Der frühere libanesische Minister Wiam Wahhab (Foto) hat sich am 4. Juli in einem Interview mit dem Sender Al-Jadid/New TV dazu geäußert, warum er die Deutschen und ihre Fußballmannschaft so liebt: „Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.“

Auszug aus dem Interview:

Interviewer: Wen unterstützen Sie (bei der Fußball-WM)?

Wiam Ahhab: Meine Kinder und ich unterstützen Brasilien.

Interviewer: Ich auch.

Wiam Wahhab: Brasilien hat verloren. Meine Frau unterstützt Deutschland. Wir machen unsere Kinder verrückt. Jetzt unterstütze ich Argentinien.

Interviewer: Sie haben sich Ihrer Frau untergeordnet in Sachen Fußball?

Wiam Wahhab: Nein. Ich unterstütze Deutschland politisch und Brasilien im Fußball. Ich mag die Art, wie die Brasilianer spielen. Aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.

Hier der Memri-Clip zum Interview.

(Übersetzung: Alster)

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302 KOMMENTARE

  1. Und ich liebe die „Juden“, weil sie mit Muslimen in der einzigen Sprache sprechen, die sie verstehen!

  2. War dieses hässliche Mistschwein zu lange in der libanesischen Sonne? Ich hoffe, der brennt bald selbst.

  3. Das schockt mich nicht besonders,ist weit verbreitet diese Meinung bei den Mohammedanern.

  4. Zwischen dem ganzen für westliche Gutmenschen-Ohren bestimmten Taqiyya-Gefasel rutscht ihnen dann doch immer wieder mal ein ehrliches Wort heraus..

  5. ich mag die juden, weil sie in allen kriegen den arabern eins auf die mütze gegeben haben.

    man sollte die idf auch in neukölln und kreuzberg einsetzen.

  6. Da täuscht der Kerl sich. Nicht die Deutschen hassen die Juden, es sind die Bereicherer der Deutschen, die die Juden hassen.
    Und die Deutschen sind so blöd solche Bereicherer nicht rauszuschmeissen.

    Ergo: Die Deutschen hassen nicht, die sind nur blöd!

  7. Unfassbar das so etwas mal Minister war. Das spricht Bände über die Geisteshaltung in solchen Ländern.

  8. So viel Besonnenheit sollte doch dem Herrn Wahhab eine diplomatische Karriere bei der UNO ermöglichen!

  9. oh ja,ich mag auch so einige sachen-zb sowas wie den depp da.der öffnet doch einem die augen was inzucht so alles an folgeschäden mitbringt.

    dreckige warze-mossad übernehmen sie 🙂

  10. Ich mag Gott auch deswegen, weil er solche die ohne Grund und pauschal Juden hassen in die Hölle wirft.

    Und ich schätze Gott, weil die Hölle Platz genug für alle hat……….

    Denn wer Juden zum Spass hast hast auch Gott.

    Nur die Dümmsten unter den Gläubigen, die Matthäusevangeliumsgläubigen meinen, dass Gott ein Judenhasser sei……

    ……..und meinen dies so zwanghaft, dass solche Simon, Johannan, Jakov, ……. eine unergründliche Nation zudenken.

    Doch auch diese sind Juden bzw Angehörige der Stämme Israels.

  11. OT OT OT

    interessant wie man mittlerweile bei einem tötungsversuch ganz schnell aus der haft entlassen wird.
    ———————————————
    Mann sticht Ehefrau mit Küchenmesser nieder
    Es kam zum Streit, da griff er zum Messer: In Volksdorf hat ein 30-Jähriger seine Ehefrau mit einem Küchenmesser niedergestochen – so heftig, dass die Klinge abbrach. Die Tochter (3) musste die Bluttat mit ansehen.

    VON WIEBKE BROMBERG

    Mehmet A. (33) war rasend vor Wut. Immer wieder stach er mit einem Küchenmesser auf seine Ehefrau Sibel (30) ein – bis die zehn Zentimeter lange Klinge abbrach und im Körper der Frau stecken blieb. Die kleine Tochter (3) musste die Bluttat am Tunnkoppelring (Volksdorf) mitansehen.
    Es kommt aus noch ungeklärten Gründen gestern Nacht zum Streit zwischen dem Ehepaar. Mehmet A. greift nach einem Küchenmesser, sticht seiner Frau sechsmal in Wange, Hand und Oberschenkel. Als er ihr das Messer in die Schulter rammt, bricht die Klinge ab. Der Mann alarmiert die Feuerwehr und flüchtet.

    Als die Retter eintreffen, hat Sibel A. etwa zwei Liter Blut verloren. Die Frau schwebt in Lebensgefahr. Ihr Ehemann stellt sich kurz nach der Bluttat und wird festgenommen. Weil keine Haftgründe vorliegen, kommt er jedoch nach der Vernehmung wieder frei.

    Mittlerweile ist die Frau außer Lebensgefahr. Ihre dreijährige Tochter steht unter Schock. Sie ist nun bei Verwandten.

    http://www.mopo.de/2010/20100709/hamburg/panorama/mann_sticht_ehefrau_mit_kuechenmesser_nieder.html

    ———————————-

    es liegen also keine haftgründe vor!!!diesem untersuchungsrichter muss man selber inhaftieren!

  12. Das könnte auch ein Hilferuf sein:

    Ich schlage vor die Deutschen Verschuldung zu vergrössern um diesen Hilferuf gerecht zu werden.

    Selbstverständlich muss jedoch parallel dazu der „Kampf gegen Rechts“ im Inland intensiviert werden, denn offenbar steht die NPD kurz vor der Machtübernahme.

  13. Was für ein Idiot und Nazi.Wo haben solche Menschen eigentlich ihren Verstand.Die grössten Israelhasser sind die in diesem Lande lebenden Moslems,dazu noch einige Neonazis und Linke.Vielleicht kann solche Typen mal jemand schlau machen.

  14. Eine Frage: Inwiefern ist es mit journalistischer Redlichkeit in Einklang zu bringen, dass PI einen Beitrag unkritisch abdruckt, in dem offensichtlich willkürlich und tendenziös bei der Übersetzung geschlampt wurde?

    Die Memri-Übersetzung lautete eindeutig: „Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden *verbrannt haben*“, und nicht „… weil sie die Juden hassen“.

    Und übrigens: Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen. Denn das ist genau der Nährboden, auf dem Hass entsteht und gedeiht: Willkür, Aggression und Grausamkeit, wie wir sie etwa im Libanon-Krieg 2006 erleben konnten.

  15. Wenn sich Moslems nicht mehr hinter der Taqyya verstecken, ist das ein Zeichen subjektiven Stärkeempfindens. Die trauen sich das jetzt öffentlich und laut sagen, weil die von den westlichen Schwuchteln mit keinerlei Widerstand mehr zu rechnen brauchen. Da regt sich doch nicht die kleinste Kritik von den westlichen Feigheitspolitikern, den Volksverrätern jeglicher Couleur!!!
    Das Appeasement wird dem Westen noch teuer zu stehen kommen. Nichts gelernt aus Hitler, gar nichts !!!!!!

  16. #18 rumeida

    Ach du lieber Moslem Troll, bei PI erreichst du gar nichts.
    Zu dumm, dass Wörter wie „grausam“ und „Phosphor“ gegen menschliche Schutzschilder ähhhh „Frauen und Kinder“, hier keinen zum Heulen bringt. Moslem Propaganda freier Platz hier!

  17. #18 rumeida

    Das Argument, die Israelis würden „rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen“ (manchmal ist auch von Uranmunition die Rede) wurde von den üblichen Verdächtigen sehr häufig vorgebracht. Auch wenn man diese Aussage noch so häufig macht, wird sie aber dennoch nicht wahrer. Tatsächlich eingesetzt wurden Artillerierauchgranaten und diese auch garantiert nicht direkt gegen Menschen.

    Wenn jemand den „Nährboden, auf dem Hass entsteht“ düngt, dann sind das die zahlreichen Hassprediger von Hamas & CO., die aus jedem israelischen Furz gleich einen Giftgasangriff machen.

  18. Diese Richter sollen mit Strafanzeigen, gem. § 258 StGB, Strafvereitelung im Amt, zugepflastert werden.

    In einer Zivielsache habe ich, nachdem der StA das Verfahren gegen den Beschuldigten eingestellt hat, dem Staatsanwalt gedroht, sollte er das Verfahren nicht wieder aufnehmen, ich ihn anzeige werde wegen Strafvereitelung im Amt und Beihilfe zu einer Straftat. Das Verfahren wurde umgehend wieder aufgenommen.

    Ein Deutscher oder z. b. Schweizer (siehe Kachelmann) würde nach Feststellung der Personalien nicht mehr auf freiem Fuss kommen. Ein Platz in einer 8 qm Zelle wäre im sicher.

    Zum Fall Kachelmann muss allerdings gesagt werden, das die Mannheimer Justiz (Haftrichter) in 99,9% aller Fälle, einen Haftbefehl ausstellt, auch wenn die Beweislage nicht eindeutig ist.
    in du·bio pro reo = im Zweifel für den Angeklagten gilt in Mannheim nicht. Heisst in Mannheim = Erst wegschliessen, dann fragen…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Strafvereitelung

  19. #22 KDL (11. Jul 2010 10:39)

    #18 rumeida

    Das Argument, die Israelis würden “rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen” (manchmal ist auch von Uranmunition die Rede) wurde von den üblichen Verdächtigen sehr häufig vorgebracht. Auch wenn man diese Aussage noch so häufig macht, wird sie aber dennoch nicht wahrer. Tatsächlich eingesetzt wurden Artillerierauchgranaten und diese auch garantiert nicht direkt gegen Menschen.

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahostkonflikt_aid_117868.html

  20. #6 Vergeltung
    Die Araber träumen davon, dass irgendwann ein bisher inkognito lebender Sohn Hitlers auftaucht und den Holocaust zu Ende bringt.
    Darüber haben die Emeratis schon häufig meiner in Dubai vollständig integrierten deutschen Freundin gesprochen. Der können sie alles anvertrauen, weil sie ihren arabischen Freunden gegenüber äusserst unkritisch ist.

  21. Wer seine Beziehungen über Hass definiert, ist ein armer, sozial bankrotter Wicht, da ihm offenbar keine konstruktive Weise einfällt, die mitmenschlichen Beziehungen zu leben. In was für ein Höllen-Jammertal der sich gesetzt hat! So ein Mensch kann doch gar nicht glücklich werden.

  22. GANZ GEWÖHNLICHE EINSTELLUNG unter Arabern, selbst den zivilisierteren. Im Libanon wird man als Deutscher auch schon mal mit „Heil Hitler“ begrüßt und dies nicht etwa zum Hohn, sondern – wie man mir versicherte – als Respektsbekundung!!!

    Leider kein Scherz….

  23. @rumeida (11. Jul 2010 10:23)

    Die tendenziöse Berichterstattung ist also verharmlosend, weil böses TUN schlimmer ist als bloße Emotionen.

    Es mag ja sein, dass Leute Hass entwickeln, wenn sie schlecht behandelt werden. Dann solltest Du dich aber gleichzeitig zum Prediger gegen die Gewalttätigen in Deiner Islamgemeinschaft machen, dann das unverständlich willkürliche Abstechen und Abziehen vieler „Moslems“ kann nur zu demselben Hass beim „Opfervolk“ führen — mit den absehbaren Konsequenzen, wenn keine Mäßigung eintritt.

  24. @rumeida:

    „Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen“

    im gegensatz zum „rücksichtslosen“ vorgehen der israelis gegen frauen und kinder, gehen die palis, hetzbollistas und die „friedensaktivisten“ der hamas mit ihren kassamraketen und selbstmordbombern sehr moderat und rücksichtsvoll ausschließlich gegen rein militärische ziele(schulbusse, wohnsiedlungen) in israel vor und niemals zielen sie damit auf zivilisten, stimmt`s?

  25. yehudit #24:

    „bei PI erreichst du gar nichts.“

    Nicht, dass ich je etwas anderes erwartet hätte 😉
    Bei Leuten, die jegliche anderslautenden Standpunkte unreflektiert mit der Zuweisung „Moslemtroll“ oder Ähnlichem bedenken, wäre eine solche Hoffnung wohl auch vergebens.
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass man nicht zwingend ein Moslem sein muss, um den Islam allen anderen Religionen gleichzustellen? Stellt euch vor, man muss dazu nur ein gut sozialisierter Demokrat sein 😀

  26. #36 rumeida

    nee, nee, wir haben eine Auge dafür. Islam ist auch keine Religion, es ist eine Ideologie…

  27. Confluctor: Ich mache mich zum Sprachrohr aller Unterdrückten – auch der unterdrückten Muslime, von wem auch immer sie nun unterdrückt werden. Was für eine einfach gestrickte „Logik“ ist es denn bitte, hinter jedem korrigerenden Einwurf an einer Stelle, wo unreflektiert Unrichtigkeiten und pauschale Diffamierung gegen den Islam verbreitet werden, einen Moslem zu vermuten?
    Und bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass das „Abstechen und Abziehen vieler Moslems“, wie du es nennst, nicht zwingend etwas mit dem Islam, sondern vielmehr mit der Art der Sozialisierung zu tun haben könnte?
    Und über das „Opfervolk“ reden wir mal gar nicht erst, da lach ich höchstens drüber ;D
    Wie einfältig…;))

  28. Übrigens. Jmd. der den Islam als gleichwertige Religion darstellen will, und dabei tausende Tote, Unterdrückte, Vergewaltigte und Tote in Kauf nimmt, ist kein Demokrat.

  29. Yehudit:

    Jede Religion ist irgendwo auch eine Ideologie, das weiß man, wenn man sich etymologisch mit dem Terminus „Ideologie“ auseinandersetzt.

  30. Ihr, die Ihr gegen die Juden wettert und Euch den hasserfüllten Worten der islamischen Glaubensspinner anschließt, die Juden töten wollt und nichts aus der Nazi-Zeit gelernt habe, Ihr, die Linken und Grünen Lebenstheoretiker, die außer einem losen Mundwerk und blamablem Gehabe nichts vorzuweisen habt, Schande über Euch !
    Ihr spricht anstandslos über andere, die Juden nicht nur als Brüder im Glauben sehen, sondern als Freunde, als gute Menschen, Ihr nennt sie Nazis, obwohl „Ihr“ Euch wie Nazis benehmt, schämt Euch in den Boden. Gott soll Euch dafür strafen. Ihr seid nicht besser als diejenigen, die Millionen unschuldiger Juden verbrannten. Ihr verbrennt sie heute mit Euren Worten.
    Mit Correctness versucht die Politik und die ungläubige Gesellschaft die Wirklichkeit so hinzustellen wie sie nicht ist, nicht sein kann und nicht sein darf.
    Der größte Irrtum aller Zeiten ist aber die vermeintliche Betrechtigung zur Lüge.
    Ich will und darf nicht zu den modernen Lügnern einer untergehenden Gesellschaft gehören und denke, spreche und schreibe deshalb politisch incorrect!!
    Meine Seele bedeutet mir mehr als ein Schulterklopfen des Feindes.

  31. Yehudit:

    Ha? Aber einer, der Christentum und Judentum mit seinen Millionen von Toten und Unterdrückten über den Islam stellen will, der ist einer?
    Ja, so funktioniert das hier mit der „Logig“ bei PI 😉

  32. #38 rumeida (11. Jul 2010 11:06)

    Und bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass das “Abstechen und Abziehen vieler Moslems”, wie du es nennst, nicht zwingend etwas mit dem Islam, sondern vielmehr mit der Art der Sozialisierung zu tun haben könnte?

    Behaupten auch nicht alle.

    Trotzdem stellt es ein Problem dar -mit dem PI sich beschäftigt- und
    welch Wunder, dass die Täter immer aus der Ecke kommen.

    Es scheint mir ehr das sie die Zusammenhänge nicht verstehen oder sehen wollen.

  33. #42 rumeida

    Ich weiß, jetzt kommen die Kreuzzüge…
    Wir halten nichts von Zwangs- und Kinderehen, mordenden Moslem Horden in unseren Städten, wir halten uns ans Grundgesetz und nicht die Scharia, ergo wir sind Demokraten. Du unterstützt den Islam und somit auch Scharia und eben genanntes, ergo : du bist kein Demokrat.
    Das das zu viel für dich ist,schon klar.

  34. #38 rumeida
    Du bist kein Moslem? Dann erstmal Koran & Co. lesen plus Informationen über den armen unterdückten, total friedlichen Islam und seine Geschichte einholen. Ansonsten: Besorg‘ dir den hundertsten neuen nickname.

  35. provernunft:

    Ja, darauf hab ich eigentlich nur gewartet, dass hier jetzt die absolut unbelehrbaren Hardliner mit ihrer Predigt aufmarschieren, die den seltendummen Versuch wagen, eine ganze Religion unabhängig von den verschiedenen Möglichkeiten ihrer Auslegung und der Einpassung in verschiedene Gesellschaftsformen anhand eines 1500 Jahre alten Buches abzuurteilen.
    Und weil aufgrund der Lehren des Koran heute noch jeder Muslim 12-jährige Mädchen pimpert, nagelt jeder Christ selbstverständlich auch noch Juden ans Kreuz… alles klar

  36. @rumeida

    Du machst es Dir zu einfach mit Deinen zurückweisenden Antworten.

    Auch wenn ich mit einigen Aspekten einverstanden bin.

  37. Ich mache mich zum Sprachrohr aller Unterdrückten – auch der unterdrückten Muslime, von wem auch immer sie nun unterdrückt werden.

    So eindimensional sind die Menschen jedoch nicht. Der Unterdrückte kann selbst zum Unterdrücker werden. Mancher Mittelloser ist ein Verachter.

    Daher sind die Kategorien nicht so schwarz-weiß gestrickt, nicht so „einfältig“ 😉 einfach.

    Du folgst immer noch dem Gedankengang der fälschlich als christlich bezeichneten Religion, dass das Heil durch die Armut (oder das echte oder vermeintliche Unterdrücktsein) schon garantiert sei.

  38. #46 rumeida
    Du bist sicher Historiker? Wann haben denn Christen Juden gekreuzigt? Oder war das nicht ‚was anderes?

  39. exguti:

    Ein religiöses Buch kann NIEMALS ein Grund sein, eine 1,2 Milliarden Menschen umfassende Religionsgemeinschaft pauschal zu verurteilen und als potenzielle Gewalttäter zu verschreien.
    Das MÖCHTEST du vielleicht gerne glauben, weil irgendwann einmal in deinem Leben etwas schief gegangen ist in Sachen Sozialisation. Du merkst anscheinend gar nicht, wie du selbst Gewalt gutheißt, verharmlost und billigst, Ausgrenzung anderer forderst – während du das mit eben solchen Argumenten begründest: Das Töten und Ausgrenzen von Muslimen sei gerechtfertigt, weil sie töten und ausgrenzen. Ich würde sagen, das ist ähnlich fortschrittlich wie ein Muslim im Jemen, der in einer archaisch strukturierten, patriarchalischen Sippe lebt mit entsprechend archaischen Beziehungen zur Religion („Auge um Auge,…“)

  40. exguti:

    Auch so, dann darf man den Islam also ausrotten, weil er nicht so schnell wie das Christentum in seiner Entwicklung vorankommt? Könnte es sein, dass dahingehend auch Politik und industrielle Entwicklung eine Rolle spielen?
    Ich bin kein Historiker, sondern Politologin. Und daher weiß ich wohl, welche extreme Rolle die geografischen und geologischen Gegebenheiten sowie die Vielstaaterei auf engstem Raum eine Rolle spielten in der zivilisatorischen und emanzipatorischen Entwicklung (siehe Aufklärung) in Europa.
    Und wenn man sich das vor Augen hält, kriegt man ohne Zweifel einen Lachkrampf, wenn man hier von einer „drohenden Islamisierung“ Europas lesen muss :DD
    Welch ein Hokuspokus, der hier zelebriert wird, um ganz simple rassistisch motivierte Hetze zu ummanteln.

  41. @ rumeida:

    Ich glaube, ich habe da bisher was falsch verstanden. Bislang war ich der Ansicht, die Moslems berufen sich bei der Hinrichtung Homosexueller und der Steinigung von Vergewaltigungsopfern, bei der Zwangsehe ihrer Töchter oder der Verfolgung religiöser Minderheiten ebenso wie auch bei den Verboten jeglichen „Spaßes“ (Fußball, Musik etc.) in ihren „Gottesstaaten“ auf den Koran.

    Und es sind in diesen Ländern nicht die „Extremisten“, die mit Begeisterung Steine auf „Ehebrecherinnen“ werfen, sondern die ganz „normalen“ Menschen.

    Klar liegt es an der Sozialisation, aber es ist eben gerade diese Sozialisation, die entscheidend durch den Koran geprägt ist.

    Wenn Du bei der Frage nach den Ursachen bei der Sozialisation stehenbleibst, ohne deren Hintergrund zu ergründen, greift Deine Argumentation zu kurz.

  42. rumeida (11. Jul 2010 11:26)

    Auch so, dann darf man den Islam also ausrotten, weil er nicht so schnell wie das Christentum in seiner Entwicklung vorankommt? Könnte es sein, dass dahingehend auch Politik und industrielle Entwicklung eine Rolle spielen?
    Ich bin kein Historiker, sondern Politologin. Und daher weiß ich wohl, welche extreme Rolle die geografischen und geologischen Gegebenheiten sowie die Vielstaaterei auf engstem Raum eine Rolle spielten in der zivilisatorischen und emanzipatorischen Entwicklung (siehe Aufklärung) in Europa.

    Welche?

  43. Natürlich waren es nicht die Christen, die Juden kreuzigten, mein Fehler.
    Andersrum: Weil Juda Jesus ans Kreuz brachte, meucheln heute deshalb Juden aber auch keine Christen mehr. Hmm, dafür allerdings mit Vorliebe Muslime…

  44. @ rumeida (II):

    Die „Entwicklung des Islam“ wird auch wohl auf absehbarer Zeit nicht vorankommen, da der Koran das „Wort Allahs“ darstellt, welches unfehlbar und unveränderbar die Wahrheit verkündet.

    Wer da was „entwickeln“ will, der verändert die Wahrheit Allahs und wird an seiner „Entwicklung“ nicht viel Freude haben 🙂

  45. #46 rumeida

    Manchmal weigert sich der Verstand auf so dumme Sachen zu antworten, wie auf Deinen obigen Kommentar.
    Du wirst doch sicher festgestellt haben, dass Du auf der falschen Seite bist.

  46. Ach rumeida, immer wieder lustig wenn Intolerante Toleranz fordern. Wie weit soll die Toleranz denn gehen, am Besten bis die Toleranten ausgerottet sind und die Intoleranten ihre wahre hassverzerrte Fratze zeigen können (wie in jedem islamisch dominierten Staat)?

    Und nun geh wieder auf Tauchfahrt, dein auswendig gelerntes (oder doch Copy&Paste?) Geschwafel interessiert hier eh keinen.

  47. #67 Melchior

    Sogar im gegenteil: der Islam und seine Anhänger haben sich in den letzten Jahren radikalisiert und gehen in der Entwicklung somit zurück.

  48. #65 rumeida (11. Jul 2010 11:32)

    Weil Juda Jesus ans Kreuz brachte, meucheln heute deshalb Juden aber auch keine Christen mehr. Hmm, dafür allerdings mit Vorliebe Muslime…

    Die Israelis haben sich ihre Feinde aber nicht ausgesucht.

  49. Crisp:

    Inwiefern? Insofern, alsdass unser demokratisches Grundgesetz allen Menschen freie Wahl und Ausübung ihrer Religion zugesteht.
    Das heißt nicht, dass wir Verbrechen von Menschen muslimischen Glaubens in unserem Land hinnehmen müssen, das tun wir ja auch nicht. Muslime werden hierzulande genauso vor Gericht gestellt, wenn sie Mist bauen, wie jeder andere Mensch auch. Genau so gehört es.
    Aber es ist einfach utopisch, den Islam verantwortlich zu machen, wenn ein Moslem stiehlt oder schlägt.
    Aus welchen Gründen schlägt oder stiehlt dann ein deutscher Atheist? Vielleicht, weil ihn sein Vater schon schlug? Oder weil sich seine Eltern nicht um ihn kümmerten? Weil er falsche Freunde fand? Weil er einfach nur dumm ist? Und warum sollte nicht auch ein Moslem aus jenen alternativen Gründen heraus stehlen oder schlagen?

  50. #62 Crisp (11. Jul 2010 11:30)

    rumeida (11. Jul 2010 11:26)

    Sharia und Koran machen eine zivilisatorische Entwicklung wie wir sie aus Europa kennen unmöglich.

    Selbst ein Atatürk hatte das erkannt:

    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

  51. #36 rumeida (11. Jul 2010 10:59)

    „Schon mal auf die Idee gekommen, dass man nicht zwingend ein Moslem sein muss, um den Islam allen anderen Religionen gleichzustellen? Stellt euch vor, man muss dazu nur ein gut sozialisierter Demokrat sein 😀

    Ich kenn die Gedankengänge eines „sozialisierten Demokraten“ sehr gut! Ich war selber mal so einer! Alles wird allem gleichgestellt und die Unterschiede werden geleugnet, da wir sowieso zukünftig alle eine Nation, eine Rasse, eine Religion, eine Ideologie haben! Wie schafft man das? Indem man sich auf den kleinsten primitiven Nenner Menschlicher Existenz herab begibt!

    Deine „sozialisierte Demokratie“ der Gleichmacherei hatte schon viele verschiedene Namen! Und alle sind sie gescheitert und alle werden auch zukünftig scheitern! Denn der Mensch strebt nicht nach Gleichheit, sondern nach Harmonie der gegensätzlichen Kräfte! (Oh- ich weiche ab)

    Eine Banane ist eine Banane, ein Apfel ist ein Apfel, beides ist Obst, vermischt man sie miteinander gibt es Mus! Mus kann man aber nur einmal produzieren und „stirbt“ danach aus! Äpfel und Bananen wachsen einfach weiter so vor sich hin! Ok – aus denen macht man dann wieder Mus, aber Mus wächst halt nicht von selber und muss stetig erzeugt werden! Und Mus ist dann auch kein Obst mehr, deswegen auch nicht von sich selbst aus regenerierend…

    Und deine Gleichschaltungsideologie bezüglich Religionen ist für jeden religiösen Menschen ein Angriff auf seine Religion, egal welchen Glaubens er frönt! Du meinst es gut indem du alles gleichschalten willst, aber beleidigst alle Gläubigen! Und die die an nichts Glauben, haben auch nichts davon!

  52. Schockiert mich irgendwie überhaupt nicht.
    So eine Scheiße hört man man von diesen Orientprimaten doch andauernd.

  53. Was bilden die sich eigentlich ein, diese Kamelreiter ? Nichts selbst auf die Beine bekommen, sämtliche Erfindungen , die ihnen Komfort bringen, sind von Juden oder Christen erfunden worden.
    Raus aus den deutschen Autos, Handys und Computer usw wegnehmen , zurück auf die Kamele und ab in die Lehmhütte.

  54. #72 Yehudit (11. Jul 2010 11:34)

    D’accord.

    #74 rumeida (11. Jul 2010 11:36)
    Es ist aber gerade der Islam, der in seinen Idealen keine solchen „menschen- und schöpfungsfreundlichen“ Grundsätze wie Nächstenliebe und „die andere Wange“ zulässt, sondern im Gegenteil fordert, die Ungläubigen zu schlagen, wo sie anzutreffen seien und nicht eher Ruhe zu geben, bevor nicht alle Menschen an Allah glauben. Notfalls eben auch mit (der vom Christentum seit Jahrhunderten nicht mehr praktizierten) Mission per Schwert.

    Es ist eben gerade dieser Islam, der zur Lösung von Problemen mit Gewalt und Unterdrückung aufruft.

  55. #65 rumeida (11. Jul 2010 11:32)

    Natürlich waren es nicht die Christen, die Juden kreuzigten, mein Fehler.
    Andersrum: Weil Juda Jesus ans Kreuz brachte, meucheln heute deshalb Juden aber auch keine Christen mehr. Hmm, dafür allerdings mit Vorliebe Muslime…

    Beides falsch. Weder hat „Juda“ Jesus gekreuzigt (das waren die Römer nach Auslieferung Jesu durch Teile der jüdischen religiösen Oberschicht) noch meucheln „die Juden“ mit Vorliebe Moslems. Umgekehrt wird in Schuh draus. Sie sollten Sich schon etwas mehr mit Geschichte beschäftigen. Vorschlag bis dahin: Mit derlei verworrenen antisemitischen Ressentiments und Hetze werden Sie bei Muslim-Markt und Konsorten sicherlich Begeisterungsstürme entfachen, hier aber nicht.

  56. Marmor:

    Doch, sie haben sich ihre Feinde ausgesucht, indem sich die Zionisten entschieden, ein besiedeltes Land zu unterwerfen und dort einen nationalistisch-jüdischen Staat mit klarer jüdischer Mehrheit anzustreben.

    Nehmen wir die Islamophoben hier! Ihr schreit doch schon Zeter und Mordio gegen den Islam, wenn Muslime hierzulande nur als kleine Minderheit leben, ohne einen eigenen Staat haben oder die Mehrheit stellen zu wollen. Die Zionisten kamen nach Palästina und wollten dort einen eigenen Staat aufbauen, die Araber empfanden sie als Störenfriede, die es zu verjagen galt (ich empfehle dazu die Schriften Ben Gurions oder des Ze’ev Jabotinsky).
    Würdest du dich etwa hierzulande einfach von Muslimen verjagen oder zur Minderheit 3. Klasse stempeln lassen, ohne dich zu wehren?
    Vorsicht, was du jetzt sagst… 😉

  57. #74 rumeida (11. Jul 2010 11:36)

    Aber es ist einfach utopisch, den Islam verantwortlich zu machen, wenn ein Moslem stiehlt oder schlägt.

    Da ist das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen inzwischen sehr viel weiter als du.

  58. Denn der Mensch strebt nicht nach Gleichheit, sondern nach Harmonie der gegensätzlichen Kräfte!

    Was für ein wunderschöner Satz! Mal richtig was mit einem Tiefgang, sowas liest man ja wirklich nicht immer hier.

  59. Tom62:

    Richtig lesen! Ich habe nicht gesagt, dass Juda Jesus kreuzigte, sondern dass er ihn ans Kreuz brachte. Das tat er, indem er ihn an Pontius Pilatus verriet.

  60. Wiederlich der Kerl.

    Mal was anderes.

    Gibt es das Buch schon auf Deutsch?

    America Alone. The End of the World as We Know It, Mark Steyn, Regnery

    Ja ich habe gegoogelt grrrr:

    Danke erst mal.

  61. So ist das halt wer sich auf diesen Staat verlässt, was Sicherheit, Ordnung und Gerichtsbarkeit betrifft ist verlassen. Das wird alles in einem Krieg enden, denkt an meine Worte. Im Osten gibt es Ex-Fremdenlegionäre und Ex-Speznaz(GRU-Einheiten) die seit Jahren die vornehmlich rechte Jugend darauf vorbereiten. Im Ernstfall kann sich die Polizei und die BW ja Entscheiden gegen die eigene Bevölkerung also die eigene Famillie zu kämpfen, oder diejenigen die hergekommen sind und uns das erst eingebrockt haben in Drahtzieherschaft die etablierten Politiker. In der BW wird das für die Generalität sehr problematisch werden sollte sie von Po-litikern den Befehl dazu bekommen, da die Mehrheit der Soldaten Ostdeutsche sind und die gehen nicht gegen die eigenen Leute sprich Famillien los.
    Dann könnte es eng werden für Berlin.

  62. #82 rumeida (11. Jul 2010 11:41)

    Vorsicht, was du jetzt sagst…

    Ich sage, dass ich einst ein bösartigster linker Gutmensch war und mir daher deine denkerischen „Leistungen“ nur all zu vertraut sind.

  63. #86 Ritter vom Tempel Salomon
    Ich glaub‘, der „Kerl“ ist ein „Weib“, aber so sicher ist er/sie sich auch dabei nicht, Zitat: „Ich bin kein Historiker, sondern Politologin“

  64. Das heißt nicht, dass wir Verbrechen von Menschen muslimischen Glaubens in unserem Land hinnehmen müssen, das tun wir ja auch nicht. Muslime werden hierzulande genauso vor Gericht gestellt, wenn sie Mist bauen, wie jeder andere Mensch auch. Genau so gehört es.

    Und gerade das geschieht anscheinend nicht. Die Beiträge über die Zweiklassenjustiz sind hier ja nun wirklich schon Legion.

    Aber es ist einfach utopisch, den Islam verantwortlich zu machen, wenn ein Moslem stiehlt oder schlägt.

    Eben nicht! Da der Koran und das Handeln Mohammeds entsprechende Anweisungen bzw. Berichte enthalten, ist daran gar nichts Utopisches.
    Es gibt allerdings unterschiedliche Moslems, die einen nehmen das wörtlicher als andere, die einen verlegen es richtig in den historischen Kontext, die anderen wollen das auch heute noch wortwörtlich und kontextfremd so durchsetzen.

    Auf jeden Fall liegt in diesem Themengebiet ein Hund begraben.

  65. @rumeida

    Weil Juda Jesus ans Kreuz brachte, meucheln heute deshalb Juden aber auch keine Christen mehr. Hmm, dafür allerdings mit Vorliebe Muslime…

    Solche Zurschaustellung von Unwissenheit ist zutiefst bemitleidenswert. Mit solchem Halbwissen in Kombination mit üblen Ressentiments gegenüber Juden, machen Sie sich ganz schön zum Narren.

  66. @
    #82 rumeida (11. Jul 2010 11:41)

    „Doch, sie haben sich ihre Feinde ausgesucht, indem sich die Zionisten entschieden, ein besiedeltes Land zu unterwerfen und dort einen nationalistisch-jüdischen Staat mit klarer jüdischer Mehrheit anzustreben.“

    Ok. Disqualifiziert wegen historischen Unwissens. Ich klink mich hier aus. Diskussionen mit Unbelehrbaren sind nicht so mein Ding, wenn auch schon die mindesten Wissensgrundlagen fehlen.

    Schönen SOnntag wünsch ich noch.

    Eretz Yisrael!

  67. #36 rumeida (11. Jul 2010 10:59) yehudit #24:

    “bei PI erreichst du gar nichts.”

    Nicht, dass ich je etwas anderes erwartet hätte
    Bei Leuten, die jegliche anderslautenden Standpunkte unreflektiert mit der Zuweisung “Moslemtroll” oder Ähnlichem bedenken, wäre eine solche Hoffnung wohl auch vergebens.
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass man nicht zwingend ein Moslem sein muss, um den Islam allen anderen Religionen gleichzustellen? Stellt euch vor, man muss dazu nur ein gut sozialisierter Demokrat sein
    @@
    Der Holocaust an den Juden war ein unverzehliches schlimmes Verbrechen, umgekehrt das Gleiche mit Moslems(vorwiegend solche die unerwünscht und wild nach Europa „zugewandert“ sind) gemacht, dazu noch ihre Helfershelfer wäre wohl eine präventive „Notwehr“ gewesen.
    Dies nur lediglich überspitzt formuliert. ❗
    Aber all die schrecklichen Verleumdungen die die Nazis den Juden anlasten wollten, treffen real wohl auf die Moslems zu, inklusive dess Finanztums. :mrgreen:

    Gruß

  68. #85 rumeida (11. Jul 2010 11:43)

    Tom62:

    Richtig lesen! Ich habe nicht gesagt, dass Juda Jesus kreuzigte, sondern dass er ihn ans Kreuz brachte. Das tat er, indem er ihn an Pontius Pilatus verriet.

    Ja, lesen Sie mal richtig, was ich gesagt habe. Da helfen Ihnen Ihre Wortklaubereien auch nicht weiter. „Juda“ hat dies eben nicht getan, sondern es war lediglich ein Teil der religiösen Oberschicht, der Pharisäerschaft, der Ihn an die Römer auslieferte. Das, was Sie hier von „Juda“ (demnach als Ganzem) behaupten, ist ein uraltes antijüdisches Ressentiment, es ist Hetze, und sie wird nicht wahrer davon, indem Sie sie wiederholen.

  69. Marmor:

    Irrtum, die sind nicht „weiter“ als ich, die haben nur aus denselben Prämissen andere Schlüsse gezogen, das ist die Freiheit der Wissenschaft, mein Freund.

    Ich sage: Die Religion ist zweitrangig. Wenn in der Studie ermittelt wurde, dass Muslime umso gewalttätiger werden, desto gläubiger sie sind, dann ist das logisch. Das hängt aber nicht mit der Religion zusammen, sondern mit den Werten, die durch die Familie vermittelt werden.
    Die meisten hier lebenden Einwanderer leben erst seit 2 Generationen hier. Unser Gesellschaftssystem verhindert zudem allzu oft eine erfolgreiche Integration und damit verbunden die Übernahme hiesiger Erziehungs- und Wertemuster. Im Gegenteil: Mit der oft offen zutage tretenden Diskriminierung treibt sie junge Muslime meist zusätzlich in die Identifikation mit den eigenen kulturellen Wurzeln, statt mit dem neuen Heimatland. DAS sind die Gründe, warum Muslime oft gewalttätiger sind als andere Ethnien. Sie haben hierzulande einen Paria-Status, der Wut und Hass erzeugt und eine Kontra-Haltung gegenüber hier geltenden Normen. Die Studie ergab übrigens auch, dass es generell einen Zusammenhang zwischen zunehmender Religiosität und zunehmender Gewaltbereitschaft gibt, nur fiel der bei den Muslimen weit stärker aus.
    Punktum: wir schaffen uns viele unserer Probleme hierzulande selbst.

  70. # 38 rumeida:
    „Ich mache mich zum Sprachrohr aller Unterdrückten – auch der unterdrückten Muslime, von wem auch immer sie nun unterdrückt werden.“

    Das ist klasse! „Sprachrohr für unterdrückte Mohammedaner“! Sag‘ mal, ist dir eigentlich klar, dass du die Mohammedaner damit schwer beleidigst? Sag denen da bloß nicht mal direkt sonst kann es passieren, dass du „bereichert“ wirst…

    Sich selbst nicht so wichtig nehmen, ist manchmal schon die erste Linderung bei ersten Anzeichen von Minderwertigkeitskomplexen…

  71. rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    Mit der oft offen zutage tretenden Diskriminierung

    Das halte ich für ein Gerücht. Bitte Belege bringen.

  72. Indianer Jones:

    Danke für diesen tiefen Einblick in die Abgründe dessen, was du vermutlich deine Seele nennst.

  73. #76 WahrerSozialDemokrat

    Zum Thema Gleichmacherei fällt mir ein alter Witz ein:

    Unterhalten sich 2 Handelsvertreter. Der Eine sagt „Ich verkaufe eine Maschine, die setzt man auf den Kopf und die Maschine schneidet eine perfekte Frisur“. Der andere erwidert: „Aber jeder Kopf ist doch verschieden!“ Und der Erste: „Vorher schon!“. 😉

  74. #96 rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    Marmor:

    Irrtum, … mein Freund.

    Ich habe dir oben schon gesagt, dass ich früher einmal dein Denken mit dir teilte, weil ich aus der linken Ecke komme. Ich verstehe dich sehr gut. Darum sind wir zwei ganz bestimmt KEINE Freunde! 😀

  75. > Ich sage: Die Religion ist zweitrangig.

    Ein Moslem würde das so nie sagen. Für den ist Religion die Basis des ganzen Lebens. Allein diese Aussage missachtet ihn komplett.

    Es ist die typische überhelbliche, links-atheistische Sichtweise, die GAR NICHTS von Religion und Glauben versteht (meist weil sie sich, ferngesteuert durch gewisse marx’sche Aussagen, darüber lustig macht) und alle Verantwortung im Wesentlichen auf die Umgebung wirft. Und gerade so kommt es dazu, dass am Ende Unschuldige von Politik/Justiz bestraft und deren Leben übel zugerichtet werden.

    Ich hoffe, Sie lernen noch was zu Ihrem atheistischen Pharisäertum dazu, denn wenn jemand mit so einer Denke irgendeine politische Verantwortung erhalten sollte, dann sieht es schlecht aus für Gesellschaft und Gerechtigkeit.

  76. #96 rumeida

    „Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebt, begeht seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.“

  77. @ rumeida

    Das ist ja nun wirklich mal eine interessante Debatte, die sich hier entwickelt hat. Wird es doch ohnehin immer erst spannend, wenn sich mal ein Querschleger dazwischen gesellt.

    Einen „Lachkrampf“ bekommt man indes erst dann, wenn eine Politologin bereits so abstrakt denkt, dass sie akademisch differenzierten, philanthropisch-philosophischen Denkweisen den Vorzug gegenüber der Realität gibt, welche sich überall in Europa und auf dem Globus offenbart, wenn man bereit ist, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

    Die „Islamisierung Europas“ ist also lachhaft, weil du weißt, welch große Rolle geographische und politische Gegebenheiten für die Emanzipierung Europas spielten? Oh..welch scharfsinnige Beweisführung! Na wenn das mal keine einwandfreie Kausalität darstellt.

    Und Politik und industrielle Entwicklung sind verantwortlich für die Reformunfähigkeit des Islam? Ja und? Du kannst du eine Erklärung nicht einfach zur Entschuldigung ummünzen.

    War jetzt der Nationalsozialismus am Ende auch nicht ernst zu nehmen, weil er ja NUR durch das Zusammenspiel von Weltwirtschaftkrise, dem damit verbundenem Elend in der Bevölkerung, sowie der politischen Probleme (Verseiller Vertag etc.) vergesellschaftet war?

    Im Übrigen ist PI ein Blog, in welchem sich tausende verschiedener Nutzer mit verschiedenen Ansichten finden. Deine pauschale Beurteilung diesbezüglich ist daher kein bisschen weniger dämlich als die bornierte Haltung, die du den betreibern und Anwendern vorwirfst.

  78. @Ritter vom Tempel Salomon

    America Alone. The End of the World as We Know It, Mark Steyn,

    Nein, leider nicht. Es ist wohl auch keine Übersetzung in Arbeit. Wahrscheinlich wird befürchtet, dass sich im deutschsprachigen Raum kein Zielpublikum findet.

  79. #54 rumeida (11. Jul 2010 11:26)

    Ich bin kein Historiker, sondern Politologin.

    Leute spart es euch! Wenn dem so sein sollte, ist sie/ er/ es für rationale Sichtweisen der Welt, Menschheit, Religionen und Ideologien vorerst nicht fähig! Da wird sich erst was ändern entweder durch ein persönliches Schockmoment oder wie bei mir, aus vielen kleinen Puzzleteile zu erkennen das ganze fährt gegen die Wand und Änderung ist nicht in Aussicht, solange ich weiter indem eingetrichterten Gedankenkonstrukt verhaftet bleibe! Mit Schmerzen muss man sich neu „Resetten“, alles in Frage stellen und dann hat man eine Chance Wahrheiten zu erkennen, zu beurteilen und neue Schlussfolgerungen daraus zu ziehen! Und zum Teil ist es sehr schmerzvoll, aber da muss man dann wirklich durch! 😉

  80. #96 rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    Mit der oft offen zutage tretenden Diskriminierung treibt sie junge Muslime meist zusätzlich in die Identifikation mit den eigenen kulturellen Wurzeln, statt mit dem neuen Heimatland. DAS sind die Gründe, warum Muslime oft gewalttätiger sind als andere Ethnien. Sie haben hierzulande einen Paria-Status, der Wut und Hass erzeugt und eine Kontra-Haltung gegenüber hier geltenden Normen. Die Studie ergab übrigens auch, dass es generell einen Zusammenhang zwischen zunehmender Religiosität und zunehmender Gewaltbereitschaft gibt, nur fiel der bei den Muslimen weit stärker aus.

    Sie verdrehen hier Ursache und Wirkung. Ob bewußt oder unbewußt, will ich mal dahingestellt sein lassen. Es ist das arrogante, rücksichtslose und verächtliche Benehmen dieser Herrschaften, das sie bei unserem Volk unbeliebt macht und (da es vorrangig bei dieser Gruppe zu verorten ist) darum viele nach den Wurzeln dieses Benehmens fragen läßt. Diese Wurzeln liegen letztlich ziemlich einheitlich in der Sozialisierung im Gefolge ihrer islamischen Prägung, in der Andersgläubige („Dhimmis“) zu Menschen zweiter Klasse, Ungläubige („Kuffar“) zu solchen dritter Klasse erklärt werden, und nichts anderem.

  81. #106 Wegbereiter (11. Jul 2010 11:57)

    Mal schauen, wie lange wir brauchen, um sie zu überzeugen!

  82. Crisp:

    Versuche mal, als Türke mit deiner Familie in Berlin-Dahlem eine Wohnung zu bekommen, weil du aus deiner staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft raus willst. Viel Erfolg.

    Ach ja: Und versuche mal, als Türke mit Realschulabschluss 2,0 gegen einen deutschen Mitbewerber mit 3,0 eine Lehrstelle zu kriegen – in 9 von 10 Fällen wirst du der Gelackmeierte sein.

  83. #109 WahrerSozialDemokrat (11. Jul 2010 12:01)

    die glauben, sie könnten einfach hier auf pi-news anfangen, quer zu schießen, dabei bleibt das, worauf sie sich dann einlassen müssen, eben auch in ihrem Hinterkopf hängen.

    😀 UND DA rumort es vor sich hin, bis es eines Tages zur Einsicht reift, weil man irgend etwas anderes erlebt oder erfahren hat, was nur so Sinn macht

    und dann ist die Alte fällig, lol

  84. Tom62:

    Das ist kompletter Unsinn. Die ersten muslimischen Einwanderer wurden sofort gesellschaftlich marginalisiert – die Wurzeln der Diskriminierun gund Ausgrenzung liegen also im Beginn der Zuwanderung und einer tief im deutschen Bewusstsein verankerten Überfremdungsangst, da gab es noch keine muslimische Gewalt hierzulande, auf die man sich berufen konnte, um den Zuwanderern Anerkennung zu verwehren. Die kam erst eben durch jene Ausgrenzung und Sammelung in Gettos unter ihresgleichen auf.

  85. #113 rumeida

    1. Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, bereiten Sie sich doch einmal auf ein Abenteuer der besonderen Art vor:
    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.
    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnlich lächerliche Vorschriften.
    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze
    Familie.
    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in
    Deutschland gewohnt sind.
    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen, dass dies mit der Eigenheit Ihrer Kultur zu t un habe. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne Ihres westlichen Landes ans Fenster (am Auto geht es auch, ergessen Sie das nicht).
    7. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird und bestehen Sie auf einer christlichen Gebetskapelle in der Schule Ihrer Kinder. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine unbefristete
    Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis.
    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihrem guten Recht. Verlangen Sie Kindergeld, ggf. auch für Ihre in Deutschland lebenden Nichten und Neffen. Betrachten Sie den Besitz einer Arbeitserlaubnis als eine Rechtfertigung Ihrer
    illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Diese benötigen nur die Einheimischen. Org anisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und
    gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, bzw. keine Burka zu tragen hat und am Strand im Bikini herumliegen darf.
    ICH WÜNSCHE VIEL GLÜCK DABEI!

  86. #96 rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    SPD-Stammtisch gequatschte! Nee halt stimmt gar nicht! Das waren die Referenten bei Ortsvereinsveranstaltungen um uns auf Linie zu bringen! Wer „böse“ nachfragte, erhielt böse Blicke und konnte auch kein Beisitzer oder sonstige Vorstandarbeiten, selbst im kleinen Rahmen, übernehmen! Im Anschuss setzte man sich auf ein Bierchen zusammen und bekam als Neuling den Hinweis, das war ja nicht unberechtigt die Zwischenfrage, das sehen wir auch so, doch wir dürfen den Blick auf das große Ganze nicht verlieren und die Probleme erledigen sich nach ein paar Generationen von selber…

    Und da man mitarbeiten will, hat man das so auch beherzigt und wurde bei jedem Referat und Blick in den Vorwärts auf Kurs gehalten! Und irgendwann glaubt man es dann auch selber…

    Punktum: wir schaffen uns viele unserer Probleme hierzulande selbst.

    Das ist wohl war! Doch richtiger wäre der Satz:

    Punktum: Wir holen uns viele unserer und vor allem fremder Probleme ins Land.

  87. auch nochmal @ 96 rumeida

    Unser Gesellschaftssystem verhindert zudem allzu oft eine erfolgreiche Integration und damit verbunden die Übernahme hiesiger Erziehungs- und Wertemuster. Im Gegenteil: Mit der oft offen zutage tretenden Diskriminierung treibt sie junge Muslime meist zusätzlich in die Identifikation mit den eigenen kulturellen Wurzeln, statt mit dem neuen Heimatland. DAS sind die Gründe, warum Muslime oft gewalttätiger sind als andere Ethnien

    Also im Ernst, diese Ausführung halbwegs geistig mündigen Menschen als „Erklärung“ vorzusetzen, grenzt ja an eine Frechheit. Damit ist überhaupt nichts erklärt.
    Dann möchte ich jetzt von einer Politologin bitte erklärt haben, warum sich genannte Gründe (Diskriminierung, Zurückweisung durch die Gesellschaft etc.) praktisch ausschließlich auf muslimische Migranten beziehen.

    WARUM integrieren sich Vietnamesen und Koreaner, die ja nun auch nicht für Ur-europäische Werte bekannt sind, bereits in ERSTER Generation meist völlig problemlos in die Gesellschaft??? Warum haben deren Kinder meist bessere Noten als die deutsche Durchschnittsbevölkerung?
    Bitte um eine akademisch fundierte Antwort.

  88. WahrerSozialDemokrat

    Ich bin kein Historiker, sondern Politologin.

    Leute spart es euch! Wenn dem so sein sollte, ist sie/ er/ es für rationale Sichtweisen der Welt, Menschheit, Religionen und Ideologien vorerst nicht fähig!

    Genau, denn das Denken in diesem Lande haben ja schon immer die kleinen Deppen und Zollbeamten-Kinder am besten gekonnt, stimmt’s?


  89. #113 rumeida (11. Jul 2010 12:11)
    #115 rumeida (11. Jul 2010 12:14)

    hast du dir das alles selbst angelesen, womit du da geistig befruchtet bist?

    und ein paar nette ideologisch verblendete Seminararbeiten

  90. Ich glaube für heute reicht es mit der Lehrstunde in Sachen Hautnaherfahrung Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen 😉

  91. @ 46

    Und weil aufgrund der Lehren des Koran heute noch jeder Muslim 12-jährige Mädchen pimpert, nagelt jeder Christ selbstverständlich auch noch Juden ans Kreuz… alles klar

    ———————————————
    Kein Christ nagelt einen Juden ans Kreuz. Viele muslimische Männer, ob jung oder alt „heiraten“ immer noch kleine Mädchen.

    Die Erlaubnis dafür liefert ihnen ihr Koran oder etwa nicht ?

  92. Und Tschüss! Wie hören in 10 Jahren wieder von Ihnen, wenn Ihre Tochter von Moslems vergewaltigt worden ist und Ihren Sohn „Was guckst du“ abgestochen haben.
    Bis dann, und leben Sie wohl!

  93. @ rumeida
    mal ganz im Ernst jetzt, was willst du eigentlich?
    Du wirfst hier mit Allgemeinplätzen um dich, die aus soziologischer Sicht erst mal schlüssig scheinen, leider übersiehst Du den Faktor
    „ISLAM“ =
    KORAN, das ewig unveränderbare Wort Gottes
    + SUNNA= die beispielhafte Lebensbeschreibung des „perfekten Menschen“ Mohammed
    + SCHARIA= die „logischen“ Schlüsse aus Koran und Sunna, völlig außer acht.

    Weiterhin setzt du die Ablehnung des Islam und seiner Gesetzmäßigkeiten, sowie die daraus entstandenen Kulturen mit Ablehnung oder sogar Hass gegenüber Muslimen gleich.

    Wenn du unbedingt eine anti-emanzipatorische, diskriminierende,Gewalt befürwortende Ideologie verteidigen willst, ist das natürlich deine Sache. Aber erwarte doch nicht auch noch Zustimmung dafür.

  94. Wer zur Eigengruppe von rumeida gehören will, der muss aber auch ständig die gleichen geistigen Inhalte wälzen und wiederholen und durch „Insider-Gespräche“ vertiefen …

    … kurz: man ist selbstgenügsam!

    Nicht dass das hier für einige anders wäre. Der Unterschied ist meiner Ansicht nach aber der, dass man hier mehr echte Erwachsene hat, die durch das Leben gereift sind und auch die andere Seiten kennen.

  95. #123 rumeida (11. Jul 2010 12:21)

    Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen 😉

    Die einzig „Ewig-Gestrige“ sind sie !

    Sie sollten unbedingt zur Nachschulung, sie haben wohl selbst gemerkt das sie hier nicht mithalten können 😉

  96. Oh je, diesmal schein ich die Ursache für den Dauer Fett-Druck zu sein Sorry! 🙁

    Ich senke meinen blonden Lockenkopf in tiefer Schuld!

    Bei #118 war „Fettdruck-Aus“ falsch! Bei #121 wollt ich es korrigieren, was wohl nicht funktionierte!

    Ich versuch es noch mal

    1, 2, 3

  97. #128 Marmor (11. Jul 2010 12:26)

    „…kurz: man ist selbstgenügsam!“

    aka „intellektuell-inzestuös“

  98. #113 rumeida (11. Jul 2010 12:11)

    Versuche mal, als Türke mit deiner Familie in Berlin-Dahlem eine Wohnung zu bekommen, weil du aus deiner staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft raus willst. Viel Erfolg.

    Erstes ist, auf sich gestellt, bestenfalls ein Gerücht. Diese „Gesellschaften“, in denen Moslems sich Sonderrechte herausnehmen, während Einheimische bis hin zur Polizei nichts mehr zu sagen haben, haben diese Leute sich selber geschaffen. Der Grund dafür, weswegen man an solche nicht anderswo vermietet, wird wohl eher darin bestehen, daß man <strike/strike>Gegengesellschaften wie in Neuköln nicht auch noch in Dahlem und anderswo haben will.

    Dasselbe betrifft abgewandelt Lehrstellen und Arbeitsplätze, wobei es Unsinn ist, zu behaupten, daß Türken, die sich integrieren, hier keine Arbeit finden. Diese Umstände sind sicher nicht schön, leider aber sind sie wahr, und so beißt die Katze sich wieder mal selber in den vielzitierten Schwanz. Es sind in der Sache eben nicht nur die „pöhsen Deutschen“, die hier eine Bringschuld hätten.

    #115 rumeida (11. Jul 2010 12:14)

    Tom62:

    Die ersten muslimischen Einwanderer wurden sofort gesellschaftlich marginalisiert – die Wurzeln der Diskriminierun gund Ausgrenzung liegen also im Beginn der Zuwanderung und einer tief im deutschen Bewusstsein verankerten Überfremdungsangst…

    Sie reden Unfug, und der wird nicht besser davon, indem sie ihn unverschämterweise anderen unterstellen. Tut mir leid, daß ich da so sagen muß. Ich bin nach 1990 in den Westen gekommen und habe die Moslems, bes. den türkischen (gegenüber denen ich anfangs sehr offen war) mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen, nicht anders kennen gelernt als oben von mir beschrieben. Sie machen es Sich zu einfach.

    Es bleibt dabei: Es ist das arrogante, rücksichtslose und verächtliche Benehmen dieser Herrschaften, das sie bei unserem Volk unbeliebt macht und (da es vorrangig bei dieser Gruppe zu verorten ist) darum viele nach den Wurzeln dieses Benehmens fragen läßt. Ewig „gestrig“ sind da wohl eher Sie, weil Sie diese einfachen Realitäten nicht wahrhaben wollen.

  99. … “Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.”…

    ———————————————-
    er muss wohl eine Weiterentwicklung seit Jahrzehnten übersprungen haben.Wenn er diese Version aber seinen „Leuten“ so verklickert, dann werden wir noch viel mehr gemocht.
    Und viele viele kommen dann in das gelobte Land der Judenhasser.

    Der Mann gehört zwangsweise in den deutschen Geschichtsunterricht gesetzt, vorausgesetzt da ist noch alles in Ordnung.

  100. #132 Melchior (11. Jul 2010 12:30)

    “intellektuell-inzestuös” 😀

    Exakt! Danke, Kollege!

  101. #133 to arms

    Waren beides Eskimos! Die hab ich dort nämlich in der Nähe beim Eisangeln beobachtet.

  102. Sorry, Formatierungsfehler.

    #113 rumeida (11. Jul 2010 12:11)

    Versuche mal, als Türke mit deiner Familie in Berlin-Dahlem eine Wohnung zu bekommen, weil du aus deiner staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft raus willst. Viel Erfolg.

    Erstes ist, auf sich gestellt, bestenfalls ein Gerücht. Diese „Gesellschaften“, in denen Moslems sich Sonderrechte herausnehmen, während Einheimische bis hin zur Polizei nichts mehr zu sagen haben, haben diese Leute sich selber geschaffen. Der Grund dafür, weswegen man an solche nicht anderswo vermietet, wird wohl eher darin bestehen, daß man ParallelGegengesellschaften wie in Neuköln nicht auch noch in Dahlem und anderswo haben will.

    Dasselbe betrifft abgewandelt Lehrstellen und Arbeitsplätze, wobei es Unsinn ist, zu behaupten, daß Türken, die sich integrieren, hier keine Arbeit finden. Diese Umstände sind sicher nicht schön, leider aber sind sie wahr, und so beißt die Katze sich wieder mal selber in den vielzitierten Schwanz. Es sind in der Sache eben nicht nur die „pöhsen Deutschen“, die hier eine Bringschuld hätten.

    #115 rumeida (11. Jul 2010 12:14)

    Tom62:

    Die ersten muslimischen Einwanderer wurden sofort gesellschaftlich marginalisiert – die Wurzeln der Diskriminierun gund Ausgrenzung liegen also im Beginn der Zuwanderung und einer tief im deutschen Bewusstsein verankerten Überfremdungsangst…

    Sie reden Unfug, und der wird nicht besser davon, indem sie ihn unverschämterweise anderen unterstellen. Tut mir leid, daß ich da so sagen muß. Ich bin nach 1990 in den Westen gekommen und habe die Moslems, bes. den türkischen (gegenüber denen ich anfangs sehr offen war) mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen, nicht anders kennen gelernt als oben von mir beschrieben. Sie machen es Sich zu einfach.

    Es bleibt dabei: Es ist das arrogante, rücksichtslose und verächtliche Benehmen dieser Herrschaften, das sie bei unserem Volk unbeliebt macht und (da es vorrangig bei dieser Gruppe zu verorten ist) darum viele nach den Wurzeln dieses Benehmens fragen läßt. Ewig „gestrig“ sind da wohl eher Sie, weil Sie diese einfachen Realitäten nicht wahrhaben wollen.

    Nachtrag: Wirklichen Rassismus und Fremdenhaß, der noch dazu völkisch-nationalistich-religiös verbrämt war, habe ich relativ wenig bei Deutschen, sehr viel davon aber bei dem von Ihnen vertretenen Klientel vorgefunden. Vor allem der (islamisch motivierte) Judenhaß und die draus resultierenden Ressentiments, denen Sie offensichtlich ebenfalls frönen, sprechen für sich.

  103. Tja, so sind sie unsere linken Gutmenschen und Moslems: Wenn die Argumente ausgehen, sind sie weg – natürlich nicht ohne eine Beschimpfung zu hinterlassen. Dabei passt der Begriff „Ewig Gestriger“ auf niemand anderen besser als auf solche Leute.

    @ WahrerSozialDemokrat

    Das mit dem Fettdruck ist mir ein Rätsel. Falls du oben ein „/b“ vergessen hast, sollte es späestens nach dem nächsten wieder aufgehoben sein. Allerdings sollte eine gute Forensoftware Formatierungsfehler nach jedem Beitrag abfangen.

  104. #123 rumeida (11. Jul 2010 12:21)

    Ich fand es nett, mal wieder die alten Phrasen zu hören! Und bin so fröhlich hier bei PI frei Denken zu dürfen! Dank an alle!

    http://tinyurl.com/cev6r9

    (Ein wenig Kind steckt auch noch in mir :-))

    1 Kor 13,11
    Einst, als ich noch ein Kind war, da redete ich wie ein Kind, ich fühlte und dachte wie ein Kind. Als ich dann aber erwachsen war, habe ich die kindlichen Vorstellungen abgelegt.

  105. staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft

    Die rotten sich doch selbst zusammen, außerdem werden sie von Erdogan und den muslimischen Strategiepapieren zur Islamisierung ausdrücklich dazu aufgerufen.

  106. #115 rumeida (11. Jul 2010 12:14)
    Ich glaube, du siehst das ganze zu emotional.
    Der Irrtum liegt auch darin, dass die Einwanderer glauben (und man ihnen das auch vorgaukelt), einwandern und sich integrieren sei eine einfache Sache.
    Jeder, der schonmal im Ausland gelebt hat, in einer anderen Kultur, weiss, dass man erstmal fremd ist und grosse Anstrengungen unternehmen muss, um akzeptiert zu werden. Nichts wird einem in so einer Lage in den Schoss gelegt. Das ist ganz normal und wir sollten keine Komplexe haben, wenn wir einen Ausländer einen Ausländer nennen. Er ist nun mal einer und muss sich die Anerkennung verdienen. Das ist Überall so und nicht weiter schlimm.
    Zweitens habe ich über das Thema Integration oder nicht schon häufig mit sehr integrierten Muslimen selbst gesprochen. Sie erklärten mir, dass die erste Generation sich noch gut integrierte, weil sie noch noch an der Satelitenschüssel Richtung Mekka hing, sondern gezwungenermassen in das deutsche System eingebunden wurde und so Sprache, Sitten und Gebräuche lernte und verstand. Sie kamen auch um zu arbeiten, nicht um Sozialleistungen zu bekommen.
    Das (so die Leute mit denen ich sprach) ist heute nicht mehr der Fall. Eine Kollegin -aus Syrien -von mir regte sich fürchterlich darüber auf, dass es bei den Einwanderern zu Hause oft aussehe, als seien sie im Orient. Sie fand es absurd herzukommen, um weiterzuleben, als sei man noch im Herkunftsland! Und war im Übrigen sauer über die hohe Kriminalitätsrate und Integrationsunwilligkeit (insbesondere was die Themen Frau/Mann/Kindererziehung/Religion betrifft) unter orientalischen Einwanderern, denn diese Leute vermiesen den anpassungsfreudigen, ehrlichen, modernen Einwanderern den Ruf.
    Sie ging sogar noch weiter und sagte, sie hätten es hier so schön und frei wie sie es in ihrem Land nie haben würden.
    Also bitte Respekt hier im Land.

  107. OT

    Nazis waren das wohl nicht!

    Fremdenfeindlich beleidigt
    Reinickendorf
    # 2039

    Zwei Fahrgäste eines Linienbusses wurden in der Nacht beschimpft und fremdenfeindlich beleidigt. Die beiden dunkelhäutigen Männer waren gegen 23 Uhr 10 in dem Bus der Linie M 21 in Richtung Wilhelmsruher Damm unterwegs, als sie aus einer Gruppe von etwa 15 Jugendlichen heraus beschimpft und fremdenfeindlich beleidigt wurden. Vor Eintreffen der durch den Busfahrer alarmierten Polizei hatten die Personen den Bus bereits verlassen.

  108. Wie das war es jetzt mit rumeidas Widerstand???

    Bei etwas qualifiziertem Gegenwind kommt gleich gar nichts mehr?

    Ich bin sehr enttäuscht von unserer „Blog-Politologin“!

  109. @ WahrerSozialDemokrat

    Das mit dem Fettdruck ist mir ein Rätsel. Falls du oben ein “/b” vergessen hast, sollte es späestens nach dem nächsten wieder aufgehoben sein. Allerdings sollte eine gute Forensoftware Formatierungsfehler nach jedem Beitrag abfangen.
    ———————————————-
    Wer weis, was du da gepfriemelt hast, denn bei mir in der Ferne ist alles in Fettdruck geraten, Alle Beiträge!

    Mach das wieder weg.

  110. #140 KDL (11. Jul 2010 12:39)

    Mir ist es auch ein Rätsel! Ich schrieb am Ende
    „ “ (zusammen natürlich) also b und / vertauscht!

    Und seitdem ist alles in Fett 🙁

    PI: Wir bitten freundlichst, HTML-Tags nur zu benutzen, wenn man darin sicher ist.

  111. rumeida (11. Jul 2010 12:11)

    Versuche mal, als Türke mit deiner Familie in Berlin-Dahlem eine Wohnung zu bekommen, weil du aus deiner staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft raus willst. Viel Erfolg.

    In einem Punkt hast du Recht: „Punktum: wir schaffen uns viele unserer Probleme hierzulande selbst.“ Aber das sind Immigrationsprobleme mit einer ganz bestimmten Gruppe von Migranten, den Türken und Arabern, in einigen Fällen mit Russlanddeutschen. Mit anderen Worten: Diese Immigrationsprobleme sind auf gar keinen Fall zu generalisieren.

    Ach ja: Und versuche mal, als Türke mit Realschulabschluss 2,0 gegen einen deutschen Mitbewerber mit 3,0 eine Lehrstelle zu kriegen – in 9 von 10 Fällen wirst du der Gelackmeierte sein.

    Das wird sicher so nicht stimmen. Ein Türke mit 2,0 wird in der Regel einem anderen Mitbewerber mit 3,0 vorgezogen, es sei denn, andere Faktoren sprechen gegen ihn.

  112. @rumeida

    Ich glaube für heute reicht es mit der Lehrstunde in Sachen Hautnaherfahrung Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen

    Für jemanden, der Juden pauschal als Meuchelmörder bezeichnet, lehnen Sie sich damit aber ziemlich weit aus dem Fenster.

  113. #100 rumeida (11. Jul 2010 11:54)

    @@@
    Richtig, ich habe noch eine Seele, wie sie auch 90% der PI Leser auch haben.
    Und vor Abgründen stehen wohl diese ganzen Islamverniedlicher,die wenn sie nicht kehrtmachen, schon bald einen Schritt weiter sind. ❗
    Gruß

  114. #146 Black Elk (11. Jul 2010 12:43)
    #148 WahrerSozialDemokrat (11. Jul 2010 12:44)

    habe unter #147 Test den Fettdruck mal versucht wieder auszukommentieren, brachte aber nichts, wird auch nichts angezeigt. Seltsam. Habe das aber hier schon mehrfach beobachtet. Scheint an der Software (Bug) zu liegen.

  115. Seine Landsleute sind dem feisten Kerl völlig egal. Er delektiert sich lieber an seinem krankhaften Judenhass.

    Im Libanon hat die Hizbollah seit 2006 über hundert Ortschaften als militärische Stützpunkte ausgebaut. Gegen den Willen der libanesischen Bevölkerung, die als menschliche Schutzschilde mißbraucht werden.

    The following declassified intelligence maps as well as the 3D animated clip illustrate how Hezbollah, in the four years since the Second Lebanon War, has turned over 100 villages in South Lebanon into military bases. These maps and the 3D clip illustrate how Hezbollah stores their weapons near schools, hospitals, and residential buildings in the village of al-Khiam. They follow similar tactics in villages across southern Lebanon, essentially using the residents as human shields, in gross violation of UN Resolution 1701. al-Khiam was used as a rocket launching site during the Second Lebanon war.

  116. #142 Confluctor (11. Jul 2010 12:42)

    staatlich geschaffenen Neu-Kölln-Parallelgesellschaft

    Die rotten sich doch selbst zusammen

    Vergiss nicht, dass Hilfs-Aktivisten wie rumeida das egal ist. Sie fördern zuerst jede Form dieses Problems, um die schmutzige Wirkung dann dem verhassten Staat als Werk anzulasten.

  117. @ 152

    Klappt aber auch garnichts!
    ———————————————-

    Einige Sekunden lang war alles ok.
    Du bist auf dem richtigen Weg 😉

  118. #161 Marmor (11. Jul 2010 12:51)

    … und im Grunde tut Thomas Schmid mit seinem „Lebenslüge der Republik“-Textbaustein das ja auch.

  119. Früher oder später wird auch rumeida Bereicherung erfahren und wenn sie sich dann lächelnd den Schädel einschlagen lässt, tut mir leid das ich das so sagen muss, sind wir sie wenigstens los

  120. ZU #20 rumeida (11. Jul 2010 10:23)

    „Und übrigens: Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen. Denn das ist genau der Nährboden, auf dem Hass entsteht und gedeiht: Willkür, Aggression und Grausamkeit, wie wir sie etwa im Libanon-Krieg 2006 erleben konnten.“

    Wie nett, wenn man historisch losgelöst denn doch die Israelis hassen kann. Was bist Du nur für ein riesengroßes islamfreundliches A..loch!!! Du hast bestimmt auch Verständnis, wenn man schreit: HAMAS, HAMAS, die Juden in’s Gas. Mich persönlich wundert es, wenn die Grenzer, die Israel verteidigen, nicht jeden Araber abknalen. Kann man zwischen Libenesen, Gazianern, Iranern, so unterscheiden, wenn sie den Tod Israels wollen? Wahrscheinlich benutzt Du auch den islamfreundlichen Begriff Palestinänser? Zu Deiner Aufklärung, es gibt kein Land, das Palestina heißt. Seit 1967 wurde der politische Begriff kreiert, durch die PLO.
    Fahr am besten ins Sommerkamp in den Libanon und lerne Terrorismus, denn gedanklich bist Du schon einer.

  121. ZU #20 rumeida (11. Jul 2010 10:23)

    „Und übrigens: Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen. Denn das ist genau der Nährboden, auf dem Hass entsteht und gedeiht: Willkür, Aggression und Grausamkeit, wie wir sie etwa im Libanon-Krieg 2006 erleben konnten.“

    Wie nett, wenn man historisch losgelöst denn doch die Israelis hassen kann. Was bist Du nur für ein riesengroßes islamfreundliches A..loch!!! Du hast bestimmt auch Verständnis, wenn man schreit: HAMAS, HAMAS, die Juden in’s Gas. Mich persönlich wundert es, wenn die Grenzer, die Israel verteidigen, nicht jeden Araber abknalen. Kann man zwischen Libenesen, Gazianern, Iranern, so unterscheiden, wenn sie den Tod Israels wollen? Wahrscheinlich benutzt Du auch den islamfreundlichen Begriff Palestinänser? Zu Deiner Aufklärung, es gibt kein Land, das Palestina heißt. Seit 1967 wurde der politische Begriff kreiert, durch die PLO.
    Fahr am besten ins Sommerkamp in den Libanon und lerne Terrorismus, denn gedanklich bist Du schon einer.

  122. @ 20 rumeida

    .. ach so nur verbrannt haben, dann ist die Aussage ja nicht so schlimm, eigentlich ein ganz netter Kerl, oder was? Scheiss auf Übersetzungsfehler, solange sie die Botschaft nicht verfälschen und die kommt trotzdem an.

  123. #38 rumeida (11. Jul 2010 11:06)

    Und bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass das “Abstechen und Abziehen vieler Moslems”, wie du es nennst, nicht zwingend etwas mit dem Islam, sondern vielmehr mit der Art der Sozialisierung zu tun haben könnte?

    Da hast Du vollkommen Recht. Sie sind nämlich in einer Gewalt bereiten islamischen Kultur sozialisiert.

    Ein religiöses Buch kann NIEMALS ein Grund sein, eine 1,2 Milliarden Menschen umfassende Religionsgemeinschaft pauschal zu verurteilen und als potenzielle Gewalttäter zu verschreien.

    Doch, kann man. Mit der Betonung auf „potenzielle“!
    Denn: Islam ist nur zu einem kleinen Teil als Religion zu verstehen, wenn wir das Wort „Religion“ so nehmen, wie WIR es verstehen.
    Islam ist eine Politreligion, die unser aller Leben beherrschen will.

    Wenn Sie Islam verstehen wollen, dann lesen Sie dies.
    http://www.pro-leichlingen.de/images/stories/islamischesrecht.pdf

  124. #113 rumeida
    Als damals noch überzeugte 68erin habe ich meine Mutter Anfang der 70er genötigt, ein ganzes Haus billigst an zwei türkische Familien zu vermieten, weil die „ja hier so ausgebeutet werden“, obwohl ich bereits im Studentenwohnheim u.a. knapp einer Vergewaltigung durch einen Araber entgangen war, das brachte ich nämlich nicht mit dem Islam in Verbindung. Die türkischen Frauen sagten immer „du gut Frau“ zu uns, sie konnten kaum Deutsch aber waren westlich gekleidet (wie damals alle Türkinnen) und freundlich, da sie dank uns sehr viel Geld sparten und in der Türkei bauen konnten. Ihre Söhne allerdings sprachen gut Deutsch, aber wurden aggressiv und riefen „raus!“, als ich ihnen sagte, dass sie den Wasserschaden, den sie durch eine falsch angeschlossene Waschmaschine in der Wohnung unter ihnen verursacht hatten, in Ordnung bringen müssten. Der Schaden wurde nicht repariert und die geschädigte Familie rächte sich dafür, indem sie ihrerseits einen Wasserschaden in der Garage anrichteten. Auch diesen Schaden behob keiner der Mieter. Meine Mutter wollte sich nicht mehr mit dem Haus befassen und verlangte, dass ich mich darum kümmere. Nach über 15 Jahren und entsprechenden Erlebnissen verkauften wir es, was gar nicht so einfach war. Der neue Besitzer durfte auch interessante Erfahrungen mit den türkischen Mietern machen. Wenn mehr Linke damals so konsequent wie meine Mutter und ich ihren eigenen Besitz zur Verfügung gestellt hätten, gäbe es bestimmt nicht so viele verbohrte 68er. Ich selbst brauchte allerdings noch mehrjährige praktische Lektionen über islamisch geprägte Denkweise, bis ich die Zusammenhänge verstand und bei PI landete.

  125. inga (11. Jul 2010 12:42)

    Das deckt sich haargenau mit meinen Erfahrungen. Nur kriegt man in Politikwissenschaften vielleicht nicht beigebracht, die Augen offen zu halten und zu begreifen, wie es wirklich abläuft mit der „Integration“.

  126. Holgerdanske #129:

    ICH werfe mit „Allgemeinplätzen“ um mich?? Na das nenn ich ja wahrlich eine Verdrehung der Tatsachen. Du und deine Krawallbrüder sind es doch, die hier mit Pauschalismen und Allgemeinplätzen vom rechtsradikalen Stammtisch um sich werfen, Differenzierung unerwünscht.

    Und weil es grade so schön passt,
    @ Crisp:

    rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    Mit der oft offen zutage tretenden Diskriminierung

    Das halte ich für ein Gerücht. Bitte Belege bringen.

    Hier nun ein kleiner Kommentar eines regelmäßigen PI-Users namens AntiMusel:

    man kann nunmal in kundenorientierten arbeitsmarkt keine musel oder ähnliches gelumpe einstellen, weil sonst die kunden weglaufen zur konkurrenz die nicht so blöd ist. boykott musel- und ausländerfreundlicher unternehmen ist die pflicht jedes deutschen!

    Tja, q.e.d., ihr Lieben! 😀 😀

  127. Viel zu viel Beschäftigung mit dem rumgei(d)a einer verwirrten Pseudo-Intellektuellen, die sich ihr Bafög offenbar mit Trollarbeiten für Taz und SZ aufbessert…

    So, ich bin dann jetzt aber wirklich weg. Frau und Kinder schreien nach Mittagessen 🙂

  128. #33 Wegbereiter (11. Jul 2010 10:47)

    Ist mir in Syrien auch passiert! Das Bittere war, dass ich einer dieser Personen danach die Hand geben musste. Hätte ich es nicht getan, wäre das ein Affront gewesen. Ist zwar schon länger her, und heute würde ich selbstbewusster auftreten, aber trotzdem schäme ich mich dafür.

  129. #115 rumeida

    Das ist kompletter Unsinn. Die ersten muslimischen Einwanderer wurden sofort gesellschaftlich marginalisiert – die Wurzeln der Diskriminierun gund Ausgrenzung liegen also im Beginn der Zuwanderung und einer tief im deutschen Bewusstsein verankerten Überfremdungsangst, da gab es noch keine muslimische Gewalt hierzulande, auf die man sich berufen konnte, um den Zuwanderern Anerkennung zu verwehren. Die kam erst eben durch jene Ausgrenzung und Sammelung in Gettos unter ihresgleichen auf.

    Du solltest zunächst einmal wissen, dass es in den meisten Ländern, in die man einreist, keinerlei soziale Leistungen gibt. Man muss für alles selber aufkommen. Die Migranten, die nach Deutschland eingewandert sind, wurden aber mit offenen Armen empfangen. Sie hatten Möglichkeiten, die sie anderswo kaum finden. Sie erhalten Sozialhilfe, Gesundheitsfürsoge, Bildung und alles mögliche Unterstützung. Reise doch einmal in ein muslimisches Land. Was wirst du dort an Unterstützung erhalten? Gar nichts!

    Und warum sind es gerade die Muslime, die nach Europa einwandern? Weil sie dem Terror, der Unterdrückung und der Armut der muslimischen Staaten entfliehen wollen. Es gibt in den muslimischen Staaten keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Frauenrechte, keine Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit. Jeder, der es wagt, den Islam zu kritisieren, muss mit dem Tod rechnen. Wie findest du es zum Beispiel, dass auf dem Austritt aus dem Islam die Todesstrafe steht?

    Es stimmt auch nicht, wenn du sagst, dass die Muslime marginalisiert (diskriminiert) wurden. Dafür haben sie selber gesorgt. Wir haben mit unserer Einwanderungspolitik den Fehler gemacht, dass wir Menschen (Muslime) in unser Land geholt haben, die weder eine Schul- noch eine Berufsausbildung haben und die (allein auf Grund ihrer intellektuellen Fähigkeiten) weder integrationswillig noch integrationsfähig sind. Auch der Migrant, der in ein Gastland einreist, hat die Plicht, seinen Beitrag zur Integration zu leisten. Diesen Beitrag sind die Muslime aber in der Regel nicht bereit zu leisten. Warum sollten sie auch. Sie bekommen ohnehin alles, was sie haben wollen. Warum sollten sie sich also um die Integration bemühen?

    Und was machen die muslimischen Verbände oder die muslimischen Politiker? Erzählen sie den Muslimen etwa integriert euch in eure Gastländer? Nein, das tun sie bestimmt nicht. Sie behindern ganz bewusst die Integration und fördern die Entstehung muslimischer Parallelwelten. Es ist nicht die Absicht der muslimischen Verbände, dass die Muslime sich integrieren, sondern ihr Interesse ist es, aus Europa einen islamischen Kontinent nach dem Vorbild der islmischen Staaten zu machen. An diesem Ziel arbeiten sie ganz fleißig. Sie wollen gar nicht, dass die Muslime sich integrieren, sondern sie wollen die Macht in Europa übernehmen. Du solltest vielleicht einmal darüber nachdenken, was das als Frau für dich bedeutet.

    Und wenn du meinst, dass man den Muslimen den goldenen Teppich auslegen soll, dann sind das nichts als romantische Träume von Menschen, die sich keinerlei Gedanken darüber machen, wie man das auf Dauer finanzieren kann und was das für soziale und sonstige Konsequenzen hat. Wenn du meinst, dass man die ganze Welt nach Deutschland einwandern lassen sollte und ihnen einen halbwegs angenehmen Lebensstandard ermöglicht (verglichen mit dem Lebensstandart ihrer Heimatländer), dann wirst du feststellen, dass dies auf Dauer nicht möglich ist, sondern dass von einem bestimmten Zeitpunkt an, das ganze finanzielle und soziale System zusammenbricht. Und dann beginnen blutige Verteilungskämpfe.

    Ausserdem solltest du dir einmal ansehen, was in den Staaten geschieht, in denen die Christen allmählich in die Minderheit geraten. Dort werden die Christen von den Muslimen verfolgt, getötet und es herrschen bürgerschriegsähnliche Zustände. Genau dieses wird auch hier in Europa geschehen. Wirf doch einmal einen Blick nach Brüssel, Oslo, Malmo, Kopenhagen und in andere europäische Städte. Dort herrschen heute bereits bürgerkriegsähnliche Zustände. Brüssel ist heute nicht umsonst die Kriminalitätshauptstadt Nummer Eins in Europa. Liebe rumeida, du lebst in einer Traumwelt, in der sich alle Menschen verstehen und gut miteinander auskommen. Es wird in den nächsten Jahrzehnten genau das Gegenteil in Europa geschehen. Die Kriminalität und die Gewalt werden explosionsartig zunehmen. Mir scheint, du wachst erst dann aus deinen Multikultiträumen auf, wenn du diese Gewalt am eigenen Leibe verspürst. Glaube mir, es wird schneller geschehen, als dir lieb ist.

  130. Prophet Mohammed war Elite und Wiam Wahhab gehört zur Elite.

    Was mag dann erst der Rest sein?

    Und so etwas wird tagtäglich als Talente importiert.

  131. Melchior:

    Nicht von dir auf andere schließen, ja? Ich beziehe weder Bafög, noch schreibe ich für TAZ oder die Süddeutsche. Allerdings schreibe ich tatsächlich für eine Tageszeitung, für eine konservative allerdings 😀 😀

  132. Wohl war, die Deutschen hassen Juden,wenn sie islamische Namen haben ! Khaled, Ibrahim, Abu Hamza usw.

  133. Irgendwie passt der Link auch!

    F: „Was hätte der Staat Deutschland für Sie persönlich besser machen können?“
    A: „…Es ist alles gegeben an Möglichkeiten!…“

    Schock bei den Volkszersetzern!

    Özcan Mutlu flüstert: „Wurde der gar nicht gebrieft vorher?“
    Brigitte Zypries antwortet: „Doch!“

    Und zum Schluß übernimmt auch noch Zypries die Schuld der Störung auf sich!

    Wurde der gar nicht gebrieft vorher?
    http://tinyurl.com/3azhot3

    Alles LUG und TRUG! Wie ich sie alle verachte!

  134. rumeida (11. Jul 2010 13:09)

    Hier nun ein kleiner Kommentar eines regelmäßigen PI-Users namens AntiMusel:

    man kann nunmal in kundenorientierten arbeitsmarkt keine musel oder ähnliches gelumpe einstellen, weil sonst die kunden weglaufen zur konkurrenz die nicht so blöd ist. boykott musel- und ausländerfreundlicher unternehmen ist die pflicht jedes deutschen!

    Das ist eine Einzelmeinung. Sowohl im Dienstleistungssektor als auch im Bankensektor sind viele Migranten beschäftigt. Bei Frauen aus einem bestimmten Kulturkreis, also wenn sie dem Islam anhängen, wird man vielleicht darauf achten, dass sie im Kundenverkehr keine Kopftücher tragen, weil dies in der Tat nicht zur Firmenkultur passen könnte.

  135. Das ist in diesen kulturreichen Ländern leider Konsens. Offensichtlich brauchen wir solche bereichernden Schätze, mit derartigen Hirnzuckungen, damit es hier bunter wird indem die rote Farbe des Blutes dazu kommt.

  136. #181 WSD

    Die Story wurde damals innerhalb von, wenn ich mich recht erinnere ein paar Minuten auf PI gemeldet und diskutiert aber sie ist immernoch hochaktuell, wie widerlich die Mainstream-Medien sind.

  137. #123 rumeida

    Sie sind sicher ein guter Mensch und lesen sicher auch nur die Zeitungen, die zuoberst liegen.
    Dass Sie sich selbst zum Sprachrohr einer ganzen Gruppe benennen, hat allerdings etwas größenwahnsinniges.
    Sie akzeptieren den Judenhass, weil Israel den Libanon angegriffen hat (die Gründe lassen wir hier mal außen vor). Dabei haben sich aber nicht die Juden und die Moslems bekriegt, sondern zwei souveräne Staaten. Wenn Indien Pakistan überfällt, sind Sie dann für das Verbrennen aller Hindus?
    Im Übrigen ist Israel auch auf Beschluss der UNO entstanden und muss sich seit seiner Gründung 1948 ständig arabischer und palästinensischer Übergriffe erwehren. Da sie diese Übergriffe jedoch immer verloren, stellen sie sich nun als die „armen Opfer“ dar.
    Übrigens habe ich auch nichts gegen den Islam, so wie die wenigsten hier etwas gegen Muslime haben. Nur sollen sie eben dort bleiben, wo sie hingehören.
    Kommen sie nach Deutschland, um an unseren sozialen Erfolgen teilzuhaben, sollen sie auch an den Pflichten teilhaben. Das was hier abläuft und von vielen Politikern mit Verweis auf die deutsche Geschichte vor 2 – 3 Generationen in vorauseilendem Gehorsam geduldet wird, gibt es in keinem anderen Industriestaat außerhalb Europas. Wer dort leben möchte, hat ein Teil dieser Staaten werden zu wollen! Trotzdem kann natürlich jeder seiner Religion, Weltanschauung, sexueller Ausrichtung, etc. nachgehen, wenn er nicht versucht, die vorherrschende Staatsdoktrin zu torpedieren.
    Wenn ich eine Moschee in einem muslimisch geprägten Lande sehe, finde ich das schön. Wenn ich aber eine Moschee in unserem christlich geprägtem Lande sehe, dreht sich mir der Magen um, ist sie doch nicht Ausdruck der Religionsfreiheit, sondern soll sagen: „seht her, wir kommen!“ Wien, 14. September 1683 lässt grüßen und die ängstlichen „Bürgermeister“ beginnen die Stadttore zu öffnen… Aber zum Glück gibt es noch genug Bürger (auch muslimische!), die die Gefahr sehen.
    Verstecken Sie, rumeida, sich ruhig weiter unter ihrem Heuhaufen. Auch Sie werden eines Tages feststellen, dass Ihre ach so friedlichen Freunde nicht gelernt haben, gegnüber ihren Feinden Mitleid zu empfinden, wie es die christliche Religion lehrt.

  138. Es ist schon eine beschissene Welt in der ein Minister 60 Jahre nach Auschwitz so etwas ungestraft sagen darf. Wohlgemerkt ein Minister sagte das, nicht etwa ein Dorftrottel. Mit so einem ekligen Land diplomatische Beziehungen zu haben ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Pfui Teufel!

  139. „Allerdings schreibe ich tatsächlich für eine Tageszeitung, für eine konservative allerdings “
    ———————————————-
    Oh Hilfe , sage mir welche es ist und ich werde einen weiten Bogen darum machen.;)

  140. #174 rumeida (11. Jul 2010 13:09)

    ICH werfe mit “Allgemeinplätzen” um mich?

    Ja, genau das tun Sie. Beweise sind schon in den nächste Sätze zu finden:

    Na das nenn ich ja wahrlich eine Verdrehung der Tatsachen. Du und deine Krawallbrüder sind es doch, die hier mit Pauschalismen und Allgemeinplätzen vom rechtsradikalen Stammtisch um sich werfen, Differenzierung unerwünscht.

    Und weil es grade so schön passt… Hier nun ein kleiner Kommentar eines regelmäßigen PI-Users namens AntiMusel…

    Wer („weil es grad so schön paßt“) von zugegeben inakzeptablen Kommentaren einiger Leute auf „alle“ schließt, um sie „alle“ als „rechtsradikale Krwallbrüder“ zu diffamieren, weil sie Ihre einseitige und blauäugige Sicht nicht teilen können, der differenziert nach Ihrer Ansicht also und pauschaliert nicht?

    Leider bemerken Sie das selbst nicht mehr. Sie leiden offensichtlich an einer zutiefst gespaltenen Sichtweise, wie sie sonst nur bei waschechten „Pharisäern“ vermutet wird. Das, was Sie hier an den Tag legen, würde ich wenigstens als Ausdruck einer Art „ideologischer Schizophrenie“ bezeichnen.

  141. @ #177 abili

    Hervorragendes Plädoyer, kann man gleich in Druck geben!

    Wie schade nur, dass rumeida so damit beschäftigt ist, Kleinigkeiten klarzustellen, dass sie die großen Beiträge, auf die sie sachlich fundiert eingehen könnte, ganz und gar ignoriert… Aber ich glaube, auch das spricht für sich?

    Oder hatten wir jetzt schon eine Antwort auf die Frage erhalten, warum nur muslimische Migranten sich nicht in die Gesellschaft fügen können, wohingegen z.B. asiatische gar bessere Leistungen als die Einheimischen erzielen??

    Nein…haben wir nicht und werden wir auch nicht. Warum?

    WEIL ES ZUR ÜBLICHEN PRAXIS DES GUTMENSCHEN GEHÖRT, REALITÄTEN ZU VERLEUGNEN, DIE NICHT INS SELNBSTGEMACHTE WELTBILD PASSEN.

  142. Unbedingt ansehen :
    Welt am Sonntag, Seite 2.

    Porträt eines weiblichen Doi-Schlaandfan.

    Kann jemand das Bild mal freundlicherweise einscannen ?
    Bin leider technisch unbedarft…

  143. #20 rumeida (11. Jul 2010 10:23)

    Die Memri-Übersetzung lautete eindeutig: “Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden *verbrannt haben*”, und nicht “… weil sie die Juden hassen”.

    Ich bin zwar kein Experte für Libanesisch, höre aber Folgendes:

    „… bass bhibb al-Alman li-ikrahon al-yahud wa-hara’ohom.“

    „… aber ich liebe die Deutschen für ihren Judenhass und dass sie sie verbrannten.“

    Also, die Übersetzung ist richtig!

  144. #rumeida

    Noch ein Nachsatz. Du wirst sicherlich sagen, dass hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Dann rate ich dir, lies doch einfach einmal den Koran. In Sure 8,39 heißt es z. B.:

    Sure 8,39: Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Das heißt, im Islam gibt es keine Religionsfreiheit. Die Menschen anderer Religionen werden so lange beämpft, bis sie sich zum Islam bekennen.

    Dasselbe sagt auch Sure 9,29:

    Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    Islam bedeutet also nichts anderes als die Unterwerfung. Das fordert der Islam. Was der Islam also anstrebt, ist die Weltherrrschaft und zwar mit allen Mitteln.

  145. Freitag, 9. Juli 2010 von ih Redaktion

    Hisbollah nutzt Dörfer als Waffenlager
    Hisbollah Terroristen haben im Auftrag des Iran an 160 Orten im Süd-Libanon Waffenlager angelegt. Diese Munitionsdepots und Kriegsstellungen liegen meist direkt neben Krankenhäusern und Schulen, so dass bei einem neuen Krieg, Israels Verteidigung in einer Zwickmühle ist, denn um die Hisbollah-Positionen auszuschalten, würde Israel unweigerlich auch Krankenhäuser und Schulen treffen, was Israel dann von der Welt als Massaker gegen Zivilisten ausgelegt wird. Es ist den UNO-Beobachtern nicht gelungen, diese Hisbollah Aufrüstung zu verhindern.

  146. #177 abili (11. Jul 2010 13:12)

    „Reise doch einmal in ein muslimisches Land. Was wirst du dort an Unterstützung erhalten? Gar nichts! “

    F A L S C H !!! Nicht „Gar nichts“ – man muss aufpassen das man nichts abgenommen bekommt.

  147. abili:

    Ich rede nicht von sozialen Leistungen, ich rede von Aufnahme in die Gesellschaft. Dazu gehört, dass man einen Gastarbeiter nicht als „Hinterwäldler aus Anatolien“ betrachtet, von dem man sich höchstens die Toilette putzen lässt, sondern das man ein Mindestmaß an Respekt und Interesse entgegenbringt.
    Unsere Gastarbeiter hingegen wurden von Beginn an in Wohncontainer-Siedlungen und später Hochhausburgen untergebracht, dort, wo kein bürgerlicher Deutscher mehr wirklich wohnen wollte. Und heute wird sich über die Herausbildung von Subgesellschaften beschwert!

    Die Migranten, die nach Deutschland eingewandert sind, wurden aber mit offenen Armen empfangen.

    Was für eine platte Lüge. Es waren billige Arbeitskräfte für Arbeiten, die in Deutschland selten jemand machen wollte (Bergbau, Stahlhütte, Kanalarbeiten, Heizwerke), es aber einen ungemeinen Arbeitskräftebedarf gab.

    WIR haben sie ins Land geholt, während des Aufswungs haben wir sie hiergehalten, sie holten ihre Familien nach – doch in den 80er-Jahren, als die Ölkrisen kamen und die Wirtschaft einbrach, wollten wir sie nicht mehr – und das haben wir sie spüren lassen und lassen es bis heute.
    http://politik-gesellschaft-deutschland.suite101.de/article.cfm/gastarbeiter_in_deutschland

    Und was ist es denn bitte für eine emanzipatorische Fehlleistung, sich als Angehöriger einer fortschrittlichen, modernen Gesellschaft und eines vielgelobten Wohlfahrtsstaates an weniger entwickelten, teils unfreien Regimen zu orientieren? Weil es in der Türkei keinen Sozialstaat nach deutschem Vorbild gibt, sollten türkischstämmige Bürger nicht vom hiesigen profitieren? Da rollen sich einem die Fußnägel hoch…
    Und überhaupt wird hier chronisch versucht, einem den Anspruch unterzujubeln, den Muslimen einen Sonderstatus zusprechen zu wollen, während ich eigentlich – entgegen den hier vertretenen Ansichten – dafür eintrete, sie wie einen von uns zu behandeln, ihnen eben KEINEN Sonderstatus im negativen Sinne zuzuweisen, wie es hier getan wird.

  148. Eben in „B5 aktuell“ Bericht aus Penzberg: Die Bürger stehen hinter der islamischen Gemeinde. Pax Europa hat den katholischen Gottesdienst mit Flugblättern gestört, eine „Hilde Kling“ mit türkischem Akzent und ein Herr asu Hamburg spechen für Idriss und seine Gemeinde.
    Unterstützt werden sie von Sabine Leutheuser-Schnarrenberger (angeblich) und vom evangelischen Landesbischof, der wiedergegeben wird.
    Kritik an Islamkritikern, die den Ort heimsuchen und das Miteinander stören.
    Hier nachhören nach dem Bericht über die Roma-Kinder (auch zum Aufregen anhören):
    http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-interkulturelles-magazin.shtml
    Erster Beitrag „http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-interkulturelles-magazin.shtml“

  149. #4 Vergeltung (11. Jul 2010 09:48)

    Diese Meinung hab ich bisher von jedem Moslem gehört, mit dem ich im Ausland ins Gespräch kam (in Deutschland vermeide ich tunlichst jeden Kontakt mit den Anhängern der Friedensreligion). Spätestens drei Sätze nachdem sie erfahren haben, daß ich Deutscher bin, platzt es einfach aus ihnen heraus: „Hitler, gutter Maan !“ Und dann erklären sie einem mit bedauernder Miene, daß der GröFaZ nur einen Fehler gemacht habe: Er habe nicht genügend Juden umgebracht.

  150. “Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.”

    ,

    Man muß sie einfach lieb haben und knuddeln, unsere leich debilen Muzzels. 🙄

  151. Verehrte „rumeida“,

    Sie wollen uns nun aber nicht auch noch „erklären“, die türkischen Gastarbeiter hätten Deutschland (nach dem Krieg) wieder aufgebaut oder?

  152. Tolkewitzer:

    Ich habe selten so viel geistigen Unrat auf einem Haufen gelesen. Sie verdrehen alles, sie stellen pure Behauptungen auf, für die es keinerlei Anhaltspunkte gibt.
    Weder akzeptiere ich irgendeinen diffusen „Judenhass“, noch deinen offensichtlichen Islamhass.
    Ich habe geschrieben, dass ich es nachvollziehen kann, dass man einen Hass auf eine bestimmte Gruppe von Menschen entwickelt, wenn man seit Jahrzehnten von deren Feindseligkeiten betroffen ist. Die Libanesen leben seit über 60 Jahren mit einem gigantischen Flüchtlingsproblem in ihrem winzigen Land, das von den Vertreibungen der Palästinenser durch die Zionisten 1947/48 verursacht wurde, und in den folgenden 60 Jahren wurden es durch die aggressive Siedlungspolitik Israels ständig noch mehr Flüchtlinge.
    Vermutlich hast du als ach so aufmerksamer Zeitungsleser nicht den Hauch einer Ahnung, was für sozialen und politischen Sprengstoff das Flüchtlingsproblem im Libanon aufwirft, dass der 15-jährige Bürgerkrieg 1975-1990 maßgeblich auch darüber entstand.
    Du reduzierst das alles ganz stammtischmäßig auf „Judenhass“, ich sage, es ist eine Fülle an über Jahrzehnte aufgestauten Frustrationen, Ohnmachtsgefühlen und Leiderfahrungen, die zu einer grundsätzlichen Feindschaft dem Staate Israel gegenüber geführt haben.

    Übrigens habe ich auch nichts gegen den Islam, so wie die wenigsten hier etwas gegen Muslime haben.

    Na prima! Du würdest sicherlich einen tollen Hamas-Aktivisten abgeben, die sagen auch bloß, dass sie eigentlich nichts gegen die jüdischen Zionisten haben, die hätten bloß dort bleiben sollen, wo sie herkamen, statt in Palästina alles kurz und klein zu hauen!

  153. Ich finde es immer sehr interessant, wenn sich bei PI Leute äussern, die völlig anders denken als die meisten hier, und immer schade, wenn sie unsachlich weggemobbt werden.

    #174 rumeida (11. Jul 2010 13:09)
    Zu deinem @AntiMusel-Zitat:
    Obwohl hier sicher alle Islamkritisch sind, sind hier auch viele verschiedene Nuancen verteten.
    Der eine kann hier den anderen nicht repräsentieren. Bei PI gibt es keine Gleichschaltung. Auch deshalb sind wir hier.

  154. #196 rumeida

    Anfangs hießen die fremdländischen Arbeiter „Gast-Arbeiter“.
    Sie kamen nicht, weil die Deutschen keine Drecksarbeit mehr machen wollten, sondern weil es dafür gutes Geld gab. Die meisten sind nach einiger Zeit wieder nach Hause gegangen, um dort mit dem verdienten Geld ein sorgenfreies Leben zu führen.
    Nicht so die Türken. Die haben sich aufgeregt, warum nicht auch sie zum Arbeiten nach Deutschland eingeladen wurden. Und erst danach ist ein Abkommen mit der Türkei geschlossen worden. Wohlgemerkt, um hier auf Zeit zu arbeiten und nicht, um Generationen später noch immer ihre nicht ausgebildeten Familien nachzuholen und mit Kindergeld und Sozialhilfe den Lebensunterhalt zu bestreiten.
    Wachen Sie auf!
    Sie schreiben für ein konservatives Blatt?
    Heißt das zufällig „Junge Welt“?

  155. @ 196 rumeida

    Unsere Gastarbeiter hingegen wurden von Beginn an in Wohncontainer-Siedlungen und später Hochhausburgen untergebracht, dort, wo kein bürgerlicher Deutscher mehr wirklich wohnen wollte.

    Lächerlich! In Deutschland wurda nach 1945 niemand mehr „untergebracht“, sag mal, in welchem Land lebst du eigentlich?

    Gastarbeiter, so auch die Familien, die ich heute in 2. Generation kenne, konnten sich wie jeder Bundesbürger eine Wohnung nach Belieben nehmen, sofern sie für die Miete aufkommem konnten. Da sie aber einen Großteil ihres Einkommens außer Lande schafften, verschlug es sie tatsächlich oft in besagte Siedlungen.

    Es waren billige Arbeitskräfte für Arbeiten, die in Deutschland selten jemand machen wollte (Bergbau, Stahlhütte, Kanalarbeiten, Heizwerke), es aber einen ungemeinen Arbeitskräftebedarf gab.

    Der nächste Unsinn. Unter den männlichen Bundesbürgern, herrschte nach dem Kriege Vollbeschäftigung!!! Die Männer waren sich nicht zu fein für diese Arbeiten, sondern es gab schlichtweg nicht genügend Männer für diese Arbeiten. Billig waren diese Arbeitskräfte im Übrigen auch nicht.

    Vielleicht überlässt du dieses Thema dann doch lieber dem Historiker…

  156. Verehrte PetraX:

    Das wollten SIE uns grade erzählen (die Migranten hätten Deutschland wiederaufgebaut), ich hab davon nichts geschrieben.

  157. # 204 inga

    Das finde ich garnicht, ich finde, dass gerade echt kontrovers getippert wird ohne dass arg ausgeflippt wird. Ich für meinen Teil hatte mal absolut und exakt die gleiche Sichtweise wie „rumeida“… Heute sehe ich einiges viel anders. Vielleicht sind „rumeida“ und ich in einem Alter, „geschult“ von den „gleichen“ Lehrern, die zumindest „uns“ damals viele Märchen erzählten.

  158. # 208 rumeida

    Das „verehrte“ meinte ich nicht zynisch, ich bin nur höflich erzogen worden.

  159. Wegbereiter:

    Wenn du dich standhaft weigerst, Bücher und Zeitungsbeiträge zum Thema zu lesen, um wenistens ansatzweise auf der Höhe des Faktenwissens zu sein, tut es mir leid. Es ist Tatsache, dass die ersten Gastarbeiter in notdürftigen Barackenlagern lebten, darüber gibt es sogar Filmmaterial. Sie zogen anschließend in Wohnviertel um, die extra für sie errichtet wurden oder aber die ohnehin sozial Marginalisierte beherbergten.

    Und überhaupt, was soll der Blödsinn mit „nach dem Kriege“?? Wir reden hier vor allem von der Zeit nach 1955, und die Vollbeschäftigung reichte eben gerade nicht mehr aus, der Bedarf an Arbeitskräften war viel höher, gerade WEIL der Nachkriegsgeneration die Männer fehlten, die im Kriege geblieben waren!

  160. @207 Wegbereiter

    Eben. Vor 40 Jahren haben in Hückelhoven z.B. viele Türken in der Kohleförderung gearbeitet.
    Die Zechenwohnungen waren damals nicht sehr modern und meist noch mit Kohleöfen ausgestattet.

    Dafür gab es aber die Wohnungen oft umsonst oder spottbilig und die Kohle zum heizen wurde auch kostenlos geliefert.

    Den dort ebenden Türken blieb also viel Geld übrig, welches sie sparen konnten oder womit sie Verwandte in der Türkei unterstützten.

  161. #209 PetraX (11. Jul 2010 13:54)
    Ja, hatte ich auch (viele hier…)
    (habe jetzt auch nicht gemeint, dass jetzt stark gemobbt wird, manchmal…).
    Ohne die Auseinandersetzung mit Andersdenkenden werden wir nichts ändern, mein ich ja nur…. 🙂

  162. Ich wusste ja schon immer, dass unsere größten Freunde und Bewunderer in den Ländern sitzen, wo die Anhänger des ProFet, Klohammed T. Metzel, das Sagen haben und wo die „göttliche Scharia“ das tägliche Leben bestimmt.

    Einerseits haben wir dort Freunde, weil der GröFaZ und seine braune Bande 6 Million Juden umgebracht haben, und des GröFaZ „Jahrhundertwerk Mein Kampf“, zumeist die Bestsellerlisten anführt, obschon die Lesekultur in der „Weltkultur Islam“ ja nicht gerade stark verbreitet ist (Die Buchproduktion der gesamten islamischen Welt entspricht in etwa der Israels).

    Andererseits ist man naturgemäß in Arabien und anderswo über die Deutschen „ein Stück weit traurig“, weil der „GröFaZ“ und seine braune Bande das Werk leider nicht vollendet haben.

    Deswegen schwärmt der „Große Humanist“ und erstklassige Demokrat Wiam Wahhab (kommt sicher aus dem Hause Muhammad Abdul Wahhab und hängt der radikalislamischen Lehre Ibn Taimiya´s an) auch sicherlich „himself“ für die Brasilianer, weil er doch ein klitzekleines bisschen sauer (wg. der Juden) auf die Deutschen ist.

    Damit, so denke ich, können wir aber leben.

    Wir sollten uns aber nicht zu früh freuen.

    Denn es gilt immer noch die ausgegebene Parole des „größten ProFeten, Forschers, Wissenschaftlers, Feldherrn, Sklavenhalters, Juristen und Staatsmanns aller Zeiten“, Klohammed T. Metzel, die bis zum Jöngsten Gerrröcht gilt:

    „First comes Saturday and then comes Sunday“ – Auf gut deutsch: Natörrrlich erst die Juden und dann die Christen.

    http://www.break.com/usercontent/2009/2/Trailer-First-comes-Saturday-then-comes-Sunday-673601.html

  163. Inga:

    Mir liegt nichts ferner, als alle über einen Kamm zu scheren. Das von mir gebrachte Zitat eines regelmäßigen PI-Lesers steht nur leider repräsentativ für eine Vielzahl an Kommentaren, die ich hier über lange Zeit lesen musste, als ich noch nicht hier postete. Und wenn hier alle „islamkritisch“ sind, sorry, aber dann fällt es mir einfach schwer, zu glauben, dass irgendeiner der hier Anwesenden freiwillig einen Moslem einstellen würde, selbst wenn dessen schulische Leistungen passabel wären. Und soziokulturelle Untersuchungen geben diesem Eindruck auch eine gesamtgesellschaftliche Dimension. Ich habe mir das nicht aus den Fingern gesogen, dass Bewerber mit Migrationshintergrund trotz guter Bildungswerte oft benachteiligt werden.

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/oecd-studie-zu-integration-migrantenkinder-werden-benachteiligt-1.26498

  164. #203 rumeida

    Ich hasse nicht, ich bin nur besorgt.
    Und da ich schon etwas älter bin, kann ich mich noch an Zeiten erinnern, als Gäste sich noch als solche benahmen und Einwanderer auch Deutsche werden wollten.
    Das ist zum Teil auch heute noch so, komischerweise eben von den besagten Gruppen weniger.
    Und wer behauptet, ihnen wurde nicht genug die Hand gereicht und ihnen Chancen verwehrt, der lebt offenbar in einer anderen Welt, als ich sie wahrnehme. Man kann nicht Freiheit wollen und gleichzeitig verlangen, dass sich der Saat um die Erziehung kümmert.

  165. #196 rumeida (11. Jul 2010 13:35)

    Darf ich mal nachfragen wo sie wohnen? Sprich wie hoch der Migrantenanteil in Ihrer Umgebung bzw. der Schulen ihrer Kinder, falls vorhanden ist! Welchen Glauben, falls vorhanden Sie haben und zu welcher Wahlrichtung/ Partei sie tendieren!

    Keine Angst daraus möchte ich keine Rückschlüsse ziehen, ob sie etwas beurteilen können oder nicht! Aber mir fällt es schwer zu beurteilen auf welcher Ebene sie argumentieren!

    Der Fairness wegen, ich zuerst!

    43, kinderlos, ledig, Köln, in einem Viertel mit ca. 15 % Migrantenanteil, 2/3 davon muslimisch, bin aber am Köln-Eigelstein fast problemlos mit ca. 50% Türken aufgewachsen (Konnte dem aber auch über verlassen des Viertels unbewusst entfliehen). 22 Jahre SPD-Mitglied, ausgetreten, kurz mit pro geliebäugelt, habe sie als derzeit geringstes Übel gewählt. Röm.-kath. (als einziger in der Familie), eher zur konservativen Richtung tendierend.

    Meine Kritik an den Islam möchte ich jedoch aus rein politischer Sicht betreiben!

  166. Und was sagt unsere gewählte Spitze zu solchen Auswürfen ????

    Kein Aufrschrei, Keine Verurteilung ?????

    Is wieder mal typisch, aber nur Geduld irgendwann werden SIE schon merken welchen Fehler SIE hier begangen haben. Aber dann ist es leider zu spät!!

  167. @ rumeida

    Lies den Text einfach nochmal genauer: Es herrschte Vollbeschäftigung eben DARUM war der Arbeitskräftebedarf höher und DARUM kamen Gastarbeiter um eben diese Lücken zu füllen und NICHT um Arbeit zu verrichten, für die sich andere zu schade waren.

    Es scheint ja zu deinem Stil zu gehören, die richtigen Argumente zu benennen und dann falsch herum zu verwenden. Amüsant!

    Und freilach kann man wohl 10 Jahre nach dem Fall des Dritten Reiches noch von „nach dem Kriege“ reden.

    Es ist Tatsache, dass die ersten Gastarbeiter in notdürftigen Barackenlagern lebten, darüber gibt es sogar Filmmaterial. Sie zogen anschließend in Wohnviertel um, die extra für sie errichtet wurden oder aber die ohnehin sozial Marginalisierte beherbergten.

    Süß! Und wieder die gleiche scharfsinnige Beweisführung, die wir schon weiter oben erleben durften. Ich habe ja niemals bestritten, dass sie da lebten, sondern nur, dass sie dazu gezwungen worden, dort zu leben.

    Und anders als du, muss ich vielleicht keine Zeitungsbeiträge lesen und Kassetten schauen, um das zu wissen. Ich brauche nämlich nur in meiner eigenen Familie 2 Generationen zurückschauen.

  168. #212 rumeida (11. Jul 2010 13:57)

    Es ist Tatsache, dass die ersten Gastarbeiter in notdürftigen Barackenlagern lebten, darüber gibt es sogar Filmmaterial. Sie zogen anschließend in Wohnviertel um, die extra für sie errichtet wurden oder aber die ohnehin sozial Marginalisierte beherbergten.

    Und überhaupt, was soll der Blödsinn mit “nach dem Kriege”?? Wir reden hier vor allem von der Zeit nach 1955, und die Vollbeschäftigung reichte eben gerade nicht mehr aus, der Bedarf an Arbeitskräften war viel höher, gerade WEIL der Nachkriegsgeneration die Männer fehlten, die im Kriege geblieben waren!

    Ja, und? Hätte man die türkischen Gastarbeiter, die oft armselige anatolische Bauernkaten gewohnt waren, in Gründerzeitvillen einquartieren sollen?

    Gerade weil Deutschland auch 1955 vielfach noch eine zerbombte Trümmerlandschaft war, gab es gar nicht so sehr viele Unterbringungsmöglichkeiten.

    Und vor allem glaubte man damals ja noch, dass die „Gast“arbeiter nach einigen Jahren wieder abmarschieren würden. Von daher erschien Integration nicht wichtig – im Gegenteil, man wollte den „Gästen“ die fest geplante Rückkehr in die unterentwickelte Heimat nicht erschweren.

  169. @ rumeida
    Es soll Menschen geben, die aus Erfahrungen und Beobachtungen lernen;
    steht Ihnen (hoffentlich) noch bevor. 🙂

    Vor 30…35 Jahren in einer Dorfkneipe…
    ** Stammtisch:
    – bayerische Bauern
    – italienischer Kraftfahrer
    – preussischer Angestellter 🙂
    – türkischer Zimmermann
    – griechischer Speditionskaufmann
    – …
    Alle haben ihre Halben genüsslich getrunken, und geratscht, geratscht….
    ** Damenkegeln mittwochs (Frauen der o.a. Männer.)
    ** Heute:
    – Stammtisch und Kegeln gibt´s nicht mehr,
    da man/frau auch älter wird. 🙂
    ** Aber:
    – gelegentlich trifft _mann_ sich der Kneipe
    und trinkt dann zur Erinnerung ein, zwei Bier.
    ** Ausser:
    – Der Zimmermann ist dort _nie_ mehr zu sehen,
    und seine Frau kauft tiefverschleiert beim Rewe ein.
    ——
    – Liegt das an uns fremdenfeindlichen Deutschen???
    – Der Libanon war mal die Schweiz des Nahen Ostens.
    – Und Atatürk ist noch keine 100 Jahre her.
    =================
    – irgendwas hat sich im/am Islam in den letzten ~30 Jahren geändert.

  170. @ rumeida

    Unterstellen tue ich Ihnen sicher auch nichts, ich bin Demokratin und in einer Demokratie muss man, Gott sei Dank, andere Meinungen akzeptieren. Aber Sie sehen es für mich zu pauschal, als MÜSSE dieser Staat stets und unendlich nach Fehlern suchen, warum es mit der Integration von, explizit Moslems geht. Sie schreiben, dass sie – die Moslems – es hier besser hätten als in ihrer Heimat. Das ist sicher in der Tat so, dennoch liefert dieser Staat, wie sicher kaum ein anderer auf dieser Welt diesen Menschen ALLE Möglichkeiten aber Merkwürdigerweise tun die MEISTEN aus dieser Herkunft einen feuchten Kehricht dafür. Bitte sagen Sie nun nicht wieder, es läge NUR daran, weil „wir“ diese Menschen damals in „Ghettos verfrachtet“ hätten.

  171. @216 rumeida

    Stimmt. Ich bin ganz ehrlich, einen Moslem würde ich niemals einstellen(wenn ich Arbeitgeber wäre).
    Ich würde den Vietnamesen, den Thailänder, den Chinese, den Russen, den Polen und den Japaner den Job geben. Selbst wenn diese schlechtere Schulnoten als der Moslem hätten.
    Warum?
    Weil die oben genannte nicht mohammedanische Gruppe keinen Gebetsraum am Arbeitspatz einklagen würde, keine Gebetspausen einlegen würde, nicht mit Burka oder Kopftuch bei mir irgendwann sitzen würde und sich dabei auf die Religionsfreiheit berufen würde.
    Auch würde die von mir favourisierte nichtmohammedanische Gruppe sich nicht vom Kruzifix gestört fühlen und ich darf Mohammedanern nicht kündigen, wenn sie ungenehmigten Urlaub wegen Pilgerfahrt nach Mekka nehmen würden(da gibt es Gerichtsurteile).

  172. #216 rumeida (11. Jul 2010 14:04)
    Ich kann da nur auf das zurückgreifen, was ich schon oben schrieb. Es ist nicht einfach und sie müssen sich durchkämpfen, was auch oft gelingt (siehe in Frankreich zb in der Politik: Rachida Dati, Rama Yade, Azouz Begag und viele andere…).
    Es gibt nur die eine Lösung: sie müssen hart kämpfen und viele tun das und schaffen es.
    Schön für sie.
    Eine Quotenregelung wären eine Katastrophe und würde den Hass in der (ebenfalls arbeitslosen) Bevölkerung schüren.

  173. Tolkewitzer:

    Ich entnehme deinem Nick, dass du aus DD oder Umgebung kommst, wie ich auch.
    Und es fällt mir schwer, zu glauben, dass jemand aus meiner unmittelbaren Umgebung so spricht, auch wenn sich das naiv anhört.

    Warum sollten sich Gäste wie Gäste aufführen, wenn sie so nicht behandelt werden? Ist es etwa Zeichen deutscher Gastfreundschaft, seine Gäste zu beleidigen? Sie in den miesesten Behausungen unterzubringen? Und vor allem: Ihnen immer wieder zu zeigen, dass sie hier im Prinzip nicht erwünscht sind, sondern nur geduldet werden, weil man etwas von ihnen will?
    Ich bin selber Deutsche, aber diesen Schuh zieh ich mir nicht an.
    Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001. Ab diesem Datum begann sich das gesellschaftliche Bild des Islam überall in Europa schlagartig zu wandeln, und die Muslime haben das zu spüren bekommen. Dass ihnen das die Integration erschwert, ist logisch. Wer hat schon den Wunsch, zu einem Landzu gehören, in dem er sich als Mensch 2. Klasse fühlt, als unerwünscht? Dem steht aber das klassische Heimatgefühl gegenüber: Viele Migranten sind hier geboren, aufgewachsen, verbinden mit ihrer Umgebung ein Stück Zuhause. Diese Zerrissenheit zwischen Zuhause sein wollen und von diesem Zuhause abgelehnt und diskriminiert zu werden, ist ein Dilemma, aus dem es kaum einen Ausweg gibt.

  174. Ich habe mir das alles durchgelesen, was hier steht –

    Das ist mein Urteil:

    Rumeidas Position ist durch mehr oder minder offen vorgetragenen Hass auf das jüdische Volk gekennzeichnet. Sie verfälscht die Geschichte des jüdisch-islamischen Gegensatzes, indem sie Ursache und Wirkung von Geschehnissen, Entwicklungen verwechselt und sich um eine eingehende Untersuchung des Streitgegenstandes „Islam“ drückt.

    Ihr mangelt es nicht an Kenntnis der Wirklichkeit -sie kann mit vielen praktischen Beispielen und Beobachtungen aufwarten. Doch versperrt ihr eine selbst vorgenommene und selbst auferlegte Grenzziehung in ihrer Beobachtungsfähigkeit fast jedwede selbstkritische Sicht und Hinterfragung ihrer aus der Wirklichkeit gezogenen Schlussfolgerungen.

    Ihre Haltung ist nicht als „gutmenschlich“ zu beurteilen! Ich warne davor, Menschen wie rumeida als „gutmenschlich“ zu qualifizieren !
    Gutmenschlich wäre sie nur dann, wenn sie für das MENSCHLICHE im Allgemeinen einträte, das ist für die minimale Summe aller unter allen Kulturen und Völkern der Welt als selbstverständlich erachteten oder als naturrechtlich gegebenen Rechte des Menschen.
    Offensichtlich nimmt sie aber von diesen Rechten ganz bewusst die jüdischen Menschen aus !, sie erklärt an mehreren Stellen mehr oder minder unverhohlen, dass in ihrem Weltbild Juden keine andere Behandlung zustehe als die, von Muslimen gehasst und/oder gechasst zu werden !

    Ferner:
    rumeida …

    (to be continued…)

  175. Mir liegt nichts ferner, als alle über einen Kamm zu scheren. Das von mir gebrachte Zitat eines regelmäßigen PI-Lesers steht nur leider repräsentativ für eine Vielzahl an Kommentaren, die ich hier über lange Zeit lesen musste, als ich noch nicht hier postete.

    Auch wenn Sie Ihr Metier zu beherrschen scheinen, besteht zwischen erstem und zweitem Satz ein ziemlich deutlicher Widerspruch, den Sie auch mit noch so vielem Geschick nicht wegwischen können. Ist es nicht vielmehr der Fall, daß Sie „alle über einen Kamm scheren“, wenn Sie einen solchen inakzeptablen Kommentar (keine Frage) als „repräsentativ“ für die hier anwesende „islamkritische“ Leserschaft bezeichnen, die als solche „freiwillig einen Moslem“ wohl eher nicht einstellen würde?

    Überdies sprechen wir hier von Moslems, nicht gemeinhin von der viel größeren Gruppe von „Migranten“. Die sind hier nämlich, soweit sie aus unserem Kulturkreis kommen, mehrheitlich sehr gut integriert. Dieser Unterschied scheint auch der SZ, die ich in der Frage für sehr einseitig-tendenziös halte, zuweilen abhanden gekommen zu sein.

  176. #224 Andromeda (11. Jul 2010 14:12)

    – irgendwas hat sich im/am Islam in den letzten ~30 Jahren geändert.

    Jetzt hast du aber nen Ball zugeworfen!

    Kommt bestimmt gleich, daran ist der imperialistische Westen dran schuld, der durch das kapitalistische Weltbild die islamischen Länder ausgebeutet hat und das die Islamisierung durch Amerika gefördert wurde um die Kommunisten zurück zu treiben! Und irgendwie ist Israel durch seine Existenz der Hauptprovokateur! Islam wurde ausgenutzt, die Geister die ich rief! Und die Muslime sind alle nur Opfer! Wir sind Schuld und die Welt wäre ohne uns friedlicher, siehe WK I, WK II, Kolonialisierung, Indianer, Mayas, Versklavung, Kreuzzüge, hab ich was vergessen?

  177. @ abili

    Und warum sind es gerade die Muslime, die nach Europa einwandern? Weil sie dem Terror, der Unterdrückung und der Armut der muslimischen Staaten entfliehen wollen. Es gibt in den muslimischen Staaten keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Frauenrechte, keine Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit. Jeder, der es wagt, den Islam zu kritisieren, muss mit dem Tod rechnen. Wie findest du es zum Beispiel, dass auf dem Austritt aus dem Islam die Todesstrafe steht? MSC Lirica

    Ich habe gestern eine Artikel über Muslime gelesen – 500 Mädchen, die sind meistens 6-9 Jahre alt, heiraten 25-Jährige (und altere) Männer! Das ist Schock für mich. Pädophile ist dort ermutigt! So es ist nicht merkwürdig, das Leite emigrieren. Dort ist natürlich keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Frauenrechte, keine Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit.

  178. @ 216 rumeida

    Und wenn hier alle “islamkritisch” sind, sorry, aber dann fällt es mir einfach schwer, zu glauben, dass irgendeiner der hier Anwesenden freiwillig einen Moslem einstellen würde, selbst wenn dessen schulische Leistungen passabel wären.
    ———————————————-
    Das haben sie denen zu verdanken, die sich in einige Firmen als integriert und fleissig“eingemogelt“ haben und dann, nach ihrer Einstellung die Kopftücher auspackten,aufsetzten und ihren Arbeitgeber vor den Kopf gestossen haben. Dann nach ihrer von ihnen provozierten Entlassung, sehr viel Geld eingeklagt haben, mit dem sie lange Zeit gut leben können, ohne zu arbeiten.
    Kein Wunder dass da die Arbeitgeber etwas vorsichtiger geworden sind.

    Alles hat zwei Seiten der Sicht.

  179. R U M E I D A !!!!

    Wir alle warten jetzt hier nur noch gespannt auf deine Antwort bezüglich der Frage, warum NUR die muslimischen Migranten sich nie integrieren konnten!

    Warum konnten es die Griechen? Warum konnten es die Italiener? Kamen alle noch vor den Türken. Lebten alle in den gleichen ärmlichen Verhältnissen…

    WARUM also…

    Wie lange willst du dich jetzt noch um die Antwort drücken. Erklär es uns doch endlich. Du bist die Poltologin…

    Mach der Debatte hier endlich ein Ende.

  180. #228 rumeida

    Nun kann ich Ihre Denk- und Sprechweise verstehen.
    Ja, wir haben hier zum Glück das Problem nicht, wie es viele Westdeutsche Städte haben.
    Da meine Brüder in Leverkusen bzw. Düsseldorf leben, kenne ich die Problem zum Teil „hautnah“.
    Jeder Gast wird in Deutschland erst einmal freundlich aufgenommen. Das ist nicht naiv, das ist Fakt. Und alle haben auch die gleichen Voraussetzungen. 9/11 hat damit nichts zu tun.
    Kleines Beispiel: Wenn Sie bei Freunden zu Gast sind, setzen Sie sich dann hin, lassen sich bedienen oder fragen Sie, „kann ich was helfen?“
    Ich glaube nicht, dass in Deutschland jemand ausgegrenzt wird, das verkünden immer nur die, die dort Wähler fangen wollen, die meisten, die nicht integriert sind, grenzen sich selber aus. Wobei mir die Kinder leid tun, die in dieses hoffnungslose Leben hereinwachsen müssen. Aber wohl gemerkt, nicht, weil sie keine Möglichkeiten haben, sondern weil ihre Eltern die vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzen! Hier ist tatsächlich der Staat gefragt: knallhart Druck ausüben!
    Vielleicht sieht man sich mal, ich gehe jetzt in meinen Schrebergarten – mit dem Enkelchen plantschen und spielen…

  181. Wegbereiter (11. Jul 2010 14:35)

    Wir alle warten jetzt hier nur noch gespannt auf deine Antwort bezüglich der Frage, warum NUR die muslimischen Migranten sich nie integrieren konnten!

    Darauf wird sie jetzt nun schwerlich eingehen können, da sie sich in dieser Debatte bereits festgelegt hat.

  182. #198 rumeida (11. Jul 2010 13:35)

    Ich rede nicht von sozialen Leistungen, ich rede von Aufnahme in die Gesellschaft. Dazu gehört, dass man einen Gastarbeiter nicht als “Hinterwäldler aus Anatolien” betrachtet,…

    Sie WAREN Hinterwäldler und sind es zum Teil auch noch.

    … sondern das man ein Mindestmaß an Respekt und Interesse entgegenbringt.

    sicher! Wenn sie damals in Wohnungen gewohnt haben, in denen kaum noch Deutsche drin wohnen wollten, dann doch nur deshalb, weil sie so wenig wie möglich Miete zahlen wollten. Sie wollten ja viel Geld in die Türkei schicken. Das ist ja auch alles verständlich.
    Nur kann man daraus heute keinen Vorwurf an die Deutschen konstruieren.

    Als dann die Türken aus den Wohnungen auszogen, weil sie es aufgegeben hatten, alles Geld in die Türkei zu schicken, dann waren die Häuser, in denen sie gewohnt hatten, abbruchreif.

    Es waren billige Arbeitskräfte für Arbeiten, die in Deutschland selten jemand machen wollte (Bergbau, Stahlhütte, Kanalarbeiten, Heizwerke), es aber einen ungemeinen Arbeitskräftebedarf gab.

    Sie konnten doch nur Hilfsarbeiten verrichten!
    Hätte man sie z.B. als Elektriker beschäftigen sollen? Wäre für die Kunden gefährlich gewesen.
    Hätte man sie als Brückenbauer beschäftigen sollen, wäre ebenso gefährlich gewesen.

    Aber nichts desto trotz, es gab auch schon zu früheren Zeiten ausgebildtete Türken, oder solche, die sich nach ihrer Ankunft in Deutschland haben ausbilden lassen. Diese haben gute dotierte Stellungen bekommen, so wie auch jeder Deutsche sie damals bekommen konnte. Ich habe einen Freund, der dazu gehört, und seit langem voll integriert ist.

    Deutschland muss eben darauf achten, wen es hineinlässt.

    WIR haben sie ins Land geholt,

    wir haben sie nicht ins Land geholt, wir haben sie leider ins Land gelassen.

    während des Aufswungs haben wir sie hiergehalten, sie holten ihre Familien nach – doch in den 80er-Jahren, als die Ölkrisen kamen und die Wirtschaft einbrach, wollten wir sie nicht mehr – und das haben wir sie spüren lassen und lassen es bis heute.

    Leider haben wir es zugelassen, dass sie ihre Familien nachholten.
    Hätten wir es nicht zugelassen, hätten wir heute grosse Probleme weniger. Sie sind hier geblieben und haben Familien nachgeholt entgegen den Verträgen, die mit der Türkei ausgehandelt wurden.

    Wären nicht so viele Migranten hier, die Transferleistungen bekommen und auch sonst Probleme verursachen, könnte manches Geld mehr für unsere Alten und Kranken ausgegeben werden

    Und was ist es denn bitte für eine emanzipatorische Fehlleistung, sich als Angehöriger einer fortschrittlichen, modernen Gesellschaft und eines vielgelobten Wohlfahrtsstaates an weniger entwickelten, teils unfreien Regimen zu orientieren? Weil es in der Türkei keinen Sozialstaat nach deutschem Vorbild gibt, sollten türkischstämmige Bürger nicht vom hiesigen profitieren? Da rollen sich einem die Fußnägel hoch…

    Das hört sich ja gut an. Ist ja auch im Prinzip nicht falsch.

    Ich muss da an das Sprichwort denken:“ Der Klügere gibt nach bis er der Dumme ist.“
    Kann man entsprechend auch auf das Thema anwenden, welches hier behandelt wird.

    Und überhaupt wird hier chronisch versucht, einem den Anspruch unterzujubeln, den Muslimen einen Sonderstatus zusprechen zu wollen, während ich eigentlich – entgegen den hier vertretenen Ansichten – dafür eintrete, sie wie einen von uns zu behandeln, ihnen eben KEINEN Sonderstatus im negativen Sinne zuzuweisen, wie es hier getan wird.

    Keinen Sondestatus, weder im negativen noch im positiven Sinne.
    Das heisst, unser Recht gilt für ihn in gleichem Masse wie für uns. Keine milderen Strafen, keinen Migrantenbonus! Das heisst, er muss sich an das Grundgesetz halten wie jeder andere.

    Das heisst auch, dass er keiner Ideologie anhängen und sich darin organisieren darf, die sich zum Ziel setzt ein anderes Recht zu installieren, die die Demokratie bekämpft, die die Menschen nicht für gleichwertig hält usw. Eine Ideologie, die behauptet, dass alle Nichtmuslime schlimmer als Tiere seien, oder dass Frauen nur eine halbe Zeugniskraft haben wie Männer darf sich in Deutschland nicht organisieren dürfen. Das heisst aber auch: Keine Moscheen in Deutschland.

  183. @rumeida

    Vertreibungen der Palästinenser durch die Zionisten 1947/48

    Du würdest sicherlich einen tollen Hamas-Aktivisten abgeben, die sagen auch bloß, dass sie eigentlich nichts gegen die jüdischen Zionisten haben, die hätten bloß dort bleiben sollen, wo sie herkamen, statt in Palästina alles kurz und klein zu hauen!

    Mal Klartext bitte. Du bist also der Meinung, dass Juden nichts in Judäa und Samarien zu suchen haben?

  184. @ rumeida

    Nicht als ob du der erste wärst der so diskutiert. Aber lass der sagen das es doch äußert billig ist was du so schreibst.

    Du behauptest das die großen Religionen gleichberechtigt zu sehen sind. Haben sie doch alle Menschen getötet. Du hast recht, das haben sie aber du vergleichst das Christentum aus dem Mittelalter mit dem Islam von heute. Zumal ich mal behaupte das der Islam damit angefangen hat die hälfte der christlichen Gebiete (inklusive Hauptstadt) zu erobern. Und nicht umgekehrt!

    Du behauptest Demokrat zu sein! Und was hat Demokratie mit dem Islam zu tun? Richtig nichts, jeder Demokrat der sich vor den Islam stellt ist eigentlich ein Faschist, passenderweise spielt es keine Rolle ob Links oder Rechts.

    Es sind immer wieder die selben sinnlosen Argumente, sorry das die Leutz von PI sowas nicht ernst nehmen.

  185. Was ein faschistisches Arschloch und bei unseren Linksgrünen gibt es viel Arschlöcher die solche Leute auch noch irgendwie gut finden

  186. #216 rumeida (11. Jul 2010 14:04)
    #227 inga (11. Jul 2010 14:17)

    Ich möchte hinzufügen, dass mich persönlich die fordernde Haltung der Einwanderer -auch in Punkto Arbeit – sehr stört.
    Ich erwarte eine selbstkritische Haltung und eine Mitarbeit bei der Lösung der Probleme in unseren europäischen Ländern (betrifft : Kriminalität, zu hohe Anzahl Sozialhilfe empfangender Einwanderer, zu hohe Ansprüche die Religion betreffend) von den Einwanderern selbst!
    Warum haben Firmen Misstrauen, wenn es darum geht, Muslime (insbesondere) einzustellen?
    Ich möchte, dass die Muslime sich diese Frage stellen.
    Sehen Sie sich die muslimischen Jugendlichen an. Erst kommen bei ihnen Tradition und Religion, dann erst kommt der Rest.
    Wie soll das zu unserer Gesellschaft passen?
    Oder sind Sie der Meinung, WIR müssen uns an die muslimischen Traditionen anpassen?

  187. Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001.

    Wer könnte es der Welt verdenken!

    Rushdie wurde von Khomeini mittels einer Fatwa am 14. Februar 1989 zum Tode zu verurteilt.

    Das WTC war erstmals am 26. Februar 1993 Ziel eines Bombenanschlags islamistischer Terroristen.

  188. #198 rumeida (11. Jul 2010 13:35)

    Was für eine platte Lüge. Es waren billige Arbeitskräfte für Arbeiten, die in Deutschland selten jemand machen wollte (Bergbau, Stahlhütte, Kanalarbeiten, Heizwerke), es aber einen ungemeinen Arbeitskräftebedarf gab.
    WIR haben sie ins Land geholt, während des Aufswungs haben wir sie hiergehalten, …

    Sie beantworteten schon nicht die Frage, warum sich ausgerechnet islamisch geprägte Ausländer nicht so integrieren, wie z.B. Italiener oder Griechen.
    Und Sie werden wohl auch nicht beantworten, wie Sie darauf kommen, dass die Bundesrepublik Deutschland aus Überzeugung Türken oder Marokkaner angeworben haben soll.

    Sie schmeißen auch hier Herkünfte in Ihrem Sinne durcheinander.
    Portugiesen, Spanier, Italiener, Griechen wurden angeworben.
    Türken und Marokkaner musste die BRD auf externen Druck aufnehmen.
    Nochmal für Sie zum Verständnis: niemand in Deutschland hat islamisch geprägte Ausländer freiwillig ins Land geholt, um

    billige Arbeitskräfte für Arbeiten, die in Deutschland selten jemand machen wollte

    zu bekommen.

    Wenn Sie für eine Tageszeitung schreiben, sollten Sie über Grundkenntnisse für Recherchieren verfügen.
    Mir scheint, dass Sie hier noch etwas Schulungsbedarf haben.
    Hier bei pi-news helfen wir Ihnen durchaus weiter. 🙂

  189. # Rumeida

    Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen. Denn das ist genau der Nährboden, auf dem Hass entsteht und gedeiht: Willkür, Aggression und Grausamkeit, wie wir sie etwa im Libanon-Krieg 2006 erleben konnten.
    ———————————————

    Für welche Pali-Terror-Organisation sind Sie hier journalistisch und propagandistisch tätig, für die Hamas, Hizb´alla, die Fatah oder sind Sie nur miese antisemitische Linke?

    Zunächst einmal: Die Moslems hassen die Juden nicht erst seit dem Libanon-Krieg, sondern seit 1400 Jahren, weil ihnen das ihr unmoralischer Anführer und „ProFet“, Klohammed T. Metzel, so befohlen hat.

    Hadith-Beispiel:

    „Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)“

    Deren Beispiele kann ich Ihnen aus Koran, Hadithe und Sira (Biografie des Massenmörders Klo. T. Metzel) zu Hauf beibrigen.

    Also lügen Sie hier nicht schamlos rum, sondern bleiben Sie einfach schlicht bei der Wahrheit: Die Pali-Araber und ihre Unterstützer wollen die Israelis ausrotten, das Werk Hitlers vollenden, und ins Meer treiben, der Rest der dann noch übrig bleibt, soll unter die diskriminierende Dhimma gezwungen werden und zum Wohl der umma schuften, um die Dschiziya (u.a. Steuern) zahlen zu können.

    Das ist die Wahrheit und nicht ihre infamen Lügengeschichten!

    Und jetzt erzähle ich Ihnen mal die wahre Geschichte des Libanon:

    Der Libanon – einst aufgrund seiner Schönheit – die Schweiz des Nahen Ostens – genannt, und auch so liberal, so weltoffen. Ein christlich geprägtes Land, wo Christen und die überwiegend laizistisch eingestellten Muslime Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander lebten – ein modernes, ein reiches Land. Ein Musterländle!

    Ja in diesem schönen Libanon, wo man die Palästinenser und ihre Terror-Organisation Al Fatah unter der Führung des „ehrenwerten“ Arafat nach den verlorenen Angriffskriegen gegen Israel großzügig zu Hunderttausenden aufnahm, hatte man sich ein trojanisches Pferd eingehandelt! Unter der Schirmherrschaft des Herrn Arafat, der später seine terroristische Vergangenheit leugnen sollte und ganz auf Staatsmann machte, übernahm man nach und nach Besitz von der schönen Stadt Beirut, dem Paris des Nahen Ostens, bzw. vom Land und errichtete nach und nach einen Staat im Staate bis alles zerbombt, zerstört, zertrümmert und die einheimische Bevölkerung zu Tausenden massakriert und bettelarm war.

    Die terroristischen Brigaden Arafats & Co. sowie die Soldetska Syriens zerstörten die christlichen Kirchen, verbrannten die Kruzifixe, schändeten Madonnen, und verwandelten die Altäre in Aborte. Ja, bis der Libanon aufhörte, in seiner ursprünglichen Form zu existieren.

    Hier ein Bericht einer Christin aus dieser Zeit:

    „Als die Palästinenser mit dem Krieg in Libanon anfingen, war er so grausam, wie ihn sich keiner vorstellen konnte. Sie wollten die christlichen Städte niederreissen. Eins der schlimmsten Massaker war in der Stadt Damur. Sie fanden zum Beispiel in einem Schutzraum eine Mutter und einen Vater mit ihrem Baby. Da banden sie ein Bein des Babys am Bein des Vaters fest, das andere am Bein der Mutter. Dann zerrten sie die Eltern auseinander und zerrissen das Kind.

    Sie gingen in die Kirchen, urinierten und entleerten sich auf dem Altar, nahmen Blätter aus der Bibel als Klopapier. Meine beste Freundin im Libanon, die später für mich arbeitete, war geistig gestört, denn sie war gezwungen worden, ihren eigenen Sohn zu töten. Sie hatten sie an einen Stuhl gebunden und banden ein Messer an ihre Hand. Und führten ihre Hand so, dass sie ihrem Sohn die Kehle durchschnitt. Sie brachten christliche Männer um, und eine Signatur war es, ihnen die Genitalien abzuschneiden und sie ihnen in den Mund zu stecken. Oder man schnitt ihnen ein Kreuz auf die Brust. So töteten sie die Christen und liessen sie in der Strasse oder sonst irgendwo liegen.“

    Quelle: Jesus erlebt, Schweiz

    Und alles finanziert von den Herren Ölscheichs aus den Golfstaaten, dem saudischen Königshaus, dem Despoten Gaddhafi und neuerdings auch von den theokratischen Terroristen aus Persien. Wo die Hizb´allah, die schiitische Terrororganisation, jetzt den Ton im Libanon angibt, ganze Landstriche kontrolliert und wieder Staat im Staate ist.

    Und die Christen? Ja, die Christen, die ehemals Staat und Gesellschaft prägten, die den Reichtum des Landes erarbeiteten, sind heute nur noch eine unbedeutende Minderheit. Wer kann, verlässt das Land, sieht hier für sich und seine Familie keine Zukunft mehr und geht vorzugsweise in die USA, Kanada, Australien oder nach Europa.

    Und es sind die Intellektuellen, die gut Ausgebildeten, die das Land verlassen – ein nicht mehr gut zu machender Aderlass für den Libanon. Und so oder so ähnlich läuft es ja auch in Syrien – einem Staat mit einer ehemals großen, einflussreichen christlichen Minderheit – ab, oder auch im Irak, wo die Christen, sowohl von den Sunniten als auch von den Schiiten, bedroht und ermordet und wo ihre Kirchen angezündet werden!

    Also, so sieht die Wahrheit aus. Betreiben Sie hier keine Taqquia zum Wohle der Terroristen und der arabischen Judenhasser. Ich sage nur: Haj Amin Husseini!

    Der Judenhass der Araber hat ursächlich nix mit dem Libanon-Krieg zu tun, sondern mit dem Psychopathen Klohammed T. Metzel, seinem Judenhass und seinem Koran.

  190. #228 rumeida (11. Jul 2010 14:18)

    Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001. Ab diesem Datum begann sich das gesellschaftliche Bild des Islam überall in Europa schlagartig zu wandeln, und die Muslime haben das zu spüren bekommen.

    Stimmt!
    Aber woran liegt das wohl? Der Islam, an den viele der Muslime glauben und an nach dessen Gesetzen sich viele Muslime halten oder halten wollen, hat das, was am 09.11. geschehen ist, minutiös vorgegeben.

    Es hat viele Muslime gegeben, die am 09.11. gejubelt haben.

    Wie soll man denn den Muslimen trauen? Man kann leider den Menschen nur vor die Stirn sehen. Wie sollen wir Nichtmuslime die Menschen unterscheiden können, ob sie nun Gewalt im Sinn haben oder nicht. Tatsache ist, dass ein muslimisches Kopftuch mir signalisiert, dass die Trägerin eine Anhängerin des Islams ist.

    Was soll sich nun denken: ist sie eine Anhängerin des Islams, spart aber bei ihrem Glauben bestimmte Gewaltaufforderungen des Islams aus, oder spart sie es nicht aus?

    Ich weiss es nicht.

    Mir bleibt nur übrig, zu denken, Islam ist Islam. (hat auch Erdogan gesagt!) Islamgläubige halten es für richtig, wenn nach dem Islam/Koran gehandelt wird.

    Im Übrigen wäre es gut gewesen, wenn die Migranten, die mit dem Islam nichts am Hut haben,am 11.09. Lichterketten organisiert hätten und laut, so dass es die ganze Republik hätte hören können, mit den Angehörigen der Opfer getrauert hätten.

  191. #232 PetraX (11. Jul 2010 14:30)

    # 231 WSD

    Woher wissen Sie, dass DAS kommen wird? Aber es wird kommen, ganz sicher.

    Diesmal wohl eher nicht, rumeida ist wohl genug mit den anderen Kommentaren beschäftigt und muss retten was noch zu retten ist! Wenn sie noch nicht entnervt aufgegeben hat!

    Wie komme ich darauf? Ich glaube ich besitze die gleiche Datenbank bzw. Argumentationshilfen und Anwendungs-Anleitungen wie rumeida.

    – Lerne die Standpunkte auswendig und gib sie mit eigenen Worten wieder!

    – Verwende nachvollziehbare Beispiele, sie müssen nicht stimmen, aber Emotionen erwecken! Sei immer auf der Seite des vermeintlich Schwächeren und sei deren Stimme.

    – Verwende gepaarte Schlüsselwörter! Z.B. Zionist und Jude! #203 rumeida (11. Jul 2010 13:47) in Form von „jüdischen Zionisten“ sehr geschickt, es trennt auf den ersten Blick Zionismus von Jude, denn 1. es gibt auch nichtjüdische Zionisten und 2. nicht jeder Jude ist ein Zionist! Doch beim Leser bleibt nur Jude und Zionist in Erinnerung.

    Den Rest müsst ich jetzt wieder selber nachlesen!

  192. @ #236 crisp

    Dass sie sich in ihrer Debatte festgelegt hat,heißt ja nicht, dass sie nicht versuchen kann, dieses Phänomen zu erklären 🙂

    @ #137 hannoman

    schöne Ausführung!

    Ich suche jetzt schon die ganze Zeit einen Paragraphen, nach dem sich ein Migrant 1955 strafbar gemacht hat, wenn er sich mit seinem sauer verdienten Geld nicht in der Barackensiedlung, sondern der historischen Innenstadt eine Wohnung gemietet hat.

    Wenn ich doch nur eine Politologin kennen würde, die mir verraten würde, wo genau ich suchen muss.

    Bis dahin paste ich meine Aufforderung von oben immer und immer wieder, solange bis ich Antwort bekomme:

    R U M E I D A !!!!

    Es liegt also nicht an der Religion, sondern nur an uns, der deutschen Gesellschaft.

    Warum haben sich dann NUR die muslimischen Migranten sich nie integrieren konnten!

    Warum konnten es die Griechen? Warum konnten es die Italiener? Warum die Vietnamesen? Warum die Koreaner? Kamen alle noch vor den Türken. Lebten alle in den gleichen ärmlichen Verhältnissen…

    WARUM also…

    Ich paste diese frage hier jetzt immer wieder, bis der Versuch einer Antwort steht.

    Wie wäre es, wenn einfach alle Kommentatoren diese Frage immer wieder pasten würden??
    Dann gäbe es kein Thema zum Ausweichen mehr…

    Ach übrigens:
    Zu mir kommen Araber, die seit 15 Jahren in Deutschland leben und keinen Satz deutsch sprechen. Die kamen hier nie als Gastarbeiter her. Haben gleich in schönen Altbauwohnungen gelebt (vom Sozialamt bezahlt). Wer ist denn in diesen Fällen Schuld? Auch wieder wir, die gesellschaft, nicht wahr?
    Komisch, die Kinder vom Chinesen nebenan sprechen schon seit ihrem 5. Lebensjahr perfektes Hochdeutsch….
    Ich begreife es einfach nicht…

  193. #125 rumeida (11. Jul 2010 12:21)

    Ich glaube für heute reicht es mit der Lehrstunde in Sachen Hautnaherfahrung Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen 😉

    rumeida bezeichnet andere als Ewig-Gestrige. Dabei kann sie gestern und morgen überhaupt nicht unterscheiden:

    sie schreibt um 12:21 „für heute reicht es“ und ist um 13:09 aber schon wieder am herumeiern?

    #174 rumeida (11. Jul 2010 13:09)

    hechel hechel

  194. #243 hannoman (11. Jul 2010 15:01)

    Im Übrigen wäre es gut gewesen, wenn die Migranten, die mit dem Islam nichts am Hut haben,am 11.09. Lichterketten organisiert hätten und laut, so dass es die ganze Republik hätte hören können, mit den Angehörigen der Opfer getrauert hätten.

    Aber die tun doch was! Vor lauter Betroffenheit bauen sie am Ground Zero eine Betroffenheits-Moschee!

  195. #98 rumeida (11. Jul 2010 11:50)

    Die Studie ergab übrigens auch, dass es generell einen Zusammenhang zwischen zunehmender Religiosität und zunehmender Gewaltbereitschaft gibt, nur fiel der bei den Muslimen weit stärker aus.

    Genau das ergab die Studie eben NICHT.

    Christen wurden, je religöser, umso friedlicher.

    Moslems wurden, je religiöser, umso gewaltbereiter.

    Lesen sollten man/frau schon können.

  196. Schön, dass viele Leser sich sehr gut mit dieser rumeida auseinanandersetzen – und zwar mit guten Argumenten. Jedenfalls konnte sie noch keines unserer Argumente erfolgreich kontern. Irgendwann hat sie sich mit den beleidigenden/beleidigten Worten „Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen“ verabschiedet, kam aber doch wieder.

    Ich fürchte aber, es ist vergebene Liebesmüh. Vielleicht recherchiert sie ja nur für einen Artikel für „ihre konservative Tageszeitung“ (vorausgesetzt, es stimmt alles, was sie über sich ausgesagt hat) und hofft, sie bekäme hier Steilvorlagen geboten. Ich habe zwar nicht alle Kommentare gelesen, aber keinen entdeckt,der irgendwie verwerflich ist und den man ausschlachten könnte. Pech gehabt! Aber OK, es bleibt ja noch die Alternative, die Aussagen der PI-Leser mit den üblichen journalistischen Tricks zu verdrehen.

  197. @ 216 rumeida

    Und wenn hier alle “islamkritisch” sind, sorry, aber dann fällt es mir einfach schwer, zu glauben, dass irgendeiner der hier Anwesenden freiwillig einen Moslem einstellen würde, selbst wenn dessen schulische Leistungen passabel wären.
    ————–

    Da haben Sie vollkommen Recht. Ich jedenfalls würde keinen einstellen, weil man nie weiß, wann sich der gläubige Moslem in einen Terroristen oder Gewalttäter verwandelt.

    Nicht umsonst verflucht der „barmherzige ProFet“, die Kuffar als Schweine, Affen oder schlimmer als Vieh.

    Damit sollen die kuffar herabgewürdigt, quasi ent-humanisiert werden, damit man sie ohne Skrupel umbringen, erniedrigen, versklaven oder vergewaltigen kann.

    Merke: „Zwischen einem gläubigen Moslem und einem Terroristen besteht nur ein schmaler Grat. Man weiß nie, wann der gläubige Moslem zum Gotteskrieger wird“. Dr. Wafa Sultan

  198. #249 FluxKompensator (11. Jul 2010 15:10)

    die blickt gar nix, will aber für eine konservative Zeitung schreiben dürfen.

    wird schon einen Grund haben. „Dumm f’t gut“.

  199. # 245 WSD

    Danke, da ich rhetorisch nicht so gebildet bin, wie hier oftmals andere – aber sehr gut verstehe – war mir Ihre Ausführung sehr hilfreich und ich verstehe mit welch „einfachen Tricks“ Menschen manipuliert werden können.

  200. Ich bin Bio-Deutscher und ich hasse die Juden nciht, im Gegenteil.

    Ich hasse die Moslems nicht, ich verachte sie, dass geht weitaus tiefer als Hass!

  201. Ich wusste ja schon immer, dass unsere größten Freunde und Bewunderer in den Ländern sitzen, wo die Anhänger des ProFet, Klohammed T. Metzel, das Sagen haben und wo die “göttliche Scharia” das tägliche Leben bestimmt.

    Einerseits haben wir dort Freunde, weil der GröFaZ und seine braune Bande 6 Million Juden umgebracht haben, und des GröFaZ “Jahrhundertwerk Mein Kampf”, zumeist die Bestsellerlisten anführt, obschon die Lesekultur in der “Weltkultur Islam” ja nicht gerade stark verbreitet ist (Die Buchproduktion der gesamten islamischen Welt entspricht in etwa der Israels).

    Andererseits ist man naturgemäß in Arabien und anderswo über die Deutschen “ein Stück weit traurig”, weil der “GröFaZ” und seine braune Bande das Werk leider nicht vollendet haben.

    Deswegen schwärmt der “Große Humanist” und erstklassige Demokrat Wiam Wahhab (kommt sicher aus dem Hause Muhammad Abdul Wahhab und hängt der radikalislamischen Lehre Ibn Taimiya´s an) auch sicherlich “himself” für die Brasilianer, weil er doch ein klitzekleines bisschen sauer (wg. der Juden) auf die Deutschen ist.

    Damit, so denke ich, können wir aber leben.

    Wir sollten uns aber nicht zu früh freuen.

    Denn es gilt immer noch die ausgegebene Parole des “größten ProFeten, Forschers, Wissenschaftlers, Feldherrn, Sklavenhalters, Juristen und Staatsmanns aller Zeiten”, Klohammed T. Metzel, die bis zum Jöngsten Gerrröcht gilt:

    “First comes Saturday and then comes Sunday” – Auf gut deutsch: Natörrrlich erst die Juden und dann die Christe

  202. #241 Marmor (11. Jul 2010 14:54)
    Davon ganz zu schweigen!!
    Wieviele Europäer müssen unter Personenschutz leben, in ihrem eigenen Land!! Weil sie sich frei geäussert, gemalt, gesungen o.a. haben.
    Die Liste ist ellenlang !

    Wieviele Muslime distanzieren sich davon ?

    Da gibt es noch Leute, die uns dafür anklagen, dass wir den Islam nicht toll finden und von den Muslimen erst einmal hören wollen, dass sie sich von dieser Gewalt distanzieren. Seltsam.

  203. @rumeida
    Sorry aber:

    Wenn ich ihre Beiträge hier lese kommt mir mein Essen der letzten 8 Jahre hoch, solange lebe ich nämlich schon in Köln – Mülheim. Sie reden davon das Muslime von Deutschen Raissistisch behandelt werden? Nun kommen sie mal nach Köln, hier ist es nämlich genau andersrum. Kleines Beispiel gefällig?

    Vor dem Spiel Argentinien – Deutschland laufen mir in meinem Haus Türken mit Argentinien Trikots über den Weg. Beim Spanien Spiel großer Jubel beim Treffer der Spanischen Mannschaft mit anschließenden „Olé Spanien“ Rufen über den Ganzen Innenhof. Nicht zu vergessen die Kneipe nebenan die seit 2 Jahren komplett in Türkischer Hand ist (unverkennbar am Galatasaray Wappen das den Eingang schmückt). Nach jedem Deutschland Spiel standen 10 -15 Türken vor der Kneipe und zeigten den Autokorsos ihre Freude mit bösen Blicken bis hin zu Spucken. Nach dem Spanien Spiel stand die selbe Meute wieder auf der Strasse und Jubelten eifrig mit den 4 Spanienfan Autos die vorbei fuhren. Gestern beim Urugay Spiel wieder großer Jubel über jeden Urugay Treffer, gegen die Deutschen, hier im Haus.

    Ich Frage sie das selbe was ich in einem Brief schon H.C. Ströbele fragte:

    Wo leben sie?!

    Will mir hier Jemand wirklich erzählen das in einem Kölner Stadtteil (einer von vielen) wo ausschließlich Muslime leben, diese Rassistisch diskriminierd werden? ICH und die wenigen Deutschen die hier noch leben erfahren Rassismus am eigenen Leib. Ich habe früher auch alle bekannten Dogmen geglaubt die mir die MSM eingetrichtert haben. Bis zu dem Tag als ich bei einer bekannten Internet Suchmachiene „Koran auf Deutsch“ und „Unabhängige Nachrichten“ eingab. Seitdem sehe ich viele Dinge die ich hier in Köln, in meinem Stadtteil, in meinem Haus täglich erlebe viel klarer weil ich weiss wie die Moslems wirklich denken. Ich habe niemanden diskriminierd oder vergast.

    Im Gegenteil: Ich gehe in einen Laden der „Joes Mexican Wrap and more“ heisst. Werde von dem – oh wunder – Türkischen betreiber mit einer zackigen Kopfbewegung darauf hingewiesen das ich dran bin. Ich möchte mein Leibgericht Frikandel bestellen und stelle die Frage die ich hier in Köln mittlerweile in jedem Imbiss (Dönerläden meide ich allgemein) stellen muss: „Ist das Halal Fleisch?“
    Der Betreiber antwortet stolz: „Ja, zu 100%!“ Darauf verneine ich, wünsche schönen Tag noch und verlasse den Laden. Draussen bekomme ich dann noch mit, wie ein Türkischer Gast zum Betreiber sagt: „Das war wohl die falsche Antwort.“ Es folgte großes Gelächter in dem mit Türken vollbesetzten „Mexican“ Imbiss.

    Ich könnte immer so weiter erzählen. Ich spiele sogar mit dem Gedanken ein Buch über meine Erlebnisse mit Moslems zu schreiben. Titel könnte lauten: Ungläubig in Köln oder Fremd in der eigenen Stadt. Es ist wirklich schön zu sehen wie sie die Dogmen runterrasseln. Glauben sie mir es wird die Zeit kommen wo auch sie täglich beim Kamps Bäcker stehen und jede Kopftuchfrau wird vor ihnen bedient. Wenn sie dann immer noch derselben Meinung sind, kann ich nur sagen Glückwunsch! Sie sind der geborene Dhimmi! Ihnen stehen aussichtsreiche Zeiten bevor.

    Ich habe fertig!

  204. Tja, ich glaube, das Fräulein mit dem hässlichen Namen hat sich verabschiedet. Viel an Substanz gab es ja ohnehin nicht und sie ist auf keine konkrete Frage eingegangen.

    Wie auch? Die Antworten mussten ja alle ausgeblendet werden, damit die kleine bunte Multi-Kulti-Welt nicht zusammenfällt wie ein Kartenhaus.

    Aber dennoch, weil ich es mir einfach nicht verkneifen kann, noch ein letztes Mal die Frage, um dies sich alles hier auf den Punkt gebracht dreht:

    Es liegt also nicht an der Religion, sondern nur an uns, der deutschen Gesellschaft.

    Warum haben sich dann NUR die muslimischen Migranten nie integrieren können!

    Warum konnten es die Griechen? Warum konnten es die Italiener? Warum die Vietnamesen? Warum die Koreaner? Kamen alle noch vor den Türken. Lebten alle in den gleichen ärmlichen Verhältnissen…

    WARUM also…

  205. #17 Braccobaldo

    Das könnte auch ein Hilferuf sein

    Was?
    Die Freilassung!
    und von wem?
    vom Untersuchungsrichter, weil er sonst fürchten müsste, dass Mehmets Famlienclan auch ihre Küchmesser in ihm abbrechen würden.

  206. Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001.

    Wenn die Gastgesellschaften danach durch entsprechende Aktivitäten der Moslems den Eindruck bekommen hätten, dass sie intern aufräumen, sodass nicht jeder immer stärker den gewalttätigen, strategischen Djihad gegen den Westen fürchten muss, dann wäre es so wohl nicht gekommen.

    Aber den Eindruck bekommt man ja eben nicht, eher im Gegenteil. (Obwohl es solche Aktivitäten gibt, aber es ist eben nur eine kaum sichtbare Minderheit.)

    Es gibt einflussreiche Djihadisten, die Druck (und Terror) auf die muslimischen Communities ausüben und die Leute gegen den Westen aufhetzen. Und die haben teilweise sehr, sehr viel Geld für ihre Propaganda.

  207. Marmor (11. Jul 2010 15:08)

    #125 rumeida (11. Jul 2010 12:21)

    Ich glaube für heute reicht es mit der Lehrstunde in Sachen Hautnaherfahrung Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Bis bald meine lieben Ewig-Gestrigen

    Ach, auf solche Floskeln und Schlagworte sei doch herzhaft gelacht.

    Was will eine Politolog_In mit Schlagseite einem schon verklickern? Man sollte die Masstäbe schon wahren, und das trotz einiger sicherlich grenzwertiger Kommentare hier.

  208. Danke Memri-TV und PI. Solche Nachrichten erfährt man nicht bei der SZ, Die Zeit und …..

  209. @ rumeida

    Die Studie ergab übrigens auch, dass es generell einen Zusammenhang zwischen zunehmender Religiosität und zunehmender Gewaltbereitschaft gibt, nur fiel der bei den Muslimen weit stärker aus.

    Die Antwort auf meine Frage steht noch aus.

    Quellenangabe bitte.

  210. @ #262 KoelnMuelheimer

    Gott, ich würde alles dafür geben, diesen Beitrag auf der Titelseite der Bild am Sonntag veröffentlicht zu sehen. Komplett aus dem Leben gegriffen…

    Ja, DAS ist die Realität. Dort in Köln ebenso wie hier in Berlin und nahezu überall.

    Ich flehe Sie an, Ihr Buch zu schreiben und zu veröffentlichen…

  211. Verzeihung ich habe doch noch nicht fertig.

    @rumeida

    Bei dem Wort „Islamophob“ stellen sich mir sofort die Nackenhaare hoch. Phobie ist eine geistige Krankheit die meist mit Tabletten und der richtigen Behandlung bekämpft, oder zumindest eingedämmt werden kann. Ein Mensch bekommt keine Spinnenphobie weil er mal von einer Spinne gebissen wurde.

    Zum Thema Fussball-Freude unserer Muslimischen mitmenschen hatte ich noch ein schönes Videovergessen. Man achte auf den Türken der mit einem Handzeichen zu erkennen gibt, die Deutschen Fans sollten die „Ihr könnt nach Hause fahren“ Rufe besser sein lassen. Kurz darauf eskaliert die Situation auch schon. Die Türken bauen sich mit den obligatorischen Graue Wölfe Handzeichen auf, und prügeln mit ich weiss nicht wievielen auf einen Deutschen ein. Jetzt wollen sie mir aber bestimmt erzählen das man sowas nicht rufen kann, weil man weiss ja das die Türken sehr Ehrhafte Menschen sind. Würg! Menschen die auch die WM in diesem Jahr benutzt haben um ihre Anti- Deutsche haltung auszuleben und vor Deutschen auch Demonstrativ zu zeigen. Vielen Dank auch!

    Berichten sie sowas doch mal in ihrer konservativen Zeitung?

  212. Und ich dachte das Ausland liebt uns, weil wir eine bunte Multikulti-Mannschaft haben.
    Und jetzt das. Und ausgerechent ein Musel. Überraschung.

  213. An diesem rumeida mag ich besonders, dass er/sie/es allen möglichen Unsinn in die Diskussion wirft, aber auf konkrete Fragen nicht antworten kann/will.

    Zum 3. Mal.

    Die Studie ergab übrigens auch, dass es generell einen Zusammenhang zwischen zunehmender Religiosität und zunehmender Gewaltbereitschaft gibt, nur fiel der bei den Muslimen weit stärker aus.

    Quellenangabe oder Klappe halten

  214. #270 KoelnMuelheimer

    Spaßig, dass die in den Öffentllich Rechtlichen Fernsehsender immer Türken oder Araber finden, die sich für die deutsche Nationalmannschaft freuen (OK, ein paar gibt es durchaus, wie die Araber, die zur Berühmtheit gelangt sind, weil sie eine große Deutschlandflagge aufgehängt haben und diese rund um die Uhr gegen die Antifanten verteidigen müssen). Ich kam übrigens nach dem verlorenen Spiel gegen die Serben vom Public Viewing. Als ich an einer Fußgängerampel warten muste, fuhr ein voll mit türkischen Flaggen behängtes Auto vorbei. Einer stand im Wagen und brüllte den Wartenden „Looser, looser!“ entgegen. Nur soviel zur schönen heilen Multi-Kulti-Welt durch die Fußball-WM.

  215. @rumeida

    Wiam Wahhab: … ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.

    Ihr Kommentar, Ihre Verurteilung?
    Meine Überzeugung: „Wiam Wahhab“ hat meiner Meinung nach ein krankes Hirn, das noch nicht in der Gegenwart angekommen ist.
    Und nun Sie: …
    Bitte berücksichtigen Sie §130 StGB.
    Wollen Sie sich in den Einzugsbereich dieses Paragraphen begeben?
    Nur zu!

  216. #265 Confluctor (11. Jul 2010 15:26)

    „Es gibt einflussreiche Djihadisten, die Druck (und Terror) auf die muslimischen Communities ausüben und die Leute gegen den Westen aufhetzen. Und die haben teilweise sehr, sehr viel Geld für ihre Propaganda.“

    Genau so ist es. Es ist ja auch grotesk, dass sich unsere Regierung mit Vertretern der orthodox-fundamentalistischen Islam-Lobbyisten an einen Tisch setzen, obwohl der Innenminister genau weiß, dass diese unsere Ordnung ablehnen, unsere Institutionen nicht achten (da alla-T und die Scharia das verbieten) und nur wie in einem orientalischen Bazar feilschen, um irgendwie an die Fleischtöpfe (finanzielle Förderung als Kirche + weitere Macht und Einfluss) der Dhimmigesellschaft des Dar-Alman-ya zu kommen und um Schritt für Schritt die Scharia (durch die Hintertür) einzuführen. Und obwohl man weiß, dass diese staatsgefährdenden Islam-Organisationen mit reichlich Petro-Dollars aus den Golf-Staaten, aus Saudi Arabien und aus der Türkei ausgestattet werden um hier Da´wa zu betreiben.

    Den laizistisch eingestellten bzw. den säkular eingestellten Moslems, die bereit sind, sich in unsere Gesellschaft einzubringen, zeigt man hingegen die „kalte Schulter“. Die haben die sog. „Ar…karte“ gezogen.

    Und die werden dann auch noch von den Verfassungsfeinden unter Druck gesetzt.

    Es läuft schon seit Jahren eine Menge schief, in Doitschland, Absurdistan.

  217. @#273 KDL

    Solche gibt es durchaus aber das sind, wie so schön gesagt, nur Einzelfälle. Beim Thema Serbien Spiel habe ich auch gleich ein Beispiel:

    Auf der Arbeit 1. Halbzeit des Spiels geschaut. Dann ab aufs Fahrrad (an dem natürlich eine kleine Deutschlandfahne montiert ist) nach Hause. Es war schätzungsweise die 55. Minute als ich über die Mülheimer Brücke fuhr. Ein kleiner Transporter fährt an mir vorbei und aus dem Beifahrerfenster streckt sich ein Türke raus und brüllt mir zu: „Deutschland 1:1, ausgleich!“ Ich strecke die Faust zum Jubel in die Höhe, wundere mich aber sogleich seitwann die Türken sich für die Deutsche Mannschaft interessieren (da ich ja aus erfahrung was anderes gewohnt bin). Als ich daheim den Fernseher anmache (67. Minute) steht es immer noch 1:0 für Serbien.

    Keine weiteren Fragen euer Ehren!

  218. #230 rumeida (11. Jul 2010 14:18)
    Tolkewitzer:

    Ich entnehme deinem Nick, dass du aus DD oder Umgebung kommst, wie ich auch.

    Kommt rumeida von der RP? Ich glaube, ich hab schon mal mit ihr gesprochen.

  219. #230 rumeida (11. Jul 2010 14:18)

    Warum sollten sich Gäste wie Gäste aufführen, wenn sie so nicht behandelt werden? Ist es etwa Zeichen deutscher Gastfreundschaft, seine Gäste zu beleidigen? Sie in den miesesten Behausungen unterzubringen? Und vor allem: Ihnen immer wieder zu zeigen, dass sie hier im Prinzip nicht erwünscht sind, sondern nur geduldet werden, weil man etwas von ihnen will?

    Ich weiss ja nicht, in welchem Deutschland Du lebst, in meinem Deutschland wurden diese Gäste freundlich empfangen.
    Ihnen wurde die Möglichkeit gegeben, nach denselben Tarifverträgen zu arbeiten wie die Deutschen.
    Ihnen wurde die Möglichkeit gegeben, in Freiheit und Frieden zu leben, sich den Wohnort selbst zu wählen und hier im Land einzuleben.
    Ihnen wurde vom ersten Tag an sämtliche Sozialleistungen sowie das Schulsystem zugänglich gemacht, ohne dass der Gast dazu erst eine Leistung erbringen musste.
    Unseren Gästen wurden sogar Behördengänge erleichtert, indem Formulare in ihrer muttersprache ausliegen, sie die Führerscheinprüfung in ihrer Muttersprache ablegen können und indem ihnen vor Gericht und bei Behörden ein Dolmetscher angeboten wird.

    Du hast natürlich insofern damit recht, dass es keine Gäste sind, weil ein Gast das Gastrecht achtet.
    Im Orient wie auch in unserer Kultur besagt dieses Recht, dass der Gast Kost und Herberge bekommt.
    Dazu muss der Gast lediglich die Sitten und Gebräuche des Gastgebers achten und respektieren sowie sich dazu verpflichten, nichts zu tun, was dem Gastgeber Schaden zufügt.

    Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001. Ab diesem Datum begann sich das gesellschaftliche Bild des Islam überall in Europa schlagartig zu wandeln, und die Muslime haben das zu spüren bekommen.

    Stimmt.
    Das liegt daran, dass sich die Menschen durch den gezeigten Zusammenhang zwischen Islam und Terror sich näher mit dem Islam befast haben.
    Aber ist es die Schuld der Menschen in der „westlichen Welt“, dass der Koran als eine der Säulen des Islam vor Gewaltaufrufen gegen uns Ungläubige nur so strotzt und dass der Koran vor Intoleranz nur so trieft?
    Das muss man als denkender und freiheitliebender Mensch, der nach westlichen kulturellen Werten erzogen wurde, einfach ablehnen.
    Es hat den Moslems niemand von uns vorgeschrieben, dass sie den gewalt-, hass-, alleinherrschafts-verherrlichenden und glaubensapartheid vorschreibenden Koran als unveränderliche Wahrheit eines Allahs ansehen müssen.

    Wer hat schon den Wunsch, zu einem Landzu gehören, in dem er sich als Mensch 2. Klasse fühlt, als unerwünscht?

    Gegenfrage:
    Wer hat schon den Wunsch, Menschen in seinem Land zu haben, die die Einheimischen als Menschen 2.Klasse ansehen und den Einheimischen Respekt, Achtung und Integration verweigern?
    Der Islam erzieht die Mohammedaner genau dazu, indem er das alles als verboten deklariert und alle Nichtmoslems als minderwertig und „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet.
    Und, wie WIR HIER wissen, ist der Koran die Wahrheit Allahs, die befolgt werden muss um ins Paradies einzugehen.

    Viele Migranten sind hier geboren, aufgewachsen, verbinden mit ihrer Umgebung ein Stück Zuhause. Diese Zerrissenheit zwischen Zuhause sein wollen und von diesem Zuhause abgelehnt und diskriminiert zu werden, ist ein Dilemma, aus dem es kaum einen Ausweg gibt.

    Wobei hier die „Schuldfrage“ ganz klar bei den „Migranten“ zu finden ist.
    Erstmal zu den sogenannten „Migranten“ in der Dritten Generation.
    Möchtest Du den Ahnenpass wieder einführen?
    Wann hört der „Migrant“ in seinen und Deinen Augen auf, „Migrant“ zu sein?
    Frag mal einen Moslem, nur um die geht es in der Masse als Problemmigranten, als was ER SELBST sich sieht.
    Für viele Türken ist es direkt eine Beleidigung, sie als Deutsche zu bezeichnen, obwohl sie den deutschen Pass haben und hier geboren und aufgewachsen sind.
    Das kommt natürlich von der Erziehung im Elternhaus.
    Erstens verbietet auch hier der Koran eine Integration in eine ungläubige Gesellschaft.
    Schlimmernoch, der Koran schreibt vor, jede Gesellschaft in eine islamische Gesellschaft umzuwandeln.
    Zweitens verbietet es der türkische Nationalismus, das sogenannte Türkentum zu entehren.
    Welchen Sinn kann das Auswandern dieser Menschen haben, wenn es doch nur ihr Anliegen ist, ewig ein Türke zu bleiben und jede Gesellschaft zu islamisieren?
    Und mit welchen Reaktionen seitens der Einheimischen muss diese Geisteshaltung rechnen?

    zu #20 rumeida (11. Jul 2010 10:23)

    Und übrigens: Wenn ich im im Westen Libanon leben würde und bereits in der jahrhunderte dauernden Geschichte 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie der Islam die Israelis rücksichtslos wie Mohammed und Allah im Koran und Hadith es befohlen haben gegen Frauen und Kinder mit Feuer, Schwert, Djihad und Vertreibung Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Moslems Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen. Denn das ist genau der Nährboden, auf dem Hass entsteht und gedeiht: Willkür, Aggression und Grausamkeit, wie wir sie etwa in der 1400 jährigen Geschichte des Islams im Libanon-Krieg 2006 erleben konnten.

    PS: Ich hab Dir letztens schon nahegelegt, keine Argumentation zu führen, die im Handumdrehen zu widerlegen ist.

  220. Verdammt mir gehen die Beispiele aber auch nicht aus!

    @ rumeida

    Schonmal was von der Internetseite „Einladungzumparadies“ gehört? Oder von Pierre Vogel? Kann ich nur empfehlen, diese Seite gehört auch zu meinem täglichen Internet Lesezirkel. Schauen Sie doch einmal was diese Menschen über Sie und mich – die Ungläubigen – denken. Hier ein kleines Beispiel.

  221. #260 Dietrich von Bern (11. Jul 2010 15:16)

    … Anhänger des ProFet, Klohammed T. Metzel, …

    Gemeint ist doch wohl G. ??
    Oder habe ich etwas nicht verstanden?

  222. #279 nicht die mama (11. Jul 2010 17:30)

    #280 KoelnMuelheimer (11. Jul 2010 17:34)

    Das hat doch alles keinen Sinn mit rumeida.

    Er/Sie kann entweder nicht verstehen, oder Er/Sie will nicht verstehen, oder Er/Sie will uns hier nur vera….en.

  223. #281 FluxKompensator (11. Jul 2010 17:42)

    Ich weiss. 😉

    Mir gehts hier auch nicht um ideologisch Verblendete wie rumeida, bei denen ist leider in den meisten Fällen Hopfen und Malz eh schon verloren.

    Mit gehts nur um die, die diese Diskussionen mitlesen und so hoffentlich zum Nachdenken angeregt werden.

    Und je mehr Steilvorlagen Person_Innen wie rumeida vorgeben, desto leichter und erfolgreicher sind wir alle damit. 🙂

  224. @ 281

    Mir kommt es so vor als würde rumeida irgendein journalistisches Diplom machen und dies hier ist ihre/seine Prüfungsaufgabe . Ihre Prüfungsabnehmer schimpfen dann so zwischendurch, wenn sie oder er so viele Fehler macht 🙂
    Ich fürchte sie/er hat nicht bestanden 😉

  225. #282 nicht die mama (11. Jul 2010 17:50)

    Mit gehts nur um die, die diese Diskussionen mitlesen und so hoffentlich zum Nachdenken angeregt werden.

    Unter dem Gesichtspunkt sicher sehr lobenswert.

    Dank an Alle, die sich diese Mühe machen.

    Danke für Eure Geduld.

  226. Auch Moslems können von ihrem Hass auf Israel und die Juden frei werden – wenn sie die Wahrheit ehrlich suchen! Ich verweise auf den hier bereits früher erwähnten Taysir Abu Saada:
    Er war Scharfschütze der Fatah und bildete Jugendliche darin aus. Allerdings begann er, über die Lügen, die Nasser und andere arabische Führer ihren Völkern auftischten, nachzudenken. Durch dramatische Umstände entdeckte er in der Bibel die Wahrheit in Jesus Christus und den Heilsplan Gottes für die Juden: niemand sollte das Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem), das Gott den Juden zugeteilt hatte, antasten! Er erkannte ebenfalls die Segnungen, die Hagar und ihrem Sohn Ismael zugedacht waren. (Der Titel seines Buches « Ich kämpfte für Arafat », Brunnen Verlag).
    Heute hat er einen Versöhnungsdienst (!) und segnet Israel:

    http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/.

  227. Jerusalem ist « die Stadt des Herrn der Heerscharen… Gott lässt sie bestehen auf immer und ewig“ (Psalm 48,9) / « die Stadt des grossen Königs » (Matthäus-Evangelium 5,35). Gott sprach zu König Salomo : „Ich habe dieses Haus, das du gebaut hast, geheiligt, um meinen Namen dort niederzulegen für ewig“ (1. Könige 9,3)
    Das war immerhin 1600 Jahre bevor es den Islam gab! Wenn Jerusalem die drittheiligste Stadt des Islam sein soll, warum wurde sie dann während Jahrhunderten vernachlässigt? Im Koran nicht ein einziges Mal erwähnt, wurde Jerusalem erst 1948 plötzlich wieder „heilig“… Wie die Jordanier zwischen 1948 und 1967 mit dem Ostteil der „heiligen“ Stadt umgingen, spottet jeder Beschreibung!
    Dann kam Arafat und schuf den Mythos der „drittheiligsten“ Stadt des Islams… Und zudem wird noch behauptet, dass der jüdische Tempel nie dort gestanden hatte! Aus Angst vor der Wahrheit verbietet und sabotiert man aber alle archäologischen Ausgrabungen…
    Die Wahrheit ist eben, dass der Islam kein Anrecht auf Jerusalem hat!

  228. #260 Dietrich von Bern
    Was bedeutet bitte T. Metzel? Wäre G. Metzel nicht passender?

  229. OT

    Ich habe heute erfahren, dass am kommenden Dienstag eine Kleinveranstaltung von „Pax Europa“ stattfindetin

    45661 Recklinghausen
    Hochlarmark
    Gartenkolonie „Grüne Insel“ ca 17 Uhr

    Ich werde versuchen, dort mal zuzuhören
    Würde mich freuen, wenn sich reichlich Zuhörer aus meiner Gegend einfinden würden.

    Gruß

    Detlef42

  230. #290 Wirtswechsel (11. Jul 2010 18:54)

    Zwei Menschen, ein Gedanke… 🙂

    Ja, wahrscheinlich nicht nur wir ….
    😉

  231. Beispiele von engagierten Muslimen – ja, Terroristen -, die gläubige Christen geworden sind, gibt es inzwischen immer mehr!

    Mark Gabriel, war Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo (mehrere Bücher, z.B. « Islam und Terrorismus » , Verlag Resch): http://www.csi-schweiz.ch/islam_menschenrechte.php?nvd=546

    Elias Issa gründete die PZO: http://www.palestinianzionistorganization.com/

    Walid Shoebat: http://www.shoebat.com

    Saïd Oujibou: http://www.blogdei.com/index.php/2009/01/21/de-mahomet-a-jesus-christ-temoignage-de-said-oujibou

    Ermutigende Berichte auf einem christlichen TV-Sender: http://www.arabvision.org/content/lives-changed-response-our-viewers

    Fünf bewegende Zeugnisse aus fünf verschiedenen muslimischen Ländern: http://www.morethandreams.tv/

  232. Nachtrag.

    #20 rumeida (11. Jul 2010 10:23)
    #213 rumeida (11. Jul 2010 13:57)
    #230 rumeida (11. Jul 2010 14:18)

    Wenn ich im Libanon leben würde und bereits in 2 blutigen Kriegen erleben hätte müssen, wie die Israelis rücksichtslos gegen Frauen und Kinder mit Phosphormunition vorgehen, dann würde ich die Israelis vermutlich auch kollektiv und pauschal hassen.

    Das will (ich gehe hier inhaltlich auf dergleichen Propaganda nicht weiter ein) übersehen machen, daß die Moslems die IsraelisJuden hassen, weil sie Juden sind. Der Judenhaß der Moslems ist so alt wie der Islam und hat mit dem modernen Israel nichts, aber auch gar nichts zu tun; es wird lediglich vorgeschützt, indem man die Gegenwehr Israels zum Anlaß des Hasses erklärt. Es wäre Ihnen sicherlich zum Vorteil, wenn Sie Sich dazu mal ausführlicher und ohne Scheuklappen mit Koran und Sunna (Überlieferung des „Propheten“) etc. im Gegensatz zu den Schriften des Juden- und Christentums, sowie mit der nahezu durchweg expansionistischen Geschichte des Islam auseinandersetzen würden.

    Wenn du dich standhaft weigerst, Bücher und Zeitungsbeiträge zum Thema zu lesen, um wenistens ansatzweise auf der Höhe des Faktenwissens zu sein, tut es mir leid. Es ist Tatsache, dass die ersten Gastarbeiter in notdürftigen Barackenlagern lebten, darüber gibt es sogar Filmmaterial. Sie zogen anschließend in Wohnviertel um, die extra für sie errichtet wurden oder aber die ohnehin sozial Marginalisierte beherbergten.

    Bislang sind eher Sie mit „Faktenresisistenz“ aufgefallen, vor allem in dem, was die Beurteilung Israels oder des Islam betrifft, denn sonst hätten Sie hier nicht undifferenzierte Palästinenser-Propaganda weitergegeben. Da Sie in DD leben, scheint mir eher, daß Sie Sich Ihr vorgebliches „Wissen“ in ausgewählt „linken“ Verlautbarungen angeeignet haben, als daß Sie aus eigener Erfahrung und tatsächlichem Faktenwissen etwas mitzuteilen hätten. Nicht daß Sie keine Fakten wüßten, Sie deuten sie nur solange um, bis sie endlich in Ihr Weltbild des „edlen Wilden“ und des schon von Geburt an „bösen Inländers“ oder auch – im Falle der Juden – des bösen Israelis passen. Übrigens: Daß Sie dieselbe zumindest soziale Kausalität, die sie dem Verhalten von Moslems zugestehen, nicht auch Deutschen oder Israelis angedeihen lassen (die scheinen bei Ihnen ja schon als solche „böse“ und „islamophob“ zu sein) entlarvt Ihre Einlassungen als schon im Ansatz zutiefst rassistisch.

    Die Probleme, die wir heute mit muslimischen Zuwanderern haben, bestehen vor allem seit dem 11.9.2001.

    Falsch. Sie wurden danach nur umso sichtbarer.

  233. @ Rumeida

    Es ist kein Wunder das sie den libanesischen Minister in Schutz nehmen, den er hat ihnen (seinen Gleichgesinnten Deutschen) ein Kompliment gemacht! 🙂

    PS. Rumeida ist ein sehr schönes Örtchen! 😉

  234. #280 KoelnMuelheimer

    Rumeida lebt offenbar wie ich im ehemaligen „Tal der Ahnungslosen“.
    Ich habe seit der Wende die Möglichkeiten der Weiterbildung genutzt, zum Teil auch unfreiwillig bei Besuchen in diversen von Türken überbevölkerten westdeutschen Städten…
    Übrigens, die Hetzblätter von „Einladung zum Paradies“ werden größtenteils auch in Dresden gedruckt.

  235. Ich mag die araber NICHT, weil sie der kinderficker- und terrorideologie anhängen und gleichzeitig unmenschlich dumm sind.

    —-> MEINE Version der Überschrift(bzw. des Zitats dieses geistesgestörten Kameltreibers) 😛 😛 😛

    Alter Jäger

  236. Auch so eine Propaganda-Sprechblase:

    #38 rumeida (11. Jul 2010 10:59)

    Schon mal auf die Idee gekommen, dass man nicht zwingend ein Moslem sein muss, um den Islam allen anderen Religionen gleichzustellen? Stellt euch vor, man muss dazu nur ein gut sozialisierter Demokrat sein 😀

    Einlassungen wie diese zeigen auch dem unbedarftesten Leser, daß Sie von Religionen im Allgemeinen und dem Islam im Besonderen nicht die geringste Ahnung haben. Anderenfalls wüßten Sie, daß eine solche Intention einem Moslem nicht mal im Traum einfallen würde, weil der Islam lt. Koran sich für die vorgebliche Richtigstellung und Vollendung der Religionen der sog. „Schriftbesitzer“ (Juden, Christen) hält und diese somit für sich vereinnahmt. Von Lessings Ringparabel (die dieser im Eindruck seines evangelisch-frommen, jedoch despotischen Vaters geschrieben haben soll) und anderen „aufgeklärten“ Träumereien dürfen Sie da wahrlich nicht ausgehen, und auch mit Demokratie hat der Islam als solcher nichts am Hut.

  237. Mal ernsthaft, wer hat von dem Moslem was anders erwartet als den platten Antisemitismus?

    Das wirklich Problem mit Israel ist doch, dass die nie eine WM gewinnen werden, weil sich sich nie qualifizieren!

  238. Das Absurde am Islam ist ja, dass sie viele jüdische Propheten (Abraham,Moses usw.)anerkennen, einschliesslich Jesus, und trotzdem die Juden hassen.

  239. #302 innocent (12. Jul 2010 01:04)

    Das ist keine Anerkennung sondern Raub.

    Es ist als ob Du mit anderen Autoren gemeinsam einen Bestseller geschrieben hättest, die Bibel in diesem Fall. Und ein anderer Schriftsteller, Mohammed, kommt nun daher und klaut viele Deiner Ideen und schreibt damit sein eigenes Buch, den Koran in diesem Fall.

    Heute nennt man das Plagiat und es erfüllt den Tatbestand des Diebstahls geistigen Eigentums.

    Aber damit der Autor Mohammed sich für diesen Diebstahl nicht verantworten muss, begeht er ein noch viel größeres Verbrechen: erklärt einen „heiligen“ Krieg gegen alle, die den ursprünglichen Bestseller vorziehen und verbreiten und beginnt sie auszurotten. Mohammed ist ein Dieb und ein Mörder!

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