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Der Landespfarrer für interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Andreas Goetze (Foto), hat vor „gefährlichen, christlichen Zionisten“ gewarnt, die den Staat Israel unterstützen. Konkret mahnte Goetze einen christlichen Zionismus bei Gläubigen aus den USA, Großbritannien und Deutschland an.

So unterstütze etwa die „Internationale Christliche Botschaft Jerusalem“ den Siedlungsbau politisch und finanziell. Goetze sprach von „Fundamentalisten, die nicht mit Waffen kommen, sondern mit Aktenkoffern voller Geld”. Solche Gruppen seien gefährdend für die Christen vor Ort, weil sie von den Muslimen als feindlich betrachtet würden. Auch SS-Mann Günter Grass wurde mit seinem antisemitischen Pamphlet „Was gesagt werden muss” in Schutz genommen. Dass dieser Vortrag auf einem Seminar über Antisemitismus gehalten wurde, zeigt, wie weit der Judenhass bis in die höchsten frommen Etagen gelangt ist.

» Kontakt: a.goetze@bmw.ekbo.de
» Glenn Beck: „Warum du zu Israel halten solltest!“

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82 KOMMENTARE

  1. Bin mir nicht sicher, könnte aber sein, das ich auch ein christlicher Zionist bin, aber ich habe keinen Aktenkoffer voller Geld… 🙁

    Die Behauptung gegen Israel sein zu müssen, damit Muslime keinem Christen etwas böses antun, halte ich für hündisch…

  2. So unterstütze etwa die „Internationale Christliche Botschaft Jerusalem“ den Siedlungsbau politisch und finanziell. Goetze sprach von „Fundamentalisten, die nicht mit Waffen kommen, sondern mit Aktenkoffern voller Geld”.

    Kennen wir genau dieses Phänomen nicht auch bezüglich des Projekts eines Hassreaktors in München? Stürzi sollte den Mann zur nächstem Unterschriftensammlung als Redner einladen – er scheint ein Experte auf dem Gebiet zu sein.

  3. ich fass es nicht!
    es BRAUNT wieder gewaltig und immer unverfrorener!

    dieser NAZI gehört sofort aus der kirche geworfen.

  4. Also ich kenne Goetze als distanzierten und fundierten, aber doch eindeutigen Islamskeptiker. Warum soll man in manchen Fragen nicht auch israelkritisch sein?
    Er hat ein ausgezeichnetes Buch geschrieben, das dem traditionellen Islam glatt den Teppich unter den Füßen wegzieht. Es geht um die Entstehung des Islam und die historische Nichtexistenz Mohammeds.
    Ein absolut lohnendes Buch:
    Goetze, Religion fällt nicht vom Himmel.

  5. Grade bei AK1 ne Doku über den grünen Bestmschen Joschka Fischer.
    Ich ko… gleich.

  6. Am besten, dieser Politpriester geht nach Saudiarabien und baut eine Missionsstation auf, wäre sehr heilsam.

  7. ….Zu den Zuständen im Nahen Osten erklärte er, das Verhältnis der Muslime zur nichtmuslimischen Welt sei immer pragmatisch gewesen. Antisemitismus im Sinne einer rassistisch begründeten Ablehnung der Juden gebe es dort eigentlich nicht. Erst die christlichen Kirchen hätten den europäischen Antisemitismus in den Nahen Osten gebracht. Der Antisemitismus sei in den Nahen Osten geschwappt und habe sich dort mit einschlägigen Koranzitaten verbunden, in denen Juden als Affen bezeichnet würden….

    Irgendwie die gleiche Leier, ob „Integration“ oder muslimischer Antisemitismus: WIR Deutschen sind schuld.

  8. Interreligiöser Dialog?????????????

    Wenn Jesus sagt: wer nicht für mich ist, ist gegen mich;
    dann gibt es keine Kompromisse zwischen ihm und Mohamed.

  9. Gegen die Landnahme in Palästina bin ich zwar auch, aber icch vermute mal, da die linken neben Jugendschutzämtern und Medien auch christliche Vereine unterwandert haben, geht es hier mehr um Israelbashing nach dem Motto: „Die bösen, bösen Juden, die haben einen gesunden Nationalismus, mögen den Islam nicht, sind der Familie treu und haben noch eine funktionierende Monotheistische Religion!“

    Leuten aus evangelischen Vereinen ist in dieser Hinsicht nicht zu trauen: Die sind nicht objektiv!

  10. Bin ich froh, dass ich aus dem „Laden“ raus bin (EKD / EKBO) – da muss ich mich nicht ganz so sehr ärgern, als wenn ich das auch noch alles mit Geld und Mitgliedschaft unterstützen würde …

    Ich kann nur immer wieder die SELK empfehlen:

    http://www.selk.de/

  11. Die Israelfeindlichkeit vieler Kirchenleute ist mir wirklich suspekt. Ob das nicht doch verkappter Antisemitismus ist?

  12. Das sind unerträglche Worte. Kann der angezeigt werden ?
    Woher kommt dieser Judenhass ?

    Der Goetze sieht aus wie jemand, der zur Wende vielleicht 25 war. Die Zeit mag reichen wie bei Merkel auch.

    Ich freue mich in meinen Endzwanzigern aus der EKD ausgetreten zu sein.

    Allerdings erzählte unser Pastor uns im Konfirmandenunterricht viel von seiner Kibbuzzeit in Israel und ermunterte uns, dieses Erlebnis auch wahrzunehmen.

    Würde ich wieder in eine Kirche eintreten wollen, dann wäre es die katholische, in deren Hallen ich 3 angenehme Messen erlebt habe.

    Der Gedanke zur Gemeinde eines solchen Goetzen zu gehören, würde mich krank machen.

  13. Ein evangelischer Pastor versuchte kürzlich mir Jesus „fiktive Figur“ zu verkaufen, die einer beliebigen „Göttlichkeit der Natur und des Universums“ Ausdruck gegeben hätte. Der Mann ist ordinierter Pastor einer evangelischen Landeskirche. Das bedeutet, seine vollkommen pervertierte Meinung wird von der Evangelischen Kirche zumindest toleriert. Ist das nicht ekelhaft? Und so ein kranker Geist wird dann auf die Gläubigen losgelassen. Da gibts nur eins: Austreten aus dieem beliebigen Haufen von Jesusverrätern. So schnell wie möglich!

  14. Was um Himmels Willen ist schlecht daran, wenn Christen Israel unterstützen? Wie verworren ist der Mann denn, oder was nimmt der für Drogen? Und warum bietet man diesem Typen ausgerechnet auf einem Seminar über Antisemitismus eine Plattform?

  15. #16 AtticusFinch

    Verkappter Antisemitismus? Nein – das ist ganz klar offener Antisemitismus!

  16. # 7 caranx

    Sie kennen ihm als netten Typ usw und warum darf er nicht auch mal israelkritisch sein ?

    Sage ich ihnen gern: Weil er ein deutscher Pastor ist, weil auch die EVK sich im 3.Reich feige verhalten hat und weil genau heute und hier es Umtriebe gibt zur Islamisierung Europas.

    Jeder christl. Geistliche, der heute angesichts des Schreckens in allen Ländern, in denen der Islam in der Überzahl ist, noch relativiert, gehört amtsenthoben, weil er seine Kirche verrät.

    Und davon gibts in D mitlerweile hunderte.

    Und obwohl ich der EKD nicht mehr angehöre, schäme ich mich für diese Leute und ihren ungebremsten Willen, alles mit jedem vermischen zu wollen.

    Normal ist das nicht ………

  17. Landespfarrer warnt vor „christlichen Zionisten“.

    Das Kraut, das er raucht, scheint sehr gut zu sein!

  18. Betrifft die Feindschaft des Pfarrers A. Goetze
    1. nur christliche Zionisten?
    2. oder Zionisten allgemein?

    Jedenfalls schrieb Ryan Bellerose, ein Mitglied der Métis Nation in Kanada kürzlich einen lesenswerten Artikel in Metropolitain:

    Amerikanischer Ureinwohner und Zionist

    http://www.themetropolitain.ca/articles/view/1235

    Hier ein Ausschnitt:
    “Die Palästinenser sind nicht wie wir. Ihr Kampf ist nicht unser Kampf. Wir glauben daran, Veränderungen friedlich zu bewirken, und wir weigern uns, mit irgendjemandem in Verbindung gebracht zu werden, der Gewalt gegen Zivilisten anwendet. Ich kann dazu nicht schweigen und den Palästinensern gestatten, auf unsere Kosten an Glaubwürdigkeit zu gewinnen, indem sie behaupten, dass sie mit uns Gemeinsamkeiten hätten.

    Und hier der gekürzte Aufsatz von Ryan Bellerose:
    “Ich bin in einer Métis Siedlung unter Bedingungen aufgewachsen, die manche als hart bezeichnen würden: wir hatten keine Elektrizität, kein fließendes Wasser, kein Telefon. Wenn es regnete, dann waren die ungeteerten Straßen, die unsere Verbindung zu den Landstraßen waren, überflutet und wir saßen fest. Ich lebte mit meinen beiden Stiefbrüdern in einer Art Bretterschuppen, während mein Vater und meine Stiefmutter in einer kleinen Blockhütte daneben wohnten. Wir bebauten einen Garten, jagten und fischten, pflückten Beeren und fuhren ab und zu in die Stadt, um Vorräte einzukaufen.

    “Mein Interesse an Israel begann sehr früh. Mein Vater schenkte mir zu meinem 5. Geburtstag eine Ausgabe der Encyclopedia Britannica. Ein Eintrag, der mir vor allem auffiel war die Gründung des Staates Israel 1948. Das war die absolute David und Goliath Geschichte. Israel, ein kleines Land, das für seine Unabhängigkeit vom Britischen Weltreich gekämpft hatte, war vom ersten Moment seines Bestehens an gezwungen, seine Existenz gegen die vereinigten Armeen der arabischen Welt zu verteidigen. Israel überlebte gegen alle Hindernisse und dies geschah in einer wahrhaft epischen Geschichte voller Willen und Heldentum. Diese Geschichte inspirierte mich.

    “Da er mein Interesse an Israel bemerkte, kaufte mein Vater mir als Geburtstagsgeschenk ein Buch über die Operation Entebbe 1976, als israelische Kommandoeinheiten die brillante Rettung israelischer Geiseln durchgeführt hatten, die von palästinensischen Terroristen nach Uganda entführt worden waren. Wieder beeindruckte mich dies. Israel war bereit, das Unmögliche zu wagen, um sein Volk zu retten, gleichgültig welche politischen Konsequenzen dies haben mochte. Dies führte mich dazu, mehr über den arabisch-israelischen Konflikt zu lesen. Indem ich das tat, erfuhr ich die Geschichte der Olympischen Spiele in München im Jahr 1972, als palästinensische Terroristen elf israelische Athleten während eines Ereignisses ermordeten, das als Feier der Brüderlichkeit und des Friedens gedacht war. Ich war erstaunt, dass nicht mehr Menschen darüber ebenso aufgebracht waren wie ich.

    “Je mehr ich las und hörte, je mehr Wissen ich mir aneignete, desto mehr lernte ich Israels moralische Integrität trotz des brutalen Hasses, mit dem Israel konfrontiert wird, zu schätzen. Und ich gelangte zu der Überzeugung, dass das jüdische Volk und der Staat Israel für alle eingeborenen Völker weltweit als Vorbild dienen sollte. Denn mit den Juden — und mit ihrem Überleben, nachdem sie durch mächtige Staaten dezimiert und zerstreut wurden — haben wir die meisten Gemeinsamkeiten.

    “Die Juden haben wie auch wir Genozid erlitten und wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Sie wurden ebenfalls von jedermann abgelehnt und gezwungen, umherzuwandern. Wie wir, rebellierten sie gegen die Ungerechtigkeit mächtiger Staaten, wenn dies notwendig war. Trotz aller Bedrängnisse strebten sie nach Frieden, wann immer dies möglich war. Wie uns, so wurde auch ihnen nach Jahrhunderten des Leidens und der Verfolgung ein winzig kleiner Streifen von ihrem eigenen Land gegeben; dies war Land, das bis zu diesem Zeitpunkt niemand sonst für sich haben wollte. Wie wir, so akzeptierten sie das Land, um aus einem zerbrochenen und verwundeten Volk trotz der Bedenken, ob dies gelingen könne, eine Nation zu schmieden. Und wie wir, zeigten sie beständig die Bereitschaft, Kompromisse zum Wohlergehen ihres Volkes einzugehen.

    “Ich hoffe sehr, dass die Métis weiter auf demselben Weg gehen werden wie das jüdische Volk. Durch ihre Anstrengungen waren die Juden fähig, ihre Identität trotz schrecklicher Verfolgung zu bewahren. Und sie haben ihre Kultur und Sprache wieder belebt, sobald sie in ihrem Heimatland waren. Sie haben niemals ihr Bewusstsein dafür verloren, wer sie sind, noch haben sie die Wichtigkeit nach vorne zu schauen, aus dem Blick verloren.

    “In Anbetracht ihrer Geschichte wäre zu erwarten gewesen, dass sie kleinlich und fortschrittsfeindlich werden. Aber stattdessen arbeiten sie schwer daran, produktiv zu sein und verhalten sich selbst zu jenen Ländern freundlich, die ihnen unermessliches Leid zugefügt haben.

    “Viele behaupten, dass wir Ureinwohner mehr mit den Palästinensern gemeinsam hätten, dass ihr Kampf unser Kampf ist. Aber abgesehen von oberflächlichen Vergleichen, könnte nichts ferner von der Wahrheit sein. Der Vergleich mit den Palästinensern ist absolut untragbar. Er trivialisiert unser Leid.

    “Der Propagandakrieg der Palästinenser möchte die Bestrebungen der heutigen (nordamerikanischen, d. Ü.) Ureinwohner für sich vereinnahmen, doch dies ist eine Verdrehung der Wahrheit. Auch wenn die Palästinenser zweifellos Verbindungen zu dem Land haben, geht aus Berichten aus erster Hand von Mark Twain und anderen zahllosen Reisenden in das Heilige Land hervor, dass ein großer Prozentsatz der palästinensischen Bevölkerung erst in den letzten Jahrzehnten nach Palästina eingewandert ist. Seit 65 Jahren haben die Palästinenser trotz aller gegenteiligen Beweise die Welt überzeugt, dass es ihnen schlimmer geht als vielen anderen staatenlosen Nationen. Die Palästinenser behaupten, dass sie kolonisiert wurden, aber es waren ihre eigenen Führer, die sich geweigert haben, zu verhandeln und die das Land, das sie haben wollen, durch unnötige Kriege gegen Israel verloren haben. Sie behaupten, dass sie einen Genozid erlitten haben, aber in Wahrheit stimmt nichts dergleichen: ihre Bevölkerung ist geradezu explodiert, von wenigen hunderttausend Menschen im Jahr 1948 bis zu über elf Millionen heute. Sie behaupten, sie erleiden Not und Entbehrungen, aber ihre Eliten leben im Luxus, während Teile der Bevölkerung in baufälliger Armut leben.

    “Außerdem waren die palästinensischen Führer niemals an einer friedlichen Lösung für ihr Volk interessiert. Ihnen wurden mehrere Gelegenheiten gegeben, ihren eigenen Staat zu haben — zum ersten Mal in der Geschichte — und sie weigerten sich jedes Mal, sie wählten Krieg anstelle von Frieden weil die Angebote ihnen niemals ausreichend erschienen. Sie haben beständig Terrorismus eingesetzt, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, und ihre Führer haben die Ermordungen von Zivilisten gefeiert, indem sie Parks und Schulen nach Mördern benannt haben. Und jeder Palästinenser, der die maximalistische Rhetorik in Frage stellt oder echte Kompromisse vorschlägt, gilt sofort als Außenseiter, wird als Verräter verfolgt oder getötet.

    “Die Palästinenser sind nicht wie wir. Ihr Kampf ist nicht unser Kampf. Wir glauben daran, Veränderungen friedlich zu bewirken, und wir weigern uns mit irgendjemandem in Verbindung gebracht zu werden, der Gewalt gegen Zivilisten anwendet. Ich kann dazu nicht schweigen und den Palästinensern gestatten, auf unsere Kosten an Glaubwürdigkeit zu gewinnen, indem sie behaupten, dass sie mit uns Gemeinsamkeiten hätten.

    “Ich kann nicht daneben stehen und zusehen, wie sie unsere Not trivialisieren, indem sie diese mit ihrer verknüpfen wollen, die weitgehend selbstverschuldet ist. Unsere Geschichte in irgendeiner Form mit der Geschichte der Palästinenser zu vergleichen, betrachte ich als äußerst empörend. Die Palästinenser haben Land verloren, von dem sie behaupten, dass es ihr Land gewesen ist. Aber sie hatten mehrfach die Chance, ihren Staat auf diesem Land zu errichten und partnerschaftlich mit den Juden zusammenzuarbeiten — doch sie haben sich unaufhörlich allen Friedensangeboten verweigert und den Krieg gewählt. Wir hatten niemals diese Chancen. Wir haben niemals diese Wahl getroffen.“

  19. Landespfarrer warnt vor “christlichen Zionisten

    Luther wäre schon längst aus seiner Sekte ausgetreten.
    Sorry aber etwas anderes wie eine Sekte ist die Evangeliche Kirche leider nicht mehr.

    Heinz

  20. Naja, mir kommt der Landespfarrer Goetze wie ein evangelischer Nazi vor, der in Deutschland den Siedlungsbau von ideellen Nachfahren des Nazi-Grossmuftis von Jerusalem mit dem Geld seiner Schafe fördert.

  21. Wer gegen Zion ist, ist gegen Gott!
    Wer Israel und die Juden hasst,
    der hasst die Brüder von Jesus.

    Jesaja, 51,3-5: Denn der HERR tröstet Zion, er tröstet alle ihre Wüsten und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HERRN, daß man Wonne und Freude darin findet, Dank und Lobgesang. Merke auf mich, mein Volk, höret mich, meine Leute! denn von mir wird ein Gesetz ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der Völker gar bald stellen.

    Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten.

  22. Es ist tatsaechlich so, dass die heutige EVD das letzte ist und eine Schande in der Nachfolge des aufrechten Martin Luthers, der gegen Papstskandale, Willkuer, Ablasshandel, Pfaffenuebermacht sich hinstellte –
    keinen Gebrauch gemacht hatte, beim Konstanzer Konzil nicht widerrief, wo er in Acht und Bann wegen seiner Beharrung auf seiner Meinung geriet.

    Solche Persoenlichkeiten sind heutzutage in D weit und breit nicht zu sehen, die eine richtige Meinung ohne einzuknicken,kompromisslos verteidigen.

  23. Programmhinweis

    Morgen bei Phoenix (22.15) wird ein weiterer Versuch unternommen, islamischen Terror zu verharmlosen:

    Angst vor Einzeltätern – Wie sicher sind wir noch?

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u. a. mit

    – Prof. Crister Garrett (Politologe, Universität Leipzig)
    – Guido Steinberg (Stiftung Wissenschaft und Politik) und
    – Bärbel Bongartz (Kriminologin).

    Zwei Extremisten ermorden in London einen Soldaten auf offener Straße. Ein Geschwisterpaar verübt einen Bombenanschlag beim Boston-Marathon und tötet drei Menschen. Ein Einzelner lässt in Oslo eine Bombe hochgehen, läuft danach Amok und tötet 77 Menschen.

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 riefen die USA den „Krieg gegen den Terror“ aus. Im Visier damals: organisierte Terrorgruppen wie Al Kaida. Heute scheint der Terror eine neue Qualität bekommen zu haben. Hinter den jüngsten Anschlägen stecken immer öfter Einzeltäter oder kleine Terrorzellen. Diese Täter sind meist in dem Land aufgewachsen, in dem sie ihre Anschläge verüben. Sie haben sie alleine und im Stillen geplant. Ihnen auf die Schliche zu kommen, ist oft nur sehr schwer möglich. Sicherheitsbehörden stehen vor kaum zu bewältigende Aufgaben.

    Welche Mittel bleiben, um Anschläge zu vereiteln? Wie kann ein Überwachungsstaat vermieden werden? Was bedeuten die Anschläge für das Vertrauen innerhalb einer Gesellschaft?

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/angst_vor_einzeltaetern_wie_sicher_sind_wir_noch_/695861?datum=2013-05-29

  24. #4 WahrerSozialDemokrat:

    Die Behauptung gegen Israel sein zu müssen, damit Muslime keinem Christen etwas böses antun, halte ich für hündisch…

    Das dürfte dieser Pfarrer Goetze auch nicht gemeint haben, man sollte ihn selbst fragen, was genau er in Berlin gesagt hat. Den Bericht von „Israelnetz“ halte ich für keine besonders zuverlässige Quelle, dahinter stecken Evangelikale, also die Leute, die Goetze angeblich angegriffen hat. Und der PI-Teaser ist auch nicht dazu angetan, Licht ins Dunkel zu bringen, einen Text, in dem Grass als „SS-Mann“ tituliert wird, braucht man, weil kindisch, ohnehin nicht ernst zu nehmen.

    Bei der Veranstaltung in der Berliner „Urania“ ging es um das Thema „,Das wird man doch mal sagen dürfen‘ – Antisemitismus und Nahost-Konflikt – Ein Versuch, Begriffe zu klären“, Veranstalter waren das Berliner Missionswerk/Ökumenisches Zentrum und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin:

    http://www.urania.de/programm/2013/q413/

    Und mir kann keiner weismachen, dass diese Gesellschaft zu Vorträgen von Leuten einlädt, die „Judenhass auf höchsten frommen Etagen“ (PI) verbreiten:

    http://www.gcjz-berlin.de/

  25. Und sollte es stimmen, dass christliche Zionisten mit „Aktenkoffern voller Geld“ nach Israel reisen, um den Siedlungsbau zu unterstützen, dann sind ihre Protagonisten tatsächlich von gefährlicher Dummheit.

  26. OT

    Der Kinderschänder ist tot!

    Der Päderast aus der 68-iger Generation ist entlich tot.
    Ich hoffe das seine ekligen Werke nun auch das Zeitliche segnen werden!

    siehe

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kritischer-nachruf-auf-den-aktionskuenstler-otto-muehl-a-902152.html

    Wichtig! Ein Buch zum Thema Mühl (nur online)

    http://www.agpf.de/Schlothauer-AAO-Muehl.htm

    Andreas Schlothauer:
    Die Diktatur der freien Sexualität
    AAO, Mühl-Kommune, Friedrichshof
    Buch über Otto Muehl, seine Kommune und deren Ende.

    Schon älter aber wichtig!

    Stellungnahme zur aktuellen (2010) Muehl – Ausstellung im Leopoldmuseum
    Hier die Aufklärungsseite Re-Port
    Das ist eine Webseite ehemaliger Kommunemitglieder!

    http://www.re-port.de/index.html

  27. Wenn das Christentum bedeutet, ja da möchte ich denn sehr gerne auf verzichten.

    Das sehr geehrter Herr Pastor der Evangelischen Kirche is nicht was das Christentum, Bibel, Katechismus und gelernt hat.
    Sie werden am besten gleich Immam oder so was. Denn Sie sind eine Schande fúr alles wofür ein Christ steht.

  28. Je mehr die Pfarrer Blödsinn reden, um so weniger nehmen die Leute, diese „Heilsbringer“ ernst. Und das ist gut so!Ich wünsche mir nur das es auch mal so beim ISLAM läuft!

    Grundschule statt Koranschule, JETZT!
    Denn Bildung tut der Dummheit weh!

  29. #12 johann
    ….Zu den Zuständen im Nahen Osten erklärte er, das Verhältnis der Muslime zur nichtmuslimischen Welt sei immer pragmatisch gewesen. Antisemitismus im Sinne einer rassistisch begründeten Ablehnung der Juden gebe es dort eigentlich nicht. Erst die christlichen Kirchen hätten den europäischen Antisemitismus in den Nahen Osten gebracht. Der Antisemitismus sei in den Nahen Osten geschwappt und habe sich dort mit einschlägigen Koranzitaten verbunden, in denen Juden als Affen bezeichnet würden….

    Was für ein Idiot!
    Als studierter Theologe muss er wissen, dass es Augustinus war, der den Antisemitismus in der Kirche theologisch begründete! Augustinus entwarf die Substitutionstheologie, indem er das Christentum mit Jakob und das Judentum mit Esau gleichsetzte. Er verlangte, dass die Juden den Christen zu dienen hätten. Ihre einzige Daseinsberechtigung sei, dass sie als negatives Anschauungsmaterial zu dienen hätten. Augustininus ist der eigentliche Erfinder des Dhimmitums.

    Augustinus war zwar in jüngeren Jahren mal in Italien gewesen, aber da war er noch kein Christ. Augustinus war NORDAFRIKANER (!!!) und dort lebte er auch und dort wurde er Bischof von Hippo, das im heutigen Syrien liegt. Und zwar in der Region, in der vermutlich der Islam später erfunden wurde.
    Da ist also nichts von Europa rübergeschwappt. Der Judenhass kommt genau aus der Ecke, wo er auch heute noch grassiert.

    Luther (Augustinermönch!) hat die Substutionstheologie übernommen. Zur Zeit von Augustinus waren die Juden schon 300 Jahre lang von den Römern aus ihrem Land verbannt worden. Der Name ihres Landes war ausgelöscht, ebenso wie der Name ihrer Hauptstadt. Die in alle Welt verstreuten Juden waren zum Teil erfolgreich und das passte nicht zur Substitutionstheologie des Syrers Augustinus. Deswegen ging Luther davon aus, die Juden seien mit dem Teufel im Bunde. Er plante mit seiner Schrift gegen die Juden ihre Auslöschung.

    Dort in Syrien, wo Augustinus lebte, gab es häretische, anti-trinitarische Sekten. Von diesen stammt der Koran, der dann wesentlich später (!) als Grundlage für die Erfindung des Islam diente.

    Die Wiege des Antisemitismus liegt in Syrien und von dort schwappte er durch die Substitutionslehre des unheiligen Augustinus nach Europa.

  30. Gegen die Landnahme in Palästina bin ich zwar auch, aber [….]

    @ #14 XrvarZnpugqrzVfynz (28. Mai 2013 23:00)

    Wie meinst Du das?
    Nach den beiden Revolten (66-73 n.Chr. und 132-135 n.Chr.) gegen die Besatzungsmacht der Römer, wurde fast das ganze jüdische Volk über die fünf kontinente zerstreut. Das Land der Juden war über viele Jahrhunderte besetzt. Erst durch den Ersten Weltkrieg kam eine Grunsätzliche Wende. Damals besetzte/verwaltete das Osmanische Reich große Teile des Nahen Ostens, seit 1517 auch das biblische Land, aus dem fast alle Juden in die Welt zerstreut wurden. Die Engländer und die Franzosen zerschlugen das Osmanische Reich, das sich an die Seite Deutschlands (Deutsches Reich) gestellt hatte.
    Kurz nach dem Krieg wurde England Mandatsmacht in Palästina. Die Balfour-Deklaration wurde in das Völkerbunds-Mandat übernommen und bekam dadurch völkerrechtliche Bedeutung. Der Begriff „Palästina“ umfaßte auch das Gebiet des heutigen Staates Jordanien. Alle Bewohner des britischen Mandatsgebietes „Palästina“ (östlich und westlich des Jordans), unabhängig davon ob sie Juden oder Araber waren, wurden „Palästinenser“ genannt. Die Bezeichnung „Palästinenser“ oder „palästinensisches Volk“, um die Juden von den Arabern zu unterscheiden, gab es zu dieser Zeit nicht. Das jüdische Volk war schon ständig in dem biblischen Land anwesend, besonders nach den Rückkehr-Wellen ab 1882 (Rußland/Sowjetunion, Polen usw.).
    1921 wurde östlich des Jordan auf dem britischen Mandatsgebiet „Palästina“ für die Araber Land abgetrennt, es wurde Transjordanien (ab 1946 Jordanien) genannt. 1948 kam es in Folge des Zweiten Weltkrieges zur Staatsgründung Israels. Israel war wieder auf der Weltbühne der Nationen.

    Dein Begriff Landnahme irritiert mich sehr.

    Gute Nacht

  31. O.T.

    Europe’s tolerance tested by Islam

    Europe has welcomed immigrants with the idea they would become part of the established culture but some groups are taking advantage of the largess.

    Europa’s Tole-ranz wird vom Islam getest

    Europa hat Immigranten mit der Idee begrüßt, dass sie Teil der feststehenden Kultur werden würden, aber einige Gruppen nutzen die großzügige Gabe aus.

    http://www.upi.com/Top_News/Analysis/Outside-View/2013/05/28/Outside-View-Europes-tolerance-tested-by-Islam/UPI-41711369714020/

    Anti-Muslim march held in UK over killing

    Anti-Mus-limischer March in GB nach killing

    http://www.aljazeera.com/news/europe/2013/05/2013527174644753405.html

    Vox populi, vox dei

  32. und noch schlimmer sind Atheisten wie ich die Israel unterstützen. — Wann werden diese „Christen“ versuchen , Gesetze gegen die moralische und finanzielle Unterstützung Israels und der Juden einzuführen?

  33. Landespfarrer_In warnt vor “christlichen Zionisten”.
    Tja er/sie sollte sich mal an die eigene Nase packen. Es scheint eine recht talentlose christliche SchamanIn und Medizinmänn_In zu sein. denn sonst wüsste er/sie/es :

    Matthäus 7 Kap. 3

    Was siehst du aber den Splitter des “christlichen Zionisten” in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens des „christliche Islamisten“ in deinem Auge?

    …Also, göttliches Fazit beachten : …

    Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

    Matthäus 7 Kap. 5

  34. Oh Herr vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun.

    Nur raus aus der evangelischen Kirche und zwar schnell. Die Katholiken scheinen die letzte Bastion zu bilden.

  35. „christliche Zionisten“???

    Welch dümmliche Wortschöpfung! Der gottverlassene Pastor würde besser vor islamischen Faschisten und linken Undemokraten warnen!

  36. Ich halt mich normalerweise, und wie jeder Stammleser hier weiß, mit Kraftausdrücken sehr zurück.
    Aber ’schulligung: Was für ein Arsch ist das denn?
    Wäre ich nicht schon aus der evangelischen Kirche ausgetreten, würde ich dies spätestens nach solchen Statements tun.

  37. Goetze sprach von [christlichen] „Fundamentalisten, die nicht mit Waffen kommen, sondern mit Aktenkoffern voller Geld”.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus:

    arabische Fundamentalisten, die nicht nur mit Aktenkoffern voller Geld kommen, sondern auch mit Waffen”.

  38. Warum habe ich nur das Gefühl, dass diese DDR-Evangelischen unser schönes Land ruinieren? Ach hätten wir doch eine Ecke DDR für die gelassen, mit einer besonders hohen Mauer.

  39. „Nicht jeder, der „Herr, Herr!“ zu mir sagt, wird ins Himmelreich eingehen, son-dern wer den Willen meines Vaters erfüllt, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: „Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, in Deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in Deinem Namen viele Wunderwerke vollbracht? – Alsdann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch nicht gekannt! Weichet von mir, ihr Übeltäter.“ (Mt 7,20-23)

    „Hütet euch vor falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7,15)

    Daß sich Satan als „Engel des Lichts“ verstellt und seine Handlanger sich als „Diener der Gerechtigkeit“ tarnen, hat auch der heilige Apostel Paulus erklärt (2. Kor 11,14 f.).

    Die „Evangelischen“ (EKD)ist die Bruderreligion des Islam. Keiner schleimt sich so an den Islam heran, wie die EKD. Ist es eine Wunder? NEIN! Die EKD ist der „religiöse“ Arm der Grünen – durch und durch linksversifft.

    Außerdem warnt Paulus, daß „in den letzten Tagen einige vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und satanischen Lehren anhängen.“ (1. Tim 4,1)

  40. Beim ersten lesen dieses Beitrags dachte ich „dummer, kleiner ,unwissender Ossi“.Machte mich kundig und siehe da, der gute Mann hat in den 80`ern in Heidelberg studiert. Das macht die Sache noch schlimmer.
    PS:Der Ossi möge mir verzeihen.

  41. Eine Sorte „Zionisten“ hat der gute Landespfarrer nicht berücksichtigt: Atheistische wie mich… Die müssen gar keine Rücksichten nehmen und können Israel unterstützen ohne Rücksicht auf einen imaginären Freund.

    Ist Luther nun der Urvater des Antisemitismus?

    Ich sage ja. Viele in meinem Bekanntenkreis sagen nein. Während ich Luther als geistigen Vater von Hitler sehe, sagen andere, Luthers Judenhass müsse man aus seiner Zeit her sehen und verstehen…Das müsste man dann ja bei Hitler auch….

    Für mich sind große Teile der evangelischen Amtskirchen einfach Faschisten. Die sich nicht einmal tarnen müssen, da sie ja eine „Religonsgemeinschaft“ sind. Woran erinnert mich das?

  42. Die erbosten Kommentatoren sollten bitte den verlinkten Artikel lesen. Danke.

    Im Grunde genommen hat der Mann nämlich Recht.

    Die am Ort lebenden Christen werden mit den Siedlungsbauunterstützungschristen in einen Topf geworfen, so daß es heißt, die unterstützen die, die uns die Heimat nehmen. Die Siedlungsbauunterstützungschristen sind dann auch schnell wieder weg, hingegen die alteingesessenen Christen müssen mit den Konsequenzen leben.

  43. Das hat überhaupt nichts mit “ „Antisemitismus“ zu tun. Diese verlogenen Pfaffen versuchen sich beim Islam einzuschleimen, weil sie davon ausgehen, daß dieser demnächst zur beherrschenden Religion aufsteigt.Da werden sie wohl recht haben, nur wird es ihnen nichts nützen – sie werden genauso über die Klinge springen wie alle anderen.Wenn sich dann auch der Islamirrsinn totgelaufen hat, und das wird er,da nichts ewig dauert, werden sie wie üblich von nichts gewußt haben.Wer da noch brav sein Geld abliefert, dem ist nicht zu helfen.Die Menschheit ist wieder auf dem Weg nach unten und diese Pfaffen helfen kräftig mit, diesen Prozeß noch zu beschleunigen.

  44. Und dann seid mal nicht immer so pharisäerhaft. Wie würde es Euch gefallen, wenn in einer bisher unveränderten Landschaft, mit Alteingesessenen jemand plötzlich ein Dorf mit Leuten hinsetzt, die mit der Örtlichkeit nichts gemein haben, die andere Tradition und Kultur pflegen und praktisch da gar nicht hingehören? Die Siedlungen werden nämlich nicht von Ortsansässigen bezogen, sondern von Leuten, die Neuisraelis sind, die zum Land keinen Bezug haben und die die, die bisher da wohnen, als Indianer betrachten. Wozu sie auch jeden Grund liefern.

    Ja, werdei ihr einwenden, aber alles ganz rechtmäßig, auf Grund von Verträgen. Na, da lachen doch die Hühner. Die Moscheen in Deutschland werden auch auf Grund ordentlicher Verträge gebaut. Oder etwa nicht? Und wenn der alte Stammeshäuptling im Suff seinen Stamm verrät und das Land, so weit das Auge reicht, an den Großen Weißen Vater in Eashington vermacht, für 100 Dollar und einen Uniformrock, dann wissen wir, daß der verarscht worden ist.

  45. #24 sailor (29. Mai 2013 00:16)

    Landespfarrer warnt vor “christlichen Zionisten

    Luther wäre schon längst aus seiner Sekte ausgetreten.
    ——————-

    Den Luther lassen Sie mal lieber aus dem Spiel,über ihn gibt es da so einige „Ergüsse“ diesbezüglich.(lange her)
    Aber das(gerade) ein Kirchenmann in der heutigen Zeit,mit heutigem Wissen so etwas ablässt,dass spricht schon für einen,nicht nur latenten,Antisemitismus!!!

  46. #28 Pad (29. Mai 2013 00:47)

    Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

    Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger “manipuliert” wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html#disqus_thread

    Danke für den Link, hoffe PI thematisiert diesen Artikel.
    Nicht, dass wir das nicht schon längst gewusst haben aber so schwarz auf weiß, das hat schon was.
    Hier wird bewusst das Volk betrogen.
    Ich finde keine Worte, es ist einfach unglaublich!

    Daran sieht man was in Deutschland „gespielt“ wird.

  47. #21 rasmus
    Ich glaube nicht, daß er seine Kirche verrät, er vertritt sie.
    Die ev. Kirche hat schon lange ihre eigentliche Aufgabe der Verbreitung des Evangeliums aufgegeben und sich in eine „Grüne Bewegung“ verwandelt, die an ihrer Selbstabschaffung arbeitet. Man sieht das deutlich daran, daß sie bereits ihre Kanzeln für die Propagierung des Islam, des Hauptfeindes des Christentums, zur Verfügung stellt. Sie sind bereits in der Hand des Satans.

  48. #21 rasmus (28. Mai 2013 23:44)
    # 7 caranx

    Sie kennen ihm als netten Typ usw und warum darf er nicht auch mal israelkritisch sein ?

    Sage ich ihnen gern: Weil er ein deutscher Pastor ist, weil auch die EVK sich im 3.Reich feige verhalten hat und weil genau heute und hier es Umtriebe gibt zur Islamisierung Europas.

    Jeder christl. Geistliche, der heute angesichts des Schreckens in allen Ländern, in denen der Islam in der Überzahl ist, noch relativiert, gehört amtsenthoben, weil er seine Kirche verrät.

    Und davon gibts in D mitlerweile hunderte.

    Und obwohl ich der EKD nicht mehr angehöre, schäme ich mich für diese Leute und ihren ungebremsten Willen, alles mit jedem vermischen zu wollen.

    Normal ist das nicht ………

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    Danke für Ihren Kommentar, Sie haben mir aus der Seele gesprochen!

  49. schon 1933 hatten die oberen der protestanten festen schulterschluß mit der roten nsdap. viel geändert hat sich da wohl nicht …

  50. #2 X-Wing (28. Mai 2013 22:37)

    Die evangelische Kirche ist wirklich das letzte. Ich war selbst evangelisch, bin aber nach der Wende ausgetreten, weil ich diesen unsäglichen Linksruck und das widerliche Einschleimen der evangelischen Kirche bei ihren einstigen SED-Unterdrückern nicht mitfinanzieren wollte.

    Glaub ja nicht, das es im Westen besser war mit diesen Pfaffen. In Schleswig-Holstein ist das eine extrem verfilzte, linksversiffte Bande. Übelste Kungeleien und Mauscheleien mit SPD, Grünen und Links-Partei sind dabei an der Tagesordnung, besonders in den Städten Kiel und Neumünster.

  51. Als evangelischer Christ kann ich mich vor diesem „Landespfarrer“ nur distanzieren. Toleranz von Kulturen ja- aber keine Verhätschelung einer Mono-Kultur wie die faschistische Psych-Sekte Islam bitteschön! Ich denke, als Christ kann ich in Israel glücklich leben und wunderbar mit den Leuten auskommen. In jedem muslimischen Land muss ich um mein Leben fürchten.

  52. Passt zu den sozialistischen Politvögeln dieser evangelischen „Kirche“.
    Die evangelischen „Kirchen“ (es gibt nicht „die evangelische Kirche“) sind seit der Reformation ein künstliches Gebilde der politischen Führer. Damals wurden diese „Kirchen“ von Fürsten und weiteren politischen Machthabern gegründet, um die Christen zu spalten. Bis heute sind diese evangelischen „Kirchen“, deren Gründer nicht Christus sondern Politiker waren, eine politische Instanz, um Christen auseinander zu dividieren und zu lenken. Aktuelle Präsides der EKD sind Katrin Göring-Eckardt von denn Grünen/innen und Vizepräsides Günther Beckstein von der CSU.

    „An Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird zur Sühne für die Ermordung des Gesandtschaftsrates vom Rath durch Judenhand die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. … In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert aus Unkenntnis einst als Freund der Juden begann, der, getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.

    Quelle:
    Martin Sasse Vorwort aus seinem Buch „Juden weg!“; Landesbischof der Thüringer evangelischen Kirche

    Diejenigen, die wirklich gläubige, evangelische (nicht Protestanten!) Christen sind, müssen vor der Kritik diesen politreligiösen, protestantischen „Kirchen“ allerdings auch immer explizit ausgenommen werden.

  53. Ob sich dieser Mensch einmal die Frage gestellt hat, warum Christen für Moslems eine Bedrohung sind? Sehr wahrscheinlich nicht, weil es ihm auch egal ist.

    Den Koran nimmt er hin, wie damals seine Vorväter Hitlers „Mein Krampf“.

    Das Ende dieses Dialügs wird auch das gleiche sein.

  54. #39 Al-Harbi (29. Mai 2013 02:02)
    “Wir Muslime leben in ständiger Angst”

    Geschickt versuchen islamische Kreise sich in die Opfer Rolle zu drücken. Das WELTWEIT die meisten Menschen „dank“ des Islams zu Tode kommen und Kirchen oder Synagogen brennen: wen juckts?

    Bevor die Rolle des Islams in diesem Krieg gegen alles Un-Islamische ins Spiel kommt, schnell sich als Opfer deklarieren, Linke und Gutmenschen Solidarität sichern und alsbald gegen das Nichtislamische loslegen.

  55. #29 rock

    Sorry mein Freund, aber Sie haben von dem Mönchleine Luther offenbar wenig Ahnung.
    Der Typ hatte schwere psychische Probleme und war eine vollkommen Zerrissene Persönlichkeit.
    Sein antijüdischer Hass war von großer Wichtigkeit im dritten Reich – und wie man sehen kann wirken seine fürchterlichen Ausfälle noch immer. Da helfen auch die vielen Bronzestatuene, die politisch gefeierten „Lutherjahre“, die Auszeichnungen unter den „Größten Deutschen“, die vielen Gemälde in den protestantischen Kirchen und die Verfälschungen durch Schulunterrichte oder protestantische Bischöfe/innen überhaupt nichts.

  56. Ja, die ev. Theologiestudenten und Pastoren – immer linksfaschistisch!

    In den 1970er-Jahren mit Palituch bei den K-Gruppen und Parteien(Maoisten)…, trotzdem bekamen sie und oder hatten sie eine Pfarrstelle, besonders in Berlin. Ich kannte sogar mehrere davon, eine Pfarrersgattin ging mit mir zur selben Fachschule. Die anderen kannte ich vom polit.-maoistiischen Kaffeekränzchen bzw. Diskussionsrunden und Demos.

    Großes Vorbild und bewunderter Politstar schon damals, was ich(ich blieb eine „Reaktionärin“ seltsam fand:Antje Vollmer

    „“Antje Vollmer (* 31. Mai 1943 in Lübbecke, Westfalen) ist eine deutsche evangelische Pastorin, Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen und freie Autorin. Von 1994 bis 2005 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages…““

    Antje Vollmer, obwohl damals Maoistin:
    „“Nach dem Abitur 1962 am Wittekind-Gymnasium Lübbecke absolvierte Antje Vollmer ein Studium der Evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg, Tübingen und Paris, das sie 1968 mit dem Ersten und 1971 mit dem Zweiten theologischen Examen beendete. 1973 erfolgte die Promotion zum Dr. phil.

    Von 1969 bis 1971 war sie wissenschaftliche Assistentin an der Kirchlichen Hochschule in Berlin. Von 1971 bis 1974 arbeitete sie als Pastorin im Bezirk Wedding. Ebenfalls 1971 begann sie ein Postgraduales Studium der Erwachsenenbildung, das sie 1975 mit dem Diplom abschloss.
    Von 1976 bis 1982 war sie als Dozentin in der ländlichen Bildungsarbeit an der Evangelischen Heimvolkshochschule in Bielefeld-Bethel tätig…

    In den 1970er Jahren betätigte sich Antje Vollmer politisch in der Liga gegen den Imperialismus im Umfeld der maoistischen KPD/AO(später KPD), trat der Partei (angeblich) aber nicht bei.““
    WIKIPEDIA

    Man konnte nicht einfach in die KPD/AO(KPD) eintreten, sondern wenn man sich bewährt hatte, wurde man aufgefordert. (Ich „Reaktionärin“ war nur Sympathisantin der Sympathisanten – durch meinen maoistischen Mann, KSV) Demnach hätte Antje Vollmer aktiv einen Beitritt verweigern müssen. Wer´s glaubt!
    http://users.skynet.be/michaelssite/Pictures/gals/vollmer.jpg
    „“The photo was taken early last year when Herr Schroeder was on a trade mission to our pals the Saudis. Unlike Secretary of State Condoleezza Rice, Mrs. Vollmer knows how to dress decently in the Middle East.““

  57. #31 Heta

    … einen Text, in dem Grass als „SS-Mann“ tituliert wird, braucht man, weil kindisch, ohnehin nicht ernst zu nehmen.

    Könntest du bitte mal freundlicherweise näher erklären, was mit diesem Statement gemeint ist? Warum muss man einen Text nicht ernst nehmen, in dem der SS-Mann Grass korrekt als SS-Mann bezeichnet wird? Was genau ist daran kindisch?

  58. @#71 marsiny

    Könntest du bitte mal freundlicherweise näher erklären, was mit diesem Statement gemeint ist? Warum muss man einen Text nicht ernst nehmen, in dem der SS-Mann Grass korrekt als SS-Mann bezeichnet wird?

    Ich bin nicht die Heta aber Grass als SS – Mann Grass zu bezeichnen, ist genauso ein Totschlagargument, wie, wenn man den Herrn Mannheimer als rechten Rassisten bezeichnen wollte.

    Totschlagargumente dienen dazu, gewisse Personen von vornherein im politischen Disput abzuqualifizieren und ihnen jegliche Berechtigung auf eine eigene Meinung zu nehmen. Ja, diese Meinung als verbrecherisch zu brandmarken, obwohl man sich mit ihr noch gar nicht auseinandergesetzt hat.

    Wenn das durch die Medien mit PI geschieht, dann gibt es regelmäßig entsetzte Aufschreie, macht man das selbst, ist es natürlich das gute Recht.

  59. Dieser linke Agrar-Theologe hat sein Studium sicherlich an einer der liberalen Theologie verpflichteten Leer-Anstalt* absolviert.
    Gewissenhaftes, vom Heiligen Geist inspiriertes Bibel-Studium ist heute in den Kirchen von des Zeit(un)geistes Gnaden nicht nur nich mehr gefragt, sondern sogar untersagt!
    Zur Merkhilfe:
    Israel ist der Augapfel GOTTes. Wer Sein Bundesvolk antastet, bekommt es unweigerlich in Form von Gerichtshandlungen mit Ihm zu tun. – AT Sacharja 2;12
    Ebenso wird Jerusalem zum Taumelbecher der Nationen werden. – AT Sacharja 12;2

    *Fehler beabsichtigt!

  60. Und wer es möchte, kann sich von Luther im Internet beschimpfen lassen.

    http://ergofabulous.org/luther/

    Ein reichhaltiger Schatz von übelsten Beschimpfungen dieses größten Antisemiten, der bis heute für die evangelischen „Kirchen“ das große Vorbild ist und dessen Name unzählige Plätze und Strassen in Deutschland zieren.

    Eigentlich unfassbar, wie die Politik es mit allen schmutzigen Psychotricks schafft, die protestantische Ideologie in die Herzen der Christen zu pflanzen…

  61. Man könnte meinen der Mann ist ein „armseliger Leuchter“!

    Christlicher Zionismus 4ever!

  62. @ Karl Eduard

    http://www.themetropolitain.ca/articles/view/1235

    “Der Propagandakrieg der Palästinenser möchte die Bestrebungen der heutigen (nordamerikanischen, d. Ü.) Ureinwohner für sich vereinnahmen, doch dies ist eine Verdrehung der Wahrheit. Auch wenn die Palästinenser zweifellos Verbindungen zu dem Land haben, geht aus Berichten aus erster Hand von Mark Twain und anderen zahllosen Reisenden in das Heilige Land hervor, dass ein großer Prozentsatz der palästinensischen Bevölkerung erst in den letzten Jahrzehnten nach Palästina eingewandert ist. Seit 65 Jahren haben die Palästinenser trotz aller gegenteiligen Beweise die Welt überzeugt, dass es ihnen schlimmer geht als vielen anderen staatenlosen Nationen. Die Palästinenser behaupten, dass sie kolonisiert wurden, aber es waren ihre eigenen Führer, die sich geweigert haben, zu verhandeln und die das Land, das sie haben wollen, durch unnötige Kriege gegen Israel verloren haben. Sie behaupten, dass sie einen Genozid erlitten haben, aber in Wahrheit stimmt nichts dergleichen: ihre Bevölkerung ist geradezu explodiert, von wenigen hunderttausend Menschen im Jahr 1948 bis zu über elf Millionen heute.“

    “Ich kann nicht daneben stehen und zusehen, wie sie unsere Not trivialisieren, indem sie diese mit ihrer verknüpfen wollen, die weitgehend selbstverschuldet ist. Unsere Geschichte in irgendeiner Form mit der Geschichte der Palästinenser zu vergleichen, betrachte ich als äußerst empörend. Die Palästinenser haben Land verloren, von dem sie behaupten, dass es ihr Land gewesen ist. Aber sie hatten mehrfach die Chance, ihren Staat auf diesem Land zu errichten und partnerschaftlich mit den Juden zusammenzuarbeiten — doch sie haben sich unaufhörlich allen Friedensangeboten verweigert und den Krieg gewählt. Wir hatten niemals diese Chancen. Wir haben niemals diese Wahl getroffen.“

    Soweit Bellerose von der Metís Nation.

    Die PLO gab selbst zu, dass es so etwas wie ein palästinensisches Volk niemals gab. Am 31. März 1977 sagte Zahir Muhsein, Führungsmitglied der PLO, in einem Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw: Ein palästinensisches Volk existiert nicht. Die Erschaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zum Zweck, um unserer arabischen Einheit willen unseren Kampf gegen den Staat Israel fortzuführen.

    Die meisten der palästinensischen Araber sind Nachkommen muslimischer Einwanderer, die erst zwischen 1845 und 1947 aus dem Sudan, aus Ägypten, Libanon, Syrien, ebenso wie aus dem Irak, aus Saudi Arabien, Bahrain, Jemen, Libyen, Marokko, Bosnien, dem Kaukasus, Turkmenistan, Kurdistan, Indien, Afghanistan und Balochistan ins Land kamen.

    Quelle:http://www.israelhayom.com/site/newsletter_opinion.php?id=1003)

  63. #72 Karl Eduard

    Totschlagargumente dienen dazu, gewisse Personen von vornherein im politischen Disput abzuqualifizieren und ihnen jegliche Berechtigung auf eine eigene Meinung zu nehmen. Ja, diese Meinung als verbrecherisch zu brandmarken, obwohl man sich mit ihr noch gar nicht auseinandergesetzt hat.

    Mit der Person und den Meinungen des SS-Mannes GraSS habe ich mich jahrelang auseinander gesetzt. Der SS-Mann hat sich selbst mit aktiver Unterstützung der Links-Rot-Grünen zum „Gewissen der Nation“ aufgeschwungen. Er wurde zur Leitfigur der 68er. Mit polemischer Kritik war er stets zur Stelle, wenn es galt, frühere Wehrmachtsangehörige gesellschaftlich zu vernichten. Allerdings blieb stets ausgeblendet, dass der SS-Mann GraSS selbst bei der SS gedient hatte.

    Der SS-Mann steht damit für die perverse Heuchelei, die so symptomatisch ist für die gesamte 68er-Brut. Er prangert bei anderen Menschen an, was er selbst tut, bzw. getan hat.

    Sicher, der SS-Mann ist gegen Faschismus und Diktatur – aber nur wenn dies von Rechts kommt. Noch nie hat der SS-Mann Kritik gegen linke (sozialistische/moslemische) Diktaturen geäußert. Da der SS-Mann auch nicht belehrbar ist, erübrigt sich auch jede Auseinandersetzung mit ihm.

    So einfach ist das. Noch Fragen?

  64. Was ist der Unterschied zwischen einem christlichen und einem islamischen Fundametalisten? Der Eine liebt Gottes auserwähltes Volk Israel, den „Augapfel Gottes“ und der Andere hasst es und greift zu Waffe! Christliche Fundamentalisten sind vielleicht engstirnig und begrenzt, aber doch völlig ungefährlich im Gegensatz zu radikalen Muslimen! Es ist sehr irreführend christliche und islamische Fundis in einen Topf zu werfen. Den Christen wird geboten zu lieben, sogar den Feind und die zweite Wange hinzuhalten, während die Moslems mit den Worten „Gott ist groß“ töten. Welch ein Unterschied und das müsste der bescheuerte Pfarrer eigentlich wissen. Selber schuld wenn niemand mehr zur Kirche geht. Die Linken gehen sowieso nicht und die Anderen wenden sich mit Grausen ab, oder gehen zu Freikirchen.

  65. Der Landespfarrer für interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Andreas Goetze (Foto), hat vor „gefährlichen, christlichen Zionisten“ gewarnt, die den Staat Israel unterstützen.

    Ich warne schon des Längerem vor gefährlichen PLO-Propagandisten im pseudo-christlichen Gewand, die ihren unaufgearbeiteten kirchlichen Antisemitismus am Staate Israel abarbeiten, indem sie sich Menschenschlächtern a la Hamas und Konsorten anbiedern und gegen Andersdenkende hetzen – in der Tat endet hier, wie bei vielen anderen Fragen auch, sehr schnell ihre sonst ach so gerne herausgestellte „Toleranz“.

    Das hat spätestens seit dem dritten Reich mit seinen fälschlich so genannten „Deutschen Christen“ und seiner Affinität zum Islam übrigens Methode. Von Rechts wegen gehören solche „Pfarrherren“ suspendiert, um sich in Zukunft der Arbeit mit Händen zu widmen, damit sie für die nächste Zukunft ungefährlich sind.

    Aufgabe der Kirche wäre es übrigens nicht, „schöne Dialoge“ mit den Vertretern des Islam zu führen, sondern diese Menschen zur Umkehr zu rufen.

  66. Solche Gruppen seien gefährdend für die Christen vor Ort, weil sie von den Muslimen als feindlich betrachtet würden.

    Kritisiert dieser Pfarrer damit nicht letztendlich den Islam?

  67. Nachtrag zu 78:

    Die ganze widerliche Perversion und moralische Verkommenheit des SS-Mannes wurde deutlich, als er öffentlich dazu aufrief, den damaligen Kanzler Schröder für dessen mit erlogenen Argumenten herbei geführten Krieg in Jugoslawien zum „Friedenskanzler“ zu küren. Oder seine erbärmlichen Angriffe gegen Israel und die einseitige Parteinahme für palästinensische Terroristen.

    Die Bezeichnung SS-Mann erinnert jeden Leser/Zuhörer sofort nachhaltig daran, dass der SS-Mann als sog. „Gewissen der Nation“ erhebliche moralische Makel hat. Wenn die Öffentlichkeit nicht von selbst darauf kommt, dann muss der Öffentlichkeit eben immer wieder vor Augen geführt werden, wes Geistes Kind der SS-Mann tatsächlich ist.

    Alles klar?

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