Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, es ist uns gelungen! Wie Ihr ja alle wisst, hat unser Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Herr Andreas Breitner, seinerzeit den Muezzinruf mit dem Glockengeläut der Kirchen gleichgesetzt. Das Urteil nach dem uns abverlangten Schallgutachten war eindeutig: Niemand hat den Ruf unseres Muezzins am Inhalt festgemacht. Die Dhimmis haben sich auf die Lautstärke berufen.

Doch die Feigheit der deutschen Politiker lässt uns nun einen „Schritt zulegen“. Wir dürfen ja 5-mal am Tag unseren Wüstengott (unseren „wüsten Gott“) anbeten. Doch zeigen wir uns auch nun noch in der hinnehmenden Rolle. Bitte, liebe Schwestern und Brüder im (Un-)Glauben, habt Verständnis. Erst dann, wenn wir alle Dhimmis auf unserer Seite haben, erst dann drehen wir den Lautstärkeregler ganz nach oben. Bis dahin fügen wir uns und lassen den Ruf nur 3-mal täglich erklingen.

Dank der Dhimmi-Presse, in diesem Fall der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag, in unserer Stadt Rendsburg durch die „Landeszeitung“ vertreten, werden wir keine Nachteile befürchten müssen. Und der Bürgermeister ist ja auch auf unserer Seite.

Denkt alle daran: Sollte euer Nachbar, Arbeitskollege oder sonst ein Dhimmi etwas gegen unseren phonetischen Machtanspruch haben, dann zeigt ihn an. Sollen die Dhimmis sich doch selbst mit der fremdenfeindlichen, rassistischen Nazi-Keule mundtot machen.

In diesem Sinne: Allahu Akbar auch in Rendsburg!

[Satire off]


Und hier das richtige Schreiben des Islamischen Zentrums Rendsburg, das vor einigen Tagen an die Nachbarinnen und Nachbarn der Moschee verteilt wurde.

» andreas.breitner@rendsburg.de

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60 KOMMENTARE

  1. Den Zettel hat noch nicht jeder erhalten, der das Tonband abends oder mittags, je nach dem, hören „darf“.

    Keiner will das, keiner sagt was dagegen …

  2. Na gut.Dann dürfen Hähne auch ab 4 Uhr krähen und Hunde ab 5 Uhr Bellen.Und ab 6 uhr dürfen dann die Schweine an der Moschee vorbei getrieben werden.3 mal am Tag 🙂

  3. Genau !
    Ich bin der deutsche Michel.
    Solange ich Fernsehen, Fußball, und mein Wochenendbier habe ist mir alles egal.

  4. Die Muslime sind längst mächtig. Läuft etwas nicht nach ihrem Willen, schreien sie laut Rassismus und die feigen deutschen Politiker und Journalisten gehorchen. Und das wird Jahr für Jahr schlimmer. Und wenn rotgrün regiert, werden wir an der Türkei verschenkt – als Bundesland Westanatolien.

  5. Wie ich – und wahrscheinlich alle anderen hier auch – es hasse, recht zu behalten. Vor knapp zwei Jahren schrub ich (das Fette habe ich nachträglich markiert):

    —————————

    #24 Babieca (31. Jan 2010 15:21)

    Mohammedaner haben eine granitfeste Position. Sie müssen einfach nur steinern verharren und ein bißchen rumlügen, und schon fliegt ihnen mit tatkräftiger Unterstützung aller angeblich demokratischer Parteien das Kalifat ins Maul (islamischer Religionsunterricht, positive Islam-Berichterstattung in Medien, Imamausbildung an Unis, bald auch Wahlrecht und Quotenposten für Mohammedaner).

    Befehlszentrale (OPZ) ist immer die Moschee:

    1. Mohammedaner siedeln sich an
    2. Mohammedaner beten in Räumen
    3. Mohammedaner beschweren sich über Hinterhofräume (“wir wollen würdig beten”)
    4. Mohammedaner bekommen kleine Moscheen (“Religionsfreiheit” “aber Minarette sind nicht zwingend nötig”)
    5. Mohammedaner bekommen repräsentative Moscheen (“wir wollen noch würdiger beten – sind hier, um zu bleiben – Religionsfreiheit”, Minarette gehören dazu”)
    6. Moscheen bekommen Minarette (sind nur klein, “Religionsfreiheit”)
    7. Moscheen bekommen hohe Minarette (“Religionsfreiheit”, aber “keine Lautsprecher” und “auf keinen Fall Muezzinruf”)
    8. Minarette bekommen Lautsprecher (“oops, Versehen”)
    9. Lautsprecher dürfen bleiben (“Tradition, Religionsfreiheit, wird nie genutzt”)
    9. Gebetsrufe beantragt (“nur einmal pro Woche, Bevölkerung daran gewöhnen, flüsterleise laut Gutachten, wie Kirchenglocken”)
    10. erste Gebetsrufe ein Tag pro Woche (Freitag).
    11. Weitere Gebetsrufe an fünf bis sieben Tagen die Woche.
    12. Weitere Gebetsrufe pro Tag.
    13. Lärmgutachten? Was ist das? Full Blast.

    Wir sind im Moment bei Stufe 10.

    —————————–

    Ich korrigiere: Heute sind wir bei Stufe 12.

    Die alten Rendsburg-Diskussionen sind lesenswert und vollgepackt mit Informationen:

    http://www.pi-news.net/2009/12/die-segnungen-des-muezzin-rufes/

    http://www.pi-news.net/2009/11/rendsburg-muezzin-kraeht-nur-freitags/

    http://www.pi-news.net/2010/01/rendsburg-ein-muezzin-wie-ein-staubsauger/?wpmp_switcher=mobile

  6. OT:

    Wiedermal eine konstruierte Auftrags-Studie, mit der sich die Realität verklären läßt:
    Eltern mit Migrationshintergrund wollen keine Bildungsverlierer sein, sondern besser als der Durchschnitt. Sie schicken ihre Kinder früher und bei besseren Noten zur Nachhilfe.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13763873/Migranten-wollen-ihre-Kinder-an-der-Uni-sehen.html

    Gleich der erste Kommentar „Man sieht das klar bei 40% Schulabrecher bei moslemischen Kindern. „ sagt alles zu dieser lächerlichen Auftragsstudie!

  7. @ #5 liberte

    Das heißt nicht „Muslime“. So reden nur die politisch korrekten Gut- und Bessermenschen. Wir sind hier in Deutschland, da heißt das „Muselmane“, „Mohammedander“ oder maximal noch „Moslem“.

  8. Beim betrachten der eingestellten Videos zu #1 und #3
    läuft es einem kalt den Rücken runter. Da wird unverfroren mit Krieg gedroht, wenn die „Ungläubigen“ nicht so wollen, wie der Islam.

    Andererseits amüsiert es, zu hören, wie sich Leichterregbare gegenseitig niederbrüllen.

    Der Himmel möge uns vor diesen Typen bewahren!

    Wenn es nicht so traurig wäre mit dem Islam, könnte man amüsiert an „Achmet, The dead terrorist“ denken!

  9. Wie beim „Wunder von Marxloh“:

    Man baut einen Tempel in einer ethnisch-gesäuberten Gegend und freut sich, dass es keinerlei Widerspruch seitens der Bevölkerung gab……

  10. Wer hatte auch geglaubt, dass Moslems freiwillig auf was verzichten? Das hat es noch nie gegeben und wird es auch nie geben.

  11. Mit einem lapidaren Schreiben werden die Dhimmis darüber in Kenntnis gesetzt, dass die überhaupt nicht störende, sondern gar liebliche Muezzinmusik nun dreimal pro Tag in ihren Ohren klingt.

    Das Schweizervolk wusste genau, warum es in seinen Grenzen den Bau von Minaretten verboten hat. Erst kommt das Minarett, dann der Muezzin, das zweite ist die logische Folge des ersten.

    Der Muezzinruf ist kein Zeitzeichen wie die Glocken, sondern ein Aufruf zum „Salaat“, das ist ins Deutsche nur aus Verlegenheit mit „Gebet“ zu übersetzen. Von seinem Wortsinn richtig heisst es eigentlich „Kotau“, also Unterwerfungsritual.

    Dreimal am Tag ist demnach in Rendsburg folgendes zu hören:

    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah.
    Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah
    Ich bezeuge, Muhammed ist der Gesandte Allahs.
    Ich bezeuge, Muhammed ist der Gesandte Allahs
    Auf zum Unterwerfungsritual!
    Auf zum Unterwerfungsritual!
    Auf zum Wohlergehen!
    Auf zum Wohlergehen!

    (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Unterwerfungsritual ist besser als der Schlaf.)

    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten
    Es gibt keinen Gott außer Allah.

    Aus

    http://minarett.blogspot.com/2009/10/glockenschlag-und-muezzinruf.html

    einem Blog, in dem man noch viele andere, zeitlos gültige Informationen zur Religion des Friedens findet. Wünsche ein lehrreiches Schmökern!

  12. #6 Alberich (13. Dez 2011 10:14)

    Hier ist ein friedlicher Jordanier, der den Jihad gegen Deutschland und die Vernichtung Israels erklärt. Dabei gibt auch dieser Mohammedaner den Islam genau so wieder, wie er in den islamischen Texten steht – und genau so, wie ihn jeder Islamkritiker glasklar verstanden hat. Übrigens ein weiteres Beispiel für „Islam macht dämlich“: Außer dem Nachbrabbeln von irgendwelchen Behauptungen herrscht in den islamischen Birnen Finsternis.

    Scheich Ahmad Abu Quddum von der Jordanischen Tahrir Partei über Jihad gegen Deutschland, die Pflicht der Jizya-Steuer für Nicht-Moslems und das Auslöschen Israels auszulöschen. Ausgestrahlt am 8. Dezember 2011 im Jordanischen JoSat TV. MEMRI hat den Clip. Hier ein paar übersetzte Auszüge:

    Interviewerin: „Sollen die Muslime gegen die Leute des Buches kämpfen, damit diese die Jizya-Kopfsteuer zahlen? Sollen die Muslime weltweit gegen die Leute des Buches kämpfen?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Dieser Kampf dient der Beseitigung von Hindernissen. Er richtet sich gegen Länder, nicht gegen einzelne Menschen. Wenn wir beispielsweise den Jihad gegen Deutschland ausrufen, richtet er sich gegen den deutschen Staat, weil er es nicht erlaubt, daß sich der Islam unter seinen deutschen Bürgern ausbreitet. Wir lassen ihnen die Wahl: Entweder zum Islam konvertieren , oder die Jizya zahlen und sich den Regeln des Islams unterwerfen.“ […]

    „Wir werden nicht gegen die Menschen kämpfen, wir werden sie nicht töten, aber wen nein bestimmter Staat den Islam daran hindert, sich auf seinem Staatsgebiet auszubreiten, werden wir gegen diesen Staat kämpfen. (…)

    Gäbe es den Jihad nicht, würde uns der Islam nicht an so vielen Plätzen der Welt erreicht haben. In einem Vierteljahrhundert hat der Islam durch den Jihad einen Großteil der antiken Welt erreicht. (…)

    „Die normalen Menschen wollen den Islam. Wer ihn nicht will, kann an seiner Religion festhalten. Hier in der Levante waren die meisten unserer Vorväter keine Muslime, aber sie konvertierten zum Islam, weil er so gütig und gerecht ist. (…)

    Interviewerin: „Schön. Lassen Sie mich eine wichtige Frage stellen: Muslimen ist also befohlen zu kämpfen, um Allahs Religion zu verbreiten…“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Ja, dies ist die Methode, mit der sich der Islam verbreitet.“ […]

    Interviewerin: „Wenn Sie an die Macht kommen, warden Sie Palästina befreien?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Natürlich, natürlich. Der Jihad sollte ausgerufen werden, um Israel auszulöschen. Es ist ein monströses Gebilde, das ausgelöscht gehört.“

    Interviewer: „Würden Sie Ihre Zustimmung zu einem, sagen wir christlichen Finanzminister geben?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Nein, würde nicht. Zunächst einmal gibt es im Islam keine Ministerien. Es gibt einen Offiziellen, der seine Macht vom Imam verliehen bekommt. Er gehört zu den Führungspersonen, deren Positionen ausschließlich für Muslime vorgesehen sind. Jeder, der dem Kreis der Herrschenden angehört – das Staatsoberhaupt, also der Kalif, der Offizielle, die Exekutive, der Wali oder der Gouverneur, muß ein Muslim sein. Außerdem ein Mann. […]

    „Europäische Länder leben in prähistorischen, vormenschlichen Zeiten (Anm.: Damit bezieht er sich auf die vorislamische Zeit der großen Unordnung, der Jahiliya). Homosexuelle Hochzeiten – Frauen mit Frauen und Männer mit Männern – ist das euer Säkularismus?!“

    Kritiker Omar Abu Rassa: „Das einzige, was Sie im Westen gesehen haben, waren Homosexuelle? Das ist für Sie der Westen?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Was haben diese Länder denn sonst?“

    Omar Abu Rassa: „Wissenschaftliche Erkenntnisse, Gedankenfreiheit…“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Welche wissenschaftlichen Errungenschaften? Wir Muslime haben sie ihnen gebracht.“ […]

    „Die Zukunft gehört dem Islam. Das Islamische Kalifat wird kommen, wie es uns von unserem Propheten Mohammed vorhergesagt wurde. Es wird ein Kalifat geben, das dem Weg des Propheten Mohammed folgt.“ […]

    http://www.memritv.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3231.htm

  13. Muss man eigentlich hierzulande aufgewachsen sein, um zu erkennen, dass ein Glockenton schön und ein Muezzinruf hässlich klingt?

    Mich würde mal interessieren, wie das von Japanern oder Eskimos eingeschätzt wird.

  14. Das Kamel im Zelt
    Ein arabischer Kameltreiber schlief einmal in der Wüste in seinem Zelt. Es war eine bitterkalte Nacht. Um Mitternacht wachte er auf und sah, dass sein Kamel die Nase unter die Zeltplane herein geschoben hatte. Er wollte aufstehen, aber dann dachte er, es schade ja nichts, wenn nur so ein kleines Stück von dem Kamel drinnen sei. Als er später wieder aufwacht, hatte aber das Kamel den ganzen Kopf und den langhaarigen Hals ins Zelt hinein geschoben. Der Araber ermunterte sich vollends, um einzuschreiten, aber das Kamel hielt ihn zurück mit den Worten: „Oh, hast du etwas dagegen, dass ich weiter hereinkomme, wo es draußen so schrecklich kalt ist?“ Der Mann legte sich wieder schlafen, aber als er zum dritten Mal aufwachte, erschrak er heftig, denn nun waren die Vorderbeine und der Höcker des Kamels im Zelt. Als er aufstehen und das Kamel hinausjagen wollte, sagte das Kamel wieder: „Ich verspreche dir diesmal feierlich, dass ich keinen Finger breit weiter hereinkommen werde, – außerdem ist es für dich wärmer im Zelt, wenn wir zu zweit drin sind.“ Der Araber war so faul, dass er trotz seiner wachsenden, inneren Besorgnis wieder einschlief.
    Sehr bald aber erwachte er mit dem Schreckensschrei „Hilfe!,“ denn das schwere Gewicht des Kamels lag auf ihm. „Wenn du Platz brauchst“, antwortete das Tier auf seinen Schrei, „draußen ist genug, geh raus!“

    Es wird Zeit!

  15. MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“

    1. Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.
    2. Das „Gebet“
    Im Laufe der fünf Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte Gebet hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. (Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!)
    3. Multireligiöse Gebete
    In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wo Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte. (Solche Dialügveranstaltungen finden aber bezeichnenderweise nur in Kirchen statt – niemals jedoch in Moscheen!)
    Für die meisten Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen jedoch ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    Das wichtigste Buch der Muslime beschreibt grundsätzliche Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. So verflucht Allah die Christenn, weil sie glauben, dass Gott einen Sohn habe. Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln, wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam.
    Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden, betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), als Ritual, das man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime kann weder Arabisch sprechen noch verstehen.
    4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).
    5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohe Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal.)

    6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende):
    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).
    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren von Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.

  16. Verkehrte Welt,die einen sagen Nein zum Vornherein mit Minarettverbot,die andern ducken sich und weiten den Muezzinruf aus,aus lauter Angst oder Feigheit! In der Schweiz brach kein heiliger Krieg aus nach dem Minarettverbot,nur Drohungen und Forderungen aber das ging ohne Tun vorbei.Lasst Euch doch nicht so unterdrücken!Sogar Muslime sagten wir sind vor diesem Unsinn geflohen,fängt bitte in der Schweiz nicht damit an.Stimmberechtigte Muslime sagten ja zum Minarettverbot.Liebe Deutsche nur nein sagen bringt Achtung,das ständige ja sagen bringt Verachtung von Seiten der Muslime und immer mehr Frderungen.NEIN bringt keinen heiligen Krieg wie die Schweiz bewies,die folgenden Forderungen z.B.Muezzin bleiben aus.Ist doch nicht schwer richtig zu handeln.

  17. Hier mal passend ein Kleinod des Electric Light Orchestra aus dem Jahre 1981. Es ist mir nicht bekannt, dass ELO jemals als „rechts“ eingestuft gewesen wäre.

    Well I came a long way to be here today
    And I left you so long on this avenue
    And here, I stand in the strangest land
    Not knowing what to say or do

    As I gaze around at these strangers in town
    I guess the only stranger is me

    And I wonder, yes I wonder
    Is this the way life’s meant to be?

    Although it’s only a day, since I was taken away
    And left standing here looking in wonder
    Oh, the ground at my feet, maybe it’s just the old street
    But everything that I know, lies under

    And when I see, what they’ve done to this place
    That was home, shame is all that I feel

    Oh, and I wonder, yes I wonder
    Is this the way life’s meant to be?

    Too late, too late to cry, the people say
    Too late for you, too late for me

    You’ve come so far, now you know everything my friend

    Just look and see the wonders of our world

    And I wonder, yes I wonder
    Is this the way life’s meant to be?

    As I wander around this wreck of a town
    Where people never speak aloud

    With it’s ivory towers and it’s plastic flowers
    I wish, I was back in 1981

    Just to see your face, instead of this place
    Now I know what you mean to me
    Oh, and I wonder, yes I wonder
    Is this the way life’s meant to be?

    Bei so viel geistiger Brandstiftung läuft es einem eiskalt den Rücken runter!

    1981!!!

  18. #15 Babieca (13. Dez 2011 10:34)

    Bei diesem Sheik schaut man auf das abgrundtief Dumme.

    Noch dümmer geht es gar nicht, denn wüsste man gar nichts, läge man einfach im Koma, gehirntot, dann wäre man einfach „neutral“.

    Der aber und Jeder, der solchen Unsinn und Wahnsinn glaubt, also potentiell 1 Milliarde Mohammedaner, ist schlimmer als gehirntot. Derjenige ist minusintelligent, doppelplusdumm.

    Eine schwere psychische Krankheit, der diese armen Menschen ausgesetzt sind. Es ist gleichzeitig das abgrundtief Böse. Im wahrsten Sinn teuflisch und satanisch.

  19. Was lese ich denn da?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1323357143957.shtml

    Die Deutschen sind so fremdenfreundlich wie kaum ein anderes europäisches Land. Fremdenfreundlich, nicht -feindlich, Sie haben richtig gelesen. In einer Zeit, die von den Morden der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ überschattet ist, stimmt dieses Studienergebnis des Lehrstuhls für Entwicklungs- und Sozialpsychologie der Kölner Universität zunächst hoffnungsfroh.

    Der Grund für die Liebe der Deutschen zu anderen Kulturen ist allerdings weniger erfreulich: Wir Deutschen mögen uns selbst nicht leiden. Daher erliegen wir der Vorstellung, andere Kulturen müssten zwangsläufig attraktiver sein. Und daher zieht es uns so oft in ferne Länder – in der irrigen Hoffnung, dort das Deutsch-Sein und damit auch die schwierige deutsche Geschichte einfach hinter uns lassen zu können.

    Für Migranten in Deutschland ist diese Haltung im besten Falle irritierend, im schlimmeren abschreckend. Wie sollen sie sich mit einem Land identifizieren, das dessen Bewohner noch nicht mal selbst wirklich akzeptieren? Aus dieser Perspektive ist ein angemessenes nationales Selbstbewusstsein nichts Bedrohliches, sondern sogar entscheidend für die Integration.

  20. #41 B. Adler (01. Okt 2009 22:26)

    Ich weiss eins: Wenn in meiner Stadt der Muezzin kräht, sprengen wir den Scheiss Turm weg

    Aufpassen, der liebe Gott und der liebe BND sehen und hören alles! Die kennen beide keinen Spaß.

  21. Es gibt 2 Möglichkeiten:

    a) Der OB hat es von vornherein gewusst
    und steckt mit den Moslems unter einer Decke.
    Dann ist er ein Volksverräter und muss aus dem Rathaus.

    b) Er ist wirklich so dämlich, dass er es nicht
    hat kommen sehen. Dann ist er mangels IQ für das OB-Amt ungeeignet und muss ebenfalls aus dem Rathaus.

    Was unternehmen PI-Kiel, PI-Lübeck und PI-HH dagegen?!

  22. Der Ruf des Gockels vom Turm geht nicht an die Sektenmitglieder, denn die wissen ja, was sie zu tun haben, und sie tun es. 7/8 des Gockelrufes richtet sich and die Christen und Nichtsektenangehörigen, damit sie wissen, was ihnen blüht, wenn sie nicht ebenfalls mit dem Ar***hoch zum Götzen beten.

    Denkt immer daran: Der Gockelruf vom Turm ist eine Drohung für uns.

  23. wenn massenhaft fremde, feinselige und unmenschliche kulte, religionen und primitive, steinzeitliche völker in einen staat eindringen, die kultur der ureinwohner bekämpfen und verachten, ihre satanischen sitten und gebräuche zelebrieren, dann kommt es nach kurzer zeit todsicher zu bürgerkrieg und gewalt. das lehrt uns die geschichte. das haben wir vor kurzem in ENGLAND gesehen. das geschieht unweigerlich in jedem land, in dem sich der furchtbare und grauenerregende kult der S`HARIA anbeter festsetzt. hat er erst einmal brückenköpfe mit hilfe der NÜTZLICHEN IDIOTEN, der GUT-und BESSERMENSCHEN, gebildet, so breitet er sich schlimmer als die pest aus und er ruft zum JIHAD, dem sog HEILIGEN KRIEG, gegen seine GASTGEBER. zuerst werden die NÜTZLICHEN IDIOTEN niedergemetzelt, denn das fordert ihr HEILIGES BUCH für VERRÄTER AM EIGENEN VOLK. frauen und kinder werden versklavt und verschachert. männer und alte werden zu tode gemartert. tiere werden auf die dem S`HARIA kult eigene grausige art abgeschlachtet. frauen müssen in GANZKÖRPERVERLIESSE kriechen und STURZBETROFFENE ROTE HEXEN werden den folterknechten überlassen. die RICHTBLÖCKE werde nicht trocken vom blut und an den LATERNENMASTEN hängen homosexuelle und lesben. das und noch viel mehr perverses führt der kult des grauens in seinem gepäck. und obschon viele flüchtlinge behaupten, das sie gerade vor diesem kult fliehen, versuchen sie so bald wie möglich, die niederträchtige S`HARIA in ihrem gastland, in dem sie PARASITÄR leben, einzuführen. MERKE: IST DER FEIND ERST EINMAL ÜBER DIE MAUERN, SO IST DIE FESTUNG VERLOREN. (mittelalterlicher spruch). deshalb: wo recht gebrochen wird, wird ziviler widerstand zur pflich. WEHRET DEN ANFÄNGEN und kämpft gegen diesen faschistischen S`HARIA KULT:

  24. #26 unrein
    Was meinst Du? Die Putzlappen auf dem Kopf der Mädchen oder die Männer im Nachthemd, die um die Kopflappen ein Kalbsstrick geschlungen haben?

  25. @#26 unrein (13. Dez 2011 10:50)

    Vielleicht sollte sich Wulff mit „Islambanking“ herausreden, das käme bei seinen muslimischen Fans sich gut an und die hätten volles Verständnis für ihn. Wo doch der BuPrä sich so für die Übernahme Deutschlands durch den Islam engagiert. 🙁

  26. In Marxloh hat es keinen Protest gegeben weil in den ende 60-70er Jahre ein Teil von Hochfeld abgerissen wurde.Es sollte ein Grüngürtel entstehen zur Schwerindustrie.Der grossteil der M-slems zog in den Duisburger Norden.Sammelpunkt Marxloh,Meiderich usw..

  27. Wir sind uns einzig, dass ein Muezzin-Ruf fürchterlich klingt, aber das Glockengeläut, das ich hier (ich wohne unweit einer Kirche) manchmal 15 min. lang ertragen muss, verursacht bei mir ebenfalls Kopfschmerzen trotz Lärmschutzfenstern. Leider kannst Du hier nirgends wohnen, ohne von dem Gebimmel genervt zu werden. Sowas sollte generell abgeschafft oder durch ein lärmreduziertes elektronisches Geläut ersetzt werden.

  28. #33 brontosaurus (13. Dez 2011 10:57)

    und obschon viele flüchtlinge behaupten, das sie gerade vor diesem kult fliehen, versuchen sie so bald wie möglich, die niederträchtige S`HARIA in ihrem gastland, in dem sie PARASITÄR leben, einzuführen

    Das ist eine Verallgemeinerung, denn nicht jeder Mohammedaner lebt parasitär.

    Aber den säkularen, den modernen Mohammedanern bei uns, die zum Grundgesetz stehen, die Freiheit und (Menschen)Rechte bei uns schätzen und erhalten wollen…

    …also denjenigen, die (per allgemein gültiger Definition leider) im Grunde keine Mohammedaner mehr sind, denen ist der Vorwurf zu machen, dass sie sich nicht viel lautstärker bemerkbar machen. Und das ist ein sehr schwerer Vorwurf, er lastet tonnenschwer auf den Schultern dieser Leute – denn es gab einen Grund, warum sie selbst oder Eltern/Großeltern nach Deutschland kamen.

    Dieser Grund würde durch vollständige Islamisierung vollständig abgeschafft werden.

    Also ein totaler Widerspruch zur eigenen Existenz in Deutschland. Diese Menschen sind wandelnde Fragezeichen – ohne Antwort auf die Islamisierung und zudem von unseren „moralisch hochwertigen“ Medien mundtot gemacht.

  29. Das ist doch absurd, ich würd dagegen bis zum BVerfG klagen und nach all dem, was ich seinerseits in der Vorlesung über Grundrechte gelernt habe, auch Recht bekommen: Es gibt nach der Rechtsprechung des BVerfG so etwas wie eine negative Religionsfreiheit, also die Freiheit davor, dass einem religiöse Inhalte aufoktroyiert werden. Genau das ist aber beim Muezzingekreische der Fall. Besonders wenn das abscheuliche Gebrülle auch noch technisch verstärkt wird, kann man sich dem nicht entziehen und hätte einen Unterlassungsanspruch. Die Lärmbelästigung an sich ist dabei nur zweitrangig.

  30. Entschuldigung für das halbe OT, sollte eigentlich unter den „Münster-Bericht“, aber ich bin nicht so oft im Internet:

    Ein Tipp von mir: Falls Ihr kostenlose Korane angeboten bekommt, immer freundlich dankend annehmen, mit nach Hause nehmen, jede einzelne Seite herausreißen, diese noch einmal einreißen, bekritzeln oder anderweitig verschmutzen und dann an vielen verschiedenen öffentlichen Orten liegen lassen – am Besten, ohne sich dabei erwischen zu lassen 😉 , dann versteht auch der letzte Mohammedaner, was man von diesem Haßpamphlet gegen Andersgläubige hält.

  31. Gibt es denn niemand in Rendsburg, der sich dagegen wehrt???

    Was kann man dagegen unternehmen???

    Es geht doch nicht an, dass man sich hier das Gebrüll eines Muezzin anhören muss???

  32. Was kann man dagegen unternehmen???

    Nun, die PI-Gruppe Rendsburg könnte zufällig während der Gebetsrufe ihre neuen Vuvuzelas vor der Moschee ausprobieren, Posaune spielen üben, Hupkonzerte veranstalten oder eine Gruppe finden, die ein kostenloses christliches Hardrockkonzert für hungernde Kinder dort veranstaltet, kann ja niemand was dagegen haben, bei dem guten Zweck. Oder man findet irgendjemand, der die Lautsprecheranlage auf technischem Wege außer Gefecht setzt. Ich habe leider von Technik/Physik so gar keine Ahnung, aber ich denke z.B. an Kurzschlüsse, Störsender oder ähnliches. Geht so etwas technisch?

  33. an # 41

    „…also denjenigen, die (per allgemein gültiger Definition leider) im Grunde keine Mohammedaner mehr sind, denen ist der Vorwurf zu machen, dass sie sich nicht viel lautstärker bemerkbar machen. Und das ist ein sehr schwerer Vorwurf, er lastet tonnenschwer auf den Schultern dieser Leute – denn es gab einen Grund, warum sie selbst oder Eltern/Großeltern nach Deutschland kamen.“

    Sie machen sich überhaupt nicht bemerkbar!
    Es hat noch nie eine Demo von Mohammedanern in Deutschland gegeben, die sich für Freiheit und Demokratie eingesetzt haben – weder in ihren Herkunftsländern noch hierzulande! Übrigens ganz im Gegensatz zu Ex-Muslimen, die für die freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung dankbar sind und nun auf den Wahnsinn dieser menschenverachtenden islamischen Ideologie hinweisen.

    Vielleicht erkennen das auch mal die Politiker und vor allem der Bupä, der sich als „Katholik“ so vehement für die Islamisierung unseres Landes einsetzt wie kaum ein anderer: Einführung des Islam-Unterrichts in Niedersachsen, erste Berufung einer türkischen Ministerin, zweifelhafte Geschäftsverbindungen in den arabischen Raum, ständige Lobhudelei in Bezug auf mohammedanische Personen und deren „Kultür“.

    Er wurde nicht gewählt, nennt sich aber „Präsident aller Deutschen“ und leistete sich wiederholt den totalen Black out, die Ideologie der Mohammedaner als „Teil Deutschlands“ zu bezeichnen. Widerlichst!

  34. Ängste und Vorbehalte gegen das Islamische Zentrum könne er nicht verstehen, erklärt Breitner. „Gerade diese islamische Gemeinde ist dialogbereit, offener und transparenter wie sie kann man es nicht machen.“ Mercan Mergen, der zweite Vorsitzende des Islamischen Zentrums: “Wir haben nichts zu verbergen und zu verstecken.”
    Der Imam predige derzeit in erster Linie in türkischer Sprache, weil er nur sehr schlecht deutsch spreche. Mergen strebt aber Predigten in deutscher Sprache an: “Das wäre sehr wichtig.” Es gehe ihm dabei um Integration und Offenheit: “Wir möchten, dass die Menschen wissen, was wir tun.”

    Wie sieht es eigentlich jetzt mit den Deutschkenntnissen des Imams aus? Hat sich da schon was getan? Und werden Predigten überhaupt in deutscher Sprache gehalten, ab und zu? Seinerzeit war da was angekündigt worden. Schließlich muß man auch an die Konvertiten denken….

  35. #46 john3.16 (13. Dez 2011 12:42)
    Oder man findet irgendjemand, der die Lautsprecheranlage auf technischem Wege außer Gefecht setzt. Ich habe leider von Technik/Physik so gar keine Ahnung, aber ich denke z.B. an Kurzschlüsse, Störsender oder ähnliches. Geht so etwas technisch?

    Damit würd’s gehen, ist auch giwissermaßen physikalisch: http://www.youtube.com/watch?v=HcFqUMdxwjY
    Allerdings nicht ganz erlaubt …

  36. Auf solche Belästigungen muss man kreativ reagieren: Man könnte z.B., wenn man in der unmittelbaren Umgebung dieser orientalischen Schreihälse wohnt, mal das Fenster aufmachen, ein bisschen Technik auf die Fensterbank wuchten und mit maximaler Phonzahl „Metallica“-Platten abfahren.

  37. „Rendsburg: Muezzinruf wird ausgeweitet.“

    Werden eigentlich in der Türkei und im übrigen Islamistan die christlichen Kirchen auch ausgeweitet oder nur ausgeweidet?

  38. Gibt es finanzielle Entschädigung für die Nachbarn? Wenn ne Mülldeponie neben deinem Haus gebaut wird, hast du das Recht auf Entschädigung.

  39. – Allah ist der Größte! (zweimal)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)

    Dieser Ausruf ist m.E. gar nicht das Problem.
    In mehr oder weniger jeder Religion herrscht die Überzeugung, ihr Gott sei der Größte, der Einzige, der Beste oder was weiß ich.
    Hat nicht auch die Katholische Kirche den Anspruch, die „Alleinseligmachende“ zu sein?
    Und heißt es nicht im 1. Gebot: „Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.“?

    Wir leben in einem Land mit freier Meinungsäußerung, also darf ich auch sagen, „meiner ist er Größte!“ 😉

    Ob ich das aber dreimal oder fünfmal am Tag per Lautsprecher verkündigen darf, ist eine andere Frage. Da haben dann doch die Nachbarn noch ein Wörtchen mitzureden.

  40. Steter Tropfen höhlt den Stein! Es steht schon jetzt fest, dass dies erst der Anfang ist, spätestens 2020 wird der Muezzin fünf Mal am Tag und 7 Tage die Woche aus dem Lautsprecher plärren. Und zwar jedes Jahr ein klein wenig lauter!

  41. #4 BuBu3 (13. Dez 2011 09:57)
    Na gut.Dann dürfen Hähne auch ab 4 Uhr krähen und Hunde ab 5 Uhr Bellen. Und ab 6 uhr dürfen dann die Schweine an der Moschee vorbei getrieben werden. 3 mal am Tag
    —————————–
    Als ich noch ein Kind war, lang, lang ists her, da sprachen die Alten so:

    Mädchen, die pfeifen und Hähnen, die krähen, muß man beizeiten die Hälse umdrehen.

    Ob da wohl was dran war, damals?
    Bitte erst Brain einschalten und etwas länger nachdenken (oder googeln) als üblich, und dann erst aufheulen, wenn das Bedürfnis noch besteht.
    Nichts für ungut, ich gehöre zu den Guten!

  42. In Bulgarien, Bukarest haben die Moslems auf der Strasse gebetet und prompt wurden durch Lautsprecher orthodoxe Kirchenlieder gesungen und die Glocken geläutet. Die Moslems liessen das öffentliche Beten schön bleiben.
    Darum, sobald der Muezzin brüllt, Kirchenglocken läuten lassen! Soviel Christen werden doch wohl noch bestehen, die Mut genug haben um den Pastor zu überzeugen,dass jetzt genug und Schluss ist!!

  43. #8 Babieca (13. Dez 2011 10:03)

    Deine Kommentare waren schon vor zwei Jahren glasklar! Nur der Zeiger des gegnerischen Zeitplans ist von Phase 7-8 mittlerweile auf 10 gerückt.

    Überhaupt finde ich auch in drei bis fünf Jahre alten Blogs, die längst eingestellt sind, z.B. http://nebeldeutsch.blogspot.com/ , wohldurchdachte und strukturierte Analysen, die viel langlebiger sind als so ein durchschnittlicher Blog.

  44. Negative Religionsfreiheit nennt sich das juristisch. Niemand kann mich zwingen dass ich 5 Mal am Tag hören muss dass ein nur einen bestimmten Gott gibt. Das sagte auf einer Dhimmi-Tagung in einer kirchlichen Akademie ein Jurist. Leute, richtig formuliert mit guten Juristen und bis zur letzten Instanz, dann wird der Schrei des Muezzin verboten.

  45. Wenn Muezzin ruft, alle Motoren, Motorsägen, Rasenmäher usw. einschlten.
    Der soll sich selbst nicht hören können.

    Ansonsten Minarettverbot ins Grundgesetz!

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