Ausgerechnet im „Vereinigten Königreich“, das stolz sein darf auf seine „Speakers’ Corner“ im Londoner Hyde Park, dort, wo jeder sagen darf was er will, solange es „nicht um die Queen und die königliche Familie“ geht, wie uns die deutschsprachige Wikipedia erklärt – etwas genauer scheint die Aussage dazu in der englischsprachigen Version des Artikels, in der von dem Verbot der „profanity“ die Rede ist, was hier mit „fluchen“ wohl richtig übersetzt ist – ausgerechnet im UK also wird das Recht auf freie Rede eingeschränkt und herrscht ein Klima der Intoleranz, wenn es um Multikulti und den Islam geht.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Dabei liegt es Islamkritikern fern, zu fluchen oder die Queen und ihre Familie verbal oder sonst wie anzugreifen. Wir machen uns zwar hier und da über den Islam ein wenig lustig, von dem schon Atatürk sagte, er sei eine „absurde Gotteslehre“. Denn das Absurde, also das „Widersinnige, Abwegige, dem gesunden Menschenverstand Widersprechende“ ist immer der Lächerlichkeit preisgegeben bzw. ist in sich lächerlich.

Darüber, wie weit die Zweifel an der eigenen Identität und der gewachsenen rechtsstaatlichen Kultur bei den Briten jedoch gediehen ist, schreibt Jürgen Krönig am 18.2.2011 in einem bemerkenswerten Artikel in der ZEIT.

Unter der Überschrift „Wer auf Missstände hinweist, wird des Rassismus bezichtigt“ heißt es u.a.:

Ob in Großbritannien, Deutschland oder Frankreich, wir leben allesamt in multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Gesellschaften. Es ist auch unbestreitbar, dass die Masseneinwanderung der letzten 50 Jahre zahllose positive Beispiele geliefert hat von Menschen, die sich ohne Verlust ihrer Identität mehr oder minder harmonisch eingefügt haben in ihre neuen Heimatländer.

Damit hat Jürgen Krönig zweifellos Recht, und es ist zu begrüßen, dass es bei uns Menschen aus anderen Kulturkreisen gibt, die es geschafft haben, „sich ohne Verlust ihrer Identität mehr oder minder harmonisch“ eingefügt zu haben „in ihre neuen Heimatländer“. Das soll denen erst mal jemand nachmachen, denn es ist sicher nicht einfach, kann aber gelingen, wenn man es aus eigenem Antrieb nur will.

Versagt hat jedoch eine Ideologie des Multikulturalismus, die überall in Europa in den vergangenen Jahrzehnten dominierte. Statt eine integrierte Gesellschaft zu schaffen, hat sie im Namen der Vielfalt die Differenzen zwischen den verschiedenen ethnischen Minoritäten institutionell und finanziell gefördert. Dadurch wurde entscheidend dazu beigetragen, Parallelgesellschaften entstehen zu lassen, die nun allerorten beklagt werden.

Das bringt es schon mal auf den Punkt, denn genau das zum Beispiel beklagen wir: Parallelgesellschaften, in denen sich oft andere Rechtsnormen durchsetzen als die bei uns gültigen. Auch gefallen uns die „Differenzen zwischen den verschiedenen ethnischen Minoritäten“ gar nicht, denn sie münden allzu oft in Hass und Gewalt. Wer will das schon? Den Sozialdarwinisten der Multikulti-Fraktion, die dies mit verursacht haben, mag das gefallen; uns nicht.

Das Multikulti-Experiment wehrte sich gegen die Idee, dass es einer überbrückenden nationalen Identität bedürfe, basierend auf der Mehrheitskultur des jeweiligen Landes. Trevor Phillips, Chef der Human Rights Commission in Großbritannien und selbst Einwanderer aus der Karibik, merkte kritisch an, dass wir zu einer „ghettoisierten Gesellschaft“ wurden.

Insbesondere wir Deutschen verbinden mit dem Wort „Ghetto“ historisch begründet sehr ungute Erfahrungen, die wir besser nicht noch mal erleben wollen. Die Multikulti-Illusionisten hingegen scheinen Gefallen an Ghettos zu haben, die sich in einer stark inhomogenen Gesellschaft beinahe zwangsläufig bilden – auch wenn sie nicht von Stacheldraht umzäunt sind oder von „Soldaten“ „bewacht“ werden.

Eine der eklatanten Schwächen liegt auch im moralischen Relativismus der multikulturellen Ideologie, der oft genug mit einer Kultur des westlichen Selbsthasses verbunden war. Alles war besser als die eigene Werte- und Gesellschaftsordnung. Woraus beinahe zwangsläufig folgte, dass man Einwanderern nicht die Pflicht abverlangte, Demokratie, Meinungsfreiheit und rechtsstaatliche Regeln ihrer neuen Heimat zu bejahen.

Richtig erkannt, denn wer Einwanderern nicht die Pflicht abverlangt, Demokratie, Meinungsfreiheit und rechtsstaatliche Regeln ihrer neuen Heimat zu bejahen, der verlangt ihnen so gut wie gar nichts ab, im Gegenteil, motiviert sie womöglich dazu, die Rechtsordnung ihrer Wahlheimat mit Blick auf die Implementierung z.B. der Rechtsnormen und Wertvorstellungen ihrer Herkunftsländer gezielt auszunützen oder gar zu untergraben. Genau das können wir im UK beobachten.

Eine Fernsehdokumentation, gefilmt mit versteckter Kamera in muslimischen Schulen in Birmingham und Keighley, enthüllte diese Woche, dass dort junge britische Muslime systematisch indoktriniert würden. Sie sollen Christen, Hindus, Juden und Gottlose als „Kuffars“ hassen. Eine dieser Schulen, als „Eton des Islam“ gerühmt, war 2009 erst von der Schulaufsichtsbehörde ausdrücklich dafür gelobt worden, „Toleranz und Verständnis für andere Religionen“ zu lehren.

Ach, wie schön: Christen, Hindus, Juden und Gottlose als „Kuffars“ zu hassen ist also Ausdruck der neuen „Toleranz“ im UK. Kann man noch tiefer in den Selbsthass und in die Bedeutungslosigkeit sinken als die Briten?

Ausgerechnet an akademischen Institutionen finden sich besonders viele Zeitgenossen, die anderen das Recht auf Meinungsfreiheit verneinen. Das jüngste Beispiel dafür wurde Anfang der Woche in der London School of Economics geliefert, wo eine Debatte über Einwanderung und Integration unter anderen mit Thilo Sarrazin [PI berichtete] und dem Vorsitzenden des Islamrates, Ali Kizikalya, von einer verhuschten Universitätsleitung aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde. Das ist längst kein Einzelfall: Immer wieder kommt es zu ähnlichen Absagen, aus Furcht vor Gewaltandrohung von radikalisierten Muslimen.

Rainer Werner Fassbinder hat einst einen Film produziert, dessen Titel lautet „Angst essen Seele auf“. Wie er den Inhalt und die Szenen dieses Films heute wohl gestalten würde?

Hier die britische Fernsehdokumentation:

(Foto oben: Mann mit „Christian Atheism“-Plakat in Speakers‘ Corner, London)

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36 KOMMENTARE

  1. Der Ausdruck „Parallelgesellschaft“ ist verharmlosend und völlig unangebracht, wenn es um die mohammedanische Gegengesellschaft geht.
    Parallelen berühren sich nie, die mohammedanische Eroberungsideologie dagegen unterminiert und zerstört die säkulare Zivilgesellschaft und deren Kultur.
    Am Ende bleibt eine barbarische Gottesdiktatur.

  2. Die Situation in GB heute ist vor allem eins: ein Menetekel für die USA. In GB hat man in den späten 80ern und den 90ern die Ideen und Sprachverbote der amerikanischen „Political Correctness“-Ideologie schneller und bereitwilliger aufgenommen als sonst irgendwo in Europa. Demzufolge lassen sich auch die Ergebnisse dieser Ideologie schneller erkennen. Dass die Situation in den USA heute nicht ähnlich schlimm oder gar schlimmer ist, verdanken die Amerikaner ausschliesslich dem Riesenglück einer grossen räumlichen Distanz zu den muslimischen Staaten. Weltmeere an den Ost- und Westgrenzen sind dabei ebenfalls äusserst hilfreich.

  3. Okzidentale Hochkultur und orientaler Wüstenkult reden stets aneinander vorbei.

    Ein Beispiel ist das ach so häufige Wort „Integration“, die „Herstellung des Ganzen“:

    Für uns Okzidentale bedeutet Integration, dass sich Allochtone komplett in unsere Zivilisationsmatrix eingliedern, quasi assimilieren. Dies gelingt in der Regel gut, wenn die Allochthonen aus Lateinamerika, dem südlichen Afrika, Indien, Indochina oder Ostasien kommen.

    Für MohammedanerInnen bedeutet Integration, dass die Wirtsmatrix der Ungläubigen alle Sonderrechte einräumt, die ein MohammedanerIn so benötigt: Halal-Essen, Gefängnis-Toiletten nicht in Richtung Mekka, Gebetsräume in Schulen, keine Mahlzeiten während des Ramadan für ungläubige Brüsseler Polizisten, Islamkunde an deutschen Schulen, Moscheen am Sendlinger Tor, Frauenbadetage.

    Wie soll das Funktionieren, Claudia Fatima Rotz?

    Ehre im Okzident bedeutet, durch eigene Leistung zu Wohlstand zu können und nicht als Hartz IV-SchmarotzerIn durch Kinderreichtum.

    Respekt bedeutet, Konflikte gewaltlos zu lösen und nicht mit dem Messer in einer Berliner U-Bahn.

    Orient und Okzident passen nicht zusammen, nur die linksgrünen TotalversagerInnen sind entweder stuhlkreisnaiv (Claudia Fatima Rotz, Umvolker Beck) oder abgrundartig bösartig (RAF-Ströbele und KB-TrittIn).

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. Je mehr „Rechte“ Moslems verlangen, desto mehr Bürgerrechte werden eingeschränkt oder sogar ganz abgeschafft. Das ist in Deutschland nicht anders. Wer hier lauthals nach „Religionsfreiheit“ verlangt, meint in Wahrheit Islamfreiheit, und das läuft in der Regel auf Beschneidung der Meinungsfreiheit und anderer Rechte hinaus. Der Islam ist und bleibt ein Fremdkörper in einem demokratischen Staat und ist nicht mit diesem kompatibel.

  5. Sarkozy geht der Stift (Le Pen):

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/635161/Sarkozy_Keine-Minarette-keine-Gebete-auf-der-Strasse

    Paris. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hält nichts von „Multikulti“. „Wir haben es teuer bezahlt, dass wir bei der Immigration in den Achtzigerjahren blind waren. Das war ein Tabuthema. Jetzt wiederholt sich das mit dem Islam und der weltlichen Republik“, sagte er vor der Parteiführung der regierenden UMP (Union pour une Mouvement Populaire). Er beauftragte sie, mit einem Kolloquium am 5. April den Auftakt zu einer landesweiten Debatte über das Verhältnis zwischen Islam und dem Staat zu geben.

    Wie immer, wenn Präsident Sarkozy eine Debatte anstößt, hat er selbst schon ziemlich genaue Vorstellungen: „Ich will (in Frankreich) keine Minarette, keine Rufe zum Gebet auf öffentlichem Grund, keine Betenden auf der Straße“, hat er laut Zeitung „Le Monde“ den UMP-Politikern vorgegeben. Er geht davon aus, dass in Frankreich ein Unbehagen mit dem Islam besteht, aber auch ein „Graben zwischen der Medienöffentlichkeit und der Volksmeinung“. Vor allem möchte er in Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen von 2012 solche anstoßerregenden Themen nicht der offen islamfeindlich gesinnten extremen Rechten überlassen.

  6. „Wer auf Mißstände hinweist, wird des Rassismus bezichtigt“

    Das ist halt „Political correctness“ in Reinkultur; was nicht sein darf, das kann auch nicht sein!

    Eine Denkweise, welche ich leider seit bereits vielen zunehmend Jahren in Politik, Verwaltung usw. beobachten muß, nicht nur, wenn es um Integrationsprobleme geht. Es scheint ein allgemeiner Enthirnungs- und geistiger Verdrängungsprozeß im Gange zu sein.

    Ganz profan und allgemeinverständlich ausgedrückt:

    Zur Rechenschaft gezogen wird derjenige, der als erster gerufen hat: „Hier stinkt‘ s!“, keinesfalls aber der, welcher in den Saal gekackt hat …

  7. #12 kradmelder (20. Feb 2011 10:10)

    Kill the messenger… Das ist ja eines der ältesten und am meisten angewandten Prinzipien, und dabei ist es genau so schlecht wie häufig. Es funktioniert nämlich nicht auf Dauer. Spätestens wenn es nicht nur stinkt, sondern man überall im Saal in die Kacke tritt, hat sich dieses Patent erledigt.

  8. Ölkrise 1973. Bundesregierung veranlaßt einen Anwerbestop.
    Willy Brandt sagte 1973 wörtlich: „Dies ist natürlich keine feindselige Haltung gegenüber dem ausländischen Arbeitnehmer, aber wir müssen in so solch einer Situation zuerst an unsere eigenen Landsleute denken.“

    Richtig! Weil auch Lohn und Gehalt, Arbeitsplatzsicherung und Arbeitsplätze bis zur Vollbeschäftigung f ü r Deutsche, Werte sind, die wir verteidigen müssen!

    Wenn wir nicht wollen, das jährlich Hunderttausende unser Land verlassen, auf der Suche nach Lohn und Brot, von dem man leben kann …

  9. Rainer Werner Fassbinder hat einst einen Film produziert, dessen Titel lautet „Angst essen Seele auf“.

    Dieser Film gehörte zur „Zwangsfilmvorführung“ an meiner Schule! 7./8. Klasse! Ich glaube nicht, das der heute besser geworden ist! Das beste ist und war wohl der Titel. Ansonsten tatsächlich einer der besten „68er“-Indoktrinations-Arbeiten!

  10. Die Moslems leben nach ihrer Lehre in einer
    2-geteilten Welt. In der des Islams (Dar al-Islam) wo „die heiligen Gesetzte des Propheten“ gelten, – also eine Theokratie . Und in der nicht unterworfenen Restwelt, in der noch nicht diese Gesetzte gelten (Dar al-Harb), die vom Koran Gebiete des Krieges genannt werden.

    Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar al-Harb nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt.“

    Yusuf al-Qaradawi


    Nichtmoslem sein zu wollen wird von den
    Moslems schon als Angriff gewertet.
    Daraus folgt, dass Moslems zu allen
    Nichtmoslems NICHT in einer
    Paralllelgesellschaft leben.
    Da sie ständig im selbst-definierten Krieg gegen alle Nicht-Ihresgleichen liegen,
    leben sie in KONFRONTATIONS-Gesellschaft.
    In eine Parallelgesellschaft z.B. können Bullen einfahren und auch wieder raus, ohne Angst um Leib und leben zu haben. In einer Konfrontationsgesellschaft werden sie und z.B. Feuerwehr und ärztliche Nothilfen bedroht , beschossen, bespuckt und bekämpft und befeindet. Der öffentliche Dienst
    arbeitet unter Kriegsbedingungen, wenn er in
    Moslemstadtteile einfahren muss und für diese Hilfe, ähnlich wie unsere Jungens in Afghanistan, mit dem Tode bedroht wird.

    Und wie in Afghanistan und Irak versucht man den Konflikt zu ethnisieren. Hier in Deutschland heisst das dann „mehr Türken (euphemistisch Migranten) in die Polizei“. Das ist wie die Afghanisierung des Krieges in Afghanistan. Mit anderen Worten, die Mu2els leben hier nicht in einer Pallelgesellschaft
    sondern in einer
    Konfrontationsgesellschaft !

  11. Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti. Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und überall in Europa wo der Islam unsere liberale, freiheitliche und weltoffenen Gesellschaftsordnung abschaffen will, da regt sich islamkritischer Widerstand.

  12. Eckhardt Kiwitt: Wir machen uns zwar hier und da über den Islam ein wenig lustig …

    Nun verfällt der Werte Eckhardt Kiwitt auch noch in den Pluralis Majestatis wenn es um seine Person geht; denn der an dieser Stelle verlinkte hochnotpeinliche Beitrag stammt ausgerechnet und was Wunder aus seiner eigenen Feder Tastatur.
    .
    Ich möchte es aber an dieser Stelle nicht versäumen, herauszustellen, dass ich den Rest – und damit den überwiegenden Teil dieses Beitrages – sehr gut finde. … Es geht doch! 🙂

  13. Wenn wir versuchen täten unsere Auswanderungswilligen im Land zu behalten, könnten wir auf einen Großteil der Einwanderer verzichten.

  14. „…schreibt Jürgen Krönig am 18.2.2011 in einem bemerkenswerten Artikel in der ZEIT.
    Unter der Überschrift „Wer auf Missstände hinweist, wird des Rassismus bezichtigt…“

    “““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““‘

    Na nu, was sagt denn der Herr Genosse Jens Jessen dazu ? Sieht er die berechtigte Kritik am Mohammedanismus denn immer noch als „Rassismus“ an ?
    Ist denn nicht gerade diese Politideologie die sich selbst Islam nennt (von ASLAMA = arab. Unterwerfung) und sich hinter dem Mäntelchen einer Religion versteckt, in ihrem Kern genau das ? Rassistisch ?

    http://tinyurl.com/ycr3b4w

    Es würde mich schon interessieren ob der Salonbolschewik Jessen seine Meinung inzwischen „ein Stück weit“ revidiert hat. Aber wahrscheinlich sitzt er jetzt im stillen Redaktionskämmerlein und fletscht die Zähne, weil in seinem Hausblatt solche Artikel erscheinen. :mrgreen:

  15. Fr. Schavan gibt Millionen für die Gründung von Islamzentren, Hr. de Maizière will die Einführung von Islamunterricht. – Meinen unsere Politiker wirklich diesen ganzen Wahnsinn kontrollieren zu können? – Armes Deutschland!

  16. #24 Querschuss (20. Feb 2011 12:29)

    Wenn wir versuchen täten unsere Auswanderungswilligen im Land zu behalten, könnten wir auf einen Großteil der Einwanderer verzichten.

    Wie denn? Leistung und Können werden doch hier bestraft. Hier herrscht das Mittelmaß.

  17. Der Mohammedanismus beinhaltet gegenüber dem europäischem Werteverständnis entgegengesetzte Wert- und Gerechtigkeitsvorstellungen.

    Mehr Beachtung dessen, was der Mohammedanismus als „Rechte“ und „Werte“ bezeichnet, bedeutet deshalb automatisch mehr Einschränkungen für Nichtmohammedaner.

    Wenn der Grundsatz der freien Religionsausübung, „tötet und hasst die Ungläubigen, Allah will das so…“, nun uneingeschränkt gelten soll, hat in diesem Fall der Ungläubige das Nachsehen.

    Blöd nur, dass der Ungläubige zugleich der Angestammte in Europa ist.
    Der Mohammedaner kam nunmal später und auch nur unter Duldung durch die Einheimischen.
    Der Mohammedaner durfte quasi „auf Probe“ hier ein Gastspiel seiner selbst geben und sich zur „Beurteilung auf Kompatibilität“ vorstellen.

    Nun zeigt sich anhand der zunehmenden unfriedlichen und untoleranten Vorfälle, verursacht von mohammedanisch-korankonform angeleiteten Mohammedanern, dass ein friedliches Zusammenleben auf Dauer schlichtweg unmöglich ist.

    Wollen wir, als Einheimische, als eingeborene Staatsvölker, als faktische Eigentümer unserer Länder, in unseren Ländern keine unfriedlichen libanesischen und kosovarischen Verhältnisse, dann mus der Unfrieden Stiftende raus.

    Klar, dass Linke und Grüne nun wieder etwas von „Rassismus“, von „Blut und Boden Ideologie“ und angeblichen „Menschenrechten“ faseln und sich medienwirksam empören werden.

    Nun ist es aber doch so, und das kann auch der linkeste Linke und grünste Grüne nicht wegleugnen, dass der Einheimische an seinem Eigentum, seinem Land, eindeutig die älteren und damit mehr Rechte hat als der Zugezogene.
    Auch logisch, sonst könnte ich ja hergehen, und meinen grünen Nachbarn von seinem Land verscheuchen, weil ich ja nach seiner kruden Meinung genauso viel Recht hätte, darauf zu leben wie er.

    Religionsfreiheitsgrundsatz hin, Religionsfreiheitsgrundsatz her, es kann niemand dazu gezwungen werden, in seinem angestammten Lebensraum eine Ideologie dulden zu müssen, welche die faktische Ausrottung der Einheimischen fordert.

    „Tötet und vertreibt die Ungläubigen, bis alle Welt an Allah glaubt…“

  18. übrigens:es gibt nicht nur die edl in england,sondern einige defence leagues in der ganzen welt,die immer mehr versuchen,zusammenzuarbeiten.
    in deutschland haben wir die German Defence League;mitglieder von uns waren in luton dabei!!!
    schaut mal z.b. auf facebook auf die entsprechende seite von uns (german defence league).vielleicht möchtet ihr ja mit uns kontakt aufnehmen oder sogar mitmachen.
    in diesem sinne:No Surrender!!!

  19. Was würde man nur in einer wahrlich gerechten Welt mit solchen staatsfeindlichen und verlogenen Heuchlern machen?
    Unseren Kindern und Enkeln wird die Antwort auf diese Frage nicht schwerfallen!

  20. Meiner Meinung nach ist das so:

    Die meisten Leute hier und im gesamten Europa hätten gar nicht so sehr was gegen eine Parallelgesellschaft, die einfach still ist und unter sich lebt, die das Leben der Gastgesellschaft einfach wenig tangiert.
    Bei der Art von „Parallelgesellschaft“ die Moslems in Deutschland vielerorts aufgebaut haben muss man aber schlichtweg von Parasitengesellschaft reden und wir sind die Wirtsgesellschaft.
    Kein Mensch hätte was gegen Moslems in Deutschland, würden die Mitglieder nicht stets und ständig durch empörtes Beleidigtsein, unverschämte Forderungen und hohe Kriminalität auffallen.
    Aber dieses parasitäre Verhältnis ist wohl ein inhärenter Teil des Islams an sich.

  21. Echt krass!
    Und dieses Dreckspack ist in Massen nach Europa geströmt, und wir lassen uns das bieten. Die verabscheuen uns zu´tiefst und wir kriechen denen permanent hinten rein aus Angst vor der Nazikeule.

    Guckt es euch genau an ihr dreckigen Link´s und Rotfaschisten ! DAS habt ihr von eurer Toleranz !

  22. #1 Abu Sheitan (20. Feb 2011 09:25)

    Der Ausdruck “Parallelgesellschaft” ist verharmlosend und völlig unangebracht, wenn es um die mohammedanische Gegengesellschaft geht.
    Parallelen berühren sich nie, die mohammedanische Eroberungsideologie dagegen unterminiert und zerstört die säkulare Zivilgesellschaft und deren Kultur.
    Am Ende bleibt eine barbarische Gottesdiktatur.

    #20 wolaufensie (20. Feb 2011 10:40)

    Die Moslems leben nach ihrer Lehre in einer 2-geteilten Welt. In der des Islams (Dar al-Islam) wo “die heiligen Gesetzte des Propheten” gelten, – also eine Theokratie . Und in der nicht unterworfenen Restwelt, in der noch nicht diese Gesetzte gelten (Dar al-Harb), die vom Koran Gebiete des Krieges genannt werden.

    Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar al-Harb nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt.”

    Yusuf al-Qaradawi

    Nichtmoslem sein zu wollen wird von den
    Moslems schon als Angriff gewertet.
    Daraus folgt, dass Moslems zu allen
    Nichtmoslems NICHT in einer
    Parallelgesellschaft leben.
    Da sie ständig im selbst-definierten Krieg gegen alle Nicht-Ihresgleichen liegen,
    leben sie in einer KONFRONTATIONS-Gesellschaft.

    Genau um die klare Benennung der parasitären moslemischen Minderheitsgesellschaft, die auf die feindliche Übernahme der andersartigen Mehrheitsgesellschaft angelegt ist, wie dies in dem seit 2001 geheimdienstlich und seit 2005 öffentlich bekannten Masterplandokument der Moslembruderschaft von 1982 spezifiziert beschrieben ist, durch „Gegengesellschaft“ oder „Konfrontationsgesellschaft“ zu verhindern griff die islamofaschistische Apologetik doch flugs zu dem Terminus „Parallelgesellschaft“, als die proletische Manifestation des Islams in Deutschland nicht mehr zu leugnen war. Den islamophilen Sozioquatschern kam es darauf an, die Existenz problematischer Migrantengesellschaften, um deren Integration es gehe, im allgemeinen zu suggerieren und so das nicht lösbare Problem der Integration von Moslems zu verschleiern bzw. die Entislamisierung von Moslems als einzige Möglichkeit zur Integration aus der Diskussion zu ziehen.

    Sie, die islamophilen Sozioquatscher, griffen damit nur zur bewährten Methode der unauffälligen Einbettung des Islams in ein eigens dazu aufgebautes ideologisches Konstrukt. Schon 2006, als die türkisch-moslembruderschaftliche Allianz bereits ihren personellen Ausdruck in Professor Ekmeleddin Ihsanoglu, Generalsekretär der OIC, gefunden hatte, hat diese Methode der unauffälligen Einbettung eine vom 57-teiligen Kopf der Umma, der OIC, durchgedrückte Resolution der UNO hervorgebracht zum Zwecke des Schutzes aller Propheten des Universums vor Verunglimpfung. In die behütende Gemeinschaft der Propheten hat die UNO ihn eingebettet, den heimtückischen Massenmörder Mohammed.

    In eben dieser Weise dient der verschleiernde Ausdruck „Parallelgesellschaft“ nur der Bezeichnung der parasitären, aggressiven Minderheitsgesellschaft der Moslems, die es nach den Beschlüssen der OIC vom 31.1.2010 gar nicht verwinden kann, dass ihr die vom türkischen Moslem Erdogan zu schlächterischen Werkzeugen des Islams erklärten Minarette („Bajonette“) in der Schweiz auf dem Wege der Volksabstimmung weggenommen wurden.

    „Gegengesellschaft“ und „Konfrontationsgesellschaft“ sind bestens geeignet zur Bezeichnung der auf feindliche Übernahme abzielenden parasitären moslemischen Minderheitsgesellschaft.

    Der oben bezeichnete moslemische Ideologe der Abschlachtung von „Ungläubigen“, Yusuf al-Qaradawi, bereitet übrigens gerade vom Tahrir-Platz in Kairo aus die Eroberung von Jerusalem vor. Die anderswo erörterte Schocktherapie für die Moslemwelt wäre ohnehin um die jetzt vorzuziehende oder zeitgleiche Sprengung der al-Aqsa-Moschee zu erweitern.

    In their first week in power, Egypt’s new military rulers took two steps that had nothing to do with democratic reform. They allowed Yusuf al-Qaradawi, the radical Sunni preacher exiled by Hosni Mubarak, to return home and lead a victory assembly in Tahrir Square Friday night, Feb. 17 with a call to march on Al Aqsa in Jerusalem.

    http://www.debka.com/article/20688/

    Der andere von den „two steps“ ist die Entsendung zweier iranischer Kriegsschiffe durch den Suez-Kanal ins Mittelmeer.

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