Als der damalige Kardinal Josef Ratzinger im April 2005 zum Papst gewählt wurde, gab es kurz hämische Kommentare der britischen Presse über einen Papst aus der HJ, die von der deutschen Presse begierig aufgenommen wurden, aber als die Linken aus seiner Zeit als Luftwaffenhelfer auf einer Münchner Wiese keinen weiteren Honig saugen konnten, überwog doch zunächst für ein paar Wochen die allgemeine Freude der BILD: Wir sind Papst! Zufällig hatte der Vorgänger noch für den August 2005 den Weltjugendtag in Köln einberufen, wodurch der neue Papst gleich zu einem Besuch in die Heimat kam.

Zu diesem Ereignis kamen über eine Million Jugendliche aus der ganzen Welt. Die Presse war völlig irritiert, versuchte den Event zu minimieren, die Herbeiströmenden als zurückgeblieben darzustellen und etwas Kritisches zu finden, fand aber nichts Verwertbares. So drängten sich auch Politiker bei Fototerminen an Benedikt heran.

Die nächste Reise führte Benedikt XVI. im Mai 2006  nach Polen, wo er drei Millionen Gläubige anzog, die ihn sofort akzeptierten. Für die deutsche Presse war aber nur der Auschwitzbesuch von Interesse, wo er auf Knien hätte herumrutschen sollen und sagen, ich bin als deutscher Hitlerjunge mit der katholischen Kirche zusammen an allem schuld. Das hätte man vielleicht gerade noch durchgehen lassen.

Benedikt tat ihnen den Gefallen natürlich nicht. Als Haupt von 1,2 Milliarden Katholiken wäre das völlig deplaziert gewesen. Was können Millionen von katholischen Brasilianern, Mexikanern oder Afrikanern für die Konzentrationslager, in denen auch nicht wenige deutsche Katholiken einsaßen? Die deutschen Katholiken und die Wähler des Zentrums (siehe diese Karte) waren mit Sicherheit nicht am Aufstieg Hitlers schuld.

Gleich im September 2006 kam Benedikt erneut nach Deutschland, und die neue Bundeskanzlerin Merkel scharwenzelte damals um ihn herum. Schon vorher war sie zur Privataudienz nach Castel Gandolfo gedüst. Genau zu diesem Zeitpunkt hielt Papst Benedikt auch seine berühmte Regensburger Rede, in der er den byzantinischen Kaiser Manuel Paläologos zitierte (Wortlaut hier), woraufhin eine gewaltige Kakophonie im deutschen Blätterwald anhob, weil man meinte, die Moslems in Schutz nehmen zu müssen.

Schon im November desselben Jahres reiste der Papst in die Türkei, und die deutsche Presse war tief besorgt, welches Unheil er dort bei den lieben Moslems anrichten könne, auch und gerade wegen der Regensburger Rede. Wie auf allen seinen Auslandsreisen machte Benedikt XVI. auch in der Türkei keinen einzigen Fehler und sammelte nur Pluspunkte!

Es ist hier nicht der Platz sämtliche 32 Reisen zu kommentieren. Die deutschen Medien verschwiegen nach Möglichkeit die ungeheure Popularität und hofften insgeheim auf Fettnäpfchen. In Brasilien kamen 2007 etwa 1,5 Millionen Menschen zu seiner Messe. Präsident Bush gab im folgenden Jahr einen Empfang mit 9000 Gästen im Weißen Haus zu Benedikts 81. Geburtstag.

Inzwischen war aber schon der Mißbrauchsskandal durch die Medien geschleift. Man forschte und forschte und konnte Ratzinger einfach keine Mitschuld nachweisen. Seine Popularität bei den Gläubigen sank nicht. Natürlich begleitete ihn in Deutschland die Dauerkritik mit dem Zölibat, mit der mangelnden Umarmung der Protestanten, mit fehlenden Frauen im Priesteramt und mit der heiligen Kuh ‚Schwulenehe‘ auf alle Reisen. Entsprechende Demos von zehn knutschenden Homos irgendwo am Straßenrand in Madrid, Barcelona oder Berlin fanden jedes Mal ein größeres Medienecho  als etwa die über 400.000 Teilnehmer am Weltjugendtag in Australien.

Ganz erstaunlich waren auch die Erfolge Benedikts auf seinen Reisen ins laizistische Frankreich 2008 und ins anglikanische und atheistische Großbritannien 2010. In London protestierten zwar ein paar tausend Kirchengegner gegen den Besuch, zur Messe in den Hyde Park kamen aber 85.000 Leute, trotz Heinrich VIII. und auf dem Höhepunkt des Mißbrauchsskandals.  Die Atheisten in London hatten einen schwereren Stand, als sie sich träumen ließen. In Paris dagegen war Ratzingers Gelehrsamkeit und sein ausgezeichnetes Französisch – Ratzinger beherrscht mindestens sechs Sprachen perfekt –  Gegenstand der Bewunderung gewesen.

Alle diese Erfolge wurden in Deutschland nicht ästimiert, immer suchte man das Haar in der Suppe, und die Homoehe war wichtiger als die begeisterte Menge, die Benedikt überall in der Welt empfing, von seiner Arbeit in Rom ganz zu schweigen.

Wie ein Geschenk des Himmels kam es der linken Journaille vor, als Papst Benedikt 2009 die Exkommunikation von vier Bischöfen aufhob, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. angehörten, von denen der englische Bischof Williamson ein Holocaust-Leugner schien.

Nach Kirchenrecht waren auch diese Bischöfe berechtigt, gültig weitere Bischöfe und Priester zu weihen, weshalb Benedikt die Piusbrüder wieder eingliedern und eine Spaltung der Kirche vermeiden wollte. Das interessierte die Hetzer in der Presse und den linken Pöbel aber nicht. Sie versuchten, den Papst selber zum Holocaust-Leugner zu stempeln.

Ganz dreist waren in diesem Zusammenhang auch Politiker wie der charakterlose Hosenanzug namens Merkel, die mit einer Frechheit sondersgleichen den über jeden Verdacht erhabenen Papst, der zudem das Oberhaupt des Vatikanstaates ist, dazu aufforderte, sich explizit zu äußern und zu sagen, daß er kein Holocaust-Leugner sei. Dabei gebärdete sie sich auch quasi als Chefin aller deutschen Untertanen, also auch des Papstes. Was bildete sich diese dumme Henne überhaupt ein?

Und noch ein weiteres deutsches Ereignis gehört zum Thema: am 22. September 2011 sprach Papst Benedikt im Bundestag. Diverse Schwachmathen unter den Abgeordneten, darunter der grüne Terroristen-Unterstützer Ströbele, boykottierten die Rede, der große Rest der Volksvertreter im Saal verstand sie aufgrund seines niederen IQ und mangelnder Bildung auch nicht. Dabei wird ein zitierter Satz von Benedikt immer deutlicher wahr:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.

In der Tat! Was für ein Unterschied – die Räuberbande im Bundestag, die linke Journaille und Papst Benedikt XVI.! Heute abend tritt dieser große Mann zurück! (Das Foto ist von der letzten Generalaudienz gestern.)

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59 KOMMENTARE

  1. Sie können ihm alle intellektuell das Wasser nicht reichen.
    Von der Menschlichkeit, die seine wahre Größe ausmacht, gar nicht zu reden.

    Was bleibt also ihnen übrig ausser, Zynismus, Spott und Häme.

    Es ist das allerletzte Mittel des unfähigen Spiessers.

  2. Sehr guter „Nachruf“ auf Papst Benedikt XVI. Seine Rede vor dem Bundestag war gigantisch. Selten habe ich jemanden so freundlich und offen unbequeme Wahrheiten aussprechen hören.

    Ströbele verließ übrigens nicht aus Protest den Plenarsaal, seine altersschwache Blase zwang ihn dazu…. 😉

    semper PI!

  3. Die Räuberbande im Bundestag…

    hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, das Abtreibungsunrecht in Deutschland zum Recht zu erklären.

    Dagegen müssen sich alle, die noch Christen sein wollen, wehren.
    Damit dürfen wir uns nie abfinden.

    Wir wissen, dass WIR Recht haben, wenn wir uns auf unseren Strassen nur umschauen.

    Diese Räuberbande hat ein Altenheim aus diesem Land gemacht und ist jetzt eifrig dabei das Volk auszutauschen.

    Wer kann sie noch wählen ?

  4. Diese Leute müssen endlich begreifen, dass der Papst das Oberhaupt der Katholischen Welt-Kirche ist und nicht der Vorsitzende der Politisch Korrekten Klugscheißer-Partei Deutschlands.

  5. Man gewichte doch einmal die intellektuellen Potenzen des Professors Joseph Ratzinger und die eines Joachim Gauck …

  6. Hallo kewil, danke für den Beitrag zu Benedetto und die super- links von einem Nicht-Katholiken.
    Das zeigt doch mal wieder, welch Geistes Kind in den Redaktionen der Schweine- Gazetten und goebbelschen GEZ- Reichsrundfunkanstalten ihren Arsch nutzlos breitsitzen und sich ihre erbärmliche Existenz dazu auch noch auf Zipfelmütze’s (hohe) Kosten finanzieren lassen (WDR’s Monika: Jahresgehalt 308.000€/Jhr.)
    Kotz!

  7. Auch wenn ich ein Ungläubiger bin, dieser Mann hat meine größte Hochachtung.
    Er ist einer der klügsten und gerechtesten Menschen der Welt und ich hoffe und wünsche ihm, dass er noch möglichst lange in Gesundheit seinen Lebensabend genießen kann.

  8. Wer in den aktuellen Papstmeldungen auf Tagesschau.de, auf Abschnitte zur Regensburger Rede darauf hinweist, daß nicht der Papst mordend durch die arabische Welt gezogen ist, und wer die Frage warum des Papstes Warnung vor Mißbrauch der Religion zur Gewalt sich “ausgerechnet” auf den Islam bezieht, mit unbequemen (wenn auch sachlichen) Wahrheiten beantwortet, waretet vergeblich auf eine Freischaltung seines Kommentars.

  9. Großartig geschrieben, Kewil!

    Zu diesem Ereignis kamen über eine Million Jugendliche aus der ganzen Welt. Die Presse war völlig irritiert, versuchte den Event zu minimieren, die Herbeiströmenden als zurückgeblieben darzustellen und etwas Kritisches zu finden, fand aber nichts Verwertbares.

    Ich bin dort morgens um 7 Uhr mit einer Gruppe australischer Jugendlicher eingetroffen. Sie hatten riesige katholische Kirchenflaggen mit ihren Schutzheiligen vom anderen Ende der Welt mitgebracht. Wir kamen über einen Trampelpfad an die gigantische Wiese heran und erlebten wie sich gerade 1 Millionen Leute aus ihren Schlafsäcken schälten. Es strömten immer mehr Leute dorthin, auch viele ältere Deutsche, die sich spontan auf den Weg gemacht hatten. Es war eine total schöne und andächtige Atmosphäre, never forget! Ich war damals frisch getauft und sehr froh, Mitglied der Weltkirche geworden zu sein.

  10. Kardinal Pell hat Benedikts Rücktritt ganz zurecht angegriffen. Altersgründe reichen für einen Papstrücktritt unter normalen Umständen nicht. Fragt sich, was die außergewöhnlichen Umstände sind.

  11. Deutschland ist Pöbel!

    Man muss nur den Unterschied sehen:

    In Russland sitzen drei ein, die eine Kirche geschändet haben.

    In Deutschland dürfen Linksextremsten straflos Kreuze in die Spree werfen.

    Polizisten müssen sie dann auch noch herausfischen.

    Das ist wahrlich ein Pöbelstaat, der vor solchem Pöbel einknickt.

  12. Wer wissen will,woher Benedikt seine Gedanken nimmt, der kommt um Romano Guardini nicht herum.

    Dessen Bücher wurden auch von der weissen Rose gelesen.

    Und so haben wir die Verbindung:

    Weisse Rose-Guardini-Ratzinger

  13. Uh, wie das plötzlich frömmelt hier auf PI, fast päpstlicher als der Papst. Und das soll Politisch Inkorrekt sein? Do saich i ja i d’Hose!

  14. Die Deutschen sind leider den Medien in die Falle gegangen.

    Denn diese sind Fallensteller.
    Das ist ihr Geschäft.

  15. Entsprechende Demos von zehn knutschenden Homos irgendwo am Straßenrand in Madrid, Barcelona oder Berlin fanden jedes Mal ein größeres Medienecho als etwa die über 400.000 Teilnehmer am Weltjugendtag in Australien.

    Bingo! So läuft das. Fabelhaft auf den Punkt gebracht, Kewil eben.

    Was bildete sich diese dumme Henne überhaupt ein?

    Das dachte damals auch Werner Münch:

    „Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Art und Weise, wie die Parteivorsitzende das Oberhaupt unserer katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., öffentlich diskreditiert und gedemütigt hat, obwohl es dafür keine Veranlassung gab“, so Münch weiter.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wut-auf-merkel-ex-ministerpraesident-muench-verlaesst-die-cdu-a-609942.html

    Und das dachten auch Peter Gauweiler und Norbert Geis:
    http://www.jungefreiheit.de/?id=154&print=1&type=98&tx_ttnews%5Btt_news%5D=74587&no_cache=1

    Es wird sie zwar nicht gejuckt haben ;.) , aber auch bei mir hatte das Merkel damit endgültig ver .. dingsda.

  16. @ #14 Urize

    Plötzlich frömmelt hier garnix, einige waren schon immer fromm. Möglicherweise sogar frommer als der Papst, denn der Papst ist auch nur ein Mensch, ein Pilger wie andere Pilger auch.

    Die Presse und Journaille versucht krampfhaft alles katholische schlecht zu machen. War es doch der Glaube, der (Achtung jetzt wirds richtig inkorrekt) bis zum Ende des zweiten WK, offiziell das Land über Jahrhunderte und Generationen hinweg zusammenhielt und im freien Geiste Forschung und Entwicklung förderte. Jetzt wird von der Presse und der öffentlichen Propagandamaschine alles unternommen, um die Zahl der Gläubigen sinken zu lassen. Denn nur Menschen, die an mehr glauben als an sich selbst und ihr monatliches Gehalt und die schnelle, berauschende Befriedigung von Gelüsten, sind der Lage, Dinge selbstlos zu unternehmen und voller Mut über sich selbst zu wachsen ohne Angst zu haben.

    Daraus können Revolutionen entstehen, bei dem der einzelne sein Schicksal nicht wichtig nimmt und für das Gute eintritt. Davor haben seit dem 2. WK manche sehr große Angst und deshalb schreibt und agiert die linke Szene, also die normale Qualitätspresse, so wie wir es kennen.

    Diese Selbstlosigkeit erlaubte dem Papst seine Regensburger Rede. Ich beobachte die Politk schon sehr lange und erst seit der Regensburger Rede ist das Thema Islamkritik überhaupt öffentlich geworden. Nicht erst seit Sarrazin, wie uns die Presse glauben lassen will. Ohne den so wichtigen Tabubruch des Papstes hätten es das Buch des Herrn Sarrazin so nicht gegeben. Das war wohl sein wichtigestes Werk als Papst für die Deutschen, so wie die Vertreibung des Kommunismus das wichtigste Werk des polnischen Papstes für die Polen war.

    Der Papst zeigte uns seinen Mut darin, dass er nach der Rede in die Türkei geflogen ist. Nirgendwo wäre ein Attentat leichter gewesene, er hat damit uns Islamkritiern gezeigt, dass wir keine Angst haben brauchen. Das Gute gewinnt und der Islam ist schwach.

    Wir hatten eine phantastischen Papst.Meinen Dank gilt dem Autor dieses sehr treffenden Artikels.

  17. OT
    Südländer überfallen und berauben SPD-Politiker in seiner Wohnung
    #19 Al-Harbi (28. Feb 2013 17:03)

    Ach, das tut mir jetzt aber leid.

  18. bSPARGEL online:
    Letzter Arbeitstag als Papst: Benedikt verspricht Nachfolger bedingungslosen Gehorsam

    Und so kommentiert Deutschlands „geistige Elite“ (oder was sich dafür hält). Rechtschreibung und Grammatik wurden übernommen.

    Das ist absolute Weltfremdheit wenn man bedinglosen Gehorsam vor seine eigene Überzeugung setzt und vollkommen weltfremd! Dies zeigt gefährliche Konturen von einem unterwürfigen mittelalterlich Menschen und stellt die Demokratie und die eigene Meinung in Abrede.
    ***
    Trotz Panzerdivision hat der Mann keine Führerqualitäten.
    ***
    Was für eine unterwürfige Persönlichkeiten , kaum zu glauben das so einer Papst war
    ***
    Als Papst war Ratzinger ein Kardinal Fehler.
    ***
    Warum hat sich dieses teuflische Prinzip der Beherrschung und Unterdrückung Anderer und der gnadenlosen, langsamen Vernichtung dieses Planeten so erfolgreich behaupten können?
    ***
    Schön, dann kann der Nachfolger ja anfangen, mit anderen „heiligen“ Traditionen, wie z.B. der Diskriminierung von Frauen, zu brechen
    ***
    Hoffentlich ist der Spuk bald mal vorbei und die Abergläubigen bleiben wieder unter sich
    ***
    Josef Ratzinger möchte gerne noch am Leben bleiben. Die mysteriösen Todesfälle im Vatikan (u.a. Johannes Paul I) legen es nahe, sich demütig zu verhalten.
    ***
    Liebes SPON, bitte berichtet doch erst wieder von dieser Farce, wenn 2 Engel erscheinen den Ratzinger in die Mitte nehmen und die Federviecher mit ihm gegen Himmel abflattern.
    ***
    Mit so viel Unterwürfigkeit hätte er einem tollen Ehegatten gemacht.
    ***
    Eliza, sehen Sie in der im Artikel abgebildeten Übersicht der im Konklave wahlberechtigten Kardinäle eine einzige Frau?
    ***
    Für welche Leistung sollte es denn hier einen Pensionsanspruch geben? Fürs Lügen? Fürs Betrügen? Fürs Einschüchtern? Für die Beteiligung an Gemeinschaftlicher Volksverdummung?
    ***
    Von Vize-Hirt zum servilen Schaf.
    ***
    Das löst sich diese Gemeingefährliche Sekte von innen her auf und die Presse gibt diesem Verwestem, Menschen verachtendem System immer noch so viel Aufmerksamkeit
    ***
    Dieses Unterwüfigkeitsgeschwafel Ratzingers erweckt beim ersten Lesen Abscheu
    ***
    Köhler, Wulff… Gutenberg, Schavan… Ratzinger… deutsche Würdenträger sind gute Rücktreter, wenn die Rente stimmt.
    ***
    SS-Totenkopfverbände und die spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Inquisition unter Mitwirkung / im Auftrag katholischer Geistlicher hatten eine Gemeinsamkeit: sie haben Menschen verbrannt.

  19. „Südländer überfallen und berauben SPD-Politiker in seiner Wohnung“

    Ich möchte ihm zurufen: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  20. OT
    Weiß jemand was mit Frankfurter (der von Blu-news) ist. Seit Tagen ist sein Blog nicht mehr erreichbar. Nachdem Zettel jetzt tot ist
    (sein Blog war für mich einer der Besten, ich vermisse jetzt schon seine Seite sehr)
    fehlt mir doch langsam die Ergänzung zu P.I.

  21. So, die demografische Entwicklung macht uns also fertig, immer mehr Alte, zu wenig Junge, also brauchen wir „Fachkräfte“ aus dem Ausland (vorzugsweise aus Hochbildungsländern wie Rumänien und Bulgarien), auf der anderen Seite ist aber die horrende Jugendarbeitslosigkeit eines unserer Hauptprobleme.
    Gelebte Schizophrenie?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-beschliesst-jobgarantie-fuer-jugendliche-a-886163.html
    Ende 2012 war fast jeder vierte Bürger unter 25 Jahren arbeitslos.
    Warum nicht DIE fördern?

    http://www.youtube.com/watch?v=QKeDM5_B4ew

    Schönen Tag noch.

  22. #21 Biloxi (28. Feb 2013 17:12)

    OT
    Südländer überfallen und berauben SPD-Politiker in seiner Wohnung
    #19 Al-Harbi (28. Feb 2013 17:03)

    Ach, das tut mir jetzt aber leid.
    ——-
    Bingo!!!

  23. OT

    Unter Drogen Notbremse gezogen und dann auf Kundenbetreuer der U-Bahn losgegangen…

    Schöffengericht Bochum:

    Die Beweisaufnahme ergab nun aber, dass der Kundenbetreuer nach der ersten Attacke auf ihn auch seinerseits auf einen der Brüder losgegangen sein soll. Er habe sich das nicht gefallen lassen wollen, meinte er. Das war einer der Gründe, warum das Schöffengericht am Ende keine Verurteilung aussprach, sondern das Verfahren – gegen die Auflage der Sozialstunden – einstellte. Der Fall sei „eine nicht komplett einseitige Geschichte“ gewesen, sagte der Richter.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/brueder-muessen-nach-u-bahn-attacke-in-bochum-300-sozialstunden-leisten-id7670667.html

  24. Schon wieder was zum Papst. Das die linksgrünen Medien jedes bisschen Information zur Sensation aufblasen ist ja bekannt, aber jetzt macht PI auch mit. Auf jeden Papst folgt ein neuer und das schon seit sehr langer Zeit, da gibt es doch nichts wirklich zu berichten.

  25. OT: Eine Parteineugründung bahnt sich an: Die „Alternative für Deutschland“. Maßgebliche Protagonisten entstammen der „Wahlalternative 2013“. Offenbar ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Freien Wähler unter Aiwanger doch nicht der geeignete Partner seien. Mehr kann man hier lesen:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/28/zurueck-zur-d-mark-euro-gegner-gruenden-partei-zur-bundestags-wahl/

    https://www.facebook.com/Wahlalternative2013

  26. Die nächste Reise führte Benedikt XVI. im Mai 2006 nach Polen, wo er drei Millionen Gläubige anzog (…).

    Seine Popularität bei den Gläubigen sank nicht.

    Ich wundere mich bei solchen Äußerungen jedes Mal, woher man eigentlich wissen will, dass das Gläubige sind. Was auch immer man darunter genau versteht.

  27. Seit Paul VI, der gesagt hat: „Solange in Mekka keine Kirche gebaut wird, wird auch in Rom keine Moschee gebaut“, gab es keinen besseren Papst.

    Ich wünsche Ihnen noch viele Jahre im würdigen Ruhestand, Herr Ratzinger.

  28. #8 Yogi.Baer:

    Das zeigt doch mal wieder, welch Geistes Kind in den Redaktionen der Schweine-Gazetten und goebbelschen GEZ- Reichsrundfunkanstalten ihren Arsch nutzlos breitsitzen und sich ihre erbärmliche Existenz…

    Mein Gott, alter Mann, da haste Dir aber mal wieder einen abgerungen! Jürgen Erbachers Benedikt-Doku „Mitarbeiter der Wahrheit“, gestern im ZDF, heute bei Phoenix wiederholt, war ganz vorzüglich, und wer einen Bildschirm ohne optisches Phoenix-Gedöns wollte, war heute den ganzen Nachmittag lang beim BR-Fernsehen bestens bedient. Also nicht immer die gleiche Leier, wenn ich bitten darf.

    Die ZDF-Doku „Mitarbeiter der Wahrheit“:

    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/3c6207e5-5373-4524-870d-7e7c80b6e84f/20140097

  29. OT – Heute um 22:20 Uhr bei Maybritt Illner:

    „Elend dort, Angst hier – kommen jetzt die Armen aus Osteuropa?“

    Gäste: Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzende der Bundestagsfraktion), Markus Söder (CSU, Parteivorstand, Bayerischer Staatsminister der Finanzen), Heinz Buschkowsky (SPD, Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln), Dotschy Reinhardt (Jazz-Sängerin, deutsche Sinteza), Rainer Wendt (Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)

    U. a. mit Künast, Buschkowsky und Wendt.

    Könnte interessant werden.

    http://www.tvtoday.de/programm/detail/?sid=107039170611&format=detail

  30. Berlin. Dankgottesdienst für Papa Bene. Phoenis
    Chor, Benedictus von Mozart(?)
    Zum Weinen schön!

    …und jetzt das Agnus Dei(Lamm Gottes)

  31. Pardon, soll TV Phönix(Übertragung der Messe) heißen

    Politbonzen auch dabei Schwaben-Basher Thierse Rotbart

    „“Am Dankgottesdienst in der Berliner Kathedrale Sankt Hedwig nehmen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel viele Kabinettsmitglieder teil. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, würdigte den Papst als „Fels in der Brandung einer sich rasant verändernden Welt.” Das religiöse Zeugnis Benedikts sei eindeutig gewesen, auch wenn er damit auf Widerstand und manchmal durchaus heftigen Widerspruch gestoßen sei, sagte Zollitsch.““ bild.de

  32. If there is a devil in history, it is this power principle.

    Michael Bakunin

    Wenn es einen Teufel in der Geschichte gibt,dann ist er das Macht-Prinzip.

  33. @ # 35, heta
    Halo, Oma
    da brauche ich mir keinen abzuringen. Wenn Oma heta Goebbels Erben als Informationsquelle braucht, bitte. Aber dann als Pay- TV, denn ich bin nicht bereit, den von denen verbreiteten Schrott mitzubezahlen. Meine Informationen hole ich mir woanders- wo man nicht zum Zahlen miesester Propaganda gezwungen wird. Habt Ihr in Eurer Dorfleihbücherei nicht die Goebbels- Tagebücher? Armes Dorf- aber zur Not tuts auch der Irving. Da lernt man viel über die Propaganda, die die GEZ- Medien für das Riesengeld (ca 9,3 Milliarden €/ Jahr) abzusondern haben.
    Mein Ding ist das nicht- und den Rest gab mir die GEZ- Qualitätsberichterstattung zu Fukushima* und die über den der verblödeten Zipfelmütze befohlenen Klimawandel. Seit dem hat die Glotze (ein 20 Jahre alter Röhrenfernseher) bei mir Pause.
    *PS: Ich habe die krassesten Beiträge in den GEZ- Medien zu Fukushima ohne weitere Kommentare der japanischen Botschaft in Berlin zugeleitet. Hat die mit Sicherheit sehr gefreut….

  34. Wie die italienische Tageszeitung „La Stampa“ berichtet, wird Papst Benedikt XVI. nach seiner Niederlegung des Pontifikats künftig 2.500 Euro Pension im Monat beziehen. (shortnews.de)

    +++

    Bekommt Benedikt eine Rente?
    Vermutlich nicht, meint Ralf Lützelschwab, Kirchenhistoriker und Papst-Experte von der FU Berlin. „Emeritierte Kurienkardinäle zum Beispiel bekommen Kost und Logis, außerdem eine sehr überschaubare Rente“, sagt er. Bei Benedikt sei das aber etwas anderes – nicht zuletzt, weil Päpste kein Gehalt bekommen… „Die Tantiemen seiner Bücher spielen locker genug ein“, sagt Lützelschwab.(spiegel.de)

    +++

    Rente für Ratzinger?
    Stellt der Papst nun einen Rentenantrag? Ralf Lützelschwab, Kirchenhistoriker und Papst-Experte von der FU Berlin hält das für unwahrscheinlich,…

    Sein Vertrauter
    Georg Gänswein, Privatsekretär von Papst Benedikt XVI.

    Georg Gänswein zieht mit um

    Papstsekretär Georg Gänswein, der engste Vertraute von Benedikt XVI. im Vatikan, bleibt offenbar auch nach dessen Amtsverzicht zunächst eng an der Seite des 85-Jährigen.
    Nach Informationen italienischer Tageszeitungen wird der 56-jährige Theologe aus dem Schwarzwald seinen Vorgesetzten in den Ruhestand in Castel Gandolfo und später, nach einem Umbau, in das ehemalige Klausurkloster im Vatikan begleiten.

    Und wenn Ratzinger stirbt? Auf einen unbedeutenden Posten im Vatikan oder in Deutschland abgeschoben zu werden, hat Gänswein nicht zu befürchten.
    Für den frisch geweihten Erzbischof käme als Höhepunkt seiner Kirchenkarriere zum Beispiel die Leitung einer deutsche Erzdiözese infrage.(WDR)
    Anm.: z.B. Köln, wenn Joachim Kardinal Meisner aufhört

    http://www.fr-online.de/papst-benedikt-xvi-/kardinal-joachim-meisner–wie-soll-das-gehen–ein-papst-im-ruhestand–,10846758,21733182.html

    O, nein auf Phönix-TV labert man aktuell wieder vom Reformstau in der RKKirche! Gähn!

    Jetzt geht der Papst, live… Steht auf der Treppe…

  35. VIVA IL PAPA!

    +++

    DIE NEIDISCHEN

    Die TV- und Rundfunk-Sendeanstalten hätten schon zig Beschwerdebriefe wegen den „zu vielen“ Sonderberichterstattungen erhalten.

    Beschweren würden sich Protestanten, Atheisten und andere(!) Religionsgemeinschaften. Sie möchten auch im Mittelpunkt der Bericherstattung stehen und nicht immer nur die Katholiken.

    Dem halte ich entgegen, dafür muß die RKKIrche seit Jahrhunderten aushalten, beinahe alleinig und dauernd wegen Mißbrauchsskandalen, Kreuzzügen, Amerikaentdeckung, Sklaverei, Hexenverfolgungen, 30jährigem Krieg eben für alles Negative auf der Welt angeprangert zu werden, immerwieder aufgewärmt, übertrieben, zusammengelogen, aufgebauscht, Halbwahrheiten usw.

  36. Der Weltjugendtag in Köln mit Papst Benedikt im Jahr 2005 war so schön … die Stadt Köln hatte den Zigeunern in Köln einen kleinen Urlaub außerhalb der Stadt spendiert, damit die Gäste des Weltjugendtags nicht bestohlen werden. Warum kann die Stadt Köln das nicht tun, auch wenn kein Weltjugendtag stattfindet?

    Und ein paar Tage sahen wir in Köln Jugendliche aus aller Welt, die friedlich waren, die nicht dauernd „Hurensohn“ und ähnliches herumriefen, die nicht einmal Dreck im Stadion nach der Eröffnungsfeier liegen ließen und auch keinen Dreck nach der Nacht auf dem Marienfeld. Dreck ließ damals nur der DuMont-Verlag auf den Wiesen vor dem Kölner Stadion liegen durch seine Zeitungen, die sie in kaum vorstellbarer Zahl kostenlos an die Jugendlichen verteilen wollten, aber niemand hatte Interesse an dem Zeugs.

    Wir hatten selbst zwei Teilnehmer aus Zaire bei uns zuhause beherbergt.

    Wir haben in Köln in dieser Zeit erlebt, daß es in der ganzen Welt wunderbare Jugendliche in aller Welt gibt. Aber als sie abgereist waren, da hatten wir wieder das übliche Gesocks (sic!) hier, mit dem wir dauernd leben müssen.

  37. @#29 Biloxi (28. Feb 2013 17:36) In memoriam Zettel:

    „Der “Spiegel” hat in dieser Woche den Papst auf dem Titel, mit der Zeile “Der Unbelehrbare”. Mir scheint, daß die ungebildeten, die historisch ahnungslosen, die ideologisch bornierten Journalisten des “Spiegel” die Unbelehrbaren sind.“
    http://zettelsraum.blogspot.de/2011/09/zitat-des-tages-aus-der.html
    xxxx

    Danke für den Hinweis aus Zettels Raum.

    Bitte laßt Zettels Raum im Internet weiterbestehen!“

  38. #26 tk356super (28. Feb 2013 17:24)

    OT

    Weiß jemand was mit Frankfurter (der von Blu-news) ist. Seit Tagen ist sein Blog nicht mehr erreichbar.
    ———————————————————-

    Vielleicht hat er sich distanziert…. 🙂

  39. So ist es, Kewil.

    Gelobt sei Jesus Christus!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    für das ganze deutsche Vaterland!
    Gott mit dir, du Land der Bayern!

  40. Benedikt XVI. stand als Papst für den wichtigen spirituellen Tiefgang der Katholischen Kirche und für echte Würde. Christen in aller Welt bewundern ihn als einen der größten Gelehrten unserer Zeit und mit seiner bescheidenen Art als Vorbild für die Menschheit. Dafür wird er auch von Menschen anderer Religionen und sogar von Konfessionslosen geschätzt. Beten wir gemeinsam für ihn und für eine gute Wahl seines Nachfolgers.

  41. „INTENSIV-STATION“, NDR, 28. Febr.13
    „“Hochkarätiges Kabarett, schwungvolle Live-Musik und hochkarätige Gäste: Axel Naumer begrüßt unter anderem Lars Reichow, Andreas Rebers und Hans-Hermann Thielke.““

    Es ist unglaublich, was sich Andreas Reber und andere Kommödianten heute Abend leisteten. Ich habe mehrmals weggezappt – so unerträglich vulgär deren Ekeltheather – und dann wieder hin. Alle(!) kotzten mehr oder weniger intensiv auf den Papst und die RKKirche, dabei tat sich Andreas besonders ekelhaft hervor.

    Anscheinend muß er sich beim linken Medien-Gesochse, seinen Brötchengebern, jetzt einschleimen. Mit welchem Recht plustern sich diese versoffenen verhurten Gestalten als moralische Instanz auf?
    Unter diesen selbsternannten heiligen Kommödianten gibt es natürlich keine Perversen oder keine Kinderschänder, gell!

  42. warum dieser hass?

    unter anderem, weil die katholische kirche am untergang der roten götter beteiligt gewesen ist.

    weil sich die katholische kriche gegen boff, cardenal, küng und co. gestellt hat.

    weil sie sich nicht in einen multikulti wischiwaschi laden hat umwandeln lassen.

    und weil josef ratzinger kein 68er gewesen ist.

    so

    mit wem denkt ihr, kommt ihr im leben besser aus?

    mit jemandem der verzeiht und das gespräch sucht oder mit jemandem der bei jeder gelegenheit einem in die suppe sch***, nur weil er gekränkt oder ungeheuerlich prinzipientreu ist.

  43. Gibt es eine bessere biblische Zucht für die ewig motzenden Deutschen, als dass ihr Landsmann-Papst ging? Wohl kaum. Die Demütigung der besserwisserischen und hochmütigen Bekenntisstänkerer aus deutschen Landen kann nicht größer sein.

  44. @ #54 schweinsleber (01. Mrz 2013 01:11)

    „Täuscht euch nicht: Gott läßt keinen Spott mit sich treiben; was der Mench sät, das wird er ernten.“

    (Galater 6,7)

  45. „“01. März 2013, 10:00
    Atheistischer Schriftsteller bedauert Rücktritt Benedikts XVI.

    Es sei falsch, den Rücktritt Benedikts XVI. als Sieg des Fortschritts und der Freiheit zu feiern, schreibt der peruanische Literaturnobelpreistraeger Mario Vargas Llosa und lobt die geistige und intellektuelle Größe des scheidenden Papstes.

    Lima (kath.net/CNA/jg)
    Der Rücktritt Benedikts XVI. sei ein Verlust für das kulturelle und spirituelle Leben der Welt, sagt der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa. In einem Gastbeitrag in der spanischen Zeitung „El Pais“ lobte der Literaturnobelpreisträger, der sich selbst als Atheist bezeichnet, die geistige und intellektuelle Größe des scheidenden Pontifex…““
    http://kath.net/detail.php?id=40325

  46. Kennen wir sowas als PI-Fans nicht auch?

    In den letzten Tagen kam ich z.B. häufig stundenlang nicht mehr auf die kath.net-Seiten

    „“Ungeplante und ungewollte Zugriffe auf kath.net von außen verursachen derzeit viele Zusatzkosten. Wir bitten jetzt um Ihre Hilfe! Vergelt’s Gott!““
    http://kath.net/detail.php?id=40345

  47. Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat während des Dankgottesdienstes für Papst Benedikt gesagt dass er gerade aus Rom komme und dass viele ihn darauf angesprochen hätten dass sie absolut nicht verstünden warum die Deutschen so schlecht mit ihrem Papst aus dem eigenem Land umgegangen sind…

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