Jeder islamische Extremist findet in Deutschland Zuflucht vor Strafverfolgung in seiner Heimat. Kriminelle Familienclans terrorisieren die Bürger und kassieren absurde Summen an Sozialleistungen. Tausend Gründe werden gefunden, warum eine Abschiebung keineswegs möglich, die Forderung danach rechtsradikal ist. Aber wenn ein Israeli als Investor nach Gütersloh kommt, bekommt er die volle Härte eines kleinen deutschen Beamten zu spüren.

Uri Burstein (Foto rechts) hat alles, was ihn zu einem begehrten Neubürger in jedem richtigen Einwanderungsland wie Kanada oder den USA machen würde. Ein Reitsportler, der an Europameisterschaften teilnimmt, der eine Kaution stellt und dessen Mutter in Tel Aviv sogar eine Bürgschaft für ihren Sohn bei der deutschen Botschaft eingereicht hat. Als Pächter einer großen Reitanlage würde der junge Mann nicht nur durch die Pacht Geld nach Deutschland bringen, sondern in dem personalintensiven Unternehmen sicherlich noch Arbeitsplätze schaffen. Aber ein Beamter des Ausländeramtes will einmal im Leben auch Härte zeigen. Und bei einem arabischen Großclan mit Intensivtätern wäre das wohl zu gefährlich. Jedenfalls hoffen wir, dass dies, und nicht etwas Anderes, der Grund für die folgende Geschichte ist.

Das Westfalenblatt berichtet:

Die Stadt Gütersloh fordert Uri Burstein (32) auf, bis zum 31. August die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen. Sein Aufenthalt in der Stadt wird weder genehmigt noch geduldet. Uri Burstein stammt aus einer wohlhabenden Familie in Israel. Er klagt gegen den Bescheid und die drohende Abschiebung.
Uri Burstein ist Reitsportler, er hat für die israelische Nationalequipe an der jüngsten Europameisterschaft teilgenommen. Er würde in Gütersloh gerne eine Reitanlage pachten, um seinem Sport intensiver nachgehen zu können.

»Gütersloh liegt im Zentrum des deutschen Reitsports. Rings herum gibt es fantastische Trainingsmöglichkeiten, anspruchsvolle Turniere und Reitsport-Experten jeder Fachrichtung. Außerdem habe ich hier Bekannte, die mir den Start erleichtern könnten«, sagt Burstein.

Das aber interessiert das Gütersloher Ausländeramt nicht. Das deutsche Aufenthaltsgesetz sehe für solche Fälle eine Auffangregelung vor, von der nur zurückhaltend Gebrauch zu machen sei. Uri Burstein habe seine sportliche Tätigkeit nicht belegt und konkretisiert. Hinreichende Nachweise über die Teilnahme an Veranstaltungen und Wettbewerben seien nicht vorgelegt worden.

Burstein wolle den Reitsport nur auf Amateurebene ausüben. Dafür reiche die im Schengenabkommen gewährte Aufenthaltsfrist von 180 Tagen im Jahr aus.

Eine bei der deutschen Botschaft in Tel Aviv eingereichte Verpflichtungserklärung der Mutter, im Notfall für ihren Sohn aufzukommen, stelle nicht sicher, dass Uri Burstein seinen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten könne. Mögliche Forderungen seien über diese Entfernung nur schwer durchsetzbar.

Ebenso wenig reiche der bei der Stadt vorgelegte Kontoauszug, der ein Guthaben von 1995 Euro aufweist. »Angesichts dieser Sachlage sehe ich mich bei pflichtgemäßer Ermessensausübung nicht in der Lage, (…) eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen«, heißt es in dem städtischen Bescheid. Bearbeitungsgebühr: 50 Euro.

Uri Burstein legt gern noch etwas drauf und verklagt die Stadt. Sein Gütersloher Anwalt Ralf Müller vermag in dem Bescheid gar kein Ermessen zu erkennen: »Hier wird nicht abgewogen, sondern nur abgelehnt. Das ist Willkür.«

Sein Mandant könne die Teilnahme an Wettbewerben nicht nachweisen, weil er wegen des unsicheren Aufenthaltsrechtes bisher keinen Stützpunkt habe einrichten können: »Er hat seine Pferde in Holland untergebracht.«

Die von der Stadt vorgeschlagenen 180 Tage Aufenthalt im Jahr reichten nicht aus: »Reiter und Turnierpferd brauchen tägliches Training.« Jedes Mal für ein Turnier aus Israel einzufliegen sei unnötig teuer.

Der Sorge, dass sein Mandant soziale Leistungen in Anspruch nehmen oder Rechnungen nicht bezahlen könnte, sei ferner durch das Angebot einer Kaution begegnet worden: »Sie wurde abgelehnt.« Uri Burstein sei krankenversichert, sozialversichert und vermögend: »Es gibt keinen Grund, warum er nicht in Gütersloh leben sollte.«

Uri Burstein könnte die Geschichtskarte ziehen. Auch in seiner Familie gibt es Opfer des Holocaust. »Das hat nichts mit meinem Aufenthaltsantrag zu tun. Nach all den Jahren sollten Deutsche und Juden wieder ganz normal miteinander umgehen. Aber das allein scheint schon schwierig genug zu sein.«

Leisten Beamte in Deutschland auch den Eid der Politiker – den Nutzen zu mehren und Schaden abzuwenden?

(Spürnase: Thorsten M.)

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129 KOMMENTARE

  1. Tja, unter Bereicherung verstehen wir zwischenzeitlich offenbar nur noch das Zusammentreten von wehrlosen Ungläubigen.

    Wie man mit Menschen, die etwas auf die Beine stellen wollen hierzulande umgeht, ist weithin bekannt.

    Jeder kennt deutsche oder europäische Weltkonzerne. Wieviele Weltkonzerne können wir nennen, die in im letzen viertel Jahrhundert in Deutschland gegründet wurden???

  2. Lieber holt man noch ein paar nichtsnutzige, parasitäre Mohamedanerclans nach Deutschland, als einen gebildeten, wohlhabenden Israeli.

    Letzteres könnte ja positiv auf Deutschland einwirken, deshalb lieber eine bereichernde Ziegentreiberkultur.

    Gibt eine deutlichere Ansage das Politiker und deren Steilbügelhalter unter anderem ein Teil der Beamten, Deutschland und sein Volk zerstören wollen! 🙁

    Ich würde mich freuen wieder aus der Moderation genommen zu werden. Danke 🙂

  3. Linksextremisten, Rechtsextremisten, Weicheier.

    Viele, viele, viele Menschen in unserem Land haben wohl wirklich einfach Antisemitismus in ihren schwachen Adern fließen. Angst vor Muselmanen, Angst vor „Streit“. Aber an den, in der Minderheit und friedlich lebenden Juden auslassen?

    Widerlich. Wieviel Adolf steckt in in unseren deutschen und muselmanischen Freunden wirklich?

  4. Oh G-tt, man kriegt so nen hals wegen solcher Nachrichten!

    Echt unerwünschte ,nutzlose Migranten haben es einfach bei den Behörden, aber produktive, gute Migranten wie Uri nicht.

    Deutschland hat nichts gelernt…e´iz a schandeeh :(!!!

  5. Reicht der „lange Arm“ der Mohammedaner und ihrer Organisationen (DITIB usw.) nicht nur bis in unsere Gerichte, sondern auch in die Amtsstuben des Gütersloher Ausländeramts?

    Oder will da ein nur ein kleiner Beamter seine Frustrationen loswerden? Bei den Mohammedanern hat er Angst gemessert zu werden, sie wissen, wo sein Haus wohnt, seine Tochter, seine Frau und seine Mutter könnten „gefiggt“ werden und hier steht ein Mensch, der aus einem demokratischen Land kommt, der keine potentielle Bedrohung darstellt, und an dem kann man sein Mütchen kühlen.

    Deutschland ist weit gekommen. Deshalb werde ich am 2. Oktober in Berlin sein und Wilders zuhören.

    Mylordbiker43

  6. Ich habe selber lange Zeit in Gütersloh gewohnt und habe auch heute noch dort meine Arbeitsstelle. Hier scheint man die Israelis allgemein nicht besonders zu mögen, als ein jüdischer Investor vor einiger Zeit in GT ein Einkaufszentrum bauen wollte wurde auch er so lange mürbe gemacht bis er schließlich genervt aufgeben mußte.

  7. Uri Burstein stellt sich mal wieder sau blöd an. Wenn er auch nur einen IQ in der Höhe unserer geliebten Moslems hätte, dann würde er pro forma einen Asylantrag stellen. Und wenn es noch so absurd wäre. So machen es 99,99 Prozent unserer Asylanten.

    Und meist fahren die noch mit dem Luxus-Mercedes vor das Ausländeramt. Die Krönung war als ich gesehen habe als die Moslems die Gaben meiner örtlichen Tafel in einen Porsche Cayenne eingeladen haben.

    Also Herr Burstein. Stellen sie einen Asylantrag. Ein guter Rechtsanwalt kann die Abweisung des absurden Antrages so ca. 15 Jahren hinauszögern und dann bekommen sie sogar die deutsche Staatsbürgerschaft nach einer längern Duldung nachgeschmissen.

    Also nur nicht dumm anstellen. Nehmen Sie sich ein Beispiel wie es 99.99 aller Scheinasylanten machen!

  8. Mutmaßlicher moslemsicher Jugendlicher schlägt grundlos im Nachverkehrszug einen Deutschen zusammen.

    Und wieder wurden wir kulturell bereichert. Frau Böhmer übernehmen sie.

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/arid,208016_puid,1_pageid,87.html

    Diese Nachricht wurde nur im lokalen Teil der Pforzheimer Zeitung veröffentlicht. Nicht vorzustellen wenn ein paar deutsche Jugendliche einen Moslems grundlos zusammengeschlagen hätten. Das wäre bundesweit auf der ersten Seite gelandet.

    Aber so sind unsere Gutmenschen-Medien. Absolut unsymmetrische Berichterstattung und das absichtliche Verschweigen von Migrantengewalt.

  9. #3 Centurio65 (24. Jul 2010 07:23)
    Solchen Idioten muss man die Einsicht notfalls einprügeln.
    Man kann mit diesen Sesselfurzern nicht mehr anders kommunizieren.

    Welche Einsicht? In die wirtschaftliche Vernunft oder die Menschlichkeit?

    „Behead those who insult Islam“ ist im Prinzip nichts anderes. Deine Aussagen schaden, sie nutzen nicht. Und ich bin sicher:

    Du hast noch kein Flugblatt verteilt, keinen Aufkleber geklebt, geschweige denn auf einer Demo teilgenommen.
    Bei der Stadt Gütersloh wirst du keinen Protest einreichen, weder telefonisch noch schriftlich.

  10. Kann man von einem kleinkarierten Beamtentrottel etwas anderes erwarten? Das Beispiel zeigt, wer sich überhaupt für den Staatsdienst, sei dies nun in der Politik oder als Sesselkleber in einem Amt interessiert: Psychisch gestörte Neurotiker, die es zu etwas anderem im Leben nicht gebracht haben. Und natürlich, auch hier bestätigt die Ausnahme die Regel, doch diese Ausnahmen sind verdammt dünn gesäht.

  11. Wenn er für die Nationalequipe reitet, wird er doch wohl ein paar Auszeichnungen und gewonnene Turniere nachweisen können?

  12. Er soll doch ‚mal Sozialleistungen beantragen… Dann klappt’s vielleicht auch mit den deutschen Behörden ?

  13. „#8 Fuerstenberg (24. Jul 2010 07:48) Mutmaßlicher moslemsicher Jugendlicher schlägt grundlos im Nachverkehrszug einen Deutschen zusammen.“

    Ermittlungsergebis: „Es konnte kein Täter ermittelt werden !“

    Wetten das !

  14. Welch eine armselige, spießige Kleinstadtbürokratie … lieber gleich inter der Kreisgrenze „zu Ihrer Sicherheit“ Blitzautomaten aufstellen (so war es jedenfalls vor 20 Jahren im Kreis Gütersloh) und den Bürger abzocken, als einen typischen mittelständischen Investor mit einer guten Geschäftsidee, finanzieller Unabhängigkeit und Pioniergeist aufzunehmen.

    Wollt Ihr lieber ein paar Guantanamo-Häftlinge (unter Zuzug ihrer Großfamilien) auf Staatskosten aufnehmen? Bei der Lagebeurteilung – zumindest nach den hier vorliegenden Informationen – ekelt es mich mal wieder ganz gewaltig vor dem eigenen Land und dessen speckmadigen Bürokraten.

  15. Wie schön, dass Therapeuten, Wohnungen, Sozialhilfe und das Einfliegen der Familien der Guantanamohäftlinge gesichert ist. Ich könnt kotzen…

  16. Alle normalen Menschen haben es sehr schwer in Deutschland eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Wenn man hingegen muslimisch, arbeitslos und/oder kriminell ist, klappt es damit immer.

  17. Ich könnte mir vorstellen, warum dieser Israeli hier unerwünscht ist: Er ist erfolgreich, vermögend und gebildet. So etwas sorgt für Neid. Vielleicht würde seine Anwesenheit in D einige andere Bürger krass verärgern. Vielleicht würden sie dann etwas gegen ihn unternehmen. Das wäre eine grobe Störung der öffentlichen Ordnung. Und das wäre ein guter Grund, ihn gar nicht erst hereinzulassen. Wir wollen doch Ruhe und Frieden hier, oder nicht?

  18. Tja, Uri Burstein ist halt kein arabischer Prinz…..
    Brauchen arabische Prinzen in Deutschland einen Führerschein?

    Ein 33 Jahre alter arabischer Prinz bestreitet, mehr als 185 Tage im Jahr in Düsseldorf zu leben. Dann nämlich bräuchte er einen deutschen Führerschein. Er war aber ohne in seinem Porsche unterwegs, sollte 6000 Euro Strafe zahlen. Ab wann hat man feste Bindungen an einen Ort? Mit einer Wohnung, einer Firma, einer Freundin? Dass das für arabische Prinzen nicht so gilt, erfuhr jetzt eine Richterin am Amtsgericht. Vor sie musste ein solcher treten, weil er ohne korrekten Führerschein gefahren sein soll. Als der Moslem vor einem Jahr in seinem Porsche Cayenne kontrolliert wurde, konnte er nur einen internationalen Führerschein vorweisen. Der reicht aber nicht, wenn man in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, sich mehr als 185 Tage im Jahr hier aufhält oder feste Bindungen hier hat. Für all das glaubten die Behörden diverse Anzeichen gefunden zu haben, daher sollte der 33-Jährige 6.000 Euro Geldstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein zahlen. Er legte Einspruch ein, so kam es zum Prozess vor dem Amtsgericht. Der junge Mann in Jeans und weißem Hemd ließ seinen Verteidiger sprechen. Der erklärte, sein Mandant habe die Rechtslage verkannt, weil er falsch beraten worden sei. Dann widerlegte er alle Argumente dafür, dass der Araber dauerhaft in Düsseldorf lebe. Ja, dieser sei öfter hier, weil Angehörige sich hier ärztlich behandeln ließen. Er habe auch eine Wohnung in der Stadt, aber das sei nur eine von mehreren in Europa. Und die Freundin? „Der Mann ist ein Prinz, er kann in seiner Heimat tausend Frauen haben!“ Was zähle da eine Freundin in Düsseldorf? Er könne auch nie 185 Tage pro Jahr in Deutschland verbringen, da er in Kairo studiere. Der Anwalt regte an, das Verfahren einzustellen. Dafür will das Gericht aber Belege sehen, dass der 33-Jährige nicht nur eingeschrieben ist, sondern auch Lehrveranstaltungen besucht. Entsprechende Unterlagen muss der Prinz nun einreichen. (Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Prinz-ohne-Fuehrerschein-und-ohne-Bindung-id3239006.html ).

  19. Uri Burstein könnte die Geschichtskarte ziehen. Auch in seiner Familie gibt es Opfer des Holocaust. »Das hat nichts mit meinem Aufenthaltsantrag zu tun. Nach all den Jahren sollten Deutsche und Juden wieder ganz normal miteinander umgehen. Aber das allein scheint schon schwierig genug zu sein.«

    Also ohne das jetzt dezidiert zu überprüfen, schließlich kassiert da jemand anders die Kohle, meine ich, daß der liebe Uri mit dem Stammbaum sogar Anspruch auf einen deutschen Paß hat.

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann;key=ef67df04d0469314.0

  20. Dann hoffen wir, dass der Mann mindestens so standhaft ist wie zahllose Moslems, die hier seit Ewigkeiten von Sozialleistungen leben und mit ihren kriminellen Großfamilien ihr Unwesen treiben.

    Also: Durch alle Instanzen gehen in der letzten dann die alten Papiere der aus Deutschland geflohenen Großeltern auf den Tisch und gewinnen! 😉
    Unfassbar sowas. DAS nämlich wäre, so er es schafft, zu bleiben, eine Art der Einwanderung, die von Nutzen wäre, anstatt mal wieder Islam. Da verirrt sich ausnahmsweise einmal jemand in dieses Land, der keine Probleme bereitet, dann bereiten wir ihm welche…
    Das ist die „bunte Republik“.

  21. bei dieser politik kein wunder-man holt ja nur noch idioten ins land die einen iq unter 45 aufweisen.bei dem herrn burstein liegt kein hilfsbedürfniss vor,also raus aus germany-an dem verdient die sozialindustrie keinen pfennig…

    echt traurig was in diesem land abgeht,ein wunder das überhaupt noch jemand mit grips und geld hierher will.

  22. #21 Moderater Taliban (24. Jul 2010 08:58)

    „Gütersloh legt sich quer, endlich eine Stadt mit Zivilcourage. Gratulation!“

    ***lol*** 😉 Der war gut! 😉

  23. OT: Muslim entsorgt sein Frau in der Schweiz?!

    -> Glauben Sie nicht, was ein Muslim sagt und glauben Sie nicht mehr, was die Polizei (=Exekutive) sagt!

    Video…

  24. Wiiieee????? Waasss???? Herr Burstein, schröpft nicht die Deutschen Sozialsysteme und er trägt nicht maßgeblich zum Verfall und Untergang unseres Landes bei, dann gehört er mit………. Schimpf und Schande auf das Ausländeramt Gütersloh.
    Wäre ja noch schöner wenn Israelische Staatsbürger, Geld und Arbeitsplätze nach Deutschland bringen.
    Einen etwas Kultursensibleren Umgang hätte ich mir in diesem „Fall“ schon gewünscht.

  25. Ein Israeli würde vermutlich unsere neue, friedliebende Elite nur verscheuchen.

    Neuer Verblödungs-Artikel, vor allem für FDP-Wähler:

    Schavan lobt türkische Elite.
    Deren Ehrgeiz und Aufstiegswillen vergleicht sie mit der Nachkriegs­generation.
    Zitatende

  26. Es ist unglaublich was alles in Deutschland geschieht!

    Konnten denn unsere türkischen und arabischen Kulturbereicherer, die überwiegend Transfergeldern des Deutschen Steuerzahlers erhalten, ihren Lebensunterhalt selber bestreiten.

    Die Politiker sollten einmal in Berlin vor ihrer eigenen Haustüre die Lage realisieren, und feststellen und auch darüber reden, dass jede 2. Migrantenfamilie von o.g. Gruppe, von Steuergeldern der fleißig arbeitenden Menschen lebt.

    Warum werden die nicht ausgewiesen?

  27. Das erlebt man doch täglich: Beim Normalbürger tobt sich dann der feige Jurist aus, rechnet bis zur dritten Stelle hinter dem Komma – als Kompensation der Machtlosigkeit gegenüber gewaltbereiter Ausländer.
    Diese Feigheit wird als „Toleranz“ und „Respekt“ verkauft, um die Ohnmacht zu verbergen.

  28. Kann man das Ausländeramt nicht Anzeigen wegen Rassismus?
    Wenn es Moslems wären, würden sicher schon Demos durch GT laufen…
    Lieber 1 Million Juden als 10.000 Moslems!

  29. Dumm.
    Dümmer.
    Deutschland.

    Man kann nur hoffen, daß es reine Dummheit ist. Aber der klare Menschenverstand sagt einem, daß es Judenhass ist. Wobei das natürlich wiederum eine ganz spezielle Form der Dummheit darstellt.

    Der gute Ari soll mal nach Bayern kommen ! Hier kann man auch ganz wunderbar reiten, und die Leute sind freundlicher !

  30. Bravo! Respekt! Da hat es das Ausländeramt den Juden aber ‚mal gezeigt! Herr Wulff? Schon über ein Verdienstkreuz nachgedacht?

    ALso Juden aus Israel – hier in Deutschland? Das geht ja nun gar nicht!

    Wir haben in Deutschland doch genug tote Juden – das ist genug Material für Feierstunden, Fest- und Gedenkreden.
    Zusätzlich haben wir noch einen Konvertiten im ZdJ … das muß reichen.
    Was sollen wir mit Juden aus Israel?

    Außerdem könnten solche Menschen möglicherweise Millionen von neuen Mitbürgern irritieren!
    Deshalb ist es sicher besser, wenn wir -so wie wir demnächst alle unsere Nahrung auf halal umstellen – auch andere Dinge „rein“ halten!!!

  31. Wenn man diese „Beamteten“ hört, könnte man auf die Idee kommen, dass der Koran in einigen Fällen Recht hat: … sind Affen und Schweine…

  32. Der Beamte ich ja ein richtig zackiger.
    Solche Leute braucht Deutschland. Als
    allerersten Einsatzort würde ich dann
    Berlin oder Köln vorschlagen.
    Nach meiner Einschätzung hat der mit
    dieser Haltung nach zwei Wochen kein
    Gebiss mehr.
    Erbarmungswürdig diese Haltung. Wie
    bekommt man das Gehirn von einem Beamten
    auf ERbsengröße ? Aufpumpen!!!

  33. #@6 mylordbiker43 (24. Jul 2010 07:31)
    Wir sehen uns am 2.10. in Berlin, bei Geert Wilders. Habe mir ebenfalls diesen Termin vermerkt.

    Es ist voll schäbig, was Amtsstellen in Gütersloh da abziehen! Die betreffenden Amtsmitarbeiter gehören zusammen mit den Musilanten auf den Mond geschossen, ohne Rückfahrkarte!

  34. Es gibt verschiedene Möglichkeiten z.B.:

    a) Der Beamte möchte in die große Politik wechseln und verdient sich gerade seine ersten Sporen.

    b) Der Beamte möchte für seinen Lebensabend ein finanzielles Polster schaffen und agiert im Sinne eines Beratervertrags einer arabischen Großfamilie.

    c) Der Beamte befolgt interne Anweisungen seiner Behörde, die nicht zur Veröffentlichung bestimmt sind.

  35. Endlich wird der Verjudung Deutschlands Einhalt geboten! Endlich wehren sich die Deutschen!

  36. @#36 schmibrn (24. Jul 2010 09:24)

    Ein Israeli würde vermutlich unsere neue, friedliebende Elite nur verscheuchen.

    Sehr gure Aussage.
    Die erwähnte Elite ist lichtscheu. Daraus folgt – Licht zieht ein, wenn ein Israeli die besagte Elite verscheucht.

  37. Der deutsche Staat nimmt eben lieber Terroristen aus Guantanamo – als israeleische Bürger auf.

    Wie sagte doch die Kanzlerin? „Wir können auf kein Talent verzichten“

    Nun wissen wir wenigstens, welche Talente gemeint sind!

  38. Man sollte die Stadt mit e-mails zuschmeissen bis der Server plazt. Ich habe schon geschrieben. Schaut Euch mal die Homepage an, da wird mit der Vielfalt der Herkunft der Bürger geworben und dann verfährt man nach Vorgaben aus 1000jähriger Geschichte.

  39. @#41 Andre69 (24. Jul 2010 09:37)

    Lieber 1 Million Juden als 10.000 Moslems!

    Richtig so! Auch ich sehe viel lieber Juden als Musilanten, bedingt durch das Wissen, dass jüdisches Leben, Kultur, die wertvollen Impulse von Israel, Israels Existenz eine wahre Bereicherung für unser Leben im Sinne von Befruchtung sind. Somit habe ich beim Anblick von hebräischen Buchstaben ein gutes Gefühl. Als Beispiel suche ich immer noch eine Falafel-Bude in Deutschland, die hebräische Buchstaben über ihrer Tür hat. Denn in „normale“ Falafel-Buden, die arabische Buchstaben über ihrer Tür haben, gehe ich nicht.

  40. Tja, würden Miele-Waschmaschinen mit
    Orangen oder Schnittlauch laufen, wäre man
    sicher irgendwie entgegenkommender in der Verwaltung. Auch sieht man wohl bei
    Mohn/Bertelsmann den Markt der lesehungrigen Mohammedaner (bildungsferne Schichten mit ausserordentlich grossem Bildungsinteresse, – Peter Heine), als den der Zukunft an.

    Immerhin lässt sich jedoch auch noch feststellen, dass Gütersloh eben eine
    Stadt ist, in der man seine Tradition noch pflegt. 🙄

  41. Meine Damen und Herren! Dies geschieht sicher nur zu Herrn Bursteins eigenem Schutz: Die Unmengen an rassigen Araber- und Türkenhengsten in diesem unseren blutbunten Land sind eine zu große Gefahr für seine Unternehmung.

    Deutschland ist mittlerweile so dermaßen Scheiße und verkommen – es ist zum Heulen und Schämen. 🙁

  42. Unerwünschte Investition mal anders behandeln.
    (Ich wars nicht)

    Kunstprojekt zum Gedenken an Marwa El-Sherbini zerstört
    Unbekannte haben in Dresden ein Kunstprojekt zum Gedenken an die ermordete Ägypterin Marwa El-Sherbini teilweise zerstört. In den vergangenen Tagen wurden in drei Fällen Betonstelen umgeworfen und Infotafeln gestohlen.

    Man sollte an der freien Stelle eine Infotafel/Landkarte mit einer Statistik aufhängen wieviele Deutsche von kriminellen Muslimen getötet/verletzt wurden.

  43. Ich habe die Lösung. Herr Burstein tritt zum Islam über. Somit könnte er nicht mehr in den Apartheidsstaat abgeschoben werden in dem die Moslems wie die Juden im 3. Reich behandelt werden.

  44. @#46 Pete   (24. Jul 2010 09:51)  
    Endlich wird der Verjudung Deutschlands Einhalt geboten! Endlich wehren sich die Deutschen!
    Das ist doch wohl hoffentlich ironisch gemeint?!

    aber zum PI Beitrag: Auch wenn der Betroffene nicht zufällig Israeli wäre, ist diese kleinkarierte Beamtenwillkür einfach unerträglich. Wie ich an anderer Stelle schrieb kam ich durch meine Freiheitsliebe zur Islamkritik und zu PI. Zwei Bücher haben meine politische Einstellung nachhaltig geprägt: Hayeks „Der Weg zur Knechtschaft“ und „Kapitalismus und Freiheit“ von Milton Friedman. (beide übrigens Nobelpreisträger) haben mich zum leidenschaftlichen Kapitalisten gemacht. Irgendwo in den genannten Schriften findet sich die Aussage, ein noch so reicher Unternehmer in einem marktwirtschaftlich orientierten Land habe nicht auch nur Ansatzweise soviel Macht über seine Mitmenschen, wie ein kleiner Beamter in einem sozialistischen Staat. Dieser PI Artikel ist eine eindrucksvolle Bestätigung dieser Aussage.

  45. #58 HabibisNightmare
    Haben doch beachtlich lang gehalten diese grandiosen Kunstwerke (Beton-Gedenk-Schmiermesser). Sind ja auch noch einige da. Wieviel waren es insgesamt? Mit Gedenktafel 19? Die Notwendigkeit für Nachschub zu sorgen könnte neue Arbeitsplätze schaffen. Für deutsche Moslem-Opfer ergäbe das sogar einen kompletten neuen Industriezweig. 😐

  46. Nun ja, so ist es eben beschlossen, und so wird es umgesetzt: Deutschland soll vernichtet werden. Anders ist der ganze Irrsin nicht zu erklären. Ich persönlich glaube nicht, daß die Politiker, Gesetzgeber und hohen Beamten dumm sind. (Ob der hier verantwortliche kleine Sessefurzer mit seiner Entscheidung durchkommt, ist noch nicht raus, meine ich.) Wie im Artikel bereits Erwähnt, werden alles möglichen Kriminellen und Sozialschmarotzer gern ins Land geholt und auf jede mögliche Art und Weise großzügig unterstützt. Aber wenn tatsächlich mal jemand einwandern oder sich hier zwecks Investitionen niederlassen will…. Wollte nicht vor ein paar Jahren Charlize Theron die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben, weil sie deutsche Vorfahren hat? Wurde abgelehnt, weil sie keine keine lebenden Verwandten in D benennen konnte! Die vielen Beispiele von unbegreiflichen Entscheidungen in der Politik und an den Gerichten, von denen wir hier täglich lesen, läßt keinen Zweifel zu: Deutschlands Politiker und Richter sind zum größten Teil gekauft, bestochen oder werden bedroht von jemandem, der Deutschland vernichten will. Alles andere ergäbe keinen Sinn.

  47. O.T.

    Blutjunge christliche Frauen aus Sri Lanka, Philippinen und Indonesien als „Hausmädchen“ in arabischen Ländern. Insbesondere in Saudi-Arabien und Libanon.

    Sie werden geschlagen, vergewaltigt, getötet. Die islamophile westliche Presse sieht darin nichts Berichtenswertes….

    http://korrektheiten.com/2010/07/21/schande/

  48. #11 Fuerstenberg (24. Jul 2010 07:41)

    Uri Burstein stellt sich mal wieder sau blöd an. Wenn er auch nur einen IQ in der Höhe unserer geliebten Moslems hätte, dann würde er pro forma einen Asylantrag stellen.

    Er könnte auch das tun was viele andere Israelis schon getan haben nämlich sich einen deutschen Pass besorgen (oder ggf. den Pass eines anderen EU-Mitgliedsstaats, je nachdem wo seine Vorfahren herstammen).

  49. Ach ja, #59 La Valette …
    Als Kapitalsit kannst Du aber auch nicht ausser acht lassen, dass der Zuzug eines wohlhabender Menschen in eine Gemeinde, die Armut dort gleich sprunhaft steigen lässt, da Armut bei 60% des durschnitllichen Einkommens beginnt.
    Und da das Durschnittseinkommen steigt, steigt auch sofort die Armut .
    Das kann nicht im Sinne eines Gemeinwohls sein. Also muss man gerade den Zuzug reicher Menschen verhindern.
    Das hat der Beamte in Gütersloh sehr bewtimmt auch sehr scharfsinnig umgesetzt. Da sage noch einer, dass die nicht im Sinne der Allgemeinheit entscheiden. 🙄

  50. @#50 internettiuno (24. Jul 2010 09:57)
    Toda raba für den e-mail-Hinweis.
    Habe gerade eine Mail nach Gütersloh geschickt.
    Wenn wir ein Rauchzeichen in Gütersloh sehen, ist gerade der Server der Stadt Gütersloh explodiert.

  51. Die Kampagne „Laut gegen Nazis“ braucht neue Investoren. Durch die Wirtschaftskrise seien viele Sponsoren weggefallen…

    gelesen in der BildZeitung vom 23 Juli

  52. Der [HASS]NEID schlaegt seine Blueten.
    Dieselben Invividuen spielen sich gerne als Gutmenschen auf. Vorzueglich mit dem Geld der anderen, versteht sich.

  53. In meinem Bekanntenkreis in Berlin kenne ich mehrere solche Fälle. Da handelt sich um mehrere Südamerikaner (Peruaner, Argentinier), die alle nach dem abgeschlossenen Studium Deutschland verlassen mussten. In Italien und Spanien durften sie aber später ohne weiteres bleiben.

  54. @Schweinebraten: Ein Kommentator auf einem politischen Blog hat es einmal sinngemäß so ausgedrückt: Faschismus und Nationalsozialismus sind weniger politische Ideologien, als vielmehr Ausdruck einer Mentalität: die Mentalität der Europäer, der Mentalität der Deutschen. Und eine Mentalität verschwindet natürlich nicht mit der Unterzeichnung einer Kapitulationsurkunde. Ja, es war naiv von den Amerikanern zu glauben, man könne durch Umerziehung aus den Deutschen gute Menschen machen. Denn was kommt heraus, wenn man einen Nazi umerzieht? Ein umerzogener Nazi!

  55. @ #65 wolaufensie

    Der war gut! Aber ich fürchte, auch zutreffend.

    Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr geschämt, Deutscher zu sein.

  56. Aber Hauptsache wir nehmen Guantanamo Häftlinge auf, die ja erstens keine Gefahr darstellen und die zweitens eine tragfähige Säule unserer Gesellschaft werden, da sie fleißig in einem hochdotierten Job arbeiten und uns durch die enormen Steuern und Sozialabgaben, die sie zahlen einen enormen Dienst erweisen.
    Ebenfalls wie Ihr Familienclan, der im Zuge der Zusammenführung hier her kommt auch dann auch kräftig Steuern und Sozialbeiträge zahlt und uns damit ja auch wieder einen großen Dienst erweist.
    Da ist natürlich für einen Israeli, von dem nur Probleme zu erwarten sind und der dem Staat nur auf der Tasche liegen wird, kein Platz. Der muss konsequent abgewiesen werden.

    IRONIE OFF

    Eine Frechheit, die Muselmanen, die diesen Staat aushöhlen, auszehren, zersetzen und in Richtung Scharia umkrempeln wollen, die werden hier geduldet, gehätschelt und getäschelt.
    Leute, die einfach hier friedlich leben wollen, niemandem zur Last fallen, hier arbeiten und ihren Teil zur Gesellschaft beitragen würden, die werden abgewiesen.
    Ich habe solche Fälle leider schon sehr oft mitbekommen, gelesen, gehört….das scheint nicht die Ausnahme zu sein.
    Links-Grün-Multikuli will eben diesen Staat kaputt machen, indem man nur den Bodensatz importiert….

  57. Sind wir denn nur noch von Bekloppten umgeben und wer hat diese die Macht gegeben!

    Unglaublich was sich in der letzten Zeit immer verstärkter hier abspielt!

    Fremdschämen ist hier zu wenig!

  58. Es ist zwar primitiv und polemisch … aber dieser Beamter der betreffenden Ausländerbehörde, sollte wirklich ‚mal nicht-rechtsstaatliche Mittel kennenlernen!
    Denn er gehört zu genau diesen Typus von Staatsdienern die vor 70 Jahren die Judendeportationen gewissenhaft umgesetzt und protokolliert haben .. und bis vor gut 20 Jahren als Aktivisten oder Mitläufer im „Real Existierenden Sozialismus“ auch genügend Menschen vernichtet oder deren Lebenswege zerstört haben!
    Und alles immer schön auf Basis der geltenden Gesetze – und immer schön die eigenen Rechtsansprüche im Hinterkopf.
    Früher sagte man Büttel! Diese Begriff ist sehr negativ besetzt – zu Recht!
    Ich verachte sie nur noch ,,, diese Mistkerle!

  59. Tja die „arbeiten“ in Gütersloh ( und ich fange jetzt nicht an über die Mohn´s un deren Verhalten im 3 Reich mich auszulassen…) wohl noch oder schon wieder nach den Rassengesetzen….

    siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Gesetze#Sp.C3.A4tere_Folgen

    Auzug:

    In der Folgezeit bis zum Ende des nationalsozialistischen Deutschen Reiches wurde die Rechtsstellung der Juden durch eine Vielzahl weiterer Gesetze und Verordnungen weiter beschränkt, die fast alle Bereiche des öffentlichen wie des privaten Lebens betrafen.

  60. Wenn die Schlappenflicker im Verhältnis 1:1 gegen Juden ausgetauscht würden, ginge es endlich mal vorwärts in diesem Land! Die wissen schon lange wie man Geschäfte macht. Und mir ist bis heute noch kein Einziger von denen blöd gekommen. Ärger gibt es immer nur mit den Schlappenflickern-ist doch so!

  61. @#62 markwillihans

    Ja, d`accord. Aber kannst Du mir sagen, warum die Politiker so handeln? So wie ich das sehe, sägen die doch an dem Ast auf dem sie sitzen – ich würde es gerne verstehen. Hast Du einen Verdacht?

  62. Nach all den Jahren sollten Deutsche und Juden wieder ganz normal miteinander umgehen.

    Aha, das also ist normal!
    Na, dann ist der deutsche Umgang mit den Muselmännern unnormal. Ahnte ich’s doch!

  63. Schickt ihn in die Schweiz, den nehmen wir sehr gerne. Kommt aber später nicht mit (wieder) dem Vorwurf, die Schweiz mache begüterte Ausländer aus fiskalpolitischen Gründen abspenstig.

  64. Ich gebe meinen Platz/Pass etc. für Herrn Burstein frei und verschwinde nach Atlanta/Georgia. Wie wär’s?
    Mir haben die bayerischen Schergen einen xxx-vorbestraften Intensivtäter (Vertrauensmann?)auf den Hals gehetzt, der mich erwerbsunfähig geschlagen hat. Als ich mich beim 4. Angriff, innerhalb von 20 Stunden, instinktiv und reflexartig wehrte, wurde ich dafür verurteilt. Ich habe 2 deutsche Eltern und bin nicht vorbestraft. Letztendlich muss ich froh sein, dass der Frust- und Frauenschläger sich beim Vernichtungstritt nicht auch noch den Fuß verstaucht hat. frei nach LG-Bamberg, würde ich DEN auch noch mit Schmerzensgeld bezahlen dürfen…
    swww.helmutkarsten.de

  65. Möchte dieser Beamte Gütersloh zur ersten judenfreien Stadt seit 1945 machen?

  66. #42 bullshito (24. Jul 2010 09:36)

    Das erlebt man doch täglich: Beim Normalbürger tobt sich dann der feige Jurist aus, rechnet bis zur dritten Stelle hinter dem Komma – als Kompensation der Machtlosigkeit gegenüber gewaltbereiter Ausländer.

    Der (oder die) ist kein Jurist, sondern ein kleiner beamteter Sesselfurzer, dessen Wissen gerade die erforderlichen Fälle umfaßt.

    Erst wenn die Sache vor Gericht geht, kommen gelernte Juristen ins Spiel. In Hannover, woher ich ursprünglich komme, heißt der Verein Rechtsamt. Einer von diesem Amt versprach mir beim Verlassen des Amtsgerichts, diesen Auftritt noch bereuen zu werden. Das war 1996. Passiert ist nichts. Außer daß das Gericht meiner Mandantin, einer Thai, den Weg in die Ehe mit einem Deutschen frei gemacht hat. Und das wollte die Stadt Hannover verhindern,

  67. #14 Koltschak (24. Jul 2010 07:49)
    Die Kommentare beim Westfalenblatt sind alle dermaßen antisemitisch! Traurig…

    Und genau deshalb sage ich manchmal, die Deutschen haben es verdient. Mehr Bereicherung, mehr, viel mehr.

    Schaue kurz rein, und gleich wieder so etwas,dabei könnten genau diese Israelis etwas für Deutschland tun. Werde natürlich heute Abend an die Stadt Gütersloh schreiben.

    Mal etwas anderes, wen es interessiert:

    Doku-Drama am Sonntag, 25. Juli, um 21:45 Uhr – ARD

    Alte Kameraden in Argentinien – ARD zeigt Dokudrama über das Ende des
    Holocaust-Organisators Adolf Eichmann

    Berlin (ddp). Als der israelische Geheimdienst Mossad vor 50 Jahren den Holocaust-Cheforganisator Adolf Eichmann in Argentinien entführte, war dessen Entdeckung eher einem Zufall zu verdanken. Der Sohn Eichmanns hatte sich ausgerechnet in die Tochter eines Juden verliebt, der die Verfolgung in Deutschland schwer traumatisiert
    überlebt hatte. Der Vater des Mädchens schöpfte Verdacht und betrieb mit großer Entschlossenheit die Enttarnung Eichmanns – schließlich mit Hilfe seiner verliebten Tochter.

    Die Unterstützung dafür aus
    Deutschland war gering in den 50er Jahren.Zu viele Alt-Nazis saßen noch bei Justiz und Polizei und hatten kein Interesse an einer Ergreifung Eichmanns.

    Das Dokudrama „Eichmanns Ende“ von Raymond Ley
    in der ARD (25. Juli, 21.45 Uhr) spürt den Hintergründen der Geschichte um Liebe, Verrat und Tod auf ergreifende Weise nach.

    Adolf Eichmann hatte als Organisator den entscheidenden Anteil an der Deportation und Ermordung von sechs Millionen Juden. Nach dem
    Zweiten Weltkrieg setzte er sich nach Südamerika ab und lebte dort viele Jahre unbehelligt. Er lernte den dubiosen holländischen Journalisten Willem Sassen kennen, wie Eichmann auch in den späten
    50er Jahren noch ein überzeugter Nazi.

    Eichmann stand ihm in langen Interviews Rede und Antwort. „Hätten wir alle 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich befriedigt“, sprach er ihm 1957 aufs Tonband.

    Eichmann, im Film dargestellt von einem großartigen Herbert Knaup, bereute nichts, bedauerte nur das Scheitern des Vorhabens: „Da wäre mehr drin gewesen.“ Sassen (Ulrich Tukur), selbst ein glühender
    Holocaust-Leugner, witterte das große Geschäft mit den Aufzeichnungen des „Kameraden Eichmann“.

    Es war ein Zufall, der die nur oberflächliche Tarnung Eichmanns schließlich auffliegen ließ. Als sich die Tochter des erblindeten
    Holocaust-Überlebenden Lothar Herrmann (Michael Hanemann) in den smarten Nick verliebte, schöpfte Herrmann Verdacht, dass er ein Sohn Eichmanns sein könnte. Er nutzte die mittlerweile beendete Beziehung
    seiner Tochter (Henriette Confurius) zu Nick aus, um Eichmann schließlich zu enttarnen. Sie war es, die den Kriegsverbrecher
    Eichmann schließlich zweifelsfrei identifizierte.

    Mit großer Hartnäckigkeit fand er in Deutschland mit dem hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Axel Milberg) einen geheimen Unterstützer für sein Vorhaben, Eichmann zu verhaften. Bauer
    kannte die Situation in Deutschland, warnte sogar selbst vor der noch immer „braunen“ Justiz und schaltete daher den israelischen
    Geheimdienst ein.
    In einer spektakulären Aktion entführte er Eichmann 1960 auf dem Weg zur Arbeit frühmorgens aus einem Bus und flog ihn sogleich außer Landes. In Israel wurde ihm der Prozess gemacht. 1961 wurde Eichmann hingerichtet.

    Das Dokudrama Leys verknüpft historisches Bildmaterial, Berichte von Betroffenen und Zeitzeugen sowie mit großem Aufwand und viel
    Liebe zum Detail gedrehte Spielfilmszenen miteinander. Der SS-Mann Sassen konnte sein gesammeltes Eichmann-Material weltweit vermarkten.

    Er pflegte intensive Freundschaften zu anderen NS-Kriegsverbrechern wie Klaus Barbie und Josef Mengele. Für Sassen waren die Deutschen Opfer einer „Weltverschwörung“ geworden. Noch lange Jahre war er später Berater südamerikanischer Diktatoren. Der
    Bundesnachrichtendienst in Deutschland, so erfährt es der Zuschauer aus dem Nachspann des Films, wusste spätestens 1959 vom
    Aufenthaltsort Eichmanns, ohne etwas zu unternehmen.

    Trailer dazu aus ttt

    http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/4965222?pageId=&moduleId=431902&categoryId=&goto=&show=

    Viel hat sich nicht geändert, die toten Juden beweinen, die Lebenden aber diskriminieren und hassen, solange dies geschieht, bekommt Deutschland keine Gerechtigkeit, also sorgt ihr selbst dafür.

  68. #81 Schlappenflickeralbtraum

    Aber kannst Du mir sagen, warum die Politiker so handeln? So wie ich das sehe, sägen die doch an dem Ast auf dem sie sitzen – ich würde es gerne verstehen.

    Ich gebe mal meinen Senf dazu: Es gibt Mitleser, die dahinter einen gesteuerten Plan verfolgen. Ich selbst glaube das nicht, wir haben es mit einer Aneinanderreihung von Fehlentscheidungen und Irrtümern zu tun. Die Dynamik des schrankenlosen Familiennachzugs und die Aggressivität der Ausbreitung mohammedamischer Überlegenheitsphantasien würde etwa zwanzig Jahre lang massiv unterschätzt (Unionsparteien) bzw. beschönigt (SPD, Grüne, Linke).

    Jetzt ist die Lage dermaßen zugespitzt, daß die Unionsparteien die Hosen zu voll haben, um die einzig gangbare Lösung anzusteuern: Sanktionsbewehrtes EinFORDERN der Integration, bei non-compliance Kürzung und Streichung der Sozialtransfers, schließlich Ausweisung. Der Grund für die Angst ist die Erkenntnis, daß die hier inzwischen lebenden Mohammedaner zu einem bedeutenden Teil skrupellos, brutal und schwer bewaffnet sind. Im Klartext: Bei der Durchsetzung einer Politik wie oben beschrieben ist Blutvergießen zu erwarten. Da traut sich keiner ran, obwohl mit jedem Tag der zu erwartende Blutzoll einer solchen Vorgehensweise größer wird.

    Die SPD wiederholt gerade einen ihrer historischen Fehler: Weil Mohammedaner mit deutschem Paß zu mindestens zwei Dritteln links wählen, wirft die SPD mohammedanischen Migranten auch bei vollständiger Integratiobsverweigerung den deutschen Paß regelrecht hinterher mit dem Ziel, damit die bürgerlichen Parteien strukturell dauerhaft mehrheitsunfähig zu machen. Das klappt solange, bis eine kritische Masse an wahlberechtigten Mohammedanern vorhanden ist. Dann wird sich zweifellos eine (türkisch-)islamische Partei gründen, die die mohammedanischen Wähler an sich zieht. So ist es der SPD bei der erfolglosen Umarmung von Grünen und Kommunisten schon gegangen, und bei den Mohammedanern wird sich das wiederholen. Ich sehe für die nächsten Jahrzehnte eine Regierung aus SPD, Grünen, SED und Mohammedanerpartei.

    Auf einem anderen Blatt steht, daß sich dann die verbleibenden Einheimischen mehr und mehr dem System verweigern werden (innere und äußere Emigration), so daß die Finanzierungsbasis für das linke bzw. mohammedanische Wählerklientel wegbricht. Massive Steuererhöhungen für die (noch) arbeitenden Einheimischen und integrierten Migranten werden die Folge sein. Es ist dann eine Frage des Langmuts dieser Bevölkerungsgruppen, wann das System kollabiert. Ich schließe nicht aus, daß es dann zu einer Abspaltung der Bundesländer mit hohem Steueraufkommen und geringem Mohammedaneranteil kommt – die lebhafte Diskussion über einen entsprechenden Vorschlag aus der Schweiz, der vor 20 Jahren allenfalls schallendes Gelächter ausgelöst hätte, deutet darauf hin, daß vielleicht auch das bisher Undenkbare Realität werden könnte.

  69. Das ist doch ein Witz, oder?

    „Südländische“ Intensivstraftäter die schon dutzende Deutsche ins Krankenhaus geprügelt haben und hundert Deutsche abgezogen haben, deutsche Mädchen als Schlampen bezeichnen dürfen angeblich nicht abgeschoben werden, und werden uns von den PolitikerInnen auch noch als Bereicherung und zukünftige Elite verkauft.

    Deutschland hat keine Zukunft mehr!!!

  70. Das ist aktive deutsche Politik! Der Beamte führt aus, was die Politik zuläßt! Mehr nicht!
    Dafür steht aber der Westerwelle und seine Chefin mit Trauermiene in Yad Vashem.
    Der Grund „Sozialleistungen ziehen“ ist vorgeschoben. Beweise gibts zu tausenden. Ganze Clans reisen ein, mit Scharen von Kindern. Aber nicht aus Israel; die kommen aus der muslimischen Welt, zählen also zu den „Guten“. Alle in unsere solzialen Netze. Und wenn der Israeli wirklich mal Starthilfe braucht, soll man sie gewähren. Er jedenfalls ist Willens, sich selbst und die seinen von eigener Hände Arbeit zu ernähren!
    Das sind die Leute, die das Land braucht!
    Aber deutsche Politik nimmt liebend gern Terroristen aus Guantanamo, die uns dann breichern! Da klappts auch mit dem Konto! Das wird dann mit Begrüßungsgeld in beliebiger Höhe, mit Wohnung und sozialer Absicherung und mit psychologischer Unterstützung aufgewertet. Am Ende dann die Familienzusammenführung! Der Clan kommt – ganz sicher – auch hierher. Und wir löhnen doch gern?

  71. Grundsätzlich wäre ich bei einem solchen Projekt auch skeptisch. Es hat mit Pferden schon so mancher ein kleines Vermögen gemacht.

    Er muss nur vorher ein großes gehabt haben!

    Das soll allerdings nicht die Vorgehensweise der Behörde entschuldigen.

  72. #90 Hamburger

    Ich schließe nicht aus, daß es dann zu einer Abspaltung der Bundesländer mit hohem Steueraufkommen und geringem Mohammedaneranteil kommt –“

    Ja in Baden-Württemberg, die regen sich wegen dem lächerlichen Länderfinanzausgleich auf, aber sie verlieren das wahren Probleme aus den Augen. Denn gerade in B-W ist der Islam auf dem Vormarsch, die Badenwürtemberger sollten mal ausrechnen was sie die Islamisierung im Jahr kostet, die fallen glatt vom Stuhl wenn sie das ausgerechnet haben! Und die Schweizer sind mit Sicherheit nicht so bescheuert, sich dieses Problem als Mühlstein um den Hals zu legen. Und viele Badenwürttemberger werden noch froh sein, wenn sie im Alter mal in die geförderten Bundesländer Sachsen, M-V oder Thüringen umzuziehen.

    Landkarte Islamisierung Deutschlands
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/08/deutschland_islamisierung.GIF

  73. @#90 Hamburger

    Vielen Dank für Deine Meinung. Hast Du den Sat1-Film gesehen (habe leider den Titel vergessen) wo sich Meckpom unabhängig erklärt?
    Erscheint mir nunmehr nicht mehr allzu weit hergeholt! (Wobei Meckpomm sicherlich nicht das erste Bundesland sein dürfte, m.E. schon eher BW)

  74. Hallo Schriftbesitzer

    Skepsis ist allemal angebracht!

    Nur bei der sog. Einwanderung unserer muslimischen Freunde ist das Wort fremd!

    Da spielt es keine Rolle, ob ganze Familienverbände einreisen, sich an unserem Sozialsystem gütlich tun und nebenbei noch die Kriminalitätsrate nach oben treiben.

    Das fällt dann unter „Jobs schaffen“. Jobs für Polizei, Justiz, Psychologen usw.

    Die kurbeln also die Wirtschaft an!

    Und im Falle des Reitsportlers aus Israel gibts doch kein sichtbares Risioko!

    In Not kommen kan jeder! Aber das als Risiko einzustufen, ist ja wohl außerhalb jeden Verständnisses!

    Letzter Satz entfällt aber bei den Beamten, die ihm nicht wohlgesonnen sind! Die leben ohne jedes Risiko auf Steuerzahlers Kosten!

  75. Uri Burstein könnte die Geschichtskarte ziehen. Auch in seiner Familie gibt es Opfer des Holocaust.

    Der Jude zieht die Nazi-Karte nicht, dafür tun dies ständig Türken und Araber. Das sagt so vieles.

  76. Ist doch wirklich unter aller Kanone.

    Da kommt jemand mit richtig Geld in eine Stadt, die sicher nicht wegen Reichtum geschlossen ist, und dann sowas. Und, ganz furchtbar, der würde da sogar noch Arbeitsplätze schaffen. Geht ja nun gar nicht im vollbeschäftigten Westphalen.

    Erinnert mich mal an die Reportage über einen kanadischen Software Entwickler, welcher in Deutschland eine Filiale eröffnen wollte. Wurden auch nur Steine in den Weg gerollt, im Gegenzug sind 200 neue Arbeitsplätze in Luxemburg entstanden.

    Nur weiter so….

  77. Hat jemand die Kontaktdaten des o.G.?
    Ich bin nebenberuflich in der Ahnenforschung tätig und könnte (selbstredend kostenlos)-so vorhanden-die deutschen Vorfahren ausfindig machen-mit einem deutschem Pass spart man(n) sich den Ärger.

  78. Wenn ich sehe, wie hier mit lebenden Juden umgegangen wird und wie man andererseits stets und ständig die ermordeten Juden beweint, schäme ich mich wirklich für meine BRD-Staatsbürgerschaft.

    Wenn dieser Fall jetzt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird, weil verschiedene Organe der MSM darauf stoßen, kann es sein dass die Stadt Gütersloh zurück rudert und Uri Burstein nun doch seinen Aufenthalt in dieser so schönen und kulturell doch so aufgeschlossenen (Achtung Ironie) Stadt zu ermöglichen. Das könnte für die doch noch etwas peinlich werden, entsprechende Öffentlichkeit vorausgesetzt.

    Dann wäre es von Uri Burstein ziemlich konsequent wenn er diesen ekelhaften Bürokraten mit offensichtlicher Blockwarts-Mentalität charmant den Mittelfinger zeigt und das Angebot ausschlägt. Seine Pferde hat er ja schon in Holland untergebracht. Die Niederlande sind als Reiternation mindestens genauso eine gute Adresse wie Ostwestfalen / Lippe. Vielleicht sind Behörden dort etwas vernünftiger.

    Für GT gilt: Schade Tschüß, Chance gehabt und vertan.

    Dieses Land wird eher schneller als langsamer zur Irrenanstalt, mal wieder Zeit über die Ausreise aus der BRD nachzudenken. 🙁

  79. Möge Herr Uri Burstein zu uns in den Norden von Deutschland kommen. Direkt nahe Hamburg gelegen.
    Er wäre herzlich Willkommen.

  80. Der Beamte in Gütersloh will doch nur verhindern, daß die dort lebenden muslimischen Sozialschmarotzer mit einem neuen Juden konfrontiert werden. Das geht nun wirklich nicht. Müssen wir doch verstehen.
    Sollte er es zulassen, müßten die Musels demonstrieren, Steine sammeln zum werfen, sein Anwesen beschmieren usw. usw. Das kann er ihnen nicht zumuten.

  81. #100 getupstandup (24. Jul 2010 15:32)
    Hat jemand die Kontaktdaten des o.G.?
    Ich bin nebenberuflich in der Ahnenforschung tätig und könnte (selbstredend kostenlos)-so vorhanden-die deutschen Vorfahren ausfindig machen-mit einem deutschem Pass spart man(n) sich den Ärger.

    Vermutlich kennt der Mann seine Vorfahren selbst.

    Aber vor allen: der will vielleicht gar kein Deutscher werden. Warum sollte er auch?

    Dieses Angebot – obwohl freundlich gemeint – geht übrigens am Problem vorbei.

    Schäuble sagte als Innenminister, Deutschland sei kein Land, das aussucht. Damit meinte er, schlimm genug, dass Deutschland unterschiedslos jeden, der anklopft, bei sich willkommen heißt, ohne Rücksicht auf eigene Verluste, und offensichtlich glaubte er, dass Deutschland auf diese „uneigennützige“ Selbstvernichtung auch noch stolz sein sollte.
    Nun aber sehen wir, dass es noch sehr viel schlimmer ist. Deutschland sucht doch aus: Es nimmt keineswegs jeden, der anklopft, sondern nur solche, die ohne Integrationsbereitschaft, ohne Benimm, ohne Geld und ohne Leistungswillen, dafür aber frech und fordernd vor der Tür stehen.

  82. #102 PI-User_HAM

    ich sage doch schon lange, die meisten Eliten benutzen den Holocaust nur noch um heutige Politik, insbesondere im Zusammenhang mit EU/Euro/Krieg und Masseneinwanderung/Islamisierung, beim Volk durchzudrücken. Ein ehrlich gemeintes Gedenken nehme ich denen nicht mehr ab.

  83. Wenn er zu einer bestimmten Religion konvertiert ( oder besser pervertiert ) werden sich alle Beamte vor ihnin den Staub werfen und sein Gestüt wird mit Steuergeldern finanziert.

  84. @105
    Die Mehrzahl der Menschen kennt -so meine Erfahrung- ihre Vorfahren nicht-allenfalls zwei Generationen.
    Im übrigen stimme ich Deinem Post zu.

  85. Das ist doch Antisemitismus pur. Aber die Verbrecher aus Guantánamo nimmt man hier auf, anstatt sie alle nach Albanien zu schicken. Dieses kleine Land hat nämlich laut SZ schon 11 Terroristen aufgenommen. Da können sie den Rest auch noch nehmen, da sind die Verbrecher wenigstens unter sich.

  86. #109 Dichter (24. Jul 2010 17:26)
    Was meint eigentlich der Zentralrat der Juden dazu?

    Frag ihn doch einfach mal….

    Übrigens zu Güterloh schreibt Stupipedia 🙂

    http://www.stupidedia.org/stupi/G%C3%BCtersloh

    Die größten beiden Bevölkerungsschichten lassen sich in 2 Gruppen aufteilen:

    in die Gruppe der gewaltbereiten Jugendlichen mit Immigrationshintergrund sowie
    die Gruppe der Jugendlichen mit Messern, die beide etwa 80% der Bevölkerung ausmachen.

    In Güterloh leben ca. 250 Passdeutsche was einen Anteil von 8% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Eine andere ethnische Minderheit fällt unter die Kategorie der Obdachlosen, die einen entscheidenden Beitrag zur kulturellen Entwicklung beitragen, indem sie den Müll nach Bielefeld transportieren.

    Aufgrund der Ausgangssperre darf sich die Bevölkerung von Gütersloh allerdings nach 19:00 Uhr nicht mehr auf öffentlichem Gebiet, wie z.B. der Innenstadt, aufhalten. Eine Ausnahme von dieser Regelung gilt für Gangster, Polizisten und Jugendliche.

  87. # 28) Moderner Taliban meint:“Gütersloh legt sich quer, endlich eine Stadt mit Zivilcourage. Gratulation,“
    Wie soll man das verstehen? Ist diese Reaktion auf Türkischem Mist gewachsen? Oder haben Sie viel Ärger mit herumlungernden Juden mit Springmessern?

  88. Da vermittelt die US Botschaft ein nettes
    *Thanks* an die Stadt Hamburg und nach
    Rheinland Pfalz.

    Ein Syrer und ein Palästinenser,
    aus Guantanamo werden, selbstverständlich“nach
    langen intensiven Beratungen aufgenommen.“
    —-
    Nach dem Schlag der Israelis
    Oferet Yetzuka (Gegossenes Blei) 2009 in Gaza wurden ca.300 Deutsch Palästinenser aus Gaza am Airport Frankfurt Main nach und nach Willkommen geheißen.
    Nun sprechen sie weder Deutsch,heißen dafür Mahmud,Drifa,Islam usw,haben aber einen Ehegatten,der widerrum hat einen deutschen Paß.
    Ja,die deutsche Gründlickeit und in doppelter Ausführung mit Durchschlägen für das Archiv,
    ist bekannt.
    ——

    Uri,
    schau nicht zurück !
    kol tuv

  89. @ #103 TyronBooker (24. Jul 2010 16:30)

    Möge Herr Uri Burstein zu uns in den Norden von Deutschland kommen. Direkt nahe Hamburg gelegen.
    Er wäre herzlich Willkommen.

    Da gibt es einen kleinen Unterschied. Der Uri Burstein wäre Dir und mir herzlich willkommen, ich komme auch aus Hamburg.

    Nur leider sind die Beamten hier in HH mit Sicherheit genauso bescheuert wie in GT. 🙁 Für einen dieser Guantanamo-Terroristen wird hier in Hamburg auch der rote Teppich ausgerollt, wie schon weiter oben beschrieben.

    In jedem halbwegs vernünftigen Land mit einer entsprechenden Einwanderungspolitik (z.B. Kanada) sind Leute willkommen, die Geld in die Hand nehmen und dort investieren wollen.

  90. Nicht nur Guantanamo, Claudi F. Roth – Sonne Mond unsd sterne will mehr

    Deutschland: Grüne wollen Marshallplan für Gaza und Boykott jüdischer Waren

    Geposted von EIP am Juli – 23 – 2010BERLIN –

    Nach Informationen der “Frankfurter Rundschau”, will die Bundespartei von Bündnis-Grünen, neue Dynamik in den festgefahrenen Friedensprozess im Nahen Osten bringen.

    So will sich die Partei auch dafür einsetzen, dass sich Deutschland wieder stärker in die Nahostpolitik einschaltet.

    Anm. von mir: Noch stärker, die können doch Nachts nicht mehr schlafen vor lauter Nahost Engagement, wie man bei diese neuen Anfrage im Bundestag ersehen kann.

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/025/1702553.pdf

    Wie die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth der FR sagte, sei die Partei “unzufrieden damit, dass sich die neue Bundesregierung jeder Nahostpolitik verweigere. Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle vernachlässige dieses Thema sträflich und habe außer humanitärer Hilfe nichts zu bieten”.

    Konkret wollen sich die Grünen dafür einsetzen, einen Entschädigungsfonds für Gaza-Flüchtlinge einzurichten, der auch von Deutschland mitfinanziert wird. Außerdem regen sie einen Marshall-Plan für den zerstörten Gazastreifen an.

    Jau, die haben den zerstörten Gazastreifen gesehen, huch……Luxushotels, olympiareife Schwimmbäder, Shopping Malls, Sommerlager….

    Und sie wollen die geplante Vertiefung der Beziehungen zwischen Europäischer Union (EU) und Israel enger an Fortschritte im Friedensprozess binden. Woher das Geld dafür kommen solle, ließ man derweil offen.

    Da würde bei vielen Israelis aber Freude aufkommen, wenn deutsche Soldaten vor Israels Grenze patroullieren und von ihren Wachttürmen aus das jüdische ”Ghetto” Israel in Schach hielten. Der Vorschlag, deutsche Soldaten an einer UN-Mission in Gaza zu beteiligen ist nicht neu. Er wurde schon in den vergangenen Jahren von verschiedenen deutschen Parteien angeregt. Jedoch wurden derartige Pläne bisher immer wieder verworfen – und das ist auch gut so!

    Umstritten ist bei den Grünen die Frage, wie stark Israel in die Pflicht genommen werden sollte. So konnte man innerparteilich bisher keine Einigkeit darüber erzielen, ob Produkte aus jüdischen Siedlungen im Westjordanland EU-weit boykottiert werden sollten. Ähnlich ungeklärt ist die Frage, ob die Ausfuhr deutscher Rüstungsgüter nach Israel strenger reglementiert wird.

    Was einen Boykott israelischer Produkte anbetrifft, sollten deutsche Politiker eher vorsichtig sein! Vielleicht sollte man im Gegenzug einmal international zum Boykott deutscher Waren und Produkte aufrufen. Es gibt weltweit bestimmt viele Millionen Menschen, die sich einem solchen Aufruf zum Boykott Deutschlands anschließen würden. Dies könnte für Deutschland fatale Auswirkungen haben, denn schließlich ist das Land auf den Export angewiesen – er ist sozusagen lebenswichtig für Deutschland!

    Wie heißt das alte deutsche Sprichwort so schön: “Man solle nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.” Bis jetzt haben Juden in der Welt große Zurückhaltung und Geduld bewiesen, was immer sich deutsche Politiker an Sanktionen, Beschuldigungen, Vorverurteilungen und Frechheiten gegen Israel und das jüdische Volk geleistet haben. Doch diese Geduld kann ganz schnell ein Ende haben!

    Das haben sie, viel zu viel Zurückhaltung.

    http://www.eip-news.com/2010/07/deutschland-grune-wollen-marshallplan-fur-gaza-und-boykott-judischer-waren/

  91. @ #116 Zahal (24. Jul 2010 20:05)

    Nachtrag:

    Was wird denn das für eine Nummer? Deutsche, wehrt Euch, kauft nicht beim Juden?

    Hatten wir das nicht schon mal irgendwann in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts? Da war doch mal was.

    Einfach nur unterirdisch diese grünen Öko-Nazis 🙁

  92. #118 PI-User_HAM (24. Jul 2010 20:20)
    @ #116 Zahal (24. Jul 2010 20:05)

    Ist Claudia Fatimah Roth mal wieder besoffen?

    Weiss nicht, säuft sie? Dann wird sie aber keine Freude in der Türkei haben. 🙂 🙂 Allohol ist doch offiziell haram…

    Die meisten der Grünen waren vorher Kommunisten, siehe TrittIHN, wird Zeit, daß die in der Versenkung verschwinden, die, wie du schreibst ÖKO-Faschisten…

  93. @114
    Das Auswärtige Amt hatte seinerzeit kurzfristig zahlreiche Mitarbeiter nach Beirut geschickt, um die dort „gestrandeten Deutschen Staatsbürger“ die leider im Zuge der Auseinandersetzungen „alle ihre Paßpapiere verloren haben“ umgehend mit neuen Pässen auszustatten.
    Wie mir von einem seinerzeit dort tätigen Menschen versichert wurde, sprach (zumindest von den mehreren hundert, die er betreute, kaum einer, von den unter 18-jährigen KEINER auch nur EIN WORT deutsch.
    Eine Identitätsprüfung fand nicht statt, lautete doch die Weisung, man solle den Menschen „schnell und unbürokratisch“ helfen.
    Es wurden ca. 6.000 Pässe ausgestellt.

  94. @ #120 Zahal (24. Jul 2010 20:35)

    Claudia F. Roth hat offensichtlich ein gewisses Alkoholproblem, wenn man sich mal das mittlerweile „Sonne-Mond-und-Sterne“ Interview anguckt. Da war die garantiert nicht nüchtern, falls doch, dan umso schlimmer. Einfach mal bei Youtube gucken, da gibts einiges von dieser „Dame“.

  95. #121 getupstandup (24. Jul 2010 20:57)
    @114
    Das Auswärtige Amt hatte seinerzeit kurzfristig zahlreiche Mitarbeiter nach Beirut geschickt, um die dort “gestrandeten Deutschen Staatsbürger” die leider im Zuge der Auseinandersetzungen “alle ihre Paßpapiere verloren haben” umgehend mit neuen Pässen auszustatten.
    Wie mir von einem seinerzeit dort tätigen Menschen versichert wurde, sprach (zumindest von den mehreren hundert, die er betreute, kaum einer, von den unter 18-jährigen KEINER auch nur EIN WORT deutsch.
    Eine Identitätsprüfung fand nicht statt, lautete doch die Weisung, man solle den Menschen “schnell und unbürokratisch” helfen.
    Es wurden ca. 6.000 Pässe ausgestellt.

    Das sind sicherlich diejenigen, die heute in Großfamilien ihr Unwesen in Deutschland treiben.

    http://www.ghadban.de/de/wp-content/data/die-libanon-fluchtlinge2.pdf

    Interessant. 2008 waren es immerhin 180.000, wobei ca. 70.000 unter „Staatenlose“ (verlorenen Pässe ect.) oder „ungeklärte Staatsangehörigkeit“ geführt werden. Dazu kommen über 20.000 „Eingebürgerte“ hinzu…..

  96. Übrigens, wer mag denn mal nach Israel, Flug muss bezahlt werden Kost und Logis gibt es gratis. 🙂

    Es gibt die Möglichkeit, als Freiwilliger in der israelischen Armee zu helfen. Der Fensehsender Arte hat darüber einen Bericht gemacht. Das Video gibt es in besserer Qualität auch hier:

    http://bit.ly/dzwsdG

  97. Nachtrag zu 124,

    nun, weil es eine deutsche Reportage ist, darf natürlich nicht fehlen, daß Israel „immer wieder Krieg“ führt und das angebliche Palliland besetzt, wäre ja auch zu schön gewesen, wenn die einmal neutral berichten würden.

  98. Was bezwekt Europa in seiner übertriebenen Beschützerrolle? Wir sind nicht Canada oder Australien, die über genug Raum verfügen. Das Boot ist voll!!

  99. #127 getupstandup (24. Jul 2010 22:25)
    @124
    Wäre ich 14 Tage jünger und hätte ich kein Kind-ich wäre dabei

    Dort „dienen“ auch noch 80-jährige, ist ja nur für ein paar Wochen, das Kind kann man natürlich nicht mitnehmen, das ist schon ein Grund. 🙂

    Gute Nacht

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