschisten und Kommunisten seit Jahrzehnten keine Reue zeigt für seine Sexulverbrechen an Kindern.

    Ja, er beschreibt diese Verbrechen in allen Einzelheiten in einem in Europa vielgelesenen Buch und ist sich sicher, unter dem Schutz seiner 68er-Spießgesellen der Ergreifung und der Aburteilung weiterhin zu entgehen.

    http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

  11. *** EILMELDUNG *** EIL *** EIL *** EIL *** EIL ***
    Die Anhänger des irren und phädophilen Massenmörders hören wohl nie auf mit ihrem Terror gegen zivilisierte Menschen

    Samstag, 15. Mai 2010, 16:48 Uhr
    Anschlag auf Haus von Lars Vilks

    Auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks ist ein Brandanschlag verübt worden. Dies teilten Vilks, der zu der Tatzeit nicht zu Hause war, und die Polizei mit. Der Sachschaden sei „eher gering“, sagte eine Polizeisprecherin. Durch die Fenster seien Flaschen mit einer entzündlichen Flüssigkeit geschleudert worden. Das Feuer sei von selbst ausgegangen. Vilks sagte, er habe sein Haus in Nyhamnsläge im Südwesten Schwedens am Freitagabend verlassen. Am Samstagmorgen wurde dann der Anschlag entdeckt. Möglicherweise sollte er sich für einige Zeit zurückziehen, sagte Vilks. Eine schwedische Regionalzeitung hatte 2007 eine Karikatur von Vilks veröffentlicht, die einen Hund mit dem Kopf des Propheten Mohammed zeigt. Erst am Dienstag war Vilks bei einer Tagung in der Universität von Uppsala nördlich von Stockholm tätlich angegriffen worden. Eine dem Terrornetzwerk al Qaida nahestehende Organisation hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Im vergangenen März nahm die Polizei sieben Muslime fest, die an einem Mordkomplott gegen Vilks beteiligt gewesen sein sollen.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=12548848.html

  12. Warum wird eigentlich nicht _SOFORT_ nach einer Messerattacke mit den Fahndungsfotos öffentlich nach den Tätern gesucht? Wieso wird gewartet, ob sich das Pack „stellt“ oder untertaucht??
    Würde einen viel größeren Druck auf dieses Gesocks ausüben wenn sie wüßten, daß sie binnen 15 Minuten nach der Tat sofort im Internet / Presse etc. veröffentlich werden würden !!!

  13. #17 cthulhu (15. Mai 2010 17:02)

    Unsere Parteien spekuliern auf Bürgerkrieg um von ihrem Versagen der Pleitepolitik abzulenken.

    Die Polizei ist dabei anscheinend der Handlanger. Die unterliegen nämlich der Weisung des Innenministeriums. Richter, Staatsanwälte: alle geschmiert.

  14. Die Schlussfolgerungen der französischen Autoren sind absurd.

    Als Gegengift taugt Nicolai Sennels (deutsches Interview):

    http://europenews.dk/de/node/32035

    Weitere Erkenntnisse (aus einem New English Review-Beitrag von Sennels, der auf dem europenews-Interview basiert):

    „Während meiner Jahre als Sozialarbeiter, und später als Psychologe für antisoziale Individuen, habe ich erkannt, daß bei Muslimen einzig und allein folgende drei Schritte funktionieren:

    1) Für Hilfe und Führung sorgen. Wenn es nicht funktioniert,
    2) Grenzen und Limits setzen. Wenn das nicht funktioniert,
    3) Konsequenzen.

    Das klingt eher politisch als psychologisch. Meine Erkenntnisse aus der Therapie von Muslimen haben mich aber zu folgender Einsicht geführt:

    Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Städte durch gesetzlose Parallelgesellschaften zerstört werden, mit Gruppen von vagabundierenden kriminellen Muslimen, die unsere Sozialsysteme überlasten, und mit der wachsenden, berechtigten Angst der Nicht-Muslime vor Gewalt. Die Konsequenzen müssen so harsch sein, daß es für antisoziale Muslime angenehmer ist, in ein muslimisches Land zurückzukehren, in dem sie ihre eigenen Kultur verstehen – und von anderen verstanden werden.

    (…)

    Nachdem ich diese Geschichten aus dem Mund der Muslime gehört habe – über ihre Kultur, Religion, Heimatländer, Muslimghettos, ihre ansichten über Nicht-Muslime, Frauen, Demokratie und Freiheit, habe ich jede Hoffnung verloren, daß wir “Blut, Schweiß und Tränen” in diesem Konflikt vermeiden können. Es bedarf vieler idealistischer Männer und Frauen, ehe wir sicher gehen können, daß unsere Freiheitsliebende Kultur diesen Konflikt tatsächlich gewinnen kann. So wie die Dinge gerade stehen, ist ein solcher Sieg gar nicht so sicher. Ich hoffe, daß sich viele tapfere Menschen für alle Werte erheben, für die wir stehen – und sich daran erinnern, wie schnell sie verloren gehen können. Sie können Lederbriefe schreiben, den Koran und Kriminalstatistiken studieren (Sie brauchen nur diese beiden Quellen, um festzustellen, dass die Einwanderung von Muslimen eine ganz schlechte Idee ist). Sie können ihre Erkenntnisse sicher und freundlich vortragen, wann immer die Rede auf den Islam kommt – unter Freunden, in der Familie, in der Kantine. Eine Bewegung aus normalen Bürgern, die sich gegen die unreife und psychologisch ungesunde Kultur der Muslime stellt, ist der Weg und das Ziel. Nichts ist wichtiger als eine solche Bewegung.“

  15. #12 steuerblecher (15. Mai 2010 16:52)

    Bin eigentlich bei der Gartenarbeit. War nur kurz drinnen, um was zu essen – dabei hab ich mal kurz durchgezappt. Da ich mir den Appetit nicht verderben wollte, habe ich sofort wieder ausgemacht. Kann man sich nicht antun -muss man auch nicht. Da hör ich mir lieber meinen Rasenmäher an. So, muss mich ranhalten – gleich kommt das Pokalfinale.

  16. #1 Fuerchtet Euch nicht
    OT
    Die Presse schweigt!!!!

    Täter 1:
    – Ca. 17 Jahre alt
    – Etwa 175 cm groß und schlanke Statur
    – Vermutlich Südländer
    – Markante Frisur, ähnlich einem „Irokesenhaarschnitt“:
    dunkle Haare seitlich kurz rasiert, auf dem Kopf etwas
    länger
    – Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkler Jacke und dunklen
    Turnschuhen; trug ein rotes Shirt und eine dicke, goldene
    Halskette Täter 2:
    – Ca. 17 Jahre
    – Etwa 175 cm groß, normale Statur
    – Mutmaßlich Südländer
    – Dunkle, kurze Haare
    – Dunkle Bekleidung, Jacke mit weißen Ärmelstreifen,
    darunter eine Kapuzenjacke mit weißer Aufschrift: G.S.RAW Täter 3:
    – Ca. 17 Jahre
    – Etwa 175 cm, schlanke Statur
    – Jacke mit weißen Applikationen an der Schulter und Emblem
    auf der Brust, darunter ein graues Kapuzenshirt Täter 4:
    – 17-18 Jahre alt
    – Ca. 178 cm groß und schlanke Statur
    – Trug blaue Jeanshose und eine Kapuzenjacke mit breiten,
    grauen und dunklen Querstreifen, darüber eine dunkle Jacke
    – Trug die Kapuze auf dem Kopf Täter 5:
    – Etwa 17 Jahre alt
    – Ca 170 cm groß und schlanke Figur
    – Brillenträger
    – Dunkelblonde, kurze Haare
    – Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkler Jacke und weißem
    T-Shirt
    – Trug eine Umhängetasche ähnlich einer Sporttasche Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.
    Täter 1:
    – Ca. 17 Jahre alt
    – Etwa 175 cm groß und schlanke Statur
    – Vermutlich Südländer
    – Markante Frisur, ähnlich einem „Irokesenhaarschnitt“:
    dunkle Haare seitlich kurz rasiert, auf dem Kopf etwas
    länger
    – Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkler Jacke und dunklen
    Turnschuhen; trug ein rotes Shirt und eine dicke, goldene
    Halskette Täter 2:
    – Ca. 17 Jahre
    – Etwa 175 cm groß, normale Statur
    – Mutmaßlich Südländer
    – Dunkle, kurze Haare
    – Dunkle Bekleidung, Jacke mit weißen Ärmelstreifen,
    darunter eine Kapuzenjacke mit weißer Aufschrift: G.S.RAW Täter 3:
    – Ca. 17 Jahre
    – Etwa 175 cm, schlanke Statur
    – Jacke mit weißen Applikationen an der Schulter und Emblem
    auf der Brust, darunter ein graues Kapuzenshirt Täter 4:
    – 17-18 Jahre alt
    – Ca. 178 cm groß und schlanke Statur
    – Trug blaue Jeanshose und eine Kapuzenjacke mit breiten,
    grauen und dunklen Querstreifen, darüber eine dunkle Jacke
    – Trug die Kapuze auf dem Kopf Täter 5:
    – Etwa 17 Jahre alt
    – Ca 170 cm groß und schlanke Figur
    – Brillenträger
    – Dunkelblonde, kurze Haare
    – Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkler Jacke und weißem
    T-Shirt
    – Trug eine Umhängetasche ähnlich einer Sporttasche Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

    Quelle: Presseportal Polizei Hamburg

  17. #19 Babieca (15. Mai 2010 17:08)

    Keine Panik, wenn der Eurocrash kommt, werden viele ansonsten saublöde Biodeutsche hinter ihrem Ofen rauskriechen. Wenn das Geld für Sky Sport, Kippen und Bier nicht mehr reicht, wird es echt lustig. Ist mir scheißegal. Ich habe schon genug Vorräte. Sollen die Idioten sich die Birne einschlagen, die entweder seit Jahren gar nicht wählen gehen, oder stramm links gewählt haben.

    Und inzwischen sollten wir unsere Abgeordneten anschreiben und mehr Geld gegen Rechts(TM) fordern.

  18. Ich denke, der Islam wird nach Europa verpflanzt aus rein machtpolitischem Interesse.
    Er duldet keinen Unglauben und er schafft willige Untertanen. Für Herrschende eine praktische Religion. Da sie selbst an nichts glauben, ist es für sie egal, was das Volk diszipliniert. Ihnen geht es nur um den Rausch der Macht.
    Es wird eine „EU“ angestrebt, in der auch Nordafrika und der Nahe Osten enthalten sind.
    Mindestens eine Milliarde Menschen ist das Ziel, dann kann man mit den Großen, Indien und China, mithalten.
    Ein solches Gebilde, mit unterschiedlichen Völkern und Kulturen, kann nur in einer Diktatur beherrscht werden (Lissabon-Vertrag).
    Das neue Imperium Romanum ist das Ziel!
    Ohne Zustimmung der Völker, denn die wurden niemals für voll genommen.
    Ihre Leiden haben bisher keinen interesiert, der „Großes“ schaffen wollte.
    Stattdessen täuscht und verdummt man.

  19. OT

    gerade im ersten Dhimmisender bei Brisant gesehen. Die Messerpiekserei in Hamburg, wo ein 19 jähriger starb, wurden sogar die Täter als Südländer beschrieben. Dreht sich so langsam das Blatt?

  20. Die einzige Art und Weise, ein harmonisches Zusammenleben in Europa zu garantieren, ist die Muslime wie Personen zu behandeln, die dieselben Rechte und dieselben Pflichten haben, wie die anderen Staatsangehörigen. Dies geschieht durch ihre individuelle Assimilation an die Kultur, die sie aufnimmt, was selbstverständlich auch Verzicht von ihrer Seite her beinhaltet.

    Völlig falscher Ansatz! Die MohammedanerInnen in Marl beklagen „kulturelle Probleme“ der Aufnahmengesellschaft:

    http://www.derwesten.de/staedte/marl/Verein-plant-neue-Moschee-im-Gewerbegebiet-Huels-id2982901.html

    Andere Politiker sahen den richtigen Ansatz, denn eine Moschee mitten in einem Wohngebiet habe ja die bekannten Probleme verursacht. Es gab Warnungen, das Thema emotional zu behandeln. Besser wäre es, auf vertraulicher Basis die Lösung vorzubereiten.

    Bedenken tauchten auf, ob die unmittelbare Nachbarschaft von Moschee und feiernden Jugendlichen in der Grubenausbauwerkstatt zu Konflikten führen könnten. Ob die kleine Straße überhaupt in der Lage ist, 800 Besucher der Grubenausbauwerkstatt und 500 Besucher der Moschee zu verkraften. Schon heute sei die Anbindung der Straße „Am Alten Pütt“ an die Victoriastraße ein großes Problem.

    Es gibt noch einiges zu lösen, spürten die Politiker. Und hier hat die Stadt ein Mitspracherecht. Ob Evonik ein oder zwei Drittel ihres Grundstückes verkauft, darauf kann die Stadt allerdings keinen Einfluss nehmen.
    „Wo können wir dem Verein denn etwas anbieten?“

    Vielleicht ist als erstes etwas mehr Vertrauensbildung nötig. „Die Kooperation des Kuba Moscheevereins mit der Stadt Marl wird als mangelhaft empfunden, da seitens des Vereins eine höherer Unterstützung bei der Bewältigung organisatorischer Probleme gewünscht wird“, fand 2008 eine Studie der Ruhr-Universität Bochum heraus (Marl – Integration durch Bildung?). „Zudem scheitere eine konstruktive Zusammenarbeit oft an den kulturellen Problemen der Aufnahmegesellschaft.“

  21. btw:

    ich habe keine Ahnung, warum ich immo auf Moderation bin. PI, um Antwort wird gebeten.

    Gott zum Gruß,

    Tanks_and_Guns

  22. #28 Eurabier (15. Mai 2010 17:43)

    „Wo können wir dem Verein denn etwas anbieten?“

    ————————————————

    Ich habe die ultimative Lösung. Im Weltraum. Da sind die Teppichrutscher viel näher an ihrem bepissten Universumerschaffer. Also: Rakete in den Arsch und ab gehts.

  23. #30 Tanks_and_Guns (15. Mai 2010 17:44)

    btw:

    ich habe keine Ahnung, warum ich immo auf Moderation bin. PI, um Antwort wird gebeten.

    Gott zum Gruß,

    Tanks_and_Guns

    Mein Post (s.o.) ist mittlerweile hinfällig geworden.

  24. #30 steuerblecher (15. Mai 2010 17:47)

    Der Islam erobert Deutschland Stück um Stück!

    Die Frangenberg-SchmierfinkInnen und Moscheefreunde des KölnerInnen Stadtanzünders verschweigen mal wieder elegant den islamischen Hintergrund von TerroristInnen, die den Skaterpark an der Stelzenmühle zum NoGo für biodeutsche Scheißkartoffeln machen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1273823310769.shtml

    Überfall auf Jugendlichen

    „Man wird so allein gelassen“

    Von Steffi Breitbarth, 14.05.10, 17:54h

    Elke Winklers 14-jähriger Sohn ist am Dienstagabend im Skaterpark unter der Stelzenbrücke überfallen und zusammengeschlagen worden. Die Mutter hat sich in einem Brief an den Oberbürgermeister gewandt.

    Bürrig – Elke Winkler ist wütend. Ihr 14-jähriger Sohn ist am vergangenen Dienstagabend von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und zusammengeschlagen worden. Er war gegen 18.30 Uhr im Bereich des Skaterparks in Bürrig unterwegs, als eine Gruppe von sieben bis zehn Personen auf ihn und seine Freunde zu kam. Ein Täter habe das Handy von ihrem Sohn gefordert, berichtet die alleinerziehende Mutter. Sie schlugen auf den 14-Jährigen ein. Einer der Jugendlichen versuchte, ihm ins Gesicht zu treten.

    Blut am Mund

    Zufällig fuhr Elke Winkler an diesem Abend an ihrem Sohn vorbei, als er nach der Tat auf dem Weg nach Hause war. „Er war weiß wie die Wand, zitterte und hatte Blut am Mund“, erinnert sich Winkler. Bereits vor dem Vorfall hat sie mit ihrem Sohn darüber gesprochen, wie man etwaige Gefahrensituationen vermeidet. Denn der Überfall auf ihren Sohn ist nicht der erste in diesem Gebiet. Bereits im Februar war ein Elfjähriger von einer fünfköpfigen Gruppe bedroht worden, als er nach einem Besuch auf der Skaterbahn unter der „Stelze“ auf seine Eltern wartete. Auch in diesem Fall forderten die Täter das Handy des Elfjährigen.

    Nur einen Monat später erwischte es einen 16-Jährigen, der vor dem Forum skatete. Eine Gruppe von etwa sieben Jugendlichen forderte den Jugendlichen auf, sein Mobiltelefon herauszugeben, und sie schlugen auf ihn ein. Elke Winkler fordert deswegen eine Betreuung der Skaterbahn. Ihr Sohn habe vorgeschlagen, den Bereich einzuzäunen und ein kleines Eintrittsgeld zu erheben, von dem ein Betreuer bezahlt werden könnte. Das Problem seien nicht die Sportler auf der Anlage, meint die Mutter. „Es sind die, die keinen Sport treiben, nicht wissen, wo sie hinsollen und dann Ärger machen.“ Sie sei froh gewesen, als ihr Sohn den PC gegen das BMX-Rad getauscht habe und einem Hobby nachgehe, bei dem er viel an der frischen Luft sei. Wie es mit seinem Hobby nun weitergehe, das steht laut Winkler in den Sternen. Zurzeit möchte ihr Sohn nicht einmal vor die Tür gehen. Und auch Elke Winkler hängt das Geschehene noch nach: „Ich habe immer einen hohen Blutdruck im Moment. Ich bin wütend. Man wird so allein gelassen mit der Sache.“ Um sich Gehör zu verschaffen hat die Mutter bereits an Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und den zuständigen Dezernenten Frank Stein geschrieben. Sie hofft, dass sie Unterstützung bekommt. Die Polizei hat nach dem Überfall sechs Tatverdächtige zwischen zwölf und 16 Jahren ausfindig gemacht. Sie müssen sich nun laut der Polizei wegen gemeinschaftlichen Raubes verantworten. Die Polizei rät im Fall eines Überfalls dazu, sich auf keine Fall selbst in Gefahr zu bringen. Opfer sollten versuchen, sich das Aussehen der Täter einzuprägen und so schnell wie möglich die Beamten verständigen. Dann gebe es im Rahmen einer direkten Fahndung die Möglichkeit, die Täter noch in der Nähe des Tatorts festzunehmen.

  25. #32 Eurabier (15. Mai 2010 17:50)

    Och, da mache ich mir keine Sorgen. Der Stadtanzünder wird bald auch noch ordentlich bereichert werden. Da wäre ich mal wieder „Ein Stück weit betroffen“.

  26. Antwort auf Frage 1:
    Schlecht, gefährlich, totalitär:

    Abgesehen von der subjektiven Dimension von Schlecht gibt es eine objektive, nämlich die Beurteilung des Islam im Vergleich mit anderen monotheistischen Religionen oder aber politischen Ideologien. Es ist mir keine monotheistische Religion bekannt, deren Ziel es ist die gesamte Menschheit gewaltsam zu unterwerfen, die in Ihrer heiligen Schrift 187 Mal zur Ermordung Anderstgläubiger aufruft. Dies würde ich sowohl als Schlecht als auch Gefährlich einstufen.

    Allah u akbar bedeutet: „Allah ist größer“
    Asalam aleikum bedeutet: „Unterwerfung sei mit Dir“
    Die wohl bekanntesten Slogans der Mohammedaner lassen wenig Interpretationsmöglichkeiten bezüglich ihrer totalitären Ausrichtung, ein Vergleich mit kommunistischen oder faschistischen Schlachtrufen liegt nahe, erübrigt sich aber.

    Ja, der Islam ist schlecht, gefährlich und totalitär!

    Antwort auf Frage 2:

    Der Kommunismus in seiner Breitenwirkung hat an Schlagkraft, im Vergleich zu der Zeit vor der Perestroika in der ehemaligen Sovietunion, erheblich verloren. Dennoch sind die Nachwirkungen, einer fehlenden Säuberung der intelektuell/politischen Eliten zur Zeit dramatisch. Beispielhaft möchte ich hier Deutschland aufführen, eine ehemalige FDJ Führerin hält das Bundeskanzleramt und äußert sich öffentlich in Moskau anlässlich der Siegesparade der russischen Armee zur 65 jährigen Kapitulation des deutschen Reiches: „Die Sovietarmee kam als Befreier, das werden wir nie vergessen.“ Meines Erachtens ist eine größere Geschichtslüge orvellscher Dimension kaum mehr möglich. Auch in den Medien ist das kommunistisch/sozialistische Gedankengut Omnipräsent, Meinungsführend.

    Vom Islam hingegen geht eine reale, greifbare Gefahr aus. Mord, Vergewaltigung und Körperverletzung mit Hieb- Stich- und Schusswaffen durch Mohammedaner sind in Europa mittlerweile an der Tagesordnung. Auch politisch ist durch die Überlastung der Sozialsysteme und der Verschiebung der demographischen Strukturen zuungunsten der einheimischen Bevölkerung erhebliches Gefährdungspotential für den inneren Frieden in den europäischen Ländern vorhanden.

    Vergleichen möchte ich die Gefährdung mit der Herstellung von Schießpulver: Der Salpeter des Kommunismus und der Schwefel des Islam werden mit der Kohle der europäischen Sozialstaaten zu einer Explosiven Mischung.

    Ja, der Islam ist die größte Herausforderuung der Gegenwart für die westlichen Demokratien.

    Antwort auf Frage 3:

    Diese Frage sollten die deutsch/polnischen Ritter, welche 1635 Wien verteidigten, die ehemaligen Bewohner von Konstantinopel, die Venezianer die in der Seeschlacht von Lepanto kämpften beantworten. Hilfreich könnten hier auch Meinungen ägyptischer, irakischer, pakistanischer, sudanesischer, nigerianischer, libanesischer oder türkischer Christen sein, wobei letztere eine Seltenheit geworden sind.

    Wem dies zu aufwendig erscheint sollte sich die Reden der in Deutschland tätigen Imame anhören, hier empfehle ich Herrn Pierre Vogel, oder mit dem ein oder anderen Opfer von Migrantengewalt zu reden.

    Meine Antwort auf Frage 3 erübrigt sich dann angesichts der Erfahrungen anderer.

  27. #6 Heimat; Soviel ich weiss, werden bei Fönix alle Parteitage der Bundestagsfraktionen übertragen, also kein Grund sich allzusehr aufzuregen.

    #11 Rainer_Zufall; Das ist doch bestimmt nur rainer Zufall, dass es sich wieder um jemanden aus diesem Mysteriösen Südland handelt. Also rein vom Gefühl her, kommt sowas durchschnittlich jeden Tag mindestens 1 mal vor. In sofern glaub ich unsere Kriminalitätsstatistik, die uns vorgaukeln will, dass die Anzahl der Gewaltverbrechen stetig abnimmt, ist genauso gefälscht, wie alles andere was wir über die Moslems erfahren.

    #17 cthulhu; Das geht doch nicht, bei uns ist Datenschutz viel wichtiger, als Verbrechensaufklärung, Ausnahmen werden selbstverständlich gern gemacht, wenns sich um ehemalige Banker, Wetterfrösche und ähnlich prominente handelt.

    #27 steuerblecher; Glaub ich eher nicht, nur mittlerweile weiss jeder, wenns um Messer geht, wer dahintersteckt. Dann kann mans auch gleich sagen.

  28. Anfrage an PI:
    Wieso wird wieder ein Beitrag von mir spur- und kommentarlos gelöscht?
    Dabei habe ich die beliebten Schimpfworte noch garnicht genannt?

  29. 37 HUNDEPOPEL (15. Mai 2010 17:53)
    Nur, wenn sich Europa seiner christlich-jüdischen Wurzeln entsinnt, wird es unbeschadet der drohenden Gefahr durch die Islamisten entgehen.

    Das sieht die Kirche aber ganz anders. Sorry, wird jetzt ein wenig lang, aber ich habe dieses per Mail bekommen, möchte es dem PI Leser aber nahelegen.

    Kirchentag: Scharfe Kritik an Israels Politik

    München (idea) – Scharfe Kritik an der Politik Israels haben die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München geübt. Die Besetzung der Palästinensergebiete führe dazu, dass immer mehr Christen das Land verlassen, sagte die palästinensische Friedenspolitikerin Sumaya Farhat-Naser (Bir Zait bei Jerusalem) am 13. Mai auf dem Podium „Christen im Nahen Osten“.

    http://www.idea.de/nachrichten/politik/detailartikel/archive/2010/mai/artikel/kirchentag-scharfe-kritik-an-israels-politik.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&cHash=0c883b5ada

    Sie sprach von einem „System der Vertreibung“, unter dem sowohl die muslimischen als auch christlichen Palästinenser zu leiden hätten. Christen hätten nicht nur das Recht, sondern eine Pflicht, Widerstand zu leisten – allerdings nur mit friedlichen Mitteln. Farhat-Naser nahm damit Bezug auf ein vor kurzem von palästinensischen Christen veröffentlichtes Papier.

    http://www.oikoumene.org/fileadmin/files/wcc-main/2009pdfs/Kairos%20Palestine_Ger.pdf

    Darin wird auch zu einem wirtschaftlichen Boykott Israels aufgerufen. Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Johannes Friedrich (München), lobte die Veröffentlichung, da sie von „Versöhnungsbereitschaft“ geprägt sei. Sie grenze sich klar von radikalen religiösen Positionen ab. Auch das Existenzrecht Israels werde nicht infrage gestellt. Dem Boykottaufruf könne man sich aber nicht anschließen. Er erinnere die Kirchen in Deutschland an den Aufruf der Nationalsozialisten: „Kauft nicht bei Juden!“

    Zionismus kann nicht mit Bibel begründet werden

    Kritik wurde auch an christlichen Zionisten geübt, die eine Besetzung der Palästinensergebiete mit der Bibel begründen. Der Zionismus finde darin aber keine Rechtfertigung, sagte Farhat-Naser. Zu den Zionisten zählte sie auch evangelikale Missionare, die aus den USA und vermehrt aus Westeuropa ins Heilige Land kämen. Sie sprächen den palästinensischen Christen den Glauben ab. „Wir brauchen niemanden, der uns missioniert“, meinte Farhat-Naser. Aus Sicht von Landesbischof Friedrich ist der Zionismus „mit unserem Bibelverständnis nicht zu vereinbaren“.

    Bei diesem Dokument kann es sich nur um das Kairos-Palästina-Dokument handeln. Wer es lesen will – wäre wichtig zu wissen, um was es geht – kann es hier lesen.

    http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/documents/other-ecumenical-bodies/kairos-palaestina-dokument.html

    Hier eine Zusammenfassung, wo die wichtigsten Punkte, die sich a l l e gegen Israel richten, aufgeführt sind.
    __________________________________

    ** Johannes Friedrich war von 1985 bis 1991 Probst an der evangelischen Erlöserkirche in Jerusalem. Ich selber habe ihn dort kennengelernt. Auf Grund dessen ist es sehr enttäuschend, wie er sich zu dem extrem Israel-kritschen Papier, dem Zionismus und der Palästinanserfrage stellt. Mit dieser doppeldeutigen Haltung – „das Dokument ist zwar gut, aber man darf Israel nicht boykottieren“ – steht er allerdings nicht alleine da. Er ist wohl eben auch ein Theologe der mit der Bibel nichts anzufangen weiß.

    Was enthält das Kairos-Palästina-Dokument des Ökumenischen Rats der Kirchen?

    Untertitel:

    Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen.

    Einführung: Schon die ersten Worte enthalten unbiblische aber mit dem christlichen Glauben vermischte Aussagen und Proklamationen, die auf eine einseitige und überspitzte Darstellung des Leidens und der Tragik des palästinensischen Volkes – wo die muslimischen Palästinenser immer mit eingeschlossen sind – abzielen.

    Die christlichen Palästinenser wenden sich an die Weltgemeinschaft und die Kirchen weltweit um Hilfe, und anstatt das im christlichen, bibelbezogenen Glauben verankerte Vertrauen auf Jesus und die Hoffnung auf Gott zu vermitteln, wird das „eigene Wort“ verkündet: „Als Christen und Palästinenser verkünden wir unser Wort“.

    Die Verantwortung sich um Frieden zu bemühen, wird nach außen übertragen, anderen zugewiesen, alle werden angeklagt, nichts gegen das Leiden der Palästinenser zu tun und von einer Politik der Vernichtung gesprochen. Die Wortwahl lässt unwillkürlich an die Vernichtung der Juden im Holocaust denken. Es liegt die Vermutung nahe, dass das gewollt ist, denn die Politik, die hier vor allem verurteilt wird, ist die Israels.

    Besonders schlimm: Terrorismus wird nicht nur ausgeblendet, sondern abgestritten: Dass manche Palästinenser den Weg des bewaffneten, legitimen „Widerstands“ wählten, benutze Israel als Vorwand, die Palästinenser des Terrorismus zu bezichtigen. Israel verfälschte damit das Wesen des Konfliktes. Anstatt israelische Besetzung, Krieg gegen Terrorismus.

    Als erstes Objekt der Kritik wird der Sicherheitszaun angegriffen, der „Trennmauer“ genannt wird.

    Von „Gefängnissen“, „beschlagnahmten Gebieten“, „grausamem Krieg“, „unmenschlichen Bedingungen“ und „ständiger Blockade“ ist die Rede und alles wird als Ursache der Politik Israels gesehen.

    Israel stiehlt Land!

    Auseinanderreißen von Familien

    Israel wird Einschränkung der Religionsfreiheit vorgeworfen. Vorwurf: der Zugang zu den Heiligen Stätten wird Christen wie Muslimen verwehrt, unter dem Vorwand der Sicherheit. UND DAS STIMMT NICHT, denn es sind die muslimischen Palaraber, die über die „heiligen Stätten“ (Waqf) verfügen.

    Es wird allen Ernstes gefordert, sämtliche Gefangene in israelischen Gefängnissen freizulassen, die dort angeblich „dahinsiechen“, wobei nicht mit einer Silbe erwähnt wird, dass Hunderte von ihnen Blut an den Händen haben.

    Das massive Auswandern palästinensischer Christen wird der Politik der Israelis angelastet.

    Zur Einnerung: die christliche Brauerei. Das 2000 Seelen Dorf Taybeh, in dem die beschriebene Bierbrauerei steht, ist die einzige verbliebene vollkommen christliche Ortschaft im Westjordanland. Viele Christen sind, seit die judäischen Berge sich unter palästinensischer Herrschaft befinden, wegen Verfolgung aus dem Land geflohen. Es kam auch in Taybeh zu Anschlägen: Das Auto des Bürgermeisters wurde angezündet, er selbst wurde angeschossen, ein neues Einkaufszentrum wurde in Brand gesetzt. 2005 brannten 14 Häuser und die Brauerei wurde beinahe zerstört, nur weil ein Christ aus Taybeh eine Beziehung mit einer Muslimin aus dem Nachbardorf hatte. Die 16 umliegenden muslimischen Ortschaften stehen der Bierbrauerei aber sowieso feindlich gegenüber, weil Alkohol im Islam verboten ist. Anders sehen das die israelischen Juden, sie deklarierten die Brauerei als “koscher”. PI berichtete darüber.

    Ursache und Wirkung werden ohne Berücksichtigung der geschichtlichen Tatsachen vertauscht: „Wenn es keine Besetzung gäbe, gäbe es auch keinen Widerstand“.

    Terrorismus wird nicht nur ausgeblendet, sondern abgestritten: Dass manche Palästinenser den Weg des bewaffneten, legitimen „Widerstands“ wählten, benutzte Israel als Vorwand, die Palästinenser des Terrorismus zu bezichtigen und verfälsche damit das Wesen des Konfliktes. Anstatt israelische Besetzung, Krieg gegen Terrorismus.

    Behauptung: Jesus brachte eine „neue Lehre“, die ein neues Licht auf das alte Testament wirft. Zitiert wird: Markus 1, 27 (Jesus heilt einen Besessenen) „Und sie entsetzten sich alle, so dass sie sich untereinander befragten und sagten: Was ist dies? Eine neue Lehre mit Vollmacht? Und den unreinen Geistern gebietet er, und sie gehorchen ihm.“. Die fundamentalistische Bibelauslegung bringe Tod und Zerstörung und würde als Waffe benützt.

    Präsenz von muslimischen Palästinensern im Hlg. Land zusammen mit christlichen wird mit geschichtlicher Verwurzelung begründet und gerechtfertigt. Aussage: die Wiedergutmachung des Unrechts in Europa an Juden schuf neues Unrecht.

    Die frohe Botschaft sei für die Palästinenser zu einem „Vorboten des Todes“ geworden. Theologen sollen die Auslegungen der Bibel korrigieren … „damit die im Wort Gottes eine Quelle des Lebens für alle Völker sehen können!“

    Christliche Palästinenser sehen sich berufen, das Wort Gottes zu verteidigen. Sie sprechen allen anderen das Recht ab, die Bibel zu gebrauchen um die Situation der Palästinenser zu beurteilen. Negative Auslegungen oder Auslegungen zugunsten Israels werden als Bedrohung der Existenz der christliche und der muslimischen Palästinenser gesehen.

    Die israelische Besetzung wird als Sünde gegen Gott und Menschen deklariert. Jeder, der von der Bibel her die Besatzung rechtfertigt, ruft damit zum Heiligen Krieg auf! Auch die Israelis müssen von der Gewalt der Besetzung befreit werden.

    Unter der „Hoffnung“ und dem Festhalten an Gottes Zusagen, wird behauptet, dass Israel sich jeder Lösung verweigert. Schriftstellen, wie Rö 8,31 und 35 – 39 werden für die Hoffnung ausgelegt.

    Unter der Erklärung für Hoffnung wird mit Worten wie: „rassistische Trennung“, in Anspielung auf den Sicherheitszaun, eine Bedrohung der Existenz und Würde der Palästinenser und ihre „Verwirrung“ und Spaltung hochgespielt, die sogar als apokalyptische Vernichtung visioniert wird.

    Die israelische „Besatzung“ ist „das Böse“, Unrecht, ein Übel und eine Sünde! Israel muss sich vom Bösen, das in ihnen ist lösen!

    Behauptung, die Palästinenser hätten in der Intifada einen friedlichen Kampf geführt (das ist so ungeheuerlich, nicht mal die Palis selber würden das bestätigen!!!

    Widerstand ist für Christen ein Recht und eine Pflicht – kreativer Widerstand über menschliche Wege den Unterdrücker zwingen, von seiner Aggression abzulassen…..

    Behauptung, die israelische Besatzung (Besatzungsbehörden) verweigerten den Palästinensern das Bleiberecht im Land bzw. das Existenzrecht.

    Umfassender Wirtschafts- und Handelsboykott auf alle von der Besetzung hergestellten Güter – Appell an alle Organisationen, Gesellschaften und Länder der Welt!

    Appell an Israel, von seinem Unrecht gegenüber „uns“ abzulassen und die Besetzung nicht mehr unter dem Vorwand zu verfälschen, es sei Kampf gegen Terrorismus. Wurzel des Terrorismus sei das menschliche Unrecht (Israels) und die Besetzung (!!!!!!)

    Die Christen im Land werden aufgefordert, Mühsal und Prüfungen standzuhalten – (anstatt dass Muslime aufgefordert werden, die Christen nicht mehr zu verfolgen!)

    Botschaft an die Welt (schließt gleich an die Botschaft an die Muslime), die Muslime nicht als Terroristen karikieren und nicht als Feinde betrachten und mit ihnen in Dialog treten.

    Botschaft an die Juden: wenn erst mal die Besetzung beendet wird, können wir nach dem Prinzip der Liebe miteinander leben.

    Seit 2000 Jahren hat sich die Kirche mit der Ersatztheologie schuldig gemacht, jetzt will sie anscheinend ein neue Variante einführen!!!!

    Verleugnung der biblischen Sicht über die wahr gewordene Prophezeihung Gottes für sein Volk (fundamentalistische theologische Positionen), die als ungerechte politische Haltung dargestellt wird, und er Aufruf zur Korrektur bzw. Abkehr davon.

    Aufruf an die internationale Gemeinschaft zum Boykott und zu wirtschaftlichen Sanktionen gegenüber Israel, um die „israelische Besetzung“ palästinensischer und anderer arabischer Gebiete zu bekämpfen.

    Nichtanerkennung des Staates Israel als Jüdischer Staat. Gleichzeitiges ignorieren der bis heute unveränderlichen Zielsetzung der Muslimischen radikalen Gruppen, das ganze Land in das Haus des Islam zu befreien und den Staat Israel zu vernichten.

    Nichtanerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, stattdessen Festlegung des Schicksals Jerusalems unter internationale Resolutionen. Zur Rechtfertigung muss der Bibelvers aus Jesaja 2, V. 2-5 herhalten

    Was will diese Kirche????????

  30. Das Christentum ist eine Gefahr für den Islam.
    Wer kämpft denn hier gegen wen?

  31. Den Islam verbieten! Das wäre eine Aufgabe für alle Gutmenschen!

    Bedeutungsvoller als Amerika von der Sklaverei zu befreien. Damit käme man auf ewig in die Geschichtsbücher, als der größte Befreier oder die größte Befreierin der „Vereinigten Welt souveräner Staaten!“ Und über 1 Milliarden Menschen würden von Unterdrückung, Depression, Gewalt und Hunger befreit! Und die Menschen könnten sich der Musik, Kunst, Philosophie und dem stetigen Erkenntnisgewinn in Gelassenheit und Freude widmen!

    Nee wie schön! Scheiße, da gibt es ja noch die Sozialisten und die Kapitalisten und die …

    Lasst uns einfach mal mit der ersten Tonne anfangen:

    „Auf, auf und auf!
    Lasst uns von Tonne zu Tonne eilen!
    Wir wollen dem Müll
    Eine Abfuhr erteilen!“

    Heinz Erhardt

  32. Politiker und Richter müssten den Koran endlich etwas genauer unter die Lupe nehmen! Ein paar erbauliche Zitate aus dem „heiligen“ Buch der Moslems gefällig? Bitte sehr:

    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig und wirkungsvoll in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es ja auch nicht…
    Worüber wollen die “Ungläubigen” denn mit den Rechtgläubigen diskutieren?

  33. “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte” (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71).

  34. Manchmal habe ich auch den Verdacht, das man uns Europäern den Islam im eigenen Land nur zumutet, um uns auf den endgültigen Weltkrieg vorzubereiten! Und die Politiker sind eher überrascht, wie lange es braucht um die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren!

  35. Im dekadenten Europa werden Kreuze umgesägt und abgehängt. Juden werden zunehmend drangsaliert. In totalitären Regimes verfolgt man Juden und Christen. Warum eigentlich? Ist die Bibel denn so gefährlich?
    Offenbar haben die 10 Gebote, die Psalmen und das Evangelium doch sehr viel mit unserem Mensch-Sein zu tun…
    Freiheit und Würde des Menschen müssen aber auch verteidigt werden – und da haben wir leider bei uns grosse Defizite! Die Frage ist, welche Werte (geistlicher und kultureller Art) wir dem Zerfall entgegenstellen. Der Wonnemonat Mai 68 hat uns da nicht so liebliche Früchte beschert…
    Aufklärung und eine Rückbesinnung auf unser jüdisch-christliches Erbe tun wirklich not.

  36. #52 1. Advent 2009
    “ In totalitären Regimes verfolgt man Juden und Christen. Warum eigentlich? Ist die Bibel denn so gefährlich?“

    Das ist sie in der Tat für solche Regime. Stell Dir vor, die Soldaten in der chinesischen Armee entdecken das Christentum. Würden sie dann noch mal auf ihre eigenen Leute schießen, wie am „Platz des himmlischen Friedens“. Der schlimmste Gegner jeder Gewaltideologie ist eine, die den Frieden und die Nächstenliebe als höchstes Gut bezeichnet.

  37. Hoffentlich wird das Buch einmal komplett übersetzt! So gut ist mein Französisch nicht.

  38. Wir können die Moslems nicht mehr ausschaffen, wir können den Islam nicht verbieten. aber niemand kann uns zwingen den verwesenden Kadaver als RELIGION anzuerkennen. Denn MOHAMMED war ein VERBRECHER. Die Stoßrichtung muss sein:

    ABERKENNEN des RELIGIONSSTATUS

  39. Wichtig:
    4.
    Sie müssen aufhören an „Allah“ und Mohammed (Satan) zu glauben. Erst dann wirst Du Menschen aus den Orient erleben die nett sind!

  40. In das Evangelium Nach Paul steht

    Und wisse dass am Ende schwere Zeiten kommen werden
    dass die Menschen Selbstliebend, Geldliebend, Prahlend, Hochnäsig, Beleidigend, nicht Eltern gehorchend, undankbar und unfromm sein werden
    Ohne Liebe , nicht gehorchend, verleumdend, grausam, nicht des Guten liebend, Verräter, respektlos, eingebildet, mehr dem Vergnügen libend als Gottliebend.

    Diese sehen wir heutzutage in immer größeren proportionen und immer jungeren Alter. Die Hauptfördermethode dieser „Werte“ ist …Musik, Film und MASSmedia.

    http://video.google.de/videoplay?docid=7567094269982045905

  41. Ich bin stolz ein gläubiger Katholik zu sein.

    Ich bin stolz auf meine deutschen und spanischen Wurzeln.

    Ich bin stolz auf meine Heimat Bayern.

    Ich bin stolz auf unsere europäischen Denker und Wissenschaftler.

    Und ich scheiß auf den Islam!

  42. Na toll. Da hat es sich aber jemand leicht gemacht. So ein par Gründe hätten auch was hergemacht. Artet aber in Arbeit aus, ich weiß…

  43. Vor einigen Jahren fielen, wegen randalierender Moslemmigranten das Sylvesterfeuerwerk und andere Feierlichkeiten, am Pariser Eifelturm aus. Das Titelfoto ist gut ausgewählt.

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