Yunus M.Gute Nachricht für die Berliner Schulen: Der muslimische Schüler Yunus M. (Foto) ist mit seiner Klage auf einen eigenen Gebetsraum an der Schule vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gescheitert. Der dritte Senat entschied, dass der 16-Jährige keinen Anspruch darauf hat, während der Schulpause auf dem Gelände seiner Schule im Berliner Stadtteil Wedding das islamische Mittagsgebet abzuhalten. Das Gericht gab damit der Berufung des Landes Berlin gegen das anderslautende Urteil der ersten Instanz vom vergangenen September statt.

Das Oberverwaltungsgericht sah es als gerechtfertigt an, die Religionsfreiheit des Schülers zum Schutz anderer Werte einzuschränken. Es sei zu berücksichtigen, „dass in der Schule eine Vielzahl unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen“ aufeinandertreffe und es auch Schüler gebe, die keiner Religion angehören. Diese „Pluralität“ berge ein „erhebliches Konfliktpotenzial“, das den Schulfrieden gefährde. Die Schule müsse deshalb in Glaubensfragen Neutralität wahren. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falles ließ das Oberverwaltungsgericht die Revision zum Bundesverwaltungsgericht zu. (Az.: OVG 3 B 29.09)

Es zahlt sich eben aus Mathias Rohe durch Tilman Nagel als Gutachter zu ersetzen…

(Danke allen Spürnasen)

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115 KOMMENTARE

  1. Ist schon mal ein Erfolg, auch wenn es weitergehen wird in die nächste Instanz. Besser so als alles machen was der Islam will.

  2. Bei einigen deutschen Richtern scheint noch ein Rest gesunder Menschenverstand erhalten geblieben zu sein. Wollen wir hoffen, daß das BVG das Urteil bestätigt wenn der Museljünger in Berufung geht.

  3. Dieses Urteil wird die islamisierung Deutschlands nicht aufhalten.

    Dadurch, dass es keine offiziellen Gebetsräume gibt, wird nicht ein islamisches Kind weniger geboren und nicht ein Deutscher weniger abgestochen- und das sind eure wirklichen Probleme!

    Um die islamisierung wirkungsvoll zu bekämpfen, müsstet ihr heute, jetzt, sofort anfangen in 10er Trupps durch eure Innenstädte zu gehen und euch eure Städte wiederzuholen. Wenn euch jemand angreift oder blöde anmacht, müsste derjenige eine empfindliche Strafe bekommen, wegen Waffenbesitz, wegen Beleidigung. Der Staat müsste klar machen, auf wessen Seite er steht und Partei für die Deutschen ergreifen.

    Doch die Wahrheit kennen wir alle. Viele Städte sind verloren. Würdet ihr tatsächlich in 10er Gruppen durch die Städte gehen und euch zur Not mit Gewalt wehren, würden die Polizisten Euch wegen Waffenbesitzes einbuchten.

    Es ist gewollt, dass ihr euer Land verliert. Daran wird dieses Urteil nichts ändern. Es wird diesen Vorgang nicht einmal verzögern. Es ist völlig irrelevant.

  4. Ich glaube, der Ausreißer war eher das VG Berlin mit seiner absurden Entscheidung. Bei den VGen laufen einige hysterische Bessermenschen rum, die, von naiven Weltrettungsphantasien gepeitscht, den letzten Scheiß entscheiden. Diese Schwachsinnsentscheidungen werden dann zwar wieder aufgehoben, sorgen in der Zwischenzeit aber für Unruhe und Wirbel. War in diesem Fall aber vielleicht gar nicht so schlecht, weil die ganze Absurdität der Muselkuschelei deutlich wurde. Ich glaube nicht, dass der Musel mit seiner dreisten Frechheit durchkommt. Das BVerwG macht das nicht mit. Die dürften aus den Reaktionen auf ihr unfassbares Urteil über das Schächten gelernt haben. Aber, man soll es nicht berufen…

  5. Es ist doch wohl der blanker Wahnsinn, auch wenn ein Ex-Verfassungsrichter diesen „Gebetsraumbeschluß“ unterstützt. Dies wird ein Lied ohne Ende. Wer soll das bezahlen? Spielt das keine Rolle mehr?
    Jede Religion fordert eine Gebetsraum. Vielleicht 10 Religionen? Jede Religion fordert einen Wächter? u.s.w.
    Bezahlt das alles Saudi-Arabien?
    Es ist doch irre.
    Hier wurde ganz einfach die Notbremse gezogen.
    Ein Funke Hoffnung im Irrsinsstaat D.!

  6. Bevor sich hier jemand freut würde ich erstmal abwarten was letzendlich rauskommt.

  7. @ Fensterzu

    Lieber PI-Freund. Die MSM machen das immer so. Allerdings ist Weltonline inzwischen mit am schlimmsten. Bild ist aber auch nicht schlecht. Da sind das dann „Jugendliche“ oder „..der Mann…“. Wir wissen ja aber aus dem Kontext inzwischen eh, was Sache ist. Z.B. in Hamburg: „Er hat mich beleidigt…“. Da ist die Sache doch klar.

    Lass es Dich nicht verdrießen. Schreib, wenn es geht und mache sachlich auf die Nationalität des Täters aufmerksam. So kann man nach und nach in der Bevölkerung ein Bewusstsein erzeugen.

  8. #5 killerbee

    dieser Kommentar von killerbee ist leider (für mich) die reine Wahrheit, alles andere ist feucht-warme Luft. Wobei es natürlich nicht jedermann’s Sache ist in 10er Trupps durch die Stadt zu ziehen.

  9. Eine Frage:

    ist WELT ONLINE eine Islamische Zeitung?

    Mir ist das vor kurzem erst aufgefallen bei einer Umfrage auf n-tv bzw. bei BILD.

    Was dort von den Befragten bejaht wurde und zwar mit bedeutender Mehrheit, war auf WELT ONLINE überwiegend „NEIN“.

    Das verstehe wer will!

    Das nennt man wohl bei WELT ONLINE „Pluralistischer JOURNALISMUS.

    Ich Glaube die üben schon einma in, „Taquia“= Lüge, Verschleierung, Übertreibung, Propaganda für den Islam.

    Nun gut liebe WELT ONLINE Journalisten:
    es fällt einfach auf, wie Ihr die Menschen
    so informieren wollt, wie es Euch vorschwebt.

    Es wird Ihnen nicht Gelingen, die Menschen in die Irre zu führen.

  10. Eine deftige Niederlage für den juristischen Dschihad, den die orthdox-fundamentalistischen Moslem-Organisationen gegen die freie und offene Gesellschaft führen.

    Ob es allerdings Sinn macht, einen solchen Typen überhaupt schulisch zu bilden, ist eine ganz andere Frage.

    #5 killerbee (27. Mai 2010 20:22)
    Dieses Urteil wird die islamisierung Deutschlands nicht aufhalten.
    ————————————-

    Das ist zunächst einmal richtig, den die Islamisierung Deutschland und Europas ist ja von den Politischen Eliten gewollt.

    Die nächste Frage ist, ob das letztendlich durchgesetzt werden kann.

    Der deutsche Michel ist zwar schlafmützig und leidensfähig – aber nicht unbeschränkt.

    Die geistige und (falls notwendig,die militärische) Reconquista kommt – garantiert!

  11. Vielleicht sollte man auch ganz einfach ‚mal überlegen, ist ein Gebetsraum für einen Schüler, der ihn täglich evtl. einmal benötigt, wirklich wichtiger als ein Menschenleben?
    Wer das bejaht…, der urteilt einfach über sich selbst…

  12. Das mit den 30 Minuten wundert euch ??

    Ratet mal wer das C-BIT Partnerland 2011 sein wird .. wobei ich mich ernsthaft Frage, warum ? …..

  13. Geht doch!

    Ein klitzekleines Zeichen, dass in Deutschland eben doch nicht nur vor den Mohammedanern gekrochen wird. … Ob wohl morgen deutsche Fahnen verbrannt werden? 😆

  14. Eben in den Nachrichten von 88,8 gehört : SPD,CDU und Grüne (!!!) begrüßen das Urteil.

    Einzig dagegen – Die Berliner FDP.
    Begründung : Das Urteil würde „Unfrieden“ zwischen den Schülern schaffen.
    Haben die noch alle am Sender ???

  15. #10 safado

    Sage nie die Wahrheit – also z.B. Scheissislam – in islamischen Ländern. Ein Schweizer tat es dennoch: http://www.blick.ch/news/ausland/schweizer-landet-im-horror-knast-in-jordanien-147682

    Dafür musst du bei uns jemand Ehren-Messern war es das erste Mal gibt es ein „Du, du, du! Tu das nicht noch mal sonst werd ich phöse“ und eine dicke Bewährungsstrafe 2 Jahre und vom Rechtsverdreher einen dicken fetten Kuss. Und die ganzer verfluchte Täterschützermeute steht schon parrat, damit dem Messermann auch bloß nichts passiert. Der hat ja schließlich eine zu respektierende Menschenwürde.
    Ich sage: Alle nach Russland in Knast!

  16. Einzig dagegen – Die Berliner FDP.

    Wusster Ihr, dass in den 70’ern Didi Hallervorden in der Berliner FDP war und auch Wahlwerbespots für die gemacht hat??

  17. Yunus M. ist weder integragrationsfähig noch -willig und gehört deshalb unverzüglich in ein Land Allahs ausgeschafft. Dort wird man ihm sicherlich genügend Gebetsräume zur Verfügung stellen.

  18. der idiot muss wohl zu viel lange weile und freizeit haben, um wegen sowas vor gericht zu gehen was? ich trau den richtern ja alles zu, aber sowas hätte ich ihm gleich sagen können dass das in die windeln geht.

  19. Vielleicht gibt es noch ein paar alte vollgekackte Toiletten die man zum Gebetsraum umfunktionieren kann.

  20. Vorschlag:

    Dann einfach mal einen Raum für alle Einrichten die beten möchten mal sehen wie sagen wir mal „kooporativ“ der Islam wäre denn es ging doch gar nicht ums „beten“ das könnte der Schüler für sich alleine auch irgendwo in einer Ecke des Schulhofes es geht mal wieder um Raumnahme für den Islam da liegt doch der Hund begraben.

    Wer beten will kann das auch still und leise für sich alleine-ausser natürlich den „Wahrhaftigen“ aus Mekka -die brauchen gleich wieder nen Extraraum.

  21. Die Überschrift sollte umformuliert werden — nicht der kleine Türkenbengel Y., sondern der organisierte Islam-Faschismus steht hinter dem in so fern missbrauchten Burschen.

  22. #11 safado (27. Mai 2010 20:29)

    Deswegen ist es für die hier keine Strafe in den Knast zu müssen.
    In unseren Gefängnissen müßte es für die ebenso zugehen oder die müßten in Gefängnisse ihrer Herkunftländer, dann sähe hier einiges anders aus.

  23. #26 Dichter:
    >> Wann bekomme ich als Atheist einen Raum zum Nichtbeten? <<

    Hast Du das Urteil nicht verstanden? … Oder anders gefragt: Wann bekomme ich als Nichtbriefmarkensammler endlich mein von Steuergeldern finanziertes Einsteckalbum? … Oder noch anders gefragt: Wo sind meine Gebetskapellen in den öffentlichen Schulen?

  24. Das Gericht gab damit der Berufung des Landes Berlin gegen das anderslautende Urteil der ersten Instanz vom vergangenen September statt.

    Gott sei Dank!

  25. PS: Beethoven ??? na dann aber so:

    http://tiny.cc/sv87p

    BTW: Operation Beethoven wäre auch nen cooler Name für das „stutzen“ von Natanz im Iran…

    TA TA TA TAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
    btw E.L.O
    1982 bei der Time Tour, wars die letzte Zugabe über 20 min da wär die Westfalenhalle fast explodiert hehe ja ja … 🙂

  26. Vielleicht klagen die Musles jetzt auf Bezahlung eines Döners auf Staatskosten in der großen Pause?

    Schließlich kann man es ihnen ja nicht zumuten wie andere einheimische Schüler auch ihr Vesperbrot in der goßen Pause zu essen!

    Sie werden bestimmt einen naiven Gutmenschen finden der diese Forderung unterstützt!

    Wetten?

  27. #33 ComebAck:
    >> Wer beten will kann das auch still und leise für sich alleine-ausser natürlich den “Wahrhaftigen” aus Mekka -die brauchen gleich wieder nen Extraraum. <<

    Natürlich brauchen Mohammedaner einen Extraraum!!! — Schon allein die Ansicht von Frauen beim Gebet machen dieses schließlich für die holde mohammedanische Männlichkeit quasi nicht geschehen; und was wäre bloß los, wenn eine dieser ungläubigen Damen auch noch die Regel hätte? –> Die reinste Katastrophe!!
    .
    Die Wikinger hatten in der Regel übrigens rote Bärte. 😉

  28. 16-Jährige haben weiß Gott anderes am Hut als sich in Pausen auf den Boden zu schmeißen.

    Wie wir alle wissen, geht es darum, das deutsche Rechtssystem vorzuführen.

    Fein, dass sich Justitia meistens so brav fügt.

  29. Wenn der Moslem vor Gericht Recht bekommen hätte, hätte dann der dumme deutsche Steuerzahler auch den Gebetsteppich stellen müssen?

    Man kann ja dem moslemischen Herrenmenschen nicht zumuten auf nackten Boden seinen Arsch Richtung Mekka strecken zu müssen!

    Das wäre ja ein Verstoß gegen die UN-Menschenrechtskarta!

  30. @ #4 Fensterzu
    Deshalb keine Druckmedien kaufen (es gibt Ausnahmen), maximal die Bäckerblume gratis mitnehmen. Ausbluten ist angesagt, die Schreiberlinge sitzen auf verdammt dünnen Ästen.

  31. Der geht jetzt bestimmt zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

    Und da wird der Moslem Recht bekommen und wir müssen alle Schulen in Deutschland für ihre religiöse Mastubationen umbauen!

    Das wird wieder Milliarden an Euro des dummen deutschen Steuerzahlers kosten!

  32. was ist den da bei der Abstimmung auf der Welt-Seite los?

    Macht mal mit, kann ja wohl nicht wahr sein!

    Gruss

    Lindener

  33. Damit wir bei all den Messerstechern, Vergewaltigern und fanatischen Gotteskriegern nicht das Lachen verlieren, hier ein lustiger Trailer zum englischen Film
    Four Lions, enjoy!

  34. Es stimmt nicht das der Moslem einen eigenen Gebetsraum verlangt hat!

    Der Moslem hat in Wirklichkeit zwei Gebetsräume verlangt. Weil nach der Scharia ist ihm als Mann verboten mit einer Frau im gleichen Zimmer zu beten.

    Also hätte die Schule für diese Steinzeitbewohner zwei Räume zur Verfügung stellen müssen.

    Das wissen die meisten Dhimmis nicht!

  35. #44 Hobbyatheist:
    >> Und wenn die Regel vorbei war? <<

    Dann gilt die Ausnahme. Diese bestätigt schließlich die Regel. 😉

  36. Da steckt doch nicht das Bürschchen dahinter!!!! Das einzige, was der im Hirn hat, ist die Frage, wo die Pornos im Internet zu kriegen sind!!

    Die treibende Kraft sind entweder die Alten oder eine islamfaschistische Gruppierung, der die Alten angehören!

  37. #49 Graue Eminenz (27. Mai 2010 21:08)

    Dann haben die Mohamedaner die einen roten Bart haben auch ihre Regel. Aber die labern nur Sch..ße, dann müßte der Bart doch Braun sein. Oder ist Dünpfiff auch ne Arte Regel?
    Oder wie ist das dann midde Regel?

    *verwirrt ist*

  38. #47 Lindener
    Ist auch NICHT Wahr !

    Die Abstimmung auf WELT ONLINE is schon des Öfteren von Antifanten/Musels maipuliert/gehacked worden. Ist nüschts Neues.

  39. Endlich mal eine kleine gute Nachricht unter vielen großen schlechten Nachrichten.

    Die Muselplage ist durch das Urteil nicht aufgehoben.

  40. #5 killerbee (27. Mai 2010 20:22) hat vollkommen recht, das ist auch genau nach meinem Sinne.

    Aber…wie soll angefangen werden? Im Netz ist es einfach und anonym, aber in der Wirklichkeit kommt die Angst der Deutschen zum tragen, das müssen schon die richtigen Leute in Angriff nehmen.
    Aber ich glaube das ist nur ein Wunschdenken!

    Na, ja…besser als Nichts.

  41. #60 Linkenscheuche

    „Die Muselplage ist durch das Urteil nicht aufgehoben.“

    Mag sein…
    ABER die Mohammedaner ärgern sich und sind BELEIDIGT !

    Das versüßt mir den Abend… 🙂

  42. Es zahlt sich eben aus Mathias Rohe durch Tilman Nagel als Gutachter zu ersetzen…

    Ich glaube nicht, daß das besagte Gutachten bei der Entscheidung des Gerichtes eine wesentliche Rolle gespielt hat, sosehr ich Nagel schätze. Darauf deutet auch hin, daß das Gericht es laut den Presseberichten sehr wohl als von der Religionsfreiheit von Yunus M. gedeckt angesehen hat, am Mittag zu beten. Es war also der Ansicht, daß es sich dabei um eine Glaubensvorschrift handelte, die man zumindest als verbindlich ansehen kann.

    Das Gericht ist schließlich aber zu dem Ergebnis gekommen, daß andere Güter von Verfassungsrang es erfordern, die Religionsfreiheit von Yunus M. einzuschränken, im besonderen die negative Religionsfreiheit der anderen Schüler sowie die Verpflichtung, den „Schulfrieden“ zu erhalten.

    Damit hat das OVG recht. Religion ist Privatsache. Yunus M. hat im Anschluß an den Unterricht jede Möglichkeit, in eine Moschee zu gehen und dort das Gebet zu verrichten. Das muß er in der Pause weder vor anderen Schülern tun, noch ist es möglich oder gar statthaft, ihm einen eigenen Klassenraum zur Verfügung zu stellen, damit er dabei sonst niemanden mit seiner Religionsausübung belästigt.

    Ihm einen solchen Raum zu gewähren würde i.ü. Sonderrecht begründen: im speziellen für den Islam, den Yunus M. praktiziert, im allgemeinen für alle Religionen. Atheisten können ein vergleichbares Recht nämlich nicht einfordern; ihnen müßte man dann, wenn sie es so wünschen und mit ihrem eigenen „Bekenntnis“ rechtfertigen, wohl konsequenterweise ein individuell ausgestaltetes „Spielzimmer“ zugestehen – eine absurde Vorstellung, die letztlich dazu führen würde, daß es in einer Schule zig Räume zur „religiösen“ Betätigung gäbe, aber keine Klassenzimmer zum Lernen mehr.

    Ich denke, daß das Gericht bei seiner Entscheidung aber auch berücksichtigt haben wird, daß es an einer anderen Schule wegen eines solchen „Gebetsraumes“ vor kurzem erhebliche Schwierigkeiten gab. Dort hatten bekanntlich Schüler „Wachen“ aufgestellt, damit die Betenden nicht „gestört“ werden – es war also das geschehen, was geschehen mußte: die ausgelebte Konfession führte zum Konfessionsstreit und zum Versuch der Beherrschung der anderen.

    Mir wäre es lieb, wenn nun auch der nächste Schritt getan und religiöse Symbole ganz aus der Schule verbannt würden. Diese können Schüler von mir aus gerne gleichfalls in ihrer Freizeit tragen, nicht aber in der Schule. Die Schule sollte ein religionsneutraler Raum sein.

    Zu hoffen bleibt nun, daß das Urteil vor dem Bundesverwaltungsgericht besteht, falls Yunus M. oder besser: sein offenbar von islamistischen Komplexen getriebener Vater, bekanntermaßen ein Konvertit, Revision einlegen sollte.

  43. Ich halte das Urteil insofern für wichtig, als daß der in Deutschland bestehenden, dem Islam aber völlig konträr stehenden Religionsfreiheit, (vorerst) ein Riegel vorgeschoben wurde. Denn Tatsache ist, daß laut GG zum einen „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ und „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (Art. 3 (1), (3)). Was wiederum bedeuten würde, daß ALLEN Religionen ein separater Gebetsraum auf Verlangen zur Verfügung gestellt werden müßte, wollte man keine Religion bevorzugen oder benachteiligen. Insofern halte ich das Neutralitätsgebot an Schulen für wichtig, was das OVG heute auch bestätigt hat. Und ich hoffe, sollte es vor das BVG gehen, daß dieses das Urteil des OVG ebenso bestätigt. Und daß die Revision vor dem BVerwG erfolgt, halte ich für so sicher wie das Amen in der Kirche, dafür werden schon irgend welche muslimisch-islamischen Vereine/Organisatoren sorgen. Denn das Urteil des OVG ist für diese auch ein sehr herber Rückschlag, der so nicht hingenommen werden kann.

    Im übrigen sollte nochmals die Frage aufgeworfen werden, wer für den damals 14jährigen Schüler die Klage eingereicht und auch finanziert hat.

    @ killerbee:

    Ich lese deine Kommentare immer gerne, denn sie haben mitunter eine völlig andere Sichtweise, die ich z.B. noch nicht in Erwägung gezogen habe. Allerdings lese ich in deinen Kommentaren auch viel Pessimismus heraus, was ich persönlich schade finde.

    Sicherlich wird dieses Urteil die Islamisierung nicht aufhalten (können), aber ihr wurde (vorerst) ein Stein in den Weg gelegt. Das ist schon mehr, als ich mir je in meinen kühnsten Träumen ausgemalt habe. Sollte es in Revision gehen und das Bundesverwaltungsgericht das heutige Urteil bestätigen, wäre dies (für Deutschland) ein Meilenstein. Und dann hätten wir eine reale Chance, die Islamisierung zu bremsen, wenn nicht sogar zu stoppen.

    Ich bin von Natur aus Optimist – wäre ich dies nicht, würde ich weder auf PI lesen noch meine Mitmenschen aufklären. Das könnte ich mir dann alles sparen, wenn ich es als sinnlos erachten und als gegeben hinnehmen würde. Dem ist aber nicht so, denn meine „Aufklärungsarbeit“ trägt Früchte, im familiären, beruflichen und auch privaten Bereich.

    Jeder kleinste Schritt in die richtige Richtung ist gut und wichtig, und wenn dies „nur“ so ein Urteil vom OVG ist. Freu dich doch mal über solch ein Urteil und daß es offensichtlich noch Richter in Deutschland gibt, die das GG schützen und entsprechend urteilen. 😉

  44. #21 Dietrich von Bern
    Die geistige oder auch militärische Reconquista kommt!
    Dein Wort in Gottes Ohren!
    Allein mir fehlt der Glaube bei solchen Wahlergebnissen.

  45. Abwarten. Einen Einspruch wird es geben. Ich behaupte sonst demnächtst, daß meine Tochter als gläubige Katholikin einen Anspruch auf die peinlich genaue Verrichtung aller orthodox/alt – katholischen Gebräuche und Gebete hat, zumal sie Nonne werden möchte. Da wäre z.B. das Stundengebet (Hore). Usw. Und christenfeindliche Äußerungen und Symbole beleidigen und demütigen sie. Wer würde sie denn jetzt schützen?
    Trotzdem. Ein erster „Sieg“.

  46. Also wenn es mehr als 6 Millionen von den Musels hier gibt, dann mache ich mir echt Sorgen!

  47. Während dieser Verhandlung sind in Deutschland hunderte neuer Moslems geboren worden.

  48. #66 Entenflott (27. Mai 2010 21:36)

    Da kannst du dir schon Sorgen machen, obwohl die offiziellen Zahlen andere sind.
    In Berlin leben 300.000 Moslems, in Hannover allein schon 45.000 Türken, wie viele Moslems anderer Staaten weiß ich nicht, NDS ist jedenfalls brechend voll mit Moslems. Nun denken Sie mal an NRW, Bayern und BaWü, dann weiß man, dass die uns mit angeblich 4, x Mio. Moslems total über den Tisch ziehen.

  49. Meiner Meinung nach war das doch nur wieder eine reine Provokation unseres Systems. Ausloten der Machtverhältnisse. Gottseidank hat es diesmal nicht funktioniert. Wieder ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

  50. Wenn Allah gerecht wäre, hätte er dem Milchbubi rechtzeitig zum Prozess noch einen Vollbart wachsen lassen. Da wären die Richter sicher beeindruckt gewesen.

  51. Ich fordere Mastrubationsräume für alle Schüler an unseren Schulen!

    Begründung: Es ist unzumutbar, dass pupertierende Jugendliche sich immer in den Pausen auf dem Klo einen runterholen müssen.

    Währe es nicht schön für diese Minder(Mehr-)heit extra Räume zur Verfügung zu stellen?

    Mastrubation ist wie Allah-Anbeten bestimmt ein Menschenrecht, das man einklagen kann!

  52. Wo bleibt denn jetzt der ARD-Brennpunkt zum Thema?

    Macht es überall bekannt!

    Jetzt fehlen nur noch die tatsächlichen Zahlen
    wieviele Arsch-Hoch-Beter haben wir denn tatsächlich im Rücken? Wo hoch ist der Feind in der Heimat?

    Dran bleiben!

  53. Der dritte Senat entschied, dass der 16-Jährige keinen Anspruch darauf hat, während der Schulpause auf dem Gelände seiner Schule im Berliner Stadtteil Wedding das islamische Mittagsgebet abzuhalten.

    *******************************************
    Das stimmt doch so garnicht der kleine K*n*cke
    darf so viel beten wie er will in seiner Pause. Dem Clown wird nur kein Gebetsraum für seine Arsch-hoch-Beterei auf Kosten der Allgemeinheit eingerichtet. Das ist die Krux.

    Wenn der unbedingt in der Schule beten will soll er doch nach SAU-DIE-ARABISCHE Land gehen in krasse Koranschule…

    😆 😯 😆

  54. Ein Welt-Kommnetar:

    Die beten, um zu provozieren. Warum sollte man sich so etwas gefallen lassen?

    Für diesen Typen hat das garantiert zugetroffen. Warum sollen wir Verständnis für orientalische Machtdemonstrationen haben? Dem gings doch darum, uns zu zeigen, daß wir hier ausgeschissen haben. Eine orientalische Machtdemonstration für die Kufare war das. Diese Bet-Einschüchterer dürfen abdampfen: Hier herrscht die Aufklärung!

  55. #64 Centurio65 (27. Mai 2010 21:32)
    #21 Dietrich von Bern
    Die geistige oder auch militärische Reconquista kommt!
    Dein Wort in Gottes Ohren!
    Allein mir fehlt der Glaube bei solchen Wahlergebnissen.
    —————————————–

    Davon sollten wir uns nicht entmutigen lassen. Die Reconquista kommt und der geistige (oder militärische) Führer ist schon geboren!

    Ein Wesenszug des Polit-Islam ist sein Überlegenheitssyndrom und das kann und wird ihm zum Verhängnis werden. Man will zu schnell zuviel und irgendwann hat die Bevölkerungsmehrheit die Nase gestrichen voll!

    Dann helfen auch keine Schönredner oder Beschwichtigungsdogmatiker mehr.

    Die Reconquista muss ja auch nicht zwangsläufig von Deutschland ausgehen.

    Aber hören wir, was die kluge Frau Dr. Eussner sagt:

    „Die Ausweitung des Glaubenskrieges auf alle Kuffar, die weitere Islamisierung Europas und der USA durch da´wa, Missionierung, sowie der zur wirklichen Herrschaft ab einem gewissen Punkt nötige Schritt von Täuschung und Drohung zur Gewalt, von Herz und Zunge zur Hand (gewalttätiger Dschihad) , wird nicht funktionieren; denn das Ergebnis wäre die Zerstörung der Grundlage, auf der allein das menschenfeindliche Treiben (des Islam) gedeihen kann. Dann spätestens werden die Europäer, Amerikaner, Australier und sogar Chinesen und Russen unter großen Verlusten an Menschen den Verbrechern ein Ende bereiten, wie bei den Nazis“….

    und nochmal Frau Dr. Eussner:

    „Die Herrschaft des Islam ist auf Wüstensand gebaut.

    Demnächst werden die Muslimfunktionäre in Europa darangehen müssen, eine Trennung von Religion und Politik vorzunehmen, ganz gleich, was Yusuf al-Qaradawi und Tariq Ramadan dazu nörgeln.

    Die Finanzierung ihrer Ansprüche sowohl aus Petrodollars der arabischen Staaten und des Iran als auch aus den Sozialhaushalten Europas geht dem Ende entgegen.

    Spätestens dann, wenn europäische Unternehmer und die von ihnen geförderten Politiker errechnen, dass die Duldung der Eskapaden muslimischer Migranten, ihre Islamisierungsaktivitäten zur Einführung der Scharia und zur Gewinnung von Konvertiten mehr kosten, als die Gewinne aus Geschäften mit der islamischen Welt einbringen, spätestens dann ist Schluss mit lustig.“

    Der amerikanische Journalist und Buchautor Ralph Peters entwirft folgendes beunruhigendes Szenario:

    Europas Moslems leben „mit geborgter Zeit“!

    ….“Sollten nationalistische Parteien an die Macht kommen, werden sie vermutlich versuchen den Multikulturalismus zu verwerfen, die Einwanderung einzuschränken, die Rückwanderung von Einwanderern ermutigen, christliche Institutionen stützen, die einheimischen Geburtenraten steigern und weit gehend versuchen die traditionellen Sitten wieder zu etablieren.

    Dem wird wahrscheinlich muslimische Beunruhigung folgen. Der amerikanische Autor Ralph Petersskizziert ein Szenario, in dem ?Schiffe der US-Marine vor Anker gehen und Marines in Brest, Bremerhaven oder Bari an Land gehen, um die sichere Evakuierung der Muslime Europas sicherzustellen“.

    Peters schließt, dass wegen der ?nicht auszulöschenden Gehässigkeit“ der Europäer seine Muslime ?mit geborgter Zeit leben“. Während die Europäer ?Völkermord und ethnische Säuberungen perfektionierten“, werden, so prophezeit er, die Muslime ?Glück haben nur deportiert zu werden“, statt dass man sie tötet.

    In der Tat befürchten Muslime ein solches Schicksal; seit 1980 haben sie offen davon gesprochen, dass Muslime in Gaskammern geschickt würden.“ Zitat Ende.

    http://de.danielpipes.org/5597/europa-oder-eurabia

  56. Ach, dieser offene , freundliche Blick!

    Ich weise nochmal darauf hin, dass Muslime, die anpassungswillig sind und keine Extrawurst gebraten haben wollen, erklären, dass sie unbeachtet und diskret (selbst im Unterricht) beten können, da es nicht anders geht.

    Ebenso wie sie auch nicht-hallal essen, wenn es nun mal kein Hallal gibt.

    Sie testen ihre Macht.

  57. Ein kleiner aber wichtiger Etappensieg in der Verteidigung der Vernung.

    Doch der Zeitgeist bleibt das alles bestimmende Element
    Und so bleibt die Frage -wenn das so weitergeht- wie lange diese Gerichtsentscheide halten, bzw wann sie von einer Linken und islamistischen Mehrheit wieder aufgehoben werden.

  58. Dieser terroristische islamische Hinternhochheber soll seine mohammedanischen Gepflogenheiten in Saudi-Arabien ausüben…..

  59. Im Ergebnis gut so!!!
    Allerdings geht das Gericht davon aus, dass der Islam eine Religion sei. Hier irren die Richter. Es handelt sich um eine gefährliche Ideologie des Terrors und der Gewalt, die mit allen Mitteln bekämpft werden sollte.

  60. Tja, scheiße gelaufen, mieser Teppichflieger !

    Jetzt mußt Dein Stoff wie die ganzen anderen auf dem Pausenhof verticken und nicht in Deinem „Gebetsraum“…..

  61. Nachdem mein Tag Scheiße war hat sich nach dieser Nachricht meine Laune deutlich verbessert.

  62. Nicht zu früh freuen!! Es gibt immer noch den Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg, der dem RdZ (Rentenzahler der Zukunft) seinem einklagbaren Menschenrecht auf Islam zum Durchbruch verhilft.

  63. Und ausserdem ist es schon reichlich bedenklich, dass bereits die erste Instanz dem Verlangen nach Gebetsräumen stattgegeben hat. Zwar gabs jetzt eine zweite Instanz, was aber, wenn die auch noch fällt? Und was, wenn die dritte kippt? Bleibt am Schluss nur das Sprichwort: Gott schütze uns vor Sturm und Wind, und Moslems, die in Deutschland sind.

  64. Das Urteil liegt ganz auf der Linie der höchstrichterlichen Rechtsprechung des und zeigt einmal mehr, dass das Problem nicht bei den gesetzesanwendenden Richtern, sondern der gesetzgebenden Politik liegt (die allerdings im vorliegenden Fall nicht klein bei gegeben hat!)BverfG und BverwG haben sehr deutlich die Politk darauf hingewiesen, dass das Problem der Islamisierung in öffentlichen Einrichtungen auf Basis der geltenden Rechtsordnung nur durch eine von der Politik zu leistende Abkehr vom in Deutschland herrschenden Wohlwollen für religiöse Einflussnahme hin zu einer strikten Trennung von Religion und Staat wie in Frankreich gelöst werden kann. Das heißt, wer die Kopftücher, Gebete, Schweinefleischdiskussionen etc. aus den Schulen und Kindertagesstätten heraushalten will, muss dies konsequent wollen und etwa auch auf die herkömmlichen Kruzifixe dort verzichten können.

  65. Der Junge ist ein Opfer der perfiden Islam-Industrie und der ganzen Steigbügelhalter aus Politik und Medien und Islamverbänden. Das Urteil begrüße ich sehr. Zu weit sind sie schon in die Gesellschaft und in Schulen mit ihren unverschämten Forderungen vorgedrungen. Das muss alles wieder Stück für Stück abgebaut werden. Es kann nicht sein das mein Kind in der Schule diskriminiert wird, weil er eine Wurststulle dabei hat. Es kann nicht sein, das Moslems dazu auch schon sein Mittagsessen bestimmen. Es kann nicht sein, das Koran/Islam immer mehr den Unterricht einnimmt und bestimmt. Oft dreht es sich nur um Islam. Davor muss man auch die Moslemkinder schützen. Denn sie sind im jungen Alter wie ein leeres Glas, das mit Wissen gefüllt werden muss, so wie mit Wasser. Ich nenne sie schlicht unschuldig. Also, vergiftet nicht ihre Gedanken mit Religionsmüll und Islam Sonderbehandlung, gebt ihnen die Chance wertvolle Menschen zu werden, anstatt willenlose Sklaven einer Ideologie aus ihnen zu machen, aus falsch verstandener Toleranz. Und da muss man als aller erstes bei den Eltern anfangen, die einen oft nicht verstehen, obwohl sie fast ihr ganzes Leben hier verbracht haben. Die Kinder aus Parallelgesellschaften sind das Problem. Mit einer Staatsbürgerschaft gehen nicht nur Rechte einher, sonder auch PFLICHTEN!

  66. Ein klarer SIEG!

    Die Begründung ist hervorragend, wir leben eben in einer MULTIkulturellen Gesellschaft. Sprich Atheisten, Buddhisten, Christen, Hindus, Agnostiker, etc.

    Da hat der Machtanspruch der faschistischen Islamideologie eben KEINE Sonderstellung!

  67. #5 killerbee (27. Mai 2010 20:22)

    Hiernach sind eigentlich alle anderen Kommentare überflüssig.

  68. Aus der SZ: „Das islamische Ritualgebet hat Demonstrationscharakter und dient auch der sozialen Kontrolle“, begründete der Abteilungsleiter Ludger Pieper die Beschwerde des Berliner Senats.

    Wie wahr, wie wahr!

    Die SZ titelt: Urteil zu Religionsfreiheit Beten in der Schule verboten

    Btw: Muss es mich wirklich wundern, dass in unserem Zeitungsladen die SZ heute verschenkt wurde? Niemand hat das beten verboten, man hat lediglich die Sonderbehandlung der Moslems zu Recht untersagt. Beten kann jeder, in jeder erdenklichen Situation. Hier ging es nämlich um mehr: „Das islamische Ritualgebet hat Demonstrationscharakter und dient auch der sozialen Kontrolle“

    Schaut euch Frankreich und England an, wo ganze Straßenzüge eingenommen werden, um Demonstrationscharakter zu zeigen.

  69. Was der gute Yunus jetzt wohl denkt?

    „Bei solchen einem Urteil hilft nur eins: Messern“

  70. PI, was ist mit einer Berufung? Ist das Urteil anfechtbar?

    Wenn das Urteil noch anfechtbar ist, dann wird der Knabe doch gern in die 3. Instanz gehen und dann immer weiter, insbesondere wenn der blöde Deutsche das auch noch bezahlt.

  71. Der soll doch seinen verblödeten Schmonzes in der Wüste treiben, unter Kamelen, da passt es hin. Nicht in unsere schöne, erwachsene, zivilisierte Welt des 21. Jahrhunderts!

  72. #70 Apsera:
    >> Ich fordere Mastrubationsräume für alle Schüler an unseren Schulen! <<

    Wie langweilig! … Ich fordere jederzeit für alle Schüler frei zugängliche Gruppensex-Räume zur Anbetung welch Gottes auch immer.
    .
    Wegen der von den Mohammedanern geforderten Religionsfreiheit muss natürlich auch in jeder Schule eine Freilichtpyramide errichtet werden, auf deren oberen Plattform den entsprechenden Göttern zu Liebe Menschenopfer dargebracht werden, indem man ihnen bei lebendigem Leibe den Brustkorb öffnet und das Herz mit bloßen Händen heraus reißt. Ganz besonders wichtig dabei ist natürlich, dass jedes Kreuz dabei aus allen Einrichtungen öffentlicher Art auf jeden Fall entfernt wird: Am Besten man bespuckt es ordentlich und uriniert auch noch mal kräftig auf das Grundgesetz und alle bürgerlichen Wertvorstellungen. Trittin, Joschka Fischer, Ströbele sowie andere Konsorten werden wie ihre Genossinnen Bundesbetroffenheitswarze C. Roth und z.B. Testosteron-Künast bei der gemeinsamen Pinkelei bestimmt viel Spaß haben.
    Des Beifalls aus Teheran und allen Moscheen dürfen sie sich dabei auch sicher sein, denn gerade diese Pinkelei ist quasi reines Wasser. Wasser auf die ewig mahlenden Mühlen Satans Allahs und seines einzigen Propheten.

  73. #77 Wirich:
    >> Das Urteil liegt ganz auf der Linie der höchstrichterlichen Rechtsprechung des und zeigt einmal mehr, dass das Problem nicht bei den gesetzesanwendenden Richtern, sondern der gesetzgebenden Politik liegt (…) <<

    Ein wahres Wort: Mögen das auch die kommentierenden Hysteriker hier auf PI das einsehen! … Dass dieses Urteil nun nicht gerade eine allgemeine Wende darstellt, will ich damit natürlich auch nicht gesagt/geschrieben haben. 😉

  74. Naja,jetzt verstehe ich warum die Inzestler nicht Arbeiten… 5 mal am Tag beten,5 Menschen Abstechen,dann bisschen Rappen und Cousine ficken,essen,scheißen…da bleibt keine zeit für Integration,Arbeit und Körperpflege.

    Schön das er einen Gebetsraum will,aber am besten wäre immernoch ein Puff,denn der Puff wird mehr von Musels besucht als die Moschee.

    Grüße aus Albanien

  75. da wird er seinem mondgötzen wohl den arsch wo anders entgegenstrecken müssen…

  76. Hier geht es nicht um Religion, sondern um die indirekte Übernahme Deutschlands durch die Idiologie ISLAM. Das sind nur Vorboten. Man will abchecken, wie weit man in diesem weichgespülten Staat gehen kann. Es wird in der Zukunft immer wieder „Tests“ geben um dieses, für den ISLAM immens wichtige Vorhaben, auszuloten.
    Der Sieg ist Ihnen -durch Unterstützung unserer Politik-Elite- garantiert!
    Es ist nur eine Frage der Zeit!

  77. gestern bevor der zensor wieder am werk war,war auf der „welt“ ein ganz anderes abstimmungsergebnis.als dann zensiert wurde wie verrückt und der kommentarbereich geschloßen wurde,stiegen auf einmal die auswahlergebnisse zu gunsten des moslems in die höhe.

    es dauerte gerade einmal 2 stunden und man war auf über 70%,wie dies geschehen kann,kann man sich ja denken.manipulation ist auf der „welt“ja nicht unbekannt.

  78. also ich bitte euch.vor einider zeit wollte eine türkische frau aus dem cdu reihen wollte kreuze von den schulen weg haben.was würde sie zu ein gebetsraum sagen?

  79. Zumindest in einer Frage gab das Gericht Yunus allerdings Recht: Es sei unbestritten, dass es dem Jungen mit der Ausübung seines Glaubens ernst sei.

    Wuerde der besagte Richter es auch huldigen wenn der junge mit demselbem Ernst dem Nationalsozialismus nachgeifern wuerde?
    Die Grundlagen sind ja dieselben: Judenhass, Ausrottung der Unglaeubigen etc. nur ist der Islam weitaus gefaehrlicher weil er dies alles im Namen Gottes verordnet.

    Ist es nicht eine ungeheuere unfassbare Tatsache und TRAGIK dass junge Menschen im 3.Jahrtausend systematisch von Kind auf sowas unaussprechliches indoktriniert werden duerfen/koennen ???

  80. #70 Apsera (27. Mai 2010 21:54)

    Ich fordere Mastrubationsräume für alle Schüler an unseren Schulen!

    Begründung: Es ist unzumutbar, dass pupertierende Jugendliche sich immer in den Pausen auf dem Klo einen runterholen müssen.

    Währe es nicht schön für diese Minder(Mehr-)heit extra Räume zur Verfügung zu stellen?

    Mastrubation ist wie Allah-Anbeten bestimmt ein Menschenrecht, das man einklagen kann!

    Selbstverständlich haben sich die islamischen Gelehrten auch mit dieser schwerwiegenden Problematik beschäftigt. Dazu Gundsätzliches:

    Selbstbefriedigung während des Rammadan
    http://www.islam-pure.de/iw/antworten/kapitel_zum_fasten.htm#Selbstbefriedigung

    Ansonsten gilt der erhabene, vortreffliche und unüberbietbare Alcoran:

    K 24,33 Und diejenigen, die es sich (offensichtlich?) nicht leisten können zu heiraten, sollen so lange Enthaltsamkeit üben (oder: (darauf) verzichten?) bis Gott sie durch seine Huld reich macht.

    Als allahgefällige und wirksamste Lösung wird die Heirat des unter Masturbation leidenden Jungmuslim empfohlem.

    Letztlich soll aber die Furcht vor Allah den von den Einflüsterungen Satans betroffenen Rechtggläubigen von der verbotenen Handlung abhalten; dazu droht der Alcoran:

    K 24,30 Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist (w. sie sollen ihre Scham bewahren). So halten sie sich am ehesten sittlich (und rein) (w. das ist lauterer für sie). Gott ist wohl darüber unterrichtet, was sie tun. 31 Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist (w. sie sollen ihre Scham bewahren), den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am
    Körper) tragen, niemand (w. nicht) offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen (d.h. den Frauen, mit denen sie Umgang pflegen?), ihren Sklavinnen (w. dem, was sie (an Sklavinnen) besitzen), den männlichen Bediensteten (w. Gefolgsleuten), die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit ihren Beinen (aneinander)schlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen (w. damit man merkt, was sie von ihrem Schmuck geheimhalten). Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Gott zu, ihr Gläubigen! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.

    Ferner weisen die islamischen Kommentatoren auf die Risiken und Nebenwirkungen der Masturbation hin, die da sind
    – Seh- und Nervenschwächen,
    – Impotenz,
    – Rückenschmerzen,
    – psychische Schäden,
    – Angstgefühle wegen der drohenden Strafe Allahs!

    Besonders der letzte Punkt kann für einen masturbierenden Muslim äußerst gefährlich werden, denn die Angst ist völlig berechtigt.

    Es besteht die ernste Gefahr, dass er Islamisch-Masturbierende sich obendrein noch verghuselt! Denn je nach Hartnäckigkeit des satanischen Befalles soll es vorkommen, das die verbotene Aktivität mehrfach am Tag ausgeführt wird und aus Faulheit oder Erschöpfung anschließend nicht geghuselt wird (rituelle Ganzkörperwaschung).

    Hausmittel werden empfohlen; hier gilt es auch der rechten Seite zu schlafen und die vom Propheten untersagte Bauchlage zu meiden.

    Nach alledem ist mit der Eingangs genannten Antragstellung derzeit nicht zu rechnen.

  81. Erst Yunus, dann Anus (das ist der Vorname des Kültürbereicherers Bushido). Dieser ist heute bei Gericht, weil er Schwule und Lesben beleidigt hat- die islamische Tolleranz, diese Friedlichkeit dieser Religion- ist sie nicht reizend?

  82. Ging es denn nicht ursprünglich nur darum, einen ohnehin vorhandenen, zur Gebets-und Pausenzeit freien Raum nutzen zu dürfen? Soweit ich das den Ausführungen von Udo Di Fabio entnehmen konnte, ging es nicht um einen festen Gebetsraum, der dann nur als Gebetsraum genutzt werden darf, sondern um die Frage, einen normalen Raum in der Pause zum Beten nutzen zu dürfen, statt, wie üblich, in der Pause auf den Schulhof zu müssen. Und, ganz ehrlich, dagegen hätte ich nichts, wenn das dann Schüler anderer Religionen oder mit anderen guten Gründen auch dürften.

  83. Keine Gebetsräume, sehr gut. Aber der Musel Anus wird sicher in den nächsten Tagen seine Beleidigtkeit und eine Forderung nach mehr Integration seitens der Deutschen fordern.

    Die übliche Musel Vorgehensweise. Wenn es ihm hier nicht gefällt, soll er abhauen, keiner weint ihm eine Träne nach.

  84. Was für eine schlampige, faule Gesellschaft wollen die uns denn hier aufzwängen ?
    Eine nach orientalischem Vorbild, wo die Leute den ganzen Tag im Kuttel vor ihrer Hütte sitzen, die vorüberkriechenden Insekten zählen und sich dann fünf Mal am Tag auf den Boden schmeissen ?
    Während sie dann beten, sollen wir die Arbeit machen oder wie ?
    Sollen sich an die Arbeit machen und dran bleiben.

  85. Man stelle sich mal – rein fiktiv – vor ein christlicher Schüler würde in einem islamischen Land einen Gebetsraum für sich beanspruchen. Er könnte glücklich sein, wenn man ihm nur eine Hand abhacken würde. Wahrscheinlich würde er für diese Ansinnen gesteinigt werden oder käme direkt lebenslang in eine geschlossene Anstalt.

  86. Es ist absolut zweitrangig, wieviele Schüler Muslime sind, wichtig ist : Bei uns gibt es eine Trennung von Religion und Staat. Ein Gebetsraum hat nichts an der Schule zu suchen, daher ist das Urteil richtig. Man hatte ihm schon ein Raum zur Verfügung gegeben, dieser wurde kaum genutzt. Ein klares Indiz: hauptsache die Gerichte belasten und Rechte für Muselmanen herausschlagen. Schluss damit!

  87. Der Depp soll gefälligst lernen! Durch beten ist noch niemand klüger geworden.
    Woher hat der Bengel eigentlich das Geld für diese Prozeßhanselei? Wird hier wieder etwa der deutsche Steuerzahler zur Ader gelassen?

  88. Diese „pluralität“ ist also ein groses Konfliktpotenzial?! Und wiso wird das nicht auch im Gesllschaftlichen/Völkischen kontext gesehn?! Ist der „Bürgerkrieg“ gewollt?

  89. BLÖD titelt:

    „Gebetsverbot für muslimischen Schüler“

    Wo hat dieser Titler sein Deutsch gelernt?

    Korrekt müsste das lauten:

    „Keine ExtraWurst für muslimischen Schüler!“

    Klein darunter: Schule muß keinen Gebetsraum zur Verfügung stellen.

    Habe ich Wurst geschrieben?! Ist das halal oder halam?

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